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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.11 Ganztag und Übermittagsbetreuung

    2.11.1 Ganztagsangebote bzw. Übermittagsbetreuung sind professionell gestaltet.
    2.11.1 Ganztagsangebote bzw. Übermittagsbetreuung sind professionell gestaltet.

    In Nordrhein-Westfalen reicht das Ganztagsspektrum von Schulen mit außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten über offene Ganztagsschulen im Primarbereich bis hin zu gebundenen Ganztagsschulen. Mit der Etablierung der Ganztagsschule sind pädagogische Ansprüche wie u. a. eine bessere Bildungsförderung aller Schülerinnen und Schüler, aber auch gesellschaftliche Ansprüche wie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbunden. Diese Zielsetzungen werden unter unterschiedlichen organisatorischen Rahmenbedingungen realisiert. Die konkrete Planung und Umsetzung des Ganztags leistet die Einzelschule z.B. in Kooperation mit dem Träger der außerschulischen Angebote, denn Ganztag ist ein wesentlicher Gegenstand der aufeinander abzustimmenden Schulentwicklungs- und Jugendhilfeplanung. Auch die Erziehungsberechtigten sowie die Kinder und Jugendlichen sollen bei der Ausgestaltung beteiligt werden. Zum Ganztag gehören verlässliche außerunterrichtliche Angebote zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung wie z. B. Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote.

    Gebundene und offene Ganztagsschulen verstehen ihr unterrichtliches und außerunterrichtliches Angebot komplementär im Sinne der gemeinsam erarbeiteten Leitbilder oder der Profile der Schule. Fachkräfte in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angeboten entwickeln ein gemeinsames Verständnis der schulischen Arbeit. Kennzeichen einer konzeptionellen Verzahnung unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Inhalte ist insbesondere an gebundenen Ganztagsschulen die gemeinsame Orientierung zur Stärkung und Förderung aller Schülerinnen und Schüler in fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Sie kann beispielweise umgesetzt werden in der Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams: im Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in außerunterrichtlichen Angeboten (u. a. weiteres pädagogisch tätiges Personal) und Lehrkräften über unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote, in der Entwicklung gemeinsamer Ziele und Projekte und ggf. der Nutzung gemeinsamer bzw. abgestimmter Materialien.

    In Ganztagsschulen werden die Hausaufgaben konzeptionell in Lernzeiten und damit so in das Gesamtkonzept des Ganztags eingebunden, dass schriftliche Arbeiten in der Regel nicht mehr zu Hause erledigt werden müssen. Bei der Planung und Gestaltung des ganztägigen Angebots sollte im Sinne einer angemessenen Rhythmisierung auch der Erholungs- und Entspannungsbedarf berücksichtigt werden. Für alle Beteiligten sind deshalb auch Rückzugsräume und Möglichkeiten der Erholung und Entspannung in entsprechend gestalteten Pausenzeiten zu schaffen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 Altermann, André et al. 2014 Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016. Die Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) verfolgt das Ziel zur qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in NRW beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ganztagsschulen im Primarbereich wie in der Sekundarstufe I, offene Ganztagsschulen genauso wie gebundene Ganztagsschulen. Die Ergebnisse der empirischen Bestandsaufnahme sollen u. a. Informationen für fachpolitische und wissenschaftliche Diskurse liefern und als Grundlage für die Konzipierung von Fortbildungsreihen und Qualitätsinstrumenten für die Praxis dienen. Verlinkt ist auf die Seite der BiGa NRW, wo auch die Bildungsberichte ab 2011 heruntergeladen werden können. Link zum Download und Portal eingesehen am: 12.12.2016

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    Reflexionsbögen für Lernzeiten QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30 
    Die folgenden Reflexionsbögen für unterschiedliche Gruppen der Schulgemeinde können für Bestandsaufnahmen in den Entwicklungsfeldern der Orientierungshilfe G8 genutzt werden. Sie dienen als Mittel für die eigene Reflexion und sind nicht im Sinne einer schulinternen Gesamtevaluation zu verstehen. Link zu den Reflexionsbögen eingesehen am: 01.04.2016

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    QUIGS 2.0 – Primarbereich Auf dieser Website finden sich die Materialien für QUIGS 2.0 (Primar). Die entsprechenden Dokumente sind im Downloadbereich in der linken Menüspalte erhältlich, ebenso wie Handreichungen, Praxisbeispiele, methodische Anregungen und Informations-Flyer. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 01.04.2016

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    QUIGS 2.0 - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen Boßhammer, H. & Schröder, B. 2009 QUIGS 2.0 - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen. Grundlagen, praktische Tipps und Instrumente. Eine Handreichung für die Praxis. Aus der Reihe GanzTag in NRW liefert der Band QUIGS 2.0 („Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen") vielfältige Hintergrundinformationen zu den Modulen und Checklisten zur Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen. Die Materialien werden zum Download auf dem Portal der Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen" bereitgestellt. Link zum Beitrag eingesehen am: 01.04.2016Dokumente:
    1. 2.11_GanzTag_2009_Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen_13.pdf

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    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2012 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Aus der Reihe GanzTag in NRW ermöglicht der Band QUIGS SEK I Ganztagsschulen und ihren Partnerinnen und Partnern Strategien für die kontinuierliche Qualitätsverbesserung gemeinsam zu entwickeln und zu implementieren. Die entsprechenden Dokumente sind im Downloadbereich unter QUIGS SEK I erhältlich. www.ganztag-nrw.de/begleitung/quigs/quigs-sek-i/ Dokumente:
    1. 2.11.1_Althoff_2012_QUIGGS_2.0.pdf
    2. 2.11_Althoff_2012_Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten, u.a. 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I Diese Veröffentlichung bietet in sechs grundlegenden Artikeln eine Übersicht über zentrale Themen wie "Inhaltliche Grundlagen des Ganztags", "Rhythmisierung und Zeitstrukturmodelle", "Lernzeiten", "Schulräume", "Mittagsfreizeit", "Kooperationen" und "Kooperationen der Ganztagsoffensive". Zusätzlich werden sechs Praxisbeispiele dargestellt. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 28.06.2016Dokumente:
    1. 2.11.1_Althoff_2009_Ganztag_SEK_I.pdf

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    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Auf dieser Website finden sich die Materialien für QUIGS 2.0 und QUIGS SEK1. Die entsprechenden Dokumente sind im Downloadbereich in der linken Menüspalte erhältlich, ebenso wie Handreichungen, Praxisbeispiele, methodische Anregungen und Informations-Flyer. www.ganztag-nrw.de/begleitung/quigs/ Dokumente:
    1. 2.11.1_Ganztag_NRW_OJ_Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf
    2. 2.11.1_Ganztag_NRW_OJ_QUIGS-GanzTag.pdf

