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1 Inhaltsbereich Erwartete Ergebnisse und Wirkungen

Die gesellschaftlichen Anforderungen an die schulische Bildungs- und Erziehungsarbeit reichen von Erwartungen an die fachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, bei deren Aufbau die Schule einen großen Anteil hat, bis hin zu langfristigen Wirkungen auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, zu der Schule und Unterricht, aber auch entscheidend andere Lebens- und Erfahrungsbereiche der Kinder und Jugendlichen außerhalb des schulischen Einflusses beitragen.
Die Kriterien bzw. Qualitätsaussagen in diesem Inhaltsbereich greifen somit Bildungs- und Erziehungsziele auf, die am Ende eines Bildungsgangs stehen, wie auch langfristige Wirkungen wie z. B. Motivationen, Haltungen und Bereitschaften, die dazu beitragen, dass Absolventinnen und Absolventen ihren Alltag organisieren sowie erfolgreich am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Die Ergebnisse und langfristigen Wirkungen werden mit Blick auf den schulisch zu verantwortenden Beitrag zur Erreichung dieser Ziele beschrieben, der unter anderem in einer optimalen Steuerung der Prozesse in den Inhaltsbereichen Lehren und Lernen, Schulkultur sowie Führung und Management liegt.
Im Sinne eines leistungsstarken und sozial gerechten Bildungssystems, das Schülerinnen und Schülern mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernbedingungen gerecht wird, ist im Hinblick auf Schulqualität die Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen ein weiteres zentrales Anliegen und eine gesellschaftliche Erwartung sowohl an die Bildungspolitik wie auch an die schulische Bildungs- und Erziehungsarbeit.
Der Inhaltsbereich Erwartete Ergebnisse und Wirkungen nimmt ausschließlich die Erwartungen an die Bildungs- und Erziehungsarbeit, also die Resultate ("Output") und Ziele im Sinne langfristiger Fernwirkungen ("Outcome") in den Blick, während die Lern- und Lehrprozesse und die sie flankierenden Führungs-, Steuerungs- und Organisationsprozesse Gegenstand anderer Inhaltsbereiche des Referenzrahmens sind.

1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzerwartungen

    1.1.1 Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben dargelegten fachlichen Kompetenzen und erreichen die ausgewiesenen Standards.
    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben dargelegten fachlichen Kompetenzen und erreichen die ausgewiesenen Standards.

    Die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln und zu erweitern, ist das zentrale Anliegen der Schule. Dazu gehören nicht nur die von den Schülerinnen und Schülern erbrachten fachlichen Kompetenzen und messbaren Leistungen, sondern auch die bei den Schülerinnen und Schülern ausgeprägten personalen, sozialen und überfachlichen Kompetenzen. Im Sinne der Ergebnis-, Standard- und Kompetenzorientierung werden Prozesse vom Ende her – also in Orientierung an den angestrebten bzw. erwarteten Ergebnissen und Wirkungen – geplant und gestaltet. In diesem Sinne ist dieser Inhaltsbereich im Referenzrahmen den anderen Bereichen vorangestellt.

    Die hier zur Verfügung gestellten Materialien zeigen  auf der Ebene des Systemmonitorings – also in Schulvergleichsstudien und zentralen Verfahren – ermittelte erreichte Ergebnisse und spiegeln somit auf einer generalisierenden Ebene Aspekte der Zielerreichung. Auch wenn solche Ergebnisse nicht unmittelbar in einzelschulische Kontexte übertragbar sind und noch nicht entsprechende Handlungskonsequenzen aufzeigen, können sie doch Anregungen und Impulse für Reflexionsprozesse aus der Perspektive der Einzelschule bieten.

    Materialien, die Anregungen und Hilfestellungen auf einzelschulischer Ebene geben, sind in den Dimensionen 2.1 zur Ergebnis – und Standardorientierung, 2.2 zur Kompetenzorientierung sowie 4.7 zu Strategien der Qualitätsentwicklung, die den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und den daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven abbildet, zusammengestellt.

    Da die Materialien zu den Kriterien 1.1.1 und 1.1.2 teilweise eng miteinander in Verbindung stehen, werden sie auf den Registerkarten zusammengefasst.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form die Inhalte der Kriterien 1.1.1 und 1.1.2 auf.
    Bildungsstandards Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland o.J. Bildungsstandards. Im Rahmen der Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) stellen die für alle Länder gültigen Bildungsstandards eine verbindliche Zielvorgabe dar. Sie beschreiben die Kompetenzen, die am Ende des jeweiligen Bildungsganges erreicht werden sollen. Die Bildungsstandards sind in den nordrhein-westfälischen Kernlehrplänen vollständig enthalten. Auf der angegebenen Seite des Portals der KMK können die Bildungsstandards für den Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittleren Schulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife heruntergeladen werden. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Vergleichsarbeiten 3

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Dieses Onlineangebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 3 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bereit.
    Die Durchführung von Vergleichsarbeiten hat das Ziel die Kompetenzorientierung im Bildungssystem zu stärken. Sie soll die Frage beantworten, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler in Deutsch und Mathematik bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Schullaufbahn erreicht haben.
    Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Lernstandserhebungen 8

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Dieses Online Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien wie die Beschreibungen der verschiedenen Kompetenzniveaus für die Fächer stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Insbesondere die Informationen für Lehrkräfte im Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung stellen eine Hilfe dar, wenn klassenübergreifend oder in der Fachkonferenz und/oder Lehrkräftekonferenz die Lernstandserhebungen als Grundlage genutzt werden, um Unterricht zu planen, zu evaluieren und ggf. zu verändern. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Forschungsmonitor Schule - Schülerleistungen im Vergleich

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen und Fragestellungen u.a. zu internationalen Vergleichsstudien und Kompetenzunterschieden der Schülerinnen und Schüler bezogen auf die unterschiedlichen Schulformen.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Bildungsportal NRW - Standardsicherung - Zentrale Prüfungen/Klausuren mit zentral gestellten Aufgaben

