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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.2 Kompetenzorientierung

    2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
    Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

    Den nationalen Bildungsstandards wie auch den nordrhein-westfälischen Lehrplänen wird der Kompetenzbegriff nach Weinert zugrunde gelegt, der Kompetenzen definiert als „die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können” (Weinert, 2001, S. 27f.). Dieser komplexe Kompetenzbegriff beschränkt sich nicht allein auf das Beobachtbare und Überprüfbare, sondern benennt komplexe Dispositionen, die Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten ebenso wie Einstellungen, Motive und Haltungen umfassen. Von Handlungen (also dem Beobachtbaren), wie sie in Standards und den Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne formuliert werden, kann auf die dahinter liegenden Dispositionen geschlossen werden. Die weitgehende Beschränkung der Lehrplan-Vorgaben auf möglichst beobachtbare Aspekte verstellt deshalb nicht den Blick auf die komplexen Kompetenzen, die dem Überprüf- und Beobachtbaren zugrunde liegen. Eine Kompetenz, wie sie in den Lehrplänen genannt wird, kommt nur zur Entfaltung, wenn entsprechende Haltungen und Einstellungen mitentwickelt wurden. Entscheidend für die Kompetenzorientierung ist es, das Ziel des Unterrichts zu nehmen: Was kann jede und jeder Lernende am Ende eines definierten Lernzeitraumes? Vom Ziel her, d.h. von den zu entwickelnden Kompetenzen, wird der Weg dorthin – die Unterrichtsplanung – gedacht, geplant und organisiert. Damit verlagert sich die Perspektive der pädagogischen Verantwortung, auf das, was die Schülerinnen und Schüler am Ende tatsächlich können, also durch die entsprechenden Lernarrangements gelernt haben. Dies stellt hohe Anforderungen an die eigenverantwortlichen Schulen, deren Lehrkräfte und die umzusetzenden didaktischen Konzepte, die sich daran messen lassen müssen, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler die angestrebten Kompetenzen auch tatsächlich erreichen.

    Literatur: Weinert, Franz E. (2001). Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit. In Franz E. Weinert (Hrsg.), Leistungsmessungen in Schulen. (S. 17-31) Weinheim: Beltz.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Kompetenzorientierung - Eine veränderte Sichtweise auf das Lehren und Lernen in der Grundschule Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Die vorliegende Handreichung beleuchtet zunächst den Zusammenhang zwischen Bildungsstandards, Kernlehrplänen und dem Erwerb von Kompetenzen. Als Hilfestellung für die Umsetzung im Unterricht werden anschließend Bezüge zu den aktuellen Lehrplänen gegeben und Beispiele für kompetenzorientierte Lernaufgaben für einzelne Fächer dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 21.06.2017

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    Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System - Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven Bretschneider, Markus; Görmar, Gunda; Lorig, Barbara & Mpangara, Miriam 2012 Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System - Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven. Welche Auswirkungen hat eine Kompetenzorientierung auf die Prüfungen in den Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung? Dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt „Kompetenzbasierte Prüfungen im dualen System – Bestandsaufnahme und Gestaltungsperspektiven". Ziel ist es, ein möglichst umfassendes Bild der Prüfungspraxis in den jeweiligen Berufen auf Grundlage des „Referenzrahmens für kompetenzbasierte Prüfungen“ zu erhalten, die kompetenzbasierten Ansätze zu identifizieren und auf dieser Grundlage konkrete Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Link zum Material eingesehen am: 07.07.2017

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    Kompetenzorientierung zwischen Standardisierung und Individualisierung Ziener, Gerhard 2015 Hierbei handelt es sich um eine PowerPoint-Präsentation, die dokumentiert wurde als Veröffentlichung der ptz Stuttgart - Pädagogisch-Theologisches Zentrum Stuttgart. Die Präsentation kann gerne per E-Mail zugesandt werden. Senden Sie einfach eine Anfrage an: referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de.

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    Vortrag "Lust auf Lehren – Lust auf Lernen" Ziener, Gerhard 2008 Die Seite der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg bietet einen Reader zum Vortrag von Gerhard Ziener mit praxisnahen Materialien zur Reflexion des Kompetenzbegriffs und zur Gestaltung kompetenzorientierten Unterrichts. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 21.06.2017

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    Kompetenzorientierung - Prozessmodell Unterricht Amt für Lehrerbildung (Frankfurt)/Institut für Qualitätsentwicklung (Wiesbaden) Kassel Im Rahmen der  Webpublikation "Kompetenzorientierung - Prozessmodell Unterricht" werden fünf Handlungsfelder erläutert, die es bei der Lernprozessgestaltung mit dem Ziel des langfristigen Erwerbs von fachspezifischen und überfachlichen Kompetenzen zu berücksichtigen gilt.   Zum Material

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    Wie unterrichtet man Kompetenzen? Lersch, Rainer 2009 Wie unterrichtet man Kompetenzen? Die Präsentation wurde erstellt für das Netzwerk „Empiriegestützte Schulentwicklung“ (EMSE). Neben einer begrifflichen Klärung werden u. a. didaktische Konsequenzen sowie Überlegungen zur Unterrichtsplanung sowie Beispiele kompetenzfördernder Unterrichtseinheiten dargestellt. Bei der Präsentation handelt es sich um PPT-Folien. Link zur Präsentation eingesehen am: 21.06.2017

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    Berufliche Bildung: Entwicklung von Lernsituationen dargestellt am Bildungsplan Friseurin/Friseur QUA-LiS NRW 2015 Die Präsentation schlüsselt Lernsituationen im Kontext der didaktischen Jahresplanung dahingehend auf, welche Kompetenzen im Rahmen eines kompetenzorientierten Unterrichts jeweils in den Fokus rücken. Zum Arbeitsmaterial

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    Biologie: GloFish - Inhaltsfeld 7: Gene und Vererbung (Gesamtschule) QUA-LiS NRW Das vorliegende Material ist beispielhaft aus dem Lehrplannavigator entnommen. Es enthält eine komplexe Unterrichtsreihe/Lernumgebung für den Biologieunterricht der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Gesamtschule. Es beinhaltet eine Vielzahl von Lernaufgaben zu Themen des Inhaltsfelds 7: Gene und Vererbung. Zum Arbeitsmaterial Link zum Lehrplannavigator eingesehen am: 21.06.2017

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    Deutsch: Kompetenzorientierte Lernaufgabe Deutsch (Primarstufe) QUA-LiS NRW Bei diesem Material handelt es sich um ein Angebot zu kompetenzorientiertem Unterricht im Fach Deutsch: KompAss - Kompetenzorientierte Aufgaben für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 21.06.2017

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    Französich - Lernaufgaben konstruieren (Abendgymnasien und Kollegs) QUA-LiS NRW Dieses Unterstützungsmaterial für die Unterrichtsentwicklung im Fach Französisch ist Bestandteil des Materialangebots zur Implementation der Kernlehrpläne für Abendgymnasien und Kollegs. Sie finden es dort unter 'Atelier 3'. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 21.06.2017

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    Katholische Religionslehre: Tod und die Hoffnung auf Vollendung (Gymnasium) QUA-LiS NRW 2012 Es handelt sich um kompetenzorientierte Aufgabenbeispiele für das Gymnasium (G8) für das Fach Katholische Religion mit der Themenstellung "Tod und die Hoffnung auf Vollendung (Jg. 9)". Zum Material Link zum Material eingesehen am: 21.06.2017

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    Mathematik, Unterrichtsvorhaben Wachstumsprozesse. Materialien für das Gymnasium (Sek.II). QUA-LiS NRW 2014 Soest Es handelt sich um Materialien zum Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II, konkretisiert am Unterrichtsvorhaben zu exponentiellen Wachstumsprozessen. Zum Material

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    Kompetenzorientierung im Unterricht. Eine Präsentation für die Arbeit in schulischen Gremien Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München 2011 Kompetenzorientierung im Unterricht. Eine Präsentation für die Arbeit in schulischen Gremien. Es handelt sich um eine Präsentation zur Kompetenzorientierung im Unterricht, die schulformübergreifend angelegt und für die Arbeit in verschiedenen Gremien nutzbar ist. Die Präsentation ist als PPT veröffentlicht. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 21.06.2017

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    Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung Hasselhorn, Marcus 2010 Metakognitive Lernkompetenzen und ihre Förderung. Die vorliegende Präsentation informiert in sehr komprimierter und übersichtlicher Form über metakognitive Lernkompetenzen und ihre Bedeutung für das Lernen und ihre Förderungsmöglichkeiten. Die anlässlich einer Tagung „Lerncoaching im Unterricht“ 2010 in Brugg/Schweiz gehaltene Präsentation bietet eine Grundlage für die Arbeit und Visualisierung bspw. in Gremien. Darüber hinaus werden hilfreiche Verweise auf andere Materialien oder Literatur gegeben. Link zur Präsentation eingesehen am: 21.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    "mach es gleich!" Eine Lehr- und Lernmappe für Theorie und Praxis zum Thema Gender und Schule für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Chancengleichheitsstelle der Stadt Konstanz; Landratsamt Bodenseekreis; Amt der Vorarlberger Landesregierung 2013 Bregenz Die Lehr- und Lernmappe "mach es gleich: gender und schule" aus Baden-Württemberg umfasst zahlreiche Praxisbeiträge zu den Themen Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Sie bietet Lehrkräften Orientierung, um geschlechtsspezifische Rollenmuster zu erkennen und mit ihnen in der Schule umzugehen. Das Projekt eignet sich für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 21.06.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lehrplannavigator QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Im Lehrplannavigator finden Sie die Lehrpläne für die Grundschule, die Sekundarstufe I, die Sekundarstufe II und die Abendrealschule. Damit verbunden werden Beispiele für schulinterne Lehrpläne sowie ergänzende und unterstützende Hinweise und Materialien für die unterrichtliche Umsetzung angeboten. Link zum Lehrplannavigator eingesehen am: 09.06.2017

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    Bildungsportal NRW - Schulentwicklung - Lernstandserhebungen 8 QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 31
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Dieses Online Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien wie die Beschreibungen der verschiedenen Kompetenzniveaus für die Fächer stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Insbesondere die Informationen für Lehrkräfte im Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung stellen eine gute Hilfe dar, wenn klassenübergreifend oder in der Fachkonferenz und/oder Lehrkräftekonferenz die Lernstandserhebungen als Grundlage genutzt werden, um Unterricht zu planen, zu evaluieren und ggf. zu verändern. Link zum Portal eingesehen am: 21.06.2017

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    Projekt KompAss QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Das Projekt KompAss bietet kompetenzorientierte Aufgaben und Lernarrangements für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Projekt eingesehen am: 09.06.2017

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    SINUS NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    SINUS ist ein Projekt zur Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts. Ursprünglich von der Bund-Länderkommission initiiert wird SINUS in der zurzeit laufenden fünften Phase eigenständig durch das Land NRW fortgeführt. Die neue Phase baut auf bisherigen Erfahrungen und Ergebnissen auf und erweitert den Rahmen konsequent in Richtung einer Entwicklung von kompetenzorientierten Unterrichtskonzepten. Zurzeit werden zu verschiedenen Themenschwerpunkten 12 Projekte in Mathematik und in den Naturwissenschaften bearbeitet und mit Materialien hinterlegt (siehe hierzu insbesondere Menüpunkt "Abgeschlossene Projekte"). Die Ergebnisse dieser Projekte wurden schrittweise bis Ende 2015 veröffentlicht. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    KMK Bildungsstandards

    Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
    Taubenstraße 10
    10117 Berlin
    Postfach 11 03 42 in 10833 Berlin
    030 - 254 184 99

    Bonner Büro:
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    Postfach 22 40 in 53012 Bonn
    0228 - 50 10
    info@kmk.org

    Im Rahmen der Strategie der Kultusministerkonferenz (KMK) stellen die für alle Länder gültigen Bildungsstandards eine verbindliche Zielvorgabe dar. Sie beschreiben die Kompetenzen, die in den Bildungsgängen erreicht werden sollen. Die Bildungsstandards sind in den nordrhein-westfälischen Kernlehrplänen vollständig enthalten. Auf der angegebenen Seite des Portals der KMK können die Bildungsstandards für den Primarbereich, Hauptschulabschluss, Mittleren Schulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife heruntergeladen werden. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Individuelle Kompetenzentwicklungswege: Bildungsgangarbeit in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Berufsbildung@qua-lis.nrw.de

    Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Bildungsgängen der Ausbildungsvorbereitung und deren curriculare Verankerung steht als Herausforderung für Bildungsgangteams im Zentrum des Forschungs- und Entwicklungsprojekts InBig. Während der Projektlaufzeit von fast drei Jahren wurde die Entwicklungsarbeit an den 17 Berufskollegs durch das centre for vocational education and training (cevet) der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet, unterstützt und dokumentiert. Link zum Projekt eingesehen am: 21.06.2017

