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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.8 Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit

    2.8.1 Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte sind für die Schülerinnen und Schüler transparent und klar strukturiert.
    2.8.1 Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte sind für die Schülerinnen und Schüler klar strukturiert.

    Lehren und Lernen sind in einen systematischen Vorgang  zur Aneignung von Kompetenzen, Fertigkeiten, Wissen und Haltung eingebettet. Für diesen komplexen Prozess ist es bedeutsam, dass Ziele und Inhalte für Schülerinnen und Schüler offengelegt und nachvollziehbar erläutert werden und auch für Erziehungsberechtigte transparent sind (vgl. auch Dimension 2.5 Feedback und Beratung).
    Dies setzt voraus, dass Ziele, Inhalte und Methoden in Lehr- und Lernprozessen möglichst adäquat für Schülerinnen und Schüler aufeinander abgestimmt sind und sich in der praktischen Umsetzung einer verständlichen Sprache bedienen. Durch eine klare Strukturierung von Unterricht und eine enge Verknüpfung von fachlichem Lernen und Sprache werden Lernprozesse gesteuert und angeregt.
    Dieses Kriterium stellt anhand von Materialien auf den Registerkarten verschiedene Handlungsfelder dar, die klar strukturierte und transparente Unterrichtsprozesse unterstützen. Dabei liegt der Fokus auf einer funktionierenden Sprache von Lehrerinnen und Lehrern, auf deren Gesprächsführung und auf einem funktionierenden Unterrichtsmanagement (vgl. auch Kriterium 2.9.1 Die Steuerung der Unterrichtsprozesse unterstützt erfolgsversprechendes Lernen.).

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht – Lehr- und Lernprozesse gestalten Bauch, Werner; Katzenbach, Michael & Maitzen, Christoph 2011 Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht – Lehr- und Lernprozesse gestalten. Transparenz ist die Grundlage für eine funktionierende Kommunikation. Das Prozessmodell des hessischen Amtes für Lehrerbildung "Auf dem Weg zum kompetenzorientierten Unterricht" zeigt auf dieser Basis verschiedene Umsatzmöglichkeiten für den Unterrichtsalltag. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2016

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    Sprachliche Lernziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts Tajmel, Tanja 2011 Sprachliche Lernziele des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Die Autorin zeigt unter anderem an Beispielen aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht, „dass jeder Kompetenzbereich in hohem Maße Sprachhandlungen impliziert und dass die Vermittlung fachbezogener Sprachhandlungskompetenz somit eine wesentliche Komponente fachdidaktischen Lehrerhandelns darstellt“. Darüber hinaus stellt sie eine Methode zur Operationalisierung dieser Sprachhandlungen vor. Die letzte Seite des Artikels beinhaltet ein Leerraster zur Konkretisierung sprachlicher Lernziele, welches sich direkt in der Unterrichtspraxis einsetzen lässt. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2016

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    Lernen sichtbar machen Fachhochschule Nordwestschweiz, Pädagogische Hochschule
    Institut Weiterbildung und Beratung
    Prof. Dr. Wolfgang Beywl (Professur für Bildungsmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung)
    Bahnhofstrasse 6
    5210 Windisch
    In dem Portal der Pädagogischen Hochschule FHNW (Professor Wolfgang Beywl) und der Universität Oldenburg (Lehrstuhl Klaus Zierer) werden die Bücher von John Hattie zu "Lernen sichtbar machen", übersetzt, bearbeitet und ergänzt. Dieses Portal ist besonders hilfreich, wenn es um die Informationen und Materialien rund um das Thema "Lernen sichtbar machen" geht und wenn man einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem Thema bekommen möchte. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2016

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    Guter Unterricht - Selbstreflexionsbogen NiBiS - Niedersächsischer Bildungsserver o.J. Guter Unterricht - Selbstreflexionsbogen. Auf der Webseite werden Tabellen in Anlehnung an Hilbert Meyer veröffentlicht. In diesen Tabellen findet man jeweils neun Indikatoren zu jedem Merkmal "guten Unterrichts", anhand derer überprüft werden kann, ob das entsprechende Merkmal von "gutem Unterricht" in einer bestimmten Ausprägung vorkommt oder nicht. Folgende zehn Merkmale "guten Unterricht" können überprüft werden: klare Strukturierung des Unterrichts, hohe Lernzeitnutzung, lernförderliches Klima, inhaltliche Klarheit, sinnstiftendes Kommunizieren, Methodenvielfalt, individuelles Fördern, intelligentes Üben, transparente Leistungserwartung und vorbereitete Umgebung. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2016

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    Formatives Assessment Lehrerfortbildung Baden-Württemberg 2013 Formatives Assessment. Das Formative Assessment beinhaltet laut Hattie (2012) Verfahren/Arrangements, mit deren Hilfe der Lernstand und Lernfortschritt von Schülerinnen und Schülern während des Lernprozesses (im Ggs. zur summativen Evaluation am Ende des Unterrichtsvorhabens) bestimmt werden kann. In der Präsentation werden Ziele und Grundlagen der Unterrichtsgestaltung (z.B. Transparenz) sowie eine Reihe von Methoden, Formen und Beispielen Formativen Assessments dargelegt. Besonders hervorzuheben sind die praxisnahen Beispiele im Hinblick auf das Führen von effektiven Unterrichtsgesprächen und Formen der verbalen sowie informellen Rückmeldung. Link zur Präsentation eingesehen am: 11.11.2016

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    Französisch - Was du vor dem Test wissen solltest QUA-LiS NRW 2016 Handout für Schülerinnen und Schüler.

