Logo Qualitäts- und Unterstützungsagentur - Landesinstitut für Schule
PDF

4 Inhaltsbereich Führung und Management

Beschreibung öffnenschließen

4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz

    4.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.
    4.3.1 Ressourcen werden planvoll, effektiv und effizient eingesetzt.

    Der Begriff Ressourcen umfasst die personellen, sächlichen und finanziellen Ressourcen, die jeder Einzelschule gesetzgemäß zur Verfügung stehen. Dazu kommen aber auch die Mittel, die eine Schule zum Beispiel über Wettbewerbe, Initiativen oder zusammen mit einem schulischen Förderverein zusätzlich erwirtschaften kann sowie die personelle Unterstützung durch Erziehungsberechtigte oder externe Kooperationspartner (z.B. Sportvereine, Musikschulen).

    Neben der zielgerichteten Beschaffung von Ressourcen stellen sich die Fragen, wie die Verwendung von Ressourcen an die Bedarfe der Schule und ihre schulprogrammatischen Zielrichtungen angelehnt wird und welche Planungs- und Kooperationsprozesse bei der Verwendung hilfreich sind und berücksichtigt werden müssen.  

    Transparenz und Kooperation sind die leitenden Prinzipien für die Nutzung von Ressourcen, besonders bezogen auf die Zusammenarbeit der Schule mit dem Schulträger, mit freien Trägern und mit der Schulaufsicht. Hier gilt es in der gemeinsamen Planung, Forderungen und Wünsche mit den tatsächlichen Möglichkeiten abzugleichen, zu gemeinsamen Lösungen zu kommen, aber auch in einem gemeinsamen Controlling Mittelverwendungen am Schulprogramm und an der Weiterentwicklungen der Schule orientiert zu überprüfen. Dabei geht es auch immer um die Berücksichtigung pädagogischer, ökonomischer, ökologischer und gesundheitlicher Aspekte bei der Planung und Verwendung von Ressourcen.

    Die beiden Kriterien der Dimension 4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz sind nicht trennscharf abgrenzbar. Die systematisch anzulegende Ressourcenplanung, die in 4.3.1 dargestellt wird, beinhaltet auch den Personaleinsatz (Personal als Ressource), wie er in 4.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend findet sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Personaleinsatz der Beschäftigten - ein Qualitätsbereich Brägger, Gerold & Posse, Norbert 2007 Im Qualitätsbereich "Personaleinsatz der Beschäftigten" des Portals IQES-Online werden Qualitätsmerkmale wie z.B. "Die Schulleitung sorgt für einen aufgabenorientierten Personaleinsatz, der die Kompetenzen, Ressourcen und Interessen der Lehrkräfte berücksichtigt." mit Inhalt gefüllt, d.h. Schlüsselindikatoren werden aufgelistet und konkretisiert, Ideen zur Umsetzung werden betrachtet sowie weiterführende Literatur bereitgestellt. Der unten stehende Link führt zur Übersicht aller Qualitätsbereiche, die bei IQES-Online mit Materialien hinterlegt sind. Der Materiallink führt direkt zum Qualitätsbereich "Personaleinsatz der Beschäftigten". Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.11.2016Dokumente:
    1. 4.3.1_Brägger, Posse_2007_Personaleinsatz_der_Beschaeftigten.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Orientierung und Umsetzungvorschläge zur Arbeit mit schulischen Fördervereinen Robert-Bosch-Stiftung GmbH (Hrsg.) 2006 Schulfördervereine: Ein Leitfaden aus der Praxis für die Praxis. Dieser von der Robert-Bosch-Stiftung herausgegebene Leitfaden gibt Orientierung und bietet Umsetzungsvorschläge zur Arbeit mit schulischen Fördervereinen. Neben Ideen und Vorschlägen zur Konzeption eines Schulfördervereins werden Anregungen zur Gründung und anschließenden Projektarbeit gegeben. Darüber hinaus sind Ideen und Umsetzungsbeispiele zu den Bereichen "Fundraising", "Öffentlichkeitsarbeit" und der Zusammenarbeit von Schule und Förderverein enthalten. Ein Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und eine Materialsammlung ergänzen den Leitfaden und geben hilfreiche Anregungen für die eigene Umsetzung. Zwar enthält diese Veröffentlichung vor allem Beispiele und Anregungen von Schulfördervereinen in Baden-Württemberg, dennoch bietet er Inhalte, die sich auf die schulische- und Fördervereinsarbeit in Nordrhein-Westfalen übertragen lassen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) 2010 Prävention in NRW - Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Hinweise für gute gesunde Schulen. "Wie delegiere ich so, dass ich mich und andere entlaste?" ist die Ausgangsfrage dieser Webveröffentlichung, die somit den Bereich Personaleinsatz beleuchtet. Beanspruchungsanalyse in der Schule oder Erfolgsfaktoren für Innovationsprozesse aus Schulleitungssicht sind weitere Aspekte der Schulentwicklung (im Rahmen einer "guten, gesunden Schule"), die in ihrer Struktur gezeigt werden und den Lesenden Hinweise geben, wie Prozesse in Schule optimal gesteuert werden können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Erlasse zu Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten in NRW Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Erlasse zu Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten in NRW. In dem Angebot der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW werden alle aktuellen Erlasse und Verfahrenshinweise zu gebundenen und offenen Ganztagsschulen sowie außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten in Primarbereich und Sekundarstufe I zusammengefasst und kommentiert. Sie bieten somit die Möglichkeit, sich erforderlicher Ressourcen und Möglichkeiten des Personaleinsatzes bewusst zu sein. Darüber hinaus sind insbesondere Informationen zur Zusammenarbeit mit Trägern der Jugendhilfe oder der Kommune (z.B. Bereitstellung eines bedarfsgerechten Betreuungsangebotes und zum Abschluss von Betreuungsverträgen) sowie zur Finanzierung von Ganztagsangeboten an dieser Stelle relevant. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Handreichung Schulsponsoring NRW Schorlemmer, Helmut o.J. Handreichung Schulsponsoring NRW - Neuauflage. Diese Handreichung bietet auf 8 Seiten eine kurze Übersicht zu verschiedenen Typen von Unterstützungsmaßnahmen, ein schulisches Sponsoringkonzept und eine zweiseitige Checkliste zur Auswahl von Sponsoren. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Dimensionen des Schulsponsorings Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2010 Schulsponsoring heute. Leitfaden für Schulen, Schulträger und Unternehmen. Beilage Schule NRW. Schule NRW 12 Schulsponsoring eröffnet finanzielle, sachliche oder personelle Ressourcen und Know-How, um Schulentwicklung wirksamer und nachhaltiger zu bestreiten und den Praxisbezug der schulischen Bildung zu verbessern. Die Beilage zu Schule NRW umfasst verschiedene Dimensionen des Sponsorings mit zum Beispiel konzeptionellen Bausteinen für Schulen, Informationen zu Stiftungen und zum Schulrecht ebenso wie zur Zusammenarbeit mit dem Schulträger, mit praktischen Tipps, Checklisten und Musterverträgen. Link zur Beilage eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Das Projekt RessourcenSchulen

    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
    Mintropstr. 27
    40215 Düsseldorf
    0211 - 380 90
    kontakt@verbraucherzentrale.nrw.de