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Die Internetseite Standardsicherung NRW bietet alle wichtigen Informationen zu zentralen Prüfungsverfahren und Klausuren mit zentral gestellten Aufgaben: Zentrale Prüfungen 10, Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, Zentralabitur Gymnasiale Oberstufe, Zentralabitur Berufliches Gymnasium sowie Zentralabitur Weiterbildungskolleg. Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte können sich hier u. a. über die aktuellen Termine der zentralen Prüfungen und Vorgaben informieren sowie daneben auch z. T. Aufgaben aus vorherigen Prüfungen für die eigenen Vorbereitung sichten. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Ergebnisse des Zentralabiturs 2017 QUA-LiS NRW 2017 Zentralabitur an Gymnasien und Gesamtschulen Ergebnisse 2017. Der Bericht stützt sich auf die von den Schulen online übermittelten Daten und stellt die landesweiten Ergebnisse nach Kursfächern und Schulformen sowie Geschlecht getrennt dar. Für das Schuljahr 2016/2017 liegen Ergebnisse von 76.648 Prüflingen vor, die an 623 Gymnasien und 207 Gesamtschulen die Abiturprüfung abgelegt haben. Somit liefert der Bericht rückblickend eine Aussage darüber, ob die Schülerinnen und Schüler den Anforderungen in einem Lernbereich beziehungsweise Fach gerecht geworden sind. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    IQB-Vergleichsstudie Stanat, Petra et al. 2017 IQB-Bildungstrend 2016.

    In dieser Vergleichsstudie werden die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik am Ende der 4. Jahrgangsstufe untersucht. Die Kompetenztests wurden durch eine schriftliche Befragung der Schülerinnen und Schüler sowie der Schulleitungen, ausgewählter Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte der beteiligten Kinder ergänzt.
    Die KMK der Länder beauftragte die Durchführung der Studie.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Portal des Bildungsservers zu Bildungsberichten für Deutschland Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
    Schloßstr. 29
    D-60486 Frankfurt/Main
    Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. Als von Bund und Ländern getragenes nationales Web-Portal stellt er allen mit Bildungsthemen befassten Professionen sowie einer breiten Öffentlichkeit Informationsangebote zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    PISA 2015 - Ergebnisse im Fokus OECD 2016 PISA 2015: Exzellenz und Chancengerechtigkeit in der Bildung.

    Programme for International Student Assessment (PISA) erfasst die Kompetenzen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern beim Lesen, in der Mathematik und den Naturwissenschaften. An diesem weltweit größten Schulleistungstest nehmen über 80 Staaten teil. Die Studie wird seit 2000 alle drei Jahre unter der Federführung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erstellt.

    Die PISA-Ergebnisse 2015 setzen sich aus dem Schwerpunktbereich Naturwissenschaften sowie den untergeordneten Erhebungsbereichen Lesekompetenz, Mathematik und Problemlösen im Team zusammen. Besonderes Augenmerk gilt den Einstellungen der Schülerinnen und Schüler zu Naturwissenschaften, auch in Bezug auf ihre Berufsvorstellungen. Außerdem wird erörtert, wie sich die Leistungen der Schülerinnen und Schüler und die Bildungsgerechtigkeit in den an PISA teilnehmenden Ländern und Volkswirtschaften in den letzten Jahren entwickelt haben.

    PISA 2015 Zusammenfassung eingesehen am: 13.10.2018PISA 2015 Ergebnisse eingesehen am: 13.10.2018

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    TIMMS 2015: Mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich Wendt, Heike et al. 2016 TIMSS 2015.

    TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study) erfasst das mathematische und naturwissenschaftliche Grundverständnis von Schülerinnen und Schülern am Ende der 4. Jahrgangsstufe in einem vierjährigen Rhythmus.
    Die in TIMSS eingesetzten Leistungstests umfassen Aufgaben, unterschiedlichen kognitiven Anforderungsgrades (z.B. Problemlösen), aus unterschiedlichen inhaltlichen Bereichen (z.B. Arithmetik oder Biologie).
    Unter dem ersten Link finden Sie die Ergebnisse des Jahres 2015, der zweite/dritte Link beinhalteten das erste/zweite Kapitel des Leitfadens für die 2019 erfolgende Studie.

    TIMSS 2015 Ergebnisse eingesehen am: 13.10.2018TIMSS 2019 Framework Kapitel 1 eingesehen am: 13.10.2018TIMSS 2019 Framework Kapitel 2 eingesehen am: 13.10.2018

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    IGLU 2016: Vergleichsstudie zur Lesekompetenz von Grundschulkindern Mullis, Ina & O. Martin, Michael 2016 PIRLS 2016 Assessment Framework.

    Die Handreichung zur "Progress in International Reading Literacy Study" (PIRLS, dt. IGLU) gibt die Geschichte, Ziele und Inhalte der Studie wieder. Des Weiteren enthält das Material einige Musteraufgabenstellungen.
    IGLU ist eine Studie, die die schulischen Leistungen international vergleicht. Im Fokus steht die Leseleistung von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 4. Die Studie wird seit 2001 alle fünf Jahre durchgeführt, um eine Beschreibung der Leistungsveränderung in zehn Jahres Abständen zu ermöglichen.

    PIRLS 2016 Framework eingesehen am: 13.10.2018IGLU 2011 Ergebnisse eingesehen am: 13.10.2018IGLU 2016 Ergebnisse eingesehen am: 13.10.2018

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    ICILS 2013 - Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in der 8. Jahrgangsstufe im internationalen Vergleich Bos, Wilfried et al. 2014 International Computer and Information Literacy Study (ICILS)

    Die "International Computer and Information Literacy Study" (ICILS) 2013 bewertet die Informationskompetenz und Computerkenntnisse von Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe. Neben Deutschland haben sich rund 20 weitere Länder an der 2013 erstmals erhobenen Bildungsvergleichsstudie beteiligt.
    Ebenso wird mit der Studie ermittelt, welchen Beitrag das deutsche Schulsystem zum Erwerb von Fähigkeiten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik leistet und ob Medienkompetenz etwas mit Herkunft und Geschlecht zu tun hat.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Lernstandserherbung zur Medienkompetenz Klimsa, Paul; Klimsa, Anja; Liebal, Janine & Grobe, Anett 2011 Lernstand Medien in Thüringen.