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    Fokus "Kompetenzen" DIPF: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Das Portal bietet Online-Informationen, Projekte, Informationen zu zentralen Fragestellungen und zu zentralen Diskussionen. Zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    for.mat - Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
    Otto-Mayer-Str. 14
    67346 Speyer
    Hierbei handelt es sich um ein Projekt der Kultusministerkonferenz (KMK) unter Beteiligung aller Bundesländer. Von der Projektgruppe wurden Konzeptionen und Materialien mit dem Ziel der systematischen Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen bzw. Fachgruppen erarbeitet, die hier zu finden sind. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Forschungsübersicht: Individuelle Förderung in Ganztagsschulen pol-di.net e.V.
    politik-digital.de
    Auf der Basis von Interviews an Grund- und SI-Schulen wurden professionelle Handlungskonzepte der individuellen Förderung an Ganztagsschulen analysiert. In einem zweiten Schritt wurden Perspektiven der Weiterentwicklung aufgezeigt. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    gender und schule Online-Redaktion:
    Silke Gardlo (Leiterin der Webportale)
    0511 - 336 506 25
    frauenserver@vernetzungsstelle.de
    Das Themenportal informiert über Projekte und Materialien zu Gender im Fachunterricht, in der Berufsorientierung, in Beratung und Prävention und in der Elternarbeit. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Individuell Gesteuertes Lernen (IGL)(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg
    Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    196216@schule.nrw.de
    info@gemeinschaftsschule-rheinberg.de
    Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Europaschule Rheinberg von Beginn an, sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur des "Individuell Gesteuerten Lernens" (IGL). Der Praxisbeispielbeschreibung sind beispielhaft Ausschnitte des Englischportfolios beigefügt. Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 14.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsmessung (Grundschule)

    Südschule Grundschule der Alten Hansestadt Lemgo
    Am Stiftsland 8
    32657 Lemgo
    05261 - 976 20
    suedschule@schulen-lemgo.de

    An der Südschule melden sich Kinder zu individuellen Zeitpunkten je nach Lerntempo für ihre Mathematikarbeiten an. Die erbrachte Leistung wird ihnen in erreichten Kompetenzstufen je nach Anforderungsniveau über einen ausführlichen Rückmeldebogen sowie in der Besprechung der einzelnen Arbeit und in Noten zurückgemeldet. Auf der Homepage der Schule werden die besonderen Entwicklungsakzente der Schule dargestellt. Im Downloadbereich sind hilfreiche Materialien hinterlegt. Besonders in dem Reader "Schulentwicklung von der Nachbarschaftsschule hin zur jahrgangsübergreifenden Ganztagsschule mit inklusivem, an BüZ-Standards ausgerichtetem Profil" finden sich weitere Beispiele zur Leistungsdokumentation in der Südschule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 14.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck
    Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Grundlage der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck sind u. a. ausführliche Lernerfolgsberichte mit Selbst- und Fremdeinschätzung - ein Ansatz, der auch mit Vergabe von Noten denkbar ist. Neben einer kurzen Darstellung der verschiedenen Elemente der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck enthält die Anlage ein notenfreies Zeugnis der Schule für die Klasse 8 und die exemplarische Übersicht über eine Lernaufgabe "NW Jahrgangsstufe 5, Sinne und Wahrnehmung" mit einer entsprechenden Lernerfolgsübersicht, die in Ich-kann-Sätzen formuliert ist und die Möglichkeit der Selbst- und Fremdeinschätzung bietet. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Lernarrangements im vernetzten Unterricht (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck
    Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Für die Fächer Deutsch, Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften und Religion stehen in der Gemeinschaftsschule Billerbeck niveaudifferenzierte Lernbausteine zur Verfügung, die durch insgesamt sechs Leitfragen miteinander vernetzt sind, auf die das Bildungsziel des jeweiligen Lernbausteins ausgerichtet wird. Die Schülerinnen und Schüler organisieren ihr Lernen in einem bestimmten Rahmen bezüglich ihres Lernniveaus, ihrer Lernzeit und der Auswahl der Expertenaufgabe eigenständig. Ein Beispiel für das Konzept ist für das Fach Religion beigefügt. Orientiert an einer der Epochenleitfragen werden hier exemplarisch die Bildungsziele, die Kompetenzen in Form von Ich-kann-Sätzen, die Lernschritte, ein Lernerfolgsbericht und ein Beiblatt für Expertenaufgaben dargestellt. Dazu passend gibt es eine methodische Anleitung zur Plakatgestaltung. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.2.1.1
    Die Schule fördert personale und soziale Kompetenzen.

    Unterrichtliche und außerunterrichtliche Lernangebote werden ausgehend von ihrem Ziel, den zu erwerbenden Kompetenzen, geplant und durchgeführt. Kompetenzorientierung in ihrer Vielschichtigkeit umfasst Haltungen von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Personal ebenso wie didaktische Planungsentscheidungen und die Gestaltung von unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Lernangeboten.

    Gute Qualität im Sinne des Referenzrahmens ist dann gegeben, wenn die Schule eine umfassende Förderung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler verfolgt. Dazu bietet die Schule den Schülerinnen und Schülern systematisch entsprechende Lerngelegenheiten. Eine umfassende Förderung von Kompetenzen beinhaltet die Förderung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen. Die Vermittlung überfachlicher Kompetenzen erfolgt in Verzahnung mit der Vermittlung fachlicher Kompetenzen. Die Vermittlung fachlicher Kompetenzen kann mit den Verfahren und Methoden der Qualitätsanalyse nicht in den Blick genommen werden. Deshalb findet hier eine Fokussierung auf überfachliche Kompetenzen statt.

    Die Schule fördert personale und soziale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler (z. B. Verantwortungsbereitschaft, Selbstbewusstsein, Konfliktfähigkeit, Teamfähigkeit, Toleranz). Hierzu verfügt die Schule über entsprechende Strategien (z. B. durch Wissensvermittlung, Ermöglichung persönlicher Erfahrungen und Reflexion, Verständigung über Erziehungsziele, Feedbackkultur).

    In diesem Analysekriterium erhält die Schule Rückmeldung, inwieweit sie in ihrer Kompetenzorientierung soziale und personale Kompetenz fördert und entsprechende unterrichtliche und außerunterrichtliche Lehr- und Lernsituationen gestaltet.

    2.2.1.2
    Die Schule fördert Lern-, Methoden- und Medienkompetenzen.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Die Schule fördert unterschiedliche Lern-, Methoden- und Medienkompetenzen der Schülerinnen und Schüler (z. B. metakognitive Strategien, vorausschauendes Denken, Umgang mit nicht-digitalen und digitalen Medien), indem sie den Schülerinnen und Schülern systematisch entsprechende Lerngelegenheiten bietet. Hierzu verfügt die Schule über entsprechende Strategien.

    In diesem Analysekriterium erhält die Schule Rückmeldung, inwieweit sie in ihrer Kompetenzorientierung Lern-, Methoden- und Medienkompetenzen fördert und entsprechende Lehr- und Lernsituationen gestaltet.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Berufliche Kompetenzen messen BiBB - Bundesinstitut für Berufsbildung 2010 Berufliche Kompetenzen messen. BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 39 1 10-33 Im Online verfügbaren Dossier "Berufliche Kompetenzen messen" finden sich kurze Artikel zu verschiedenen Aspekten der Messung von (beruflichen) Kompetenzen. Diskutiert werden grundlegende Fragestellungen zur Kompetenzmessung. Ein Schwerpunkt wird auf die sich bietenden Möglichkeiten zur computerbasierten Erfassung beruflicher Handlungskompetenz, dem Messen beruflicher Kompetenz im Berufsfeld Elektronik und der Messung mehrdimensionaler Kompetenzen im kaufmännischen Bereich, gesetzt. Darüber hinaus werden Bezüge zwischen Kompetenzmessung und Ausbildungsqualität und schliesslich auch zum Kompetenzmanagement in ausbildenden Unternehmen hergestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 15.05.2017

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    Kompetenzorientierung in der Berufsschule Dilger, Bernadette & Sloane, Peter F.E 2012 Kompetenzorientierung in der Berufsschule. Handlungskompetenz in den Versionen der Handreichungen der KMK zur Entwicklung lernfeldorientierter Lehrpläne. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 41 4 32-35 Der Beitrag nimmt das Verständnis von Kompetenz in den Verordnungen der dualen Ausbildung in den Fokus. Es wird dargestellt, auf welche Weise das Kompetenzverständnis in den Rahmenlehrplänen für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule formuliert wird. Link zum Artikel eingesehen am: 15.06.2017

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    Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise Klieme, Eckhard et al. 2007 Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards - Eine Expertise. Bonn, Berlin Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Die Expertise von Klieme et al. formuliert u.a. Vorschläge für die Gestaltung von Bildungsstandards. Link zur Expertise eingesehen am: 15.06.2017

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    Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - mehr Transparenz und Eigenverantwortung Klieme, Eckhard 2011 Bildungsstandards und Kompetenzorientierung - mehr Transparenz und Eigenverantwortung. Schule NRW 63 02 54-58 Der Autor stellt Bildungsstandards in ihrer Orientierungs- und Aufklärungsfunktion im Zusammenhang mit Kompetenzorientierung und Feedback vor. eingesehen am: 15.06.2017Zum Artikel

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    Jetzt sollen wir im Unterricht Kompetenzen machen. Wie geht das? Leisen, Josef o.J. Kompetenzorientierung im Unterricht. Ein Gespräch zwischen Referendar und Fachleiter. Zum Material

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    Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten Unterricht! Meyer, H. 2012 Kompetenzorientierung allein macht noch keinen guten Unterricht! Hierbei handelt es sich um ein praxisorientiertes Handout zum Vortrag auf der didacta 2012. Es enthält u.a. Informationen zum Kompetenzbegriff und verfolgt die Fragestellung, was kompetenzorientierten Unterricht ausmacht. Link zum Material eingesehen am: 10.02.2015

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    Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit Weinert, Franz E. 2014 Vergleichende Leistungsmessung in Schulen – Eine umstrittene Selbstverständlichkeit. Franz E. Weinert Leistungsmessungen in Schulen. 17-31 Weinheim Beltz International vergleichende Schulleistungsmessungen haben demonstriert, dass deutsche Schüler im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht nur mittelmäßige Kompetenzen erwerben. Dieses Ergebnis hat zu heftigen bildungspolitischen und pädagogischen Diskussionen geführt. Kritiker bezweifeln, ob solche empirischen Studien überhaupt einen praktischen Nutzen haben, wenn man an moderne Bildungsziele wie persönliche und schulische Autonomie sowie soziale Partizipation denkt. Andere betonen demgegenüber, dass durch diese Art von Untersuchungen vielen Bildungspolitikern, Lehrkräften und Erziehungsberechtigten die Augen geöffnet werden, wie problematisch die Situation der deutschen Schulen in einer Zeit zunehmender internationaler Konkurrenz ist. Dieser Band gibt kritisch-konstruktive Antworten auf viele der damit zusammenhängenden Fragen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.06.2017

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    Bildungsstandards in der Praxis – Kompetenzorientiert unterrichten. Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung NRW Ziener, Gerhard 2011 Bildungsstandards in der Praxis – Kompetenzorientiert unterrichten.Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung NRW. Das Handout steht im unteren Drittel der angegebenen Seite zum Download zur Verfügung. Das Material bietet Hilfen an, den Wechsel vom Input zum Output, von der Inhaltsorientierung zur Kompetenzorientierung nachvollziehbar zu machen. Dabei bezieht der Autor die Bildungsstandards mit ein und beschreibt den Weg von den Standards zum Unterricht. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 14.06.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung Bethscheider, Monika; Höhns, Gabriela & Münchhausen, Gesa 2011 Kompetenzorientierung in der beruflichen Bildung. Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband umfasst Aspekte der Diskussion der Kompetenzforschung in Verbindung mit aktuellen Arbeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.04.2017Dokumente:
    1. Bethscheider et al_2011_Kompetenzorientierung in der Beruflichen Bildung_Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Diagnostische Kompetenzen - Besser individuell fördern Bos, Wilfried & Hovenga, Nina 2010 Diagnostische Kompetenzen - Besser individuell fördern Schule NRW 8 383-385 Das Projekt UDiKom hat das Ziel, ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die diagnostische Kompetenz von Lehrkräften zu stärken. eingesehen am: 16.06.2017Zum Artikel