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    Kulturelle Bildung im Ganztag Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW Ganztagsschulen und Ganztagsangebote bieten mit ihrem größeren Zeitfenster weit mehr als Unterricht. Zu einem attraktiven Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Gerade im Rahmen künstlerisch-kultureller Angebote erfahren junge Menschen, wie bereichernd die Beschäftigung mit Kunst und Kultur sein kann. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung wie sie inner- und außerhalb des Unterrichts integriert werden können. Dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 01.04.2016

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    Starterpaket für Berufskollegs in NRW 2008 Starterpaket für Berufskollegs in NRW inklusive Checkliste und Übungssammlung. Im Arbeitsmaterial finden sich knapp dargestellt die Hintergründe des Projekts "Ganztagsberufsschule in der gesunden Schule GigS" sowie eine umfangreiche Checkliste, die Berufskollegs in die Lage versetzt, eine Umsetzung auf einen Ganztagsbetrieb erfolgreich durchzuführen. Die Checkliste umfasst organisatorische Aspekte (bspw. Stundenplanung/Raumplanung), Hilfestellungen zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit/Teamarbeit und didaktischer Planungen. Darüber werden Anregungen zu Entspannungsübungen und gesunder Ernährung/Bewegung gegeben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 15.05.2017Dokumente:
    1. 2.11.1_Gigs_2008_gigs-starterpaket.pdf

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    Ganztagsberufsschule in der gesunden Schule (GigS) - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum nordrhein-westfälischen Modellversuch Arndt, Mike; Beutner, Marc; Buhren, Claus; Göckede, Benno; Grosse, Tina; Knöper, Ines & Twardy, Martin 2009 Ganztagsberufsschule in der gesunden Schule (GigS) - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zum nordrhein-westfälischen Modellversuch. Abschlussbericht des 2009 abgeschlossenen Projekts GiGS, welches zum Ziel hatte, exemplarisch für drei Ausbildungsberufe (Friseur, Tischler, Maler & Lackierer) wissenschaftlich begleitet Erfahrungen mit der Einrichtung eines ganztägigen Berufsschultages zu machen. Das Projekt setzte sich inbesondere mit den Fragen der Standorteignung für ein erfolgreiches Umsetzen, den erforderlichen didaktisch-methodischen Aspekten, den organisatorischen Anforderungen und der Möglichkeit der Integration leistungsfördernder Aspekte (Gesundheit/Ernährung/Bewegung) auseinander. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017Dokumente:
    1. 2.11.1_Arndt_2009_GigS-Abschlussbericht.pdf

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    ganz!recht Das Online-Angebot »ganz!recht« wird fachlich begleitet von:
    Rechtsanwaltskanzlei Stefanie Carolina Schmidt
    Schwerpunkte Schulrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht
    Mähnstraße 42
    50171 Kerpen
    "Ganz!recht" ist ein Portal, das von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" betreut wird. Das Portal gibt keine rechtsverbindliche Auskunft; vielmehr ist das Ziel von "ganz!recht", einen Überblick in der Vielzahl der rechtlichen Vorschriften zu schaffen, die unmittelbar oder mittelbar den Ganztag betreffen. Die entsprechenden Hinweise z. B. zu Personal, Kooperation, Verpflegung etc. wurden weitestgehend mit Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche abgestimmt. Link zum Portal eingesehen am: 01.04.2016

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    Sicherheitsförderung und Aufsicht in offenen und gebundenen Ganztagsschulen sowie in weiteren Betreuungsmaßnahmen in Schulen Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW & Landesunfallkasse NRW o.J. Für die Aufsichtspflicht und die Sicherheit im Ganztag, u. a. auch für die Angebote zu Bewegung, Spiel und Sport gibt es unterschiedliche Regelungen, die das Schulministerium mit der Unfallkasse NRW abgestimmt hat. Dabei finden Sie u. a. das "Faltblatt zur Sicherheit im Ganztag". Zum Material

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    Rahmenkonzept Offener Ganztag Stadt Moers 2012 Rahmenkonzept Offener Ganztag. Das hier von der Stadt Moers veröffentlichte Rahmenkonzept soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der OGS und allen an Schule Beteiligten Unterstützung für die qualitative Ausgestaltung der konkreten Arbeit vor Ort geben. Sie finden darin Informationen über Ziele und Grundsätze, Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards, die verdeutlichen, wie vielfältig die Kriterien für den Aufbau einer gelungenen OGS sind und die bei der Weiterentwicklung bedacht werden sollten. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 01.04.2016Dokumente:
    1. 2.11_StadtMoers_2012_Offener Ganztag.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln - Eine Arbeitshilfe für die pädagogische Praxis mit Anregungen für die kommunale Steuerung LVR-Dezernat Jugend/ LVR-Landesjugendamt Rheinland (Hrsg.) 2011 Die offene Ganztagsschule als inklusiven Bildungsort entwickeln - Eine Arbeitshilfe für die pädagogische Praxis mit Anregungen für die kommunale Steuerung. Die Materialien beziehen sich auf die Arbeitsfelder "Ganztag-Inklusion-Gender". Neben rechtlichen Hinweisen (u. a. Gender in der UN-Behindertenrechtskonvention) werden Beispiele zur Entwicklung gendersensibler Maßnahmen im Ganztag aufgeführt. Dabei kann insbesondere auf Kapitel 2.2 zu gendersensibler Arbeit in Schulen hingewiesen werden. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 23.01.2017Zur Arbeitshilfe Dokumente:
    1. 2.11.1_LVR_Rheinland_2011_Arbeitshilfe__Inklusion.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Übermittagsbetreuung und Ganztagsangebote in NRW unterscheiden sich erheblich hinsichtlich ihrer Organisationsform und Ausgestaltung.

    Zum Thema Ganztag gibt bereits eine Reihe von etablierten Evaluationsinstrumenten, die sowohl zur Evaluation als auch im Sinne der Reflexionsbögen zur eigenen Verortung und Selbstvergewisserung verwendet werden können.
    Unter der Registerkarte "Arbeitsmaterialien" finden Sie eine entsprechende Auswahl.


