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3 Inhaltsbereich Schulkultur

Eng verknüpft mit dem Lehren und Lernen im Fachunterricht und in Projekten stellt der komplexe Bereich der Schulkultur im Sinne eines gestalteten Schullebens, eines sozialen und kulturellen Lebensraums und einer systematisch gepflegten Kooperationskultur einen entscheidenden Erfahrungs-, Handlungs- und Lernraum für Schülerinnen und Schüler und für alle am Schulleben beteiligten Akteure dar.
Schulqualität wird entscheidend durch die Ausgestaltung der Schulkultur geprägt: durch die Formen der Entscheidungsfindung, der Einbeziehung aller an Schule Beteiligten und des Umgangs miteinander, durch die Einbindung der Schule in ihr Schulumfeld und in Kooperationen sowie durch die Art, Ausrichtung und Vielfalt der schulischen Angebote.
Die Qualitätsaussagen des Inhaltsbereichs Schulkultur stellen daher die planvolle – auch über das Schulprogramm dokumentierte – Gestaltung des Lern- und Lebensraums "Schule" mit seinen unterschiedlichen unterrichtlichen, innerschulischen und außerschulischen Angeboten, die vielfältig und sinnvoll aufeinander bezogen sind, besonders heraus.

3.1 Demokratische Gestaltung

    3.1.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
    Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur. Demokratie- und Verantwortungslernen im umfassenden Sinne sind zentrale Aufgabenbereiche des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages. Nicht „Belehrung und Bekehrung“, sondern Wissen und Erfahrung, das Erleben, Analysieren, Erproben und Auswerten sind wesentliche Elemente eines Lernprozesses, der demokratische Kompetenzen entwickeln hilft. In der Schule kommen Menschen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und Lebensorientierungen zusammen. Sie alle verbindet, dass sie Teil des Lern- und Lebensraums Schule sind und diesen gemeinsam erfahren. Die Schule hat in diesem Zusammenhang den Auftrag, diesen Lern- und Lebensraum zu gestalten. Gemeinsames Gestalten und Entscheiden – im Sinne der Mitwirkung und Mitbestimmung – ist aber nur da möglich, wo es eine gemeinsam erarbeitete, entwickelte demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur gibt, die Raum für demokratisches Handeln und kritische Reflexion eröffnet. Hier haben alle Beteiligten den Auftrag, die Verfahren und Regeln dieser Prozesse festzulegen und darauf zu achten, dass diese eingehalten werden. Schülerinnen und Schülern bietet sich somit ein Lernraum, in dem sie zunehmend reale Verantwortung übernehmen und die Erfahrung machen, partizipativ handeln zu können.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Demokratiepädagogik und demokratische Handlungskompetenz Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik o.J. Die PowerPoint-Präsentation zeigt neben Argumenten für Demokratiepädagogik deren Grundlagen nach Dewey, Kohlberg und Edelstein/Fauser auf und kann bspw. im Rahmen von Gremienarbeit eingesetzt werden. In einem weiteren Teil werden demokratische Handlungskompetenz sowie demokratische Schulqualität näher betrachtet. Das Material ist durch viele Querverweise, Schaubilder und Beispiele von hohem praktischen Nutzen. Dokumente:
    1. Demokratiepaedagogik_2012.pdf

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    Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln de Haan, Gerhard; Edelstein, Wolfgang & Eikel, Angelika 2007 Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln. Weinheim und Basel Beltz Die sieben Arbeitshefte richten sich an Schulleitungen oder Steuergruppen, bieten ein Konzept zur demokratischen Qualitätsentwicklung in Schulen und verstehen sich als Praxishilfen zur Schulprogrammarbeit und ihrer Evaluation. Lehrkräfte erhalten Handlungsmaterialien zur Gestaltung von Unterricht und Schulleben eine CD-Rom ist ebenso verfügbar. Link zum Material eingesehen am: 20.06.2017

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    Merkmale demokratiepädagogischer Schulen - Ein Katalog Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg 2013 Hamburg Die Sammlung demokratiepädagogischer Qualitätsmerkmale versteht sich als Wegweiser für alle, denen eine demokratische Schulkultur am Herzen liegt. Insbesondere wendet er sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsicht sowie an Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Zum Material

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    Demokratie- und Werteerziehung Gugel, G. 2010 Demokratie- und Werteerziehung. Das Material führt in die Grundlagen der Demokratie- und Werteerziehung ein und stellt vielfältige Informationen für Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte sowie alltags-angebundenes, schülernahes Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.06.2017

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    Jungbewegt. Dein Einsatz zählt.

    Bertelsmann Stiftung
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    052 41 - 81 81 252

    Auf den Seiten von "jungbewegt" werden Ihnen Mitmachhefte für die Grundschule mit 9 Modulen, die Sekundarstufe I und II mit jeweils 13 Modulen angeboten.

    Für die Grundschule sind das z.B. folgende Themen: Mitmachgesellschaft, Umweltschutz, Tierschutz, faires Miteinander, Kinderrechte
    Für die Sekundarstufen I und II z.B.
    Zivilgesellschaft, Umweltschutz, Tierschutz, Miteinander der Generationen und Kulturen, Gewaltfreiheit, Menschen in Not, Kinderrechte

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.04.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    3-R-Methode Troltenier, Dr. I. 2006 Die 3-R-Methode ist ein Instrument für gendersensible Unterrichtsvorbereitung und -durchführung an allen Schulformen. Folgende Fragen werden thematisiert: Wie oft kommen Mädchen/Jungen im Lernmaterial vor? (Repräsentation). Wieviel Raum, Zeit, Geld wird ihnen zugestanden? (Ressourcen). Warum ist die Situation wie sie ist? (Realität). Zum Arbeitsmaterial

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstr. 32
    10179 Berlin
    info@degede.de
    030 - 280 451 34
    Die DeGeDE sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, demokratische Handlungskompetenzen und demokratische Kulturen in schulischen und außerschulischen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zu unterstützen und zu fördern. Das Portal gibt neben weiterführenden Informationen u. a. Hinweise auf regionale Veranstaltungen. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Jugend debattiert Prof. Dr. Gerhard de Haan
    Arnimallee 9
    14195 Berlin
    030 - 838 530 54
    sekretariat@transfer-21.de
    "Jugend debattiert" ermöglicht jungen Menschen, sich aktiv in demokratische Diskurse und Gestaltung einzubringen. Schulen können im Rahmen des Projektes Workshops für Lehrkräfte ebenso wahrnehmen wie für Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, an Wettbewerben teilnzunehmen. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de
    Das Portal der Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) stellt u. a. Hintergrundinformationen, Medien und didaktische Materialien zur politischen Bildung zur Verfügung. Insbesondere unter der Rubrik "Lernen" finden sich Unterrichtsthemen, Materialien sowie Hinweise auf Projekte, wie bspw. zum Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    jungbewegt - Dein Einsatz zählt Sigrid Meinhold-Henschel, Projektleitung "jungbewegt"
    Bertelsmann Stiftung
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    05241 - 81 81 252
    s.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de
    Das Projekt will auf verschiedenen Ebenen wie Schule, Jugendeinrichtungen, in Kommunen und auf politischer Ebene Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen fördern. Das Portal hält weiterführende Informationen und Materialien bereit. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Gestaltungskompetenz. Lernen für die Zukunft - Definition von Gestaltungskompetenz und ihrer Teilkompetenzen Im Rahmen des Projektes "Transfer21" sind auf dieser Seite die zwölf Teilkompetenzen dargestellt, die Gestaltungskompetenz definieren. Unter Gestaltungskompetenz wird die Fähigkeit verstanden, Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und Problemstellungen erkennen zu können. Mehr Informationen finden Sie hier. eingesehen am: 17.03.2016

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    DemokratieErleben. Gemeinsam für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V.
    Chausseestr. 29
    10115 Berlin
    030 - 280 451 34
    info@degede.de www.degede.de
    Die Initiative unterstützt durch unterschiedliche Aktivitäten junge Menschen darin, demokratisch zu handeln und Verantwortung für die Mitgestaltung der eigenen Lebenswelt zu übernehmen. Entsprechende Praxisbeispiele werden veröffentlicht. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Demokratisch Handeln - Ein Förderprogramm für Jugend und Schule Michael Ridder
    Brockmannstraße 80
    48163 Münster
    0152 - 298 949 24 und 0251 - 531 399
    ridder@demokratisch-handeln.de
    DEMOKRATISCH HANDELN ist ein bundesweiter Wettbewerb für beispielhafte schulische und außerschulische Initiativen und Projekte zur Förderung der demokratischen Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Das verantwortliche Handeln von jungen Menschen im Sinn unserer Demokratie soll geweckt, gestärkt, entwickelt und vernetzt werden. DEMOKRATISCH HANDELN wendet sich an alle Schularten und -stufen von der Grundschule bis zum Berufskolleg. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    EUDEC Die European Democratic Education Community (Europäische Gemeinschaft für Demokratische Bildung) EUDEC e.V.
    Konstantinstraße 14
    04315 Leipzig
    info@eudec.org
    Hierbei handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der sich international für alle Formen demokratischer Bildung stark macht. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Erinnern für die Zukunft - Erinnerungskultur in Schule und Zivilgesellschaft Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Über diese Seite bietet das Schulministerium unter dem Stichwort "Erinnern für die Zukunft" u.a. Zugänge, Impulse, Arbeitsmaterialien und auch didaktisch aufbereitete Materialien; Schulbeispiele zeigen auf, wie Erinnerungskultur auch zum Aufbau eines Schulprofils herangezogen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster Geschichtsort Villa ten Hompel
    Kaiser-Wilhelm-Ring 28
    48145 Münster
    0251 - 49 27 101
    tenhomp@stadt-muenster.de
    Die Villa ten Hompel - einstige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus sowie Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland - bietet eine Vielfalt an Veranstaltungen und Angeboten, die sich mit Themen der Erinnerungskultur sowie der Förderung demokratischen Handelns auseinandersetzen. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung - Aus dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de
    Das umfangreiche Dossier "Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung" liefert Anregungen, wie Lernende über künstlerisch-kulturelle Arbeitsweise Zugänge zur Vergangenheit erhalten und dieses Wissen mit ihrer Gegenwart und Zukunft verbinden können. Praxisbeispiele aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und von unterschiedlichen Lernorten zeigen, wie die Verknüpfung historisch-politischer und kultureller Bildung aussehen und auch gelingen kann. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Initiative Demokratie Stärken Regiestelle „Initiative Demokratie Stärken“
    Spremberger Str. 31
    02959 Schleife
    035773 - 739 90
    regiestelle@bafza.bund.de
    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend will mithilfe des Programms "Initiative Demokratie Stärken" Jugendliche darin unterstützen, sich für ein tolerantes Miteinander einzusetzen. Das Portal richtet sich u. a. an Lehrkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Landeszentrale für politische Bildung Landeszentrale für politische Bildung
    Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    info@politische-bildung.nrw.de
    Die Landeszentrale für politische Bildung macht es sich zur Aufgabe, demokratisches Bewusstsein und politische Teilhabe zu fördern. Dazu bietet sie eine Vielzahl an Veranstaltungen und Online-Angeboten an. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichstellung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Das Bildungsportal des Schulministeriums stellt auf dieser Website Informationen und Materialien zur Gleichstellung zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 17.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Ab hier übernehmen wir! – Die schülerverwaltete Etage (Realschule) Luisenschule Bielefeld; Städtische Realschule für Jungen und Mädchen
    Paulusstraße 9-11
    33602 Bielefeld
    0521 - 557 992 60
    161974@schule.nrw.de
    Ein neues Raumangebot der Realschule machte es möglich, zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich nutzen. So entstand eine schülerverwaltete Etage, deren Nutzungsbedingungen gemeinsam mit dem betreuenden Kooperationspartner der Schule, der Sportjugend Bielefeld, besprochen wurden. Zum Praxisbeispiel

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    MP CourAGe – eine AG für antirassistische Bildungsarbeit (Gymnasium) Max-Planck-Gymnasium Dortmund
    Ardeystraße 70-72
    44139 Dortmund
    0231 - 50 24 360
    169304@schule.nrw.de
    In der Max-Planck-Courage-AG aus Dortmund arbeiten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13 des Max-Planck-Gymnasiums mit dem Ziel, das Schulleben nachhaltig zu bereichern. Die Idee für eine sozial engagierte Arbeitsgemeinschaft entstand durch die Teilnahme der Schule an der Initiative "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Auf der Homepage der Schule gibt es einen Artikel zu der Verpflichtung eine Schule ohne Rassismus, eine Schule mit Courage zu sein. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 30.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Demokratische Schulgemeinschaft Althof, W. & Stadelmann, T. 2009 Demokratische Schulgemeinschaft. Wolfgang Edelstein, Susanne Frank & Anne Sliwka Praxisbuch Demokratiepädagogik. 20-53 Weinheim Beltz Als der erste von insgesamt sechs Bausteinen geht dieser Beitrag im Praxisbuch Demokratiepädagogik grundlegend auf die Gestaltung einer demokratischen Schulgemeinschaft ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Soziale, moralische und demokratische Kompetenzen fördern: Ein Überblick über schulische Förderungskonzepte Becker, G. 2008 Soziale, moralische und demokratische Kompetenzen fördern: Ein Überblick über schulische Förderungskonzepte. Weinheim Beltz Das Buch gibt einen einen Überblick über verschiedene Ansätze der Förderung sozialer, moralischer sowie demokratischer Handlungsfähigkeit - sowohl für die Primar- als auch für die Sekundarstufe. Zudem werden auch didaktisch-methodische Elemente dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Demokratiepädagogik: Lernen für die Zivilgesellschaft Beutel, Wolfgang & Fauser, Peter 2006 Demokratiepädagogik: Lernen für die Zivilgesellschaft. Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Mit dem Ziel der Klärung des Begriffs "Demokratiepädagogik" beleuchtet der Sammelband die aktuelle Diskussion in der Pädagogik, Politikwissenschaft und Didaktik. Ein Service-Teil bietet eine kommentierte Auswahl an Literatur sowie Arbeitsmaterialien und Kontaktdaten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek

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    Demokratiepädagogik. Grundlagen, Praxis, Schulprojekte, Service Beutel, Wolfgang; Meyer, Heinz & Ridder, Michael 2010 Demokratiepädagogik. Grundlagen, Praxis, Schulprojekte, Service. Münster dialogverlag Der Sammelband umfasst neben einer grundlegenden Einführung in Demokratiepädagogik Darstellungen zur Theorie und Praxis und bietet weiterführende Service-Angebote. Zum Material

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    Demokratie-Lernen: Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen Beutel, W. & Ridder, M. 2015 Demokratie-Lernen: Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen. Der Text beschreibt, wie man Demokratie durch Erfahrung lernt. Die Schule ist ein erster, wichtiger Ort dafür. Zum Artikel

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    Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik: demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln de Haan, Gerhard 2007 Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik: demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln. Weinheim Beltz Das Werk besteht aus sieben Einzelheften mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Heft 1 legt in Form von kurzen Grundlagentexten das Verständnis von Demokratiepädagogik dar. Heft 2 fokussiert auf demokratische Handlungskompetenz und beinhaltet Hinweise zur konkreten Gestaltung von Unterricht und Schulleben. Die weiteren Hefte thematisieren u. a. demokratische Schulprogrammentwicklung sowie Praxishilfen zur Evaluierung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Was ist Demokratiepädagogik? Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. Was ist Demokratiepädagogik? Zu der Fragestellung formuliert der Artikel eine funktionale und operative Bestimmung des Begriffes. Dokumente:
    1. demokratiepaedagogik_2.pdf

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    Praxisbuch Demokratiepädagogik - Sechs Bausteine für die Unterrichtsgestaltung und den Schulalltag Edelstein, Wolfgang; Frank, Susanne & Sliwka, Anne 2009 Praxisbuch Demokratiepädagogik - Sechs Bausteine für die Unterrichtsgestaltung und den Schulalltag. Weinheim Beltz Das Praxisbuch Demokratiepädagogik beinhaltet sechs Bausteine, u. a. zur demokratischen Schulgemeinschaft, zum Klassenrat, zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und zum demokratischen Sprechen mit über 80 Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.04.2016

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    Jahrbücher Demokratiepädagogik Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstr. 32
    10179 Berlin
    info@degede.de
    030 - 280 451 34

    Die DeGeDE sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, demokratische Handlungskompetenzen und demokratische Kulturen in schulischen und außerschulischen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zu unterstützen und zu fördern.

    Im Portal finden Sie auch die Jahrbücher Demokratiepädagogik:

    Demokratiepädagogik - Aufgabe für Schule und Jugendbildung (2012)
    Demokratische Lernkultur und Genderdemokratie (2013/14)
    Demokratiepädagogik und Rechtsextremismus (2015/16)
    Friedenspädagogik und Demokratiepädagogik (2016/17)

    Link zu den Jahrbüchern eingesehen am: 27.04.2017

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    Demokratie durch Handeln lernen Landesinstitut für Schulentwicklung 2006 Demokratie durch Handeln lernen. Die Handreichung spannt in einem theoretischen Teil die Bandbreite der aktuellen Diskussion rund um Demokratieerziehung auf. In einem praktischen Teil berichten u. a. Schulleitungen und Lehrkräfte über Möglichkeiten, demokratisches Verhalten in Schule zu leben und zu lernen. Link zum Artikel eingesehen am: 17.03.2016

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    Merkmale demokratiepädagogischer Schulen – Ein Katalog Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2011 Merkmale demokratiepädagogischer Schulen – Ein Katalog Der demokratiepädagogische Merkmalskatalog versteht sich als Wegweiser für alle, denen eine demokratische Schulkultur am Herzen liegt. Insbesondere wendet er sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsicht sowie an Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Demokratiebaustein: Zivilcourage Brandstätter-Morawietz, V. 2005 Demokratiebaustein: Zivilcourage (BLK-Programm „Demokratie lernen & leben“). Der Artikel zur Zivilcourage aus dem BLK-Programm „Demokratie lernen & leben“ enthält neben theoretischen Grundlagen auch praktische Materialien und Aussagen. Dokumente:
    1. 3.1.1_4812_db_zivilcourage.pdf

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    Demokratiebaustein: Schüler/-innenvertretung Diemer, T. & Eikel, A. 2006 Demokratiebaustein: Schüler/-innenvertretung (BLK-Programm „Demokratie lernen & leben“) Der Artikel gibt einen Überblick über den Klassiker der demokratischen Mitbestimmung (Schüler- und Schülerinnenvertretung). Es werden Ideen und Maßnahmen zur Stärkung und Erweiterung der SV-Arbeit dargestellt. Dokumente:
    1. 3.1.1_4784_schuelervertretung.pdf

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    Konflikte selber lösen: Trainingshandbuch für Mediation und Konfliktmanagement in Schule und Jugendarbeit Faller, K.; Kerntke, W. & Wackmann, M. 2009 Konflikte selber lösen: Trainingshandbuch für Mediation und Konfliktmanagement in Schule und Jugendarbeit. Mülheim an der Ruhr Verl. an der Ruhr Das Buch beschreibt ein Trainingsprogramm zum Umgang mit Konflikten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Das Klassenlehrer-Buch für die Sekundarstufe Friedrichs, B. & Schubert, N. 2013 Das Klassenlehrer-Buch für die Sekundarstufe. Weinheim Beltz Das Buch richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker. Neben vielfältigen Aspekten rund um das Thema Klassenführung mit konkreten Anregungen, Materialien und Übungen wird auch auf Möglichkeiten der Partizipation näher eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Klassenrat Giese, C.; Schmermund, L. & Haufe, K. 2004 Klassenrat. Nach der Darstellung zweier grundlegender Konzeptionen des Klassenrats gibt der Artikel u. a. praktische Anregungen zur Struktur und zum Ablauf von Klassenratssitzungen. Dokumente:
    1. 3.1.1 _ 4781_Klassenrat.pdf

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    Demokratie Lernen als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Ein Lehr- und Arbeitsbuch Himmelmann, G. 2005 Demokratie Lernen als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Schwalbach/Ts. Wochenschau Himmelmann erarbeitet drei Bedeutungsfelder des Demokratielernens: Demokratie als Lebensform, Demokratie als Gesellschaftsform und Demokratie als Herrschaftsform. Er ordnet diesen Feldern allgemeine schulpädagogische sowie politikdidaktische Bezüge zu, wie bspw. "Ich-Kompetenz", "soziale Kompetenz" oder "politisch-demokratische Kompetenz" und befürwortet die systemische Verknüpfung dieser Bereiche. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Erinnern für die Zukunft. Wie lernt man eigentlich Demokratie? Kersting, T. & Ridder, M. 2014 Erinnern für die Zukunft. Wie lernt man eigentlich Demokratie? Schule NRW 66 07 310-313 Die Autoren arbeiten die Bedeutsamkeit von Projekten für Demokratielernen in der Schule heraus und stellen u. a. "Demokratisch Handeln" – ein Wettbewerb für Jugend und Schule vor, der seit 1990 für alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland ausgeschrieben wird. Mit der Aufforderung „Gesagt! Getan: Gesucht werden Beispiele für Demokratie. In der Schule und darüber hinaus" werden Schülerinnen und Schüler aufgefordert, Themen und Projekte einzureichen, die das eigenständige und demokratische Handeln stärken. Dokumente:
    1. Kerstin,_T._Ridder,M.__Erinnern_fuer_die_Zukunft.pdf

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    Demokratie erfahrbar machen – demokratiepädagogische Beratung in der Schule Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2007 Demokratie erfahrbar machen – demokratiepädagogische Beratung in der Schule. Ein Handbuch für Beraterinnen und Berater für Demokratiepädagogik. Das Handbuch beinhaltet grundlegende Informationen zum Thema Demokratiepädagogik, demokratiepädagogischer Ausbildung sowie Beratung. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.04.2017

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    Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann Orth, G. & Fritz, H. 2013 Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann. Paderborn Junfermann Im Sinne eines Lern- und Übungsbuchs werden verschiedene Aspekte einer gewaltfreien Kommunikation im schulischen Alltag thematisiert und konkrete Übungen dazu vorgestellt.
    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Leitfaden konstruktive Konfliktbearbeitung und Mediation für eine veränderte Schulkultur Rademacher, Helmolt 2013 Leitfaden konstruktive Konfliktbearbeitung und Mediation für eine veränderte Schulkultur. Schwalbach/Ts. Debus Pädagogik Das praxisorientierte Handbuch gibt u. a. Anregungen zur Konfliktbearbeitung mit Schülerinnen und Schülern und Impulse zum Demokratietraining. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 27.04.2017

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    Demokratie-Lernen und demokratisch-partizipative Schulentwicklung als Aufgabe für Schule und Schulaufsicht Röken, G. 2011 Demokratie-Lernen und demokratisch-partizipative Schulentwicklung als Aufgabe für Schule und Schulaufsicht. Münster Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat In dem online zur Verfügung stehenden Buch setzt sich der Autor mit Demokratie-Lernen als Aufgabe für die Schule auseinander und führt in verschiedene schultheoretische Konzeptionen und Modelle von Demokratie ein. Neben schul- und unterrichtspraktischen Umsetzungsmöglichkeiten wird auch auf Möglichkeiten der Schulaufsicht zur Förderung des Demokratie-Lernens eingegangen. Link zum Artikel eingesehen am: 17.03.2016

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    Konfliktcoaching und Konfliktmanagement in Schulen Schreyögg, Astrid 2008 Konfliktcoaching und Konfliktmanagement in Schulen. Bonn Dt. Psychologen-Verlag Neben der Erläuterung von zentralen Begriffen werden Handlungslinien zum schulischen Konfliktmanagement vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Sich einmischen und verändern Stein, H.-W. 2008 Sich einmischen und verändern. Projektbeispiele demokratischen Engagements aus Bremer Schulen. Lernende Schule 11 43 42-45 Der Autor stellt ein Schülerprojekt in Bremen und seine Auswirkungen in der Öffentlichkeit sowie die Bedeutsamkeit für die Schülerinnen und Schüler vor. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.03.2016

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    Mediation im Klassenzimmer: Kinder lösen Konflikte selber Weber, H. 2006 Mediation im Klassenzimmer: Kinder lösen Konflikte selber. Eine Anleitung in 9 Schritten. Handreichung für Lehrpersonen (Primarstufe, Sekundarstufe I). Norderstedt Books on Demand GmbH Dieses Buch beschäftigt sich praxisorientiert mit Mediation in der Klasse und stellt damit den Zusammenhang zur demokratischen Schulkultur her. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.03.2016

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    Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta Wolff-Jontofsohn, Ulrike o.J. Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta. Oberstes Ziel des Erziehungsprozesses nach der Methode des Adam-Instituts ist die Entwicklung und Förderung einer demokratischen Persönlichkeit, die sich mit den Grundprinzipien der Demokratie identifiziert und damit in der Lage ist zu demokratischer, gewaltfreier Kommunikation. Die im Betzavta-Prozess auftretenden Dilemmasituationen beziehen sich nicht auf konstruierte, d. h. in den Gruppenprozess „importierte“ Konfliktsituationen. Die Konfliktsituationen in den Betzavta-Aktivitäten entstehen unmittelbar aus dem Gruppenprozess und den Interaktionen in der Lerngruppe und aus den realen politischen und sozialen Problemlagen heraus. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 06.06.2016

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt (Primarstufe, Sekundarstufe I) Burfeind, G. & Burow, O.-A. et al. 2012 MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Die Publikation stellt Ansätze und Möglichkeiten zur Implementierung partizipativer Strukturen vor. Link zum Material eingesehen am: 20.06.2017

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    Partizipation und Demokratielernen in der Ganztagsschule Edelstein, W. 2009 Partizipation und Demokratielernen in der Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig, Ulrich Rother, Georg Rutz Jahrbuch Ganztagsschule 2009. Leben - Lernen - Leisten. 80-93 Schwalbach, Taunus Wochenschau-Verlag Edelstein gibt einen Überblick über relevante Begrifflichkeiten und stellt das Lernen durch Demokratie in Anlehnung an Deweys Vorstellung von der Schule als Just Community sowie die Idee der Demokratie als Lebensform (Himmelmann) als Grundlagen demokratischer Schulen dar. Link zum Artikel eingesehen am: 17.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung Eisenbraun, Verona & Uhl, Siegfried 2014 Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung. Münster u.a. Waxmann Der Sammelband spiegelt die aktuellen Forschungsdiskussionen wider. Die Beiträge beschäftigen sich u. a. mit der (Aus-)Bildung von Lehrkräften mit dem Ziel einer höheren Gender- und Diversitätskompetenz, mit dem Einfluss soziokultureller Faktoren auf den Bildungserfolg und mit genderbewusstem Unterricht in den MINT-Fächern. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.03.2016

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Demokratiebaustein "Gender und demokratische Schule" Urban, U. & Haufe, K. 2005 Demokratiebaustein "Gender und demokratische Schule". Der hier vorliegende Demokratiebaustein des BLK-Programms "Demokratie lernen und leben" geht der Fragestellung nach, welche Rolle die Geschlechterperspektive im Zusammenhang mit der Demokratisierung von Schulen einnehmen kann. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die aktive Mitwirkung aller an Schule Beteiligten am Schulleben und an der Schulentwicklung.
    • Schulentwicklungsprozesse und kontinuierliche Evaluation werden von den schulischen Gremien – im Sinne von Kooperation und Mitbestimmung aller Beteiligten – gestaltet und verantwortet.
    • Verfahren der Konsensbildung und des Umgangs mit Dissens werden erarbeitet und umgesetzt.
    • Verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln für alle Beteiligten sind in einem partizipativen Prozess erarbeitet und beschlossen.
    • Die Verhaltens- und Verfahrensregeln sind allen Beteiligten bekannt.
    • Die Schule sorgt in angemessener und nachvollziehbarer Weise dafür, dass getroffene Vereinbarungen von allen Beteiligten eingehalten werden.
    • Sanktionierungsmaßnahmen basieren auf getroffenen Vereinbarungen, sind transparent und werden konsequent umgesetzt.
    • Sanktionierungsmaßnahmen werden fair gestaltet und zielen auf positive Entwicklung.
    • Pädagogische Maßnahmen haben Vorrang vor Ordnungsmaßnahmen im Sinne des Schulgesetzes.
    Schlagwörter
    3.1.2 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Konflikte, Dissens, unterschiedliche Auffassungen und Verhaltensmuster wie auch verschiedene kulturelle Sinn- und Deutungskonzepte gehören zur pluralen Gesellschaft. Respekt, Achtung und Wertschätzung sind unverzichtbar für demokratische Prozesse der Auseinandersetzung und des Umgangs miteinander. Dabei geht es im Grundsatz darum, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Glauben und ihrer Lebenskonzeption anzunehmen, sich kritisch-konstruktiv mit den unterschiedlichen Lebensentwürfen auseinanderzusetzen sowie Verständnis und Empathie zu entwickeln. Dies sind auch Grundvoraussetzungen für ein positives Schulklima sowie für eine angstfreie und lernunterstützende Atmosphäre.
    Damit kommt der Schule die Aufgabe zu, Lern- und Erfahrungsprozesse zu gestalten, in denen alle Beteiligten lernen können, auf andere einzugehen und zu einem gegenseitigen Verständnis beizutragen. Eine respektvolle Haltung, Offenheit und Interesse an den Bedürfnissen des Einzelnen sowie eine Vielfalt an Angeboten und Hilfestellungen zeichnen dabei das Unterrichts- und Schulklima aus. Jede Person wird ernst genommen, um ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen und die Schule als einen Ort des Lebens und Lernens ohne Gewalt, Diskriminierung und Rassismus zu erfahren.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Achtung in der Schule Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) (Hrsg.) 2010 Achtung in der Schule. Die zu einer Wanderausstellung "Achtung Gewalt in der Schule" entstandene Broschüre will für das Thema sensibilisieren und Lehrkräfte bei ihren Bemühungen um eine gewaltfreie Schule unterstützen. Kurze Texte und praktische Übungen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe wechseln sich ab. Am Ende findet man viele Projektlinks und Literaturhinweise. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Starke Kinder machen Schule FiPP e.V. 2010 Berlin Die Lernmaterialien für die Jahrgangsstufen 1-6 orientieren sich am Anti-Bias-Ansatz mit den Zielen "Ich-Identität und Bezugsgruppenidentität stärken", "Umgang mit Vielfalt", "Kritisches Nachdenken fördern" und "Handlungsfähigkeit ausbauen". Zum Material

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    Moralische Urteilsfähigkeit fördern. Das Konzept von Lawrence Kohlberg Studienseminar Koblenz Die kurze PowerPoint-Präsentation führt in die entwicklungspsychologische Theorie des Moralerwerbs nach Lawrence Kohlberg ein und zeigt Konsequenzen für die Schule auf. Zum Material

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    Achtsamkeit und Anerkennung - Grundschule Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2002 Achtsamkeit und Anerkennung - Grundschule. Köln Das auf der unten angegebenen Seite zum Download bereitgestellte Arbeitsmaterial bietet in Form von verschiedenen thematischen Bausteinen konkrete Anregungen zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule. Dokumente:
    1. 2.10.1_Kahlert et. al_BZgA_2002_Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule.pdf

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    Achtsamkeit und Anerkennung - Klassen 5-9. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in den Klassen 5-9. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung o.J. Köln Das auf der unten angegebenen Seite zum Download bereitgestellte Arbeitsmaterial bietet strukturiert konkrete Anregungen und Materialien zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Wertschätzung in der Sekundarstufe. In einem eigenen Baustein wird Achtsamkeit und Anerkennung als Aufgabe für die Schulentwicklung thematisiert. Dokumente:
    1. 2.10.1_Kahlert et. al_BZgA_Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag.pdf

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    Comicreihe "Andi" Ministerium für Inneres und Kommunales NRW Die für die Hand von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I entwickelte Comicreihe "Andi" thematisiert Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus und kann kostenlos bestellt werden. Sowohl die Hefte als auch entsprechende Handreichungen stehen zum Download bereit. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Demokratie- und Werteerziehung Gugel, G. 2010 Demokratie- und Werteerziehung. Das Material führt in die Grundlagen der Demokratie- und Werteerziehung ein und stellt vielfältige Informationen für Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte sowie alltags-angebundenes, schülernahes Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.06.2017

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    Cybermobbing - Tipps für Lehrkräfte Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes Nützliche Ratschläge der Polizei für Lehrkräfte zum Thema Cybermobbing. Der Artikel enthält auch rechtliche Informationen sowie weiterführende Links. Zum Material

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    Gewalt in der Schule Die Internetseite der Unfallkasse bietet Materialien zum Download an, die den Umgang mit Konflikten fokussieren. Das Materialangebot gliedert sich in folgende Bereiche: angestrebte Kompetenzen, didaktisch-methodischer Kommentar, Hintergrundinformationen für die Lehrkraft, Lehrmaterialien und Mediensammlung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kommunale Integrationszentren - Landesweite Koordinierungsstelle NRW der Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" Renate Bonow
    02931 - 825 214
    renate.bonow@bra.nrw.de
    Julia Kilian
    02931 - 825 209
    julia.kilian@bra.nrw.de
    Das Projekt "Schule ohne Rassismuns - Schule mit Courage" (SOR-SMC) ist von und für Schülerinnen und Schüler, die sich für eine gewaltfreie, demokratische Gesellschaft engagieren wollen. Die Landeskoordinierungsstelle der kommunalen Integrationszentren NRW unterstützt Schulen und fördert deren Vernetzung untereinander. Auf der Homepage finden sich weiterführende Informationen und Links. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Demokratisch Handeln - Ein Wettbewerb für Jugend und Schule Michael Ridder
    Brockmannstraße 80
    48163 Münster
    0152 - 298 949 24 oder 0251 - 531 399
    ridder@demokratisch-handeln.de
    DEMOKRATISCH HANDELN ist ein bundesweiter Wettbewerb für beispielhafte schulische und außerschulische Initiativen und Projekte zur Förderung der demokratischen Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Das verantwortliche Handeln von jungen Menschen im Sinn unserer Demokratie soll geweckt, gestärkt, entwickelt und vernetzt werden. DEMOKRATISCH HANDELN wendet sich an alle Schularten und -stufen von der Grundschule bis zur Berufsschule. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    ETHIKA - Ethics and values education in schools and kindergartens

    Thomas Pfeil
    Bundesverband Ethik e.V. (BVE)
    Im Stiftsfeld 10
    35037 Marburg
    06421 - 968 415 00

    Evelyn Schlenk
    Institut für Lern-Innovation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Technikum 2
    Dr.-Mack-Str. 77
    90762 Fürth
    09131 - 85 61 117

    Hierbei handelt es sich um ein von der Europäischen Union unterstütztes europaweites Projekt, welches das kritische Denken als Dreh- und Angelpunkt der Entwicklung sieht, an dem andere Bildungsziele ausgerichtet werden sollten. Im Portal finden sich nach verschiedenen Altersstufen sortiert vielfältige Arbeitsmaterialien, Leitfäden etc. zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Was heißt hier Respekt? Planet Schule (WDR) Westdeutscher Rundfunk
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00
    planet-schule@wdr.de
    Die Sendung "Planet Schule" setzt sich mit dem Thema "Respekt" auseinander und bietet Schulen verschiedene Informationen und ein Beispiel für eine Unterrichtseinheit mit konkreten Materialien zum Thema. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Was heißt hier Respekt? Planet Schule (WDR/SWR) Westdeutscher Rundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00
    planet-schule@wdr.de
    Hier finden sich einige Videoclips zur Sendung Planet Schule zum Thema "Respekt". Link zur Sendung eingesehen am: 18.03.2016

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    Die Vielfalt-Mediathek des IDA e.V. und DGB Bildungswerkes Bund IDA e.V.
    Volmerswerther Str. 20
    40221 Düsseldorf
    0211 - 15 92 555
    Info@IDAeV.de
    Im Portal der Vielfalt-Mediathek des IDA e.V. und DGB Bildungswerkes Bund sind Materialien hinterlegt, die im Rahmen verschiedener Programme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Themenschwerpunkt "Demokratie leben!" oder aus Vorläuferprogrammen entstanden sind. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Keine Chance mehr für „Bullies" Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
    Zentrale Geschäftsstelle
    Taubenheimstraße 85
    70372 Stuttgart
    Andreas Mayer (Geschäftsführung)
    0711 - 540 120 62
    info@polizei-beratung.de
    Es handelt sich um ein bundesweites Programm der Polizei gegen Gewalt an Schulen. Entsprechende Arbeitsmaterialien und Bezugsquellen werden angegeben. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    buddY-Programm buddY e.V. - Forum Neue Lernkultur
    Benzenbergstr. 2
    40219 Düsseldorf
    0211 - 30 32 910
    info@buddy-ev.de
    Das pädagogische Konzept des buddY-Programms richtet sich an alle Schulformen von der ersten bis zur dreizehnten Klasse und basiert auf vier Qualitätsleitzielen: Peergroup-Education, Partizipation, Lebensweltorientierung und Selbstwirksamkeit. Auf der Seite lassen sich Buddyprogramme an Schulen bundeslandbezogen anzeigen. Zudem sind hier weiterführende Informationen und Materialien zu finden. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Pädagogische Grundorientierung/ Wertorientierung(Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    In der Städt. Realschule Waltrop ist die Schaffung eines guten, offenen Schul- und Klassenklimas, das von gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und von der Betonung schulischer Werte geprägt ist besonders wichtig. Diese Werte beinhalten auch die Bereitschaft zur Übernahme von Pflichten innerhalb der Gemeinschaft. Deshalb sind erzieherische Werte von zentraler Bedeutung. Kernbegriffe sind Respekt, Wertschätzung, Verantwortung und Zivilcourage. Link zu Homepage der Schule eingesehen am: 09.05.2016Zum Praxisbeispiel

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Auswahl der Praxisbeispiele fokussiert Genderaspekte.
    Gender Mainstreaming (Berufskolleg) Berufskolleg Kaufmännische Schule des Kreises Düren
    Euskirchener Str. 124-126
    52351 Düren
    02421 - 958 080
    info@bksd.de
    Die Zielsetzung von Gender-Mainstreaming ist es, mehr Geschlechtergerechtigkeit durch den Abbau von geschlechterspezifischen Benachteiligungen zu erreichen. Was heißt Gender Mainstreaming für ein Berufskolleg? In der Praxisbeispielbeschreibung werden die Handlungsfelder, zu denen sich das Berufskolleg Kaufmännische Schule des Kreises Düren verpflichtet, kurz dargestellt. Der Link zur Homepage der Schule führt zu einer ausführlichen Darstellung des Projekts. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 18.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Konzept zu Gender Mainstreaming (Berufskolleg) Berufskolleg Südstadt
    Zugweg 48
    50677 Köln
    022 - 34 02 630
    info@bksuedstadt.de
    Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. Am Berufskolleg Südstadt wird dieses Vorgehen vor allem in den Handlungsfeldern Schülerschaft, Kollegium, Sprache, Sport und Schulleitung realisiert und in einer der Praxisbeispielbeschreibung angehängten Anlage ausführlich beschrieben. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Pädagogik der Anerkennung. Grundlagen, Konzepte, Praxisfelder Hafeneger, Benno; Henkenborg, Peter & Scherr, Albert 2013 Pädagogik der Anerkennung. Grundlagen, Konzepte, Praxisfelder. Schwalbach, Taunus Debus Pädag.-Verlag In diesem Sammelband wird das Thema "Pädagogik der Anerkennung" in mehreren Beiträgen zunächst theoretisch beleuchtet und dann in einem zweiten Teil praxisorientiert auf Aspekte einer schulischen Anerkennungskultur und der Jugendarbeit bezogen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Bei Stopp ist Schluss! Werte und Regeln vermitteln Grüner, Thomas & Hilt, Franz 2010 Bei Stopp ist Schluss! Werte und Regeln vermitteln. Klasse 1-10. Buxtehude AOL-Verlag Die Regeln des Zusammen-Arbeitens und des Zusammen-Lebens in der Schule sind Thema dieses Buches. Regeln unterstützen Lehrende dabei, das Recht auf störungsfreien Unterricht durchzusetzen. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler, soziale Spielregeln für einen respektvollen Umgang miteinander zu lernen. Das Programm Konflikt-Kultur insgesamt soll dazu beitragen die professionelle Zusammenarbeit von Lehrkräften sowie ihre Leitungs- und Erziehungskompetenz zu fördern und damit die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen. Schülerinnen und Schülern werden Werte, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln vermittelt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.03.2016

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    Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann Orth, G. & Fritz, H. 2013 Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann. Paderborn Junfermann Im Sinne eines Lern- und Übungsbuchs werden verschiedene Aspekte einer gewaltfreien Kommunikation im schulischen Alltag thematisiert und konkrete Übungen dazu vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Demokratiepädagogik. Lernen für die Zivilgesellschaft Beutel, Wolgang & Fauser, Peter 2010 Demokratiepädagogik. Lernen für die Zivilgesellschaft. Münster dialog-Verlag Mit dem Ziel der Klärung des Begriffs "Demokratiepädagogik" beleuchtet der Sammelband die aktuelle Diskussion in der Pädagogik, Politikwissenschaft und Didaktik. Ein Service-Teil bietet eine kommentierte Auswahl an Literatur sowie Arbeitsmaterialien und Kontaktdaten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek Link zur Deutschen Nationalbibliothek

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    Konzepte schulischer Werterziehung - Vortrag Hackl, A. o.J. Dillingen Hierbei handelt es sich um einen Vortrag, in dem der Autor die gegenwärtig vorherrschenden Konzepte der Wertevermittlung an Schulen analysiert. Zum Material

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    Vereinbarungskultur an Schulen Leimer, Christiane 2015 Vereinbarungskultur an Schulen. Klar vereinbarte Spielregeln erleichtern das Zusammenleben im Lebensraum Schule. Sie formulieren den Rahmen für das gemeinsame Handeln und enthalten die Grundlagen für die Partizipation der Schulpartnerinnen und -partner. Sie geben Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen, Eltern und Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, Vereinbarungen zu schließen, die auf die unterschiedlichen Schulstandorte mit ihren Bedürfnissen und Erwartungen abgestimmt sind. Gelebte Schuldemokratie findet ihren Ausdruck in der Berücksichtigung der jeweils beteiligten Menschen, der Schulschwerpunkte und der räumlichen Bedingungen. Ziel der Vereinbarungskultur ist es, Grenzen sichtbar zu machen, Handlungsalternativen zu entwickeln und von allen Beteiligten akzeptierte Regeln für ein soziales Miteinander an der Schule festzulegen. Vereinbarungskultur ist ohne gemeinsame Verantwortung nicht denkbar und somit ein bedeutender Beitrag zur Gewaltprävention. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 06.06.2016

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    Anerkennung. Keine einfache Angelegenheit Trautmann, Mathias 2016 Anerkennung. Keine einfache Angelegenheit. Pädagogik 68 5 6-9 Trautmann beleuchtet in diesem Einstiegsartikel zu dem Themenheft "Anerkennung" den vieldiskutierten Begriff. Er benennt Stolpersteine und leitet Hinweise auf die tägliche Arbeit in der Schule daraus ab. Weitere Artikel des Themenhefts sind Anerkennung im Fachunterricht, Anerkennung in der pädagogischen Arbeit und "Wie erfahren Flüchtlinge Anerkennung?". Link zum Inhaltsverzeichis eingesehen am: 06.07.2016

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    Interkulturelles Arbeiten mit Kindern und Eltern Weschke-Scheer, Barbara 2013 Interkulturelles Arbeiten mit Kindern und Eltern Berlin Cornelsen Scriptor Ziel des Buches ist eine Wertschätzung der Interkulturalität in der Schule. Dazu ist eine kultursensible Arbeit notwendig mit kulturspezifischen Kommunikationselementen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Partizipation und Demokratielernen in der Ganztagsschule. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Edelstein, W. 2009 Partizipation und Demokratielernen in der Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig, Urlich Rother, Georg Rutz Jahrbuch Ganztagsschule 2009. Leben - Lernen - Leisten 80-93 Schwalbach, Taunus Wochenschau-Verl. Edelstein gibt einen Überblick über relevante Begrifflichkeiten und stellt das Lernen durch Demokratie in Anlehnung an Deweys Vorstellung von der Schule als Just Community sowie die Idee der Demokratie als Lebensform (Himmelmann) als Grundlagen demokratischer Schulen dar. Zum Aufsatz

