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Der inklusive Gedanke

In der folgenden Grafik sind Merkmale einer inklusiven Schulkultur aufgeführt, die sich wechselseitig aufeinander beziehen. Sie lauten wie folgt:

  • Inklusives Leitbild entwickeln und umsetzen
  • Multiprofessionelle Teamarbeit ermöglichen und effektiv gestalten
  • Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln und installieren
  • Heterogenität in Schule und Unterricht berücksichtigen

Die Merkmale werden mit Aussagen zum jeweiligen Schwerpunktthema, in diesem Fall zur Zusammenarbeit mit Schulbegleiterinnen und Schulbegleitern an der Heinrich-Böll-Gesamtschule, konkretisiert.

 

Inklusives Leitbild entwickeln und umsetzen
Doppelpfeil
Multiprofessionelle Teamarbeit ermöglichen und effektiv gestalten
Doppelpfeil
Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln und installieren
Doppelpfeil
Heterogenität in Schule und Unterricht berücksichtigen
  • Mit ihrer Arbeit trägt die Schulbegleitung zur Schärfung der pädagogischen Arbeit bei. Bei der Konzeptentwicklung bereichern ihre Sichtweisen den Prozess, da sie die Schülerinnen und Schüler den gesamten Schultag begleiten und beobachten.

  • Die Schulbegleitung ist fest in die Teamstrukturen der Schule eingebunden. Sowohl in Klassen- als auch in Beratungsteams sind sie aktiv Mitgestaltende.
  • Regelmäßige Reflexions- und Entwicklungsgespräche steigern die Qualität der Teamarbeit ebenso wie die der individuellen Begleitung.

  • Die Vernetzung mit anderen Schulen in Netzwerken (Netzwerk Dortmund-West; Netzwerk Gesamtschulen Dortmund/Unna) unterstützt den Prozess durch Impulse und Vereinbarungen.

  • Individuelle Hilfestellungen für ein gemeinsames Lernen aller Schülerinnen und Schüler ohne Ausgrenzung und damit Sicherung ihrer Lernerfolge ist durch Schulbegleitung möglich.
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© 2019 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 28.08.2018