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4 Inhaltsbereich Führung und Management

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4.2 Organisation und Steuerung

    4.2.1 Die Schulleitung interpretiert rechtliche Bestimmungen und Vorgaben situationsbezogen und setzt diese rechtssicher um.
    Die Schulleitung interpretiert rechtliche Bestimmungen und Vorgaben situationsbezogen und setzt diese rechtssicher um. Das Kriterium beschreibt die Verantwortung der Schulleitung für die umfänglichen Organisations- und Steuerungsprozesse und deren Management in Abgrenzung zur „Pädagogischen Führung“. „Gutes Management ist auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule ausgerichtet“ (Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in NRW, Rd. Erl. des MSW NRW v. 17. Juni 2008, S. 4). Der Schwerpunkt hier liegt in der Betrachtung der Prozessabläufe, die den Fokus auf der Interpretation und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen und Vorgaben haben.
    Das Handlungsfeld „Recht und Verwaltung“ wird dementsprechend im Runderlass „Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in NRW“ folgendermaßen umschrieben: „Schulleitung ist verantwortlich für eine die Qualitätsentwicklung der Schule unterstützende Verwaltung und Organisation der Schule. Sie plant, organisiert und verwaltet den laufenden Schulbetrieb unter Berücksichtigung sachlicher Erfordernisse und verfügbarer Ressourcen. Sie entscheidet über die effiziente Bewirtschaftung der Finanz-, Personal-, Sach- und Zeitressourcen im Rahmen des Budgets und legt darüber Rechenschaft ab. Schulleitung trifft rechtssichere Entscheidungen in schul-, dienst-, personal- und haushaltsrechtlichen Angelegenheiten.“
    Ein solches qualitatives Schulleitungshandeln bedarf Kompetenzen, die zur rechtssicheren Umsetzung und Interpretation rechtlicher Bestimmungen und Vorgaben in den verschiedensten Handlungsfeldern des schulischen Alltags führen wie zum Beispiel Ganztag und Übermittagsbetreuung, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Gesundheitsförderung, Lehrerinnen- und Lehrerausbildung und Praktikantinnen- und Praktikantenbetreuung, Verwendung von zusätzlich bereitgestellten LehrerInnenstellen sowie effizienter Einsatz von Haushaltsmitteln. Sie umfassen die Bereiche Schulrecht, Dienstrecht, Haushaltsrecht, Gleichstellung, Arbeitsschutz- und Gesundheitsförderung sowie Verwaltungs- und Ressourcenmanagement. Die Schulleitung handelt situationsgerecht unter Berücksichtigung verantwortungsbewusster und rechtssicherer Ausnutzung von Gestaltungsräumen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Endfassung. Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "Primus inter Pares" und konzentrieren sich neben den pädagogischen Führungsaufgaben u. a. auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule. Zum Material

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    Schulentwicklungsprozesse an Schule A - Der Weg von der Erprobung der PIK AS Materialien durch einzelne Kolleginnen hin zur Schulentwicklung im Bereich Unterrichten im Fach Mathematik Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de

    Projekt PIK AS
    o.J. Schulentwicklungsprozesse an Schule A - Der Weg von der Erprobung der PIK AS Materialien durch einzelne Kolleginnen hin zur Schulentwicklung im Bereich Unterrichten im Fach Mathematik. Es handelt sich hier um eine exemplarische Darstellung für die optimale Gestaltung von Prozessabläufen und damit um eine beispielhafte Umsetzung der aufschließenden Aussage: "Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule". Unter der Rubrik "Leitung und Führung" wird im Portal PIK AS der Schulentwicklungsprozess einer anonymisierten Schule durch die Schulleitung in NRW präsentiert. Die Darstellung des Prozesses ist sowohl mit Materialien der Schule als auch mit Hintergrundinformationen hinterlegt. Schwerpunkte des Prozesses sind die Unterstützung der Unterrichtsentwicklung durch die Kooperation mit PIK AS und der Aufbau von systemischen Strukturen in der Einzelschule. Der Prozess ist chronologisch dokumentiert und ist als Impuls für die eigene Entwicklungsarbeit sehr gewinnbringend. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Schulentwicklungsprozesse an Grundschule B - Vom neuen Lehrplan Mathematik zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung im Rahmen von PIK AS Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de

    Projekt PIK AS
    o.J. Schulentwicklungsprozesse an Grundschule B - Vom neuen Lehrplan Mathematik zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung im Rahmen von PIK AS. Es handelt sich hier um eine exemplarische Darstellung für die optimale Gestaltung von Prozessabläufen und damit um eine beispielhafte Umsetzung der aufschließenden Aussage: "Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule". Der Schwerpunkt des Prozesses dieser Schule ist die Implementierung des neuen Lehrplans Mathematik. Der Unterrichtsentwicklungsprozess ist eingebettet in einen Leitbildprozess "Guter Unterricht" und wird unterstützt durch die systemische Durchführung kollegialer Hospitation und die Einführung einer wöchentlichen Kooperationszeit im Kollegium. Die Darstellung des Prozesses ist sowohl mit Materialien der Schule als auch mit Hintergrundinformationen hinterlegt. Der Prozess ist chronologisch dokumentiert und für die eigene Entwicklungsarbeit sehr gewinnbringend. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Inklusion
    Auf dem Weg zur inklusiven Schule. Das "Erste Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen" (9. Schulrechtsänderungsgesetz) und begleitende Maßnahmen
    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    o.J. Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Inklusion
    Auf dem Weg zur inklusiven Schule. Das "Erste Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen" (9. Schulrechtsänderungsgesetz) und begleitende Maßnahmen.
    Schulleiterinnen und Schulleiter sind verpflichtet stets die aktuellen schulrechtlichen und bildungspolitischen Entwicklungen in den Blick zu nehmen und für ihre Schule rechtssicher umzusetzen. So gilt es zum Beispiel die Veränderungen für das Gemeinsame Lernen durch die 9. Schulrechtsänderung konsequent in der Organisation und Steuerung der Schule zu berücksichtigen. (s. Folie 26/27) Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 15.07.2016

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Inklusion
    Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen. Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der allgemeinen Schule
    Klemm, Klaus & Preuss-Lausitz, Ulf Juni 2011 Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Inklusion
    Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen. Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich der allgemeinen Schule.
    Für Schulleiterinnen und Schulleiter ist es hilfreich stets auch die Hintergründe der aktuellen schulrechtlichen und bildungspolitischen Entwicklungen in den Blick zu nehmen und sie als Begründung für Veränderungen in der Steuerung und Organisation heranzuziehen. Beispielhaft ist hier das Gutachten zur Entwicklung der schulischen Inklusion in NRW dargestellt. Link zum Gutachten eingesehen am: 15.07.2016

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    Zweiter kommunaler Bildungsbericht der Stadt Dortmund Stadt Dortmund Fachbereich Schule (Hrsg.) 2014 Zweiter kommunaler Bildungsbericht der Stadt Dortmund. Gestaltungsspielräume, in denen Schulleitung handelt, können sich auch aus der kommunalen Zusammenarbeit ergeben. Im zweiten Bildungsbericht der Stadt Dortmund sind in Kapitel 4 ab Seite 209 solche Aktivitäten, Projekte, Prozesse dargestellt, die in Dortmund als kommunale Schulentwicklungsprozesse gestaltet werden, wie z. B. kulturelle Bildung, MINT und Sprachbildung. Dokumente:
    1. 4.3.1_Stadt Dortmund_Bildungsbericht_2014.pd.pdf

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    Die BASS von A bis Z : Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW Barbara Stock, Redaktion Ritterbach Verlag 2013 Die BASS von A bis Z : Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW. Frechen Ritterbach Die BASS von A bis Z ist für NRW konzipiert. Alle zwei Monate erscheinen Erläuterungen und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis in NRW. Schulleiterinnen und Schulleiter erhalten so Unterstützung in der situationsbezogenen Interpretation rechtlicher Bestimmungen und Vorgaben. Link zur Produktinformation

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    Gesetz über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz LABG) Mai 2009 Gesetz über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz LABG). Dieses Gesetz gilt für Bachelor-/Master-Studiengänge in der Lehrerausbildung, die an den Hochschulen bis spätestens Oktober 2011 neu eingerichtet werden. Es modifiziert den Vorbereitungsdienst ab August 2011, den Seiteneinstieg in den Schuldienst bereits ab 2009. Dokumente:
    1. LABGNeu.pdf

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    Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen. MSW NRW 2012 Das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen befindet sich in der Überarbeitung. Das Material bildet den noch gültigen Stand ab. Das Kerncurriculum fungiert als kompetenzorientierte Richtlinie. Es orientiert sich am Berufsbild der Lehrerinnen und Lehrer, wie es in den "Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften (Beschluss der KMK vom 16.12.2004)" zusammengefasst dargestellt ist. Aufgefächert in die sechs Handlungsfelder, die den Lehrerberuf kennzeichnen, werden Handlungssituationen dargestellt, denen Erschließungsfragen und inhaltliche Bezüge sowie die im jeweiligen Zusammenhang zu erreichenden Zielkompetenzen beigeordnet sind. Dokumente:
    1. Beilage Schule NRW 10 2016.indd.pdf

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    Schule NRW - Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Sonderausgabe: Die neue Lehrerausbildung in Nordrhein-Westfalen. MSW NRW Januar 2013 Düsseldorf Das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen befindet sich in der Überarbeitung. Die Artikel bilden den noch gültigen Stand ab.
    Die Ausgabe enthält Artikel zu folgenden Themen:
    - Implementierung der neuen Lehrerausbildung
    - Der reformierte Vorbereitungsdienst
    - Akkreditierung als Qualitätssicherung
    - Der neue Seiteneinstieg
    - Das Eignungspraktikum
    - Das Kerncurriculum
    Darüber hinaus sind Rechtsvorschriften sowie Gesetzestexte (LABG, LZV, OVP, OBAS) angehängt.
    Zur Zeitschrift

