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Filmsequenzen-Film 8

Information:

Die Filme zeigen Ausschnitte aus drei Unterrichtsstunden einer insgesamt 10 Stunden umfassenden Unterrichtsreihe im Fach Englisch. Frau D. arbeitet mit der 3. Klasse einer Grundschule am Thema At the zoo. Sie setzt dabei die Storyline-Methode ein. Grundlage des Unterrichts sind die geltenden Richtlinien und der Grundschullehrplan Englisch von NRW.
Die Filmaufnahmen entstanden im April und Mai 2015.

Zu den einzelnen Filmsequenzen gibt es jeweils didaktisch-methodische Hinweise.
Der Verlauf der kompletten Reihe wird in einer tabellarischen Übersicht dargestellt und anhand von Fotos und Schülerergebnissen dokumentiert. Vgl. Planung und Dokumentation der Reihe

Darüber hinaus werden einige didaktisch-methodische Aspekte, die für den gezeigten Unterricht von besonderer Bedeutung sind, aufgegriffen und erläutert:

Didaktische Hinweise

Planung und Dokumentation der Reihe

Die Unterrichtsreihe umfasste insgesamt zehn Stunden. Drei davon wurden von einer Kamera aufgezeichnet und in Sequenzen unterteilt, die einzeln aufgerufen werden können. In der Übersicht sind die Unterrichtsinhalte, die in den gefilmten Sequenzen gezeigt werden, durch die farbige Unterlegung besonders gekennzeichnet.

Die Eltern wurden von der Lehrerin im Vorfeld umfassend über das Projekt und die Unterrichtsreihe informiert. Selbstverständlich wurde auch die Genehmigung eingeholt, die Kinder zu filmen.
Am Ende der Unterrichtsreihe verfasste die Lehrerin einen Brief an die Eltern, in dem sie anhand von Fotos die Arbeit dokumentierte.

Überblick über die Reihe

Kurze Beschreibung

Funktion im Sinn der Storyline/ des selbständigen Lernens
Key questions

Funktion bezogen auf die Sprachlernprozesse

Redemittel für die
Schülerinnen und Schüler

Dokumentation
Hinweise auf Materialien

1. Std.: Vorbereitung:
My favourite wild animal
Einstieg/ Einstimmung auf das Thema durch den Song The Animal Fair 

SuS: Auswahl der Tiere

Arbeitsauftrag
- Choose and draw your favourite wild animal.
- Tell your classmates.

 

Key question:
What is your favourite wild animal?
Individueller Ansatz: Auswahl nach Interesse

 

Kennenlernen der Namen und der Aussprache des eigenen Tieres sowie der Tiere der Klassenkameraden  

=> language awareness
-  Häufig (fast) gleiche Schreibung im Deutschen und Englischen, aber andere Aussprache (Beispiel: orang-utan)
-  eagle = false friend

 

What’s your favourite wild animal?
My favourite wild animal is a ….

z.B.: http://bussongs.com/songs/i-went-to-the-animal-fair.php

 

L: Beschaffung von Infomaterial für jedes Tier

Bereitstellung von authentischem und didaktisiertem Material (Internetkinderseiten, authentische Kinderbücher, Zoothemen in Lehrwerken) zur individuellen Nutzung

Bereitstellung spezifischer Informationen auf unterschiedlichem sprachlichen Niveau

 

Vgl. „Hinweise auf Anregungen zu den Themen Wild Animals und At the Zoo

2.-4. Std.: Categories for describing animals - animal facts
Aktivierung und gemeinsame Sammlung von Satzstrukturen und Kategorien für die Beschreibung von Tieren
- Einführung von animal classes (mammals etc.)

Key question:
How can we describe an animal?
Scaffolding: Gemeinsame Erarbeitung von Merkmalen für Tiere (in Form eines Clusters) als Grundlage für die individuelle Nutzung
- Methodisches Arbeiten: Cluster zur Strukturierung der Sammlung
- Fächerübergreifendes Arbeiten: Kategorienbildung (food, habitat etc.), Kennenlernen von Fachbegriffen (omnivore etc.)

Erarbeitung grundlegender Strukturen für die Beschreibung von Tieren: Bereitstellung der benötigten Redemittel als Muster für
- die Steckbriefe
- die mündliche Vorstellung
(HV, Sprechen, Lesen)

Gemeinsame Erarbeitung der Strukturen:
My favourite animal is a …
It is … (colour)
It is a … (animal classes, e.g. mammal)
It eats … (diet)
It lives in … (continent; habitat e.g. the savannah in Africa)
It has … (body parts)
It can … (movement)
Special features:
It is in danger because …

My animal fact sheet
- Recherchieren
- Informationen für das jeweilige Tier im Steckbrief ergänzen (AB)
- Weitere Infos zum eigenen Tier aus den zur Verfügung gestellten Steckbriefen, Internetseiten, Büchern heraussuchen und notieren

Arbeitsauftrag:
Read about your animal.
Fill in the animal facts.