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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal NRW. Thema: Ganztag Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de

    Das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen wird angeboten vom Ministerium für Schule und Bildung NRW und ist eine zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Bildung - auch für den Ganztag. Das Portal bietet weiterführende Informationen bzw. Links zu Grundlagenerlassen und Rahmenvereinbarungen sowie zu:

    • Qualitätsentwicklung und Fortbildung
    • Recht im Ganztag
    • Schulverpflegung
    • Primarbereich
    • Sekundarstufe I
    • Gymnasium
    • Bildungsökonomie
    Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de

    Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Dort stehen sie Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite:

    • Veränderte Lernkultur
    • Umgang mit Zeit
    • Veränderung gestalten
    • Kooperationen entwickeln
    • Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen
    Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Serviceagentur "Ganztägig lernen" Nordrhein-Westfalen Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA)
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    serviceagentur.nrw@ganztaegig-lernen.de
    Die Serviseagenturen der Länder arbeiten in den zentralen Handlungsfeldern "Voneinander lernen", "Umschlagplätze des Wissens", "Handlungsimpulse für Qualität". Verlinkt ist auf die Seite der Serviceagentur NRW. Hier finden sich die Schriftreihe Ganz Tag in NRW, Vorträge und Tagungsdokumentationen, Veranstaltungen, das Netzwerk Ganztagsschulen mit den Qualitätszirkeln u. v. m. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Ganztag in der Schule

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30

    Ansprechpersonen für das Angebot:
    Dr. Dagmar Missal
    02921 - 683 3011
    Sandra Bülow
    02921 - 683 3014

    Das Portal „Ganztag in der Schule“ bietet Anregungen zur Weiterentwicklung des Ganztags sowohl im Primarbereich als auch an weiterführenden Schulen. Neben organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie grundlegenden Informationen enthält das Angebot Materialien und Praxisbeispiele zu den Schwerpunkten „Vernetzter Ganztag“ und „Lernzeiten“. In Filmen und anhand von Fotos werden darüber hinaus unterschiedliche Stationen eines inklusiven Ganztags nachgezeichnet, indem Schülerinnen und Schüler im Schulalltag porträtiert werden. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Orientierungshilfe G8 QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de

    Die Orientierungshilfe ist einer von mehreren Schritten zur Umsetzung der zehn Empfehlungen des Runden Tisches G8. Sie bietet ein Unterstützungsangebot für die Schulentwicklung in der Sekundarstufe I des Gymnasiums und bezieht sich im Wesentlichen auf die folgenden Empfehlungen des Runden Tisches G8:

    • Hausaufgaben begrenzen,
    • Lernzeiten entwickeln,
    • Nachmittagsunterricht,
    • schulische Ganztagsangebote,
    • außerschulische Angebote und Freizeit in Einklang bringen.

    Die Orientierungshilfe richtet sich an alle Interessierten und am Schulentwicklungsprozess beteiligten Gruppen, die sich auf den Weg gemacht haben, Schulentwicklungsprozesse zu Hausaufgaben, Lernzeiten oder erweiterten Bildungsangeboten anzustoßen oder fortzusetzen.

    Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Forschungsmonitor Schule

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    Dr. Veronika Manitius
    Dr. Johannes Rosendahl
    fms@qua-lis.nrw.de

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen mit interessanten Fragestellungen u.a. zum Thema Ganztag. Link zum Portal eingesehen am: 20.04.2017

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    ganztagsschulen.org Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Referat Frühe und allgemeine Bildung
    Kapelle-Ufer 1
    10117 Berlin
    information@bmbf.bund.de
    Ein Portal für alle Themen des Ganztages, sowohl bundesweit als auch auf Länderebene, herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Der hier hinterlegte Link führt zu der Länderseite NRW und ausgewählten Artikeln zum Thema Ganztagsschulen in NRW. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    ganz!recht

    Das Online-Angebot »ganz!recht« wird fachlich begleitet von:
    Rechtsanwaltskanzlei Stefanie Carolina Schmidt
    Schwerpunkte Schulrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht
    Mähnstraße 42
    50171 Kerpen

    "Ganz!recht" ist ein Portal, das von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" betreut wird. Das Portal gibt keine rechtsverbindliche Auskunft; vielmehr ist das Ziel von "ganz!recht", einen Überblick in der Vielzahl der rechtlichen Vorschriften zu schaffen, die unmittelbar oder mittelbar den Ganztag betreffen. Die entsprechenden Hinweise z. B. zum Personal, Kooperation, Verpflegung etc. wurden weitestgehend mit Expertinnen und Experten der jeweiligen Bereiche abgestimmt. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Kulturelle Bildung im Ganztag Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW Ganztagsschulen und Ganztagsangebote bieten mit ihrem größeren Zeitfenster weit mehr als Unterricht. Zu einem attraktiven Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Gerade im Rahmen künstlerisch-kultureller Angebote erfahren junge Menschen, wie bereichernd die Beschäftigung mit Kunst und Kultur sein kann. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung wie sie in und außerhalb des Unterrichts integriert werden können. Dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerninnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Was ist QUIGS? Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    Um Prozesse der Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen, hat die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ das interne Evaluationsinstrument QUIGS (Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen) entwickelt. Schulen können mit diesem ausführlichen Material auf freiwilliger Basis den Stand ihrer Qualitätsentwicklung überprüfen. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW o.J. Lernzeiten in gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Auf der Seite der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW finden sich Tipps, Anregungen und Ideen zur Gestaltung eines individuellen Lernzeitenkonzeptes, das jeweils in Abhängigkeit von Ressourcen und Zielsetzungen individuell gestaltet werden muss. Deutlich wird, dass die Wahl des Modells immer unmittelbare Auswirkungen auf die Personalplanung und den Personaleinsatz hat (und umgekehrt). Auf der Seite werden aus der Praxis heraus verschiedene Modelle von Lernzeiten und der daraus resultierende Personaleinsatz beschrieben sowie ihre erfolgversprechenden Bau- sowie mögliche Stolpersteine vor- und in einer Synopse übersichtlich zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.11.2016

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    Fortbildungsmodule für den Ganztag Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990

    Das Verbundprojekt "Lernen für den GanzTag" erarbeitet Fortbildungsmodule und -materialien für multiprofessionelle Teams oder Tandems, die mit multiprofessionellen Fachkräften aus Ganztagsschulen arbeiten. Die entstehenden Fortbildungsmodule bieten somit kontext- und konzeptabhängig formbares und einsetzbares Material an. Es liegen Module z. B. für die folgenden Themen vor:

    • Gemeinsames Verständnis von Bildung und Erziehung im Ganztag,
    • Kommunikation und Kooperation im Ganztag und
    • Lernen und individuelle Förderung im Ganztag
    Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2016

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    Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW Stiftung Mercator GmbH
    Huyssenallee 46
    45128 Essen
    0201 - 245 220
    info@stiftung-mercator.de
    Das Projekt "Ganz In" begleitet 30 Gymnasien in NRW, die ihre Organisation auf den gebundenen Ganztagsbetrieb umstellen und ihre Lernangebote systematisch ausweiten. Übergreifendes Ziel ist es dabei, die Qualität der schulischen Abschlüsse zu verbessern und mehr Schülerinnen und Schülern die Chance auf das Abitur zu eröffnen. Insbesondere Schülerinnen und Schülern aus bildungsfernen Milieus sollen ihre Potenziale voll entwickeln können. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium Geschäftsstelle Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    service@lernpotenziale-gymnasium.de

