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Stationenbetrieb

Verlauf

Das MT richtet Arbeits- oder Lernstationen ein, die nummeriert sind und/oder schlagwortartig benannt sind. An den Stationen finden die TN schriftliche Arbeitsanweisungen und Arbeitsmaterialien zur selbstständigen Bearbeitung. Es werden Kleingruppen aus ca. vier TN gebildet. Die Gruppen gehen von Station zu Station. Nach einer vorher vereinbarten Zeit wechseln sie die Station, bis alle Gruppen alle Stationen durchlaufen haben. Je ein Gruppenmitglied fungiert als Übungsleiterin oder Übungsleiter, d. h. sie oder er liest die Arbeitsanweisung vor und leitet die Arbeit. Ein anderes Mitglied ist Zeitwächter(in) und achtet darauf, dass die vorgegebene Zeit eingehalten wird. Nach jeder Station können andere TN diese Ämter ausüben.

Kommentar

Der Stationenbetrieb eignet sich besonders, um didaktische Materialien oder Arbeitsmittel für die Hand der Kinder und Jugendlichen kennen zu lernen und zu erproben. Gleichzeitig üben die TN die Methode selbst, die auch im Schulunterricht verwendet wird.

Praktikerinnen und Praktiker empfehlen aus Erfahrung, eine Station mehr einzurichten als Gruppen vorhanden sind. So kann man Leerlauf vermeiden, denn trotz des Zeitwächteramtes kann es zu unterschiedlichem Zeitbedarf bei den Gruppen kommen.

Materialien

Stationenkarten mit Name der Station und Arbeitsanweisung, spezielle Lernmaterialien
Beispiel
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© 2016 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) - Letzte Änderung: 22.02.2017