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4 Inhaltsbereich Führung und Management

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4.4 Personalentwicklung

    4.4.1 Personalentwicklungsmaßnahmen sind auf Ziele und Anforderungen der Schule sowie auf die Weiterentwicklung des Personals ausgerichtet.
    4.4.1 Personalentwicklungsmaßnahmen sind auf Ziele und Anforderungen der Schule sowie auf die Weiterentwicklung des Personals ausgerichtet.

    Motivierte und qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer sind - neben der Schulleitung - der Schlüssel zur Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht. Die dazugehörige Strategie ist das Personalmanagement, für das die Schulleitung die Verantwortung trägt.
    Da es keine einheitliche Definition des Begriffs „Personalmanagement“ gibt (vgl. Buhren/Rolff 2013), wird Personalmanagement  in diesem Kriterium im Sinne von Personalentwicklung in Anlehnung an Mentzel (1997) verstanden „als der Inbegriff aller Maßnahmen, die der individuellen beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter dienen und ihnen unter Beachtung ihrer persönlichen Interessen die zur optimalen Wahrnehmung ihrer jetzigen und künftigen Aufgaben erforderliche Qualifikation vermitteln“ (Mentzel 1997, 15).
    Die Schulleitung konzipiert Personalentwicklungsmaßnahmen systematisch in Abstimmung mit den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen und dem Lehrerrat, ausgerichtet auf die Ziele und Anforderungen der Schule. Die Sicherung und Weiterentwicklung von Schul- und Unterrichtsqualität wird so durch Qualifizierung des Personals begleitet und unterstützt.
    Die Schulleitung  stellt die Unterstützung von Berufseinsteigerinnen und -einsteigern sicher und ermöglicht über den Erwerb neuen Wissens und neuer Kompetenzen die Professionalisierung und  Weiterentwicklung der einzelnen Lehrkraft. Sie trägt, beispielweise durch Delegation oder durch individuelle Verabredungen zur Aufgabenübernahme, zur Stärkung der Eigenverantwortung der einzelnen Lehrkraft bei. Die Schulleitung berücksichtigt bei Personalentwicklungsmaßnahmen Genderaspekte, interkulturelle Aspekte sowie Aspekte der Berufszufriedenheit und der persönlichen Bedürfnisse im Sinne eines umfassenden Gesundheitsbegriffes.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Partizipation als Leitungsprinzip Vogelsaenger, S; Vogelsaenger, W. & Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) (Hrsg.) o.J. Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags.

    Aufgezeigt wird in dieser Arbeitshilfe eine Vielfalt an unterschiedlichen Möglichkeiten von Partizipation im schulischen System für alle dazugehörigen Akteure. Gut strukturierten, konzeptionellen Überlegungen zu strukturellen, systemischen Veränderungsmöglichkeiten, Voraussetzungen und Gelingensbedingungen folgen Praxisbeispiele, die konkrete Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen.
    Die Adressatengruppe dieser Arbeitshilfe geht zwar weit über die Leitung/ das Leitungsteam einer Schule hinaus, da jedoch hier ein Gesamtkonzept von Partizipation vorgestellt wird, wie es in einer Einzelschule umsetzbar wäre, kann die Publikation hilfreich für Schulleitungen mit dieser Schwerpunktsetzung in ihrem Leitungshandeln sein.
    Hinweise und Anregungen speziell für Schulleitungen z.B. : Unterrichtsverteilung, Klassenzusammensetzung, Vertretungsregelungen, etc. (Kap.6); Partizipationsmöglichkeiten der Schulleitung bei Behördenentscheidungen (Kap.8)

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 19.09.2016

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    Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben www.schulleitung-online.de o.J. Delegieren. Neu denken! Ihre Lehrer bewerben sich bei Ihnen um attraktive Aufgaben. In diesem Arbeitsmaterial geht es um eine andere Form der Übertragung von Schulentwicklungsaufgaben an Lehrkräfte. Die Aufgaben werden als schulinterne Ausschreibung an das Kollegium gegeben. Dann können sich Lehrerinnen und Lehrer auf Aufgaben bewerben, die von der Schulleitung delegiert werden. Vor allem für große Schulsysteme könnte dies ein interessanter Weg sein, Aufgaben transparent zu machen, zu delegieren und engagierte Lehrkräfte gezielt anzusprechen. Link zu Artikel eingesehen am: 26.07.2016

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    Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen Barda, Jörg o.J. Ich bin gut, zusammen sind wir besser. Effektiv delegieren und Mitarbeiter wertschätzen. Bei dem Portal Schulleitung-online.de handelt es sich um ein Unterstützungs- und Beratungsportal für Schulleitungen aus dem Raabe-Verlag. Viele Inhalte sind frei zugänglich und direkt nutzbar. In dem verlinkten Artikel setzt sich der Autor mit Möglichkeiten und Grenzen von Delegation im Schulalltag auseinander. Dabei zeigt er nicht nur Grundsätze von Delegation in Schule auf, sondern unterscheidet auch zwischen handelnden Personen und Aufgabengebieten. Materialien wie eine Delegationsvereinbarung oder Fachartikel runden das Angebot ab. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.01.2017

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    Personalführung über Gespräche Bartz, Adolf o.J. Gespräche mit Lehrkräften führen.

    Zu den Aufgaben von Schulleiterinnen und Schulleiter gehört die Personalführung. Diese Aufgabe erfüllen sie im Wesentlichen über Gespräche. Verschiedene Gesprächstypen wie Konflikt- oder Beratungsgespräche aber auch Personalentwicklungsgespräche setzen individuelle Rollen von Schulleiterinnen und Schulleiter, Verläufe und Zielsetzungen voraus. Dieses Material erläutert wichtige Gesprächstypen, die unterschiedlichen Rollen, Zielsetzungen, Gesprächsstrukturen und –ebenen.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.12.2016

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    Umgang mit schwierigen Kollegen Koller, Gerhard o.J. "Das ist nicht meine Aufgabe, das muss ich nicht tun!" Fachbeitrag auf der Website des Raabe-Verlages. Anhand eines möglichen Gesprächsverlaufes im Kontext eines Konfliktes zwischen Schulleitung und einer Lehrkraft werden Handlungsempfehlungen und -alternativen aufgezeigt. Zusätzlich zum Artikel wird ein kurzer, tabellarisch aufgebauter Leitfaden zum Umgang mit Lehrkräften in Verweigerungshaltung zum Download zur Verfügung gestellt. Link zum Webangebot eingesehen am: 09.01.2017

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    Kollegiale Hospitationen - Praxisanregungen Städeli, Christoph; Obrist, Willy & Sägesser, Peter o.J. Kollegiales Hospitieren als Mittel der Unterrichts- und Personalentwicklung.

    Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrerinnen und Lehrern nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können. "Beim kollegialen Hospitieren geht es um das Kerngeschäft, den Unterricht. Wir zeigen auf, wie sich ein Team auf das kollegiale Hospitieren vorbereiten kann, wie der Unterricht protokolliert wird und wie Rückmeldungen zum Unterricht formuliert werden können."
    Kollegiales Hospitieren ist daher ein gutes Instrument der Unterrichtsentwicklung und Mittel der Personalentwicklung.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 21.11.2016

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    Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) 2012 Praxisleitfaden: Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen. Mit Medienarbeit Schülerinnen und Schüler wirkungsvoll fördern - Beispiele aus dem Pilotprojekt an neun Ganztagshauptschulen in NRW. Dieser Leitfaden "aus der Praxis für die Praxis" stellt auf über 140 Seiten die Medienarbeit an Ganztagsschulen vor, mit Hinweis auf die Bedeutung von Medienkompetenzförderung und mit vielen Tipps und Beispielen für die Arbeit an Ganztagshauptschulen Link zum Material eingesehen am: 02.02.2014

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    Gesundheitsförderliches Leitungshandeln UK NRW (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) 2010 Gesundheitsförderliches Leitungshandeln in der Schule. Hinweise für gute gesunde Schulen.

    Bezogen auf die Gesundheitsqualität von Schulen stellt die Broschüre die Schlüsselposition der Schulleitung ins Zentrum der Betrachtung. Schlüsselfaktoren für das Gelingen einer hohen Gesundheitsqualität wie gutes Organisations- und Schulklima, Arbeitszufriedenheit und gemeinsame Zielvorstellungen werden verbunden mit Faktoren der Schulkultur, des Schulmanagements, der Kooperation und Kommunikation sowie der Personalentwicklung. Basierend auf neueren systemischen Entwicklungen und empirischen Befunden werden theoretische und konzeptionelle Überlegungen für die Gestaltung eines Leitungshandelns dargestellt, mit dem Schulqualität und Lehrergesundheit gefördert werden können. Die Herausgeber vermitteln konkrete Handlungshilfen, bspw. hinsichtlich Konferenzgestaltung oder Delegationsprozessen. Jedem Kapitel sind vertiefende Literaturhinweise angefügt.

    Dokumente:
    1. 4.3.1_Unfallkasse NRW_2010_Praevention.pdf

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    Lehrergesundheit fördern Schaarschmidt, Uwe & Fischer, Andreas W. 2010 Lehrergesundheit fördern. Schulen stärken. Ein Unterstützungsprogramm für Kollegium und Leitung. Weinheim und Basel Beltz

    Basierend auf der Potsdamer Studie zur Lehrergesundheit, die im Zeitraum von 2000 – 2006 von Wissenschaftlern (u.a. Schaarschmidt) und Studierenden des Instituts für Psychologie an der Universität Potsdam, u.a. im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes, erhoben wurde und eine differenzierte Analyse von unter Lehrkräften, Lehramtsanwärtern sowie Lehramtsstudierenden vorgefundenen Belastungssituationen und in der Folge die Ausarbeitung darauf begründeter Unterstützungsangebote darstellt, bietet die vorliegende Publikation konkrete Arbeits- und Unterstützungsmaterialien sowie ein Trainingsprogramm für Schulleitungen bezogen auf ein salutogenes Führungshandeln (z.B. Beanspruchungsoptimierung, Gesundheitsförderung bei der Personal- und Teamentwicklung im Kollegium).

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 30.11.2016

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    Leitfaden zur systematischen Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen Behlen, Hans et al. 1999 Einarbeitung und Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der 15-seitige Leitfaden aus dem Amt für Schule in Hamburg fasst alle wesentlichen Punkte, die für einen guten Start neuer Kolleginnen und Kollegen wichtig sind, im Sinne einer kommentierten Checkliste zusammen. Link zu Material eingesehen am: 21.11.2016

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    Integration neuer Kolleginnen und Kollegen durch ein Mentorensystem Barda, Jörg o.J. "Neue" müssen viele lernen. Der Im Portal "Schulleitung-online" veröffentlichte Artikel nimmt nicht ein Schul ABC als Infogrundlage für neue Kolleginnen u. Kollegen, sondern setzt vielmehr auf ein strukturiertes Mentorensystem, welches den neuen Kollegen oder neue Kollegin einarbeitet. Zahlreiche Literaturhinweise erlauben weitere Recherche zu dem Thema. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 30.11.2016

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    Die Berufseingangsphase Bietz, Carmen et al. 2015 Berufseingangsphase: Die Schule für Neue gestalten. Lernende Schule 18 70 1-16 In der Beilage zum Themenheft Berufseingangsphase finden sich eine Reihe von in Planung, Durchführung, Reflexion und Dokumentation von Berufseingangsphasen in Schulen einzusetzenden Methoden und Anregungen. Die Materialien eignen sich zum Einsatz bspw. in schulischen Steuergruppen, die eine systematisch strukturierte Berufseingangsphase als erste Phase schulischer Personalentwicklung gestalten wollen.    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 28.11.2016

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    Handout des Berliner Senats zum Thema Fortbildungsplanung Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung (Hrsg.) 2010 Bildung für Berlin: Gemeinsam Ziele ansteuern-Fortbildungen planen.

