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Hinweise und Beispiele zur Umsetzung des Lehrplans und zur standardorientierten Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik

zum Beispiel eines schulinternen LehrplansBeispiel eines schulinternen Lehrplans für das Fach Mathematik in einem fiktiven Gymnasium
Als Beispiel für einen schulinternen Lehrplan auf der Grundlage des Kernlehrplans Mathematik steht hier der schulinterne Lehrplan einer fiktiven Schule zur Verfügung. Anliegen dieses Angebots ist es, Fachkonferenzen in ihrem Entwicklungsprozess zu unterstützen. In diesem Zusammenhang kann es gemäß den jeweiligen Bedürfnissen vor Ort frei genutzt, verändert und angepasst werden..
Ergänzungsmaterial zur Unterrichtsplanung zum schulinternen Lehrplan im Fach Mathematik
Bild: UnterrichtsplanungDie hier aufgeführten Beispiele zeigen exemplarisch auf, wie Unterrichtsvorhaben aus dem schulinternen Lehrplan im Mathematikunterricht umgesetzt werden können. Die Sammlung wird im Laufe der Zeit durch weitere Vorschläge zur Umsetzung ergänzt.
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Weiterführende Links
Bild: LinksHier finden Sie Links zu Themen, die im Zusammenhang mit dem Kernlehrplan stehen.

 

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Ein kompetenzorientierter Unterricht ist immer auch ein Unterricht, der auf das Verstehen und Vernetzen von inhaltlichen Aspekten ausgelegt ist. Der Umgang mit Fehlern bietet dabei Chancen, im Unterricht zum einen den Prozess des Verstehens anzuregen und zum anderen ein angenehmes und produktives Lernklima zu schaffen. Unter dem Link ist eine Sammlung von Hinweisen und Material zusammengestellt, dass im Rahmen eines Sinus.NRW Projektes verfasst bzw. verwendet wurde.

 

Das Deutsche Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (DZLM) unterstützt engagierte Pädagoginnen und Pädagogen dabei, Verständnis und Begeisterung für das Fach Mathematik zu wecken.

 

Zur Diskussion gestellt: Basiskompetenzen Mathematik
Bildungsstandards und darauf basierende Kernlehrpläne beschreiben Kompetenzerwartungen, die alle Schülerinnen und Schüler am Ende eines Bildungsabschnittes erfüllen sollen. Lehrkräfte, aber auch Ausbildende in den Betrieben äußern ihre Sorge über den Anteil Jugendlicher, die am Ende ihrer Schulzeit nicht über grundlegende Kompetenzen in Mathematik verfügen, die für den weiteren Bildungsweg bzw. eine berufliche Ausbildung und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wichtig sind.

 

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