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Gruppenarbeit (Teil 2)

Verlauf

VORBEREITUNG: GRUPPENBILDUNG

Gruppen können nach unterschiedlichen Prinzipien gebildet werden:

Nach Zufall
– Sitzordnung (nebeneinander sitzende TN bilden eine Gruppe)
– Abzählen (1 - 2 - 3 - 4 - 1 - 2 - 3 - 4 usw., gleiche Zahl - gleiche Gruppe)
– Nummern oder Buchstaben ziehen lassen
– Karten ziehen lassen (König, Dame usw., Farben)
– Bonbons ziehen lassen (gleiche Sorte – gleiche Gruppe)
– Puzzle (Teile verschiedener Puzzle ziehen lassen, ein Puzzle bildet eine Gruppe)
– Symbole ziehen lassen

Vorteile:
– geringer Zeitaufwand
– heterogene Gruppenzusammensetzung
– Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen sich kennen

Nach Interesse – TN ordnen sich verschiedenen Themen zu
– TN ordnen sich themenbezogenen Begriffen, Symbolen, Bildern usw. zu
– von allen TN wird dasselbe Thema bearbeitet, aber:
– Klassenstufen bezogen (z. B. Förderkonzepte)
– fachbezogen (z. B. differenzierte Leistungsbeobachtungen)
– schulformbezogen

Vorteile:
– Sachbezogene Zuordnung
– Steigerung der Arbeitsmotivation

Nach Sympathie
– ausschließliche Zuordnung nach Sympathie erscheint nur bei Themen gleicher Gruppenarbeit (konkurrierend) sinnvoll. Allerdings wird der Faktor Interesse häufig vom Faktor Sympathie überlagert.

Vorteile:
– gute Arbeitsatmosphäre
– das Klima trägt auch zur Ergebnisverbesserung bei
Beispiel
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© 2016 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) - Letzte Änderung: 22.02.2017