    Der Leitfaden zur schulgenauen Fortbildungsplanung der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung unterstützt eine Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung, welche die Entwicklung der ganzen Schule im Blick hat und dabei die Fortschreibung des Schulprogramms berücksichtigt. Praxisorientiert wird die Struktur einer Fortbildungskonferenz, Bedarfsanalyse und Fortbildungsplanung für Schulleitung und Kollegium dargeboten mit zahlreichen Strukturhilfen.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 21.11.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Auswahl an Arbeitsmaterialien erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive
    Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 02.02.2017

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    Selbstreflexion zu Genderkompetenz Grünewald-Huber, Elisabeth & von Guten, Anne 2009 Werkmappe Genderkompetenz. Materialien für geschlechtergerechtes Unterrichten. Zürich Verlag pestalozzianum

    Die Werkmappe Genderkompetenz umfasst einen Theorie- und einen Praxisteil. Zunächst werden aktuelle Diskurse und Forschungsergebnisse dargestellt. Darauf aufbauend beinhaltet der zweite Teil verschiedene Tools zur praktischen Anwendung von Genderkompetenz, darunter ein Assessment, Fallbearbeitungen, Rollenspiele und moderierte Diskussionsrunden mit Medieneinsatz.

    Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 21.11.2016

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    Gendersensibles Leitungshandeln Heinrich Böll Stiftung & Gunda Werner Institut o.J. Leitfaden: Gender–Dimensionen von Führungsverhalten.

    Der Leitfaden umfasst verschiedene Dimensionen aus den Bereichen der individuellen Ebene (Beispieldimensionen Selbstreflexionsfähigkeit/Selbstkritik oder Durchsetzungsfähigkeit), der interpersonellen Ebene (Beispieldimensionen Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit) sowie der Organisationsebene (Beispieldimensionen Überstunden, Verfügbarkeit und Fort- und Weiterbildung). In einer tabellarischen Übersicht werden diese Dimensionen definiert und die entsprechenden Zuschreibungen/ Geschlechterrollenstereotype werden einem Gender-orientierten Führungsverhalten gegenüber gestellt.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 21.11.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrerfortbildung in Nordrhein-Westfalen

    Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 58 67 40
    poststelle@msw.nrw.de

    Im Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen werden Möglichkeiten, Maßnahmen, Budgets und weiterführende Adressen zum Thema "Lehrerfortbildung" vorgestellt. Der Internetauftritt bietet eine Übersicht über die verschiedenen Fortbildungsanbieter und fokussiert den Aspekt der Qualitätsentwicklung durch Fortbildung. Darüber hinaus gelangt man über diese Internetseiten zur "Lehrer-Fortbildungsmaschine des Landes NRW" und zu den entsprechenden Auftritten der Bezirksregierungen und Städte/ Landkreise. Da Fortbildungsplanung und -steuerung ein wesentlicher (Personal-) Entwicklungsbestandteil von Schule ist, bildet dieser Internetauftritt einen wichtigen Ausgangspunkt. Link zum Bildungsportal NRW eingesehen am: 23.09.2016

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Arnsberg

    Bezirksregierung Arnsberg
    Dezernat 46
    Seibertzstraße 1
    59821 Arnsberg

    02931 - 82 0

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Arnsberg werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern und für weitere Gruppen aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.12.2016

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Detmold

    Bezirksregierung Detmold
    Dezernat 46
    Leopoldstr. 15
    32756 Detmold

    05231 - 71 4614 oder 4616

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Detmold werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern, Leiterinnen und Leitern von Zentren für schulpraktische Lehrerbildung, Seminarleiterinnen und -leitern, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.12.2016

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Düsseldorf

    Bezirksregierung Düsseldorf
    Dezernat 46
    Postfach 30 08 65
    40408 Düsseldorf

    0211 - 475 0

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Düsseldorf werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern und für weitere Gruppen aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.12.2016

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Köln

    Bezirksregierung Köln
    Dezernat 46
    Zeughausstraße 2-10
    50667 Köln
    0221 - 147 2046

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Köln werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern und für weitere Gruppen aufgelistet. Link zu den Portalseiten eingesehen am: 09.01.2017

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    Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote der Bezirksregierung Münster

    Bezirksregierung Münster
    Dezernat 46
    Domplatz 1 – 3
    48143 Münster

    0251 - 411 0

    Auf den Portalseiten der Bezirksregierung Münster werden Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote für Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern und für weitere Gruppen aufgelistet.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.12.2016

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    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)

    Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte
    Die DAPF hat ihren Standort im Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund:
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 755 6614
    DAPF@tu-dortmund.de

    Auf den Seiten der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte gibt es zahlreiche Angebote zur Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen. Zielgruppe der zahlreichen Angebote sind Schulleiter/innen, stellvertretende Schulleiter/innen, Abteilungs-, Stufen-, didaktische Leiter/innen, Fachkonferenzvorsitzende, Fachgruppenleiter/innen, Steuergruppenmitglieder, aber auch Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht, und Personen, die sich für Leitungsrolle qualifizieren wollen.

    Link zum Portal eingesehen am: 12.01.2017

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    Personal in der Ganztagsschule Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 799 0
     
    Das Portalangebot "ganzrecht!" des Portals der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW gibt Erläuterungen zur BASS 12 - 63 Nr. 2 ("Ganztagserlass") zu wichtigen Themen des Personaleinsatzes an Ganztagsschulen, z.B. zu Verträgen, zur Arbeitnehmerhaftung und zur Abrechenbarkeit der Koordination von Projekten im Rahmen von "Geld oder Stelle". Aber auch Apekte wie Lehrergesundheit ("Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte im Ganztag", "Pausenzeiten für Lehrkräfte") und die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams ("Kultur der Zusammenarbeit") werden erläutert. Link zum Portal eingesehen am: 12.09.2016

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    GenderKompetent-NRW Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    0521 - 106 73 62
    info@kompetenzz.de
    Gendersensible Schule: Umfassende Materialsammlung mit Studien, Expertisen und Veröffentlichungen zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 2.11.2014

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    Das Arnsberger Mentoring-Modell Anna Wiegers (Projektleiterin für Mentoring)
    Laurentiusstr. 1
    59821 Arnsberg

    anna.wiegers@bezreg-arnsberg.nrw.de

    02931 82-3150

    Das Arnsberger Mentoring-Modell hat als Zielgruppe Lehrerinnen, die sich perspektivisch für die Übernahme einer Leitungsaufgabe entschieden haben. Die Nachwuchsführungskraft (Mentee) hat die Möglichkeit, über die Arbeitsbeziehung mit einer erfahrenen Schulleiterin (Mentorin) oder einem erfahrenen Schulleiter (Mentor) sich intensiv Klarheit über die eigenen Fähigkeiten und Potenziale zu verschaffen und sich weiterzuentwickeln.

