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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes

    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.
    3.7.1 Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass die Gebäude und das Gelände gepflegt und gestaltet sind.

    Eine planvolle Gestaltung des Lern- und Lebensraums Schule bezieht auch das Schulgebäude und -gelände mit ein. Das räumliche Lernumfeld gewinnt im Kontext einer sich verändernden Schulstruktur zunehmend als „dritte pädagogische Säule“ an Bedeutung: Der Ausbau von Ganztagsschulen, eine stärkere Individualisierung des Lernens sowie die inklusive Schulentwicklung tragen maßgeblich zu einer veränderten Unterrichtskultur bei, auf die bei der Gestaltung des Lernraums auch architektonisch reagiert werden kann.
    Ob es um Neubau, Sanierung, Umbau, Raumgestaltung, Renovierung oder Re-Organisation geht – pädagogische Prinzipien und Konzepte prägen zunehmend Planung, Umsetzung und Ergebnisse auch der baulichen Maßnahmen.
    Demzufolge kommt der Gestaltung und Pflege von Schulgebäuden und -geländen eine wichtige pädagogische Bedeutung zu, für die alle Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schulträger – im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Zuständigkeiten verantwortlich sind. Die aufschließenden Aussagen fächern zahlreiche Aspekte hierzu auf, an denen Schulen sich konkret orientieren und messen können. Das übergeordnete Ziel aller Bemühungen liegt darin, zukunftsfähige Schulgebäude zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden unterschiedliche Materialien zusammengestellt, die Schulen in ihrem Gestaltungsprozess unterstützen sollen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Arbeitsmaterialien sind in folgende Rubriken unterteilt:
    - Allgemeine Materialien
    - Materialien zum Schulgebäude sowie
    - Materialien zum Schulgelände

    Allgemeine Materialien
    Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2013 Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Düsseldorf

    "In guten Schulgebäuden lernt man besser." Unter diesem Motto haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2013 zum zweiten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.

    128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.

    Die 64-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Schulbaupreis_2013.pdf

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    Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2008 Schulbaupreis 2008. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Düsseldorf 2008 wurde zum ersten Mal der "Schulbaupreis NRW" vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der nordrhein-westfälische Architektenkammer vergeben. 140 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren von Architekten und Schulträgern zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine Jury 20 Schulen als gleichrangige Preisträger aus.
    Die ausgezeichneten Schulen umfassen alle Schulformen und verteilen sich über das ganze Land. Mit dem Schulbaupreis wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.
    Die Broschüre stellt die Preisträger in Wort und Bild vor und informiert über das Preisverfahren.
    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_schulbaupreis_2008.pdf

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    Schule anders Denken und Bauen (Gesamtschule) Gude/Fromme + Linsenhoff 2011 Schule anders Denken und Bauen Ein Werkstattbericht mit theoretischen Grundlagen der Regine-Hildebrandt-Gesamtschule in Birkenweiler soll eine realisierte Schulerweiterung für ein alternatives Lernen vorstellen. Der Realisierung ist eine wohl bundesweit einmalige SchülerInnenbefragung vorausgegangen. Ein gutes Beispiel für ein Mix aus Klassenzimmern mit der Prämisse: Mehr Licht - mehr Platz. Link zu den Praxisbeispiel des Projektes eingesehen am: 14.01.2017

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    Gute gesunde Schulen planen und bauen - Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau Unfallkasse NRW 2012 Gute gesunde Schulen planen und bauen - Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau. NRW Sonderschrift S 59.

    Die Broschüre ist ein gekürzter, leicht überarbeiteter Auszug aus dem Buch „Schulen planen und bauen“ und erläutert die Anforderungen an einen zeitgemäßen Schulbau.
    Die Broschüre kann über den Schriftenversand der Unfallkasse NRW bezogen werden.

    Link zur Bestellung eingesehen am: 02.03.2017

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    Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen. Köln

    Die in diesem Planungsrahmen zusammengestellten Hinweise und Standards sollen allen Projektbeteiligten als Leitfaden dienen, um die aktuellen pädagogischen Belange im Schulbau zu berücksichtigen und somit die Errichtung zukunftsfähiger Schulbauten zu gewährleisten.

    Sie basieren auf Planungsergebnissen, die das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln im Rahmen von Modellprojekten, z.B. Bildungslandschaft Altstadt Nord, Heliosschulen (IUS) etc., und in Zusammenarbeit mit Experten (z. B. der Universität Köln), den Montag Stiftungen und vor allem mit Lehrerinnen und Lehrern erarbeitet hat.

    Dokumente:
    1. 3.7.1_Köln_2016_planungsrahmen-paedag-raumkonzepte.pdf

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    Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck, Anneka & Decka, Oliver 2012 Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag. Teil 1. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"; Institut für soziale Arbeit e.V.

    Die hier vorliegenden Materialien zum Schulbau bieten Schulen einfache Orientierungshilfen, Informationen, Hinweise und Beispiele für die Planung und Durchführung von Schulbaumaßnahmen, bei denen der Raum als „dritter Pädagoge“ verstanden wird.

    Dokumente:
    1. 3.7.1_Schneider_2012_Schulbau_GanzTag_Bd2.pdf

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    Bildungsband Osdorfer Born Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft 2017 Bildungsband Osdorfer Born. Die Bildungslandschaft Osdorf/Lurup finden und entwerfen.

    Gemeinsam mit der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft gelang es, in einem breit angelegten Beteiligungsprozess die ersten Meilensteine für das Bildungsband am Osdorfer Born und in Lurup zu entwickeln.
    Als Teil des alltäglichen Lebens im Außenraum wird das Bildungsband Schulen, Bildungs-, Sozial- und Freizeiteinrichtungen als Identifikationsorte im Quartier wahrnehmbarer machen und damit zu einer besseren Verknüpfung von diesen Orten der Bildung in den Stadtteilen beitragen.
    Als Verbindung zwischen zwei nahe beieinanderliegenden Stadtteilschulen wird das Bildungsband darüber hinaus zu einer wesentlichen Qualitätsverbesserung des öffentlichen Raumes und zu einer verbesserten Orientierung beitragen.

    Link zum Blog eingesehen am: 23.03.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Bildungsband_Osdorfer-Born_2017_Montag-Stiftung-Jugend-und-Gesellschaft.pdf

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    Unfallverhütungsvorschrift Schulen DGUV 2002 Unfallverhütungsvorschrift - DGUV Vorschrift 81 Die Unfallverhütungsvorschrift Schulen enthält Anforderungen für die schülergerechte Gestaltung von baulichen Anlagen und Einrichtungen allgemeinbildender Schulen. Link zum Abeitsmaterial eingesehen am: 21.02.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_DGUV_2002_Unfallverhütungsvorschrift_Schulen.pdf

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    Checklisten für die räumliche Qualität einer Ganztagsschule Seydel, Otto o.J.

    Auf den Seiten der Serviceagentur "Ganztägig lernen." finden sich verschiedene Arbeitshilfen und Themenhefte. Das erste Material verweist auf eine umfassende Checkliste zur Bestandsaufnahme bezügliche des räumlichen und ausstattungsmäßigen Ist-Zustandes einer Schule. 

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Seydel_oJ_Ganztagsschule_Bestandsaufnahme.doc

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    Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz & Sieland, Bernhard 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden richtet sich primär an Schulen, aber auch an Projektträger und an Programmanbieter, die Schulen unterstützen und begleiten. Er soll zum einen Verständnis für Erfolgsfaktoren und Hindernisse von Schulentwicklungsprozessen vermitteln, zum anderen aber konkrete Hilfen für die erfolgreiche Gestaltung dieser Prozesse geben. Er enthält demzufolge wichtige Hintergrundinformationen, vor allem aber Handlungsempfehlungen, Reflexionshilfen und Diagnoseinstrumente.

    (Hrsg. DAK-Gesundheit und UK Nordrhein-Westfalen)

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_UK NRW_2014_Gelingensbedingungen_GGS.pdf

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    Lebensraum Schule: Ein Ort zum Wohlfühlen? ZEIT/ Schulangebote (Hrsg.) 2014 Lebensraum Schule: Ein Ort zum Wohlfühlen?

    Die von der ZEIT hinterlegten Arbeitsblätter geben Anregungen, um mit Schülerinnen und Schülern u.a. darüber zu diskutieren, was aus ihrer Sicht ein guter Platz zum Lernen und Leben ist. Einen Schwerpunkt stellt die Dokumentation eines Toilettenprojekts dar, das zum Nachahmen einlädt.

    Die Arbeitsblätter der ZEIT sind ein kostenloser Service und auch zu zahlreichen weiteren Themen erhältlich unter: www.zeit.de/schulangebote.

    Link zu Artikel eingesehen am: 09.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_ZfdS_Lebensraum_Schule6.pdf

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    Materialien zum Schulgebäude
    Moderne Architektur in der Schule Ebner, Peter; Henn, Gunter u.a. 2009 Moderne Architektur in der Schule

    kiss - Kultur in Schule und Studium ist eine Initiative der Siemensstiftung zur Förderung der Vermittlung von zeitgenössischer Kunst in der Schule. Die hier vorgestellten 4 Unterrichtseinheiten wurden in 2008/09 durchgeführt mit dem Schwerpunkt "Moderne Architektur" in der Schule. Die Unterrichtseinheiten sind detailliert erklärt und mit Material hinterlegt.

    Die Unterrichtsreihen, die u.a. Raumwirkung und Architekturwahrnehmung thematisieren, beziehen sich nicht explizit auf Schulbauten. Doch durch den Fokus auf und die Auseinandersetzung mit Architektur lassen sich im Anschluss an diese Unterrichtsreihen sicherlich gute Bezüge zum eigenen Schulhaus ziehen und die Wahrnehumg der Umgebung geschärft.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_kiss_2009_moderne architektur.pdf

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    Klassen(n) - Räume für Schulen - Empfehlungen für gesundheits-und lernfördernde Klassenzimmer DGUV Information 202-090 2012 Klasse(n) - Räume für Schulen - Empfehlungen für gesundheits- und lernförderde Klassenzimmer Die Broschüre der DGUV enthält Empfehlungen zu wichtigen Aspekten einer gesundheits- und lernfördernden Klassenraumgestaltung. Link zum Arbeitsmaterialien eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_DGUV_2009_Klassen_si-8094.pdf

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    Phase Null - Der Film Jan Marschner (Regisseur) 2015 jovis Verlag Berlin/ Friedrich Verlag Seelze Die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule in Hamburg ist so erneuerungsbedürftig, dass ein Neubau das alte Gebäude ersetzen soll.. Der Film zeigt den gesamten Prozess von der ersten Begehung vor Ort über Schlüsselinterviews, Workshops, eine Exkursion bis hin zur Überreichung des Abschlussberichts. Die gezeigten Schritte basieren auf dem Konzept aus dem Handbuch „Schulen planen und bauen – Grundlagen und Prozesse“ der Montags Stiftung. Link zum Film eingesehen am: 19.01.2017

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    Lärmminderung in Schulen Eberle, Wolfgang; Schick, August & Schmitz, Alfred 2007 Lärmminderung in Schulen Der Leitfaden, obwohl aus dem Jahr 2007 stammend und nicht mehr in allen Bereichen aktuelle Gebäudetechnik repräsentierend, führt zunächst jedoch umfassend und allgemeinverständlich in grundlegende Zusammenhänge von Raumakustik von Unterrichtsräumen und den Einfluss auf Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit von darin befindlichen Personen (Lehrpersonal und SchülerInnen) ein. In einem technischen Teil werden insbesondere Infomationen für Bauverantwortliche dargelegt, im Weiteren werden aber auch Hinweise zur Anwendung pädagogischer Konzepte zur Senkung eines Geräuschpegels in Unterrichtsräumen gegeben.  Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 19.01.2017

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    Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlungen für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlungen für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld. Innenraumarbeitsplätze finden sich in ganz unterschiedlichen Arbeitsumgebungen wie Büros, Verkaufsräumen, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. An solchen Arbeitsplätzen gibt es laut Definition keine Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Beschwerden von Beschäftigten an solchen Arbeitsplätzen werden häufig als Sick-Building-Syndrom bezeichnet. Die Vorgehensempfehlung hilft gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxistaugliche Lösungen zu finden. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_DGUV_2013_Innenraumarbeitsplaetz.pdf

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    Film "Baustelle GanzTag - Raum für mehr..." Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, Serviceagentur GANZTÄGIG LERNEN NRW, u.a.m. (Hrsg.) 2007 Film "Baustelle GanzTag - Raum für mehr..."

    In diesem kurzen Film, der im Rahmen des Verbundprojektes "Lernen für den GanzTag" entstanden ist, kommen SchulleiterInnen und ArchitektInnen zu Wort und es werden kreative individuelle Raumlösungen gezeigt. "Jede Schule hat seinen eigenen Schatz, den es zu entdecken gilt." Er veranschaulicht, wie kreative, individuelle Raumlösungen dazu beitragen können, dass Ganztagsschulen zu "Häusern des Lebens und Lernens" werden. 4 Module werden vorgestellt: Klassenräume,Freiflächen, Mensa, Funktionsräume. Mit seinen vielen Praxisbeispielen stellt der Film eine Fundgrube für alle dar, die auf Ideensuche für eine pädagogische Architektur sind.

    Link zum Film eingesehen am: 19.01.2017

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    Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung Brandt, Saskia & Wiemerslage, Pascal 2016 Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung. Pädagogik 68 1 10-13 Klassenführung braucht langfristig geltende Strukturen und Vereinbarungen. Diese müssen sowohl gesetzt sein als auch gemeinsam erarbeitet werden. Welche Bereiche des Lernraums lassen sich strukturieren und ritualisieren? Wie können Grundlagen für ein störungsarmes Lernen geschaffen werden? Was trägt zu einer guten Nutzung der Lernzeit bei? Der Beitrag zeigt auch, wie Führung und Partizipation sich produktiv ergänzen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 19.01.2017

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    Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung DGUV Regel 115-002 2015 Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung

    Die Regel erläutert die Unfallverhütungsvorschrift 'Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung' und enthält konkrete Präventionsmaßnahmen für die Umsetzung in der Praxis.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 11.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_DGUV_2015_Veranstaltungsstätten_115-002.pdf

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    Materialien zum Schulgelände
    Der Inklusive Spielraum - eine lohnende Herausforderung Feske, Maria o.J. Der Inklusive Spielraum - eine lohnende Herausforderung. "Inklusive Spielräume gestalten heißt, Orte schaffen, an denen uns die Offenheit, Neugier und Unbefangenheit von Kindern mit oder ohne Behinderungen den Reichtum eines Miteinanders vor Augen führt." Die Autorin greift in ihrem  Artikel Argumente und Hinweise zur Gestaltung inklusiver abwechslungsreicher Spielräume. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.01.2017

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    Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen Hoff, Martina; Kaup, Helmut & Röhr, Angelika 2005 DGUV Information 202-063. Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen. Münster GUVV Westfalen-Lippe Die Broschüre macht neugierig, sich mit dem Thema Schulhof(um)gestaltung zu befassen und gibt vielfältige Anregungen hierzu. Vor allem der Aspekt der Naturerfahrungen steht im Mittelpunkt, aber auch zu weiteren Themen wie "Unterrichtsort Schulgelände", "Raum für Gespräche, Ruhe und Entspannung", "Klettern und Toben" werden zahlreiche Ideen und Anregungen vorgestellt. Abgerundet wird die sehr praxisorientierte Darstellung durch drei ausführlich vorgestellte Beispiele aus dem Grundschulbereich, für den das Heft schwerpunktmäßig geeignet ist. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 15.02.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Hoff_2007_Schulhoefe planen, gestalten, nutzen.pdf

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    Seilgärten in Kindertageseinrichtungen und Schulen DGUV Information 202-072 2007 Seilgärten in Kindertageseinrichtungen und Schulen Niedrig- und Hochseilgärten liegen im Trend. Die Broschüre der DGuv gibt Hinweise zu Planung, Bau und Nutzung von Seilgärten. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_GUV_2007_Seilgärten_si-8082.pdf

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    Außenspielfläche und Spielgeräte DGUV Information 202-022 2005 Außenspielflächen und Spielgeräte. Die Broschüre der DGUV enthält Sicherheitshinweise für die Auswahl und Gestaltung von Außenspielflächen in Schulen. Sie enthält darüber hinaus eine Vielzahl wichtiger Festlegungen zu einzelnen Spielplatzgeräten und Spielplatzelementen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_GUV_2005_Außenspielplätze.pdf

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    Naturnahe Spielräume DGUV Information 202 2006 Naturnahe Spielräume. Die Broschüre der DGUV enthält Empfehlungen zur naturnahen Gestaltung von Freiflächen und Spielräumen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_GUV_2006_Naturnahe Spielräume_si-8014.pdf

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    Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen DGUV Information 202-018 2016 Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Die Broschüre der DGUV gibt Hinweise zur sicheren Gestaltung und Nutzung von künstlichen Kletterwänden. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 11.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_GUV_2016_Klettern_202-018.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lernräume aktuell

    Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
    Gemeinnützige Stiftung
    Adenauerallee 127
    53113 Bonn
    0228 - 26716 310
    jugend-und-gesellschaft@montag-stiftungen.de

    Auf den Seiten von "Lernräume Aktuell“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist eine Beispielsammlung für gelungene pädagogische Architektur zu finden. Insbesondere für Menschen, die sich mit dem Bau und Umbau von Schulen befassen werden Orientierung und Information angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Schulen planen und bauen

    Dr. Karl-Heinz Imhäuser
    Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
    Adenauerallee 127
    53113 Bonn
    0228 - 267 16 310
    jugend-und-gesellschaft@montag-stiftungen.de

    Die Website bietet vor allem Materialien rund um das Thema Schulbauten. Es werden aktuelle deutsche Projekte (v.a. aus NRW, auch zum Thema Inklusion), aber auch Beispiele aus dem Ausland (Kanada, Finnland) vorgestellt, aber auch Literatur, Filme, Veranstaltungstermine, Newsletter und weiterführende Links.

    Link zum Portal eingesehen am: 16.01.2017

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    Aktionsprogramm "Architektur macht Schule!"

