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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.9 Klassenführung und Arrangement des Unterrichts

    2.9.1 Die Steuerung der Unterrichtsprozesse unterstützt erfolgversprechendes Lernen.
    Die Steuerung der Unterrichtsprozesse unterstützt erfolgversprechendes Lernen Die effektive Steuerung von Unterrichtsprozessen, welche im Gesamtkontext der Klassenführung und des Arrangements des Unterrichtes stehen, hat Einfluss auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern. Dies wird in der Fachliteratur unter dem Begriff „classroom management“ zusammengefasst. Eine strukturierte Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsführung ist eine der Voraussetzungen für guten, anspruchsvollen Unterricht und erfolgsversprechendes Lernen. Sie ist aber nicht primär nur als Sicherung von Ruhe und Disziplin zu verstehen; vielmehr geht es darum, die Schülerinnen und Schüler einer Klasse zu motivieren und zu unterstützen, sich möglichst lange und intensiv auf die erforderlichen Lernaktivitäten zu konzentrieren (vgl. auch 2.10.2 Lehr- und Lernprozesse sind motivierend gestaltet.).
    Wesentliche Elemente, die zur Prävention von Störungen und zur Erhöhung der Effizienz des Unterrichtes beitragen, sind pünktlicher Unterrichtsbeginn, strukturierte und kohärente Unterrichtsphasen und Arbeitsschritte, die Orientierung des Rhythmus aus Anspannung und Entspannung an den Bedarfen der Lerngruppe sowie der Passung zum Inhalt. Der Einbezug der Ergebnisse von Schülerfeedbacks in die Unterrichtsplanung und -gestaltung (vgl. 2.5.2 Die Wahrnehmungen und Einschätzungen der Schülerinnen und Schüler zur Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse, zu Zielen und Inhalten sowie zu ihren eigenen Lernprozessen werden ernst genommen und berücksichtigt.) und die Erhöhung des Anteils „echter“ Lernzeit sind weitere Voraussetzungen für die effektive Steuerung von Unterrichtsprozessen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Was ist guter Unterricht? Meyer, Hilbert 2003 Was ist guter Unterricht? Der Videomitschnitt aus dem Vortrag des Schulpädagogikexperten, basierend auf seiner gleichnamigen Monographie, richtet sich an Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie Profis aller Jahrgangsstufen und Schulen. Er soll dabei helfen, die persönlichen Vorstellungen von gutem Unterricht zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln. In der fünfminütigen Sequenz stellt Meyer grundlegende Thesen zum effizienten und effektiven Unterrichten vor, welche anschaulich durch Folien visualisiert werden. Der Mitschnitt ist der 65 minütigen Begleit-DVD seiner Monographie "Was ist guter Unterricht?" aus dem Jahr 2003 entnommen. Die Verbindung zu Hattie lassen Meyers zehn Thesen des guten Unterrichts unter einem erweiterten und mit neueren Erkenntnissen versehenen Blickwinkel als immer noch zeitgemäß erscheinen. Link zur Videosequenz eingesehen am: 10.06.2016

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    Individuelle Erziehungsvereinbarungen - demokratischer Umgang mit Unterrichtsstörungen (Ganztagsrealschule) Realschule am Oberen Schloss
    Siegen (Ganztagsrealschule)
    Burgstraße 10-14
    57072 Siegen
    0271 - 524 88
    163600@schule.nrw.de
    Die Realschule am Oberen Schloss in Siegen versteht sich als "Erziehende Schule" und entwickelte einen Ansatz, der Unterrichtsstörungen zum Anlass nimmt, aus Konflikten und Problemen zu lernen. Die Schule strebt eine Kultur von Vereinbarungen an und zeigt in ihrem Ansatz mit anschaulichen Tipps, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Dietmar Völker Zum Praxisbeispiel

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    Classroom Management - Warum wir mehr darüber wissen sollten Burck, Eskil o.J. Die vier kostenlosen Podcasts (Episoden 14-17) führen in die Thematik ein und vertiefen diese auf auditive Weise. Die Einzelepisoden sind in "Classroom Management - Warum wir mehr darüber wissen sollten", "Classroom Management: Wie führt man eine Klasse", "Classroom Management: Plädoyer für einen festen Umgang mit Regeln" und "Classroom Management: Schwierige Fälle" unterteilt. Die auf der Website bereitgestellten Literaturlisten beinhalten die einschlägigen Werke zur Thematik "Classroom Management" (u. a. Kounin und Eichhorn); zum weitergehenden Nachlesen und Vertiefen sind Zusatzinformationen abrufbar. Link zum Material eingesehen am: 10.06.2016

