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Unterrichtsvorhaben: Your dream job – get the future started (Klasse 9.1.1 Gy)
mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen

Als methodischer Zugriff wird eine Lernaufgabe gewählt.
Die Funktion der Lernaufgabe ist es, am gemeinsamen Lerngegenstand
• kooperatives Arbeiten zu fördern
• selbstständiges Lernen auszubauen
• individuelle Lernwege zu unterstützen.

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Das Prinzip der Lernaufgabe beruht auf dem Bestreben, verschiedene Kompetenzbereiche durch mehrere differenzierte, inhaltlich aufeinander aufbauende situative Aufgaben in ein möglichst authentisches Unterrichtssetting zu integrieren. In diesem Unterrichtsvorhaben dient die Lernaufgabe „der Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihrer eigenen beruflichen Zukunft, z.B. bei international agierenden Arbeitgebern. Anhand standardisierter Fragebögen bzw. Persönlichkeitstests erkunden die Schülerinnen und Schüler persönliche Stärken und Schwächen in Bezug auf eigene Berufswünsche und Lebensziele. Im Anschluss führen sie eine Internetrecherche zu ihrem Traumberuf durch und halten einen Kurzvortrag. Sie erkennen und erarbeiten formale Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich des Schreibens eines Lebenslaufes und eines Bewerbungsschreibens […]. In der letzten Phase üben die Schülerinnen und Schüler das freie zusammenhängende Sprechen, indem sie ein job interview simulieren.“ (gemäß der im SILP-G8 dargestellten Unterrichtsreihe)

Die Lernaufgabe wird in der folgenden Überblicksgrafik dargestellt.

Die Überblicksgrafik besteht aus einer farbigen Tabelle mit fünf Zeilen und vier Spalten.  Über der Tabelle befindet sich ein Pfeil, der von rechts nach links zeigt und in dem der Text: „Unterrichtsplanung: ausgehend von der Lernaufgabe wird der Unterricht mit Blick auf komplexe, situative Aufgaben und Übungen geplant“ enthalten ist.  Unter der Tabelle befindet sich ein Pfeil, der von links nach rechts zeigt und in dem das Wort „Unterrichtsverlauf“ steht. Links neben der Tabelle werden in einem Kasten die Informationen: „Ausgangspunkt – Hinführung zum Thema z.B. anhand eines Videoclips zu einem verunglückten Jobinterview, anhand eines Cartoons oder einer ungewöhnlichen Stellenausschreibung“ angeboten. Rechts neben der Tabelle steht das Ziel des Unterrichtssequenz in einem Kasten: „Erstellen eine job book“. In der Tabelle sind die fünf Module der Unterrichtssequenz in Zeilen untereinander angeordnet: Modul 1: personality tests, Modul 2: job profiles, Modul 3: Curriculum Vitae (CV), Modul 4: cover letter, Modul 5: job interview. Die drei Spalten geben für jedes der Module die Kompetenzerwartungen und Entwicklungschancen, Übungen und situative Aufgaben an. Die konkreten Inhalte der Tabelle finden Sie im Menüpunkt „Lernaufgabe“. Hier steht die Grafik animiert zur Verfügung und durch die Ansteuerung mit dem Cursor und entsprechendes Anklicken können Sie zu den dahinterliegenden Seiten und den dort bereitgestellten Informationen gelangen.

Erläuterungen zur grafischen Darstellung der Lernaufgabe

Die Grafik steht hier (Lernaufgabe in der Übersicht) als download zur Verfügung. 

Im Menüpunkt „Lernaufgabe“ steht die Grafik animiert zur Verfügung. Hinter den einzelnen Feldern befinden sich weiterführende Informationen und exemplarische Arbeitsmaterialien. Durch die Ansteuerung mit dem Cursor und entsprechendes Anklicken können Sie zu den dahinterliegenden Seiten gelangen.

Eine Power-Point-Präsentation, die die Funktion der Lernaufgabe detailliert beschreibt, steht für die Hand der Pädagogin/des Pädagogen als download (pptx, 334 kb) bereit.

Die hier dargestellte Lernaufgabe im Rahmen des Unterrichtsvorhabens "Your dream job – get the future started“ ist als Gerüst zu verstehen, das an Ihre spezielle Lerngruppe und deren Vorwissen und Lernstand angepasst werden muss.
Die Lernaufgabe setzt sich aus fünf Modulen zusammen, die abhängig von der Lerngruppe bzw. individuell ausgewählt und gestaltet werden können. In sich kann jedes Modul auch zu einer Lernaufgabe ausgebaut werden.