    Anne-Grieth Menrath
    Architektenkammer NRW
    Zollhof 1
    40221 Düsseldorf
    0211 496 741
    menrath@aknw.de

    Mit dem Aktionsprogramm "Architektur macht Schule!" bietet die Architektenkammer NRW (AKNW) Schulen Konzepte für Unterrichtsreihen rund um Architektur, Wohnen, Stadtentwicklung und Landschaftsbau sowie konkrete Projekte vor Ort an. Unter dem Motto "Kammer in der Schule (KidS)" werden bereits seit 2002 Planungs- und Realisierungsprojekte an Schulen durchgeführt. Im Mittelpunkt steht jeweils ein bestimmtes bauliches Problem, für das die SchülerInnen gemeinsam mit ihren Lehrkräften und unter fachlicher Begleitung einer/s ArchitektIn Lösungen suchen, entwickeln und realisieren. So wird gemeinsam ein Beitrag geleistet, Gebäude und Gelände der jeweiligen Schule zu pflegen und zu gestalten. Die Architektenkammer fungiert dabei als Initiator und Katalysator. Die erfolgreiche Projektreihe steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW. Langfristiges Ziel der Initiative ist es, Kindern und Jugendlichen ein Gespür für die Qualität ihrer gebauten Umwelt zu vermitteln und damit langfristig das öffentliche Bewusstsein für Baukultur zu schaffen. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    "NRW wird leiser" - Projekt der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstraße 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de

    Schule als wichtiger Lern- und Lebensraum geht zumeist mit einer intensiven Nutzung des gesamten Schulgebäudes einher. Insofern sind die akustischen Eigenschaften aller Räume (z.B. LehrerInnenzimmer, Klassenräume, Sporthalle, Aula) und Verkehrswege (z.B. Treppenhaus, Flure) zu betrachten. Hohe Lärmpegel werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften als störend empfunden. So kann Lärm zu Konzentrationsproblemen und zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und der Gesundheit führen. Lärm in der Schule kann durch pädagogische und bauliche Maßnahmen reduziert werden. Die Seite gibt Informationen und Links zu diesem Thema. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Bildungslandschaft Altstadt Nord Köln

    Bildungslandschaft Altstadt Nord e.V.
    Projektbüro BAN e.V.
    Vogteistraße 17
    50670 Köln
    0221 - 94 65 17-89
    c.pless@bildungslandschaft-altstadt-nord.de

    Die BAN, das sind wir:
    – Abendgymnasium 
    – Freinet-Schule Köln
    – Freizeitanlage Klingelpütz
    – Hansa Gymnasium Köln
    – Realschule am Rhein 
    – Kindergarten der Fröbel gGmbH
    – Jugendhaus Tower der KSJ 

    Als ein Bildungsverbund von sieben Einrichtungen in städtischer und freier Trägerschaft in der Kölner Altstadt Nord schaffen wir gemeinsam Räume – im baulichen und pädagogischen Sinne. Wir möchten ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen ermöglichen.

    Unsere Zusammenarbeit folgt zehn pädagogischen Zielen. Die von uns gemeinsam mit der Stadt Köln geplanten Neubauten und Sanierungen rund um den Klingelpützpark befinden sich seit dem Baubeginn im Sommer 2015 in Entstehung. Dazu gehören auch ein gemeinsames Studienhaus und ein Mensa- und Ateliergebäude.
    Für das Bauprojekt wurde im Stadthaus Köln eine eigene Stabstelle eingerichtet (Leitung: Michael Gräbener, Amt für Schulentwicklung).
    Seit der ersten Idee in 2006 engagieren sich die gemeinnützigen Montag-Stiftungen (Bonn) für uns als ein besonders innovatives deutsches Schulbau-Projekt.

    Wir haben in zahlreichen Workshops und Werkstätten zusammengearbeitet – Pädagog/innen, Schüler/innen und Expert/innen aus Planungsbüros und städtischen Ämtern.
    Es gab Diskussions- und Präsentationsworkshops für die Anwohnerinnen und Anwohner.

    Ausgehend von den Workshops sind mehrere Kooperationsvereinbarungen getroffen und dauerhafte Gremien gegründet worden:
    der BAN-Begleitausschuss aller Einrichtungen, der monatlich zusammenkommt und der Runde Tisch schulische/außerschulische Pädagogik, der sich vierteljährlich trifft.
    Alle gemeinsamen Entscheidungen werden in ihrer Umsetzung koordiniert durch das pädagogische Projektbüro des BAN e.V. (Ansprechpartnerin: Carolin Pless).

    Vieles haben wir schon geschafft -aber bis zur Fertigstellung all unserer neuen Gebäude und Außenflächen (voraussichtlich in 2018)  sind noch einige Hürden zu nehmen und Umzüge zu meistern.

    Carolin Pless,Netzwerkkoordinatorin der BAN e.V. Link zum Projekt eingesehen am: 12.01.2017

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    Sichere Schule, Lernen und Gesundheit


    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    Redaktionsleitung & Ansprechpartner:
    Boris Fardel (UK NRW)
    b.fardel@unfallkasse-nrw.de

    Dieses Portal bietet rechtliche Grundlagen, Empfehlungen und Links zu allen Aspekten, die bei der sicheren Gestaltung, Einrichtung und Nutzung von Schulgebäuden und Außenflächen zu berücksichtigen sind, um gesundheits- und kommunikationsfördernde Lebensräume zu gestalten, u.a. zum Thema Gestaltung von modernen Lernräumen, bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung, Barrierefreiheit, bis hin zu den Sportstätten. Link zum Portal eingesehen am: 15.02.2017

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    "Raumakustikrechner" - IFA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de

    In Unterrichtsräumen reflektieren Wände, Decken und Böden oftmals sehr stark den Schall. Dies führt zu einem Nachhall, der die Sprachverständlichkeit reduziert und den Schallpegel erhöht. Dies führt bei Lernenden und Lehrenden zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, Stressreaktionen, einer deutlich stärkeren Stimmbelastung bis hin zu gesundheitlichen Problemen. Die IFA stellt einen Raumakustikrechner für Unterrichtsräume zur Verfügung, welcher auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Mit Hilfe der Auswertungen können gezielt raumakustische Maßnahmen ergriffen werden. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Das macht Schule

    Das macht Schule gGmbH
    Frankenstraße 35
    20097 Hamburg
    040 - 209 332 660
    info@das-macht-schule.net

    „Wo es schön ist, lernt es sich leichter.“ Nach diesem Motto unterstützt das von Stiftungs- und Spendengeldern finanzierte Projekt bundesweit zahlreiche Praxisinitiativen in Schulen im Rahmen von insgesamt sieben verschiedenen Projekt-Clustern. Eines davon dreht sich rund ums Renovieren und Verschönern von Lernumgebungen, sei es die Renovierung eines Klassenzimmers, die Verschönerung der Cafeteria oder die Umgestaltung von Pausenhöfen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass Kinder von klein auf die Gelegenheit bekommen sollen, Verantwortung für sich und ihre Schule zu übernehmen und zu erleben, dass es in einer Gemeinschaft auf jede/n Einzelne/n ankommt. So lernen sie, was man für das nachschulische Leben braucht: Selbstständigkeit, Praxisnähe, Handlungs- und Sozialkompetenzen. Zahlreiche erfolgreiche Beispiele sowie diverse Tipps und Checklisten auf der Homepage laden ein, hier Ideen für die eigene Schule zu entwickeln.

    Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Schulkunst

    Schulkunst - Kunst verändert Schule e. V.
    Himmelgeister Straße 107 f 
    40225 Düsseldorf
    0211 - 312954
    www.schulkunst.org

    Der Verein Schulkunst - Kunst verändert Schule e. V. war von 2009 bis 2013 Träger des Modellversuchs Schulkunst, dessen Gegenstand die Entwicklung eines bundesweit übertragbaren Modells mit nachhaltiger Wirkung – „Jugendliche planen architektonische und soziale Strukturen und setzen sie um“ – war. In verschiedenen Schulen im Düsseldorfer Raum wurden verschiedene architektonische Ansätze, die "Kunst am Bau" beinhalten, initiiert und unter breiter Beteiligung (SchülerInnen, Lehrkräfte, Schulleitung, KünstlerInnen, Ämter...) durchgeführt. Auf der Projektseite findet sich Grundlegendes zu Konzepten und Zusammenhängen, aber auch konkrete Projektbeschreibungen.

    Link zu den Praxisbeispielen im Portal eingesehen am: 01.12.2016

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    Schulgärten Umwelt- und Verbraucherschutzamt
    Willy-Brandt-Platz 2
    50679 Köln
    0221 - 22 10
    SchulischeUmweltbildung@stadt-koeln.de
    Natur als Kind oder Jugendliche/r erleben zu können, ist im schulischen Ganztagsbetrieb kaum noch möglich. Dabei könnten Schulgärten und Schulfreiflächen zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung eines naturnahen Erlebnisraums bieten! Unter dem Motto "Gärtnern mit Pänz - Pauken, Pausen, Pastinaken" baut die Informationsstelle für schulische Umweltbildung des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln ein Netzwerk für Schulen unter Beteiligung von Umweltverbänden und Initiativen auf. Die Kölner Schulen werden durch Beratung, Workshops und Vorträge unterstützt. Ziel ist eine dauerhafte Betreuung und deren Erhalt. Einer der UnterstützerInnen ist der BUND-Kreisverband, der bereits das Vorgängerprojekt begleitet hat. Es gibt dort zahlreiche gut dokumentierte Beispiele von Schulen, die zur Nachahmung motivieren. Für die "Pänz" bieten sich ganz neue Erfahrungen durch körperliches Tun an, die eine gute Basis für die Entwicklung einer ökologischen Verantwortung geben. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Büro für Kinderinteressen

    Jugendamt Dortmund - Büro für Kinderinteressen
    Ostwall  64
    44135 Dortmund
    0231 - 50 23332
    slp@dortmund.de

    Als Interessenvertreter von Kindern spürt das Büro für Kinderinteressen in vielen direkten Aktionen Ideen und Wünsche von Kindern und Jugendlichen auf und setzt sich in der Öffentlichkeit, in Politik und Verwaltung für die Kinderinteressen ein. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist es, bei städtischem Planen und Handeln mehr Kinderfreundlichkeit zu erreichen.