Key question: What is your favourite animal like and what is special about it?
- Fächerübergreifendes Lernen SU/ E
- Selbständiges Erschließen von Informationen mit Hilfe von Medien
- Interessengeleitetes Arbeiten
- Einzel- oder Partnerarbeit, Austausch mit einem Partner, falls gewünscht
- ggf. Einholen von Hilfe bei der L

EA oder PA:
- Informationsquellen zum Lieblingstier auswählen, Infos lesen und verstehen
- Vorgegebene Satzmuster zur Beschreibung des Lieblingstiers adäquat vervollständigen  (Lesen und Schreiben)
- Den Steckbrief individuell erweitern: zusätzliche Informationen notieren, die für die SuS verständlich und relevant sind.

Siehe vorhergehende Stunde
+ individuelle Differenzierung

Vgl. z.B. http://www.enchantedlearning.com/subjects/apes/orangutan/


Presenting the fact sheets
Wechselnden Partnern die Steckbriefe präsentieren

Arbeitsauftrag:
Practice reading.
Present the animal to your classmates.
Give feedback.

Fächerübergreifendes Lernen:

  • sich gegenseitig informieren
  • Nachfragen stellen

- Lesen üben (flüssig, korrekte Aussprache)
- Informationen zunehmend auswendig lernen
(HV, Sprechen, Lesen)

Siehe vorhergehende Stunden
+ individuelle Differenzierung

5.-6. Std.: Creating enclosures for our zoo
Vorstellung des Zooprojekts durch die Lehrerin
(Zieltransparenz): 
We will create our own zoo. First we need enclosures for our animals.

Gehege: Elemente im Hinblick auf die Bedürfnisse des Tieres auswählen, Gestaltung begründen

Arbeitsauftrag:
Think: Why has your animal got …?
Create an enclosure for your animal.
Talk about your enclosure to your partner.

Einladung zur Mitgestaltung des setting (storyline)
Key questions:
Why do animals live at the zoo?
What do the animals need in their enclosures and why?

Eigene Gestaltung der Gehege unter Berücksichtigung wesentlicher Bedürfnisse der Tiere
(Fächerübergreifender Unterricht)

Gestaltung und Auswahl von Gestaltungselementen begründen:
The giraffe needs … because ….

Begriffe für Gestaltungselemente einführen
cage, green, fence, waterfall, stream, indoor and outdoor enclosure, ….

Lehrerin führt ein:

The (animal) needs … because … (Begründung mit Tierverhalten/ Besonderheiten der Tiere, siehe Steckbriefe)
enclosure, house, cage
indoor / outdoor
fence, rocks,
place to hide
waterfall, stream, pool
grass

Hinweis:
Die Gestaltungsmaterialien für die Gehege sind hier schon weitgehend durch die L vorbereitet, damit kein großer Zeitverlust entsteht; ansonsten können fächerübergreifend Stunden aus dem Kunstunterricht mit einbezogen werden.

People and buildings at our zoo
Gestaltung des gesamten Zoos:
- Sammeln von Ideen zu weiteren Gebäuden
- Gestalten der Gebäude
- Eingang und Ausgang einzeichnen
- Mitbringen von Playmobilfiguren (family, waiter at the restaurant, ice-cream seller, zookeeper, vet etc.) 

Arbeitsauftrag:
Create the zoo.
What do we need at the zoo? Look at the zoo maps.

Key question: What do we need at the zoo?
Entscheidung, welche Figuren und Gebäude in den Zoo gehören.

Gemeinsame Gestaltung des Zoos: Anordnung bzw. Einzeichnen aller enclosures, buildings, von exit und entrance

Gemeinsames Benennen der ausgewählten Gebäude, Spielplatzgeräte und Funktion der Personen (vet, zookeeper) als Vorbereitung auf die Dialoge im Zoo

Kinder wählen folgendes Vokabular aus:

souvenir shop,
ticket office, toilet
restaurant, kiosk, ice-cream stand, souvenir shop
playground (swing, slide, teeter-totter, sandbox),
entrance, exit
zookeeper, vet

flight show
feeding time

7. Std.: A visit at the zoo
- Gemeinsame Erarbeitung verschiedener Dialoge, die im Zoo am Gehege oder an den Gebäuden stattfinden können.
PA: Spielen der Dialoge mit Playmobilfiguren im gebastelten Zoo oder auf einer KV mit Spielsteinen.

Arbeitsauftrag:
Play a visit at the zoo.
Write the zoo story.

Key question: What do the people say when they visit the zoo?

Eine Familie besucht den Zoo. Vorschläge für Dialoge an verschiedenen Stellen des Zoos.

 

- Wiederholung und Nutzung von Strukturen, die beim Besuch der verschiedenen Gebäude oder den Gehegen hilfreich sind
- Rückgriff auf Kenntnisse über Tiere beim Beobachten der Tiere
- Individuelle Erweiterung von Redemitteln durch Erfragen bei der L

-  At the ticket office/ restaurant/ kiosk/ ice-cream stand
I would like …
How much is it? It’s …
Thank you.
-  At the zoo
Where is the … ?
Let’s go to the…
Can we go to the playground?
Can we go to the peregrin flight show?
When is the eagle flight show?
At the enclosure
The crocodile is dangerous.
The elephant is cute / big.
There is …
-  On the playground
swing, slide, jungle gym, sand box, seesaw (teeter-totter)
Let’s climb on the jungle gym.
Let’s play in the sandbox.
-  People in the zoo
The vet cares for the animals.
The zookeeper feeds the animals.
The zookeeper cleans the enclosures and the cages.
The zookeeper plays with the animals.