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    Classroom-Management Toman, Hans 2014 Classroom-Management. Praxishilfen für das Classroom-Management. Baltmannsweiler Schneider Hohengehren Toman beleuchtet Classroom-Management aus verschiedenen Perspektiven und geht dabei auf die Position der Lehrperson, des Kindes, der Unterrichtsgestaltung, der Erziehungsberechtigten und ihrer Mitarbeit, des Kollegiums und der Schulleitung sowie der schulischen Infrastruktur ein. Das Führen und Leiten stellt nach Toman eine zentrale Aufgabe einer Lehrperson dar. Zu allen Aspekten werden Definitionen, Hilfen, Tipps und Bezüge zur Hattie Studie angeführt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Classroom Management Wannack, Evelyne 2011 Classroom Management. Eine Theorie der Praxis. In dieser PowerPoint-Präsentation von Prof. Dr. Wannack der Pädagogischen Hochschule Bern werden auf Grundlage zusammengefasster Forschungsergebnisse über Unterrichtsqualität verschiedene Merkmale und Theorien zur Notwendigkeit und Realisation gelungenen Classroom Managements übersichtlich dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.06.2016

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    Disziplin herstellen Unruh, Thomas 2009 Disziplin herstellen

    Thomas Unruh gibt auf dieser Website einige prägnante Tipps zum Umgang mit Unterrichtsstörungen (z. B. mögliche Intervisionen und Konsequenzen). Es wird darauf hingewiesen, dass das Material von Thomas Unruh nicht gegendert ist.

    Quelle: Thomas Unruh - www.guterunterricht.de

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.06.2016

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    Unterrichtsstörungen Bietz, Carmen; Klaffke, Thomas; Lohmann, Gert; Textor, Annette & Werning, Rolf 2015 Unterrichtsstörungen. Seelze Klett Unterrichtsstörungen sind lästig und belastend. Lästig, weil sie Zeit rauben und weil es schwieriger wird, die gesetzten Ziele zu erreichen. Belastend, weil sie Stress verursachen. Aber was genau sind eigentlich Störungen des Unterrichts? Was der eine als zu laut empfindet, deutet die andere als muntere Arbeitsatmosphäre. Unstrittig ist: Handfeste Störungen rufen nach Konsequenzen - aber auch nach einer Analyse der Ursachen. Dieses Jahresheft bietet dazu fundiertes Basiswissen, aktuelle Ansätze und wertvolle Hilfen für Prävention und Intervention. Die Beilage "Mein Anti-Störungsheft" liefert konkretes Material zur kreativen Selbstreflexion und für den kollegialen Austausch - Schlüsselthemen im Umgang mit Störungen. (DIPF/Verlag). Zum Inhaltsverzeichnis

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    Linzer Diagnosebogen zur Klassenführung Mayr, Johannes; Eder, Ferdinand; Fartacek, Walter; Lenske, Gerlinde & Pflanzl, Barbara Zitat: "Der 'Der Linzer Fragebogen zu Klassenführung' (LDK) ist ein Fragebogen zum Führungshandeln von Lehrkräften. Er ist aus Forschungen zur Klassenführung und aus praktischen Erfahrungen in der Lehrerbildung hervorgegangen. Der LDK ist für Lehramtsstudierende und Lehrer/innen gedacht, die sich Klarheit über ihr pädagogisches Handeln sowie dessen Rahmenbedingungen und Auswirkungen verschaffen möchten, um ihr Handeln weiter zu entwickeln. Der LDK eignet sich auch als Forschungsinstrument." (https://ldk.aau.at/) Dokumente:
    1. Flyer_LDK.pdf
    2. Lenske-Mayr_2015_LKK_JfAD.pdf

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    Lehrerpersönlichkeit. Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz Mayr, Johannes 2015 Lehrerpersönlichkeit. Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz. Mayr erklärt in seiner Präsentation, welchen Stellenwert die Lehrerpersönlichkeit in Bezug auf das Handeln und den Erfolg im Lehrerberuf hat. Ebenso wird der direkte Zusammenhang zwischen Lehrkrafthandeln und Unterrichtsführung und -organisation beschrieben. Dokumente:
    1. Mayr_2015_Lehrerpersönlichkeit_Oldenburg_2015-06-04_pdf.pdf

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    Unterrichtssicherungskonzept des Rudolf-Rempel-Berufskollegs in Bielefeld Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Kaufmännische Schule der Stadt Bielefeld 2015 Unterrichtssicherungskonzept des Rudolf-Rempel-Berufskollegs in Bielefeld. Ziel des Unterrichtssicherungskonzept ist eine gesicherte Unterrichtserteilung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Unterrichtsausfall. Unterrichtsverhinderungen sollen unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Ausbildungsbetriebe möglichst optimal geregelt werden. Um dies zu gewährleisten, wird das geltende Konzept zur Unterrichtssicherung inklusive der speziellen Bildungsgangkonzepte von der Vertretungsplanung zugrunde gelegt. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017

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    Schule bewegt Bundesamt für Sport (Schweiz) o.J. Schule bewegt. «schule bewegt» ist ein nationales Programm des Bundesamtes für Sport (BASPO) in der Schweiz, das die Bewegung in Schulen und Tagesstrukturen fördert. Die teilnehmenden Klassen und Gruppen verpflichten sich zu mindestens 20 Minuten täglicher Bewegung. Um die Umsetzung zu erleichtern, stehen den Klassenlehr- und Betreuungspersonen verschiedene Module in Form von Kartensets mit vielfältigen Bewegungsübungen und Materialien kostenlos zur Verfügung.
    Auf diese Weise können die Aspekte Anspannung und Entspannung in den Unterrichtsalltag integriert werden.
    Link zum Material eingesehen am: 10.06.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Konzept der Klassenführung

    Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung
    Seminar für Didaktik des Sachunterrichts
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster

    Neben der Definition von Klassenführung und der Beschreibung zentraler Aspekte des Konzeptes der Klassenführung erhält man nicht nur Literaturhinweise zur weiteren Vertiefung, sondern auch Videoclips zur Klassenführung und Lernunterstützung. Es ist eine Anmeldung erforderlich, damit man die Videoclips aufrufen kann. Link zum Portal eingesehen am: 10.06.2016

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    Schüler als Experten für Unterricht (SEfU) Projekt "kompetenztest.de"
    Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung
    Institut für Psychologie
    Am Steiger 3, Haus 1
    07743 Jena
    Bei SEfU handelt es sich um ein Feedbackinstrument, das Lehrkräfte mit ihren Klassen ökonomisch und anonymisiert online durchführen können, um Informationen und Einschätzungen zum eigenen Unterricht zu erhalten. Dabei geht es um die Evaluation des eigenen Unterrichts, speziell zur Unterstützung der individuellen Unterrichtsentwicklung. SEfU bietet den Lehrenden die Möglichkeit, Ergebnisse des Schülerfeedbacks zusammen mit den Schülerinnen und Schüler zu nutzen und diese in ihre Unterrichtsplanung- und Gestaltung mit einzubeziehen. Eine Auswertung stellt die Universität Jena nach Erhalt der Daten zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 10.06.2016

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    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens QUA-LiS NRW Juni 2016 Soest Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung. Material

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    Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung Prof. Dr. Andreas Helmke
    KMK-Unterrichtsdiagnostik Team
    Universität Koblenz-Landau
    Fortstr. 7
    76829 Landau in der Pfalz
    EMU steht für Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung und bietet einen Perspektivabgleich zwischen Lernenden und Lehrenden. Mit Hilfe dieses Programmes können an Hand verschiedener Fragebögen unterschiedliche Schwerpunkte für Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsbeurteilung gesetzt und erfasst werden. eingesehen am: 15.05.2017Dokumente:
    1. Unterrichtsdiagnostik_Broschuere_Helmke et al_Version_6.01.pdf
    2. Unterrichtsdiagnostik_Infoblatt_Helmke et al_Version_6.01.pdf

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    Linzer Diagnosebogen zur Klassenführung. Mayr, Johannes; Eder, Ferdinand; Fartacek, Walter; Lenske, Gerlinde & Pflanzl, Barbara Zitat: "Der 'Der Linzer Fragebogen zu Klassenführung' (LDK) ist ein Fragebogen zum Führungshandeln von Lehrkräften. Er ist aus Forschungen zur Klassenführung und aus praktischen Erfahrungen in der Lehrerbildung hervorgegangen. Der LDK ist für Lehramtsstudierende und Lehrer/innen gedacht, die sich Klarheit über ihr pädagogisches Handeln sowie dessen Rahmenbedingungen und Auswirkungen verschaffen möchten, um ihr Handeln weiter zu entwickeln. Der LDK eignet sich auch als Forschungsinstrument."(https://ldk.aau.at/) Dokumente:
    1. Flyer_LDK.pdf
    2. Lenske-Mayr_2015_LKK_JfAD.pdf

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Ganztägig lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH, vertreten durch Dr. Heike Kahl Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartner, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Querschnittsthemen sind: Veränderte Lernkultur, Umgang mit Zeit, Veränderung gestalten, Kooperationen entwickeln sowie die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Link zu den Materialien eingesehen am: 10.06.2016

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    Schulzeit und Rhythmisierung DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH, vertreten durch Dr. Heike Kahl Die Serviceagentur Ganztägig Lernen in Hessen bietet im Qualitätsbereich "Schulzeit und Rhythmisierung" eine Auswahl gelungener Praxisbeispiele mit alternativen Stunden- und Rhythmisierungsmodellen. Link zu den Materialien eingesehen am: 10.06.2016

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    Gender Mainstreaming

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Dieses Portal beschreibt die neue Ausrichtung der Gleichstellungspolitik. Gender Mainstreaming zwingt den Blick auch auf die männlichen Lebenslagen. Ziel der Gender-Strategie ist es letztendlich, eine Chancengleichheit für Frauen und Männer zu gewährleisten. Informationen wie dies in der Schule umgesetzt werden kann, liefern zahlreiche Links, die auch für die unterrichtliche Umsetzung relevant sind. Link zu den Materialien eingesehen am: 10.06.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gesamtschule Unna-Königsborn - Vertretungskonzept Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn
    Döbelner Str. 7
    59425 Unna
    02303 - 968 040
    kontakt@gek-unna.de
    Auf fünf Seiten werden hier die Ziele, Formen, Grundsätze zur Organisation von Vertretungsunterricht (im Ganztag) und zu den Aufgaben/Pflichten von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern formuliert, um Einigkeit bezüglich strittiger Punkte (Warum soll VU stattfinden? Wer darf im VU eingesetzt werden? Welche Materialien stehen zur Verfügung und wer stellt sie bereit?) zu erreichen. Dokumente:
    1. 4.3.2_GS Königsborn_Vertretungskonzept.pdf

