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Nutzung der Standorttypen für faire Vergleiche

Die Ergebnisrückmeldung im Sinne eines fairen Vergleichs bietet die Möglichkeit, sich mit Schulen zu vergleichen, die ähnliche Rahmenbedingungen aufweisen. Schulen werden dazu sog. Standorttypen zugeordnet. Die Zuordnung zu Standorttypen wird für alle Schulen zentral auf Basis von Daten der amtlichen Statistik vorgenommen. Die Standorttypen dienen ausschließlich der Ergebnisrückmeldung bei den Lernstandserhebungen.

Bei der Zuordnung werden folgende Aspekte berücksichtigt:

  1. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund der Schule, lt. amtlicher Schulstatistik.
  2. Der mit den Übergängerzahlen gewichtete Durchschnitt der Standortindikatoren der Herkunftsgrundschulen. Der Standortindikator wird bei den Grundschulen anhand der SGB-II-Quote der Minderjährigen am Schulstandort ermittelt.

Jede Schule wird einem von fünf Standorttypen zugeordnet. Die Standorttypen sind schulformübergreifend definiert.

Das Verfahren wurde in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und IT-NRW entwickelt. Mit der Durchführung 2017 erfolgte eine Aktualisierung der Standorttypen. Alle Schulen erhielten eine Schulmail mit Informationen zur Durchführung der Lernstandserhebungen und eine Mitteilung des aktuellen Standorttyps, der auch für die Ergebnisrückmeldungen der künftigen Durchführungen verwendet wird.

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© 2018 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 07.09.2018