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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

5 Anhang

Progressionstabelle zu den übergeordneten Kompetenzerwartungen

Einführungsphase

Grundkurs

Leistungskurs

Sachkompetenz

Sachkompetenz

Sachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • unterscheiden jüdische Deutungsangebote von anderen (SK 1),
  • identifizieren Religion als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart (SK 2),
  • unterscheiden differierende, aber sich ergänzende, von konkurrierenden bzw. sich ausschließenden Deutungsangeboten (SK 3),
  • erläutern die Bedeutung religiöser Aussagen in Bezug zu ihrem eigenen Leben sowie zur gesellschaftlichen Wirklichkeit (SK 4),
  • beschreiben Sachverhalte sprachlich angemessen unter Verwendung relevanter Fachbegriffe (SK 5),
  • beschreiben ausgewählte historisch relevante Epochen und ihre Auswirkungen in Grundzügen (SK 6),
  • analysieren kriterienorientiert jüdische Quellen in Grundzügen (SK 7),
  • identifizieren religiöse Bezüge in der Lebenswelt (SK 8).

Die Schülerinnen und Schüler

  • unterscheiden kriteriengeleitet, differenziert und präzise jüdische Deutungsangebote von anderen (SK 1),
  • identifizieren das Judentum als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart und stellen dies differenziert an Beispielen dar (SK 2),
  • unterscheiden differierende, aber sich ergänzende, von konkurrierenden bzw. sich ausschließenden Deutungsangeboten in komplexen thematischen Zusammenhängen (SK 3),
  • erläutern die Bedeutung religiöser Aussagen in Bezug zu ihrem eigenen Leben sowie zur gesellschaftlichen Wirklichkeit und weisen differenziert deren Bedeutung in unterschiedlichen Lebenskontexten auf (SK 4),
  • beschreiben Sachverhalte sprachlich angemessen, differenziert und sachgerecht unter Verwendung angemessener Fachsprache (SK 5),
  • beschreiben ausgewählte historisch-relevante Epochen und ihre Auswirkungen (SK 6),
  • analysieren kriterienorientiert jüdische Quellen (SK 7).

Die Schülerinnen und Schüler

  • unterscheiden kriteriengeleitet, differenziert und präzise jüdische Deutungsangebote von anderen (SK 1),
  • identifizieren das Judentum als eine wirklichkeitsgestaltende Dimension der Gegenwart und stellen dies differenziert an komplexen Beispielen dar (SK 2),
  • unterscheiden differierende, aber sich ergänzende, von konkurrierenden bzw. sich ausschließenden Deutungsangeboten in komplexen thematischen Zusammenhängen (SK 3),
  • erläutern die Bedeutung religiöser Aussagen in Bezug zu ihrem eigenen Leben sowie zur gesellschaftlichen Wirklichkeit und weisen differenziert deren Bedeutung in komplexen Lebenskontexten auf (SK 4),
  • beschreiben komplexe Sachverhalte sprachlich angemessen, differenziert und sachgerecht unter Verwendung angemessener Fachsprache – auch in bekannten hebräischen Texten (SK 5),
  • identifizieren anhand bekannter Texte Hebräisch als Kult- und Kultursprache (SK 6).

Methodenkompetenz

Methodenkompetenz

Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • arbeiten den Gedankengang von Texten mittleren Abstraktionsgrades heraus (MK 1),
  • visualisieren die Struktur von Texten in geeigneten graphischen Darstellungen (MK 2),
  • identifizieren einzelne Schritte der Auslegungsmethode und wenden sie angeleitet an einem ausgewählten Beispiel an (MK 3),
  • arbeiten angeleitet unter Berücksichtigung der Methoden einer allgemeinen Hermeneutik spezifische Arbeitsweisen des Tora-Lernens heraus (MK 4),
  • bibliographieren und recherchieren angeleitet unterschiedliche Arten von Quellen sachgerecht (MK 5)

Die Schülerinnen und Schüler

  • arbeiten den Gedankengang von komplexen Texten heraus (MK 1),
  • visualisieren die Struktur von komplexen Texten in geeigneten graphischen Darstellungen (MK 2),
  • identifizieren einzelne Schritte der Auslegungsmethode und wenden sie an (MK 3),
  • arbeiten unter Berücksichtigung der Methoden einer allgemeinen Hermeneutik weniger komplexe, spezifische Arbeitsweisen des Tora-Lernens heraus und erläutern deren Anwendungsbereiche (MK 4),
  • recherchieren Responsenliteratur (MK 5).

