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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.5 Feedback und Beratung

    2.5.1 Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.
    Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden. „Feedback“ in dem Sinne, über das eigene Lernen und die eigenen Lernentwicklungen informiert zu werden, ist nicht erst seit der umfassenden Studie von John Hattie ein zentrales Thema. Begriffe wie „Lernmonitoring“, „Lernreflexion“ oder „metakognitive Strategien“ spielen seit langem eine Rolle und im Zusammenhang mit der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbeurteilung stellen das Schulgesetz NRW wie auch Richtlinien und Lehrpläne deutlich die Feedbackfunktion heraus. So heißt es z. B. im Schulgesetz: „Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerin oder des Schülers Aufschluss geben; sie soll auch Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin oder des Schülers sein“ (§48 SchulG). In den Grundschulrichtlinien NRW wird bspw. ausgeführt: „Die Grundschule führt ihre Schülerinnen und Schüler an eine realistische Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit heran“ (Grundschule – Richtlinien und Lehrpläne, Richtlinien, S. 16).
    Kompetenzorientierter Unterricht hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihren Lernprozessen zu unterstützen und Lernerfolge zu optimieren. Das Feedback der Lehrkräfte in seinen verschiedenen Zielen und Formen spielt insbesondere hinsichtlich einer individualisierten Lernberatung für Schülerinnen und Schüler eine wesentliche Rolle und wird zu einer bedeutsamen Einflussgröße für den Lernerfolg. Es liefert den Schülerinnen und Schülern wichtige Informationen über ihren Lern- und Leistungsstand sowie über ihre personalen und sozialen Fähigkeiten. Darüber hinaus ermöglicht Feedback von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern prozessbegleitend Rückmeldung und Impulse für ihren weiteren Lernweg zu geben. Möglichkeiten der Selbsteinschätzung und Reflexion des eigenen Lernprozesses können für Schülerinnen und Schüler zum Ausgangspunkt für eine Lernreflexion werden, um die eigenen Lernfortschritte und -schwierigkeiten – auch mit Blick auf zunehmende Selbstständigkeit und Selbstregulation des eigenen Lernens – in den Fokus zu rücken. Die Qualität des Feedbacks, z. B. wie regelmäßig, systematisch und aussagekräftig es kommuniziert wird, wirkt sich auf das zukünftige Lernverhalten und die weiteren Lernstrategien von Schülerinnen und Schülern in Bezug auf die Bewältigung von neuen Lernanforderungen und den individuellen Lernfortschritten aus.
    In einem Lernklima, in dem Schülerinnen und Schüler präzise und gezielt Rückmeldung erhalten und Lernmotivation und -prozesse nachhaltig thematisiert werden, wird schulisches Lernen wichtig und ernst genommen. Deshalb ist zu klären, zu welchen Aspekten (wie z. B. Leistung, personale und soziale Kompetenzen), mit welchen Feedbackverfahren (schriftlich, mündlich) und auf der Grundlage welcher Instrumente (z. B. Kompetenzrastern, Checklisten, Beobachtungsbogen, Portfolio, Lerntagebuch) individuelle Lernberatung stattfinden kann.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    "Lernen planen" am Beispiel von (Lern-)Landkarten. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Materialien mit dem Schwerpunkt „Lernen planen mittels Lernlandkarten“ aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung sind geeignet, um sich gemeinsam im Team oder Kollegium über verschiedene Möglichkeiten der Arbeit mit Lernlandkarten auszutauschen. Gemeinsam kann herausgefunden werden, zu welchem diagnostischen Zweck sie eingesetzt werden sollen (Erhebung von Daten zu Kompetenzstände, Interessen, Vorwissen). Eingebettet ist dies in Überlegungen zur Planung von Lernprozessen (in der Power-Point-Präsentation).

    Dokumente:
    1. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Lernen_planen_mit_Landkarten.docx
    2. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Lernen_planen_und_Zeitmanagement.pptx

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    Feedback-Instrumente zur Steuerung und Bilanzierung von Prozessen Hessisches Kultusministerium
    Institut für Qualitätsentwicklung (IQ)
    2010 In der Broschüre sind Materialien zusammengefasst, die mit wenig Aufwand genutzt werden können. Diese sind in drei Teile gegliedert: Instrumente, die sich für den Einsatz im Unterricht eignen; Instrumente, die in der Klasse als auch mit Kolleginnen und Kollegen genutzt werden können und Instrumente, die die Reflexion in kollegialen Gruppen unterstützen. Zum Arbeitsmaterial

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    Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden.
    Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern
    Amt für Lehrerbildung – Publikationsmanagement (Hrsg.) 2005 Leistungen ermitteln, bewerten und rückmelden. Qualitätsinitiative SINUS - Weiterentwicklung des Unterrichts in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern. Materialien zur Schulentwicklung, Heft 39. Neben einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff werden insbesondere in Kapitel 2 konkrete Instrumente, Verfahren und Handlungsschritte dargestellt, die Grundlage bzw. Hilfen für Rückmeldeprozesse sind. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.03.2016

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    Checklisten Klassenarbeit (Deutsch, Mathematik und Englisch) Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Checklisten sind Teil der Materialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung. Sie bieten Orientierung und Hilfestellung dabei, wie Klassenarbeiten in Unterrichtsreihen vor- und nachbereitet sowie durchgeführt werden können und dabei anhand bestimmter Qualitätskriterien beurteilt werden können. Die Fachspezifika der Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch werden exemplarisch aufgezeigt und in der jeweiligen Checkliste berücksichtigt.

    Dokumente:
    1. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Deutsch.docx
    2. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Englisch.docx
    3. 2.5.1_Vielfalt_fördern_2016_Checkliste_Klassenarbeiten_Mathematik.docx

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    Gesammeltes - Methoden - Arbeitsformen - Anregungen Abel, A. 2013 Ausgehend von den Merkmalen guten Unterrichts von Hilbert Meyer hat die Autorin konkrete Materialien zusammengestellt, die die verschiedenen Ebenen des Feedbacks unterstützen können und zur Nutzung zur Verfügung stehen. Zum Material

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    Arbeitshilfe für die inhaltliche Schwerpunktsetzung und Entwicklung von Projekten zur Förderung sozialer Kompetenzen Klein, E., Landeskooperationsstelle Schule-Jugendhilfe Die Veröffentlichung von kobra.net (Kooperation in Brandenburg) bietet Anregungen für die inhaltliche Schwerpunktsetzung und Entwicklung von Projekten zur Förderung sozialer Kompetenzen. Die in diesem Zusammenhang abgebildeten Checklisten zur Personal- und Sozialkompetenz bieten Anhaltspunkte für Rückmeldungen in diesem Bereich. Zum Material

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    Lehren und Lernen. Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Qualitätsbereich VI des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität Institut für Qualitätsentwicklung des Landes Hessen 2009 Lehren und Lernen. Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Qualitätsbereich VI des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität. Die Publikation enthält in der Dimension "Strukturierte und transparente Lehr- und Lernprozesse" Unterkapitel zu den Themen "Lernprozesse und Lernergebnisse werden reflektiert", "Lern- und Bewertungssituationen werden im Unterricht voneinander getrennt" und "Die Lehrerinnen und Lehrer sorgen für Transparenz der Leistungserwartungen und der Leistungsbewertung" (S. 34-41). Neben einem konkreten Beispiel eines Schülerbogens zur Selbsteinschätzung werden Anregungen für den Unterricht gegeben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.03.2016

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    Abbrüche in der dualen Ausbildung vermeiden - Arbeitshilfen für ein Frühwarnsystem Adamczyk, Hardy et al. 2015 Abbrüche in der dualen Ausbildung vermeiden - Arbeitshilfen für ein Frühwarnsystem. Diese Veröffentlichung aus Hessen richtet sich an alle in der Berufsausbildung beteiligten Personen. Für die Auszubildenden ist ein Eigenreflexionsbogen aufgeführt. Speziell die Arbeitshilfen für ein Frühwarnsystem, die Lehrkräfte an die Hand gegeben werden, bieten gute Unterstützung, um rechtzeitig Ausbildungsabbrüchen vorbeugen zu können. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017

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    PIK AS - Kinder an der Beurteilung ihrer Leistungen beteiligen PIK ASKooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe Hier werden exemplarisch Erfahrungen aus der Praxis im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS vorgestellt, wie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 angeregt werden, den eigenen Lernprozess wahrzunehmen und einzuschätzen und auf dieser Grundlage mitzusteuern. Dabei wird u. a. auf Kindersprechzeiten eingegangen, die eine ritualisierte Form der Rückmeldung und einen dialogischen Austausch über Leistung ermöglichen. Zum Material

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    PIK AS - Beurteilen und Rückmelden: „Das zählt in Mathe“ -Transparente Anforderungen, aussagekräftige Rückmeldungen PIK AS Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe o.J. Die hier im Rahmen des Kooperationsprojektes PIK AS gesammelten und dokumentierten Erfahrungen in einem dritten Schuljahr geben ein Beispiel dafür, wie Leistungsanforderungen für Schülerinnen und Schüler transparent werden und Rückmeldungen gestaltet werden können. Zum Material

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    Kinder übernehmen Verantwortung für ihr Lernen.Schülersprechtag und Entwicklungsstern als dialogische Methoden individueller Lernbegleitung Hehr, U. 2008 Der Autor stellt in seinem Artikel Strukturierungshilfen für die Gestaltung eines Schülersprechtages vor. Dieser nimmt Kinder in ihrer Selbsteinschätzung ernst und unterstützt sie darin, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Ebenso werden Hilfen zur systemischen Verankerung des Schülersprechtages aus der Perspektive eines Praktikers gegeben. Link zum Artikel eingesehen am: 30.03.2016

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    Was ist ein Portfolio?Informationsbrief für die Grundschulen Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2008 Was ist ein Portfolio? Informationsbrief für die Grundschulen. Berlin-Brandenburg Landesinstitut für Schule und Medien Der Informationsbrief zeigt auf, wie ein Portfolio zur Dokumentation der Lernentwicklung und zur Kommunikation über Lernentwicklung genutzt werden kann und welche Arbeitsschritte dafür notwendig sind. Link zum Material eingesehen am: 04.03.2016

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    Ein Überblick über Aufsätze und Praxismaterial zum Thema Feedback Wilkening, M. 2014 Die Sammlung versteht sich als Arbeitspapier. Diese Literaturliste umfasst neben zahlreichen Materialien auch Informationen zu Feedback und Beratung. In Form einer Liste werden Artikel und Praxisbeispiele präsentiert. Zur Orientierung gibt es zu jeder Angabe einen kurzen thematischen Beschreibungstext auf www.lernensichtbarmachen.net Zum Material

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    Rahmenbedingungen für wirksames Feedback im Lernprozess der Schülerinnen und Schüler Hardeland, H. 2012 Rahmenbedingungen für wirksames Feedback im Lernprozess der Schülerinnen und Schüler. Lernende Schule - Themenheft: Feedback 15 57 Das im Werkstattteil des Themenhefts enthaltene Material formuliert Gestaltungsgesichtspunkte sowie Beispiele und regt die Nutzerinnen und Nutzer anhand von Fragestellungen zur Reflexion und Planung von eigenen Feedbackprozessen an. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 04.03.2016

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    Bemerkungen und Gespräche zur Lernentwicklung. Instrumente zur individuellen Förderung Ebert, S. 2014 Bemerkungen und Gespräche zur Lernentwicklung. Instrumente zur individuellen Förderung. Praxis Schule 5-10 25 04 20-24 Über den Hinweis "Artikelvorschau" kann in das Material Einsicht genommen werden. Hier werden Lernentwicklungsberichte, Selbsteinschätzung und Zielvereinbarungsgespräche als Instrumente wertschätzender Leistungsrückmeldung in einer "Schule für alle" sowie konkrete Materialien vorgestellt. Zum Material

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Instrumente zur schulinternen Evaluation

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    Dr. Sabine Müller
    sabine.mueller@qua-lis.nrw.de

    Dieses Portal beinhaltet verschiedene Instrumente für die schulinterne Evaluation. Alle beschriebenen Angebote stehen den Lehrkräften und Schulen in Nordrhein-Westfalen kostenfrei zur freiwilligen Nutzung zur Verfügung.
    Sie finden Angebote für verschiedene Evaluationsanlässe und schulische Akteurs- bzw. Nutzergruppen. Diese reichen von einem Kurzfeedback zum Unterricht (z.B. durch die Feedback-App Edkimo) bis hin zu einer online-basierten schulweiten Bestandsaufnahme auf der Grundlage des Referenzrahmens Schulqualität NRW.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.10.2017

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    Lernen sichtbar machen.Empowerment und Professionalität im Lehrberuf - berufliches Erfahrungswissen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen kombinieren Fachhochschule Nordwestschweiz
    Pädagogische Hochschule
    Institut Weiterbildung und Beratung
    Prof. Dr. Wolfgang Beywl
    Bahnhofstrasse 6
    CH-5210 Windisch
    0041 - 562 028 038
    wolfgang.beywl@fhnw.ch
    Im Portal "www.lernensichtbarmachen.ch" wird man über ein Faktoren-Wiki zu den 138 Faktoren aus "Lernen sichtbar machen" zu einer Definition des Feedbackbegriffs nach Hattie sowie zu Materialien für die Praxis und zu weiterführender Literatur geführt. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Visible Learning - Lernprozesse sichtbar machen Institut für angewandtes Schulmanagement
    Dr. Granzer Berger GbR
    Steubenstr. 7
    70190 Stuttgart
    0711 - 120 937 19
    kontakt@efas-schulmanagement.de
    Die Informationen im Portal geben die Möglichkeit, sich mit der Arbeit John Hatties auf verschiedene Weise auseinanderzusetzen. Dabei reicht die Bandbreite von Interviews mit Hattie bis zu einem Downloadbereich in der rechten Menüspalte des Portals. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    PIK AS Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Das interdisziplinäre Projekt "PIK AS" ist ein Kooperationsprojekt und wurde zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts ins Leben gerufen Hier finden sich eine Vielfalt an weiterführenden Informationen und konkreten Materialien zu verschiedenen Aspekten. Insbesondere die im "Haus 10" hinterlegten Materialien gehen auf Leistungsbewertung und Rückmeldeprozesse ein. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Laborschule Portfolio Britta Cerulla
    Universitätsstr. 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 10 66 990
    britta.cerulla@uni-bielefeld.de
    Hier finden sich eine Vielfalt an Informationen und Materialien rund um die Portfolioarbeit. Neben einer grundlegenden Darstellung, was unter einem Portfolio verstanden wird, werden auch Arbeitsschwerpunkte der Forschungsgruppe vorgestellt. Zudem finden sich Beispiele und Materialien, die den Austausch über Lernprozesse und Lernberatung unterstützen. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Miteinander und im Austausch - Feedbackkultur an Ganztagsschulen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Dr. Heike Kahl (Geschäftsführerin)
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de
    Im Portal "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" wird das Thema Feedback in seiner Bedeutsamkeit für den Ganztag dargestellt. Die Angebote im Portal reichen von Hattie bis zu Praxisbeispielen aus Schulen. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Kindersprechtag - dialogische Leistungsrückmeldung (Grundschule) Ganztagsschule Andernacher Straße
    Andernacher Str. 6
    28325 Bremen
    0421 - 361 590 52
    isolde.moerk@schulverwaltung.bremen.de
    Zwei Mal im Schuljahr finden in allen Klassen der Grundschule Andernacher Straße Schülersprechtage statt. Die Gespräche erfolgen auf der Grundlage eines Entwicklungssterns mit einer Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler. Dem Praxisbeispiel sind der Protokollbogen zum Schülersprechtag und von Kindern vorbereitete Entwicklungssterne zum Arbeits- und Sozialverhalten und zum Fach Mathematik beigefügt. Der Kindersprechtag ist Teil des Konzeptes der Schule als "Zentrum für unterstützende Pädagogik". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Feedback-Kultur (Gesamtschule) Integrierte Gesamtschule Embsen (IGS)
    Bahnhofstraße 62
    21409 Embsen
    04134 - 916 630
    sekretariat@igs-embsen.de
    Die Feedback-Kultur ist ein zentrales Element der Arbeit an der IGS Embsen. Auf diese Art und Weise werden die Schülerinnen und Schüler in die Dokumentation ihres Lernstandes mit einbezogen, setzen sich eigene Ziele und überprüfen ihre Kompetenzen. Zudem sind die Eltern und Erziehungsberechtigten stets über den individuellen Lernstand informiert. Der Praxisbeispielbeschreibung sind Materialien beigefügt, in denen einzelne Elemente der Feedback-Kultur ausführlich dargestellt werden: Zeitplan, ausführliche Projektbeschreibung, Formulierungshilfen, Briefformate und eine zusammenfassende Präsentation. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Schüler-Entwicklungsgespräche - ISEG (Hauptschule) Krollbachschule Hövelhof
    Sennestr. 34
    33161 Hövelhof
    05257 - 500 95 00
    Krollbachschule-verwaltung@hoevelhof.de
    In den individuellen Schülerentwicklungsgesprächen in der Krollbachschule Hövelhof führen die Lehrkräfte mit den Schülerinnen und Schülern und (bei Bedarf und Wunsch) deren Eltern/Erziehungsberechtigten in gegenseitiger Wertschätzung einen vertrauensvollen Dialog über deren Kompetenzentwicklung. In der Praxisbeispielbeschreibung werden Vorbereitung und Organisation des Gespräches, das einen jeweils durch die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern/Erziehungsberechtigte im Vorfeld ausgefüllten Fragebogen zur Grundlage hat, umrissen. Zum Praxisbeispiel