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    "Alter Wein in neuen Schläuchen" oder "Paradigmenwechsel"? Von der Lernzielorientierung zu Kompetenzen und Standards Conrad, Franziska 2012 "Alter Wein in neuen Schläuchen" oder "Paradigmenwechsel"? Von der Lernzielorientierung zu Kompetenzen und Standards. Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 63 5/6 302-323 Der Artikel thematisiert die Unterscheidung zwischen Kompetenzen und Standards einerseits und herkömmlichen Lernzielen andererseits vor dem Hintergrund der Lehrpläne und Kompetenzmodelle in den 16 Bundesländern. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.06.2017Dokumente:
    1. Conrad-AlterWein-Abstract-pdf.pdf

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    Themenheft: Kompetenzentwicklung. Paradigmenwechsel in Schule und Unterricht? Erpenbeck, John et al. 2011 Themenheft: Kompetenzentwicklung. Paradigmenwechsel in Schule und Unterricht? Lehren und lernen 37 8/9 4-61 Das Themenheft umfasst Artikel zu den Bereichen: Kompetenzen kompetent vermitteln, Standards und Kompetenzen, Kompetenzorientierung in der politischen und demokratischen Bildung, Lernen mit Profil, Von der Traumschule zur neuen MBS sowie Im Zentrum das christliche Menschenbild: Die Reformpädagogik des Marchtaler Plans. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.06.2017

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    Kompetenzorientierter Unterricht - wie geht das? Feindt, Andreas 2010 Kompetenzorientierter Unterricht - wie geht das? Andreas Feindt, Thomas Klaffke, Edeltraud Röbe, u.a. Friedrich Jahresheft XXVIII 2010 85-89 Seelze Friedrich Der Artikel stellt didaktische Herausforderungen im Zentrum der Lehrkraftarbeit dar. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzorientierter Unterricht - Eine didaktische Schatzsuche Feindt, Andreas & Meyer, Hilbert 2010 Kompetenzorientierter Unterricht - Eine didaktische Schatzsuche. Die Grundschulzeitschrift 237 29-33 Kompetenzorientierung bedeutet die Kompetenzen, die die Kinder mitbringen, ernst zu nehmen. Die Autoren zeigeninihrem Beitrag Möglichkeiten auf, um dem eigenen Unterricht eine mehr und mehr kompetenzorientierte Richtung zu geben. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 25.02.2016

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    Bildungsstandards: eine kritische Einführung Herzog, Walter 2013 Bildungsstandards: eine kritische Einführung. Stuttgart Kohlhammer In der Monographie wird das Konzept der "Bildungsstandards" kritisch beleuchtet. Dabei werden die politischen Rahmenbedingungen der Implementierung ebenso betrachtet wie praktische Probleme bei der Umsetzung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.02.2016

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    Professionelles Handeln von Lehrpersonen Höfer, Dieter & Steffens, Ulrich 2014 Professionelles Handeln von Lehrpersonen. Was bringt John Hattie wirklich? Eine kritische Auseinandersetzung mit der Hattie-Studie, die sechs Felder benennt, die für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler relevant sind. Link zum Artikel eingesehen am: 25.02.2016

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    Kompetenzfördernd unterrichten. 22 Schritte von der Theorie zur Praxis Lersch, Rainer 2007 Kompetenzfördernd unterrichten. 22 Schritte von der Theorie zur Praxis. Pädagogik 59 12 36-43 Das Erreichen von Kompetenzen als Ergebnisse schulischen Lernens erfordert konkrete Handlungsschritte, die in diesem Artikel dargestellt und mit einem Beispiel unterlegt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.02.2016

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    Grundlagen kompetenzorientierten Unterrichtens: von den Bildungsstandards zum Schulcurriculum Lersch, Rainer & Schreder, Gabriele 2013 Grundlagen kompetenzorientierten Unterrichtens: von den Bildungsstandards zum Schulcurriculum. Opladen u.a. Budrich Die Autoren stellen den Weg zum schuleigenen Curriculum dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.06.2017

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    Handbuch kompetenzorientierter Unterricht Paechter, Manuela; Stock, Michaela; Schmölzer-Eibinger, Sabine; Slepcevic-Zach, Peter & Weirer, Wolfgang 2012 Handbuch kompetenzorientierter Unterricht. Weinheim Beltz Auf der Basis der aktuellen bildungspolitischen Diskussion umfasst das Handbuch Konzepte zur Förderung des Kompetenzerwerbs im Unterricht. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 07.07.2017

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    Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2010 Konzeption der Kultusministerkonferenz zur Nutzung der Bildungsstandards für die Unterrichtsentwicklung. Bonn Carl Link Das Heft thematisiert den Weg von den Bildungsstandards zur kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung und zeigt Wege der Umsetzung auf. Link zum Material eingesehen am: 14.06.2017

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    Weiterentwicklung von Berufen - Herausforderungen für die Berufsbildungsforschung. Severing, Eckart & Weiß, Reinhold 2014 Weiterentwicklung von Berufen - Herausforderungen für die Berufsbildungsforschung. Bielefeld Bertelsmann Technischer Fortschritt und Veränderungen der Arbeitsorganisation führen zu einem permanenten Anpassungsbedarf der Berufsbildung. Dabei muss sich die berufliche Aus- und Weiterbildung nicht nur diesen Erneuerungen anpassen, sondern auch eine dauerhafte Verwertung der erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen gewährleisten. Es sind zukunftsfähige und nachhaltige Berufsbilder gefragt. Welchen Herausforderungen sich die Berufsbildungsforschung dabei stellen muss, wird in diesem Sammelband aufgezeigt. Es werden Ergebnisse der Qualifikationsforschung, Ansätze zur Strukturierung und Gestaltung von Berufen sowie die Verwertbarkeit beruflicher Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017Dokumente:
    1. Severing_2014_Weiterentwicklung_von_Berufen.pdf

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    Kulturelle Bildung als Baustein der Unterrichtsentwicklung Stute, Dirk & Wibbing, Gisela 2013 Kulturelle Bildung als Baustein der Unterrichtsentwicklung. Im diesem Artikel werden Ansätze dargestellt, die aufzeigen, wie es möglich ist, auf Basis aktueller didaktischer Konzepte und Diskussionen und im Sinne der Kompetenzorientierung, künstlerisch-kulturelle Methoden in den Unterricht einzubinden und für eine zeitgemäße Unterrichtsgestaltung auf fachlicher, pädagogischer wie auch auf methodisch-didaktischer Ebene effektiv zu nutzen. Dieser Artikel wurde auf der Wissensplattform www.kubi-online.de veröffentlicht. Die Beiträge stehen unter der Creative Commons Lizenz cc-by-nc-nd (Namensnennung, nicht-kommerziell, keine Bearbeitung). Den Lizenzvertrag finden Sie hier: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/legalcode eingesehen am: 14.06.2017Zum Artikel

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    Kompetenzorientierung - eine Herausforderung für die Lehrerbildung Wirtitsch, Manfred 2013 Kompetenzorientierung - eine Herausforderung für die Lehrerbildung. Schwalbach/Ts Wochenschau-Verlag Im Sammelband wird das österreichische Kompetenzmodell in seiner Relevanz für die Praxis und die Lehrerausbildung diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.06.2017

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    Herausforderung Vielfalt: Kompetenzorientierung zwischen Standardisierung und Individualisierung Ziener, Gerhard 2015 Hierbei handelt es sich um eine PowerPoint-Präsentation, die dokumentiert wurde als Veröffentlichung der ptz Stuttgart - Pädagogisch-Theologisches Zentrum Stuttgart. Die Präsentation kann gerne per E-Mail zugesandt werden. Senden Sie einfach eine Anfrage an: referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de.

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    Kompetenzorientiert unterrichten - mit Methode: Methoden entdecken, verändern, erfinden Ziener, Gerhard & Kessler, Matthias 2012 Kompetenzorientiert unterrichten - mit Methode: Methoden entdecken, verändern, erfinden. Stuttgart Klett; Kallmeyer Das Buch versteht sich als eine "Anleitung zum Erfinden, Anpassen und Verändern von Methoden". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.06.2017

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Gerda Eichmann-Ingwersen 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Pädagogische Diagnostik, Lernberatung und unterschiedliche Maßnahmen der individuellen Förderung sind die zentralen Inhaltsfelder der in dieser Broschüre vorgestellten Schulprojekte. eingesehen am: 12.07.2017Dokumente:
    1. 2.3.1_Eichmann-Ingwersen_2014_Lernpotenziale_Heft 1.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Genderkompetenz im Mathematikunterricht Jungwirth, Helga 2014 Genderkompetenz im Mathematikunterricht. Klagenfurth Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung Die Broschüre bietet zahlreiche Beispiele für die Gestaltung eines gendersensiblen Mathematikunterrichts und gibt viele Anregungen zur Reflexion des Mathematikunterrichts unter Genderperspektive. Link zum Material eingesehen am: 07.07.2017

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    Aus Schülern werden Leser. Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe von Pülskow, Alexandra 2012 Aus Schülern werden Leser. Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe. Praxis Schule 5-10 23 6 32-37 Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe I beginnt mit der regelmäßigen Reflexion über das Lesen und die Lektüre an sich. Der Artikel bietet Arbeitsmaterialien zu Methoden wie "Lesetagebuch" und "Comicgestaltung zur Lektüre". Literaturtipps ermöglichen weiterführende Recherchen. Adressaten des Artikels sind Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 25.02.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Das Lehren und Lernen orientiert sich an einem komplexen Kompetenzbegriff, der Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Motivation, Haltungen und Bereitschaften umfasst.
    • Die pädagogisch-didaktische Planung orientiert sich an den zu entwickelnden und den von den Schülerinnen und Schülern bereits erreichten Kompetenzen.
    • Kurzfristige Lernziele werden zu längerfristigem Kompetenzaufbau verbunden.
    • Die Lehrkräfte fühlen sich für die Kompetenzentwicklung und die erreichten Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler verantwortlich.
    • Schülerinnen und Schüler sind über die Ziele, ihre Lernschritte und ihren bereits erreichten Lernstand so informiert, dass sie Mitverantwortung für ihre Lernprozesse und Ergebnisse übernehmen können.
    • Schülerinnen und Schüler werden unterstützt, ihr Lernen aktiv zu gestalten, ihre Lernprozesse einzuschätzen und Lernstrategien zu entwickeln.
    • Lehrkräfte verstehen sich als "Evaluierende" und "Aktivierende" der unterrichtlichen Lernprozesse.
    Schlagwörter
    2.2.2 Lehr- und Lernprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend.
    Lehr- und Lernprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend.

    In der Lehr- und Lernforschung sowie in der aktuellen Hirnforschung besteht ein breiter Konsens darüber, dass für gelingende Lernprozesse die kognitive Aktivierung der Lernenden von zentraler Bedeutung ist. Dies ist nicht allein eine Frage der den Unterricht einleitenden Motivierung durch eine Problemfrage oder einen anderen Impuls. Lernen braucht Herausforderungen: Erwartungen müssen hoch, aber evidenzbasiert sein, also auf realistischer Grundlage reflektiert und weiterentwickelt werden – also fordern, ohne zu überfordern. Schülerinnen und Schüler werden mit ihren Potenzialen ernst- und wahrgenommen, indem sie Aufgaben bearbeiten, die ihren tatsächlichen Möglichkeiten entsprechen. Ausgehend davon wird der Kompetenzerwerb gezielt unterstützt und gefördert.
    Das Ziel, die Lernenden kognitiv zu aktivieren, berührt alle Lehr- und Lernprozesse: Von der didaktischen Planung und Vorbereitung über die Materialauswahl und Aufgabenstellung bis hin zur Heranführung und Lernprozessgestaltung.
    Unterricht kann dann für Schülerinnen und Schüler herausfordernd werden, wenn sie Anknüpfungsmöglichkeiten an ihre vielfältigen Vorannahmen (preconceptions) und Wissensbestände, die sie in den Unterricht mitbringen, finden. Die dort behandelten Themen und zu bearbeitenden Aufgaben müssten Fragestellungen und Inhalte abbilden, die z.B. alltags-, wissenschaftspropädeutisch-, problem- und lebensweltorientiert Relevanz haben und die Sinnhaftigkeit des Lernens und Erarbeitens transparent werden lassen. Herausfordernde und kognitiv aktivierende Lehr- und Lernprozesse bieten Raum, um sowohl kognitive Fertigkeiten (z.B. logisches, intuitives und kreatives Denken), als auch praktische Fertigkeiten, wie die Anwendung von Methoden, Materialien und Instrumenten, zu erproben bzw. zu entwickeln. In diesem Sinne ist es für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen zentral, Schülerinnen und Schüler zu zielorientiert Handelnden im Unterrichtsgeschehen zu machen. Schulisches Lernen bereitet so auch auf einen lebenslangen Lernprozess vor.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Lernaufgabe Deutsch Hauptschule Klasse 5/6 QUA-LiS NRW 2011 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben ergänzend zum Kernlehrplan Deutsch für die Hauptschule. Das Beispiel bezieht sich schwerpunktmäßig auf das Inhaltsfeld Sprache. Zum Material