    Diese Broschüre für das Fach Französisch zeigt, wie die Ziele und Inhalte der Lernstandserhebung transparent und für die Schülerinnen und Schüler verständlich erklärt werden können. Für die Fächer Deutsch, Englisch und Matehmatik stehen ebenfalls im Bildungsportal NRW (siehe Registerkarte Projekte & Portale) Materialien zum Download bereit.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 11.11.2016

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    Feedbackhandbuch am Max-Weber Berufskolleg Max-Weber Berufskolleg 2011 Feedbackhandbuch am Max-Weber Berufskolleg. Das Feedback-Handbuch des Max-Weber Berufskollegs enthält vielfältige Anregungen und Empfehlungen, wie Feedback mit den Schülerinnen und Schülern erfolgreich geplant, durchgeführt und ausgewertet werden kann. Dies unterstützt sowohl die Transparenz des Unterrichts als auch eine wertschätzende Kommunikation im Unterricht. Dokumente:
    1. 2.8.1_Max-Weber-BK_2011_Feedbackhandbuch1.pdf

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    guterUnterricht.de - Unterrichtsphasen Unruh, Thomas 2011 guterUnterricht.de - Unterrichtsphasen. Auf dieser Seite beschreibt Thomas Unruh kurz wie der Ablauf des Unterrichts, seine einzelnen Phasen für Schülerinnen und Schüler visualisiert und in verständlicher Sprache geschrieben transparent gemacht werden können. Eine mögliche Einteilung der Phasen wird aufgezeigt und erläutert. Durch die Strukturierung des Unterrichts haben die Lernenden Halte- und Ruhepunkte und können sich so im Unterricht orientieren. Ziele und Inhalte werden offengelegt, die Inhalte und Methoden sind für die Lernenden nachvollziehbar und bieten damit Gelegenheit zur besseren Orientierung und neuer Aufmerksamkeit im Unterricht. Ein Foto zeigt ein unkompliziertes Beispiel zum Nachahmen für den eigenen Unterricht. Link zum Artikel eingesehen am: 11.11.2016

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    Advance Organizer Reich, Kersten 2007 Advance Organizer. In dieser Webveröffentlichung wird die Methode bzw. die Art und Phase des Lernens des "Advance Organizer" vorgestellt. Es ist ein Visualisierungsverfahren, das die zu bearbeitenden Bereiche und deren Inhalte in Form von Bildern, Grafiken, Begriffen und kurzen Texten darstellt. Diese wesentlichen Inhalte, Zusammenhänge und Ergebnisse stellt der Organizer auf einem Blatt oder in einer beliebigen Form der Präsentation dar. Sie erhalten eine kurze Beschreibung und Darstellung der Methode und eine Vorstellung der Einsatzmöglichkeiten und Praxisbeispiele. Zum Schluss werden Quellen genannt, in welcher Literatur diese Methode ausführlich beschrieben wird. Dokumente:
    1. 2.8.1_Reich_2007_Advance Organizer.pdf

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    Classroom Management Bruns, Valentina 2013 Jänner Valentina Bruns fasst die wesentlichen Merkmale des Konzeptes Classroom Management kurz und knapp zusammen. Ein erfolgreiches Classroom Management unterstützt eine klare und strukturierte Organisation, was den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern direkt beeinflusst. Dokumente:
    1. 2.8.1_Bruns_2013_classroom_management.pdf

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    Klassenführung lernen. Was ist im Referendariat möglich? Nix, Frank & Wollmann, Jens 2016 Klassenführung lernen. Pädagogik 68 1 34-37 "Nicht nur für Referendare ist die Klärung der Frage wichtig, ob und wie Klassenführung gelernt werden kann. Also: Hat die Kompetenz zur Klassenführung mit der Erfüllung von bestimmten Kriterien zu tun? Wie hängt Klassenführung mit den Ressourcen der eigenen Person zusammen? Welche Formen des Probierens, der Reflexion und der praktischen Übung können bei der Entwicklung von Klassenführung helfen?" (DIPF/Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 11.11.2016

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    Der Blended Classroom Fahlvik, Morten o.J. Der Blended Classroom - Wie Sie Präsenz- und Onlineunterricht kombinieren können und dabei die Konzepte der Formativen Beurteilung und Lernen sichtbar machen in die Praxis umsetzen können. Das Material "Der Blended Classroom" versteht sich als Leitfaden, um die Potentiale des Blended Learning exemplarisch kennenzulernen und ist mit zwei detaillierten Unterrichtsbeispielen versehen, die Anregungen und praktische Empfehlungen für das Arbeiten mit einer Lernplattform geben, aber auch die Möglichkeit bieten selber eine kostenpflichtig anzulegen. Die Plattform richtet sich an Lehrkräfte, die neue Technologien in ihrem Unterricht einsetzen möchten. Bei dem Einsatz von Blended Learning bzw. beim Lernen im Online Klassenraum, geht es, im Sinne von John Hattie, um das sichtbar Machen von Lernprozessen und die Nutzung der gewonnenen Erkenntnisse aus der Arbeit im Online-Klassenraum, um das Verständnis und die Lernfortschritte von Schülerinnen und Schülern klarer zu beurteilen und im Unterricht entsprechend anzupassen. Dabei verbinden beide Lernvorhaben das Lernen im Online Klassenraum mit dem Lernen im physischen Klassenraum. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2016

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    Transparenz im Unterricht und in der Schule Moegling, Klaus & Schude, Sabrina 2015 Transparenz im Unterricht und in der Schule. Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Der Herausgeberband "Transparenz im Unterricht und in der Schule" gibt einen Überblick über das Thema, in dem zunächst der Begriff "Transparenz" allgemein sowie transparente Strukturen und Prozesse gesamtgesellschaftlich betrachtet und definiert werden, um dann auf die Schule, deren Schul- und Unterrichtsorganisation übertragen und als Voraussetzung für einen gelungenen Unterricht beschrieben wird. Außerdem wird auf den aktuellen Stand der Forschungsergebnisse zum Thema "Transparenz im Unterricht und in der Schule" verwiesen. Auch die Ambivalenz des Themas wird betrachtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2016Zum Inhaltverzeichnis

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    Orientierung beim Lernen Brüning, Ludger & Saum, Tobias 2014 Orientierung beim Lernen. Feedback mit Kriterienraster. Praxis Schule 25 1 10 In diesem Aufsatz befassen sich die Autoren damit wie Orientierung beim Lernen gegeben werden kann und so Transparenz geschaffen wird. Es werden mit Hilfe von Feedback und Kriterienrastern Möglichkeiten aufgezeigt, individuelle Lernwege zu finden. Dazu sollen zunächst der Ausgangspunkt und das Ziel festgelegt werden und die unterschiedlichen Lernwege und -zugänge der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Ziele und Inhalte werden so offengelegt und für die Lernenden nachvollziehbar gemacht. In dem Aufsatz finden sich dazu gut verständliche Informationen und Erklärungen, aber auch konkrete und sofort anwendbare Beispiele für alle Schulformen, Jahrgangsstufen und Fächer. Zum Material

