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Individualisiertes Lernen

Die Gustav-Heinemann-Hauptschule praktiziert auf verschiedenen Ebenen individualisiertes Lernen.

  • Der Unterricht ist binnendifferenziert ausgerichtet, Tischgruppenarbeit und Einzelförderung sind integriert.
  • Schülerinnen und Schüler mit besonderen Fähigkeiten nehmen über die regulären Stunden hinaus an weiteren Unterrichtsstunden teil. So besucht beispielswiese ein polnischer Schüler, der einer 5. Klasse zugeordnet ist, wegen seiner besonderen mathematischen Fähigkeiten verbindlich den Mathematikunterricht einer 7. Klasse.
  • Die Schüler und Schülerinnen werden in einem engen System der Schullaufbahnberatung begleitet. Das aktuelle Leistungs- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler wird auf den regelmäßig stattfindenden Stufen- und Laufbahnkonferenzen reflektiert. Einzelgespräche mit ihnen finden regelmäßig statt, um die individuelle Leistung präzise einzuschätzen.
  • Das Projekt „Soziales Lernen" ist ein fester Bestandteil in den Vorbereitungsklassen.
  • Schülerinnen und Schüler der Vorbereitungsklasse nehmen am Wahlpflichtunterricht „International“ teil. Dieser Kurs organisiert einmal wöchentlich eine Begegnung von Kindern und Jugendlichen der Schule und Eltern mit Kindern und Jugendlichen aus der benachbarten Notunterkunft.
  • Mindestens 75% der neu zugewanderten Kinder und Jugendlichen sind traumatisiert. Die Lehrerschaft und die Schulsozialarbeit beobachten intensiv die individuelle Befindlichkeit. Im Bedarfsfall wird mit der Schulpsychologie Köln zusammengearbeitet.

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© 2020 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 27.08.2019