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    Die Veränderung der Lehrerrolle zum/zur Lernberater/Lernberaterin in einer Daltonschule (Gymnasium) Gymnasium der Stadt Alsdorf
    Theodor-Seipp-Str. 1
    52477 Alsdorf
    02404 - 558 80
    167400@schule.nrw.de
    guensche@gymnasium-alsdorf.de
    Im Daltonunterricht verändert sich die Rolle der Lehrkraft zur Lernberaterin bzw. zum Lernberater. Die Schule beschreibt diese Veränderung in ihrer positiven Auswirkung auf die Schülerschaft und benennt Lernpläne für Schülerinnen und Schüler als wichtiges Unterstützungsinstrument. Zum Praxisbeispiel

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    Das Logbuch als individueller Lernbegleiter im Rahmen der Wochenplanarbeit (Hauptschule) Krollbachschule Hövelhof
    Sennestr. 34
    33161 Hövelhof
    05257 - 50 09 500
    Krollbachschule-verwaltung@hoevelhof.de
    An der Krollbachschule wird der Einsatz eines Logbuchs erprobt. Das Logbuch soll den Schülerinnen und Schülern als Dokumentationsheft, Kommunikationsmittel und Organisationshilfe dienen. Das Logbuch unterstützt die Schülerinnen und Schüler darin, ihre Ziele, Erfolgserlebnisse, Vereinbarungen und Rückmeldungen zu verschriftlichen. Das Logbuch ist ein wesentlicher Bestandteil der individuellen Feedback-Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern. Die Schule erprobt dieses Instrument und dokumentiert in der Praxisbeispielbeschreibung Elemente des Logbuches. Auf der Homepage kann das Logbuch im Blankoformat angesehen werden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Kompetenzorientierte Leistungsrückmeldung (Gemeinschaftsschule) Gemeinschaftsschule Billerbeck, Gebundene Ganztagsschule
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    196265@schule.nrw.de
    Grundlage der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck sind u. a. ausführliche Lernerfolgsberichte mit Selbst- und Fremdeinschätzung - ein Ansatz, der auch mit Vergabe von Noten denkbar ist. Neben einer kurzen Darstellung der verschiedenen Elemente der Leistungsrückmeldung in der Gemeinschaftsschule Billerbeck enthält die Anlage ein notenfreies Zeugnis der Schule für die Klasse 8 und die exemplarische Übersicht über eine Lernaufgabe "NW Jahrgangsstufe 5, Sinne und Wahrnehmung" mit einer entsprechenden Lernerfolgsübersicht, die in Ich-kann-Sätzen formuliert ist und die Möglichkeit der Selbst- und Fremdeinschätzung bietet. Die Gemeinschaftsschule Billerbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Lernberatung (Gymnasium) Helmholtz-Gymnasium Bielefeld
    Ravensberger Straße 131
    33607 Bielefeld
    0521 - 512 396
    168543@schule.nrw.de
    Das Kollegium des Helmholtz Gymnasiums hat einen Ansatz gefunden, sich mit Lernschwierigkeiten von Schülerinnen und Schülern auseinanderzusetzen, indem diese Unterstützung bei ihrer Arbeitsorganisation durch Lernberaterinnen und Lernberater erhalten. Das Praxisbeispiel umfasst eine kurze Beschreibung, die Aufgaben eines Lernberaters/einer Lernberaterin, einen Vertrag zur Teilnahme am Lernberater-Förderprogramm sowie eine Vorlage für eine Zielvereinbarung zwischen Lernberaterin/Lernberater und Schülerin/Schüler. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Individuell Gesteuertes Lernens (IGL)(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg, Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    196216@schule.nrw.de
    Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Europaschule Rheinberg von Beginn an, sich selbst einzuschätzen und ihr Lernen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch in Eigenverantwortung zu steuern. Im persönlichen Entwicklungsportfolio wird der individuelle Lernfortschritt dokumentiert. Die Beschreibung gibt Hinweise zu Grundlagen und zur Struktur des "Individuell Gesteuerten Lernens" (IGL). Die Europaschule Rheinberg präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 04.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.5.1.1
    Lernentwicklungs- und Leistungsrückmeldungen sind systematisch in Feedbackprozesse eingebunden.

    Das Analysekriterium steht im Gesamtkontext von Feedback und Beratung. Unter Feedback wird ein konstruktiver Prozess verstanden, in dem Schülerinnen und Schüler systematisch und kontinuierlich über den Soll- und den Ist-Stand ihrer Leistung und über ihre Lernprozesse informiert werden. Die Korrekturen und Kommentierungen bieten Hinweise für das weitere Lernen. Den Schülerinnen und Schülern werden wichtige und für sie nachvollziehbare und wertschätzende Informationen über ihr Lernen und ihre Entwicklung in personalen und sozialen Fähigkeiten gegeben. Dies dient der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Analyse und Reflexion ihrer Lernprozesse.

    Grundlegend ist ein Austausch der Lehrkräfte über die Entwicklungen der Schülerinnen und Schüler.

    Zum Feedback gehören unterschiedliche Informationsquellen wie beispielsweise Lernprozessbeobachtungen, Lernerfolgsüberprüfungen, Lernstandserhebungen, Portfolios, Lerntagebücher und Rückmeldungen der Lehrkräfte zu Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit die Schülerinnen und Schüler nachvollziehbare und wertschätzende Informationen zu ihrem Lernstand und ihrer Entwicklung bekommen und angeleitet werden diese Informationen für ihren Lernprozess zu nutzen. Die Rückmeldung bezieht sich auch auf die Systematik des Austausches der Lehrkräfte über die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Portfolio-Perspektiven. Schule und Unterricht mit Portfolios gestalten Biermann, Christine & Volkwein, Karin 2010 Portfolio-Perspektiven. Schule und Unterricht mit Portfolios gestalten. Weinheim Beltz Das Werk präsentiert Beispiele gelingender Portfolioarbeit. Unter Berücksichtigung der aktuellen pädagogischen Herausforderungen einer neuen Unterrichtskultur sowie der Bedingungen von Schulentwicklungsprozessen wird aufgezeigt, wie die Portfolio-Methode Schule und Unterricht mitgestalten kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Das Portfolio im Unterricht. Theorie und Praxis im Spiegel des Konstruktivismus Breuer, A. 2009 Das Portfolio im Unterricht. Theorie und Praxis im Spiegel des Konstruktivismus. Münster Waxmann Das vorliegende Buch thematisiert - untergliedert in drei Teile - notwendige Voraussetzungen für die Einführung, die theoretische Rekonstruktion sowie die praktische Umsetzung der Portfolioarbeit. Die Begleit-CD beinhaltet neben Kopiervorlagen auch von Lernenden bereitgestellte Portfolios zur Veranschaulichung der Vielfalt dieses Konzeptes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Das Handbuch Portfolioarbeit: Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung Brunner, Ilse; Häcker, Thomas & Winter, Felix 2006 Das Handbuch Portfolioarbeit. Konzepte - Anregungen - Erfahrungen aus Schule und Lehrerbildung. Seelze Kallmeyer bei Friedrich Das Handbuch unterstützt Lehrkräfte bei der Einführung in die Arbeit mit Portfolios. Eine Vielfalt an praxisorientierten Fragen wird hier beantwortet und es werden Hinweise für die Entwicklung und Erweiterung eines entsprechenden Konzepts gegeben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Feedback und Rückmeldungen. Theoretische Grundlagen, empirische Befunde, praktische Anwendungsfelder Ditton, Hartmut & Müller Andreas 2014 Feedback und Rückmeldungen. Theoretische Grundlagen, empirische Befunde, praktische Anwendungsfelder. Münster Waxmann Neben einer Erläuterung des Begriffs sowie der verschiedenen Formen und Funktionen von Feedback thematisieren die Beiträge des Sammelbandes u. a. lerntheoretische Grundlagen für Rückmeldungen, Feedback in Lehr-Lernsituationen sowie Rückmeldungen nach Vergleichsarbeiten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis Gläser-Zikuda, Michaela & Hascher, Tina 2007 Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen. Lerntagebuch und Portfolio in Bildungsforschung und Bildungspraxis. Bad Heilbrun Klinkhardt Dieses Buch zeigt Praxiserfahrungen zur Arbeit mit dem Lerntagebuch und dem Portfolio sowie Erkenntnisse aus der Forschung zu diesen beiden Ansätzen im Bildungsbereich auf. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen Hattie, J. 2014 Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler Schneider Verlag Insbesondere in Teil II des Buches (Die Unterrichtsstunde) beschäftigt sich Hattie mit der Frage des Feedback (Teil II.7: Der Fluss der Unterrichtsstunde: Der Platz des Feedbacks, S. 131-156). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.07.2016

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    Was ist das Wichtigste beim Lernen? Folgerungen aus der Hattie-Studie, Teil 1: Die Lehrperson im Zentrum der Betrachtungen Höfer, D. & Steffens, U. 2012 Was ist das Wichtigste beim Lernen? Folgerungen aus der Hattie-Studie, Teil 1: Die Lehrperson im Zentrum der Betrachtungen. Der Artikel stammt aus dem Downloadbereich des Portals www.visiblelearning.de. Hier werden zentrale Ergebnisse der Studie vorgestellt sowie Handlungsperspektiven zur Diskussion gestellt. Im Zentrum steht die besondere Bedeutung der Lehrperson für erfolgreich organisierte, die Schülerinnen und Schüler aktivierende und herausfordernde Lernprozesse. Zum Artikel

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    Hatties „big ideas“ für die schulische Praxis (Teil 2): Anregungen für einen gelungenen Unterrichtsverlauf Höfer, D. & Steffens, U. 2014 Hatties „big ideas“ für die schulische Praxis (Teil 2): Anregungen für einen gelungenen Unterrichtsverlauf. Bildung Bewegt 23 26-30 Dieser Artikel thematisiert das Feedback-Modell nach Hattie und zeigt die Bedeutung formativen Feedbacks auf. Link zur Zeitschrift eingesehen am: 04.03.2016

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    Erfolgreiche Lernberatung Liedtke-Schöbel, M.; Paradies, L. & Wester, F. 2013 Erfolgreiche Lernberatung. Berlin Cornelsen Das Autorenteam stellt Lernberatung in den Kontext individueller Förderung und skizziert praxisorientiert Vorbereitung und Durchführung von Lernentwicklungsgesprächen, Beratungsmodelle verschiedener Schulen sowie Bedingungen für und Ziele von gelingender Beratung und Lernbegleitung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Feedback im Unterricht. Lernen verstehen und einen Dialog über Lernen beginnen Bastian, J. 2014 Feedback im Unterricht. Lernen verstehen und einen Dialog über Lernen beginnen. Pädagogik 66 04 6-9 In diesem einführenden Artikel zum Themenheft wird in Anlehnung an die 2009 von Hattie veröffentlichte Studie "Visible Learning" die Bedeutsamkeit von Feedbackarbeit zur Steuerung und Verbesserung von Lernprozessen herausgearbeitet. Zum Artikel

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    Themenheft: Feedback im Unterricht Bastian, J. 2014 Themenheft: Feedback im Unterricht. Pädagogik 66 04 Das Themenheft gibt einen Einblick in die Möglichkeiten von Feedbackarbeit und zeigt Formen und Methoden zu ihrer Anwendung auf. Link zum Jahresinhaltsverzeichnis 2014 eingesehen am: 04.03.2016

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    Feedbackarbeit und Individualisierung. Zum Wechselverhältnis zweier Lehr-Lern-Formen - auch in der Grundschule Bastian, J.; Combe, A. & Ossowski, E. 2012 Feedbackarbeit und Individualisierung. Zum Wechselverhältnis zweier Lehr-Lern-Formen - auch in der Grundschule. C. Solzbacher Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule. 194-208 Köln Link Dieser Artikel beleuchtet Feedbackarbeit als einen Beitrag zur Individualisierung des Lernens sowohl in der Grundschule als auch zu Beginn der Sekundarstufe I. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.03.2016

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    Wie sag ich's meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an Brookhart, S. 2010 Wie sag ich's meinem Schüler? So kommt Ihr Feedback wirklich an. Weinheim Beltz Dieses Buch zeigt auf, wie Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schülern auch bei vollen Stundenplänen und großen Klassen erfolgreich Feedback geben können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Sich über das Lernen verständigen.
    Möglichkeiten von Schülerfeedbacks und "Ich-kann-Checklisten"
    Ditmar, F. & Witt, K. 2010 Sich über das Lernen verständigen. Möglichkeiten von Schülerfeedbacks und "Ich-kann-Checklisten". Pädagogik 62 12 21-25 Der Artikel beleuchtet die Bedeutung kritischer und verantwortungsvoller Rückmeldungen sowie des gemeinsamen Austauschs darüber mit der Zielsetzung, Lernprozesse sichtbar zu machen und zu verstehen. Zum Artikel

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    Lerncoaching. Von der Aufgabenanalyse zur differenzierten Lernunterstützung Eschelmüller, M. 2013 Lerncoaching. Von der Aufgabenanalyse zur differenzierten Lernunterstützung. Lernchancen 16 93/94 30-34 Dieser Artikel arbeitet die Bedeutung von individualisierter Lernunterstützung heraus. Zum Artikel

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    Feedback geben. Strategien und Übungen Fengler, J. 2009 Feedback geben. Strategien und Übungen (4., überarb. und erw. Auflage). Weinheim Beltz Das Buch zeigt verschiedene Möglichkeiten der Rückmeldung auf. Die Neuauflage dieses Werkes wurde um Übungen zum Selbst-Feedback erweitert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Lerncoaching. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen Heymann, K. 2009 Lerncoaching. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen. Pädagogik 61 12 14-19 Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Förderung und Problemanalyse eine drohende Nichtversetzung verhindern kann. Dabei wird die Perspektive der Lehrkräfte, der Erziehungsberechtigten und der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Zum Artikel

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    Schritt für Schritt zum Portfolio: Klasse 3-4. Mit Tipps von Kindern für Kinder Jäger-Gutjahr, I. 2010 Schritt für Schritt zum Portfolio: Klasse 3-4. Mit Tipps von Kindern für Kinder. Buxtehude AOL Das Buch will Lehrkräfte und Kinder an die Portfolioarbeit heranführen. So werden verschiedene Aspekte der Portfolioarbeit, wie bspw. die Gestaltung von Lernweg-Mappen, die Präsentation von Portfolios und ihre Bewertung, thematisiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Lernentwicklungsberichte. Instrument beziehungssensibler Lernbegleitung und individueller Leistungsbewertung Kruse-Heine, M. & Solzbacher, C. 2013 Lernentwicklungsberichte. Instrument beziehungssensibler Lernbegleitung und individueller Leistungsbewertung. SchulVerwaltung Spezial 15 02 25-27 Der Artikel zeigt die Bedeutung von Lernentwicklungberichten als Instrument der Leistungsbewertung auf, um gezielte und fördernde Rückmeldungen zur Leistungsentwicklung geben zu können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.03.2016

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    Der Kompetenznachweis Kultur in der Schule: Unterstützung auf dem Weg zu einer veränderten Lernkultur Schorn, B. 2014 Der Kompetenznachweis Kultur in der Schule: Unterstützung auf dem Weg zu einer veränderten Lernkultur. Der Kompetenznachweis Kultur (KNK) ein Bildungspass, den Jugendliche sich erarbeiten, wenn sie sich dafür entschieden haben, ihre Aktivitäten in kultureller Bildungsarbeit näher in den Blick zu nehmen und zu dokumentieren. In einem dialogischen Prozess zwischen der Fachkraft und den Jugendlichen entstehen differenzierte Beschreibungen von Kompetenzen. Das erprobte, auf Freiwilligkeit und Partizipation basierende Verfahren stärkt Jugendliche in ihrer Reflexionsfähigkeit und sensibilisiert sie für ihre eigenen Stärken. Link zum Artikel eingesehen am: 04.03.2016

