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Schwerpunkt: Kommunikation und Mitwirkung

Um die Übersicht über gestellte Lernzeitaufgaben nicht zu verlieren, notieren die Schülerinnen und Schüler die erteilten Aufgaben in ihrem Lernplaner.

Der Lernplaner unterstützt die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Rückmeldungen werden darin von den Lehrerinnen und Lehrern notiert, damit Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern transparent und zeitnah erkennen, wie die Arbeit in den Lernzeiten eingeschätzt wird. Ebenso werden im Lernplaner Hinweise über zusätzliche Förderschwerpunkte festgehalten.

Die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer halten in einem Lernzeitheft im Klassenbuch die erteilten Aufgaben inklusive der veranschlagten Bearbeitungszeit fest. So kann effizient erkannt werden, ob und in welchem Umfang andere Kolleginnen und Kollegen noch Lernzeitaufgaben stellen können.

Das schulinterne Lernzeitenheft ist so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler damit eigenständig die Aufgaben bearbeiten und ihre Lösungen überprüfen können. Außerdem enthält es Zusatzaufgaben, falls Schülerinnen und Schüler eher mit der Lernzeitaufgabe fertig sind bzw. nicht ausreichend Aufgaben für die Lernzeit gestellt wurden. In diesem Zusammenhang deutet sich an, dass ein solches Heft durchaus in ein Vertretungskonzept integriert werden kann, sofern es genügend Aufgaben enthält.

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 07.03.2016