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Offene künstlerische Angebote am Lernort Schule

Bild Schulbeispiele

Unter dieser Kategorie werden Schulen vorgestellt, die den Schülerinnen und Schülern im Zuge regelmäßig stattfindender Projekte oder im Rahmen des schulischen Ganztags (Zeit)Räume für selbstgesteuerte ästhetische Erfahrungs- und Lernprozesse schaffen.

Praxisbeispiele:


Anschrift

Katholische Grundschule (KSG) Mettmanner Straße

Hubbelrather Straße 13

40233 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 8997971 Fax: 0211 /8929449

E-Mail: kg.mettmannerstr@schule.duesseldorf.de

Internet: http://kgs-mettmannerstrasse.de/

Kontaktpersonen: Schulleiterin Frau Hoechst

 

 


Die Katholische Grundschule (KSG) Mettmanner Straße in Düsseldorf besuchen Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, deren Familien aus mehr als zwanzig Nationen stammen. Die Schulgemeinde spiegelt die große kulturelle und religiöse Vielfalt des Stadtteils Flingern wider. Im multiprofessionellen Team der dreizügigen Schule mit offenem Ganztag arbeiten gemeinsam 20 Fachkräfte – Lehrer/innen, Sonderpädagogen/innen, Sozialpädagoginnen, ein Schulsozialarbeiter und weitere pädagogische Mitarbeiter/innen.

Offene Kunst- und Erfinderwerkstätten als Ganztagsangebot

Freies künstlerisches und handwerkliches Experimentieren in geräumigen Werkstätten – diese Möglichkeit besitzen die Schüler/innen über den Kunstunterricht hinaus an der Katholischen Grundschule (KGS) Mettmanner Straße in Düsseldorf.

In den offenen Ganztag der Düsseldorfer Grundschule ist die Initiative „Generationen-Werkstatt“ eingebunden. Den Kindern stehen durch diese Kooperation gut ausgestattete Atelier- und Werkstatträume zur Verfügung, in denen sie im Anschluss an den Unterricht – angeregt durch vielfältige Materialien und ehrenamtlichen Sachverstand – selbstbestimmt kreativ agieren können.

Die Räume der „Generationen-Werkstatt“ sind an drei Nachmittagen in der Woche von 14:30 bis 16:30 Uhr für alle Kinder der Schule geöffnet. In der übersichtlich und anregend gestalteten Lernumgebung der Werkstätten lernen die Kinder vielfältige Möglichkeiten der künstlerischen, handwerklichen und forschenden Betätigung kennen: sie experimentieren mit Farben, Formen und Materialien, sie entwickeln und realisieren Holzobjekte, reparieren Fahrräder und vieles mehr. Hilfe und Anregung erhalten sie von engagierten Bürgern/innen im Ruhestand, Handwerkern/innen und Künstlern/innen aus dem Stadtteil.

Neugier, Freiwilligkeit, Selbstorganisation und Kooperation sind die Prinzipien die Werkstattarbeit. Unterstützt durch die Werkstattmitarbeiter/innen lernen die Kinder kreative Lern-, Arbeits- und Interaktionsformen kennen, die den Unterricht der Grundschule am Nachmittag sinnvoll ergänzen. Neben der manuellen und kreativen Förderung der Kinder verfolgt die Initiative das Ziel, die Schule in das Quartier hinein zu öffnen und die sozialen Netzwerke vor Ort zu stärken. Dazu kooperiert die KGS Mettmanner Straße mit dem Zentrum-plus Flingern-Düsseltal der Diakonie, dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein und der Initiative „Keywork – Soziale Plastik im Quartier e. V.“. Dass das Konzept der „Generationen-Werkstatt“ aufgeht, beweist sich nicht allein durch die Tatsache, dass es von den Kindern der KGS Mettmanner Straße mit viel Freude aufgenommen wird. Auch in der Matthias-Claudius-Grundschule in Düsseldorf-Pempelfort ist das Konzept erfolgreich in den Offenen Ganztag der Schule integriert worden. 

 

Siehe dazu:

KGS Mettmanner Strasse, Düsseldorf

Generationen-Werkstatt, KGS Mettmanner Straße

Generationen-Werkstatt, Matthias-Claudius-Schule

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