    Das Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" gibt Halbtags- und Ganztagsgymnasien aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, eigene Ansätze individueller Förderung und selbstständigen Lernens zu entwickeln. Während der Projektlaufzeit setzt jede Schule ihr eigenes schulinternes Entwicklungsvorhaben um und setzt dabei Schwerpunkte in einem der folgenden Handlungsfelder individueller Förderung:

    • Pädagogische Diagnostik als ein Schritt im Kreislauf individueller Förderung,
    • Unterstützung individueller und selbstgesteuerter Lernprozesse durch (Lern-)Beratung oder
    • Modelle und Methoden der individuellen Förderung im Unterricht/ in Lernzeiten.
    Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Ganztagsprojekte der Bertelsmann-Stiftung In dem Portal der Bertelsmann Stiftung erhält man im Bereich "Downloads" unter den Suchbegriffen "Ganztag" oder "Offene Ganztagsschule" Hinweise auf Publikationen zu verschiedensten Aspekten des Themas, die kostenlos heruntergeladen werden können. Link zum Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW (Hrsg.) o.J. Broschürenreihe "Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung". "Die seit 2005 erscheinende Schriftenreihe „Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung“ bietet vielfältige Informationen und fundierte Anregungen zu Qualitätsaspekten von Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen. Sie greift dabei aktuelle Entwicklungsfragen und Herausforderungen auf, die sich Schulen bei der Umsetzung eines qualitätsvollen und erfolgreichen „Ganztages“ an der Schnittstelle der Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe, der Kultur, dem Sport und weiteren Partnerinnen und Partnern stellen. Die Broschürenreihe „Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung“ wird herausgegeben von der Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW beim Institut für soziale Arbeit e.V. in Münster. Die jeweiligen Hefte widmen sich aktuellen Fachthemen der Entwicklung von Ganztagsschulen." (Serviceagentur Gantägig lernen NRW) Link zur Broschürenreihe eingesehen am: 23.01.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Das Ganztagskonzept am HHG (Gymnasium) Heinrich-Heine-Gymnasium
    Dörwerstr. 34
    44359 Dortmund

    In diesem Praxisbeispiel werden die zentralen Elemente des Ganztagskonzepts des Heinrich-Heine-Gymnasiums Dortmund vorgestellt:

    • Lernaufgaben statt Hausaufgaben,
    • Betreute Mittagspause,
    • Doppelprofil (verpflichtendes Profil I und optionales Profil II) und
    • Verlässliche Betreuung von 7:30 bis 15:30.
    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 22.11.2016

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    SchLAUplaner(Gymnasium) Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    02581 - 543 300
    laurentianum@warendorf.de
    Das GY Laurentianum unterstützt die Organisation der Lernzeiten mit dem "Schlauplaner", in dem wöchentlich die Wochenpläne eingeheftet werden. Im Lernzeiten- und Wochenplan-ABC werden alle wichtigen Informationen zur Organisation der Lernzeiten und des Ganztags übersichtlich dargestellt. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Lernzeit-Logbuch statt Hausaufgaben(Grundschule) Bartholomäusschule, Grundschule mit Offenem Ganztag
    Unterfeldstr. 12
    58642 Iserlohn
    02374 - 93780
    Das aus der Arbeitsgruppe erwachsene Lernzeit-Logbuch dient allen Kindern der Schule dazu, statt der sonst üblicherweise von der Lehrkraft „verordneten“ Hausaufgabe eigene Lernvorhaben zu entwickeln bzw. sich eigene Lernziele für den Nachmittag vorzunehmen. Dabei wählen sie aus vorhandenen Lernmaterialien und Arbeitsplänen selbstständig aus bzw. bringen eigene Ideen ein: Wo stehe ich gerade? Was muss ich noch üben? Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Logbuch (Gesamtschule) Janusz-Korczak-Gesamtschule
    Schledebrückstr. 170
    33334 Gütersloh
    sekr@jkg-gt.de
    05241 - 823 600
    Das Logbuch wurde im Schuljahr 2003/2004 probeweise in den Jahrgängen 5 bis 8 eingeführt und im folgenden Schuljahr von der Lehrerkonferenz und der Schulkonferenz als verbindlich für alle Jahrgänge der Sekundarstufe I beschlossen. Das Logbuch ist ähnlich einem Klassenbuch aufgebaut und wird von den Schülerinnen und Schülern zur Dokumentation ihres Unterrichts- und Schulalltags verwendet. Es verfolgt die Hauptziele, die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule zu verbessern und die Schülerinnen und Schüler beim selbstgesteuerten Lernen zu unterstützen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Schularchitektur und Raumgestaltung (Gymnasium) Thomas-Morus-Gymnasium
    Zur dicken Linde 29
    59302 Oelde
    sekretariat@tmg-oelde.de
    02522 - 72 900
    Im Praxisbeispiel des Thomas-Morus-Gymnasiums wird dargestellt, wie im Zuge des Umbaus des Gymnasiums zur gebundenen Ganztagsschule Lern- und Lebensräume entstehen, die Kommunikation, Kooperation und Differenzierung ermöglichen und unterstützen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Ganztägiges Lernen an der Europaschule Rheinberg (Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    info@europaschule-rheinberg.de
    Zu einem guten Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Die Europaschule Rheinberg bietet über 30 Arbeitsgemeinschaften, die die unterschiedlichen Neigungen und Begabungen (musische, künstlerisch-kreative, sprachliche, technische, …) der Schülerinnen und Schüler ansprechen. Die Schule kooperiert mit vielen Institutionen (Jugendamt, Musikschule, Sportvereine) und ermöglichet den Kindern dadurch viele verschiedene Erfahrungen zu machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Schule als Lebenswelt: Schulprogramm und Ganztagskonzept der Realschule Lechenich (Realschule) Realschule Erftstadt-Lechenich
    Dr.-Josef-Fieger-Str. 7
    50374 Erftstadt
    02235 - 952 283
    In den Schuljahren 2009/10 bis 2014/15 hat sich die Realschule Lechenich von einer Halbtagsschule in eine gebundene Ganztagsschule umgewandelt. Hierbei wurde das Ganztagskonzept entwickelt und optimiert. Die Bereiche Rhythmisierung des Unterrichtes, Organisation und Gestaltung der Lernzeiten, Organisation und Gestaltung der Mittagspause sowie das Angebot an Arbeitsgemeinschaften standen dabei im Mittelpunkt. Die schulinterne Steuergruppe hat gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern und den Mitwirkungsgremien der Schule den Entwicklungsprozess gesteuert und positive Entwicklungen verstärkt und Fehlentwicklungen korrigiert. Link zum Schulprogramm auf der Homepage der Schule eingesehen am: 07.04.2016