    Link zum Portal eingesehen am: 09.03.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Personalentwicklung beim Berufseinstieg. Baustein "Prozessbegleitung Berufseinstieg"

    Max-Eyth-Schule Alsfeld
    In der Krebsbach 8
    Postfach 1264
    36304 Alsfeld

    06631-96 70-0

    Dieses Praxisbeispiel wurde in der Zeitschrift "SchulVerwaltung Nordrhein-Westfalen", Ausgabe 2.2015, S. 42-44, veröffentlicht. Die Autorinnen Birgit Zinßler und Tobias Eckert (beide Max-Eyth-Schule Alsfeld) stellen das schulische Forum "Einsteiger/-innen Prozessbegleitung" als Konzept zur Begleitung neuer Kolleginnen und Kollegen während der ersten 3 Berufsjahre an der Schule vor. Auslöser für die Entwicklung des Konzeptes war die Feststellung, dass insbesondere die ersten Berufsjahre für Lehrkräfte identitätsbildend und gleichzeitig Grundlage für die berufliche Biographie sind. Ein Beratungsteam organisiert für diese Zielgruppe regelmäßige Treffen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Die Themenauswahl der Treffen orientiert sich an den Wünschen und Bedarfen der Teilnehmer, teils werden sie selbst gestaltet, teils externe Referenten eingeladen (z.B. "Umgang mit schwierigen Schülern/Klassen", "Kennenlernen der Organisationsstruktur der Schule"). Die Zusammenarbeit im Forum basiert auf der Freiwilligkeit der Teilnahme, einer Schweigepflicht aller Beteiligten und der Unabhängigkeit des Teams gegenüber der Schulleitung. In diesem geschützten Rahmen soll eine professionelle Begleitung während der ersten Berufsjahre und der Verarbeitung persönlicher Erfahrungen ermöglicht werden. Als Beispiele für die inhaltliche Arbeit des Forums werden Kollegiale Begleitung, Berufsphasenspezifische Fortbildung und Kollegiale Fallberatung genannt.

    Gerade für große Systeme mit komplexen Strukturen und hohem Personalbedarf kann sich eine fest etablierte Prozessbegleitung beim Berufseinstieg rechnen und positive Effekte auf die Motivation und Zusammenarbeit des Kollegiums entfalten. Daher kann dieses Praxisbeispiel wertvolle Anregungen und Ideen bieten.

    Birgit Zinßler, Tobias Eckert (beide Max-Eyth-Schule Alsfeld)

    Veröffentlicht in: 

    "SchulVerwaltung. Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement" Ausgabe 2.2015; S. 42-44; ISSN 0937-7239; Wolters Kluwer Deutschland, Kronach

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    Personalentwicklungskonzept der Johannes-Grundschule Spelle Johannes-Grundschule 2010 Personalentwicklungskonzept der Johannes-Grundschule Spelle.

    Die Johannes-Grundschule wurde in eine offene Ganztagsgrundschule umgewandelt. Mit dieser Umwandlung wurden auch erste Änderungen am Personalentwicklungskonzept vorgenommen.

    Das Personalentwicklungskonzept der Johannes-Grundschule beinhaltet folgende Themenpunkte:
    Aus- und Weiterbildung, Notwendigkeit neuer Organisations- und Arbeitsformen, Personalbestandsanalyse, Mitarbeitergespräche und Förderung von Führungskräftenachwuchs.

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 23.09.2016

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    Jahrgangsstufenteams als Instrument der Personalentwicklung

    Schulzentrum An der Ronzelenstraße
    Ronzelenstraße 51
    28359 Bremen
    0421 - 361 3144
    418@bildung.bremen.de
     

    Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrerinnen und Lehrern nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können.

    Die Arbeit in Jahrgangsstufenteams unterstützt nicht nur die effektive Gestaltung unterrichtlicher und erzieherischer Prozesse, sie ermöglichen zudem institutionell den Austausch von Arbeitsmaterial und Informationen sowie die kollegiale Unterstützung. Damit wir die Arbeit in Jahrgangsteams, wenn sie systematisch angelegt und mit der Schulentwicklungsarbeit eng verzahnt ist, zur Möglichkeit, in der Breite des Kollegiums Personalentwicklungsmaßnahmen anzubahnen. 

    Das Schulzentrum an der Ronzelenstraße in Bremen hat den vorliegenden Jahrgangsplaner entwickelt. Er bietet Informationen und Materialien, die praxisnah und effektiv dabei helfen können, Jahrgangsteams zu entwickeln und in Jahrgangsteams zu arbeiten.

    Ansprechpartnerin: Frau Anja Krüger

    Link zum Paxisbeispiel eingesehen am: 18.09.2016

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    Personalentwicklungskonzept

    Heinrich-Behnken-Schule Oberschule
    Schulstraße 13
    27446 Selsingen
    04284 - 2251
    oberschule@hbs-selsingen.de

    Die Heinrich-Behnken Schule ist eine Oberschule (Niedersachsen: Zusammenfassung von Haupt- und Realschulen, teilweise mit einem Gymnasialzweig bis zur Klasse 10) in ländlichem Einzugsgebiet. Auf der Homepage der Ganztagsschule wird das Personalentwicklungskonzept mit den Säulen Neueinstellungen und Entwicklung im bestehenden Kollegium in knapper Form jedoch dezidiert dargelegt.