    Mit diesem Projekt der Verbraucherzentrale NRW werden "Schulen ermuntert, ressourcenschützende Aktivitäten in den Schulalltag zu integrieren". Fakten zum Thema Ressourcen sind in einer FAQ Liste zusammengestellt. Hier finden Schulen Hintergrundinformationen und Anregungen z.B. zu Solaranlagen, Papiersparen, Reparatur AG, Schulverpflegung. Schulen können mit ihrem Engagement die Auszeichnung RessourcenSchule bekommen. Die Auszeichnung RessourcenSchulen wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt gefördert. Link zum Projekt eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Brennpunkt Schule - Ergebnise des Projekts "Schulerfolg unter Bedingungen multipler Bildungsrisiken" - Ressourcen Projekt “Bildungsbezogene Integration”
    Pädagogisches Seminar
    Universität Göttingen
    Baurat-Gerber-Str. 4/6
    37073 Göttingen
    Diese Website berichtet von Forschungsergebnissen zu so genannten Schulen in schwieriger Lage. In diesem Zusammenhang werden auch Ressourcen und ihre Bedeutung für die Umsetzung der verschiedenen Aufgaben in der Schule auf der Grundlage der Forschungsergebnisse beleuchtet. Link zum Projekt eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Die Medienberatung NRW Michael Thessel (Leiter des LVR-Zentrums für Medien und Bildung)
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 043 100
    info.medien-und-bildung@lvr.de
    Die Medienberatung NRW unterstützt Schulen, Schulträger und LehrerInnenfortbildung bei der gemeinsamen Aufgabe der Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Medien - auch bei Fragen notwendiger Ressourcen und des geplanten und koordinierten Ressourceneinsatzes. Sie ist ein gemeinsames Angebot des LVR-Zentrums für Medien und Bildung und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Warenverkauf, Werbung, Sponsoring Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Auf der Seite des Bildungsportal werden die Bereiche Warenverkauf, Werbung und Sponsering schulrechtlich eingeordnet und mit der Hilfe einer FAQ-Liste näher beleuchtet. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    EU-Schulobst- und -gemüseprogramm Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
    Schwannstraße 3
    40476 Düsseldorf
    0211 - 456 60
    poststelle@mkulnv.nrw.de
    schulobst@mkulnv.nrw.de
    Das Europäische Schulobstprogramm für Nordrhein-Westfalen existiert als Kooperation zwischen den Ministerien für Schule und Weiterbildung NRW sowie Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW bereits seit dem Schuljahr 2009/2010 und richtet sich an Grund- bzw. Förderschulen mit einer Primarstufe. Kofinanziert durch die Europäische Union zielt es auf die regelmäßige (wochentägliche) und langfristige Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit frischem Obst und Gemüse. Schulen können sich über das Internetportal für jeweils ein Schuljahr für das Projekt bewerben, erhalten über einen lokalen Lieferanten eine tägliche Lieferung Obst und Gemüse (300g pro Kind und Woche). Die angelieferten Lebensmittel werden in der Schule von den Erziehungsberechtigten oder anderen Freiwilligen zubereitet und den Kindern zur Verfügung gestellt. Ein pädagogisches Begleitprogramm zielt auf ein bewusstes Ernährungsverhalten der Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
    Mintropstraße 27
    40215 Düsseldorf
    Die Verbraucherzentrale NRW leistet mit der "Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW" einen Beitrag zur Verbesserung und Ausweitung der Schulverpflegung. Sie bietet Informationen (über die Homepage und über Veranstaltungen), kann Schulen beraten (u.a. über eine Hotline) und hilft bei wichtigen Entscheidungen, um aktuelle Aufgaben besser bewältigen zu können. Auch veranstaltet die Vernetzungsstelle den jährlichen "Tag der Schulverpflegung" und organisiert Wettbewerbe für Schulen, bei denen es diverse Preise (z.B. eine Lernküche oder Geldpreise) zu gewinnen gibt. Darüber hinaus ist dies die Plattform, um sich mit anderen Schulen zu vernetzen (siehe Liste der "Good-practice-Schulen"). Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Lernmittelfreiheit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Auf der Grundlage des § 96 SchulG werden jeder Schülerin und jedem Schüler vom Schulträger entsprechend eines festgelegten Durchschnittsbetrages - abzüglich eines Eigenanteils - Lernmittel zu befristetem Gebrauch unentgeltlich überlassen. Die Umsetzung der Lernmittelfreiheit erfordert eine systematische Kooperation mit dem Schulträger. Im Bildungsportal sind alle Informationen zur Lernmittelfreiheit zusammengefasst, auf deren Grundlage die Kooperation gestaltet wird. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen - Schulische Wettbewerbe Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Hier findet sich eine Auflistung aktueller und wiederkehrender Wettbewerbe. Schulische Wett­be­werbe sind Aus­schreibungen, die sich aus­drück­lich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder an ganze Schulen richten. Experimente aus­denken, forschen, Fragen stellen und Gedanken weiter­ent­wickeln – bei diesen Wett­be­werben können sich interessierte Schülerinnen und Schüler mit Gleich­ge­sinnten messen. Schulische Wett­bewerbe gibt es für alle Alters­gruppen und für nahezu alle Unter­richts­fächer. Jugendliche der gymnasialen Ober­stufe können bei Wett­bewerben beispiels­weise ihre Ergebnisse aus Fach­arbeiten ein­reichen. Darüber hinaus können die im Rahmen von Wett­bewerben erzielten Leistungen als "besondere Lernleistungen" in das Abitur ein­ge­bracht werden. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Ganztag Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Personal in der Ganztagsschule Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    Das Onlineangebot "ganzrecht!" der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW gibt Erläuterungen zur BASS 12 - 63 Nr. 2 ("Ganztagserlass") zu wichtigen Themen des Personaleinsatzes an Ganztagsschulen, z.B. zu Verträgen, zur Arbeitnehmerhaftung und zur Abrechenbarkeit der Koordination von Projekten im Rahmen von "Geld oder Stelle". Aber auch Aspekte wie Lehrergesundheit ("Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte im Ganztag", "Pausenzeiten für Lehrkräfte") und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams ("Kultur der Zusammenarbeit") werden erläutert. Link zum Angebot des Porals eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Transparenz im Personaleinsatz durch Geschäftsverteilungsplan

    Gymnasium im Loekamp
    Joachim Posanski (Schulleiter)
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    www.gil-marl.de

    Das Gymnasium im Loekamp wird als gebundenes Ganztagsgymnasium geführt. Neben seinem Ganztagskonzept stellt die Schule auf der Homepage auch den gültigen Geschäftsverteilungsplan vor und macht so Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche transparent. Link zum Ganztagskonzept auf der Homepage der Schule eingesehen am: 18.11.2016Zum Material

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW - Liste der "Good-Practice-Schulen" Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
    Mintropstraße 27
    40215 Düsseldorf
    Mit einer umfassenden Liste von "Good-Practice-Schulen" zeigt die Verbraucherzentrale NRW mit der "Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW" auf, wie es Schulen gelingen kann, Verbesserung und Ausweitung der Schulverpflegung zu erwirken. Die Praxisbeispiele sind Überschriften wie "Bio oder fair? Wir denken nachhaltig!" oder "Hier sind wir der Chef! Alles rund um Schülerfirmen" zugeordnet. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Ministeriums