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    Ganztagsschule als Lebensraum (Gymnasium) Clemens-Brentano-Gymnasium
    An der Kreuzkirche 7
    48249 Dülmen
    02594 - 48 93
    Das Clemens-Brentano-Gymnasium in Dülmen bietet als gebundenes Ganztagsgymnasium einen "Lebensraum für individuelle Entwicklung und bestmögliche Bildung" (Schulprogramm) und hält in diesem Zusammenhang neben verschiedenen AGs, Neigungsfächern und unterrichtlichen Angeboten zu verschiedenen Schwerpunkten (Sprachen, MINT u. a.) auch ein konsistentes Konzept kultureller Bildung vor. Link zum Praxisbeispiel auf den Seiten der Orientierungshilfe G8 eingesehen am: 12.05.2016

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    Lernen ohne Gleichschritt (Grundschule) Im Portal der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung wird unter der Rubrik "Netzwerk Ganztagsschule" u. a. das Konzept der Grundschule Landsberger Straße vorgestellt: Mit differenzierten Lernformen wird die Grundschule Landsberger Straße den unterschiedlichen Entwicklungen der Kinder gerecht. Die individuelle Arbeit der Schüler wird in einem Logbuch strukturiert, mit dem die Kinder und Lehrkräfte jeweils Woche für Woche planen. Link zum Praxisbeispiel im Portal eingesehen am: 07.04.2016

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    In Nordrhein-Westfalen wird dem Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 23.12.2010 entsprechend zwischen gebundenen Ganztagsschulen – diese auch als erweiterte gebundene Ganztagsschulen –, offenen Ganztagsschulen und Schulen mit außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten unterschieden. Die Analysekriterien dieser Dimension kommen an diesen Schulen zum Tragen. Die jeweils spezifischen Merkmale werden durch Differenzierung in den Instrumenten berücksichtigt.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    2.11.1.1
    Die Schule berücksichtigt bei der Planung und Gestaltung ihres ganztägigen Angebots eine begründete Rhythmisierung.

    Eine begründete Rhythmisierung meint eine Rhythmisierung, bei der die Erholungs- und Entspannungsbedarfe der Beteiligten berücksichtigt werden. Es gibt klare Absprachen zu Möglichkeiten der Erholung und Entspannung in entsprechend gestalteten Pausenzeiten und Rückzugsräumen für alle Beteiligten sowohl am Vor- als auch am Nachmittag: Schülerinnen und Schüler können in der Schule aus vorstrukturierten Angeboten und frei gestaltbaren Zeiten (z. B. Freispiel in der Betreuung) wählen. Lern- (z. B. Unterricht) und Erholungszeiten sind in gebundenen Ganztagsschulen - auch erweiterten gebundenen Ganztagsschulen - auf Vor- und Nachmittag verteilt (in offenen Ganztagsschulen möglichst auf Vor- und Nachmittag verteilt). An Schulen mit außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten können Schülerinnen und Schüler ebenfalls aus vorstrukturierten Angeboten und freigestaltbaren Zeiten wählen.

    Die Schule erhält unabhängig von der konkreten Gestaltungsform ihres Ganztags Rückmeldung, inwieweit sie in ihrer Planung und Gestaltung des ganztägigen Angebots den Erholungs- und Entspannungsbedarf der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.

    2.11.1.2
    Die Schule sorgt für ein verlässliches außerunterrichtliches Angebot.

    Außerunterrichtliches Angebot umfasst das über den Unterricht hinausgehende Angebot, wie Arbeitsgemeinschaften, Förderangebote, themenbezogene Angebote und Praktika, Unterstützungsangebote etc.

    Die Rückmeldung beinhaltet, inwieweit die Schule eine Verlässlichkeit des außerunterrichtlichen Angebots sicherstellt. Sie bezieht sich je nach Gestaltung der Ganztagsschulform darauf, inwieweit schulinterne Absprachen zur Vertretung bei akutem und langfristigem Ausfall von in außerunterrichtlichen Angeboten tätigem Personal bestehen. Bei Schulen, die mit außerschulischen Partnern zusammenarbeiten, beinhaltet die Rückmeldung, inwieweit die Verlässlichkeit durch Kooperationsvereinbarungen mit den zuständigen außerschulischen Partnern abgesichert wird.

    2.11.1.3
    Unterricht und außerun-terrichtliche Angebote stehen in konzeptionellem Zusammenhang.

    Gebundene - auch erweiterte gebundene Ganztagsschulen - und offene Ganztagsschulen verstehen ihr unterrichtliches und außerunterrichtliches Angebot als Ganzheit im Sinne der gemeinsam erarbeiteten Leitbilder oder der Profile der Schule. Kennzeichen einer konzeptionellen Verzahnung unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Inhalte ist die gemeinsame Kompetenzorientierung zur Stärkung und Förderung des einzelnen Schülers/der einzelnen Schülerin in fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Fachkräfte in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angeboten haben ein gemeinsames Verständnis der schulischen Arbeit entwickelt. Die Verzahnung kann beispielweise deutlich werden im Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in außerunterrichtlichen Angeboten (u.a. außerschulische Partner) und Lehrkräften über unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote, in der Entwicklung gemeinsamer Ziele und Projekte und ggf. der Nutzung gemeinsamer oder abgestimmter Materialien. Lernzeiten sind in das Ganztagskonzept integriert. Lernzeiten können Teil des Unterrichts oder außerunterrichtlicher Angebote sein und werden von Lehrkräften oder pädagogischen Fachkräften begleitet.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit Absprachen zur konzeptionellen Verzahnung bestehen und umgesetzt werden.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 Altermann, André et al. 2014 Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016. Die Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) verfolgt das Ziel zur qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in NRW beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ganztagsschulen im Primarbereich wie in der Sekundarstufe I, offene Ganztagsschulen genauso wie gebundene Ganztagsschulen. Die Ergebnisse der empirischen Bestandsaufnahme sollen u. a. Informationen für fachpolitische und wissenschaftliche Diskurse liefern und als Grundlage für die Konzipierung von Fortbildungsreihen und Qualitätsinstrumenten für die Praxis dienen. Verlinkt ist auf die Seite der BiGa NRW, wo auch die Bildungsberichte ab 2011 heruntergeladen werden können. Link zum Download und Portal eingesehen am: 12.12.2016

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    Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I. Grundlagen, Gestaltungsformen und Beispiele aus der Praxis Althoff, Kirsten 2011 Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I. Grundlagen, Gestaltungsformen und Beispiele aus der Praxis. Münster Institut für soziale Arbeit e.V. Diese Broschüre wurde herausgegeben vom Institut für soziale Arbeit e.V. Münster/ Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW. Sie bietet unterschiedliche Anregungen für die Gestaltungsformen der Mittagszeit an Schulen und zeigt konkrete Beispiele aus der Praxis. Dabei geht es gleichermaßen um Mittagsverpflegung, Arbeitsgemeinschaften und Freizeitgestaltung, die Zusammenarbeit der Schule mit der Kommune und außerschulischen Partnerinnen und Patnern sowie um Anregungen zur Beteiligung der Schülerinnen und Schüler. Dokumente:
    1. 2.11.1_Althoff_2011_GanzTag.pdf

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    Mittagsmahlzeit an Ganztagsschulen - schulische Esskultur entwickeln Bender, Ute 2011 Mittagsmahlzeit an Ganztagsschulen - schulische Esskultur entwickeln. Stefan Appel & Ulrich Rother Mehr Schule oder doch: Mehr als Schule? 87-93 Schwalbach Wochenschau In schulpädagogischen Veröffentlichungen zur Ganztagsschule spielt das Mittagessen u. a. unter dem Stichwort "Rhythmisierung" eine Rolle. Zudem gewinnt es im Kontext von "Schulentwicklung" und "gesundheitsfördernder Ganztagsschule" oder "Esskultur" an Bedeutung. Der vorliegende Artikel nimmt eine weitere Sichtweise auf das Mittagessen in Ganztagsschulen ein und referiert dabei auf das Forschungsprojekt LUGS-Lernkultur- und Unterrichtsentwicklung in Ganztagsschulen. Zum Artikel Dokumente:
    1. 2.11_Bender_2011_Schulessen.pdf

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    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/ das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben. Dokumente:
    1. 2.3.1_Eichmann-Ingwersen_2014_Lernpotenziale_Heft 1.pdf

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    Gute Ganztagsschulen Erdsiek-Rave, Ute & John-Ohnesorg, Marei 2013 Gute Ganztagsschulen. Berlin Friedrich-Ebert-Stiftung Der Sammelband will mit "Blick auf die Erkenntnisse der Wissenschaft und dem Blick in die Praxis einzelner Schulen" z. B. der Frage nachgehen, ob und wie die Verzahnung von Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten oder die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe gelingt. Darüber hinaus wird ein Überblick über den Ausbau der Ganztagsschulen in den Bundesländern gegeben. Zum Sammelband

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    Vielseitige Förderung als Aufgabe der Ganztagsschule Fischer, Christian & Ludwig, Harald 2009 Vielseitige Förderung als Aufgabe der Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 11-22 Schwalbach/Ts. Wochenschau-Verlag Die Autoren legen in ihrem Artikel argumentativ dar, dass zu den Aufgaben der Ganztagsschule neben der Förderung besserer intellektueller Leistungen auch eine Einbettung in eine vielseitige Förderung der jungen Menschen im Sinne einer umfassenden Menschenbildung für alle gewährleistet werden sollte. Link zum Artikel eingesehen am: 07.04.2016

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    Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Fischer, Natalie 2013 Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Ute Erdsiek-Rave & Marei John-Ohnesorg Gute Ganztagsschulen. 35-45 2013 Friedrich-Ebert-Stiftung Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Ganztagsschulen ist die Möglichkeit der besseren individuellen Förderung. Laut Studien gelingt diese v .a. dann, "wenn hohe Angebotsqualität und Beziehungsqualität gegeben sind, Lernzeiten durch eine flexible Strukturierung erweitert werden können und die Angebote mit dem Unterricht in Verbindung stehen." Wichtige Voraussetzung dafür ist "die Mitwirkung der Lehrkräfte im Ganztagesbetrieb" und die "gelingende innerschulische Kooperation". Fischer macht hierzu in ihrem Beitrag (S. 35-45) konkrete Vorschläge. Link zum Sammelband eingesehen am: 07.04.2016

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    Ganztagsschule zwischen Erwartungen und Realität - Ein Überblick über die Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) Fischer, Natalie; Sauerwein, Markus N. & Theiß, Désirée 2012 Ganztagsschule zwischen Erwartungen und Realität - Ein Überblick über die Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG). M. Heibler & T. Schaad Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen. 47-60 Bamberg University of Bamberg Press Dieser Artikel gibt einen guten Überblick über die StEG-Ergebnisse, die auf den von 2005 bis 2009 gesammelten Daten beruhen. Dabei wird deutlich, dass es "die Ganztagsschule" nicht gibt und dass die Heterogenität in der deutschen Ganztagsschullandschaft groß ist. Dementsprechend heterogen fallen die Ergebnisse aus. Trotzdem bietet dieser Artikel für Schulen, die sich im Bereich Ganztag orientieren wollen, eine gute Basis.
    Über den OPUS-Publikationsserver ist der Download des gesamten Sammelbandes möglich.
    Zum Material

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    Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag (Primarstufe) Haenisch, Hans 2009 Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" Die von Haenisch in dieser Broschüre dargestellten Beispiele und Erfahrungen bieten zahlreiche Anregungen für die Praxis. Dokumente:
    1. 2.3.2_Haenisch_2009_Heft_11_-_Verzahnung.pdf

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    Ganztagsschule als Lern-, Lebens-, Erfahrungs- und Kulturraum Höhmann, Katrin 2012 Ganztagsschule als Lern-, Lebens-, Erfahrungs- und Kulturraum. S. Appel & U. Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2012: Schulatmosphäre - Lernlandschaft - Lebenswelt. 11-18 Schwalbach/Ts. Wochenschau Mit Bezug zu den Qualitätskriterien des deutschen Schulpreises beschreibt Höhmann Gestaltungsfelder von Ganztagsschulen. Architektur, Rhythmisierung, Lernarrangements und Lernangebote werden gemeinsam als Voraussetzung für die Entstehung anregender Lernsituationen und sozialer Begegnungen betrachtet. Höhmann zeigt am Thema "Kulturraum Schule" verschiedenen Dimensionen der Umsetzung einer Idee in ganztägigen Lernangeboten und verweist damit auf die vielfältigen Möglichkeiten der Schülerorientierung im Lebens- und Erfahrungsraum Schule. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 07.04.2016

