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Förderschulen

    • Förderschulen, die nach den Unterrichtsvorgaben der allgemeinen Schulen in Verbindung mit jeweils eigenen Richtlinien der Förderschulen unterrichten, können an den Lernstandserhebungen VERA 3 freiwillig teilnehmen.
    • Den teilnehmenden Schulen wird empfohlen, die Rahmenbedingungen entsprechend der Durchführung in den allgemeinen Schulen zu gestalten. Über einen ggf. notwendigen Nachteilsausgleich entscheiden die Förderschulen entsprechend der besonderen Gegebenheiten der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte.
    • Die Anmeldung erfolgt i.d.R. Anfang Februar. Dazu erhalten alle Schulen eine Schulmail zur Anmeldung ihrer Klassen.
    • Alle Förderschulen, die zum ersten Mal teilnehmen, können ein Zugangspasswort zum Zum VERA-Portal Uni Landau "Online-Portal" per E-Mail anfordern unter: VERA3@QUA-LiS.NRW.DE. Für Förderschulen, die bereits teilgenommen haben, behält das bisherige Passwort seine Gültigkeit. Im Online-Portal stehen den Förderschulen alle verfügbaren Materialien der Lernstandserhebungen in Klasse 3 zur Verfügung.
    • Die Testaufgaben werden den Förderschulen zeitgleich mit den allgemeinen Schulen zur Verfügung gestellt. Die Durchführung kann an den Förderschulen auch an späteren als den zentral vorgegebenen Terminen stattfinden. Eine Ergebnisrückmeldung für die Schülerinnen und Schüler kann jedoch nur erfolgen, wenn die Schülerlösungen in der dafür vorgesehenen Frist eingegeben werden.
    • Förderschulen mit den Förderschwerpunkten „Hören und Kommunikation" oder „Sehen“ melden zusätzlich in einem gesonderten Verfahren Bedarfe für modifizierte Testhefte der entsprechenden Förderschwerpunkte an. Sie werden über das Anmeldeverfahren per E-Mail vor dem allgemeinen Anmeldeverfahren informiert. Je nach Förderschwerpunkt werden die modifizierten Testhefte zugesandt oder stehen zum Download zur Verfügung.
      • Für den Förderschwerpunkt „Hören und Kommunikation“ werden die Testhefte in Fassungen für schwerhörige und für gehörlose Schülerinnen und Schüler modifiziert.
      • Für den Förderschwerpunkt „Sehen“ werden Testhefte für blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler angeboten.
    • Bei der Verwendung der modifizierten Testhefte sollte wie bei der Gewährung von Nachteilsausgleichen in jedem Einzelfall, d. h. für jede Schülerin bzw. jeden Schüler, geprüft werden, ob die modifizierten Aufgaben erforderlich sind.
    • Nach der Durchführung der Vergleichsarbeiten erhalten die Förderschulen nach fristgerechter Eingabe der Ergebnisse im geschützten Bereich des Online-Portals des zepf der Universität Landau Lösungshäufigkeiten der Aufgaben. Nach einigen Wochen steht dort auch eine Kompetenzstufenzuordnung für jedes Kind zur Verfügung. Da die Beschreibungen der Kompetenzstufen für Schülerinnen und Schüler aus allgemeinen Schulen angepasst worden sind und es sich bei den getesteten Inhalten um eine Momentaufnahme ausgewählter Teilkompetenzen handelt, sollte diese Zuordnung nicht überinterpretiert werden. Damit kann lediglich aufgezeigt werden, ob das Kind in der Lage ist, Aufgaben der getesteten Bereiche auf dem jeweiligen Niveau hinreichend sicher zu lösen. Repräsentative landesweite Referenzwerte können für die Förderschulen aus methodischen Gründen nicht berechnet werden.
    • Im Gemeinsamen Lernen bestellt die betreuende Förderschule modifizierte Testhefte für Schülerinnen und Schüler der Förderschwerpunkte „Hören und Kommunikation“ und „Sehen“ an allgemeinen Schulen.
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      © 2017 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 30.01.2015