Die fünf Bausteine der Lernaufgabe

Die fünf Module entsprechen von ihrer thematischen Schwerpunktsetzung der Gliederung des Unterrichtsvorhabens Your dream job – get the future started (Klasse 9.1.1 Gy):
Modul 1: personality tests
Modul 2: job profiles
Modul 3: Curriculum Vitae (CV)
Modul 4: cover letter
Modul 5: job interview

Die Lernaufgabe besteht darin, ein job book für sich zu erstellen, in dem sie die Inhalte sammeln, die sie für die Erstellung einer realen Bewerbung wieder benötigen werden. Die Themenschwerpunkte dieses job books ergeben sich aus 5 Modulen. Gemeinsam kann mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet werden, welche Themenaspekte im job book bearbeitet werden sollen, damit dieses für sie bei der Vorbereitung einer realen Bewerbung hilfreich ist. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Unterrichtsvorhaben in das job book miteinfließen lassen (Erfahrung von Schwierigkeiten, Strategien zur Überwindung, Erfolgserlebnisse, …).

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Auch in Bezug auf das Format können von der Lehrkraft entweder verschiedene Formate vorgegeben werden oder gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern überlegt werden, welche Formate für sie besonders hilfreich sind. Dabei kann auch das Format je nach sprachlichem Niveau unterschieden werden oder verschiedene Formate zur Auswahl gestellt werden.

Eine Leistungsbewertung oder -überprüfung ergibt sich dadurch, dass alle Übungen und situativen Aufgaben essentielle Bestandteile des Endprodukts sind.
Wichtig ist in jedem Fall, dass die Kriterien zur Bewertung des Job Books vor Beginn des Arbeitsprozesses geklärt sind. Sinnvoll ist es, diese gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln.

Denkbare Formate für ein Job Book sind z.B.
- Videos (z.B. explainity videos, Beispiel eines application videos wie sie beispielhaft bei YouTube angeschaut werden können, Aufzeichnung eines Bewerbungsgesprächs)
- Audio-Produkte (z.B. podcast, Radiosendung zu Bewerbungen)
- Lap books (vgl. z.B. lap book zum Thema “My feelings“ unter www.elsa-support.co.uk/?s=lapbook+feelings oder zum Thema “Pace“ unter https://www.youtube.com/watch?v=mQtCFFQc15Q
- Poster
- Fotostory
- Booklet
Ergänzt wird die fachliche Zusammenstellung  durch einen Reflexionsbogen, der unter dem Aspekt der Lebensweltbedeutsamkeit auf einer Metaebene den Arbeitsprozess reflektiert. Damit bietet er wichtige Hinweise für einen „realen“ Bewerbungsprozess. Unabhängig von diesem Unterrichtsvorhaben kann dieser Reflexionsbogen sowohl im Deutschunterricht als auch in der Berufsvorbereitung im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts aufgegriffen und genutzt werden.

Im Sinne eines scaffolding, welches sich als Lernberatung definiert, wird den Lernenden ermöglicht, ihren Lernfortschritt selbst zu beurteilen. In Anlehnung an Hatties Modell des Feedback formuliert Klewitz drei Fragen, die es dabei zu klären gilt:
1. Where am I going? – feed up
2. How am I going? – feed back
3. Where to next? – feed forward
In der Förderung lernschwacher Schülerinnen und Schüler sind die in diesen Fragen implizierten Komponenten der Metakognition wie Selbstbeobachtung, Selbstkontrolle und Selbstbewertung wichtige Kompetenzen, die neben der Förderung des fachlichen Lernens ein entscheidendes Lernfeld bilden. (vgl. Matthes u.a., S. 17)

(Quelle: QUA-Lis NRW zum inklusiven Fachunterricht. inklusiver-fachunterricht/lernumgebungen-gestalten/scaffolding-/scaffolding.html

Diese Herangehensweise ermöglicht zielgerechtes Arbeiten hin zu einem größeren, authentischen Unterrichtsprodukt. Die Übungen und situativen Aufgaben fördern vorab Kern- und Teilkompetenzen und bieten individuelle Lernzugänge innerhalb binnendifferenzierten Unterrichtsarrangements.
Die Arbeit am gemeinsamen Lerngegenstand in Form der Lernaufgabe wird entsprechend der Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichen Bildungsgängen durch Maßnahmen zur Differenzierung erreicht.

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- Auswahl und Festlegung der zu bearbeitenden Module,
- Ausführlichkeit der Bearbeitung,
- Arbeitsform der Bearbeitung (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit – kooperative Bearbeitung),
- Ausführung des job books: z.B. eigene Ideen, die über die Unterrichtsinhalte hinausgehen, können in das job book einbezogen werden. Bei entsprechenden personellen und sächlichen Voraussetzungen ist die Erstellung eines job books in digitaler Form erstrebenswert, da die Schülerinnen und Schüler dann auch die Form der Präsentation wählen können (ppt, Explain it-Video, soundfile, photo story, Comic, …) und mündliche Präsentationsformen denkbar sind. So können die zieldifferent geförderten Schülerinnen und Schüler über mannigfaltige Ausdrucksformen eingebunden werden. Alternativ ist auch die Erstellung einer Broschüre oder eines Posters möglich.
- Texte und Arbeitsanleitungen in Leichter Sprache, mit Icons visualisiert, durch digitale
Medien vermittelt,
- Auswahl und Ausgestaltung der zur Bearbeitung der Lernaufgabe zur Verfügung gestellten Übungen: In Übungen werden zunächst grundlegende sprachliche Kompetenzen (z.B. Wortschatz, Interaktionsstrategien) gefördert, welche anschließend in einer situativen Aufgabe in einen Handlungskontext (z.B. sprachliche, möglichst authentische Interaktion) eingebettet werden. Die so im Rahmen von Übungen und situativen Aufgaben geschulten Kompetenzen müssen in der Lernaufgabe am Ende insgesamt eingesetzt werden.

Im Unterrichtsvorhaben „6.1 London wurden exemplarisch grundlegende Ideen bzw. Impulse zur Unterrichtsgestaltung im inklusiven Englischunterricht dargestellt. Hier stellen wir exemplarisch die Arbeit an einer gemeinsamen Lernaufgabe dar. Bei der Konkretisierung dieser Lernaufgabe für die eigene Lerngruppe, können die Impulse aus dem UV London Berücksichtigung finden.

Die Absolvierung dieser Lernaufgabe stellt hohe Ansprüche an die selbstständige Gestaltung des eigenen Lernprozesses. Für Schülerinnen und Schüler, die in einem zieldifferenten Bildungsgang unterrichtet werden, ist die Förderung der Lernentwicklung ein wichtiger Baustein. Entsprechend müssen in einem selbstständig gestalteten Lernprozess Unterstützungsstrukturen geschaffen werden, damit die Schülerinnen und Schüler eine entsprechende Förderung erhalten. Auch wenn Arbeitspläne differenziert werden, ist auch individuelle personale Unterstützung notwendig, um Handlungssicherheit zu gewährleisten.

Die Aufgabe der Lehrerin/des Lehrers besteht darin, aufgrund der Diagnose des Lernstandes einzelne Schülerinnen und Schüler bei der Ausgestaltung der Lernaufgabe zu unterstützen.
Dieses kann beispielsweise über die individuelle Ausgestaltung der Power-Point-Präsentation erfolgen, die im Sinne eines Arbeitsplanes alle Schülerinnen und Schüler während der Lernaufgabe begleitet. Geeignete digitale Geräte (z.B. Handy für jede Schülerin/jeden Schüler) sollten während der Lernaufgabe durchgängig zur Verfügung stehen, um dem individualisierten Arbeitsplan folgen zu können.

Neben den Kompetenzerwartungen des Bildungsganges „Gymnasium“ (G8) werden mit Blick auf das zieldifferente Lernen die Kompetenzerwartungen des Bildungsganges Hauptschule und mögliche Entwicklungschancen benannt, die, abhängig vom Lern- und Entwicklungsplan der Schülerinnen und Schüler, individuelle Berücksichtigung für Einzelne oder Gruppen finden können. Eine Konkretisierung erfolgt durch Absprachen zwischen der Lehrkraft der allgemeinen Schule und der Förderschullehrkraft. Die Entscheidung, ob diese Entwicklungschancen im Klassenunterricht oder in speziellen Fördersettings in ausreichendem Maß zum Tragen kommen können, kann ebenfalls nur in Abhängigkeit vom Fähigkeitsprofil einer Schülerin/eines Schülers getroffen werden.

Unabhängig von der Fragestellung der zieldifferenten Bildungsgänge spielt auch im Gemeinsamen Lernen die Unterstützung zielgleich geförderter Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf durch Nachteilsausgleich eine Rolle.