    Dabei wird auf die aktive Werbung von neuen Kolleginnen ebenso verwiesen wie auf "Mitarbeitergespräche, Motivationsgespräche aber auch Kritikgespräche mit dem Ziel der Veränderung" (Homepage der Schule) mit dem Ziel der Stärkung der Verantwortung der Lehrkräfte und der Nutzung von Ressourcen, den Einsatz von Unterrichtsbesuchen und Unterrichtsberatungen und das Vermitteln von Transparenz sowie die systematische Fortbildungsplanung.

    Rektorin Anja Wichern
    Konrektorin Annett Mende

    Link zum Praxsbeispiel eingesehen am: 21.11.2016

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    Teamentwicklung (Grundschule)

    Grundschule Wolperath-Schönau
    Schöneshofer Str. 6
    53819 Neunkirchen-Seelscheid
    0 22 47 - 757 096
    195029@schule.nrw.de

    Melanie Schulz (Rektorin) Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 21.11.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Personalmanagement in Schule Bartz, Adolf 2004 Personalmanagement in Schule. Bönen Verlag f. Schule u. Weiterbildung Kettler Der Band "Personalmanagement in Schule" ist Bestandteil einer Schriftenreihe der Schulleitungsfortbildung in Nordrhein-Westfalen und wurde vom Landesinstitut für Schule in Soest herausgegeben. Ziel dieses Bandes ist es, das Orientierungswissen und die Handlungskompetenzen von Schulleitung im Bereich Personalmanagement zu stärken und gleichzeitig geeignete Möglichkeiten und Instrumente zur Verfügung zu stellen. Wichtige Begrifflichkeiten und schulische Aufgaben werden geklärt und eingeordnet, Zuständigkeiten erläutert und Möglichkeiten des Personalmanagements aufgezeigt. Dabei bezieht sich Adolf Bartz ausschließlich auf das Schulsystem Nordrhein-Westfalens. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.11.2016

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    Fortbildungsplanung im Personalmanagement Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2011 Personalmanagement für die Schule. Basis-Bibliothek Schulleitung 151-166 Weinheim und Basel Beltz

    Band 2 der Basisbibliothek Schulleitung thematisiert das Personalmanagement für die Schule und beleuchtet den Begriff "Personalmanagement" eindringlich. Die Autoren Buhren und Rolff geben in Kapitel fünf des Bandes einen umfassenden Überblick über Fortbildungsplanung im Personalmanagement. So werden Formen von Fortbildungen (angebotsorientierte oder nachfrageorientierte Fortbildungen), deren Wirkungen, Adressaten (Einzellehrkräfte oder Gruppen), Kategorien (Lehrerentwicklung, Professionelle Entwicklung, Persönliche Entwicklung, u.a.), Zielsetzungen und Methoden vor- und zum Teil gegenübergestellt. Dabei wird deutlich, dass ein entscheidender Faktor für die Wirksamkeit von Fortbildungen als „dritte Phase der Lehrerbildung“ eine systematische Fortbildungsplanung ist. 
    Nachdem also zunächst der Bedarf systematischer Fortbildungsplanung aufgezeigt wurde, folgen Praxistipps und Umsetzungsbeispiele. Hier werden wertvolle Ansätze für Schulen gegeben, die sich auf den Weg zu einer systematischen Fortbildungsplanung machen. Curriculare Vorgaben bilden den Rahmen, Leitfragen helfen bei der Themenauswahl von Fortbildungsangeboten.
    Abschließend zeigen die Autoren Möglichkeiten und Wege auf, Fortbildungsinhalte in das Kollegium zu transferieren und somit Erkenntnisse zu teilen.
    Mitgliedern von Schulleitung, die an ihrer Schule eine systematische Fortbildungsplanung etablieren möchten, sei die Lektüre dieses Kapitels als Anregung und Ideengeber empfohlen. 
    Hinweis: Die hier rezensierte Literatur ist nicht nur als Einzelband, sondern auch als Aufsatz (Kapitel 3) in der umfassenden Aufsatzsammlung "Professionswissen Schulleitung" (Hrsg.: Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter) erhältlich.

    Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 10.11.2016Dokumente:
    1. 4.4.1_Buhren_2011_Fortbildungsplanung.pdf

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    Professionalisierung und Schulleitungshandeln Berkemeyer, Jana (Hrsg.); Berkemeyer, Nils (Hrsg.) & Meetz, Frank (Hrsg.) 2015 Professionalisierung und Schulleitungshandeln. Wege und Strategien der Personalentwicklung an Schulen. Weinheim Beltz Juventa Wirksames Führungshandeln lässt sich vor allem am Grad der Professionalisierungsprozesse in einem Kollegium bemessen. Der Sammelband möchte dem Zusammenhang von Professionalisierung und Schulleitungshandeln nachgehen und ihn entlang von Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und bildungspolitischer Administration diskutieren. Die Bedeutung sowohl von Schulleitungshandeln für die Qualität und die Entwicklung von Schulen als auch die Relevanz von Professionalisierungsprozessen innerhalb von Schule ist wissenschaftlich gestützt und wird bildungspolitisch sowie wissenschaftlich verstärkt diskutiert. Dennoch wurde dem Zusammenhang beider Aspekte noch nicht genügend Bedeutung beigemessen. Der Sammelband [...] möchte dieses Desiderat aufgreifen und das Thema entlang von Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und bildungspolitischer Administration diskutieren. (Verlag). Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 21.11.2016

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    Personalmanagement Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch (stammt ursprünglich aus der Wirtschaft, Inhalte lassen sich aber auch auf Schule anwenden)beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt der pädagogischen Führung wird insbesondere in Kapitel 6 (auf den Seiten 137 bis 166) mit dem Schwerpunkt auf Personalführung, Personalentwicklung und Personalförderung adressiert. Interessante Ansätze zur Einbindung aller in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsapekte und zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden sich in Kapitel 4 des Bandes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.11.2016