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    Entwicklung und Organisation von Ganztagsschulen, Anregungen, Konzepte, Praxisbeispiele Höhmann, Katrin; Holtappels, Heinz-Günter; Kamski, Ilse & Schnetzer, Thomas 2005 Entwicklung und Organisation von Ganztagsschulen, Anregungen, Konzepte, Praxisbeispiele. Dortmund IFS-Verlag Im Fokus dieser Veröffentlichung steht die Organisation von Ganztagsschule: z. B. Lernorganisation, Zeitstrukturmodelle, AG-Angebote und Projekte. Sie gibt vielfältige Anregungen für die Gestaltung der Einzelschule, es geht immer um die konkrete Praxis. Link zur Rezension eingesehen am: 07.04.2016

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    Hausaufgaben an der Ganztagsschule Höhmann, Katrin; Kohler, Britta; Mergenthaler, Ziva & Wego, Claudia 2013 Hausaufgaben an der Ganztagsschule. Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik In Ganztagsschulen stellt sich die Frage des Umgangs mit „Hausaufgaben“ in anderer Weise als in Halbtagsschulen. Eltern und Kinder fordern berechtigterweise, dass sie in den Schultag integriert werden. Der Frage, wie Hausaufgaben an der Ganztagsschule gestaltet werden können, gehen die Autorinnen in diesem Band nach. Dabei wird auch aufgegriffen, worauf es bei Hausaufgaben ankommt, was zu beachten ist und wie man sinnvolle Hausaufgaben stellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 07.04.2016

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    Wie gelangt das Potenzial guter Ganztagsschulen in die Fläche? Hollenbach-Biele, Nicole & Zorn, Dirk 2015 Wie gelangt das Potenzial guter Ganztagsschulen in die Fläche? Trotz eines verstärkten Ausbaus von Ganztagsschulen gelingt es bisher aus Sicht der Autoren nur ansatzweise, das Potential des Ganztags voll auszuschöpfen. Sie gehen der Frage nach, wie es gelingt, gute Beispiele einzelner Schulen auf alle Schulen zu übertragen. Der Artikel gibt einen Überblick darüber, was es braucht, damit "Ganztagsschulen der Zukunft zu Lernorten werden, an dem die individuelle Förderung zum bestimmenden Element des Schulalltags wird" (S. 6). Eine umfangreiche Literaturliste am Ende des Textes bietet die Möglichkeit der vertiefenden Lektüre. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 14.11.2016Zum Artikel

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    Bewegung und Sport – ein Förderbereich in Ganztagsschulen? Holtappels, Heinz Günter & Serwe, Esther 2009 Bewegung und Sport – ein Förderbereich in Ganztagsschulen? Stefan Appel, Harald Ludwig & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 67-78 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Die Autoren diskutieren in ihrem Beitrag, inwiefern Bewegung und Sport ein Gestaltungs- und Förderbereich in Ganztagsschulen sein können und gehen in diesem Zusammenhang zunächst auf den Lebensweltbezug des Faches Sport sowie die vielfältigen Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen sportlicher Tätigkeiten ein. Verschiedene Gestaltungsfelder für Sport in der Ganztagsschule im Rahmen von Unterricht (Bewegungspausen etc.), Fachunterricht (Sportförderung etc.) und ergänzenden Angeboten (AGs etc.) sowie die dafür erforderlichen schulorganisatorischen Voraussetzungen seien in einem schulspezifischen Konzept miteinander zu verknüpfen, damit Sport und Bewegung zum Bestandteil des Bildungskonzeptes einer Schule werden. Link zum Artikel eingesehen am: 07.04.2016

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    Qualität von Ganztagsschule: Konzepte und Orientierungen für die Praxis Kamski, Ilse; Holtappels, Heinz Günter & Schnetzer, Thomas 2009 Qualität von Ganztagsschule: Konzepte und Orientierungen für die Praxis. Münster Waxmann In diesem Buch wird die Qualität von Ganztagsschule aus drei Perspektiven aufgezeigt: Der schultheoretische Rahmen wird anhand der Theorie und Konzeption von Qualitätsmodellen und Fragen zur Kompetenzorientierung aufgezeigt. Eine Synopse der Qualitätsstandards der Bundesländer gibt einen Überblick über das bundesweite Geschehen und mit dem Qualitätsrahmen für Ganztagsschulen, aufgebaut nach Bereichen, Merkmalen, Kriterien und Indikatoren, wird ein "allgemeiner Qualitätsrahmen" für Ganztagsschulen vorgestellt. Die schulpraktische Umsetzung wird anhand der fünf Schwerpunktthemen aufgezeigt: Unterricht und Lernkultur, Zeitstrukturierung und Rhythmisierung, Kooperationskultur, Räume und Ausstattung, Personaleinsatz und Partizipation von Schülerinnen und Schülern sowie Eltern. Im dritten Teil wird mit Beiträgen zum demografischen Wandel, zu Unterstützungssystemen für Ganztagsschulen und zu Forderungen von Praxis und Wissenschaft an die Ganztagsschulentwicklung der Bogen von der Theorie zur Praxis geschlagen. Link zur Rezension eingesehen am: 07.04.2016

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    Organisationsentwicklung in der Ganztagsschule Kleemann, Wolfgang 2008 Organisationsentwicklung in der Ganztagsschule. Ganztagsschulen befinden sich in einem permanenten Entwicklungsprozess, der die unterschiedlichen Gestaltungselemente der Schulen berührt: Unterricht und Lernkultur, Förderung und Lernchancen, Gemeinschaft und soziales Lernen, Öffnung der Schule, Freizeit, Partizipation und erweiterte Lerngelegenheiten (Höhmann et al. 2005). Diese Entwicklungsprozesse stellen alle an Ganztagsschulen tätige Personen vor neue Herausforderungen. Die unter 'Inhalte' erhältlichen Unterlagen entspringen der Qualifizierungsreihe im Rahmen des Verbundprojektes „Lernen für den GanzTag" und sollen bei der Bewältigung der Herausforderungen Hilfestellung bieten. Link zum einführenden Artikel eingesehen am: 07.01.2016

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    Handbuch - Offene Ganztagsgrundschule Mescher, Birgit 2006 Handbuch - Offene Ganztagsgrundschule. Troisdorf Bildungsverlag EINS Das Handbuch beschäftigt sich mit fünf Themenbereichen: Offene Ganztagsgrundschule, gesellschaftliche Veränderungen und ihre Bedeutung für die OGS, Kinder im Grundschulalter, pädagogische Prinzipien und Elternarbeit. Das Buch dient u. a. der pädagogischen Qualifizierung der Ganztagsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. Theoretisches Wissen wird kombiniert mit vielen konkreten Beispielen. Der Veröffentlichung ist eine CD-ROM mit ergänzenden Materialien, Schaubildern und Tabellen beigefügt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 07.04.2016

