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Modul 5: Meine Auseinandersetzung mit „StreetArt“ – meine Präsentation.

Im Modul 5 arbeiten die Schülerinnen und Schülern anhand von konkreten Aufgaben bzw. Übungen an der Modulaufgabe der Präsentation eines eigenen bildnerischen Statements mit „StreetArt“-Charakter. Die individuelle Dokumentation des bisherigen Arbeitsprozesses in der Mappe dient als Hilfestellung. Präsentationen zu „StreetArt“-Künstlerinnen / Künstlern, „StreetArt“-Gestaltungen oder ausgewählten Beispielseiten der eigenen Dokumentationsmappe (M1.1) sind Möglichkeiten der Differenzierung für Schülerinnen und Schüler in zieldifferenten Bildungsgängen. Die eigene Präsentation wird abschließend reflektiert und ebenfalls in der Mappe dokumentiert

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Die selbstständige Planung einer Präsentation der eigenen gestaltungspraktischen Arbeit erfordert ausgeprägte Kompetenzen zur Handlungsplanung. Die Präsentation der gestaltungspraktischen Umsetzung einer Arbeit mit „StreetArt“-Charakter erfordert zusätzlich eine ausgeprägte Reflexionskompetenz, um das eigene Statement adressatengerecht vermitteln zu können.

Insbesondere Schülerinnen und Schüler der zieldifferenten Bildungsgänge könnten sich hier besonders gefordert oder auch überfordert sehen. Eine enge individuelle personale Begleitung durch Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler kann frühzeitig Frustrationen und Resignationen auffangen und eine erfolgreiche Präsentation für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Die in diesem Modul vorgesehenen Möglichkeiten des Ausprobierens der Präsentation oder Teilen dieser vor Partnern, kleineren Gruppen oder einer Kamera wirken in dem oben genannten Sinn zusätzlich unterstützend. In der Lerngruppe sollten unterschiedliche Präsentationstechniken bekannt und eingeübt sein.

Dass im Sinne der Zieldifferenz unterschiedliche Arbeitsprodukte entstehen können, die alle dieselbe Wertschätzung erfahren, sollte als Selbstverständlichkeit gegeben sein. Anhand des Advance Organizers wird zu Beginn der Arbeiten in diesem Modul insbesondere an die im Modul 4 stattgefundene Erarbeitung eines Statements und dessen Planung und Umsetzung in einer gestaltungspraktischen Arbeit mit „StreetArt“-Charakter angeknüpft.

Zur Aktualisierung von Erwartungen, die an die Lerngruppe mit der Erstellung der Präsentation gestellt werden, kann eine Einführung der Bögen zur Selbst- und Fremdreflexion (M5.1 und M5.2) bereits zu Beginn des Arbeitsprozesses unterstützend wirken. Die abschließende Dokumentation der Präsentation und die Hinterlegung der Ergebnisse der Reflexionsprozesse in der begleitenden Mappe (M1.1) sichern Kompetenzen zur Handlungsplanung und Selbsteinschätzung für weitere Arbeiten ab.

Folgende Materialien liegen vor:

• Begleitende Mappe mit Impulsen zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen (M1.1)

• Reflexionsbogen zur Präsentation-Fremdeinschätzung (M5.1)

• Reflexionsbogen zur Präsentation-Selbsteinschätzung (M5.2).

Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Modul 1 kann zu leitenden Fragestellungen erfolgen, die durch konkretisierte Fragestellungen aufgeschlüsselt werden und so Möglichkeiten differenzierter Bearbeitung ermöglichen. Durch die Fragen können entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden.

Leitende Fragestellung zur Planung der Präsentation:

Was ist bei der Planung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)

Konkretisierte Fragestellungen

  • Welche Anforderungen werden bei der Präsentation an mich gestellt? (AFB III) 
  • Wie plane ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit objekt- und adressatengerecht? (AFB II und III)

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,

• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,

• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,

• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,

• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,

• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,

• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,

• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,

• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,

• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,

• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,

• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,

• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,

• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,

• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler

• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,

• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,

• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung).

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• planen und realisieren – auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge – kontext- und adressatenbezogene Präsentationen. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler

• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen), à bewerten digital und analog erstellte Präsentationen hinsichtlich ihrer Kontext- und Adressatenbezogenheit. Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler

• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• entwickeln mit filmischen bzw. performativen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit,

• realisieren und beurteilen Bilder der offensichtlichen bzw. verdeckten Beeinflussung des Betrachters. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler

• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• erläutern filmische bzw. performative Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten,

• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,

• die eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,

• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,

• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,

• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,

• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,

• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,

• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,

• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,

• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,

• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,

• exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.

Leitende Fragestellung zur Realisation und Durchführung der Präsentation:

Was ist bei der Realisation und Durchführung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)

Konkretisierte Fragestellungen:

  • Wie realisiere ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit? (AFB II/III)
  • Wie führe ich sie objekt- und adressatengerecht durch? (AFB II/III)

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

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Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,

• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,

• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgehend von Perzepten und produktiven Zugängen subjektive Eindrücke von Bildgestaltungen beschreiben,

• die Wirkung grundlegender Bildmittel (u.a. in den Bereichen Linie, Farbe, Raum, Komposition) erläutern,

• die Wirkung von Bildausschnitt, Bildkomposition und Betrachterstandpunkt unter Verwendung von Fachbegriffen unterscheiden und deuten,

• Bildgestaltungen im Hinblick auf Raumillusion analysieren (Überschneidung, Staffelung, Linearperspektive, Luft- und Farbperspektive),

• die Wirkung grafischer Techniken (Hoch-, Tiefdruck) und spezifischer (druck-)grafischer Bildmittel (u.a. Kontur, Schraffur) erläutern,

• Materialien in Bezug auf ihre optischen, stofflichen und haptischen Qualitäten beschreiben und bewerten,

• architektonische Phänomene beschreiben und deren Funktionen erläutern,

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,

• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,

• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,

• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,

• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden,

• Bilder als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung sowie der Visualisierung von Einstellungen und Empfindungen gestalten und bewerten,

• in einer Gestaltung eine persönliche Position zu einem gesellschaftlichen, politischen oder umweltbezogenen Thema realisieren und differenziert erläutern.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,

• naturalistische und abstrakte Gestaltungen anhand ausgewählter Kriterien (Intention, Gestaltungsmittel, Wirkung) analysieren und reflektiert beurteilen,

• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,

• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,

• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,

• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,

• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,

• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen,

• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,

• exemplarisch Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,

• Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• gestalten gezielt plastisch-räumliche Phänomene mit Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) durch zusammenfügende Verfahren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler

• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,

• erläutern den Einsatz von Mitteln plastischer Organisation (Masse, Volumen, Körper-Raum-Bezug, Proportion) bei dreidimensionalen Gestaltungen,

• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung).

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• planen und realisieren – auch mit Hilfe digitaler Werkzeuge – kontext- und adressatenbezogene Präsentationen. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler

• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen), à bewerten digital und analog erstellte Präsentationen hinsichtlich ihrer Kontext- und Adressatenbezogenheit.

Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• entwickeln mit plastischen bzw. architektonischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• entwickeln mit filmischen bzw. performativen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit,

• realisieren und beurteilen Bilder der offensichtlichen bzw. verdeckten Beeinflussung des Betrachters. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler

• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• erläutern plastische bzw. architektonische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• erläutern filmische bzw. performative Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten,

• bewerten das Potenzial von bildnerischen Gestaltungen bzw. Konzepten zur bewussten Beeinflussung der Rezipientinnen und Rezipienten.

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,

• eine eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,

• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,

• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,

• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,

• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen. KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,

• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler können

• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,

• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,

• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,

• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,

• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben, • exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.

Leitende Fragestellung zur Dokumentation der Präsentation:

Wie kann eine angemessene Dokumentation der Präsentation stattfinden? (AFB II/III)

Konkretisierte Fragestellungen: ?

  • Wie kann ich meine Präsentation dokumentieren? (AFB II/III) 
  • Was gibt es bei der Dokumentation der Präsentation zu berücksichtigen und warum? (AFB II/III)

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gesamtschule NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,

• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,

• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen,

• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion Die Schülerinnen und Schüler können

• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,

• adressatenbezogene Bildlösungen gestalten,

• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,

• Gestaltungen in Bezug auf die Formkategorien, die Materialauswahl und den persönlichen Stil der Künstlerin / des Künstlers unterscheiden,

• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,

• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,

• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,

• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

KLP Gymnasium NRW- Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7 bis 10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• erproben Möglichkeiten der Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen als Mittel der gezielten Wirkungssteigerung.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler

• analysieren Gesamtstrukturen von Bildern im Hinblick auf Mittel der Flächenorganisation (Ordnungsprinzipien wie Reihung, Streuung, Ballung, Symmetrie, Asymmetrie, Richtungsbezüge), auch mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen,

• bewerten Gestaltungen und ihre Wirkungen im Hinblick auf die Darstellung von Bewegungen und zeitlichen Abläufen (Beschleunigung, Verlangsamung und Rhythmisierung).

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• gestalten Bilder durch das Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler

• erläutern an eigenen und fremden Gestaltungen die Verfahren der Collage und Montage als Denk- und Handlungsprinzip,

• überprüfen und bewerten rechtliche Grundlagen des Persönlichkeits- (u.a. Bildrechts), Urheber- und Nutzungsrechts (u.a. Lizenzen). Inhaltsfeld 3: Gestaltungsfelder in Funktionszusammenhängen

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler

• entwickeln mit malerischen, grafischen bzw. fotografischen Ausdrucksmitteln fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Gestaltungskonzepte,

• realisieren und beurteilen expressive Bilder inneren Erlebens und Vorstellens,

• realisieren und beurteilen abbildhafte Gestaltungskonzepte mit sachbezogen- wertneutralem Bezug zur äußeren Wirklichkeit.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler

• erläutern malerische, grafische bzw. fotografische Gestaltungen im Hinblick auf fiktionale, expressive, dokumentarische bzw. persuasive Wirkweisen und Funktionen,

• diskutieren bildnerische Möglichkeiten zur Visualisierung inneren Erlebens und Vorstellens,

• bewerten bildnerische Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf sachlich-dokumentierende Gestaltungsabsichten.

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 7/8

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• Materialien sammeln und in einer Collage oder Montage im Hinblick auf eine Gestaltungsabsicht kombinieren und variieren,

• digitale Fotografien entwerfen, herstellen und nachbearbeiten,

• analoge und digitale Layouts unter Verwendung von Bildern und Texten entwerfen und realisieren.

Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Bildbearbeitung identifizieren und benennen.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• mit Hilfe von Skizzen aufgabenbezogene Konzepte entwerfen und daraus Gestaltungen entwickeln,

• eine eigene Bildidee durch adäquaten Einsatz von Material und Techniken konzeptbezogen realisieren. Kompetenzbereich Rezeption Die Schülerinnen und Schüler können

• Bilder aspektbezogen in Bezug auf Farbeinsatz, Komposition und Bildwirkung unter dem Blickwinkel ihres Verwendungszusammenhanges analysieren,

• Gestaltungen in Bezug auf die Wahl des Materials und den persönlichen Stil ausgewählter Künstlerinnen / Künstler unterscheiden,

• Ausdruck steigernde und verfremdende Verfahren identifizieren und benennen,

• Layouts im Zusammenspiel von Text und Bildmitteln analysieren,

• Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten in Fotografie und digitaler Bildgestaltung auch mit Hilfe bildexterner Information überprüfen.

KLP Hauptschule NRW - Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte in den Jahrgangsstufen 9/10

Inhaltsfeld 1: Bildgestaltung

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• themenbezogene Filmsequenzen (z.B. Videoclips) unter Berücksichtigung elementarer filmsprachlicher Mittel entwickeln und realisieren,

• ein Alltagsobjekt hinsichtlich der praktischen, ästhetischen und symbolischen Funktion im Sinne von Produktdesign entwerfen und realisieren.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler können

• Videoausschnitte und Filmsequenzen mit Blick auf die eingesetzten filmsprachlichen Mittel und die digitalen Veränderungen beschreiben.

Inhaltsfeld 2: Bildkonzepte

Kompetenzbereich Produktion

Die Schülerinnen und Schüler können

• Präsentationsformen und Ausstellungskonzepte objekt- und adressatenbezogen entwickeln und einsetzen,

• eine eigene Gestaltung entwerfen und realisieren, in der ausgewählte kunsthistorische und / oder zeitgenössische Bildelemente reflektiert einbezogen, kombiniert und variiert werden.

Kompetenzbereich Rezeption

Die Schülerinnen und Schüler können

• Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Gebrauchsfunktion und Zielgruppe einer Produktgestaltung erläutern,

• Übereinstimmungen und Unterschiede von Kunstwerken und Produkten der alltäglichen Medien- oder Konsumwelt - auch rollenkritisch - erörtern,

• die Gestaltungsmerkmale von animierten Bildern in Videos und in Computerspielen benennen und im Hinblick auf Zielgruppe und Inhalt deuten,

• Bilder in einen soziokulturellen Kontext einordnen und individuelle Einflüsse der Person der Künstlerin oder des Künstlers beschreiben,

• Exemplarisch Bilder in Bezug auf Motive und Darstellungsformen analysieren, die sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen lassen.

Im zieldifferenten Lernen kann sowohl ein Zugang über das fachliche Lernen als auch über die Entwicklungsbereiche gelegt werden.

In diesem Unterrichtssetting können auf der Grundlage der individuellen Lern- und Entwicklungsplanung schwerpunktmäßig folgende Entwicklungschancen zum Tragen kommen:

Entwicklungschancen

Planungshinweise zur Planung der Präsentation des bildnerischen Statements

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können:

 

Leitende Fragestellung zur Planung der Präsentation des bildnerischen Statements:

Was ist bei der Planung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)

Konkretisierte Fragestellungen:

·        Welche Anforderungen werden bei der Präsentation an mich gestellt? (AFB III)

·        Wie plane ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit objekt- und adressatengerecht? (AFB II und III)

Entwicklungschancen:

  • Weiterentwicklung vorausschauenden Denkens und Planens.
  • Förderung der Strukturierung einer Handlungsplanung.
  • Sich selbst einschätzen können.
  • Weiterentwicklung der individuellen Selbstreflexionskompetenz.

Aufgaben bzw. Übungen

Impulse zur Binnendifferenzierung / zum zieldifferenten Lernen

Die Schülerinnen und Schüler planen kriteriengeleitet objektbezogen und adressatengerecht die eigene Präsentation.

Sie nutzen angemessene Präsentationsformen für Produktpräsentationen, z. B. Ausstellung, Aktion, Standbild, Wandzeitung, Präsentationsportfolio

und berücksichtigen bei ihrer Entscheidung ihre individuelle Präsentationskompetenz.

 

 

 

 

Angebot einer Kriterienliste, unterstützt durch Piktogramme im Sinne einer Checkliste zur Planung des Prozesses.

Etablierung von Feedback im Planungsprozess durch Schülerinnen und Schüler und/oder Lehrkräfte.

 

Angebot der individuellen Lern- und Prozessberatung und/oder Anleitung.