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    Portfolio im Unterricht. 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio Schwarz, Johanna, Volkwein, Karin & Winter, Felix 2008 Portfolio im Unterricht. 13 Unterrichtseinheiten mit Portfolio. Seelze-Velber Klett-Kallmeyer Das Werk stellt nach einer allgemeinen Darstellung der Grundideen eines Unterrichts mit Portfolios anhand von 13 Praxisbeispielen deren konkrete Umsetzung im Unterricht vor. Die von Lehrkräften skizzierten Unterrichtseinheiten bieten Kolleginnen und Kollegen der Mittel- und Oberstufe Anregungen für den Alltag. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Leistungsbewertung im Dialog. Feedback und Beratungsgespräche Vogelsaenger, W. 2009 Leistungsbewertung im Dialog. Feedback und Beratungsgespräche. Pädagogik 61 06 10-13 Hierbei handelt es sich um einen Bericht aus der Praxis der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen Geismar. Im Vordergrund stehen dialogische Rückmeldungen. Darüber hinaus werden dialogische Lernentwicklungsberichte exemplarisch dargestellt. Zum Artikel

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    Themenheft: Feedback Diverse Autoren 2012 Themenheft: Feedback Lernende Schule 15 57 Das Themenheft beleuchtet Möglichkeiten der Entwicklung einer Feedbackkultur an Schulen. U. a. diskutiert Reichardt "Feedback als Steuerungsinstrument für die Unterrichts- und Schulentwicklung" (S. 30-32) und beleuchtet Häcker "Portfolioarbeit als Rahmen für eine feedbackbasierte Lern- und Unterrichtskultur" (S. 8-13). Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 04.03.2016

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    Themenheft: Lerncoaching Diverse Autoren 2009 Themenheft: Lerncoaching. Lernende Schule 12 45 Das Themenheft beleuchtet u. a. die Möglichkeiten des Lerncoachings als Beitrag für eigenverantwortliches Lernen. In dem Beitrag wird bspw. die "Professionelle Gesprächsführung im Lerncoaching" (S. 16-18) thematisiert. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 04.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Feedback in der Ganztagsschule – kritisch, konstruktiv Augsburg, R. 2014 Feedback in der Ganztagsschule – kritisch, konstruktiv Zwei offene Ganztagsschulen (eine Grund- und eine Gesamtschule) stellen institutionalisierte Formen des Feedbacks vor, z. B. Tages- und Wochenziel-Feedbacks, Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräche (entlang von Vorbereitungsbögen) mit Schwerpunktthemen. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schülerinnen und Schüler werden bei der Analyse und Reflexion ihrer Lernprozesse kontinuierlich durch Feedback unterstützt und können auf dieser Grundlage ihr eigenes Lernen reflektieren und Lernstrategien entwickeln.
    • Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler zu ihren Lernständen und den Lernprozessen werden eingeholt und Lehrkräfte geben dazu Feedback.
    • Rückmeldungen zu Lernerfolgsüberprüfungen und Leistungsbewertungen werden so gestaltet, dass sie eine Hilfe für weiteres Lernen darstellen.
    • Schülerinnen und Schüler erhalten prozessbegleitendes Feedback über ihre Stärken und Schwächen mit dem Ziel der Lernberatung und Förderung.
    • Schülerinnen und Schüler erhalten auf der Grundlage eines systematischen Austausches der Lehrkräfte regelmäßig Rückmeldungen zu ihrer personalen und sozialen Kompetenzentwicklung.
    Schlagwörter
    2.5.2 Die Wahrnehmungen und Einschätzungen der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse, zu Zielen und Inhalten sowie zu ihren eigenen Lernprozessen werden ernst genommen und berücksichtigt.
    Die Wahrnehmungen und Einschätzungen der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse, zu Zielen und Inhalten sowie zu ihren eigenen Lernprozessen werden ernst genommen und berücksichtigt. Feedback der Lehrkräfte zum Lernprozess, aber auch zum Verhalten der Schülerinnen und Schüler ist in Schule bereits ein etablierter Prozess. Anders verhält es sich mit der Nutzung des Feedbacks von Schülerinnen und Schülern seitens der Lehrkräfte. Der schrittweise Aufbau einer vertrauensvollen Feedbackkultur bietet auch den Lehrkräften eine Möglichkeit, systematisch Rückmeldung zu unterrichtlichen Prozessen und Inhalten zu erhalten und somit mehr über die Wirkungen ihres unterrichtlichen Handelns zu erfahren. Schülerinnen und Schüler können aus ihrer Perspektive Impulse und Hinweise für die Weiterentwicklung des Unterrichts und für die Sicherung bestehender Unterrichtsqualität geben. Schülerfeedback stellt somit eine effektive Form der Unterrichtsrückmeldung als Basis für die weitere Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen dar. Die daran anschließende persönliche Reflexion der Lehrkraft kann eine wichtige Ressource für eine lernende und Gesundheit erhaltende Berufspraxis und Professionalisierung sein.
    Die Lernenden werden als Beteiligte und Akteure ernst genommen und wertgeschätzt, sie werden in ihrem verantwortlichen Handeln und in der Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und Teilhabe gefördert. Schülerfeedback kann zu einer Stärkung eines lernförderlichen Klassenklimas und zur Festigung der Lehrer-Schüler-Beziehung beitragen. Reflektierende Prozesse gewinnen an Wichtigkeit und die Rolle der Schülerinnen und Schüler ändert sich von einem rein rezipierenden zu einem aktiv partizipierenden Verständnis.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Fragebogen zu Einflussfaktoren des Lernens Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Die Fragebögen können eingesetzt werden, um Informationen darüber zu erheben, wie Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler Aspekte der drei Diagnosebereiche „Individuelle Lernvoraussetzungen“, „Unterrichtsqualität“ und „Lernkontexte“ einschätzen.

    Dokumente:
    1. 2.5.2_Vielfalt_fördern_2016_Schülerfragebogen_zu_Einflussfaktoren_des_Lernens.docx
    2. 2.5.2_Vielfalt_fördern_2016_Lehrerfragebogen_zu_Einflussfaktoren_des_Lernens.docx

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    Ein Verständnis von schulischer Diagnostik entwickeln am Beispiel Lernlandkarten Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Lernlandkarten und wie sich diese für den Einsatz im Unterricht eignen. Neben der theoretischen Einführung und dem Aufzeigen von Perspektiven bieten sie den Nutzenden die Übungsmöglichkeit das eigene Verständnis von Diagnostik sichtbar zu machen und zu reflektieren.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.5.2_Vielfalt_fördern_2016_Lernlandkarten_am_Beispiel_des_eigenen_Verständnisses_von_Diagnostik.doc
    2. 2.5.2_Vielfalt_fördern_2016_Ein_Verständnis_von_schulischer_Diagnostik_entwickeln.pptx

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    Vom diagnostischen Anlass zu diagnostischen Fragen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Diagnostik im Unterricht. Sie bilden systematisch den diagnostischen Prozess ab. Angefangen mit Anlässe wie Hinderniserfahrungen oder Veränderungswünsche für diagnostische Prozesse erkennen, über diagnostische Fragestellungen entwickeln bis hin zur Zuordnung diagnostischer Fragestellungen zu Diagnosebereichen. Die Präsentation mit den verschiedenen Übungen eignet sich für die Reflexion der eigenen diagnostischen Kompetenzen und für die Weiterentwicklung dieser. Sie kann für die Arbeit in Teams und in Fortbildungen eingesetzt werden.

    Dokumente:
    1. 2.5.2_Vielfalt_fördern_2016_Vom_diagnostischen_Anlass_zu_diagnostischen_Fragen.pptx

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    Praxisbaustein: Feedback-Kultur als Strategie demokratischer Veränderung Witt, K. 2006 Praxisbaustein: Feedback-Kultur als Strategie demokratischer Veränderung. Bei diesem Material handelt es sich um die Dokumentation des Projekts "Feedback-Kultur als Strategie der Veränderung", das im Rahmen des BLK-Programms "Demokratie lernen & leben" am Fontane-Gymnasium Rangsdorf in Brandenburg durchgeführt wurde. Konkret geht es dabei um die Entwicklung und Erprobung eines "Feedback-Konzeptes", das Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften Einschätzungen zu verschiedenen Bereichen und den Abgleich der Perspektiven ermöglicht. Die Prozessschritte werden dazu kurz vorgestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.03.2016

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    Selbst- und Partnerevaluation unter Schülern Wilkening, M. 2013 Selbst- und Partnerevaluation unter Schülern. Weinheim Beltz Das für die Sekundarstufe I und II entwickelte Praxisbuch gibt Anleitung zur Umsetzung von Selbst- und Partnerevaluation durch Schülerinnen und Schüler. Der Praxisteil enthält Beispiele sowie Kopiervorlagen für die verschiedenen Klassenstufen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Aufbau und Elemente einer Feedbackkultur. Handreichung Keller, H. 2005 Aufbau und Elemente einer Feedbackkultur. Handreichung. Zürich Impulse Diese Broschüre entstand im Rahmen des Projekts "Qualitätsentwicklung an Mittel- und Berufsschulen des Kanton Zürichs" und stellt u. a. Methoden und Instrumente zur Durchführung von Schülerfeedback vor. Link zur Handreichung eingesehen am: 04.03.2016

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    Weitere Arbeitsmaterialien finden sich unter der Registerkarte "Projekte & Portale" in den dort aufgeführten Projekten.
    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht Projekt "kompetenztest.de"
    Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung
    Institut für Psychologie
    Am Steiger 3, Haus 1
    07743 Jena
    QUA-LiS NRW bietet in Kooperation mit der Friedrich-Schiller Universität Jena das kostelose Schülerfeedbacksystem "SEfU - Schüler als Experten für Unterricht" an. "SEfU" ermöglicht Schülerinnen und Schülern, ihre Wahrnehmung zum Unterricht mit Hilfe von standardisierten Fragebögen ihren Lehrkräften rückzumelden. Ziel ist es, aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler konkrete Anregungen für die Weiterentwicklung des Unterrichts sowie die Sicherung von gelingenden Unterrichtsaspekten ableiten zu können. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016Dokumente:
    1. Kaempfe_Hargrave,N__ten_Venne,M._SEfU_–_Schueler_als_Experten_fuer_Unterricht.pdf

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    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens QUA-LiS NRW Juni 2016 Soest Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung. Material

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    EMU - Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung Prof. Dr. Andreas Helmke
    KMK-Unterrichtsdiagnostik Team
    Universität Koblenz-Landau
    Fortstr. 7, H313
    76829 Landau in der Pfalz
    unterrichtsdiagnostik@gmail.com
    Es handelt sich hierbei um ein Programm, das 2011 im Auftrag der Kultusministerkonferenz von einem Team der Universität Koblenz-Landau unter Leitung von Andreas Helmke entwickelt wurde. Zielsetzung ist es, im Sinne Hatties das Lehren und Lernen sichtbar zu machen, indem Lehrkräfte ein Instrument an die Hand bekommen, mit dem sie sich Feedback einholen können. Das Portal bietet eine Vielfalt an Informationen und Materialien zur kostenfreien Nutzung. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Portal für Selbstevaluation am Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e.V. (ISQ) Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg e.V.
    030 - 844 166 80
    sep@isq-bb.de
    Das Online-Portal bietet fachbezogene Schülerfragebögen für die Primarstufe und Sekundarstufe I an, mit denen Schülerinnen und Schüler ihre Einschätzungen zur Unterrichtsqualität rückmelden können. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    Onlineportal des Landesschulamtes und der Lehrkräfteakademie Hessen Landesschulamt und Lehrkräfteakademie
    Kirchgasse 2
    65185 Wiesbaden
    poststelle@lsa.hessen.de
    Unter der Rubrik "Interne Evaluation" findet man die Bereiche "Fragebögen und Auswertungshilfen" und "Feedback-Instrumente". Sie enthalten u. a. Schülerfragebögen, mit denen Lehrkräfte Rückmeldungen zu ihrem Unterricht einholen können. Darüber hinaus werden ausführliche Hinweise zum Einsatz und zur Auswertung der Fragebögen und auch zur Konstruktion eigener Fragebögen sowie zum Feedback insgesamt gegeben. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    IQES-OnlineInstrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen IQES online
    Tellstrasse 18
    CH-8400 Winterthur
    "IQES-Online" ist ein Portal, das webbasierte Befragungen ermöglicht. Das Evaluationscenter bietet kostenpflichtig Materialien und Instrumente zum Feedback von Schülerinnen und Schülern. Die Instrumente ermöglichen ein Feedback von der Jahrgangsstufe 3 an und beziehen sich auf Unterrichtsqualität allgemein und in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Link zum Portal eingesehen am: 04.03.2016

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    ISB - Online Portal zur internen Evaluation/ Individualfeedback des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München Dr. Franz Huber
    franz.huber@isb.bayern.de
    089 - 217 022 59
    Das Portal bietet rund um das Thema interne Evaluation und Individualfeedback Materialien und Informationen. Ein Selbsteinschätzungsbogen für die Lehrkraft zur Unterrichtsgestaltung sowie ein entsprechender Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler stehen zum Download bereit. Außerdem kann der Nutzer auf eine Anleitung sowie eine Auswertungshilfe zugreifen. Link zum Download eingesehen am: 04.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Erfahrungsbericht SEfU - Schüler als Experten für Unterricht (Berufskolleg) Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn
    Hansaallee 19
    58636 Iserlohn
    02371 - 977 40
    180713@schule.nrw.de
    Am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn wird das Feedbackinstrument "SEfU - Schüler als Experten für Unterricht" - durch eine Lehrkraft regelmäßig eingesetzt. In der Praxisbeispielbeschreibung schildert sie ihre Erfahrungen mit "SEfU" und gibt praktische Tipps. Zum Praxisbeispiel

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    Individuelle Förderung durch Selbstdiagnose und begleitende Lernstandsrückmeldung in Jahrgangsstufe 5 und 6 in Englisch und Mathematik - Städtisches Gymnasium Steinheim Driemeier, W.; Gatz, D.; Ulbricht, B. & Schürmann, H. 2014 Individuelle Förderung durch Selbstdiagnose und begleitende Lernstandsrückmeldung in Jahrgangsstufe 5 und 6 in Englisch und Mathematik - Städtisches Gymnasium Steinheim. Lernpotenziale. Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 01 26-31 Die Broschüre thematisiert die im Rahmen des Projekts "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasien" erprobten Strukturen und Ideen. Der ausgewiesene Beitrag (S. 26-31) stellt die für die Fächer Mathematik und Englisch entwickelten Diagnoseinstrumente des Städtischen Gymnasiums Steinheim vor, die der Selbst- und Fremdevaluation des Lern- und Leistungsstands dienen sowie zur Beratungsgrundlage genutzt werden können. Zum Artikel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.5.2.1
    Die Schule nutzt Schülerfeedback zur Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Schülerfeedback ist eine systematische Rückmeldung von Schülerinnen und Schülern an Lehrerinnen und Lehrer.

    Schülerinnen und Schüler erhalten zur Verbesserung des Unterrichts regelmäßig die Möglichkeit in einem vertrauensvollen, angstfreien Rahmen Rückmeldungen zur Gestaltung des Unterrichts und zu den eigenen Lernprozessen,  schwierigkeiten und  fortschritten zu geben. Die verwendeten Verfahren und gesetzten Schwerpunkte werden gemeinsam von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern festgelegt, der Umgang mit Verfahren eingeübt, Ergebnisse gemeinsam ausgewertet und Konsequenzen gemeinsam gezogen. Die Verfahren der Rückmeldung können von einfachen Punktabfragen bis zu umfassenden Verfahren wie SEFU („Schüler als Experten für Unterricht“) reichen.

    Die Qualitätsanalyse gibt Rückmeldung zur Systematik, mit der Schülerfeedback in der Schule verwendet wird (Verfahren der Umsetzung; Nutzung durch alle Lehrkräfte; Verwendung zur Verbesserung des Unterrichts).

