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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Vernetzter Ganztag

Die Ganztagsschule in Nordrhein-Westfalen ist ein Vernetzungsmodell, das laut den Empfehlungen der Bildungskonferenz 2011 (PDF) auf dem Engagement einer Verantwortungsgemeinschaft von Land, Kommunen und Zivilgesellschaft basiert. Grundlage hierfür ist laut Grundlagenerlass (PDF) die Zusammenarbeit von Schule, Kinder- und Jugendhilfe, gemeinwohlorientierten Institutionen und Organisationen aus Kultur und Sport, Wirtschaft und Handwerk sowie weiteren außerschulischen Partnern (MSW 2010). Aber auch die Erziehungsberechtigten und vor allem die Kinder und Jugendlichen selbst sind Partner, mit denen die verschiedenen Berufsgruppen in der Ganztagsschule partizipativ zusammenarbeiten.

Die Ganztagsschule bietet Chancen ganztägiger Bildung, die von multi-professionellen Teams in verschiedenen, auch rhythmisierten Angebots- und Organisationsformen sowie Kooperationen gestaltet werden kann.

In den folgenden fünf Themenfeldern wurden exemplarische Anregungen zur Vernetzung für die Schul- und Unterrichtsplanung zusammengestellt.

Teamarbeit

  • Multiprofessionalität
  • Gelingendes Zusammenwirken
  • Offene, transparente Schul- und Lernkultur

Angebote

  • Angebote individueller Bildungsförderung
  • Angebotsspektrum

Mitbestimmung und Teilhabe

  • Partizipation von Schülerinnen und Schülern
  • Kooperation von Lehrkräften
  • Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten

Externe Kooperationen

  • Öffnung von Schule/Sozialraum
  • Innerschulische und außerschulische Partner
  • Kooperationsvereinbarungen
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© 2018 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 12.02.2017