    Die Studie liefert die Ergebnisse einer digitalen Befragung zur Überprüfung der Medienkompetenz der Thüringer Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen. Sie enthält auch die Bewertung der Eignung der Erhebungssoftware aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer. Mit Hilfe der ausgewerteten Daten sollten Aussagen darüber getroffen werden, ob und inwiefern der Medienkundeunterricht eine spezifische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Medienwissen, Medienbewertung und Medienhandeln fördert.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Beitrag der Schulen zur Demokratiepartizipation Abs, Hermann Josef & Hahn-Laudenberg, Katrin 2017 Das politische Mindset von 14-Jährigen - Ergebnisse der International Civic and Citizenship Education Study 2016 Münster Waxmann Verlag Basierend auf der internationalen ICCS-Studie 2016, eruieren die Autorinnen und Autoren, wie nordrhein-westfälische Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich an Entscheidungsprozessen partizipieren und Verantwortung übernehmen. Die zugrundeliegende Forscherfrage erörtert, inwieweit Jugendliche in der Schule auf ihre Rolle als Bürgerinnen und Bürger in Demokratien vorbereitet werden. Im Kapitel 4 wird darauf eingegangen, über welche Kompetenzen zur Analyse des politischen Geschehens Schülerinnen und Schüler verfügen. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Bildung auf einen Blick 2017 OECD 2017 Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren.

    Die Publikation "Bildung auf einen Blick: OECD-Indikatoren" kann als Quelle für genaue, sachdienliche Informationen über den Stand der Bildung weltweit genutzt werden. Sie enthält Daten zum Aufbau, zur Finanzierung und zur Leistung der Bildungssysteme der 34 OECD-Mitgliedsländer sowie einer Reihe nicht in der OECD vertretener G20-Staaten und mehrerer Partnerländer.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schülerinnen und Schüler werden den Anforderungen in einem Lernbereich bzw. Fach gerecht.
    • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die in den Vorgaben aufgezeigten Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, in variablen Anforderungssituationen erfolgreich und verantwortlich handeln zu können.
    • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über entsprechende Haltungen und Bereitschaften, ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und ihr Wissen in unterschiedlichen Anforderungssituationen einzubringen und zu nutzen.
    Schlagwörter
    1.1.2 Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale, soziale und überfachliche Kompetenzen, wie sie in Schulgesetz, Richtlinien, weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen und KMK-Vereinbarungen aufgeführt sind.
    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben dargelegten fachlichen Kompetenzen und erreichen die ausgewiesenen Standards.

    Die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln und zu erweitern, ist das zentrale Anliegen der Schule. Dazu gehören nicht nur die von den Schülerinnen und Schülern erbrachten fachlichen Kompetenzen und messbaren Leistungen, sondern auch die bei den Schülerinnen und Schülern ausgeprägten personalen, sozialen und überfachlichen Kompetenzen. Im Sinne der Ergebnis-, Standard- und Kompetenzorientierung werden Prozesse vom Ende her – also in Orientierung an den angestrebten bzw. erwarteten Ergebnissen und Wirkungen – geplant und gestaltet. In diesem Sinne ist dieser Inhaltsbereich im Referenzrahmen den anderen Bereichen vorangestellt.

    Die hier zur Verfügung gestellten Materialien zeigen  auf der Ebene des Systemmonitorings – also in Schulvergleichsstudien und zentralen Verfahren – ermittelte erreichte Ergebnisse und spiegeln somit auf einer generalisierenden Ebene Aspekte der Zielerreichung. Auch wenn solche Ergebnisse nicht unmittelbar in einzelschulische Kontexte übertragbar sind und noch nicht entsprechende Handlungskonsequenzen aufzeigen, können sie doch Anregungen und Impulse für Reflexionsprozesse aus der Perspektive der Einzelschule bieten.

    Materialien, die Anregungen und Hilfestellungen auf einzelschulischer Ebene geben, sind in den Dimensionen 2.1 zur Ergebnis – und Standardorientierung, 2.2 zur Kompetenzorientierung sowie 4.7 zu Strategien der Qualitätsentwicklung, die den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und den daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven abbildet, zusammengestellt.

    Da die Materialien zu den Kriterien 1.1.1 und 1.1.2 teilweise eng miteinander in Verbindung stehen, werden sie auf den Registerkarten zusammengefasst.

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Kompetenzen im Bereich des Arbeits- und Sozialverhaltens, wie z. B. Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktfähigkeit.
    • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Alltags- und Gestaltungskompetenzen; sie können z. B.

      • sich im Alltag angesichts unterschiedlicher Anforderungen und Bedingungen orientieren und organisieren,
      • sowohl mit unvollständigen als auch überkomplexen Situationen umgehen,
      • Risiken, Gefahren und Unsicherheiten erkennen und abwägen,
      • mit Widersprüchen, Ambiguitäten und Dissens umgehen,
      • moralisch-ethische Implikationen identifizieren und auf der Grundlage begründeter
      • Werturteile Entscheidungen treffen,
      • sich kritisch mit Rollenzuweisungen und Konventionen auseinandersetzen,
      • die eigene Orientierung und die anderer reflektieren,
      • Empathie entwickeln und zeigen,
      • vorausschauend denken und handeln,
      • kreativ denken und innovativ-entwicklungsorientiert handeln,
      • sich reflektierend mit kulturellen Angeboten und Ausdrucksformen auseinandersetzen und konstruktiv teilhaben,
      • selbstständig planen und eigenverantwortlich handeln,
      • sich selbstbewusst einbringen und engagieren,
      • zuversichtlich Ziele verfolgen,
      • Wirkungen ihres eigenen Handelns und ihre Selbstwirksamkeit realistisch einschätzen,
      • Gefahren für körperliche und seelische Gesundheit vermeiden,
      • gemeinsam mit anderen planen und handeln,
      • an Entscheidungsprozessen partizipieren und Verantwortung übernehmen.
    • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über metakognitive Kompetenzen; sie können z. B.
      • eigene Lernprozesse einschätzen und steuern,
      • Verantwortung für eigene Lernprozesse übernehmen,
      • Lerninhalte, -strategien und -ziele im Lernprozess reflektieren und aufeinander abstimmen,
      • Entscheidungen über optimale Lernzeitpunkte treffen.
    • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Medienkompetenz; sie können z. B.
      • Recherchen in digitalen und nicht digitalen Medien durchführen,
      • Strategien in medialen Produktionen sowie spezifische Darbietungsformen identifizieren und ihre Wirkungen bewerten,
      • Meinungsbildungsprozesse analysieren und kritisch reflektieren,
      • adressatengerecht unterschiedliche Medien zur Kommunikation und Präsentation nutzen,
      • die Qualität von Informationen aus verschiedenen Quellen u. a. in Hinblick auf Seriosität, Fiktionalität, Intentionalität erkennen.
    Schlagwörter

1.2 Schullaufbahn und Abschlüsse

    1.2.1 Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen ihren Bildungsgang erfolgreich.
    Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen ihren Bildungsgang erfolgreich.

