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Netzwerk Mathematik – Beispiele schulinterner Lehrpläne

Es wird an unterschiedlichen Beispielen gezeigt, wie Fachkonferenzen von Gymnasien den Kernlehrplan Mathematik in schulinterne Curricula umgesetzt haben.

Kurzlehrpläne (Städt. Gymnasium Barntrup)

Die am Städtischen Gymnasium Barntrup erarbeiteten Kurzlehrpläne ermöglichen einen ersten schnellen und unkomplizierten Zugang und stellen die zu erwerbenden inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen für die (Doppel-) Jahrgangsstufen übersichtlich dar.

[zu den Kurzlehrplänen]   

Lehrpläne im Registerkartenformat

Nach der Implementation der Kernlehrpläne stellte sich in vielen Fachschaften die Frage, wie prozessbezogene Kompetenzen im Unterricht curricular verankert werden sollen. Mit diesem vergleichsweise detaillierten Lehrplanformat soll die Verknüpfung zwischen inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen durch die Verwendung von Kompetenzmatrizen flächendeckend herausgearbeitet werden.

[zu den Lehrplänen im Registerformat]  

Beispiellehrpläne auf den Seiten des Schulministeriums

Von den Fachkonferenzen Mathematik des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums Wuppertal, des Franz-Meyers-Gymnasiums Mönchengladbach und der Luisenschule aus Mülheim a. d. Ruhr wurden im Jahr 2008 unter Begleitung von Fachberatern und Dezernenten des Faches schulinterne Curricula erstellt und im Bildungsportal im Bereich Standardsicherung den Schulen des Landes als Beispiele zur Anregung für die eigene Fachkonferenzarbeit zur Verfügung gestellt.

[zu den Beispiellehrplänen]

Der Kernlehrplan Mathematik

Der Kernlehrplan für das Fach Mathematik beschränkt sich auf die Beschreibung der zentralen, für den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) zu sichernden Kompetenzen in den vier prozessbezogenen Bereichen Argumentieren/Kommunizieren, Problemlösen, Modellieren und Werkzeuge sowie den vier Inhaltsbereichen Arithmetik/Algebra, Funktionen, Geometrie und Stochastik. Aufgabe der Fachkonferenzen an den Schulen ist es, durch verbindliche Absprachen auf ein sicheres Beherrschen dieser zentralen Kompetenzen hinzuwirken. Erforderlich sind dazu auch Vereinbarungen darüber, welche Gegenstände nicht mehr in der bislang üblichen Breite behandelt werden, auf welche Gegenstände sogar ganz verzichtet werden kann. Es muss weiter abgesprochen werden, wie die Vermittlung prozessbezogener Kompetenzen mit der Erschließung von mathematischen Inhalten verknüpft wird und wie die vorhandenen Freiräume durch geeignete Schwerpunktsetzungen zur Vertiefung und Erweiterung genutzt werden.

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