    Die kinderfreundliche Stadtgestaltung ist ein wichtiger Schwerpunkt. Kinder planen mit - Kinder werden beteiligt! So wurde im Jahr 2009 die Schulhofgestaltung der Marienborn-Grundschule in Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Büro für Kinderinteressen geplant. 

    Link zur Homepage eingesehen am: 10.01.2017

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    Rebstöcke für Kölner Schulen

    Gabriele Falk
    BUND Kreisgruppe Köln
    Melchiorstr. 3
    50670 Köln
    0221 - 724710
    gabriele.falk@bund.net

    Der BUND hat das auf fünf Jahre angelegte Projekt (bis 2018) "Rebstöcke für Kölner Schulen" mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen sowie dem Umwelt- und Verbraucherschutzamt erarbeitet. Die teilnehmenden Schulen werden von MitarbeiterInnen des BUND dabei unterstützt, die Weinreben nach ökologischen Kriterien anzubauen. Von Kursen und Workshops zur Vermittlung von Kenntnissen über Rebschnitt bis hin zu der Verarbeitung von Trauben zu Produkten wie Gelee, Saft und Essig bietet das Projekt gerade für Stadtkinder eine eher seltene Chance, landwirtschaftliche Arbeit kennen zu lernen und sich darüber hinaus mit Vorteilen und Herausforderungen des ökologischen Landbaus zu beschäftigen. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Ganztagsschule - vom Klassenzimmer zum Lernraum Service Agentur "Ganztägig lernen" 2015 Ganztagsschule - vom Klassenzimmer zum Lernraum

    In dem Artikel wird das Klassenzimmer als sogenannter "dritter Pädagoge" bezeichnet. Räume müssen in der heutigen Zeit vielfältig genutzt werden können und auch darauf ausgerichtet sein, dass Kinder mit und ohne Behinderung sich bewegen und lernen können.
    2007 hat man im Rahmen eines Projektes Kinder in den Prozess der Ideenfindung zur Raumgestaltung einbezogen. Hierzu erhält man einen weiteren Link mit Kinderzeichnungen.
    Ein weiteres Projekt "Fraktale Schule" nach Wilfried Buddensiek wird kurz vorgestellt. Ein Ansatz, bei dem die Räume Teamorientierung, Kommunikation und selbstständiges Lernen fördern.

    Link zum Projekt eingesehen am: 17.01.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gesamtschule Rosenhöhe (Bielefeld)

    Gesamtschule Rosenhöhe
    An der Rosenhöhe 11
    33647 Bielefeld
    0521 - 515 627
    193495@schule.nrw.de

    Die Schule hat 2016  im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Pilotprojekt Inklusive Schulen planen und bauen" der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft 100.000 Euro Preisgeld gewonnen.
    Aus dem entsprechenden Online-Artikel der "Neuen Westfälischen: "Die Gesamtschule Rosenhöhe ist eine Schule für alle, also für Schüler mit und ohne Förderbedarf. Das erfordert Vielfalt in der Raumgestaltung. Und was es in der Sekundarstufe mittlerweile gibt, soll nun in der Sekundarstufe II, die derzeit in der Marktschule untergebracht ist, fortgeführt werden. Geplant ist ein Neubau auf dem Schulgelände unter Einbeziehung einer Sanierung oder eines Neubaus der Schulsporthalle. Die Kosten belaufen sich auf etwa fünf Millionen Euro, Baustart könnte Mitte 2019 sein. Das Preisgeld von 100.000 Euro wird im Voraus für die Phase Null benötigt. In dieser sitzt ein Planungsteam, bestehend aus dem Amt für Schule, der Gesamtschule Rosenhöhe, dem Immobilienservicebetrieb und einem Beratungsteam aus Pädagogen und Architekten der Montags-Stiftung, an einem Tisch und überlegt, wie Schulgebäude künftig aussehen könnten; erst an der Rosenhöhe, dann in ganz Bielefeld."

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Gesamtschule Rosenhoehe_2016_11_08_1.pdf

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    Bildungslandschaft Altstadt Nord Köln

    Bildungslandschaft Altstadt Nord e.V.
    Projektbüro BAN e.V.
    Vogteistraße 17
    50670 Köln
    0221 - 94 65 17-89
    c.pless@bildungslandschaft-altstadt-nord.de

    Die BAN, das sind wir:
    – Abendgymnasium 
    – Freinet-Schule Köln
    – Freizeitanlage Klingelpütz
    – Hansa Gymnasium Köln
    – Realschule am Rhein 
    – Kindergarten der Fröbel gGmbH
    – Jugendhaus Tower der KSJ 
    Als ein Bildungsverbund von sieben Einrichtungen in städtischer und freier Trägerschaft in der Kölner Altstadt Nord schaffen wir gemeinsam Räume – im baulichen und pädagogischen Sinne. Wir möchten ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen ermöglichen.
    Unsere Zusammenarbeit folgt zehn pädagogischen Zielen. Die von uns gemeinsam mit der Stadt Köln geplanten Neubauten und Sanierungen rund um den Klingelpützpark befinden sich seit dem Baubeginn im Sommer 2015 in Entstehung. Dazu gehören auch ein gemeinsames Studienhaus und ein Mensa- und Ateliergebäude.
    Für das Bauprojekt wurde im Stadthaus Köln eine eigene Stabstelle eingerichtet (Leitung: Michael Gräbener, Amt für Schulentwicklung).

    Seit der ersten Idee in 2006 engagieren sich die gemeinnützigen Montag-Stiftungen (Bonn) für uns als ein besonders innovatives deutsches Schulbau-Projekt.
    Wir haben in zahlreichen Workshops und Werkstätten zusammengearbeitet – Pädagog/innen, Schüler/innen und Expert/innen aus Planungsbüros und städtischen Ämtern.
    Es gab Diskussions- und Präsentationsworkshops für die Anwohnerinnen und Anwohner.
    Ausgehend von den Workshops sind mehrere Kooperationsvereinbarungen getroffen und dauerhafte Gremien gegründet worden:
    der BAN-Begleitausschuss aller Einrichtungen, der monatlich zusammenkommt und der Runde Tisch schulische/außerschulische Pädagogik, der sich vierteljährlich trifft.
    Alle gemeinsamen Entscheidungen werden in ihrer Umsetzung koordiniert durch das pädagogische Projektbüro des BAN e.V. (Ansprechpartnerin: Carolin Pless).
    Vieles haben wir schon geschafft -aber bis zur Fertigstellung all unserer neuen Gebäude und Außenflächen (voraussichtlich in 2018)  sind noch einige Hürden zu nehmen und Umzüge zu meistern.

    Carolin Pless,Netzwerkkoordinatorin der BAN e.V. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 12.01.2017

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    Hansa-Gymnasium Köln als Teil der Bildungslandschaft Altstadt-Nord

    Städtisches Hansa-Gymnasium Köln
    Gereonsmühlengasse 4
    50670 Köln 
    0221 - 221 911 52
    sekretariat@hansa-gymnasium-koeln.de

    Das traditionsreiche Gebäude des Hansa-Gymnasiums wird im Sinne einer pädagogischen Architektur umgestaltet, um ein lebensnahes, verantwortungsvolles und inklusiv angelegtes Lehren und Lernen zu ermöglichen. Der Rückzug in die neuen Räume wird 2018 vollzogen werden. Bereits jetzt arbeitet das Kollegium intensiv daran, das Unterrichtskonzept methodisch, didaktisch und pädagogisch dahingehend umzustrukturieren, dass Lernende und Lehrende alle Möglichkeiten, die das neu gestaltete Gebäude bieten wird, in vollem Umfang nutzen können. Niels Menge, komm. Schulleiter Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 17.01.2017

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    Schöner lernen am Thymianweg (Förderschule)

    Schule Thymianweg
    Förderschule Lernen - Primarstufe und Sekundarstufe I
    Thymianweg 1a
    51061 Köln
    0221 - 965 950
    154465@schule.nrw.de

    Mithilfe der Carl Richard Montag Stiftung, die in Zusammenarbeit mit der Schule den Umbau und Neubau des Schulgebäudes plante, ist es gelungen, den Lebensraum Schule in einen pädagogisch-architektonischen "Gleichklang" zu bringen. Am Standort Thymianweg ist ein sonderpädagogisches Schulzentrum neu errichtet bzw. umgebaut worden, das den vielfältigen und komplexen Anforderungen eines attraktiven, modernen Lern- und Lebensangebots entspricht.

    U. Pinnow, Schulleiter
    H. Berlinger, stellv. Schulleiter
    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 11.01.2017Dokumente:
    1. Bauprojekt Städtische Förderschule Lernen Thymianweg Köln-Mülheim-Höhenhaus – Inspiration und Kontakte für Bauherren und Architekten, Ingenieure und Fachplaner, Baufirmen und Handwerker, Hersteller und Lieferanten.htm
    2. 3.7.1_Bauprojekt Städt. Förderschule Lernen Thymianweg.htm

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    Sauberes Klassenzimmer 2016 (Grundschule)

    Grundschule Biberach
    Friedenstr. 42
    77781 Biberach
    07835 - 7010
    poststelle@gsbiberach.schule.bwl.de

    Die Aktion "Sauberes Klassenzimmer" wurde zum 20. Mal durchgeführt. Hierbei überprüften die Reinigungskräfte die Klassenzimmer 15 Wochen auf Sauberkeit und Ordnung und vergaben dafür Punkte. So konnte jede Klasse innerhalb des Bewertungszeitraums insgesamt bis zu 90 Punkte erreichen.

