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Konzepterstellung

„Ein wesentlicher Baustein der Fachlichkeit in der Schulsozialarbeit sind die spezifischen Schulstandortkonzepte. Sie dienen dazu, die Schulsozialarbeit in der einzelnen Schule zu begründen, zu unterstützen und zu tragen. Sie schreiben die Möglichkeiten und Grenzen des jeweiligen Angebots fest.“ (Stüwe/Ermel/Haupt, 2015, S. 163) Ein Konzept zur Schulsozialarbeit zu erstellen ist komplex und bedarf der intensiven Planung. Es sollte eng mit dem Schulentwicklungsprozess insgesamt verzahnt sein. Der Erfolg hängt maßgeblich von der Unterstützung durch die Schulleitung und aller Beteiligten am Schulleben ab. 

Schritt 1
Vorbereitung
  • Wer erteilt den Auftrag zur Konzepterstellung?
  • Wer ist an dem Prozess der Konzeptentwicklung zu beteiligen?
  • Wer hat die Prozessverantwortung inne?
  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Was ist das Ziel der Konzeptentwicklung?
  • Welche Ressourcen an Zeit, Personen, Wissen u.a. sind notwendig?
Schritt 2
Bestandsaufnahme
  • Schulform
  • Sozialraum und Einzugsgebiet
  • Schulstruktur (lehrende und pädagogische Mitarbeitende, Anzahl der Schülerinnen und Schüler, ehrenamtlich Mitarbeitende)
  • Kooperationsstrukturen
  • Informationen zum Sozialindex
  • Schulprogramm
Schritt 3
Bedarfsermittlung
  • Sammeln der Bedarfe
  • Benennen fachlich präzisierter Aufgabenfelder der Schulsozialarbeit
Schritt 4
Zielbenennung
  • Smarte Ziele benennen und operationalisieren
Schritt 5
Prozessplanung
  • Erstellen eines detaillierten Prozess- und Zeitplans
  • Festlegung von Meilensteinen
Schritt 6
Einführung
Schritt 7
Evaluation

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 10.11.2017