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    Schulische Praxiselemente im Lehramtsstudium NRW - Überblick Schumann, Stefanie Oktober 2015 Bochum Das Kerncurriculum für die Ausbildung im Vorbereitungsdienst in den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und in den Ausbildungsschulen befindet sich in der Überarbeitung. Das Material bildet den noch gültigen Stand ab.
    Mithilfe dieser Zusammenstellung erhält Schulleitung Unterstützung bei der Umsetzung der aufschließenden Aussage "Die Schulleitung sorgt für die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Aufgaben der Schule im Rahmen der Lehrerausbildung." Die Darstellung der Praxiselemente der schulischen Lehrerausbildung vor und während des Studiums gibt einen allgemeinen Überblick über die für die Schule/Schulleitung relevanten Fragestellungen zu Zielen, Zeit(-umfängen), Inhalten und Zuständigkeiten bezogen auf das Eignungs- und Orientierungspraktikum sowie das Praxissemester.
    Zur Präsentation

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    Mitarbeiterbefragung zu psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz - COPSOQ deutsche Standardversion (Copenhagen Psychosocial Questionaire) FFAW Freiburger Forschungsstelle für Arbeitswissenschaften GmbH Dr. Matthias Nübling o.J. Freiburg Alle Lehrkräfte an allen öffentlichen Schulen in NRW werden in den Jahren 2012ff mit dem standardisierten Fragebogen "COPSOQ: Copenhagen Psychosocial Questionnaire" zu psychosozialen Faktoren am Arbeitsplatz befragt. Ziel der Befragung ist die Ermittlung der psychosozialen Belastung und Beanspruchung bei Lehrkräften. Die Fragebögen differieren nach Schulform. Die Befragung ist der erste Schritt im Prozess der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung. Weitere Schritte sind: Interpretation der Ergebnisse (siehe auch Arbeitsmaterialien: "Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte. Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz – Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz"), Ableitung von Maßnahmen, Umsetzung von Maßnahmen, Erfolgsbewertung der Maßnahmen. Schulleitungen können die Ergebnisse nutzen, um aus der Betrachtung einzelner Fragen Schritt für Schritt Maßnahmen mit dem Kollegium zu erwirken. Dokumente:
    1. Fragebogen-Lehrkraefte-nrw-gym-ges.pdf
    2. 2016 nübling stannigel schule nrw.pdf

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    Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte. Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz – Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz Bezirksregierung Detmold 2015 Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schulleitungen und Lehrkräfte. Thema: Arbeits- und Gesundheitsschutz – Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz. Nach der Befragung aller Lehrkräfte an allen öffentlichen Schulen in NRW mit dem standardisierten Fragebogen "COPSOQ: Copenhagen Psychosocial Questionnaire" zu Psychosoziale Faktoren am Arbeitsplatz sind Schulleitungen gefordert mit dem Kollegium in der Auseinandersetzung mit einzelnen Fragen und Themen Schritt für Schritt Maßnahmen zu vereinbaren.
    In der Handreichung der Bezirksregierung Detmold sind Beispiele für mögliche Unterstützungsangebote nach einer Erhebung mit dem COPSOQ-Fragebogen dargestellt.
    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schule DAK-Gesundheit Team Leistungen zur Prävention und Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) 2012 Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schule. In diesem Handbuch werden den Schulen Hilfen und Anregungen gegeben, wie Gelingensbedingungen für eine gesunde Schule angeregt und gestaltet werden können, damit sie erfolgreich und nachhaltig sind für die Gesundheit aller am Schulleben beteiligten AkteureInnen.
    Das umfangreiche Handbuch zeigt Begründungszusammenhänge auf und gibt empirisch gestützte Hinweise für die erfolgreiche Gestaltung eines umfassenden, systemischen Ansatzes der Gesundheitsförderung. Ergänzend zur Webveröffentlichung gibt es eine Webseite mit weiterführenden Informationen; siehe auch Projekte und Portale.
    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz & Sieland, Bernhard 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden gibt Hinweise zur Gestaltung eines erfolgreichen Schulentwicklungsprozesses zur gesunden Schule und benennt Gelingensbedingungen sowie Praxistools (Handlungsempfehlungen, Checklisten, Diagnosetools, Reflexionsfragen, Literaturtipps). Zusätzliche Instrumente und Praxistipps bietet die Internetversion des Leitfadens unter www.handbuch-lehrergesundheit.de (siehe Projekte und Portale).

    (Hrsg. DAK-Gesundheit und UK Nordrhein-Westfalen)

    Dokumente:
    1. Leitfaden_Gelingensbedingungen_GGS_Online_2014.pdf

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule Unfallkasse NRW (Hrsg.) 2010 Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Für die Gesundheitsqualität einer Schule spielt die Schulleitung eine wichtige Rolle. Die optimale Gestaltung von Prozessabläufen sorgt im Kollegium für eine hohe Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre zeigt Erkenntnisse der Schulleitungsforschung auf und gibt immer kurze Hinweise für das Leitungshandeln in der Praxis. Dokumente:
    1. 4.3.1_Unfallkasse NRW_2010_Praevention.pdf

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    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Fortbildung MSW NRW o.J. Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Fortbildung. Das MSW stellt im Bildungsportal komprimiert Informationen zur sachgerechten Verwendung und zur Rechenschaftslegung des Fortbildungsbudgets an Schulen zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Informationen zum Fortbildungsbudget Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Informationen zum Fortbildungsbudget. Informationen zur sachgerechten Verwendung und zur Rechenschaftslegung des Fortbildungsbudgets an Schulen stellt zum Beispiel auch die Bezirksregierung Düsseldorf auf ihrer Homepage komprimiert zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Manual zur Erstellung eines schulischen Konzepts: Gemeinsames Lernen auf dem Weg zur Inklusion in der allgemeinen Schule Arbeitskreis Inklusion der Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Manual zur Erstellung eines schulischen Konzepts: Gemeinsames Lernen auf dem Weg zur Inklusion in der allgemeinen Schule. Die Schulleitung erhält mit diesem Material der Bezirksregierung Düsseldorf konkrete Hilfen, wie Schritte zur Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts bezogen auf den Bereich der Inklusion initiiert werden können. Die Broschüre gibt Auskunft gibt über rechtliche Rahmenbedingungen für den Gemeinsamen Unterricht, empfohlene äußere Rahmenbedingungen, Grundlagen der Arbeit beim gemeinsamen Lernen, Unterrichts- und Kooperationsformen, die jährliche Überprüfung und Nachteilsausgleich. Auch für die Entwicklung gemeinsamer Ziele auf der Basis der Teambildung und des Definierens von Zuständigkeiten bezogen auf Inklusion bietet das Material Unterstützung. Die Informationen zur Förderplanung müssen den in Kürze erscheinenden aktuellen Entwicklungen zur Lern- und Entwicklungsplanung in der inklusiven Bildung angepasst werden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.06.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    QUIGS 2.0 - Die Module im Überblick Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRWInstitut für soziale Arbeit e.V.Friesenring 4048147 Münster0251 - 200 79 90"Ganztägig lernen" NRW 2009 QUIGS 2.0 - Die Module im Überblick. QUIGS 2.0 umfasst – ausgehend von den unterschiedlichen Phasen im Qualitätsentwicklungsprozess – fünf verschiedene Module. Diesen sind jeweils gesonderte Checklisten für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Leitungskräfte, sowie Methoden zur Umsetzung zugeordnet. Mit der Hilfe dieses Materials kann Schulleitung gemeinsam mit der Leitung im Ganztag und dem Träger der Maßnahme die Gestaltung von Prozessabläufen im Ganztag optimieren. Dokumente:
    1. moduluebersicht_quigs_gross.png