    Schullaufbahndaten, beispielsweise der Abbrecher-, Bildungsgangwechsler- und Wiederholerquote, geben der Schule wichtige Hinweise darauf, inwieweit es gelingt, das Potential der Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu entwickeln, sodass sie die ihren Fähigkeiten entsprechenden Bildungslaufbahnen einschlagen und erfolgreich durchlaufen können.

    Neben anderen Daten und Ergebnissen, z.B. zu Lernständen, Lernprozessbeobachtungen, Lernerfolsüberprüfungen und schuleigener Evaluationen bilden Schullaufbahnergebnisse eine wichtige Grundlage, schulische Ziele und Maßnahmen zu reflektieren und ggf. Entwicklungen einzuleiten, die geeignet sind, Fehlentwicklungen entgegenzuwirken und die Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit im Bildungsgang zu verbessern.

    Hier – und ebenso mit Blick auf das Kriterium 1.2.2 sei auf die Materialien zur Dimension 2.4 zur Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung, 2.5 zu Feedback und Beratung sowie zu den Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 in der Dimension 4.7 zu Strategien der Qualitätsentwicklung verwiesen.

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    Die Bedeutung von Resilienz für den Schulerfolg von Jugendlichen Schäfer, Andreas 2018 Erfolgsfaktor Resilienz.

    Eine PISA-Sonderauswertung der OECD in Kooperation mit der Vodafone Stiftung Deutschland untersucht, wie sich Jugendliche trotz schwieriger Startbedingungen in der Schule wohlfühlen und ihren Bildungsgang erfolgreich durchlaufen.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Amtliche Schuldaten zum Schuljahr 2016/2017 MSB 2017 Das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen aus quantitativer Sicht 2016/17.

    „Das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen aus quantitativer Sicht“ beschreibt die Schulsituation in Nordrhein-Westfalen, wie z. B. die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, der Klassen und Lehrkräfte sowie den erteilten Unterricht und erscheint jährlich im zweiten Schulhalbjahr. Die Daten basieren auf der Erhebung der amtlichen Schuldaten des Vorjahres. Stichtag der Erhebung ist der 15. Oktober.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    "Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" Darge, Kerstin; König, Johannes & Schreiber, Melanie 2010 Skalendokumentation der Schüler- und Lehrerbefragung im Rahmen des Projektes "Komm Mit - Fördern statt Sitzenbleiben".

    Die vorliegende Skalendokumentation informiert über die Instrumente, die innerhalb der wissenschaftlichen Begleitung der Initiative "Komm Mit - Fördern statt sitzenbleiben" zum Zeitpunkt der ersten Datenerhebung eingesetzt wurden. "Komm Mit - Fördern statt Sitzenbleiben" ist eine landesweite Initiative in NRW, deren Ziel die Reduzierung der Sitzenbleiberquote ist.
    Das Projekt "Komm mit" ist mittlerweile Bestandteil des Netzwerkes Zukunftsschulen NRW.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Berufsbildung auf einen Blick Statistisches Bundesamt 2013 Berufsbildung auf einen Blick. Die Broschüre enthält die wichtigsten Kennzahlen zu den Themen Rahmenbedingungen, Einstieg, Verlauf und Kosten der Berufsausbildung sowie der beruflichen Fortbildung und dem Abschluss der dualen Berufsausbildung. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Forschungsmonitor Schule - Strukturelle Merkmale des Schulsystems

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen u.a. zum Thema Klassenwiederholungen.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung an einer Grundschule Ditton, Hartmut 2007 Kompetenzaufbau und Laufbahnen im Schulsystem. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung an Grundschulen. In seiner Studie befasst sich Hartmut Ditton mit der Übergangsthematik von der Grundschule in den SEK I - Bereich und den Einfluss der sozialen, personalen und institutionellen Bedingungen auf die Entscheidung der Eltern bezüglich des weiteren Bildungsweges ihrer Kinder. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Stressbelastung von Abiturienten mit regulärer und verkürzter Gymnasialzeit in NRW Krüger, Mirko 2017 Rezension zur Studie: Mehr Stress durch G8? Stressbelastung von Abiturienten mit regulärer und verkürzter Gymnasialzeit in NRW. Die Studie beschäftigt sich mit der objektiven Stressbelastung sowie dem subjektiven Stressempfinden der Schülerinnen und Schüler des doppelten Abiturjahrgangs 2013. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Anzahl der Wiederholerinnen und Wiederholer ist gering.
    • Wenige Schülerinnen und Schüler wechseln in einen niedrigeren Bildungsgang oder in eine geringere Anforderungsebene.
    • Die Potenziale von Schülerinnen und Schülern werden so entwickelt, dass sie ggf. in einen höheren Bildungsgang oder in eine höhere Anforderungsebene wechseln können.
    Schlagwörter
    1.2.2 Die Schülerinnen und Schüler erreichen die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse.
    Die Schülerinnen und Schüler erreichen die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse.

    Die Schule trägt nicht nur Sorge dafür, dass Schülerinnen und Schüler den bestmöglichen Bildungsweg durchlaufen, sondern auch für das Erreichen eines entsprechenden Schulabschlusses ihrer Schülerinnen und Schüler. Um zu beurteilen, inwieweit es der Schule gelingt, die Schülerinnen und Schüler – gemessen an ihren Potentialen – zu einem für sie optimalen Schulabschluss zu führen, könnte u.a. die Entwicklung der Schulabschlussdaten über mehrere Jahre beobachtet werden.