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    Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieser Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“ (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Wir treffen uns zum Kampf Kunze, Bianca 2012 Wir treffen uns zum Kampf. Sportpädagogik 36 6 8-11 Der Artikel berichtet, wie Mädchen und Jungen aus der Primarstufe sich im Unterricht zum gemeinsamen Ringen verabreden und dabei auch gegen Stereotype kämpfen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.03.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Alle Beteiligten fühlen sich in der Schule respektiert und akzeptiert.
    • Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und außerschulische Partner achten sich und nehmen sich gegenseitig ernst.
    • Der Umgang miteinander ist frei von Diskriminierung und Rassismus sowie von jedweder Form psychischer und physischer Gewalt.
    • Der Umgang der unterschiedlichen in der Schule tätigen Berufsgruppen miteinander ist wertschätzend und wechselseitige Wertschätzung wird von allen Beteiligten gefördert.
    • Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler sowie Erziehungsberechtigte arbeiten an einer gemeinsamen Vorstellung und Ausgestaltung von Inklusion.
    • Vertrauen und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit prägen das Schulklima.
    • Das schulische Personal ist sich seiner Vorbildfunktion bewusst und setzt diese um.
    Schlagwörter
    3.1.3 Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren.
    Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren. Durch die Möglichkeit, an Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen teilzuhaben, können Schülerinnen und Schüler demokratisches Handeln auf den unterschiedlichen Ebenen von Unterricht und Schule erleben und reflektieren. Eine demokratisch gestaltete Unterrichts- und Schulkultur ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, Anerkennung und Selbstwirksamkeit zu erfahren sowie verantwortlich am schulischen Alltag teilzuhaben. Gleichzeitig können sie lernen, Dissens, Widerstände und Widersprüche auszuhalten und mit ihnen umzugehen. In vielfältigen Alltagssituationen, in der Gremienarbeit und in Unterrichtssituationen bietet sich Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, auf der Grundlage gemeinsam erarbeiteter und verabredeter Regeln und Verfahren Verantwortung zu übernehmen. Durch das Erleben von Anerkennung wird ihr eigenverantwortliches Handeln gestärkt und die Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gefördert. Dies kann beispielweise durch einen Klassenrat, die SchülerInnenvertretung, Lernen durch Engagement und zivilgesellschaftliches Handeln in der Schule und für die Schule gestärkt werden. Schule trägt somit dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Regeln einer demokratisch organisierten Gesellschaft kennenlernen und mit ihnen umgehen können. Sie unterstützt dadurch die jungen Menschen bei der Herausbildung von Verantwortung und Engagement.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Alles Rund um die Schülervertretung. Burg Gymnasium Essen o.J. Essen Das Burggymnasium hat im Sinne eines Ratgebers in einer für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbaren Sprache zusammengestellt, was eine Schülervertretung ausmacht. Zum Material

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    Demokratie erfahrbar machen – demokratiepädagogische Beratung in der Schule. Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2007 Berlin Das online verfügbare Handbuch bietet aus der bilanzierenden Perspektive eines "Multiplikatorenprogramms" einen Bezugsrahmen für die Arbeit von Beraterinnen und Beratern für Demokratiepädagogik. Es führt in das Themenfeld ein und gibt Informationen für die Weiterarbeit. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 20.04.2017

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    Demokratisch Handeln in der Grundschule. Konzept, Theorie und „Best-Practice“-Beispiele Beutel, W. & Fauser, P. 2005 Demokratisch Handeln in der Grundschule. Konzept, Theorie und „Best-Practice“-Beispiele. Die Autoren führen zunächst in den pädagogischen Ansatz demokratischen Handelns ein. In einem weiteren Kapitel werden zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie bspw. "Schule und Schulleben", "Zusammenleben und Minderheiten", "Umgang mit Gewalt" sowie "Geschichte, Gedenken, Erinnern und Kommunalpolitik" Umsetzungsbeispiele von Schulen dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln de Haan, Gerhard; Edelstein, Wolfgang & Eikel, Angelika 2007 Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln. Weinheim und Basel Beltz Die sieben Arbeitshefte richten sich an Schulleitungen oder Steuergruppen, bieten ein Konzept zur demokratischen Qualitätsentwicklung in Schulen und verstehen sich als Praxishilfen zur Schulprogrammarbeit und ihrer Evaluation. Lehrkräfte erhalten Handlungsmaterialien zur Gestaltung von Unterricht und Schulleben, eine Cd-Rom ist ebenso erhältlich. Link zum Material eingesehen am: 20.06.2017

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    Neun Filme - Jugendliche erklären für Jugendliche die Politik Projekt poliWHAT?! Jugendliche erklären für Jugendliche die Themen Zivilgesellschaft, Wahlen, Parteien, Gesetzgebung, Wählen ab 16, Petitionen, Lobbyismus und Medien. Die Videoreihe poliWHAT?! entstand im Rahmen des Projektes "Mitwirkung mit Wirkung" des Landesjugendrings Brandenburg. Zum Material

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    Einmischen will gelernt sein! Politischer Arbeitskreis Schulen e.V. (PAS) (Hrsg.) 2012 Bonn Der Reader richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler und gibt einen Überblick über die SV-Arbeit an den unterschiedlichen Schulformen. Neben rechtlichen Grundlagen und Aspekten aus der Praxis sowie Methoden und Impulsen für Aktionen hält der Reader unterstützende Kopiervorlagen für die SV-Arbeit bereit. Zum Arbeitsmaterial Link zum Portal eingesehen am: 27.04.2017

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    Mitmischen in der Schule - Partizipation in der Grundschule Lange, D.; Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) Gütersloh Das Arbeitsheft für die Hand der Schülerinnen und Schüler der Grundschule thematisiert verschiedene Möglichkeiten der Mitbestimmung im Schulalltag. Zum Arbeitsmaterial Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Eine Handreichung für die Praxis - Der Klassenrat als Mittel demokratischer Schulentwicklung. Daublebsky, B. & Lauble, S. 2006 Das Material ist im Rahmen des BLK-Programms "Demokratie lernen und leben" entstanden. Nach einer kurzen Beschreibung des Ansatzes werden praxisorientiert Voraussetzungen für die Ein- und Durchführung des Klassenrats als Teil der Schulentwicklung dargestellt. Ein eigenständiges Kapitel gibt Hilfen und konkrete Anregungen zur Durchführung und zum Ablauf einer Klassenratssitzung. Auch auf mögliche auftretende Probleme sowie Lösungsvorschläge wird in dieser Handreichung eingegangen. Zum Material

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    Mitbestimmen und Mitverantworten von Anfang an Burg, S. & Student, S. 2008 Mitbestimmen und Mitverantworten von Anfang an. Lernende Schule 43 26-30 Der Artikel beschreibt die Erfahrungen an der Grundschule Süd in Landau mit Klassenräten und begleitenden Kompetenztrainings. Er bietet darüber hinaus gesondert zusammengefasste Praxisanregungen sowie eine Vorlage für Protokollbögen. Link zum Artikel eingesehen am: 27.04.2017

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    Klassenlehrer werden ist nicht schwer... Der Klassenrat Studienseminar Koblenz o.J Koblenz Die 12 Folien umfassende PowerPoint-Präsentation stellt den organisatorischen Rahmen eines Klassenrats, Möglichkeiten des Ablaufs und Regeln vor. Zudem beinhaltet sie Hinweise zur Einführung sowie Hintergrundinformationen und Literaturtipps. Zum Material

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    Klassenrat Maria Sibylle Merian-Gesamtschule In Form eines Schaubildes werden die verschiedenen Aufgaben, die Schülerinnen und Schüler während einer Klassenratsstunde wahrnehmen, dargestellt. Dokumente:
    1. 3.1.3_4799_KR_Aufgaben_Zusammenfassung.pdf

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    Praxisbuch Demokratiepädagogik Edelstein, Wolfgang; Frank, Susanne & Sliwka, Anne 2009 Praxisbuch Demokratiepädagogik. Weinheim Beltz Das Praxisbuch Demokratiepädagogik beinhaltet sechs Bausteine, u. a. zur demokratischen Schulgemeinschaft, zum Klassenrat, zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und zum demokratischen Sprechen mit über 80 Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Praxisbaustein: Das Schulparlament. Schlosser, H. & Plogsties, L. 2006 Berlin Hierbei handelt es sich um ein Material, das im Rahmen des BLK-Programms "Demokratie lernen & leben" entwickelt wurde. Es zeichnet die verschiedenen Schritte zur Einführung eines Schulparlaments an der Integrierten Gesamtschule Ernst Bloch nach. Im Anhang finden sich Beispiele für Einladungen zu Schulparlamentssitzungen, Protokollbeispiele sowie die gemeinsam entwickelte Hausordnung einschließlich eines Maßnahmenkatalogs. Zum Material

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    Methodensammlung Lernorte der Demokratie im Vor- und Grundschulalter Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Sachsen (Hrsg.) 2009 Methodensammlung Lernorte der Demokratie im Vor- und Grundschulalter. Dresden Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Die vorliegende Methodenmappe resultiert auf der Grundlage des Projekts „Lernorte der Demokratie“ und auf den in diesem Rahmen erprobten methodischen Vorgehensweisen, die im Anschluss weiterentwickelt wurden. Die Sammlung reicht von Methoden zum Einstieg in die Arbeit mit einer neuen Gruppe über Methoden zur Teamentwicklung bis hin zu Beteiligungsmethoden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Schülervertretungen stärken Lange, D.; Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) Gütersloh Dieses Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe gibt Anregungen und Hinweise für die Arbeit der Schülervertretung und deren Unterstützung. Zum Arbeitsmaterial Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Vom Klassenrat zum Schülerparlament. Die Entwicklung demokratischer Mitwirkungsmöglichkeiten. Schilk, G. M. 2014 Der Artikel stellt die strukturelle Verankerung der Partizipation von Schülerinnen und Schülern an der regionalen Erich Kästner Schule in Ransbach-Baumbach vor. Die verschiedenen Entwicklungsschritte werden kurz skizziert. Zum Material

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtung der Bedingungen im Ganztag.
    IHR SEID GEFRAGT! Qualität von Ganztagsschule aus Sicht der Kinder und Jugendlichen (Primarstufe, Sekundarstufe I) Oggi Enderlein 2012 IHR SEID GEFRAGT! Qualität von Ganztagsschule aus Sicht der Kinder und Jugendlichen. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Das Ziel dieser Publikation ist es, Erfahrungen aus der Praxis und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzuführen, um herauszufinden, wie Ganztagsschule sein sollte, damit sich Schülerinnen und Schüler dort wohlfühlen, gut lernen und sich gesund weiterentwickeln können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags (Primarstufe, Sekundarstufe I) Vogelsaenger, S. & Vogelsaenger, W. 2007 Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags. "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." Arbeitshilfe 9. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Partizipation als Grundlage guter Schule wird in dieser Arbeitshilfe mit Praxisbeispielen unterlegt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 18.03.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de
    Das Portal der Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) stellt u. a. Hintergrundinformationen, Medien und didaktische Materialien zur politischen Bildung zur Verfügung. Insbesondere unter der Rubrik "Lernen" finden sich Unterrichtsthemen, Materialien sowie Hinweise auf Projekte, wie bspw. zum Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    BLK-Programm „Demokratie lernen & leben“ (Sekundarstufe I) Zwischen 2002 und 2007 sind für das BLK-Programm „Demokratie lernen & leben“ (Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung) Praxisbausteine für die Sekundarstufe I entstanden, auf die immer noch zugegriffen werden kann. Sie geben einen vertieften Einblick in die Vielfalt dieses Programms und die Umsetzungsstrategien von Schulen, wie bspw. in den Praxisbausteinen „Der Demokratiekurs“ und „We are strong together“ dargestellt. Link zum Portal eingesehen am: 30.03.2016

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    Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung - Aus dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de www.bpb.de
    Das umfangreiche Dossier "Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung" liefert Anregungen, wie Lernende über künstlerisch-kulturelle Arbeitsweise Zugänge zur Vergangenheit erhalten und dieses Wissen mit ihrer Gegenwart und Zukunft verbinden können. Praxisbeispiele aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und von unterschiedlichen Lernorten zeigen, wie die Verknüpfung historisch-politischer und kultureller Bildung aussehen und auch gelingen kann. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Hands for Kids - Fit machen für Demokratie: Ein Grundwerte-Curriculum Hands for Kids c/o AJC Berlin
    Leipziger Platz 15
    10117 Berlin
    030 - 22 65 940
    berlin@ajc.org
    Das Projekt "Hands for Kids" bietet ein Grundwertecurriculum für die Jahrgangsstufe 1-6. Mit dem kostenlos anzufordernden Material sollen Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher bei ihren Bemühungen um demokratische Bildung und Schulentwicklung unterstützt werden. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    jungbewegt. Dein Einsatz zählt Bertelsmann Stiftung (Projektleitung "jungbewegt")
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    05241 - 81 81 252
    s.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de
    Die Mitmachhefte und der Engagementkalender enthalten Informationen und Impulse für Unterrichtsprojekte, um Schülerinnen und Schülern positive Erfahrungen mit eigenem Engagement zu ermöglichen. Sie finden darin nicht nur Einführungen in verschiedene Engagementfelder, sondern auch zum Download bereitgestellte ausgearbeitete Unterrichtsmodule sowie eine Handreichung für Lehrkräfte. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Kinderrechte-Schulen Makista e.V. – Bildung für Kinderrechte und Demokratie Löwengasse 27
    Löwenhof Haus B
    60385 Frankfurt
    069 - 949 446 740
    info@makista.de
    Das Portal basiert auf den Ergebnissen des Pilotprojekts "Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte Hessen". Intention ist es, dass Kinder lernen, sich als Botschafterinnen und Botschafter für Menschen- und Kinderrechte einzubringen und sich für andere einzusetzen. Auf den Seiten finden sich zum Download bereitgestellte Praxishilfen und Materialien sowie weiterführende Informationen und Hinweise auf bundeslandspezifische Programme. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    LandesschülerInnenvertretung NRW LandesschülerInnenvertretung NRW
    Kavalleriestraße 2-4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 330 703
    info@lsvnrw.de
    Die LandesschülerInnenvertretung vertritt die Rechte der etwa 3 Millionen Schülerinnen und Schülern in NRW. Zweck der überörtlichen SchülerInnenvertretungsarbeit (LSV-Arbeit) ist die Unterstützung der örtlichen SchülerInnenvertretungen (BSVen) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem Schulmitwirkungsgesetz. Auf den Seiten kann man sich u. a. zu aktuellen Themen sowie unterstützenden Materialien für die Arbeit in der SV informieren. Link zur Homepage eingesehen am: 18.03.2016

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    Landeszentrale für politische Bildung Landeszentrale für politische Bildung im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW
    40190 Düsseldorf
    0211 - 83 74 201
    info@politische-bildung.nrw.de
    Intention der Landeszentrale für politische Bildung ist die Förderung demokratischen Bewusstseins und politischer Partizipation. Es finden sich hier viele Hintergrundinformationen, Hinweise auf Projekte und Materialien, die zum Download zur Verfügung stehen. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Makista - Bildung für Kinderrechte und Demokratie Makista e.V.
    Löwengasse 27 - Haus B
    60385 Frankfurt
    Vertreten durch: Sonja Student
    069 - 949 446 740
    undefinedinfo@makista.de
    Makista - Bildung für Kinderrechte und Demokratie will dazu beitragen, dass Kinder von klein auf Respekt erfahren und die Möglichkeit erhalten, Demokratie leben zu lernen. So hält die Website Informationen und Hinweise auf (Arbeits)Materialien bereit, die teilweise zum Download zur Verfügung stehen. (Siehe auch die Website Kinderrechte-Schulen; http://www.kinderrechteschulen.de). Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    NRWeltoffen Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Es handelt sich um ein neues Internetportal der Landesregierung über die wichtigsten Angebote und Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Dazu gehören unter anderen Informationen über mobile Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, Beratungseinrichtungen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt sowie Angebote für Aussteigerinnen und Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene. Es finden sich zudem Informationen über aktuelle Programme und Projekte sowie Angebote zur Fort- und Weiterbildung. Ziel ist es, die Aktivitäten im Land zu bündeln und mit einer nachhaltigen Strategie zu stärken. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Schulen: sozialgenial! Stiftung Aktive Bürgerschaft
    Reinhardtstraße 25
    10117 Berlin-Mitte
    030 - 240 008 80
    info@aktive-buergerschaft.de
    Die Stiftung Aktive Bürgerschaft unterstützt Schulen darin, Service-Learning umzusetzen. Sozialgenial ist ein Service-Learning-Programm mit der Intention, Engagement und Unterricht miteinander zu verbinden. Das Portal stellt Beispiele des Service Learning vor, informiert über die Mitgliedschaft als sozialgenial-Schule und bietet Materialien, die teilweise heruntergeladen werden können. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    www.nua.nrw.de
    poststelle@nua.nrw.de
    Der Initiative "Schule der Zukunft" basiert auf dem ganzheitlichen Konzept der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE). Schulen sind eingeladen, durch kleine Projekte den Schulalltag nachhaltiger zu gestalten und Themen der Nachhaltigkeit im Unterricht zu verankern und so Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten des Engagements zu eröffnen. Das Portal enthält viele Informationen und konkrete Hinweise zu laufenden Projekten und Programmen sowie Projektbeispiele. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    buddY-Programm buddY e.V. - Forum Neue Lernkultur
    Benzenbergstr. 2
    40219 Düsseldorf
    0211 - 30 32 910
    info@buddy-ev.de
    Das pädagogische Konzept des buddY-Programms richtet sich an alle Schulformen von der ersten bis zur dreizehnten Klasse und basiert auf vier Qualitätsleitzielen: Peergroup-Education, Partizipation, Lebensweltorientierung und Selbstwirksamkeit. Auf der Webseite lassen sich Buddyprogramme an Schulen bundeslandbezogen anzeigen. Zudem finden sich hier weiterführende Informationen und Materialien. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Wir sind Klasse - Anerkennung, Engagement und Vielfalt im Klassenrat Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstr. 32
    10179 Berlin
    030 - 280 451 34
    info@wir-sind-klasse.org
    Hierbei handelt es sich um eine Initiative zur nachhaltigen Verankerung des Klassenrats und seiner Weiterentwicklung in der Einzelschule sowie im Netzwerk. Auf der Webseite gibt es weiterführende Informationen zum Klassenrat als Methode der Demokratiepädagogik. Zudem werden vielfältige Praxismaterialien, wie bspw. Präsentationen zur Einführung des Klassenrats im Kollegium oder Materialien für die Hand der Schülerinnen und Schüler, zum Download angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Jahresprojekte zur Antidiskriminierung (Realschule) Städt. Realschule Waltrop
    Ziegeleistraße 31
    45731 Waltrop
    02309 - 783 1870
    Der Aufbau einer Antidiskriminierungskultur setzt die Förderung von Werten voraus wie Respekt, Wertschätzung, Verantwortung, Zivilcourage, Toleranz, und das Annehmen von Andersartigkeit. Mit großen Jahresprojekten, die eine sehr große Schülerschaft binden, werden an der Städtischen Realschule Waltrop Toleranz und respektvolles Miteinander priorisiert. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 09.05.2016Zum Praxisbeispiel

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    Gewählt-Getan! Die SV engagiert sich! (Gymnasium) Carolus-Magnus-Gymnasium
    Comeniusstraße 14
    52531 Übach-Palenberg
    02451 - 931 20
    167654@schule.nrw.de
    Die SV erhielt für das Projekt im Bereich "Demokratische Mitgestaltung in der Schule" eine Auszeichnung. Das Konzept der SV-Arbeit gründet auf einem „5 Säulen-Konzept“, das die Arbeit der Schülervertretung strukturiert. Die Säulen umfassen neben der Organisation der Arbeit soziales und ökologisches Handeln, die Gestaltung eines lebendigen Schullebens sowie Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 12.05.2015Zum Praxisbeispiel

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    Demokratie und Partizipation von Kindern (Grundschule) Gemeinschaftsgrundschule Eitorf
    Offene Ganztagsschule
    Brückenstraße 18
    53783 Eitorf
    02243 - 921 210
    grundschule.eit@t-online.de
    www.ggs-eitorf.de
    Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Eitorf erfahren intensive Möglichkeiten der Mitbestimmung. Alle Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für ihr Lernen und für das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft. Neben der Selbstständigkeit sollen die Kinder sozial miteinander umgehen und gemeinsame Entscheidungen demokratisch treffen. Die Schule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule kann das Schulprogramm eingesehen werden. Ab Seite 72 werden einzelne Elemente des Projektes Demokratie leben näher beschrieben. Die Schule hat einen Film auf YouTube veröffentlicht, der die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kinder im Zusammenhang der Inklusion darstellt. Link zum Film "Jakob Muth-Preis 2012 - Gemeinschaftsgrundschule Eitorf" eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Schülerpartizipation an der Martinischule: Der Martinirat – Demokratie lernen und leben von Anfang an (Grundschule) Kath. Grundschule St. Martini
    Barkenstraße 12
    48268 Greven
    02571 - 915 860
    121848@schule.nrw.de
    Seit dem Schuljahr 2011/12 gibt es an der katholischen Grundschule St. Martini in Greven ein Schülerparlament, "den Martinirat". Der Martinirat soll den Schülerinnen und Schülern eine aktive und eigenverantwortliche Beteiligung am Schulleben ermöglichen sowie demokratisches Lernen und den Umgang miteinander fördern und anleiten. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 18.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Demokratische Prozesse gestalten (Berufskolleg) Berufskolleg Vera Beckers
    Girmesgath 131
    47803 Krefeld
    02151 - 623 380
    172182@schule.nrw.de
    In einem von Partizipation geprägten Prozess wurde am Berufskolleg Vera Beckers ein Schulvertrag entwickelt, zu dem in jedem Jahr von den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern Ergänzungs- und Veränderungswünsche an die Schulkonferenz gegeben werden können. Link zum Schulvertrag eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Runder Tisch Gewaltprävention (Gesamtschule) Städt. Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 96 37 00
    info@wbgs-koeln.de
    Der "Runde Tisch" existiert seit 2011 und ist zusammengesetzt aus Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Ursprünglich entstanden aus einer Kooperation mit "wir für pänz.e.V.", werden vorrangig Themen aus dem Bereich "Gewaltprävention" bearbeitet. Das respektvolle Miteinander steht dabei im Vordergrund. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 28.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Praxisbeispiele berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Preis für Zivilcourage und die neue Schulordnung als Ausdruck für unser Zusammenleben (Gesamtschule) Wildfeuer, W. 2009 Preis für Zivilcourage und die neue Schulordnung als Ausdruck für unser Zusammenleben - Janus Korczak-Gesamtschule, Gütersloh. Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule“ im Schuljahr 2007/2008. 41-46 Berlin media production bonn GmbH Gemeinsam mit Erziehungsberechtigten, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Lehrkräften entwickelte die Schülervertretung eine neue Schulordnung sowie verschiedene Maßnahmen, diese transparent und publik zu machen. Darüber hinaus wurde durch eine große Arbeitsgruppe aus Schülerinnen und Schülern u. a. mit der Gründung einer Jury dem Projekt "Zivilcourage", das mutige Schülerinnen und Schüler auszeichnet, ein neuer Stellenwert verliehen. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Schüler helfen Schülern (Gesamtschule) Wildfeuer, W. 2009 Schüler helfen Schülern - Gesamtschule Kaiserplatz, Krefeld. Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) Partizipation in der Ganztagsschule - Bezüge, Anregungen, Beispiele. Ein Praxisheft zum Wettbewerb "Zeigt her eure Schule" im Schuljahr 2007/2008. 12-18 Berlin media production bonn GmbH Im Rahmen einer Schülervertretungssitzung entstand die Idee der Lernpatenschaft. Jeder Schülerin und jedem Schüler des Jahrgangs 5 steht eine Lernpatin bzw. ein Lernpate aus dem Jahrgang 11 für das Fach Englisch zur Verfügung. Die Projektschritte werden im Rahmen des Artikels näher erläutert. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schülerinnen und Schüler beteiligen Bastian, J. 2012 Schülerinnen und Schüler beteiligen. Schule NRW 64 05 230-233 Der Artikel gibt einen geschichtlichen Überblick zur Schülerinnen- und Schülerbeteiligung und beschreibt anschließend die Wirkung von Partizipation. Es werden auch Beispiele zur Umsetzung dargestellt. Dokumente:
    1. Bastian,J._Schuelerinnen_und_Schueler_beteiligen_Lern__und_Schulkultur_gemeinsam_gestalten.pdf

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    Werte und Kompetenzen für eine zukunftsfähige Schule Edelstein, Wolfgang o.J. Werte und Kompetenzen für eine zukunftsfähige Schule. In diesem Artikel wird die Rolle der Schule bei der Entwicklung von Werten und Kompetenzen mit Blick auf zukünftige gesellschaftliche Aufgaben beschrieben. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Schule und demokratische Identität. Wenn Kinder und Jugendliche nicht lernen, wie es wirklich geht Edler, K. 2009 Schule und demokratische Identität Pädagogik 61 1 36-39 Edler diskutiert in diesem Beitrag u. a., wie Freude an der Mitsprache, am Engagement, an der Kritik entsteht und wie die Grundlagen für demokratische Kompetenz gelegt werden können. Zum Artikel

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    Demokratielernen in der Schule Georgi, V. B. 2006 Demokratielernen in der Schule. Leitbild und Handlungsfelder. Berlin Fonds "Erinnerung und Zukunft" Die Broschüre gibt einen Überblick über Leitbilder, Handlungsfelder und Programme der Demokratiebildung in Deutschland. Insbesondere Kapitel II thematisiert Schule als zentralen Ort des Demokratie-Lernens. Zudem wird ein Ausblick auf internationale Programme gegeben. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Klassenrat Giese, C.; Schmermund, L. & Haufe, K. 2004 Klassenrat. Nach der Darstellung zweier grundlegender Konzeptionen des Klassenrats gibt der Artikel u. a. praktische Anregungen zur Struktur und zum Ablauf von Klassenratssitzungen. Dokumente:
    1. 3.1.1 _ 4781_Klassenrat.pdf

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    Perspektive “Moralisches und demokratisches Lernen” Lind, G. 2006 Perspektive “Moralisches und demokratisches Lernen”. Annemarie Fritz, Rüdiger Klupsch-Sahlmann & Gabi Ricken Handbuch Kindheit und Schule. Neue Kindheit, neues Lernen, neuer Unterricht. 296-309 Weinheim Beltz Der Autor setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was Schule tatsächlich hinsichtlich des Erhalts und der Weiterentwicklung moralisch-demokratischer Lebensformen und Institutionen leistet bzw. leisten könnte. Neben einem Rückblick in die Schulgeschichte stellt er unter dem Gesichtspunkt moralischen und demokratischen Lernens in der Schule den Ansatz der Dilemmadiskussion nach der Konstanzer Methode in knapper Form vor. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Demokratie lernen und (er)leben Priebe, B. & Berkessel, H. 2008 Demokratie lernen und (er)leben. Lernende Schule 43 20-25 In dem Expertengespräch mit Peter Fauser, Gerhard Himmelmann, Werner J. Pathelt und Wolfgang Beutel wird die Rolle von Demokratiepädagogik für die Unterstützung von Schulen bei ihren Prozessen der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht diskutiert. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Zukunftswerkstatt Demokratie in der Schule Berkessel, H. & Schmitz, S. 2008 Zukunftswerkstatt Demokratie in der Schule. Lernende Schule 11 43 49-60 Im Artikel wird ein erprobtes Konzept vorgestellt, das sich sowohl in den letzten beiden Klassen der Sekundarstufe I und in Kursen der Sekundarstufe II als auch als Einstieg in eine Entwicklung zu mehr Partizipation und demokratischer Schulkultur in einer Lehrerfortbildung umsetzen lässt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.03.2016

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    Kinder und Jugendliche beteiligen - zum Wechselspiel von Lernkultur und Demokratie an guten Schulen Beutel, S.-I. 2013 Kinder und Jugendliche beteiligen - zum Wechselspiel von Lernkultur und Demokratie an guten Schulen. Hans Berkessel, Wolfgang Beutel, Hannelore Faulstich-Wieland, & Hermann Veith Jahrbuch Demokratiepädagogik 2013/2014 29-47 Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag Der Beitrag verdeutlicht, dass Demokratie in der Schule und damit im Schulleben und im Unterricht gelebt und erfahrbar gemacht werden sollte. Durch diesen Aufsatz können sich Schulen in diesem Bereich Anregungen und Orientierung holen. Zum Artikel

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    Praxisbuch Demokratiepädagogik Edelstein, Wolfgang; Frank, Susanne & Sliwka, Anne 2009 Praxisbuch Demokratiepädagogik. Weinheim Beltz Das Praxisbuch Demokratiepädagogik beinhaltet sechs Bausteine, u. a. zur demokratischen Schulgemeinschaft, zum Klassenrat, zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und zum demokratischen Sprechen mit über 80 Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Schule demokratisch entwickeln Eikel, A. 2008 Schule demokratisch entwickeln. Lernende Schule 11 43 10-17 Der Artikel reflektiert das Bildungsziel "demokratische Handlungskompetenz fördern". Es beschreibt die praktische Umsetzung und konkretisiert das Schulentwicklungsziel demokratische Schulqualität. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.03.2016

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    Politik vor Ort. Demokratie-Lernen im Rahmen einer Lernortkooperation. Groß, H. & Berkessel, H. 2008 Politik vor Ort. Demokratie-Lernen im Rahmen einer Lernortkooperation. Lernende Schule 11 43 46-48 Der Artikel stellt die Arbeit der Berufsbildenden Schule Bingen vor, die Projektseminare in Form einer Lernortkooperation durchführt. Die Initiative ist Teil des Modellversuchs "Demokratie lernen und leben". Zum Artikel

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    Schule als demokratischer Ort und partnerschaftlich orientiertes Lernzentrum im Gemeinwesen Hartnuß, B. & Maykus, S. 2008 Schule als demokratischer Ort und partnerschaftlich orientiertes Lernzentrum im Gemeinwesen. Zehn Thesen zu bürgergesellschaftlichen Entwicklungspotenzialen von (Ganztags-)Schulen. Lernende Schule 2008 43 7-9 Die Autoren stellen 10 Thesen auf, die im Auftrag des BLK-Programms "Demokratie lernen und leben" erstellt wurden. Zum Artikel

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    Ansätze und Ergebnisse der “Just-Community”-Schule Lind, G. 2000 Ansätze und Ergebnisse der “Just-Community”-Schule. Der Autor beleuchtet den pädagogischen Ansatz "Just-Community" zur Förderung moralisch-demokratischer Fähigkeiten in der Schule. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Service-Learning - "Lernen durch Engagement", Methoden, Qualität, Beispiele und ausgewählte Schwerpunkte Seifert, A. & Zentner, S. 2010 Service-Learning - "Lernen durch Engagement", Methoden, Qualität, Beispiele und ausgewählte Schwerpunkte. Weinheim Freudenberg Stiftung Dieses Material ist eine Veröffentlichung des Netzwerks "Service-Learning - Lernen durch Engagement (LdE)". Die vorliegende Publikation stellt grundlegende Informationen zu dieser Lehr- und Lernform zusammen, die einer ersten Wissensgrundlage zum Thema dienen soll. Link zum Material eingesehen am: 18.03.2016

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    Service Learning: Verantwortung lernen in Schule und Gemeinde Sliwka, Anne & Frank, Susanne 2004 Service Learning: Verantwortung lernen in Schule und Gemeinde. Weinheim Beltz Dieses Methodenbuch gibt Anleitung und Impulse, um Schülerinnen und Schüler mit Service Learning zu aktivieren, sich in verantwortungsvollen Aufgaben zu engagieren. Das Buch bietet konkrete praxisorientierte Methoden zur schrittweisen Umsetzung von Service Learning sowie Praxisbeispiele. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Sich einmischen und verändern Stein, H.-W. 2008 Sich einmischen und verändern. Projektbeispiele demokratischen Engagements aus Bremer Schulen. Lernende Schule 11 43 42-45 Der Autor berichtet von Ablauf, Ergebnissen und den Auswirkungen eines Schülerprojekts in Bremen, bei dem die Schülerinnen und Schüler Zahlenmaterial über arme und reiche Stadtteile recherchierten und präsentierten. Er führt darüber hinaus Beispiele anderer Schulprojekte an, die sich als politisch wirksam erwiesen haben. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.03.2016

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    Projektlernen Steiner, W. Projektlernen Der Autor beleuchtet im Kontext der Entwicklung demokratischer Handlungskompetenz das Lernen in Projekten. Dokumente:
    1. projektlernen.pdf

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Partizipation von Schülerinnen und Schülern im GanzTag. Der GanzTag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung (Primarstufe, Sekundarstufe I) Becker, H. 2014 Partizipation von Schülerinnen und Schülern im GanzTag. Der GanzTag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen“ Institut für soziale Arbeit e.V. Hierbei handelt es sich um eine Broschüre, die neben einem theoretischen Teil viele praktische Beispiele aus unterschiedlichen Schulformen zur Partizipation darstellt. Zur Broschüre

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    Demokratiepotenziale und -grenzen von Ganztagsschule Coelen, T. Demokratiepotenziale und -grenzen von Ganztagsschule. Der Autor setzt sich kritisch mit den Chancen und Grenzen von Demokratiepädagogik an Ganztagsschulen auseinander. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Arbeitshilfe 13 - Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule“ im Schuljahr 2007/2008 Wildfeuer, W. 2009 Arbeitshilfe 13 - Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule“ im Schuljahr 2007/2008. Berlin media production bonn GmbH Unter dem Motto "Zeigt her eure Schule" haben die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2005-2009 gelungene Praxisbeispiele gesucht, die anderen Schulen Mut machen und zeigen, dass es in Deutschland gute Ganztagsschulen gibt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in den Begriff der Partizipation und verschiedene Partizipationsformen und -bereiche werden im zweiten Teil Preisträgerschulen mit ihren Umsetzungsbeispielen konkret vorgestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 18.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Demokratiebaustein „Gender und demokratische Schule“ Urban, U. & Haufe, K. 2005 Demokratiebaustein „Gender und demokratische Schule“. Der hier vorliegende Demokratiebaustein des BLK-Programms "Demokratie lernen und leben" geht der Fragestellung nach, welche Rolle die Geschlechterperspektive im Zusammenhang mit der Demokratisierung von Schulen einnehmen kann. Zum Artikel

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule trifft verbindliche Absprachen im Hinblick auf ihre demokratiepädagogischen Zielsetzungen.
    • Die Schule ermöglicht Demokratie-Lernen, indem die Schülerinnen und Schüler – auch mit Blick auf eine in verschiedenen Gesichtspunkten heterogene Schülerschaft – reale Verantwortung in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontexten übernehmen.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihre Interessen aktiv einbringen können und Vorschläge von Schülerinnen und Schülern wertschätzend einbezogen werden.
    • Klassen- und lerngruppenspezifische Regeln werden gemeinsam erarbeitet und reflektiert.
    • Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler über Handlungsfelder, Funktionen und Ämter der SchülerInnenvertretung informiert sind.
    • Die Schule fördert, dass Schülerinnen und Schüler Funktionen und Ämter in ihren Klassen und in der Schule übernehmen.
    Schlagwörter
    3.1.4 Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
    Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein. Erziehungsberechtigte bzw. die Eltern sind für die Schule wichtige Partner bei der Wahrnehmung und Gestaltung des Bildungs- und Erziehungsauftrages, denn nicht nur die Schule, sondern auch die Elternhäuser und die außerschulischen Lebens- und Erfahrungsbereiche prägen den möglichen Bildungserfolg und letztlich die gesamte Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Gelingende Beteiligung von Erziehungsberechtigten am Schulleben (vgl. auch Elternpartizipation oder Elternmitwirkung) findet dann statt, wenn eine intensive Zusammenarbeit aufgebaut werden kann, Erziehungsberechtigte ihre Perspektiven einbringen können und ernstgenommen werden. Eine aktive Mitgestaltung des Schullebens kann bereits auf der Ebene von Einzelgesprächen und Kooperationen mit Lehrkräften beginnen, setzt sich fort in einer aktiven Klassen- oder Schulpflegschaftsarbeit, indem z. B. auch Funktionen und Ämter in der Schule übernommen werden, und, kann – über die Einzelschule hinausgehend – auf der Ebene des Landes weitergeführt werden.
    Für die aktive Mitgestaltung schulischer Entwicklungsprozesse sind von schulischer Seite Offenheit und Bereitschaft der Schulleitung sowie des Kollegiums zur partnerschaftlichen Kooperation und demokratischen Zusammenarbeit entscheidende Voraussetzungen. Eine aktive und wertschätzende Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und Lehrkräften kann dazu beitragen, die Gestaltung des Schullebens positiv zu fördern und die Beziehungen zu stärken. Dazu gehört auch, verständliche Informationen frühzeitig für alle am Bildungsprozess Beteiligten zur Verfügung zu stellen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit Vodafone Stiftung Deutschland (Hrsg.) Diese Publikation will Schulen bei der Entwicklung einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus unterstützen. Neben der Benennung von Qualitätsmerkmalen der Elternarbeit werden geeignete Maßnahmen zur Umsetzung sowie konkrete Praxisbeispiele dargestellt.
    Zum Arbeitsmaterial

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    Aktivierende Elternarbeit in der Schule. Notwendigkeiten, Ziele und Möglichkeiten Korte, J. 2001 Aktivierende Elternarbeit in der Schule. Notwendigkeiten, Ziele und Möglichkeiten. Göttingen Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung Dieses schon ältere praxisbezogene Buch beginnt mit einem Theorieteil und bietet viele praktische Beispiele und Arbeitsmaterialien. Zum Material

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    Projekte vor Ort initiieren! Gelungene Elternarbeit ist Elternarbeit auf Augenhöhe Görtz-Brose, K. & Sprenger, I. 2012 Projekte vor Ort initiieren! Gelungene Elternarbeit ist Elternarbeit auf Augenhöhe. Module für ElternvertreterInnen und interessierte Eltern. Dortmund Forum Eltern und Schule Bei der Broschüre handelt es sich um die Darstellung eines Fortbildungsmoduls für interessierte Eltern und Erziehungsberechtigte und solche, die als Elternvertreterinnen und Elternvertreter tätig sind. Sie kann gegen eine Schutzgebühr beim Forum Eltern und Schule bestellt werden. Verfassungsrechtliche Grundlagen für die Bundesrepublik Deutschlad und für NRW kommen darin zur Darstellung. Die Aufgaben der Schulmitwirkungsgremien werden beschrieben und hinsichtlich des eigenen Engagements Ziele und ihre Formulierung thematisiert. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 24.03.2016

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    Projekte vor Ort initiieren! Gelungene Elternarbeit ist Elternarbeit auf Augenhöhe Sprenger, I. & Wolf-Sedlatschek, M. 2012 Projekte vor Ort initiieren! Gelungene Elternarbeit ist Elternarbeit auf Augenhöhe. Module für Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer, SchulsozialpädagogInnen. Dortmund Forum Eltern und Schule Die Broschüre beinhaltet Fortbildungsmodule zur Elternarbeit für Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen und kann gegen eine Schutzgebühr beim Forum Eltern und Schule bestellt werden. Neben Grundlagen der Elternarbeit werden u. a. auch Fragebögen zur Elternarbeit und zur eigenen Haltung gegenüber Eltern und Schule thematisiert und Beispiele aus der Schulpraxis gegeben. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 24.03.2016

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    Checkliste Elternarbeit Q.I.S. - Qualität in Schulen o.J. Checkliste Elternarbeit. Damit Bildung gelingen kann, ist es wichtig, mit allen am Schulleben beteiligten Personengruppen eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Mit Hilfe der Checklisten können Aspekte der Elternarbeit in den Blick genommen und Ressourcen aufgedeckt werden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Elternfragebogen zur Qualität der Elternarbeit Carle, U. Der Fragebogen für die Hand der Erziehungsberechtigten fokussiert auf Rückmeldungen zur Zusammenarbeit und Kommmunikation mit Eltern. Zum Arbeitsmaterial

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    Elternarbeit Was? Wie? Warum? Anregungen aus einem Modellprojekt Internationaler Bund (IB), Verbund Sachsen/Thüringen, Einrichtung Soziale Arbeit Leipzig/Thüringen (Hrsg.) o.J. Elternarbeit Was? Wie? Warum? Anregungen aus einem Modellprojekt. Die vorliegende Publikation bietet einen Fundus an konkreten Anregungen und Instrumenten, um gelingende Elternarbeit zu praktizieren. Die Methoden und Impulse wurden in Zusammenarbeit mit zwei Modellschulen weiterentwickelt und erprobt und thematisieren neben vielen allgemeinen Aspekten der Elternarbeit auch Möglichkeiten von Elternaktivität und -einbindung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Elternabend in der Grundschule. Einfach vorbereiten. Professionell durchführen. Lebendig gestalten Lindner, U. 2013 Elternabend in der Grundschule. Einfach vorbereiten. Professionell durchführen. Lebendig gestalten. (Geeignet für die Klassen 1-4) Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr In diesem Ratgeber werden Planung und Vorbereitung sowie die Durchführung und Gestaltung gelingender Elternabende in der Grundschule erläutert und um Vorschläge für die praktische Umsetzung ergänzt. Auf der beiliegenden CD-ROM sind Muster für Einladungen, Checklisten und Organisationshilfen enthalten (geeignet für die Klassen 1-4). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Standards für die Arbeit mit zugewanderten Eltern in der Elementarerziehung Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien Standards für die Arbeit mit zugewanderten Eltern in der Elementarerziehung. Der Text schildert übertragbare Kriterien der Selbstevaluation zur Elternarbeit mit Zuwandererfamilien. Anschließend werden fünf Projekte zur Elternarbeit mit Zuwandererfamilien vorgestellt. Insbesondere die Dimension 4.1 fokussiert auf aktive Elternmitwirkung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Geschlechtersensible Elternarbeit in der Schule Boldt, U. 2009 In seiner PowerPoint-Präsentation entwickelt Uli Boldt, Lehrer an der Gesamtschule Stieghorst in Bielefeld und Gendertrainer, Kernaussagen zu den Gelingensbedingungen geschlechtersensibler Elternarbeit. Zum Arbeitsmaterial

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    Genderorientierte Elternarbeit in der Berufsorientierung Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf (Hrsg.) 2011 Fortbildungsreihe Berufsbezogene Elternarbeit für Lehrkräfte und Sozialarbeiter/-innen an Haupt- und Realschulen.

    Dokumentation der Fortbildungsreihe „Berufsbezogene Elternarbeit für Lehrkräfte und Sozialarbeiter/-innen an Haupt- und Realschulen“ des Schulamtes der Stadt Marburg. Die ausführliche Beschreibung des durchgeführten Modul 3 „Genderorientierte Elternarbeit in der Berufsorientierung“ auf den Seiten 20-25 kann als Grundlage für die Planung einer SchiLF oder eines Workshops zu diesem Thema genommen werden. Skizziert werden der Verlauf, eingesetzte Methoden und erhältliche Materialien.