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    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2012 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. QUIGS SEK I ist ein Instrument, mit dem sich vorhandene Stärken, Entwicklungspotenziale, aber auch Entwicklungsbedarfe der ganztägigen Angebote individuell an der eigenen Schule ermitteln lassen. Mit der Hilfe dieses Materials können Ganztagsschulen und ihre Partner die Gestaltung von Prozessabläufen im Ganztag optimieren. Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Arbeits- und Gesundheitsschutz Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Im Bildungsportal werden komprimiert Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Schulen zur Verfügung gestellt. Die Materialzusammenstellung umfasst z. B. die Handlungshilfen zum Thema Mutterschutz, verschiedene Ratgeber für Schulen oder Informationen zur Innenraumhygiene in Schulgebäuden. In der rechten Menüleiste sind weiterführende Angebote zusammengestellt, wie die relevanten Artikel aus Schule NRW oder das Arbeitsschutzportal NRW. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    Landesprogramm Bildung und Gesundheit Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das NRW Landesprogramm Bildung und Gesundheit begleitet Schulen auf ihrem Weg zu guten gesunden Schulen. Diese gestalten Unterricht und Erziehung, Lehren und Lernen, Führung und Management sowie Schulkultur und Schulklima durch geeignete Maßnahmen gesundheitsförderlich. Eine einzelne Schule kann Mitglied im BUG Programm werden und erhält damit auch die Berechtigung Fördermittel zu beantragen. Für die Durchführung des Landesprogramms Bildung und Gesundheit haben sich die Träger AOK (AOK NORDWEST und AOK Rheinland/Hamburg), BARMER GEK, BKK-Landesverband Nordwest, Unfallkasse NRW und das Ministerium für Schule und Weiterbildung zu einer Verantwortungspartnerschaft zusammengeschlossen, die bis 2018 festgeschrieben ist. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
    Friedrich-Henkel-Weg 1-25
    44149 Dortmund
    0231 - 907 10
    poststelle@baua.bund.de
    Postanschrift: Postfach 170202, 44061 Dortmund
    Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Im Portal finden sich Materialien zum Arbeitsschutz für alle Berufsgruppen. Schulspezifische und für Schulen relevante Themen lassen sich über die Themenliste isolieren. Die hinterlegten Informationen reichen von Fachbuchempfehlungen über Berichte, Artikel, Faltblätter und Broschüren und sind oft als Volltext verfügbar. Die angebotenen Informationen dieses Portals sind besonders vielfältig und ergiebig. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
    Herbert-Rabius-Straße 1
    53225 Bonn
    info@bad-gmbh.de
    Schulen arbeiten mit dem BAD - Berufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst - beispielsweise zusammen bei der Umsetzung der Bestimmungen zum Mutterschutz. Im Portal sind darüber hinaus umfangreiche Materialien, Informationen und Fortbildungsangebote zusammengefasst, die Schulleitungen in der Umsetzung des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit unterstützen können. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    ganz!recht Das Online-Angebot »ganz!recht« wird fachlich begleitet von: Rechtsanwaltskanzlei Stefanie Carolina Schmidt Schwerpunkte Schulrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht Mähnstraße 42 50171 Kerpen "Ganz!recht" ist ein Portal, das von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" betreut wird. Das Portal gibt keine rechtsverbindliche Auskunft; vielmehr ist das Ziel von "ganz!recht", einen Überblick in der Vielzahl der rechtlichen Vorschriften zu schaffen, die unmittelbar oder mittelbar den Ganztag betreffen. Die entsprechenden Hinweise z. B. zum Personal, Kooperation, Verpflegung etc. wurden weitestgehend mit Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche abgestimmt. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Publikationen Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    Im Portal des DGUV werden teils zum kostenlosen Download (PDF), teils als kostenpflichtige Heft-Bestellung zahlreiche (ca. 90) Materialien speziell zum Thema Schule und Sicherheit angeboten. Es wird eine große Bandbreite des Schullebens unter dem Aspekt der Unfallverhütung dargestellt. Dabei reicht das Angebot von Themen wie "Richtiges Sitzen in der Schule", "Sichere Schultafeln" bis zu "Erste Hilfe" oder "Sichere Schule". Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    Schulqualität und Lehrergesundheit Dr. Birgit Nieskens
    Leuphana Universität Lüneburg
    Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    nieskens@uni.leuphana.de
    Mit dieser Webseite werden Schulleitungen und Lehrkräfte auf ihrem Weg zu guten gesunden Schulen unterstützt. Das "Handbuch Lehrergesundheit" (siehe Arbeitsmaterialien) steht als kostenlose Online-Version bereit und wird ergänzt mit einem Leitfaden "Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen." Link zur Webseite eingesehen am: 23.06.2016

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    Mind Matters - Mit psychischer Gesundheit gute Schule machen Mind Matters Programmzentrum
    Leuphana Universität Lüneburg
    Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    mindmatters@uni.leuphana.de
    04131 - 677 17 02
    Mind Matters ist ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit an Schulen der Sekundarstufe I und der Primarstufe. Mind Matters basiert auf dem Konzept der guten gesunden Schule, das Bildung, Erziehung und Gesundheit miteinander verknüpft. Im Portal liegen zahlreiche Materialien vor (als Unterrichtsmodule), die folgende Themen abdecken: Förderung von sozial-emotionalem Lernen in der Primarstufe, Umgang mit Verlust und Trauer in der Schule, Freunde finden, Mobbing, Fit für Ausbildung und Beruf, mit Stress umgehen. Alle Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt, Fortbildungen können bei den Trägern angefragt werden. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Bildungsportal NRW. Thema: Ganztag Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    0211 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen wird angeboten vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und ist eine zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Bildung - auch für den Ganztag. Das Portal bietet weiterführende Informationen bzw. Links zu Grundlagenerlassen und Rahmenvereinbarungen sowie zu:
    - Qualitätsentwicklung und Fortbildung
    - Recht im Ganztag
    - Schulverpflegung
    - Primarbereich
    - Sekundarstufe I
    - Gymnasium
    - Bildungsökonomie
    und kann somit für Schulleitung unterstützend wirken, wenn sie einen Überblick über rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen des Ganztags erhalten möchte.
    Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 257 67 60
    info@dkjs.de
    Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist.
    Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln.
    Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Sie stehen Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite:
    - Veränderte Lernkultur
    - Umgang mit Zeit
    - Veränderung gestalten
    - Kooperationen entwickeln
    - Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen
    Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    Serviceagentur Ganztägig lernen. Nordrhein-Westfalen Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA)
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 200 79 90
    serviceagentur.nrw@ganztaegig-lernen.de
    Die Serviceagenturen der Länder arbeiten in den zentralen Handlungsfeldern "Voneinander lernen", "Umschlagplätze des Wissens", "Handlungsimpulse für Qualität". Verlinkt ist auf die Seite der Serviceagentur NRW. Hier finden sich die Schriftreihe GanzTag in NRW, Vorträge und Tagungsdokumentationen, Veranstaltungen, das Netzwerk Ganztagsschulen mit den Qualitätszirkeln u. v. m. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    ganz!recht Das Online-Angebot »ganz!recht« wird fachlich begleitet von: Rechtsanwaltskanzlei Stefanie Carolina Schmidt Schwerpunkte Schulrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht Mähnstraße 42 50171 Kerpen "Ganz!recht" ist ein Portal, das von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" betreut wird. Das Portal gibt keine rechtsverbindliche Auskunft; vielmehr ist das Ziel von "ganz!recht", einen Überblick in der Vielzahl der rechtlichen Vorschriften zu schaffen, die unmittelbar oder mittelbar den Ganztag betreffen. Die entsprechenden Hinweise z. B. zu Personal, Kooperation, Verpflegung etc. wurden weitestgehend mit Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche abgestimmt. Link zum Portal eingesehen am: 23.06.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Mainstreaming

    Bildungsportal des Landes Nordrgein-Westfalen
    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    40190 Düsseldorf

    Auf den Seiten des Bildungsportals wird die neue Ausrichtung der Gleichstellungspolitik aufgegriffen. Ziel der Gender-Strategie ist es letztendlich, eine Chancengleichheit für Frauen und Männer zu gewährleisten. Informationen wie dies in der Schule umgesetzt werden kann, liefern zahlreiche Links am Ende der Seite. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulmninisteriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Arbeitsmedizinische Betreuung von Lehrkräften Beyerlein, Irmgard 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Arbeitsmedizinische Betreuung von Lehrkräften. Schule NRW 4 183-185 Der Artikel schärft den Blick auf die schulspezifischen Unterstützungsangebote der BAD GmbH, wie zum Beispiel die Arbeitsmedizinischen Sprechstunden und Vorsorgeuntersuchung, den Infektionsschutz an Förderschulen mit Frühförderung und die Mutterschutzbestimmungen. Dokumente:
    1. Artikel-AGS-Schule-NRW-4-2012.pdf