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    Gelingender Unterricht Bezirksregierung Arnsberg 2012 Arnsberg Die Bezirksregierung Arnsberg zeigt in ihrer Präsentation eine Leitlinie zur Unterrichtsentwicklung, Schulentwicklung sowie Lehreraus- und Weiterbildung. In Bezug auf einen gelingenden Unterricht werden Aspekte wie Lernzieltransparenz und klar strukturierte Lernprozesse mit aufgegriffen. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden eingesehen am: 09.03.2016

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Lernen sichtbar machen

    Prof. Dr. Wolfgang Beywl (Professur für Bildungsmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung)
    Fachhochschule Nordwestschweiz
    Pädagogische Hochschule, Institut Weiterbildung und Beratung
    Bahnhofstrasse 6
    5210 Windisch

    In dem Portal der Pädagogischen Hochschule FHNW (Professor Wolfgang Beywl) und der Universität Oldenburg (Lehrstuhl Klaus Zierer) werden die Bücher von John Hattie zu "Lernen sichtbar machen", übersetzt, bearbeitet und ergänzt. Dieses Portal ist besonders hilfreich, wenn es um die Informationen und Materialien rund um das Thema "Lernen sichtbar machen" geht und wenn man einen Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem Thema bekommen möchte. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2016

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    Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung Prof. Dr. Andreas Helmke
    KMK-Unterrichtsdiagnostik Team, Universität Koblenz-Landau
    Fortstr. 7
    76829 Landau in der Pfalz
    unterrichtsdiagnostik@gmail.com
    Dieses Portal ist besonders hilfreich, wenn es um die Reflexion von Lehrersprache geht. So findet u.a. sich ein kompakter Bogen für die Selbst- und Fremdreflexion von Lehrersprache. EMU ist ein kostenfreies Programm der Universität Koblenz-Landau, das für die Praxis entwickelt wurde. Es richtet sich an alle, die ihren Unterricht weiterentwickeln möchten oder andere dabei beraten: Lehrende und Lernende im Bereich der Schulpraxis und Lehrerausbildung. EMU hat das Ziel, das Lehren und Lernen im Sinne von Hattie sichtbar zu machen und Situationen zu schaffen, in denen Lehrende sich mehr Feedback über ihren Unterrichtsstil verschaffen können. Dazu steht eine Vielzahl an Fragebögen für Lehrende und Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, welche kontiuierlich verbessert und ergänzt werden. Dokumente:
    1. Unterrichtsdiagnostik_Broschuere_Helmke et al_Version_6.01.pdf
    2. Unterrichtsdiagnostik_Infoblatt_Helmke et al_Version_6.01.pdf

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    Was ist sprachsensibler Fachunterricht? QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Die Veröffentlichung der Qualitäts- und Unterstützungsagentur - Landesinstitut für Schule bietet eine knappe und veständliche Einführung in die Thematik. Auf der gut zu navigierenden Seite findet sich auch konkretes, sprachsensibel aufbereitetes Material für die Fachbereiche Gesellschaftslehre (Geschichte, Erdkunde, Politik), Naturwissenschaften, Kunst, Mathematik, Religionslehre und Sport, dabei steht die verständliche Sprache in Lehr- und Lernprozessen im Fokus. Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2016

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    Bildungsserver Rheinland Pfalz Monika Jost
    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
    Röntgenstraße 32
    55543 Bad Kreuznach
    monika.jost@pl.rlp.de
    0671 - 970 116 10
    Das Portal des "Bildungsservers Rheinland Pfalz" stellt unter dem Stichwort "Übersicht geben" im Sinne von Transparenz über das "Lernangebot im Voraus geben", zum einen das Modell des informierenden Unterrichtseinstieges vor. Zum anderen verweist es auf mögliche strukturierte Vorstellungen von Unterrichtsinhalten, z. B. in Form eines "Advance Organizers". Link zum Portal eingesehen am: 11.11.2016

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    Lernen sichtbar machen - Die Hattie Studie Beywl, Wolfgang 2014 Lernen sichtbar machen - Die Hattie Studie. Professor Wolfgang Beywl erklärt anschaulich auf Basis der Studie des Bildungsforschers John Hattie aus dem Jahr 2009, welche Faktoren in welchem Maße zu kognitiven Lernleistungen von Schülerinnen und Schülern beitragen. Die Hattie Studie basiert auf zahlreichen empirischen Belegen und stellt für Lehrerinnen und Lehrer eine Orientierungsgrundlage dar. In dem Beitrag wird u.a. der Einfluss von transparentem Unterricht sowie einer verständlichen und strukturierten Lehrkraftsprache auf die Lehr- und Lernprozesse von Schülerinnen und Schüler verdeutlicht. Link zum Material eingesehen am: 11.11.2016

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    FOSIS - Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht. Modul 1 - Transparenz von Prüfungen Unfallkasse Berlin 2014 Berlin In der Handreichung wird der Zusammenhang von Transparenz und Stressabbau erläutert. Am "Transparenzpapier" wird gezeigt, wie Ziele und Inhalte für Schülerinnen offengelegt werden können und so dazu beitragen, Stress abzubauen. Es werden sowohl allgemeine Beispiele für Transparenzpapiere als auch konkrete Beispiele für viele Fächer gezeigt. Besonders hilfreich sind die direkt zum Download angebotenen Kopiervorlagen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    SegeL-Stunden der Teamschule Drensteinfurt Teamschule – Sekundarschule der Stadt Drensteinfurt
    Sendenhorster Str. 15
    48317 Drensteinfurt
    02508 - 993 480
    197178@schule.nrw.de
    SegeL steht an der Teamschule Drensteinfurt (Sekundarschule) für selbstgesteuertes Lernen. Es handelt sich um Stunden, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstgesteuert an gemeinsam mit den Lehrkräften vereinbarten Zielen arbeiten. Durch ein hohes Maß an Verbindlichkeit, eine klare Ritualisierung und Strukturierung dieser Prozesse (es werden Wochenziele, Tagesziele und eine Lernreflexion formuliert) sind die unterrichtlichen Prozesse für die Lernenden transparent sowie inhaltlich und methodisch individualisiert. Ulrike Rupieper Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 11.11.2016