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Warum fragt ihr nicht einfach uns? Berger, R.; Granzer, D.; Looss, W. & Waack, S. 2013 Warum fragt ihr nicht einfach uns? Weinheim Beltz Das sowohl theoretisch als auch praktisch orientierte Buch zeigt u. a. auf, wie Rückmeldungen gestaltet werden sollen. Auch die mit Schülerfeedback verbundene Schulentwicklungsarbeit wird in einem eigenen Kapitel thematisiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Handbuch Feedback in der Schule Buhren, C. G. 2015 Handbuch Feedback in der Schule. Weinheim Beltz Das praxisorientierte Buch zeigt die verschiedenen Formen von Feedback auf und gibt neben einer Begriffserläuterung Hinweise zum Aufbau einer Feedbackkultur in der Schule. Insbesondere Teil IV befasst sich mit Schülerfeedback und in einem weiteren Teil kommen Fallbeispiele aus der Praxis zur Darstellung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Starke Schüler – gute Schulen. Wege zu einer neuen Arbeitskultur Burkard, C.; Eikenbusch, G. & Ekholm, M. 2003 Starke Schüler – gute Schulen. Wege zu einer neuen Arbeitskultur. Berlin Cornelsen-Scriptor Das Buch zeigt Konzepte auf, wie Schulen ihre Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung von Unterricht mitbeteiligen und so in Prozesse der Unterrichts- und Schulentwicklung einbinden können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 20.04.2015

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    Wirksamkeit von Schülerfeedback als Verfahren der Selbstevaluation des eigenen Unterrichts Gärtner, H. 2013 Wirksamkeit von Schülerfeedback als Verfahren der Selbstevaluation des eigenen Unterrichts. Jan Ulrich Hense, Stefan Rädiker, Wolfgang Böttcher & Thomas Widmer Forschung über Evaluation. Bedingungen, Prozesse und Wirkungen. 107-124 Münster Waxmann Der Herausgeberband thematisiert Evaluation als wissenschaftsgestützte Methode, um Prozesse hinsichtlich ihrer Wirkung und ihres Nutzens zu bewerten. Der Artikel hat eine Forschungsstudie zum Gegenstand, die sich mit der Fragestellung befasst, wie Lehrkräfte die Ergebnisse von Schülerfeedback verarbeiten und die Informationen für die Weiterentwicklung nutzen. Grundlage sind Ergebnisse einer Fragebogenstudie, die mit zufällig ausgewählten Lehrkräften durchgeführt wurde, die das Selbstevaluationsportal des Landes Berlin-Brandenburg nutzten. Link zum Verlag eingesehen am: 04.03.2016Zum Artikel

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    Lernen sichtbar machen Hattie, J. 2014 Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren Der Autor stellt auf der Basis von über 800 Meta-Analysen ermittelte Faktoren vor, die in unterschiedlicher Stärke das Lernen beeinflussen. Dazu gehört auch das Feedback, das Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern einholen. Hattie beschreibt es als entscheidenden Faktor, der die Entwicklung von Unterricht beeinflusst. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts Helmke, A. 2008 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts. Seelze-Velber Klett-Kallmeyer Eingebettet in eine umfassende und grundlegende Darstellung von Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität widmet sich das 5. Kapitel der Diagnose und Evaluation des Unterrichts und beschreibt in einer Übersicht Instrumente, mit denen Lehrkräfte Unterrichtsfeedback von Schülerinnen und Schülern einholen können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Grundlagen zum Aufbau einer Feedback-Kultur.
    Konzepte, Verfahren und Instrumente zur Einführung von lernwirksamen Feedbackprozessen
    Landwehr, N. 2003 Grundlagen zum Aufbau einer Feedback-Kultur. Konzepte, Verfahren und Instrumente zur Einführung von lernwirksamen Feedbackprozessen. Bern h.e.p.-Verlag Diese Broschüre gehört mit weiteren fünf Heften zum Themenkomplex "Q2E - Qualität durch Evaluation und Entwicklung". Unter diesem Themenschwerpunkt werden Konzepte, Verfahren und Instrumente mit der Zielsetzung des Aufbaus eines Qualitätsmanagements dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Evaluation, Feedback, Reflexion. Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können Noltenius, F. 2012 Evaluation, Feedback, Reflexion. Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können. Hamburg Diplomica Dieses Buch beantwortet auf der Grundlage einer Forschungsstudie eine Vielfalt an Fragen hinsichtlich der Bedeutung von Schülerfeedback. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Schülerbeteiligung lernen. Lern- und Schulkultur gemeinsam entwickeln Bastian, J. 2009 Schülerbeteiligung lernen. Lern- und Schulkultur gemeinsam entwickeln. Pädagogik 61 7-8 6-9 Der einführende Artikel zeigt anhand von Beispielen Möglichkeiten und Formen von Schülerbeteiligung auf. Zum Artikel

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    Feedback im Unterricht. Lernen verstehen und einen Dialog über Lernen beginnen Bastian, J. 2014 Feedback im Unterricht. Lernen verstehen und einen Dialog über Lernen beginnen. Pädagogik 66 04 6-9 Der einführende Artikel thematisiert in Anlehnung an Hatties "Visible Learning" die Bedeutung von Schülerfeedback als ein wichtiges Instrument zur Steuerung und Verbesserung von Lernprozessen. Zum Artikel

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    Durch Schülerrückmeldung den Unterricht verbessern Bastian, J.; Combe, A. & Langer, R. 2001 Durch Schülerrückmeldung den Unterricht verbessern. Pädagogik 53 05 6-9 Der Artikel klärt zunächst die Bedeutung von Schülerrückmeldung, greift Missverständnisse auf und skizziert den Stand der Diskussion. Es wird die Frage aufgeworfen, was dahinter steht, wenn Lehrkräfte sich mit ihren Schülerinnen und Schülern über einen besseren Unterricht und eine bessere Schule verständigen wollen. Zum Artikel

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    Feedback-Methoden. Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen Bastian, J.; Combe, A. & Langer, R. 2007 Feedback-Methoden. Erprobte Konzepte, evaluierte Erfahrungen. Weinheim Beltz Das praxisorientierte Buch stellt verschiedene Methoden sowie die notwendigen Voraussetzungen zur Durchführung von Feedback vor. Es werden Erfahrungen und Beispiele aus Lerngruppen ab Klasse 5 sowie einer Berufsschule dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.03.2016

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    Sich über das Lernen verständigen. Möglichkeiten von Schülerfeedbacks und "Ich-kann-Checklisten" Ditmar F. & Witt, K. 2010 Sich über das Lernen verständigen. Möglichkeiten von Schülerfeedbacks und "Ich-kann-Checklisten". Pädagogik 62 12 21-25 Der Artikel beleuchtet die Bedeutung kritischer und verantwortungsvoller Rückmeldungen und des gemeinsamen Austauschs darüber, um Lernprozesse sichtbar zu machen und zu verstehen. Zum Artikel

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    Wie bekommen Schüler Einfluss auf den Unterricht? Mehr Beteiligung durch Beobachtung und Rückmeldung Ekholm, M. 2009 Wie bekommen Schüler Einfluss auf den Unterricht? Mehr Beteiligung durch Beobachtung und Rückmeldung. Pädagogik 61 7-8 20-23 Der Erfahrungsbericht zeigt anhand eines Beispiels aus Schweden auf, wie die Beobachtungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern - unterstützt durch Lehrkräfte - entwickelt werden kann. Zum Artikel

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    Schülerfeedback als Instrument der Unterrichtsentwicklung. Erfragen - Analysieren - Diskutieren - Verändern Groot-Wilken, B. 2011 Schülerfeedback als Instrument der Unterrichtsentwicklung. Erfragen - Analysieren - Diskutieren - Verändern. Schulverwaltung NRW 22 03 78-80 Der Artikel zeigt auf, wie mit Hilfe des Instruments SEfU "Schüler als Experten für Unterricht" Schulen Schülerfeedback in vier Schritten durchführen und nutzen können. Link zur FIS BIldung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.03.2016

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    Erfahrung mit fairem Schülerfeedbacksystem. Zentrale Evaluationsergebnisse zu SEfU Groot-Wilken, B. 2011 Erfahrung mit fairem Schülerfeedbacksystem. Zentrale Evaluationsergebnisse zu SEfU. Schule NRW 09 464-466 Der Artikel stellt die Ergebnisse einer Onlineumfrage bei Lehrkräften vor, die das Selbstevaluationsinstrument SEfU genutzt haben. Zum Artikel

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    Diagnostische Kompetenzen. Unterrichtsanalyse mit EMU Helmke, A. & Helmke, T. 2011 Diagnostische Kompetenzen. Unterrichtsanalyse mit EMU. Schule NRW 06 288-290 Der Artikel stellt das Modul EMU - Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik - zur Analyse einer konkreten Unterrichtsstunde vor. Zum Artikel

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    Feedback geben. Methoden zur regelmäßigen Reflexion und Evaluation des Unterrichts Hepp, R. & Miehe, K. 2006 Feedback geben. Methoden zur regelmäßigen Reflexion und Evaluation des Unterrichts. Mathematik lehren 139 42-43 Unter dem Aspekt der Reflexion und Weiterentwicklung von Unterricht stellt der Artikel verschiedene Methoden des Schülerfeedbacks vor. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.03.2016

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    SEfU – Schüler als Experten für Unterricht Kämpfe-Hargrave, N. & ten Venne, M. 2010 SEfU – Schüler als Experten für Unterricht. Schule NRW 04 162-166 Die Autoren beleuchten Schülerfeedback und seine Möglichkeiten für die Unterrichtsentwicklung. Sie stellen das webbasierte Instrument SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) als Evaluationsinstrument vor. Dokumente:
    1. Kaempfe_Hargrave,N__ten_Venne,M._SEfU_–_Schueler_als_Experten_fuer_Unterricht.pdf

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    SEfU als Instrument der Unterrichtsentwicklung jetzt auch für die Grundschule Kühne, A. & Groot-Wilken, B. 2014 SEfU als Instrument der Unterrichtsentwicklung jetzt auch für die Grundschule. Schule NRW 02 46-49 Der Artikel beleuchtet Ziel und Funktion von SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) und stellt den für die Grundschule entwickelten Fragebogen vor. Zum Artikel

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    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens QUA-LiS NRW Juni 2016 Soest Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung. Material

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    Ein Instrument, um Lernen zu verbessern. Strukturiertes Schüler-Feedback Petersen, S. 2012 Ein Instrument, um Lernen zu verbessern. Strukturiertes Schüler-Feedback. Lernchancen 86 15 50-52 Dieser Artikel beleuchtet das Potenzial von Schülerfeedback für die weitere Unterrichtsplanung. Zum Artikel

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    Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU. Ein Leitfaden Rolff, H.-G. 2012 Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU. Ein Leitfaden. Prof. Rolff stellt neben Funktion und Nutzen von Feedback Möglichkeiten des gemeinsamen Umgangs mit Ergebnissen im Rahmen des Feedback-Instruments SEfU (Schüler als Experten für Unterricht) dar. Zum Artikel Dokumente:
    1. sefu_Handreichung_Prof._Rolff.pdf

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    Der Kompetenznachweis Kultur in der Schule: Unterstützung auf dem Weg zu einer veränderten Lernkultur Schorn, B. 2014 Der Kompetenznachweis Kultur in der Schule: Unterstützung auf dem Weg zu einer veränderten Lernkultur. Der Kompetenznachweis Kultur (KNK) ist ein Bildungspass, den Jugendliche sich erarbeiten, wenn sie sich dafür entschieden haben, ihre Aktivitäten in kultureller Bildungsarbeit näher in den Blick zu nehmen und zu dokumentieren. In einem dialogischen Prozess zwischen der Fachkraft und den Jugendlichen entstehen differenzierte Beschreibungen von Kompetenzen. Das erprobte, auf Freiwilligkeit und Partizipation basierende Verfahren stärkt Jugendliche in ihrer Reflexionsfähigkeit und sensibilisiert sie für ihre eigenen Stärken.

    Dieser Artikel wurde auf der Wissensplattform www.kubi-online.de veröffentlicht.
    Die Beiträge stehen unter der Creative Commons Lizenz cc-by-nc-nd (Namensnennung, nicht-kommerziell, keine Bearbeitung). Den Lizenzvertrag finden Sie hier: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/legalcode
    Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schülerinnen und Schüler erhalten systematisch Möglichkeiten, den Lehrkräften zu unterrichtlichen Prozessen und Inhalten wie auch zu ihren eigenen Lernfortschritten, -schwierigkeiten und -prozessen Feedback zu geben.
    • Verfahren und Schwerpunkte des Schülerfeedbacks werden gemeinsam von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern vereinbart.
    • Das Schülerfeedback wird gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ausgewertet und Konsequenzen werden gemeinsam entwickelt.
    • Für Schülerinnen und Schüler gibt es sowohl anonymisierte als auch nicht anonymisierte Verfahren des Feedbacks, die regelmäßig zum Einsatz kommen.
    Schlagwörter
    2.5.3 Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern- und Erziehungsangelegenheiten beraten.
    Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetriebe werden systematisch in Lern- und Erziehungsangelegenheiten beraten. Beratung von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten ist ein wichtiger Bestandteil der schulischen Arbeit. Beratung im Sinne eines begleitenden Prozesses ist dabei nicht ausschließlich bezogen auf einzelne problematische Situationen, sondern eine grundlegende Aufgabe im kontinuierlichen Kontakt mit den Lernenden, Erziehungsberechtigten und ggf. Ausbildungsbetrieben. So umfasst schulische Beratung eine Vielzahl an verschiedenen Beratungsanlässen und -situationen. Je nach Anlass werden bspw. Lernstände und -entwicklungen, Erziehungsfragen sowie Fragen der Schullaufbahn und des weiteren Bildungsweges thematisiert. Wenn möglich und notwendig können dabei auch außerschulische Beratungseinrichtungen oder Ausbildungsbetriebe in den Beratungsprozess integriert werden. Im Rahmen des Beratungsprozesses, der die unterschiedlichen Perspektiven berücksichtigt, wird versucht, gemeinsam mit allen Beteiligten Ziele und Wege zu finden. Orientierung bieten dazu moderne Beratungsansätze, die dem Gegenüber Wertschätzung und Empathie entgegenbringen und individuelle Unterstützung bei der Eruierung von möglichen Lösungsansätzen bieten.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Leitfäden für Elterngespräche Bartz, Adolf Die Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung und das Führen von Elterngesprächen gehört zu den wesentlichen Aufgaben von Lehrkräften. Die Leitfäden bieten eine praktische Orientierung für das Führen von Elterngesprächen, insbesondere für das Feedbackgespräch, das kritische Feedback, das Beschwerdegespräch, das Schlechte-Nachrichten-Gespräch, das Schlichtungsgespräch, das Beratungsgespräch, das Beurteilungsgespräch sowie das Gespräch bei Elternsprechtagen (Sekundarstufe I). Besonders praktisch ist das direkt einsetzbare Formular für die Dokumentation der Absprachen. Zum Material

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    Handreichung Kooperation Kindergarten - Grundschule Staatliches Schulamt Lörrach - Fachbereich Grundschule 2013/14 Handreichung Kooperation Kindergarten - Grundschule. Diese Handreichung wendet sich insbesondere an Kooperationslehrkräfte, die Vorschulkinder auf ihrem Weg in die Schule begleiten. Um diesen Übergang gelingend zu gestalten und das vielfältige Aufgabenfeld zu bewältigen, bietet dieser Leitfaden neben einer Übersicht über die verschiedenen Aufgaben auch Umsetzungsanregungen. Link zum Material eingesehen am: 10.03.2016

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    Warum Lernberatung? Hertel, S.; Bruder, S.; Orwat-Fischer, A. & Laux, M. o. J. Donauwörth Lernberatung ist ein kontinuierlicher Prozess. Im dritten Teil des Buches "Eltern beraten - souverän und erfolgreich" setzen die Autorinnen bei schwierigen Situationen und Defiziten beim Lernen an. Anhand eines Fallbeispiels und ergänzt mit wissenschaftlichen Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Ebenen der Lernberatung erhalten Lehrkräfte sowie Erziehungsberechtigte konkrete Hilfen zur Gestaltung eines Lernberatungsprozesses. Zum Material

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    Lernberatung für die Jahrgangsstufen 5-7. Seewald, A. o.J. Das Arbeitsmaterial basiert auf der Arbeit des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Leverkusen als Antwort auf die Erfahrung, dass besonders Kinder der Stufen 5 und 6 häufiger von schulischem Misserfolg bedroht sind. Die Veröffentlichung beinhaltet auch Hinweise für Erziehungsberechtigte, Materialien für Schülerinnen und Schüler und weiterführende Literaturhinweise. Zum Material