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegendes
    Controlling im Rahmen des strategischen Managements Bartz, Adolf 2006 Controlling. Herbert Buchen & Hans-Günter Rolff Professionswissen Schulleitung. 1271-1291 Weinheim und Basel Beltz Bartz stellt in seinem Beitrag dar, wie eine Schule Qualität, Wirksamkeit und Effizienz ihrer pädagogischen Arbeit zielorientiert und kontinuierlich weiterentwickeln kann, damit bspw. Ressourcen effizient eingesetzt werden können. Dafür wird zunächst der Controlling-Regelkreis beschrieben (Soll-Werte, Abweichungsanalyse, Maßnahmenplanung), bevor im Detail auf Controlling zur Überprüfung von Effektivität und Effizienz (z.B. Kostencontrolling), als Diagnose und Therapie (z.B. Lesekompetenz) und Controlling im Rahmen von strategischem Management eingegangen wird. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Organisationsgestaltung von Schule Bartz, Adolf 2004 Organisationsgestaltung von Schule. Soest Verlag für Schule und Weiterbildung Der Band beschäftigt sich mit der Frage, wie die Organisation einer Schule gestaltet werden muss, damit ihre pädagogischen Ziele erreicht werden können. Ausgehend vom Schulprogramm und vom Leitbild der Schule behandelt der Autor Adolf Bartz u.a. die Themen Unterrichtsverteilung, Personaleinsatz, Ressourcenplanung und Controlling. Außerdem wird der Nutzen von regionalen Bildungsnetzwerken beschrieben. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Klassische Inhalte des Personalmanagements Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt der pädagogischen Führung wird insbesondere in Kapitel 6 (S. 137-166) mit dem Schwerpunkt auf Personalführung, Personalentwicklung und Personalförderung adressiert. Interessante Ansätze zur Einbindung aller in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsapekte und zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden sich in Kapitel 4 des Bandes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Handbuch Lehrergesundheit Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz; Sieland, Bernhard; DAK-Gesundheit & Unfallkasse NRW 2012 Handbuch Lehrergesundheit - Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Köln Carl Link Verlag/ Wolters Kluwer Der Sammelband stellt die Ergebnisse einer Projektzusammenarbeit zwischen Leuphana (Zentrum für angewandte Gesundheitswissenschaften), der DAK und der Unfallkasse NRW dar. Unter dem Aspekt "Gute gesunde Schule entwickeln" werden in 11 Kapiteln unterschiedliche Perspektiven und Gelingensbedingungen im System Schule sowie aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt. Er bietet einen umfangreichen Leitfaden zur Schulentwicklung im Bereich "Gute gesunde Schule". Insbesondere sind hier die Kapitel 2 (Was hält Lehrkräfte gesund? Ergebnisse der Gesundheitsforschung für Lehrkräfte und Schulen), 3 (Wege zu einer guten gesunden Schule - Gesundheitsförderung durch Organisationsentwicklung) und 6 (Die Rolle der Schulleitung in der guten gesunden Schule) zu nennen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Gelingensbedingungen für die Entwicklung einer guten und gesunden Schule Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz; Sieland, Bernhard & DAK-Gesundheit 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden gibt Hinweise zur Gestaltung eines erfolgreichen Schulentwicklungsprozesses zur gesunden Schule und benennt Gelingensbedingungen sowie Praxistools (Handlungsempfehlungen, Checklisten, Diagnosetools, Reflexionsfragen, Literaturtipps). Zusätzliche Instrumente und Praxistipps bietet die Internetversion des Leitfadens unter www.handbuch-lehrergesundheit.de (siehe oben, Hrsg. DAK-Gesundheit und UK Nordrhein-Westfalen)

    Dokumente:
    1. Leitfaden_Gelingensbedingungen_GGS_Online_2014.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Möglichkeiten für die Einrichtung von LehrerInnenarbeitsplätzen Tegge, Egon 2009 Nie mehr allein zu Haus – Ein Arbeitsplatz für jede Lehrkraft – in der Schule. Herbert Buchen, Hans-Günter Rolff & Leonhard Horster Schulleitung und Schulentwicklung – Führen, Managen, Steuern. G 3.1 Stuttgart Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH Dieser Beitrag beschreibt Möglichkeiten für LehrerInnenarbeitsplätze in der Schule sowie auch deren Vorteile und zeigt an einem konkreten Beispiel, wie Einzelarbeitsplätze für Lehrerinnen und Lehrer auf unkonventionelle Weise in einem „Normalgebäude“ geschaffen werden können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Personalentwicklung als Säule der Schulentwicklung Terhart, Ewald 2010 Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. Herbert Altrichter & Katharina Maag Merki Handbuch neue Steuerung im Schulsystem. 255-275 Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Schulen sind geprägt durch den Faktor Personal, denn das Personal ist das entscheidende Instrument in Schulen. In diesem Artikel wird der bedeutsame Zusammenhang zwischen Schulentwicklung und Personalentwicklung - auch unter dem Aspekt des Personaleinsatzes - deutlich gemacht. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Weitere Literaturhinweise
    Fundraising und Sponsoring für Schulen Böttcher, Jens Uwe 2009 Geld liegt auf der Straße: Fundraising und Sponsoring für Schulen. Köln Luchterhand Dieser Sammelband behandelt die Themen Sponsoring und Fundraising in Schulen. Der Herausgeber sieht den vorliegenden Band als "Leitfaden für die Praxis" und so wird großer Wert auf Beispiele aus dem schulischem Handeln und für ebendieses gelegt. In drei Abschnitten ("Zum Start", "Fundraising und Sponsoring: Was ist das genau?", "Das ABC erfolgreichen Fundraisings für Bildungseinrichtungen") wird zunächst ein kritischer Überblick über die aktuelle gesellschaftliche Diskussion und insbesondere die vermeintlich nicht ausreichende staatliche Schulfinanzierung gegeben. Anschließend porträtiert der Autor verschiedene Praxisbeispiele aus deutschen Schulen. Hierbei stehen Stichworte wie Public-Private-Partnerships, Fundraising, Sponsorenfindung und das Schaffen von Corporate Identities im Vordergrund. Den dritten Abschnitt bilden Praxistipps, To-Do-Listen, Handlungsempfehlungen und konkrete Hinweise. Im Anhang schließlich finden sich rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Ressourcenorientierte Personalentwicklung Brägger, Gerold & Bucher, Beat 2008 Ressourcenorientierte Personalentwicklung. Integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung als Führungsaufgabe der Schulleitung. Gerold Brägger, Norbert Posse & Georg Israel Bildung und Gesundheit. Argumente für eine gute und gesunde Schule. 306-388 Bern hep verlag ag Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.10.2016Zum Material

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Partner in der Schule Strenger, Krimhild & Fritsche, Nadia 2006 Partner in der Schule. Berlin Das Themenheft bietet den LeserInnen eine Auswahl an Kooperationsmöglichkeiten und Einbindungsmöglichkeiten von außerschulischem Personal in Ganztagsschulen. Link zum Themenheft eingesehen am: 18.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Praxis kommunaler Qualitätszirkel in Nordrhein-Westfalen Wegener, Sabine et al. 2007 Praxis kommunaler Qualitätszirkel in Nordrhein-Westfalen. Trägerübergreifende Qualitätsdialoge zur Weiterentwicklung der Offenen Ganztagsschule. Der Schwerpunkt dieser Veröffentlichung der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW liegt auf der Beschreibung konkreter Qualitätszirkelarbeit aus fünf Kommunen in NRW (Gütersloh, Iserlohn, Neuss, Grevenbroich, Recklinghausen). Ergänzend finden die Lesenden allgemeine Hinweise für Qualitätszirkel in unterschiedlich großen Kommunen mit entsprechend unterschiedlicher Anzahl der Träger und der OGS sowie Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Qualitätszirkelarbeit und eine Checkliste, mit der der Aufbau eines kommunalen Qualitätszirkels geplant werden kann. Dokumente:
    1. 4.3.1_Wegener et. al_2007_GanzTag.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung sorgt für eine transparente Planung und Nutzung von Ressourcen.
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei der Planung und Verwendung der Ressourcen pädagogische, ökonomische, ökologische und gesundheitliche Aspekte.
    • Die Schulleitung schöpft Möglichkeiten aus, Ressourcen orientiert am Schulprogramm und zur Weiterentwicklung der Schule zur Verfügung zu stellen.
    • Die Schulleitung kooperiert systematisch und vertrauensvoll in Fragen der Schulentwicklung mit dem Schulträger.
    • Die Schulleitung arbeitet bei der Personal- und Ressourcenplanung systematisch mit Schulaufsicht, Schulträger und – wo vorhanden – freien Trägern zusammen.
    • An der Schule wird bei der Beschaffung von Verbrauchsmaterial, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen sowie Lebensmitteln auf ökologische Verträglichkeit und ökonomische Effizienz gleichermaßen geachtet.
    Schlagwörter
    4.3.2 Der Personaleinsatz ist vorausschauend geplant und orientiert sich an dem Erziehungs- und Bildungsauftrag und an den Konkretisierungen im Schulprogramm, auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unterrichtsausfall.
    4.3.2 Der Personaleinsatz ist vorausschauend geplant und orientiert sich an dem Erziehungs- und Bildungsauftrag und an den Konkretisierungen im Schulprogramm, auch im Hinblick auf die Vermeidung von Unterrichtsausfall.