    Dabei mussten die Kinder auf folgende Dinge im Klassenzimmer/ Schulhaus besonders achten: Licht ausschalten, Müll trennen, Stühle hochstellen, fegen, Garderobe aufräumen und Ordnung unter den Bänken halten.

    Die Präsentation der Gewinner und Urkundenverleihung an alle Klassen fand in der Aula statt. 

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.01.2017

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    Michaeli Schule Köln - Unsere neue Schule (Freie Waldorfschule)

    Michaeli Schule Köln
    Vorgebirgswall 4-8
    50677 Köln
    0221-923591-00
    info@michaeli-schule-koeln.de

    Die Schule beschreibt auf ihrer Homepage detailliert den eigenen Weg zu einem neuen Schulgebäude. Alle Schritte bis hin zur Vollendung des neuen Schulhauses werden beschrieben. In Filmen über den Werdungsprozess kann man sich leicht einen eigenen Eindruck verschaffen. Besonders gut ist es dieser Schule gelungen alle an Schule Beteiligten für die einzelnen Schritte in der Entwicklung zu aktivieren. Es wird deutlich, was möglich ist, wenn die Schulgemeinde: SchülerInnen, Eltern, Lehrer an einem Strang ziehen.

    Arbeitskreis für Öffentlichkeitsarbeit

    akoeff@michaeli-schule-koeln.de

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 11.01.2017

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    Ein NA“V“I-Kurs als Leitsystem-Projekt (Gesamtschule)

    IGS Wallrabenstein
    Auf der Weid 
    65510 Hünstetten
    06126 - 2250
    mail@igs-wallrabenstein.de

    Es wird ein Projekt der Schule beschreiben, das in einem WPU-Kurs des 10. Jahrgangs stattfand und ein Jahr dauerte. Ziel war die Installation eines Personen-Leitsystems in der Schule, damit jeder sich schnell orientieren kann und Eltern und Gäste schnell zu den Zielgebäuden und Räumen finden. 

    Es gibt eine detaillierte Projektskizze von der Initiation über die verschiedenen Umsetzungsphasen bis zur Präsentation. 

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 10.01.2017

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    Sanierung der Mädchentoilette (Berufskolleg) Berufskolleg Simmerath/ Stolberg
    Schulort Stolberg
    Am Obersteinfeld 8
    52222 -Stolberg
    02402  - 95120
    bk-stolberg@bk-simmerath-stolberg.de

    Schon lange hatten sich die Schülerinnen des Berufskollegs Stolberg zuvor über den desolaten Zustand des in die Jahre gekommenen „Stillen Örtchens" beschwert.

    Daher beschlossen sie, gemeinsam mit der SchülerInnenvertretung des Berufskollegs aktiv zu werden. Ein Modell wurde erstellt und der Städteregion präsentiert, um diese als Geldgeber zu gewinnen. In Eigenregie sammelten die SchülerInnen außerdem Spenden, und die SV organisierte einen Kuchenverkauf zugunsten der neuen Ausstattung der Toilette. Das Resultat ist ein Projekt mit Modellcharakter.

    Ingrid Wagner, Schulleiterin Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 10.01.2017

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    Offenes Raumkonzept am Berufskolleg Castrop-Rauxel Berufskolleg Castrop-Rauxel (BKCR)
    Wartburgstr. 100
    44579 Castrop-Rauxel
    02305 97221 0
    office@bkcr.de

    Im Rahmen einer Kernsanierung des Hauptgebäudes wurde ein offenes Raumkonzept entwickelt und baulich umgesetzt. Die neuen offenen Lernräume bieten nun ideale Voraussetzungen für das pädagogische Konzept des selbstgesteuerten Lernens. So kann das Leitbild der Schule, durch "...selbstgesteuertes Lernen die Entwicklung von Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in einer unterstützenden, sorgenden und offenen, freundlichen Lernumgebung..." verwirklicht werden.

    Schulleitung/Schulleiter:  OStD Fred Nierhauve, StD' Magdalena Fohrmann Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 10.01.2017

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    Farbleitsystem am Berufskolleg Niederberg

    Berufskolleg Niederberg
    Langenberger Str. 120
    42551 Velbert
    02051-3106-0
    173575@schule.nrw.de
     

    Zur Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände haben ehemalige AbsolventInnen der Fachschule für Technik ein Farbleitsystem mit Nummerierungen entwickelt, mit dem man sich schnell in dem großen Gebäude zurechtfinden kann. Die Ebenen sind jeweils mit Farbakzenten versehen, die Raumnummern sind entsprechend zugeordnet. Der Plan hängt zentral im Foyer aus und ermöglicht so direkt nach dem Betreten eine gute Orientierung.

     

    OStD´in Christiane Gerhards, Schulleiterin
    StD Frank Flanze, Ständiger Vertreter der Schulleiterin
    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 10.01.2017

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    Lebensraum Schule (Grundschule) GGS Hesselnberg (OGGS)
    Hesselnberg 42
    42285 Wuppertal
    0202 - 563 2457
    gs.hesselnberg@stadt.wuppertal.de
    s. Rezension Nadine Zollfrank, Schulleiterin Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 18.11.2016

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    Schule als Lebensraum gestalten (Gymnasium) Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster
    Grüne Gasse 38
    48143 Münster
    0251 -  4149230
    annette@muenster.de
    Ausgangsüberlegung der Initiative war die Überzeugung, dass Schule heute nicht nur ein Ort des Lernens, sondern vor allem auch Ort von Kommunikation und Interaktion außerhalb der Unterrichtsräume ist. Erfolgreiches Lernen kann demnach nur dann gelingen, wenn die Räumlichkeiten und deren Gestaltung den Bedürfnissen nach Gemeinschaft, Wohlbefinden und gegenseitiger Anerkennung gerecht werden. Eine aus Eltern, Lehrkräften und vor allem SchülerInnen zusammengesetzte AG "Lebensraum und Schule" entwickelte von der Idee bis zur Realisierung formschöne Sitzmöbel, die heute im Foyer sowie in den Fluren stehen. Annette Kettelhoit, Schulleiterin Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.01.2017

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    Pädagogisches Raumkonzept (Gymnasium) Clemens-Brentano-Gymnasium
    An der Kreuzkirche 7
    48249 Dülmen
    02594 4893
    168142@schule.nrw.de

    Die Entscheidung des Clemens-Brentano-Gymnasiums, sich zu einer Ganztagsschule weiterzuentwickeln, hatte umfangreiche Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten zur Folge, denen eine pädagogische Grundüberzeugung für Lernerfolg zugrunde liegt: Ein Kind hat drei Lehrerinnen/Lehrer: zuerst die anderen Kinder, dann die Lehrkräfte, und als dritte Säule die Lernumgebung. Lernen in der Ganztagsschule bringt zudem eine veränderte Lern- und Unterrichtskultur mit sich. Aus einer Schule des Belehrens wird eine Schule des Verstehens. Diesem Anspruch kann das traditionelle Klassenzimmer allein nicht mehr gerecht werden - daher wurden folgende neue Lernumgebungen bewußt gestaltet: Unterrichtsbereich - Begegnungsbereich - Rückzugsbereich - Bewegungsbereich - musisch-künstlerischer Bereich - Medienbereich - Verwaltungs-und Lehrkräftearbeitsbereich - Mensa. All diese Bereich sollen nicht nur erhalten, sondern beständig weiterentwickelt werden.

    Wolfgang Weber, Schulleiter Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 16.01.2017

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    Symbiose von Pädagogik und Architektur (Gesamtschule)

    Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck
    Laarstr. 41
    45889 Gelsenkirchen
    0209 - 983 030
    sekretariat@e-g-g.de

    Die Ev. Gesamtschule in Gelsenkirchen Bismarck gilt als ein Musterbeispiel für eine gelungene Symbiose von Pädagogik und Architektur. Die zur Zeit 5-zügige Gesamtschule exisitiert seit fast 20 Jahren und fühlt sich einem besonderen reformpädagogischen Ansatz verpflichtet, dem die Architektur folgt. Die Schule ist als kleine stadt konzipiert, an deren Gestaltung während der Entstehungszeit maßgeblich auch die SchülerInnen selbst beteiligt waren. Außenbereich, Klassenhäuser, LehrerInnenarbeitsplätze, Marktplatz und Wirtshaus machen den Standort nicht nur zu einem vorbildlichen Haus des lebens und Lernens, sondern auch zu einem "Naherholungsgebiet" für alle Menschen des Stadtteils (vgl. hierzu auch: Hübner, Peter (2005): Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen: Kinder bauen ihre Schule - Children make their school. Stuttgart).