 

Materialangebot zu möglichen Präsentationsformen, Rückgriff auf bereits bekannte Präsentationsformen.

 

Materialangebot zu einer möglichen Präsentation von „StreetArt“ Künstlerinnen und Künstlern als Anschauung und Entscheidungshilfe.

 

Planungshinweise zur Realisierung und Durchführung der Präsentation des bildne-rischen Statements

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können:

 

Leitende Fragestellung zur Realisierung und Durchführung der Präsentation des bildnerischen Statements:

Was ist bei der Realisation und Durchführung der Präsentation des bildnerischen Statements zu berücksichtigen? (AFB II/III)

Konkretisierte Fragestellungen:

·        Wie realisiere ich die Präsentation meiner eigenen gestaltungspraktischen Arbeit? (AFB II/III)

·        Wie führe ich sie objekt- und adressatengerecht durch? (AFB II/III)

Entwicklungschancen:

  • Weiterentwicklung vorausschauenden Denkens und Planens.
  • Förderung der Strukturierung einer Handlungsplanung.
  • Weiterentwicklung von Körperhaltung, Anspannung und Entspannung.
  • Weiterentwicklung des freien Sprechens und Präsentierens.
  • Sich vor Gruppen präsentieren können.

Die Schülerinnen und Schüler bereiten ihre Präsentation vor und führen diese durch.

 

 

 

Möglichkeit der Präsentation der Mappe im Sinne eines Präsentationsportfolios als Produkt bei zieldifferentem Lernen.

 

Nutzung der Kriterienliste (unterstützt durch Piktogramme) im Sinne einer Checkliste zur Präsentationsvorbereitung.

 

Gestaltung eines individuellen Spickzettels (z.B. Text zum Ablesen, Satzanfänge, Sätze, Wörter, Piktogramme, Skizzen …)  zur Unterstützung bei der Präsentation.

 

Ermöglichung von Übungssituationen mit Feedback durch Schülerinnen und Schüler und/oder Lehrkräfte.

Ermöglichen, den Text zur Präsentation in einem geschützten Rahmen auf einen Tonträger oder Bild-/Tonträger aufzunehmen.

 

Planungshinweise zur Dokumentation der Präsentation

Fragestellungen, durch die entsprechende Kompetenzerwartungen angesteuert werden können: -----bitte ein i einfügen: Link zum Text Fragestellungen und Anforderungsbereiche

 

Leitende Fragestellung zur Dokumentation der Präsentation:

Wie kann eine angemessene Dokumentation der Präsentation stattfinden? (AFB II/III)

Konkretisierte Fragestellungen:

·        Wie kann ich meine Präsentation dokumentieren? (AFB II/III)

·        Was gibt es bei der Dokumentation der Präsentation zu berücksichtigen und warum? (AFB II/III)

Entwicklungschancen:

  •   Förderung der Strukturierung einer Handlungsplanung.
  •   Weiterentwicklung der individuellen Selbstreflexionskompetenz.
  •   Sich selber einschätzen.
  •   Fremdbewertungen zulassen können.
  •   Kritikfähigkeit erweitern.

Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren und reflektieren ihren Präsentationsprozess. Sie bewerten ihre Arbeit kriteriengeleitet mithilfe von Selbst- und Fremdbeurteilung.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren ihre Präsentation in der Mappe. Sie beziehen dabei ihre Reflexion der Selbst- und Fremdbeurteilung mit ein.

 

 

 

Dokumentation durch Audio-, Bild-, Videoaufnahme der Präsentation.

Einsatz von Rückmeldekarten.

Nutzung eines Einschätzungsbogens unterstützt durch Piktogramme für die Selbst- und Fremdbeurteilung. Dieser kann auch zur Erstellung von Rückmeldekarten genutzt werden.

 

 

Angebot von Partner- bzw. Gruppenarbeit.

Individuelle Begleitung dieses Prozesses durch Lehrkräfte.

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