    „Schulen gehören zu den "people-processing-" bzw. "peoplechanging-institutions"; in solchen Institutionen spielt der Faktor Personal eine ganz entscheidende Rolle, weil das Personal nicht einfach nur Technologien einsetzt und die bereit gestellten Instrumente bedient bzw. den vorgeschriebenen Abläufen mechanisch folgt, sondern selbst das zentrale Instrument solcher Einrichtungen ist“ (Terhart 2010, S. 255). Der Personaleinsatz in Schulen ist ein Prozess, der neben den systemischen Anforderungen auch die individuellen Kompetenzen und Potenziale der Kolleginnen und Kollegen und Fachkräfte sowie deren Entwicklungsmöglichkeiten – auch zur Übernahme von Leitungsaufgaben – berücksichtigt.

    In Zusammenarbeit mit der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen entwickeln Schulleiterinnen und Schulleiter Konzepte zu Teilzeit und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    Bei der Personalplanung berücksichtigen Schulleiterinnen und Schulleiter vorausschauend, wie sie durch abgestimmte organisatorische Maßnahmen Unterricht absichern, den Unterrichtsausfall so gering wie möglich halten sowie die Qualität des Vertretungsunterrichts stärken.

    Die Planung des Personaleinsatzes umfasst die Planung für Lehrerinnen und Lehrer ebenso wie für weitere Fachkräfte und für das außerschulische Personal. Zur Abstimmung arbeitet die Schulleitung eng mit den zuständigen Trägern zusammen.

    Die beiden Kriterien der Dimension 4.3 Ressourcenplanung und Personaleinsatz sind nicht trennscharf abgrenzbar. Die systematisch anzulegende Ressourcenplanung, die in 4.3.1 dargestellt wird, beinhaltet auch den Personaleinsatz (Personal als Ressource), wie er in 4.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend findet sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

    Literatur:

    Terhart, Ewald (2010). Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. In Altrichter, Herbert & Maag Merki, Katharina (Hrsg.) Handbuch neue Steuerung im Schulsystem. S. 255-275. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Unterrichtssicherungskonzept des Rudolf Rempel Berufskolleg in Bielefeld Rudolf Rempel Berufskolleg RRB 2014/2015 Bielefeld Ziel des Unterrichtssicherungskonzept ist eine gesicherte Unterrichtserteilung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Unterrichtsausfall. Unterrichtsverhinderungen sollen unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Ausbildungsbetriebe möglichst optimal geregelt werden. Um dies zu gewährleisten, wird das geltende Konzept zur Unterrichtssicherung inklusive der speziellen Bildungsgangkonzepte von der Vertretungsplanung zugrunde gelegt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 15.02.2017

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    "Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenthema" - Interview mit Ministerin Sylvia Löhrmann Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen o.J. "Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenthema" - Interview mit Ministerin Sylvia Löhrmann. In diesemm Interview äußert die Ministerin sich unter anderem dazu, wie wie man Frauen für Schulleitung gewinnen kann und welche Rolle Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen an eigenverantwortlichen Schulen spielen. In der rechten Menüleiste wird auf weitere Materialien zum Thema "Gleichstellung" im Bildungsportal verwiesen. Link zum Interview eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Vereinbarungen zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes an der Städtischen Realschule Balve (Stand 23.04.2012) Realschule Balve 2012 Vereinbarungen zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes an der Städtischen Realschule Balve (Stand 23.04.2012). Zur Umsetzung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der Personalentwicklung und -planung haben die Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit der Schulleitung ein eigenes schulinternes Orientierungspapier entwickelt, das auch für den Entwicklungsprozess in anderen Schulen hilfreich sein kann. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Schulische Konzepte zur Vermeidung von Unterrichtsausfall. Anregungen aus der Praxis für die Praxis Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW März 2015 Schulische Konzepte zur Vermeidung von Unterrichtsausfall. Anregungen aus der Praxis für die Praxis. Es ist Ziel der Landesregierung, Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten. Die Dokumentation "Schulische Konzepte zur Vermeidung von Unterrichtsausfall. Anregungen aus der Praxis für die Praxis" zeigt, wie Schulen Unterrichtsausfall entgegenwirken und welche Maßnahmen sie in diesem Zusammenhang ergreifen. Dargestellt werden sowohl allgemeine Prinzipien, nach denen Vertretungsunterricht organisiert werden kann, als auch konkrete Beispiele, die sich in der Praxis bewährt haben. Link zur Dokumentation eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Handreichung der Bezirksregierung Detmold zum Einsatz der teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen Bezirksregierung Detmold 2015 Detmold

    Die bereitgestellten Dokumente geben grundsätzliche Hinweise auf die bestehende Rechtslage zu  Fragen der  Teilzeitbeschäftigung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, darüber hinaus auch nach Schulformen differenziert Empfehlungen und Vorschläge für die konkrete Handhabung der Vorgaben an jeder einzelnen Schule.

    Zum Material Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Teilzeithinweise der Bezirksregierungen Düsseldorf Bezirksregierung Düsseldorf 2013 Düsseldorf

    Die nachfolgenden Empfehlungen der Bezirksregierung Düsseldorf richten sich an die Schulleitungen, da es zu ihren Leitungsaufgaben gehört, dafür Sorge zu tragen, dass die an der Schule getroffenen Regelungen den Grundsätzen der v.g. Vorgaben entsprechen. In gleicher Weise sind aber auch die Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen sowie die LehrerInnenkonferenzen angesprochen, die bei der Umsetzung dieser Empfehlungen einzubeziehen sind.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016Dokumente:
    1. Bezirksregierung Düsseldorf_Teilzeithinweise.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Teilzeithinweise der Bezirksregierung Köln Bezirksregierung Köln 2010 Köln

    Die von der Bezirksregierung Köln vorgeschlagenen Aspekte sollen bei der Umsetzung der gesetzlich verankerten Vorgaben für den Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrkräfte Berücksichtigung finden. Es gehört dabei grundsätzlich zu den Leitungsaufgaben, dafür Sorge zu tragen, dass die Belange Teilzeitbeschäftigter verlässlich und angemessen geregelt sind, um so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016Dokumente:
    1. Bezirksregierung Köln_Teilzeithinweise.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Teilzeithinweise der Bezirksregierung Münster Bezirksregierung Münster 2011 Münster