    Dokumente:
    1. 3.1.4_Kreisausschuss_des_Landkreises_Marburg-Biedenkopf_2011_Berufsbezogene_Elternarbeit.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: Kontaktdaten der Elternverbände in NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
    40221 Düsseldorf
    Völklinger Straße 49
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das Bildungsportal des Landes NRW listet unter der Rubrik "Schulmitwirkung" die 16 Elternverbände in NRW mit ihren Kontaktdaten auf. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Forum Eltern und Schule Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule Nordrhein-Westfalen e.V.
    Huckarder Str. 12
    44147 Dortmund
    0231 - 148 011
    ggg-nrw@dokom.net
    Das Forum Eltern und Schule arbeitet hauptsächlich zu verschiedenen Bereichen der Bildungspolitik und ist eine nach dem Weiterbildungsgesetz des Landes NRW anerkannte Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung. In diesem Portal finden sich Informationen zu kostenpflichtigen Seminarangeboten sowie zu schulinternen Fortbildungen und Materialien. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Vorschulischer Elterngesprächskreis (Grundschule) Städtische Gem. Grundschule Kleine Kielstraße
    Kleine Kielstraße 20
    44145 Dortmund
    192296@schule.nrw.de
    Zentrales Anliegen der Grundschule Kleine Kielstraße ist es, den Eltern schon vor der eigentlichen Schulzeit die gemeinsame Verantwortung für den Bildungserfolg ihrer Kinder bewusst zu machen, die Eltern zur Mitgestaltung der schulischen Arbeit einzuladen und ihnen schulische Inhalte, Abläufe und Regeln transparent zu machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Elternarbeit – ein Miteinander hilft dem Elternhaus und der Schule (Grundschule) Gemeinschaftsgrundschule Eitorf, Offene Ganztagsschule
    Brückenstraße 18
    53783 Eitorf
    02243 - 921 210
    grundschule.eit@t-online.de
    Elternarbeit beinhaltet einerseits eine intensive individualisierte Rückmeldung im Sinne einer partnerschaftlichen Kooperation und ist andererseits ein wichtiges Instrument um Eltern und Erziehungsberechtigte zu informieren und sie für schulische Belange zu gewinnen. Die Praxisbeispielbeschreibung umfasst Stichworte zur Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten. Im Schulprogramm der GGS Eitorf werden ab Seite 75 Elemente der Zusammenarbeit mit Eltern genauer beschrieben. Die Gemeinschaftsgrundschule Eitorf präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zum Schulprogramm eingesehen am: 24.03.2016Zum Praxisbeispiel

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    Elternübestunden (Grundschule) Städtische Gem. Grundschule Kleine Kielstraße
    Kleine Kielstraße 20
    44145 Dortmund
    192296@schule.nrw.de
    Um Kindern erfolgreiches Lernen zu ermöglichen, ist es besonders wichtig, dass die Erziehungsberechtigten neben der Schule als Partnerinnen und Partner im Bildungsprozess ihrer Kinder aktiv sind. Vielen Erziehungsberechtigten fehlen jedoch konkrete Vorstellungen darüber, wie sie ihr Kind zielgerichtet und sinnvoll unterstützen können. In der Grundschule Kleine Kielstraße erhalten sie eine Einführung in verschiedene Unterrichtsinhalte und Methoden, um ihr Kind Zuhause unterstützen zu können. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Berufsorientierung in der Praxis - Gelungene Elternarbeit (Hauptschule) Kreter, G. 2012 Berufsorientierung in der Praxis - Gelungene Elternarbeit. Schule NRW 64 02 60-63 In Beispielen wird erklärt, wie Erziehungsberechtigte in die Berufsorientierung von Kindern eingebunden werden. Es ist das Beispiel einer Ganztagshauptschule in Hamm. Zum Artikel

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Praxisbeispiele berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele Wildfeuer, W. 2009 Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Berlin Deutsche Kinder und Jugendstiftung Ein Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her eure Schule!“ im Schuljahr 2007/2008. Die Wettbewerbsmappen der acht Preisträgerschulen wurden fachlich ausgewertet und aufbereitet. Die Arbeitshilfe zeigt, wie partizipative Schulentwicklung in der Praxis funktioniert und gibt eine Handlungsanleitung für Nachahmerinnen und Nachahmer. Link zum Material eingesehen am: 24.03.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Elternberatung an Schulen im Sekundarbereich. Schulische Rahmenbedingungen, Beratungsangebote der Lehrkräfte und Nutzung von Beratung durch die Eltern Bruder, S.; Hertel, S.; Jude, N. & Steinert, B. 2013 Elternberatung an Schulen im Sekundarbereich. Schulische Rahmenbedingungen, Beratungsangebote der Lehrkräfte und Nutzung von Beratung durch die Eltern. Pädagogik Beiheft 59 40-62 Der Beitrag stellt zentrale theoretische Annahmen und empirische Befunde zur Beteiligung von Eltern und Erziehungsberechtigten an schulischen Bildungsprozessen und zum Beratungsangebot durch Lehrkräfte dar. Zum Artikel

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    Elternarbeit im Verbund mit Projektpartnern. Wie können Schulen Unterstützungsangebote nutzen? Göckler, S. 2013 Elternarbeit im Verbund mit Projektpartnern. Wie können Schulen Unterstützungsangebote nutzen? Pädagogik 65 5 20-23 Der Artikel stellt Konzepte und Beispiele vor, wie aktive Elternarbeit besser gelingen kann, wenn Projektpartner die Schule dabei unterstützen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Grundkurs Schulmanagement. Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus erfolgreich gestalten Kowalczyk, W. & Ottich, K. 2013 Grundkurs Schulmanagement. Teil: 3. Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus erfolgreich gestalten. Leitfaden zur Elternarbeit für schulische Führungskräfte und Lehrkräfte. Kronach Link Die Autoren beleuchten Faktoren gelingender Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus mit der Intention der Gestaltung eines lebendigen Miteinanders. Dazu werden verschiedene Aufgabenfelder näher betrachtet. Kapitel 4 setzt sich explizit mit der Elternbeteiligung bei Schulentwicklungsprozessen auseinander. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Eltern als Motor von Schulentwicklung: Der Elterncoach. Grundlagen zur Elternarbeit an Schulen Sprenger, I. & Wolf-Sedlatschek, M. 2008 Eltern als Motor von Schulentwicklung: Der Elterncoach. Grundlagen zur Elternarbeit an Schulen. Dortmund Forum Eltern und Schule Diese Publikation beleuchtet die Rolle von Erziehungsberechtigten als Motor der Schulentwicklung. Es werden sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen aufgezeigt als auch Fragestellungen hinsichtlich notwendiger Grundkompetenzen von Erziehungsberechtigten für die Mitarbeit in Schule nachgegangen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 24.03.2016

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    Praxisbaustein: E L S A. Eltern-Lehrer-Schüler-Aushandlungsrunde Weimar, H. & Jordan, R. 2006 Praxisbaustein: E L S A. Eltern-Lehrer-Schüler-Aushandlungsrunde. Berlin Das Konzept einer Hauptschule zur „Zielfindung im schulischen Qualitätsentwicklungsprozess“ mit den Methoden der Konsensfindung wird praxisorientiert dargestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 24.03.2016

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    Elternbeteiligung in der Schule Wiechers, L. & Fürstenau, S. 2014 Elternbeteiligung in der Schule. Der Artikel gibt zunächst einen kurzen Überblick über den Forschungsstand zum Thema "Kooperation zwischen Schule und Eltern" und benennt erfolgversprechende Kriterien von Elternbeteiligungskonzepten. Am Beispiel des Programms "Rucksack Schule" - ein Programm zur Intensivierung der Partnerschaft Elternhaus und Schule sowie der interkulturellen Öffnung von Schule und Stärkung der Erziehungs- und Sozialkompetenz der Eltern - wird institutionelle Verankerung von Elternbeteiligung aufgezeigt. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Eltern besser erreichen Bartscher, M. 2013 Eltern besser erreichen. Zielgruppendifferenzierte Strategien als Baustein der Professionalisierung von Lehrkräften in der Arbeit mit Eltern. Lernende Schule 16 61 11-14 Anhand einer Bestandsaufnahme der elterlichen Situation werden Anregungen für verschiedene Formen der Elternarbeit gegeben. Die professionellen Strategien der Elternarbeit werden dabei überwiegend theoretisch dargestellt.
    Die gesamte Ausgabe der "Lernenden Schule" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der demokratischen Teilhabe.
    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.06.2017

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    Qualitätskriterien für eine wirkungsorientierte konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern Bartscher, M. & Kreter, G. 2013 Qualitätskriterien für eine wirkungsorientierte konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern. Lernende Schule 16 61 18-19

    Der Artikel beleuchtet Qualitätskriterien, die für eine wirkungsorientierte Elternarbeit bedeutsam sind. Die gesamte Ausgabe der "Lernenden Schule" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der demokratischen Teilhabe.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.06.2017

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    Von der Elternarbeit zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Eine Vision für eine (noch) bessere Bildung Bartscher, M. & Stange, W. 2013 Von der Elternarbeit zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Eine Vision für eine (noch) bessere Bildung. Lernende Schule 16 61 8-10

    Es wird die Konzeption einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft im Rahmen der schulischen Ausbildung vorgestellt mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten. Bedingungen, wie die professionelle Zusammenarbeit aller pädagogischen Kräfte mit den Eltern sowie Unterstützung durch außerschulische Akteure (Ämter, Beratungsstellen), werden dargestellt.

    Die gesamte Ausgabe der "Lernenden Schule" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der demokratischen Teilhabe.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.06.2017

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    Sandwichstellung mit Potenzialen - Schulleitungen haben bei der Elternarbeit eine Schlüsselrolle Baumann, J. 2012 Sandwichstellung mit Potenzialen - Schulleitungen haben bei der Elternarbeit eine Schlüsselrolle. Lehren und lernen 7 32 18-24 Der Beitrag zeigt, dass in der Erziehungspartnerschaft und Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus der Schulleitung eine Schlüsselstellung zukommt.
    Die gesamte Ausgabe der Zeitachrift "Lehren und Lernen" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der Etablierung einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.
    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.06.2017

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    Elternarbeit beim Übergang Schule - Beruf. Konzepte, Beispiele, Erfahrungen Brauser-Jung, S. 2013 Elternarbeit beim Übergang Schule - Beruf. Konzepte, Beispiele, Erfahrungen. Pädagogik 5 65 24-27 Der Artikel gibt einen Überblick über gelungene Versuche, auch die schwer erreichbaren Eltern beim Übergang Schule - Beruf produktiv in den Prozess einzubinden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2013 Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Im Verständnis Eltern als Partner in der Wahrnehmung des schulischen Erziehungs- und Bildungauftrags zu sehen und einzubinden, gibt dieser Leitfaden Anregungen für eine konstruktive Zusammenarbeit. Der Fokus liegt dabei auf aktivierende Elternarbeit am Übergang Schule - Beruf. Zum Material

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    Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft - Ein Leitfaden für den Vor- und Grundschulbereich Dusolt, H. 2013 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft - Ein Leitfaden für den Vor- und Grundschulbereich Weinheim Beltz Neben der praxisorientierten Darstellung der verschiedenen Formen der Elternarbeit mit dem Ziel der Erziehungspartnerschaft von Eltern und Schule widmet sich der Autor der Elternarbeit bei auffälligen Kindern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 24.03.2016

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    Baustelle Elternarbeit. Eine Bestandsaufnahme der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus Schröder, S. 2012 Baustelle Elternarbeit. Eine Bestandsaufnahme der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Der Artikel beleuchtet die Bedeutung und Gestaltung kooperativer Elternarbeit. Zum Artikel

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Bartscher, M. et.al. 2010 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Reihe: Der Ganztag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung Heft 18. Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Die Broschüre umfasst die Dimensionen konstruktiver Elternarbeit in Ganztagsschulen. Dokumente:
    1. GanzTag_Heft_18.pdf

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    Wie denken Eltern über die Ganztagsschule? (Primarstufe, Sekundarstufe I) Bleile, F. 2009 Wie denken Eltern über die Ganztagsschule? Ein Review über empirische Befunde und Konzeptentwürfe zur Perspektive von Eltern auf die Ganztagsschule. Link zum Artikel eingesehen am: 24.03.2016

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    MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Burfeind, G. et.al. 2012 MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Die Publikation stellt Ansätze und Möglichkeiten zur Implementierung partizipativer Strukturen vor. Link zum Material eingesehen am: 20.06.2017

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    Ganztagsbildung. Von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld Burow, O.-A. & Pauli, B. 2004 Ganztagsbildung. Von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld. Kassel Stadt Frankfurt – Stadtschulamt Die Studie vermittelt im Theorieteil das für die Ganztagsschulentwicklung nötige Hintergrundwissen und zeigt im Praxisteil, wie sich Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner, Erziehungsberechtigte und Schulverwaltung auf den Entwicklungsweg begeben. Link zum Material eingesehen am: 24.03.2016

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    Elternarbeit in der Ganztagsschule Börner, N. 2013 Elternarbeit in der Ganztagsschule. Schule NRW 01 13-15 Der Artikel fokussiert die Auswirkungen des Ganztags auf die Erziehungs- und Bildungspartnerschaften in der Elternarbeit an Schulen. Dokumente:
    1. Elternarbeit_in_der_Ganztagsschule.pdf

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    Ganztagsschule nach Wunsch: Bundeselternrat erarbeitet Kriterien. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Korndörfer, H. 2013 Ganztagsschule nach Wunsch: Bundeselternrat erarbeitet Kriterien. Stefan Appel & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2013: Schulen ein Profil geben - Konzeptionsgestaltung in der Ganztagsschule. 135-139 Schwalbach, Taunus Debus Welche Kriterien muss eine Ganztagsschule erfüllen, um in Elternaugen eine gute Schule zu sein? Die Arbeitsgruppe des BER hat eine schulformübergreifende Checkliste erstellt, die Schulen im Zuge der Schulentwicklung - bspw. als Diskussionsgrundlage - heranziehen können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 24.03.2016

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule versteht die Erziehungsberechtigten als Partner in der Wahrnehmung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrags.
    • Kompetenzen und Vorschläge von Erziehungsberechtigten werden wertschätzend einbezogen.
    • Die Schule fördert, dass Erziehungsberechtigte Funktionen und Ämter in der Schule übernehmen und aktiv in die Gremienarbeit einbezogen werden.
    • Die Schule stellt sicher, dass Erziehungsberechtigte rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise über die Belange der Schule informiert werden.
    • Informationen stehen auch den Erziehungsberechtigten verständlich und nachvollziehbar zur Verfügung, die nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
    Schlagwörter

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

    3.2.1 In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt.
    In allen Bereichen werden Vielfalt und Unterschiedlichkeit geachtet und berücksichtigt. Ein prägendes Merkmal unserer Gesellschaft ist deren Heterogenität – sei es bezogen auf unterschiedliche Ansichten und Interessen, Fähigkeiten und Potenziale, sexuelle Identitäten, kulturelle Orientierungen oder religiöse Bekenntnisse. In unseren Schulen hat der Umgang mit Heterogenität Einfluss sowohl auf den Unterricht wie auch auf die Gestaltung des Schullebens. Diese Vielfalt stellt jede Schule vor die Aufgabe, auf ihre spezifische Situation zugeschnittene, breit gefächerte, vielfältige Angebote zu entwickeln. Dazu kann es kein normiertes Verfahren geben. Vielmehr braucht es kreative Wege, um in einem möglichst offenen Gestaltungsprozess unter Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft zu innovativen Lösungen zu finden, die das große Potenzial, das sich aus der Unterschiedlichkeit ergibt, zu erkennen und für alle gewinnbringend nutzbar zu machen.
    Die positiven Chancen im Umgang mit Heterogenität zu ergreifen, bedingt einige Grundsätze bei der Gestaltung der Schulkultur: Die Schule setzt sich dafür ein, dass Vielfalt und Unterschiedlichkeit von allen Beteiligten anerkannt werden. Sie erprobt kontinuierlich Mittel und Wege, die wirksam zum Ausgleich von Benachteiligungen beitragen. Jede Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung wird seitens der Schule unterbunden. Die Achtung vor der Überzeugung des anderen – bei aller Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen und divergierenden Ansichten – bietet die Basis, einander zu begegnen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Kultur, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung und gewährleistet somit eine gleichberechtigte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler.
    Die Chancen, die aus Vielfalt und Unterschiedlichkeit für die Gestaltung des Lehrens und Lernens erwachsen, sind in der Dimension 2.6 „Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität“ in den Kriterien 2.6.1 "Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens orientieren sich an den Schülerinnen und Schülern" und 2.6.2 "Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler sind grundlegend für die pädagogisch-didaktische Planung und Gestaltung" dargestellt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen 2011 Der Artikel 7 der Landesverfassung formuliert die Grundsätze der Erziehung. Die Achtung vor der Überzeugung des anderen, die Erziehung im Geiste der Menschlichkeit, Demokratie und Freiheit gilt es auch in Schule und Unterricht zu realisieren. Artikel 6 stellt das Recht auf die Achtung der kindlichen Würde sowie auf die Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit hervor. Beide Artikel bilden die Basis für den Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.06.2017

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    § 2 SchulG – Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule Justiz-Online: Justizportal Nordrhein-Westfalen o.J. Der § 2 des Schulgesetzes NRW 'Bildungs- und Erziehungsauftrag' weist explizit auf den Artikel 7 der Landesverfassung hin. Er konkretisiert die Aussagen des Artikels 7 für Schulen und stellt den Auftrag der Schulen dar. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Hinweise Integrationsstellenantrag Bezirksregierung Arnsberg 2014 Hinweise Integrationsstellenantrag: Auszüge und Arbeitshilfen Referenzrahmen Schulqualität NRW Im Arbeitsmaterial der Bezirksregierung Arnsberg sind Stichworte zu den einzelnen aufschließenden Aussagen des Referenzrahmens notiert, die den Schulen bei der Antragstellung für Integrationsstellen inhaltliche Argumentationshilfen bieten können. Die aufgeführten Bezüge sind auch für die inhaltliche Auseinandersetzung mit "Vielfalt und Unterschiedlichkeit" in der Schule nutzbar. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.06.2017

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    Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.10.1996 i. d. F. vom 05.12.2013 2013 Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule

    Die gemeinsame interkulturelle Bildung und Erziehung aller Schülerinnen und Schüler ist bereits 1996 erstmals von der Kultusministerkonferenz als Querschnittsaufgabe von Schule definiert worden. Die "Empfehlungen zur Interkulturellen Bildung und Erziehung in der Schule" sind aufgrund der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der modifizierten inhaltlichen Ausrichtung 2013 fortgeschrieben und aktualisiert worden. Auf der Basis der Empfehlungen können Schulen "ihre pädagogischen Handlungskonzepte für den Umgang mit Vielfalt" weiterentwickeln und umsetzen.  

     

    Link zum Artikel eingesehen am: 23.05.2017

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    Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen Arslan, Nelli et al. 2013 Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen. Interkulturelle Öffnung von Schulen wird im Kontext der sich durch Migrationsprozesse verändernden Gesellschaft wichtiger, denn die Schülerschaft und auch ihre Erziehungsberechtigten werden pluraler und vielfältiger. Der Leitfaden richtet sich an Schulleitungen, die eine nachhaltige interkulturelle Öffnung der Schule und des Unterrichts anstreben. Für diesen Schulentwicklungsprozess haben 16 Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte aus verschiedenen Bundesländern Strategien und einzelne konkrete Schritte aufgezeigt. Hilfreiche Checklisten ergänzen den Leitfaden. Link zum Verlagsauszug eingesehen am: 23.05.2017

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    Interkulturelle Förderung an Berufskollegs - Ein Leitfaden EU-Geschäftsstelle Wirtschaft und Berufsbildung der Bezirksregierung Detmold und Initiative für Beschäftigung OWL e.V. 2014 Der Leitfaden wurde entwickelt, um durch Auseinandersetzung mit dem Thema 'interkulturelle Kompetenz' Lehrkräften an den Berufskollegs Sicherheit im Umgang mit kuturell heterogenen Gruppen zu vermitteln. Er verfolgt eine doppelte Zielsetzung: Zum einen geht es darum, interkulturelle Kompetenz zu steigern, zum anderen, Lehrkräften 'Instrumente' für das interkulturelle Lernen und Fördern an die Hand zu geben. Zum Material eingesehen am: 07.06.2017Dokumente:
    1. 3.2.1_EU-Geschäftsstelle_2014_Interkulturelle_Förderung_Berufskolleg.pdf

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    Interkulturelle Kompetenz Schmid, Sinah & Wilk, Verena 2014

    Sinah Schmidt und Verena Wild führen mit Ihrem am Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Universität Jena erstellten Video auf verständliche Weise in die Fragestellung ein: Was heißt interkulturelle Kompetenz? Das Video ist geeignet für Lehrkräfte, aber auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II.

    Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Der (inter)kulturelle Eisberg Gemeinhardt, Jutta o.J. Die Autorin stellt Hintergrundwissen zu 'Stereotype und Schubladendenken', 'Was ist Kultur?', 'Kultur als Eisberg' zusammen, um die Leserinnen und Leser für das Thema 'interkulturelle Kompetenz' zu sensibilisieren. Das Material eignet sich, um einen schnellen Überblick zu gewinnen - nicht nur für Lehrkräfte, sondern auch für Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe II. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 07.06.2017

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    Klimawechsel in der Schule: Wer wir sind, was wir tun Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage 2013 Klimawechsel in der Schule: Wer wir sind, was wir tun. Die Inhalte der Aktion Courage, ihre Projekte und Veröffentlichungen werden auf dieser Seite kurz zusammengefasst vorgestellt. Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage versteht sich als eine Organisation, die sich mit Antidiskrimierungsarbeit in jeglicher Form beschäftigt. Link zur Broschüre eingesehen am: 23.05.2017

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    Interkulturalität und Gender in der Schule Waburg, Wiebke 2013 Interkulturalität und Gender in der Schule. Die Präsentation bietet eine Klärung des Zusammenhangs von Gender und kulturellem Hintergrund. Ihr folgen Hilfestellungen für Projekte und Unterrichtsstrategien zur Förderung von Mädchen & Jungen im Unterricht (Folie 59ff.). Link zur Präsentation eingesehen am: 23.05.2017

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    3-R-Methode Troltenier, Imke 2006 3-R-Methode. Die hier vorgestellte 3-R-Methode ist ein Instrument für gendersensible Unterrichtsvorbereitung und zur Gestaltung der Schulkultur. Repräsentation: Wie oft kommen Mädchen bzw. Jungen im Lernmaterial vor? Ressourcen: Wieviel Raum, Zeit, Geld wird ihnen zugestanden? Realität: Warum ist die Situation, wie sie ist? Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.06.2017

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    Potentiale entwickeln - Schulen stärken Eine Kooperation der Stiftung Mercator, Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der QUA-LiS NRW 2015 In der Präsentation werden Informationen zur Problemlage, den besonderen schulischen Herausforderungen, der Zielsetzung und dem Anspruch des Projekts für die Schulentwicklungsarbeit in Ballungsräumen dargestellt. Ein wichtiges Instrument im Projekt ist die Netzwerkarbeit, über die Austauschprozesse und Synergieeffekte für die Schulen ermöglicht werden. Zum Material eingesehen am: 07.06.2017Dokumente:
    1. 3.2.1_Stiftung Mercator u.a._2015_Potenziale_entwickeln_Schulen_staerken.pdf

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    Themenheft - Diskriminierung: Sexuelle Orientierung Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage 2011 Themenheft - Diskriminierung: Sexuelle Orientierung. Die Aktion Courage setzt sich auch gegen die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität ein. Das Themenheft bietet schülerorientiertes Hintergrundwissen und Material für den Unterricht. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    Geschlechtskonstruktionen und die Darstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* in Schulbüchern Bittner, Melanie 2011 In dieser Studie untersucht Bittner, welche Geschlechterkonstruktionen in aktuellen Schulbüchern zu finden sind und wie Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* dargestellt werden. LSBTI in der Schule hat viele Facetten und ist ein wichtiges bildungs- und gleichstellungspolitisches Thema. Es geht um wertschätzende und gleiche Lebens- und Lernbedingungen für alle Kinder und Jugendlichen in der Schule, auch für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*. Es geht um einen diskriminierungsfreien Schulalltag, um eine angemessene Bearbeitung dieser Themen im Unterricht. Link zu FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 07.06.2017

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    Behindertenrechtskonvention (CRPD) Deutsches Institut für Menschenrechte o.J. Auf der Seite werden die Behindertenrechtskonvention, viele weitere Informationen dazu und ihre Umsetzung in Deutschland vorgestellt. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.06.2017

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    Förderstrategie der Kultusministerkonferenz für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler KMK Kultusminister Konferenz 2015 In der Zielsetzung der Förderstrategie wird die Bedeutung der Individualisierung von Lernprozessen zum Ausgangspunkt genommen um Lernbedingungen zu formulieren, die allen Schülerinnen und Schülern - einschließlich der leistungsstarken und potenziell leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern - eine optimale Entfaltung ihrer Potenziale ermöglichen. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.05.2017

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    Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule Kindler, Wolfgang & Pötter, Lioba 2012 Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule. Schule NRW 06 300-302 In diesem Artikel werden praktische Maßnahmen zum Umgang mit Mobbing vorgestellt: über die Gestaltung von Schulstrukturen, klassenbezogene Maßnahmen bis zur Lehrerfortbildung. eingesehen am: 07.06.2017Zum Artikel Dokumente:
    1. 3.2.1_Kindler, Pötter_2012_Maßnahmen_gegen_Mobbing.pdf

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    Mobbing an der Schule aufgund der sexuellen Identität Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2011 Fragen wie "Was ist Mobbing?", "Warum ist es wichtig dagegen vorzugehen?" und "Wie kann ich dagegen vorgehen?" werden kurz und verständlich beantwortet. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 07.06.2017

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    SchoKo - Schüler orientiertes Konfliktmanagement: Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis. Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis 2007 Um Kriminalität an Schulen vorzubeugen, ist ein erster Schritt der Problemlösung, Konfliktsituationen und Gewalt fördernde Faktoren zu erkennen. Es werden verschiedene Ansätze wie das Anti-Bullying- und das SchoKo-Konzept vorgestellt. Durch nützliche, sehr praxisbezogene Beispiele wird aufgezeigt, wie man Gewalt an Schulen präventiv begegnen kann. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 07.06.2017

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    Ressource Genderkompetenz in Schule und Unterricht Grünewald-Huber, Elisabeth 2014 Ressource Genderkompetenz in Schule und Unterricht. Verona Eisenbraun & Siegfried Uhl Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung. 205 Münster Waxmann-Verlag Die Übersicht bietet Lehrkräften die Möglichkeit, ihre persönlichen Genderkompetenzen im Hinblick auf Schule und Unterricht einzuschätzen. eingesehen am: 07.06.2017Zum Material Dokumente:
    1. 3.2.1_Grünewald-Huber_2014_Genderkompetenz_Schule_Unterricht.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Orientierungshilfe Zuwanderung

    QUA-LiS NRW
    Dr. Dagmar Missal
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    schule.zuwanderung@qua-lis.nrw.de
    02921 - 683 3011

    Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de
    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msw.nrw.de

    Im Netzwerk Zukunftsschulen NRW sind Schulen aktiv, die Heterogenität und Vielfalt als Leitmotiv der pädagogischen Arbeit im Unterricht gestalten. Im Portal finden sich beispielsweise umfassende Informationen und Materialien zu den Themen Frühförderung, Begabtenförderung, Integrationsförderung, Inklusion, Übergangsmanagement, Lernschwierigkeiten. Darüber hinaus wird die Arbeit der Netzwerke dargestellt sowie Praxisbeispiele von Schulen vorgestellt. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Die UN-Behindertenrechtskonvention Verena Bentele - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen o.J. Die UN-Behindertenrechtskonvention. Das Portal bietet Auskunft über wichtige rechtliche Grundlagen, Informationen zur Rehabilitation und Teilhabe, Barrierefreiheit, Bildung und Arbeit, Gesundheit und Pflege. Die Behindertenrechtskonvention, deren Umsetzung und die Arbeit der staatlichen Koordinierungsstelle wird vorgestellt. Ebenso ist es möglich, sich die Inhalte vorlesen, in Gebärdensprache darstellen sowie auch in 'leichte' Sprache übersetzen zu lassen. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Vielfalt fördern - individuelle Förderung im Unterricht Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW In einem kurzen 'Erklärfilm' wird das Projekt 'Vielfalt fördern' vorgestellt. Das Projekt möchte Schulen und Lehrende dabei unterstützen, sich besser auf die wachsende Heterogenität ihrer Schülerinnen und Schüler einzustellen. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Leistungsfähigkeit des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen geleistet werden. Link zum Youtube-Video eingesehen am: 23.05.2017

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    Vielfalt fördern QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    Das Projekt unterstützt Schulen der Sekundarstufe I in ihren Regionen, durch systematische individuelle Förderung im Unterricht besser mit der wachsenden Heterogenität ihrer Schülerinnen und Schüler umzugehen. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung von Chancengleichheit, sozialer Gerechtigkeit und Leistungsfähigkeit des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen geleistet werden. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Sprachliche Bildung: Grundstein für Bildungserfolg und Integration Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 37
    Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)
    Ruhrallee 1-3
    44139 Dortmund
    02931 - 825 215
    Das Projekt unterstützt mehr als 30 Schulen der Sekundarstufe I, die über einen hohen Anteil an mehrsprachigen Schülerinnen und Schülern verfügen, eine durchgängige sprachliche Bildung in ihrem Profil zu verankern. Ziel ist es, mehrsprachige Schülerinnen und Schüler beim Erwerb der Bildungssprache zu unterstützen. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Inklusion in der beruflichen Bildung - Auswahlbibliografie Zusammenstellung aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) Die vorliegende Auswahlbibliografie zum Thema „Inklusion in der beruflichen Bildung“ wurde aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) zusammengestellt und beinhaltet chronologisch absteigend Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren. Neben kurzen inhaltichen Zusammenfassungen führen Links zu den entsprechenden Artikeln. Link zum Download der Broschüre eingesehen am: 23.05.2017

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    Potentiale entwickeln - Schulen stärken: Das Projekt und die Metropole Ruhr Kooperationsprojekt der Stiftung Mercator, der Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der QUA-LiS NRW Das Projekt besteht aus einem Forschungs- und einem Entwicklungsteil mit Angebotsentwicklung und Interventionserprobung. Beteiligt sind ca. 40 weiterführende Schulen der Metropolregion Ruhr, die sich in herausfordernden sozialräumlichen Kontexten befinden und vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen Handlungsbedingungen analysiert werden. Auf dieser Basis werden die Schulen datengestützt in ihren Schulentwicklungsprozessen begleitet und unterstützt. Ziel des Projekts ist die Identifikation von schulischen Entwicklungsbedarfen angesichts herausfordernder und vielfältiger Kontextbedingungen. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes NRW, Landesgeschäftsstelle
    Neustraße 16
    40213 Düsseldorf
    0211 - 635 532 69
    info@lmz-nrw.de
    Das Projekt „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ wurde im Jahr 2007 vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW in Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen Integrationsministerium initiiert. Der Ausgangspunkt dieses Projekts war, dass Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Rolle im Bildungssystem übernehmen können. Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Gender Mainstreaming Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Hessen (im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums) Das LSA (Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Hessen) bietet Fachbeiträge und Grundlagentexte zum Thema Gender Mainstreaming zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie Rubicon e.V.
    Rubensstraße 8-10
    50676 Köln
    Eine Schule ohne Homophobie: Vision oder Realität? "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" ist keine Auszeichnung und kein "Gütesiegel", sondern ein Projekt, in dem sich offene Schulen selbst durch ihre Aktivitäten für mehr Akzeptanz, als ein Qualitätsmerkmal für ein gutes Schulklima, "auszeichnen". Link zum Projekt eingesehen am: 23.05.2017

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    Aktion Courage Aktion Courage e.V.
    Ahornstr. 5
    10787 Berlin
    030 - 21 45 860
    info@aktioncourage.org
    Der "Aktion Courage" e.V. versteht sich als ein Verein, der sich mit Antidiskriminierungsarbeit beschäftigt. Besonders bekannt geworden ist er durch das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Das Portal bietet Informationen zu den Projekten, ein Diskussionsforum, Veröffentlichungen u.v.m. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
    Das Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW war eine Kooperation zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und der KARG-Stiftung. In diesem Netzwerk finden sich ca. 60 Schulen, die sich zwischen 2010 und 2015 in Fragen der Hochbegabtenförderung in eine systematisch begleitete Kooperation begeben haben. Die Plattform bietet nach wie vor neben weiterführenden Informationen vielfältige lohnenswerte Materialien zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    lif - Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW
    Krummer Timpen 57
    48143 Münster
    0251 - 83 29 320
    lif@uni-muenster.de
    Mit dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung NRW verfolgen das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und die Universität Münster gemeinsam das Ziel, die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Das Portal bietet eine Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten, Hinweise zu diagnostischen Instrumenten und didaktische Konzepte, die allerdings oft ein Login erfordern. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    icbf - Internationales Zentrum für Begabungsforschung Internationales Zentrum für Begabungsforschung - ICBF
    Georgskommende 33
    48143 Münster
    0251 - 83 29 314
    ICBF@uni-muenster.de
    Im Portal des ICBF (Internationales Centrum für Begabungsforschung) sind durch die Leitung über die linke Menüleiste zahlreiche Publikationen - einschließlich Praxisbeispiele und Handreichungen - sowie Links zu finden, die sowohl aus der schulischen als auch aus der Perspektive von Eltern besonders hilfreich sind. Das ICBF ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück. Ziel ist die Bündelung und Ergänzung der Erfahrungen und Kompetenzen der genannten Hochschulen auf den Gebieten Begabungsforschung, Begabtenförderung sowie Aus- und Weiterbildung im Bereich der individuellen Förderung. Das ICBF hat die Arbeitsschwerpunkte Begabungsforschung, Begabtenförderung sowie Aus- und Weiterbildung. Link zum Portal eingesehen am: 23.05.2017

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    KARG Stiftung Fachportal Hochbegabtenförderung Karg-Stiftung
    Lyoner Straße 15
    60528 Frankfurt am Main
    069 - 665 621 12
    info@karg-stiftung.de
    Im Portal der KARG Stiftung findet sich eine Publikationsliste mit weiterführenden Empfehlungen zum Themenbereich besondere Begabungen. Die KARG-Hefte mit Beiträgen zur Begabtenförderung und Begabtenforschung, die in loser Folge zwei- bis dreimal jährlich erscheinen, sind hier als download vefügbar. Link zur Publikationsliste der KARG Stiftung eingesehen am: 23.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Was für Schulen! Leistung sichtbar machen - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2014 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung) Schratz, Michael; Pant, Hans Anand & Wischer, Beate 2014 Was für Schulen! Leistung sichtbar machen - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2014 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung). Seelze Klett Kallmeyer Dieser Sammelband enthält Porträts der mit dem Deutschen Schulpreis 2014 ausgezeichneten Schulen. Link zum Portal eingesehen am: 06.06.2017

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    Was für Schulen! Vom Umgang mit Vielfalt - Beispiele guter Praxis Schratz, Michael; Pant, Hans Anand & Wischer, Beate 2012 Was für Schulen! Vom Umgang mit Vielfalt - Beispiele guter Praxis. Der Deutsche Schulpreis 2012 (Robert-Bosch-Stiftung; Heidehof-Stiftung). Seelze Klett-Kallmeyer Dieser Sammelband enthält Porträts der mit dem Deutschen Schulpreis 2012 ausgezeichneten Schulen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Keiner wird ausgeschlossen: Vorbildliche Inklusion an der Montessori-Gesamtschule Borken Montessori Borken e.V.
    An der Aa 19-21
    46325 Borken
    02861 - 13 42
    Info@Montessori-Borken.de
    Der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" wurde an die Montessori-Gesamtschule Borken verliehen für ihren vorbildlichen Unterricht bei Kindern mit und ohne Behinderungen. Schlüter-Müller, Hartmuth; Bick, Hans-Werner (2011). Eine Schule für alle: Vielfalt als Bereicherung. In Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, 63(5), 232-234. eingesehen am: 23.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Praxisbeispiele des "Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW" Im Portal der Zukunftsschulen NRW sind die Arbeitsschwerpunkte des "Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW" mit Praxisbeispielen der von 2010-2015 beteiligten Schulen hinterlegt. Materialien finden sich zu den Themenschwerpunkten: Diagnostik besonderer Begabungen, Konzepte und Formate individueller Förderung, Aufgabenentwicklung, Übergangsmanagement, Schulleitungshandeln sowie Elternzusammenarbeit. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 23.05.2017

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    Eine Schule für alle (Grundschule) Laurentiusschule Warendorf, Offene Ganztagsschule
    Dr.-Leve-Straße 9
    48231 Warendorf
    02581 - 22 87
    gs.laurentius@warendorf.de
    Als Hospitationsschule im Kreis Warendorf stellt die Schule ihre Lernkonzepte und Unterrichtselemente für eine Unterrichtspraxis des inklusiven Lernens und grundlegende Planungen des Umgangs mit Vielfalt und Heterogenität vor: Kompetenzorientierung durch Lernlandkartenarbeit, individuelle Arbeitspläne, Stärken-Landkarten und kompetenzorientierte Leistungsbewertung. Zudem verweist die Schule auf ihre Konzepte zu Feedback und Beratung und umreißt stichwortartig Elemente der Schülerorientierung. In einer PowerPoint-Präsentation wird die schulische Entwicklung zusammengefasst. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 23.05.2017Zum Praxisbeispiel

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    Integration ist bei uns Alltag Herzberg, Anja 2011 Integration ist bei uns Alltag. Die Rosa-Parks-Schule beschreitet seit vielen Jahren "Kunstwege zur Integration" mit künstlerischen Kooperationsprojekten und einer längerfristig angelegten Schul-Profil-Bildung. Herten ist eine der Kommunen im nördlichen Ruhrgebiet, die auf der Suche nach neuen Ressourcen im Strukturwandel auf ambitionierte Bildungs- und Integrationskonzepte setzt. Dieser Artikel steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0" und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden. Link zum Artikel eingesehen am: 09.06.2017

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    Gelebte Kunst, gelebte Kultur - eine besondere Profilbildung. Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen Brinkkötter, Alois 2015 Gelebte Kunst, gelebte Kultur - eine besondere Profilbildung. Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen. Schule NRW 12 516-519 Die Werke des Künstlers Fritz-Winter, der Namensgeber der Schule, galten zur Zeit des Nationalsozialismus als entartete Kunst. Der Schule gelingt es, auf dieser geschichtlichen Grundlage eine Kultur des Miteinanders getragen von Akzeptanz und Wertschätzung sowie der Freude an Vielfalt zu leben. Link zum Artikel eingesehen am: 09.06.2017Zum Artikel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Vielfalt gestalten – Wege zu einer interkulturellen Lernkultur Eta Iaconis, Ute & Coen, Annette 2005 Vielfalt gestalten – Wege zu einer interkulturellen Lernkultur. Praxis Schule 5-10 6 6-10 In diesem Artikel werden Ideen zur Gestaltung des Schullebens und Unterrichtsmodelle für unterschiedliche Fächer und unterschiedliche Klassenstufen vorgestellt, die interkulturelles Lernen im Spannungsfeld von Abgrenzung und Wertschätzung von Vielfalt ermöglichen. Es werden die grundsätzliche Wertschätzung von kultureller, sprachlicher und ethnischer Vielfalt aufgegriffen und verdeutlicht, so dass sich die Qualität von Schulleben und Unterricht an diesem Anspruch messen lassen muss. eingesehen am: 23.05.2017Zum Artikel Dokumente:
    1. 3.2.1_Iaconis, Coen_2005_Vielfalt_gestalten.pdf

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    Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian unter Mitarbeit von Rott, David; Veber, Marcel; Fischer-Ontrup, Christiane & Gralla, Angela 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung. Im Auftrag des Netzwerks Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung hat ein Forscherteam um Christian Fischer mit der Expertise „Individuelle Förderung als schulische Herausforderung“ den aktuellen Forschungsstand zum Thema der individuellen Förderung im deutschen Bildungssystem aufgearbeitet. In der Expertise wird eine Verknüpfung aufgezeigt von Individueller Förderung, Inklusiver Bildung und Begabtenförderung im Hinblick auf einen potenzialorientierten Umgang mit Vielfalt. Link zum Beitrag eingesehen am: 23.05.2017

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    Interkulturelles Lernen - Ein Praxisbuch Hartung, Regine; Nöllenburg, Katy & Deveci, Özlem 2013 Interkulturelles Lernen - Ein Praxisbuch. Schwalbach, Taunus Debus Pädagogik Die Schule ist ein Ort der Vielfalt und soll allen Schülerinnen und Schülern in ihrer Unterschiedlichkeit gerecht werden. Interkulturelle Kompetenzen sind in einer globalisierten Welt ein wichtiger Bestandteil geworden, der in keinem Unterricht und in keinem schulischen Kontext mehr fehlen darf. Dieses Buch stellt konkrete Unterrichtsvorhaben und Schulprojekte vor, die sich in Unterricht und Schule leicht integrieren lassen. Darüber hinaus werden Praxisbeispiele und Empfehlungen zur gelungenen Zusammenarbeit Schule-Elternhaus und zur interkulturellen Schulentwicklung präsentiert. Damit zeigt das Buch auf, welche Bandbreite an Aktivitäten zur interkulturellen Öffnung von Schule möglich ist und wie diese zu einer verbesserten Schulatmosphäre und besseren Schulergebnissen beitragen. Es ist eine Fundgrube aus der Praxis für die Praxis, die Anregungen für die interkulturelle Arbeit in der Schule bietet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.05.2017

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    Kultur der Anerkennung. Würde, Gerechtigkeit, Partizipation für Schulkultur, Schulentwicklung und Religion Jäggle, Martin; Krobath, Thorsten; Stockinger, Helena & Schelander, Robert 2013 Kultur der Anerkennung. Würde, Gerechtigkeit, Partizipation für Schulkultur, Schulentwicklung und Religion. Baltmannsweiler Schneider-Verlag Hohengehren Mit der Frage: „Ist Schule ein Ort, an dem ich Mensch sein kann?“, beleuchten die Autoren die Möglichkeiten, Schule als einen Ort der Würdigung zu gestalten. Mit Blick auf Würde, Partizipation und Gerechtigkeit wird in zentralen schulischen Handlungsfeldern aufgezeigt, wie eine Kultur der Anerkennung in Schulen verwirklicht werden könnte. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.05.2017

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    Sonderausgabe Inklusion Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2014 Schule NRW. Düsseldorf Ritterbach Verlag Die Sonderausgabe von Schule NRW zum Thema "Inklusion" befasst sich u. a. mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz und wird auf den Seiten des Bildungsportals zum Download angeboten. Link zum Material eingesehen am: 01.06.2017

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    Jenseits von Polarität und Hierarchie? Geschlechterbewusste Pädagogik Palzkill, Birgit 2012 Jenseits von Polarität und Hierarchie? Geschlechterbewusste Pädagogik. Praxis Schule 5-10 6 Der Artikel thematisiert, dass sich Lehrkräfte einerseits vor die Aufgabe gestellt sehen, Geschlechtergerechtigkeit herzustellen – dabei aber andererseits mit höchst widersprüchlichen Anforderungen konfrontiert werden. Die entwickelten Ziele geschlechterspezifischer Pädagogik können Orientierung geben bei der Umsetzung und Evaluation schulischer Konzepte und Maßnahmen. Dokumente:
    1. 3.2.1_Palzkill_2012_Geschlechterbewusste_Pädagogik.pdf

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    Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, feministischer und integrativer Pädagogik Prengel, Annedore 2006 Pädagogik der Vielfalt. Verschiedenheit und Gleichberechtigung in interkultureller, feministischer und integrativer Pädagogik. Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Das Miteinander der Verschiedenen ist ein Schlüsselthema heutigen Schullebens im Kontext deutscher und weltweiter Entwicklungen. Das Buch analysiert die Bedeutung der Interkulturellen Pädagogik, der Feministischen Pädagogik und der Integrationspädagogik für eine Pädagogik der Vielfalt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.06.2017

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    Inklusive Didaktik. Bausteine für eine inklusive Schule Reich, Kersten 2014 Inklusive Didaktik. Bausteine für eine inklusive Schule. Weinheim und Basel Beltz Der Autor entfaltet zentrale Aspekte eines gemeinsamen Unterrichts und einer inklusiven Schulentwicklung. Dabei geht er u. a. auf Methoden einer inklusiven Didaktik ein, beleuchtet die Bedingungen zur Gestaltung inklusiver Lernräume und Möglichkeiten der Diagnostik. Das Werk möchte Lehrkräften gezielt Informationen über Inklusion bieten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.06.2017

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    Vom Reichtum inklusiven Unterrichts - Sechs Ressourcen zur Weiterentwicklung Seitz, Simone & Scheidt, Katja 2012 Vom Reichtum inklusiven Unterrichts - Sechs Ressourcen zur Weiterentwicklung.