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    Lernaufgaben Gymnasium G8 Physik QUA-LiS NRW 2010 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Physikunterricht der Stufe 8. Das Material wurde erstellt vom Netzwerk Fachliche Unterrichtsentwicklung Physik - Schulgruppe Leibniz-Gymnasium Essen. Zum Material Link zum Gesamtmaterial eingesehen am: 26.02.2016

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    Lernaufgaben Englisch Abendrealschule QUA-LiS NRW o.J. Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel für einen schulinternen Lehrplan einer fiktiven Abendrealschule und Materialien zur Umsetzung des Kernlehrplans Englisch. Zum Material

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    Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Präsentation stammt aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS – Landesinstitut für Schule und der Bertelsmann Stiftung und zeigt für das Fach Mathematik auf, welche Merkmale gute Aufgaben ausmachen, welche Rolle kognitive Aktivierung dabei spielt und welche Arten von differenzierenden Aufgaben im Mathematikunterricht möglich sind.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern (z. B. im Fachteam Mathematik) oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.2.2_Vielfalt_fördern_2016_Differenzierende_Aufgaben_Mathematik.pptx

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    Lernaufgaben Mathematik Grundschule QUA-LiS NRW 2008 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Die Beispiele umfassen Entdeckerpäckchen, Forscheraufträge, Größenvergleiche und Zufallsexperimente. Zum Material

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    Lernaufgaben Sachunterricht QUA-LiS NRW 2008 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Sachunterricht in der Grundschule. Die Beispiele reichen von der Herstellung einer Steinzeitaxt bis zum Bau von Getriebemodellen. Zum Material

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    Lernaufgaben Sport Grundschule QUA-LiS NRW 2009 Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des Lehrplannavigators angebotenes Beispiel von Lernaufgaben für den Sportunterricht in der Grundschule. Zum Material

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    Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I am Gymnasium QUA-LiS NRW Hierbei handelt es sich um ein Angebot des Netzwerk fachliche Unterrichtsentwicklung in der Sekundarstufe I am Gymnasium. Das Online-Unterstützungsmaterial umfasst die Fächer Chemie, Deutsch, Englisch, Französisch, Erdkunde, Geschichte, Evangelische Religionslehre, Katholische Religionslehre, Latein, Mathematik, Politik/Wirtschaft, Physik. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 09.06.2017

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    Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich einer verantwortlichen Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und politischen Leben zu fördern, spielt auch die Pflege einer Erinnerungskultur eine Rolle. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusministerkonferenz liegt hier vor, die unter dem Blickwinkel der Erfahrungsbezogenheit von Lehr- und Lernprozessen weiterführende Einblicke offeriert. Link zum Material eingesehen am: 26.02.2016

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    Lernaufgaben im kompenzorientierten Geschichtsunterricht. Brauch, Nicola 2014 Lernaufgaben im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Blumschein, Patrick Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven 217-230 Bad Heilbrun Julius Klinkhardt Die Autorin befasst sich mit Gütekriterien von Lernaufgaben, der grundsätzlichen Konzeption sowie dem Potential von Problemlösungsfähigkeiten im Geschichtsunterricht, welche dann exemplarisch anhand eines konkreten Beispiels (Nationalsozialismus) aufgeschlüsselt werden. Link zum Material eingesehen am: 16.06.2017Dokumente:
    1. Brauch-Lernaufgaben.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung Kultusministerkonferenz Hierbei handelt es sich um ein Portal der Kultusministerkonferenz - kmk for.mat. Es finden sich Hinweise und Materialien für die Fächer Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik und Naturwissenschaften. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Lernstandserhebungen in Jahrgangsstufe 8

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Auf den Seiten der QUA-LiS werden beispielhafte Anregungen für die Lehrkraft angeboten, mit welchen unterrichtlichen Aktivitäten und Aufgaben sie Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen kann, von einer Kompetenzstufe auf die nächsthöhere zu gelangen.
    Diese Anregungen enthalten:
    - Beschreibung der Kompetenzniveaus: benachbarte Niveaus werden gegenübergestellt
    - Ideen für die Unterrichtspraxis zur Förderung der spezifischen Kompetenzen des nächsthöheren Niveaus.

    Ausgehend von der Kompetenzverteilung innerhalb einer Lerngruppe und/oder einer Jahrgangsstufe können sowohl einzelne Schülerinnen und Schüler als auch Schülergruppen gezielt gefördert werden.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.10.2016

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    Zukunft durch Innovation Nordrhein-Westfalen Landesinitiative Zukunft durch Innovation.NRW Das Portal bietet einen Überblick über zdi-Schülerlabore, in denen Schülerinnen und Schüler Naturwissenschaften und Technik durch Expertimente unter annähernd professionellen Bedingungen erleben. So erhalten sie einen realistischen Einblick in naturwissenschaftliche Forschung. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Das Projekt 3i. Innovationsarena 3i: Professionelle Bildungsgangarbeit zur individuellen Förderung, inklusiven Bildungsarbeit und sozialen Integration

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    Berufsbildung@qua-lis.nrw.de

    In dem Projekt "Innovationsarena 3i" geht es zum einen um eine individuelle Kompetenzentwicklung und Professionalisierung im Kontext der Entwicklung einer individualisierten Bildungsgangarbeit der Ausbildungsvorbereitung. Zum anderen nimmt die Praxisakteurin bzw. der Praxisakteur eine Multiplikatorenrolle für das standortspezifische Bildungsgangteam auf: In diesem Sinne werden Gestaltungsansätze und Ideen an das Bildungsgangteam transferiert, um die standortspezifische Konzeptentwicklung zu befruchten. Link zum Projekt eingesehen am: 21.06.2017

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    Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik Dr. Markus Schäfer
    Wilhelm-von-Humbold-Platz 15
    57076 Siegen
    In diesem Portal geht um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kfz-Mechatronikerin/ zum KfZ-Mechatroniker bzw. Kfz-Servicemechanikerin/ Kfz-Servicemechaniker auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Link zum Portal eingesehen am: 09.06.2017

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    Individuelle Kompetenzentwicklungswege: Bildungsgangarbeit in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Berufsbildung@qua-lis.nrw.de
    Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Bildungsgängen der Ausbildungsvorbereitung und deren curriculare Verankerung steht als Herausforderung für Bildungsgangteams im Zentrum des Forschungs- und Entwicklungsprojekts InBig. Während der Projektlaufzeit von fast drei Jahren wurde die Entwicklungsarbeit an den 17 Berufskollegs durch das centre for vocational education and training (cevet) der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet, unterstützt und dokumentiert. Link zum Projekt eingesehen am: 15.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Dalton-Konzept (Gesamtschule) Marie-Kahle-Gesamtschule
    Graurheindorfer Str. 80
    53111 Bonn
    0228 - 777 607
    195728@schule.nrw.de
    Durch die Anwendung des Daltonplan-Konzepts wird die Schule in der Gestaltung ihrer Lehr- und Lernprozesse so flexibel, dass sie sich innerhalb eines klaren Regelrahmens immer wieder neu auf wechselnde Bedürfnisse aller Kinder, die sie unterrichtet, einstellen kann – vom Vermitteln von Alltagskompetenzen bis zur Förderung Hochbegabter. Der unten stehende Link führt zu einem vertiefenden Artikel zum Lernen mit Dalton Plan. Link zum Artikel eingesehen am: 09.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Arbeits-, Kommunikations-, Entscheidungsstrukturen für eine nachhaltige Schulentwicklung (Gesamtschule) Willy Brandt Gesamtschule
    Willy Brandt Allee 1
    45770 Marl
    02365 - 572 800
    wbg-marl@t-online.de
    Die systematische Steuerung der Unterrichtsentwicklung bildet die Grundlage für den Schulentwicklungsprozess der Willy Brandt Gesamtschule. Bereits 2001 fasste die Lehrerkonferenz den Beschluss, mit dem Gesamtkollegium an der Verbesserung des Unterrichts als Kerngeschäft von Schule zu arbeiten. In der Praxisbeispielbeschreibung werden der Prozess des Schulentwicklung und die einzelnen Entwicklungsziele deutlich. Auf der Homepage kann man z. B. einen Text zum Kooperativen Lernen einsehen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Förderung der Schrift- und Sprachkompetenz (Berufskolleg) Berufskolleg Vera Beckers
    Girmesgath 131
    47803 Krefeld
    02151 - 623 380
    172182@schule.nrw.de
    Aufgrund z. T. großer schriftlicher und sprachlicher Schwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern quer durch alle Bildungsgänge hinweg bieten die Kolleginnen und Kollegen des Berufskollegs Vera Beckers eine Förderung an, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet, ihre (schrift)sprachlichen Kompetenzen im Unterrichtsfach Deutsch zu verbessern und sich an herausfordernden Aufgaben zu versuchen. In der Praxisbeispielbeschreibung werden Aussagen getroffen zur Zusammensetzung des Förderteams, zu grundlegenden Vereinbarungen und zu Inhalten der Förderung. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.2.2.1
    Die Unterrichtsprozesse sind herausfordernd und kognitiv aktivierend angelegt.*
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Herausfordernde und kognitiv aktivierende Unterrichtsprozesse regen Schülerinnen und Schüler zur aktiven Auseinandersetzung mit Inhalten und Verfahren an. Sie sind auch gekennzeichnet dadurch, dass die Relevanz und Sinnhaftigkeit des Lernens den Schülerinnen und Schülern transparent wird und diskursiv mit ihren Gedanken und Konzepten umgegangen wird. Die Bandbreite der Ausgangslagen wird erkannt und berücksichtigt und unterschiedliche Lernzugänge und Lösungswege werden ermöglicht.

    Ein diskursiver Umgang ist gegeben, wenn Schülerinnen und Schüler aufgefordert werden ihre Gedanken und Konzepte miteinander in Beziehung zu setzen und zu diskutieren sowie wenn Fehler und Fehlkonzepte konstruktiv für das weitere Unterrichtshandeln aufgegriffen werden. Schülerinnen und Schüler werden motiviert zu lernen und setzen sich intensiv mit den Inhalten auseinander. Das Selbstbewusstsein aller Schülerinnen und Schüler wird gestärkt und das eigenverantwortliche Lernen und der Aufbau realistischer Erwartungen, unbekannte oder schwierige Situationen bewältigen zu können (Selbstwirksamkeitserwartungen), werden gefördert.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit angelegt ist, dass die Interessen der Schülerinnen und Schülern berücksichtigt und Phasen des Entwickelns und Erprobens ermöglicht werden, mit Fehlern konstruktiv umgegangen und Anschlussfähigkeit hergestellt wird.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung Blötz, Ulrich 2015 Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015. Bielefeld Bertelsmann Die Handreichung zum Einsatz von Planspielen und Serious Games erscheint in der fünften Neuauflage seit 2002. Sie besteht aus einem Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Das Fachbuch führt in die Lernspielideen, -konstruktion und -anwendungen ein. Anhand von Beispielen wird erklärt, was Planspiele und Serious Games sind, was sie unterscheidet, welche didaktische Originalität sie gegenüber "konkurrierenden" Lehr- und Lernmethoden geltend machen und wie sie in Trainings und im Unterricht, aber auch in Organisationsentwicklungsmaßnahmen von Unternehmen integriert werden können. Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious Games im deutschsprachigen Raum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017Dokumente:
    1. Blo?tz-Planspiele-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Lernhandeln in komplexen Situationen in der kaufmännischen Ausbildung aus der Sicht von "Praktikern" Böhme, Werner & Scholz, Jochen 2014 Lernhandeln in komplexen Situationen in der kaufmännischen Ausbildung aus der Sicht von "Praktikern" Nicole Naeve-Stoß, Susann Seeber & Willi Brand Profil 3: Digitale Festschrift für TADE TRAMM zum 60. Geburtstag 1-11 BWPAT Im Beitrag wird aus Perspektive von Berufspraktikerinnen und Berufspraktikern auf die schulischen Teile der Berufsausbildung geschaut. Diese beklagen eine häufig ungenügende Eignung der schulischen Praxis vor dem Hintergrund der Anforderungen aus Praxis und den geforderten komplexen Lern- und Lehrarrangements. Es wird nicht nur kritisiert, sondern es werden Forderungen, bspw. nach Fächerintegration, Teamwork und gemeinsamer Entwicklung und Umsetzung komplexer Handlungssituationen für den Berufsschulunterricht gestellt. All dies vor dem Hintergrund, dass die komplexe betriebliche Realität eben nicht "einfach" in isolierten Schulfächern abgebildet werden können, sondern im Idealfall bspw. durch geeignete, den aktuellen Arbeitsbedingungen entsprechende Modellunternehmen und in diesem Rahmen erfolgende Fächerintegration umgesetzt werden müssten. Link zum Artikel eingesehen am: 09.06.2017