     

    Volker Franken (Schulleiter) Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 04.10.2016

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    Schularchitektur und Raumgestaltung (Gymnasium) Thomas-Morus-Gymnasium
    Zur Dicken Linde 29
    59302 Oelde
    sekretariat@tmg-oelde.de
    Im Praxisbeispiel des Thomas-Morus-Gymnasiums wird dargestellt, wie im Zuge des Umbaus des Gymnasiums zur gebundenen Ganztagsschule Lern- und Lebensräume entstehen, die Kommunikation, Kooperation und Differenzierung ermöglichen und unterstützen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Schulhofgestaltung - Pausen(T)Räume (Gesamtschule)

    Gesamtschule Schlebusch
    Ophovener Str. 4
    51375 Leverkusen
    info@gls-lev.de

    In jahrelanger gemeinschaftlicher Arbeit von SchülerInnen, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften haben wir ein großes, aber ursprünglich anregungsarmes Schulgelände zu einer Schulhof-Landschaft mit hoher Aufenthaltsqualität für vielseitige Bedürfnisse umgestaltet. Bruno Bermes, Schulleiter Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 04.10.2016Zum Praxisbeispiel

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    LehrerInnenfachraum - Konzept (Gymnasium)

    Lise-Meitner-Gymnasium
    Am Stadtpark 50
    51373 Leverkusen
    0214 83026-0
    info@lmg-lev.de

    Am Lise-Meitner-Gymnasium findet der gesamte Fachunterricht in LehrerInnenfachräumen statt. Die Klassen haben keine Klassenräume mehr, sondern suchen in allen Fächern für ihren Unterricht ihre Lehrkräfte in ihrem/seinem LehrerInnenfachraum auf. Die Idee dahinter: durch eine klare Raumverantwortung bleiben die Unterrichtsräume nicht nur in einem deutlich besseren Zustand erhalten, sondern können auch gezielter eingerichtet werden. So wird eine anregende Lernumgebung geschaffen, in der das Lernen mehr Freude macht und erfolgreicher ist.  Dr. Wolfram Schrimpf, Schulleiter Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 16.01.2017Material

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    Architektur Neues Gymnasium Bochum

    Neues Gymnasium Bochum
    Querenburger Str. 45
    44789 Bochum
    0234 - 579 78 90
    195947@schule.nrw.de

    Die Schule besteht aus einer herausragend "anderen" Architektur als andere Schulen. Sie ist besticht durch viele pädagogisch durchdachte Details von der Raumplanung über die Inneneinrichtung bis hin zu den Fachräumen. Flexible Möbel in den Klassen- und Fachräumen passen sich methodisch allen Arbeitsformen von der Einzelarbeit über Gruppenarbeit bis hin zu Plenumsrunden blitzschnell an. Auch die LehrerInnenbereiche berücksichtigen alles vom individuellen Arbeitsplatz mit Internetzugang bis zu Erholungszonen mit Sofaecken und Kaffeebar. Die offenen Bereiche bieten ebenfalls Kommunikationsmöglichkeiten mit kreativ gestalteten Sitzmöbeln.  OStR Oliver Bauer, Schulleiter Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 25.01.2017

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    Pausenhofgestaltung (Freie Waldorfschule)

    Freie Waldorfschule Gladbeck
    Horster Str. 82
    45968 Gladbeck
    02043 - 297 20
    info@fws-gladbeck.de

     

    Vor einigen Jahren wurde der Pausenhof von einer Arbeitsgemeinschaft von LehrerInnen und Eltern neu konzipiert. Vorrangiges Kriterium dabei war, die Schule als Lebensraum zu gestalten. Unterschiedlich strukturierte Bereiche wie Spiellandschaften, Wasserlauf und Bauecke zur Selbsterfahrung, Kletterwand und Balanciermöglichkeiten, Sitzgelegenheiten zur Gruppenbildung, Hügel- und Buschlandschaften, Baumhaus zum Klettern und Spielen, Sinnespfad zur Sinnesschulung und Feuerstelle für Schulfeste und zum Erleben der Elemente laden zum Spielen und Verweil Wilfried Bialik, Geschäftsführung Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 16.01.2017

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    Umgestaltung der Flure (Grundschule)

    Erika-Mann-Grundschule
    Utrechter Straße 25-27
    13347 Berlin - Wedding
    030 - 45 08 55 10
    erika-mann-grundschule@t-online.de
    www.erika-mann-grundschule.com

    Das Architekturbüro "die Baupiloten" haben 2006-08 u.a. die Flure der Schule als zusätzliche Lern- und Lebensräume umgestaltet. 
    Sitz- und Garderobenelemente aus unterschiedlichsten nicht brennbaren Materialien tauchen jedes Geschoss in eine andere Atmosphäre und schaffen gleichzeitig Raum für differenzierten Unterricht in kleinen Gruppen. 
    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 16.01.2017

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    Weitere Praxisbeispiele
    Lernräume aktuell

    Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
    Gemeinnützige Stiftung
    Adenauerallee 127
    53113 Bonn
    0228 - 26716 310
    jugend-und-gesellschaft@montag-stiftungen.de

    Auf den Seiten von "Lernräume Aktuell“ der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft ist eine Beispielsammlung für gelungene pädagogische Architektur zu finden. Insbesondere für Menschen, die sich mit dem Bau und Umbau von Schulen befassen werden Orientierung und Information angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 19.01.2017

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    Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen & Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2013 Schulbaupreis 2013. Auszeichnung beispielhafter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen Düsseldorf

    "In guten Schulgebäuden lernt man besser." Unter diesem Motto haben das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im September 2013 zum zweiten Mal den "Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen" vergeben.

    128 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz von Professor Ludwig Wappner (Allmann Sattler Wappner Architekten, München) 23 Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise vergeben.

    Die 64-seitige Broschüre dokumentiert das Auszeichnungsverfahren. Mit dem Schulbaupreis Nordrhein-Westfalen wollen die Auslober die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule betonen.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 25.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Schulbaupreis_2013.pdf

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegende Literaturhinweise
    Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen. Köln

    Die in diesem Planungsrahmen zusammengestellten Hinweise und Standards sollen allen Projektbeteiligten als Leitfaden dienen, um die aktuellen pädagogischen Belange im Schulbau zu berücksichtigen und somit die Errichtung zukunftsfähiger Schulbauten zu gewährleisten.

    Sie basieren auf Planungsergebnissen, die das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln im Rahmen von Modellprojekten, z.B. Bildungslandschaft Altstadt Nord, Heliosschulen (IUS) etc., und in Zusammenarbeit mit Experten (z. B. der Universität Köln), den Montag Stiftungen und vor allem mit Lehrerinnen und Lehrern erarbeitet hat.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 17.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Köln_2016_planungsrahmen-paedag-raumkonzepte.pdf

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    Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur Buddensiek, Wilfried 2009 Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur. "Ausgehend von der pädagogischen Funktion sowie der sechseckigen Form des Gruppentisches hat sich die Gebäudeform von innen nach außen durch einen iterativen Konstruktionsprozess schrittweise entwickelt. Dabei erscheint die hexagonale Ausgangform des Gruppentisches auf verschiedenen Größenskalen: in der Gruppennische, im Klassenzimmer, im einzelnen, dezentralen Schulgebäude und – je nach Schulgröße – gegebenenfalls auch in den Baukörpern eines größeren Schulkomplexes." (S.16) - Buddensiek skizziert sein Modell der fraktalen Schule ausgehend von der Suche nach funktionalen Schülerarbeitsplätzen. Der funktionalen Ausstattung eines "Hauses des bewegten Lernens" folgt die fraktale Schularchitektur, bestehend aus vier transparenten "Lernrevieren" mit Gruppennischen, einem "Marktplatz" (Forum), der zu Kommunikation einlädt, einer Selbstlern- und Spielzone, einem Teamraum und einem Schulgebäude, in welchem sich diese Formen/Funktionsbereiche wiederfinden lassen. Umgesetzt worden ist dieses Modell in Herford, Buddensiek bietet in seinem Beitrag aber auch Ideen für die Umgestaltung bestehender Gebäude an. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 16.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Buddensiek_2009_paedagogische_potentiale_der_fraktalen_schularchitektur.pdf

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    Räume zum Lernen und Lehren. Perspektiven einer zeitgemäßen Schulraumgestaltung Kahlert, Joachim; Nitsche, Kai & Zierer, Klaus 2013 Räume zum Lernen und Lehren. Perspektiven einer zeitgemäßen Schulraumgestaltung. Bad Heilbrunn Klinkhardt  "Die Debatte über die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht berücksichtigt die pädagogische Bedeutung von Schulräumen nach wie vor zu wenig. Dieser Band möchte dazu beitragen, der Schulraumgestaltung mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dazu wird der Raumbegriff zunächst aus verschiedenen Perspektiven erschlossen: Thematisiert werden philosophische, psychologische, soziologische und pädagogische Sichtweisen sowie historische, ökologische und schulbaurechtliche Aspekte. In einem zweiten Teil setzt sich der Band mit konkreten Elementen der Schulraumgestaltung auseinander. Die Bedeutung von Licht, Farbe und Akustik kommt zur Sprache, es wird auf klimatische Bedingungen, die Sitzordnung sowie auf Herausforderungen der Inklusion eingegangen. In einem dritten Teil werden innovative Projekte namhafter Architekten und Schulraumgestalter vorgestellt." (http://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/1927.html) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.12.2016

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    Schulen planen und bauen Montag Stiftung 2012 Schulen planen und bauen. Berlin jovis Verlag Wie plant und baut man eine gute Schule? Diese Frage beschäftigt Architekten und Stadtplaner ebenso wie Pädagogen, Stadt- und Kommunalverwaltungen, wie die Politik und viele andere am Bau oder Umbau von Schulen Beteiligte. Dieses Buch zeigt, wie Schulbau heute erfolgreich geplant und koordiniert werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der sogenannten Phase Null: In dieser Frühphase der Planung wird der Grundstein gelegt für eine gute Schule, wenn Pädagogik, Architektur und Verwaltung konstruktiv zusammenarbeiten. Das Buch vermittelt Know-how zu Zielen, Praxis und Prozessen einer integrierten Schulbauplanung. Es bietet konkrete Handlungsmodule sowie umfangreiches Kontextwissen. Die Herausgeber und Autoren gehören zu den führenden Experten in den Bereichen Schulbau und Schulentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 16.01.2017

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    Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland Montag Stiftungen Urbane Räume, Jugend und Gesellschaft 2013 Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland.

