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Schulentwicklungsprozesse gestalten

Die Praxisbeispiele zur Schulentwicklung zeigen

  • die Möglichkeit der Implementierung eines inklusiven Leitbildes. Besonders ist, dass der Prozess multiperspektivisch vollzogen wurde und die Sichtweisen aller an Schule Beteiligten umfasst.

  • Wege der Implementation offener Lernformen wie das Dalton- oder das SegeL-Konzept für eine gesamte Schule. Die „Antworten aus der Praxis für die Praxis“ geben Hinweise aus dem schulischen Alltag, die für die Umsetzung bedeutsam sein können. Beide Ansätze bieten Möglichkeiten, individuelle Kompetenzen im Unterricht und die jeweiligen Lernvoraussetzungen und -bedingungen in allen unterrichtlichen Zusammenhängen zu berücksichtigen. Gleichzeitig fördern sie die Übernahme von Eigenverantwortung für Lernprozesse.

  • die Initiierung inklusiver Schulentwicklungsprozesse, orientiert an den „Sieben Merkmalen guter inklusiver Schule“ in Anlehnung an Arndt / Werning (2016).  Neben den für eine Bestandsaufnahme dienenden Reflexionsbögen zu diesen sieben Merkmalen, bilden Beispiele für Pädagogische Tage und Praxisbeispiele bereits erprobte exemplarische Umsetzungsmöglichkeiten für solch eine merkmalsbezogene Qualitätsentwicklung in unterschiedlichen schulischen Zusammenhängen ab.
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