Die Schülerinnen und Schüler

  • arbeiten den Gedankengang von komplexen Texten heraus (MK 1),
  • visualisieren die Struktur von komplexen Texten in geeigneten graphischen Darstellungen (MK 2),
  • identifizieren einzelne Schritte der Auslegungsmethode und wenden sie an (MK 3),
  • arbeiten neben den Methoden einer allgemeinen Hermeneutik komplexe, spezifische Arbeitsweisen des Tora-Lernens heraus und erläutern deren Anwendungsbereiche (MK 4),
  • recherchieren und analysieren Responsenliteratur (MK 5),
  • identifizieren die Problematik der Übersetzung von zentralen hebräischen Begriffen (MK 6),
  • arbeiten Bedeutungen zentraler Begriffe im Kontext religiöser Semantik mit Hilfe eines Hebräisch-Wörterbuchs heraus (MK 7).

 

Urteilskompetenz

Urteilskompetenz

Urteilskompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • erörtern vor dem Hintergrund der jüdischen Religion Anfragen an Religiosität und Glauben (UK 1),
  • bewerten religiöse und säkulare Deutungsangebote hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit, Plausibilität und Glaubwürdigkeit in Ansätzen (UK 2),
  • bewerten traditionelle Lösungsmodelle zu aktuellen Problemstellungen (UK 3),
  • bewerten den Menschen als Partner G“ttes in der Handlungsverantwortung (UK 4),
  • beurteilen ihre eigene Rolle im gesellschaftlichen Kontext und beschreiben einen vorläufigen begründeten Standpunkt (UK 5),
  • erörtern religiöse Fragen und Überzeugungen im Hinblick auf jüdische Identität, kennzeichnen dabei religiöse Vorurteile und beurteilen sie kritisch (UK 6).

Die Schülerinnen und Schüler

  • erörtern vor dem Hintergrund der jüdischen Religion Anfragen an Religiosität und Glauben und nehmen einen begründeten Standpunkt ein (UK 1),
  • bewerten religiöse und säkulare Deutungsangebote differenziert hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit, Plausibilität und Glaubwürdigkeit (UK 2),
  • erörtern religiöse Fragen und Überzeugungen im Hinblick auf jüdische Identität (UK 3),
  • bewerten den Menschen als Partner G“ttes in der Handlungsverantwortung (UK 4),
  • beurteilen ihre eigene Rolle im gesellschaftlichen Kontext und beschreiben einen begründeten Standpunkt (UK 5).

Die Schülerinnen und Schüler

  • erörtern vor dem Hintergrund der jüdischen Religion Anfragen an Religiosität und Glauben und nehmen einen begründeten Standpunkt ein (UK 1),
  • bewerten religiöse und säkulare Deutungsangebote differenziert hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit, Plausibilität und Glaubwürdigkeit (UK 2),
  • erörtern religiöse Fragen und Überzeugungen im Blick auf jüdische Identität, kennzeichnen dabei religiöse Vorurteile und erörtern diese (UK 3),
  • bewerten den Menschen als Partner G“ttes in der Handlungsverantwortung (UK 4),
  • erörtern die eigene Rolle im gesellschaftlichen Kontext und beschreiben einen begründeten Standpunkt (UK 5),
  • beurteilen unter Verwendung und Anwendung sprachlicher Kompetenzen im Hebräischen religiöse Fragestellungen und Probleme (UK 6).