    Die „Leitlinien für Leistungsfähige Schulbauten in Deutschland“ wurden von den Montag Stiftungen gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten und dem Verband Bildung und Erziehung herausgegeben.
    Die Leitlinien orientieren sich an internationalen Erfahrungen und formulieren Qualitätsstandards, die den veränderten Anforderungen an Schulbautengerecht werden und ein zeitgemäßes Lernen und Arbeiten unterstützen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 23.03.2017

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    Lebensraum Schule: Raumkonzepte planen - gestalten - entwickeln Opp, Günther & Brosch, Angela 2015 Lebensraum Schule: Raumkonzepte planen - gestalten - entwickeln. Stuttgart Fraunhofer-IRB-Verlag Neben grundlegenden Überlegungen (Schule als Lebensraum) zur Schularchitektur kommen auch didaktisch-pädagogische Positionen (Lernformen und Raumstrukturen u.ä.) zum Tragen. Anhand vieler praktischer Beispiele und Impulse werden Ideen zur (auch partizipativen) Gestaltung des Schulraums vermittelt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.12.2016

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    Schule umbauen: Lernräume gestalten Priebe, Botho et al. 2012 Schule umbauen - Lernräume gestalten. Seelze Friedrich-Verlag

    Von der "belehrenden" zur "lernenden" Schule, vom "Lernen im Gleichschritt" zu einem individualisierten Unterricht: Der aktuelle Wandel der Schule hat tiefgreifende Konsequenzen auch für ihre Bauten. Dabei muss und kann es nicht immer gleich ein Neubau sein!

    Angesichts zahlreicher Sanierungsmaßnahmen ist es dringend geboten, dass der Schul(um)bau nicht nur Sache der Kommune ist, sondern dass sich PädagogInnen auf Augenhöhe mit ArchitektInnenen, Stadtrat und Verwaltung aktiv in den Planungsprozess einbringen. Nur dann können die Um-, Aus- und Neubauten verbunden werden mit der notwendigen pädagogischen Qualifizierung.

    Aus dem Inhalt:

    • Schulumbau und neue pädagogische Anforderungen
    • Inklusion und Ganztagsschule mit zusätzlichem Raumbedarf
    • Verringerung von Stress bei der Gestaltung von Schulen
    • Raummodelle
    • Toilettenprojekt, Lernwerkstatt fast nur aus Stroh, wachsendes Bauwerk auf dem Schulhof
    • Wie muss der Planungsprozess an der Schule bei einem Umbau organisiert werden?

    Die Werkstatt enthält u.a. Materialien zu diesen Themen:

    • Umbaubedarf erkennen (Fotodokumentation, Checkliste)
    • Räume neu ordnen
    • Wettbewerb: Welcher Raum bietet eine anregende Lernumgebung?
    • Lernräume zum Sitzen und Surfen; Räume zum Toben und Chillen (Karten"spiel")
    Link zur Publikation eingesehen am: 01.12.2016

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    Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck, Anneka & Decka, Oliver 2012 Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"; Institut für soziale Arbeit e.V.

    Der hier vorliegenden Materialien zum Schulbau bieten Schulen Orientierungshilfen, Informationen, Hinweise und Beispiele für die Planung und Durchführung von Schulbaumaßnahmen, bei denen der Raum als „dritter Pädagoge“ verstanden wird.

    Dokumente:
    1. 3.7.1_Schneider_2012_Schulbau_GanzTag_Bd2.pdf

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    Die ganze Schule als Lern- und Lebensort nutzen Stöck, Kay 2014 Die ganze Schule als Lern- und Lebensort nutzen. Pädagogik und Architektur miteinander verbinden. Pädagogik 66 10 40-43 "Schulen sind viel mehr als nur Klassen- oder Fachräume. Das "wirkliche Leben" spielt sich oft auf Fluren und Freiflächen ab. Wie können Schulbauten so (um)gestaltet werden, dass sie solche Flächen und Freiräume nutzen, um Lust auf Lernen zu schaffen und für produktives Zusammenleben zu sorgen? Wie können Lernumgebungen die pädagogische Arbeit unterstützen?" Der vorliegende Artikel ist ein Erfahrungsbericht über eine nicht nur bauliche Neuausrichtung einer Schule. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 16.01.2017

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    Schulen in Deutschland - Neubau und Revitalisierung Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) 2004 Schulen in Deutschland - Neubau und Revitalisierung. Stuttgart Karl Krämer Verlag Schulbauten sind in einer Gesellschaft, die gute und gleichwertige Chancen für Bildung und Erziehung schaffen will, nicht nur funktionale Gebäude, sondern sie spiegeln die bildungspolitischen und pädagogischen Absichten ihrer Zeit wider. An den Schulen wird das Fundament für Ausbildung, Studium und Beruf gelegt. Eine daran ausgerichtete und gestaltete Schule als lebenswerter Ort des Lernens ist daher eine zentrale Voraussetzung. Der Band enthält die bundesweit ausgelobten Architekturwettbewerbsergebnisse und bietet damit einen breiten Überblick zur gesamten Bandbreite möglicher Neubau- und Revitalisierungsmaßnehmen beim Schulbau. Vorangestellt ist ein ergänzendes Spektrum von Beiträgen, die neben der Möglichkeit zusätzlicher Perspektiven auch einen Blick in andere europäische Länder eröffnet. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 16.01.2017

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    Weiterführende Literaturhinweise
    Handbuch Ganztagsschule. Praxis – Konzepte - Handreichungen Appel, S. & Rutz, G. 2009 Handbuch Ganztagsschule. Praxis – Konzepte - Handreichungen Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Neben vielen weiteren Aspekten zum Thema Ganztagsschule widmen sich die Autoren in Kapitel 8. (S.214-255) der Raum- und Sachausstattung von Ganztagsschulen. Anhand der Auflistungen - welche die Anforderungen an inklusive Schulen noch gar nicht berücksichtigen - wird deutlich, dass gebunden Ganztagsschulen einen deutlich erhöhten Raum- und Ausstattungsbedarf haben und vor allem die Anforderungen an „Freizeiträume“ nicht vernachlässigt werden dürfen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.01.2017

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    Die eigene Schule umbauen Bastian, Johannes & Seydel, Otto 2010 Die eigene Schule umbauen. Pädagogik 5 Auf dem Weg zu einer neuen Schule: Die eigene Schule umzubauen ist eine große Herausforderung - wieso steht diese an? Wieso sind fast alle Schulen davon betroffen? Wie können schulen hierauf reagieren? Was ist in einem solchen Umbauprozess zu beachten? Wie lassen sich die Etappen eines solchen Weges beschreiben? Dieser einführungsartikel in das Themenheft konkretisiert den Anspruch, strukturelle Veränderung und pädagogische Entwicklung zusammen zu denken. Link zum Artikel eingesehen am: 01.12.2016

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    Lernräume als gesundheits- und kommunkationsfördernde Lebensräume gestalten Buddensiek, Wilfried o.J. Lernräume als gesundheits- und kommunkationsfördernde Lebensräume gestalten

    In diesem Artikel beschreibt Buddensiek die Wichtigkeit der pädagogisch funktionalen Raumgestaltung. 

    Kommunikations- und Teamfähigkeit sind Schlüsselqualtifikation, so dass die Arbeitsplätze in den Klassen diesen gerecht werden müssen. Dazu gibt es einen Vergleich von Gruppenarbeitsplätzen und Ausführungen zur Raumakkustik.

    Es wird erkennbar, dass die pädagogisch funktionale Lernraumgestaltung eine komplexe Aufgabe ist, die nur bei einem kooperativen Zusammenwirken unterschiedlicher Fachplaner (für Akustik, Schulmöbel, Medien, Heizung und Lüftung, Farb- und Raumgestaltung) zu konstruktiven Lösungen führt. 

    Link zum Artikel eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Buddensiek_oJ_Lernräume.pdf

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    In Zukunft lernen wir anders – Wenn die Schule schön wird Kegler, Ulrike 2009 In Zukunft lernen wir anders – Wenn die Schule schön wird. Weinheim und Basel Beltz

    Ulrike Kegler ist Schulleiterin in Potsdam und hat ihre Schule nach skandinavischen Vorbildern umgebaut. Die Schule muss schön sein, ein Lebensraum; aus einer veränderten Ästhetik ergibt sich eine neue Ethik mit anderen Umgangsformen und einer anderen Arbeitshaltung - und am Ende werden die Leistungen auch besser. Dem guten Abschneiden in den Vergleichsarbeiten folgte für die Potsdamer Schule Ende 2007 der Deutsche Schulpreis.