    "Die Autorinnen stellen Inklusion als eine gewachsene Aufgabe und gewachsene Herausforderung in der Historie von Schulentwicklung dar. Inklusiver Unterricht wird dabei als Weiterentwicklung eines individualisierten und differenzierten Unterrichtes betrachtet und die Autorinnen verweisen auf bereits vorhandene Ressourcen, die in den Blick genommen und weiterentwickelt werden können." (Zeitschrift für Inklusion-Online.net)

    eingesehen am: 01.06.2017Dokumente:
    1. 3.2.1_Seitz, Scheidt_2012_Reichtum_inklusiver_Unterricht.pdf

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    Soziale Ungleichheit – Diversity – Inklusion Sliwka, Anne 2013 Soziale Ungleichheit – Diversity – Inklusion. Die Autorin macht mit einem kurzen Blick in die Geschichte deutlich, dass mit den großen Schulstudien auch die Wahrnehmung von Diversität als Gestaltungsaufgabe in den Fokus von Schulentwicklung rückte. Heterogenität will nicht als „Problem“ oder „Herausforderung“ für Schulen verstanden werden, sondern, dass Schulen auf ihrem zukünftigen Weg zu einem „Verständnis von Diversität als Bildungsgewinn und als Bildungsressource“ gelangen müssen, wie dies in anderen Ländern inzwischen schon geschehen ist. Dieser Beitrag wurde der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online entnommen. Er steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0“ und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden. eingesehen am: 01.06.2017Zum Artikel Dokumente:
    1. 3.2.1_Sliwka_2013_Soziale Ungleichheit.pdf

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    Soziale Ungleichheiten in schulischer und außerschulischer Bildung - Stand der Forschung und Forschungsbedarf Solga, Heike & Dombrowski, Rosine 2009 Soziale Ungleichheiten in schulischer und außerschulischer Bildung - Stand der Forschung und Forschungsbedarf. Die Studie geht den Fragen nach: Welche sozialen Mechanismen und Faktoren sind beim Bildungserwerb (benachteiligend) relevant? Welche Anregungen können der Bildungspolitik und den bildungspolitischen Akteuren auf dieser Basis gegeben werden? Insbesondere Kapitel 5 diskutiert Handlungsperspektiven für den Abbau sozialer Bildungsungleichheiten. eingesehen am: 01.06.2017Zum Artikel Dokumente:
    1. 3.2.1_Solga, Dombrowski_2009_Soziale_Ungleichheiten.pdf

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    Hochbegabung in der Schule erkennen und fördern Solzbacher, Claudia 2007 Hochbegabung in der Schule erkennen und fördern. Claudia Solzbacher & Dorothea Minderop Bildungsnetzwerke und Regionale Bildungslandschaften. Ziele und Konzepte, Aufgaben und Prozesse. 188-197 Neuwied Link Luchterhand In diesem Band wird gezeigt, dass und wie Vernetzung einen Mehrwert bringen und damit die Qualität des Bildungssystems steigern kann. Die Autorin beleuchtet in ihrem Beitrag die Bedeutung regionaler Bildungslandschaften für die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Link zum Inhaltsverzeichnis des Sammelbandes eingesehen am: 01.06.2017

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    Begabungsförderung kontrovers? Konzepte im Spiegel der Inklusion Solzbacher, Claudia; Weigand, Gabriele & Schreiber, Petra 2015 Begabungsförderung kontrovers? Konzepte im Spiegel der Inklusion. Weinheim Beltz In diesem Buch "wird aufgezeigt, dass (Hoch-)Begabungsförderung und Inklusion kein Widerspruch ist. Aus dem Blickwinkel der Begabtenförderung werden dabei segregative und integrative Modelle aus den Bereichen Schule, Kindertagesstätten und Erwachsenenbildung aufgezeigt, im Spiegel der Inklusionsdebatte analysiert und wechselseitige Impulse aus den scheinbar widersprüchlichen Konzepten praxisnah hervorgehoben." Homepage nifbe (Niedersächsisches Institur für frühkindliche Bildung und Entwicklung). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.06.2017

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    Handbuch Inklusion. Grundlagen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung Wagner, Petra 2013 Handbuch Inklusion. Grundlagen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung. Freiburg Herder Verlag "Das Handbuch fordert dazu auf, Kinder mit all ihren sozialen Identitäten zu sehen und nicht zuzulassen, dass sie wegen eines bestimmten Aspekts wie Behinderung, Hautfarbe, Geschlecht etc. herabgewürdigt oder ausgeschlossen werden. [...] Die Vielfalt respektieren, der Ausgrenzung widerstehen: Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes verknüpfen beide Anforderungen konsequent und bieten Grundlagenwissen für eine inklusive vorurteilsbewusste Praxis." (DIPF/Orig.) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 01.06.2017

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    Inklusive Pädagogik. Eine Herausforderung für die Schulentwicklung Werning, Rolf 2011 Inklusive Pädagogik. Eine Herausforderung für die Schulentwicklung. Lernende Schule 14 55 4-8 "Inklusive Pädagogik zielt auf eine Veränderung der Schulkultur bezüglich der Verbesserung des Zugangs, der Akzeptanz, der Teilhabe sowie der Leistungsentwicklung aller Schüler(innen). Ursachen für die geringe Implementationsrate inklusiver Pädagogik im Deutschen Schulsystem sind die Leitidee einer homogenen Lerngruppe, ein "strukturell hoch selektive[s] Schulsystem und eine Überbetonung einer verobjektivierten Leistungsmessung". Aspekte, die inklusive Schulen auszeichnen, sind die Bedeutung von Schulkultur, Mitbestimmungstrukturen, pädagogische Flexibilität und flexible Unterrichtsformen sowie eine unterstützende Bildungspolitik und Schulverwaltung. Eine hervorgehobene Bedeutung für die Entwicklung inklusiver Schulen haben Leitbildentwicklung, Team-Lernen und Kooperation sowie Zusammenarbeit mit Eltern und kommunalen Einrichtungen (teilw. Original)." [DIPF] Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.06.2017

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    Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle Wolff, Karl 2011 Berufskolleg inklusiv - Merkmale, Voraussetzungen, Bedingungen für ein Berufskolleg für alle. Wirtschaft und Erziehung. Monatsschrift des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen (VLW) e.V. 63 9 259-268

    Der Autor geht auf das umfassende Verständnis des Inklusionsbegriffs ein, das weit über die Bipolarität Behinderte-Nichtbehinderte hinausgeht. Er formuliert Anforderungen an eine Schulkultur, die Inklusion fördert.

     

    Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.06.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule Dissens e.V.; Debus, Katharina; Könnecke, Bernard; Schwerma, Klaus & Stuve, Olaf 2012 Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen an der Schule. Diese Publikation wurde im Rahmen eines Projekts zur Jungenarbeit und Schule erarbeitet. Die einzelnen Texte thematisieren verschiedene Aspekte geschlechterbewusster Arbeit insbesondere mit dem Blick auf Jungen. eingesehen am: 06.06.2017Zur Broschüre Dokumente:
    1. 3.2.1_Dissens e.V._2012_Geschlechterreflektierte_Arbeit_mit_Jungen.pdf

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    Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung Eisenbraun, Verona & Uhl, Siegfried 2014 Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung. Münster u. a. Waxmann Gender- und Diversitätskompetenzen spielen bei der Optimierung von Lehr- und Lernprozessen eine große Rolle. Die Beiträge dieses Sammelbandes spiegeln die aktuellen Forschungsdiskussionen wider, vermitteln Grundlagenwissen und geben Impulse für die Praxis. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.06.2017

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    Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen Hark, Sabine & Villa, Paula-Irene 2015 Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen Bielefeld transcript-Verlag Sexualität und Gender werden immer wieder zu Schauplätzen intensiver, zum Teil hoch affektiver politischer Auseinandersetzungen. Ob es um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule oder die Gender Studies an den Hochschulen geht - stets richtet sich der Protest gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte und stets ist er von Gesten heldenhaften Tabubruchs und Anti-Etatismus begleitet. Dieses Buch versammelt erste sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zum so genannten »Anti-Genderismus« im deutschsprachigen und europäischen Kontext. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    Sexuelle Vielfalt im Handlungsfeld Schule Huch, Sarah & Lücke, Martin 2015 Sexuelle Vielfalt im Handlungsfeld Schule. Bielefeld transcript-Verlag Der Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt gewinnt in bildungspolitischen und wissenschaftlichen Debatten zunehmend an Bedeutung. Noch immer werden nicht-heteronormative Lebensweisen abgewertet - mit weitreichenden Folgen für die individuelle Identitätsentwicklung der Jugendlichen. Einen wertschätzenden Umgang mit vielfältigen Identitäten und Lebensweisen zu ermöglichen, stellt pädagogisch Agierende jedoch vor besondere Herausforderungen (Diversity-Kompetenz). Mit diesem Band wird ein Verständnis für die Entstehung, Wirkung und Bedeutung von Diskriminierungen auf der Basis sozialer Kategorien wie Geschlecht, sexuelle Orientierung, sozialer Status, Migration u. a. und für deren Zusammenwirken in pädagogischen Kontexten geweckt. Neben Theorieansätzen geben Expertinnen und Experten aus pädagogischen Handlungsfeldern und den Didaktiken der Natur- und Geisteswissenschaften erstmalig fachspezifische Impulse für Bildungsprozesse zum Umgang mit sexueller Vielfalt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.06.2017

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    eingesehen am: 01.06.2017Dokumente:
    1. 3.2.1_KMK_2016_Leitlinien_Geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Typisch Junge, typisch Mädchen - oder doch nicht? Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (Hrsg.) 2014 Typisch Junge, typisch Mädchen - oder doch nicht? Die Artikel dieser Broschüre sind Teil einer Serie in „Schule NRW“. Genderexpertinnen und -experten formulieren Gedanken zum Thema „Geschlechterfragen in der Schule“. eingesehen am: 01.06.2017Zum Artikel Dokumente:
    1. 3.2.1_MSW NRW_2014_Geschlechterrollenerziehung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert innerhalb der Schulgemeinschaft ein Verständnis, das Vielfalt und Unterschiedlichkeit als Normalität anerkennt.
    • Die Schule nutzt die Vielfalt an der Schule bei der Gestaltung des Schullebens.
    • Die Schule lässt keine Form der Ausgrenzung oder Diskriminierung zu.
    • Die Schule fördert die wechselseitige Toleranz unabhängig von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Kultur, Religion oder Weltanschauung.
    • Die Schule fördert die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen sowie von transsexuellen und intersexuellen Menschen.
    • Die Schule entwickelt ein zunehmend weites Inklusionsverständnis, das über das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf hinausgeht.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Potenzialen möglichst alle schulischen Angebote nutzen können.
    • Die Interessen von Jungen und Mädchen werden bei der Gestaltung des Schullebens gleichermaßen berücksichtigt.
    Schlagwörter
    3.2.2 Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
    Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an. Entscheidungen und Handeln sind auch abhängig von Normen und Wertmaßstäben, die ganz unterschiedlich von gesellschaftlichen, religiösen und historisch-kulturellen Zusammenhängen geprägt sein können. Mit dem Bildungs- und Erziehungsziel der Schule, Mündigkeit und Urteilsfähigkeit zu entwickeln, gilt es, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, sich der Wertmaßstäbe, Werteorientierungen und Wertentscheidungen – der eigenen wie auch der Anderer – bewusst zu werden und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
    Die Erarbeitung von Regeln und Verfahrensweisen in der Klasse, die Arbeit in Gremien, bei der Gestaltung des Schullebens, aber auch die konkrete Auseinandersetzung mit Unterrichtsinhalten sind in vielfältiger Weise mit impliziten und expliziten Wertentscheidungen verbunden, die offengelegt und z. B. auf ihre Tragfähigkeit, ihre Verallgemeinerbarkeit oder ihre sozialen oder kulturellen Hintergründe und Konsequenzen reflektiert werden können.
    Eine Schule, die diese Möglichkeiten nutzt, trägt dazu bei, Stereotype und Vorurteile zu hinterfragen und befördert eine respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen. Sie fördert bei ihren Schülerinnen und Schülern einen reflektierten und kritischen Umgang mit Werten und Normen und ermöglicht ihnen, eigene Haltungen und Empathie zu entwickeln und dadurch ihre Urteils-, Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2014 Erinnern für die Zukunft - Empfehlungen zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule. Die Veröffentlichung der KMK bietet grundsätzliche Ziele der Erinnerungskultur sowie eine Annäherung an den mehrschichtigen Begriff des Erinnerns. Außerdem werden Impulse für die Umsetzung der Erinnerungskultur als historisch-politische Bildung in der Schule aufgezeigt. Link zum Material eingesehen am: 29.05.2017

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    Kindern vom Faschismus erzählen: Kinder- und Jugendliteratur zu Holocaust und Nationalsozialismus Im Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek, zusammengestellt von Trettner, Barabara & Kleijn, Karen 2012 Kindern vom Faschismus erzählen: Kinder- und Jugendliteratur zu Holocaust und Nationalsozialismus. Das thematische Spektrum der hier vorgestellten Bücher und Geschichten bewegt sich zwischen dem alltäglichen Leben im nationalsozialistischen Deutschland, Widerstand, Flucht oder Vertreibung, Untertauchen und Verstecken, Leben im Konzentrationslager und dem Erleben des schrecklichen Endes dieser Zeit und des Krieges. Link zum Material eingesehen am: 29.05.2017

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    Ich war Hitlerjunge Salomon - Sally Perel im Interview Jebsen, Ken (KEN FM) 2015 Ich war Hitlerjunge Salomon - Sally Perel im Interview. Sally Perel, der 1925 in Peine geboren wurde, hat als Jude die Zeit des Nationalsozialismus in einem Braunschweiger Internat überlebt. Unter dem Titel 'Ich war Hitlerjunge Salomon' veröffentlichte er seine Autobiografie, die auch verfilmt wurde. Unermüdlich hält er als Zeitzeuge Vorträge vor allem in Schulen über seine Erlebnisse. Link zum Youtube-Video eingesehen am: 29.05.2017

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    Gemeinsam feiern - voneinander lernen: Leitfaden für multireligiöse Feiern in der Schule Erzbistum Paderborn 2012 Die Arbeitshilfe zur Planung multireligiöser Feiern in der Schule reagiert auf den Wunsch der Beteiligten nach gemeinsamen Festen mit religiösem Charakter, so dass Glaubenserfahrungen auch in pluraler Wirklichkeit von Schule ihren Platz haben. Der Leitfaden zeigt auf, wie, mit wem und wo multireligiöse Feiern in Schulen sinnvoll zu planen und durchzuführen sind. Zum Material Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.06.2017

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    Wissenspool: Entscheide Dich!

    planet-schule
    Westdeutscher Rundfunk
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00
    planet-schule@wdr.de

    Planet-schule.de ist ein gemeinsames Internetangebot des Schulfernsehens von SWR und WDR (und der Bundeszentrale für politische Bildung). Die Reihe "Entscheide dich" führt Jugendliche an politische und gesellschaftliche Dimensionen ihres Alltags heran. Es geht um alltagsnahe Probleme aus verschiedenen Perspektiven, diese werden betrachtet und Alternativen diskutiert. Im Film wird ein echtes Problem von realen Jugendlichen dargestellt. Anschließende sind die Schülerinnen und Schüler an der Reihe: Wie würden sie sich entscheiden? Nach einer Abstimmung folgt eine Pro- und Kontra-Diskussion. Kurze Info-Filme liefern bei Bedarf neuen Diskussionsstoff. Im zweiten Teil des Films begleitet eine Moderatorin den Jugendlichen zu Beratungsstellen und Fachleuten, sie sprechen mit Betroffenen. Am Schluss steht die Entscheidung, in der Klasse geht die  Diskussion  weiter: Hätten sie genauso gehandelt? Sendungen zu folgenden Themen werden angeboten: Cybermobbing, Rechtsextremismus, Salafismus, Jung und pleite, Jetzt ein Kind?, Schwul und stolz darauf, Was heißt hier Respekt? Die Sendungen trainieren die Fähigkeit des Perspektivwechsels, die Ambiguitätstoleranz und die Reflexionskompetenz. Link zum Material eingesehen am: 29.05.2017

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    Ethische Bildung und Werteerziehung. Handbuch für Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher an europäischen Schulen und Kindergärten Europäisches ETHIKA Netzwerk 2015 Die kostenlose Publi­ka­tion ist an Lehr­kräfte, Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen, Erzieherinnen und Erzieher und alle weiteren Inter­es­sierten gerichtet und stellt einen umfas­senden Leit­faden für ethi­sche Bildung und Werte­er­zie­hung (EBW) an euro­päi­schen Schulen und Kinder­gärten dar. Zum Material Link zu den Materialien eingesehen am: 29.05.2017

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    Methodisch-didaktische Empfehlungen - Teilbericht Nr 6. - des Projektes ETHOS Schlenk, Evelyn 2014 Dieser Leitfaden unterstützt Schulen und Lehrkräfte bei der Erarbeitung von pädagogischen Materialien und Werkzeugen für die ethische Erziehung und Bildung. Zum Leitfaden Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 29.05.2017

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    Von individuellen Wertedilemmata zu gesellschaftlichen Regeln: Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Verbindung von Werte- und politischer Bildung Reinhardt, Sibylle 2013 Es geht um moralische Dilemmata, die Menschen vor Entscheidungen stellen - zwischen wesentlichen Werten. Solche Dilemmata stellen eine Gesellschaft vor die Aufgabe einer allgemeinen politischen Regelung. Der Beitrag skizziert  didaktische Konsequenzen mit Beispielen für den Unterricht. Zum Artikel Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 29.05.2017

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    Zum Diskurs über ungleiche Werte – Werteorientierte Demokratiepolitik Reinhardt, Sibylle 2015 Der Text zeigt verschiedene Modelle und Ursachen der Entstehung von ungleichen Werten einer Gesellschaft auf. Werteorientierte Demokratiepolitik ist ein wesentlicher Bestandteil in der Politik, Öffentlichkeit sowie in der Schule und stellt eine herausfordernde Bildungsaufgabe dar. Zum Artikel Link zu den Materialien eingesehen am: 29.05.2017

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    Vielfalt in der Schule - Für pädagogisches Personal Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung - Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung Hamburg 2015 Vielfalt in der Schule - für pädagogisches Personal. Das Material aus dem Landesinstitut in Hamburg bietet viele Informationen zu religiösen Fragen in der Schule, Sport- und Schwimmunterricht, Sexualerziehung, Schulfahrten und Elternkooperation, die im Schul- und Unterrichtsalltag eine Hilfestellung für alle Beteiligten ermöglichen sollen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 29.05.2017

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    Werte und Menschenrechte Gloe, Markus 2015 Werte und Menschenrechte Werte finden ihren Ausdruck in der Menschenwürde. Werte werden in der politischen Bildung vor allem im Zusammenhang mit den politischen Grundwerten der Demokratie, z. B. Freiheit, Gleichheit oder Solidarität, thematisiert. Ihren Ausdruck finden die Grundwerte in der Menschenwürde, bzw. lassen sich auf die Menschenwürde zurückführen. Dieser Artikel steht unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0" und darf unter den Bedingungen dieser freien Lizenz nachgenutzt werden. Link zu Artikel eingesehen am: 06.06.2017Zum Material

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    Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule Kindler, Wolfgang & Pötter, Lioba 2012 Maßnahmen gegen Mobbing in der Schule. Schule NRW 06 2012 300-302 In diesem Artikel werden praktische Maßnahmen zum Umgang mit Mobbing vorgestellt. Er bietet Ideen für die Gestaltung von Schulstrukturen, für klassenbezogene Maßnahmen sowie für die Lehrerfortbildung. Link zu Artikel eingesehen am: 06.06.2017Zum Artikel

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    Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), Landeskoordination der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ (Hrsg.) o.J. Schule der Zukunft - Bildung der Nachhaltigkeit 2016-2020 - Ein Leitfaden zur Kampagne. Recklinghausen Die Broschüre beschreibt die im Rahmen der Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" umgesetzten Projekte von Schulen, Kitas, außerschulischen Partnerinnen und Partnern und Netzwerken. Es werden "Beispiele für erfolgreiche Schulprojekte aus dem Kampagnezeitraum 2012-2015" verschiedener Schulformen dargestellt, deren Inhalte für die Gegenwart und Zukunft bedeutsam sind, die die Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und die Kooperation und Vernetzung mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern fördern. Sie geben vielfältige Impulse und Anregungen. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 29.05.2017Zum Leitfaden

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    Unsere Vielfalt – unsere Stärke! Unterrichtsmaterialien 2010 zu „Vielfalt in der Schule“ Deutsches Rotes Kreuz (Hrsg.) 2010 Berlin Die Unterrichtseinheit zeigt, wie eine Kultur der Vielfalt auch in der Schule gelebt wird und wie Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schulklassen erfolgreich gestaltet werden kann. Grundlegendes Ziel der Unterrichtseinheit ist, bei den Schülerinnen und Schülern Achtsamkeit für Vielfalt in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu entwickeln und sie zu reflektieren, damit sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkennen und mit den Reaktionen auf Vielfalt vertraut werden. Die Unterrichtsmaterialien richten sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I, Teile der Materialien können auch in der Sekundarstufe II verwendet werden. Die Arbeitsblätter sind variabel einsetzbar und lassen sich im Kompetenzbereich „soziales Lernen“, aber auch zu Themen des Politik-, Gemeinschaftskunde-, Religions- oder Deutschunterrichts verwenden. Zum Material Link zu den Materialien eingesehen am: 29.05.2017

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    Acht Modelle der Moralerziehung: Bedingungen ihrer Verwendung Oser, Fritz o.J. Freiburg Eine einführende PowerPoint-Präsentation von Fritz Oser zum Thema Moralerziehung. Link zum Material eingesehen am: 29.05.2017

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    Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta Wolff-Jontofsohn, Ulrike o.J. Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta. Oberstes Ziel des Erziehungsprozesses nach der Methode des Adam-Instituts ist die Entwicklung und Förderung einer demokratischen Persönlichkeit, die sich mit den Grundprinzipien der Demokratie identifiziert und damit in der Lage ist zu demokratischer, gewaltfreier Kommunikation. Die im Betzavta-Prozess auftretenden Dilemmasituationen beziehen sich nicht auf konstruierte, d. h. in den Gruppenprozess „importierte“ Konfliktsituationen. Die Konfliktsituationen in den Betzavta-Aktivitäten entstehen unmittelbar aus dem Gruppenprozess und den Interaktionen in der Lerngruppe und aus den realen politischen und sozialen Problemlagen heraus. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 29.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Orientierungshilfe Zuwanderung

    QUA-LiS NRW
    Dr. Dagmar Missal
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    schule.zuwanderung@qua-lis.nrw.de
    02921 - 683 3011

    Das Online-Angebot beinhaltet gebündelte Materialien und Informationen verschiedener Partnerinnen und Partner in Nordrhein-Westfalen, die den Schulen bei ihrer Arbeit mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Anregungen und Unterstützung anbieten. Die Materialien und Praxisbeispiele beziehen die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schülerinnen und Schüler ein.  Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Politische Grundwerte: Gibt es noch Werte?

    Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn

    0228 -  99 515-0
    info@bpb.de

    Das Portal beschäftigt sich mit Werten im Sinne von Zielvorstellungen, die unser praktisches Handeln beeinflussen. Eine demokratisch verfasste Gesellschaft kann ohne den Grundwert 'Gerechtigkeit' nicht auskommen. Was sind weitere politische Grundwerte? Die Begriffe Freiheit und Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und moralpolitische Steuerung werden hier diskutiert. Ebenso werden Arbeitsmaterialien, Videos, Lexika u. a. für Lernende aller Altersstufen eingestellt. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Erinnerungskultur Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW 2014 Erinnerungskultur. Viele Schulen sind auf dem Weg, zu einem Ort der Erinnerungskultur zu werden. Mit dem Konzept 'Erinnern für die Zukunft' will das Schulministerium Impulse für die Schulen geben. Demokratie braucht Wissen um ihre geschichtliche Verankerung und Engagement in der Gegenwart. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Sozialgenial Stiftung Aktive Bürgerschaft
    Reinhardtstraße 25
    10117 Berlin-Mitte
    030 - 24 000 880
    info@aktive-buergerschaft
    Schülerinnen und Schüler engagieren sich in Seniorenheimen ehrenamtlich für ältere Personen, organisieren Vorlesenachmittage in Kindergärten oder setzen sich gemeinsam mit Naturschutzorganisationen für Umweltschutz ein. In der Schule verbinden sie ihr bürgerschaftliches Engagement mit Unterrichtsinhalten in Fächern wie Sozialkunde, Deutsch oder Biologie – das ist Service Learning und fördert sowohl Bildung als auch Bürgerengagement. Link zum Projekt eingesehen am: 19.05.2017

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    Planet-Schule

    planet-schule.de
    Westdeutscher Rundfunk
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00

    planet-schule@wdr.de

    Planet-schule.de ist ein gemeinsames Internetangebot des Schulfernsehens von SWR und WDR.  In der Reihe "Entscheide dich" werden (politikferne) Jugendliche an politische und gesellschaftliche Dimensionen ihres Alltags herangefünrt. Sie können lernen, alltagsnahe Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Alternativen zu entwickeln und zu diskutieren. Im Film werden reale Probleme von realen Jugendlichen dargestellt, anschließend sind die  Schülerinnen und Schüler an der Reihe und sollen sich entscheiden. Im Film werden die Jugendlichen beim Gang zu Beratungsstellen begleitet und bei Gesprächen mit Betroffenen. Die Entscheidung steht am Ende und wird in der Klasse weiter besprochen: Hätten wir ebenso gehandelt? Themen sind z.B. Cybermobbing, Rechtsextremismus, Salafismus, Jung und pleite, Jetzt ein Kind?, Schwul und stolz darauf, Was heißt hier Respekt? Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Mobbing - bei uns nicht?!

    Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn

    02 28 - 99 515-0
    info@bpb.de

    Mobbing und Cybermobbing nimmt an Schulen zu und das Thema gewinnt an Relevanz. Das Portal bietet didaktische Konzeptionen, Sachanalysen und eine Befragung mittels GrafStat sowie die Auswertung und Konsequenzen, die daraus erfolgen können. Ebenso werden eine Linksammlung und Literaturtipps angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    ETHIKA - Ethics and values education in schools and kindergartens

    Thomas Pfeil
    Bundesverband Ethik e.V. (BVE)
    Im Stiftsfeld 10
    35037 Marburg
    06421 - 968 415 00

    Evelyn Schlenk
    Institut für Lern-Innovation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Technikum 2
    Dr.-Mack-Str. 77
    90762 Fürth
    09131 - 85 61 117

    In diesem Portal finden Sie Hinweise und Lehrmittel, wie kritisches Denken bei Kindern gefördert werden kann, indem es in den Mittelpunkt einer geradlinigen, einfach anwendbaren Unterrichtsmethode gestellt wird. In diesem Projekt wird die Erziehung zu kritischem Denken ein Dreh- und Angelpunkt, an dem sich alle anderen Bildungsziele ausrichten. Unter der Rubrik "Lehrmittel" werden Ethos-Tools für unterschiedliche Altersgruppen präsentiert. Die Materialien können heruntergeladen werden. Die Creative Commons Lizenz erlaubt ihre freie Nutzung. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Glück'

    Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Standort Babelsberg

    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444

    Standort Berlin
    Masurenallee 8-14
    14057 Berlin
    030 -  97 99 3 - 0

    info@schulstunde-ard-themenwoche.de

     

     

    Das Portal bietet ein umfassendes Angebot mit Filmen, Unterrichtsmaterialien und Projektideen zum Thema 'Glück' - dem kleinen, großen als auch dem geteilten Glück. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Leben mit dem Tod'

    Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Standort Babelsberg

    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444

    Standort Berlin
    Masurenallee 8-14
    14057 Berlin
    030 -  97 99 3 - 0

    info@schulstunde-ard-themenwoche.de

     

    Das Portal bietet ein umfassendes Angebot mit Filmen, Unterrichtsmaterialien und Projektideen zum Thema 'Tod'. Das pädagogische Angebot ist bewusst fächerübergreifend angelegt. Es soll dazu anregen, sich in der Klasse gemeinsam mit der Endlichkeit, dem Kreislauf des Lebens und dem, was bleibt, zu beschäftigen. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Toleranz'

    Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Standort Babelsberg

    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444

    Standort Berlin
    Masurenallee 8-14
    14057 Berlin
    030 -  97 99 3 - 0

    info@schulstunde-ard-themenwoche.de

    Das Portal bietet ein umfassendes Angebot mit Filmen, Unterrichtsmaterialien und Projektideen zum Thema 'Toleranz'. Vorurteile, Unverständnis, Streit – in solchen Situationen kann Toleranz Wunder wirken. Sicher kein leichtes Ziel, denn Albert Einstein wusste schon: "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." Doch was gehört eigentlich alles zur Toleranz? Warum ist Toleranz wichtig? Wie kann sie gelingen? Und wo hört sie auf? Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Aktion Schulstunde zum Thema 'Heimat'

    Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Standort Babelsberg

    Marlene-Dietrich-Allee 20
    14482 Potsdam
    0331 - 97 99 312 444

    Standort Berlin
    Masurenallee 8-14
    14057 Berlin
    030 -  97 99 3 - 0

    info@schulstunde-ard-themenwoche.de

    Das Portal bietet Filme, Unterrichtsmaterial, Projektideen und pädagogisches Begleitmaterial zum Thema 'Heimat'. Auf die Frage "Was ist Heimat?" lassen sich nicht nur die verschiedensten Antworten finden. Neben der Beschäftigung mit der eigenen Umgebung fordert das Nachdenken über "Heimat" auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen. Gleichzeitig ebnet die Reflexion den Weg zu einem positiven Umgang mit allem Neuen. Es versetzt Kinder in die Lage, Heimat und Vielfalt zusammenzudenken und ihr direktes Umfeld als einen wertvollen Bereich zu erleben und zu gestalten. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Starke Kinder machen Schule

    Doreen Sieg, Kornelia Hmielorz

    FiPP e.V. - Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis
    Sonnenallee 223a
    12059 Berlin

    030 - 259 28 99 0

    zentrale@fippev.de

    Auf den Seiten des Fortbildungsinstituts für pädagogische Praxis (FiPP e.V.) finden Sie Lernmaterialien in Form von vier Bausteinen, die das Thema Unterschiedlichkeit von Jungen und Mädchen für die Primarstufe und Klassen 5 und 6 der Sekundarstufe aufbereiten. Insbesondere 'Lernbaustein 2: Mit Vielfalt lernen' soll Lehrkräfte dabei unterstützen, die Vielfalt in den Gruppen sichtbar zu machen und einen wertschätzenden Umgang damit zu fördern. Link zum Projekt eingesehen am: 19.05.2017

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    Sexualität und Identitätsfindung

    Hamburger Bildungsserver

    Michael Reichmann
    Hamburger Straße 31

    22083 Hamburg
    040 - 42863 - 4604

    michael.reichmann@bsb.hamburg.de

    Das Portal bietet viele Informationen, Materialien und Methoden zu Themenbereichen, wie: Mädchen-Junge sowie zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V.

    Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V.
    Robertstr. 5a
    42107 Wuppertal

    0202 -  759 50 46
    lag@maedchenarbeit-nrw.de

     

     

    Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW e.V.
    Robertstraße 5a
    42107 Wuppertal

    Die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Das Webportal bietet konkrete Impulse und Praxismaterial für die Mädchenarbeit vor Ort. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V.

     

    Fachstelle Jungenarbeit NRW/ Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V.
    Sandro Dell'Anna
    c/o Union Gewerbehof
    Huckarder Straße 12
    44147 Dortmund

    0231 - 534 21 74
    s.dell-anna@lagjungenarbeit.de

     

     

    Die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW wird unterstützt vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Das Webportal bietet konkrete Impulse und Praxismaterial für die Jungenarbeit vor Ort. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit

    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    023 61 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de

    Postanschrift:
    Postfach 101051
    45610 Recklinghausen

    Mit der Perspektive der Förderung der Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern und im Sinne des ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags von Schulen bietet das Portal zur Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" weiterführende Informationen sowie zum Download bereitstehende Materialien auch für den Unterricht. Ziel ist es, Schulen darin zu unterstützen, kleine Projekte und Themen zur Nachhaltigkeit im Schulleben und im Unterricht zu verankern. Die Materialien geben Anregungen und Impulse für Umsetzungsmöglichkeiten. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Materialien für interreligiös-dialogisches Lernen

    Universität Hamburg
    Akademie der Weltreligionen
    Von-Melle-Park 8
    20146 Hamburg

    Prof. Dr. Wolfram Weiße
     040 - 42 83 82 131
    wolfram.weisse@uni-hamburg.de

     

    Immer stärker rückt der Dialog von Menschen unterschiedlicher Religionen ins Zentrum. Das Portal bietet umfangreiches Material, das dem dialogischen Ansatz folgt. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie

    Frank G. Pohl, Landeskoordinator Schule der Vielfalt (V.i.S.d.P.)

    Kontakt: kontakt @ schule-der-vielfalt.de

    Rosa Strippe e.V.
    Kortumstraße 143
    44787 Bochum

    sowie

    Rubicon e.V.
    Rubensstraße 8-10
    50676 Köln
     

    Eine Schule ohne Homophobie: Vision oder Realität? "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" ist keine Auszeichnung und kein "Gütesiegel", sondern ein Projekt, in dem sich offene Schulen selbst durch ihre Aktivitäten für mehr Akzeptanz als ein Qualitätsmerkmal für ein gutes Schulklima "auszeichnen". Link zum Projekt eingesehen am: 19.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Schulen mit Erfahrungen in dem Aufbau eines Schulprofils der Erinnerungskultur Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Auf der Seite des Bildungsportals werden Schulen aufgelistet, die sich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung stellen. Link zum Portal eingesehen am: 19.05.2017

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    Zeitzeugentheater am Leibniz-Gymnasium Dormagen

    Leibniz-Gymnasium
    Dr.-Geldmacher-Straße 1
    41540 Dormagen
    02133 - 502 620
    183787@schule.nrw.de
     

    Initiiert wurde das Theaterprojekt vom Bundesverband 'Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V.'. Die Lernenden sind Zeitzeugen des NS-Regimes begegnet, haben deren Verfolgungsschicksale kennengelernt und schließlich die Lebensgeschichte theaterpädagogisch bearbeitet.

    Leibniz-Gymnasium
    Dr.-Geldmacher-Straße 1
    41540 Dormagen
    021 33 - 50 262-0

     leibniz-gymnasium@schulen-dormagen.de

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 19.05.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik Assmann, Aleida 2014 Der lange Schatten der Vergangenheit: Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. München Beck Nach einem ersten Buchteil, in dem sich die Autorin dem Verhältnis von Erinnerungskultur und Geschichtspolitik widmet, indem sie u. a. den thematisch relevanten Begriff des Gedächtnisses aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, diskutiert sie in einem zweiten Teil Fallbeispiele und daran angebundene Fragestellungen konkreter Erinnerung an den Holocaust und die Zeit des Nationalsozialismus. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.05.2017

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    Erinnerungskultur: Eine pädagogische und bildungspolitische Herausforderung (Beiträge zur Historischen Bildungsforschung) Baader, Meike Sophia & Freytag, Tatjana 2015 Erinnerungskultur: Eine pädagogische und bildungspolitische Herausforderung (Beiträge zur Historischen Bildungsforschung). Köln Böhlau Wie kann Gedenken mit zunehmendem Abstand zum historischen Ereignis praktiziert werden? Welche Formen kann Erinnerung annehmen, die immer weniger auf Zeitzeugenschaft setzten kann? Welchen Herausforderungen ist Erinnerungskultur in einer Einwanderungsgesellschaft mit heterogenen Erinnerungskulturen ausgesetzt? Diese Fragen werden im vorliegenden Band von internationalen Expertinnen und Experten reflektiert. Dabei werden Aspekte des Generationenverhältnisses, der familialen Tradierungen, der Erinnerung im Kontext von Migrationsgesellschaft, der genderreflektierten Gedenkstättenpädagogik sowie der Instrumentalisierung der Erinnerung in den Blick genommen. Der Band setzt Impulse, um über die pädagogischen und bildungspolitischen Dimensionen des Themas nachzudenken. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.05.2017

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    Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen Gautschi, Peter & Sommer-Häller, Barbara 2014 Der Beitrag von Schulen und Hochschulen zu Erinnerungskulturen. Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag In diesem Sammelband findet sich u. a. eine Auswahl an Praxisbeispielen, anhand derer die wechselseitige Beeinflussung von Schulen sowie Hochschule einerseits und Erinnerungskulturen andererseits thematisiert wird. Darüber hinaus setzen sich einige Beiträge mit Konzepten und Begriffen, weitere mit der Entwicklung respektive dem Erinnerungswandel auseinander. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.04.2016

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    Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen Hark, Sabine & Villa, Paula-Irene 2015 Anti-Genderismus – Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld transcript-Verlag Sexualität und Gender werden immer wieder zu Schauplätzen intensiver, zum Teil hoch affektiver politischer Auseinandersetzungen. Ob es um die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Schule oder die Gender Studies an den Hochschulen geht - stets richtet sich der Protest gegen post-essentialistische Sexualitäts- und Genderkonzepte und stets ist er von Gesten heldenhaften Tabubruchs und Anti-Etatismus begleitet. Dieses Buch versammelt erste sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zum so genannten »Anti-Genderismus« im deutschsprachigen und europäischen Kontext. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.05.2017

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    Regeln ohne Werte haben keinen Wert. Werteerziehung in der Schule Kahlert, Joachim 2010 Regeln ohne Werte haben keinen Wert. Werteerziehung in der Schule. Schul-Management 5 8-10 Regeln sind kein Selbstzweck, sie sollen etwas bewirken. In der Schule, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit unterschiedlichen Interessen, Gewohnheiten, Fähigkeiten, Einsichten und Eigenarten zusammenkommen, können Regeln dazu beitragen, dass jeder seine Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse angemessen einbringen kann. Sie sichern dem Einzelnen das Recht auf Bildung, also auf Entfaltung und Förderung seiner Persönlichkeit – ohne dass die gleichen Rechte der anderen dabei ungebührlich beschnitten werden. Die Inanspruchnahme dieses Rechts begründet deshalb auch die Pflicht, Regeln einzuhalten, damit auch die anderen zu ihrem Recht kommen: ungestört lernen können, ohne Angst in die Schule gehen und eine gepflegte Umgebung und zumindest halbwegs ordentliches Arbeits- und Lehrmaterial vorfinden. Link eingesehen am: 06.06.2017Zum Artikel

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    Historisches Erinnern an Schulen im Zeichen von Migration und Globalisierung Kölbl, Carlos 2010 Historisches Erinnern an Schulen im Zeichen von Migration und Globalisierung. Nach Bemerkungen zur Komplexität historischen Erinnerns in Einwanderungsgesellschaften werden Heterogenität als schulischer Normalfall sowie empirische Befunde und pädagogische Möglichkeiten diskutiert. Die 'Verflechtung der Zeit' wird beschrieben und die Bedeutung des historischen Bewusstseins für die Zukunft erläutert. Link zu Artikel eingesehen am: 06.06.2017Zum Artikel

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    Werterziehung als Aufgabe des Unterrichts Ladenthin, Volker 2013 Werterziehung als Aufgabe des Unterrichts. Jochen Krautz & Jost Schieren Persönlichkeit und Beziehung als Grundlage der Pädagogik. 170-194 Weinheim und Basel Beltz "Die Überlegungen des Autors zur Werterziehung im Unterricht gehen davon aus, dass es in Schule nicht nur um Wissen, sondern auch um den Wert des Wissens und die Haltung zum Gewussten geht. Vor dem Hintergrund der Gefahr, dass Werteerziehung zur Indoktrination in vorgegebene Werte missbraucht wird, plädiert er für eine Werterziehung, die befähigt, begründet selbst werten zu können, die also auf die eigenständige und methodische Prüfung von Geltung durch die Schülerinnen und Schüler zielt: Sie müssen lernen, Werte zu begründen und zu reflektieren, um zu einem eigenen Werturteil kommen zu können. Unterricht als erziehender Unterricht stellt demnach die Frage nach der größeren Bedeutung von Fachinhalten und leitet an, dies anhand der Kriterien Zweckhaftigkeit, Conditio Humana, Sittlichkeit und Sinn zu entscheiden." (DIPF/Orig.). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 19.05.2017

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    Erinnern für die Zukunft Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 Sonderheft: Erinnern für die Zukunft. Erinnerungskultur bewährt sich in ihren Perspektiven für Gegenwart und Zukunft. In dem Sonderheft wird das schwere Erbe der Gewalt, Diktatur, Misshandlung, aber auch die gemeinsame Erinnerung an Geburtsstunden der Demokratie aufgegriffen. Link zu Artikel eingesehen am: 06.06.2017Zum Artikel

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    Werte-Erziehung und Schule. Ein Handbuch für Unterrichtende Mokrosch, Reinhold 2009 Werte-Erziehung und Schule. Ein Handbuch für Unterrichtende. Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht Weite Teile der Öffentlichkeit erwarten von der Schule eine verlässliche Vermittlung geltender Werte und deren stabile Einübung. Das Handbuch informiert umfassend über Grundwerte und Grundlagen der Werte-Erziehung und zeigt fächerübergreifende Prinzipien auf. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.05.2017

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    Werte bilden. Impulse zur wertebasierten Schulentwicklung Multrus, Ute (Red.) 2013 Werte bilden. Impulse zur wertebasierten Schulentwicklung. Augsburg Brigg Pädagogik Die Handreichung schließt die Lücke zwischen den eher abstrakten Werten und den konkreten Schulstrukturen. Der Band gibt konzeptionelle Anregungen, wie Werte als Ziele prozesshaft und systematisch über konkrete Maßnahmen in der Schulkultur verankert werden können. Die Autorinnen und Autoren beschreiben Grundlegendes zum Thema Werte und Schulentwicklung, stellen ein Prozessmodell vor, wie man von Einzelmaßnahmen zu einem Gesamtkonzept kommt und erläutern die möglichen Handlungsfelder anhand vieler konkreter Schulbeispiele. Zielgruppe: (Schulleitungen, Gremien der Schule, interessierte Lehrkräfte). Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 19.05.2017

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    Werte-Erziehung. Einführung in die wichtigsten Konzepte der Werteerziehung Standop, Jutta 2005 Werte-Erziehung. Einführung in die wichtigsten Konzepte der Werteerziehung. Weinheim und Basel Beltz Die moderne Werteerziehung geht davon aus, dass Werte nicht einfach gelehrt oder übermittelt werden können, sondern in der aktiven Auseinandersetzung täglich neu erlebt und gefestigt werden müssen. Vor allem die Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit kann Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihr Denken, Fühlen und Handeln sowohl kritisch als auch verantwortungsvoll an Werten in ihrer jeweiligen gesellschaftlichen und individuellen Bedeutsamkeit zu orientieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.05.2017

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    Rituale II im Unterricht. Eine methodische Einführung (Teil 2). Standop, Jutta 2008 Rituale II im Unterricht. Eine methodische Einführung (Teil 2). Grundschule. Konzepte und Materialien für eine gute Schule. 40 6 42-44 Rituale haben in der Grundschule einen festen Platz. Sie strukturieren das tägliche Zusammenleben und Arbeiten. Standop zeigt, dass sie ihre volle Wirkung aber nur entfalten können, wenn sie von allen Beteiligten getragen werden. Link eingesehen am: 06.06.2017Zum Artikel

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    Was ist "richtiges Verhalten"? Standop, Jutta 2011 Was ist "richtiges Verhalten"? Grundschule. Konzepte und Materialien für eine gute Schule 43 10 42-44 Kinder erleben unterschiedlichste Formen menschlichen Zusammenlebens. Wie sollen sie eigene Werteeinstellungen entwickeln und stabilisieren, was erkennen sie als "gut" und "richtig"? Standop zeigt in dem vorliegenden Artikel auf, dass Schule ein maßgeblicher Ort für die Ausbildung von Wertmaßstäben ist. Dokumente:
    1. 3.2.2_Standop_2011_Richtiges Verhalten.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und -fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. 3.2.1_KMK_2016_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, die Vielfalt von sozialen, kulturellen und religiösen Orientierungen kennenzulernen und Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
    • Unterschiedliche Wertmaßstäbe werden bewusst gemacht und im Hinblick auf ihre Tragfähigkeit reflektiert.
    • Unterschiedliche familiäre, soziale, kulturelle und religiöse Kontexte der Schülerinnen und Schüler werden reflektiert und nach Möglichkeit berücksichtigt.
    • Die Schule fördert die respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenskonzepten und Lebensstilen sowie die Achtung von Menschen unbeschadet ihrer Herkunft, ihrer sexuellen oder religiösen Orientierung.
    • Das schulische Personal reflektiert die Werte, die innerhalb der Schule gelten, und setzt sich mit unterschiedlichen Problemstellungen in der Schule auseinander.
    • Über Regeln, Normen sowie explizite und implizite Wertentscheidungen wird im Unterricht, in Projekten und in außerunterrichtlichen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • Geschlechterspezifisches Rollenverhalten wird in unterschiedlichen schulischen Handlungszusammenhängen reflektiert.
    • In der Schule werden die Werte und Zielsetzungen der nachhaltigen Entwicklung diskutiert.
    Schlagwörter

3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation

    3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.
    3.3.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss.

    Funktionierende Kommunikation ist in der Schule ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit ebenso wie der Organisation der Schule. Kommunikation gilt hier auch als ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit und somit als unverzichtbar bei der Gestaltung von Unterricht und der Vermittlung von Lerninhalten. Dabei ist Kommunikation grundlegend für verschiedene Prozesse: Für den Austausch und das Weiterentwickeln von Wissen im Kollegium, für die Unterstützung der Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler, zum Schaffen von Transparenz in pädagogischen Prozessen für Erziehungsberechtigte, zur Weitergabe von Informationen im Schulleben, in den schulischen Gremien, auf der Homepage der Schule oder in Infobriefen. Informationen werden in ganz unterschiedlichen Kontexten unter den Beteiligten weitergegeben.

