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Gewaltprävention

Eine Schule ohne Konflikte gibt es nicht. Ein implementiertes Konfliktmanagement und Methoden der Konfliktlösung unterstützen den konstruktiven, lösungsorientierten Umgang.

Es gibt vielfältige Programme zum Umgang mit Konflikten. Beispielhaft sind hier einige aufgeführt:

            • 5 – 15 Jahre    
            • Das "Olweus Bullying Pogramm" findet über ein Schuljahr 1x pro Woche in einer Klassenstunde statt.
            • Klasse 7 bis 9
            • Es werden u.a. die Selbst- und Fremdwahrnehmung und wichtige soziale Kompetenzen trainiert. Das Programm "Fairplayer" kann nach einer Fortbildung von Lehrkräften und Fachkräften für Schulsozialarbeit durchgeführt werden.
            • Das Programm bietet Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. Ziel ist es, über soziales Lernen und Wertevermittlung sowohl ein positives Schul- und Klassenklima als auch gute Unterrichtsqualität zu erreichen.
            • Klasse 1 - 4   
            • "Faustlos" ist ein Programm des Heidelberger Präventionszentrum (HPZ). Das Programm besteht aus 51 Lektionen, die in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren eingesetzt werden. Die Voraussetzung für den Einsatz ist eine Fortbildung für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte.
            • ab Klasse 7/8    
            • "Faustlos" ist ein Programm des Heidelberger Präventionszentrum (HPZ). Das Programm besteht aus 31 Lektionen, die in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren ab Klasse 7/8 eingesetzt werden. Das Programm ist für alle Schulformen geeignet. Voraussetzung für den Einsatz ist eine Fortbildung für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte.
            • Das Streitlichtungsprogramm ermöglicht Schülerinnen und Schülern zu lernen, Streitigkeiten in der Schule gewaltfrei und selbstverantwortlich auf Basis von Kommunikation zu regeln.
            • Der Jugendschutzparcours „stop & go“ bietet Jugendlichen ab der 7. Klasse eine Möglichkeit, sich spielerisch mit dem Jugendschutzgesetz auseinanderzusetzen.
            • alle Altersstufen
            • Der Ansatz "No blame approach" ist eine Methode der Konfliktlösung ohne Schuldzuweisung. Voraussetzung für den Einsatz ist eine Fortbildung für Lehrkräfte oder pädagogische Fachkräfte
            • Das Training beschäftigt sich maßgeblich mit der Reflexion des eigenen Verhaltens und der sich daraus ergebenden neuen Handlungsmöglichkeiten. Nach einer Fortbildung zur Coolnesstrainerin oder zum Coolnesstrainer können Lehrkräfte und Fachkräfte für Schulsozialarbeit ein Coolnesstraining an Schulen durchführen.      
            • alle Altersstufen   
            • "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ist eine Initiative von Schülerinnen und Schülern, die sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen wollen.
            • alle Altersstufen   
            • Schülerinnen und Schüler engagieren sich in Schule für andere Schülerinnen und Schüler. Das "buddY-Programm" trägt dazu bei, den Erwerb sozialer, emotionaler und kognitiver Kompetenzen sowie gelebter demokratischer Werte zu stärken. Es kann vielfältig eingesetzt werden. Beispielhaft sind Lerntutorenschaft sowie Helferinnen und Helfer im Ganztag genannt.
            • Das Programm "sozialgenial" unterstützt vielfältige Formen des Engagements in Schule. Die Verbindung von Unterricht und sozialem Engagement dient zur Stärkung der Schulkultur.
            • alle Altersstufen   
            • Das Clearingverfahren ist ein siebenstufiges hochstrukturiertes Verfahren, in dem bestehende Strukturen in Sozialraum und Schule zusammengeführt und eine Vernetzung aller relevanten Akteure ermöglich wird.

Weiterführende Informationen

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© 2018 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 08.11.2017