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    Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 1) Höfer, Dieter & Steffens, Ulrich 2013 Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 1) Bildung bewegt - Zeitschrift für Lehrerbildung 22 25-28 Die Artikel thematisieren praxisorientierte Konsequenzen aus Hatties Forschungsbilanz für eine wirksame Unterrichtsgestaltung. Link zur Zeitschrift eingesehen am: 09.06.2017

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    Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 2) Höfer, Dieter & Steffens, Ulrich 2013 Hatties "big ideas" für die schulische Praxis (Teil 2). Bildung bewegt - Zeitschrift für Lehrerbildung 23 26-30 Die Artikel bietet Anregungen für einen gelingenden Unterrichtsverlauf. Link zur Zeitschrift eingesehen am: 09.06.2017

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    Lerngruppenmanagement - Leistungsfortschritt von Schulklassen begleiten Leonhard, Tobias 2011 Lerngruppenmanagement - Leistungsfortschritt von Schulklassen begleiten. Schule NRW 07 344-346 Der Artikel zeigt Möglichkeiten auf, die bedeutungsunterschiedlichen Bereiche Lernen und Leisten in der Schule zu trennen. Zum Artikel

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    Fördern und Fordern - Begabungsförderung in der Schule - Identifikation und Individuelle Förderung Solzbacher, Claudia 2007 Fördern und Fordern - Begabungsförderung in der Schule - Identifikation und Individuelle Förderung. Schule NRW 11 622-624 Die Autorin beleuchtet die schulische Begabtenförderung im Zusammenhang mit Lernkompetenzförderung als durchgängiges Prinzip der Unterrichtsentwicklung. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven Blumschein, Patrick 2014 Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Sammelband stellt in einem ersten Teil auf der Basis der Allgemeinen Didaktik Kategoriensysteme für Aufgaben vor. Ein zweiter Teil widmet sich den fachdidaktischen Ansätzen einzelner Fächer. Interkulturelle Aspekte und Fragestellungen sind Gegenstand eines dritten Teils. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016

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    Kompetenzorientiertes Unterrichten - Grundlagenpapier BMUKK Österreich 2011 Kompetenzorientiertes Unterrichten - Grundlagenpapier. Wien Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Das Grundllagenpapier gibt neben einer begrifflichen Klärung Lehrkräften in der Berufsbildung und Personen in der Schulverwaltung Anregungen und Denkanstöße zur Umsetzung kompetenzorientierten Unterrichts. Link zum Material eingesehen am: 09.06.2017

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    Lernaufgaben im kompenzorientierten Geschichtsunterricht. Brauch, Nicola 2014 Lernaufgaben im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Blumschein, Patrick Lernaufgaben - didaktische Forschungsperspektiven 217-230 Bad Heilbrun Julius Klinkhardt Die Autorin befasst sich mit Gütekriterien von Lernaufgaben, der grundsätzlichen Konzeption sowie dem Potential von Problemlösungsfähigkeiten im Geschichtsunterricht, welche dann exemplarisch anhand eines konkreten Beispiels (Nationalsozialismus) aufgeschlüsselt werden. Link zum Material eingesehen am: 16.06.2017Dokumente:
    1. Brauch-Lernaufgaben.pdf

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    Kompetenzorientiert unterrichten. Eine konkrete Planungshilfe über verbindliche Leitfragen Doll, Susanne 2014 Kompetenzorientiert unterrichten. Eine konkrete Planungshilfe über verbindliche Leitfragen. Uwe Maier Lehr-Lernprozesse in der Schule: Referendariat, Praxiswissen für den Vorbereitungsdienst. 157-167 Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Autorin orientiert sich an verbindlichen Leitfragen, die eine klare Orientierung für das komplexe Unterrichtsgeschehen liefern. Sie entwickelt so konkrete Planungshilfen für den kompetenzorientierten Unterricht, die aber gleichzeitig genügend Freiräume für eine individuelle und fachspezifische Auseinandersetzung im Rahmen der Unterrichtsplanung lasse. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 09.06.2017

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    Kompetenzen kompetent vermitteln Erpenbeck, John 2011 Kompetenzen kompetent vermitteln. Lehren und Lernen 37 8/9 4-10 Der Autor beleuchtet in komprimierter Form Anschauungen zum Kompetenzverständis sowie die Bedeutung von Kompetenzentwicklung für Schulen, Hochschulen und Universitäten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 09.06.2017

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    Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts Helmke, Andreas 2014 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts (5. überarb. Auflage). Wiesbaden Klett Die Neubearbeitung des Buchs "Unterrichtsqualität - erfassen, bewerten, verbessern" fokussiert auf fachübergreifende Merkmale von Unterrichtsqualität. Methoden der Diagnostik und zur Evaluation von Unterricht werden vorgestellt. Reflexionsaufgaben, Internet- und Literaturhinweise sowie der Verweis auf ständig aktualisierte weitere Materialien im Internetportal des Autors runden die Thematik ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.06.2017Dokumente:
    1. Helmke-Unterrichtsqualita?t-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht Kiper, Hanna; Meints, Waltraud; Peters, Sebastian; Schlump, Stephanie & Schmit, Stefan 2010 Lernaufgaben und Lernmaterialien im kompetenzorientierten Unterricht. Stuttgart Kohlhammer Hierbei handelt es sich um eine Artikelsammlung mit grundlegenden Überlegungen zu Lernaufgaben, fachdidaktischen Konzeptionen und fachdidaktischen Analysen. Die Artikel verbindet der Blick auf motivierende und kognitiv aktivierende Lernzugänge, Lernprozesse und Inhalte. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 09.06.2017Dokumente:
    1. Kiper- Lernaufgaben-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht: fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse Kleinknecht, Marc; Bohl, Thorsten; Maier, Uwe & Metz, Kerstin 2013 Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht: fächerübergreifende Kriterien zur Auswahl und Analyse. Bad Heilbrunn Klinkhardt Mit dem Wissen um die Bedeutung von herausfordernden und kognitiv aktivierenden Aufgaben für das alltägliche Lernen von Schülerinnen und Schülern setzt sich der Sammelband mit sieben Kriterien zur Auswahl und Analyse von Aufgaben vor dem Hintergrund der Allgemeinen Didaktik und Fachdidaktik auseinander. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016Dokumente:
    1. Kleinknecht-Lern-und Leistungsaufgaben-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Lehr-Lernprozesse in der Schule. Fachdidaktische Anregungen für die Gestaltung und schriftliche Dokumentation von Unterricht Maier, Uwe 2014 Lehr-Lernprozesse in der Schule: Praktikum : fachdidaktische Anregungen für die Gestaltung und schriftliche Dokumentation von Unterricht / Uwe Maier (Hrsg.) Bad Heilbrunn Klinkhardt Die Artikel im Sammelband spannen einen theoretischen Hintergrund zur Unterrichtsplanung und -gestaltung auf, ergänzt mit praktischen Beispielen. Den Einstieg  liefert hierbei Uwe Maier mit dem Beitrag " Allgemeine Kategorrien für die Gestaltung und Analyse von Lehr-Lernprozessen". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.02.2016Dokumente:
    1. Maier-Lehr-Lernprozesse-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Mischwald ist besser als Monokultur - Plädoyer für Vielfalt in der Unterrichtsplanung Meyer, Hilbert 2011 Mischwald ist besser als Monokultur - Plädoyer für Vielfalt in der Unterrichtsplanung. Schule NRW 06 282-287 Prof. Dr. Hilbert Meyer stellt gemeinsames Lernen in der Trinität Individualisierender Unterricht, Lehrgangsförmiger Unterricht und Kooperativer Unterricht dar. Zum Artikel

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    Kulturelle Bildung - Einbindung in den kompetenzorientierten Lehrplan Wenderoth, Helmut & Stute, Dirk 2013 Kulturelle Bildung - Einbindung in den kompetenzorientierten Lehrplan. Schule NRW 06 258-260 Der Artikel beschreibt die künstlerisch-kulturellen Projekte "Kultur.Forscher!" und "Ich.Woher?Wohin?" als Beispiele dafür, wie es mit Hilfe von Methoden und Unterrichtsformen der kulturellen Bildung gelingen kann, kompetenzorientierte Unterrichtsvorhaben zu gestalten. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Lernzugänge, Lernprozesse und Inhalte sind motivierend und berücksichtigen emotionale Aspekte des Lernens als Grundlage kognitiver Aktivierung.
    • Bei der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen werden aktuelle didaktische sowie lern- und entwicklungspsychologische Aspekte berücksichtigt.
    • Die Ziele, Aufgaben und Impulse in Lehr- und Lernprozessen sind herausfordernd.
    • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
    • Lehr- und Lernprozesse gehen von relevanten Problemstellungen aus, insbesondere im Berufskolleg auch von beruflichen Problemstellungen.
    • Lehr- und Lernprozesse im Berufskolleg berücksichtigen bereits erworbene betriebliche Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.
    • Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass das Selbstbewusstsein der Lernenden gestärkt, realistische Selbstwirksamkeitserwartungen aufgebaut und zunehmend eigenverantwortliches Lernen entwickelt werden.
    • Lernzugänge und Inhalte sind anschlussfähig.
    • Es gibt von Leistungsdruck entlastete Lern- und Arbeitsphasen, wie z. B. das Erproben, Experimentieren oder Suchen nach Lösungen.
    • Unterschiedliche Lernzugänge werden entsprechend den Zielen, Inhalten und Lernvoraussetzungen durch Methodenvielfalt und den Einsatz von Medien und Arbeitsmitteln eröffnet.
    • In Lehr- und Lernprozessen wird konstruktiv mit Fehlern umgegangen.
    Schlagwörter
    2.2.3 Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.
    Der Einsatz von Medien und die Gestaltung der Lernumgebung unterstützen den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler.

    Je nach Lernintentionen und -zielen – z.B. in Phasen des Erschließens neuer Wissenselemente, der Erarbeitung eines komplexeren Zusammenhangsverständnisses oder der Konzeptbildung – ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an die Gestaltung der Lernumgebung. Somit kommt der reflektierten Gestaltung der Lernumgebung und dem Medieneinsatz entscheidende Bedeutung zu. Gestaltete Lernumgebungen sorgen für Lernbedingungen, die den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern gerecht werden können, indem es ihnen z.B. ermöglicht wird, sich aktiv, selbstständig, selbsttätig und selbstverantwortlich mit Lerngegenständen auseinanderzusetzen oder in einer mehr strukturierten Lernumgebung mit enger führenden Instruktionen zu arbeiten. Neben den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern wird der Raum auch als „dritter Pädagoge“ bezeichnet. Wenn der Raum genutzt wird, um Lernarrangements zu planen, zu organisieren und individuelle Lernprozesse zu begleiten, kann dies die Veränderung der Lernkultur und den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Medien sind Teil der Lernumgebung und individueller Lernarrangements und bieten den Lernenden verschiedene Zugangswege, unter denen sie wählen können. Schülerinnen und Schüler können mithilfe von unterschiedlichen Medien neue Lernstrategien und -wege beschreiten und somit unter anderem auch ihre medialen Kompetenzen (z.B. durch die Präsentation von Lernergebnissen) aufbauen und/oder erweitern.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Fachliche Lernmittelkonzepte. Beratungshilfe für Fachkonferenzen und Kompetenzteams Missal, Dagmar & Vaupel, Wolfgang 2007 Fachliche Lernmittelkonzepte. Beratungshilfe für Fachkonferenzen und Kompetenzteams. Ein Beitrag zur Unterrichtsentwicklung und individuellen Förderung. Düsseldorf Medienberatung NRW Die Veröffentlichung beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem systematischen Einsatz von Medien im Unterricht, zur Förderung und Individualisierung von Lernprozessen. Die Autoren fragen zuerst nach den Bedingungen für erfolgreiches Lernen, um dann die spezifischen Medienaspekte einzubringen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 09.06.2017

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    Englisch in der Grundschule. Eine reiche und lernerorientierte Lernumgebung schaffen QUA-LiS NRW o.J. Für den Englischunterricht in der Grundschule wird von der Fachdidaktik eine „reiche, lernerorientierte Lernumgebung“ als notwendige Bedingung für sprachhandlungsorientiertes Lernen genannt. Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Beschreibungen von Beispielen (u.a. unter Verweis auf anklickbare Filmsequenzen) für gelingende Umsetzungen in der Praxis. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 09.06.2017