    Die Ergebnisse der landesweit einheitlichen Abschlussprüfungen bieten neben anderen Daten eine Möglichkeit, die Zielerreichung und die Verteilung der Ergebnisse vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen einzuschätzen und gegebenenfalls darauf zu reagieren. Zum Beispiel können der Durchschnitt und insbesondere die Verteilung der Abschlusszensuren mit den Vorjahren verglichen werden und die Schule kann – auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse - qualitätssichernde Maßnahmen ergreifen. Eine Relevanz für die Bewertung des Schulerfolgs kann auch die Relation von Vornoten zu den Ergebnissen in den Abschlussprüfungen haben.

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    Studie zu Bildungschancen Dr. Becker, Thomas; Dr. Liessem, Verena & Dr. Schwengers, Clarita 2017 Was die Abgängerquote beeinflusst und was nicht. Die Caritas Studie identifiziert Faktoren, die die Quote von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss beeinflusst. Drei Faktoren zeigten dabei große Bedeutsamkeit: eine hohe Anzahl an Sonder- und Förderschülern, die Arbeitslosenquote und die Bundeslandzugehörigkeit. Außerdem wird beleuchtet, welche Faktoren einen geringen oder keinen statistischen Einfluss nehmen. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Zentrale Abschlussprüfung 10 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Auf den Seiten der Standardsicherung des Schulministeriums findet man u.a. deskriptive Berichte der Ergebnisse der "Zentralen Prüfungen 10" der letzten Jahre. Sie stützen sich im Wesentlichen auf die von den Schulen rückgemeldeten Daten und stellen die landesweiten Ergebnisse nach Unterrichtsfächern und Schulformen sowie Bildungsgängen getrennt dar. Darüber hinaus erhalten die Schulen in jedem Jahr eine schulspezifische Ergebnisrückmeldung, um fachbezogene Stärken und Schwächen in Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozessen berücksichtigen und Vereinbarungen für eine schulische Qualitätsentwicklung treffen zu können.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Handlungsrahmen zur Reduzierung der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss Kultusministerkonferenz 2007 Handlungsrahmen zur Reduzierung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss, Sicherung der Anschlüsse und Verringerung der Zahl der Ausbildungsabbrecher. Der Handlungsrahmen der Kultusministerkonferenz zeigt Aktivitäten in verschiedenen Handlungsfeldern auf, um die folgenden drei Ziele zu realisieren: die weitere Verringerung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss, die Sicherung der Anschlussfähigkeit sowie die Reduzierung der Zahl der Ausbildungsabbrüche. Zu jedem der genannten Handlungsfelder werden praxisbezogene Maßnahmen dargestellt. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Nachschulische Bildung 2030 Heinzelmann, Susanne et al. 2015 Nachschulische Bildung 2030: Trends und Entwicklungsszenarien. Die Studie befasst sich mit zwei verschiedenen Entwicklungsszenarien nachschulischer Bildung bis zum Jahr 2030. Bei dem Szenarium "Beschleunigte Akademisierung" geht man von einer höheren Anfängerzahl im Studiem aus. Der zweite Fall "Stabilisierung der Berufsausbildung" nimmt nur eine geringe Reduzierung der Anfängerzahlen in der beruflichen Bildung an. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Berufliche Bildung Statistisches Bundesamt 2017 Bildung und Kultur - Berufliche Bildung.

    Die Fachserie "Berufliche Bildung" erhebt jährlich Daten über Auszubildende, z. B. nach Ausbildungsbereichen und Ausbildungsberufen, über neu abgeschlossene und vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge sowie über Teilnahmen an Abschlussprüfungen.
    Der erste Link führt zur aktuellen Datenerhebung, der zweite Link bietet einzelne Ergebnisse zur Auswahl an.

    Link zum Material 1 eingesehen am: 13.10.2018Link zum Material 2 eingesehen am: 13.10.2018

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    Schulabgängerprognose Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2017 Schülerprognose und Schulabgängerprognose bis zum Schuljahr 2049/50.

    Für die öffentlichen und privaten Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen enthält die vorliegende statistische Übersicht die Vorausberechnung der Schülerzahlen nach Schulstufen und Schulformen beginnend mit dem Schuljahr 2017/18 bis zum Schuljahr 2049/50.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne schulischen oder beruflichen Abschluss ist gering.
    • Möglichst wenige Schülerinnen und Schüler müssen die Abschlussprüfungen wiederholen.
    • Möglichst viele Schülerinnen und Schüler erreichen gute Ergebnisse bei den Abschlussprüfungen.
    • Schülerinnen und Schüler, die zieldifferent in einem individuellen Bildungsgang sonderpädagogisch unterstützt lernen, erhalten eine entsprechend qualifizierte Dokumentation ihrer Lern- und Leistungsentwicklung zum Schulabschluss.
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1.3 Langfristige Wirkungen

    1.3.1 Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.
    Die Schule schöpft ihre Möglichkeiten zur Verringerung von ungleichen Bildungschancen und Benachteiligungen aus.

    Es besteht ein breiter Konsens, dass der Bildungserfolg nicht durch Faktoren wie sozialer Status, Migrationshintergrund, Behinderung oder Geschlecht bestimmt sein darf. Wenn auch eine Vielzahl von Faktoren die Bildungsgerechtigkeit beeinflusst, hat Schule jedoch einen erheblichen Anteil, dass die Bildung der Schülerinnen und Schüler erfolgreich verläuft. Es muss sensibel geschaut werden, wie es der Schule gelingen kann, schulische Chancendisparitäten zu lokalisieren und zu beheben.

    Die hier zur Verfügung gestellten Materialien weisen auf u.a. Forschungsergebnisse zum Thema Bildungsgerechtigkeit hin. Es werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen.

    Hier sei ebenso auf die Materialien zur Dimension 2.6 zur Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität sowie zu dem Kriterium 3.2.1 in der Dimension 3.2 zu Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit verwiesen.

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    Forschungsergebnisse zur Bildungsgerechtigkeit Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2016 Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Ergebnisse aus der Forschung.