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    Personalentwicklung: Zwischen Fremdsteuerung und Selbstbestimmung Kansteiner, Katja (Hrsg.) & Stamann, Christoph (Hrsg.) 2015 Personalentwicklung in der Schule zwischen Fremdsteuerung und Selbstbestimmung. Bad Heilbrunn Klinkhardt In diesem Band werden unterschiedliche Perspektiven auf die Personalentwicklung in Schulen berücksichtigt: Personalentwicklung als Leitungsaufgabe und die Verpflichtung der einzelnen Lehrkraft, ihre Professionalität zu stärken, stehen einander gegenüber und werden betrachtet aus der theoretischen Perspektive, unterstützt mit empirischen Ergebnissen und praktischen Erfahrungen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.11.2016

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    Die BASS von A bis Z: Personalentwicklung in der Einzelschule Meetz, Frank 2014 Personalentwicklung in der Einzelschule ist eine Herausforderung. Rechtliche Bedingungen und konzeptionelle Idee. Die BASS von A bis Z 2014 13 Der Artikel beinhaltet alle Bereiche, die für Personalentwicklung bedeutsam sind: - rechtliche Rahmen/Hintergrund - Fortbildung - Maßnahmen der Personalförderung - allgemeines Beispiel (Bedarfsanalyse, Ziele setzen, Durchführung, Erfolgskontrolle) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 22.3.2016

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    Personal führen Schäffer-Külz, Ute & Konradt, Udo 2009 Schulmanagement-Handbuch 129. Personal führen. Personalgewinnung, -beurteilung und –entwicklung. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH In drei Kapiteln befassen sich die Autoren in diesem Band schulformübergreifend mit der Personalgewinnung, Personalbeurteilung und Personalentwicklung und insbesondere mit Personalmanagementkompetenzen aus der Schulleitungsperspektive. Die im Rahmen von Schulautonomie entstandenen Spielräume in diesen Bereichen werden skizziert und die Notwendigkeit einer strategischen Planung herausgestellt. Zu den einzelnen Überschriften werden Vorgehensweisen und zugrundeliegende Überlegungen dargestellt, so dass sich Mitglieder von Schulleitung in konkreten Situationen an Leitfäden und möglichen Vorgehensweisen bedienen können. Insgesamt bietet dieser Band einen anwendbaren, dennoch fundierten Überblick und hilfreiche Konkretisierungen im Bereich Personalmanagement. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.11.2016

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    Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung Terhart, Ewald 2010 Personalauswahl, Personaleinsatz und Personalentwicklung an Schulen. Herbert Altrichter (Hrsg.) & Katharina Maag Merki (Hrsg.) Handbuch neue Steuerung im Schulsystem. 255-275 Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Schulen gehören zu den "people-processing-" bzw. "peoplechanging-institutions"; in solchen Institutionen spielt der Faktor Personal eine ganz entscheidende Rolle, weil das Personal nicht einfach nur Technologien einsetzt und die bereit gestellten Instrumente bedient bzw. den vorgeschriebenen Abläufen mechanisch folgt, sondern selbst das zentrale Instrument solcher Einrichtungen ist. Im Folgenden soll es um diesen zentralen Faktor für die Qualität von Bildungseinrichtungen, genauer: von Schulen gehen, um die Rolle, die dem Personal der Schule, den Lehrerinnen und Lehrern, den Schulleitungen, den Lehrerkollegien sowie schließlich: den einzelnen Lehrkräften zugemessen wird. Es geht im Kern darum, den für die organisationale Lenkung von Schule zentralen Zusammenhang zwischen Schulentwicklung und Personalentwicklung deutlich zu machen. (DIPF/Orig.). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.11.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Gespräche mit Lehrkräften führen Bartz, Adolf 2004 Gespräche mit Lehrkräften führen

    Auf der Grundlage der unterschiedlichen Gesprächstypen im Kontext Schule zwischen Schulleitung und Lehrkräften enthält der Artikel Hinweise und Handlungsempfehlungen bezüglich der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung (z.B. Rollenklärung, Gesprächsstruktur, Setting, Zieldefinition, Reflexion). Es werden mögliche Gesprächsverläufe und -schlüsse antizipiert sowie Arbeitshilfen bereitgestellt. Darüber hinaus finden sich im Text kurze Darstellungen weiterführender und vertiefender Literatur zum Thema.

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    Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schulen DAK-Gesundheit & Unfallkasse NRW (Hrsg.) 2012 DAK-GesundHandbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schulen.

    Die verschiedenen Kapitel des 400-seitigen Buches machen deutlich, dass eine nachhaltige Gesundheitsförderung bei Lehrkräften tiefgreifende Veränderungsprozesse in den Schulen erfordert, die zu neuen, aber auch effizienteren und effektiveren Arbeits- und Kommunikationsprozessen und Strukturen führen und das Selbstverständnis der Schule und auch der einzelnen Lehrkraft verändern. Grundlegende Kapitel zum Beispiel zur Gesundheitsförderung durch Schulentwicklung, zum Projektmanagement und den Veränderungspotenzialen und -hindernissen oder zum Konzept der „Guten gesunden Schule“, zu den Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Schulentwicklungsprozessen sowie zur Bedeutung der Schulleitung zeigen die enorme Bedeutung von salutogenen Faktoren in schulischen Lernprozessen.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 21.11.2016

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    Die Berufseinstiegsphase Friedrich Verlag (Hrsg.) 2015 Berufseinstiegsphase. Lernende Schule 18 70

    Das Themenheft „Berufseinstiegsphase“ der Zeitschrift Lernende Schule widmet sich der dritten Phase der Lehrerbildung. Die verschiedenen Artikel weisen verschiedene Möglichkeiten auf, neuen Lehrkräften den Berufseinstieg so einfach wie möglich zu gestalten. Neben dem Blick auf die Neueinsteiger werden auch die Wünsche und Bedürfnisse aus der Perspektive der Neueinsteiger bezüglich der Betreuungsformen oder der Einführung in bestehende Teams berücksichtigt. Zahlreiche Arbeitshilfen in Form von Übungen, Checklisten oder (Selbst-)Reflexionsbogen finden sich im Werkstattheft.