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    Vertretungskonzept Mathilde-Anneke Schule
    Dresdener Straße 45
    45549 Sprockhövel
    02324 - 97 01 518
    149548@schule.nrw.de
    Diese Hauptschule mit Ganztagesbetrieb (seit 1989) hat in einem Vertretungskonzept die Ziele, Grundsätze, Formen und organisatorischen und inhaltlichen Regelungen formuliert, um "in einem Spannungsfeld mit hohem Konfliktpotential [...] auf ein besonderes Maß an Verständnis und Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten – Schulleitung und Lehrkräften ebenso wie Schülerinnen, Schülern und Eltern" bauen zu können. Zum Material zu dem Praxisbeispiel

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    Der Pädagogische Trainingsraum am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Pulheim Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
    Hackenbroicher Straße 66a
    50259 Pulheim
    02238 - 965 440
    buero@scholl-gymnasium.de
    Vorgestellt wird ein "pädagogisches Konzept zur Mitverantwortung des Schülers für eine konzentrierte Lernatmosphäre. [...] Es ist in Zusammenarbeit von Lehrern und Eltern entstanden". Der so genannte "Pädagogische Trainingsraum" dient dabei als ruhiger Ort der Reflexion. Neben dem Konzept finden sich hier zwei Reflexionsbögen und ein Leitfaden für Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. gsg.intercoaster.de/ic/page/579/im_paedagogischen_trainingsraum.html Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Wege (méthodos) zu mehr Unterrichtsqualität Aff, Josef 2005/2006 Wege (méthodos) zu mehr Unterrichtsqualität. wissenplus 4 12-15 Dieser Artikel behandelt Unterrichtsmethoden im Sinne von richtig ausgewählten Lehr- und Lern-Arrangements sowie Inszenierungstechniken und nicht als bloßes "Handwerkzeug", das instrumentell verkürzt im Unterricht eingesetzt wird. Für den Autor ist "Methode" nicht Mittel zum Zweck, sondern ein Gesamtkonzept. Link zum Artikel eingesehen am: 10.06.2016

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    Klassenleitung. Aufgabenfelder und Anforderungen Bastian, Johannes 2012 Klassenleitung. Aufgabenfelder und Anforderungen. Pädagogik 64 3 6-7 "Der Beitrag nennt sechs Aufgabenfelder der Klassenleitung und stellt die Kerngedanken der Beiträge des Themenheftes vor, die sich an diesen Aspekten orientieren. Im Einzelnen geht es um die Beziehung zwischen Klassenlehrer und Schülern, die Gestaltung von Lerngemeinschaften, Lernräumen und Übergängen sowie die Arbeit mit Eltern und mit Kollegen." (DIPF) Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Klassenführung Bastian, Johannes 2016 Zur Gestaltung eines Rahmens für lernförderliche Arbeitsbedingungen - partizipativ, kooperativ und individuell. Pädagogik 68 1 6-9 Ein Basisartikel zum partizipativen und kooperativen Verständnis von Klassenführung, in dem Handlungsfelder und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Link zum Artikel eingesehen am: 10.06.2016

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    Ideen zur Gestaltung der ersten Wochen in meiner Klasse. Verbindlichkeiten schaffen, Verantwortung teilen, demokratische Strukturen einführen Becker, Steffi 2012 Ideen zur Gestaltung der ersten Wochen in meiner Klasse. Verbindlichkeiten schaffen, Verantwortung teilen, demokratische Strukturen einführen. Pädagogik 64 3 20-21 "Der Einstieg in die gemeinsame Arbeit von Klassenleitung und Lerngruppe ist entscheidend. [...] Worauf also ist in den ersten vier Wochen nach Übernahme einer Klasse zu achten? Welche Verbindlichkeiten und Strukturen sollten von Beginn an vereinbart werden? Wie kann Verantwortung geteilt werden und wie kann der Klassenrat zur Entlastung führen?" (DIPF/Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Störungsfrei unterrichten. Klassenmanagement als Basis erfolgreicher Lehr- und Lernprozesse Brüning, Ludger 2010 Störungsfrei unterrichten. Klassenmanagement als Basis erfolgreicher Lehr- und Lernprozesse. Praxis Schule 4 4-8 Der kurze, gut lesbare und praxisnahe Artikel von Brüning zeigt auf, wie der Unterricht durch die Orientierung an Regeln und Routinen zu einem für Lernende und Lehrende befriedigenden Prozess werden kann. Der Beitrag beinhaltet empirisch gesicherte Anregungen und praktische Beispiele. Zudem finden sich Verweise auf im Internet verfügbare Diagnosehilfen. Zum Material