    Das vorliegende Dokument fasst Forschungsergebnisse zum Thema Bildungsgerechtigkeit zusammen. Das Autorenteam kommt abschließend zu der Aussage, dass nur „hohe Qualitätsstandards in schulischen Lernorten vor Ort“ sicherstellen können, dass die gewünschten Bildungsziele und -standards erreichbar sind.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusministerkonferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die dazu dienen, zentrale Ansatzpunkte zu benennen, um benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen. Ein Fokus liegt auf den Bereichen Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel, Lehramtsausbildung und -fortbildung, strukturelle Ansätze, Personalentwicklung und Sachausstattung.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Geschlechterdisparitäten im Bildungsverlauf Große-Venhaus, Gerd 2009 Mädchen und Jungen auf ihrem Weg durch das allgemeinbildende Schulsystem – Geschlechterdisparitäten im Bildungsverlauf.

    Die klassische Geschlechterkonstruktion bei Jungen und jungen Männern gerät zunehmend ins Wanken. Der Beitrag untersucht vor diesem Hintergrund, wie unterschiedlich Mädchen und Jungen tendenziell im Verlauf der Bildungsstufen des allgemeinbildenden Schulsystems abschneiden. Als eine unterstützende Maßnahme wird die Erhebung von Schülerdaten im bildungsbiografischen Längsschnitt angesehen, die weiteren Aufschluss über kumulative Effekte entlang schulischer Weichenstellungen im Bildungsverlauf bieten kann.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Impulse für die Koedukation an Schulen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2015 Gleichberechtigung praktisch lehren - lernen - leben. Diese Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW gibt Impulse für die Koedukation an Schulen und für ein Konzept zur Förderung der Gleichberechtigung (Gender Mainstreaming). Die Broschüre zeigt schulische Handlungsfelder und Themen mit Gleichstellung auf. Außerdem beinhaltet sie u. a. hilfreiche Impulsfragen zur geschlechterdifferenzierten Analyse von Unterricht und Schulleben. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Faktoren für Erfolg in der Schule. Himmelrath, Armin 2018 Wie sozial benachteiligte Schüler erfolgreich werden.

    Noch immer entscheidet vor allem die soziale Herkunft darüber, wie viel Erfolg Kinder in der Schule haben. Forscher haben nun anhand der Pisa-Daten analysiert, was Schülerinnen und Schülern aus bildungsfernen Familien hilft (vgl. 1. Link).

    Ebenso zeigt die Pisa-Auswertung, dass Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Haushalten heute besser als noch vor zehn Jahren abschneiden, wenn Klima und Durchmischung an der Schule stimmig sind (vgl. Link 2).

    Link zum Material 1 eingesehen am: 13.10.2018Link zum Material 2 eingesehen am: 13.10.2018

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    Bericht zur Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem Bertelsmann Stiftung 2014 Chancenspiegel 2014. Regionale Disparitäten in der Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme. Der Bericht bietet eine Übersicht über die Chancengerechtigkeit im deutschen Bildungssystem. Er geht auf die regionalen Unterschiede sowie die sozialen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und deren Einfluss auf den Bildungsweg eines Einzelnen ein. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Soziale Ungleichheiten in schulischer und außerschulischer Bildung Solga, Heike & Dombrowski, Rosine 2009 Arbeitspapier 171: Soziale Ungleichheiten in schulischer und außerschulischer Bildung - Stand der Forschung und Forschungsbedarf.

    Bildungsarmut vermindert oftmals Partizipationschancen und ist mitverantwortlich für Ungleichheiten in Lebensläufen. Auch gilt immer noch, dass Lernerfolg in Deutschland eng an die soziale Herkunft geknüpft ist. Das Arbeitspapier gibt hier einen zeitpunktbezogenen Ein- bzw. Überblick in die sozialen Ungleichheiten der schulischen und außerschulischen Bildung. Dabei werden insbesondere Aspekte wie „Migrationshintergrund“ und „Geschlecht“ berücksichtigt.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Empirische Befunde zur Elternbeteiligung und unterschiedlichen Bildungschancen Betz, Tanja; Bischoff, Stefanie; Eunicke, Nicoletta; Kayser, Laura B. & Zink, Katharina (Hrsg.) 2017 Partner auf Augenhöhe? Forschungsbefunde zur Zusammenarbeit von Familien, Kitas und Schulen mit Blick auf Bildungschancen.

    Die Autorinnen analysieren  internationale empirische Studien zu Elternbeteiligung und Ungleichheiten in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Auf dieser Grundlage liefern sie zahlreiche Impulse, um die Zusammenarbeit anders zu denken und zu gestalten – und damit die Bildungschancen zu verbessern.

    Link zum Verlag eingesehen am: 13.10.2018

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    Menschen mit Behinderung und ihr Weg in Ausbildung und Beruf Niehaus, Mathilde; Kaul, Thomas; Friedrich-Gärtner, Lene; Klinkhammer, Dennis & Menzel, Frank 2012 Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf.

    Die Studie ermöglicht einen Überblick über die Zugangschancen von jungen Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung. Kapitel 3 beleuchtet insbesondere die Rolle der Schulen für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Jugend-Migrationsreport Stürzer, Monika; Täubig, Vicki; Uchronski, Mirjam & Bruhns, Kirsten 2012 Schulische und außerschulische Bildungssituation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Jugend-Migrationsreport: Ein Daten- und Forschungsüberblick.