    Die Hinweise der Bezirksregierung Münster bilden eine Grundlage für Schulen, um eindeutige Regelungen zu finden, wie der Einsatz von Teilzeitkräften ohne Benachteiligung unterrichtlich und außerunterrichtlich erfolgen soll. Es gehört zu den Schulleitungsaufgaben, dafür Sorge zu tragen, dass die Belange der Teilzeitkräfte Berücksichtigung finden, denn der Schulleitung kommt bei der Umsetzung der gesetzlich verankerten Vorgaben eine besondere Verantwortung zu.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016Dokumente:
    1. Bezirskeriegung Münster_Teilzeithinweise.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Der Personaleinsatz in der allgemeinen Schule auf dem Weg zur Inklusion Arbeitskreis Inklusion der Bezirksregierung Düsseldorf 2015 Manual zur Erstellung eines schulischen Konzepts: Gemeinsames Lernen auf dem Weg zur Inklusion in der allgemeinen Schule. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat dieses Material veröffentlicht, das Auskunft gibt über rechtliche Rahmenbedingungen für den Gemeinsamen Unterricht. Es kann u.a. als Hilfe genutzt werden, den Personaleinsatz in der Schule zu planen. Die Schulleitung erhält mit diesem Material konkrete Hilfen, wie Schritte zur Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts bezogen auf den Bereich der Inklusion initiiert werden können. Auch für die Entwicklung gemeinsamer Ziele auf der Basis der Teambildung und des Definierens von Zuständigkeiten bezogen auf Inklusion bietet das Material Unterstützung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben www.schulleitung-online.de Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben. In diesem Arbeitsmaterial geht es um eine andere Form der Übertragung von Schulentwicklungsaufgaben an Lehrkräfte. Die Aufgaben werden als schulinterne Ausschreibung an das Kollegium gegeben. Dann können sich Lehrerinnen und Lehrer auf Aufgaben bewerben, die von der Schulleitung delegiert werden. Vor allem für große Schulsysteme könnte dies ein interessanter Weg sein, Aufgaben transparent zu machen, zu delegieren und engagierte Lehrkräfte gezielt anzusprechen. Link zum Material eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen Barda, Jörg o.J. Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen. Bei dem Portal Schulleitung-online.de handelt es sich um ein kostenpflichtiges Unterstützungs- und Beratungsportal für Schulleitungen aus dem Raabe-Verlag. Viele Inhalte sind jedoch frei zugänglich und daher kostenfrei nutzbar. In dem verlinkten Artikel setzt sich der Autor mit Möglichkeiten und Grenzen von Delegation im Schulalltag auseinander. Dabei zeigt er nicht nur Grundsätze von Delegation in Schule auf, sondern unterscheidet auch zwischen handelnden Personen und Aufgabengebieten. Frei zugängliche Materialien (Delegationsvereinbarung, Fachartikel) runden das Angebot ab. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Ganztag - Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtung der Bedingungen im Ganztag.
    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Zentral für die konkrete Ausgestaltung von Kooperationen im Ganztag sind die örtlichen Kooperationsvereinbarungen, die angesichts des hohen Niveaus der Zusammenarbeit immer wichtiger werden. Sie sind die Grundlage für die konzeptionelle Zusammenarbeit von Schule mit den freien zivilgesellschaftlichen Trägern der Jugendhilfe, der Kultur und des Sports sowie mit den Kommunen als Schulträger und als Träger der öffentlichen Jugendhilfe und für den gemeinsamen Umgang mit Ressourcen. Sie gewährleisten die gegenseitige Anerkennung, den gegenseitigen Respekt und die praktische Umsetzung eines gemeinsamen pädagogischen Konzeptes. Die vorliegende Broschüre enthält eine Fülle von Hinweisen, wie man verbindlich und verlässlich eine solche Zusammenarbeit inhaltlich und rechtlich ausgestalten kann. Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Auf der Seite der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW finden sich Tipps, Anregungen und Ideen zur Gestaltung eines individuellen Lernzeitenkonzeptes, das jeweils in Abhängigkeit von Ressourcen und Zielsetzungen individuell gestaltet werden muss. Deutlich wird, dass die Wahl des Modells immer unmittelbare Auswirkungen auf die Personalplanung und den Personaleinsatz hat (und umgekehrt). Auf der Seite werden aus der Praxis heraus verschiedene Modelle von Lernzeiten und der daraus resultierende Personaleinsatz beschrieben sowie ihre erfolgversprechenden Bau- sowie mögliche Stolpersteine vor- und in einer Synopse übersichtlich zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit in offenen Ganztagsgrundschulen. Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW; Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW & Verband der Bibliotheken NRW 2005 Düsseldorf Eine generelle Vereinbarung, die als Rahmen für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen bibliothekarischen Angebote und den Schulträgern und den beteiligten Trägern der Kinder- und Jugendhilfe dient. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesmusikrat und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen über Musik in Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten Landesregierung NRW; Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. & Landesmusikrat NRW 2012 Düsseldorf In 21 Punkten werden die Rahmenbedingungen für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote (z.B. den Trägern der Musikschulen bzw. die Mitgliedsverbände des LMR) und den Schulträgern bzw. den öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe beschrieben, wobei die Beschreibung der Ziele und der Umsetzung der Vereinbarung im Mittelpunkt stehen, wie z.B. welche Ausbildung die MusikpädagogInnen haben sollten, wie diese Fachkräfte finanziert werden können sowie wann und wo die musikpädagogischen Angebote stattfinden können sollten. Dokumente:
    1. 4.3.2_Landesmusikrat NRW_Rahmenvereinbarung_Musik_2012_Unterschriftsfassung_0.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Gender/ Reflexive Koedukation - Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Der Personaleinsatz als Teil eines Gender-Mainstream-Konzepts an der Schule - Verankerung im Schulprogramm Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 11/2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellungsrelevanz (Beispielsammlung) werden ausführlich dargestellt. Schulleitungen erfahren so Unterstützung dabei, Gender Mainstreaming im Schulprogramm zu verankern und bei der Planung des Personaleinsatzes zu berücksichtigen. Außerdem werden Bezüge zu den Inhaltsbereichen des Referenzrahmens NRW hergestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Informationen zur Übernahme von Leitunsgaufgaben

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Um Lehrerinnen und Lehrer zur Übernahme von Leitungsaufgaben zu motivieren und sie in diesem Prozess unterstützen zu können, sind im Bildungsportal Informationen zusammengefasst, mit denen sich Kolleginnen und Kollegen über die einzelnen Schritte der Schulleitungs-Qualifizierung und über das Eignungsfeststellungsverfahren informieren können. In der rechten Menüleiste wurde zu den Stellenausschreibungen (Funktionsstellen/STELLA) verlinkt. Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Personal in der Ganztagsschule Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    Diese Internetseite von "ganzrecht!" gibt Erläuterungen zur BASS 12-63 Nr. 2 ("Ganztagserlass") zu wichtigen Themen des Personaleinsatzes an Ganztagsschulen, z.B. zu Verträgen, zur ArbeitnehmerInnenhaftung und zur Abrechenbarkeit der Koordination von Projekten im Rahmen von "Geld oder Stelle". Aber auch Apekte wie LehrerInnengesundheit ("Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte im Ganztag", "Pausenzeiten für Lehrkräfte") und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams ("Kultur der Zusammenarbeit") werden erläutert. Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Schulmanagement NRW - Von der Schulleitungsqualifizierung bis zum Coaching

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Schulmanagement NRW entwickelt in Kooperation mit verschiedenen PartnerInnen und ExpertInnen Unterstützungs-, Fortbildungs-, Überprüfungs- und Begleitkonzepte zur Professionalisierung der pädagogischen Berufe - vor allem der Führungskräfte in Schule. Für die Beratung und Unterstützung von an Schulleitung interessierter Kolleginnen und Kollegen bietet die Seite gebündelte Informationen und weiterführende Links. Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Der Personaleinsatz bei der Erteilung von herkunftssprachlichem Unterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Der herkunftssprachliche Unterricht ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die zweisprachig aufwachsen. Im Bildungsportal sind allgemeine Informationen in Form einer FAQ-Liste zusammengestellt, weiterführende Informationen werden in dem Erlass „Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte, insbesondere im Bereich der Sprachen“ vom 21. Dezember 2009 gegeben. Diese bilden eine hilfreiche Basis um den Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer für die Herkunftssprachen in das Konzept und die Organsiation der Schule einbinden zu können. Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bildungsportal des Landes Nordrhein - Westfalen - Bildungspartner NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Außerschulische Bildungs- und Kultureinrichtungen bieten vielfältige Potenziale für das schulische Lernen. Sie tragen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung bei und ermöglichen die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Das Webangebot "Bildungspartner NRW" bietet neben zahlreichen Verlinkungen zu Praxisbeispielen unter dem Stichwort "Material" auch vorbereitete Musterkooperationsvereinbarungen für die unterschiedlichen BildungspartnerInnen. So kann die Schule den Personaleinsatz außerschulischer PartnerInnen in Anlehnung an ihr Schulprogramm planen und erweitern. Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bildungssserver PES - Rheinland PfalzVertretungskonzept