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    Kooperatives Lernen versus Direkter Unterricht.
    Welche Unterrichtsform ist die erfolgreichste?
    Brüning, Ludger 2015 Kooperatives Lernen versus Direkter Unterricht. Welche Unterrichtsform ist die erfolgreichste? Schulmagazin 5-10. Impulse für kreativen Unterricht 2015 6 11-14 "Nach einem Überblick über den Forschungsstand zu den Lehr-Lernformen Frontalunterricht bzw. Direkter Unterricht und Kooperatives Lernen erläutert der Autor drei Phasen des Direkten Unterrichts (Wissensaneignung und erste Anwendung, Verzahnung mit anderem Wissen sowie Automatisierung) und benennt Bedingungen für das Gelingen Direkten Unterrichts (Klassenführungskompetenz, Klarheit, Adaptivität). Der Verfasser stellt dar, unter welchen Voraussetzungen Direkter Unterricht angemessen ist und arbeitet heraus, dass Kooperatives Lernen keine Alternative zu Direktem Unterricht ist, sondern "es geht vielmehr darum, die Dramaturgie des Unterrichts so zu gestalten, dass in jeder Phase ein möglichst hoher Grad an kognitiver Aktivierung aller Schüler erfolgt". (DIPF) Zum Artikel

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    Lerngruppenmanagement. Handeln, bevor kleine Konflikte groß werden Eichhorn, Christoph 2011 Lerngruppenmanagement. Handeln, bevor kleine Konflikte groß werden. Schule NRW 5 222-224 Der Artikel liefert praxisorientierte Hinweise, wie gelungenes Classroom Management als Qualitätsmerkmal für guten Unterricht Konflikten im Unterricht entgegenwirken kann. Dokumente:
    1. Lerngruppenmanagement_Schule NRW.pdf

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    Classroom-Management Eichhorn, Christoph 2015 Classroom-Management. Wie Lehrer, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten. Stuttgart Klett-Cotta An Beispielen und Übungen ausgerichtetes Grundlagenwerk, in dem der Autor Instrumente und Hilfen für das Erreichen eines störungspräventiven auf Kompetenzerwerb ausgerichteten Unterrichtsklima anbietet. Ebenso betont Eichhorn die Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schüler. eingesehen am: 10.06.2016Zur Veröffentlichung

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    Ideen zur Entwicklung einer Klassengemeinschaft. Von der Klasse zur Lerngemeinschaft Föh, Marie-Joan 2012 Ideen zur Entwicklung einer Klassengemeinschaft. Von der Klasse zur Lerngemeinschaft. Pädagogik 64 3 14-17 "Klassengemeinschaften werden oft allein unter dem Aspekt des sozialen Zusammenhalts diskutiert. Lerngemeinschaften thematisieren darüber hinaus die Möglichkeiten des individualisierten und des gemeinsamen Lernens. Was sind Gelingensbedingungen von Lerngemeinschaften und was sind dabei die Aufgaben des Klassenlehrers? Der Erfahrungsbericht beschreibt den Weg von einer Klasse zur Lerngemeinschaft." (DIPF/Orig.). Zum Artikel

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    Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos Gröschner, Alexander 2007 Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos. Bildungsforschung 4 2 1-21 Für eine effiziente Unterrichtsführung ist nicht nur die verbale, sondern auch die nonverbale Kommunikation von großer Bedeutung: "Im Aufsatz wird vor dem Hintergrund zentraler Befunde aktueller Videostudien für eine Erweiterung der Perspektiven in der empirischen Bildungsforschung plädiert. Dabei handelt es sich um die Einbeziehung nonverbaler Kommunikation in Untersuchungen schulischer Lehr- und Lernprozesse. Im Anschluss an pragmatische Ansätze zur Beachtung des Körpers als Kommunikationsmedium wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag Videografie zur Erforschung nonverbaler Kommunikationsprozesse im Unterricht zukünftig leisten kann." (DIPF/Orig.) Zum Artikel

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    Beziehungsarbeit als Grundlage der Klassenlehrertätigkeit Gudjons, Arne 2012 Was macht Beziehungsarbeit aus und wie kann ich sie lernen und gestalten? Pädagogik 64 3 12-13 Arne Gudjons betont auf der Basis seiner Unterrichtserfahrungen die Notwendigkeit einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Klassenlehrkraft und Schülerinnen und Schülern. Eine erfolgreiche Erziehungsarbeit braucht nach Gudjons ebenso klare Regeln und transparente Konsequenzen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Classroom Management. Ein Baustein für die Schulentwicklung. Entwicklung, Grundlagen, Fallbeispiele und Tool Kits für die Praxis Hauser, Anne 2015 Classroom Management. Ein Baustein für die Schulentwicklung. Entwicklung, Grundlagen, Fallbeispiele und Tool Kits für die Praxis. Köln Carl Link Verlag Das aktuelle Handbuch, das auch als online Version verfügbar ist, bietet einen Überblick über die Entwicklung sowie den gegenwärtigen Stand der Classroom Methodik. Darüber hinaus bietet es konkrete Fallbeispiele, Checklisten, Tipps und Tool Kits für den Praxisgebrauch an und richtet sich an Lehrerkräfte, Schulleitungen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.06.2016

