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Podiumsdiskussion

Verlauf

Expertinnen und Experten oder politische Antagonistinnen und Antagonisten diskutieren eine Problematik von hoher Relevanz. Sie haben zunächst Gelegenheit vom Podium herab, ein zeitlich begrenztes zusammenhängendes Statement (2-3 Minuten) abzugeben, in dem sie ihre Meinung artikulieren. Anschließend diskutieren sie untereinander. Ein Mitglied des Moderatorenteams eröffnet und leitet die Diskussion. Nach einer vorher vereinbarten Frist (z. B. 60 Minuten) haben die TN (das Auditorium) die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Kommentar

Podiumsdiskussionen kennt man aus vielen Kongressen und sonstigen Meetings. Sie gehören zum Ritual. In der Lehrerfortbildung sollten sie aber Ausnahmecharakter haben. Die Problematik sollte hohe Relevanz im jeweiligen Arbeitskontext haben. Intentional geht es dem MT darum, Komplexitäten und Kontroversen aus verschiedenen Perspektiven zu verdeutlichen. Podiumsdiskussionen der hier gemeinten Art sollten nicht zu allgemein (die Schule als solche) sein, sondern sich auf das konkrete Arbeitsfeld der Gruppe beziehen.

In den meisten Fällen sind die Podiumsteilnehmerinnen und Podiumsteilnehmer externe Personen. Denkbar ist aber auch, dass einzelne TN das Podium bilden. Die Zahl der Diskutantinnen und Diskutanten hängt vom Thema ab. Es sollten jedoch nicht mehr als sechs sein. Die zeitlichen Begrenzungen und Abfolgen müssen klar sein.

Materialien

Eventuell vorbereitende Informationen oder Zusammenfassungen der Statements
Beispiel
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© 2016 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) - Letzte Änderung: 22.02.2017