2. Drehtag

 

8. Std.: What else could happen at the zoo?
- Ideenfindung zu weiteren Geschichten
- Geschichten spielen in PA

Arbeitsauftrag:
At the zoo
Think of new stories.
Play stories with your partner.
Write the zoo story.

Key question: What else could happen at the zoo? ( incidents)
Einbeziehen weiterer Personen: zookeeper und vet

- Wiederholung und Nutzung von bekannten Strukturen
- Aufgreifen von bereits geübten Dialogteilen
- Ergänzung um neue Ideen. - Individuelle Erweiterung von Redemitteln durch Erfragen bei der L

Siehe oben und zusätzlich neue Ideen der Kinder an der Tafel:
- There is an accident.
- The elephant escapes.
- A baby bear (cub) is born.
- Thomas gets lost.

3. Drehtag

9. Std.: More stories at the zoo. One night in the zoo
Angeregt durch die Geschichte One night in the zoo erfinden die SuS Handlungen, die Tiere nachts unbeobachtet in einem Zoo tätigen.

Arbeitsauftrag (EA, PA):
Listen to the story.
Write and tell your own story. What could happen in the zoo at night?
Present your story to your partner.

Key question: What could happen in the zoo at night? (Phantastisches Element)

Eigene Phantasiegeschichten erfinden.

- Kennenlernen und Verstehen der Geschichte „One night in the zoo.“

- Erfinden neuer unrealistischer Handlungen für Tiere
- Aufschreiben und Vorstellen derselben
(Schreiben und Lesen)

 

 Buch: Judith Kerr (2009): One night in the zoo, London: Harper Collins Children’s Books

One night at the Zoo by Judith Kerr - A wonderful counting book from Judith Kerr, the best-selling author of the Mog series and The Tiger Who Came to Tea 'One moonlit, magical night in the zoo An elephant jumped in the air and flew. But nobody knew.' It's only once all the visitors have gone home that the real fun starts in the Zoo! Follow all the animals throughout the night in this gorgeous picture book and find out what mischief they get into.

10. Std.: Selbsteinschätzung
- Selbsteinschätzung von Kompetenzen und Strategien
- Begründen von Vorlieben und Abneigungen

Arbeitsauftrag:
What and how did you learn?

Selbständiges und individuelles Lernen (bezogen auf Inhalt, Sozialform und Strategien) wahrnehmen, reflektieren und auf andere Lernsituationen übertragen.

Reflexion des Lernprozesses

 

 

 

Weitgehend auf Deutsch

Film
Filmsequenz (12 min)
Curious George

Arbeitsauftrag:
Enjoy the story of Curious George at the zoo.

 

Hörverstehen: Motivierender Abschluss der Reihe durch den Film als ein weiterer authentischer Input.

 

 

Storyline

„Durch den Einsatz der Storyline-Methode wird ein themen-, aufgaben- und lernerorientierter Unterricht im Sinne eines modernen Fremdsprachenunterrichts gewährleistet. 
ine storyline bietet sich hier in besonderer Weise an, weil sie

  • einen zweckbestimmten und kommunikativen Kontext für das Sprachenlernen bereitstellt
  • an den Interessen der Lernenden anknüpft
  • auf den sprachlichen Kompetenzen der Lernenden aufbaut
  • Möglichkeiten für die Lernenden schafft, selbst die Initiative zu ergreifen
  • die Recherche- und Lernfähigkeit fördert
  • für viele Themen geeignet ist
  • sich für fächerübergreifendes Arbeiten anbietet
  • digitale Medien einbezieht.1

    Vgl. auch task-based learning

Storyline zum Thema Zoo
Gemeinsame Planung
Bei der Planung einer storyline werden die Schülerinnen und Schüler (SuS) in der Regel an allen inhaltlichen, methodischen und organisatorischen Entscheidungen beteiligt. Durch den zeitlichen und organisatorischen Rahmen können sich allerdings einige Einschränkungen ergeben, so dass es notwendig und auch sinnvoll sein kann, den roten Faden vorzugeben.
In diesem Unterrichtsprojekt sind das Thema der storyline ebenso wie der grobe Ablauf der Reihe von der Lehrperson vorgeschlagen. Möglich wäre auch, die SuS bereits bei der Themenfindung und ebenso bei der Planung der Reihe einzubeziehen.
Das Material für die Gestaltung der Gehege wurde hier von der Lehrperson vorbereitet. Es ist aber auch gut denkbar, fächerübergreifend mit dem Fach Kunst der Gestaltung einen größeren Raum zu geben und eigene kreative Lösungen zu ermöglichen.
Die Materialien und Medien zur Sammlung von Informationen zu Tieren wurden bereit gestellt, und die SuS konnten selbst auswählen, mit welchen sie arbeiten wollten, z.B. Texte aus dem Internet, Steckbriefe, Bücher und/oder eigene Internetrecherche.