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    Lernzeiten und Lernwerkstätten am Clemens Brentano Gymnasium Dülmen Clemens-Brentano-Gymnasium
    An der Kreuzkirche 7
    48249 Dülmen
    02594 - 48 93
    sekretariat@cbg.duelmen.org
    Als gebundenes Ganztagsgymnasium setzt das CBG den Hausaufgaben- und Lernzeitenerlass um: An die Stelle von Hausaufgaben ist die Bearbeitung von (Schul-)Aufgaben in den Lernzeiten bzw. in der Lernwerkstatt getreten. Um das Gelingen der Lernzeiten zu gewährleisten, setzt die Schule auf die kontinuierliche Reflexion der Lernprozesse und -methoden in ausgewiesenen Unterrichtsstunden. In den fachgebundenen Lernzeiten bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Pflicht- und Wahlaufgaben, wobei der Grad der Selbstständigkeit und Selbstorganisation stetig zunimmt. In der Mittelstufe ändert sich das Lernzeitenkonzept, die Lernzeiten werden zu Lernwerkstätten. Beide Formen des Unterrichts zeichnen sich jedoch durch Klarheit der Erwartungen und Strukturiertheit aus. Wolfgang Weber Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 11.11.2016

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.8.1.1
    Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte sind für die Schülerinnen und Schüler transparent und klar strukturiert.*
    (Verpflichtendes Kriterium)

    In einem klar strukturierten Unterricht sind die verwendeten Methoden, Inhalte und Ziele offengelegt. Die Methoden, Inhalte und Ziele und deren Abstimmung sind für alle Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit Aufgabenstellungen, Vorgehensweise, Unterrichtsgegenstände und Ziele von den Schülerinnen und Schülern als nachvollziehbar wahrgenommen werden und inwieweit in Unterrichtsbeobachtungen Unterrichtsgegenstände, Unterrichtsziele, Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen klar werden.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung Brandt, Saskia & Wiemerslage, Pascal 2016 Der Lern-Raum als Instrument der Klassenführung. Pädagogik 68 1 10-13 Ausgehend von der These, dass eine Klassenführung langfristig geltende Strukturen und Vereinbarungen braucht, zeigt der Artikel Formen der Transparenz bei der Organisation von Unterricht. Er nennt Beispiele wie sich unterschiedliche Bereiche des Lernraums strukturieren und ritualisieren lassen. Zum Inhaltsverzeichnis

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    Über Lehrersprache muss man sprechen... Perspektiven für eine bessere Gesprächsführung in der Schule Eikenbusch, Gerhard 2013 Über Lehrersprache muss man sprechen... Perspektiven für eine bessere Gesprächsführung in der Schule. Pädagogik 65 7/8 6-11 Der Artikel veranschaulicht unter Einbeziehung von Grafiken, welchen Einfluss Lehrersprache und Gesprächsführung auf den Lehr-Lernprozess haben, wie sie wahrgenommen werden und welche Erfolge sie erzielen. Eine lesenswerte Zusammenstellung, die zum Nachdenken über Lehrersprache und die Gesprächsführung von Lehrerkräften anregt und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung aufzeigt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 11.11.2016

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    Die Unterrichtsvorbereitung für einen transparenten Unterricht Esslinger-Hinz, Ilona 2015 Die Unterrichtsvorbereitung für einen transparenten Unterricht. Klaus Moegling & Sabrina Schude Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation. 81-100 Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Ein Merkmal, oder auch Maßstab, von gutem Unterricht ist Transparenz. Wie aber kann Transparenz einen „guten“ Beitrag dazu leisten, in welchen Bereichen ist sie sinnvoll? Gibt es ein Zuviel oder auch falsche Transparenz? Wie ist Transparenz im schulischen bzw. unterrichtlichen Kontext zu definieren? In diesem Aufsatz wird erörtert, inwiefern Transparenz zum Lernen, zur Persönlichkeitsentwicklung und zum friedlichen sozialen Lernen beiträgt. An der Antwort auf diese Frage bemisst sich laut Meinung der Autorin die Qualität von Transparenz. Der an manchen Stellen sehr theoretische Aufsatz, der immer wieder den aktuellen Stand der Forschung berücksichtigt, bietet einen Einblick in unterschiedliche Hilfen, u. a. eine mögliche Unterrichtskizze, bei der Planung eines sinnvollen, transparenten Unterrichts, so dass Inhalte und Methoden in Lehr-Lernprozessen für Schülerinnen und Schülernachvollziehbar aufeinander abgestimmt sind. Außerdem erläutert Ilona Esslinger-Hinz, welche Wirkung Transparenz auf den Lehr-Lernprozess hat. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.10.2016

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    Transparenz und Rückmelde-Kultur Fehr, Wolfgang 2015 Transparenz und Rückmelde-Kultur. Klaus Moegling & Sabrina Schude Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation. 179-190 Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Am Beispiel einer aufgezeigten Unterrichtsstunde werden die Chancen aufgezeigt, die ein transparenter Unterricht bietet. Es werden Impulse gegeben, das eigene Lehrkraftverhalten zu reflektieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2016

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    Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos Gröschner, Alexander 2007 Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos. Bildungsforschung 4 2 1-21 Für eine effiziente Unterrichtsführung ist nicht nur die verbale, sondern auch die nonverbale Kommunikation von großer Bedeutung: "Im Aufsatz wird vor dem Hintergrund zentraler Befunde aktueller Videostudien für eine Erweiterung der Perspektiven in der empirischen Bildungsforschung plädiert. Dabei handelt es sich um die Einbeziehung nonverbaler Kommunikation in Untersuchungen schulischer Lehr- und Lernprozesse. Im Anschluss an pragmatische Ansätze zur Beachtung des Körpers als Kommunikationsmedium wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag Videografie zur Erforschung nonverbaler Kommunikationsprozesse im Unterricht zukünftig leisten kann." (DIPF/Orig.) Zum Artikel

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    Lernprozesse anregen und steuern – Was wissen wir über Klarheit und Strukturiertheit? Helmke, Andreas 2007 Lernprozesse anregen und steuern – Was wissen wir über Klarheit und Strukturiertheit? Helmke definiert in dem Aufsatz von 2007 die Klarheit und Strukturiertheit als Gütekriterien des Unterrichts. Er wirft einen Blick auf den aktuellen Stand der Forschung und gibt konkrete Beispiele aus der Unterrichtspraxis. Link zum Artikel eingesehen am: 11.11.2016