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    AG „Endspurt – Lernberatung und -begleitung“ Euregio Gesamtschule Rheine - Netzwerkschule o.J. Rheine Die Netzwerkschule Euregio Gesamtschule Rheine bietet im Rahmen der AG-Angebote eine Fördermaßnahme „Endspurt – Lernberatung und -begleitung“ an, die sich in besonderer Weise an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 richtet, deren Ziel, den Hauptschulabschluss HA 9 bzw. HA 10 zu erreichen, gefährdet ist. Die zum Download bereitgestellten Materialien enthalten einen Schüler- und Schülerinnenfragebogen zur Selbsteinschätzung als Beratungsgrundlage, ein Informationsschreiben an die Eltern sowie ein Vereinbarungsschreiben. Zum Material eingesehen am: 10.03.2016

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    Diagnostik und individuelle Förderung - Wir nehmen alle mit Trojan, H. 2013 Köln Ausgehend von der Forderung von J. Hattie, den Unterricht mit den Augen des Lernenden zu konzipieren, stellt die Autorin Diagnose- und Fördermaterialien für den Sportunterricht vor. Zum Material eingesehen am: 10.03.2016

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    Lernberatung Schüler Zukunftskompass 2009 Nürnberg Der Aufsatz gibt allgemeine Hinweise und Hilfestellungen zur Gestaltung von Beratungsgesprächen auf der Grundlage von Portfolioarbeit. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulpsychologie in Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Auf der Webside findet man vielfältige Informationen zur Schulpsychologie in Nordrhein-Westfalen. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    schulpsychologie.de

    Administrativer Ansprechpartner für schulpsychologie.de GbR: Dr. Nicole Berger (Schulpsychologin), Karlsruhe.

    schulpsychologie.de GbR ist zu erreichen über:
    Klosterstraße 33
    48143 Münster
    0251 - 49 24 081

    Auf der Webside findet man nach Bezirksregierungen sortiert Adressen für alle Beratungsstellen in NRW. Ausgehend von der linken Menüleiste bietet das Portal zudem adressatenbezogene Informationen und Recherchemöglichkeiten über eine Volltextsuche. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke) - Der Fachverband für Erziehungs- und Familienberatung Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.
    Der Fachverband für Erziehungs- und Familienberatung
    Herrnstraße 53
    90763 Fürth
    0911 - 977 140
    Die Website der "Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. - Der Fachverband für Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung" bietet Informationen und Hilfestellungen für Ratsuchende, bspw. Onlineberatung für Jugendliche und Eltern. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Kindersprechtag - dialogische Leistungsrückmeldung (Grundschule) Ganztagsschule Andernacher Straße
    Andernacher Str. 6
    28325 Bremen
    0421 - 361 590 52
    isolde.moerk@schulverwaltung.bremen.de
    Zwei Mal im Schuljahr finden in allen Klassen der Grundschule Andernacher Straße Schülersprechtage statt. Die Gespräche erfolgen auf der Grundlage eines Entwicklungssterns mit einer Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler. Dem Praxisbeispiel sind der Protokollbogen zum Schülersprechtag und von Kindern vorbereitete Entwicklungssterne zum Arbeits- und Sozialverhalten und zum Fach Mathematik beigefügt. Der Kindersprechtag ist Teil des Konzeptes der Schule als "Zentrum für unterstützende Pädagogik". Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lernentwicklungsgespräche (Gesamtschule) Geschwister-Scholl-Gesamtschule
    Haferfeldstr. 3-5
    44309 Dortmund
    0231 - 47 73 441
    188219@schule.nrw.de mann@gsg-do.de
    In Lernentwicklungsgesprächen in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule tauschen sich Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigte regelmäßig mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern über die individuellen Lernfortschritte und die erreichten Lernstände aus. Bedeutsam ist dabei eine gleichberechtigte, wertschätzende Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lerncoaching - Stärkung der Selbstgestaltungspotentiale der Schülerinnen und Schüler (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule
    Hohenhagener Str. 25-27
    42855 Remscheid
    02191 - 901 603
    191012@schule.nrw.de
    Lerncoaching in der Sophie-Scholl-Gesamtschule bietet Möglichkeiten, durch wertschätzende Begleitung und kreative professionelle Hilfestellung Veränderungsprozesse beim Coachee anzustoßen und zu unterstützen, sodass ihm seine Ressourcen und Lösungsmöglichkeiten bewusst werden. Die Schule schildert die Haltung, mit der das Konzept entwickelt wurde und gibt kurze organisatorische und inhaltliche Hinweise. Das Schulprogramm ist auf der Homepage der Schule einsehbar. Der Baustein 8 umfasst das ausführliche Beratungskonzept der Schule. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Logbucharbeit zur Stärkung des selbstverantwortlichen Lernens (Gesamtschule) Sophie-Scholl-Gesamtschule
    Hohenhagener Str. 25-27
    42855 Remscheid
    02191 - 901 603
    191012@schule.nrw.de
    In der Sophie-Scholl-Gesamtschule nutzen die Schülerinnen und Schüler das Logbuch, eine Weiterentwicklung des Wochenplanheftes, auf verschiedenen Ebenen, die im Praxisbeispiel dargestellt werden. Im Baustein 5 des Schulprogramms auf der Homepage der Schule wird die Logbucharbeit ausführlich beschrieben. Hier sind auch Beispielseiten des Logbuches einsehbar. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lerncoaching (Gymnasium) Julius-Stursberg-Gymnasium
    Tersteegenstraße 85a
    47506 Neukirchen-Vluyn
    02845 - 30 81 und 30 82
    166066@schule.nrw.de
    Die Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten in der Lernorganisation und der Bewältigung des Schulalltags haben und dadurch versetzungsgefährdet sind, bekommen einen Coach (Lehrkraft) an die Seite gestellt, mit dem in wöchentlichen kurzen Coachinggesprächen Bereiche des Lernens und der Bewältigung des Schulalltags thematisiert werden. Zentrales Instrument ist dabei ein Rückmeldebogen, auf dem alle Lehrkräfte am Ende jeder Stunde eine kurze Rückmeldung zur Stunde geben. Zum Praxisbeispiel

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    Lerncoaching - Vom Feuerlöscher zum Rauchmelder (Gymnasium) Engbers, H. & Koenen-Volkmann, H. 2014 Lerncoaching - Vom Feuerlöscher zum Rauchmelder. Lernpotenziale. Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. 01 35-37 Das Julius-Stursberg-Gymnasium hat ein fächerunabhängiges Lerncoaching-Projekt mit dem Ziel der Förderung der Selbstlernkompetenz von Schülerinnen und Schülern sowie des Aufbaus eines Selbstkonzepts entwickelt. Zum Artikel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.5.3.1
    Die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten werden bei Bedarf systematisch in Lernangelegenheiten beraten.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Kennzeichen einer systematischen Beratung in Lernangelegenheiten ist die konzeptionelle Verankerung des Vorgehens an der Schule. Schülerinnen und Schüler werden beraten und individuell unterstützt, ihre eigenen Stärken und Interessen zu vertiefen und sich gegenüber neuen Themen und Herausforderungen zu öffnen.

    Wesentliche Grundlage für die Beratungen der Schülerinnen und Schüler und ihrer Erziehungsberechtigten hinsichtlich ihres Lernstands und ihrer Lernentwicklungen in fachlichen und überfachlichen Bereichen sind unterschiedliche Informationen aus Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen, Lernstandsüberprüfungen, Förderpläne oder vergleichbaren Informationen sowie Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler.

    Die Beratungen sind so gestaltet, dass die Informationen adressatengerecht und verständlich aufbereitet sind (dies schließt Kommunikationshilfen mit ein). In Berufskollegs werden Ausbildungsbetriebe einbezogen.

    Die Schule erhält Rückmeldung zum Einbezug verschiedener Informationsquellen, zur adressatengerechten und verständlichen Aufbereitung sowie zur Verankerung der Beratung an der Schule.

    2.5.3.2
    Die Erziehungsberechtigten werden systematisch in Erziehungsangelegenheiten beraten.

    Ergänzend zur Lernberatung bietet die Schule eine niederschwellige systematische Beratung in Erziehungsangelegenheiten an, bei der Erziehungsberechtigte beraten und individuell unterstützt werden.

    Die Beratungen sind so gestaltet, dass die Informationen adressatengerecht und verständlich aufbereitet sind (dies schließt Kommunikationshilfen mit ein). Die Schule arbeitet in diesem Rahmen mit außerschulischen Institutionen zusammen und zeigt den Erziehungsberechtigten bei Bedarf diese Beratungsmöglichkeiten auf. In Berufskollegs werden Ausbildungsbetriebe einbezogen.

    Die Schule erhält Rückmeldung zur adressatengerechten und verständlichen Aufbereitung sowie zur Verankerung der Beratung an der Schule.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Beraten will gelernt sein. Ein praktisches Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene Bachmair, S. 1999 Beraten will gelernt sein. Ein praktisches Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene. Weinheim Beltz Das Buch wendet sich an alle, die Beratungssituationen gestalten, indem in Grundlagen und Methoden der Beratung eingeführt wird und mittels Übungsaufgaben Kenntnisse vertieft werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Lerncoaching in der Schule. Grundriss und Praxis Hameyer, U. 2013 Lerncoaching in der Schule. Grundriss und Praxis. Der Autor umreißt Grundlagen der Beratung, die dann praxisorieriert auf den Bereich Lernberatung zugeschnitten werden. Zum Artikel

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    Lerncoaching und Lernberatung. Lernende in ihrem Lernprozess wirksam begleiten und unterstützen. Ein Buch zu (Weiter-)Entwicklung der Lerncoachingkompetenz Hardeland, H. 2013 Lerncoaching und Lernberatung. Lernende in ihrem Lernprozess wirksam begleiten und unterstützen. Ein Buch zur (Weiter-)Entwicklung der theoretischen und praktischen (Lern-)Coachingkompetenz. Baltmannsweiler Hohengehren Dieses Buch stellt zentrale Aspekte des Lerncoachings sowie effektive Methoden zur individualisierten Unterstützung der Lernenden praxisorientiert vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Gespräche führen mit Kindern und Jugendlichen. Methoden schulischer Beratung Melzer, C. & Methner, A. 2012 Gespräche führen mit Kindern und Jugendlichen. Methoden schulischer Beratung. Stuttgart Kohlhammer Der Autor stellt vor dem Hintergrund seiner langjährigen Beratungserfahrungen die Grundlagen der Gesprächsführung vor und präsentiert Methoden der Beratung von Kindern und Jugendlichen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Beratung in der Schule - Last oder Entlastung? Empfehlung einer Kommission Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz o.J. Die Kommission "Anwalt des Kindes" führt in ihrer Empfehlung in den Beratungsbegriff ein und beschreibt im Weiteren den Beratungsauftrag, die Kompetenzen eines Beraters sowie unterstützende Rahmenbedingungen für Beratungsarbeit in der Schule. Link zum Material eingesehen am: 10.03.2016

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    Praxishandbuch Beratung in der Schule. Grundlagen, Aufgaben und Fallbeispiele Norbert Grewe 2005 Praxishandbuch Beratung in der Schule. Grundlagen, Aufgaben und Fallbeispiele. Neuwied Luchterhand Der Sammelband bietet als Praxishandbuch theoretische und praktische Grundlagen der Beratung in Schulen und Hilfen für verschiedene Beratungssituationen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Lerncoaching. Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele zu einer didaktischen Herausforderung Pallasch, W. & Hameyer, U. 2012 Lerncoaching. Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele zu einer didaktischen Herausforderung. Weinheim Beltz Juventa Wie können Menschen besser lernen? Die Autoren legen eine theoretische Grundlegung für Lerncoaching vor und berücksichtigen dabei auch die Praxis. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Pädagogische Beratung und Lernberatung Pätzold, H. 2009 Pädagogische Beratung und Lernberatung. PÄD-Forum: unterrichten erziehen 37/28 05 196-199 Der Autor verknüpft den wissenschaftlichen Hintergrund der Lernberatung mit Beispielen und Folgerungen für die Praxis. Zum Artikel

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    Professionell beraten. Beratungskompetenz in der Schule Schnebel, S. 2012 Professionell beraten. Beratungskompetenz in der Schule. Weinheim Beltz Eine qualitätsvolle Beratung in verschiedenen Lernsituationen und in Gesprächen mit unterschiedlichen Adressaten steht im Zentrum dieses Buches. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Das Elterngespräch in der Schule. Von der Konfrontation zur Kooperation Hennig, C. & Ehinger, W. 2010 Das Elterngespräch in der Schule. Von der Konfrontation zur Kooperation. Donauwörth Auer Das Buch bietet Checklisten, Fragebögen, Vorbereitungs- und Auswertungsbögen sowie Anregungen, um Elterngespräche konstruktiv gestalten zu können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Eltern beraten - souverän und erfolgreich. Konkrete Strategien und Tipps für Erziehungs- und Lernberatung in der Schule Hertel, S.; Bruder, S.; Orwat-Fischer, A. & Laux, M. 2010 Eltern beraten - souverän und erfolgreich. Konkrete Strategien und Tipps für Erziehungs- und Lernberatung in der Schule. Donauwörth Auer Das Buch gibt konkrete Antworten auf die vielfältigen Fragen rund um Lernberatung, Förderbedarf und Schullaufbahnberatung als zentrale Aspekte der Beratungstätigkeit von Lehrkräften. Diese werden anhand von Fallbeispielen konkretisiert. Eine CD mit allen wichtigen Vorlagen ist dem Buch beigefügt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.03.2016

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    Beratung - Kompetenzen zur Unterstützung nutzen Huber, S. G.; Hader-Popp, S. & Schneider, N. 2010 Beratung - Kompetenzen zur Unterstützung nutzen. SchulVerwaltung Spezial 12 01 1-3 Das Themenheft macht eine differenzierte Beratungskultur an Schulen zum Thema. Neben Artikeln, die Grundlagen schaffen, werden Praxisbeispiele beschrieben. Ein "Werkstattangebot" unterstützt die Reflexion und Analyse der Beratungskultur an der eigenen Schule. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.03.2016

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    Schülergespräche und Lernberatung - Das Praxisbuch Kunz, A.; Rauch, N. & Schneider, J. 2013 Schülergespräche und Lernberatung - Das Praxisbuch. Donauwörth Auer Für die Veränderung der Lehrerrolle zum Lernbegleiter bietet dieses Buch Ideen, Modelle und Theorien. Ergänzt wird das Buch durch eine CD mit veränderbaren Vorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Dran bleiben... Sicherung des Ausbildungserfolgs durch Beratung und Vermittlung bei Konflikten in der dualen Berufsausbildung Mahlberg-Wilson, E.; Mehlis, P. & Quante-Brandt, E. 2008 Dran bleiben... Sicherung des Ausbildungserfolgs durch Beratung und Vermittlung bei Konflikten in der dualen Berufsausbildung. Die Studie zum Bremer Projekt "Ausbildung - Bleib dran" stellt ein Konzept zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen vor. Den Aspekten Beratung und Vermittlung kommen dabei eine besondere Bedeutung zu. Link zum Artikel

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    Gut beraten können. Werkstatt Miller, R. 1998 Gut beraten können. Werkstatt. Lernende Schule 01 04 25-55 In der Werkstatt sind zahlreiche praxisorientierte Bausteine zu verschiedenen Beratungsanlässen enthalten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.03.2016

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    Suchtvorbeugung in den Schulen der Sekundarstufen I und II. 2. Suchtvorbeugung im Unterricht (Unterrichtsbaukasten), Beratung, Elternarbeit Posse, N.; Hoff-Reßmeyer, R. & Israel, G. 2001 Suchtvorbeugung in den Schulen der Sekundarstufen I und II. 2. Suchtvorbeugung im Unterricht (Unterrichtsbaukasten), Beratung, Elternarbeit. Bönen Verl. für Schule und Weiterbildung/ Kettler-Verl. Dieser Themenband stellt die Grundlagen von Beratung im Rahmen der Suchtprävention vor und zeigt wesentliche Elemente der Durchführung eines Beratungsgesprächs auf. Materialien und Arbeitshilfen sowie Übungen zum "Beraten lernen" ergänzen diesen Band. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen Bartscher, M.; Boßhammer, H.; Kreter, G. & Schröder, B. 2010 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Reihe: Der Ganztag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung Heft 18. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Diese Broschüre resultiert aus dem Projekt "Entwicklung und Erprobung einer Rahmenkonzeption für die Elternarbeit an Ganztagsschulen". Es werden mit dem Fokus einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft praxisorientiert Formen der Elternarbeit dargestellt. Dokumente:
    1. GanzTag_Heft_18.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp? Franzke, B. 2010 Die Präsentation aus Baden-Württemberg fokussiert Genderaspekte in der Berufswahl. Sie setzt sich mit Fakten und ihren Folgen insbesondere für junge Frauen auseinander, bietet Erklärungsansätze für die geschlechterspezifische Berufswahl, sucht nach Lösungsansätzen und gibt praxisnahe Hinweise für eine gendergerechte Beratung. Zum Material