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 21.11.2016

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    Coaching und Supervision im Schulbereich Heymann, Hans Werner 2016 Coaching und Supervision im Schulbereich. Pädagogik 2016 7-8 6-9 Hans Werner Heymann gibt in seinem einleitenden Artikel zum Thema Coaching und Supervision, dem Themenschwerpunkt der Ausgabe der Zeitschrift Pädagogik, grundlegende Informationen zu den Beratungsformaten Coaching und Supervision, grenzt diese voneinander ab, benennt mögliche Zielgruppen des Coachings wie Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Kollegien oder Teilkollegien und Inhalte und Themen, die ein Coaching begründen können. Des Weiteren informiert Heymann über Inhalte und Schwerpunkte der Artikel der anderen Autoren dieser Ausgabe. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 22.11.2016

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    Berufseinstiegsphase und Personalentwicklung Klaffke, Thomas 2015 Berufseinstiegsphase und Personalentwicklung - Die Begleitung neuer Lehrkräfte als Führungsaufgabe annehmen. Lernende Schule 18 70 22-24

    Der Autor beschreibt die häufig vorherrschende schulische Realität der unstrukturierten Einarbeitung neuer Lehrkräfte und entwickelt unter Hinweis darauf, einen Blick zurück auf die eigene Berufsbiographie zu werfen, aus seiner Sicht wichtige Aspekte einer gelingenden Einstiegsphase. Hierzu gehört, dass die erste Begegnung von Wertschätzung und Klarheit geprägt sein solle, die wichtigen Informationen (Handbuch, Leitfaden...) zugänglich gemacht werden und eine Einstiegsphase sinnvolle Begleitung im Prozess beinhalten solle. 

    Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 21.11.2016

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    Delegieren als Führungsprinzip. Kooperative Strukturen und eine demokratische Leitungskultur entwickeln Klaffke, Thomas & Oestmann-Geib, Barbara 2011 Delegieren als Führungsprinzip. Kooperative Strukturen und eine demokratische Leitungskultur entwickeln. Lernende Schule 53 1 - 4 Dieser als Schulleitungsbeilage in der Zeitschrift "Lernende Schule" erschienene Fachartikel behandelt das Thema Delegation aus Schulleitungsperspektive. Anhand verschiedener good- und bad-practice-Beispiele werden gelungene und weniger gelungene Beispiele von Delegation dargestellt, bevor auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten eingegangen wird. Die Autorin und der Autor unterscheiden in ihren Beispielen und Anregungen zwischen temporärer und dauerhafter Delegation, zeigen Möglichkeiten der Dokumentation von Delegationsaufgaben auf und setzen sich kritisch mit Delegationsgesprächen auseinander. Für Schulleitungen bietet dieser praxisorientierte Beitrag wertvolle Anregungen und Prävention im Hinblick auf häufige Fehler in der Delegation von Aufgaben. Gleichzeitig wird deutlich, dass Delegation keineswegs nur zur Verringerung von Arbeitsbelastung, sondern insbesondere auch zur Personalentwicklung und -führung elementar wichtig ist. Link zur FIS Bildung Datenbank eingesehen am: 06.09.2016

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    Unterricht kompetenzorientiert nachbesprechen. Köhler, Katja & Weiß, Lorenz 2015 Weinheim und Basel Die Autoren Köhler und Weiß bieten mit diesem praxisorientierten Leitfaden Wege der wertschätzenden und konstruktiven Gesprächsführung mit Kolleginnen und Kollegen nach einem Unterrichtsbesuch auf Augenhöhe. Im Fokus stehen die Stärken des Unterrichts und Fragestellungen, wie diese Kompetenzen weiter ausgebaut werden können. Link zur FIS Bildung eingesehen am: 15.02.2017

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    Das unmotivierte Kollegium - Ein supervisorischer Ansatz wirksamer Personalentwicklung Leipold, Ralph 2009 Die Arbeit mit Annahmen, Haltungen und Einstellungen als supervisorischer Ansatz wirksamer Personalentwicklung. Inhalte, Ergebnisse und Transfer aus Lerngruppen zum personellen Lernen. Schulleitungen in Thüringen 2009 2 34-39

    Der Autor Ralph Leipold beschreibt in diesem Artikel anhand des Fallbeispiels „Das unmotivierte Kollegium“ einen supervisorischen Ansatz wirksamer Personalentwicklung. Personalentwicklung ist vor allen Dingen eine Entwicklung von und eine Arbeit an Annahmen, Haltungen, Einstellungen und Glaubenssätzen. Nur so geht Personalentwicklung über das bloße Anpassen an neue Begebenheiten hinaus und ermöglicht wirksame und nachhaltige Schulentwicklung.

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    Effizientes Führen und Delegieren Mittelstädt, Holger 2006 Schulmanagement-Handbuch 117. Effizientes Führen und Delegieren. Fakten, Gründe, Praxistipps. München Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH Das Schulmanagement-Handbuch richtet sich an Schulleitungen und Schulleitungsmitglieder und behandelt praxisnah alltägliche Herausforderungen und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. In Band 117 setzt sich der Autor mit Möglichkeiten des effektiven Führens und Delegierens auseinander. Inhaltliche Schwerpunkte des Bandes sind Kommunikation und Kooperation innerhalb der Schule, die effektive Einteilung und Nutzung von Schulleitungszeit, das Delegieren von Aufgaben und Projekten sowie das Einholen von Führungs-Feedback. Idealtypische Rollen- und Problembeschreibungen veranschaulichen mögliche Konflikte, anhand vielfältiger Beispiele und Handlungsoptionen werden Lösungswege aufgezeigt. Schwerpunkt des vorliegenden Bandes ist das Delegieren von Aufgaben und Projekten. Unter Bezugnahme auf Beispielprojekte werden Vorgehensweisen anhand von To-Do-Listen aufgezeigt, außerdem Grundzüge des Projektmanagements vorgestellt. Der vorliegende Band eignet sich einerseits zur Lösung von vorliegenden Konflikten zwischen Schulleitung und Kollegium, andererseits zur Rollenfindung und -klarheit in Vorbereitung auf Schulleitungsaufgaben. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.11.2016

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    Herausforderung schwierige Kolleginnen und Kollegen Mumm, Ulrich 2012 Frankenstein im Lehrerzimmer. Pädagogik 64 4 14-17

    Schwierige Kolleginnen und Kollegen stellen Schuleiterinnen und Schulleiter vor besondere Herausforderungen. Aufgabe der Schulleiterinnen und Schulleiter ist es, solche Schwierigkeiten zu minimieren oder gar zu lösen. Der Autor Ulrich Mumm zeigt vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen Lösungswege und Interventionsmöglichkeiten im Umgang mit herausfordernden Kolleginnen und Kollegen auf.

    eingesehen am: 22.12.2016

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    Personalentwicklung als Schlüssel zur Schulqualität Oelkers, Jürgen 2010 Personalentwicklung als Schlüssel zur Schulqualität.

