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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Ziele der Lernstandserhebungen

Lernstandserhebungen werden landesweit in allen achten Klassen geschriebenen. Die Durchführung und Auswertung der Tests sind nur der erste Schritt, um diagnostisch verwertbare Informationen über die Klassen zu erhalten. Der wesentliche Bestandteil einer ergebnisorientierten Unterrichtsentwicklung ist jedoch die Reflexion und Nutzung der Ergebnisse für den Unterricht.

Die Lernstandserhebungen zielen neben der Bestandsaufnahme „Über welche Kompetenzen verfügen die Schülerinnen und Schüler meiner Klasse?“ bzw. „Was gelingt in der Klasse noch nicht?“ darauf ab, an der eigenen Schule Entwicklungsprozesse anzustoßen, die dazu dienen, Kompetenzen der Kinder gewinnbringend voranzubringen und auszubauen. Die Ergebnisse für die eigene Klasse sollen so gedeutet werden, dass sich Perspektiven für die unterrichtliche Arbeit daraus ableiten lassen und nächste Schritte zur Unterrichtsentwicklung eingeleitet werden können.

Dies erfolgt idealerweise in einem jährlichen Zyklus:

 

Mit diagnostischem Blick auf die vorhandenen und die möglicher Weise noch nicht ausreichend vorhandenen Kompetenzen sind die Lehrerinnen und Lehrer gefragt, ihren Unterricht zu variieren, Inhalte und Methoden mit Kolleginnen auszutauschen und gemeinsame unterrichtliche Ziele und Vereinbarungen zu treffen.

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© 2017 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 11.04.2017