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Lernberatung ist konzeptionell an der Schule verankert.
    • Lernausgangsanalysen, Lernprozessbeobachtungen, Lernstandsüberprüfungen und Schülerfeedback sind wesentliche Grundlagen individueller Beratung.
    • Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden über den Lernstand und die Lernentwicklungen in fachlichen und überfachlichen Bereichen informiert und beraten.
    • Schülerinnen und Schüler werden von ihren Lehrkräften beraten und individuell unterstützt, eigene Stärken und Interessen zu vertiefen und sich für fremde Themen und Herausforderungen zu öffnen.
    • Die Informationen über den individuellen Lernstand und die Lernentwicklung sind adressatengerecht und verständlich.
    • Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden frühzeitig zu Fragen der Schullaufbahn und des weiteren Bildungswegs beraten.
    • Schule und Erziehungsberechtigte und ggf. Ausbildungsbetriebe arbeiten in Lernangelegenheiten und Erziehungsfragen zusammen.
    • Die Schule unterstützt Erziehungsberechtigte, indem sie außerschulische Beratungsmöglichkeiten aufzeigt und mit Jugendhilfe, Selbsthilfeorganisationen, sozialen Dienstleistern zusammenarbeitet.
    Schlagwörter
    2.5.4 Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen weiteren Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten.
    Die Schülerinnen und Schüler werden systematisch unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und ggf. von Ausbildungsbetrieben im Hinblick auf ihre jeweiligen weiteren Laufbahnmöglichkeiten informiert und beraten. Beratung dient dem Lernen, Lehren und Zusammenleben in der Schule. Im Rahmen der Laufbahnberatung werden Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der Bildungsangebote in der eigenen Schule und in der Schullandschaft mit der Perspektive, diese den Fähigkeiten und Neigungen entsprechend zu nutzen, beraten. Damit kann Laufbahnberatung zu einem nicht unerheblichen Maße zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Ziel ist die Wahl eines Bildungsganges, eines Berufes oder eines Studiums in dem die eigenen Stärken optimal zur Geltung gebracht werden können und in denen die Schwächen möglichst wenig ins Gewicht fallen. Eine Möglichkeit besteht bspw. darin, aktuelle Tendenzen aus dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt in den Unterricht einzubeziehen (z. B. MINT-, Sozial- und Pflegeberufe etc.), um die Schülerinnen und Schüler – auch gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten – u. a. über die Anforderungen der Unternehmen zu informieren.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW 2012 Düsseldorf In der Broschüre werden die Bestandteile und Umsetzungskonzepte des Übergangssystems „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW“ dargestellt. Sie gibt einen Überblick über Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung in den Sekundarstufen I und II und zeigt Möglichkeiten der Systematisierung des Übergangs durch klare Angebotsstrukturen auf. Zum Broschürenverzeichnis

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    Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (Hrsg.) o.J. Die vorliegende Checkliste will Schulen bei der Entwicklung oder auch Überprüfung eines Konzepts zur Berufsorientierung unterstützen. So umfasst die Checkliste neben Erfolgsfaktoren für das Projektmanagement in einem zweiten Teil Kriterien zur Einschätzung von Berufsorientierungsangeboten. Zum Material

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    Leitfaden Berufsorientierung.
    Praxishandbuch zur qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen
    Bertelsmann Stiftung; Bundesarbeitsgemeinschaft Schule/Wirtschaft; MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH 2012 Leitfaden Berufsorientierung. Praxishandbuch zur qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen (5., vollst. überarb. Auflage). Gütersloh Verlag Bertelsmann-Stiftung Der Leitfaden unterstützt Schulleitungen und Lehrkräfte mit konkreten Materialien und Methoden, Elemente der Berufsorientierung an Schulen systematisch zu verzahnen und somit als Teil der Schulentwicklung zu verstehen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sek II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (Hrsg.) o.J. Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Auf der Basis der Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I" will die hier vorliegende Checkliste Hilfen für die Bewertung und Auswahl von externen Studien- und Berufsorientierungsangeboten bieten. Link zum Material eingesehen am: 10.03.2016

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    Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte Georg, Christine 2012 Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte. Köln Link Das Buch bietet eine umfassende Ideen- und Materialsammlung als Arbeitsgrundlage für die Berufsorientierung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Checkliste zur erfolgreichen Durchführung einer Potenzialanalyse im Rahmen des "Neuen Übergangssystems Schule-Beruf in NRW" Bezirksregierung Arnsberg 2012 Arnsberg Das Material der Bezirksregierung Arnsberg unterstützt Schulen, insbesondere Schulleitung oder beauftragte Personen, mit Hilfe einer kurzen Checkliste die wesentlichen Aspekte zur Durchführung einer Potenzialanalyse im Rahmen des Übergangs Schule-Beruf zu prüfen. Zum Material

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    Der Berufswahlpass in der Sekundarstufe II. Hinweise zum Einsatz der Ergänzungsmaterialien Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass 2014 Hierbei handelt es sich um Materialien für die Sekundarstufe II, die als Ergänzung zum Berufswahlpass in der Sekundarstufe I entwickelt worden sind. Anknüpfend an die Bedeutung des Berufswahlpasseinsatzes in der Berufs- und Studienorientierung gibt der Leitfaden Anregungen hinsichtlich der Schwerpunkte und Materialien für die Sekundarstufe II. Zum Material

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    Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II. Eine Handreichung für Lehrkräfte von Gymnasien und Gesamtschulen sowie beruflichen Gymnasien Koch, B. & Kortenbusch, J. 2009 Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer von Gymnasien und Gesamtschulen sowie beruflichen Gymnasien. Handreichung „Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung“, Heft 3. Diese Handreichung richtet sich an Lehrkräfte an Gymnasien, Gesamtschulen und beruflichen Gymnasien. Sie bietet sowohl Informationen als auch Praxisbeispiele. Auf der angegebenen Website finden sich zusätzliche Materialien zum Heft. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.03.2016

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    Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2013 Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Der Leitfaden zeigt praxisorientiert auf, wie konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern gestaltet werden kann mit dem Fokus, ihre Kinder im Prozess der Berufs- und Studienwahl zu begleiten. So wird u. a. auf die Rolle und Aufgabe von Eltern im Berufs- und Studienwahlprozess eingegangen. Zum Material

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    Lernort Betrieb. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung Koch, B. & Kortenbusch, J. 2009 Lernort Betrieb. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer in Nordrhein-Westfalen, Heft 7. Die Handreichung gibt neben einer Anleitung zur Standortbestimmung Anregungen zur Umsetzung von Betriebserkundungen sowie Schülerpraktika. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kein Abschluss ohne Anschluss Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW
    Fürstenwall 25
    40219 Düsseldorf
    0211 - 85 55
    www.mais.nrw.de
    Im Rahmen der Initiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" gestaltet NRW ein landesweit einheitlich gestaltetes Übergangssystem von Schule in Beruf. Ein entsprechend entwickeltes Portal bietet eine Fülle an Informationen, teilweise zum Download verfügbar, für verschiedene Adressaten. Zum Broschürenverzeichnis

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    Berufskolleg - Erklärfilme zum Berufskolleg Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Str. 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    Auf der Portalseite finden sich mehrere kurze Erklärvideos, in denen das System des Berufskollegs im Allgemeinen, das Berufliche Gymnasium und die Duale Ausbildung einschließlich der Möglichkeit des Erwerbs der Fachhochschulreife im Rahmen der Berufsschule dargestellt werden. Die Filme richten sich an Schülerinnen und Schüler (sowie deren Eltern) und eignen sich auch dazu, auf der Homepage eines Berufskollegs an entsprechender Stelle verlinkt oder eingebunden zu werden. Link zum Portal eingesehen am: 15.05.2017

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    Berufs- und Studienorientierung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    "Berufsorientierung-nrw.de" ist ein Portal des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen mit einer Vielfalt an Informationen sowie konkreten Materialien rund um die Berufs- und Studienorientierung. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Studium Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 896 04
    poststelle@miwf.nrw.de
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW bietet ein Informationsportal für junge Menschen mit Interesse an der Aufnahme eines Studiums an. Hier werden Suchmöglichkeiten zu Beratungsangeboten eröffnet und praktische Tipps zu den Themen: Studienbeginn, Eignungstests, Studiengänge etc. gegeben. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Der Berufswahlpass NRW Ritterbach Verlag GmbH
    Rudolf-Diesel-Straße 5-7
    50226 Frechen
    02234 - 186 60
    info@bwp-nrw.de
    "Der Berufswahlpass NRW", eine Initiative des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und des Ritterbach-Verlags, bietet Unterstützung im Prozess der Studien- und Berufsorientierung. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie an Eltern. Auf der angegebenen Website findet man sowohl Materialien (z. B. zur Kompetenzeinschätzung) als auch Informationen zur Gestaltung der Prozessschritte der Berufs- und Studienorientierung. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Hochschulkompass Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
    Ahrstrasse 39
    53175 Bonn
    0228 - 887 104
    post@hrk.de
    "Hochschulkompass", ein Angebot der Hochschulrektorenkonferenz, hält für Schülerinnen und Schüler Informationen zur Studienwahl und zu Studienmöglichkeiten an deutschen Hochschulen bereit. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Netzwerk Berufswahl-Siegel Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
    Breite Straße 29
    10178 Berlin
    030 - 203 315 10
    schulewirtschaft@arbeitgeber.de
    Das "Netzwerk Berufswahl-Siegel" der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT verleiht Schulen mit einer hohen Qualität in der Berufsorientierung das Berufswahl-SIEGEL und begleitet und unterstützt sie bei der systematischen Verbesserung ihrer Aktivitäten zur Berufsorientierung. Link zum Projekt eingesehen am: 10.03.2016

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    abi>> Unterrichtsideen Bundesagentur für Arbeit
    Regensburger Straße 104
    90478 Nürnberg
    0911 - 17 90
    Zentrale@arbeitsagentur.de
    Die Website "www.abi.de/lehrer" (siehe Quelle) der Bundesagentur für Arbeit enthält konkrete zum Download bereitgestellte Unterrichtsideen zu verschiedenen Fragestellungen hinsichtlich der Berufsorientierung: a) Präsentationen b) Unterrichtsmaterialien für die Hand der Schülerinnen und Schüler c) Lehrerhandreichung im geschützten Raum (nach Anmeldung bei m.meier@meramo.de). Diese sind zum Teil ganz konkret auf Berufsfelder bezogen. Allgemeine Themen sind als Materialien hier hinterlegt. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Berufswahlpass Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass
    Behörde für Schule und Berufsbildung
    Hamburger Straße 31
    22083 Hamburg
    Das Projekt "Berufswahlpass" bietet jungen Menschen eine Plattform an, die Orientierungshilfen bezüglich der zukünftigen Berufswahl bietet und Angebote zur Berufsorientierung vorstellt. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Berufsbildung NRW - Modellprojekte QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de
    Auf der angegebenen Seite werden Modellprojekte vorgestellt, an denen sich Nordrhein-Westfalen beteiligt hat bzw. beteiligt ist. Hier sind insbesondere die Projekte zur Berufsorientierung von Interesse. Link zum Portal eingesehen am: 15.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    gender und schule - Berufsorientierung Silke Gardlo (Leiterin der Webportale)
    0511 - 336 506 25
    frauenserver@vernetzungsstelle.de
    Das Portal "gender und schule" aus Niedersachsen stellt unter der Rubrik "Berufsorientierung" Informationen, Materialien und Hinweise auf Workshops bereit. Ziel ist es, eine nicht-reflektierte geschlechtsspezifische Berufswahl zu vermeiden. Das Portal richtet sich in erster Linie an Lehrkräfte, kann aber auch von Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    "komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" Sinus - Büro für Kommunikation GmbH im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    Habsburgerring 3
    50674 Köln
    0221 - 27 22 550
    info@sinus-bfk.de
    www.sinus-bfk.de
    Hierbei handelt es sich um ein gendersensibles Projekt zur Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche ab der 7. Klasse unter Einbeziehung der Lehrkräfte und Eltern. Informationen sowie Medien und Materialien zum Download sind hier bereitgestellt. Link zum Portal eingesehen am: 10.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Konzept zur Berufswahlvorbereitung (Realschule) Städt. Realschule Luisenstraße
    Luisenstr. 73
    40215 Düsseldorf
    0211 - 89 27 851
    158665@schule.nrw.de
    Leitgedanke des Konzeptes der Realschule Luisenstraße zur Berufswahlvorbereitung ist die Öffnung der Schule für den möglichst frühen und intensiven Kontakt der Schülerinnen und Schüler zur Berufswelt, um eine fundierte, gut überlegte Entscheidung zu treffen, wie und wo der Werdegang nach der 10. Klasse fortgesetzt werden soll und kann. In der Praxisbeispielbeschreibung führt die Schule Standards der Berufswahlvorbereitung zusammen. Zum Praxisbeispiel

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    Beratungskonzept der Berufsfachschule nach APO-BK, Anlage B (Berufskolleg) Klaus-Steilmann-Berufskolleg
    Westenfelder Str. 88
    44867 Bochum
    02327 - 964 60
    czerbin@ksbk-bochum.de
    180889@schule.nrw.de
    In der Praxisbeispielbeschreibung stellt die Schule Schritte der individuelle Förderung durch personenzentrierte Beratung vor: Lernberatung, Berufsorientierung, individuelle Förderung persönlicher Kompetenzen. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    -Die Information und Beratung in Laufbahnmöglichkeiten findet sich im Kriterium 2.5.5.1 „Übergangsmanagement“ wieder und wird deshalb an dieser Stelle nicht aufgegriffen.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Leitfaden Berufsorientierung.
    Praxishandbuch zur qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen
    Bertelsmann Stiftung; Bundesarbeitsgemeinschaft Schule/ Wirtschaft; MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH 2012 Leitfaden Berufsorientierung. Praxishandbuch zur qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen (5., vollst. überarb. Auflage). Gütersloh Verl. Bertelsmann-Stiftung Der Leitfaden unterstützt Schulleitungen und Lehrkräfte mit konkreten Materialien und Methoden, Elemente der Berufsorientierung an Schulen systematisch zu verzahnen und somit als Teil der Schulentwicklung zu verstehen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Berufsorientierung: Ein Lehr- und Arbeitsbuch Brüggemann, Tim & Rahn, Sylvia 2013 Berufsorientierung: Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Münster Waxmann Neben den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen stellt dieses Buch Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Erfolgreiche Berufsorientierung für Jugendliche Bührmann, T. & Wiethoff, C. 2013 Erfolgreiche Berufsorientierung für Jugendliche. Paderborn In-Via-Verlag Das Buch stellt Forschungsergebnisse zum Thema aufbereitet dar und leitet daraus Handlungsempfehlungen für Schule und sozialpädagogische Praxis ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Begleitende Beratung in der Studien- und Berufsorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer Engel, F.; Koch, B. & Kortenbusch, J. 2009 Begleitende Beratung in der Studien- und Berufsorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer, Heft 6. Diese Publikation geht auf die Bedeutung von "Begleitender Beratung" als eine wichtige und flankierende Ergänzung im Prozess der Entscheidungsfindung ein und beleuchtet diese umfassend. Link zum Material eingesehen am: 10.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Von der Schule zum Beruf Georg, Christine 2012 Von der Schule zum Beruf. Köln Link Das Buch bietet eine umfassende Ideen- und Materialsammlung als Arbeitsgrundlage für die Gestaltung von Aktivitäten und Unterricht zur Berufsorientierung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2013 Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Der Leitfaden zeigt praxisorientiert auf, wie konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern mit dem Fokus gestaltet werden kann, ihre Kinder im Prozess der Berufs- und Studienwahl zu begleiten. So wird u. a. auf die Rolle und Aufgabe von Eltern im Berufs- und Studienwahlprozess eingegangen. Zum Material

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    Berufsorientierung in der Praxis. Gelungene Elternarbeit Kreter, G. 2012 Berufsorientierung in der Praxis. Gelungene Elternarbeit. Schule NRW 02 60-62 Dieser Artikel berichtet über die Praxis der Elternberatung und -mitarbeit im Rahmen der Berufsorientierung an der Karlschule Hamm (Ganztagshauptschule). Zum Artikel