Task
Let’s create a zoo with enclosures for our favourite wild animals. What do the animals need and why?
What do WE need when we visit the zoo? Play zoo stories with your partners and write them down.

Vorkenntnisse der SuS
Die Klasse hat die Storyline-Methodebereits vor einigen Monaten in einem zeitlich und inhaltlich enger gefassten Rahmen zum Thema My house kennengelernt. Partnerarbeit ist den Kindern vertraut. Sie sind es gewohnt, im Unterricht viel zu sprechen (monologisch, z.B. beim Vorstellen der Tiersteckbriefe und dialogisch im Gespräch mit dem Banknachbarn, aber auch mit wechselnden Partnern). Sie nutzen dabei die ihnen in mündlicher und auch schriftlicher Form zur Verfügung gestellten sprachlichen Hilfen. Außerdem werden sie regelmäßig angeregt, auch eigene Bedürfnisse, Vorstellungen und Ideen auszudrücken und dabei kreativ sprachliche Mittel zu erproben.

Motivation der Kinder
Während der Arbeit ist eine hohe Motivation der Kinder zu beobachten. Das Thema Tiere/Zoo und das selbständige Arbeiten im Rahmen der Storyline-Methode sprechen die Kinder stark an.

Gesprächsführung durch die Lehrerin
Die Storyline-Methode beinhaltet immer wieder Phasen, in denen die Lehrerin und die SuS gemeinsam die inhaltlichen und sprachlichen Voraussetzungen für die Bewältigung der Aufgabe erarbeiten. In diesen Phasen bestimmt die Lehrerin den roten Faden, also die storyline, durch ihre key questions.
Es ergibt sich dabei zwar ein hoher Redeanteil der Lehrerin, dieser ist aber für die Erarbeitung notwendig (vgl. Button Rolle der Lehrkraft).

Selbständiges Planen und Arbeiten

Planung der Inhalte
In dieser storyline bestimmen die Kinder einen großen Teil der Inhalte selbst. Sie wählen ein wildes Tier aus, zu dem sie recherchieren. Sie gestalten aus Papier entsprechende Elemente für ihr Gehege, wählen und zeichnen Gebäude für einen Zoo und gestalten ein Zoogelände. Sie wählen Personen für einen Zoobesuch und Gesprächsanlässe im Zoo, erfinden Dialoge und spielen diese, erweitern die Gesprächsanlässe und Dialoge durch unerwartete Ereignisse beim Zoobesuch und erfinden phantastische Begebenheiten der Tiere im Zoo.

Umgang mit Medien und Materialien

Der Umgang mit authentischen, nicht didaktisierten Medien und Materialien spielt in der Reihe eine große Rolle.
Kurze Tierbeschreibungen aus dem Portal „enchanted learning“ (einer amerikanischen Internetseite für englischsprachige Kinder) stehen jedem Kind als Ausdruck zur Verfügung. Wahlweise können Tierbücher und weitere Internetseiten aus „National Geographic Kids“ genutzt werden. Zoopläne aus diversen Zoos in der englischsprachigen Welt geben Anregungen bezüglich der Zoogestaltung und Wahl der Gebäude. Der Einsatz von Spielzeugtieren (der Firma „Schleich“) ermöglicht das Spielen im Zoo. „Schleich“-Tiere bilden die realen Tiere gut ab und sind in fast jedem Kinderzimmer zu Hause. Das englische Kinderbuch One night in the zoo wird vorgelesen und dient als Motivation, sich weitere phantastische Begebenheiten auszudenken. Am Ende der Reihe sehen die Kinder mit Curious George einen bekannten Kinderfilm, der auch im deutschen Kinderprogramm läuft.
Wörterbücher stehen zur Verfügung und werden, auch mit Unterstützung durch die Lehrkraft, genutzt.

Lernstrategien
Die SuS lernen das Cluster als eine Methode kennen, Informationen zu sammeln und zu strukturieren.
Bei der Informationsrecherche üben die Kinder eine wichtige Lesestrategie, indem sie nach Schlüsselwörtern und chunks suchen, die ihnen bekannt sind. Diese unterstreichen sie und versuchen, deren Kontext zu verstehen und so dem Text einzelne Informationen zu entnehmen.
Während der Reihe entstehen Lernplakate mit wesentlichen Redemitteln zur Beschreibung der Tiere und für Gesprächssituationen im Zoo, die bei Bedarf individuell genutzt werden.
Die SuS nutzen die Schrift als Merkhilfe beim Erstellen der Steckbriefe und sie verfassen Dialoge, die sie wahlweise vor dem Spielen schriftlich planen oder nach der Spielphase notieren.
Sie üben ihr Hör-Sehverstehen, indem sie versuchen die Geschichte One night in the zoo und den Film Curious George zu verstehen.
Beim Sprechen greifen sie auf unterschiedliche Strategien zurück.
(vgl. Button Kinder an das (freie) Sprechen heranführen)

Language awareness
Die SuS werden situativ angeregt, als Verständnishilfe z.B. bei den Informationstexten auf ihr bisheriges Sprachwissen zurück zu greifen (Was könnte „nose diving“ heißen?) oder Ähnlichkeiten mit der deutschen Sprache zu nutzen. Anhand der Texte der Kinder werden grammatische Phänomene thematisiert, z.B. Singular/ Plural, unbestimmter Artikel a/ an, Fragewörter.