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    Handbuch zur förder- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung Krug, Ulrike 2013 Handbuch zur förder- und kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung. Kronach Carl Link Die Autorin beschreibt in ihrem Buch das Konzept für einen kompetenz- und förderorientierten Unterricht. In Unterkapiteln werden einzelne Bausteine ausführlich erläutert. Im Kapitel 5.4 wird der Aspekt der transparenten Unterrichtsgestaltung als Grundlage für die Steuerung und Selbststeuerung von Lernprozessen thematisiert. Am Ende erhalten die Lesenden zahlreiche Arbeitshilfen für die Praxis. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2016

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    Was ist guter Unterricht? Meyer, Hilbert 2010 Berlin Hilbert Meyer stützt sich bei der Beantwortung der Frage "Was ist guter Unterricht?" auf zehn empirisch abgesicherte Gütekriterien, aus der aktuellen Unterrichtsforschung. Mit Hilfe der vorgestellten Kriterien sollen die Lernleistung und die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler verbessert werden. Der veröffentlichte Buchauszug erläutert, was Strukturierung von Unterricht bedeutet und wie diese Strukturierung in der Praxis umgesetzt werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 11.11.2016

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    Transparenz in Unterricht und Schule Moegling, Klaus & Schude, Sabrina 2015 „Der kleine Schuss Anarchie, der viele Entwicklungsprojekte durchzieht, ist kein Malheur“ – Ein E-Mail-Interview mit Prof. Dr. Hilbert Meyer zum Thema ‚Transparenz in Unterricht und Schule‘. Schulpädagogik heute. Transparenz - im Unterricht und in der Schule. 6 12 127-143 Hilbert Meyer beantwortet in diesem Interview Fragen zum Begriff „Transparenz“. Transparenz sei zur Zeit ein Sammelbegriff für die Forderung Unterrichtsabläufe und Schulentwicklungsprozesse für die Beteiligten nachvollziehbar zu machen. Auf Unterrichtsebene ist Transparenz danach sinnvoll, wenn sie sich auf die Aufgabenstellung, Lernhilfen und Leistungsbewertung bezieht. Meyer betont, dass die Tiefenstruktur des Lernens sich dem Transparenzgebot allerdings verschließt. Auf Systemebene trage die Schulleitung besondere Verantwortung für „dosierte“ Transparenz und er warnt vor einer überzogenen, zweckrational instrumentalisierten Transparenzherstellung. Das Transparenzgebot wird in fünf schul- und unterrichtsbezogene Handlungsebenen eingeteilt und unterschiedlich bewertet. Im Interview wird der Transparenzbegriff in Bezug zum guten Unterricht, zu Hattie und zum Advanced Organizer betrachtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2016

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    Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation Moegling, Klaus & Schude, Sabrina 2016 Transparenz im Unterricht und in der Schule. Teil 1: Theorie und Praxis transparenten Unterrichts und transparenter Schulorganisation. Immenhausen bei Kassel Prolog-Verlag Der Sammelband bündelt aktuelle Ergebnisse aus der Forschung und Praxis zum Thema Transparenz. Dabei werden sowohl unterrichtliche als auch schulpädagogische und schulorganisatorische Prozesse beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2016

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    Den Unterricht sachdienlich strukturieren und moderieren Nix, Frank 2015 Den Unterricht sachdienlich strukturieren und moderieren. Pädagogik 67 1 42-45 Eine Voraussetzung um Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit im Unterricht herzustellen ist es, als Lehrkraft selbst Klarheit über das Unterrichtsvorhaben und die Ablaufstruktur zu haben. Der Autor vermittelt konkrete Anforderungen an die Unterrichtsplanung und verdeutlicht, wie Strukturelemente im Unterricht sichtbar gemacht werden können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 11.11.2016

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    Forschungsergebnisse und Diskussion Schude, Sabrina & Moegling, Klaus 2016 Transparenz im Unterricht und in der Schule. Teil 2: Forschungsergebnisse und Diskussion. Immenhausen Prolog Verlag Der zweite Teil des Sammelbandes greift Ergebnisse aus der empirischen Bildungsforschung auf, die aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und kritisch hinterfragt werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.11.2016

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    Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln - Regeln und Rituale bei der Arbeit im Lernbüro. Pädagogik 68 1 20-24 In diesem Beitrag wird die mögliche Organisation des Lernens im Lernbüro vorgestellt. Die unterrichtlichen Prozesse und Inhalte werden für die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Weise transparent gemacht. Wichtig für ein selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im Lernbüro, sind neben dem individuellen Lernplaner für jeden Einzelnen, die klare Struktur des Klassenraums. Das Material ist für die Lernenden gut sichtbar, sortiert und auffindbar und auch die Sitzordnung und auf die Sauberkeit des Raumes unterstützen diese Struktur. Für die Lernenden gibt es klare, vereinbarte Regeln für ihr Verhalten. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 11.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Ziele und Inhalte werden offengelegt und für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar erläutert.
    • Inhalte und Methoden in Lehr- und Lernprozessen sind für die Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar aufeinander abgestimmt.
    • In Lehr- und Lernprozessen wird eine verständliche Sprache verwendet.
    Schlagwörter
    2.8.2 Instruktionen und Aufgabenstellungen sind klar und in Umfang und Komplexität lerngruppenadäquat.
    2.8.2 Instruktion und Aufgabenstellung sind klar und in Umfang und Komplexität lerngruppenadäquat.

