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Kooperation mit bildungsrelevanten Partnern

Ziel dieser Netzwerkarbeit ist es, die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche positiv und Schule als Lern- und Lebensort zu gestalten. Dazu nutzt die Schulsozialarbeit das Netzwerk mit den schulischen als auch den außerschulischen Partnern und Gremien.

Im Umfeld der Schule gibt es eine Vielzahl an bildungsrelevanten Institutionen, die den Bildungs- und Entwicklungsprozess der Kinder und Jugendlichen maßgeblich mit fördern. Sportvereine, Einrichtungen aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, aus der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendarbeit, Beratungsstellen, Jugend- und Familienzentren, Musikschulen, Kirchen- und Glaubensgemeinden und andere Schulen sind hier beispielhaft aufgeführt.

Für eine gelingende Zusammenarbeit sind Kooperationsvereinbarungen eine wichtige Grundlage, um eine Handlungsbasis zu schaffen. Die Schulsozialarbeit kann dabei die verschiedenen Rollen und unterschiedlichen Sichtweisen auf ein Handlungsfeld vermittelnd zusammenführen. Dies fördert die gegenseitige Rollenanerkennung und Zusammenarbeit.

Die Schulsozialarbeit ist aktiv vernetzt mit Orten des Sozialraums der Schülerinnen und Schüler, mit Arbeitskreisen und Qualitätszirkeln im regionalen Raum und nimmt an Fachtreffen der Sozialen Arbeit teil.

Zur Unterstützung und Förderung der Kinder und Jugendlichen sind ebenso die Kontakte zur Jugendhilfe, zu Psychologie, Medizin und den örtlichen Ämtern bedeutsam. Schulsozialarbeit erleichtert den Weg zu Beratungsstellen, zum Jugendamt oder zur Schulpsychologie.

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 10.11.2017