    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
    06232 - 65 90

    Im Portal stehen Arbeitshilfen und formale Hinweise zur Erstellung eines schulischen Vertretungskonzepts im Download-Bereich zur Verfügung. Diese sind - nach einer spezifischen Einführung für Schulen in Rheinland-Pfalz, auch für Schulen anderer Bundesländer hilfreich. Ebenso kann die Recherche in den Vertretungskonzepten einzelner Schulen Anregung bieten. Eine eher humorige Betrachtung der Vertretungssituation liefert die Präsentation "Erfahrungen aus der Sicht eines Schulleiters" im unteren rechten Menübereich. Link zum Portal eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Auf der Seite der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW finden sich Tipps, Anregungen und Ideen zur Gestaltung eines individuellen Lernzeitenkonzeptes, das jeweils in Abhängigkeit von Ressourcen und Zielsetzungen individuell gestaltet werden muss. Deutlich wird, dass die Wahl des Modells immer unmittelbare Auswirkungen auf die Personalplanung und den Personaleinsatz hat (und umgekehrt). Auf der Seite werden aus der Praxis heraus verschiedene Modelle von Lernzeiten und der daraus resultierende Personaleinsatz beschrieben sowie ihre erfolgversprechenden Bau- sowie mögliche Stolpersteine vor- und in einer Synopse übersichtlich zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gesamtschule Unna-Königsborn - Vertretungskonzept (Gesamtschule)

    Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn
    Döbelner Str. 7
    59425 Unna
    02303 - 968 040
    kontakt@gek-unna.de
    Hans Ruthmann (Schulleiter)