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Berufsorientierung an Schulen mit Ganztagsangebot. Eine Expertise im Auftrag des BLK-Verbundprojekts "Lernen für den Ganztag" (Brandenburg) Butz, B. 2006 Berufsorientierung an Schulen mit Ganztagsangebot. Eine Expertise im Auftrag des BLK-Verbundprojekts "Lernen für den Ganztag". Brandenburg Ahrensburg Diese Expertise hilft dabei, sich einen schnellen Überblick zu folgenden Kernfragen zu verschaffen: "Was ist Berufsorientierung?" Welche "Methoden der Berufsorientierung in Deutschland" findet man? Welche "Erfahrungen und Probleme bei der Umsetzung von Berufsorientierungsmaßnahmen" gibt es? Link zur Expertise eingesehen am: 10.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Themenheft: Typisch Frau, typisch Mann Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2014 Typisch Frau, typisch Mann. abi - dein Weg in Studium und Beruf. Das Themenheft stellt genderorientierte Informationen für Abiturientinnen und Abiturienten zur Verfügung. Frauenstudiengängen und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden besondere Aufmerksamkeit zuteil. Zum Material

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    Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen.
    Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl
    Driesel-Lange, K. 2011 Berufswahlprozesse von Mädchen und Jungen. Interventionsmöglichkeiten zur Förderung geschlechtsunabhängiger Berufswahl. Berlin LIT Anhand verschiedener Studien werden Berufswahlprozesse und deren Förderung dargestellt. Dabei wird u. a. auf Maßnahmen zur Förderung der Berufswahlkompetenz sowie einer geschlechtsunabhängigen Berufswahl eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.03.2016

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    Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp? Franzke, B. 2010 Berufswahl heute - Geht es auch weniger stereotyp? Die Präsentation aus Baden-Württemberg fokussiert Genderaspekte in der Berufswahl. Sie setzt sich mit Fakten und ihren Folgen insbesondere für junge Frauen auseinander, bietet Erklärungsansätze für die geschlechterspezifische Berufswahl, sucht nach Lösungsansätzen und gibt praxisnahe Hinweise für eine gendergerechte Beratung. Zum Material

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Laufbahnberatung ist in der Schule konzeptionell verankert.
    • Die Schule stellt sicher, dass den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten, die das deutsche Bildungssystem nicht hinreichend kennen, verwertbare Informationen und Beratungen zur Verfügung stehen.
    • Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten werden zu Möglichkeiten der Berufsorientierung und Studienwahl beraten.
    Schlagwörter
    2.5.5 Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement in andere Schulen, in berufliche oder universitäre Ausbildung.
    Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement in andere Schulen, in berufliche oder universitäre Ausbildung. Im Rahmen ihrer Bildungslaufbahn erleben Kinder und Jugendliche vielfältige Übergänge. Damit Schülerinnen und Schüler den Übergang von einer Institution in eine andere nicht als Bruch wahrnehmen, bedarf es eines systematischen Übergangsmanagements einschließlich der damit einhergehenden Kooperationen. Zuverlässige Angebote, Informationen, Hospitationen, Beratung und Begleitung geben den Schülerinnen und Schülern und auch Erziehungsberechtigten Sicherheit, die sie für eine Laufbahnentscheidung benötigen. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche, die in die Bildungsinstitution aufgenommen werden, als auch für junge Menschen auf dem Weg in die berufliche und universitäre Ausbildung. Eine individuelle und praxisverbundene Beratung und Unterstützung unter Einbindung von Schülerinnen und Schülern und weiteren Akteuren kann dafür klare Wege bereiten. Um den Übergang als einen bewusst gestalteten Prozess zu erleben, ist ein Übergangsmanagement notwendig, das die Potenziale und Talente aller Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt und sie in ihrer Entscheidung fördert und unterstützt. Dazu bedarf es auch der Kooperation zwischen multiprofessionellen Teams, damit die Möglichkeiten der Bildungslandschaft für die Betroffenen zugänglich gemacht werden und eine lückenlose Lernbiographie gewährleistet ist.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen.Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit Amrehn, Irma & Schmitt, Rudi 2012 Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen. Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit. Donauwörth Auer In diesem Beitrag finden sich praxisorientierte Beispiele für die Gestaltung des Übergangs auf der Ebene der Kinder, der Kolleginnen und Kollegen und auf der systemischen Ebene. Eine beigefügte DVD enthält veränderbare Vorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Handreichung Kooperation Kindergarten - Grundschule Staatliches Schulamt Lörrach - Fachbereich Grundschule 2013/14 Handreichung Kooperation Kindergarten - Grundschule. Diese Handreichung wendet sich insbesondere an Kooperationslehrkräfte, die Vorschulkinder auf ihrem Weg in die Schule begleiten. Um diesen Übergang gelingend zu gestalten und das vielfältige Aufgabenfeld zu bewältigen, bietet dieser Leitfaden neben einer Übersicht über die verschiedenen Aufgaben auch Umsetzungsanregungen. Link zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Lebensplanung - Berufsorientierung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2011 Düsseldorf Zu den Themen Lebensplanung und Berufsorientierung steht für den Bereich der Hauptschule eine Zusammenstellung von möglichen Anknüpfungspunkten aus den neuen Kernlehrplänen (2011) aller Fächer zur Lebensplanung und Berufsorientierung unter dem gleichnamigen Titel zum Download zur Verfügung. Zum Material

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    Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte Georg, Christine 2012 Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte. Köln Link Das Buch bietet eine umfassende Ideen- und Materialsammlung als Arbeitsgrundlage für die Berufsorientierung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Studien- und Berufsorientierung Bezirksregierung Arnsberg 2016 Arnsberg Die Handreichung dient als Unterstützungsinstrument zur Analyse bestehender und zur Planung zukünftiger Aktivitäten der Koordination von Berufs- und Studienorientierungsmaßnahmen am Berufskolleg. Ausgehend von den vier Handlungsfeldern des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ stellen die folgenden Ausführungen eine Anregung für die Umsetzung der Berufs- und Studienorientierungsarbeit vor Ort dar, dies unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten. Zur Handreichung

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    Erklärfilm zur Berufs- und Studienorientierung des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2016 Düsseldorf Das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wird im Rahmen des Films in 180 Sekunden erklärt und geht auf die Standardelemente Portfolioinstrument, Potenzialanalyse, Berufsfelderkundung, Praktikum und Anschlussvereinbarung ein. Den Film gibt es auch barrierefrei (mit Untertiteln). Link zum Film eingesehen am: 14.07.2016

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    Schule und Betrieb als Partner - Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife Arbeitsgruppe "Schule-Wirtschaft" unter Federführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeiterverbände (BDA) Die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Wirtschaft haben im Februar 2005 im „Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland“ mit der Kultusministerkonferenz die gemeinsame Arbeitsgruppe „Schule und Wirtschaft“ ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe hat den vorliegenden Handlungsleitfaden für Schulen und Betriebe zur Stärkung von Ausbildungsreife und Berufsorientierung durch Kooperationen entwickelt. Checklisten, Muster zur Kooperationsvereinbarung, Beispiele aus der Praxis sind Inhalt dieses Leitfadens. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Fachglossar - Betriebliche Ausbildung Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) für das Programm JOBSTARTER des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2011 Fachglossar - Betriebliche Ausbildung. Diese Fachglossare dienen der Verständigung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund und den in der Ausbildung weiter beteiligten Personen. Sie stellen nützliche Informationen bilingual dar. Besonders in Zeiten erhöhter Migrationszahlen dürften die Glossare für alle Ausbildungsbeteiligten eine erhebliche Erleichterung in der ersten Verständigung bieten. Erhältlich sind derzeit: Deutsch - Polnisch, Deutsch - Russisch, Deutsch - Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Deutsch - Arabisch, Deutsch - Englisch, Deutsch - Griechisch, Deutsch - Italienisch, Deutsch - Türkisch. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017

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    Checklisten Schülerbetriebspraktikum Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT 2013 Die Bundesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft hat zielgruppenspezifische Checklisten für das Schülerpraktikum für die Betriebe, die Schülerinnen und Schüler, die Schule allgemein und die Eltern herausgegeben. Zum Material eingesehen am: 11.03.2016

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    Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT (Hrsg.) o.J. Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Die vorliegende Checkliste will Schulen bei der Entwicklung oder auch Überprüfung eines Konzepts zur Berufsorientierung unterstützen. So umfasst die Checkliste neben Erfolgsfaktoren für das Projektmanagement in einem zweiten Teil Kriterien zur Einschätzung von Berufsorientierungsangeboten. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sek II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Bundesagentur für Arbeit & Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT o.J. Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II. Checkliste der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Auf der Basis der Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I" will die hier vorliegende Checkliste Hilfen für die Bewertung und Auswahl von externen Studien- und Berufsorientierungsangeboten bieten. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Lernort Betrieb. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung Koch, B. & Kortenbusch, J. 2009 Lernort Betrieb. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer in Nordrhein-Westfalen, Heft 7. Die Handreichung gibt neben einer Anleitung zur Standortbestimmung Anregungen zur Umsetzung von Betriebserkundungen sowie Schülerpraktika. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Anschlussorientierte Kompetenzfeststellung und -förderung Koch, B. & Kortenbusch, J. 2009 Anschlussorientierte Kompetenzfeststellung und -förderung. Individuell fördern in der Berufs- und Studienorientierung. Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer in Nordrhein-Westfalen, Heft 8. Mit der Handreichung unterstützen die Ministerien für Arbeit und für Schule des Landes Nordrhein-Westfalen Lehrkräfte bei der Berufs- und Studienorientierung. Die mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union finanzierte Handreichung bietet Informationen, Praxisbeispiele und Hinweise, wie Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in den Beruf oder ins Studium individuell gefördert werden können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Berufs- und Studienorientierung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    "Berufsorientierung-nrw.de" ist ein Portal des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen mit einer Vielfalt an Informationen sowie konkreten Materialien rund um die Berufs- und Studienorientierung. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Kein Abschluss ohne Anschluss Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
    Fürstenwall 25
    40219 Düsseldorf
    0211 - 85 55
    Im Rahmen der Initiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" gestaltet NRW ein landesweit einheitlich gestaltetes Übergangssystem von der Schule in den Beruf. Ein entsprechend entwickeltes Portal bietet eine Fülle an Informationen, teilweise zum Download verfügbar, für verschiedene Adressaten. Zum Broschürenverzeichnis

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    Berufswahlpass Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass
    Behörde für Schule und Berufsbildung
    Hamburger Straße 31
    22083 Hamburg
    Das Projekt "Berufswahlpass" bietet jungen Menschen eine Plattform an, die sie sowohl unterstützt als auch Orientierungshilfen bezüglich der zukünftigen Berufswahl bietet und Angebote zur Berufsorientierung vorstellt. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Der Berufswahlpass NRW Ritterbach Verlag GmbH
    Rudolf-Diesel-Straße 5-7
    50226 Frechen
    02234 - 186 60
    info@bwp-nrw.de
    "Der Berufswahlpass NRW", eine Initiative des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und des Ritterbach-Verlags, bietet Unterstützung im Prozess der Studien- und Berufsorientierung. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie an Erziehungsberechtigte. Auf der Website findet man sowohl Materialien (z. B. zur Kompetenzeinschätzung) als auch Informationen zur Gestaltung der Prozessschritte der Berufs- und Studienorientierung. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Zukunftsschulen NRW - Übergänge bruchlos gestalten Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rüken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msb.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msb.nrw.de
    Das Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" beschreibt auf der Homepage im Sinne einer Einführung verschiedene Aspekte des Übergangsmanagements, die die Gestaltung des Übergangs in die Grundschule sowie in die weiterführende Schule umfassen. Dazu finden sich weiterführende Links, die zu spezifischen Informationen weiterleiten. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Netzwerk Berufswahl-Siegel Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT
    Breite Straße 29
    10178 Berlin
    030 - 203 315 10
    schulewirtschaft@arbeitgeber.de
    Das "Netzwerk Berufswahl-Siegel" der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT verleiht Schulen mit einer hohen Qualität in der Berufsorientierung das Berufswahl-SIEGEL und begleitet und unterstützt sie bei der systematischen Verbesserung ihrer Aktivitäten zur Berufsorientierung. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Good Practice Center - Förderung von Benachteiligten in der Berufsbildung Bundesinstitut für Berufsbildung GPC - Good Practice Center Förderung von Benachteiligten
    Robert-Schuman-Platz 3
    53175 Bonn
    0228 - 10 71 304
    www.good-practice.bibb.de
    gpc@bibb.de
    Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bietet auf seiner Website unter der Rubrik "Übergangsmanagement" Beispiele für gute Praxis, Praxismaterialien, Forschungsergebnisse, Basis-Informationen und Literaturhinweise an. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    BERUFENET Bundesagentur für Arbeit
    Regensburger Straße 104
    90478 Nürnberg
    0911 - 17 90
    Zentrale@arbeitsagentur.de
    "BERUFENET" - das Netzwerk für Berufe - ist ein Online-Angebot der Bundesagentur für Arbeit, das Berufsbeschreibungen zu unterschiedlichen Berufsfeldern enthält. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    abi>> Unterrichtsideen Bundesagentur für Arbeit
    Regensburger Straße 104
    90478 Nürnberg
    0911 - 17 90
    Zentrale@arbeitsagentur.de
    Die Website "www.abi.de/lehrer" der Bundesagentur für Arbeit enthält konkrete zum Download bereitgestellte Unterrichtsideen zu verschiedenen Fragestellungen hinsichtlich der Berufsorientierung: a) Präsentationen b) Unterrichtsmaterialien für die Hand der Schülerinnen und Schüler c) Lehrkrafthandreichungen im geschützten Raum (nach Anmeldung bei m.meier@meramo.de). Diese sind zum Teil ganz konkret auf Berufsfelder bezogen. Allgemeine Themen sind als Materialien hier hinterlegt. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Studieren vor dem Abitur - Universität Düsseldorf Studierenden Service Center
    Julia Wiesner
    0211 - 811 54 11
    Die Universität Düsseldorf bietet begabten Schülerinnen und Schüler an, die Universität bereits vor dem Abitur regelmäßig zu besuchen und schon vor dem eigentlichen Studium Leistungsnachweise für ein späteres Studium erwerben. Link zum Portal eingesehen am: 11.05.2016

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    Studium Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 896 04
    poststelle@miwf.nrw.de
    Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW bietet ein Informationsportal für junge Menschen mit Interesse an der Aufnahme eines Studiums an. Hier werden Suchmöglichkeiten zu Beratungsangeboten eröffnet und praktische Tipps zu den Themen Studienbeginn, Eignungstests, Studiengänge etc. gegeben. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    StudiFinder Stabsstelle des Rektorats eLearning
    Ruhr-Universität Bochum
    Universitätsstr. 150
    44801 Bochum
    "StudiFinder“ ist ein internetbasiertes Self-Assessment-Tool, das Schülerinnen und Schülern kostenfreie Unterstützung anbietet, aus dem Angebot von über 1.700 Studiengängen in Nordrhein-Westfalen das für sie Passende zu finden. Die Träger des Portals sind nordrhein-westfälische Universitäten und Fachhochschulen in Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Hochschulkompass Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
    Prof. Dr. Horst Hippler (Vorstandsvorsitzender)
    Ahrstrasse 39
    53175 Bonn
    0228 - 887 104
    post@hrk.de
    "Hochschulkompass", ein Angebot der Hochschulrektorenkonferenz, ist ein Portal für Schülerinnen und Schüler, das Informationen zur Studienwahl und zu Studienmöglichkeiten an deutschen Hochschulen bietet. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Berufs- und Studienorientierung des Landes NRW - Girls'Day und Boys'Day Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    In diesem Portal werden Ziele, Instrumente und Unterstützungsmöglichkeiten für die im Prozess der Berufs- und Studienberatung Beteiligten (Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte, Beratungsfachkräfte der Bundesagentur für Arbeit, der Hochschulen und ggf. der Jugendsozialarbeit sowie weitere Partner in Schulen) aufgezeigt. Projekte wie "Girls-Day" und "Boys-Day" bieten die Chance, einer geschlechterstereotypen Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler entgegen zu wirken. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    GenderKompetent-NRW Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Martina Köppke (Geschäftsführung)
    Ulrike Struwe (V.i.S.d.P.)
    Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
    33602 Bielefeld
    0521 - 10 67 322
    info@kompetenzz.de
    Diese Website hält eine umfassende Materialsammlung mit Studien, Expertisen und Veröffentlichungen zum Download bereit. Das Projekt wird durch die Ministerien für Arbeit, Integration und Soziales sowie Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW gefördert. Link zum Portal eingesehen am: 11.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Übergang Kindergarten - Schuleingangsphase unter besonderer Berücksichtigung des Gemeinsamen Lernens (Grundschule) Städt. Kath. Grundschule Hinsbeck
    Auf der Schomm 7
    41334 Nettetal
    02153 - 42 46
    108376@schule.nrw.de
    www.kgs-hinsbeck.de
    Ein zentraler Punkt bei der Umsetzung des "Gemeinsamen Lernens“ an der KGS Hinsbeck ist die frühzeitige Erkennung von Unterstützungsbedarfen, damit von Beginn an gezielt gefördert werden kann. Die daraus resultierenden Kooperationsschritte werden im Konzept der Schule kurz umrissen. Die Grundschule Hinsbeck präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Zum Praxisbeispiel