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    Unterrichtsstörungen vermeiden - durch gutes Classroom Management Hillenbrand, Clemens & Hennemann, Thomas 2012 Unterrichtsstörungen vermeiden - durch gutes Classroom Management. Schulverwaltung: Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement 23 4 109-111 Aufbauend auf einer Definition von Classroom Management als Repertoire von Unterrichtsstrategien stellen die Autoren elf Prinzipien dar, die - präventiv eingesetzt - Störungen minimieren helfen und die Erfolgschancen gerade auch für schwächere Schülerinnen und Schüler erhöhen können. Die elf Prinzipien sind: Klassenraum gestalten, Regeln unterrichten, Konsequenzen festlegen, Klassenklima positiv gestalten, Lernende beobachten, im Unterricht aktivieren, Verantwortungsübernahme der Lernenden, Unterricht klar strukturieren, kooperativ lernen, Störungen beenden und flexibel planen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Lehrer- und schülerzentrierte Prozessstrukturen kaufmännischen Unterrichts - Ergebnisse einer Beobachtungsstudie Jahn, Robert W. & Götzl, Mathias 2014 Lehrer- und schülerzentrierte Prozessstrukturen kaufmännischen Unterrichts - Ergebnisse einer Beobachtungsstudie. Wirtschaft und Erziehung 66 4 127-133 Die Autoren analysieren die Unterrichtsprozessstrukturen kaufmännisch-verwaltenden Unterrichts und stellen im Artikel die Ergebnisse einer Studie vor. Diese hat die didaktische Gestaltung kaufmännischer Lehr- und Lernprozesse und die Unterrichtsprozessstrukturen über Sozialformen und den methodischen Grundrhythmus von Unterricht untersucht. Die Autoren beschreiben verschiedene Typen von Unterrichtsstunden, die eine Variabilität in der Unterrichtsgestaltung abbilden. Das Ergebnis zeigt, dass häufig nach wie vor lehrerzentrierter Unterricht vorherrscht. Dies sei allerdings durchaus nicht negativ zu bewerten, sondern kann im Zusammenhang mit einem Wechsel von Methoden möglicherweise eine günstige Methode zur Vermittlung kaufmännischen Wissens sein. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017Zum Artikel

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    Didaktische Modelle Jank, Werner & Meyer, Hilbert 2005 Didaktische Modelle. Berlin Cornelson Scriptor Auf der Basis grundlegender didaktischer Modelle werden die Aspekte Analyse, Planung und Inszenierung von Unterricht sowie die Steuerung unterrichtlichen Handelns thematisiert und in Bezug zur Unterrichtswirklichkeit gesetzt. Link zur FIS Bildung Datenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Klassenführung: Grundlage erfolgreichen Lernens. Classroom-Management sorgt für Struktur im Klassenzimmer Klaffke, Thomas 2014 Klassenführung: Grundlage erfolgreichen Lernens. Classroom-Management sorgt für Struktur im Klassenzimmer. Lernende Schule 65 17 4-8 "Der Verfasser lotet Dimensionen von Klassenführung und Classroom-Management aus. Klassenführung betont im Unterschied zu Classroom-Management die primäre Bedeutung der Beziehungsgestaltung, während Classroom-Management den "outcome" in den Mittelpunkt stellt. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Autor Führungsstile im Zusammengang mit Beziehungskompetenz von Lehrkräften, erläutert Möglichkeiten der Partizipation im Rahmen der Klassenführung und erörtert die Grundzüge einer kooperativen Klassenführung. Abschließend plädiert der Verfasser für verstärkte Fortbildungsmaßnahmen in den Schulen." (DIPF) Der Autor Thomas Klaffke betont hier eine neue Perspektive und unterscheidet zwischen Classroom-Management und Klassenführung. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Belastungen im Klassenzimmer abbauen Lahtz, Thorben 2011 Belastungen im Klassenzimmer abbauen - Classroom Management als Gelingensfaktor ungestörten Lernens. Lernchancen 14 84 33-35 Unterrichtsstörungen und misslingende Lernprozesse im Unterricht machen einen Großteil der Belastung aus, die es im Schulalltag von Lehrkräften zu bewältigen gibt. Durch gezieltes Management, festgemacht an sechs abgrenzbaren Bausteinen, kann es gelingen, diese Faktoren zu minimieren und das Wohlbefinden der Lehrkräfte wie der Lernenden zu steigern. Der Autor stellt die Bausteine detailliert und in einem Zusammenhang mit notwendiger Reflexion der beteiligten Personen dar und weist drauf hin, dass die Entwicklung hin zu einem gelingenden Unterrichtsprozess selbst auch ein Entwicklungsprozess ist. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Klasse leiten und begleiten Möbs, Lydia 2012 Klasse leiten und begleiten. Sieben Tipps - nicht nur für Berufseinsteiger. Pädagogik 64 3 8-10 Der Beitrag erläutert sieben zentrale Aspekte der Aufgaben von Klassenleitung und gibt Anregungen für die Praxis. Für routinierte Praktikerinnen und Praktiker ist der Artikel ein Überblick über das eigene Aufgabenspektrum mit hilfreichen Hinweisen, wie man Dinge verbessern könnte. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Störungen in der Schulklasse. Ein Leitfaden zur Vorbeugung und Konfliktlösung Nolting, Hans-Peter 2012 Störungen in der Schulklasse. Ein Leitfaden zur Vorbeugung und Konfliktlösung. Weinheim und Basel Beltz Nolting macht deutlich, dass effektives Lehrerhandeln, welches die Basis für eine störungspräventive Unterrichtsführung und Organisation ist, vor allen Dingen durch erlernbare Handlungsstrategien und pädagogisches Geschick zu erzielen ist. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.06.2016