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    Ganztag
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtung der Bedingungen im Ganztag.
    Praxisleitfaden: Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) 2012 Praxisleitfaden: Medienkompetenz für Lehrkräfte an Ganztagsschulen. Mit Medienarbeit Schülerinnen und Schüler wirkungsvoll fördern - Beispiele aus dem Pilotprojekt an neun Ganztagshauptschulen in NRW. Dieser Leitfaden "aus der Praxis für die Praxis" stellt auf über 140 Seiten die Medienarbeit an Ganztagsschulen vor, mit Hinweis auf die Bedeutung von Medienkompetenzförderung und mit vielen Tipps und Beispielen für die Arbeit an Ganztagshauptschulen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 09.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Handreichung Förderung von gendersensibler Medienbildung Luke, Dorothea et al. 2009 Die Anwendung neuer Medien und die Kompetenz bei ihrem Gebrauch werden von geschlechterspezifischen Unterschieden beeinflusst. Geschlechterunterschiede, die sich auf die Kompetenz und Motivation von Jungen und Mädchen auswirken, wurden in vielfältigen Studien eingehend untersucht. Trotzdem fehlt weiterhin die Genderperspektive als eine zentrale Komponente im Lehr- und Lernprozess in den Schulen und in der Lehrerbildung. Diese Handreichung bietet eine umfassende Anleitung für einen gendersensiblen Umgang mit Medien im Unterricht. Zum Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes NRW Leiter des LVR-Zentrums für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 043 100
    info.medien-und-bildung@lvr.de
    Jugendliche, die im Bereich IT zusätzliche Zertifikate erwerben möchten, finden unter dem Reiter Zertifikate eine Auflistung der Möglichkeiten. Link zum Portal eingesehen am: 03.03.2016

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    ECDL - Europäischer Computerführerschein DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH
    Am Bonner Bogen 6
    53227 Bonn
    0228 - 688 44 80
    www.dlgi.de
    info@dlgi.de
    Der Europäischen Computerführerschein ECDL ist ein international anerkanntes Zertifikat, das in nordrhein-westfälischen Schulen erworben werden kann. Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 17.05.2017

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    International Computer and Information Literacy Study (ICILS) Mit der Studie ICILS 2013 (International Computer and Information Literacy Study) werden erstmalig im internationalen Vergleich informations- und computerbezogene Kompetenzen von Jugendlichen gemessen sowie die schulischen und außerschulischen Rahmenbedingungen ihres Erwerbs empirisch elaboriert erfasst. Link zum Forschungsprojekt eingesehen am: 17.05.2017

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    Landesanstalt für Medien NRW (LfM) Zollhof 2
    40221 Düsseldorf
    0211 - 770 070
    info@lfm-nrw.de
    Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) nimmt - neben einer Vielfalt an Aufgaben - u. a. die Förderung der Medienkompetenz wahr. So finden sich hier bspw. Materialangebote für die schulische Medienerziehung. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    learn:line NRW

    Landschaftsverband Rheinland (LVR)
    Kennedy-Ufer 2
    50663 Köln
    Gesamtkoordination des Internet-Angebotes:
    Medienberatung NRW
    0211 - 274 042 073
    learnline@medienberatung.nrw.de

    Die learn:line NRW bietet eine Vielfalt an digitalen Materialien und Hinweisen, u. a. auch zur Förderung der Medienkompetenz. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    Lehrplankompass LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 043 104
    info@medienberatung.nrw.de
    Der Lehrplankompass NRW ist im Rahmen der Initiative Medienpass NRW entstanden. Er wird entwickelt und verantwortet von der Medienberatung NRW. Er konkretisiert Möglichkeiten, wie die Kompetenzen des Medienpasses NRW erreicht werden können, für drei Altersstufen - die Grundschule, die Klassen 5 und 6 und die Klassen 7-9/10. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    Medienberatung NRWLern-IT Birgit Giering (Koordination)
    0251 - 591 46 37
    giering@medienberatung.nrw.de
    www.medienberatung.nrw.de
    Hierbei handelt es sich um eine Initiative der Medienberatung NRW mit der Zielsetzung der Umsetzung einer lernförderlichen IT-Infrastruktur. Sie richtet sich an Medienberaterinnen und -berater, IT-Beauftragte, Schulleitungen, Angestellte der kommunalen Schulverwaltung, Mitglieder der Kompetenzteams und IT-Dienstleister und stellt weiterführende Informationen und Hinweise bereit. Link zum Portal eingesehen am: 21.06.2017Dokumente:
    1. 2.2.3_Orientierungshilfe_2017.pdf

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    Medienberatung NRW: Medien und Schule

    Kathrin Gade
    0251 - 591 40 90
    gade@medienberatung.nrw.de

    Jan-Christoph Blodau
    0251 - 591 39 36
    blodau@medienberatung.nrw.de

    Das Angebot 'Medien und Schule' der Medienberatung NRW bietet weiterführende Informationen rund um den Einsatz von Medien in der Schule. Diese beinhalten bspw. die Vorgehensweise bei der Entwicklung des schuleigenen Medienkonzepts sowie Sicherheitsaspekte und das Lernen mit Medien. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    Medienpass NRW Medienberatung NRW (Hrsg.)
    Michael Thessel (Leiter der Medienberatung NRW)
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0221 - 274 040
    michael.thessel@lvr.de
    Ziel dieser Initiative ist es, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu fördern und Erziehende und Lehrkräfte bei der Vermittlung eines sicheren und verantwortungsvollen Umgangs mit Medien zu unterstützen. Ein Kompetenzrahmen, ein Lehrplankompass sowie ein Medienpass für die Schülerinnen und Schüler sind dabei zentrale Elemente und bieten weitreichende Informationen und Anregungen. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    NRWISION TU Dortmund
    Emil-Figge-Straße 80
    44227 Dortmund
    0231 - 755 83 80
    Der NRW weit empfangbare TV Lernsender bietet neben einem Angebot an Lernfilmen auch die  Unterstützung zum Erstellen eigener Lernvideos an. Es handelt sich dabei um ein nicht-kommerzielles Angebot von der Landesanstalt für Medien NRW und offeriert zahlreiche Video-on-Demand Angebote sowie eine Mediathek. Link zum Portal eingesehen am: 15.05.2017

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    Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik Dr. Markus Schäfer
    Wilhelm-von-Humbold-Platz 15
    57076 Siegen
    In diesem Portal geht um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kft-Mechatronikerin und zum Kfz-Mechatroniker bzw. Kfz-Servicemechanikerin und Kfz-Servicemechaniker auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    EDMOND NRW - eine leise Evolution. Wie Kommunen eine neue Lernkultur unterstützen Thessel, Michael & Grubert, Dieter 2010 EDMOND NRW - eine leise Evolution. Wie Kommunen eine neue Lernkultur unterstützen. Schule NRW 09 445-447 Im Rahmen des Auftrags der Medienzentren in Nordrhein-Westfalen bietet EDMOND NRW-Medien eine kostenlose Bereitstellung von Medien für den Unterricht in Form von Downloads oder Bestellungen bei gleichzeitiger Gewährung von Rechtssicherheit durch Lizenzierung. www.edmond-nrw.de/wp/site.php?site_id=2 eingesehen am: 17.05.2017Dokumente:
    1. Thessel,M__Grubert,D._EDMOND_NRW___eine_leise_Evolution.Wie_Kommunen_eine_neue_Lernkultur_unterstuetzen.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    klicksafe.de Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz
    Turmstraße 10
    67059 Ludwigshafen
    0621 - 520 22 71 
    info@klicksafe.de

    Koordinator klicksafe.de: 
    LMK; Peter Behrens
    behrens@lmk-online.de

    Klicksafe bietet Materialien zur Medienerziehung für Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte. Es geht unter anderem um den Umgang mit problematischen Inhalten wie Cybermobbing und Sexting, um technische Schutzmaßnahmen, Rechtsfragen im Netz und um den Datenschutz. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Lernen mit neuen Medien (Gesamtschule)

    Werner-von-Siemens-Gesamtschule
    Königsborn Döbelner Str. 5
    59425 Unna
    02303 - 968 040
    191231@schule.nrw.de

    In der Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn werden seit ca. 10 Jahren Schülerinnen und Schüler in Laptopklassen und in den Jahrgängen 8-10 in Tabletklassen unterrichtet. Zentrales Anliegen der Gesamtschule ist es, die neuen Medien nicht als Lerninhalt, sondern als zentrales Lernwerkzeug einzusetzen. Der Praxisbeispielbeschreibung ist eine Mediennutzungsvereinbarung angehängt, die durch die SV der Schule erarbeitet wurde. Unter dem Link zur Homepage "unit.schule.21" wird der Zusammenhang zum kommunalen Medienprojekt aller Schulen in Unna deutlich. Link zur Homepage unit.schule.21 eingesehen am: 17.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Tablet-Klassen in der Höheren Berufsfachschule (Anlage C) am BK Deutzer Freiheit in Köln

    Berufskolleg Deutzer Freiheit
    Eumeniusstraße 4
    50679 Köln
    0221 - 981780
    175031@schule.nrw.de

    Angelehnt an die angesprochenen Kompetenzbereiche wird am BK Deutzer Freiheit im Bereich der Höheren Berufsfachschule (Anlage C) mit Tablets gearbeitet. In den Fächern BWL/VWL, Deutsch und Englisch werden APPs und Prozesse eingesetzt, die den Schülerinnen und Schülern umfangreiche Möglichkeiten zum Lernen, Recherchieren und gemeinsamen Erarbeiten einräumen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.05.2017

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    MINT Konzept am BK (Berufskolleg) Hilden

    Berufskolleg Hilden
    Am Holterhöfchen 34
    40724 Hilden
    02103 - 96610
    173472@schule.nrw.de

    Das Konzept beschreibt Vorgehensweisen, wie eine besondere Förderung der MINT Fächer insbesondere durch den Einsatz von Technik/Hardware/Software erreicht werden kann und wie in einem kompetenzorientierten praktischen Unterricht insbesondere IT Kompetenzen gefördert werden können. Umgesetzt wird das Konzept durch verschiedene unterrichtliche Unterfangen und durch das Pflegen diverser Kooperationen mit Unternehmen und anderen Bildungseinrichtungen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.05.2017

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    Europäischer Computerführerschein ECDL (Berufskolleg) Mercator-Berufskolleg
    An der Berufsschule 3
    47441 Moers
    02841 - 936 90
    174075@schule.nrw.de
    Zur Förderung des selbständigen Lernens im Rahmen kompetenzorientierter Lehrpläne wird allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit angeboten, den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu erwerben. Vertiefende Informationen zum ECDL sind unter dem angegebenen Link zu finden. Link zum Portal eingesehen am: 17.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Eine innovative Informations- und Kommunikationsplattform in der beruflichen Bildung (Berufskolleg) Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg der Stadt Köln
    Brüggener Straße 1
    50969 Köln
    0221 - 820 13 50
    ama@ama-berufskolleg.de
    E-Learning gewinnt in der beruflichen Ausbildung an Bedeutung, denn es stellt eine Ergänzung zum bisher vorherrschenden Präsenzlernen dar. Mit dem Projekt „www.ama.ilias.de“ wird seit dem Jahr 2005 ein solches Lehr-Lernangebote am Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg der Stadt Köln erfolgreich realisiert. Zielgruppe des Projektes sind Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler. Im Anhang der Praxisbeispielbeschreibung ist eine ausführliche Darstellung des Projektes. Zum Praxisbeispiel

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    Internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform. Innovativer Einsatz in der beruflichen Bildung (Berufskolleg) Neuhaus, Horst & Behrens, Jens 2011 Internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform. Innovativer Einsatz in der beruflichen Bildung (Berufskolleg). Schule NRW 10 533-535 Die Schule nutzt eine internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform (ILIAS) und kombiniert so "klassischen Präsenszunterricht" mit "virtuellem Online-Lernen". Dokumente:
    1. Neuhaus,N._Behrens,J._Internetbasierte_Informations__und_Kommunikationsplattform._Innovativer_Einsatz_in_der_beruflichen_Bildung.pdf

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.2.3.1
    Der Einsatz von Medien ist geeignet, den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.*
    (Verpflichtendes Kriterium)
    Die Schule erhält Rückmeldung, ob sie verschiedene digitale und nicht-digitale Medien funktional und zielführend einsetzt, um Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern und inwieweit Schülerinnen und Schülern verschiedene Informationsquellen und Recherchemöglichkeiten zur Verfügung stehen.
    2.2.3.2
    Die Gestaltung der Lernumgebung ist geeignet, den Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.*
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Die Lernumgebungen sind den jeweiligen Inhalten, Vorgehensweisen und Zielen entsprechend gestaltet.