Hinweise zu den Kompetenzerwartungen im zieldifferenten Bildungsgang Lernen

Die differenzierten Aufgaben orientieren sich an den im Kernlehrplan Englisch Sek. I genannten Kompetenzen.
Die Gruppe der Schülerinnen und Schüler, die im zieldifferenten Bildungsgang Lernen unterrichtet werden, bilden keine homogene Gruppe.
Für den Erwerb eines dem Hauptschulabschluss (nach Klasse 9) gleichwertigen Abschlusses (§ 35 Abs. 3 AO-SF) bilden die Kompetenzerwartungen des Kernlehrplanes Hauptschule die Grundlage für die inhaltliche Gestaltung. Diesen Abschluss kann nur erwerben, wer in den beiden letzten Schulbesuchsjahren am Englischunterricht teilgenommen hat (siehe § 35 Abs. 4 AO-SF). Beschließt die Klassenkonferenz in einer früheren Klasse den Verzicht auf Englischunterricht zugunsten verstärkter Bildungsangebote in anderen Fächern der Stundentafel (§ 31 Abs. 2 AO-SF), sollte sie mögliche Folgen für den fremdsprachlichen Kompetenzerwerb im Fach Englisch sowie den Erwerb eines dem Hauptschulabschluss (nach Klasse 9) gleichwertigen Abschlusses bedenken.
Inwieweit dieser im Fokus eines Lerners liegt, wird durch die fortlaufende Dokumentation der individuellen Bildungsbiografie im Lern- und Entwicklungsplan festgehalten.

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Gemäß Paragraf 17 der Verordnung über die sonderpädagogische Förderung, den Hausunterricht und die Schule für Kranke (AO-SF) erfolgt mindestens einmal jährlich durch die Klassenkonferenz eine Überprüfung dahingehend, ob der festgestellte Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und der festgelegte Förderschwerpunkt weiterhin bestehen.

Die Lern- und Entwicklungsplanung legt die individuelle Zielerreichung fest. Hinsichtlich der fachlichen Ziele ist sie am Kernlehrplan Englisch für die Hauptschule  bzw. Grundschule orientiert. Die Verordnung über die sonderpädagogische Förderung, den Hausunterricht und die Schule für Kranke (AO-SF) macht in Paragraf 32 zur Leistungsbewertung folgende Ausführungen:

§ 32 Leistungsbewertung

(1) Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden auf der Grundlage der im individuellen Förderplan festgelegten Lernziele beschrieben. Die Leistungsbewertung erstreckt sich auf die Ergebnisse des Lernens sowie die individuellen Anstrengungen und Lernfortschritte.

(2) Die Schulkonferenz kann beschließen, dass ab Klasse 4 oder ab einer höheren Klasse die Bewertung einzelner Leistungen von Schülerinnen und Schülern zusätzlich mit Noten möglich ist. Dies setzt voraus, dass die Leistung den Anforderungen der jeweils vorhergehenden Jahrgangsstufe der Grundschule oder der Hauptschule entspricht. Dieser Maßstab ist kenntlich zu machen.

Hinweise zu den Kompetenzerwartungen im zieldifferenten Bildungsgang Geistige Entwicklung

Die Gruppe der Schülerinnen und Schüler, die im zieldifferenten Bildungsgang Geistige Entwicklung unterrichtet werden, bilden keine homogene Gruppe.
Inwieweit die unterrichtlichen Angebote für den individuellen Lerner bedeutsam sind, ist abhängig von seinen Bildungsmöglichkeiten. Der jeweils eigene Lern- und Entwicklungsplan dokumentiert fortlaufend die individuelle Bildungsbiografie.

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Gemäß Paragraf 17 der Verordnung über die sonderpädagogische Förderung, den Hausunterricht und die Schule für Kranke (AO-SF) erfolgt mindestens einmal jährlich durch die Klassenkonferenz eine Überprüfung dahingehend, ob der festgestellte Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und der festgelegte Förderschwerpunkt weiterhin bestehen.

Die Lern- und Entwicklungsplanung legt die individuelle Zielerreichung fest. Die Verordnung über die sonderpädagogische Förderung, den Hausunterricht und die Schule für Kranke (AO-SF) macht in den Paragrafen 38 und 40 zum Unterricht bzw. der Leistungsbewertung folgende Ausführungen:

§ 38 Unterricht

Der Unterricht fördert Kompetenzen in den Entwicklungsbereichen Motorik, Wahrnehmung, Kognition, Sozialisation und Kommunikation. Er erstreckt sich auf die Aufgabenfelder Sprache und Kommunikation, Mathematik, und naturwissenschaftlichen Unterricht, Arbeitslehre, Bewegungserziehung/Sport, musisch-ästhetische Erziehung und Religiöse Erziehung/Ethik. Die Gewichtung der unterrichtlichen Angebote richtet sich nach den Bildungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler.

§ 40 Leistungsbewertung

Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden ohne Notenstufen auf der Grundlage der im Förderplan festgelegten Ziele beschrieben. Die Leistungsbewertung erstreckt sich auf die Ergebnisse des Lernens sowie die individuellen Anstrengungen und Lernfortschritte.


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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 27.06.2019