    Der Jugend-Migrationsreport ist eine Zusammenstellung von empirischen Befunden. In den Fokus genommen werden Bildungsverläufe und -abschlüsse an Schulen, die Berufsausbildung und die akademische Ausbildung sowie die non-formale Bildung im Bereich der Jugendarbeit. Dieser Forschungsüberblick zeigt die Chancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration auf.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Individuelle Bedingungen für erfolgreiche Bildungskarrieren Fresow, Martin; Rettich, Paulina; Gniewosz, Burkhard & Reinders, Heinz 2012 Individuelle Bedingungen für erfolgreiche Bildungskarrieren bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Bildungsaspirationen üben u.a. einen Einfluss auf die Schulleistungen und die Bildungsentscheidungen von Kindern, aber auch ihren Erziehungsberechtigten, aus. Es hat sich gezeigt, dass Migrantenkinder (aber auch deren Erziehungsberechtigte) durchschnittlich höhere Bildungsaspirationen haben als Einheimische. Dies steht oft in Verbindung mit schlechteren Leistungen in der Schule. Die vorliegenden Ausführungen orientieren sich stark an dem Projekt KuBiS und stellen zusammengefasst die wichtigsten "Eckpfeiler" vor. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Monitor Digitale Bildung Schmid, Ulrich; Goertz, Lutz & Behrens, Julia (Bertelsmann Stiftung) 2016 Monitor Digitale Bildung Berufliche Ausbildung im digitalen Zeitalter. Der „Monitor Digitale Bildung“ der Bertelsmann Stiftung schafft erstmals eine umfassende und repräsentative empirische Datenbasis zum Stand des digitalisierten Lernens in den verschiedenen Bildungssektoren in Deutschland – Schule, Ausbildung, Hochschule und Weiterbildung.
    Eine der Kernfragen ist: Wie kann digitales Lernen benachteiligte Lernende fördern und den Zugang zu den einzelnen Bildungssektoren insgesamt erhöhen?
    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule trägt dazu bei, dass die Wahl des weiteren Bildungsweges nicht entscheidend von sozialem Status, Migrationshintergrund oder Behinderung geprägt ist.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass bei der Berufswahl der Mädchen und Jungen die traditionellen Rollenzuschreibungen überwunden werden und eine selbstbestimmte und unabhängige Lebensführung ermöglicht wird.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler nach erfolgreichem Schulbesuch den Besuch einer weiterführenden Schule, eine Ausbildung, ein Studium oder eine Erwerbstätigkeit anstreben.
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    1.3.2 Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.
    Die von den Schülerinnen und Schülern erworbenen Kompetenzen ermöglichen ihnen weiteres erfolgreiches Lernen.

    Unter anderem wird von der Schule erwartet, die Anschlussfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an weiterführende Schulen, Ausbildung, Studium und Beruf sicher zu stellen. Auch wenn vielfältige Einflüsse eine Rolle spielen, sind die fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen, zu deren Entwicklung die Schule beiträgt, weit über die Schulzeit hinaus grundlegend für die Fähigkeiten und Bereitschaften, weiter zu lernen und sich auf neue Anforderungen flexibel einstellen zu können. Die nachhaltigen Wirkungen der schulisch begleiteten Lern- und Entwicklungsprozesse lassen sich vor allem am weiteren Bildungs- bzw. Ausbildungsweg der Schülerinnen und Schüler erkennen.

    Ergänzend können auch die in Bezug zum Übergangsmanagement im Kriterium 2.5.5 eingestellten Materialien für die Gestaltung der Prozesse hilfreich sein.

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    Studie zur Berufsorientierung Institut für Demoskopie Allensbach 2014 Schule, und dann? Herausforderungen bei der Berufsorientierung von Schülern in Deutschland.

    Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Vodafone Stiftung in ganz Deutschland Schülerinnen und Schüler befragt, wie sie sich auf ihre Ausbildungs- und Berufswahl vorbereiten, welche Unterstützung sie bekommen und hilfreich finden und welche weiteren Hilfen sie benötigen. Gleichzeitig wurden für diese Studie Erziehungsberechtigte dazu befragt, wie sie ihre Kinder in dieser wichtigen Phase unterstützen.
    Es wird deutlich, dass eine professionelle und individuelle Berufsorientierung, die an den Schulen die Erfahrungen von Unternehmen und den zuständigen Behörden, wie der Bundesagentur für Arbeit, zusammenbringt, wünschenswert wären.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Betriebliche Anforderungen an zukünftige Auszubildende Protsch, Paula; Gerhards, Christian & Mohr, Sabine 2017 BIBB Report 2/2017 - Welche Anforderungen stellen Betriebe an zukünftige Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss? Der Report des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beschäftigt sich mit den Anforderungen von Ausbildungsbetrieben an Bewerber und Bewerberinnen mit einem mittlerem Schulabschluss. Analysiert werden die bevorzugt eingestellten Absolventen und Absolventinnen in Bezug auf Schulnoten, Sozialverhalten und Fehlzeiten in der Schule. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    JIM-Studie 2016 Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2016 Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-jähriger in Deutschland. Im Rahmen der Jugend-Information-(Multi-)Media-Studie (JIM) 2016 wurden Jugendliche in Deutschland zu ihrem Medienumgang unter anderem im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule befragt. Dabei ging es auch um Regelungen in Bezug auf Handy und WLAN in der Schule. Mit 94 Prozent dürfen fast alle Befragten ihr Handy mit in die Schule nehmen, dort ist die Nutzung dann aber unterschiedlich reglementiert. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    Beeinflussung von Bildungsentscheidungen durch eine Verkürzung der Gymnasialschulzeit Krüger, Mirko 2016 Rezension zu Meyer, T., Thomson, S. L. & Schneider, H. (2015). New Evidence on the Effects of the Shortened School Duration in the German States: An Evaluation of Post-Secondary Education Decisions.

    In der Schulzeitdebatte wird angenommen, dass Absolventinnen und Absolventen, die das Abitur nach 12 Schuljahren erworben haben, häufiger als diejenigen mit 13-jähriger Schulzeit eine freiwillige Auszeit zwischen Schule und Studium einlegen.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Lage des deutschen Bildungswesens Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2016 Bildung in Deutschland 2016.