    Die Qualitätsanalyse gibt Rückmeldung, ob ein Bezug zwischen inhaltlich-pädagogischer Arbeit und der Gestaltung von Lernumgebungen erkennbar wird.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung Blötz, Ulrich 2015 Planspiele und Serious Games in der beruflichen Bildung: Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen - aktueller Katalog für Planspiele und Serious Games 2015. Bielefeld Bertelsmann Die Handreichung zum Einsatz von Planspielen und Serious Games erscheint in der fünften Neuauflage seit 2002. Sie besteht aus einem Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Das Fachbuch führt in die Lernspielideen, -konstruktion und -anwendungen ein. Anhand von Beispielen wird erklärt, was Planspiele und Serious Games sind, was sie unterscheidet, welche didaktische Originalität sie gegenüber "konkurrierenden" Lehr- und Lernmethoden geltend machen und wie sie in Trainings und im Unterricht, aber auch in Organisationsentwicklungsmaßnahmen von Unternehmen integriert werden können. Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious Games im deutschsprachigen Raum. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.05.2017Dokumente:
    1. Blo?tz-Planspiele-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Digitale Medien im Unterricht - Der Medienpass NRW in der Sekundarstufe I Herz, Cornelius 2013 Digitale Medien im Unterricht - Der Medienpass NRW in der Sekundarstufe I. Schule NRW 11 535-536 Der Autor beschreibt den Einsatz des Medienpasses NRW an der Märkischen Schule in Bochum. Zum Artikel

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    Lehren und Lernen. Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Qualitätsbereich VI des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) 2009 Medienkompetenz wird hier als Bereitschaft und Fähigkeit zum verantwortungsbewussten und reflektierten Umgang mit modernen Medien definiert (S. 19). Die Schulung dieser Kompetenz soll zum kritischen Umgang mit Informationsmedien führen. Insbesondere die Kapitel VI.2.5 bis VI.2.7 (S. 34 ff.) sowie VI.4.4 "Die Lernumgebungen sind anregend gestaltet" (S. 74 ff.) der Veröffentlichung zeigen enge Bezüge zu dem Kriterium dieser Dimension. Link zum Material eingesehen am: 03.03.2016

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    Ausbildung an beruflichen Schulen für eine Jugend 2.0 Kirschberg, Uwe 2014 Ausbildung an beruflichen Schulen für eine Jugend 2.0. Berufsbildung 68 145 13-15 Berufliche Schulen müssen sich am Wandel der Arbeitswelt ebenso orientieren wie an den Lebenswelten junger Menschen. Das erfordert Bildungsprozesse, die auch das veränderte Lernverhalten und neue Lernwelten berücksichtigen. Die notwendigen erfahrungs- und handlungsorientierten Lernprozesse können durch eine enge Anbindung des Unterrichts an berufliche Aufgabenstellungen initiiert werden. Der Beitrag skizziert dies an einem Gestaltungsbeispiel für den beruflichen Unterricht von Kfz-Mechatronikern. Es wird gezeigt, wie selbstgesteuerte, handlungs- und praxisorientierte Lernarrangements neue Medien einbeziehen, dabei andere Lernformen ermöglichen und Kognition und Handeln neu aufeinander beziehen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.05.2017

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    Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen Reich, Kersten 2010 Pädagogische Architektur - Schularchitektur und neues Lernen. Schule NRW 04 170-172 Kersten Reich stellt in dem Aufsatz vor, in welchem Zusammenhang die Lernumgebung und der Übergang vom Wissens- zum Kompetenzerwerb stehen. Der Autor sieht eine Zukunftsaufgabe darin, die weitere Verbesserung des kompetenzorientierten Lernens mit der Optimierung der Lernumgebung entsprechend zu begleiten. Dokumente:
    1. Reich,K.,_Paedagogische_Architektur.pdf

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    Medienbildung in der Schule Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2012 Medienbildung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012). Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    E-Learning und Kompetenzentwicklung - ein unterrichtsorientiertes didaktisches Modell Frank, Stephen 2012 E-Learning und Kompetenzentwicklung - ein unterrichtsorientiertes didaktisches Modell. Bad Heilbrunn Klinkhardt Mit der Perspektive Kompetenzerwerb entwickelt der Autor ein Modell für die Analyse und Gestaltung von eLearning und stellt Erfahrungen sowie praktische Beispiele vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.05.2017Dokumente:
    1. Frank-E-Learning-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Digitale Bildungsmedien im Unterricht Matthes, Eva; Schütze, Sylvia & Wiater, Werner 2013 Digitale Bildungsmedien im Unterricht. Bad Heilbrunn Klinkhardt Dieser Band betrachtet den Einsatz digitaler Bildungsmedien unter verschiedenen Gesichtspunkten. Möglichkeiten der Nutzung von Laptops und Tablets, des digitalen Angebots von Lehrmittelverlagen sowie kostenloser Materialien im Internet werden dabei thematisiert und diskutiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.05.2017Dokumente:
    1. Matthes-digitale Bildungsmedien-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Der Europäische Computerführerschein ECDL - Internationales Zertifikat auch in NRW Missal, Dagmar & Subroweit, Norbert 2008 Der Europäische Computerführerschein ECDL - Internationales Zertifikat auch in NRW. Schule NRW 01 19-21 Die Autoren beschreiben den Europäischen Computerführerschein ECDL als ein international anerkanntes Zertifikat, das in nordrhein-westfälischen Schulen erworben werden kann. Dokumente:
    1. Missal,D._Subroweit,N_Der_Europaeische_Computerfuehrerschein_ECDL___Internationales_Zertifikat_auch_in_Nordrhein_Westfalen.pdf

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    Digitale Medien im Unterricht - Schulbücher in digitaler Form, Lernen und Schultaschen werden leichter Vaupel, Wolfgang 2013 Digitale Medien im Unterricht - Schulbücher in digitaler Form, Lernen und Schultaschen werden leichter. Schule NRW 03 107-109 Der Autor geht der Bedeutung digitaler Lernmittel bspw. für heterogene Lerngruppen, für Elternarbeit oder Nachhaltigkeit vor dem Hintergrund technischer Voraussetzungen der Schule und auch zu Hause nach. Zum Artikel

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    Lernumgebungen erfolgreich gestalten: Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln Wahl, Diethelm 2013 Lernumgebungen erfolgreich gestalten: Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Autor thematisiert auf der Basis lernpsychologischer Forschung und der daraus resultierenden neuen Formen des Lehrens und Lernens Möglichkeiten zur Gestaltung einer innovativen Lernumgebung, die nicht nur den Erwerb von Wissen, sondern auch Handlungskompetenz fördert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.05.2017Dokumente:
    1. Diethelm Wahl-Lernumgebungen-Inhaltsverzeichnis.pdf

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    Videobasiertes Fortbildungsmodul zur Bild-Text-Integration Willems, Ariane & McElvany, Nele 2012 Videobasiertes Fortbildungsmodul zur Bild-Text-Integration. Schule NRW 02 68-70 Die Autorinnen beschreiben Fortbildungsmodule zum Thema Bild-Text-Integration und dem Einsatz entsprechender Materialien im Unterricht. Lehrkräfte erhalten so die Möglichkeit, sich individuell und vertieft mit diesem Themengebiet auseinanderzusetzen. Zum Artikel

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Lernumgebung ist bezogen auf die jeweiligen Inhalte, Vorgehensweisen und Ziele angemessen gestaltet.
    • Arbeitsmaterialien sind aktuell, angemessen aufbereitet und stehen vollständig zur Verfügung.
    • Verschiedene digitale und nicht digitale Medien werden funktional und zielführend eingesetzt.
    • Die Schule stellt sicher, dass Schülerinnen und Schülern verschiedene Informationsquellen und Recherchemöglichkeiten offenstehen.
    Schlagwörter
    2.2.4 Die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen wird auf zunehmend selbstständiges und selbstreguliertes Lernen ausgerichtet.
    Die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen wird auf zunehmend selbstständiges und selbstreguliertes Lernen ausgerichtet. Kompetenzorientierter Unterricht zeichnet sich auch dadurch aus, dass er in Abstimmung auf die Lerngruppe variable Anwendungssituationen schafft, mithilfe derer die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess Kompetenzen entwickeln können. Ein wesentliches Ziel ist, dass die Lernenden zunehmend Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen und ihr Lernen selbst steuern und organisieren können. Selbstständigkeit und Selbstregulation setzen vielfältige Kompetenzen voraus, die es im Laufe eines Bildungsganges sukzessive zu entwickeln gilt. Die Verantwortungsübernahme und der Grad der Selbstständigkeit hängen von den individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Kompetenzentwicklung ab. So müssen die Lernenden ihren eigenen Lernprozess reflektieren und realistisch einschätzen können, also durch Verfahren der Lernerfolgsüberprüfung und des Feedbacks so über ihr Lernen informiert sein, dass sie selbststeuernd Verantwortung übernehmen können. Der Lehrkraft obliegt dabei die Rolle der Lernbegleitung in dem Sinne, wie es das Kriterium 2.2.1 in Anlehnung an John Hattie formuliert: „Lehrkräfte verstehen sich als »Evaluierende« und »Aktivierende« der unterrichtlichen Lernprozesse.“ Über die Qualität der Lernaufgaben, aber auch mittels verschiedener Formen und Methoden der Lerndiagnose sowie des Feedbacks können die Facetten der Kompetenz – Fähigkeit, Wissen, Verstehen, Können, Handeln, Erfahrung und Motivation – bedient und in Lernarrangements überführt werden. Solche Lernarrangements fördern die Motivation und Eigenaktivität von Schülerinnen und Schülern und führen zu einer transparenten Sicht auf die Lern- und Arbeitsprozesse. Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle Unterstützung bei der Gestaltung ihres Lernprozesses und bei der Wahl ihres Lernweges auf der Grundlage des bisherigen Kompetenzerwerbs.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Aufgabenideen für einen Diagnosetest - Mathematik Abendrealschule QUA-LiS NRW 2014 Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Aufgabenideen im Fach Mathematik für die Abendrealschule, um Möglichkeiten der Diagnose und Kommentierung zu veranschaulichen. Zum Material

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    Diagnostizieren, Individualisieren und Fördern - Unterrichtsentwicklung im Fach Englisch QUA-LiS NRW o.J. Das Angebot umfasst eine Power-Point-Präsentation, die neben einer Begriffsklärung auch Diagnosekonzepte und -verfahren thematisiert. Darüber hinaus werden in Form von drei Bausteinen Materialien mit der Perspektive einer standardorientierten Unterrichtsentwicklung im Fach Englisch bereitgestellt. Zum Material

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    Lerntagebucheinsatz - Musik Gymnasium G8 QUA-LiS NRW 2013 Hier werden zum Download exemplarische Materalien zum Einsatz eines Lerntagebuchs im Fach Musik in der Jahrgangsstufe 5/6 angeboten. Zum Material Link zum ZIP-Archiv eingesehen am: 07.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rüken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msb.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msb.nrw.de

    Das Projekt hängt sich (zeitlich leicht nach hinten versetzt) an das schulformübergreifende Projekt "Komm mit!" - insbesondere für die vollzeitschulischen Bildungsgänge soll durch differenziertes Erarbeiten von Maßnahmen individueller Förderung und/oder Differenzierung von Lehr-/Lernangeboten die Sitzenbleiberquote verringert werden, basierend auf Rückmeldungen zu Lernfortschritten und -ergebnissen. Link zum Portal eingesehen am: 09.05.2017

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    Individuelle Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für multikulturelle Lebens- und Arbeitswelten in der berufsschulischen Grundbildung QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Das Projekt (Kurzname: inLab) greift drei wesentliche Problemlagen auf:
    - Übergang von allgemeinbildende in berufliche Schulen und weiter in Ausbildung und Beschäftigung
    - berufliche Integration junger Erwachsener mit Migrationshintergrund
    - Ergründung und Nutzung der Potenziale der individuellen Förderung und selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung für die Gestaltung des Übergangs in Ausbildung und Arbeit.

    Es finden sich auf der Projektportalseite Materialien, die sowohl den Projektverlauf, als auch Materialien zur Kompetenzfeststellung sowie zu Betriebspraktika dokumentieren.