Gegenseitige Hilfe
In den zahlreichen Gesprächs- und Dialogphasen ist zu beobachten, dass die SuS sich gegenseitig helfen, indem sie beispielsweise einzelne Wörter oder chunks übersetzen, Sätze vervollständigen, die Aussprache korrigieren oder Vorschläge zum Inhalt machen. Diese Haltung wird entsprechend gefördert.

Sozialform
Die Partnerzusammensetzung kann von den SuS frei gewählt werden oder ergibt sich durch Tischnachbarn. Die Gehegegestaltung erfolgt allein, zu zweit oder in der Gruppe. In der Regel ergibt sich dies durch Dopplungen bei der Tierwahl. Das Spielen von Szenen und Schreiben von Dialogen kann zu zweit oder dritt stattfinden. Das Spielen erfolgt am Platz auf einer DIN A 4-Kopie des Zoos oder auf Wunsch im großen Zoo, der auf der Erde ausliegt.

Selbsteinschätzung
Die SuS werden mit Hilfe eines Fragebogens angeregt, über ihr Lernen nachzudenken. So sollen sie einschätzen, wie differenziert sie z.B. Tiere beschreiben können, welche Gesprächssituationen im Zoo sie bewältigen können und was ihnen dabei geholfen hat.

Kinder an das (freie) Sprechen heranführen

Wenn die Kinder - wie in dieser Unterrichtsreihe generell üblich - ermuntert werden, über bekannte chunks und auswendig beherrschte Redemittel hinaus das zu äußern, was ihnen wichtig ist, und etwas zu wagen (risk-taking), müssen sie darauf vertrauen können, dass sie ernst genommen werden, entsprechende Hilfestellungen erhalten und mögliche Fehler nicht geahndet werden. Fehler sind in diesem Lernstadium ganz normal und stellen einen wichtigen Schritt im Prozess des Sprachenlernens dar. Die Gefahr einer Fossilisierung (schwer umkehrbare Verfestigung) besteht nicht.
(Vgl. Button Fehler als notwendige Zwischenschritte im Lernprozess)

Gute Bedingungen, die Kinder an das (freie) Sprechen heranzuführen, sind

  • eine lernunterstützende Atmosphäre, die geprägt ist durch  
    • Fehlertoleranz (Korrektur als aufbauendes corrective feedback)
    • Zulassen von gegenseitiger Hilfestellung (prompting; Who can help?”; “Ask for help.”)
    • Lob (Well done. etc.) und Ausdruck von Freude über Gelungenes
    • Bestätigung (z.B. von inhaltlichen Aussagen)
    • Ermunterung (Can you say that in English?)
    • Toleranz beim Einbezug der deutschen Sprache
    • Geduld (Warten auf Formulierungen; Zeit zum Ausprobieren lassen) 2
  • Aufgaben und Themen, die für die Kinder interessant, herausfordernd und nicht zu kindlich sind (Erkundigungen über das Lieblingszootier einholen; Begründungen geben: … because …; eigene Zoogeschichten ausdenken und spielen)
  • das Aufgreifen bekannter Themen und Redemittel (food and drinks, likes and dislikes, shopping, movements …), so dass gelernte chunks im neuen Kontext angewendet werden können
  • Scaffolding durch mündliche Hilfestellung (z.B. durch weiterführende Fragen der Lehrerin) sowie durch schriftliche Unterstützungsangebote (z.B. Poster, Tafelanschriften)
  • viele Gelegenheiten zum Sprechen und Ausprobieren in Partner- und Gruppenarbeit, bei der sich die SuS gegenseitig unterstützen können
  • Redemittel, die auf viele Situationen übertragbar sind und einen hohen kommunikativen Wert haben, wie die because-Struktur, Let’s …, We/ the animals need ….
  • motivierende Materialien (eigenes Spielzeug wie „Schleich“-Tiere und Playmobil-Figuren, mit denen Drittklässler in ihrer Freizeit auch noch gern spielen, sowie authentische Medien wie Infos über ihre Tiere aus enchanted learning; englischsprachige Bücher, Film)
  • ein gutes sprachliches Lehrervorbild und Flexibilität der Lehrkraft

2 Eine Folgerung aus den Ergebnissen der DESI-Studie bezieht sich auf die Wartezeit der Lehrkräfte. Vgl. DESI_Ausgewählte_Ergebnisse.pdf, S. 7: „Sehr klare Aussagen erlaubt die DESI-Studie zu der Frage, wie ein Unterricht gestaltet sein muss, um die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern: (... u.a.:)  geduldigeres Warten auf Schülerantworten (über 3 Sekunden hinaus)". Zentrale Ergebnisse der DESI-Studie sind online einsehbar: Zentrale Ergebnisse der DESI Studie

In den Filmsequenzen wird deutlich, dass die Kinder sich durch die key questions und die gestellten Aufgaben tatsächlich zum Sprechen animieren lassen. Dabei wenden sie verschiedene Strategien an.

