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Bienenkorb

Verlauf

Nach einer Phase der Informationsaufnahme (mündlich/schriftlich/durch audiovisuelle Medien) oder nach einer Phase intensiver Einzelarbeit erhalten alle TN die Möglichkeit, sich mit ihren Nachbarn zwanglos in Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen über das Erfahrene auszutauschen. Dies kann auch mit dem Ziel erfolgen, Fragen an das MT, an den Referenten oder die Referentin, Fragen zum Text, Fragen zum Gesehenen und Gehörten zu entwickeln.

Kommentar

Im Gespräch mit Nachbarn kann das Aufgenommene direkt verarbeitet werden. Verstehensschwierigkeiten werden deutlich. Der Mut, Fragen zu stellen, wächst, wenn bemerkt wird, dass andere TN ähnliche oder gleiche Fragen haben. Wird häufig mit dem Bienenkorb gearbeitet, so reduziert sich die Anzahl der meist nicht gerade erwünschten Seitengespräche. Das heißt: Im Bienenkorb erhalten alle TN die gleiche Chance, Seitengespräche zu führen. Sie müssen sich dieses Recht nicht (verbotenerweise) nehmen.

Wird nach einem Referat gefragt, ob die TN noch Fragen haben, so tritt häufig peinliche Stille ein. Der Bienenkorb erlöst von dieser Stille und lässt Fragen entstehen.

Die Übung Bienenkorb wird auch Markt genannt.

Materialien

keine
Beispiel
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© 2016 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) - Letzte Änderung: 22.02.2017