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Soziales Lernen

Der Schwerpunkt Soziales Lernen wird im Schulprogramm zwar als einer der letzten Punkte genannt, erhält aber eine umfassende, übergreifende Gewichtung.

Das Kollegium und die pädagogischen Fachkräfte haben Verhaltensstandards festgelegt und verschiedene Formen des sozialen Lernens methodisiert (z. B. bewusste Rhythmisierung des Vormittags, Entspannungs- und Stilleübungen, Streitschlichter-Modell).

Aspekte des Sozialkonzepts:

  • Rituale wie Morgenkreis, Tagesbeginn und -abschluss, Tagesplan werden festgelegt.
  • Partnerübungen mit Körperkontakten werden konzipiert.
  • Streitschlichter der 3. und 4. Jahrgänge kommen zum Einsatz, um Streit nicht nur durch Handgreiflichkeiten, sondern durch sachlichen, objektiven, selbstverantwortlichen und gewaltfreien Umgang zu lösen.
  • Es wird ein enger Kontakt zu allen Eltern und Erziehungsberechtigten über Elternsprechtage, Elternstammtische, gemeinsame Aktionen im und außerhalb des Unterrichts organisiert.
  • Diskriminierungen werden angesprochen, reflektiert und bearbeitet.
  • Alle Menschen sind willkommen und werden in alle Bereiche und Aktivitäten eingebunden.

Entwicklungsvorhaben:

  • Überprüfung und ggf. Modifizierung von Verhaltensstandards
  • Entwicklung von Konzepten für die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung
  • Verbesserung der Unterrichtsqualität in diesem Bereich durch weitere Fortbildungen

Weiterführende Materialien:

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© 2020 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 20.01.2020