    Link zum Portal eingesehen am: 09.05.2017

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    Designbasierte Unterrichtskonzepte und KFZ-Technik Dr. Markus Schäfer
    Wilhelm-von-Humbold-Platz 15
    57076 Siegen
    In diesem Portal geht es um die ganzheitliche (produktive und rezeptive) Integration von digitalen Medien in tradierte handlungsorientierte Unterrichtskonzepte. Inhaltlich greift kfz4me.de Themen der beruflichen Erstausbildung zur Kfz-MechatronikerIn bzw. Kfz-ServicemechanikerIn auf. Das Besondere ist, dass die Beiträge von den Auszubildenden entwickelt und zur Verfügung gestellt werden. Die Methode wird unter dem Terminus Designbasierung diskutiert. Das Portal bietet eine Vielzahl an von Schülerinnen und Schülern erstellten Videos für den praktischen Unterrichtseinsatz an. Außerdem können Schülerinnen und Schüler Videos selbst erstellen und in das Portal einstellen. Link zum Portal eingesehen am: 09.05.2017

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    Projekt KompAss QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Das Projekt KompAss bietet kompetenzorientierte Aufgaben und Lernarrangements für das selbstregulierte sprachliche Lernen in der Grundschule. Link zum Projekt eingesehen am: 09.05.2017

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    LernFerien NRW - Freiraum und individuelle Förderung Hermes, Heinz & Lambertz, Arlena 2013 LernFerien NRW - Freiraum und individuelle Förderung. Schule NRW 09 433-436 Im Projekt Lernferien werden zehn Veranstaltungen im Bereich „Lernen lernen“ und zwei im Bereich „Begabungen fördern“ durchgeführt. Die unterschiedlichen Projekte sind umfangreich dokumentiert (Video, Foto, Text) und geben Einblicke in die Gesamtkonzeption zunehmend selbstständiger Lehr- und Lernprozesse. Link zur Homepage eingesehen am: 09.05.2017Zum Material

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL) 1.-4. (Grundschule) Bartholomäusschule, Offene Ganztagsgrundschule
    Unterfeldstr. 12
    58642 Iserlohn
    02374 - 937 80
    bartholomaeusschule@t-online.de
    Die Schule begegnet der zunehmende Heterogenität der Lerngruppen mit dem Konzept des Jahrgangsübergreifenden Lernens 1-4. In der Praxisbeschreibung stellt die Schule die wichtigsten Veränderungen und Ziele im Unterricht und Schulleben dar und präsentiert sich als eine Schule des gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage gibt es unter der Menüleiste "Unsere Schule" im Unterpunkt "Schulkonzept" weitere Hinweise zum Jahrgangsübergreifenden Lernen in der Bartholomäusschule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Lernentwicklungsgespräche (Gesamtschule) Geschwister-Scholl-Gesamtschule
    Haferfeldstr. 3-5
    44309 Dortmund
    0231 - 477 3441
    188219@schule.nrw.de
    mann@gsg-do.de
    In Lernentwicklungsgesprächen in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule tauschen sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte regelmäßig mit den Klassenlehrkräften über die individuellen Lernfortschritte und die erreichten Lernstände aus. Bedeutsam ist dabei eine gleichberechtigte, wertschätzende Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrpersonen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Lerncoaching - Stärkung der Selbstgestaltungspotentiale der Schülerinnen und Schüler (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule
    Hohenhagener Str. 25-27
    42855 Remscheid
    02191 - 901 603
    191012@schule.nrw.de
    Lerncoaching in der Sophie-Scholl-Gesamtschule bietet Möglichkeiten, durch wertschätzende Begleitung und kreative professionelle Hilfestellung Veränderungsprozesse beim Coachee anzustoßen und zu unterstützen, so dass ihm seine Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten bewusst werden. Die Schule schildert die Haltung, mit der das Konzept entwickelt wurde und gibt kurze organisatorische und inhaltliche Hinweise. Das Schulprogramm ist auf der Homepage der Schule einsehbar. Der Baustein 8 umfasst das ausführliche Beratungskonzept der Schule. Link zum Material eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Logbucharbeit zur Stärkung des selbstverantwortlichen Lernens (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule
    Hohenhagener Str. 25-27
    42855 Remscheid
    02191 - 901 603
    191012@schule.nrw.de
    In der Sophie-Scholl-Gesamtschule nutzen die Schülerinnen und Schüler das Logbuch, eine Weiterentwicklung des Wochenplanheftes, auf verschiedenen Ebenen, die im Praxisbeispiel dargestellt werden. Im Baustein 5 des Schulprogramms auf der Homepage der Schule wird die Logbucharbeit ausführlich beschrieben. Hier sind auch Beispielseiten des Logbuches einsehbar. Link zum Material eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Daltonunterricht/ Daltonplaner als Reflexionsinstrument (Gymnasium) Gymnasium der Stadt Alsdorf
    Theodor-Seipp-Str. 1
    52477 Alsdorf
    02404 - 558 80
    167400@schule.nrw.de
    guensche@gymnasium-alsdorf.de
    Der Daltonplaner nimmt im Unterricht des Gymnasiums der Stadt Alsdorf eine zentrale Rolle ein. Mit und in ihm planen die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Lernprozess, formulieren ihre Entwicklungsziele und reflektieren ihren eigenen Lernprozess. Die übergreifenden Kompetenzen werden durch fachliche Lernziele und Kompetenzen ergänzt. Auf der Homepage der Schule gibt es noch mehr Informationen zum Dalton-Konzept. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Dalton-Konzept (Gesamtschule) Marie-Kahle-Gesamtschule
    Graurheindorfer Str. 80
    53111 Bonn
    0228 - 777 607
    195728@schule.nrw.de
    Durch die Anwendung des Daltonplan-Konzepts wird die Schule in der Gestaltung ihrer Lehr- und Lernprozesse so flexibel, dass sie sich innerhalb eines klaren Regelrahmens immer wieder neu auf wechselnde Bedürfnisse aller Kinder, die sie unterrichtet, einstellen kann – vom Vermitteln von Alltagskompetenzen bis zur Förderung Hochbegabter. Der unten stehende Link führt zu einem vertiefenden Artikel zum Lernen mit Dalton Plan. Link zum Artikel eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Miteinander und voneinander lernen - individueller Lern- und Bildungserfolg durch lernmotivierendes, kompetenzorientiertes und individuelles Stärkentraining (Gemeinschaftsschule der Sekundarstufe I) Gemeinschaftsschule Bochum-Mitte
    Gemeinschaftsschule der Sekundarstufe I
    Gahlensche Straße 204b
    44809 Bochum
    0234 - 579 664 29
    196368@schule.nrw.de
    Hier wird ein Projekt des miteinander und voneinander Lernens in Klassen- und Jahrgangsteams, inklusiv, kulturübergreifend und sprachfördernd dargestellt. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.2.4.1
    Die Gestaltung von Lernarrangements ist auf selbstständiges Lernen ausgerichtet.*
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Langfristige Ziele der Lernarrangements sind selbstständiges und selbstreguliertes Lernen der Schülerinnen und Schüler. [6]

    In Lernarrangements, die auf selbstständiges Lernen ausgerichtet sind, gestalten Schülerinnen und Schüler ihre Lernprozesse selbst. Die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler wird berücksichtigt. Sie erhalten ihren Voraussetzungen entsprechende Möglichkeiten des kooperativen und selbstständigen Arbeitens und werden dabei sukzessive an das selbstständige Lernen herangeführt. Sie entwickeln Kompetenzen, aus Materialien auszuwählen, Entscheidungen über Sozialformen und Herangehensweisen (Methoden, Strategien) zu treffen und zu Ergebnissen zu kommen.

    Angesichts der unterschiedlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler kann ein unterschiedliches Ausmaß an selbstständigem Lernen angemessen sein.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit angelegt ist, dass Schülerinnen und Schüler ihr Vorgehen und ihre Ergebnisse reflektieren können, Rückmeldungen zu Lernprozessen erhalten, Entscheidungen zum Vorgehen in Arbeitsprozessen treffen können.

    [6] Der Fokus liegt in diesem Kriterium auf selbstständigem Lernen als eine Vorstufe des selbstregulierten Lernens.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schülerinnen und Schüler beteiligen - Lern- und Schulkultur gemeinsam gestalten Bastian, Johannes 2012 Schülerinnen und Schüler beteiligen - Lern- und Schulkultur gemeinsam gestalten. Schule NRW 05 230-233 Im Artikel werden die positiven Effekte beschrieben, die sich bei einer Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Lern- und Schulkultur ergeben: Schülerinnen und Schüler lassen sich ganz anders auf den Lerngegenstand ein, sie arbeiten eigenverantwortlich und sind interessierte Gesprächspartnerinnen und -partner. Dokumente:
    1. Bastian,J._Schuelerinnen_und_Schueler_beteiligen_Lern__und_Schulkultur_gemeinsam_gestalten.pdf

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    Selbstständiges, selbstbestimmtes, selbstreguliertes, selbstgesteuertes, selbstwirksames Lernen. Holzbrecher, Alfred 2013 Freiburg In dieser Präsentation wird ein Überblick zu den unterschiedlichen Begriffen (siehe Titel) gegeben, wobei Holzbrecher vor allem auf die Selbstwirksamkeit eingeht. Am Ende gibt er eine Antwort auf die Frage "Was motiviert zu Lernhandlungen?" Link zum Material eingesehen am: 09.05.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf Herold, Cindy & Herold, Martin 2013 Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf - Gestaltung wirksamer und nachhaltiger Lernumgebungen Weinheim Beltz Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf (SOL) wird als ganzheitliches Konzept vertreten, in dem SOL als Lernkonzept, als Qualifizierungskonzept, als Schulentwicklungskonzept und als Konzept für die Übertragung der Selbstlernansätze in Unternehmen verstanden wird. Besonders interessant sind die grundlegenden definitorischen Einordnungen und Begründungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.05.2017

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    Selbstverantwortliches Lernen. Entwicklung von Planungskompetenz und Bewertungskriterien Koch, Thomas 2006 Selbstverantwortliches Lernen. Entwicklung von Planungskompetenz und Bewertungskriterien. Schulmagazin 5 bis 10 74 9 17-20 Praxisorientiert beschreibt der Autor seine Vorgehensweise, Schülerinnen und Schüler in ihrer Verantwortung für ihren Lernprozess im Rahmen von Freiarbeit zu fördern. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitete Bewertungsbögen für schriftliche und mündliche Leistungen sind als Kopiervorlagen beigefügt. Zum Artikel und dazugehörigen Material

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    Die Unterrichtskonzeption SOL. Die Lehrkraft als Lernbegleiter für selbstorganisiertes Lernen Landherr, Birgit 2012 Die Unterrichtskonzeption SOL. Die Lehrkraft als Lernbegleiter für selbstorganisiertes Lernen. Schulmagazin 5 bis 10 80 10 11-14 In diesem Artikel wird die Unterrichtskonzeption selbstorganisierten und kooperativen Lernens (SOL) mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung von Lernprozessen zu fördern, thematisiert. Die Rolle der Lehrkaft ist dabei auf die des Lernbegleiters ausgerichtet. Die Konsequenzen, die sich daraus für die Planung und Durchführung von Unterricht ergeben werden  anhand der Grundprinzipien von SOL aufgezeigt. Zum Artikel

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Selbstgesteuertes Lernen in Lern-, Interessen- und Erfahrungsangeboten an Schulen mit Ganztagsangebot. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Killus, Dagmar o.J. Selbstgesteuertes Lernen in Lern-, Interessen- und Erfahrungsangeboten an Schulen mit Ganztagsangebot. Killus nimmt v. a. Bezug auf die Lernstrategien - wie sie helfen können, wie sie vermittelt werden sollten und wo bzw. wann dies in Ganztagsschulen möglich ist und gibt mehrere Beispiele für und aus Ganztagsschulen. Link zum Artikel eingesehen am: 12.05.2017

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    Lernen für den GanzTag: Modul 08: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen. (Primarstufe, SekundarstufeI) Zöllner, Hermann; Kahn, Ulrike & Rindt, Ingeborg 2008 Lernen für den GanzTag: Modul 08: Individuelle Förderung - Chancen, Möglichkeiten, Anforderungen. Berlin LISUM Zentrale Aufgabe der Ganztagsschulen ist die individuelle Förderung. In diesem Fortbildungsmodul wird aufgezeigt, wie die Individuelle Förderung im Regelunterricht verankert werden kann. Der Baustein "Selbstgesteuertes Lernen" bietet einen informativen Einblick in die Thematik. Link zum Material eingesehen am: 12.07.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Schülerinnen und Schüler werden in die Gestaltung der Lernarrangements einbezogen.
    • Unter Berücksichtigung heterogener Lernvoraussetzungen und Lernbedingungen werden angemessene Formen kooperativen Lernens sowie selbstständigen Arbeitens ermöglicht.
    • Es werden sukzessive Gelegenheiten für selbstständiges Arbeiten mit eigenständigen Planungsprozessen (z. B. Ziel- und Methodenreflexionen, formative Prozessanalysen) eröffnet.
    • Regelmäßig werden im Hinblick auf Selbstständigkeit und Selbstregulation Rückmeldungen zu Lernfortschritten und -ergebnissen gegeben.
    Schlagwörter

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