Handlungskompetenz

Handlungskompetenz

Handlungskompetenz

Die Schülerinnen und Schüler

  • vertreten in der Auseinandersetzung mit differierenden Meinungen und mit Blick auf die jüdische Tradition ihre eigene Position (HK 1),
  • vertreten im Kontext der Pluralität einen eigenen begründeten Standpunkt zu religiösen Fragen (HK 2),
  • formulieren zu weniger komplexen Fragestellungen eigene Positionen und legen sie argumentativ dar (HK 3),
  • entscheiden sich für eine Mitwirkung an einem offenen Dialog, der Vergleiche eigener Einsichten mit Argumentationen und weltanschaulichen sowie religiösen Positionen anderer zum Ziel hat (HK 4),
  • sprechen angemessen über Fragen nach Sinn und Transzendenz (HK 5),
  • greifen im Gespräch Beiträge anderer auf und entwickeln den jeweiligen Gedankengang sachgerecht weiter (HK 6),
  • nehmen die Perspektive eines anderen ein und entwickeln dadurch ihre Dialogfähigkeit sowie die eigene Perspektive (HK 7),
  • vertreten die jüdische Lebenspraxis in Bezug auf eigene Persönlichkeitsentfaltung (HK 8),
  • entwickeln Problemlösungsansätze zum Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne (HK 9).

Die Schülerinnen und Schüler

  • entwickeln im Blick auf die Tradition Empathie und Kommunikationsfähigkeit in der Auseinandersetzung mit differierenden Meinungen (HK 1),
  • nehmen im Kontext der Pluralität die Perspektive eines anderen ein und erweitern dadurch ihre Dialogfähigkeit sowie die eigene Perspektive (HK 2),
  • formulieren zu komplexen Fragestellungen eigene Positionen und legen sie argumentativ differenziert dar (HK 3),
  • entscheiden sich für eine Mitwirkung an einem offenen Dialog, der Vergleiche eigener Einsichten mit Argumentationen und weltanschaulichen sowie religiösen Positionen anderer voraussetzt (HK 4),
  • sprechen angemessen über Fragen nach Sinn und Transzendenz, entwickeln mögliche Antworten und wägen diese gegeneinander ab (HK 5),
  • greifen im Gespräch Beiträge anderer auf und entwickeln den jeweiligen Gedankengang sachgerecht weiter, modifizieren angeführte Argumente und bringen eigene Urteile ein (HK 6),
  • ziehen aus der Auseinandersetzung mit der Auslegungstradition des dialogischen Entscheidungsprozesses Konsequenzen für die eigene Diskussionskultur (HK 7),
  • vertreten die jüdische Handlungsverantwortung im Sinne der Ebenbildlichkeit (HK 8),
  • entwickeln Ansätze für ein Handeln nach Maßstäben eines Lebens als Ebenbild G“ttes (HK 9).

Die Schülerinnen und Schüler

  • entwickeln im Blick auf die Tradition Empathie und Kommunikationsfähigkeit in der Auseinandersetzung mit differierenden Meinungen (HK 1),
  • nehmen im Kontext der Pluralität die Perspektive eines anderen ein und erweitern dadurch ihre Dialogfähigkeit sowie die eigene Perspektive (HK 2),
  • formulieren zu komplexen Fragestellungen eigene Positionen und legen sie argumentativ differenziert dar (HK 3),
  • partizipieren an einem offenen Dialog, der Vergleiche eigener Einsichten mit Argumentationen und weltanschaulichen sowie religiösen Positionen anderer voraussetzt (HK 4),
  • sprechen angemessen über Fragen nach Sinn und Transzendenz, entwickeln mögliche Antworten und wägen diese gegeneinander ab (HK 5),
  • greifen im Gespräch Beiträge anderer auf und entwickeln den jeweiligen Gedankengang sachgerecht weiter, modifizieren angeführte Argumente und bringen eigene Urteile ein (HK 6),
  • ziehen aus der Auseinandersetzung mit der Auslegungstradition des dialogischen Entscheidungsprozesses Konsequenzen für die eigene Diskussionskultur (HK 7),
  • greifen die jüdische Handlungsverantwortung im Sinne der Ebenbildlichkeit auf und entwickeln sie im jüdischen Gemeindeleben weiter (HK 8),
  • entwickeln Problemlösungsansätze für ein Handeln nach Maßstäben eines Lebens als Ebenbild G“ttes (HK 9).
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