    Einerseits muss dabei berücksichtigt werden, wie Informationen zwischen den verschiedenen Adressaten innerhalb der Schule verbreitet werden und andererseits, wie Informationen nach außen transportiert werden. Bezogen auf die institutionalisierte Kommunikation sind hier insbesondere die Kommunikationswege innerhalb der verschiedenen Gremien sowie die schulinternen Kommunikationsmedien zu nennen. Dabei kommt der Sicherung und Bereitstellung der Informationen und auch der Kommunikation über technische Hilfsmittel wie Lernplattformen eine elementare Rolle zu.

    Sowohl in der formalen Kommunikation innerhalb des Systems Schule als auch in der Weitergabe von Informationen nach außen wird der Informationsfluss zunehmend digital realisiert. Viele Informationen werden durch (erweiterte) Schulleitungen oder Lehrerinnen und Lehrer via E-Mail oder über die Homepage der Schule vermittelt. Dabei müssen die Informationen so aufgearbeitet werden, dass sie adressatengerecht und für alle Beteiligten verständlich sind.

    Die beiden Kriterien zur vorliegenden Dimension lassen sich nicht trennscharf abgrenzen. Der funktionierende Informationsfluss, der in 3.3.1 dargestellt wird, ist die Basis für eine gelingende Kooperationsstruktur, wie sie in 3.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend finden sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Ohne passende Kommunikationsgestaltung keine wirksame Entwicklung! Pullig, Karl-Klaus 2013 Ohne passende Kommunikationsgestaltung keine wirksame Entwicklung! - Material zum Beitrag von Adolf Bartz. Das Material geht auf verschiedene Kommunikationssituationen an Schule ein. Es werden allgemeine Phasen von Besprechungen sowie der Ablauf von Projektgruppen-, Arbeitsgruppenbesprechungen bis hin zu Beauftragungs- und Beratungsgesprächen in ihren verschiedenen Elementen übersichtlich dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum Fritsch, Anette & Patzer, Karsten 2013 Auf dem Weg zum schulinternen Curriculum. Pädagogik 65 12 14-17 Der Artikel zeichnet praxisorientiert die Arbeits- und Kommunikationsprozesse zur Entwicklung eines schulinternen Curriculums einer hessischen Gesamtschule nach. Es werden Hinweise und Anregungen für die Gestaltung von Arbeitsphasen zur Entwicklung von Fachcurricula und ihre Bündelung in einem Schulcurriculum gegeben. Diese bieten Anregungen auch für die Planung und Gestaltung von Arbeitsprozessen zur Entwicklung schulinterner Lehrpläne in NRW. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.05.2017

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    Wie Sie durch regelmäßige Infos die Erziehungspartnerschaft beleben - Eltern informieren Kraus, Hans o.J. Wie Sie durch regelmäßige Infos die Erziehungspartnerschaft beleben - Eltern informieren. Der Informationsfluss zwischen Schulleitung, Lehrkräften und Erziehungsberechtigten nimmt eine wichtige Rolle in der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule ein. Der vorliegende Artikel zeigt auf, wie man mit Hilfe eines jährlichen Elternheftes, das zu Begin eines Schuljahres verteilt wird, ein effektives Medium nutzen kann, um den Informationsfluss gerade zu Beginn des Schuljahres sowie während des gesamten laufenden Schuljahres zu sichern. Den Leserinnen und Lesern werden viele Materialien, wie zum Beispiel Formulierungshilfen für Briefe sowie zur Gestaltung, als kostenpflichtiger Download zur Verfügung gestellt. Des Weiteren werden auch die Schulhomepage, Newsletter und soziale Netzwerke als Medien des Informationsflusses dargestellt und beleuchtet. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    10-Stufen-Konzept: Elterngespräche wirkungsvoll gestalten Busch, Kai 2015 Elterngespräche wirkungsvoll gestalten - Einführung in das "10-Stufen-Konzept". Pädagogik 11 20-23 In dem Beitrag von Kai Busch wird sein mit Matthias Dorn erarbeitetes Modell zur Führung von Elterngesprächen dargestellt. Dabei werden sowohl kurze Informationsgespräche mit Eltern als auch längere Beratungsgespräche berücksichtigt. Der dargestellte Leitfaden eignet sich gut, um Gespräche mit Eltern im Rahmen einer institutionaliserten Kommunikation und Kooperation zu führen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.11.2016

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    Workshop: Besprechungen und Konferenzen leiten Bartz, Adolf 2014 Besprechungen und Konferenzen leiten. Frechen Ritterbach Ein Ziel von Schule ist es, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Dazu kann eine gelungene Konferenzführung beitragen. Der Autor stellt in wenigen Folien einen Workshop zur Frage, wie Besprechungen und Konferenz geleitet werden zusammen. Link zur Präsentation eingesehen am: 17.11.2016

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    Mit Konferenzen die Schulentwicklung professionell steuern Berndt, Heike; Kuhle, Christa; Preuss, Boris & Schikorra, Diana 2016 Mit Konferenzen die Schulentwicklung professionell steuern. Lernende Schule - Konferenzen 19 74 Heftmitte Die Werkstatt in der Mitte des Heftes umfasst eine Zusammenstellung von Materialien, die die kommunikative Ebene der Konferenzgestaltung im Kontext von Veränderungsprozessen in den Blick nehmen. Die Werkstatt bietet Materialien und Instrumente, die sowohl die Gestaltung von Konferenzen thematisieren als auch die Steuerung von Schulentwicklungsprozessen über Konferenzen unterstützen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.11.2016

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    Informationsfluss - ein Beispiel der Adolf-Reichwein-Grundschule Adolf-Reichwein-Grundschule, Göttingen 2012 Informationsfluss - ein Beispiel der Adolf-Reichwein-Grundschule. Die Adolf-Reichwein-Schule stellt auf ihrer Schulhomepage zum Download eine Übersicht bereit, wie die Schule Informationsfluss und Entscheidungsstrukturen regelt. Dabei unterscheidet sie zwischen internen Informationswegen aus Lehrkraft- und Elternperspektive und definiert Grundsätze des Informationsaustausches. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Kooperation und Teamarbeit Brägger, Gerold & Posse, Norbert (IQES online) o.J. Kooperation und Teamarbeit. Der vorgestellte Befragungsbogen ist ein Analyseinstrument für institutionalisierte Zusammenarbeit an der Schule. Dabei werden Schlüsselindikatoren zum professionellen Handeln der Schulleitung und der Lehrpersonen, zu schulischen Vereinbarungen und zu Rahmenbedingungen des Bildungssystems tabellarisch abgefragt. Die Auswertung kann die Entwicklung eigener und schulischer Qualitätsziele mit entsprechenden Übereinkünften und Abmachungen hilfreich unterstützen. Abschließend werden anregende Umsetzungsideen für Teamarbeit an der Schule aufgelistet. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    E-Mails. Grundregeln zum Umgang mit einem "schnellen" Kommunikationsmittel Baulecke, Ingrid 2015 E-Mails. Grundregeln zum Umgang mit einem "schnellen" Kommunikationsmittel. schulmanagement. Die Fachzeitschrift für Schul- und Unterrichtsentwicklung 2 16-17 Die E-Mail als Medium schulischer Kommunikation ist wichtiger denn je geworden. Der vorliegende Überblick im Umgang mit E-Mails verdeutlicht noch einmal Aspekte wie Wertschätzung oder Sicherung des Kommunikationsflusses und zeigt grundlegende Regeln auf. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Konferenzleitung in Schule Pullig, Karl- Klaus 2004 Soest Der Band stellt Orientierungswissen, Modelle und Instrumente für die Konferenzleitung in Schule zur Verfügung, damit Konferenzen effektiv und für alle Beteiligten zufriedenstellend geleitet werden können. Dies setzt eine Klärung u. a. folgender Fragen voraus: Um welchen Konferenztypus handelt es sich? Welcher Konferenzleitungsstil ist angemessen? Wie sind die einzelnen Konferenzphasen zu gestalten? Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.11.2016

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    Schulmanagement - Schule leiten von A-Z - Konferenzen Kirsten-Schmidt, Hans-Peter 2014 Schulmanagement - Schule leiten von A-Z - Konferenzen. Berlin Cornelsen Konferenzen stellen eine Form der institutionalisierten Kommunikation und Kooperation dar. Vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen können hier u. a. kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es benennt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. Zudem werden verschiedene Maßnahmen und Methoden jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Vorlagen können für zur eigenen Verwendung heruntergeladen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Jahrgangspartitur QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    webteam@qua-lis.nrw.de
    02921 - 68 30

    Die Anwendung 'Jahrgangsstufenpartitur' ergänzt die schulinternen Lehrpläne und ermöglicht eine Jahrgang übergreifende Übersicht über die Unterrichtsvorhaben der verschiedenen Fächer und die damit verbundenen Kompetenzerwartungen an dieser Schule.

    Die Anwendung unterstützt die Planungsprozesse insbesondere für die fächerübergreifende Synchronisation von fachlichen Unterrichtseinheiten auf der Grundlage schulinterner Lehrpläne (Planungstool) und erleichtert die Darstellung der Verteilung fachlicher Unterrichtseinheiten auf die Kalenderwochen eines Schuljahres (Präsentationstool).

    Das Partiturtool ist Bestandteil des schulinternen Curriculums der Schule und wird mit den Daten der einzelnen Fächer bestückt (Jahrgangsstufen, Kursformen).

    Link zum Portal eingesehen am: 17.11.2016

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    open Schulportfolio

    Frank Schiebel
    Jahnstrasse 4
    72116 Mössingen
    07473 - 95 20 783

    Das vorliegende quelloffene Wiki basiert auf der Software Dokuwiki und ist als Schulportfolio auf die Bedürfnisse von Schulen angepasst worden. Wie bei anderen Wikis üblich, ist es auch bei dieser Software möglich, dass verschiedene Personen an den Dokumenten des Wikis mitarbeiten können.

    Das Schulportfolio online ermöglicht schulisches Wissen zu teilen oder Informatioenn an alle Beteiligten zu kommunizieren.

    Link zum Portal eingesehen am: 17.11.2016

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    lehrer-online - Website-Erstellung in Schule und Unterricht

    Eduversum GmbH Büro Bonn
    Siemensstraße 36-38
    53121 Bonn
    0228 - 33 889 863
    redaktion@lehrer-online.de

    Gut aufbereitete und strukturierte Homepages können den Informationsfluss unterstützen und Transparenz schaffen, indem bspw. schulinterne Entwicklungsaufgaben und -ergebnisse für die am Schulleben Beteiligten hier veröffentlicht werden. Aktuelle Terminübersichten, Nachrichten aus der Schule etc. runden den Informationsfluss ab. Das Angebot von "lehrer-online" zeigt verschiedene Werkzeuge und Informationen für die Erstellung von Websites für Schulen auf. Es lässt sich zwischen verschiedenen Wegen zur Erstellung eines Internetauftritts wählen, wobei sich diese in ihrem technischen Anspruch steigern. Neben der Klärung technischer Fragen werden auch Hintergrundinformationen zur Gestaltung gegeben, wie bspw. Nutzerfreundlichkeit, Inhalte sowie rechtliche Aspekte. Link zum Portal eingesehen am: 17.11.2016

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    Schulhomepage.de

    Markus Dange
    Hevener Straße 50
    58455 Witten
    email@schulhomepage.de

    Planungen, Vereinbarungen, Informationen zu kommunizieren sowie auf Aktualisierungen hinweisen zu können - dazu bietet die Schulhomepage gute Möglichkeiten. "Schulhomepage.de" ist ein kostenloses Angebot für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, die die Homepages an ihren Schulen gestalten und/oder betreuen. Ziel ist es, in Form einer Community mit ca. 4.000 Aktiven praktische Hilfen und Tipps zur Erstellung und den Betrieb eines Webauftritts der Schule anzubieten. Unter dem Menüpunkt "Award" und hier "Rückblick auf den letzten Schulhomepage AWARD 2012" werden relativ weit unten auf der Seite Kriterien für die Bewertung einer Homepage aufgelistet, die Impulse für den Aufbau geben. Link zum Portal eingesehen am: 17.11.2016

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    Ein Content-Management-System zur Dokumentation von Didaktischen Jahresplänen - zeitgemäß, flexibel und im einheitlichen Layout Berufskolleg Uerdingen
    Alte Krefelder Str. 93
    47829 Krefeld
    02151 - 498 480
    Der DWO (Didaktischer Wizard online) ist ein Content-Management-System zur Dokumentation und Kommunikation von didaktischen Jahresplänen. Der DWO wurde entwickelt, um die stets zu aktualisierenden und vielfältigen didaktischen Jahresplanungen an Berufskollegs zu vereinheitlichen und die Erstellung zu erleichtern. Durch die Vereinheitlichung und digitale Bereitstellung ergeben sich Standards in der Planung und der Kommunikation, die den Informationsfluss innerhalb der Schule auf diesem Gebiet fördern können. Der Wizard ist ein Projekt eines Lehrers an der Schule und wird ohne Support auf der Homepage der Schule zum Download bereit gestellt. Link zum Portal eingesehen am: 17.11.2016

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    Schulhomepage AWARD

    Markus Dange
    Hevener Straße 50
    58455 Witten
    email@schulhomepage.de

    Die Gestaltung einer Schulhomepage ist ein wesentliches Mittel um Kommunikation an Schule zu gestalten und voranzubringen. Auf der Seite wird die Erstellung von Schulhomepages thematisiert, als auch in einer kostenfreien Community Tipps und Bewertungen für Homepages erstellt. Schulen können an einem jährlichen Wettbewerb teilnehmen. Die Rangliste des Schulhomepage AWARDS können dann alle Schule (auch nicht nicht teilnehmenden) einsehen und die prämierten Homepages besuchen. Neben den inhaltlichen Aspekten werden auch technische Hilfestellungen gegeben, indem Homepage-Baukästen, die CMS Typo3, Wordpress und Joomla, CMS-Angebote der Bildungsserver, Firmenangebote speziell für Schulhomepages sowie die Erstellung einer Schulhomepage ohne CMS miteinander verglichen werden. Link zum Portal eingesehen am: 17.11.2016

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    Wissensmanagement an Schulen

    Prof. Dr. Ursula Carle
    Universität Bremen
    Fachbereich 12, Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik
    Postfach 330440
    28334 Bremen
    0421 - 692 20
    ucarle@uni-bremen.de

    Auf der Webseite der Universität Bremen bzw. von Prof. Dr. Ursula Carle gibt es vielfältige Materialien und Checklisten, die verdeutlichen, wo sich häufig "Lücken" in der Weitergabe von Wissen zeigen und wie man darauf reagieren bzw. damit umgehen kann. Im Kontext der Schuleingangsphase finden sich hier ausgiebige Materialien, die übertragbar sind auf andere Bundesländer. Link zum Projekt eingesehen am: 17.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Jahrgangsstufenteams als Instrument der Personalentwicklung

    Schulzentrum an der Ronzelenstraße
    Ronzelenstraße 51
    28359 Bremen
    0421 - 361 31 44
    418@bildung.bremen.de
    www.sz-ronzelen.de

    Ansprechpartnerin für die Jahrgangsarbeit:
    Anja Krüger

    Personalentwicklung zielt neben der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Organisationsentwicklung durch gezielte Gestaltung von Entwicklungsprozessen in den verschiedenen schulischen Handlungsfeldern. Im Rahmen von Schule geht es um die Frage, wie die Qualifikationen von Lehrkräften nachhaltig entwickelt und Schul- und Unterrichtsentwicklung zukunftsfähig gestaltet werden können.

    Die Arbeit in Jahrgangsstufenteams unterstützt nicht nur die effektive Gestaltung unterrichtlicher und erzieherischer Prozesse, sie ermöglichen zudem institutionell den Austausch von Arbeitsmaterial und Informationen sowie die kollegiale Unterstützung. Damit wird die Arbeit in Jahrgangsteams, wenn sie systematisch angelegt und mit der Schulentwicklungsarbeit eng verzahnt ist, zur Möglichkeit, in der Breite des Kollegiums Personalentwicklungsmaßnahmen anzubahnen. 

    Das Schulzentrum an der Ronzelenstraße in Bremen hat den vorliegenden Jahrgangsplaner entwickelt. Er bietet Informationen und Materialien, die praxisnah und effektiv dabei helfen können, Jahrgangsteams zu entwickeln und in Jahrgangsteams zu arbeiten.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.11.2016

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    Schulapp zur Kommunikation mit Eltern an der GGS Don Bosco (Grundschule) GGS Don Bosco/ Köln Porz
    Humboldtstraße 81
    51145 Köln
    02203 - 20 29 980
    114819@schule.nrw.de

    Die GGS Don Bosco hat eine Schulapp entwickelt, die eine Kommunikation Schule-Eltern & Eltern-Schule erleichtert. Die App bietet u.a. folgende Menüpunkte und Nutzungsmöglichkeiten, die zum Teil über die Homepage hinausgehen:

    • Darstellung der Schule & Profil
    • Darstellung der OGS & Elterngremien
    • alle Elternbriefe und Nachrichten zum Abruf
    • alle Termine zum Abruf
    • abrufbare OGS Speisepläne und Stundenpläne

    Sie ermöglicht insbesondere:

    • Pushnachrichten an alle Eltern oder einzelnen Gremien bei besonderen Anlässen direkt auf das Handy
    • direkte Kontaktaufnahme mit allen Lehrkräften/ OGS-Personal/ Schulsozialarbeitern u.a. für die Eltern über die App
    • Krankmeldung über die App mit Möglichkeit des Attestanhangs & Bestätigung an Eltern

    Die App ist im Appstore, im Googleplaystore und für Windwosgeräte über die Homepage kostenlos zu beziehen.

    Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016

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    Kommunikations- und Informationswege an der GGS Don Bosco in Köln Porz (Grundschule)

    GGS Don Bosco/ Köln Porz
    Humboldtstraße 81
    51145 Köln
    02203 - 20 29 980
    114819@schule.nrw.de

    Die Schule stellt in einer Übersicht die Kommunikationswege und Medien zwischen Schule, Erziehungsberechtigten und OGS dar. Außerdem wird anhand von Schaubildern erläutert, wie die schulische Steuergruppe mit diesen Mitwirkungsgremien zusammenarbeitet. Kommunikation wird dabei immer von zwei Seiten geplant. Die Mitwirkungsgremien beeinflussen die Arbeit der Steuergruppe. Umgekehrt werden die Gremien regelmäßig durch diese über die Schulentwicklung informiert. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016

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    Informationsfluss mittels der schuleigenen Homepage (Gymnasium)

    Marie-Curie-Gymnasium
    Jostenallee 49-51
    41462 Neuss
    02131 - 29 57 40
    mcg@stadt.neuss.de

    Das Marie-Curie Gymnasium Neuss unterstützt mit der strukturierten und aktuellen Homepage den Informationsfluss in verschiedenerlei Hinsicht. So stellt die Schule bspw. unter dem Menüpunkt "Unterricht" alle schulinternen Lehrpläne der Fächer für die Sekundarstufe I und II zur Ansicht und Information bereit. Die Schule nutzt die Möglichkeit eines Digitalen Schwarzen Bretts (DSB) auf das mittels PC oder einer APP (mit einem Passwort) zugegriffen weden kann. Auf diese Weise kann auch der Vertretungsplan jederzeit eingesehen werden. Im Sinne einer institutionalisierten Kommunikations- und Kooperationsstruktur nehmen im Rahmen des Projekts "Zusammenwachsen" zur Förderung emotionaler Sicherheit und sozialer Kompetenz sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Erziehungsberechtigte an entsprechenden Trainings teil. Regelmäßig tauschen sich die im Projekt unterrichtenden Lehrkräfte mit Vertretererinnen und Vertretern der Schüler- und Elternschaft über die Weiterentwicklung des Projekts aus. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schue eingesehen am: 17.11.2016

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    Fronter als Kommunikationsmedium am Gymnasium Hennef Städtisches Gymnasium Hennef
    Fritz-Jacobi-Str. 18
    53773 Hennef
    02242 - 50 31
    info@gymnasium-hennef.de
    Das System fronter, das an vielen Hennefer Schulen verwendet bzw. eingeführt wird, bietet eine virtuelle Lern- und Arbeitsumgebung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Innerhalb eines "virtuellen Gebäudes" werden Räume für Klassen, Kurse und Projekte eingerichtet, über die der Austausch von Informationen, Lernmaterialien sowie Arbeitsprodukten zu Hause und im Unterricht erfolgen kann. Diese Räume können von der Schule, aber eben auch vom heimischen PC aus "betreten" und genutzt werden. Die Verwaltung und Betreuung der Räume erfolgt durch die jeweiligen Lehrkräfte, denen sich durch die Lernplattform fronter neue Möglichkeiten des Arbeitens mit Schülerinnen und Schülern ergeben. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schue eingesehen am: 17.11.2016

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    Homepage des Gymnasiums Laurentianum, Warendorf Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    02581 - 543 300
    168490@schule.nrw.de
    Die übersichtlich gestaltete Homepage des Gymnasiums Laurentianum bietet aktuelle Informationen und vielfältige Materialien für alle an Schule Beteiligten. Neben dem passwortgeschützten Bereich für Lehrkräfte, einem digitalen schwarzen Brett und dem umfangreichen Downloadbereich werden auf der Hompage beispielsweise ein "Leitfaden für Eltern" und Informationen und unterstützendes Material für Lernende wie ein "Leitfaden für Facharbeiten", ein "Wegweiser durch die Praktikumsmappe" zur Verfügung gestellt. Zu jedem Fach findet man den schulinternen Lehrplan und weitere Informationen. Der sogenannte "EinBlick" in die einzelnen Jahrgangsstufen mit umfassenden Informationen (u. a. Klassenarbeiten/Tests, Unterrichtsthemen, AGs, Projekten) erzeugt Transparenz. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016

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    Zusammenarbeit und Kooperation (Grundschule) Matthias-Claudius-Grundschule
    Matthias-Claudius-Str. 9
    44534 Lünen
    02306 - 54 081
    121599@schule.nrw.de
    Hier wird (z. T. sehr konkret) beschrieben, welche Partnerinnen und Partner in der OGS sich wie oft und zu welchen inhaltlichen Schwerpunkten treffen bzw. Kommunikation stattfindet, wenn es um die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams (der OGS, der Hausaufgabenbetreuung, der Leitungskräfte, der pädagogischen Leitungen aller OGS der Stadt Lünen), die "Zusammenarbeit mit Eltern" und die "Kooperation mit externen Partnern" geht. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016

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    Logbuch (Gesamtschule) Janusz-Korczak-Gesamtschule
    Schledebrückstr. 170
    33334 Gütersloh
    05241 - 823 600
    sekr@jkg-gt.de
    Das Logbuch wurde im Schuljahr 2003/2004 probeweise in den Jahrgängen 5 bis 8 eingeführt und im folgenden Schuljahr von der Lehrerkonferenz und der Schulkonferenz als verbindlich für alle Jahrgänge der Sekundarstufe I beschlossen und im Schulprogramm dokumentiert. Das Logbuch ist ähnlich einem Klassenbuch aufgebaut und wird von den Schülerinnen und Schülern zur Dokumentation ihres Unterrichts- und Schulalltags verwendet. Es verfolgt die Hauptziele, die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule zu verbessern und die Schülerinnen und Schüler beim selbstgesteuerten Lernen zu unterstützen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016

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    Das Mitteilungsheft (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    161767@schule.nrw.de
    Das Mitteilungsheft ist sowohl Kommunikationsmittel zwischen Schule und Elternhaus, vor allem aber ein Vertrag zwischen Schule, Schüler und Elternhaus. Es beinhaltet neben der Schul- und Hausordnung, Mitteilungen wegen Schulversäumnis, Beurlaubungen etc. vor allem die pädagogische Grundorientierung und Verhaltensregeln. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Mitteilungsheft_realschule-waltrop_schulprogramm.pdf

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    Logbuch/ Stärkenorientierte Leistungsbewertung in der Gesamtschule Münster Mitte Gesamtschule Münster Mitte
    Jüdefelder Str. 10
    48143 Münster
    0251 - 384 504 00
    gesamtschule@stadt-muenster.de
    Der Heterogenität der Schülerschaft trägt die Gesamtschule Münster Mitte in ihrem Schulprogramm eindrucksvoll Rechnung. Ein großer Teil des Stundenkontingents ist für individualisiertes Lernen in Lernbüros oder Projektzeiten vorgesehen. Planung und Dokumentation der Lernprozesse erfolgt mittels eines Logbuches. Folgerichtig entscheiden die Schülerinnen und Schüler innerhalb eines vorgegeben Zeitrahmens über den Zeitpunkt der schriftlichen Leistungsfeststellung (Lerncheck) und bearbeiten diesen auf unterschiedlichen Nivaustufen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Logbuch_Gesamtschule Münster Mitte_Schulprogramm 14-10.pdf

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    Ein Content-Management-System zur Dokumentation von Didaktischen Jahresplänen - zeitgemäß, flexibel und im einheitlichen Layout Berufskolleg Uerdingen
    Alte Krefelder Str. 93
    47829 Krefeld
    02151 - 498 480
    Der DWO (Didaktischer Wizard online) ist entwickelt worden, um die stets zu aktualisierenden und vielfältigen didaktischen Jahresplanungen an Berufskollegien zu vereinheitlichen. Es können Synergieeffekte aus anderen Bereichen der eigenen Schule erzeugt werden. Link zum Projekt eingesehen am: 17.11.2016

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    Schnittstelle zur Qualitätsanalyse Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegendes
    Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule Drützler-Heilgeist, Maarthamaria; Wäß, Heinz Ferdinand & Zimmermann, Rolf 2014 Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule. Köln Carl Link Verlag Das Buch hat die Kommunikation in Leitungsfunktion im Fokus, dabei werden auch in sehr strukturierter Art und Weise praxisnahe Anregungen zu einer gelungenen Konferenzleitung gegeben. Die Gestaltung einer Konferenz gehört zu den wichtigen Möglichkeiten in Schule systematisch Wissen auszutauschen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.11.2016

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    Schule leiten von A bis Z: Konferenzen Kirsten-Schmidt, Hans-Peter 2014 Schule leiten von A bis Z: Konferenzen. Berlin Cornelsen Konferenzen stellen eine Form der institutionalisierten Kommunikation und Kooperation dar. Vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen können hier u. a. kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es benennt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. Zudem werden verschiedene Maßnahmen und Methoden jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Vorlagen können für den eigenen Verwendungszweck heruntergeladen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.11.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Besprechungen und Konferenzen leiten Bartz, Adolf 2014 Besprechungen und Konferenzen leiten. Frechen Ritterbach Ein Ziel von Schule ist es, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Dazu kann eine gelungene Konferenzführung beitragen. Der Autor des Buches stellt allerdings fest, dass solche Besprechungen häufig ganz anders erfahren werden: Statt zu bereichern, anzuregen und zu motivieren, werden sie als wenig effektiv, langweilig und als Zeitverschwendung erlebt. Die Ergebnisse und Absprachen sind oftmals unklar und die Beteiligten unzufrieden. Dem will dieses Werk entgegen wirken. Gut organisiert und vorbereitet bringen Besprechungen und Konferenzen die Schule in ihrer Entwicklung weiter: Besprechungen ermöglichen den kollegialen Austausch, sind Voraussetzung für pädagogische Geschlossenheit, sorgen für Verbindlichkeit und sind besonders wichtig für die Schulentwicklung. Das Werk richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.11.2016

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    Konferenzen mit dem QS Wiki Brauhardt, Jens 2016 Konferenzen mit dem QS Wiki. Lernende Schule - Konferenzen 19 74 42-45 Mit der Intention einer effektiven Sicherung des Informationsflusses stellt der Autor die Funktionalität und Nutzung eines QS Wiki vor, um Informationen schnell, effektiv und geordnet zu sichern und allen Beteiligten zugänglich zu machen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.11.2016

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    Themenheft: Konferenzen Div. 2016 Themenheft: Konferenzen. Lernende Schule 19 74 Das Themenheft setzt sich mit Konferenzen und Besprechungen als "Orte für den Dialog unter Experten" (vgl. Einführung, S.1) auseinander. Die verschiedenen Artikel und konkreten Materialien bieten Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen im Rahmen von Schulentwicklungsarbeit. Es werden Angebote zur Reflexion der eigenen Konferenzkultur gegeben sowie einzelne konkrete Anregungen zur Gestaltung von Konferenzen gemacht. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Inhaltsverzeichnis_Lernende Schule 74_2016.pdf

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    Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz Gerhardt, Christine 2012 Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz. Die Schulleiterin Christine Gerhardt beschreibt in diesem Artikel, wie sie an ihrer Schule eine Kooperative Konferenzstruktur eingeführt hat. Dabei will sie weg von einer "one man show". Das Kollegium gestaltet vielmehr mit und übernimmt abgestimmte Aufgaben in der Konferenzplanung und Durchführung. Damit wird sicher gestellt, dass an der Schule vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen aktiver als zuvor kommuniziert und systematisch weitergegeben wird. Es hat sich eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten entwickelt. Link zur Leseprobe eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Gerhardt_Die_Grundschulzeitschrift_255_256_Leseprobe_1.pdf

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    Mit Struktur und Strategie: Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Heitmann, Anne o.J. Mit Struktur und Strategie: Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten. Der Artikel beschreibt wichtige Kriterien für die Kommunikation im schulischen Umfeld, so auch den Informationsfluss nach innen (Kollegium). Er betont die Wichtigkeit des Einbindens der ganzen Organisation Schule und schlägt konkrete Möglichkeiten einer Aufteilung von Aufgaben im Bereich Kommunikation vor. Link zum Artikel eingesehen am: 17.11.2016

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    Transparenz im Unterricht und in der Schule Moegling, Klaus & Schude, Sabrina - Eine problemorientierte Einführung 2015 Transparenz im Unterricht und in der Schule – Eine problemorientierte Einführung. Immenhausen Prolog

    Transparenz im Unterricht und in der Schule ist eine ambivalente Angelegenheit. Zu wenig Transparenz verhindert die Partizipation der schulisch Beteiligten. Zu viel Transparenz kann zu übergriffiger Kontrolle und institutionellen Missbrauch führen. Die empirische Forschung zur Transparenz-Thematik ist z. T. bereits fortgeschritten (Teilaspekte der Unterrichtskultur), verweist aber auch auf erhebliche Defizite und Lücken insbesondere im Bereich schulstruktureller Forschung. Es werden Hinweise für ein Lehren und Lernen, das an pädagogisch legitimierter Transparenz orientiert ist, sowie für notwendige auf Transparenz bezogene Forschungsperspektiven gegeben.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.11.2016

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    Der Weg zu mehr Kooperation. Schulinterne Kommunikationsnetze Molicki, Manfred 2006 Der Weg zu mehr Kooperation. Schulinterne Kommunikationsnetze. schulmanagement 37 1 11-13 Der Artikel fokussiert das Problemfeld der mangelnden Kooperation im Kollegium und zeigt Strategien auf, um dieses anzugehen. Die erste Strategie betrifft die Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen und basiert auf der Festlegung auf eines der drei D's (Debatte, Diskussion oder Dialog) in dieser. Als zweites wird der Bereich der Konferenzen in Augenschein genommen und eine angemessene Konferenzkultur in den Blick genommen. Die Strategie der Sicherung der Informationen, sei es von Konferenzbeschlüssen oder Informationen an und für die Eltern, wird als drittes thematisiert. Des Weiteren wird als viertes die Homepage als Kommunikationsmedium dargestellt und es werden weitere kooperationsfördernde Maßnahmen genannt, die ein ganzheitliches Kommunikationsnetzwerk erkennen lassen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.11.2016

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    Konferenzleitung in Schule Pullig, Karl-Klaus 2004 Soest Der Band stellt Orientierungswissen, Modelle und Instrumente für die Konferenzleitung in Schule zur Verfügung, damit Konferenzen effektiv und für alle Beteiligten zufriedenstellend geleitet werden können. Dies setzt eine Klärung u.a. folgender Fragen voraus: Um welchen Konferenztypus handelt es sich? Welcher Konferenzleitungsstil ist angemessen? Wie sind die einzelnen Konferenzphasen zu gestalten? Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.11.2016

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    Meine Schule zeigt Flagge Schulte, Birgitta M. o.J. Meine Schule zeigt Flagge.

    Der Artikel beschreibt worauf es ankommt, damit es eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten sowie schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien gibt, die auch genutzt werden. Eine eigenständige Schule hat ein Profil und wirbt mit ihren Besonderheiten und Schwerpunkten. Sie zieht an:

    • Lehrkräfte, die zu ihr passen
    • SchülerInnen, die erfolgreich werden
    • Erziehungsberechtigte, die unterstützen
    • Sponsoren, die helfen.

    Wesentlich dafür ist das Schulimage, das schrittweise und gezielt aufgebaut werden muss. In der Planung eines schulischen Konzepts für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt der vorliegende Beitrag.

    Link zum Artikel eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Schulte_Meine_Schule_zeigt_Flagge.pdf

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    Aktivitäten und Aktionen – ihre Wirkung nach innen und außen, tabellarische Darstellung und Erläuterung Wegener, Sabine 2008 Aktivitäten und Aktionen – Öffentlichkeitsarbeit. Herbert Bosshammer, Sabine Knauer, Sabine Wegener & Christian Welker Öffentlichkeitsarbeit als Impuls zur (Ganztags-)Schulentwicklung. 18-26 Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Der Artikel listet - wenngleich im Kontext von Öffentlichkeitsarbeit beleuchtet - Elemente schulischer Aktionen und Darstellung auf, die eine Wirkung nach innen und außen haben und u. a. dem Informationsfluss dienen. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Wegener_Aktivitäten und Aktionen_2008_th-09.pdf

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    Ganztag. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Ganztagsperspektive.
    Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW Das Themenheft thematisiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte und Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. Das Themenheft geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement. Der regelmäßige Austausch zwischen Eltern und Schule ist zentral für den Aufbau einer Partnerschaft. Insbesondere Kapitel 3 beleuchtet die verschiedenen Ebenen des Austauschs an Schule und ihre Bedeutsamkeit. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_GanzTag_Bd30_2014_WEB_72dpi.pdf

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    Bedingungen, Determinanten und Wirkungen der schulinternen Kooperation von Lehr­- und Fachkräften in offenen Ganztagsschulen Haenisch, Hans 2010 Bedingungen, Determinanten und Wirkungen der schulinternen Kooperation von Lehr­- und Fachkräften in offenen Ganztagsschulen. Wissenschaftlicher Kooperationsverbund Kooperation im Ganztag. Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS. 31-51 Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Es werden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, der eine Befragung der unterschiedlichen Professionen in offenen Ganztagsschulen "mit insgesamt 161 (Erhebung 2005) bzw. 144 Schulen (Erhebung 2008) zugrunde" liegt, u. a. zu folgenden Aspekten: Ausmaß der Kooperation innerhalb und zwischen den Professionen, die Häufigkeit fachlicher Gespräche, Konsensorientierung und -willen, Häufigkeit und Art gemeinsamer Sitzungen, Umsetzungsgrad von Kooperationen, Informiertheit der Beteiligten und ihre Zufriedenheit mit der Kooperation. Darüber hinaus werden "in Form einer ‚Treppe der Gelingensbedingungen zu (inner)schulischer Kooperation’ die [sechs] Aspekte zusammengestellt, die möglicherweise für eine gute Kooperation im Ganztag ausschlaggebend sind." Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.11.2016

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    Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen - Befunde aus der Ganztagsschulforschung Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone 2013 Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen - Befunde aus der Ganztagsschulforschung. In Kapitel 2.2 dieser Veröffentlichung findet sich eine Zusammenfassung von Forschungsergebnissen zum Thema "Innerschulische Kooperationen", die u.a. der Frage nachgehen, wie multiprofessionelle Zusammenarbeit an Ganztagsschulen gelingen kann. Im Einzelnen werden zunächst grundlegende Informationen zu Anzahl und Qualifikation, zu Beschäftigungsstatus und -umfang des Personals an Ganztagsschulen aufgeführt. Außerdem werden Forschungsbefunde zu Merkmalen der Kooperationspraxis, zu Kooperationsintensität und -häufigkeit, zu Kooperationsvorstellungen und -motiven vorgestellt. Es folgen zentrale Ergebnisse zu Rollenerwartungen und -zuschreibungen, zur Einbindung des weiteren pädagogisch tätigen Personals in das Schulleben, zur Bewertung der Kooperation durch die Beteiligten und zu den Wirkungen von Kooperation. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 17.11.2016

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    Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus G. & Kempfert, Guy 2015 Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Köln Carl Link Verlag Das Buch beschäftigt sich mit verschiedenen Bausteinen, die einen kontinuierlichen Austausch zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnerinnen und Partnern im Ganztag sichern. Dazu wird im Detail beschrieben, wie eine Konferenz zu gestalten ist sowie auf Aspekte wie Kollegiale Hospitation, professionelle Lerngemeinschaften und eine gemeinsame Fortbildungsplanung eingegangen. Auch Fachkonferenzen und der Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen werden thematisiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.11.2016

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    Die Kooperation von Sozialpädagogen und Lehrkräften im schulischen Ganztag Speck, Karsten; Olk, Thomas & Stimpel, Thomas 2011 Auf dem Weg zu multiprofessionellen Organisationen? Die Kooperation von Sozialpädagogen und Lehrkräften im schulischen Ganztag. Pädagogische Professionalität (Zeitschrift für Pädagogik, 57. Beiheft) 57 184-201 Die Autoren stellen auf der Basis des Forschungsprojektes ProKoop (Professionelle Kooperation von unterschiedlichen Berufskulturen an Ganztagsschulen) die quantitative und qualitative Bedeutung gelungener Kooperationen zwischen innerschulischen (z.B. Schulsozialarbeit) und außerschulischen (z.B. Jugendbildung, Kinder- und Jugendschutz) Partnerinnen und Partnern dar und gehen kriterienorientiert (Kontinuität der Präsenz verschiedener Berufsgruppen, Anerkennung der Kooperation, enge konzeptionelle und inhaltliche Abstimmung, strukturelle Absicherung der Kooperation) der Frage nach, ob sich in Deutschland eine multiprofessionelle Organisationsform von Ganztagsschulen abzeichnet. Im zweiten Teil des Beitrags thematisieren die Autoren die Zusammenarbeit von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und Lehrkräften zwischen programmatischen Ansprüchen und der Pragmatik des schulischen Alltags. Link zum Artikel eingesehen am: 17.11.2016Dokumente:
    1. 3.3.1_Speck_Olk_Sltimpel_Auf_dem_Weg_zu_multiprofessionellen_Organisationen.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • In der Schule werden vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen sowohl informell als auch formell kommuniziert und systematisch weitergegeben.
    • Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.
    • Die Schule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten, Informationen über Unterrichtsinhalte und die didaktisch-pädagogische Arbeit in nachvollziehbarer Weise zu erhalten.
    • In der Schule werden unterschiedliche Ansichten und Perspektiven Beteiligter für die Erfüllung der gemeinsamen schulischen Aufgaben offen kommuniziert und nutzbar gemacht.
    • Zwischen Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie außerschulischen Partnern im Ganztag gibt es einen kontinuierlichen und institutionalisierten Austausch.
    • Alle Beteiligten werden über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert.
    • Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler werden über schulinterne Lehrpläne/Arbeitspläne bzw. didaktische Jahresplanungen sowie weitere Vorgaben informiert.
    • Informationen, Aushänge und Homepage sind aktuell.
    Schlagwörter
    3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.
    3.3.2 In der Schule wird systematisch kooperiert.

    Kooperation steht immer im Fokus von Schulentwicklung. Nicht allein vor dem Hintergrund des Ausbaus der Ganztagsschulen, auch generell bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur inner- und außerunterrichtlichen Förderung, zur Zusammenarbeit und auch zum systematischen Austausch aller am Schulleben Beteiligten.

    In diesem Kriterium wird dargestellt, welche Handlungsfelder in Bezug auf die schulinterne Kooperation berücksichtigt werden sollten und wie diese organisiert und gesichert werden können. Hierbei soll der Fokus auf sinnvoll gestaltete und systematische Arbeitsstrukturen gelegt werden.

    Neben der systematisch organisierten Gremienarbeit spielt auch die Kooperation innerhalb des Kollegiums eine besondere Rolle, zum Beispiel bei der kollegialen Fallberatung, der kollegialen Hospitation oder bei der Arbeit in multiprofessionellen Teams.

    Die beiden Kriterien zur vorliegenden Dimension lassen sich nicht trennscharf abgrenzen. Der funktionierende Informationsfluss, der in 3.3.1 dargestellt wird, ist die Basis für eine gelingende Kooperationsstruktur, wie sie in 3.3.2 aufgegriffen wird. Entsprechend finden sich hier eine Vielzahl an Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser beiden Kriterien mehrfach wieder.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Kollegiale Hospitationen am Beispiel Classroom Management Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Wie Teamentwicklung und Kollegiale Unterrichtshospitation (KUH) zusammenhängen, welche Gelingensbedingungen und Verfahrensregeln zu beachten sind und wie Beobachtungsbögen aufgebaut sein können verdeutlichen diese Präsentationen aus der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung. Enthalten sind zahlreiche Übungen, die zur Selbstreflexion und zum Austausch anregen.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Kollegiale_ Hospitationen_am_Beispiel_Classroom_Management.ppt
    2. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Kollegiale_Hospitation_als_Beobachtungsinstrument.pptx

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    Teams bilden, stärken und entwickeln Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW; QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien der Fortbildungsreihe Vielfalt fördern des Kooperationsprojektes des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, der QUA-LiS und der Bertelsmann Stiftung können unterstützend bei Teambildungs- und Teamentwicklungsprozessen eingesetzt werden. Sie beschreiben die Qualitätsmerkmale von Teams als professionelle Lerngemeinschaften und die Gelingensbedingungen für die Kooperation in einer Professionellen Lerngemeinschaft. Des Weiteren kann mittels Teamcheck der Entwicklungsstand eines Teams eingeschätzt werden.
    Diese Übungen können Sie nutzen, um hiermit schon bestehende Teamarbeit an Ihrer Schule anzureichern oder als Impuls verstehen, Teams zu gründen bzw. weiterzuentwickeln. Als Selbstlernerinnen und Selbstlerner können Sie die Übungen einfach beiseite lassen.