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    Regelverstöße - stopp! Wege zum sicheren Umgang Rhode, Rudi & Meis, Mona-Sabine 2014 Regelverstöße - stopp! Wege zum sicheren Umgang. Berlin Cornelsen Rhode und Meis zeigen unter Berücksichtigung konkreter Beispiele aus dem Unterrichtsalltag Möglichkeiten einer störungspräventiven Unterrichtsführung auf. Dabei gehen sie besonders auf die verbale und nonverbale Kommunikation ein und geben praktische Hilfestellungen für die alltägliche Unterrichtsorganisation. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.06.2016

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    Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen. So lösen Sie Konflikte mit Kindern und Jugendlichen sicher und selbstbewusst Rhode, Rudi & Meis, Mona-Sabine 2014 Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen. So lösen Sie Konflikte mit Kindern und Jugendlichen sicher und selbstbewusst. München Kösel Rhode und Meis beschreiben praxisnahe Modelle und Methoden des Konfliktmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Körpersprache und der inneren Haltung von Lehrkräften, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.06.2016

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    Classroom Management Rogers, Bill 2013 Classroom Management. Das Praxisbuch. Weinheim Beltz Wie können Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zur Mitarbeit im Unterricht bewegen, ohne dass Sie sich die Hälfte der Stunde mit Disziplinproblemen beschäftigen müssen. Der ganzheitliche Ansatz, der hier von Rogers anhand von über 40 Unterrichtsbeispielen vorgestellt wird, beruht auf effektiven Unterrichtstechniken, einer früheren Beziehungsklärung und der Unterstützung durch andere. Link zum Verlag eingesehen am: 10.06.2016

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    Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU Rolff, Hans-Günter 2012 Hinweise zur Nutzung von Feedback-Ergebnissen im Rahmen von SEfU. Ein Leitfaden. In diesem Leitfaden wird die Bedeutung, aber vor allem die praktische Nutzung systematischen Schülerfeedbacks für die Unterrichts- und Schulentwicklung entfaltet und sehr praxisnah für die Schaffung eigener Konzepte vermittelt. Es schließt an die Erhebungen durch SEfU (Schüler als Experten für Unterricht; www.sefu-online.de/index.php) an und macht sie nutzbar. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 16.03.2017Dokumente:
    1. sefu_Handreichung_Prof._Rolff.pdf

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    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens QUA-LiS NRW Juni 2016 Soest Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU – Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung. Zum Leitfaden

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    Unterrichtsstörungen Ritter, Irmela 2008 Unterrichtsstörungen Pädagogik 60 6 40-44 "Unterrichtsstörungen sind nicht nur für Berufsanfänger - für diese aber in besonderer Weise - eine der größten Herausforderungen für pädagogisch-professionelles Handeln. Was aber gehört zu einem präventiv wirksamen Beziehungsaufbau, wie lässt sich situativ und nachhaltig ein effektives Disziplinmanagement gestalten und wie sehen Unterrichtsarrangements aus, die sich durch geringe Störanfälligkeit auszeichnen? Die 6. Folge der Serie will insbesondere Berufsanfänger(inne)n helfen, den Anteil der Lehrer-Schüler-Beziehung möglichst gut zu bewältigen, der am stärksten zur beruflichen Belastung beiträgt." (DIPF/Orig.). Link zum Material

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    Elemente der Phasierung von Unterricht. Zur effektiven Gestaltung von Lernprozessen Seitz, Stefan 2003 Elemente der Phasierung von Unterricht. Zur effektiven Gestaltung von Lernprozessen. Schulmagazin 5-10 2003 71 9-12 "Die hier vorgestellten Elemente einer Phasierung des Unterrichts sind zwar bekannt, aber nicht immer werden die Anwendungsbedingungen konsequent beachtet. Es ist jedoch nicht gleichgültig, welche Phase bei welchem Lernen eingesetzt wird. In dem Beitrag werden die wesentlichen Kriterien und die Anwendungsbedingungen dieser Elemente übersichtlich vorgestellt; denn nur wenn diese auch bei der Auswahl und Durchführung der einzelnen Elemente beachtet werden, ist eine effektive Phasierung von Unterricht möglich." (DIPF) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Kollegiale Unterrichtsreflexion - ein zentrales Element von Unterrichtsentwicklung Spethmann, Eckhard 2013 Kollegiale Unterrichtsreflexion - ein zentrales Element von Unterrichtsentwicklung. Pädagogik 12 65 23-25 "Schulforschung und -praxis sind sich einig, dass zur erfolgreichen Schulentwicklung eine gute Feedbackkultur gehört. Immer noch unterentwickelt ist dabei der gegenseitige professionelle Austausch der Lehrkräfte über ihren Unterricht. Welche Erfahrungen liegen vor bei der Etablierung einer kollegialen Unterrichtsreflexion? Was braucht man dazu und welche Entwicklungsschritte haben sich bewährt? Wie es gelingen kann, dass ganze Kollegien sich miteinander auf diesen Weg machen, beschreibt der folgende Beitrag." (DIPF) Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.06.2016