    Der Autor Jürgen Oelkers emeritierter Professor der Universität Zürich fasst in seinem Artikel die wichtigsten Faktoren zusammen, die eine gute Personalentwicklung gerade auch für Neueinsteiger in den Beruf ausmachen,Er betont, dass die Personalentwicklung ein entscheidender Faktor für eine gute Schule ist, da die Schulen zunehmend mit Quereinsteigern und Berufsanfängern konfrontiert werden.

    Link zu Artikel eingesehen am: 21.11.2016

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    Beanspruchungsphänomene bei Schulleiterinnen und Schulleitern Stricker, Tobias & Iberer, Ulrich 2016 Besonders beansprucht? Schulmanagement 6 37-39

    Die Autoren Tobias Stricker und Ulrich Iberer gehen der Fragestellung nach, ob die häufig mit emotionalen, psychischen und physischen Belastungen verbundene Arbeit von Schulleiterinnen und Schulleitern ein berufsspezifisches Problem sind oder ob diese Belastungen auch bei anderen Professionen bekannt sind. Zur Grundlage nehmen sie aktuelle, aber auch ältere Studien, anhand derer sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede beschreiben.

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    Konflikte erkennen und lösen Verlag PRO-Schule (website) 2011 Konflikte in der Schule erkennen und lösen

    Es handelt sich um eine kurze, zusammenfassende Aufarbeitung des Themas. In kurzen Abschnitten werden Tipps zum Konfliktmanagement aufgelistet. Zusätzlich erhält der Leser/die Leserin die Möglichkeit weitere themenrelevante Artikel mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung desselbenThemas anzuwählen. Beispiele sind "Im Mitarbeitergespräch Widerstände überwinden" (2011), "Kritikgespräche erfolgreich führen" (2011) oder "3 Punkte für schwierige Situationen" (2012).

    Link zum Artikel eingesehen am: 20.01.2017

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    Ganztag - Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag
    Praxistipps für die Ganztagskoordination an Gymnasien Kahnert, Julia et. al. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von GanztagskoordinatorInnen, Kooperationsmöglichkeiten, Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 22.11.2016

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    Herausforderungen an Lehrer(innen)teams in der verschränkten Ganztagsschule Popp, Ulrike 2014 Herausforderungen an Lehrer(innen)teams in der verschränkten Ganztagsschule.

    Dieser österreichische Beitrag beleuchtet - ausgehend von einer Bestandsaufnahme des Forschungsstandes - wie Teamfindung und Teamentwicklung an einer verschränkten Ganztagsschule (verschränkter Ganztag: Synonym für gebundener Ganztag) gelingen kann. Dabei fließen vor allem die Erfahrungen aus der Praxis von Ganztagsschulen mit ein, die wissenschaftlich begleitet wurden.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 21.11.2016

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen Schwanenberg, Jasmin; Hoeft, Maike & Burghoff, Martin 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien: Praxistipps für Schulleitungen. Münster Waxmann In diesem Praxisband wird der Schulentwicklungsprozess zum Ganztagsgymnasium aus der Perspektive der Schulleitung betrachtet. In Kapitel 4 geht es um Ressourcen im Ganztag und um Organisationsmodelle. Die Beispiele aus der Praxis in Kapitel 6 können impulsgebend für den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule sein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.11.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Neuerungen im Gleichstellungsrecht MSW NRW 2017 Newsletter Gleichberechtigung am Arbeitsplatz Schule und ZfsL

    Der Newsletter I/2017 Gleichberechtigung am Arbeitsplatz Schule und ZfsL skizziert die Änderungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW und die Dienstrechtsreform des Landesbeamtengesetzes NRW aus Genderperspektive.

    Dokumente:
    1. 4.4.1_MSW_2017-Nr-11_Gleichberechtigung_am_Arbeitsplatz_Schule_ZFSL.pdf

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    Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen Nachtsheim, K. & Wiedmann, S. 2009 Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen. querelles-net, Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung 10 1 1-7 Nachtsheim und Wiedmann beschreiben, wie die Vermittlung und langfristige Verankerung von Gender-Kompetenz an Schulen erfolgen kann. Die Autorinnen fragen: Welche Geschlechterrollenstereotype sind wirksam und wo kann Schule an Veränderungen mitwirken? Welche Kompetenzen benötigen Schulen, Schulleitungen und Lehrkräfte? Link zum Artikel eingesehen am: 24.03.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung initiiert und begleitet Prozesse der Personalentwicklung.
    • Die Schulleitung trifft mit Lehrkräften zur Personalentwicklung individuelle Verabredungen zu Aufgabenübernahme und Verantwortungsbereichen.
    • Die Schulleitung stärkt die Eigenverantwortung des Personals.
    • Die Schulleitung ermöglicht die Professionalisierung von Lehrkräften durch geeignete Qualifizierungen, auch zur Gewinnung schulischer Führungskräfte.
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei der Delegation von Aufgaben Aspekte der Berufszufriedenheit und der persönlichen Bedürfnisse – im Sinne eines umfassenden Gesundheitsbegriffes.
    • Die Schulleitung berücksichtigt bei Personalentscheidungen Genderaspekte und interkulturelle Aspekte, z. B. Lehrkräfte mit Migrationshintergrund.
    • Die Schule stellt sicher, dass neu an die Schule kommendes Personal systematisch eingearbeitet wird.
    • Fachfremd eingesetzte Lehrkräfte werden von den jeweiligen Fachkolleginnen und -kollegen unterstützt.
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