    ‚Instruktion‘ im schulischen Kontext meint die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden, insbesondere mit Blick auf die Formulierung von Aufgabenstellungen und auf die Ansprache durch die Lehrkraft.
    Dabei gilt es, durch klare Instruktionen und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen individuelle Zugangsmöglichkeiten zum Lerngegenstand und individuelle Lernwege zu ermöglichen.
    Dieses Kriterium stellt dar, wie eine lerngruppenadäquate Instruktion im Unterricht Lehrprozesse unterstützt und zeigt Möglichkeiten einer überlegten und reflektierten Aufgabenkultur auf, die insbesondere schwächere Lernerinnen und Lerner durch ein erhöhtes Maß an Strukturiertheit im Lernprozess unterstützt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln Grossmann, Therese 2013 Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln. Gut strukturierte Aufgabenstellungen lösen sprachliche Lernprozesse aus. Evelyn Flückiger betont im Interview den hohen Stellenwert von Aufgabenstellungen, nicht nur in der Lehrkräfteausbildung. Handlungs- und kompetenzorientierte Aufgabenstellungen fördern die sprachliche Aktivierung von Schülerinnen und Schülern. Dokumente:
    1. 2.8.2_Grossmann_2013_Mit Aufgaben das Lernen ankurbeln.pdf

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    Aufgaben, Methoden und Strukturen Prediger, Susanne 2008 Mit der Vielfalt rechnen - Aufgaben, Methoden und Strukturen für den Umgang mit Heterogenität im Mathematikunterricht. Stephan Hußmann, Anke Liegmann, Elke Nyssen, Kathrin Racherbäumer & Conny Walzebug Indive - Individualisieren, Differenzieren, Vernetzen. Hildesheim Der Aufsatz verdeutlicht Strategien für unterschiedliche Lernsituationen im Mathematikunterricht und greift dabei die Struktur und Differenzierung von Aufgabenstellungen auf. Dokumente:
    1. 2.8.2_Prediger_2003_Indive-Differenzieren.pdf

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    Mit guten Aufgaben Selbstständigkeit fördern profil - Das Magazin für das Lehren und Lernen 2013 Mit guten Aufgaben Selbstständigkeit fördern Am Beispiel des Fremdsprachenunterrichtes, wird aufgezeigt, dass Aufgaben u. a. so angelegt werden sollten, dass sie eine natürliche Differenzierung ermöglichen und die kognitiven Fähigkeiten aller Lernenden ermöglichen, um Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu fördern. Dokumente:
    1. 2.8.2_profil_2013_Mit guten Aufgaben Selbstständigkeit fördern.pdf

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    Differenzierende Aufgaben im Fach Mathematik Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Präsentation stammt aus der Fortbildungsreihe „Vielfalt fördern“ des Kooperationsprojektes zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung und zeigt für das Fach Mathematik auf, welche Merkmale gute Aufgaben ausmachen, welche Rolle kognitive Aktivierung dabei spielt und welche Arten von differenzierenden Aufgaben im Mathematikunterricht möglich sind.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern (z. B. im Fachteam Mathematik) oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 2.8.2_Vielfalt_fördern_2016_Differenzierende_Aufgaben_Mathematik.pptx

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    Lerngruppen-adäquates Unterrichtsarrangement am Beispiel des Musikunterrichts Gebauer, Heike 2013 "Beschreibt doch mal die Form, die wir gerade gemacht haben." Kognitive Aktivierung im Musikunterricht. Andreas Lehmann-Wermser & Martina Krause-Benz Musiklehrer(-bildung) im Fokus musikpädagogischer Forschung. 61-79 Münster Waxmann "Der Artikel zeigt anschaulich, wie ein Gegenstand im Unterricht (konkretes Unterrichtsbeispiel Musik) mittels verschiedener Lernwege (Phasierung von Unterricht) erschlossen werden kann und somit sich als lerngruppen-adäquat darstellt. In der Videostudie zur kognitiven Aktivierung im Musikunterricht, von der in diesem Beitrag berichtet wird, stellte sich vor allem die Frage nach dem Stellenwert musikpraktischer Umgangsweisen im unterrichtlichen Arrangement. Nicht nur aufgrund des transitorischen Charakters von Musik, auch aufgrund bestimmter kulturell tradierter Musizierformen stellt das Musikmachen offensichtlich eine Besonderheit dar für die Frage, worin facheigene Unterrichtsstrukturen kognitiver Aktivierung im Musikunterricht bestehen." (DIPF/Orig.) Dokumente:
    1. 2.8.2_Gebauer_2013_Band_34_Beschreibt_doch_mal.pdf

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    Erklärungen im Unterricht Studienseminar Koblenz o.J. Erklärungen im Unterricht. Das Skript gibt einen Überblick über eine Form des sprachlichen Handelns im Unterricht und gibt grundsätzliche Informationen zum "Erklären im Unterricht". Es richtet sich vor allem an Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA), jedoch aber auch an praxiserprobte Lehrkräfte. Es klärt die Frage, wann ist das Erklären im Unterricht angesagt? Das Gut-Erklären-Können liegt in Lehrkrafthand. Gutes Erklären ist richtig und wichtig, denn effektives und effizientes Lernen braucht beides, sowohl Instruktion als auch Konstruktion im Unterricht. Dokumente:
    1. 2.8.2_Leisen_Erklärungen im Unterricht (Skript).pdf

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    Das Erklären im Unterricht Studienseminar Koblenz 2011 Das Erklären im Unterricht. In dieser Präsentation werden die Standards der Lehrkräfteausbildung am Studienseminar Koblenz in Bezug auf das Thema "Erklären im Unterricht" vorgestellt. Es wird die Frage gestellt, ob Erklärungen des Lehrkraft im Unterricht überhaupt nützlich sind? Erklärungen sind immer noch das am häufigsten eingesetzte Lehrwerkzeug, jedoch lernen vor allem diejenigen, die Erklärungen geben und einen Sachverhalt in eigener Sprache beschreiben. Das Material favorisiert Selbsterklärungen der Schülerinnen und Schüler. Das Material gibt Tipps, wie das Selbsterklären angeleitet und gefördert werden kann, gibt aber auch Handlungsanleitungen und Kriterien für das gute und erfolgreiche Erklären im Unterricht, das sich je - nach Lernvoraussetzung - auf ein notwendiges Maß beschränken muss. Dokumente:
    1. 2.8.2_Leisen_2011_Das Erklären im Unterricht.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden eingesehen am: 09.03.2016

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Standardorientierte Unterrichtsentwicklung Englisch QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 33
    Ein kompetenzorientierter Unterricht bewirkt unter anderem eine differenziertere Orientierung auf die Schülerinnen und Schüler sowie ihr Lernverhalten. Lehrkräfte erhalten hier kompetenzorientiertes sowie differenziertes Material zu Lenaufgaben, Lernarrangements und Lehrtätigkeiten. Link zum Portal eingesehen am: 14.11.2016