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    Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule Prüß, Franz et al. 2009 Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 34-47 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Ausgehend von der Darstellung der gesundheitlichen Situation von Schülerinnen und Schülern stellen die Autoren einen Zusammenhang her zwischen Schulkultur und Wohlbefinden und ziehen Konsequenzen für die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Ganztagsschule: Schulkultur, der Umgang mit Zeit, die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, die Schulverpflegung sowie die Vernetzung dieser gesundheitsrelevanten Bereiche werden in den Blick genommen. Link zum Artikel eingesehen am: 07.04.2016

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    Rhythmisierung als Herausforderung für die Ganztagsschule Scheuerer, Alexander 2013 Rhythmisierung als Herausforderung für die Ganztagsschule. Stefan Appel & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2013. Schulen ein Profil geben – Konzeptionsgestaltung in der Ganztagsschule. 20-38 Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik Der Autor stellt Rhythmisierung als „Kennzeichen des Lebendigen“ (S. 21) vor und kontrastiert eine sinnvolle Rhythmisierung mit den Folgen von „Tempowahn und Bulemielernen“ (S. 23). Als Gegenvorschlag zum preußischen 45 Minuten Takt stellt er alternative Zeitmodelle sowie die Rhythmisierung des Schultages nach Lernformen und Aktivitäten vor. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 07.04.2016

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    Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW (Hrsg.) o.J. Broschürenreihe "Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung". "Die seit 2005 erscheinende Schriftenreihe „Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung“ bietet vielfältige Informationen und fundierte Anregungen zu Qualitätsaspekten von Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen. Sie greift dabei aktuelle Entwicklungsfragen und Herausforderungen auf, die sich Schulen bei der Umsetzung eines qualitätsvollen und erfolgreichen „Ganztages“ an der Schnittstelle der Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe, der Kultur, dem Sport und weiteren Partnern stellen. Die Broschürenreihe „Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung“ wird herausgegeben von der Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW beim Institut für soziale Arbeit e.V. in Münster. Die jeweiligen Hefte widmen sich aktuellen Fachthemen der Entwicklung von Ganztagsschulen." (Serviceagentur "Ganztägig lernen") Link zur Broschürenreihe eingesehen am: 07.04.2016

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 StEG 2012 - 2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutzt für die schulische Qualitätsentwicklung werden. Zum Artikel Dokumente:
    1. 2.11_StEG_2012-2015_Brosch_FINAL.pdf

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    Kompensatorische Wirkungen von Ganztagsschulen. Ist die Ganztagsschule ein Instrument zur Entkopplung des Zusammenhangs von sozialer Herkunft und Bildungserfolg Züchner, Ivo & Fischer, Natalie 2014 Kompensatorische Wirkungen von Ganztagsschulen. Ist die Ganztagsschule ein Instrument zur Entkopplung des Zusammenhangs von sozialer Herkunft und Bildungserfolg? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft Sonderheft 24 349-367 Brechen die Ganztagsschulen in Deutschland den Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungserfolg auf? Dieser Frage geht der Artikel im Sinne einer Zwischenbilanz nach. eingesehen am: 07.04.2016Zum Artikel

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    "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" (Publikationen der DKJS) Auf den Seiten der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) finden sich im Bereich 'Publikationen' (linke Menüleiste) Broschüren, Themenhefte und Arbeitshilfen zum Download, die sich mit den unterschiedlichsten ganztagsspezifischen Themen auseinandersetzen (Lernkultur, Kooperation etc.). Link zu den Publikationen eingesehen am: 07.04.2016

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    Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur Buddensiek, Wilfried 2009 Der Raum als dritter Pädagoge – Pädagogische Potentiale der fraktalen Schularchitektur. "Ausgehend von der pädagogischen Funktion sowie der sechseckigen Form des Gruppentisches hat sich die Gebäudeform von innen nach außen durch einen iterativen Konstruktionsprozess schrittweise entwickelt. Dabei erscheint die hexagonale Ausgangform des Gruppentisches auf verschiedenen Größenskalen: in der Gruppennische, im Klassenzimmer, im einzelnen, dezentralen Schulgebäude und – je nach Schulgröße – gegebenenfalls auch in den Baukörpern eines größeren Schulkomplexes." (S.16) - Buddensiek skizziert sein Modell der fraktalen Schule ausgehend von der Suche nach funktionalen Schülerarbeitsplätzen. Der funktionalen Ausstattung eines "Hauses des bewegten Lernens" folgt die fraktale Schularchitektur, bestehend aus vier transparenten "Lernrevieren" mit Gruppennischen, einem "Marktplatz" (Forum), der zu Kommunikation einlädt, einer Selbstlern- und Spielzone, einem Teamraum und einem Schulgebäude, in welchem sich diese Formen/Funktionsbereiche wiederfinden lassen. Umgesetzt worden ist dieses Modell in Herford, Buddensiek bietet in seinem Beitrag aber auch Ideen für die Umgestaltung bestehender Gebäude an. (CU) Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 1.7.2015Dokumente:
    1. 2.11_Buddensiek_2006_FraktaleSchularchitektur.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Schulen nutzen die Möglichkeiten des Ganztags bzw. der Übermittagsbetreuung für zusätzliche Angebote und Aktivitäten in relevanten Bereichen einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung (z. B. Bewegung, Sport, Kultur, soziales Lernen, Umgang mit Technik, Informationstechnologien und naturwissenschaftliches Experimentieren).
    • Die Angebote vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag – auch von externen Partnern – sind aufeinander bezogen.
    • Übermittagsbetreuung und Ganztagsangebote werden fachkundig und professionell begleitet und durchgeführt.
    • Die Angebote des Ganztags sind auf die Ziele des Schulprogramms ausgerichtet.
    • Die Schule achtet in Kooperation mit außerschulischen Partnern auf eine verlässliche und altersgemäße Rhythmisierung des gesamten Schultages.
    • Es gibt klare Absprachen zu Möglichkeiten der Erholung und Entspannung in entsprechend gestalteten Pausenzeiten.
    • Die Schule bietet verlässliche Lernzeiten und einen verlässlichen Rahmen für die Betreuungszeit jüngerer Schülerinnen und Schüler.
    • Für Schülerinnen und Schüler im offenen Ganztag gibt es eine Hausaufgabenbetreuung bzw. begleitete Lernzeiten.
    • In Ganztagsschulen gibt es ein integriertes Konzept von Lernzeiten statt traditioneller Hausaufgaben.
    • Die Schule stattet die zur Verfügung stehenden Räume für die Nutzung durch Schülerinnen und Schüler vor und nach dem Unterricht angemessen aus.
    • Schulen mit Ganztagsangeboten nutzen die zusätzlichen Möglichkeiten, um den Bedürfnissen, Interessen und dem jeweils spezifischen Bedarf der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.
    Schlagwörter

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