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Schwerpunkt: Kommunikation und Mitwirkung

Die Hausaufgaben werden am Erich Kästner-Gymnasium als wichtige Schnittstelle aller am Lernprozess des Kindes beteiligten Personen verstanden. Für die Transparenz der Hausaufgabenpraxis und deren Zielsetzung sowie die Zusammenarbeit ist nicht nur das schriftlich fixierte und für jedermann einsehbare Konzept, sondern auch eine Kultur der Kommunikation bedeutsam.

Die Lehrenden verpflichten sich dazu, hilfreiche und motivierende Rückmeldungen zu geben und erkannte Probleme im Unterricht zu thematisieren. Vor allem in besonderem Maße gelungene Hausaufgaben (in Hinblick auf Kreativität, Eigeninitiative, Fleiß) sollen dabei anerkannt werden. Nicht zufriedenstellend erledigte Aufgaben sind nachzuarbeiten und unaufgefordert noch einmal vorzulegen.

Auch bezüglich der Lernbelastung durch Hausaufgaben findet ein Austausch innerhalb des Kollegiums statt, wobei vor allem den Klassenlehrerinnen und -lehrern eine besondere Bedeutung zukommt. Sie können mittels des Klassenbuchs die Umsetzung des Konzepts sowie die Belastung der Schülerinnen und Schüler durch das Hausaufgabenpensum kontrollieren.

Im Krankheitsfall sind Hausaufgaben, die an den Unterricht gebunden sind, nur nachzuarbeiten, wenn sie zu einem Lernzuwachs führen. Nützlich ist dafür auch die am Erich Kästner-Gymnasium eingerichtete Lernplattform lo-net². In digitalen Klassen haben die Lehrenden die Möglichkeit, Dateien für den Unterricht beziehungsweise zur Vor- und Nachbereitung oder für erkrankte Schülerinnen und Schüler zu hinterlegen. Die Schülerinnen und Schüler können lo-net² auch nutzen, um untereinander Unterrichtsstoff auszutauschen.

Weiterführende Materialien:

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 22.06.2015