    Dokumente:
    1. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Teams_bilden_stärken_und_entwickeln.pptx
    2. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Teamatmosphäre.docx
    3. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung_Zusatzmaterial.docx
    4. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Ziel-_und_Prozessplanung.docx
    5. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Reflexion_und_Evaluation.docx
    6. 3.3.2_Vielfalt_fördern_2016_Team_Organisation_und_Leitung.docx

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    Handbuch - Lernen und Lehren im Team Baldrich, Michael et al. o.J. Ein Leitfaden für Teamteaching als Methode des Zweipädagogensystems. Der Referenzrahmen Schulqualität NRW regt an, dass in der Schule Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partnerinnen und Partner systematisch angelegt sind. Dies ist u. a. durch professionsübergreifendes Teamteaching zu erreichen. In diesem Handbuch erläutert die Kindersprachbrücke Jena e.V. als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in Jena, wie sich an Schulen in Jena diese Zusammenarbeit durch Teamteaching nach dem Zweipädagogensystem gestalten lässt. Eine besondere Förderung soll durch dieses Konzept dabei den Kindern mit besonderem Förderbedarf zukommen. Das Handbuch ist für verschiedene Schulformen geeignet und es beschränkt sich nicht auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften, sondern versteht Teamteaching ausdrücklich als gemeinsames Handeln von Pädagoginnen und Pädagogen mit unterschiedlicher Profession. Die Darstellungen sind durchaus geeignet Impulse für Modelle in NRW zu geben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Werkstatt: Mit Eltern zusammenarbeiten Bartscher, Matthias & Kreter, Gabriela 2013 Werkstatt: Mit Eltern zusammenarbeiten. Lernende Schule 16 61 Heftmitte Die praxisorientierte Werkstatt bietet Anregungen und Materialien sowohl für die Arbeit im Kollegium (Fortbildung) bzw. für kleinere Gruppen (wie die Steuergruppe) als auch für die Arbeit einzelner Lehrkräfte (die z.B. eine neue Klasse übernehmen) an. Die insgesamt 14 Materialien sind unterteilt in: Teil 1: Bestandsaufnahme und Zielbestimmung, Teil 2: Eltern in ihrer Unterschiedlichkeit erkennen und Teil 3: Grenzerfahrungen und Dilemmata in der Zusammenarbeit mit Eltern. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.11.2016

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    Befragungsbogen für institutionalisierte Zusammenarbeit Brägger, Gerold & Posse, Norbert o.J. Kooperation und Teamarbeit. Der vorgestellte Befragungsbogen ist ein Analyseinstrument für institutionalisierte Zusammenarbeit an der Schule. Dabei werden Schlüsselindikatoren zum professionellen Handeln der Schulleitung und der Lehrpersonen, zu schulischen Vereinbarungen und zu Rahmenbedingungen des Bildungssystems tabellarisch abgefragt. Die Auswertung kann die Entwicklung eigener und schulischer Qualitätsziele mit entsprechenden Übereinkünften und Abmachungen hilfreich unterstützen. Abschließend werden anregende Umsetzungsideen für Teamarbeit an der Schule aufgelistet. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Praxisorientierte Beschreibungen für die Zusammenarbeit in Unterrichtsteams Brägger, Gerold 2012 Unterrichtsteams. Zusammenarbeit im Unterrichtsteam – kooperative Unterrichtsentwicklung. In dieser Broschüre wird praxisorientiert beschrieben, wie die mit der gewachsenen Heterogenität einhergehenden Herausforderungen durch die Zusammenarbeit in Unterrichtsteams bewältigt werden können. Die positiven Erfahrungen der Schulen des Schweizer Kanton Zugs sind kriterienorientiert zusammengefasst; sie sind allgemeingültig und übertragbar auf alle Schulen und Schulformen insbesondere auch in NRW. Der erste Teil der Broschüre beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Aspekten, die für die Einführungsphase von Unterrichtsteams besonders relevant sind. Perspektiven für einen längerfristigen Entwicklungsprozess stehen im zweiten Teil im Zusammenhang mit Lehren und Lernen im Fokus. Orientierende Hinweise für Leserinnen und Leser zu Beginn ermöglichen einen schnellen Zugriff auf passende Kapitel. Im Anhang finden Interessierte praxisorientierte Werkzeuge für Unterrichtsteams. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 17.11.2016

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    Kooperation in multiprofessionellen Teams im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten Esch, Karin; Klaudy, Elke Katharina; Stöbe-Blossey, Sybille & Wecker, Frank 2011 Erkennen – Beurteilen – Handeln: Die Herner Materialien zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten in der Sekundarstufe I. Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Kooperation mit außerschulischen Trägern, insbesondere der Jugendhilfe, oder die schulische Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams bedingen Rollenklarheit und Wissen der Kooperationspartnerinnen un -partner über die jeweiligen Handlungs- und Aufgabenfelder sowie institutionalisierte Verfahrensabläufe. Die Herner Materialien sind eine Arbeitshilfe für Schulen der Sekundarstufe I beim Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, wobei unterrichtliche und außerunterrichtliche sowie außerschulische Handlungsfelder (Ganztag) und die Möglichkeit der schulinternen Kooperation in multiprofessionellen Teams in den Blick genommen werden. Nach einer praxisorientierten Einführung über die Nutzung der Materialien/ Instrumente enthält die Veröffentlichung Handreichungen zur pädagogischen Intervention, zur Kooperation mit Fachdiensten und Gesprächen mit Eltern und SchülerInnen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 17.11.2016

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    Kooperative Unterrichtsplanung in Jahrgangsteams Henkel, Hans-Georg & Kohrs, Wilfried o.J. Kooperative Unterrichtsplanung in Jahrgangsteams. In diesem Beitrag wird die systematische Kooperation in den Jahrgangsteams der Robert-Bosch-Gesamtschule nachvollziehbar beschrieben. Die Idee des begehbaren, begreifbaren Lehrplans steht im Zentrum der gemeinsamen Arbeit und erleichert u. a. fächerübergreifendes Arbeiten in den Jahrgangsstufen. Der Entstehungsprozess der Jahresarbeitspläne im Kontext von "Teamarbeit macht Schule" wird transparent und kann als Anregung für ähnliche Arbeitsprozesse genutzt werden. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 17.11.2016

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    Das Elternheft als Medium zur Kommunikation zwischen Schule und Erziehungsberechtigten Kraus, Hans o.J. Wie Sie durch regelmäßige Infos die Erziehungspartnerschaft beleben - Eltern informieren. Der Informationsfluss zwischen Schulleitung, Lehrkräften und Eltern nimmt eine wichtige Rolle in der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule ein. Der vorliegende Artikel zeigt auf, wie man mithilfe eines jährlichen Elternheftes, das zu Beginn eines Schuljahres verteilt wird, ein effektives Medium nutzen kann, um den Informationsfluss gerade zu Beginn des Schuljahres sowie während des gesamten laufenden Schuljahres zu sichern. Nach kostenpflichtiger Anmeldung auf der Webseite werden viele Materialien, wie zum Beispiel Formulierungshilfen für Briefe sowie zur Gestaltung als Download zur Verfügung gestellt. Des Weiteren werden auch die Schulhomepage, Newsletter und soziale Netzwerke als Medien des Informationsflusses dargestellt und beleuchtet. Link zum Artikel eingesehen am: 17.11.2016

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    Filme zur kollegialen Hospitation Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) (Hrsg.) o.J. Berlin-Brandenburg Kollegiale Hospitation ist ein hilfreiches Instrument der kollegialen Beratung und eine Form der Kooperation. In kurzen Filmen werden hier Erfahrungsberichte zur Durchführung, zum Ertrag für das eigene Lehrkrafthandeln, zur Organisation im Schulalltag medial aufbereitet. Eine enstprechende Dokumentation und Information - ebenfalls in Form von Filmen - informiert und ermöglicht einen Einblick, wie eine Umsetzung aussehen kann. Das hier vorgestellte Modell sieht die gegenseitige Hospitation von zwei Lehrkräften aus zwei verschiedenen Schulen in der Schuleingangsphase vor und gibt Anregungen auch für die innerschulische Hospitation. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Das ABC der Elternmitwirkung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2014 Das ABC der Elternmitwirkung. Die Zusammenarbeit mit Eltern ist an einen gesetzlichen Rahmen gebunden. Dieser muss bei allen Kooperationen von der Schule beachtet werden. Deshalb ist es sinnvoll, die Eltern über ihre Rechte und Pflichten bei der Mitwirkung adäquat zu informieren. Das ABC der Elternmitwirkung stellt verständlich alle Schulmitwirkungsgremien und ihr jeweiliges Aufgabenspektrum vor. Zusätzlich sind wichtigen Kontaktanschriften zu Elternverbänden angegeben. Dokumente:
    1. Elternmitwirkung Druckfassung 21.10.pdf

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    Etablierung pädagogischer Teams Peter, Charlotte & Ramirez, Margrit 2009 Handreichung Pädagogische Teams. In dieser Broschüre wird das Konzept des Pädagogischen Teams als eine Weiterentwicklung der professionellen Lerngemeinschaften, welche in den USA ihren Ursprung haben, vorgestellt. Obwohl es sich um eine Handreichung für die Stadt Zürich handelt, werden allgemeingültige Prinzipien beschrieben. Die theoretische Einbettung, die detailliert dargestellte Vorgehensweise mit möglichen Stolpersteinen und Gelingensbedingungen sowie praxisorientierte Arbeitshilfen für die Etablierung von Pädagogischen Teams sind auf andere Regionen und Schulformen übertragbar. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Das Konzept der Professionellen Lerngemeinschaft in der Schule PIK AS 2010 Dortmund Der Foliensatz zum Konzept der Professionellen Lerngemeinschaft in der Schule beschreibt kurz und übersichtlich Grundlagen, Merkmale und positive Effekte von Professionellen Lerngemeinschaften sowie konkrete Schritte einer gemeinsamen Unterrichts- und Schulentwicklung im Zusammenhang mit Möglichkeiten der Prozesssteuerung durch die Schulleitung. Weitere Hilfen und Materialien finden Interessierte auf den Seiten von PIK AS. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Leitfaden für die Arbeit einer Professionellen Lerngemeinschaft PIK AS o.J. Dortmund Unter Verweis auf eine englischsprachige Quelle werden 15 unterstützende Hinweise für die Arbeit einer professionellen Lerngemeinschaft aufgelistet. Weitere Hilfen und Materialien finden Interessierte auf den Seiten von PIK AS. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Studie zur Lehrerkooperation in Deutschland Richter, Dirk & Anand Pant, Hans 2016 Lehrerkooperation in Deutschland. Eine Studie zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I. Die Studie „Lehrerkooperation in Deutschland“ von Dirk Richter und Hans Anand Pant zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I stellt die Grunddaten zur schulischen Kooperation bei Lehrkräften dar und untersucht insbesondere die Unterschiede im Kooperationsverhalten je nach individuellen und institutionellen Merkmalen sowie schulischen Rahmenbedingungen. Basierend auf der durchgeführten Studie werden in Kapitel 6 Empfehlungen formuliert, die eine stärkere Teamarbeit fokussieren und diese systematisch in den Vordergrund stellen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 17.11.2016

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    Handreichung zum Leitbild „Teamarbeit“ Wester, Franz o.J. Leitbild „Teamarbeit“. Was bedeutet Teamarbeit? Welche Vorteile hat sie? Wie könnte konkret eine Umsetzung an einer Schule aussehen? Die Handreichung "Leitbild Teamarbeit" gibt Schulen eine Anregung und Anleitung zur Erstellung eines Konzeptes zur schulischen Teamarbeit. Ein solches Konzept fordert die im Referenzrahmen erwähnte systematische Kooperationsstruktur in den Bereichen Unterricht und Erziehung. Es soll ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler stattfinden. Trotz veralteter Literaturangaben ist die Handreichung sehr hilfreich zu diesem Themengebiet. Link zum Material eingesehen am: 17.11.2016

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation bei der Qualitätsentwicklung von Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2014 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. QUIGS SEK I ist ein Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation, das Ganztagsschulen bei der Feststellung der Qualität und Weiterentwicklung ihrer pädagogischen Arbeit unterstützen soll. Es kann von allen beteiligten Personen und allen schulischen Gremien genutzt werden. In Kapitel 1.3 und 1.4 werden die Blickwinkel der (außerschulischen) Partnerinnen und Partner im Ganztag und der Erziehungsberechtigten beschreiben, in Kapitel 2 (QUIGS SEK I) und 3 (Pädagogische Gestaltungsfelder und Kurzchecklisten) geht es um die konkrete Anwendung des Instruments. Die entsprechenden Dokumente sind im Downloadbereich erhältlich. Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    Unterstützungsinstrument für die schulinterne Kommunikation und Kooperation bei der Qualitätsentwicklung von Ganztagsschulen der Primarstufe Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2009 QUIGS 2.0 - Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen. QUIGS 2.0 ist ein Unterstützungsinstrument für Ganztagsschulen, das eine verbesserte Kommunikation und Kooperation zwischen allen Beteiligten ermöglichen soll. Um vor allem die Verständigungsprozesse zwischen Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften zu verbessern werden u.a. Checklisten angeboten, welche die im Vor- und Nachmittag relevanten Aspekte im Fokus haben. Für die Anwendung im Rahmen der innerschulischen Kommunikation sind v. a. die Seiten 22 bis 32 mit den Kapiteln 5 (QUIGS – Qualitätsentwicklung als Prozess im Überblick), 6 (Übersicht über die Module von QUIGS), 7 (Varianten in der Anwendung) und 8 (Ablaufplan der Arbeit mit QUIGS) hilfreich. Link zum Arbeitsmaterial auf der Homepage der Schule eingesehen am: 17.11.2016

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    Hilfestellungen und Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek.I-Schulen aus NRW. Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

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    Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule – Kooperation mit außerschulischen Partnern“ Thimm, Karlheinz 2006 Ganztagsschule gemeinsam gestalten - Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule – Kooperation mit außerschulischen Partnern“. Zunächst werden die 25 Wettewerbsgewinner (Ganztagsschulen mit unterschiedlichen Schulformen, aus verschiedenen Bundesländern, mit unterschiedlichen Kooperationspartnerinnen und -partnern) vorgestellt. Anschließend wird aus der Sicht der inner- und außerschulischen Kooperationspartnerinnen und -partner dargestellt "Was es bringt", miteinander zu kooperieren. Die letzten beiden Kapitel widmen sich praxisorientierten Tipps zur Etablierung einer gelingenden Kooperation ("Wege und Schritte der Kooperation" und "Arbeitshilfen"). Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 17.11.2016

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    PIK AS - Kooperation in Professionellen Lerngemeinschaften Projekt PIK AS
    Prof. Dr. Christoph Selter
    Technische Universität Dortmund
    Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts
    Vogelpothsweg 87
    44221 Dortmund
    pikas@math.tu-dortmund.de
    Im sogenannten „Haus des Lernens" von PIK AS findet man Material zur Unterstützung fachbezogener Schulentwicklung. Ein Bereich ist die „Kooperation" in dem es um Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) geht. Dort wird praxisorientiert beschrieben, wie eine Professionelle Lerngemeinschaft bei der Arbeit aussehen kann; dazu findet man neben einem Praxisbeispiel Informationspapiere und Material für die Arbeit in einer PLG sowie konkrete Hinweise, wie eine Lerngemeinschaft an der eigenen Schule etabliert werden kann, was zu beachten ist und welche Rolle die Schulleitung bei der Initiierung und Begleitung einer Professionellen Lerngemeinschaft spielt. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

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    Anregungen für die inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung von Fachkonferenzen

    for.mat - Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung. Ein Projekt der Kultusministerkonferenz (KMK) unter Beteiligung aller Bundesländer

    Vertreten durch:
    Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB)
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
     

    Ziel des Portals ist es, die systematische Entwicklung und Qualifizierung von Fachkonferenzen und Fachgruppen zu professionellen schulinternen Lerngemeinschaften in den Bildungsstandardfächern Deutsch, erste Fremdsprache, Mathematik und Naturwissenschaften zu fördern. In dem Portal wird unter anderem eine kompetenzbasierte Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit angeboten und erläutert. Ausgehend von fachspezifische, fachdidaktischen oder pädagogischen Anlässen und Fragestellungen wird eine Anleitung gegeben, wie eine Schule Schritt für Schritt ihre Fachkonferenzen inhaltlich und organisatorisch gestalten und ausrichten kann. Durch diese Entwicklung kann gesichert werden, dass an einer Schule ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler stattfindet, indem die Lehrkräfte in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammenarbeiten und diese wiederum miteinander kooperieren. Link zum Portal eingesehen am: 18.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Köllerholzschule, Bochum- Kooperation mit Eltern. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in der Ganztagsschule Gemeinschaftsgrundschule Köllerholz
    Köllerholzweg 61
    44879 Bochum
    0234 - 94 22 097
    info@koellerholzschule.de
    Stephan Vielhaber (Schulleiter)
    Die Köllerholzschule lebt eine partizipierende Einbeziehung der Kinder und Erziehungsberechtigten mit dem Herzstück der Kooperation, der sogenannten Köllerholz-Werkstatt. Link zu Homepage der Schule eingesehen am: 18.11.2016

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    Zusammenarbeit und Kooperation Martin-Luther-King-Schule
    Städtische Förderschule (Lern- und Entwicklungsstörungen)
    Bahnhofstraße 266
    44579 Castrop-Rauxel
    02305 - 136 83
    157247@schule.nrw.de
    Auf der Seite "Konzept der OGS Martin-Luther-King-Schule" findet sich im Unterpunkt "Zusammenarbeit und Kooperation" eine Auflistung der schulinternen und -externen Kooperationspartnerinnen und -partner, die eine Beschreibung des Personals und der konkreten Kommunikationsregelungen beschreibt, wie z.B.: "Einmal im Monat für ca. zwei Stunden treffen sich die Leiterinnen der Ganztagsschulen mit den Koordinatorinnen. Hier geht es neben dem kollegialen Austausch um grundsätzliche organisatorische Dinge (Ferienbetreuung, Personaleinsatz etc.)." Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 18.11.2016

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    Von Hausaufgaben zu Lernzeiten Gymnasium am Neandertal
    Heinrichstraße 12
    40699 Erkrath
    0211 - 240 872 0
    gymneander@gymneander.de
    Das Gymnasium am Neandertal hat sich seit der Einführung des gebundenen Ganztags im Jahr 2009/10 mit der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Lernzeit beschäftigt, um dem gesellschaftlichen Wandel und dem Bedarf nach einer verstärkten individuellen Förderung Rechnung zu tragen. Die entsprechenden Entwicklungsschritte, die zu der schulinternen Vereinbarung "Lernzeitenkonzept" geführt haben, werden hier skizziert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 18.11.2016

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    Schnittstelle zur Qualitätsanalyse Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Kriterien 3.3.1 und 3.3.2 bilden die systematisch anzulegenden schulinternen Kommunikations- und Kooperationswege ab. Dabei ist zu beachten, dass Kommunikation und Kooperation sich gegenseitig bedingen. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung zwischen diesen vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten beider Kriterien doppelt wieder.

    Grundlegende Literatur
    Besprechungen und Konferenzen leiten Bartz, Adolf 2014 Besprechungen und Konferenzen leiten. Frechen Ritterbach Eine gelungene Konferenzleitung kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten über Entscheidungen der Gremien und Zielsetzungen der Schulleitung informiert und vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen systematisch kommuniziert werden. Häufig werden von den Teilnehmenden Besprechungen ganz anders erfahren: Statt zu bereichern, anzuregen und zu motivieren, werden sie als wenig effektiv, langweilig und als Zeitverschwendung erlebt. Besprechungen sollten den kollegialen Austausch ermöglichen, sind Voraussetzung für pädagogische Geschlossenheit, sorgen für Verbindlichkeit und sind besonders wichtig für die Schulentwicklung. Der Autor stellt Informationen und Instrumente für eine professionelle und wirkungsvolle Besprechungsleitung zur Verfügung. Dabei greift er auf seine langjährige Erfahrung als Schulleiter und Referent in der Schulleitungsqualifizierung zurück. Unter Kriterium 3.3.1 ist bei den Arbeitsmaterialien eine PowerPoint-Präsentation zu dieser Thematik des Autors eingestellt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

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    Teamteaching als Königsdisziplin der Unterrichtsorganisation Ebenberger, Astrid o.J. Teamteaching (TT) als Königsdisziplin der Unterrichtsorganisation. In ihrem online veröffentlichtem Artikel beschreibt die Autorin die Vorteile, Voraussetzungen und Grundlagen zur Durchführung von Teamteaching in Schulen. Dabei nennt sie auch mögliche Organisationsformen. Teamteaching ist eine wesentliche Möglichkeit an einer Schule eine funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teamarbeit anzustoßen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 18.11.2016

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    Modelle und Szenarien der Kooperation Helmke, Andreas 2012 Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts. Bobingen Friedrich Verlag Der Autor beschreibt in seinem umfassenden Werk auch ausführlich die Vorteile und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften im Unterrichtsalltag. Er unterscheidet im Kapitel 6.3 (ab S. 323) "Modelle und Szenarien" zwischen verschiedenen Formen der Zusammenarbeit: Teamteaching, Kollegiale Hospitation, Feedback, Supervision, Intervsion und Unterrichtsmonitoring u.a. Link zu FIS-Bildung eingesehen am: 18.11.2016

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    Wegweiser Schulleitung - Teamentwicklung Hiebl, Petra & Seitz, Stefan 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. In Kapitel 5 „Kommunikation“ finden sich unter Abschnitt 5.6 Hinweise zum Teammanagement, zur Teamentwicklung, zur gelingenden Teambildung, zu verschiedenen Arbeitsbereichen von Teams und zur Stellung der Schulleitung bei der Teamentwicklung. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 18.11.2016

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    Charakteristika einer gelingenden Lehrerkooperation Idel, Till-Sebastian 2014 So viel wie nötig, so wenig wie möglich? Erfordernisse, Zumutungen und Grenzen der Kooperation unter Lehrkräften. Schulmagazin 5-10 82 9 7-14 Eine positive Schulentwicklung sehen Schulpädagoginnen und Schulpädagogen vor dem Hintergrund einer gelingenden und wirksamen Lehrkraftkooperation. Trotzdem ist die Teamarbeit unter Lehrkräften eher selten anzutreffen. Dieses Spannungsfeld von Lehrkraftautonomie und Lehrkraftkooperation wird vom Autor näher betrachtet. Der Verfasser arbeitet anhand von Fallbeispielen die Charakteristika der Lehrerkraftkooperation heraus und stellt aktuelle Befunde der empirischen Kooperationsforschung vor. Abschließend entwickelt er ein Anforderungsprofil für Lehrerkraftkooperation. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

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    Kooperation in der Schule vor dem Hintergrund der Schulentwicklung Klug, Ron 2013 Kooperation in der Schule. Schulentwicklung durch kollegiale Zusammenarbeit? München Grin Verlag Die Studienarbeit, die nur als eBook zur Verfügung steht, stellt die Kooperation in den Systemzusammenhang der Schulentwicklung. Der Autor beschreibt grundlegende Aspekte und Formen organisatorischer und inhaltlicher Kooperation in der Schule, Kooperation als Aufgabenfeld der Schulleitung und Schwerpunkt der Schulentwicklung sowie Chancen und Risiken der Kooperation. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

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    Kollegiale Hospitation Schmid, Hans B. 2015 Kollegiale Hospitation in einer professionellen Lerngemeinschaft. Ein Qualitätsinstrument für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. Schulverwaltung - Zeitschrift für Schulentwicklung und Schulmanagement 26 6 171-174 Kollegiale Hospitation zählt zu den besonders anspruchsvollen Feedbackverfahren und wird aktuell in Schulen an vielen Stellen in ersten Ansätzen eingesetzt. Im vorliegenden Artikel stellt der Autor Grundlagen und Vorgehensempfehlungen dar. Darüber hinaus steht die Vorlage einer Teamvereinbarung zur Verfügung, auf deren Basis kollegiale Hospitationen durchgeführt werden können. Link zum Artikel eingesehen am: 18.11.2016

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    Kollegiale Unterrichtsreflexion und Schulentwicklung Spethmann, Eckhard 2013 Kollegiale Unterrichtsreflexion - ein zentrales Element von Unterrichtsentwicklung. Pädagogik 12 65 23-25 Unterrichtsentwicklung findet zentral in Klassen- und Unterrichtsräumen statt, daher ist es erforderlich, dass motivierte Kolleginnen und Kollegen miteinander an einer möglichen Veränderung ihres Unterrichts arbeiten können. Im Artikel wird das Verfahren der "Kollegialen Unterrichtsreflexion" erläutert, welches ermöglicht, dass beteiligte Kolleginnen und Kollegen miteinander Unterricht weiterentwickeln können. Im Rahmen der Entwicklungsschritte wird auch dargestellt, wie und unter welchen Bedingungen die kollegiale Unterrichtsreflexion eingeführt werden kann. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

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    Weiterführende Literatur
    Bausteine zur aktiven Elternarbeit - Wenn Schule und Eltern gemeinsame Sache machen Baumgartner-Schmitt, Ingrid 2012 Bausteine zur aktiven Elternarbeit - Wenn Schule und Eltern gemeinsame Sache machen. Praxis Schule 5-10, Sonderthema 23 6 1-8 Eine Beschreibung praxisorientierter Bausteine für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften im Bereich der täglichen Herausforderungen des Schulalltags. Drei Beispiele (1. Regeln gemeinsam gestalten. Etablierung eines Schulvertrags, 2. Förderung der Elternbeteiligung. Anlegen einer "Helferdatenbank" mit Material, 3. Übernahme von Verantwortung für die Schulentwicklung. Elternfeedback) zeigen unabhängig von der Schulform Möglichkeiten, Erziehungsberechtigte in den Schulalltag und in die Entwicklungsarbeit einer Schule aktiv einzubinden und die Kooperation mit Eltern zu verstärken. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 18.11.2016

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    Grundlegende Informationen über Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) Bonsen, Martin & Rolff, Hans-Günter 2006 Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Zeitschrift für Pädagogik 52 2 167-184 Professionelle Lerngemeinschaften bestehen aus Lehrkräften, die gemeinsam ihren Unterricht reflektieren und gemeinsame Überzeugungen und Werthaltungen entwickeln. Diese dienen als gemeinsam akzeptierte Basis des pädagogischen Handelns und münden in tatsächliche Unterrichts-und Schulentwicklung. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick zum wissenschaftlichen Forschungsstand (2006), der Begriffsbestimmung und Kriterien von "Professionellen Lerngemeinschaften". Er verweist auf empirische Studien und bietet eine Grundlage, um sich über Professionelle Lerngemeinschaften zu informieren. Link zum Artikel eingesehen am: 18.11.2016

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    Praxisanregungen für die Konferenzgestaltung und Gesprächsführung Drützler-Heilgeist, Maarthamaria; Wäß, Heinz Ferdinand & Zimmermann, Rolf 2014 Besprechen, moderieren, leiten - Konferenzgestaltung und Gesprächsführung in der Schule. Köln Carl Link Verlag Das Buch hat die Kommunikation in Leitungsfunktion im Fokus, dabei werden auch in sehr strukturierter Art und Weise praxisnahe Anregungen zu einer gelungenen Konferenzleitung gegeben. Die Gestaltung einer Konferenz gehört zu den wichtigen Möglichkeiten in Schule systematisch Wissen auszutauschen. Die Konferenzleitung muss sicherstellen, dass alle Beteiligten miteinander kooperieren. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

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    Individuell Fördern mit multiprofessionellen Teams Erdsiek-Rave, Ute & John-Ohnesorg, Marei 2014 Individuell Fördern mit multiprofessionellen Teams. In dem Heft wird die individuellen Förderung als Brückenschlag zu einer inklusiven Schule besprochen. Damit dies gelingen kann sind die Teambildung, die Multiprofessionalität, die Öffnung des Klassenraums und der Schule insgesamt zentralen Bedingungen für den guten Ganztag und für eine inklusive Schule. Das Heft teilt sich in zwei Abschnitte. Im ersten wird die Notwendigkeit einer individuellen Förderung aufgezeigt. Im zweiten Kapitel werden die Faktoren einer erfolgreichen multiprofessionellen Zusammenarbeit an Schule genannt. Dabei wird auch auf Schulen im internationalen Vergleich verwiesen. Zu den Ausführungen gibt es jeweils zahlreiche Praxisbeispiele. Link zum Artikel eingesehen am: 18.11.2016

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    Eine andere Form der Lehrerkonferenz: die kooperative Konferenzkultur Gerhardt, Christine 2012 Die Kooperative Konferenz Kultur - Eine andere Form der Lehrerkonferenz. Die Schulleiterin Christine Gerhardt beschreibt in diesem Artikel, wie sie an ihrer Schule eine Kooperative Konferenzstruktur eingeführt hat. Dabei will sie weg von einer "one man show". Das Kollegium gestaltet vielmehr mit und übernimmt abgestimmte Aufgaben in der Konferenzplanung und Durchführung. Damit wird sicher gestellt, dass an der Schule vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen aktiver als zuvor kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Es hat sich eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten entwickelt. Link zum Artikel eingesehen am: 18.11.2016

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    Entlastung durch Teamarbeit Hoffmann, Karl-Wolf 2012 Teamarbeit entlastet. Oder: Noch mehr triftige Gründe, sich als Lehrer auf Teamarbeit einzulassen. Lernende Schule 15 60 25-27 Der Autor geht in diesem Artikel der Frage nach, welche wichtigen Bedingungen in Schule fehlen, damit eine Zusammenarbeit unter Kollegen und Kolleginnen nicht nur geplant und durchgeführt wird, sondern noch "gute Gefühle macht und man sie sogar wiederholen will". Am Beispiel eines Fachteams Mathematik wird die Vorgehensweise mit acht Beispielen für Teamarbeit im Fachbereich vorgestellt und die positiven Effekte anschaulich beschrieben. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 18.11.2016

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    Kollegiale Unterrichtsbesuche und Kollegiales Feedback Kempfert, Guy & Ludwig, Marianne 2014 Kollegiale Unterrichtsbesuche. Besser und leichter unterrichten durch Kollegen-Feedback. Mit Werkstatt-Teil, auch zum Download im Internet. Weinheim und Basel Beltz Verlag Vielerorts gelten Lehrkräfte immer noch als Einzelkämpfer, die ihren Unterricht hinter verschlossenen Türen abhalten. Um leichter und besser zu unterrichten eignet sich die einfache und wirksame Methode der kollegialen Unterrichtsbesuche mit anschließendem Feedback. Die Autorin und der Autor stellen unterschiedliche Formen der kollegialen Unterrichtshospitation mit praxiserprobten Beispielen und Anleitungen vor. Damit nicht nur die Unterrichtsqualität, sondern auch die Teamentwicklung und Feedbackkultur davon profitieren, werden praktische Hilfestellungen für die Entwicklung eines Gesamtkonzepts geliefert. Viele der Materialien werden zum Download bereitgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

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    Maßnahmen und Methoden für die Konferenzgestaltung Kirsten-Schmidt, Hans-Peter 2014 Schule leiten von A bis Z: Konferenzen. Berlin Cornelsen In der Schule soll durch Konferenzen vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Planungen kommuniziert und systematisch weitergegeben werden. Das Buch geht die typischen Konferenzphasen inklusive Vor- und Nachbereitung durch. Es gibt zahlreiche Beispiele, wie eine Kommunikation in einer Konferenz geführt werden soll und wie nicht. In dem Buch werden verschiedene Maßnahmen und Methoden auch jeweils kritisch reflektiert. Das Buch ist ausdrücklich für alle Schulformen nutzbar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

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    Die Erziehungspartnerschaft an der Köllerholzschule in Bochum Köllerholzschule 2012 Köllerholzschule, Bochum - Kooperation mit Eltern. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in der Ganztagsschule. In dieser Broschüre wird die Entwicklung, das Konzept und der Hintergrund der konstruktiven Zusammenarbeit mit Eltern und Familie in der Köllerholzschule (Ganztagsschule) beschrieben. Von Anfang an wurden die Kinder und Eltern partizipierend einbezogen. Herzstück der Kooperation ist die „Köllerholz-Werkstatt“, die im Sinne einer Steuergruppe (Eltern und Großeltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Schülerinnen und Schüler) nach Abstimmung mit den schulischen Gremien übergreifende Projekte initiiert, begleitet und durchführt (z. B. jährliches Frühjahrs- und Sommerprogramm oder naturnahe Schulhofumgestaltung). Über die Schulmitwirkung und die „klassische“ Elternarbeit hinaus werden mehrere Schwerpunkte für die Kooperation und Bildungsarbeit mit den Eltern wie z.B. schulspezifische Übergangsverfahren und das Elternportfolio vorgestellt und detailliert beschrieben. Sie sind anregend und können ggf. modifiziert auf alle Schulformen übertragen werden. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 18.11.2016

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    Teambildung im Kollegium Kühnapfel, Beeke & Russo, Matthias 2013 Teambildung im Kollegium. Pädagogik 65 12 26-29 Große Herausforderungen an Schule, wie eine neue Schulform, Inklusion oder Ganztagsbetrieb, lassen den Bedarf an Kooperation und Vernetzung wachsen. Die Autorin und der Autor beschreiben was in der Findungsphase wichtig ist, welche Anforderungen die Arbeitsteilung mit sich bringt und was eine gute Teamleitung bedeutet, wenn ein Jahrgangsteam neue Wege erprobt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

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    Von der Fachkonferenz zur Professionellen Lerngemeinschaft (PLG) Kremers, Thomas 2016 Kooperatives Lernen. Ein Konzept zur Gestaltung guten Unterrichts und zur Stärkung von Fachkonferenzen. Lernende Schule 19 73 28-31 Der Artikel beschreibt praxisorientiert, wie sich eine Fachkonferenz in einem längeren Prozess aus wenig produktiven Routinen befreit und schrittweise zu einer professionellen Lerngemeinschaft entwickelt hat. Dabei werden fünf zentrale Prüfkriterien für eine professionelle Lerngemeinschaft (nach Hans-Günter Rolff) für die Gestaltung der Fachkonferenzarbeit im Kontext des Kooperativens Lernens beleuchtet: 1. Reflektierter Dialog, 2. Deprivatisierung der Unterrichtspraxis, 3. Fokus auf Lernen statt Lehren, 4. Zusammenarbeit und 5. Gemeinsame handlungsleitende Ziele. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 18.11.2016

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    Multiprofessionelle Teamentwicklung in der Schule Philipp, Elmar 2014 Multiprofessionelle Teamentwicklung, Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit in Schule. Weinheim Beltz Das Buch erläutert den Begriff "Multiprofessionelle Teamarbeit", stellt Modelle und Methoden der Teamentwicklung vor und beleuchtet auch Feedbackkultur, Unterrichtsentwicklung und Fortbildung im Team. Checklisten, Übungen und Fragebögen bieten einen direkten Praxisbezug. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

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    Beispiel für die Notwendigkeit der kollegialen Kooperation bei Schulentwicklungsprozessen Schwermann-Baar, Kristina & Wendland, Volker 2012 Fördernde Bewertung - ein Projekt für die ganze Schule. Anregungen für die Gestaltung eines Schulentwicklungsprozesses. Pädagogik 64 2 28-31 In diesem Artikel wird die konkrete Schulentwicklungsarbeit an der Janusz Korczak-Gesamtschule Gütersloh zur Veränderung der Bewertungspraxis beschrieben. Die grundlegende Auseinandersetzung mit dem Leistungsbegriff, mit individuellen Förderkonzepten, mit Feedbackkultur und kollegialer Kooperation führte zu einem veränderten Leistungsbegriff, der zu einer Orientierung für alle Beteiligten geworden ist. In dem Artikel werden erfolgreiche bzw. hilfreiche Arbeitsschritte, Verfahren und Instrumente der gemeinsamen Arbeit vorgestellt sowie anregende Materialien exemplarisch abgebildet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

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    Verantwortungskultur befördern Tarkian, Jasmin 2012 "Verantwortungskultur befördern.“ Was sich von erfolgreichen Schulen in Problemlagen lernen lässt – Wissenschaftlerinnen der an der Freien Universität angesiedelten Koordinierungsstelle „SteBis“ präsentierten Ergebnisse zweier Forschungsprojekte. Der Artikel macht aufmerksam auf die Arbeit der Bildungsforscherinnen Professorin Isabell van Ackeren und Professorin Nicolle Pfaff auf dem Forschungsfeld „Schulen in schwieriger Lage“ und ist somit ein Impuls sich mit der Rolle der Schulleitung und des Kollegiums im Schulentwicklungsprozess näher zu befassen. Als ein Ansatzpunkt zur Verbesserung der schulischen Effizienz nennen die Professorinnen die systemische Entwicklung einer bedarfsgerechten Kooperationskultur. Siehe auch Projekte und Portale: SteBis BMBF-Forschungsschwerpunkt Steuerung im Bildungssystem. Link zum Artikel eingesehen am: 18.11.2016

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    Nicht mehr "ja oder nein", sondern nur noch "wie"! Kollegiale Kooperation entwickeln von der Gathen, Jan 2009 Kollegiale Kooperation entwickeln. Lernende Schule 12 46 & 47 67-69 Der Autor, der heute Schulleiter einer Grundschule in Düsseldorf ist, hat als Lehrer den Entwicklungsprozess der Grundschule Kleine Kielstraße in Dortmund mitgestaltet. Er beschreibt in diesem Artikel strukturiert und nachvollziehbar die Diskussions- und Kooperationsebenen an der Schule und die Mittel und Wege schulischer Kooperation und Kommunikation. Neben der stringenten Organisation und engen Kooperation mit den Eltern ist die vielfältige Kommunikation und Kooperation der Lehrkräften grundlegend im schulischen Alltag. Die Arbeit in Jahrgangsstufenteams, regelmäßige Hospitationen, die Koordination gesamtschulischer Themen durch eine Steuergruppe und die Etablierung einer produktiven Konferenzkultur - ergänzt durch Netzwerke mit anderen Schulen - sind Erfolgskriterien der Schule. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 18.11.2016

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Kreative Wege für die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus bei der Gestaltung der Ganztagsschule Andernach, Nina; Boßhammer, Herbert & Schröder, Birgit 2015 Eltern aktiv – kreative Wege der Mitgestaltung in der Ganztagsschule. Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen”

    Das Themenheft thematisiert den Begriff der Bildungspartnerschaft, begründet die Notwendigkeit der guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus auch hinsichtlich des Schulerfolgs der Kinder und geht als Voraussetzung für ein gutes Gelingen derselben davon aus, dass Lehr- und Fachkräfte sowie Eltern als gemeinsamen Nenner die Kinder und deren Wohl im Blick haben. "Die Ganztagsschule begünstigt dies weiter dadurch, dass Lehrkräfte auch außerhalb des Unterrichtes in der Schule zu erreichen sind und sie gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften als multiprofessionelles Team in der Schule wirken." (S.7) Ziel einer gelungenen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft sollen neben Schulerfolg u. a. Verbesserung der Kommunikation, Aufbau einer entwicklungsfördernden Erziehungshaltung oder die Verbesserung der Netzwerksituation, sein (vgl. S.7). Das Themenheft geht ein auf Wege der Mitgestaltung, die wertschätzende Haltung als Türöffner für die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Kommunikation, Schulmitwirkung und persönliches Engagement.

    Dokumente:
    1. 3.3.2_GanzTag_Bd30_2014_WEB_72dpi.pdf

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    Ganztagsschule: Wege zur gelungenen Kooperation Böhm-Kasper, Oliver o.J. Ganztagsschule: Wege zur gelungenen Kooperation. Informelle und formelle institutionalisierte Kooperationen und Teams benötigen einen verbindlichen Handlungsrahmen, Ressourcen und eine reflektierte pädagogische Haltung insbesondere in multiprofessionellen Teams sowie die Verknüpfung mit dem Schulprogramm. Diese Befunde leitet Prof. Böhm-Kasper aus Befunden zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG, Bildungsbericht Ganztagsschulen NRW u. a.) und der Analyse unterschiedlicher Kooperationsformen (vom einfachen Austausch bis hin zur gemeinsamen Organisationsentwicklung) ab. Er geht in seiner Präsentation auf Rahmenbedingungen, Prozessmerkmale und Gelingensfaktoren von Kooperationen ein und stellt als Fazit dar, welche Wege zu einer gelungenen Kooperation führen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 18.11.2016

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    Lehrer-Erzieher-Teams an ganztägigen Grundschulen Breuer, Anne 2015 Lehrer-Erzieher-Teams an ganztägigen Grundschulen. Kooperation als Differenzierung von Zuständigkeiten. Wiesbaden Springer VS

    Mittels der empirisch-qualitativen Analyse von Teamgesprächen arbeitet die Autorin heraus, wie sich Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher an ganztägigen Grundschulen zueinander positionieren. Sie beschreibt unterschiedliche Muster der Zuständigkeitsdifferenzierung in Lehrkraft-Erzieherinnen-Teams. Der Autorin gelingt es neue wissenschafts- und praxisrelevante Perspektiven auf die gelingende Kooperation und die sich ändernden Zuständigkeiten im Ganztagsschulbetrieb zu eröffnen.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 18.11.2016

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    Studie zur Kooperation der unterschiedlichen Professionen in offenen Ganztagsschulen Haenisch, Hans 2010 Bedingungen, Determinanten und Wirkungen der schulinternen Kooperation von Lehr­- und Fachkräften in offenen Ganztagsschulen. Wissenschaftlicher Kooperationsverbund Kooperation im Ganztag. Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS. 31-51 Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Es werden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, der eine Befragung der unterschiedlichen Professionen in offenen Ganztagsschulen "mit insgesamt 161 (Erhebung 2005) bzw. 144 Schulen (Erhebung 2008) zugrunde" liegt, u. a. zu folgenden Aspekten: Ausmaß der Kooperation innerhalb und zwischen den Professionen, die Häufigkeit fachlicher Gespräche, Konsensorientierung und -willen, Häufigkeit und Art gemeinsamer Sitzungen, Umsetzungsgrad von Kooperationen, Informiertheit der Beteiligten und ihre Zufriedenheit mit der Kooperation. Darüber hinaus werden "in Form einer Treppe der Gelingensbedingungen zu (inner)schulischer Kooperation’ die [sechs] Aspekte zusammengestellt, die möglicherweise für eine gute Kooperation im Ganztag ausschlaggebend sind." Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 18.11.2016

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    Gesicherte Erkenntnisse zu Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone (DKJS) (Hrsg.) 2013 Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen - Befunde aus der Ganztagsschulforschung. "Die vorliegende Handreichung ist eine [...] Übersicht gesicherter Erkenntnisse über zentrale Entwicklungsfelder ganztägiger Bildung." Dabei wurden "insgesamt 24 aktuelle Forschungen [..] ausgewertet" und unter drei übergeordneten Themen zusammengefasst, u. a. zum Thema "Kooperationen" Lernkultur (Welche erweiterten Lerngelegenheiten bieten Ganztagsschulen?). In Kapitel 2.2 (S. 62-82) wird ausführlich auf die unterschiedlichen Aspekte der innerschulischen Kooperation, wie bspw. zur Praxis von Kooperationen, Häufigkeit, Intensität und auch Wirkungen von Kooperation, eingegangen. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 18.11.2016

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    Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien Kahnert, Julia; Hoeft, Maike; Neuber, Katharina u.a. 2015 Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien. Praxistipps für die Ganztagskoordination. Münster Waxmann Das Autorenteam thematisiert unterschiedliche Modelle der Ganztagskoordination, die Aufgaben von Ganztagskoordinatorinnen und -koordinatoren sowie Stolpersteine und Chancen, die bei der Delegation von Aufgabenbereichen und der Zuweisung von Ressourcen seitens der Schulleitung zu beachten sind. Des Weiteren erfolgt eine Darstellung unterschiedlicher Kooperationsformen und der damit zusammenhängenden Aufgabenfelder aller Beteiligten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.11.2016

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    Kooperation im offenen Ganztag aus Sicht der Leitungskräfte Schröer, Sabine 2010 Kooperation im offenen Ganztag aus Sicht der Leitungskräfte. Wissenschaftlicher Kooperationsverbund Kooperation im Ganztag - Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS. 52-61 Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Hier werden die Ergebnisse einer (frühen) Befragung von Schulleitungen bzw. KoordinatorInnen des offenen Ganztagsbereichs vorgestellt. Die Analyse der Ergebnisse zeigt, dass es empfehlenswert ist, zunächst zu klären, welche (positiven/negativen) Vorstellungen und Erwartungen die Beteiligten mit dem Begriff "Kooperation" verbinden. Bewährt hat sich auch das Prinzip der "Tandemfortbildung". Außerdem ist festzustellen, dass Kooperationsaktivitäten häufiger und leichter in Schulen umgesetzt werden, wenn an den offene Ganztagsschulen viele Schülerinnen und Schüler die Ganztagsangebote nutzen und Instrumente der Qualitätsentwicklung eingesetzt werden. Dokumente:
    1. 4.3.2_Schröer_2010_GanzTag.pdf

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    Ganztagsschulische Kooperation und Professionsentwicklung Speck, Karsten; Olk, Thomas; Böhm-Kasper, Oliver; Stolz, Heinz-Jürgen & Wiezorek, Christine 2011 Ganztagsschulische Kooperation und Professionsentwicklung. Studien zu multiprofessionellen Teams und sozialräumlicher Vernetzung. Weinheim Juventa Der Sammelband „Ganztagsschulische Kooperation und Professionsentwicklung“ bündelt Erkenntnisse verschiedener qualitativer und quantitativer Forschungsprojekte. Der Band ist in zwei Teile gegliedert, wobei der erste Teil die innerschulischen Perspektive ins Blickfeld rückt und die Arbeit multiprofessioneller Teams erörtert. Im zweiten Teil steht die regionale Vernetzung von Ganztagsschulen im Fokus. Link zum Inhaltsverzeichis eingesehen am: 18.11.2016

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    Multiprofessionalität in Organisationen - Empirische Befunde aus der Ganztagsforschung Speck, Karsten; Olk, Thomas & Stimpel, Thomas 2011 Auf dem Weg zu multiprofessionellen Organisationen? Die Kooperation von Sozialpädagogen und Lehrkräften im schulischen Ganztag. Zeitschrift für Pädagogik 57 Beiheft 184-201 Vor dem Hintergrund, dass eine gelingende Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe immer mehr an Bedeutung gewinnt gehen die Autoren zum einen der Frage nach, ob sich in Deutschland eine Entwicklung von lehrkraftdominierten Halbtagsschulen zu multiprofessionellen Organisationen in Form von Ganztagsschulen abzeichnet und zum anderen ergibt sich aufgrund der Vielzahl von sozialpädagogischen Fachkräften an Ganztagsschulen die Frage, inwiefern im schulischen Ganztag die Kooperation von Sozialpädagoglnnen und Lehrkräften gelingt. Auf beide Fragestellungen gibt die empirische Studie eine Anwtwort. Link zum Artikel eingesehen am: 18.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • An der Schule gibt es funktionierende informelle und formelle Kooperationen und Teamarbeit.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen in den Bereichen Unterricht und Erziehung systematisch angelegt.
    • In der Schule findet ein systematischer Austausch über Lernstände und Lernentwicklungen der Schülerinnen und Schüler statt.
    • Die Lehrkräfte arbeiten in Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen zusammen und diese kooperieren miteinander.
    • Die Hausaufgaben werden in der Schule systematisch untereinander abgestimmt und koordiniert.
    • Die schulischen Gremien setzen sich mit aktuellen fachdidaktischen und pädagogischen Fragestellungen auseinander.
    • In der Schule sind Kooperationsstrukturen zwischen Lehrkräften und Fachkräften außerschulischer Partner systematisch angelegt.
    • In Schulen, in denen verschiedene Professionen zusammenkommen (z. B. inklusive Schule, Berufskolleg, Ganztag), gibt es multiprofessionelle Zusammenarbeit und Teambildung.
    • In der Schule findet ein Austausch zum pädagogischen Ethos und zu zentralen Erziehungsfragen statt.
    • Pädagogische Maßnahmen werden gemeinsam von Lehrkräften und weiteren pädagogischen Fachkräften abgesprochen.
    • Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, pädagogische Fachkräfte und außerschulisches Personal sind in die Entwicklungsarbeit der Schule aktiv eingebunden.
    • Es gibt an der Schule unterschiedliche kollegiale Beratungsangebote sowie Hospitationen.
    Schlagwörter

3.4 Gestaltetes Schulleben

    3.4.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben. Das Hauptaufgabenfeld von Schule ist die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, womit nicht nur dem Unterricht, sondern auch dem Schulleben eine zentrale Rolle zukommt. Die Gestaltung des Schullebens bietet vielfältige Möglichkeiten, Lerngelegenheiten zu eröffnen. So erhalten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Schullebens die Gelegenheit, im Laufe ihrer Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale und sportliche Angebote wahrzunehmen. Dadurch werden ihre Potenziale auf differenzierte Weise angesprochen und eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Bei der Gestaltung des Schullebens gilt es darüber hinaus, den Schülerinnen und Schülern Handlungs- und Gestaltungsräume zu eröffnen, in denen sie demokratisches Handeln erleben, aktiv handelnd erfahren und reflektieren können (siehe hierzu insbesondere auch Dimension 3.1 Demokratische Gestaltung). Schwerpunkte der schulischen Arbeit und Vereinbarungen werden im Schulprogramm dokumentiert (vgl. auch Kriterium 2.1.4 Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.).
    Die Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern wie Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und Sportvereinen etc. (vgl. auch Dimension 3.6 Externe Kooperation und Kommunikation) ermöglichen ein abwechslungsreiches Angebot und gewährleisten darüber hinaus authentisches Lernen durch Lernorte in unterschiedlichen Kontexten. Schulfeste und kulturelle Veranstaltungen, die auch die Öffentlichkeit mit einbeziehen, bereichern das Schulleben und geben allen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, ihre Arbeit und Produkte einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren (vgl. auch Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und –geländes).