    Auf fünf Seiten werden hier die Ziele, Formen, Grundsätze zur Organisation von Vertretungsunterricht (auch am Nachmittag) und zu den Aufgaben/Pflichten von LehrerInnen und SchülerInnen formuliert, um Einigkeit bezüglich strittiger Punkte (Warum soll VU stattfinden? Wer darf im VU eingesetzt werden? Welche Materialien stehen zur Verfügung und wer stellt sie bereit?) zu erreichen. Dokumente:
    1. 4.3.2_GS Königsborn_Vertretungskonzept.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Schnittstelle zur Qualitätsanalyse Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 4.3.1 und 4.3.2 bilden die systematisch anzulegende Ressourcen- und Personalplanung ab. Dabei ist zu beachten, dass diese nicht eindeutig voneinander abzugrenzen sind. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegende Literatur
    Stärkung des Orientierungswissen und der Handlungskompetenz von Schulleitung im Bereich Personalmanagement Bartz, Adolf 2004 Personalmanagement in Schule. Bönen Verlag für Schule und Weiterbildung; Druck Verlag Kettler Der Band "Personalmanagement in Schule" ist Bestandteil einer Schriftenreihe der Schulleitungsfortbildung in Nordrhein-Westfalen und wurde vom Landesinstitut für Schule in Soest herausgegeben. Ziel dieses Bandes ist es, das Orientierungswissen und die Handlungskompetenzen von Schulleitung im Bereich Personalmanagement zu stärken und gleichzeitig geeignete Möglichkeiten und Instrumente zur Verfügung zu stellen. Wichtige Begrifflichkeiten und schulische Aufgaben werden geklärt und eingeordnet, Zuständigkeiten erläutert und Möglichkeiten des Personalmanagements aufgezeigt. Dabei bezieht sich Adolf Bartz ausschließlich auf das Schulsystem Nordrhein-Westfalens. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Grundlagen des Personalmanagements Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2013 Personalmanagement. Herbert Buchen & Hans-Günter Rolff Professionswissen Schulleitung. 450-541 Weinheim Beltz Nach einer Klärung des Begriffs "Personalmanagement" (auch in Abgrenzung zu dem der Wirtschaft entlehnten Verständnis und den darin enthaltenen Zielperspektiven) wird Personalmanagement als Teil von Schulentwicklung in den Kontext der Leitbildentwicklung und Schulprogrammarbeit der Einzelschule betrachtet. Vor diesem Hintergrund gehen Buchen/Rolff auf Personalrekrutierung, -beurteilung und -besoldung ein und heben hervor, dass Personalentwicklung in Schulen ungleich schwieriger ist, als in der Wirtschaft oder der Verwaltung. Als Gründe gehen die Autoren vor allem auf die Autonomie der Lehrkräftearbeit (Egalitäts-Autonomie-Syndrom) ein und skizzieren Ansätze der individuellen Personalentwicklung (z.B. zielorientierte MitarbeiterInnengespräche, Führungsfeedback) und Potenzialanalyse. Als weitere Möglichkeiten der Personalentwicklung werden Job-Rotation, Job-Enrichment, Job-Enlargement, Mentoriate für neue Lehrkräfte, Lernpartnerschaften und Lerngemeinschaften vorgestellt. Unter dem 5. Punkt gehen die Autoren insbesondere auf die Rolle und das Selbstverständnis von Schulleitung im Personalmanagement ein und skizzieren im Folgenden noch Aspekte des Change-Managements. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Klassische Inhalte des Personalmanagements Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt des Personaleinsatzes und der Arbeitsgestaltung wird insbesondere in Kapitel 4 (auf den Seiten 91 bis 120) deutlich. Dabei werden auch neue Akzentuierungen des Personaleinsatzes vorgenommen wie die Aspekte Aging Workforce, Work-Life-Balance und Employability. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Personalmanagementkompetenzen aus der Schulleitungsperspektive Schäffer-Külz, Ute & Konradt, Udo 2009 Schulmanagement-Handbuch 129. Personal führen. Personalgewinnung, -beurteilung und -entwicklung. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH In drei Kapiteln befassen sich die Autoren in diesem Band schulformübergreifend mit der Personalgewinnung, Personalbeurteilung und Personalentwicklung und insbesondere mit Personalmanagementkompetenzen aus der Schulleitungsperspektive. Die im Rahmen von Schulautonomie entstandenen Spielräume in diesen Bereichen werden skizziert und die Notwendigkeit einer strategischen Planung herausgestellt. Zu den einzelnen Überschriften werden Vorgehensweisen und zugrundeliegende Überlegungen dargestellt, so dass sich Mitglieder von Schulleitung in konkreten Situationen an Leitfäden und möglichen Vorgehensweisen bedienen können. Insgesamt bietet dieser Band einen anwendbaren, dennoch fundierten Überblick und hilfreiche Konkretisierungen im Bereich Personalmanagement. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Handlungsfelder der Personalführung Schäffer-Külz, Ute & Konradt, Udo 2009 Schulmanagement-Handbuch 130. Personal fördern. Personalerhaltung, Konfliktmanagement, Gesundheitsmanagement. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Band 130 der Schulmanagement-Handbücher thematisiert Themenbereiche der Personalführung, die sich vor allem mit dem im System vorhandenen (Lehr-)Personal beschäftigen. Diese Themenbereiche knüpfen an die in Band 129 dieser Reihe beschriebenen Bereiche an und erweitern diese. Themenschwerpunkte dieses Bandes sind die Personalerhaltung (Zufriedenheit, Motivation, Anreizfaktoren), das Konfliktmanagement (Definition, Verläufe, konstruktive Herangehensweisen, Prävention), Mobbing im Kollegium und Handlungsmöglichkeiten sowie Gesundheitsmanagement (Belastungen, Beanspruchungen, Burn-Out, Gesundheitsförderung). Wie auch die anderen Bände dieser Reihe zeichnet sich Band 130 durch eine gute Lesbarkeit, konkrete Handlungsanregungen und -ideen, Empfehlungen und Anwendungsbeispiele aus. Gleichzeitig ist der Band fachdidaktisch und wissenschaftlich fundiert und bietet eine Auswahl weiterführender Literaturhinweise. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Personalentwicklung als Säule der Schulentwicklung Terhart, Ewald 2010 Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. Herbert Altrichter & Katharina Maag Merki Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem. 255-275 Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Ewald Terhart setzt sich in diesem Kapitel mit dem Personalmanagement in Bildungseinrichtungen auseinander. Er sieht Personalentwicklung als wichtige - wenn nicht entscheidende - Säule von Schulentwicklung, da die Arbeit in Bildungseinrichtungen sehr stark personengebunden ist. Das Personal sei in einer Bildungseinrichtung das zentrale Instrument, jede Beeinflussung schulischer Abläufe (Entwicklung) könne laut Terhart daher immer nur mit den Lehrerinnen und Lehrern und nicht ohne oder gar gegen sie stattfinden. Er nimmt in Bezug auf die Schulqualität einerseits die einzelne Lehrkraft, andererseits das Kollegium in den Blick und betont die Relevanz eines kooperativ arbeitenden Kollegiums für die Schulqualität. Der Artikel gibt neben dem Hinweis auf die Relevanz von Personalentwicklung einen Überblick über Möglichkeiten und Aspekte der Personalrekrutierung, der Personalbeurteilung und der Personalqualifizierung. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Weiterführende Literatur
    Professionalisierung von Vertretungslehrkräften Bietz, Carmen 2015 Berufseinstieg in Raten. Professionalisierung von Vertretungslehrkräften. Lernende Schule 18 70 37-39 Bei der Berücksichtigung der Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer für den Personaleinsatz muss auch die Gruppe der Vertretungslehrkräfte in den Blick gennommen werden. Die Autorin stellt in ihrem Artikel vor, wie Vertretungslehrkräfte in ihrem Professionalisierungsprozess durch die Schulleitung unterstützt werden können, mit dem Ziel Vertretungslehrkräften einen Personaleinsatz orientiert an ihren Kompetenzen bieten zu können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Möglichkeiten der gerechten Verteilung der LehrerInnenarbeitszeit Bott, Wolfgang 2015 Die Lehrerarbeitszeit – Teil 1: Unterrichtsverpflichtung und unterrichtsbezogene Aufgaben. Adolf Bartz et al. PraxisWissen Schulleitung – Basiswissen und Arbeitshilfen zu den zentralen Handlungsfeldern der Schulleitung. 72.12 Köln Wolters Kluwer Deutschland GmbH Die Arbeitszeit von Lehrerinnen und Lehrern ist auch durch außerunterrichtliche Aufgaben und funktionsgebundene Tätigkeiten geprägt. Der Autor versucht anhand konkreter Fallbeispiele darauf einzugehen, wie die Anteile der LehrerInnenarbeitszeit, die nicht durch die Wochenstundenzahl erfasst sind, angemessener und gerechter erfasst werden können. Siehe ergänzende Arbeitshilfen (www.praxiswissen-schulleitung.de; Nr. 72 13 01, 72 13 02, 72 13 03, 72 13 04 und 72 13 05). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Materialien für die Stellenbesetzungen an Schulen Bott, Wolfgang 2015 Stellenbesetzungen an Schulen. Adolf Bartz et al. PraxisWissen Schulleitung – Basiswissen und Arbeitshilfen zu den zentralen Handlungsfeldern der Schulleitung. 71.11 Köln Wolters Kluwer Deutschland GmbH Der Autor stellt in seinem Beitrag das Verfahren einer Stellenbesetzung dar und erläutert die zu beachtenden rechtlichen Vorgaben. Dabei geht es um Grundbegriffe, die Ausschreibung selbst, die dienstliche Beurteilung, das Auswahlverfahren und Fragen des Rechtsschutzes. In der ergänzenden Arbeitshilfe (www.praxiswissen-schulleitung.de; Nr. 71 11 01) werden Beispiele aus Stellenbesetzungsverfahren genannt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Entwicklung eine Personaleinsatzmodells an einer Ganztagsschule Kamski, Ilse & Schnetzer, Thomas 2008 Ganztagsschule auf dem Weg – Innovationsentwicklung in der Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig, Ulrich Rother & Georg Rutz Jahrbuch Ganztagsschule - Leitthema Lernkultur. 160-171 Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag Die Verwirklichung des "Lebenshauses Ganztagsschule" stand am Anfang der Ganztagsschulentwicklung. Die von der Autorin und dem Autor beleuchteten Prozesse der Implementierung eines Personaleinsatzmodells in Ganztagsschulen im Zusammenhang mit der Implementierung von Zeitstruktur-, Kooperations- und Partizipationsmodellen haben nach wie vor Relevanz für die Qualitätsentwicklung im Ganztag. Link zum Aufsatz eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Verschiedene Perspektiven auf die Personalentwicklung Kansteiner, Katja & Stamann, Christoph 2015 Personalentwicklung in der Schule zwischen Fremdsteuerung und Selbstbestimmung. Bad Heilbrunn Klinkhardt In diesem Band werden unterschiedliche Perspektiven auf die Personalentwicklung in Schulen berücksichtigt: Personalentwicklung als Leitungsaufgabe und die Verpflichtung der einzelnen Lehrkraft, ihre Professionalität zu stärken, stehen einander gegenüber und werden betrachtet aus der theoretischen Perspektive, unterstützt mit empirischen Ergebnissen und praktischen Erfahrungen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Pragmatische Ansätze für die Entwicklung eines Vertretungskonzeptes Klaffke, Thomas 2004 Beiderseits des Ganges. Vom Vertretungs-Chaos zum Vertretungs-Konzept. Lernende Schule. Themenheft Unterrichtsausfall. 