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    Kommunikation macht gesund. Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das betriebliche Gesundheitsmanagment (BEM) Bitzer, Bernd 2016 Kommunikation macht gesund. Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das betriebliche Gesundheitsmanagment (BEM). Hamburg Windmühle Mit diesem Arbeitsheft erhalten die Lesenden grundlegende Informationen zum Rückkehrgespräch. Das Gespräch - als Aufgabe von Schulleitung und/oder Schulaufsicht - kann als Führungsinstrument im Zusammenhang eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) erschlossen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Gesundbleiben im Lehrberuf - Stresserleben, Reaktionsmuster und Copingstrategien Blackert-Gosch, Irma 2009 Gesundbleiben im Lehrberuf - Stresserleben, Reaktionsmuster und Copingstrategien. Saarbrücken Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Diese Monografie bietet einen Überblick über theoretische Grundlagen zur empirischen Stressforschung, zum Belastungserleben von Lehrkräften, Bedingungsfaktoren und Reaktionsverhalten sowie Folgen von chronischem Stress. Sie beschreibt Bewältigungsstrategien bei Stress (Copingstrategien) von Lehrkräften und Bedingungen für einen erfolgreichen Copingprozess. Eine Studie zum Stresserleben von Lehrkräften zeigt spezifische Stress-Reaktionsmuster auf. Arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster, Ziele, Motive, Arbeitsbedingungen, aus denen Belastungen resultieren können, stellen einzelne Teilbereiche dieser empirischen Untersuchung dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Rechts-ABC für Lehrerinnen und Lehrer Böhm, Thomas 2005 Rechts-ABC für Lehrerinnen und Lehrer. München Link Luchterhand Das „Rechts-ABC für Lehrerinnen und Lehrer“ bietet anhand einer lexikalischen Form mit zahlreichen Querverweisen einen verständlichen Überblick über Rechtsthemen wie Abendschule, Dienstvergehen, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahme, Personalvertretung oder Zulagen. Das Autorenteam besteht aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Ministerien, den Lehrerverbänden, den Gewerkschaften und der Schulverwaltung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Grundkurs Schulrecht I – Zentrale schulrechtliche Fallbeispiele für die Praxis Böhm, Thomas 2006 Grundkurs Schulrecht I – Zentrale schulrechtliche Fallbeispiele für die Praxis. Kronach Link Luchterhand Der Autor führt in diesem Werk in das Schulrecht ein. Bundesweit geltende Grundlagen werden mit Hilfe von praxisnahen Fällen zu den Themenfeldern Pädagogische Freiheit und Weisungsgebundenheit, Leistungsbewertung und Prüfungsentscheidung, Aufsicht und Haftung, Ordnungsmaßnahmen sowie Schulmitwirkung und Rechtsschutz dargestellt. Die Fallbeispiele regen mit konkreten Fragen zu Lösungsversuchen an. Die entsprechende Rechtslage wird anschließend erläutert, u. a. mit Zitaten aus Urteilsgründen. Sie geben Einblicke in die juristische Denk- und Argumentationsweise. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Grundkurs Schulrecht II - Zentrale Fragen zur Aufsichtspflicht und zu Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen Böhm, Thomas 2008 Grundkurs Schulrecht II - Zentrale Fragen zur Aufsichtspflicht und zu Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen. Kronach Link Luchterhand Der zweite Teil des „Grundkurses Schulrecht“ betrachtet zentrale Fragen zu den Themenfeldern Aufsichtspflicht, gesetzlicher Unfallversicherungsschutz sowie erzieherische Einwirkungen und Ordnungsmaßnahmen besonders ausführlich. Anhand von Fällen und Beispielen aus der Rechtsprechung werden zentrale Rechtsbegriffe mit bundesweiter Gültigkeit näher beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Grundkurs Schulrecht III – Zentrale Fragen zur Leistungsbeurteilung und zum Prüfungsrecht Böhm, Thomas 2015 Grundkurs Schulrecht III – Zentrale Fragen zur Leistungsbeurteilung und zum Prüfungsrecht. Kronach Link Luchterhand Der dritte Teil des „Grundkurses Schulrecht“ bezieht sich auf die bundesweit geltenden rechtlichen Grundlagen und Grundbegriffe zu den Themen Leistungsbeurteilung und Prüfungsrecht. Wie auch in den ersten beiden Werken werden Fallbeispiele mit Aussagen aus der Rechtsprechung näher erläutert. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Aufsicht und Haftung in der Schule Böhm, Thomas 2011 Aufsicht und Haftung in der Schule. Kronach Carl Link Die Aufsichtspflicht, ihre mögliche Verletzung und eventuelle Haftung stehen immer wieder im Fokus bei Lehrerinnen und Lehrern. Ausgehend von zahlreichen Fallbeispielen aus der schulischen Praxis und der Rechtsprechung werden rechtliche Kriterien näher erläutert. Das Werk gibt zudem Auskünfte zu den straf-, arbeits- und disziplinarrechtlichen Aspekten der Themen Aufsichtspflicht und Haftung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Von der "failing" zur "turnaround" school. Was Schulleitungen aus der Forschung zu erfolgreicher Umsteuerung von Organisationen lernen können Bonsen, Martin 2011 Von der "failing" zur "turnaround" school. Was Schulleitungen aus der Forschung zu erfolgreicher Umsteuerung von Organisationen lernen können. Lernende Schule 14 56 12-15 Der Autor beleuchtet den erfolgreichen Umsteuerungsprozess der Schulorganisation in besonders belasteten Schulen und isoliert Faktoren, die im Prozess der Organisation und Steuerung jeder Schule von hoher Bedeutung sind: Förderung der zentralen Stellung der Schulleitung, Erzeugung von Handlungsdruck durch die Schulleitung, Erstellung einer systematischen Problem- und Organisationsdiagnose, konzertierte Aktivitäten sowie Bündelung und Zentralisierung der zur Verfügung stehenden Ressourcen, planvolles und kohärentes Vorgehen, Transformation der Schulkultur und Mitarbeiterbezogenheit. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Mängel erkennen - Maßnahmen ergreifen Born, Michael 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Mängel erkennen - Maßnahmen ergreifen. Schule NRW 12 6 295-297 Im Artikel werden einige exemplarische Tätigkeiten des überbetrieblichen Dienstes (BAD GmbH) im Rahmen der landesweiten Lehrkräftebetreuung an öffentlichen Schulen dargestellt, wie zum Beispiel eine Begehung der Schule. Dokumente:
    1. Artikel-AGS-Schule-NRW-6-2012.pdf

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    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Gesunde und sichere Schule Häfner, Ulrike 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Gesunde und sichere Schule. Schule NRW 2 66-67 Im Artikel werden Hilfen aufgezeigt, die Schulleitungen unterstützen Maßnahmen des Arbeitsschutzes an ihrer Schule umsetzen zu können. Im ersten Schritt geht es in diesem Artikel um die regelmäßige Beurteilung der Bedingungen in der Schule, wie zum Beispiel der Umgang mit der Grundcheckliste der BAD GmbH zur Gefährdungsbeurteilung. Dokumente:
    1. Artikel-AGS-Schule-NRW-2-2012.pdf

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    Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung. Grundlagen zur wirksamen Lenkung der Qualitätsprozesse in der Schule Landwehr, Norbert & Steiner, Peter 2008 Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung. Grundlagen zur wirksamen Lenkung der Qualitätsprozesse in der Schule. Bern h.e.p. Verlag Q2E wird von Norbert Landwehr in sechs Heften dokumentiert, wobei der letzte Band die Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung mit den Aspekten 1. Institutionalisierung des Qualitätsmanagements, 2. Organisation und Lenkung der Organisationsprozesse, 3. Personalführung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement, 4. Umgang mit Qualitätsdefiziten und 5. Das Beschwerdemanagement in Bildungsinstitutionen umfasst. Dabei wird die praktische Umsetzung erläutert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Wie beurteilen Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf Belastungen am Arbeitsplatz? Nübling, Matthias 2012 Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen. Wie beurteilen Lehrkräfte aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf Belastungen am Arbeitsplatz? Schule NRW 12 10 509-511 Im Artikel wird geschildert, wie im Pilotbezirk Düsseldorf im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung bis 2013 alle Lehrkräfte an circa 1.600 öffentlichen Schulen zu psychosozialen Faktoren am Arbeitsplatz befragt wurden. Als Befragungsinstrument wurde der Fragebogen „COP-SOQ-Lehrkräfte“ (Copenhagen psycho-social questionnaire) eingesetzt. Siehe auch Projekte und Portale (www.nrw.schule.copsoq.de.) Dokumente:
    1. Artikel-AGS-Schule-NRW-10-2012.pdf

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    Salutogene Führung. Die Kunst der gesunden Schulleitung Schneider, Stefan 2014 Salutogene Führung. Die Kunst der gesunden Schulleitung. Kronach Link Ausgangspunkt dieser Monographie ist die Annahme, dass Schulqualität mit Lehrkräftegesundheit beginnt. Dabei ist es aber nicht nur die Aufgabe der Schulleitung, die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen im Blick zu haben, sondern auch die eigene Gesundheit zu erhalten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule Unfallkasse NRW (Hrsg.) 2010 Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Für die Gesundheitsqualität einer Schule spielt die Schulleitung eine wichtige Rolle. Die optimale Gestaltung von Prozessabläufen sorgt im Kollegium für eine hohe Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre zeigt Erkenntnisse der Schulleitungsforschung auf und gibt immer kurze Hinweise für das Leitungshandeln in der Praxis. Dokumente:
    1. 4.3.1_Unfallkasse NRW_2010_Praevention.pdf

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    Schulrecht NRW: Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen Van den Hövel, Werner 2016 Schulrecht NRW: Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen Frechen Ritterbach Der Autor greift die aktuellen Schulrechtsänderungen und Verwaltungsvorschriften auf und erläutert sie: Lehrkräfte sowie Schulleitungen erfahren so Unterstützung in der situationsgerechten rechtssicheren Interpretation von Bestimmungen und Vorgaben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination Kahnert, Julia et al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Buch bietet einen guten Überblick über Handlungsfelder der Ganztagskoordination, insbesondere auch für eine Entscheidung hinsichtlich unterschiedlicher Modelle der Ganztagskoordination (Gruppe, Team Lehrkraft/Schulleitung, Koordinatorenstelle etc.). Es ist zur Förderung der Rollenklarheit und zum Zwecke einer Aufgabenbeschreibung gewinnbringend. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Integrationshelfer in der OGS Schmidt, Stefanie Carolina 2014 Integrationshelfer in der OGS. Es handelt sich um eine verständliche Darstellung der maßgeblichen rechtlichen Grundlagen zu Themen wie "Anspruchsgrundlage" und "Voraussetzungen für Anspruch auf Integrationshelfer", aber es werden auch drei unterschiedliche "Modelle für den Einsatz von Integrationshelfern" vorgestellt. Dokumente:
    1. Integrationshelfer_in_der_OGS-gendertDezember2014SCS-final.pdf

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    Haftungsfragen im Ganztag Schmidt, Stefanie Carolina o.J. Haftungsfragen im Ganztag. Dieser Beitrag des Projekts "ganz!Recht" zu den anfallenden Haftungsfragen "konzentriert sich auf die Personenschäden, die im Zusammenhang mit dem Ganztagsbetrieb entstehen und deren rechtliche Weiterungen." Ein zusätzliches Kapitel ist dem Problemfeld der Medikamentengabe gewidmet. Dokumente:
    1. Haftung_der_freien_Träger_Langfassung-geändert.pdf

