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Arbeiten in Teams

In einer „guten“ Schule, wie sie der Referenzrahmen Schulqualität NRW definiert, werden Lehrkräfte in der Erfüllung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrages durch Fachkräfte verschiedener Professionen unterstützt. Diese Zusammenarbeit aller Beteiligten stellt Herausforderungen an professionelle Selbstverständnisse. Aufgaben müssen neu definiert und ggf. verteilt, Strukturen für Austausch und gemeinsame Planungen neu geschaffen werden. Um eine Verantwortungsgemeinschaft aller professionell Tätigen für unterrichtliche, außerunterrichtliche und schülerbezogene Themen zu erreichen, sind die folgenden Kriterien aus dem Referenzrahmen Schulqualität NRW zentral:

  • In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss. (3.3.1)
  • In der Schule wird systematisch kooperiert. (3.3.2)

Alle Phasen erfolgreicher Teamentwicklung benötigen Engagement und Offenheit aller Beteiligter sowie die Unterstützung und Wertschätzung durch die Schulleitung. Jegliche Form der Kooperation kann zur Unterstützung und Entlastung führen.

Das hier vorliegende Online – Angebot bietet Anregungen zur Gestaltung der Zusammenarbeit verschiedener Professionen. Ausgewählte Praxisbeispiele spiegeln die Bandbreite der möglichen Konstellationen auf verschiedenen schulischen Ebenen wieder.

Zudem werden innovative Lösungen und Praxisbeispiele zum Einsatz von Schulbegleitung –u.a. durch das in einigen Regionen implementierte „Pool- Modell“ - vorgestellt.

 

Teams in Schulen

  • Formen und Möglichkeiten schulischer Teamarbeit
  • Kooperation mit Schulbegleitung







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Literatur

  • Die Rolle der Schulleitung bei der Teamentwicklung
    Bennis, Warren (2014): Die Rolle der Schulleitung bei der Teamentwicklung. In: Philipp, Elmar (2014): Multiprofessionelle Teamentwicklung. Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit in der Schule (S. 28-29). Weinheim und Basel: Beltz Verlag.
  • Inklusion-Allgegenwärtig, kontrovers, diffus?
    Löser, Jessica M./Werning, Rolf (2015): Inklusion – allgegenwärtig, kontrovers, diffus?. In: Erziehungswissenschaft, 51/2015. S. 17-24.
  • Inklusion zwischen Innovation und Überforderung
    Werning, Rolf (2010): Inklusion zwischen Innovation und Überforderung. In: Zeitschrift für Heilpädagogik. 8/2010, S. 284-291.
  • Inklusive Schulentwicklung
    Werning, Rolf (2012): Inklusive Schulentwicklung. In: Moser, Vera (Hrsg.): Die inklusive Schule. Standards für die Umsetzung (S. 49ff). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Kooperation in inklusiven Schulen
    Werning, Rolf/Avci-Werning, Meltem (2015): Kooperation in inklusiven Schulen. In: ebd.: Herausforderung Inklusion in Schule und Unterricht. Grundlagen, Erfahrungen, Handlungsperspektiven. Seelze: Klett.
  • Methoden der Teamentwicklung
    Philipp, Elmar (2014): Methoden der Teamentwicklung. In: ebd. Multiprofessionelle Teamentwicklung. Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit in der Schule (S. 72-92). Weinheim und Basel: Beltz Verlag.
  • Schulentwicklung
    Werning, Rolf/Avci-Werning, Meltem (2015): Schulentwicklung. In: ebd.: Herausforderung Inklusion in Schule und Unterricht. Grundlagen, Erfahrungen, Handlungsperspektiven. Seelze: Klett.
  • Teamentwickluung-ein alter Hut?
    Kempert, Guy (2014): Teamentwicklung – ein alter Hut?. In: Pfundtner, Raimund (Hrsg.): Grundwissen Schulleitung. Handbuch für das Schulmanagement (S. 187-193). Köln: Carl Link.
  • Unterrichtsbezogene Kooperation von Regelschullehrkräften und Sonderpädagog/innen im Kontext inklusiver Schulentwicklung
    Arndt, Ann-Kathrin/Werning, Rolf (2016): Unterrichtsbezogene Kooperation von Regelschullehrkräften und Sonderpädagog/innen im Kontext inklusiver Schulentwicklung. In: Z.f.Päd. 62. Jahrgang 2016. Beiheft 62. S. 160-174.
  • Vom Einzelkämpfer zum Teamspieler
    Werning, Rolf (2010): Vom Einzelkämpfer zum Teamspieler. In: Lernchancen. 77/2010, S. 8-10.
  • Von der Schulbegleitung zum Teilhabemanagement
    Knuf, Oliver (2012): Von der Schulbegleitung zum Teilhabemanagement. In: Moser, Vera (Hrsg.) : Die inklusive Schule. Standards für die Umsetzung (S. 91-97). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Von "Fördertanten" und "Gymnasialempfehlungskindern"
    Heinrich, Martin/Arndt, Ann-Kathrin/Werning, Rolf (2014): Von „Fördertanten“ und „Gymnasialempfehlungskindern“. Professionelle Identitätsbehauptung von Sonderpädagog/innen in der inklusiven Schule. In: ZISU, 3/2014. S. 48-71.
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© 2017 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 19.09.2016