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    PIK AS Kooperationsprojekt zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichtes in der Primarstufe

    Projekt PIK AS
    Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erfoschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@dzlm.de

    Sie finden hier unter dieser Rubrik in prägnanter Form Grundlegendes zum Verständnis von Heterogenität sowie zum Umgang mit Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler, auch bezogen auf adäquate Lernaufgaben. Zudem sind hier Materialien und konkrete Anregungen für die Praxis des Mathematikunterrichts sowie weiterführende Informationen hinterlegt. Link zum Portal eingesehen am: 14.11.2016

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    Kompetenzorientierter Unterricht im Fach Deutsch QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Ein kompetenzorientierter Unterricht bewirkt unter anderem eine differenziertere Orientierung auf die Schülerinnen und Schüler sowie ihr Lernverhalten. Lehrkräfte erhalten hier kompetenzorientiertes sowie differenziertes Material zu Lenaufgaben, Lernarrangements und Lehrtätigkeiten. Link zur Webseite eingesehen am: 14.11.2016

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    Standardorientierte Unterrichtsentwicklung Deutsch

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 33

    Das Projekt Standardorientierte Unterrichtsentwicklung für das Fach Deutsch bietet Materialien zur Umsetzung der kompetenzorientierten Kernlehrpläne für das Fach Deutsch. Lehrkräfte erhalten Impulse bei der Auseinandersetzung mit neuen und lerngruppen-adäquaten Aufgabenstellungen. Link zur Webseite eingesehen am: 14.11.2016

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    profil. Das Magazin für das Lehren und Lernen: Aufgabenkulturen Schulverlag plus AG
    Belpstrasse 48
    Postfach 366
    3000 Bern
    Diese Ausgabe des Magazins widmet sich dem Thema Aufgabenkulturen. So ist ein Schwerpunkt die Frage, wie Aufgaben beschaffen sein sollten, um der Kompetenzentwicklung zuträglich zu sein. Die einzelnen Artikel sind auf dieser Seite abrufbar. Dokumente:
    1. 2.8.2_profil_2013_Aufgabenkulturen.pdf

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    SegeL-Stunden der Teamschule Drensteinfurt Teamschule – Sekundarschule der Stadt Drensteinfurt
    Sendenhorster Str. 15
    48317 Drensteinfurt
    02508 - 993 480
    197178@schule.nrw.de
    SegeL steht an der Teamschule Drensteinfurt (Sekundarschule) für selbstgesteuertes Lernen. Es handelt sich um Stunden, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstgesteuert an gemeinsam mit den Lehrkräften vereinbarten Zielen arbeiten. Durch ein hohes Maß an Verbindlichkeit, eine klare Ritualisierung und Strukturierung dieser Prozesse (es werden Wochenziele, Tagesziele und eine Lernreflexion formuliert) sind die unterrichtlichen Prozesse für die Lernenden transparent und inhaltlich und methodisch individualisiert. Ulrike Rupieper Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 14.11.2016

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    Lernzeiten und Lernwerkstätten am Clemens Brentano Gymnasium Dülmen Clemens-Brentano-Gymnasium
    An der Kreuzkirche 7
    48249 Dülmen
    02594 - 48 93
    sekretariat@cbg.duelmen.org
    Als gebundenes Ganztagsgymnasium setzt das CBG den Hausaufgaben- und Lernzeitenerlass um: An die Stelle von Hausaufgaben ist die Bearbeitung von (Schul-)Aufgaben in den Lernzeiten bzw. in der Lernwerkstatt getreten. Um das Gelingen der Lernzeiten zu gewährleisten, setzt die Schule auf die kontinuierliche Reflexion der Lernprozesse und -methoden ausgewiesenen Unterrichtsstunden. In den fachgebundenen Lernzeiten bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Pflicht- und Wahlaufgaben, wobei der Grad der Selbstständigkeit und Selbstorganisation stetig zunimmt. In der Mittelstufe ändert sich das Lernzeitenkonzept, die Lernzeiten werden zu Lernwerkstätten. Beide Formen des Unterrichts zeichnen sich jedoch durch Klarheit der Erwartungen und Strukturiertheit aus. Wolfgang Weber Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 14.11.2016

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    -Für dieses Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität wurde kein Analysekriterium formuliert.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Aufgaben, die Sinn machen. Wege zu einer überlegten Aufgabenpraxis im Unterricht Eikenbusch, Gerhard 2008 Aufgaben, die Sinn machen. Wege zu einer überlegten Aufgabenpraxis im Unterricht. Pädagogik 60 3 6-10 In dem Zeitschriftenartikel geht es um Wege und Ideen für eine Verbesserung der Aufgabenpraxis in der Schule. Damit wird eine der Haupttätigkeiten der Lehrkräfte, das Aufgabenstellen beleuchtet, in dem beschrieben wird, wie Aufgaben im Unterricht überhaupt funktionieren. Sie sollen Tätigkeiten von Lernenden initiieren, je nach Inhalt, Situation und Adressatengruppe. Sie sollen kompetenzbezogen sein und daher Entwicklungsprozesse und den Kompetenzerwerb anregen und Standards erfüllen. Das traditionelle Verständnis der Funktionen von Aufgaben wird den neuen Anforderungen an Aufgaben gegenüberstellt und vergleichen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.11.2016

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    Differenzierung im Mathematikunterricht Krauthausen, Günter & Scherer, Petra 2010 Umgang mit Heterogenität. Natürliche Differenzierung im Mathematikunterricht der Grundschule.

    Die Handreichung des Programms SINUS an Grudnschule greift den Umgang mit Heterogenität als zentrales Thema auf. Mit dem Ziel, die Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts zu steigern, bietet sie konkrete Impulse für die Konstruktion von differenzierten Aufgabenstellungen.

