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Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Q2 Grundkurs

Unterrichtsvorhaben VI

Thema: Die Botschaft von Erlösung, Heil und Vollendung – ein Angebot ohne Nachfrage?

Inhaltsfelder:

IF 1: Der Mensch in christlicher Perspektive

IF 3: Das Zeugnis vom Zuspruch und Anspruch Jesu Christi

IF 5: Verantwortliches Handeln aus christlicher Motivation

IF 6: Die christliche Hoffnung auf Vollendung

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Die Sehnsucht nach einem gelingenden Leben
  • Jesus von Nazareth, der Christus: Tod und Auferweckung
  • Christliches Handeln in der Nachfolge Jesu  
  • Die christliche Botschaft von Tod und  Auferstehung

 

 

Übergeordnete Kompetenzerwartungen:

Konkretisierte Kompetenzerwartungen:

 

Vereinbarungen der FK:

 

Sach-kompetenz

  • identifizieren und deuten Situationen des eigenen Lebens und der Lebenswelt, in denen sich Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des Lebens und der eigenen Verantwortung stellen (SK 1),
  • setzen eigene Antwortversuche und Deutungen in Beziehung zu anderen Entwürfen und Glaubensaussagen (SK 2),
  • erläutern grundlegende Inhalte des Glaubens an den sich in der Geschichte Israels und in Jesus Christus offenbarenden Gott, der auf Jesus Christus gegründeten Kirche und der christlichen Hoffnung auf Vollendung (SK 4). 

Die SuS…

  • beschreiben die Suche von Menschen nach Sinn und Heil – mit, ohne oder gegen Gott,
  • erläutern die mögliche Bedeutung christlicher Glaubensaussagen für die persönliche Suche nach Heil und Vollendung,
  • erläutern die fundamentale Bedeutung der Auferweckung Jesu Christi für den christlichen Glauben,
  • erläutern auf der Grundlage des biblisch-christlichen Menschenbildes (u.a. Gottesebenbildlichkeit) Spezifika christlicher Ethik,
  • beschreiben Wege des Umgangs mit Tod und Endlichkeit,
  • erläutern ausgehend von einem personalen Leibverständnis das Spezifische des christlichen Glaubens an die Auferstehung der Toten,
  • erläutern christliche Jenseitsvorstellungen im Vergleich zu Jenseitsvorstellungen einer anderen Religion.

Inhaltliche Akzente des Vorhabens

  • Jesus – Modell gelingenden Menschseins?
  • Die Botschaft von einer Erlösung – kein Bedarf? Oder: Wie kann der Tod eines Menschen für uns heute Erlösung bewirken?
  • Jesus – verwest, auferweckt, auferstanden?
  • Ggf.: (Wie) Kann Gott in der Welt handeln?
  • Was bedeutet die Auferstehung Jesu für die Auferstehung aller Menschen?
  • „Auferstehung der Toten“ statt „Auferstehung des Fleisches“
  • Auferstehung und ewiges Leben
  • Hermeneutik eschatologischer Aussagen: Sach- und Sprachgehalt
  • Gläubige als defizitäre Wesen? – Brauchen wir Jesus / Gott?

 

Methodische Akzente des Vorhabens / fachübergreifende Bezüge / außerschulische Lernorte

  • z.B. Projekt: Jesus im Film
  • z.B. Umfragen: Erlösungsbedürftigkeit; Auferstehungsglaube
  • z.B. Recherche in Internetforen

 

Form(en) der Kompetenzüberprüfung

Ggf.:  Präsentation der Projekt- und/oder Rechercheergebnisse

Methoden-kompetenz

  • analysieren  kriterienorientiert theologische, philosophische und andere religiös relevante Texte (MK 5).

 

Urteils-kompetenz

  • erörtern die Relevanz von Glaubensaussagen heute (UK 2),
  • erörtern im Kontext der Pluralität unter besonderer Würdigung spezifisch christlicher Positionen komplexere religiöse und ethische Fragen (UK 5).
  • beurteilen zeitgenössische Glücks- und Sinnangebote im Hinblick auf Konsequenzen für individuelles und gesellschaftliches Leben,
  • beurteilen die Bedeutung christlicher Perspektiven auf das Menschsein für die individuelle Lebensgestaltung (u.a. in Partnerschaft) und das gesellschaftliche Leben,
  • erörtern die Relevanz des christlichen Glaubens an Jesu Auferstehung für Menschen heute.

Handlungs-kompetenz

  • sprechen angemessen und reflektiert über Fragen nach Sinn und Transzendenz (HK 1),
  • argumentieren konstruktiv und sachgerecht in der Darlegung eigener und fremder Gedanken in religiös relevanten Kontexten (HK 4).

 

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© 2020 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 07.03.2014