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    Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln Tiemann, Carmen 2016 Klassenführung und eigenverantwortliches Handeln. Pädagogik 68 1 20-24 Der Artikel veranschaulicht, wie Klassenführung und eigenverantwortliches Arbeiten gemeinsam, unter besonderer Berücksichtigung von Lernbüros und Lernwerkstätten, effizientes und erfolgsversprechendes Lernen unterstützen kann. Link zur Beschreibung eingesehen am: 10.06.2016

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    Klassenführung an beruflichen Schulen Wilbers, Karl 2007 Klassenführung an beruflichen Schulen. In vier Beiträgen wird die Klassenführung an beruflichen Schulen reflektiert. Der einleitende Beitrag erläutert den Begriff, die Notwendigkeit und die Methoden der Klassenführung. Der zweite Beitrag entfaltet auf Basis empirischer Arbeiten Arten von Disziplinproblemen an beruflichen Schulen und schildert proaktive und reaktive Maßnahmen der Klassenführung. Ergänzt werden zwei Berichte zu praktischen Erfahrungen mit einer spezifischen Variante des Trainingsraumkonzeptes und ein Verfahren zur Erarbeitung von Regeln für die Klassenführung. Link zur Material eingesehen am: 15.05.2017

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    Entspannung in der Schule Zimmer, Kurt & Wenige, Kerstin 2012 Entspannung in der Schule - Anleitungen und Beispiele. Düsseldorf Hier findet man neben allgemeinen Informationen (Wann, wo und wie sollten Entspannungsübungen gemacht werden?) vor allem Anleitungen zu verschiedenen Entspannungshaltungen und -techniken, die in der Schule - teilweise sogar im Unterricht - eingesetzt werden können. Das Spektrum reicht von "Entspannungshaltung im Sitzen" über "Achtsam hören" bis zu "Kinder-Yoga" und "Meditation". Am Ende findet sich eine thematisch geordnete Liste mit weiterführender Literatur. Link zum Material eingesehen am: 10.06.2016Link zum Material

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Mittagsmahlzeit an Ganztagsschulen - schulische Esskultur entwickeln Bender, Ute 2011 Mittagsmahlzeit an Ganztagsschulen - schulische Esskultur entwickeln. Stefan Appel & Ulrich Rother Mehr Schule oder doch: Mehr als Schule? 87-93 Schwalbach Wochenschau Der Aufsatz greift unter anderem die Aspekte Rhythmisierung, Anspannung und Entspannung sowie Einbezug von angemessenen Pausenmitdenken im Unterrichtsalltag auf. Zum Aufsatz Dokumente:
    1. Beitrag Bender_GTS_JB 2011.indd.pdf

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    Andere Rhythmen, andere Zeiten Kamski, Ilse 2012 Andere Rhythmen, andere Zeiten. Hannover "Dieses Heft [...] greift das im Zusammenhang mit ganztägiger Bildung sehr häufig verwendete Schlagwort "Rhythmisierung" auf. Eine Chance und ein Ziel bei der Weiterentwicklung zur Ganztagsschule ist es, in [den] Schulen eine veränderte Lern- und Lehrkultur zu etablieren. Das Hefte möchte aufzeigen, welche Faktoren es bei der Weiterentwicklung der Halbtagsschule zur Ganztagsschule zu bedenken gibt,damit die Umsetzung nachhaltig gelingt." (DIPF/Original.) Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 10.06.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Jenseits von Polarität und Hierarchie – Geschlechterbewusste Pädagogik Palzkill, Birgit 2012 Jenseits von Polarität und Hierarchie – Geschlechterbewusste Pädagogik. Praxis Schule 5-10 2012 6 4-8 In diesem Aufsatz werden zunächst Grundlagen zur Geschlechterordnung dargestellt und im Anschluss daran werden die Ziele geschlechterbewusster Pädagogik thematisiert. Abschließend wird der Frage nachgegangen wie geschlechterbewusste Pädagogik in der Praxis verwirklicht werden kann. Dokumente:
    1. ps_06_2012.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Unterrichtsführung bzw. Organisation der Arbeitsprozesse ist störungspräventiv und effizient.
    • Die Unterrichtsepisoden, -sequenzen und Arbeitsschritte sind strukturiert und kohärent.
    • Lehr- und Lernzeit werden effektiv genutzt, auch im Vertretungsunterricht.
    • Es gibt einen sachangemessenen und an der Lerngruppe orientierten Rhythmus von Anspannung und Entspannung.
    • Bei der Planung und Gestaltung der Arbeitsabläufe und Vorgehensweisen werden auch Ergebnisse von Verfahren des Schülerfeedbacks genutzt.
    Schlagwörter

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