-  Sie greifen oft auf Gelerntes zurück und wenden es hier in einem neuen Zusammenhang an: chunks, Wörter und Redemittel, die schon früher im Unterricht vorgekommen sind, z.B.  

 - Wenn die Kinder ein englisches Wort nicht genau wissen, bauen sie stattdessen manchmal wie selbstverständlich ein deutsches in den Satz ein:

  • Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 4: *Mum is vor the ticket office.
  • Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 4: *It is dreiunddreißig pounds. (Das Kind spricht „drei“ zuerst mit englischem r aus, setzt dann noch mal an und spricht die ganze Zahl mit deutschem r aus. Die Lehrerin springt mit dem englischen Zahlwort ein.)

- Manche probieren auch ein englisches Wort aus, von dem sie denken, dass es passen könnte:

  • Film 8, 2. Drehtag - Sequenz 1: S: *The family shopping a ticket. ⇒ L: They buy a ticket.
  • Film 8, 2. Drehtag - Sequenz 1: S: *The zookeeper foods the peregrin. ⇒ L:The zookeeper feeds the peregrin.
    Die Lehrerin wiederholt den Satz, wobei sie das richtige Wort verwendet und stark betont, und sie lässt ihn zusätzlich noch einmal im Chor sprechen, um ihn zu festigen.

- Gelegentlich versuchen Kinder, den deutschen Satz, den sie im Kopf haben, Wort für Wort zu übersetzen; sie verwenden dabei die deutsche Satzstellung. Auch hier wird die richtige Formulierung als corrective feedback vorgegeben.

- Bei den meisten Kindern ist in den Erarbeitungsphasen das Bemühen zu erkennen, sich auf Englisch auszudrücken. Wenn sie aber nicht weiterkommen, setzen sie den begonnenen Satz auf Deutsch fort in dem Vertrauen, dass die Lehrerin oder die anderen SuS weiterhelfen werden.

Bei einigen wenigen Kindern kann man beobachten, dass sie relativ schnell auf die deutsche Sprache ausweichen, wenn sie etwas nicht auf Englisch ausdrücken können. Häufig sind es Kinder mit guten intellektuellen Fähigkeiten, die die eigenen englischsprachigen Ausdrucksmöglichkeiten möglicherweise noch als so unzureichend empfinden, dass sie ihre Vorschläge während der Kreisphasen lieber auf Deutsch formulieren.
Die Lehrerin reagiert darauf, indem sie den Satz selbst auf Englisch sagt oder Hilfestellungen und Impulse gibt, so dass der Gedanke von den Kindern in der Fremdsprache formuliert werden kann.

 

Rolle der Lehrkraft

Die Lehrerrolle stellt sich im Film in vielen Facetten dar, die letztlich alle auch als Formen des scaffolding gesehen werden können: Die Lehrerin fördert durch gezielte und geplante Hilfestellungen die Fähigkeiten der Kinder, die Fremdsprache möglichst selbständig zu gebrauchen.

- Die Lehrerin plant den Ablauf der Reihe und stellt die benötigten Redemittel zur Verfügung, es wird aber auch Vieles gemeinsam erarbeitet. Sie stellt sich flexibel auf das ein, was die Kinder ausdrücken oder in ihren zoo stories spielen möchten, und sie gibt ihnen entsprechende Hilfestellungen (scaffolding). Sie selbst muss und kann nicht alles antizipieren, was den Kindern wichtig ist, und daher ergibt sich häufig ein gemeinsames Ermitteln von Informationen, Begriffen oder Formulierungen. Ein Kind möchte beispielsweise ausdrücken, dass sein Tier ein Einzelgänger ist und schlägt das Wort one walker vor. Da die Lehrerin das richtige Wort nicht parat hat, ermitteln die SuS und sie zusammen den Begriff loner.

- Sie ermöglicht und unterstützt ein Klima in der Klasse, in dem die Kinder angstfrei mit- und voneinander lernen können und sich gegenseitig respektieren und wertschätzen.

- Sie lobt viel und zeigt ihre Freude über gute Ideen und gelungene sprachliche Formulierungen (That’s a great idea. Well done. Fine. Good. ...)

- Erläuterungen begleitet sie durch starke Mimik und Gestik sowie durch ausdrucksstarke Intonation und sichert so das Verständnis. Sie spricht in diesen Phasen akzentuiert und sehr deutlich und liefert ein gutes Sprachvorbild.

-  Ansonsten spricht die Lehrerin überwiegend in natürlichem, recht hohem Sprechtempo. Dabei paraphrasiert sie häufig, d.h. sie verwendet erklärende Umschreibungen. Die Kinder sind daran gewöhnt und ihre Reaktionen zeigen, dass sie den Sinn des Gesprochenen im Allgemeinen verstehen.

- Sie evoziert durch ihre Fragen das Sprechen und unterstützt die Kinder dabei.

- Sie weicht (sehr selten) selbst auf die deutsche Sprache aus. Im Sinne einer funktionalen Einsprachigkeit setzt sie das Deutsche gelegentlich als ein probates Mittel ein, um schnell und effektiv etwas zu klären oder zu erläutern, das im Augenblick nur eine nebensächliche Rolle spielt.

- In Phasen, in denen es um die Weiterführung der storyline, also um inhaltliche Dinge geht, lässt die Lehrerin es ausdrücklich zu, dass manche Kinder ihre Ideen zunächst auf Deutsch formulieren. Sie spiegelt die Äußerungen in der Regel auf Englisch und stellt damit die Redemittel zur Verfügung.

- Sie fordert die Kinder gelegentlich auf, zur Klarstellung etwas auf Deutsch zu sagen.

- Sie handelt mit den Kindern Bedeutungen aus. (Die Kinder können manchmal erst nach mehreren Anläufen deutlich machen, was sie meinen, und die Lehrerin muss ihre erste Formulierung revidieren.)

- In Präsentationsphasen unterstützt die Lehrerin, beispielsweise wenn die Kinder sehr lange zögern und offensichtlich auf Hilfe warten oder wenn sie ein deutsches Wort verwenden. Bei falscher Aussprache oder kleineren Unsicherheiten greift sie aber nicht ein, um den Spiel-/Sprechfluss nicht zu unterbrechen.

- Sie wiederholt die Schüleräußerungen:
- An einigen Stellen ist das Lehrerecho der Situation der Filmaufnahmen geschuldet: manche Sätze sind so leise gesprochen sind, dass sie schwer verständlich sind.
- Gelegentlich wiederholt sie auch, um die Wichtigkeit und Richtigkeit des Inhalts noch   einmal zu betonen
- oder um die Kinder zum Chorsprechen aufzufordern, damit ein Satz eingeübt wird.
Überwiegend setzt sie die Wiederholung aber in ihrer wichtigen Funktion des corrective feedback, beispielsweise bei fehlerhafter Aussprache. Das gute sprachliche Vorbild der Lehrkraft trägt dazu bei, dass die Kinder eine verständliche Aussprache erwerben.
Das ursprünglich fehlerhaft gesprochene Wort wird von der Lehrerin bei der Wiederholung in ihrem Satz betont. Dadurch macht sie ohne großes Aufhebens und ohne das Kind zurechtzuweisen oder bloßzustellen, die korrekte Aussprache deutlich.
Ebenso verfährt sie bei grammatischen oder lexikalischen Fehlern, z.B. bei *off the  playground on the playground

Die SuS sind mit dieser Art der Fehlerkorrektur vertraut; für alle ist es selbstverständlich, dass Unsicherheiten im Lernprozess normal sind und dass die Lehrerin oder die Klassenkameraden helfen.

Fehler als notwendige Zwischenschritte im Lernprozess

Vgl. auch

  • Modul 4 Sprachenlernen Teil 2: Zur Umsetzung der Erkenntnisse zum Spracherwerb in der Grundschule, Kapitel 1.3.5 Fehler als notwendige Zwischenschritte im Lernprozess akzeptieren S. 28 ff

Bezüglich der Einschätzung von Fehlern beim Sprachenlernen hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel vollzogen, dem auch der Lehrplan Rechnung trägt (vgl. Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen, Frechen, Ritterbach-Verlag, S. 69 ff): Fehler werden – besonders in diesem Lernstadium – als ganz normal betrachtet; sie stellen einen wichtigen Schritt im Lernprozess dar.

Gerade wenn die Kinder zum Sprechen ermuntert werden und wenn diese auch über Gelerntes hinaus versuchen, sich auszudrücken, ist es wichtig, ihnen, wie im Film zu sehen, Hilfe anzubieten. Fehler werden nicht geahndet, die inhaltliche Aussage wird vielmehr von der Lehrerin bestätigt und die richtige Formulierung von ihr gespiegelt (corrective feedback) oder Hilfen zur Eigenkorrektur angeboten oder von den anderen Kindern Unterstützung geleistet. In language awareness-Phasen oder auch unmittelbar, wenn sie auftauchen, können Schwierigkeiten bewusst gemacht werden. Fehler werden grundsätzlich als Lernchance und nicht als Versagen gesehen. 

In vergleichsweise offenen Unterrichtsphasen, wie hier in den Partnerarbeitsphasen, hat die Lehrerin nicht die Möglichkeit, jeden Fehler der SuS zu hören und mit dem Kind zu besprechen.
Die Gefahr, dass Falsches fossilisiert, d.h. sich verfestigt, ist aber dennoch sehr gering, weil das Sprachmaterial innerhalb der Reihe immer wieder umgewälzt und in verschiedenen Situationen benutzt wird, so dass die richtige Formulierung oder Aussprache häufig zu hören ist und letztlich von den meisten Kindern übernommen und erworben wird.