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen Schwanenberg, Jasmin; Hoeft, Maike & Burghoff, Martin 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen. Münster Waxmann In diesem Praxisband wird der Schulentwicklungsprozess zum Ganztagsgymnasium aus der Perspektive der Schulleitung betrachtet. In Kapitel 4 geht es um Ressourcen im Ganztag und um Organisationsmodelle. Die Beispiele aus der Praxis in Kapitel 6 können impulsgebend für den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule wirken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung stellt sicher, dass die übertragenen Haushaltsmittel effizient eingesetzt werden.
    • Die Schulleitung stellt die zweckgerechte Verwendung von zusätzlich bereitgestellten Lehrerstellen, vor allem für Ganztag, Integration und Inklusion sicher.
    • Die Schulleitung sorgt für die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung und zur Gesundheitsförderung.
    • Die Schulleitung erkennt Gestaltungsspielräume und füllt diese verantwortungsbewusst und rechtssicher aus.
    • Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule.
    • Die Schulleitung sorgt für die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Aufgaben der Schule im Rahmen der Lehrerausbildung.
    • Die Schulleitung ist über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des Trägermodells von Ganztagsangeboten und Übermittagsbetreuung informiert und berücksichtigt dies bei ihren Planungen.
    • Die Schulleitung erkennt physische und psychische Belastungen sowie Gefahrenbereiche und veranlasst Maßnahmen zur Erhaltung der physischen und psychischen Gesundheit.
    • Die Schulleitung initiiert und begleitet auf der Grundlage schulrelevanter Gesundheitsschutzdaten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und der Gesundheitsförderung.
    Schlagwörter
    4.2.2 Die Organisations- und Verwaltungsprozesse werden nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz gesteuert.
    Die Organisations- und Verwaltungsprozesse werden nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz gesteuert. Das Schulmanagement als zentrale Leitkategorien des Schulleitungshandelns umfasst die Organisations- und Verwaltungsprozesse, die täglich in Schulen zu bewältigen sind. Die Struktur dieser Prozesse ist das Ergebnis des gemeinsamen partizipativen Umgangs in der Schule – geprägt von einer Trias aus Partizipation, Delegation und Transparenz. Es ist die Aufgabe der Schulleitung, ein planvolles und zielgerichtetes Arbeiten in übersichtlichen Organisationsstrukturen der Schule sicherzustellen. Dabei richten Schulleiterinnen und Schulleiter ihr Handeln an Qualitätsmanagementprinzipien wie z.B. Zielorientierung, Evaluation und Reflexion aus. Im Sinne eines Controllings erfasst die Schulleitung Daten zu einzelnen Entwicklungsvorhaben (z.B. Lehrerstunden, die zur Verfügung stehen, Materialien, Lernstandsergebnisse), begleitet die Prozesse und überprüft den Fortschritt bei der Durchführung des Entwicklungsvorhabens. Die Lehrkräfte erfahren die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Arbeiten bei klarer Verantwortungszuweisung. Für alle Beteiligten ist die Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten an der Schule klar und transparent geregelt, z. B. in Form eines Geschäftsverteilungsplans oder von anderen geeigneten Informationswegen. Partizipation, Delegation und Transparenz prägen auch die Zusammenarbeit und systematische Kooperation aller an Schule Beteiligten, einschließlich außerschulischer Partnerinnen und Partner beispielsweise in der Trägerschaft von Ganztagsangeboten. Die Kooperation ist geprägt ist von Kontinuität und sichert Transparenz für die Arbeit der schulischen Gremien. In der Rolle der Schulleitung laufen die Handlungsstränge der verschiedenen Organisations- und Verwaltungsprozesse zusammen, werden weiter kommuniziert und in der Umsetzung abgesichert. „Dies erfordert zielgerichtetes Denken und Handeln der Schulleitung auf kommunikativer Ebene“ sowie die „Fähigkeit, ein professionelles Rollenbewusstsein als Leiterin oder Leiter einer Schule … zu entwickeln und dieses zu reflektieren.“ (Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in NRW, Rd. Erl. des MSW NRW v. 17. Juni 2008, S. 5, 6)

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen - Endfassung. Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "Primus inter Pares" und konzentrieren sich neben den pädagogischen Führungsaufgaben u. a. auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule. Dabei handelt sie nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz. Zum Material

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    Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter Hiebl, Petra & Seitz, Simone 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. In Kapitel 3 finden sich Hinweise zu einem professionellen Rollenverständnis. Kapitel 6 "Selbst- und Schulorganisation" enthält praxisnahe Hinweise, beispielsweise zu Geschäftsverteilungsplänen und in Kapitel 8 werden die Themen Evaluation und Qualitätssicherung praxisnah betrachtet. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.04.2016

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    IQES online - Website für Unterrichtsentwicklung, Feedback und Selbstevaluation. Funktionale Aufgaben- und Kompetenzverteilung IQES online o.J. Winterthur, Schweiz IQES (Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen) ist ein sehr breit aufgestelltes und vielfältiges Instrument der Selbstevaluation, des Feedbacks und der Unterrichtsentwicklung. Nach der Anmeldung bietet IQES u. a. auch die Möglichkeit, Fragebögen nach dem eigenen Bedarf zu generieren oder aber zu mischen und ggf. anzupassen. Zum Delegieren von Verantwortung und Aufgaben sind Schlüsselindikatoren hinterlegt, Ideen zur Umsetzung sowie ein Verweis auf verwendete Quellen zur weiteren Recherche. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 09.05.2016

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    Schule leiten von A bis Z - Delegieren Mittelstädt, Holger 2015 Schule leiten von A bis Z - Delegieren. Berlin Cornelsen Das Thema Delegation wird in dieser Veröffentlichung auf die zentralen Bereiche des Schulleitungshandelns - Kommunikation und Kooperation, Zeitmanagement, Projektmanagement und Feedback - bezogen und mit praxisorientierten Methoden ergänzt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.05.2016

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    Wie delegiere ich so, dass ich mich und andere entlaste? - Delegation in Schulen Harazd, Bea; Gieske, Mario & Gerick, Julia 2010 Wie delegiere ich so, dass ich mich und andere entlaste? - Delegation in Schulen. UK NRW (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) Prävention in NRW / 41: Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule - Hinweise für gute gesunde Schulen 11 - 17 Düsselsdorf Im Artikel wird die Notwendigkeit der Delegation einzelner Schulleitungsaufgaben vor dem Hintergrund der Salutogenese beleuchtet. Der Artikel ist praxisorientiert aufgebaut und bietet einen schnellen Überblick über sinnvolle Delegationsstrukturen in der Einzelschule. Link zur Broschüre eingesehen am: 17.06.2016

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    Zuständigkeiten der Lehrkräfte, der Mitarbeiter/-innen und des Schulleitungsteams an der Grundschule Eichendorff-Postdamm Eichendorffschule, Rheda-Wiedenbrück
    Mai 2016 Die Eichendorffschule hat einen Geschäftsverteilungsplan erstellt, der in vielen Punkten beispielhaft für andere Schulen sein kann. Der Plan bietet eine Übersicht über die Verteilung von Ämtern und die Wahrnehmung von Sonderaufgaben. In den Aufgabenbeschreibungen der Schulleitung sind zudem die Bereiche Entscheidungsinstanz, Delegation oder Beteiligung mitgedacht und dokumentiert. Zum Material

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    Geschäftsverteilungsplan der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises o.J. Mit dem Ziel für alle an Schule Beteiligten einen hohen Grad der Identifikation mit der Schule zu erwirken, hat das Konzept der transparenten Schule der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule exemplarischen Charakter. Das Konzept beinhaltet einen Geschäftsverteilungsplan, der im Detail Zuständigkeiten definiert. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.06.2016

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    Geschäftsverteilungsplan des Gymnasiums Schloß Holte-Stukenbrock Gymnasium Schloß Holte-Stukenbrock 2015/16 Schloß Holte-Stukenbrock Das Gymnasium hat einen Geschäftsverteilungsplan erstellt, der die Aufgaben der Schulleitung, der allgemeinen Verwaltung, der erweiterten Schulleitung und der Koordinierungsstellen definiert - vielfach nach laufendem Dienstgeschäft, regelmäßig wierderkehrenden Dienstgeschäften im Schuljahresverlauf und eigenständigen Arbeitsbereichen definiert. Zusätzlich sind die Kolleginnen und Kollegen benannt, die in den schulischen Gremien mitwirken und einzelne Arbeitsbereiche im Team der Schule übernommen haben. Zum Material

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    Transparenz der Organisations- und Verwaltungsprozesse am Beispiel des Berufskollegs Gladbeck Transparenz der Organisations- und Verwaltungsprozesse am Beispiel des Berufskollegs Gladbeck. Die Schule stellt in ihrem Schulprogramm beispielhaft dar, wie übersichtliche Organisationsstrukturen an einem Berufskolleg geschaffen und in eine Entwicklungsplanung zur Lern- und Schulkultur sowie zum Schulmanagement eingebunden werden können. Dabei sind die Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Schule durch eine klare Geschäfts- und Aufgabenverteilung definiert und transparent gestaltet worden (Anlagen zum Schulprogramm Seiten 37-52). Link zum Arbeitsmaterial auf der Homepage der Schule eingesehen am: 18.07.2016

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    Handbuch Schulisches Controlling Niedersächsisches Kultusministerium - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 2011 Handbuch Schulisches Controlling. In diesem Beispiel aus Niedersachsen wird die Weiterentwicklung der berufsbildenden Schulen in Niedersachsen auf der Grundlage der Erhebung und Analyse von Daten unterstützt. Richtungsweisend für alle Controlling-Prozesse in Schulen ist die Haltung, die im ersten Kapitel der Handreichung deutlich wird: "Es geht nicht um Kontrolle des Kollegiums oder das Anlegen von Datenfriedhöfen." Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.04.2016