    Die Autorin appelliert an die Länder: Die wirksamste Investition in das Bildungssystem sind einladende Orte und anregende Räume.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.12.2016Dokumente:
    1. 3.7.1_Kegler_2009_Zukunft lernen.pdf

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    Bildungsarchitektur partizipativ gestalten Hofmann, Susanne 2012 Bildungsarchitektur partizipativ gestalten. Wenn Betroffene aktiv und kreativ an der Gestaltung ihrer Bildungsräume beteiligt sind, führt dies zu einer hohen Identifikation und zu Wohlbefinden und Motivation. Dabei spielen Vorstellungen von Raumatmosphäre eine wichtige Rolle, sie werden in Erzählungen und Bilder verwandelt, die von den Architekten in konkrete Bauplanungen übertragen werden können.  Link zum Artikel eingesehen am: 09.01.2017

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    Gestaltung von Schulbauten. Ein Diskussionsbeitrag aus erziehungswissenschaftlicher Sicht Forster, Johanna; Forster & Rittelmeyer, Christian 2010 Gestaltung von Schulbauten. Ein Diskussionsbeitrag aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Zürich

    "Die Gestaltung eines Schulbaus hat maßgeblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Broschüre "Gestaltung von Schulbauten" der Fachstelle für Schulraumplanung bietet Interessierten zu diesem Thema Hintergrundinformationen aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Exemplarische Bilder von Gebäuden aus aller Welt sowie eine Checkliste zur Gestaltung von Pausenräumen bieten einen praktischen Nutzen." (https://www.stadt-zuerich.ch/ssd/de/index/volksschule/schulen/schulraumplanung/anforderungen_schulbauten.html)

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 16.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Forster_2010_Diskussionsbeitrag_Gestaltung_Schulbauten.pdf

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    Was Kunst kann Reeh, Ute 2015 Was Kunst kann. Kunst am Bau als Prozess und als Katalysator für Schulentwicklung. Weinheim u.a. Beltz

    Dass Schul- und Raumgestaltung durch Schüler in künstlerischen Prozessen möglich ist, und zu berührenden sowie atmosphärischen und funktionalen Ergebnissen hoher Qualität führt, ist die Botschaft des ersten Bandes "Schulkunst - Kunst verändert Schule". Um dies weiter zu ermöglichen, Finanzierungen auszuloten und die Bedingungen dafür in den unterschiedlichen Schulformen zu untersuchen wurde der "Modellversuch Schulkunst" begonnen. Ziel des Modellversuchs und dieser Publikation ist es, Lust auf eigene Prozesse zu wecken. Die Montag Stiftung ermöglichte den Start des Modellversuchs an der Alfred-Herrhausen-Schule im Düsseldorfer Vorort Garath. Die Terrasse, das prominenteste Ergebnis dieses Projekts wurde mit dem Schulbaupreis NRW 2013 ausgezeichnet und dient als roter Faden dieses Buches.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 28.11.2016

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    Ansprechende Lernatmosphäre im Schulbau schaffen: Raum, Farbe, Material, Licht und Akustik Rogger, Kerstin 2012 Ansprechende Lernatmosphäre im Schulbau schaffen: Raum, Farbe, Material, Licht und Akustik. Stefan Appel & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2012. Schulatmosphäre - Lernlandschaft - Lebenswelt. 33-42 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Rogger formuliert den Anspruch, Schularchitektur und Raumerfahrung in Schulen solle zum Erlebnis werden und setzt sich unter diesem Motto mit der Raumgestaltung, der Farbgebung und Materialauswahl, dem Lichtdesign und der Akustik in Schulen auseinander. Link zum Artikel eingesehen am: 16.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Rogger_2012_Rogger_Lernatmosphäre.pdf

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    Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken Rummler, Klaus 2014 Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken. Münster Waxmann Vor dem Hintergrund von Social Media und Mobile Learning haben sich die Herausforderungen bei der Gestaltung von physischen und virtuellen Lernräumen verstärkt. Die Entwicklungsdynamik sozialer, kultureller und technologischer Strukturen wirkt sich auf Methoden, Lernwege und -strategien der Lernenden aus und führt zugleich dazu, dass pädagogische Interventionen kontinuierlich angepasst werden müssen. Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren das Thema „Lernräume“ aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Fokus stehen beispielsweise die Heterogenität der Lernenden und ihre persönlichen Lernumgebungen, die Gestaltung von Lernräumen durch Lehrpersonen, unkonventionelle Lernräume wie Konferenzen oder Massive Open Online Courses (MOOCs) und verschiedene Sichtweisen auf diverse Lernplattformen. Der Tagungsband bietet eine … Zusammenschau und vielfältige Zugangsweisen zum aktuellen Diskurs über die Gestaltung und den Wandel von Lernräumen in der Bandbreite architektonischer Gestaltung von Hochschulräumen bis hin zur Softwaregestaltung aus Sicht der Informatik. (DIPF/Verlag) Link zum Artikel eingesehen am: 19.01.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Rummler_2014_Lernraeume_gestalten.pdf

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    In der Schule kann es auch schön sein Smith, Tong-Jin 2013 In der Schule kann es auch schön sein.

    Das räumliche Umfeld bestimmt Lernerfolg und Motivation von SchülerInnen und Lehrkräften Wer eine Schule entwerfen oder umbauen will, darf sich deshalb nicht als Erstes ein Gebäude vorstellen, sondern muss an das Lernen denken. In diesem Artikel werden verschiedene Ideen für Schulbauten vorgestellt.

    Link zum Artikel eingesehen am: 19.01.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Schulhofgestaltung und geschlechtsspezifische Raumaneignung Burdewick, Ingrid 2001 Schulhofgestaltung und geschlechtsspezifische Raumaneignung.

    In diesem Beitrag stellt Burdewick zunächst eine Reihe von Forschungsergebnissen zur Raumaneignung von Mädchen und Jungen dar, um dann anschließend die Bedeutung dieser Befunde für den Aspekt Schulhofgestaltung zu erörtern.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.03.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Burdewick_2001_Schulhofgestaltung.pdf

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    Vom Aneignungskonzept zur Activity Theory Deinet, Ulrich 2014 Vom Aneignungskonzept zur Activity Theory. Das siebte Kapitel (S. 86ff) dieser Veröffentlichung greift eine Untersuchung zum Aneignungsverhalten von Heranwachsenden in den Pausen auf dem Schulgelände auf. Der Autor dieses Kapitels zeigt, wie anhand von empirischen Ergebnissen dominante Tätigkeiten ermittelt werden, die eine Auskunft über die gegenwartsorientierten Entfaltungsbedürfnisse von Schülerinnen und Schülern auf Schulhöfen liefern, so dass alters- und geschlchtsspezifische Angebote zur Aneignung von Räumen bereitgestellt werden können. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.03.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Deinet_2014_Activity Theory.pdf

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    Schulfreiräume - geschlechtergerecht gestalten und begleiten Diketmüller, Rosa & Studer, Heide 2015 Schulfreiräume - geschlechtergerecht gestalten und begleiten. Wien Die Empfehlungen der Universität Wien basieren auf den Ergebnissen es Forschungsprojekts „Schulfreiräume und Geschlechterverhältnisse“ sowie der Folgestudie „Learnscapes und Gender“.Zentrale Fragestellung dabei war die Analyse, wie Mädchen und Jungen diese Räume nutzen und über Interaktion, Bewegung und Nutzung Geschlechterverhältnisse diskursiv herstellen, festigen oder verändern. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.03.2017Dokumente:
    1. 3.7.1_Diketmüller_2015_Schulfreiraeume.pdf

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    Genderbewusste Schulhofgestaltung Schrief, Barbara 2005 Genderbewusste Schulhofgestaltung Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW und dem Landesinstitut für Schule Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven. 125-128 Soest/Düsseldorf

    In Kapitel II.4 zur Ressourcenbewirtschaftung der Broschüre „Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße – Erfahrungen – Perspektiven“ setzt sich die Autorin Barbara Schief mit einer genderbewussten Schulhofgestaltung auseinander. Neben der Nennung wichtiger Aspekte zum Thema Pause und Schulhof liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung von Forschungsergebnissen zur geschlechterspezifischen Raumaneignung von Jungen und Mädchen in ihrer Bedeutung für die Planung und Gestaltung von Pausenhöfen.

    Link zur Broschüre eingesehen am: 03.03.2017

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Alle Beteiligten fühlen sich mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten.
    • Die Schule achtet darauf, dass die Gestaltung des Schulgeländes und der Räume, insbesondere der Unterrichtsräume, das Lehren und Lernen unterstützt.
    • Die Schule wirkt auf eine angemessene Gestaltung der Räume im Zusammenwirken mit dem Schulträger hin.
    • Bei der Gestaltung der Räume achtet die Schule darauf, dass barrierefreie und altersgemäße Aufenthalts-, Spiel- und Ruhemöglichkeiten geschaffen werden.
    • Gestaltung und Beschilderung unterstützen die möglichst barrierefreie Orientierung im Gebäude und auf dem Gelände; bei Bedarf werden auch die Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten berücksichtigt.
    • Die Schule gestaltet den Pausenhof so, dass er zur Bewegung motiviert.
    • Die Schule achtet bei ihren Gestaltungsaktivitäten und -vorhaben auf ökologische Aspekte.
    • Die Schule leistet ihren Beitrag dazu, dass Räume und Verkehrsflächen für Präsentationen künstlerischer Schülerarbeiten und Aufführungen genutzt werden können.
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