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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Auswertung auf der Ebene der Fachgruppe

Die individuellen Erkenntnisse aus den kompetenz- und aufgabenbezogenen Rückmeldungen zu der eigenen Klasse/zum eigenen Kurs sollten in einer kleineren Fachgruppe (z. B. den Fachlehrkräften der Jahrgangsstufe 8, ggf. unter Mitarbeit der/des Fachkonferenzvorsitzenden) gewichtet und gebündelt werden. Dazu eignen sich u. a. folgende Verfahren:

  • Austausch von Erfahrungen bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Lernstandserhebungen
  • Vergleichende Sichtung der Ergebnisse der Klassen/ Kurse vor dem Hintergrund des Jahrgangsstufenergebnisses bzw. der landesweiten Ergebnisse: Zeigen sich ähnliche Muster in allen Klassen/Kursen? Liegen die Ergebnisse im Bereich der eigenen Erwartungen?
  • Suche nach Auffälligkeiten: Gibt es spezielle „Ausreißer“?
  • Inwieweit lassen sich Erklärungsmuster für die Ergebnisse finden? Welche möglichen Ursachen lassen sich benennen? Können diese Bedingungen (kurzfristig, mittelfristig) geändert werden? Wer sollte dafür angesprochen werden?

Auf dieser Basis sollte eine Ergebnisvorlage für die Fachkonferenz erarbeitet werden, die folgende Punkte enthält:

  • Zusammenstellung zentraler Ergebnisse auf Kompetenz- und Aufgabenebene,
  • Reflexion der Ergebnisse vor dem Hintergrund des schulinternen Lehrplans,
  • Formulierung von Hypothesen zur Erklärung der schuleigenen Ergebnisse,
  • Erste Überlegungen zu möglichen Konsequenzen im Hinblick auf Schul- und Unterrichtsentwicklung.
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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 11.10.2017