Logo Qualitäts- und UnterstützungsAgentur

Startseite Bildungsportal NRW

Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Versprachlichung zentraler Grundvorstellungen im Fach Mathematik in der SI uns SII

Das Projekt legt den Schwerpunkt auf die Versprachlichung tragfähiger zentraler Grundvorstellungen der Mathematik. Entwickelt und erprobt werden themenspezifisch ausgearbeitete Konzepte zur Sprachbildung mit dem Fokus auf anwendungsbezogenes Wissen

  • für fachspezifisch relevante Sprachhandlungen und
  • notwendige Sprachmittel zum nachhaltigen Aufbau von Kompetenzen.

Dabei konzentriert sich das Projekt auf fachliche Inhalte und Prozesse, die sich in den zentralen Prüfungen als besonders schwierigkeitsgenerierend herausgestellt haben (Vera 8, fachdidaktische Rückmeldung ZP 10, Hinweise und Beispielaufgaben Zentralabitur,…)

Hierbei nimmt das Projekt alle Schulstufen und Schulformen in den Blick.

Im Rahmen des Vorgängerprojektes Sprachförderung im Mathematikunterricht M 2014-1 qualifizierten sich die Projektleitung, die Koordinatorinnen und einige Fachlehrerinnen und Fachlehrer der Projektschulen in einer mehrmonatigen DZLM Qualifizierung zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Sprachförderung im Mathematikunterricht, sodass für die kommende Projektphase auf einen Pool von sehr gut qualifizierten Mitwirkenden zurückgegriffen werden kann.

Entwickelt werden

  • Unterstützungsmaterialien zur sprachsensiblen Unterrichtsentwicklung, die sich zur Fortbildung in professionellen Lerngemeinschaften eignen (Arbeitsaufträge, Präsentationen, Hintergrundtexte,…) z.B. für den Einsatz in Fachkonferenzen, Schulteams zur Sprachförderung und Unterrichtsentwicklung
  • exemplarisches Material zur themenspezifischen Konkretisierung der fachspezifischen Sprachförderung in den Kompetenzbereichen Lesen, Schreiben, Sprechen für den Einsatz im Mathematikunterricht und mit Aufforderungscharakter zum Nachmachen und Adaptieren

 Die Schulen werden bei der Unterrichtsentwicklung und Materialentwicklung eng von den Koordinatorinnen begleitet. Erste Erfahrungen über Nutzen und Wirkung der Fortbildungsmodule des oben genannten Vorgängerprojektes werden aufgriffen, ausgewertet und das Material sukzessive optimiert.

Projektleitung: Annette Isselbächer-Giese (TU Dortmund) und Charlotte Königs (Schule an der Wasserbank, Recklinghausen)

Veröffentlichung der Ergebnisse: Dezember 2020

Projektgruppe

Anke Albrecht, Marie-Reinders-Realschule, Dortmund

Sonja Birnschein, Elly-Heuss-Knapp Gymnasium, Duisburg

Udo Brennholt, Gymnasium Essen Nord-Ost, Essen

Kevin Böttger, Marie-Reinders-Realschule, Dortmund

Laura Bollmann, Gesamtschule Osterfeld, Oberhausen

Petra Breuker, UNESCO-Schule, Kamp-Lintfort

Yvonne Finken, Schule an der Wasserbank, Recklinghausen

Johannes Groß, Lessingschule Bochum

Inga Häfker, Helmholtz-Gymnasium, Dortmund

Charlotte Kather, Berthold-Brecht-Gymnasium, Dortmund

Sabine Kliemann, UNESCO-Schule, Kamp-Lintfort

Lisa König, Marie-Reinders-Realschule, Dortmund

Alexa Kubiak, Martin Luther King Gesamtschule Marl

Marie-Christin Laipold, Helmholtz-Gymnasium, Dortmund

Anna Mertens, Martin Luther King Gesamtschule Marl

Martina Meuwsen, UNESCO-Schule, Kamp-Lintfort

Kathrin Richter, Berthold-Brecht-Gymnasium, Dortmund

Ramona Roch, Martin Luther King Gesamtschule Marl

Lisa Schachinger, Gesamtschule Osterfeld, Oberhausen

Dr. Andrea Schink, Elly-Heuss-Knapp Gymnasium, Duisburg

Zum Seitenanfang

© 2020 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule