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Materialien zu reaktiven Kriterien des Classroom Managements

Die reaktiven Kriterien des Classroom Managements sind anhand von Praxisbeispielen aus unterschiedlichen Schulformen illustriert und als Pdf-Dokument abrufbar. Alle Praxisbeispiele werden zusätzlich mit medialer Unterstützung im unterrichtlichen Kontext präsentiert.

10 - Unangemessenes Schülerverhalten unterbinden

Ein effektives Classroom Managment beinhaltet auch reaktive Kriterien. Unangemessenes Schülerverhalten wird mittels der vier Varianten des operanten Lernens (positive Verstärkung, Bestrafung, negative Verstärkung, Entzug eines positiven Verstärkers) unterbunden. Um unangemessenem Schülerverhalten im Unterricht kompetent und wirkungsvoll begegnen zu können, benötigt die Lehrkraft angemessene reaktive Strategien. Eine dieser Strategien ist u.a. der Einsatz von Verhaltensverträgen. Im Praxisbeispiel wird das Fallbeispiel des Schülers Damian vorgestellt, bei dem  zur individuellen Förderung seiner „Lern- und Leistungsbereitschaft“ ein Vertrag geschlossen wurde.

CM LEP 10 Filmbeitrag 01 - Foto

11 - Strategien für potentielle Probleme

Um schulintern einheitliche Strategien für potentielle Probleme zu entwickeln wird ein schulumfassendes Maßnahmenpaket, das Rechte und Verantwortlichkeiten der beiden Seiten beinhaltet, formuliert. Eine Intervention bei Problemen im Lern- und Leistungsverhalten ist es, Anreize für erwünschtes Verhalten einzusetzen. Es handelt sich dabei um positive Verstärkungen. Der Einsatz der Verstärkung erfolgt nach Verstärkerplänen, die mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet werden. Im Praxisbeispiel ist das Fallbeispiel eines Schülers dargestellt, bei dem ein solcher Verstärkerplan eingesetzt ist. Zu Beginn ist es wichtig eine Analyse des Lern- und Leistungsverhaltens vorzunehmen, um den Einsatz der Verstärkung passgenau zu planen.

CM LEP 11

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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 12.11.2019