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Umgang mit Ergebnissen

Hinweise und Tipps zur Auswertungund Interpretation der Ergebnisrückmeldung finden sich in der aktuellen Handreichung:
Schulinternes Vorgehen - ein idealtypischer Ablauf

Um das schulinterne Verfahren bei der Auswertung und Reflexion der Ergebnisse in der Lernstandserhebung zu erleichtern, wird empfohlen, die Vor- und Aufbereitung der Ergebnisse auf verschiedenen Ebenen anzugehen.

1. Auswertung auf der Ebene der unterrichtenden Fachlehrkraft
2. Auswertung auf der Ebene der Fachgruppe (Fachlehrkräfte der Jahrgangsstufe)
    – ggf. unter Mitarbeit der/des Fachkonferenzvorsitzenden 
3. Diskussion und Überlegungen zu Konsequenzen auf der Ebene der Fachkonferenz

Die vorgeschlagenen Beratungsebenen (2.) und (3.) können auch zusammengelegt werden. Dies gilt vor allem für Kollegien, die die Lernstandserhebungen gemeinsam in der Fachgruppe korrigiert und ausgewertet haben. Für jede dieser Ebenen werden Hinweise aufgeführt. Diese sollen als Anregungen verstanden werden, nicht als vollständig abzuarbeitende Liste.

Die Auswertung der Ergebnisrückmeldung sollte zunächst von der unterrichtenden Lehrkraft vorgenommen werden. Es ist besonders wichtig, bei der Interpretation des Klassenergebnisses auch besondere Umstände bei der Testdurchführung zu beachten. Erst in einem weiteren Schritt ist ein Austausch im Fachkollegium sinnvoll. Unterschiede zwischen Klassen entstehen auch aufgrund der unterschiedlichen Klassenzusammensetzung. Dies sollte, neben dem fairen Vergleich, in jedem Fall beachtet werden. In einem letzten Schritt werden die Ergebnisse der Beratungen zu einer Information der Schulaufsicht zusammengestellt.

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 15.08.2018