    Link zum Material eingesehen am: 14.11.2016Dokumente:
    1. 2.8.2_Krauthausen-Scherer_2010_Umgang mit Heterogenität.pdf

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    Lernumgebung und Lernschritte durch Moderation steuern Leisen, Josef 2015 Lernumgebung und Lernschritte durch Moderation steuern. Pädagogik 67 11 14-20 In dem Zeitschriftenartikel geht es darum, die "Lernumgebung und Lernschritte durch Moderation zu steuern" bzw. "Wie man »anders« im Unterricht kommunizieren kann". Leisen sieht die Lehrkraft in der Moderatorenrolle, die den Lernprozess steuert und damit eine Sprache für Instruktion und Aufgabenstellung verwendet, die u. a. durch Impulse setzend, auf ein notwendiges Maß beschränkt und trotzdem verständlich ist. Sehr übersichtlich in Form einer Tabelle wird die Wirkung von Impulsen dargestellt. Darüber hinaus wird in einer weiteren Abbildung gezeigt, welche Leistung der Lehrperson im Hinblick auf die Lernfortschritte im Sinne der Moderationstätigkeit möglich ist. Link zu FIS Bildungs Literaturdatenbank eingesehen am: 14.11.2016

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    Einen Sachverhalt erklären Pauli, Christine 2015 Einen Sachverhalt erklären. Pädagogik 67 3 44-48 Der Artikel beschreibt die Bedeutung von Erklärungen im Unterricht. Erklärungen gehören zum alltäglichen Geschäft der Lehrperson und sind eine Basiskompetenz. Gute Erklärungen sind im Unterricht unverzichtbar und sie sind nicht gleichzusetzen mit Frontalunterricht. Der Text benennt wesentliche Elemente einer gelungenen Erklärung, die u.a. eng auf das Vorwissen der Lernenden abgestimmt sind und verweist darauf, wie sich die dafür erforderlichen Kompetenzen erwerben lassen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.11.2016

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    Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Lernaufgaben Petschenka, Anke; Ojstersek, Nadine & Kerres, Michael 2004 Lernaufgaben gestalten. Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Lernaufgaben. In der Webveröffentlichung werden Lernaufgaben beim E-Learning thematisiert und illustriert, welchen Einfluss Instruktionen auf das Ergebnis haben. Lernaufgaben im medialen Bereich sollen Lernende durch gezielte Fragestellungen mit den Anforderungen der Lehr- und Lernziele und auch die Anregung mit dem Lernmaterial umzugehen, anstoßen und steuern. Um diese Funktion zu erfüllen, müssen sie bestimmten Anforderungen, wie die Wahl der Sozialform der Aufgabenbearbeitung, entsprechen. Das trifft natürlich auch für das Online Lernen zu. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 14.11.2016

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    Aufgaben, Methoden und Strukturen Prediger, Susanne 2008 Mit der Vielfalt rechnen - Aufgaben, Methoden und Strukturen für den Umgang mit Heterogenität im Mathematikunterricht. Stephan Hußmann, Anke Liegmann, Elke Nyssen, Kathrin Racherbäumer & Conny Walzebug Indive - Individualisieren, Differenzieren, Vernetzen. Hildesheim Franzbecker Der Aufsatz verdeutlicht Strategien für unterschiedliche Lernsituationen im Mathematikunterricht und greift dabei die Struktur und Differenzierung von Aufgabenstellungen auf. Dokumente:
    1. 2.8.2_Prediger_2003_Indive-Differenzieren.pdf

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    Richtig schreiben lernen: Kompetenzorientierter, inklusiver Rechtschreibunterricht Reber, Karin & Kirch, Michael 2014 Richtig schreiben lernen: Kompetenzorientierter, inklusiver Rechtschreibunterricht. Stephan Sallat, Markus Spreer & Christian W. Glück Sprache professionell fördern. 114-120 Idstein Schulz-Kirchner Der Artikel berücksichtigt den sprachheilpädagogischen Ansatz im Hinblick auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen, u. a. gerade schwächeren Schülerinnen und Schülern durch einen strukturierenden Klassenunterricht unterschiedliche Lernzugänge zu gewährleisten. "Ein inklusiver, kompetenzorientierter Rechtschreibunterricht basiert auf fortwährenden Lernverlaufsbeobachtungen, die individuelle Lernvoraussetzungen erkennen lassen. Am Beispiel des Miomind-Konzepts wird im Beitrag gezeigt, wie dies in der Praxis umgesetzt werden könnte. Didaktisch-methodisch vereint ein Rechtschreibunterricht nach dem Miomind-Konzept zwei Säulen: zum einen den klassischen, lehrerorientierten Unterricht zur Einführung von Strategien und Regelwissen, zum anderen Übungsphasen, die nicht nur organisatorisch oder methodisch, sondern v.a. auch inhaltlich geöffnet sind." (DIPF) Link zur FIS Bildung Datenbank eingesehen am: 14.11.2016

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    Frontalunterricht, direkte Instruktion oder offener Unterricht? Wellenreuther, Martin 2009 Frontalunterricht, direkte Instruktion oder offener Unterricht? In dieser Publikation geht der Autor auf die folgenden Fragestellungen ein: Wann ist direkte Instruktion, wann offener Unterricht effektiv? Welche Möglichkeiten sind dabei aufgrund neuerer Grundlagenforschung besonders erfolgsversprechend sind? Wie effektiv ist direkte Instruktion? Coachen oder entdeckend lernen lassen? Die Leserinnen und Leser bekommen aber nicht nur Antworten, sondern auch praktikable Tipps für das eigene Unterrichten, um Lernen für alle je nach Lernvoraussetzungen effektiv und nachhaltig zu gestalten. Link zum Artikel eingesehen am: 14.11.2016

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    Direkte Instruktion. Was ist das, wie geht das? Wellenreuther, Martin 2014 Direkte Instruktion. Was ist das, wie geht das? Pädagogik 66 1 8-36 Direkte Instruktion ist eine besonders wirksame Unterrichtsmethode. Deutliche Lernerfolge werden mit dieser Methode vor allem bei schwachen Lernenden erzielt. Warum das so ist, beschreibt Wellenreuther in seinem Artikel detailliert. Ebenso geht er auf die Voraussetzungen ein, die erfüllt sein müssen, damit die Methode erfolgreich ist. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Instruktionen und Aufgabenstellungen werden den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler entsprechend formuliert.
    • Instruktionen und Aufgabenstellungen sind verständlich und je nach Lernvoraussetzungen auf ein notwendiges Maß beschränkt.
    • Instruktionen und Aufgabenstellungen berücksichtigen unterschiedliche Lernwege und -zugänge der Schülerinnen und Schüler.
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