Entwicklungsbedingter Fehler: Das -s in der 3. Person Singular beim Simple Present wird von Fremdsprachenlernern, aber auch von englischsprachigen Kindern sehr spät erworben. Selbstverständlich wird die Struktur von der Lehrerin trotzdem richtig vorgegeben und ggf. als corrective feedback verbessert. Es ist allerdings unrealistisch zu erwarten, dass die SuS in diesem Entwicklungs- und Lernstadium die richtige Verwendung beherrschen.

Beim Konstruieren von eigenen Sätzen entstehen gelegentlich Interferenzfehler: Ein Kind übertragt beispielsweise die deutsche Satzstellung auf den englischen Satz, statt auf den chunk (we can see …), den es gelernt hat, zurückzugreifen.

Solche Fehler werden von der Lehrerin in jedem Fall korrigiert, und die Fehlerquelle wird bei Gelegenheit auch bewusst gemacht. Das Bewusstmachen der Andersartigkeit der Satzstellung sowie der Nützlichkeit von chunks hilft den SuS, nach und nach ein Gespür für den englischen Satzbau zu entwickeln.

Interferenzfehler ergeben sich auch bei der Aussprache, wenn deutsche und englische Begriffe sehr ähnlich sind. So sprechen einige Kinder die Wörter wild, USA, Asia und die Tiernamen wie orang-utan, giraffe deutsch aus, und zwar vor allem bei der Präsentation der Steckbriefe, bei der die SuS die Wörter lesen:

Das Schriftbild löst hier durch die große Nähe zum Deutschen die falsche Aussprache aus, im Mündlichen würden die Kinder wahrscheinlich die englische Aussprache verwenden.
Das ist aber kein Argument für das Ausklammern der Schrift, denn die Vorteile des lernunterstützenden Einbezugs der Schrift überwiegen die möglichen Schwierigkeiten, und die Kinder werden im Lauf des Lernprozesses gesicherte Aussprache und irritierende Schreibung in Einklang bringen. Die Thematisierung, warum diese Fehler leicht vorkommen können, hilft hier, sie zu vermeiden und trägt zur Entwicklung der Sprachbewusstheit der Kinder bei.

Eigene Wortschöpfungen, wie man sie auch bei Kindern im Erstspracherwerb beobachten kann: Ein Schüler konstruiert: The zookeeper *foods the peregrin. 

Der Schüler testet an dieser Stelle seine Hypothese, dass noun und verb zusammenhängen könnten (the food – *to food) und manche Verbformen mit -s markiert werden.

Hinweise zu den einzelnen Filmsequenzen


Film 8, 1. Drehtag (Zoo animals and their enclosures) zeigt in den Sequenzen 1 – 5 Ausschnitte aus der fünften Unterrichtsstunde der Reihe. (vgl. Button Planung und Dokumentation der Reihe)

Sequenz 1: Warming upUnterrichtsmitschnitt Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 1: Warming up (mp4-Video, 59 Mb)

 

Sequenz 2: Presentation - Wild AnimalsUnterrichtsmitschnitt Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 2: Presentation: Wild Animals (mp4-Video, 59 Mb)

 

Sequenz 3: Zoo animals need enclosuresUnterrichtsmitschnitt Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 3: Zoo animals need enclosures (mp4-Video, 255 Mb)

 

sequenz 4: Creating_EnclosuresUnterrichtsmitschnitt Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 4: Creating Enclosures (mp4-Video, 104 Mb)

 

Sequenz 5: Presentation: My enclosureUnterrichtsmitschnitt Film 8, 1. Drehtag - Sequenz 5: Presentation: My enclosure (mp4-Video, 218 Mb)

 


Film 8, 2. Drehtag (Zoo stories) zeigt in den Sequenzen 1 – 2 Ausschnitte aus der siebten Unterrichtsstunde der Reihe. (vgl. Button Planung und Dokumentation der Reihe)

Collecting ideas: A visit at the zooUnterrichtsmitschnitt Film 8, 2. Drehtag - Sequenz 1: Collecting Ideas -  A visit at the zoo (mp4-Video, 277 Mb)

 

Sequenz 7: Practice and Presentation: Zoo storiesUnterrichtsmitschnitt Film 8, 2. Drehtag - Sequenz 2: Practice and Presentation: Zoo stories (mp4-Video, 148 Mb)

 


Film 8, 3. Drehtag (More zoo stories) zeigt in den Sequenzen 1 – 4 Ausschnitte aus der achten Unterrichtsstunde der Reihe. vgl. Button Planung und Dokumentation der Reihe

Revision: Talking about the visit at the zooUnterrichtsmitschnitt Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 1: Revision: Talking about the visit at the zoo (mp4-Video, 219 Mb)

 

Collecting ideas for new storiesUnterrichtsmitschnitt Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 2: Collecting ideas for new stories (mp4-Video, 94 Mb)

 

Something unexpected happens at the zooUnterrichtsmitschnitt Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 3: Something unexpected happens at the zoo (mp4-Video, 141 Mb)

 

Presenting the stories Unterrichtsmitschnitt Film 8, 3. Drehtag - Sequenz 4: Presenting the stories (mp4-Video, 285 Mb)

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