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    Netzwerk Zukunftsschulen NRW - Übergänge begleiten (Grundschule) Hellmann, A. 2013 Netzwerk Zukunftsschulen NRW - Übergänge begleiten (Grundschule). Schule NRW 65 12 582-584 Der Artikel beschreibt Gestaltungselemente der Grundschule Amshausen hinsichtlich des Übergangs in die Schuleingangsphase sowie in die Sekundarstufe I. Zum Artikel

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    Etablierung der Studien- und Berufswahlorientierung insbesondere durch ein Berufsorientierungsbüro (Berufskolleg) Klaus-Steilmann-Berufskolleg
    Westenfelder Str. 88
    44867 Bochum
    02327 - 964 60
    180889@schule.nrw.de
    www.klaus-steilmann-berufskolleg.de
    Die Einrichtung des Berufsorientierungsbüros "BOB" im Klaus-Steilmann-Berufskolleg geht mit einem deutlich ausgeweiteten Angebot von regelmäßigen Sprechstunden der Berufsberater der Arbeitsagentur, Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer einher. Diese Angebote werden im Praxisbeispiel beschrieben. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Schule zu finden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Berufskolleg zwischen Ausbildung und Studium Friedrich-List-Berufskolleg
    Vorheider Weg 14
    59067 Hamm
    02381 - 914 920
    188724@schule.nrw.de
    Das Friedrich-List-Berufskolleg in Hamm kooperiert in der dualen Ausbildung mit vielen Unternehmen und Institutionen der Region. Dazu gehören die Bereiche der Berufsorientierung, die Bereitstellung von Praktikumsplätzen, die Förderung spezieller Schülerprojekte, Betriebsbesichtigungen, Durchführungen von Bewerbungstrainings und Expertenvorträge. Darüber hinaus gibt es bilaterale Kooperationsvereinbarungen mit Hochschulen und Fachhochschulen mit dem Ziel, den Absolventen der Bildungsgänge Fachschule für Wirtschaft und Berufliches Gymnasium für Wirtschaft und Verwaltung den Übergang Schule - Hochschule zu erleichtern. Die Kooperationspartner erkennen dabei Vorleistungen von Absolventen der schulischen Bildungsgänge in Form einer bestimmten Anzahl von Credit Points auf einen Studiengang des Kooperationspartners an. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 15.05.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.5.5.1
    Die Schule verfügt über ein Übergangsmanagement für Schülerinnen und Schüler.

    Unter einem Übergangsmanagement wird eine beratende Begleitung beim Übergang von neu ankommenden oder abgehenden Schülerinnen und Schülern verstanden.

    Schülerinnen und Schüler werden hinsichtlich ihrer Möglichkeiten zur Schullaufbahn beraten. In Schulen der Sekundarstufe I und II gibt es zudem Angebote der Berufsorientierung bzw. Berufs- und Studienwahlberatung. Diese beinhalten gegebenenfalls die aktive Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Ausbildungsplatzsuche.

    Dabei stellt die Schule sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten – insbesondere auch die Personen, die das deutsche Bildungssystem nicht hinreichend kennen – verwertbare Informationen und Beratungen erhalten.

    Die Beratung erstreckt sich auf Übergänge zwischen Kindertageseinrichtung und Schule, verschiedenen Bildungsgängen, Schulstufen und verschiedenen Schulformen, zwischen Schule und Beruf sowie zwischen Schule und Hochschule.

    Die Schule kooperiert mit anderen aufnehmenden und abgebenden Schulen und Institutionen, um die begonnenen Bildungs- und Erziehungsprozesse zu sichern und fortzuführen.

    Die Schule erhält Rückmeldung zur Systematik ihres Übergangsmanagements, d.h. zur Verankerung an der Schule und zur Systematik der Kooperation mit anderen Schulen und Institutionen.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Bellenberg, Gabriele & Forell, Matthias 2013 Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Münster Waxmann Der Sammelband beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven die vielfältige und herausfordernde Arbeit der Gestaltung von Übergängen im Bildungssystem und deren Bedeutung für die Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Übergänge bilden - Lernen in der Grund- und weiterführenden Schule Berkemeyer, Nils; Beutel, Silvia-Iris; Järvinen, Hanna & van Ophuysen, Stefanie 2012 Übergänge bilden - Lernen in der Grund- und weiterführenden Schule. Köln Carl Link Das Buch beschreibt die Voraussetzungen und Bedingungen des Übergangs und liefert praxisbezogene Informationen, Best-Practice-Beispiele, Kooperationsformen und Modelle. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Erfolgreiche Berufsorientierung für Jugendliche Bührmann, T. & Wiethoff, C. 2013 Erfolgreiche Berufsorientierung für Jugendliche. Paderborn In-Via-Verlag Das Buch wendet sich mit praktischen Impulsen an verschiedene Berufsgruppen, die mit der schulischen Berufsorientierung betraut sind. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Ausbilderinnen und Ausbilder als Akteure der Übergangsgestaltung Bylinsky, Ursula 2014 Ausbilderinnen und Ausbilder als Akteure der Übergangsgestaltung. Die Autorin beschreibt in ihren Ausführungen die Erkenntnisse aus dem BIBB Forschungsprojekt "Anforderungen an die Professionalität des Bildungspersonals im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt". Der multiprofessionellen Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachkräften wird eine hohe Bedeutung zugeschrieben. Einbezogen sind hier die Ausbilderinnen und Ausbilder ebenso wie andere in Netzwerken beruflicher Orientierungssysteme agierende Personen. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 02.06.2016

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    Schule - und dann? Förderangebote zur Prävention von Schulabbruch und Ausbildungslosigkeit Deutsches Jugendinstitut e. V. 2004 Schule - und dann? Förderangebote zur Prävention von Schulabbruch und Ausbildungslosigkeit. München Deutsches Jugendinstitut e.V In der Broschüre sind Ergebnisse einer Befragung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Übergänge in Arbeit“ am DJI dargestellt. Link zur Broschüre eingesehen am: 11.03.2016

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    Berufsbildung und Hochschulbildung. Durchlässigkeit und Verzahnung als bildungspolitische Herausforderungen Frank, Irmgard; Heister, Michael & Walden, Günter 2015 Berufsbildung und Hochschulbildung. Durchlässigkeit und Verzahnung als bildungspolitische Herausforderungen – bisherige Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen. Bonn Bundesinstitut für Berufsbildung In der Veröffentlichung werden Fragen zum Verhältnis von Berufs- und Hochschulbildung aufgeworfen. Nach Klärung definitorischer Grundlagen und einem historischen Rückblick werden aktuelle Positionen zur Förderung von Durchlässigkeit zwischen den beiden Bildungsbereichen erläutert. Es werden duale Studiengänge und Modellversuche zur Erhöhung der Durchlässigkeit betrachtet und empirische Daten zu Übergängen aus beruflicher Aubildung in die Hochschulen ausgewertet. Es folgt ein Plädoyer für eine Öffnung der Hochschulen für beruflich qualifizierte Personen, die ihre beruflichen Grund- oder Fachausbildungen im Bereich der berufsbildenden Schulen erworben haben. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 15.05.2017

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    Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte Georg, Christine 2012 Von der Schule zum Beruf. Schüler in der Berufsorientierung begleiten - Materialien und Anleitungen für Lehrkräfte Köln Link Das Buch bietet eine umfassende Ideen- und Materialsammlung als Arbeitsgrundlage für die Berufsorientierung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Übergänge von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf Köck, Michael & Stein, Margit 2010 Übergänge von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf. Bad Heilbrunn Klinkhardt Das Buch gibt einen Einblick in die Übergangsprozesse, basierend auf der Berücksichtigung von strukturellen und individuellen Vorraussetzungen und Einfluss- und Bestimmungsgrößen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Empfehlungen der Bildungskonferenz „Zusammen Schule machen für Nordrhein-Westfalen“ zum Thema „Übergänge gestalten – Anschlussfähigkeit sichern“ Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2011 Empfehlungen der Bildungskonferenz „Zusammen Schule machen für Nordrhein-Westfalen“ zum Thema „Übergänge gestalten – Anschlussfähigkeit sichern“. Es handelt sich bei diesem Material um eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung aus dem Jahr 2011. eingesehen am: 03.05.2016Link zur Rahmenvereinbarung

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    Schulentwicklungsprozesse - Verbesserung der schulischen Vorbereitung auf die Übergänge in die Ausbildung Richter, Ulrike 2012 Schulentwicklungsprozesse - Verbesserung der schulischen Vorbereitung auf die Übergänge in die Ausbildung. München Deutsches Jugendinstitut e. V Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes "Übergänge im Jugendalter" des DJI werden in diesem Sammelband unterschiedliche (wissenschaftlich orientierte) Artikel zu Gestaltungsmöglichkeiten des Übergangs durch Schulen zusammengestellt. Link zur Broschüre eingesehen am: 11.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen.
    Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit
    Amrehn, Irma & Schmitt, Rudi 2012 Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen. Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit. Donauwörth Auer In diesem Beitrag finden sich praxisorientierte Beispiele für die Gestaltung des Übergangs auf der Ebene der Kinder, der Kolleginnen und Kollegen und auf der systemischen Ebene. Eine beigefügte DVD enthält veränderbare Vorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Aller Anfang ist schwer?! Anmerkungen zu einem gelingenden Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule Beudels, W. 2012 Aller Anfang ist schwer?! Anmerkungen zu einem gelingenden Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule. Nils Neuber & Michael Pfitzner Individuelle Förderung im Sport. Pädagogische Grundlagen und didaktisch-methodische Konzepte. 41-59 Münster LIT Verlag Der Autor beleuchtet die Möglichkeiten der gemeinsamen Gestaltung des Übergangs durch die beteiligten Bildungseinrichtungen, damit der Eintritt in die Schule von Kind und Eltern erfolgreich bewältigt werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 11.03.2016

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    Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und Schulische Förderung Gaupp, N.; Lex, T. & Reißig, B. 2010 Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und Schulische Förderung. München Deutsches Jugendinstitut e.V In der Broschürenreihe „Regionales Übergangs­management“ werden Ergebnisse der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement im BMBF Programm „Perspektive Berufsabschluss“ dargestellt. Kapitel 3 stellt Möglichkeiten einer schulischen Begleitung im Rahmen von Unterstützungsangeboten zum Erreichen des Schulabschlusses und der Ausbildungsreife vor. Link zur Broschüre eingesehen am: 11.03.2016

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    Anschlussfähigkeit sichern - Übergänge gestalten.Übergänge sind Lernchancen, die nicht verpasst werden sollten! Giest, H. & Marquardt-Mau, B. 2013 Anschlussfähigkeit sichern - Übergänge gestalten. Übergänge sind Lernchancen, die nicht verpasst werden sollten! Grundschulunterricht. Sachunterricht 60 02 4-7 Vor dem Hintergrund des Erwerbs sachunterrichtlicher Kompetenzen, der Durchführung von Versuchen und Experimenten und der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder erörtern die Autorin und der Autor didaktische Konsequenzen für einen erfolgreichen Übergang. eingesehen am: 11.03.2016Link zum Artikel

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    Den Übergang gemeinsam gestalten. Kooperation und Bildungsdokumentation im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule Hanke, P.; Backhaus, J. & Bogatz, A. 2013 Den Übergang gemeinsam gestalten. Kooperation und Bildungsdokumentation im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule. Münster Waxmann Dieses Buch präsentiert die Ergebnisse des Projekts "WirKt" der Universität Köln. Hier werden Formen der Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen näher beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Unterstützung für benachteiligte Jugendliche in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf Huft, A. 2014 Unterstützung für benachteiligte Jugendliche in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf. Hamburg Diplomica Verlag Diese Forschungsarbeit analysiert die Bedingungen, Unterstützungangebote und Integrationsstrategien der Übergangsphase von Schule zum Beruf und stellt die Bedeutsamkeit einer wirksamen beruflichen Beratung dar. Link zum Verlag eingesehen am: 11.03.2016Zur Leseprobe

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    Lebenslagen und Wege von Migrantenjugendlichen im Übergang Schule - Beruf: Ergebnisse aus dem DJI-Übergangspanel Kuhnke, R. & Müller, M. 2009 Lebenslagen und Wege von Migrantenjugendlichenim Übergang Schule - Beruf: Ergebnisse aus dem DJI-Übergangspanel München Deutsches Jugendinstitut e. V In der Broschüre sind die Ergebnisse der vom DJI durchgeführten Längsschnittuntersuchung zu Bildungs- und Ausbildungswegen von Hauptschulabsolventinnen und -absolventen, insbesondere mit Blick auf Jugendliche mit Migrationshintergrund, dargestellt. Im Abschnitt B6 der Broschüre wird auf die Berufsvorbereitung sowie berufliche Orientierungen und deren Umsetzung vertieft eingegangen. Link zur Broschüre eingesehen am: 11.03.2016

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    Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten Scharrer, Katharina; Schneider, Sibylle & Stein, Margir 2012 Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten. Bad Heilbrunn Klinkhardt Es werden Grundlagen des Übergangs von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in die Ausbildung geschildert und durch Konzepte zur Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten ergänzt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.03.2016

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    Der Übergang nach Klasse 4 und die Verantwortung der Schule Speck-Hamdan, A. 2004 Der Übergang nach Klasse 4 und die Verantwortung der Schule. Schulverwaltung. Nordrhein-Westfalen 15 01 4-9 Der Artikel beleuchtet die Thematik des Übergangs von der Grundschule in die Sekundarstufe und gibt Informationen darüber, wie einzelne Bundesländer dies praktizieren. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 11.03.2016

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    Ganztag
    Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Schülerbetriebspraktika zur beruflichen Orientierung – Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten an Ganztagsschulen (Sekundarstufe I) Gras, C.J. 2011 Schülerbetriebspraktika zur beruflichen Orientierung – Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten an Ganztagsschulen (Sekundarstufe I). Innerhalb des Forschungsprojekts „Förderung von Ausbildungsfähigkeit und Berufsfindungsprozessen in Ganztagsschulen“ stellt der Autor seine Forschungsergebnisse vor. Link zum Artikel eingesehen am: 11.03.2016

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    Gender / Reflexive KoedukationDie Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und –Kompetenz nachhaltig einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,

    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,

    • Strukturelle Ansätze,

    • Personalentwicklung,

    • Sachausstattung und

    • übergreifende Maßnahmen.

    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Übergänge der Schülerinnen und Schüler zwischen Kindertageseinrichtung und Schule, verschiedenen Bildungsgängen, Schulstufen und verschiedenen Schulformen, zwischen Schule und Beruf sowie zwischen Schule und Hochschule werden beratend begleitet.
    • Die Schule kooperiert mit Schulen anderer Schulformen, z. B. mit Grundschulen und weiterführenden Schulen, insbesondere im Bereich des Übergangsmanagements.
    • Die Schule kooperiert mit aufnehmenden Institutionen, damit begonnene Bildungs- und Erziehungsprozesse gesichert und fortgeführt werden können.
    • In der Schule gibt es Angebote zur Berufsorientierung.
    • Die Schule unterstützt ggf. aktiv die Suche nach Ausbildungsplätzen.
    • Die Schule arbeitet an der Qualitätsentwicklung des Übergangssystems "Schule - Beruf" mit und bezieht den regionalen Erfahrungstransfer in ihre Arbeit mit ein.
    • Die Schule nutzt Informationen zum Übergang ihrer Abgängerinnen und Abgänger im weiteren Bildungsweg (Beruf/Studium) und wertet die Ergebnisse für die Weiterentwicklung ihrer Maßnahmen und Aktivitäten im Übergangsmanagement aus.
    Schlagwörter

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