7 25 18-21 Bei diesem Artikel handelt es sich zunächst um eine realitätsnahe Bestandsaufnahme verschiedener Vertretungssituationen. Dann stellt der Autor pragmatische Ansätze vor, die zu einem Vertretungskonzept beitragen können. Siehe auch die Beilage des Themenheftes: Klaffke, Thomas: Auf dem Weg zu einem Vertretungskonzept. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Führen durch Delegieren Klaffke, Thomas & Oestmann-Geib, Barbara 2011 Delegieren als Führungsprinzip. Kooperative Strukturen und eine demokratische Leitungskultur entwickeln. Lernende Schule 53 1-4 Dieser als Schulleitungsbeilage in der Zeitschrift "Lernende Schule" erschienene Fachartikel behandelt das Thema Delegation aus Schulleitungsperspektive. Anhand verschiedener good- und bad-practice-Beispiele werden gelungene und weniger gelungene Beispiele von Delegation dargestellt, bevor auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten eingegangen wird. Die Autorin und der Autor unterscheiden in ihren Beispielen und Anregungen zwischen temporärer und dauerhafter Delegation, zeigen Möglichkeiten der Dokumentation von Delegationsaufgaben auf und setzen sich kritisch mit Delegationsgesprächen auseinander. Für Schulleitungen bietet dieser praxisorientierte Beitrag wertvolle Anregungen und Prävention im Hinblick auf häufige Fehler in der Delegation von Aufgaben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Delegation keineswegs nur zur Verringerung von Arbeitsbelastung, sondern insbesondere auch zur Personalentwicklung und -führung elementar wichtig ist. Link zur FIS Bildung Datenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Herausforderung Personalentwicklung Meetz, Frank 2014 Personalentwicklung in der Einzelschule ist eine Herausforderung. Rechtliche Bedingungen und konzeptionelle Idee. Barbara Stock, Redaktion Ritterbach Verlag Die BASS von A bis Z: Jahrgang 2014. Frechen Ritterbach Der Artikel beinhaltet alle Bereiche, die für Personalentwicklung bedeutsam sind: rechtlicher Rahmen/Hintergrund, Fortbildungen, Maßnahmen der Personalförderung, allgemeine Beispiele (Bedarfsanalyse, Ziele setzen, Durchführung, Erfolgskontrolle). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Das Vertretungskonzept zur Vermeidung von Unterrichtsausfall Meyer, Annette 2014 Vertretungskonzepte helfen Unterrichtsausfall zu vermeiden. Instrumente der Schulen zur Sicherung der Lernzeit ihrer Schülerinnen und Schüler. Schulverwaltung. Nordrhein-Westfalen 25 10 265-267 Die Autorin nimmt zunächst eine dienstrechtliche Einordnung des Vertretungsunterrichtes auf der Grundlage der ADO vor. Mit dem Verweis auf den Referenzrahmen Schulqualität NRW und die Indikatoren der Qualitätsanalyse werden dann Qualitätskriterien für das Vertretungskonzept sowie systemische Maßnahmen zur Sicherung der Unterrichtsqualität auch im Vertretungsunterricht dargestellt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Führen und Delegieren Mittelstädt, Holger 2006 Schulmanagement-Handbuch 117. Effizientes Führen und Delegieren. Fakten, Gründe, Praxistipps. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Das Schulmanagement-Handbuch richtet sich an Schulleitungen und Schulleitungsmitglieder und behandelt praxisnah alltägliche Herausforderungen und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. In Band 117 setzt sich der Autor mit Möglichkeiten des effektiven Führens und Delegierens auseinander. Inhaltliche Schwerpunkte des Bandes sind Kommunikation und Kooperation innerhalb der Schule, die effektive Einteilung und Nutzung von Schulleitungszeit, das Delegieren von Aufgaben und Projekten sowie das Einholen von Führungs-Feedback. Idealtypische Rollen- und Problembeschreibungen veranschaulichen mögliche Konflikte, anhand vielfältiger Beispiele und Handlungsoptionen werden Lösungswege aufgezeigt. Schwerpunkt des vorliegenden Bandes ist das Delegieren von Aufgaben und Projekten. Unter Bezugnahme auf Beispielprojekte werden Vorgehensweisen anhand von To-Do-Listen aufgezeigt, außerdem werden Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Der vorliegende Band eignet sich einerseits zur Lösung von vorliegenden Konflikten zwischen Schulleitung und Kollegium, andererseits zur Rollenfindung und -klarheit in Vorbereitung auf Schulleitungsaufgaben. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Möglichkeiten des Umgangs mit schwierigen Kolleginnen und Kollegen Mumm, Ulrich 2012 Frankenstein im Lehrerzimmer? Schwierige Kolleginnen und Kollegen - Hilfen aus der Sackgasse. Pädagogik 64 4 14-17 Der Autor verfolgt einen potentialorientierten Ansatz im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, die als "schwierig" gelten, mit dem Ziel, eine positive Entwicklung zu erreichen. Dabei geht er von Fallbeispielen aus und lässt auch den Aspekt notwendiger klarer Interventionen nicht aus. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Bausteine eines strukturierten Auswahlverfahrens Sassenscheidt, Hajo 2012 Mit dem strukturierten Einstellungsinterview Bestenauswahl erreichen. Herbert Buchen, Leonhard Horster & Hans-Günter Rolff Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung. 119-127 Stuttgart Dr. Josef Raabe Verlags-GmbH Der Autor beschreibt in diesem Beitrag die wesentlichen Elemente eines strukturierten Auswahlverfahrens von der Anforderungsanalyse, über die Vorbereitung des Auswahlgesprächs, die Dokumentenanalyse bis hin zum strukturierten Interview. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Praxishinweise für die Personalführung und -entwicklung Schlamp, Katharina & Schlamp, Johanna 2011 Praxishandbuch Personalführung und -entwicklung in der Schule. Die Grundlage für Ihren Führungserfolg. Bonn Verlag PRO Schule Das Praxishandbuch Personalführung und -entwicklung stellt vor allem eine Vielzahl von Mustern, Checklisten und Musterformularen zu verschiedenen Teilaspekten der Zusammenarbeit mit schulischem und außerschulischem Personal dar. Ergänzt wird die Sammlung durch eine CD-Rom mit dem Material in digitaler, bearbeitbarer Form. Teil 4 des Praxishandbuchs behandelt den Aspekt der Delegation von Führungsaufgaben („7 Tipps, wie Sie richtig delegieren“), in Teil 7 werden Praxistipps und Handlungswege zur Personalauswahl und -entwicklung vorgestellt. Der vorliegende Band eignet sich als Ergänzung und Materialsammlung zu weiterführender Fachliteratur. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Sozialpädagogen an Schulen: Herausforderungen – Aufgabenfelder – Rechtsgrundlagen Veeser, Winfried 2015 Sozialpädagogen an Schulen: Herausforderungen – Aufgabenfelder – Rechtsgrundlagen. Adolf Bartz et al. PraxisWissen Schulleitung – Basiswissen und Arbeitshilfen zu den zentralen Handlungsfeldern der Schulleitung 73.15 Köln Wolters Kluwer Deutschland GmbH Der Autor zeigt in seinem Beitrag die unterschiedlichen rechtlichen Bedingungen der beiden Professionen auf – die der Schul-Sozialpädagogen und der Lehrkräfte. Winfried Veeser liefert Anregungen für die Schulleitung, wie Sozialpädagoginnen und -pädagogen im System Schule aufgenommen werden können. Die ergänzende Arbeitshilfe (www.praxiswissen-schulleitung.de; Nr. 73 15 01) liefert eine Auswahl an Arbeitsbereichen der sozialpädagogischen Fachkraft in ganztägig geführten Schulen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Ganztag - Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Gesicherte Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder in Ganztagsschulen Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone 2013 Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen - Befunde aus der Ganztagsschulforschung. Dieses Material präsentiert übersichtlich einige gesicherte Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder ganztägiger Bildung. Dabei wurden insgesamt 24 aktuelle Forschungen ausgewertet, u.a. zum Thema "Kooperationen" (z.B. wie eine multiprofessionelle Zusammenarbeit in Schulen gelingen kann. In diesem Zusammenhang wird ausführlich auf die unterschiedlichen Aspekte der Kooperation mit außerschulischen Partnern (Kapitel 2.1, S. 48-61) eingegangen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Praxistipps für die Ganztagskoordination an Gymnasien Kahnert, Julia et. al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von GanztagskoordinatorInnen, Kooperationsmöglichkeiten, Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Lehrerkooperation aus Sicht der Leitungskräfte Schröer, Sabine 2010 Kooperation im offenen Ganztag aus Sicht der Leitungskräfte. Wissenschaftlicher Kooperationsverbund Kooperation im Ganztag - Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS. 52-61 Münster Serviceagentur„Ganztägig lernen" NRW Hier werden die Ergebnisse einer (frühen) Befragung von Schulleitungen und KoordinatorInnen des offenen Ganztags vorgestellt. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass es empfehlenswert ist, zunächst zu klären, welche Vorstellungen und Erwartungen die einzelnen Akteure mit dem Begriff "Kooperation" verbinden. Bewährt habe sich auch das Prinzip der "Tandemfortbildung". Außerdem sei festzustellen, dass Kooperationsaktivitäten häufiger und leichter in Schulen umgesetzt würden, die bereits längere Erfahrung als OGS hätten, an denen ein höherer Anteil der Schülerschaft die Ganztagsangebote nutzt und an denen Instrumente der Qualitätsentwicklung eingesetzt würden. Dokumente:
    1. 4.3.2_Schröer_2010_GanzTag.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Praxistipps für Schulleitungen von Ganztagsgymnasien Schwanenberg, Jasmin; Hoeft, Maike & Burghoff, Martin 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen. Münster Waxmann In diesem Praxisband wird der Schulentwicklungsprozess zum Ganztagsgymnasium aus der Perspektive der Schulleitung betrachtet. In Kapitel 4 geht es um Ressourcen im Ganztag und um Organisationsmodelle. Die Beispiele aus der Praxis in Kapitel 6 können impulsgebend für den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule wirken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.11.2016

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    Gender / Reflexive KoedukationDie Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

    Probleme oder Hinweise zu diesem Material melden

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei der Personalplanung und dem Personaleinsatz Kompetenzen und Potenziale Einzelner.
    • Die Schulleitung überträgt Aufgaben an Lehrkräfte und weitere pädagogische Fachkräfte, auch mit Blick auf deren Entwicklungsmöglichkeiten.
    • Die Schulleitung plant den Einsatz des Personals so, dass durch inhaltlich sinnvoll ausgerichtete Vertretung Unterrichtsausfall vermieden wird.
    • Die Schulleitung vermeidet nach Möglichkeit den fachfremden Einsatz von Lehrkräften.
    • Die Schulleitung motiviert insbesondere Frauen zur Übernahme von weiterqualifizierenden Aufgaben und Leitungsaufgaben und unterstützt sie dabei.
    • Die Personalplanung berücksichtigt im Rahmen der schulischen Gegebenheiten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, besondere Belastungen durch zusätzliche Aufgaben sowie möglichst auch persönliche Bedürfnisse des Personals.
    • Der Einsatz der Fachkräfte außerschulischer Partner wird zwischen Schulleitung und dem jeweiligen Partner abgestimmt.
    Schlagwörter

Zum Seitenanfang