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    Umsetzung von Controllingfunktionen im Schulleitungshandeln - Niedersächsischer Schulversuch ProReKo (Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren). Abschlussbericht Bericht der Landesprojektgruppe Niedersächsisches Kultusministerium und Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung/Evaluationen - Leibniz Universität Hannover 2008 Umsetzung von Controllingfunktionen im Schulleitungshandeln - Niedersächsischer Schulversuch ProReKo (Berufsbildende Schulen in Niedersachsen als regionale Kompetenzzentren). Abschlussbericht. Auf den Seiten 118 bis 129 erfolgt eine Einschätzung zur Umsetzung von Controllingfunktionen im Schulleitungshandeln, die in der Auseinandersetzung mit dem Begriff Controlling klärend sein kann. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.04.2016

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    Erziehung als Auftrag von Elternhaus und Schule - Informationen der Länder über die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 4.12.2003 Erziehung als Auftrag von Elternhaus und Schule - Informationen der Länder über die Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule. Mit dieser Broschüre erhalten Schulleitungen Unterstützung dabei, die Kooperation mit Erziehungsberechtigten systematisch und kontinuierlich anzulegen. In der Broschüre werden die Bedingungen und Voraussetzungen der Zusammenarbeit Schule - Elternhaus in den einzelnen Bundesländern dargestellt aus der Sicht der KMK. Dokumente:
    1. 2003_12_04_Elternhaus_und_Schule_Info_d_Laender.pdf

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    Das ABC der Elternmitwirkung MSW NRW 2014 Durch ihre interessante Zusammenstellung von Informationen bietet diese Elternbroschüre auch Schulleitungen die Möglichkeit, sich der einzelnen Aspekte systematischer Kooperation noch einmal bewusst zu werden. Weitergeleitet an Erziehungsberechtigte kann sie als Grundlage der Zusammenarbeit orientierungsstiftend sein. Eltern müssen im Schulalltag nicht außen vor bleiben. Die Broschüre informiert über ihre Rechte - vor allem aber über die Rechte und Aufgaben der gewählten Elternvertreter. Auf 20 Seiten werden alle Schulmitwirkungsgremien vorgestellt und erläutert. Die Broschüre ist ergänzt mit allen wichtigen Kontaktanschriften zu Elternverbänden. Zum Material Dokumente:
    1. Elternmitwirkung Druckfassung 21.10.pdf

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    Mit Netzwerken Schule und Unterricht entwickeln. Praxiserfahrungen und empirische Befunde zur Wirksamkeit schulischer Vernetzung
    Manitius, Veronika 2013 Berlin Die Präsentation zu einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „COMENIUS in Berlin: Schule trifft Europa trifft Schule“ (Berlin, 13.11.2013) zeigt auf, inwiefern Netzwerke als Schulentwicklungsstrategien genutzt werden können. Zu diesem Zweck geht die Verfasserin auf theoretische und empirische Befunde zur Vernetzung von Schulen untereinander ein, fragt nach Potenzialen, Gelingensaspekten etc. Zum Material

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    Selbstevaluation an der Grundschule. Ein konkreter Leitfaden Klopsch, Britta 2012 Selbstevaluation an der Grundschule. Ein konkreter Leitfaden. Hamburg Persen Dieses Buch bietet praxiserprobte Materialien (Übersichtsblätter, Checkliste, Briefvorlagen, Fragebögen, etc.) und theoretische Grundlagen sowie Hinweise zu konkreten Handlungsschritten für die schulische Selbstevaluation. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.05.2016

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (Hrsg.) 2013 Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Dieses Material beinhaltet sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek.I-Schulen aus NRW. Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

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    Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Nina Andernach, Herbert Boßhammer, Birgit Schröder (Hg.) 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Ein umfangreicher und praxisnaher Leitfaden für Schulleitungen, Lehrerinnen/Lehrer, pädagogische Fachkräfte und Erziehungsberechtigte, die sich aktiv bei der Gestaltung der Ganztagsschule beteiligen wollen. Aufgeführt werden nicht nur konkrete Anregungen zur Gestaltung von Gesprächen, sondern auch Hinweise zu unterschiedlichen Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten in der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Dokumente:
    1. GanzTag_Bd30_2014_WEB_72dpi.pdf

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    Bildungs- und Erziehungspartnerschaft - Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen Bartscher, Matthias; Boßhammer, Herbert; Kreter, Gabriela & Schröder, Birgit 2010 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft - Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Hierbei handelt es sich um eine umfassende Beschreibung der Rahmenkonzeption, die neben grundsätzlichen Überlegungen (z. B. zu Bildungs- und Erziehungsarbeit) auch die rechtlichen Rahmenbedingungen darstellt, vor allem aber detaillierte Überlegungen zur "Methodik/Didaktik der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft an Schulen" formuliert. Dokumente:
    1. GanzTag_Heft_18.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulleitungscoaching (SLC). Professionelle Begleitung und Unterstützung: Coaching für Schulleitungen QUA-LiS NRW - Schulmanagement
    Sonja Gerland-Peus, Leitung Projektstelle Schulmanagement
    02921 683 8010
    Sonja.Gerland-Peus@qua-lis.nrw.de
    Paul Baerecke
    02921 683 8017
    Paul.Baerecke@qua-lis.nrw.de
    Das Angebot Schulleitungscoaching ist im Rahmen der Fortbildungsinitiative des MSW vom Landeszentrum für Schulleitungsqualifizierung -Schulmanagement NRW- in Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen im Zeitraum 2012 bis 2014 entwickelt und erprobt worden. Inzwischen können insgesamt 33 qualifizierte Schulleitungscoaches - alle selber Schulleiterinnen und Schulleiter aus unterschiedlichen Schulformen - für einen Coachingprozess angefragt werden. Gegenstand eines Schulleitungscoachingprozesses sind Anliegen im Kontext des alltäglichen Führungshandelns, von Schulentwicklung und von Transformationsprozessen.
    Link zum Projekt eingesehen am: 27.04.2016

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    Senior Experten für NRW Schulen - Schulleitungscoaching Die Bildungsgenossenschaft - Beste Chancen für alle eG
    Ruhrturm
    Huttropstraße 60
    45138 Essen
    info@die-bildungsgenossenschaft.de
    Vorstand: Roland Berger
    Im Projekt wird nordrhein-westfälischen Schulleitungen durch ehemalige oder noch aktive Führungskräfte aus der Wirtschaft Managementwissen vermittelt um mit dem Blick von außen die eigene Perspektive zu erweitern. Bedarf hierfür ergibt sich aus der Erweiterung der Kompetenzbereiche und Tätigkeitsfelder der Schulleiterinnen und Schulleiter in NRW. Im Downloadbereich des Portals werden Materialien für die User zugänglich gemacht, die somit von den Erfahrungen des Projektes partizipieren können. Link zum Projekt eingesehen am: 16.03.2016

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    Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr Kooperationsprojekt der Stiftung Mercator, der Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur NRW
    Standort Essen (Universität Duisburg-Essen / Arbeitsgruppe Bildungsforschung) Projektleitung: Prof. Dr. Isabell van Ackeren, Projektkoordination: Dr. Nina Bremm
    Standort Dortmund (Technische Universität Dortmund / Institut für Schulentwicklungsforschung) Projektleitung: Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels, Projektkoordination: Dr. Annika Hillebrand
    Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Schulen aus der Metropolregion Ruhr mit Hilfe von netzwerkbasierter Schulentwicklungsarbeit und bedarfsorientierten Schulentwicklungsmaßnahmen dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen bestmöglich auszuschöpfen sowie ihre Problemlösefähigkeit zu stärken. Im Portal wird das Projekt dokumentiert, so dass Schulleitungen in ähnlichen Situationen sich informieren können und auch als nicht teilnehmene Schulen von den Ideen partizipieren können. Link zum Projekt eingesehen am: 28.04.2016

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    Innovationsarena 3i: Professionelle Bildungsgangarbeit zur individuellen Förderung, inklusiven Bildungsarbeit und sozialen Integration Prof. Dr. H.-Hugo Kremer
    05251 - 60 3362
    hugo.kremer@uni-paderborn.de
    Das Projekt wird durch die sogenannte Innovationsarena 3i gerahmt. Hier nehmen Vertreterinnen und Vertreter aus Praxis und Wissenschaft einen gemeinsamen Arbeitskontext auf. Die Praxisakteure zeichnen sich dabei dadurch aus, dass sie aus verschiedenen Berufskollegs stammen, die dabei einem regionalen Cluster – bestehend beispielsweise aus benachbarten Berufskollegs, Bildungseinrichtungen etc. – zugeordnet werden können. Die einzelne Praxisvertreterin oder der einzelne Praxisvertreter geht gewissermaßen mit zwei Zielsetzungen/Funktionen in die Innovationsarena ein: Zum einen geht es um eine individuelle Kompetenzentwicklung und Professionalisierung im Kontext der Entwicklung einer individualisierten Bildungsgangarbeit der Ausbildungsvorbereitung. Zum anderen nimmt die Praxisakteurin bzw. der Praxisakteur eine Multiplikatorenrolle für das standortspezifische Bildungsgangteam auf: In diesem Sinne werden Gestaltungsansätze und Ideen an das Bildungsgangteam transferiert, um die standortspezifische Konzeptentwicklung zu befruchten. Link zum Projekt eingesehen am: 07.06.2016