    Der Bericht bietet eine umfassende Darstellung der Lage des deutschen Bildungswesens. Es werden Bildungsprozesse abgebildet und Leistungen der verschiedenen Bereiche des deutschen Bildungswesens aufgezeichnet. Bildungsberichterstattung ist dabei als Bestandteil eines umfassenden Bildungsmonitorings zu verstehen.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Studien zu Bildungsverläufen in Deutschland - vom Kleinkind bis zum Erwachsenen 2017 NEPS - Bildungsverläufe in Deutschland Das Nationale Bildungspanel - NEPS (National Education Panel Study) zeigt, mithilfe von sechs verschiedenen Probandengruppen, welche Bildungswege Menschen in Deutschland wählen und warum sie sich für diese entscheiden. Dabei wird u.a. auf den Einfluss von Familie, Freundschaften und Schule eingegangen. Die Studien zeigen, dass Bildung und Lernen in verschiedenen Bereichen und ein Leben lang stattfindet. Link zum Portal eingesehen am: 13.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schülerinnen und Schüler kommen mit den Anforderungen der aufnehmenden Einrichtungen gut zurecht.
    • Die Schülerinnen und Schüler absolvieren erfolgreich den weiterführenden Bildungsweg.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler motiviert sind, lebenslang zu lernen.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler kreativ mit neuen Anforderungen umgehen und sich entsprechende Kompetenzen und Wissensbestände erabeiten können.
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    1.3.3 Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am gesellschaftlichen Leben beteiligen können.
    Die Schule schafft Voraussetzungen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sich in ihrer weiteren Biographie am gesellschaftlichen Leben beteiligen können.

    Der schulische Lebens- und Lernraum ist Teil der vielfältigen auch außerschulisch geprägten Sozialisations-, Bildungs- und Erziehungsprozesse, die letztlich eine Persönlichkeit, ihre Haltungen und die weiteren sozialen Entwicklungschancen prägen. Ein zentrales Bildungs- und Erziehungsziel aller Schulgesetze der Bundesländer ist der mündige, urteilsfähige Mensch, der sich gesellschaftlich einbringen und beteiligen kann. Die Schule nimmt die Verantwortung, die Schülerinnen und Schüler auf die Beteiligung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten, u.a. dadurch wahr, dass sie neben anderen Institutionen (Vereine, Kulturstätten etc.) Gelegenheiten zur Übernahme von Verantwortung in der Schule sowie Möglichkeiten zur Teilhabe am kulturellen, sozialen und kommunalen Leben für die Schülerinnen und Schüler schafft und systematisch bei pädagogische-didaktischen Entscheidungen auch langfristige Wirkungen für Schülerinnen und Schüler mit reflektiert.

    Absolventenbefragungen können darüber Aufschluss geben, wie gut es der Schule gelungen ist, ihre Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich in ihrer weiteren Biographie am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

    Hier sei auf die unterschiedlichen Aktivitäten verwiesen, die sich aus den Materialien der Inhaltsbereiche 2 zu Lehren und Lernen und vor allem 3 zur Schulkultur heranziehen lassen, die Schulen darin unterstützen sollen, ihre Schülerinnen und Schüler zur gesellschaftlichen Teilhabe zu befähigen.

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    Beitrag der Schulen zur Demokratiepartizipation Abs, Hermann Josef & Hahn-Laudenberg, Katrin 2017 Das politische Mindset von 14-Jährigen - Ergebnisse der International Civic and Citizenship Education Study 2016 Münster Waxmann Verlag Basierend auf der internationalen ICCS-Studie 2016, eruieren die Autorinnen und Autoren, wie nordrhein-westfälische Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich an Entscheidungsprozessen partizipieren und Verantwortung übernehmen. Die zugrundeliegende Forscherfrage erörtert, inwieweit Jugendliche in der Schule auf ihre Rolle als Bürgerinnen und Bürger in Demokratien vorbereitet werden. Im Kapitel 4 wird darauf eingegangen, über welche Kompetenzen zur Analyse des politischen Geschehens Schülerinnen und Schüler verfügen. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    Musikalische Bildungsverläufe nach der Grundschulzeit Kranefeld, Ulrike; Göllner, Michael & Niessen, Anne 2016 Ausgewählte Ergebnisse des BMBF-Forschungsschwerpunkts zu den Aspekten Adaptivität, Teilhabe und Wirkung.

    Die dargestellten Ergebnisse dieser Abschlussdokumentation, eine Fortsetzung des Programms „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) der Länder NRW und Hamburg, beantworten die Frage: Welche Auswirkungen hat Musikunterricht, wenn er mit dem Erlernen eines Instruments verbunden ist, auf den kulturellen und besonders den musikalischen Bildungsverlauf von Kindern? Mit dem zweiten Link gelangen Sie direkt zur Ausgangsstudie "Instrumentalunterricht in der Grundschule - Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm: Jedem Kind ein Instrument".

    Link zum Material 1 eingesehen am: 13.10.2018Link zum Material 2 eingesehen am: 13.10.2018

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    Untersuchung der Alltagsfähigkeiten Erwachsener Rammstedt, Beatrice (Hrsg.) 2013 Grundlegende Kompetenzen Erwachsener im internationalen Vergleich: Ergebnisse von PIAAC 2012.

    In dieser OECD-Studie werden 16 bis 65 Jahre alte Erwachsene in Lesen, alltagsmathematischen Kompetenzen und technologiebasiertem Problemlösen getestet. PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) wurde im Jahr 2012 zum ersten Mal in 24 Ländern durchgeführt und soll alle zehn Jahre wiederholt werden. Hierzu wurden in jedem Land mindestens 5.000 Erwachsene befragt und getestet.

    Link zum Material eingesehen am: 13.10.2018

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    "Outcome"-Befragung der Laborschule Hollenbach, Nicole & Weingart, Gail 2003 "Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile ..." Beiträge zur Evaluation der Laborschulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen). Die Autorinnen präsentieren verschiedene Berichte aus den thematischen Schwerpunkten des Projekts "Absolventenstudie" der Laborschule Bielefeld. Ausgehend von der Frage der "Wirksamkeit" wurden regelmäßig Befragungen der Absolventinnen und Absolventen zu zwei Zeitpunkten durchgeführt. Dieser Datenpool wird zur Evaluation der pädagogischen Arbeit genutzt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.10.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule trägt zur Entwicklung von Wertorientierungen und Haltungen bei, die für die Bereitschaft, sich zu engagieren und am gesellschaftlichen Leben aktiv teilzuhaben, grundlegend sind.
    • Die Schule trägt zur Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes bei.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler sich in sozialen und gesellschaftlichen Bereichen engagieren.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler aktiv am kulturellen Leben teilnehmen können.
    • Die Schule trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler ehrenamtliches Engagement zeigen.
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© 2018 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 2018