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    Bildungsportal NRW - Bildungspartnerinitiativen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Zur Gestaltung der Kooperation mit außerschulischen Institutionen finden Schulleitungen in der landesweit organisierten Initiative "Bildungspartner NRW" Ideen und Anregungen. Seit 2005 steht die Initiative Schulen und außerschulischen Bildungs- und Kultureinrichtungen bei der Stärkung ihrer systematischen Kooperationen zur Seite. Auf der Webseite finden interessierte Schulen und Institutionen eine Auffächerung unterschiedlicher Möglichkeiten für Bildungspartnerschaften (z.B. Museum, Medienzentrum, Musikschule, etc.) sowie Materialien (z.B. Formulare für gemeinsame Absichtserklärungen) und Hinweise auf Fortbildungsmöglichkeiten und Informationsveranstaltungen. Link zum Portal eingesehen am: 27.04.2016

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    Bildungsportal des Landes NRW - DV-Online-Arbeitshilfe Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Schulleiterinnen und Schulleiter, die Aufgaben von Dienstvorgesetzten an öffentlichen Schulen wahrnehmen, finden in der Arbeitshilfe Impulse für den Organisationsprozess, zum Beispiel: Empfehlungen für Arbeitsabläufe, Hinweise auf gesetzliche Bestimmungen und verschiedene Mustervordrucke. Link zum Portal eingesehen am: 29.04.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gymnasium Laurentianum - erweitertes gebundenes Ganztagsgymnasium - Leitfaden für Eltern Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    0 25 81 543 300
    laurentianum@warendorf.de
    www.laurentianum-warendorf.de
    Der Leitfaden für Eltern bietet im Veränderungsprozess einer Schule zum Ganztagsgymnasium eine Transparenz, wie sie für andere Schulen maßgebend sein kann. Die 24-seitige Broschüre zeigt Erziehungsberechtigten übersichtlich, welche Kontakt- und Mitwirkungsmöglichkeiten sie haben. Er wurde gemeinsam von Eltern und Lehrerinnen und Lehrern erarbeitet. Es werden darüber hinaus alle Bausteine des Ganztagskonzepts (Wochenplanarbeit, Schulbegleiter, Lernzeiten, AG-Band, Mittagspause) vorgestellt und erläutert. Material

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    Geschäftsverteilungsplan der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises Geschwister-Scholl-Str.10 45549 Sprockhövel Mit dem Ziel für alle an Schule Beteiligten einen hohen Grad der Identifikation mit der Schule zu erwirken, hat das Konzept der transparenten Schule der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule exemplarischen Charakter. Das Konzept beinhaltet einen Geschäftsverteilungsplan, der im Detail Zuständigkeiten definiert. Schulleiter Christoph Uessem www.wilhelm-kraft-gesamtschule.de/schulprogramm/geschaeftsverteilungsplan eingesehen am: 10.06.2016Zur Praxisbeispielbeschreibung Dokumente:
    1. temp.txt

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl.). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Ausgehend von einem Fallbeispiel findet im ersten Teil des Buches eine Einführung in das Thema statt. Der eigentliche Leitfaden als zweiter Teil des Buches unterstützt Schulleitungen beispielsweise dabei Ziele zu klären, Daten zu sammeln, zu interpretieren und auszuwerten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Führung, Steuerung, Management. Orientierungsband Arnold, Rolf; Bonsen, Martin, Huber, Stefan Gerhard & Schratz, Michael 2010 Führung, Steuerung, Management. Orientierungsband. Seelze Klett Die Veränderungen im Leitungshandeln von Schulleiterinnen und Schulleitern aus der Perspektive der Forschung sind von den Autoren an den Anfang des Sammelbandes gesetzt worden mit der Überschrift "Schulleitung wird schwieriger und wichtiger zugleich". In den folgenden Beiträgen können Schulleiterinnen und Schulleiter zahlreiche Impulse zum Beispiel zur Klärung ihres eigenen Rollenverständnisses, zur Reflexion ihres Leitungshandelns und zu Möglichkeiten der Delegation in den verschiedenen Feldern der Schulentwicklung finden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.06.2016

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    Controlling im Schulbereich Bartz, Adolf 2012 Controlling im Schulbereich. Buchen, Herbert; Horster, Leonhard & Rolff, Hans-Günter Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung 101 - 111 Stuttgart Raabe Controlling kann als Kostencontrolling im betriebswirtschaftlichen Sinne (Überprüfung der Effizienz) oder als Erfolgscontrolling (Überprüfung der Effektivität) verstanden werden. Der Autor zeigt auf, wie beide Perspektiven im Zusammenhang von Schule gedacht werden können. Link zum Inhaltsverzeichnis des Sammelbandes eingesehen am: 29.04.2016

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    Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung Buchen, Herbert; Horster, Leonhard & Rolff, Hans-Günter 2012 Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung. Stuttgart Raabe Dieses Themenheft versammelt Beiträge zu unterschiedlichen Schwerpunkten hinsichtlich Schulleitung und Schulentwicklung. Beiträge in den Kapiteln „Organisieren“, „Kontrollieren und entscheiden“ sowie „Messen und beurteilen“ beschäftigen sich überwiegend mit Themen wie Projektmanagement, Umsetzung von Schulprogrammen, Delegation sowie das Führen von Statistiken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 29.04.2016

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    Die Führung einer Schule. Leadership und Management Dubs, Rolf 2015 Die Führung einer Schule. Leadership und Management. Stuttgart Franz Steiner Verlag Dieses Werk umfasst und beschreibt alle Bereiche, die für Schulleitungspersonen bedeutsam sind. Dazu gehören Themen wie Strategien/Strukturen/Kulturen an Schulen, Mitarbeiterführung, Managementprozesse, Schulentwicklung, Personalarbeit oder Kommunikation. Das Werk orientiert sich am St. Galler Management – Modell, das von Dozierenden der Betriebswirtschaftlichen Abteilung der Universität St. Gallen entwickelt worden ist. Auf dieses Modell, das sich als Rahmenordnung für eine ganzheitliche und vernetzte Betrachtung eines sozialen Systems versteht, wird in jedem Kapitel Bezug genommen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 29.04.2016

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    Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung Feldhoff, Tobias 2011 Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung. Wiesbaden VS-Verlag Bei dieser Monographie handelt es sich um ein empirisch fundiertes, grundlegendes und aktuelles Werk zur Arbeit mit Steuergruppen auf der Grundlage der Daten aus dem Modellvorhaben "Selbständige Schule in NRW". Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Erfolg durch professionelles Delegieren Goldfuß, Jürgen W. 2006 Erfolg durch professionelles Delegieren. Frankfurt/Main Campus Verlag In dieser Monografie erläutert der Autor, wie durch professionelles Delegieren Erfolge und gewünschte Resultate erzielt werden können, wie Delegieren Zeit schafft und zum Zeit- und Selbstmanagement zwingt, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Delegieren motiviert werden können und wie ein Delegationsvertrag Verantwortlichkeiten und Ressourcen definiert. Abschließend geben Beispiele aus der Praxis Anregungen, was alles delegiert werden kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 29.04.2016

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    Handbuch für Steuergruppen Huber, Stefan 2009 Handbuch für Steuergruppen Köln Link Luchterhand Der Sammelband ist hilfreich, um Steuergruppen im Organisationsgefüge einer Schule, auch unter dem Aspekt der Delegation, zu verorten und ihre Rolle und Aufgaben im Evaluationsprozess der Schule einordnen zu können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim Beltz Das Pädagogische Qualitätsmanagement dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Qualitätsentwicklung in Schulen. Die Autoren erläutern den Prozess vor dem Hintergrund des schulischen Alltags und machen deutlich, dass pädagogische Qualität durch die Verbesserung der Zusammenarbeit auf allen schulischen Ebenen zu entwickeln ist. Die Monographie ist praxisorientiert mit vielen Beispielen und konkreten Vorschlägen, besonders zum Bereich der Evaluation. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Schulleitungscoaching - Überregional nachfgefragt Koch, Wolfgang & Rademacher, Ariane 2011 Schulleitungscoaching - Überregional nachfgefragt. Schule NRW 5 230 - 231 Zum Aufgabenprofil von Schulleitung gehören Aspekte wie Projekt- und Personalmanagement, Controlling und Öffentlichkeitsarbeit. Um die erworbenen Kompetenzen auszubauen und zu vertiefen, bietet die Stiftung Partner für Schule NRW gemeinsam mit ihren Partnern den Schulleitungen SeniorExpertinnen und Experten als ehrenamtliche Coaches an (siehe auch Projekte und Portale). Dokumente:
    1. Schulleitungscoaching_Überregional nachgefragt.pdf

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Oder: Wie unterstützt regionale Kooperation die schulische Entwicklung? Soddemann, Martina & Gollers, Bianca 2015 Regionale Bildungsnetzwerke. Oder: Wie unterstützt regionale Kooperation die schulische Entwicklung? Pädagogik 67 9 10-15 Der Artikel basiert auf Erfahrungen aus dem Kreis Herford und stellt drei Praxisbeispiele vor, die deutlich machen, wie die Arbeit in regionalen Netzwerken die Entwicklung der Schulen bereichert. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Organisationsentwicklung. Konzepte, Strategien, Fallstudien Trebisch, Karsten 2000 Organisationsentwicklung. Konzepte, Strategien, Fallstudien. Stuttgart Klett-Cotta Das Ziel dieses Handbuches liegt darin, einen Überblick über die Konzeption und die Methoden der Organisationsentwicklung (OE) zu verschaffen sowie konkrete Fälle und „Werkzeuge“ der OE zu vermitteln. Es ist ein Konzentrat der Zeitschrift „OrganisationsEntwicklung“, die sich seit 1982 den Konzeptgestaltungen und Methodenentwicklungen widmet, und ist mit wegweisenden Beiträgen aus 29 Jahrgängen dieser Zeitschrift versehen. Es zeigt die ganze Bandbreite effektiven Managements sowie einer erfolgreichen Durchführung von Veränderungen in Unternehmen sowie in öffentlichen und sozialen Einrichtungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek

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    Mittlere Ebene an beruflichen Schulen. Der MEBS-Schieberegler: Ein Raster zur Profilierung, empirischen Erfassung, Implementierung und Weiterentwicklung Wilbers, Karl 2015 Mittlere Ebene an beruflichen Schulen. Der MEBS-Schieberegler: Ein Raster zur Profilierung, empirischen Erfassung, Implementierung und Weiterentwicklung. Die mittlere Ebene an Berufskollegs wird als "Abteilungsleitung", "Bildungsgangleitung" oder "Fachbetreuung" bezeichnet. Die Etablierung dieser Ebene wird in der Veröffentlichung diskutiert und insbesondere hinsichtlich der Möglichkeiten der Delegation von verantwortlichen Prozessen in großen schulischen Systemen befürwortet. Link zum Download des Artikels eingesehen am: 06.06.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Bildungsmanagement im Lernfeldkonzept. Curriculare und organisatorische Gestaltung. Beiträge aus den Modellversuchsverbünden NELE & SELUBA Bader, Reinhard & Sloane, Peter F. E. 2002 Bildungsmanagement im Lernfeldkonzept. Curriculare und organisatorische Gestaltung. Beiträge aus den Modellversuchsverbünden NELE & SELUBA. Paderborn Eusl Die Implementation des Lernfeldkonzepts ist mit erheblichen Schwierigkeiten und Problemen auf der organisatorischen und curricularen Ebene in berufsbildenden Schulen verbunden. Basierend auf Analysen im Rahmen der Modellversuche "NELE" und "SELUBA" werden konkrete Problemstellungen aufgenommen und Lösungsansätze für berufsbildende Schulen hinsichtlich organisatorischer und curricularer Aufgaben vorgestellt. Im Einzelnen werden folgende Problemfelder thematisiert:
    - Schulnahe Curriculumentwicklung
    - Schulorganisation im Wandel
    - Führung und Leitung von Schule
    - Teambildung und Wissensmanagement.
    Mit der Publikation wird damit eine Zusammenführung von praktischen Problemen und theoretischen Lösungsansätzen angestrebt.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.05.2016

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    Professionswissen Schulleitung Buchen, Herbert & Rolff, Hans-Günter 3. erweiterte Auflage 2013 Professionswissen Schulleitung. Weinheim und Basel Beltz Für erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter sowie an Schulleitung interessierte Lehrerinnen und Lehrer werden in diesem Buch die Aufgabenfelder moderner Schulführung aufgefächert. Dabei akzentuieren alle Beiträge ein Leitbild von Schulleitung, wonach die Schulleiterinnen und Schulleiter die Schul- und Unterrichtsqualität und somit die pädagogische Führung, Kooperation und Kommunikation als zentrale Bestandteile ihrer Aufgaben ansehen. Das Kapitel 2 umfasst Aufsätze zur Organisationsgestaltung. Der Sammelband ist zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Das umfangreiche Sachregister ist als Nachschlagewerk empfehlenswert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Qualitätsmanagement und Leistungsmessung im staatlichen Bildungssektor aus Sicht des Controlling Günther, Thoman & Zurwehme, Annikka o.J. Qualitätsmanagement und Leistungsmessung im staatlichen Bildungssektor aus Sicht des Controlling Die Webveröffentlichung ist ein Angebot zur tiefergehenden Recherche. Die Leserinnen und Leser finden Hintergrundinformationen zu verschiedenen Qualitätsmanagementkonzepten auf der Grundlage eines umfassenden schulischen Qualitätsbegriffs, d.h. sowohl Input-, Prozess- als auch Output/Outcome-Qualität werden berücksichtigt. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 29.04.2016Dokumente:
    1. Dresdner Beiträge_Nr. 74_03.pdf

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    Bildungscontrolling in der Schule? Möglichkeiten und Grenzen des Prozess-, Output- und Transfer- controllings am Beispiel eines innovativen Unterrichtsprojekts Hense, Jan Ulrich; Mandt, Heinz & Schratzenstaller, Andreas 2005 Bildungscontrolling in der Schule? Möglichkeiten und Grenzen des Prozess-, Output- und Transfer- controllings am Beispiel eines innovativen Unterrichtsprojekts . Die Autoren gehen in ihrem Artikel von der Frage aus, inwieweit "sich ökonomisch geprägte Qualitätskonzepte zur Übernahme in die pädagogische Praxis eignen" (Zitat Artikel). Die verschiedenen Facetten des Controllings werden aufgezeigt, auf den Bildungssektor bezogen und anhand eines schulischen Beispiels (ab Seite 339) vertieft. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 29.04.2016

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    Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolf, Hans-Günter 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven. Weinheim Beltz Dieses Buch beschreibt die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung und liefert Instrumente für die Umsetzung in der Praxis. Im "Drei-Wege-Modell der Schulentwicklung" wird die Organisationsentwicklung als Ausgangspunkt weiterer Entwicklungsschritte erläutert. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 29.04.2016

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    Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit - Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen Seitz, Stefan 2013 Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit - Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen. Hamburg Verlag Dr. Kovac Dieses Werk beschäftigt sich mit dem beruflichen Rollen- und Aufgabenverständnis sowie dem dazugehörigen Kompetenzprofil von Schulleitungen. Im Bundesland Bayern wurden hierzu Schulleiter von Grund- und Mittelschulen nach ihrem Schulleitungsselbstverständnis, ihren Kompetenzprofilen und ihrem beruflichen Alltag befragt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.05.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination Kahnert, Julia; Gerick, Julia & Hoeft, Maike et al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Buch bietet einen guten Überblick über Handlungsfelder der Ganztagskoordination, insbesondere auch für eine Entscheidung hinsichtlich unterschiedlicher Modelle der Ganztagskoordination (Gruppe, Team Lehrer/Schulleitung, Koordinatorenstelle etc.). Es ist zur Förderung der Rollenklarheit und zum Zwecke einer Aufgabenbeschreibung gewinnbringend. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 29.04.2016

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 StEG 2012 - 2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutz werden für die schulische Qualitätsentwicklung. Zum Artikel Dokumente:
    1. StEG_Brosch_FINAL.pdf

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    Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung StEG 2012 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2013 Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung Für Schulleitungen, die den "Umbau zum Ganztag" noch vor sich haben, gibt dieser Bericht eine nützliche Orientierung darüber, wie variabel die Möglichkeiten bei der konkreten Organisation und Gestaltung des Ganztags ist, aber auch darüber, was an den meisten Gymnasien, Primar- und Sek.I-Schulen mit Ganztagsbetrieb realisiert wurde. Bisher der einzige derart umfassende und von Schulleitungen selbst gegebene "Stand der Dinge". Zum Artikel Dokumente:
    1. Bundesbericht_Schulleiterbefragung_2012_13.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung praktisch. lehren - lernen - leben. Ministerium für Schule und Weiterbildung 2015 Düsseldorf Die Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Impulsfragen im Anhang helfen bei der geschlchterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Dokumente:
    1. 4.2.2_Gender_Mainstream-Konzept_Merkblatt_2015.pdf

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    Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW und dem Landesinstitut Soest (Hrsg.) 2005 Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven. Der Reader gibt praxisorientierte Impulse für eine genderbewusste Schule in den Handlungsfeldern Organisations- und Personalentwicklung, Kommunikation, Ressourcenbewirtschaftung, Unterricht und Schulprogramm, Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern, Lehreraus- und -fortbildung. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2016

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    Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. Diese Broschüre gibt eine Übersicht der (rechtl.) Verant-wortlichkeiten auf den verschiedenen Ebenen des Systems Schule (Lehrer, Schulleitungen, Schulaufsicht, Anbieter von Fortbildungen). Zudem wird die 6 - Schritt - Methode für ein gleichstellungsorientiertes Alltagshandeln von Krell, Mückenberger und Tondorf zusammengefasst. Zum Material

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung handelt entsprechend einem professionellen Verständnis von Führungs- bzw. Leitungshandeln und reflektiert die eigene Rolle.
    • Die Schulleitung schafft übersichtliche Organisationsstrukturen und stellt planvolles und zielgerichtetes Verwaltungshandeln sicher.
    • Die Schulleitung richtet ihre Organisations- und Verwaltungsprozesse an Qualitätsmanagement-Prinzipien, wie z. B. Zielorientierung, Evaluation, Reflexion, aus.
    • Die Schulleitung sorgt für Controlling und stellt sicher, dass Vereinbarungen umgesetzt werden.
    • Die Schulleitung kooperiert in Ganztagsschulen mit der Ganztagskoordination außerschulischer Partner.
    • Die Schulleitung in Ganztagsschulen sorgt für Strukturen der Kooperation zwischen Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Fachkräften auch außerschulischer Partner.
    • Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Schule sind durch eine klare Geschäfts- und Aufgabenverteilung definiert und transparent.
    • Die schulischen Gremien sind aktiv in die Organisation und Verwaltung der Schule im Rahmen ihrer gesetzlich geregelten Mitwirkung eingebunden.
    • Die Kooperation mit Erziehungsberechtigten, schulischen Gremien, Schülerinnen und Schülern, der Schulaufsicht, dem Schulträger und außerschulischen Partnern und Institutionen ist systematisch und kontinuierlich angelegt.
    • Außerschulische Partner werden im Rahmen der schulgesetzlichen Bestimmungen in schulische Mitwirkungsgremien (z. B. Lehrerkonferenz, Schulkonferenz) einbezogen.
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