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Kulturelle Schulentwicklung: Werkzeugbox Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) Die Werkzeugbox enthält Konzepte und Instrumente, Arbeitshilfen und Tipps der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und anderer Fachvertreterinnern und Fachvertreter. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 06.12.2016

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    Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2007 Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2007 i.d.F. vom 10.10.2013). Die Kultusministerkonferenz hat 2007 mit ihrer Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung wichtige Grundlagen zu deren Weiterentwicklung formuliert. Zu den Empfehlungen der KMK

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    Rahmenkonzept - Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schule Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen 1988 Rahmenkonzept - Gestaltung des Schullebens und Öffnung von Schule. Düsseldorf Sonderdruck des Kultusministers Das Rahmenkonzept von 1988 ist noch immer wegweisend und als Ausgangpunkt der Entwicklung zur Öffnung von Schule zu nennen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.06.2016

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    Öffnung von Schule, Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern Landesregierung NRW 25.06.2015 Öffnung von Schule, Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. In § 5 des Schulgesetzes wird die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern wie folgt geregelt: (1) Die Schule wirkt mit Personen und Einrichtungen ihres Umfeldes zur Erfüllung des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages und bei der Gestaltung des Übergangs von den Tageseinrichtungen für Kinder in die Grundschule zusammen. (2) Schulen sollen in gemeinsamer Verantwortung mit den Trägern der öffentlichen und der freien Jugendhilfe, mit Religionsgemeinschaften und mit anderen Partnerinnen und Partnern zusammenarbeiten, die Verantwortung für die Belange von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen tragen, und Hilfen zur beruflichen Orientierung geben. (3) Vereinbarungen nach den Absätzen 1 und 2 bedürfen der Zustimmung der Schulkonferenz. Zum Schulgesetz

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    Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen Krieg, J. 2013 Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen. Der Leitfaden bietet Anregung und Orientierung bei der (Weiter-)Entwicklung eines Konzeptes zur interkulturellen Öffnung von Schule. Zur Veröffentlichung

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    Profilbildung durch Kulturarbeit Tettau, Michael von & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit - Eine Schule besinnt sich auf ihre Stärken und wird zur Kulturschule. Pädagogik 66 6 10-13 Der Artikel beschreibt, wie eine Schule unter dem Siegel "Kulturschule" mit einem ausgeprägten, einzigartigen Schulprofil weiterentwickelt wurde. Es wird dargestellt, wie dabei vorgegangen wurde, welche Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner mit ins Boot genommen wurden und welche Hindernisse auf dem Weg überwunden werden mussten. Die Profilierung umfasst die Entwicklungsschwerpunkte politische Kultur, Lesekultur, Theater und Musik. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.06.2016

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    Honorarvertrag Bretz, Rita 2015 Honorarvertrag. Ein kurz gehaltener Honorarvertrag - in diesem Fall für Musikschaffende - gibt Rechtssicherheit für beide Seiten und gilt für selbstständig Arbeitende, die ihrer Steuerpflicht selbst nachkommen. Er ist in der Bezirksregierung Köln geprüft und "freigegeben" worden und kann schulintern den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Zum Material

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    Formular zur Ausleihe eines schuleigenen Instruments Bretz, Rita 2015 Formular zur Ausleihe eines schuleigenen Instruments. Das Formular zur Ausleihe schul- bzw. fördervereinseigener Instrumente sichert Ersatz bei Beschädigungen oder Verlust und schafft Transparenz für Schule, Schülerinnen und Schüler und Erziehungsberechtigte. Zum Material

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    Projektwoche(n) - kurz & knackig Beuschel-Menze, Hertha & Koch, Juergen 2006, 13. Auflage Projektwoche(n) - kurz & knackig. Lichtenau Persen Nach dem Klassiker "Projektwoche konkret" von 1982 liegt hier die abgespeckt kompakte Version vor, die alle notwendigen Infos und Materialien für Projekttage und -wochen beinhaltet. Neben der Planung, Durchführung und Auswertung von Projekten enthält das Heft auch Tipps zur Vermeidung typischer Planungsfehler sowie Transfermöglichkeiten für den "normalen" Fachunterricht. Link zur Buchsuche eingesehen am: 14.06.2016

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    Lernen mit Projekten Klein, Kerstin 2008 Lernen mit Projekten. Mülheim an der Ruhr Verl. an der Ruhr Praktischer Ratgeber für projektorientiertes Lernen, welches die Kernlehrpläne für nahezu alle Fächer vorschreiben. Grundgedanke ist der Erwerb wichtiger überfachlicher Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen, Urteilsfähigkeit, etc., die zu einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Das Buch enthält viele konkrete Arbeitshilfen von der Entwicklung einer Projektidee bis zur Evaluation sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte, die die Vorbereitung und Durchführung erleichtern. Sehr hilfreich ist die beiliegende CD mit zahlreichen Vorlagen wie Bewertungsbögen, "Gruppenfahrpläne", Checklisten, etc. Er ist für die Jahrgänge 5 bis 13 geeignet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.06.2016

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    Materialsammlung Schulsporttag & Spaßolympiade o.J. Materialsammlung Schulsporttag & Spaßolympiade. Der Landesbildungsserver Baden-Württemberg bietet zahlreiche Materialien zur Durchführung einer „Spaßolympiade“ an. Neben grundlegenden Informationen zur Organisation findet man alles, was man für die Durchführung eines solchen Tages benötigt (z. B. Einladung zur Organisationsbesprechung Beschreibungen der einzelnen Stationen, Stationsplakate, Laufzettel, Urkunden, etc.). Link zum Material eingesehen am: 14.06.2016

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    Checkliste/Organisationshilfe zur Vorbereitung und Durchführung eines Sponsorenlaufs Deutsch-Nepalische Hilfsgemeinschaft e.V. o.J. Die Deutsch-Nepalische Hilfsgemeinschaft hat eine hilfreiche Checkliste zur Organisation eines schulischen Sponsorenlaufs zusammengestellt. Zur Checkliste

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    Was man vom Zirkus für den Unterricht lernen kann Pruisken, Wolfgang 2014 Was man vom Zirkus für den Unterricht lernen kann. Lernchancen 17 102 34-37 Kulturelle Bildung ist für die Lernenden eine Methode und ein Weg die Welt zu durchdringen und einen eigenen Platz zu finden. "Kultur" müsste die Praxis aller Fächer betreffen. Wie erhalten wirklich alle Schülerinnen und Schüler eine gleichberechtigte Chance auf Teilhabe an dieser Form der Bildung? Eine der Antworten heißt: Lernen in der Zirkus-AG. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.06.2016

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    Feste feiern in der Grundschulzeit Keil, Marion 2009 Feste feiern in der Grundschulzeit. Buxtehude Persen Praktischer Ratgeber für die Planung und Durchführung von Festen in der Grundschule: Neben Themenvorschlägen enthält das Buch Rezepte, Bastelideen, Spielideen und weitere konkrete Tipps. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.06.2016

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    Materialsammlung Schulfeste Willy-Brandt-Gesamtschule 2016 Köln Die Materialsammlung enthält einige Dateien wie "Mottosammlung" (als offene Exceldatei lässt sie sich beliebig erweitern oder reduzieren), Beispiele für Plakate und diverse Anschreiben der Willy-Brandt-GE Köln. Die angehängten Dateien sind rein zufällig ausgewählt und erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit zur Schulfestorganisation. Zur Materialsammlung eingesehen am: 14.06.2016Dokumente:
    1. Mottosammlung für Schulfeste Blatt1.pdf

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Gantagsgrundschulen Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. & Ministerium für Schule, Jugend und Kultur NRW 2004 Rahmenvereinbarung zwischen der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. und dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder über die Zusammenarbeit an offenen Gantagsgrundschulen. Düsseldorf Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V Neben Grundlagen, Zielen und Inhalten werden in zwölf Punkten vor allem Vereinbarungen zur konkreten Umsetzung, zur Qualitätsentwicklung und zur Evaluation und eine Revisionsklausel verbindlich formuliert. Zur Rahmenvereinbarung

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    Arbeitshilfe und Materialsammlung zur Kooperation von Musikschule und Ganztagsschule (in offener, teilgebundener und vollgebundener Form) VdM Verband deutscher Musikschulen e.V. 2005 Arbeitshilfe und Materialsammlung zur Kooperation von Musikschule und Ganztagsschule (in offener, teilgebundener und vollgebundener Form). Bonn VdM Verlag Bonn Nachdem zunächst die Grundlagen und Rahmenvereinbarungen aus fünf Bundesländern beschrieben werden, werden im Kapitel "Eine Kooperation wird geplant" u. a. 24 "Beispiele aus VdM-Musikschulen" aus dem gesamten Bundesgebiet (sieben aus NRW, drei davon aus Münster) vorgestellt. Zur Veröffentlichung

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    Schüler werden Pausenhelfer - Ein Konzept für die Mittagsfreizeit in der Ganztagsschule Zilske, Thorben & Verlemann, Stefan o.J. Schüler werden Pausenhelfer - Ein Konzept für die Mittagsfreizeit in der Ganztagsschule. Anhand eines Praxisbeispiels aufgefächertes Konzept zur Partizipation von Schülerinnen und Schüler beim Mittagspausenangebot. Grundidee ist es durch mehr Eigenverantwortlichkeit (Lernende werden zu Pausenhelferinnen und -helfern ausgebildet und übernehmen Teile der Aufsicht bzw. unterstützen diese) in der Schule zu mehr Schulfrieden und weniger Konfliktpotenzial beizutragen. Das Konzept eignet sich für alle Schulformen im Bereich der Sekundarstufen. Zur Präsentation

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    NRW bewegt seine Kinder! Mitgliedschaftsmodelle - Arbeitshilfe für Sportvereine im Ganztag Sportjugend Nordrhein-Westfalen 2013 Mitgliedschaftsmodelle - Arbeitshilfe für Sportvereine im Ganztag. Duisburg Landessportbund NRW Es werden v. a. sogenannte "Mitgliedschaftsmodelle" für Sportvereine im Ganztag vorgestellt, vom Grundmodell, über die Finanzierung bis zum Anmelde- und Kündigungsverfahren. Außerdem werden im Anhang u. a. Kooperationsvereinbarungen, ein Kalkulationsbeispiel eines Mitgliedschaftsbeitrages und eine Übersicht der Mitgliedschaftsmodelle vorgestellt. Link zum Material Zur Arbeitshilfe

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    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek.I-Schulen aus NRW. Zur Veröffentlichung Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

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    Kooperation von Schulen mit außerschulischen Partnern Mavroudis, Alexander 2000 Kooperation von Schulen mit außerschulischen Partnern. Es handelt sich um einen Auszug aus dem gleichnamigen Grundsatzartikel zur Kooperation von Schulen mit außerschulischen Partnern. Auf einen Blick finden sich hier wichtige Gelingensfaktoren, die relevant für die Praxis sind. Link zum Material eingesehen am: 14.06.2016

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    Öffentliche Musikschulen in der OGS - Musikschulen und offene Ganztagsschulen in NRW Gerland, Volker & Genschel, Andreas 2015 Öffentliche Musikschulen in der OGS - Musikschulen und offene Ganztagsschulen in NRW. Dieser Internetbeitrag fasst aus Sicht des Landesverbands der Musikschulen in NRW die Erfahrungen aus den letzten zehn Jahren zusammen, wobei im Fazit einige Tipps und Hinweise auf die Praxismappen des Landesverbands für die OGS (aus den Jahren 2003 und 2008) gegeben werden. Dokumente:
    1. Musikschulen und offene Ganztagsschulen in NRW (2).pdf

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    CHECKLISTE der Arbeitsgruppe NRW zum Einstieg in eine gelingende Kooperation LKD - Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. Unna o.J. Anhand eines konkreten Fragenkatalogs können sich die Kooperationspartner im Vorfeld oder während der Kooperationsgespräche über die jeweiligen Voraussetzungen (Selbstverständnis, Finanzierung, Personal, Räume, etc.) klar werden bzw. austauschen. Außerdem wird kurz über das Thema "Ganztagsschulen & Abgabepflichten" informiert. Zum Material

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    Kulturelle Bildung in der Schule Schule NRW 2008 Kulturelle Bildung in der Schule. Empfehlung des Runden Tisches "Kulturelle Bildung im Ganztag". Schule NRW 07/08 Der Runde Tisch "Kulturelle Bildung im Ganztag" ist ein freiwilliger und offener Zusammenschluss von über 75 Institutionen, Verbänden und Personen, die sich vorgenommen haben, die Entwicklung und Umsetzung von Vorhaben zum "Modell-Land Kulturelle Bildung Nordrhein-Westfalen" insbesondere im Hinblick auf den Ausbau von Ganztagsschulen und Ganztagsangeboten zu begleiten und Empfehlungen zur Förderung der kulturellen Bildung zu erarbeiten. Zum Artikel

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    Bibliotheken und Schulen werden Bildungspartner in NRW - Gemeinsame Erklärung Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) NRW; Ministerium für Schule, Jugend und Kinder (MSJK) NRW; Städtetag NRW & Städte- und Gemeindebund NRW 2005 Düsseldorf Eine kurze Beschreibung der 2005 formulierten gemeinsamen Ziele von Land, Kommunen und Bibliotheken, um die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken zu fördern. Zur Veröffentlichung

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    Rahmenvereinbarung zwischen dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW und dem Verband der Bibliotheken NRW Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW; Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW & Verband der Bibliotheken des Landes NRW 2005 Düsseldorf "Die Vereinbarung ist der Rahmen für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen bibliothekarischen Angebote und den Schulträgern sowie den beteiligten öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe." Zur Rahmenvereinbarung

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    Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesmusikrat, dem Landesverband der Musikschulen, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW über Musik in Ganztagsschulen Landesregierung NRW, Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. & Landesmusikrat NRW 2012 Düsseldorf In 21 Punkten werden die Rahmenbedingungen "für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote und den Schulträgern sowie den beteiligten öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe" beschrieben, wobei die Beschreibung der Ziele und der Umsetzung der Vereinbarung im Mittelpunkt stehen. "Partner der Vereinbarungen vor Ort sind die Schulen, die Schulträger und die Träger der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote, d. h. die Träger der Musikschulen bzw. die Mitgliedsverbände des LMR." Zur Rahmenvereinbarung Dokumente:
    1. 4.3.2_Landesmusikrat NRW_Rahmenvereinbarung_Musik_2012_Unterschriftsfassung_0.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die Genderperspektive.
    Trends aufgreifen, Gestaltungskompetenz fördern. Eine Präsentation im Gambol Jump als Beitrag zu einem geschlechtersensiblen Sportunterricht Menze-Sonneck, Andrea & Winke, Cora 2012 Trends aufgreifen, Gestaltungskompetenz fördern. Eine Präsentation im Gambol Jump als Beitrag zu einem geschlechtersensiblen Sportunterricht. Sportpädagogik 36 6 12-16 Der Beitrag gibt Anregung zur Gestaltung einer Präsentation im Gambol Jump in geschlechtsheterogenen Gruppen. Das Unterrichtsvorhaben für Lerngruppen ab Klasse 6 wird auf 7 Doppelstunden ausgerichtet dargestellt und enthält Materialkarten und Reflexionsbögen zum Abschluss der Reihe. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.06.2016

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    Mathe lernen mit Begeisterung Mattheis, Martin 2010 Mathe lernen mit Begeisterung. Praxis Schule 5-10 21 1 37-42 Der Praxisartikel mit Materialvorlagen zeigt an sieben Anregungen auf, wie Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler außerunterrichtlich für Mathematik begeistern können und ihre Heterogenität als Ressource nutzen. Alle Anregungen lassen sich mit nicht allzu viel Aufwand verwirklichen. Zum Artikel

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    poststelle@msw.nrw.de
    Die Landesregierung hat mit zentralen zivilgesellschaftlichen Partnern Rahmenvereinbarungen zum Ganztag abgeschlossen. Für die Landesregierung haben die zuständigen Ministerinnen für Schule und Weiterbildung bzw. Familie Kinder und Jugend, Kultur und Sport unterzeichnet. Die Vertragsparteien unterstreichen den hohen Stellenwert der Zusammenarbeit der Schulen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern. Die Vereinbarungen enthalten Verabredungen zu einer gemeinsamen Qualitätsentwicklung. Die konkrete Umsetzung des Ganztags in den Kommunen ist davon unberührt. Die Rahmenvereinbarungen werden bei Bedarf aktualisiert. Die Internetseite bietet Rahmenvereinbarungen mit verschiedenen außerschulischen Trägern aus den Bereichen Musik, Sport, kultureller Jugendarbeit, Bibliotheken, Museen etc. und ist daher als Orientierungshilfe verbindlich und hilfreich. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Bildungspartner NRW Bildungspartner NRW
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    bildungspartner@medienberatung.nrw.de
    0211 - 274 043 104
    Seit 2005 fördert Bildungspartner NRW die systematische und langfristige Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Wer mitmacht, profitiert von Kongressen und Fachveranstaltungen, Planungshilfen und Beratungsangeboten, Öffentlichkeitsarbeit und dem Wettbewerb „Kooperation.Konkret.“ Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Historisch-politische Bildung: Archiv und Schule, Gedenkstätte und Schule, Museum und Schule Andreas Weinhold LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. So machen Museen, Archive und Gedenkstätten Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote, mit eigenen Beiträgen an der Erinnerungskultur mitzuwirken. In einer Bildungspartnerschaft wird die Geschichte nicht nur lebendiger; sie kann ergänzt, korrigiert oder aus eigener Sicht neu erzählt werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Kulturelle Bildung: Bibliothek und Schule, Museum und Schule, Musikschule und Schule Barbara Bielefeld
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. So machen Museen, Archive und Gedenkstätten Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote, mit eigenen Beiträgen an der Erinnerungskultur mitzuwirken. In einer Bildungspartnerschaft wird die Geschichte nicht nur lebendiger; sie kann ergänzt, korrigiert oder aus eigener Sicht neu erzählt werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Naturwissenschaftlich-technische Bildung: Museum und Schule Barbara Bielefeld
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Eine gute naturwissenschaftliche und technische Bildung stärkt nicht nur die Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungsmarkt. Sie ist auch Voraussetzung dafür, die mit der technischen Entwicklung verbundenen Chancen und Risiken erkennen und bewerten zu können. Eine Bildungspartnerschaft mit einem Museum bedeutet Wissenschaft zum Anfassen und Staunen, Experimentieren und Reflektieren. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Sportverein und Schule Andreas Weinhold
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de
    "Bewegung, Spiel und Sport sind unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sportvereine bieten mit ihren Angeboten sowohl Bewegungsmöglichkeiten als auch die Gelegenheit, individuelle Talente zu entdecken und zu fördern. Die Lernenden entwickeln Fairplay und Teamgeist, die Bereitschaft zu Partizipation und zur Übernahme von Verantwortung. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen trägt zu einer bewegungsfreudigen, gesundheitsorientierten und von gegenseitigem Respekt geprägten Schulkultur bei." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Regionale Bildungsnetzwerke

    Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
    Cornelia Stern
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    cornelia.stern@msw.nrw.de

    Bei Rückfragen zum Webangebot wenden Sie sich bitte an:
    Sandra Bülow
    Medienberatung NRW
    buelow@medienberatung.nrw.de

    "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen." Dieser Grundgedanke steht für die Kooperation des Ministeriums für Schule und Weiterentwicklung mit insgesamt 50 von 53 Kommunen in NRW. Um Kinder und Jugendliche gemeinsam zu unterstützen, bedarf es einer guten Zusammenarbeit zwischen den Schulen und zwischen Schulen und Jugendämtern, Bibliotheken, Museen, Kirchen, Volkshochschulen und anderen Einrichtungen in der Region. Die regionalen Bildungsnetzwerke koordinieren die Akteurinnen und Akteure sowie deren Zusammenarbeit vor Ort und unterstützen sie. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Landesprogramm NRW: Kultur und Schule Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Redaktion: Kultursekretariat NRW Gütersloh
    Das Portal zum Landesprogramm des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen bietet Informationen und Beschreibungen konkreter Projekte bezüglich der Kooperation mit außerschulischen Kunstschaffenden. Über dieses Portal können Fördermittel für die Kooperation mit außerschulischen Künstlerinnen und Künstlern beantragt werden. Neben den Förderbedingungen findet sich ein Künstlerinnen- und Künstlerpool, ein Projektpool und ein Schulpool. In diesen sind die fortgebildeten Kunstschaffenden des Landesprogramms, die einzelnen Projektbeschreibungen sowie die Schulen, die Projekte umgesetzt haben, zu finden. Bezüglich der Vernetzung hat eine Schule hier bspw. die Möglichkeit, Kunstschaffende in ihrer Nähe zu suchen und zukünftige Projekte zu planen. Seitens der Kunstschaffenden haben diese ebenso die Möglichkeit, in Ihrem Umfeld Schulen zu finden, die bereits Projekte im Rahmen von Kultur und Schule umgesetzt haben. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Kulturelle Bildung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    poststelle@msw.nrw.de
    Grundlegend für die Weiterentwicklung der kulturellen Bildung in allen Ländern ist die Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Darin wird darauf verwiesen, dass kulturelle Bildung für die Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar ist. Auch für die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gehört kulturelle Bildung zum Kern des Bildungs- und Erziehungsauftrags in formeller, nicht-formeller und informeller Bildung. Deswegen hat das Land den Ausbau der künstlerisch-kulturellen Bildung in Schulen, in der außerschulischen Jugendbildung und Jugendkulturarbeit sowie in den Kultureinrichtungen zu einem zentralen Handlungsfeld gemacht. Auf den Seiten des Bildungsportals finden Sie Hinweise und Materialien (wie z. B. die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz). Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Kulturelle Bildung in der Schule Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW
    Brigitte Schorn
    schorn@kulturellebildung-nrw.de
    Die Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ ist eine gemeinsame Einrichtung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Trägervereins der Akademie Remscheid. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung, dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-Practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Kultur macht Schule Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V.
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 794 390
    info@bkj.de

    Das Fachportal für Kulturelle Bildung an Schulen und in lokalen Bildungslandschaften bündelt und kommuniziert Informationen, Entwicklungen und Impulse rund um die Themen:

    • Kooperationen zwischen kultureller Kinder- und Jugendbildung und Schule,
    • Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften und
    • Kulturelle Schulentwicklung.
    Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Kulturagenten für kreative Schulen forum k&b GmbH
    Geschäftsstelle "Kulturagenten für kreative Schulen"
    Neue Promenade 6
    10178 Berlin
    Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für künstlerische Aktivitäten zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Dafür soll in Schulen ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung entwickelt und Kooperationen zwischen Schulen und Kulturinstitutionen aufgebaut werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie Frank G. Pohl
    Landeskoordinator Schule der Vielfalt (Fachberatungsstelle)
    kontakt@schule-der-vielfalt.de
    Telefon beim RUBICON (Köln): 0221 - 276 699 969
    Telefon bei der Rosa Strippe (Bochum): 0234 - 640 40 77
    Das Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" unterstützt Schulen, die sich für die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen einsetzen. Es zeichnet offene Schulen aus: Schulen die aktiv sind – für Respekt und Fairness, gegen ein Brett vorm Kopf und Ausgrenzung! Sowohl für Lehrkräfte-Fortbildungen als auch für Lerngruppen stehen kompetente Referentinnen und Referenten zur Verfügung. "Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie" ist ein Projekt der Kooperationspartner: RUBICON, SCHLAU NRW, Rosa Strippe und dem Schulministerium NRW. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Fairtrade Schools Maike Schliebs
    m.schliebs@fairtrade-deutschland.de
    0221 - 942 040 60
    Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann. Um eine Fairtrade-School zu werden müssen insgesamt fünf festgelegte Kriterien erfüllt werden. Der Fairtrade-Gedanke kann so schulweit verbreitet und Schülerinnen und Schüler können über Projekte, Aktionen und Workshops motiviert werden, in kleinen Dingen etwas zu bewegen. Nach dem Motto „Global denken, lokal Handeln“ kann so ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung gefördert werden. Was in kleinen Projekten beginnt, kann auf die ganze Schule übertragen werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Zukunft durch Innovation (zdi) NRW Dr. Klaus Bömken Projektmanagement
    zdi-Netzwerke
    0211 - 75 70 728
    boemken@matrix-gmbh.de
    "Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Mit über 3.000 PartnerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Natur- und Umweltschutzakademie des Landes NRW (nua) Natur- und Umweltschutzakademie des Landes NRW
    Postfach 101051
    45610 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de
    Die Natur- und Umweltschutzakademie des Landes NRW bietet zahlreiche Veranstaltungen um die Schwerpunkte biologische Vielfalt und Bildung für Nachhaltige Entwicklung an, die Schulen auf vielfältige Art und Weise nutzen können. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    MINT-Bildung NRW (SCHULEWIRTSCHAFT NRW)

    Beate Gathen
    0211 - 45 73 240
    gathen@bwnrw.de

    Dr. Heike Hunecke
    0211 - 45 73 239
    hunecke@bwnrw.de
     

     

    Die Förderung der MINT-Bildung entlang der gesamten Bildungskette ist ein zentrales Anliegen von SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Unter anderem werden MINT-Zertifizierung und MINT-Siegel in Kooperation mit der Wirtschaft vergeben. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Jugend Forscht Stiftung Jugend forscht e.V.
    Baumwall 5
    20459 Hamburg
    040 - 37 47 090
    www.jugend-forscht.de
    "Die Stiftung Jugend forscht e. V. betrachtet die Ausbildung und Förderung junger Menschen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Bundesweit führen wir jedes Jahr mehr als 110 Wettbewerbe durch, um Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer zu interessieren, Talente frühzeitig zu entdecken und sie gezielt zu fördern." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Junior-Ingenieur-Akademie Sandra Heidemann (Projektleiterin)
    0228 - 181 920 12
    Sandra.Heidemann@telekom.de
    Die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) soll bei Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Mittelstufe (ab Klasse 8) frühzeitig das Interesse für technische Berufe und ingenieurwissenschaftliche Karrieren wecken. Das soll dem Nachwuchsmangel in diesen Bereichen wirksam abhelfen. Die Junior-Ingenieur-Akademie ist als Wahlpflichtfach mit zweijähriger Laufzeit fest im Lehrplan der Schulen verankerbar. Sie basieren immer auf der Kooperation von Schulen mit Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    International Bioolympiade (IBO) PD Dr. Burkhard Schroeter (Bundesgeschäftsführung der IBO)
    IPN an der Universität Kiel
    Olshausenstr. 62
    24118 Kiel
    0431 - 88 03 135
    ibo@ipn.uni-kiel.de
    "Die Internationale Biologieolympiade (IBO) wurde 1989 von sechs Nationen gegründet und im Jahre 1990 zum ersten Mal ausgetragen. Sie ist ein jährlich wiederkehrender Schülerwettbewerb, der der Förderung biologisch interessierter und talentierter Schülerinnen und Schüler insbesondere der Sekundarstufe II dient." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Neanderthal Museum Neanderthal Museum
    Talstraße 300
    40822 Mettmann
    02104 - 97 970
    Das Neanderthalmuseum bietet für Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen archäotechnische Workshops an. Die anthropologischen Workshops sind v. a. für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe geeignet. Es werden Abgüsse menschlicher Knochen und berühmter fossiler Funde untersucht. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Macht Mathe. Internationale Mathematikwettbewerbe

    Die Wettbewerbe werden vom Freudenthal-Institut Utrecht ausgetragen, mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, des Landesverbandes Mathematik-Wettbewerbe in NRW sowie der Universitäten Bonn und Münster.

    Alympiade und B-Tag sind jährliche Mathematikwettbewerbe für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 an Schulen in Nordrhein-Westfalen mit offenen und originellen Aufgaben. In den Niederlanden sind sie höchst populär und gelten als unverzichtbare Bereicherung für den Mathematikunterricht der Oberstufe. Sie werden vom Utrechter Freudenthal-Institut ausgerichtet und sollen Problemlösen, kritische Bewertung mathematischer Modelle, Modellieren, Argumentieren und Teamarbeit motivieren. Link zum Portal eingesehen am: 06.02.2017

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    Aquazoo/Löbbecke-Museum Düsseldorf Aquazoo/Löbbecke-Museum
    Kaiserswerther Straße 380
    40474 Düsseldorf
    0211 - 89 96 150
    Der Aquazoo bietet Unterricht für Schülerinnen und Schüler jeden Alters und Schultyps an. Im Vordergrund steht das Beobachten der Tiere. Es ist ein vielfältiges thematisches Angebot vorhanden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Zooschule des Kölner Zoos Zooschule Köln
    Riehlerstr. 173
    50735 Köln
    0221 - 77 85 116
    info@koelnerzooschule.de
    "Der Unterricht rund um das lebende Tier beinhaltet sowohl fachlich-biologische, als auch soziale und kulturelle Aspekte. Durch gezielte Beobachtungen und entdeckendes Lernen mit allen Sinnen können Schüler Einsichten in biologische Zusammenhänge bekommen." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Dr. Hans Riegel-Fachpreise Dr. Hans Riegel-Stiftung
    Am Neutor 3
    53113 Bonn
    Peter Laffin (Projektkoordinator)
    Peter.Laffin@hans-riegel-stiftung.com
    0228 - 227 447 15
    "Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise zeichnen schulische vorwissenschaftliche Arbeiten aus. In Zusammenarbeit mit 17 deutschen und österreichischen Hochschulen fördern wir Talente beim Übergang von der Schule zur Universität. Mit diesem Engagement sollen Talente entdeckt, die MINT-Fächer gefördert und Bildungsträger regional besser vernetzt werden." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    "Bio-logisch!" Ulrike Hölting (Landesbeauftragte)
    Gymnasium Mariengarden
    Vennweg 6
    46325 Borken-Burlo
    02862 - 589 111
    info@bio-logisch-nrw.de
    "bio-logisch! ist ein Einzelwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind. Die Neugierde und die Motivation zum Forschen soll unterstützt und gefördert werden." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Alfried Krupp-Schülerlabor Alfried Krupp-Schülerlabor
    0234 - 32 27 081
    schuelerlabor@rub.de
    "Naturwissenschaften, Technik und Geisteswissenschaften aktiv und mit Spaß erleben: Das ist das Ziel des Schülerlabors, getragen von allen 20 Fakultäten der RUB. Klassen und Kurse aller Schulformen ab Jahrgangsstufe 5 können an rund 80 spannenden, teils fachübergreifenden Projekten teilnehmen." Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    BayLab Wuppertal: Schülerlabor für Molekularbiologie Bayer Pharma AG
    Friedrich-Ebert-Straße 475
    42117 Wuppertal
    0202 - 361
    Das Angebot des Schülerlabor der Bayer AG mit dem Schwerpunkt Molekulargenetik richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche sowie an Schulklassen, die im Pharma-Zentrum für einen Tag, ein Wochenende oder eine ganze Woche selbst zu "Forscherinnen" und "Forschern“ werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Schülerlabor des KölnPUB e. V. KölnPUB e. V.
    Ernst-Heinrich-Geist-Strasse 9-11
    Gewerbegebiet Clarenberg
    50226 Frechen
    02234 - 99 63 259?
    kontakt@koelnpub.de
    "KölnPUB e. V. bietet für Mittel- und Oberstufenklassen von Gymnasien/Gesamtschulen, Realschulen und Berufskollegs Laborkurse zur modernen Biotechnologie an." Es steht ein Online-Buchungssystem zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Schülerlabor (JuLab) im Forschungszentrum Jülich

    Forschungszentrum Jülich Schülerlabor
    52425 Jülich
    02461 - 611 428
    schuelerlabor@fz-juelich.de

    Das Schülerlabor (JuLab) im Forschungszentrum Jülich formuliert auf seiner Homepage folgende Motivation und Ziele: "Das Schülerlabor will ...

    • eine sinnvolle und praxisorientierte Ergänzung zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht in der Schule bieten
    • die hervorragende Forschungsinfrastruktur nutzen, um seinen bildungspolitischen Auftrag wahrzunehmen
    • einen intensiveren Dialog zwischen den Schülern, deren Umfeld und dem Forschungszentrum fördern
    • die Jülicher Forschungsthemen bekannter machen
    • für den wissenschaftlichen Nachwuchs werben.

    Die Schüler bekommen die Möglichkeit...

    • durch eigenes Experimentieren die "Spielregeln" der Natur und der Umwelt zu erforschen.
    • Neugierde, Freude und Interesse an naturwissenschaftlichen Fragen, Denk- und Arbeitsweisen zu entwickeln
    • den interdisziplinären Forschungsansatz des Forschungzentrums an einem authentischen Lernort kennen zu lernen
    • Naturwissenschaften als intellektuelles Abenteuer zu erleben."
    Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Das Schülerlabor Baylab plants der Bayer CropScience AG am Standort Monheim Bayer Standort Monheim
    Alfred-Nobel-Str. 50
    40789 Monheim am Rhein
    02173 - 380
    Das Schülerlabor Baylab plants der Bayer CropScience AG bietet unterschiedliche Experimentiertage für Biologie- und Chemiegruppen der Mittel- und Oberstufe an. Ein Überblick über die Angebote ist online verfügbar. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Medienscouts Landesanstalt für Medien NRW
    Dr. Meike Isenberg (Projektleitung)
    Zollhof 2
    40221 Düsseldorf
    Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram bestimmen immer stärker unser Leben, besonders jenes der Kinder und Jugendlichen. Und dass diese neuen Kommunikationswege nicht nur Vor-, sondern auch viele Nachteile mit sich bringen, erfahren Tausende jeden Tag mehr oder weniger schmerzlich am eigenen Leibe, wenn gemobbt wird und Unwahrheiten bzw. intimes Wissen einfach und unreflektiert ins Netz gestellt werden. Leitgedanke des Projekts Medienscouts ist es, Jugendliche in Medienthemen und in ihrer Beratungskompetenz fit zu machen, sodass diese dann ihren Mitschülerinnen und Mitschülern für Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung stehen (,,Peer-Education-Ansatz“) und Aufklärungsarbeit im Umgang mit Neuen Medien leisten können. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Medienkompetenz: Medienzentrum und Schule Barbara Bielefeld
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit Medienzentren. Sie sind ideale Partner, wenn es um die Förderung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler geht. Durch die Bereitstellung aktueller audiovisueller Bildungsmedien, durch Beratungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und durch aktive Medienarbeit für Schülerinnen und Schüler unterstützen sie das Lernen mit und über Medien. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Sporthelferinnen und Sporthelfer Sportjugend NRW
    Eike Grumpe (Ansprechpartnerin)
    0203 - 73 81 808
    Mit der Ausbildung zur Sporthelferin bzw. zum Sporthelfer erwerben Schülerinnen und Schüler einen Qualifikationsnachweis, der sie zum Einsatz als Sporthelferin bzw. Sporthelfer in Schule und Verein berechtigt. Sie erwerben eine Qualifikation für Organisations- und Leitungsaufgaben im Sport, die sie in Schule und Verein praktisch anwenden können und die auf dem Zeugnis bescheinigt wird. So erhalten die Schülerinnen und Schüler für ihren weiteren Lebensweg wertvolle Erfahrungen und können diese in einem Portfolio nachweisen. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Schulsanitätsdienst – Schüler helfen Schülern Örtliches Jugendrotkreuz.
    Informationen über den Schulsanitätsdienst vor Ort erteilt das DRK-Generalsekretariat, Bundesgeschäftsstelle Jugendrotkreuz
    Carstenstraße 58
    12205 Berlin
    030 - 854 043 90
    jrk@drk.de
    Beim Schulsanitätsdienst übernehmen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter Verantwortung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Sie sind bei Unfällen in der Schule als erste zur Stelle, leisten Erste Hilfe und informieren wenn nötig den Rettungsdienst. Die Lernenden werden vom Jugendrotkreuz oder durch eine ausgebildete Kooperationslehrkraft in Erste Hilfe geschult. Sie lernen, was in Notfällen zu tun ist und wie sie Gefahren erkennen, bevor etwas passiert. Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter treffen sich regelmäßig (z. B. im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft) zu Besprechung und Weiterbildung. Hierbei darf der gemeinsame Freizeitspaß selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Humanitäres Völkerrecht: X-Kurs Menschlichkeit Katharina Plate
    Jugendbildungsreferentin
    0251 - 97 39 166
    Katharina.Plate@DRK-westfalen.de
    Das Jugendrotkreuz (JRK) bietet mit dem "X-Kurs-Menschlichkeit" an, Menschlichkeit in Form der Werte und Prinzipien der Genfer Abkommen und des Humanitären Völkerrechts nahezubringen. Der X-Kurs-Menschlichkeit kann von einer Schule, Jugendgruppe oder einer Einrichtung der Jugendarbeit beim Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe angefordert werden. Der Kurs des JRK kann für Projektwochen, Tage religiöser Orientierung, in den Zeiträumen direkt vor den Schulferien oder als Freizeitangebot in der Schule oder im Jugendrotkreuz geplant werden. Ein bis zwei Begleiterinnen oder Begleiter (Teamer) betreuen den Einsatz. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Lions-Quest „Erwachsen werden“ Lions-Quest
    Bleichstraße 3
    65183 Wiesbaden
    0611 - 99 15 481
    info@lions-hilfswerk.de
    Lions-Quest „Erwachsen werden" ist ein Förderprogramm für 10 bis 14-jährige Schülerinnen und Schüler, das in allen Schulformen der Sekundarstufe I eingesetzt werden kann. Das Programm ist v. a. auf die Förderung von sozialen Kompetenzen ausgelegt und soll ein Wertesystem bei den Jugendlichen aufbauen. Das Programm wird in der Schule vorzugsweise in speziell dafür vorgesehenen Unterrichtsstunden vermittelt. Es kann aber auch im Fachunterricht und in sogenannten pädagogischen Tagen/Wochen eingesetzt werden. Darüber hinaus ist das Material auch für eine situative Anwendung geeignet. Link zum Projekt eingesehen am: 16.06.2016

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    Body + Grips-Mobil Feryat Üstünyavuz
    0251 - 97 39 322
    mobile-aktion@drk-westfalen.de
    Das Body+Grips-Mobil (BGM) ist ein Programm zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung des Jugendrotkreuzes in Zusammenarbeit mit der IKK classic. Das Programm richtet sich an Jugendliche der Jahrgangsstufen 5 bis 8 (11 bis 15-jährige). 15 verschiedene Stationen aus fünf zentralen und jugendrelevanten Themengebieten bilden den "Gesund mit Grips"-Parcours. Hier dreht sich alles um Bewegung, Ernährung, Ich+Du (soziales Miteinander), Sexualität und Sucht. Zu jedem Themengebiet wartet eine Informations-, Wahrnehmungs- und Experimentierstation auf die Teilnehmenden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    MUT-TUT-GUT Rheinland Hilker Josef Bierbrauer-Kurtoglu
    0221 - 260 638 22
    info@selbstbehauptung-koeln.de

    Dieses Gewalt-Präventionsprogramm kann ein bedeutsamer Bestandteil des Schulprogramms sein. Es trägt zur Persönlichkeitsentwicklung aller an Schule Beteiligten bei und gestaltet so ganzheitlich und nachhaltig das Schulleben und den Umgang miteinander. Ein Netzwerk von ausgebildeten Mediatorinnen und Mediatoren und Anti-Gewalt-Trainerinnen und -Trainern bietet für die Schulen des Landes zertifizierte Gewaltpräventionsmaßnahmen und Trainings an. Ziel: Selbstbewusstsein stärken, Hilfen zur Vermeidung von Gewalt und Stress, Schulung im Umgang mit Konfliktsituationen, Ausgrenzungs- und Mobbingsituationen. Die Präventionstrainings orientieren sich an den nachfolgenden Schulstufen:

    • "MUT-TUT-GUT-Trainings" für Kinder von 5 bis 10 Jahre (Vorschulkinder und Grundschulkinder)
    • "Selbstsicherheitstraining für Mädchen und Frauen" ab ca. 14 Jahren (angepasstes Programm ab 11 Jahren)
    • "Konflikttrainings für Jungs" für Jugendliche ab ca. 14 Jahren (angepasstes Programm ab 11 Jahren)

    Das Netzwerk bietet außerdem Trainings zur Suchtprävention und Medienkompetenz an und schult Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des offenen Ganztags im Umgang mit Störungen und Konflikten.

    Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Das Programm "Stark im MiteinanderN" - Fair Mobil Feryat Üstünyavuz
    0251 - 97 39 322
    mobile-aktion@drk-westfalen.de
    Konflikte in Schulen wird es immer geben. Wenn es jedoch frühzeitig gelingt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, Vertrauen, Rücksicht und Teamgeist zu stärken, bedeutet dies für alle Beteiligten einen Gewinn. Das Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, die Westfälische Provinzial Versicherung AG, der Arbeitskreis soziale Bildung und Beratung e. V. (asb) und die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster haben aus diesem Grund mit dem gemeinsamen Programm "Stark im MiteinanderN" Lösungsansätze zur Förderung einer konstruktiven Konfliktkultur für mehr Sicherheit an westfälischen Schulen entwickelt. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Sexualpädagogik Anna Petri
    Wohlfahrts- und Sozialarbeit/Jugendrotkreuz
    Anna.Petri@drk-westfalen.de
    0251 - 97 39 196
    Die Sexualpädagogik und AIDS-Prävention, auch Youthwork genannt, beinhaltet zahlreiche Facetten: Liebe, Freundschaft, Sexualität, Flirten, Beziehungen, das erste Mal, Werte & Normen, Rollenverhalten, Verhütung, sexuelle Orientierungen, HIV & AIDS. Das Jugendrotkreuz bietet in Seminaren, Ausbildungen und Schulveranstaltungen die Möglichkeit, über all diese Themen zu sprechen, Fragen zu stellen und Informationen zu erhalten. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Schulkinowoche NRW SchulKinoWochen NRW
    Fürstenbergstraße 13-15
    48147 Münster
    0251 - 59 13 055
    schulkinowochen@lwl.org
    Die SchulKinoWochen sind ein deutschlandweites Projekt zur Filmbildung, bei dem jedes Jahr mehrere Hunderttausend Schülerinnen und Schüler zu ermäßigtem Preis eine Filmvorstellung in einem nahegelegenen Kino besuchen können. Die im Rahmen der SchulKinoWochen NRW angebotenen Filme lassen sich in verschiedenste Unterrichtsfächer und -themenbereiche integrieren. Zu jedem Film gibt es pädagogisches Begleitmaterial, das den Lehrkräften vor dem Kinobesuch kostenfrei zur Verfügung steht. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Kinoseminare und Filmgespräche mit pädagogischen Referentinnen und Referenten. Zudem sollen Lehrkräfte motiviert werden, Filme als audiovisuelle Werke im Unterricht zu behandeln, die Gestaltungs- und Darstellungsmittel von Film zu vermitteln und zu analysieren und dadurch die Filmkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler zu vertiefen. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Antolin Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH
    Georg-Westermann-Allee
    66 38104 Braunschweig
    Antolin ist ein Portal zur Leseförderung von Klasse 1-10. Es bietet Quizfragen zu Kinder- und Jugendbüchern, die die Schülerinnen und Schüler online beantworten können. Antolin kann einerseits direkt im Deutschunterricht genutzt werden, andererseits können Schulen Antolin-Stunden zum Ausbau der Lesefähigkeit und des Textverständnisses in den Stundeplan integrieren oder in Pausen bzw. im Bereich des Ganztags den Schülerinnen und Schülern Zugänge zum Portal zur Verfügung stellen. Das Lernen in der Schule kann so beispielsweise mit dem Lesen am Nachmittag verbunden werden. Zudem wird intrinsisch das Interesse für Literatur geweckt. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Welttag des Buches Stiftung Lesen
    info@welttag-stiftunglesen.de
    Lehrkräfte können für sich und ihre Klassen Buch-Gutscheine anfordern und sie in einer Buchhandlung ihrer Wahl abholen. Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen vermittelt werden. Das diesjährige Buch ist so aufbereitet, dass es auch für Kinder ohne Deutschkenntnisse erschlossen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Der bundesweite Vorlesetag Stiftung Lesen Römerwall
    40 55131 Mainz
    06131 - 288 900
    vorlesetag@stiftunglesen.com
    Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch an ungewöhnlichen Vorleseorten finden Aktionen statt: im Riesenrad, im Flugzeug, in einem Tierpark, in Museen oder als Guerilla-Variante auf einer viel befahrenen Kreuzung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Link zum Projekt eingesehen am: 16.06.2016

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    Schulbibliotheken in Deutschland Andrea Krieg
    Stadtbibliothek Karlsruhe
    Ständehausstraße 2
    76133 Karlsruhe
    0721 - 13 34 200
    andrea.krieg@kultur.karlsruhe.de
    Vorgestellt werden u. a. Materialien des dbv (Deutscher Bibliotheksverband e. V.) zum Thema "Einrichtung und Betrieb von Schulbibliotheken", Projekte im ganzen Bundesgebiet (z. B. der Frankfurter Vor-Ort-Service, Leseboot, SchreibWerkstattKREATIV), Broschüren (z. B. "Broschüre zur Einrichtung von Lese- und Medienecken in Schulen" der Stiftung Lesen) und viele weiterführende Links (z. B. schulmediothek.de). Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    "wir für pänz e. V." Hansaring 84-86
    50670 Köln
    0221 - 37 99 690
    info@wir-fuer-paenz.de
    Der Verein entwickelt und erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Schulen Konzepte zur Förderung sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, zur Förderung von Gewaltprävention und Suchtprävention. Ziel ist es, gemeinsam ein besseres Lernklima und konstruktiven sozialen Umgang miteinander zu entwickeln und umzusetzen. Für Schulen interessant sind vor allem die Angebote rund um Gewaltprävention. Sie ergänzen und unterstützen die schulinternen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang aller miteinander ist sowohl Ziel als auch Voraussetzung für eine friedliche, von positivem Lernklima geprägte Schule. Link zum Projekt eingesehen am: 16.06.2016

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    KinderKulturKarawane Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH
    Postfach 500161
    22701 Hamburg
    040 - 399 004 13
    info@kinderkulturkarawane.de
    Die KinderKulturKarawane ist ein Projekt, das Kulturelle Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung möglich macht. Jugendkulturgruppen aus aller Welt präsentieren die Kultur ihrer Heimat in Form von Darbietungen in Europa und vor allem in Deutschland im Bereich Theater, Tanz, Musik, Zirkus und Crossover. Die jungen Kunstschaffenden stammen aus gesellschaftlichen Randgruppen (Straßenkinder, Kinderarbeiter, Flüchtlinge, AIDS- und Kriegswaisen). Partner in NRW sind das Institut equalita e. V. (Köln), die Stadt Köln - Büro für Internationale Angelegenheiten, die Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach) und die Gesamtschule Aachen-Brand. Link zum Projekt eingesehen am: 16.06.2016

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    MIXED UP DATENBANK Ulrike Münter (Bildungsreferentin)
    Leitung MIXED UP/Kultur macht Schule
    02191 - 794 397
    muenter@bkj.de
    In diesem Portal der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V. werden gelungene Praxismodelle und Praxiserfahrungen des bundesweiten Wettbewerbs "Mixed up" aufgeführt. Die Datenbank bietet Schulen Anregungen für Projekte in Kooperation mit außerschulischen Partnern. Sie bietet die Möglichkeit, nach Schulformen, Kunstsparten und Bundesländern zu recherchieren. Über die Navigation dieses Portals gelangt man gleichzeitig in das „Fachportal für Kulturelle Bildung an Schulen und in lokalen Bildungslandschaften“. Hier finden Schulen weitere Informationen zu Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern, Hilfestellungen, Tools und Handreichungen, die in vielen Fällen auch als Download angeboten werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Mixed-up-Wettbewerb Ulrike Münter (Bildungsreferentin)
    Leitung MIXED UP/Kultur macht Schule
    02191 - 794 397
    muenter@bkj.de
    Der "Wettbewerb MIXED UP [prämiert] seit dem Jahr 2005 gelungene Modelle der Zusammenarbeit zwischen Trägern der Kulturellen Bildung und Schulen im gesamten Bundesgebiet. [...] In diesem Rahmen honorieren das BMFSFJ und die BKJ [...] Kooperationen von kultureller Kinder- und Jugendbildung und Schule". Darüber hinaus findet man Links zur "Mixed up Akademie", zur "Mixed up Datenbank" und zum übergeordneten Projekt "Kultur macht Schule" des BKJ (Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.). Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Gemeinsam unterwegs - Lernen im instrumentalen Unterricht Landesverband der Musikschulen in NRW e. V.
    Breidenplatz 10
    40627 Düsseldorf
    0211 - 251 009
    kontakt@lvdm-nrw.de
    Diese Website bietet v. a. verschiedene Suchmaschinen an, mit deren Hilfe man "Beschreibungen und Informationen über bereits bestehende Kooperationsprojekte zwischen Musikschulen und Schulen in NRW" oder Informationen über "Bausteine für einen lebendigen, handlungsorientierten und begeisternden Unterricht" und sogar "Noten - Bücher - Artikel - Informationen über und für den instrumentalen (Gruppen)Unterricht" findet. Link zum Projekt eingesehen am: 16.06.2016

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    Kulturelle Bildung am Gymnasium Universität Duisburg-Essen
    Prof. Dr. Isabell van Ackeren
    Bildungswissenschaften
    Die Universität Duisburg-Essen führt ein Projekt zur "kulturellen Bildung am Gymnasium" durch. Zielsetzung dieser Studie ist es, den Stellenwert und die Schul- und Unterrichtspraxis kultureller Bildung an Gymnasien u. a. mittels Befragungen von Lehrkräften des musisch-künstlerischen Bereichs empirisch zu erfassen. Link zum Projekt eingesehen am: 16.06.2016

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    Ideenpool für das Schulfest Unter dem unten angegebenen Link finden sich zahlreiche Ideen und Tipps für Schulfeste und diverse Feieranlässe in der Schule, wie z. B. eine Ideensammlung für Programmpunkte, Vorschläge zur Durchführung, Planungshilfen und Organisationshinweise. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 16.06.2016

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    Pol&is - Die interaktive Simulation zu Politik und Internationaler Sicherheit Patrick Rohmann
    Kamener Str. 91-93
    59425 Unna
    02303 - 96 45 571
    JugendoffizierUnna2@bundeswehr.org
    POL&IS ist ein komplexes Arbeitsseminar, das Jugendoffiziere für Schulklassen ab Klassenstufe 10, Studierende und interessierte Gruppen anbieten. Hinter POL&IS steht ein Modell, das die Vereinten Nationen und Internationale Beziehungen abbildet. Die Teilnehmer treffen bei der Simulation Entscheidungen, die den Verlauf ihrer Weltpolitik bestimmen. Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer verstehen, unter welchen Bedingungen politische Entscheidungen entstehen und wie wichtig es ist, das Weltgeschehen zu verfolgen, um entstehende Konflikte zu erkennen und sie frühzeitig lösen zu können. Link zur Broschüre eingesehen am: 16.06.2016

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    Ganztag. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Ganztagsperspektive.
    GanzTag NRW - Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990

    Schulen, die ganztägiges Lernen ermöglichen wollen, öffnen sich: Nur gemeinsam mit Partnerinnen aus dem Schulumfeld und auch überörtlichen Trägern können sie das anspruchsvolle Ziel, offene Ganztagsschule zu sein und Kindern einen vielfältigen Schulalltag als Lern- und Lebensraum zu bieten, effektiv in die Praxis umsetzen. Schule kann hierbei auf eine Reihe von Partnerinnen aus den Bereichen Musik, Kultur oder Sport zählen - genauso wie auf den wichtigen Partner Kinder- und Jugendhilfe. Die Formen der Zusammenarbeit mit den Partnerinnen und Partnern sind vielfältig - Unterstützung kann durch Weitergabe von Know-How erfolgen, sie kann organisatorischer, personeller oder finanzieller oder noch anderer Art sein. Auf den Seiten von "www.ganztag-nrw.de" finden Sie Partnerinnen und Partner für verschiedene Aufgabenbereiche des Ganztags:

    • im Bereich Kinder- und Jugendhilfe,
    • im Bereich des Sports und der Kulturellen Bildung,
    • für die Organisation des GanzTags wie z. B. Träger und
    • Partner für die Fort- und Weiterbildung.
    Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Bildungspartner NRW - Beispiele aus der kooperativen Praxis LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen in den Bereichen der historisch-politischen, kulturellen und naturwissenschaftlich-technischen Bildung, der Leseförderung und Medienkompetenz. Die vielfältigen Praxisbeispiele bieten Anregungen für die Kooperation mit außerschulischen Partnern. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 16.06.2016

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    Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen! Zicholl, Rüdiger 2012 Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen! Elemente eines ganzheitlichen Schulkonzeptes Konrad-Adenauer-Realschule Hamm. SCHULE NRW 2 71-74 Geographische Lage und Zuspruch aus der Bevölkerung führten zu der Idee, die Einweihungsfeier der Schule im Jahr 2002 unter das afrikanische Sprichwort „It takes a whole village to raise a child!“ zu stellen. Es wurde zum Schulleitspruch für die gesamte schulische Entwicklung und die Etablierung der Konrad-Adenauer-Realschule Hamm (KAR) als Schule im Stadtteil. Zum Artikel

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    Aufführungs- und Wertschätzungskultur (Gesamtschule) Gesamtschule Hemer
    Parkstraße 48
    58675 Hemer
    email@gehemer.de
    Seit der Schulgründung im Jahre 2009 liegt ein Schwerpunkt der Schul- und Unterrichtsentwicklung an der Gesamtschule Hemer darauf, die Grundhaltung der Wertschätzung in den Mittelpunkt zu stellen. Auf verschiedenen Ebenen haben sich im Laufe der Zeit Foren entwickelt, in denen sich die Wertschätzungs- und Aufführungskultur der Schule widerspiegelt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen die Angebote als Beitrag zu ihrer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung wahr. Sie erleben die Schule als einen Lern- und Lebensort, an dem sie ihre Leistungen und Haltungen darbieten und diese wiederum von einem Publikum gewürdigt werden. Die Darbietungen ergeben sich aus dem Fachunterricht bzw. aus den Ganztagsangeboten. Sie münden in kulturelle Veranstaltungen und Schulfeste. Ferner bringt sich die Schule in die weitere Öffentlichkeit mit ein. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Circus Radelito (Gesamtschule) Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 963 700
    www.wbgs-koeln.de info@wbgs-koeln.de
    "Circus Radelito ... wo Träume wahr werden!" Der Schulcircus Radelito wurde 1992 gegründet und kann auf zahlreiche erfolgreiche und prämierte Auftritte zurückblicken. Im Durchschnitt sind etwa 100 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 13 aktiv. Nicht nur im Rahmen einer AG, sondern in allen Pausen kann trainiert werden. Unterstützt werden die Artistinnen und Artisten durch zahlreiche Ehemalige sowie durch engagierte Eltern. Link zur Homepage des Projekts eingesehen am: 20.1.2016Zum Praxisbeispiel

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    Musikklassen und Schul-Bigband (Gesamtschule) Städt. Gesamtschule Iserlohn
    Langerfeldstr. 84
    58638 Iserlohn
    02371 - 776 68-11 oder -46
    sekretariat@gesamtschule-iserlohn.de
    Kernstück der Musikförderung an der Städt. Gesamtschule Iserlohn ist das Musikklassenkonzept, welches den Kindern und Jugendlichen von Klasse 5 bis 8 ermöglicht, ein Instrument zu erlernen, sowohl im Gruppenunterricht bei professionellen Instrumentallehrkräften als auch in der Klasse gemeinsam als Bigband. Darüber hinaus gibt es zwei aufeinander aufbauende Bigbands, in der Schülerinnen und Schüler bis zum Schulabschluss und darüber hinaus zusammen Musik machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Doppelprofil (Profilbereich I und II) im Ganztag(Gymnasium) Heinrich-Heine-Gymnasium
    Dörwerstr. 34
    44359 Dortmund
    0231 - 476 426 30
    Der AG-Bereich des Heinrich-Heine-Gymnasiums (Ganztagsgymnasium) gliedert sich in zwei Bereiche: Im verpflichtenden Profilbereich I sollen "kursübergreifend Sprach- und Lesekompetenz, Methoden- und Medienkompetenz, Selbst- und Sozialkompetenz sowie Urteilskompetenz vermittelt" werden (Englisch bilingual, Geisteswissenschaften, MINT, Vokal- und Instrumentalausbildung). Im "Profilbereich II können die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Schwerpunkt nach ihren eigenen Interessen auswählen, sind dazu aber nicht verpflichtet". Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Sportschule NRW (Gesamtschule) Maria Sibylla Merian-Gesamtschule
    Lohackerstraße 15
    44867 Bochum
    Aufbauend auf der langjährigen Erfahrung als Eliteschulen des Sports und Eliteschulen des Fußballs haben sich die vier Wattenscheider Schulen mit einem schulformübergreifenden Konzept um die Aufnahme in den Kreis der NRW-Sportschulen erfolgreich beworben. Die Hauptziele dieser Konzeption sind, die Förderung der sportlichen Nachwuchstalente aus der Region zu intensivieren und dadurch eine bessere Möglichkeit, Leistungssport und Bildungsweg zu vereinbaren. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Musikklassen (Gesamtschule) Heinrich-Böll-Gesamtschule
    Bochum Agnesstr. 33
    44791 Bochum
    0234 - 516 020
    Die Heinrich-Böll-Gesamtschule Bochum bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Schullaufbahn mit einem musischen Schwerpunkt zu absolvieren: In der Sek I liegt der Schwerpunkt in den Musikklassen auf dem Erlernen eines Musikinstruments und dem gemeinsamen Orchesterspiel, in der Sek II bietet der Musikleistungskurs Chancen, sich in vielfältiger Art vertiefend mit Musik auseinanderzusetzen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Lernhelfer (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    161767@schule.nrw.de
    Als Lernhelferin bzw. Lernhelfer betreut eine Schülerin oder ein Schüler einen jüngeneren Mitschüler bzw. Mitschülerin, die Dimension der Verantwortung im Vergleich mit Klassenpaten, Sport- oder Pausenhelfern ist eine andere, denn hier teilt sich die/der Lernhelferin bzw. der Lernhelfer die Verantwortung nicht mit anderen, sie/er ist innerhalb eines individuellen Zeitraums (mindestens sechs Wochen) für die Progression und die Gestaltung der Förderung nicht fachlicher Kompetenzen nur einer Mitschülerin bzw. eines Mitschülers verantwortlich. Durch diesen hohen Freiraum in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung erfahren die Lernhelfenden Zutrauen durch die Schule und somit große Wertschätzung. Sowohl Lernhelfende als auch die Adressaten der Förderwerkstatt werden individuell gefördert. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Vielfältige Angebote des Berufskollegs Bonn-Duisdorf Berufskolleg Bonn-Duisdorf
    Rochusstr. 30
    53123 Bonn
    0228 - 526 800
    sekretariat@berufskolleg-bonn-duisdorf.de
    Das Berufskolleg Bonn-Duisdorf beschreibt die außerhalb der Unterrichtszeiten stattfindenden AGs. Zu diesen Arbeitsgemeinschaften gehören so vielseitige Gebiete wie Golf, Musik, Video, Dele, Mediothek und Fair Cafe. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016

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    Arbeitsgemeinschaften und Neigungsgruppen am Gymnasium Laurentianum 2015-2016 Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    02581 - 543 300
    laurentianum@warendorf.de
    Dieses Ganztagsgymnasium hat eine AG-Doppelstunde fest in den Stundenplan des Ganztags (jeden Donnerstag von 14.00 bis 15.30 Uhr für alle SI-Schülerinnen und Schüler) eingebunden. Die Datei gibt einen Überblick zu dem breiten Angebot, das 29 AGs bzw. Neigungsgruppen umfasst. Eine Grafik zu Beginn zeigt, welche AG für welche Klasse zugänglich ist. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Flohmarkt "Stoffwechsel"(Gesamtschule) Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 963 700
    info@wbgs-koeln.de
    Seit 2011 wird zweimal pro Jahr samstags - im Frühling und im Herbst - auf dem Schulgelände ein „Stoffwechsel“ organisiert. Es ist vorrangig ein Flohmarkt für Textilien, aber auch Accessoires wie Taschen oder Schmuck werden für kleines Geld verkauft. Die Standgebühren sowie Einnahmen aus Kaffee- und Kuchenverkauf fließen in die Kasse des schulischen Fördervereins. Anmelden können sich nicht nur Mitglieder der unmittelbaren Schulgemeinde, sondern auch Leute aus dem Veedel. Die Veranstaltungen bereichern das Schulleben in mehrfacher Hinsicht und tragen zum schulprogrammatischen Selbstverständnis einer "Schule im Veedel" bei. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 28.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    MINT am Berufskolleg Berufskolleg Hilden
    Am Holterhöfchen 34
    40724 Hilden
    0210 - 396 610
    info@berufskolleg.de
    Das Berufskolleg Hilden möchte Jugendliche für MINT-Fächer begeistern und eine optimale Vorbereitung auf Berufe und Studiengänge bieten. Dafür wird in den MINT-Fächern durch praktische Umsetzung (Projekte, Lernsituationen, Exkurse) das Lernen nicht nur persönlich bedeutsamer, sondern auch handlungsrelevanter. Durch zusäzliche Angebote wie die Teilnahmen an MINT-Wettbewerben, CISCO und Oracle-Kursen erfolgt die Anbindung an die Berufswelt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 30.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Projekt "Soziale Leistungen" am Gymnasium im Loekamp Gymnasium im Loekamp
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    02365 - 69 88 150
    schulleitung@gil-marl.de
    Das Gymnasium im Loekamp in Marl bietet im Rahmen der einstündigen Mittagspause unter Einbezug von älteren Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangeboten an. Auf der Schulhomepage findet sich dazu eine übersichtliche Darstellung. Das Engagement von älteren Schülerinnen und Schülern für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler ist eingebettet in das Projekt „Soziale Leistungen“. Alle Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen dieses Projektes von der Jahrgangsstufe 8-EF insgesamt 20 Wochenstunden Arbeit zum Wohl der Schulgemeinschaft leisten. Dieses Engagement wird von der Schule bescheinigt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 30.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    Schulhofgestaltung - Pausen(T)Räume(Gesamtschule) Gesamtschule Schlebusch
    Ophovener Str. 4
    51375 Leverkusen
    info@gls-lev.de
    In jahrelanger gemeinschaftlicher Arbeit von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften haben wir ein großes, aber ursprünglich anregungsarmes Schulgelände zu einer Schulhof-Landschaft mit hoher Aufenthaltsqualität für vielseitige Bedürfnisse umgestaltet. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 06.07.2016Zum Praxisbeispiel

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    Gemeinschaftsgrundschule Sickingmühle Gemeinschaftsgrundschule Sickingmühle
    Öffentliche Grundschule der Stadt Marl
    Alte Str. 30
    45772 Marl
    02365 - 699 60 70
    122737@schule.nrw.de
    Die Grundschule Sickingmühle (OGS) liegt im Norden der Stadt Marl und wird von ca. 175 Kindern in acht Klassen besucht. Schwerpunkte des Schulprogramms sind: Musikalische Schule, Individuelle Förderung und Umgang mit Neuen Medien. An der Schule können Blockflöte, Akkordeon, Geige, Gitarre, Bongo, Klavier, Keyboard, Trompete erlernt werden. Der Schulalltag ist zudem geprägt durch viele Projekte, die auf der Schulhomepage dokumentiert werden. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 06.07.2016

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    Sportfest 'Reine Teamsache'(Grundschule) GGS Steinbergerstraße
    Steinbergerstraße 40
    50733 Köln
    0221 - 337 516 411
    Ein griffiges Konzept für das jährliche Sportfest einer inklusiven Grundschule. Die Kinder durchlaufen Stationen mit verschiedenen Bewegungsabläufen und sammeln so Punkte für die Klassenwertung. Die Klassenergebnisse zählen. Alle Einzelleistungen tragen zum Ergebnis bei. Parallel findet ein Sponsorenlauf statt. Die Sponsorenverträge werden mit Erziehungsberechtigen, Familienmitgliedern und Anwohnerinnen und Anwohnern des Viertels geschlossen. Der Erlös kommt anteilig einer Partnerschule in Ägypten und dem Förderverein zugute. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.07.2016Zum Praxisbeispiel

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    Anti-Rassismus AG (Berufskolleg) Mildred-Scheel Berufskolleg
    Beethovenstraße 225
    42655 Solingen
    kontakt@msb-solingen
    Das Berufskolleg bietet bildungsgangübergreifendes Projekt zur Stärkung von Zivilcourage von Schülerinnen und Schülern, das partizipative und aktive Arbeit gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Mobbing zum Ziel hat. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 25.07.2016Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Nur Kooperation hilft weiter. Wie sich Schul- und Sozialpädagogik ergänzen Finkbeiner, Bernhard & Geisler, Wolfgang 2007 Nur Kooperation hilft weiter. Wie sich Schul- und Sozialpädagogik ergänzen. Pädagogik 7-8 52-55 Nicht nur Ganztagsschulen suchen einen intensiven Kontakt mit außerschulischen Einrichtungen. Der Artikel geht den folgenden Fragen nach: Wie können die Potentiale im Sinne eines gegenseitigen Nutzens zusammengebracht werden? Welche Projekte sind vorstellbar und welche Haltungen sind für die Kooperation erforderlich? Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.07.2016

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    Schulleben als Schulkultur - Lernumgebung gestalten Gudjons, Herbert 2007 Schulleben als Schulkultur - Lernumgebung gestalten. Pädagogik 59 7/8 42-47 Dieser einführende Artikel von Gudjons zum Themenschwerpunkt "Schulkultur gestalten" wirft z. B. die Fragen auf, was Schulleben und Schulkultur für das Lernen bedeuten und wie Schule mehr wird als eine Stätte der Wissensvermittlung. Der Artikel liefert eine Begriffsklärung und erläutert die geschichtliche Dimension der Schulkultur. Dabei zeigt er eine Bandbreite von konkreten Möglichkeiten und Perspektiven für das Thema Schulkultur auf. Der Autor geht sowohl auf einzelne Ereignisse als auch auf die Bedeutung des Zusammenwirkens insgesamt ein - von einzelnen Ritualen bis hin zu Begriffen wie Schulethos und Corporate Identity. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.07.2016

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    Schulkultur - Gutes Klima ist ein Elixier Haug, Ralf 2014 Schulkultur - Gutes Klima ist ein Elixier. Pädagogik 66 7-8 56-59 Ein gutes Klima zu schaffen und lebendig zu halten ist nicht nur Auftrag, nicht nur ein Muss, sondern zentral für das Gelingen von Schule. So der Leitsatz des folgenden Beitrags. Dafür wird in dieser Schule »Kultur« auf vielen Ebenen wertgeschätzt und mit Leben gefüllt: Eine Kultur des Miteinanders, des Lobens, der Partizipation, der Rituale, des Gesprächs, der Rückmeldung, der Offenheit und des Feierns. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.07.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen Adelt, Eva 2012 Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen. SCHULE NRW 10 502-505 Die Landesregierung bekennt sich im Koalitionsvertrag im Rahmen des „Jugendkulturlandes Nordrhein-Westfalen“ zu einem weiteren Ausbau der kulturellen Bildung. Noch mehr Kindern und Jugendlichen soll damit eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang zeigt der Artikel, wie Schulen ermuntert werden, eigene kulturelle Profile zu entwickeln. Zur Umsetzung dieses Anspruchs unterstützt das Land Kultureinrichtungen, beteiligte Künstlerinnen und Künstler, Jugendeinrichtungen und natürlich die Schulen in ihren Entwicklungen. Zum Artikel

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    Öffentlichkeitsarbeit: Die Außenwirkung der Schule steuern! Barda, Jörg 2010 Öffentlichkeitsarbeit: Die Außenwirkung der Schule steuern! SCHULE NRW 8 389-391 Der Artikel zeigt, welchen Nutzen Schulen aus Öffentlichkeitsarbeit ziehen können und wie sie als Instrument erfolgreicher interner und externer Kommunikation eingesetzt werden kann. Zum Artikel

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    Vom Unterrichtsbeamten zum Schulgestalter. Kompetenzen und Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Schullebens Böhmann, Marc & Schäfer-Munro, Regine 2007 Vom Unterrichtsbeamten zum Schulgestalter. Kompetenzen und Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Schullebens. Pädagogik 59 7/8 56-60 Dieser Artikel geht auf die Bedeutung der einzelnen Lehrkräfte im Zusammenhang mit dem Thema Schulleben/Schulkultur ein. Die Autoren beleuchten verschiedene Kompetenzbereiche, die auf Seiten der Lehrkräfte bei der Umsetzung von Projekten der Schulkultur wirksam werden. Es werden zwei Aufstellungen von Fragen zur Selbstreflexion angeboten, die zum einen das Schulleben und die Schulkultur als Ganzes betreffen und zum anderen an die einzelne Lehrperson gerichtet sind. Drei Beispiele für gestaltetes Schulleben und gelebte Schulkultur runden den Artikel ab. Zum Artikel

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    Herausforderungen. Was Schulen in der Pubertät anbieten und verlangen können Daschner, Peter 2014 Herausforderungen. Was Schulen in der Pubertät anbieten und verlangen können. Pädagogik 66 7-8 6-7 In dem einführenden Artikel zum Themenheft "Herausforderungen" zeigt Daschner auf, wie Schule ins Leben u. a. durch "Entschulungsvorhaben" gebracht werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.07.2016

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    Damit der Ball im Netzwerk zappelt: Projekt "Kicken und lesen" - ein Treffer Geisler, Wolfgang 2015 Damit der Ball im Netzwerk zappelt: Projekt "Kicken und lesen" - ein Treffer. Pädagogik 67 9 34-37 In der südhessischen Stadt Viernheim versuchen verschiedene Akteurinnen und Akteure aus dem (scheinbaren) Gegensatz zwischen Leibesübung und Lesefreude einen Fußballschuh zu machen; mit Schülerinnen und Schülern, die freiwillig nicht zum Buch greifen, wohl aber jederzeit zum Ball. Während ein Teil der Projektgruppe Fußballtraining hat, trainiert der andere Teil Lesekompetenzen. An dem Projekt beteiligt sind die Alexander-von-Humboldt-Europaschule, die Städtische Jugendförderung und der Sportclub "TSV Amicitia". Link zum Artikel eingesehen am: 23.06.2016

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    Die Schulbibliothek. Ein Beitrag zur Gestaltung der Lernumgebung Hagener, Dirk 2007 Die Schulbibliothek. Ein Beitrag zur Gestaltung der Lernumgebung. Pädagogik 59 7/8 65-70 Dieser Artikel ist innerhalb des Themenkomplexes Schulleben und Schulkultur dem konkreten Bereich der Schulbibliothek gewidmet. Berichtet wird von einer konkreten Schule (Gesamtschule Bergedorf in Hamburg), die sich im Rahmen der Schulentwicklung dieses Themas annimmt. Dargestellt werden der genaue Weg zu einem Bibliothekskonzept der Schule und die Schwerpunktsetzungen innerhalb der Entwicklung. Zum Artikel

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    Der SchulHof. Ein Kooperationsprojekt mit dem Umweltbildungszentrum Hochgreve, Stefan & Mutschler, Irene 2014 Der SchulHof. Ein Kooperationsprojekt mit dem Umweltbildungszentrum. Pädagogik 66 7/8 16-19 In dem Artikel zeigen die Autorin und der Autor, wie die Eduard-Spranger-Schule (Gemeinschaftsschule) in Reutlingen im Rahmen des Projekts "SchulHof" gemeinsam mit einem Kooperationspartner ein spezielles außerschulisches Lernumfeld schafft, um die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Zum Artikel

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    Theater in der Schule muss sein Küster, Marion 2012 Theater in der Schule muss sein. Schulmagazin 5-10 2012 12 14-15 Die Autorin plädiert in ihrem Beitrag für die Zusammenarbeit zwischen Theater und Schule, um dadurch in einem System kultureller Bildung dazu beizutragen, Idealisierung einerseits und Vorurteile andererseits abzubauen und über eine Kooperation auf Augenhöhe beider Kooperationspartner zu bereichern. Im Rahmen von Projekten (Projekttagen) kann diese Kooperation organisiert werden und für die gesamte Schulgemeinde als zu hebender "Schatz" angesehen werden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    "Das volle Leben" Kricke, Meike & Reich, Kersten 2013 "Das volle Leben" - Schulfeiern aus konstruktivistischer Sicht. Schulmagazin 5-10 2013 12 7-12 Im vorliegenden Beitrag werden Bedeutung und Sinn von Schulfeiern und schulischen Festen für das Lernen und die Förderung einer Beziehungskultur dargestellt. Die Autorinnen erläutern ausgehend von der historischen Entwicklung von Schulfeiern ihre heutige Bedeutung als Ort für schulische Demokratieerziehung. Eine besondere Bedeutung hat in diesem Kontext die Mitbestimmung der Lernenden bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Feiern und Festen. Partizipation fördert das Beziehungsgefüge zwischen Lehrenden und Lernenden. Abschließend illustrieren die Verfasserinnen ihre Vorstellungen mit Beispielen aus der Praxis. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Beilage Schule NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Düsseldorf Ritterbach Verlag In der Beilage zum Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung werden die unterschiedlichen Angebote der Bildungspartnerschaft des Ministeriums mit Gedenkstätten, Archiven, Verbänden und weitere Angebote zur Vermittlung historisch-politischer Bildung kurz dargestellt. Zur Veröffentlichung

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    Kultur macht Schule Positionspapier der BKJ-Mitgliederversammlung 2015 Kulturelle Bildung ist Koproduktion: Außerschulische und schulische Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche wirksam entfalten. Die Mitgliederversammlung der BKJ hat im März 2015 eine Stellungnahme verabschiedet unter dem Titel „Kulturelle Bildung ist Koproduktion. Außerschulische und schulische Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche wirksam entfalten – eigenständig und gemeinsam“. Die BKJ-Mitglieder reflektieren darin ausgehend von den Potenzialen und Zugängen für Kulturelle Bildung in der Bildungsbiografie von Heranwachsenden u. a. welche spezifische Rolle den außerschulischen Trägern mit ihren Angeboten zukommt und welche Aufgabe die Schule mit Fachunterricht und ergänzenden Angeboten übernimmt. Dokumente:
    1. Positionspapier_Kulturelle_Bildung_ist_Koproduktion_web.pdf

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    "Laufen fürs Leben" - vom Spendensammeln zum Schulprogramm einer "Schule der Achtsamkeit". Globales Lernen als handlungsleitendes Prinzip der Schulkonzept-Entwicklung Reinhardt, Bärbel 2009 "Laufen fürs Leben" - vom Spendensammeln zum Schulprogramm einer "Schule der Achtsamkeit". Globales Lernen als handlungsleitendes Prinzip der Schulkonzept-Entwicklung. ZEP: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 32 1 10-14 "Die Autorin berichtet von Fragen, Aktivitäten und Akteuren eines beispielhaften Prozesses, der zur Implementierung Globalen Lernens als grundlegendes Prinzip im Schulprogramm führte." (DIPF/Orig.) In diesem Artikel werden kurz und prägnant verschiedene Projekte vorgestellt (Organisation, Durchführung, Reflexion und Verankerung im Schulprogramm, Umdenken der Beteiligten), die Denkanstöße zum aktiven Handeln geben. Zum Artikel

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    Kulturelle Bildung Schorn, Brigitte & Wibbing, Gisela 2013 Kulturelle Bildung. Ergebnisse wissenschaftlicher Evaluationen zur Kooperation von Schule und außerschulischen Partnern. SCHULE NRW 374-376 Düsseldorf Ritterbach Kulturelle Bildung ist ein unverzichtbarer Teil des Menschenrechts auf Bildung und grundlegend für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. In diesem Sinne ist der Ausbau der kulturellen Bildung und der ästhetischen Erziehung für alle Kinder und Jugendlichen ein zentrales Projekt der nordrhein-westfälischen Landesregierung dieser Legislaturperiode. Zum Artikel

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    Cheerleading für Jungen?! Schumacher, Ulf 2012 Cheerleading für Jungen?! Sportpädagogik 36 6 28-33 Kraft, Wagnis, Gestaltung - verschiedene Aspekte einer anspruchsvollen Sportart werden thematisiert und fordern Mädchen und Jungen gleichermaßen heraus. Der Artikel ist impulsgebend für die Praxis in der Sekundarstufe insbesondere für Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Aus der Geschichte lernen?! Gedenkstättenfahrten nach Bergen-Belsen und Buchenwald Zülsdorf, Meik 2003 Aus der Geschichte lernen?! Gedenkstättenfahrten nach Bergen-Belsen und Buchenwald. Seminarprogramm für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Münster Stadt Münster, Villa ten Hompel Millionen von Menschen aus ganz Europa wurden während des NS-Regimes systematisch verfolgt und ermordet. Gemeinsam mit dem politisch-historischen Lernort Villa ten Hompel bietet die Akademie Franz Hitze Haus interessierten Schülerinnen und Schülern eine andere Form der Auseinandersetzung mit dem Thema „Verführung, Terror und Gewalt 1933-1945“ an. Der multiperspektivische Ansatz versucht die Geschichte des Holocausts nachhaltig zu vermitteln. Das dreitägige Programm gliedert sich in eine intensive Vor- und Nachbereitung und eine Gedenkstättenfahrt am zweiten Projekttag. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Öffnung von Schule - Öffnung zur Schule. Bilanz und Perspektiven der Ganztagsschulentwicklung in Nordrhein-Westfalen Adelt, Eva & Reichel, Norbert 2009 Öffnung von Schule - Öffnung zur Schule. Bilanz und Perspektiven der Ganztagsschulentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Stefan Appel, Harald Ludwig, Ulrich Rother & Georg Rutz Leben – Lernen – Leisten. Jahrbuch Ganztagsschule 2009 59-68 Schwalbach, Taunus Wochenschau-Verl. Öffnung von Schule war das Motto der 90er Jahre. Jetzt öffnen sich zahlreiche Partnerinnen und Partner zur Schule, weil sie angesichts des veränderten Zeitbudgets der Kinder ihre Angebote geradezu verändern müssen. Der Artikel zeigt wie Schule gerade durch den Ganztag für viele Partnerinnen und Partner äußerst attraktiv geworden ist. Zum Artikel

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    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (Hrsg.) 2013 Die Ausgestaltung einer abgestimmten Ganztagsbildung wird in der Ganztagsschule zur zentralen Aufgabe. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenarbeit aller beteiligten Partnerinnen und Partner in Schule und im Umfeld von Schule zu stärken. Das gelingt nur in Kooperation mit den Partnerinnen und Partnern der außerschulischen Bildung – aus Sport, Kultur und Jugendhilfe. Das Land hat mit den Dachverbänden wichtiger außerschulischer Partnerinnen und Partnern im Ganztag Rahmenvereinbarungen abgeschlossen, die das Bekenntnis zum Ausbau der Zusammenarbeit genau in diesem Sinne enthalten. Zentral für die konkrete Ausgestaltung sind jedoch die örtlichen Kooperationsvereinbarungen, die angesichts des hohen Niveaus der Zusammenarbeit immer wichtiger werden. Sie sind die Grundlage für die konzeptionelle Zusammenarbeit von Schule mit den freien zivilgesellschaftlichen Trägern der Jugendhilfe, der Kultur und des Sports sowie mit den Kommunen als Schulträger und als Träger der öffentlichen Jugendhilfe. Sie gewährleisten die gegenseitige Anerkennung, den gegenseitigen Respekt und die praktische Umsetzung eines gemeinsamen pädagogischen Konzeptes. Die vorliegende Broschüre enthält eine Fülle von Hinweisen, wie man verbindlich und verlässlich eine solche Zusammenarbeit inhaltlich und rechtlich ausgestalten kann. Zur Veröffentlichung

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    Handbuch Ganztagsschule. Praxis - Konzepte - Handreichungen Appel, Stefan & Rutz, Georg 2009 Handbuch Ganztagsschule. Praxis - Konzepte - Handreichungen Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag In Kapitel 5 (S. 114-139) skizzieren die Autoren Schwerpunkte ganztägiger Schulen, die insbesondere die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler betreffen. Dabei gehen sie auf freizeitpädagogische Aspekte ein, welche im Sinne einer Lebens- und Kulturhilfe anzulegen seien, stellen Möglichkeiten projektbezogenen Arbeitens und der Erweiterung des Bildungsangebotes durch neue Unterrichtsfächer (z. B. Ökologie, Literaturkunde o. ä.) dar und gehen auf den Umgang mit Hausaufgaben und Förderangeboten ein. Abschließend verdeutlichen sie die Relevanz einer guten Schulatmosphäre. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Ganztagsschulen in Bildungs- und Integrationsnetzwerken im Stadtteil Baumheier, Ulrike & Fortmann, Claudia 2011 Ganztagsschulen in Bildungs- und Integrationsnetzwerken im Stadtteil. Karsten Speck & Thomas Olk Ganztagsschulische Kooperation und Professionsentwicklung. Studien zu multiprofessionellen Teams und sozialräumlicher Vernetzung. 170-181 Weinheim Juventa Im Rahmen des Projekts wurde die Vernetzung verschiedener Ganztagsschulen mit ihren Stadtteilen und ihre Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern untersucht. Die Autoren stellen Erfolgs- und Einflussfaktoren von Vernetzung und Kooperation mit dem Stadtteil heraus. eingesehen am: 23.06.2016Link zum Artikel

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    Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag Haenisch, Hans 2009 Der GanzTag in NRW Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Eine qualitative Studie zu praktischen Ansätzen der Verzahnung in ausgewählten Schulen. Haenisch beschreibt ein vielfältiges Spektrum der Formen und Möglichkeiten, die sich in Offenen Ganztagsschulen (im Primarbereich) beobachten lassen. Die meisten „Fundstellen“ beziehen sich auf die Verbindung zwischen Unterricht auf der einen und dem Handlungsfeld der Förder- und Freizeitaktivitäten auf der anderen Seite. Der Autor stellt fest, dass auch offene Modelle der Ganztagsschule ein breites Spektrum bildungsfördernder Verbindungen von Unterricht und außerunterrichtlichen Ganztagsangeboten ermöglichen. Dokumente:
    1. Heft_11_-_Verzahnung.pdf

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    Ganztagsschule als Herausforderung: Kooperation von Jugendarbeit und Schule Holtappels, Heinz Günter 2003 Ganztagsschule als Herausforderung: Kooperation von Jugendarbeit und Schule. Der bereits in 2003 gehaltene Vortrag bietet gute Ansätze für aktuelle Fragestellung. Holtappes beschäftigt sich darin mit Möglichkeiten und Wegen der Kooperation von Schule und Jugendhilfe im Rahmen von ganztägigen Schulkonzeptionen. Dazu ist es erforderlich, zunächst die Ziele von Ganztagsschulen aufgrund gesellschaftlicher Aufgabenfelder zu bestimmen. Anschließend lassen sich für einzelne Gestaltungselemente in ganztägigen Schulen Handlungsfelder für Ansätze und Angebotsformen der Jugendhilfe in Kooperation mit der Schule aufzeigen. Dabei eröffnen die unterschiedlichen Organisationsmodelle von Ganztagsschulen unterschiedliche Möglichkeiten, insbesondere auch in der Verbindung mit einem Schulkonzept der pädagogischen Öffnung. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 23.06.2016

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    "Ein Sportverein ist immer dabei" Lüke, Stephan 2015 "Ein Sportverein ist immer dabei." Neben einigen Impressionen von der Fachtagung "Sportvereine und Ganztagsschulen" 2015 in Stuttgart, steht hier ein Interview mit Ivo Züchner, Professor an der Uni Marburg, im Mittelpunkt. Er gibt Antworten auf wichtige Fragen, z. B. nach der großen Bedeutung des Sports im Ganztag und nach dem Beitrag, den kooperierende Sportvereine zum informellen Lernen leisten können, und wie die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Ganztagsschulen optimiert werden kann. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 23.06.2016

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    In bildender Absicht. Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule Maschke, Sabine & Kielblock, Stephan 2014 In bildender Absicht. Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule. Sabine Maschke, Gunild Schulz-Gade & Ludwig Stecher Inklusion. Der pädagogische Umgang mit Heterogenität. 102-113 Schwalbach, Taunus Debus Jugendliche weisen eine recht große Distanz zur Kultur auf, heißt es, vor allem zu dem, was Erwachsene als etablierte Kunst und Kultur bezeichnen. Dies zeigen u. a. die Befunde des Jugend-Kultur-Barometers. Und doch werden gerade im Kontext von Ganztagsschule die (neu entstandenen) Möglichkeiten kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche betont. Vor diesem Hintergrund lässt sich fragen, wie die Distanz gegenüber Kunst und Kultur sich in Zahlen darstellt und welche Hintergründe die distanzierte Haltung hat. Darüber hinaus wird genauer in den Blick genommen, was unter kultureller Bildung überhaupt zu verstehen ist und wo sie vermittelt wird. Familie, Peers und (Ganztags-)Schule spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 23.06.2016

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    Von der offenen Ganztagsschule zur Ganztagsbildung Schäfer, Klaus & Reichel, Norbert 2013 Von der offenen Ganztagsschule zur Ganztagsbildung. Zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. SCHULE NRW 5 198-201 Der Artikel hebt hervor, dass sich die nordrhein-westfälische offene Ganztagsschule gegenüber den Modellen anderer Länder durch eine Besonderheit auszeichnet: das Trägermodell, das eine verbindliche und verlässliche Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule auf der Grundlage von Kooperationsverträgen vorsieht. Zum Artikel

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    Schulprogramm und Bewegung Vogelsaenger, Wolfgang 2015 Bewegt euch doch, wie ihr wollt. Bewegung als Teil eines ganzheitlichen Schulkonzepts. Pädagogik 67 6 26-29 Natürlich kann man die "Bewegte Schule" als ein isoliertes Programm neben anderen gestalten - damit ist schon viel gewonnen. Man kann aber auch Bewegung zu einem von mehreren Grundpfeilern eines umfassenderen pädagogischen Konzepts erklären, so dass sie mit der Zeit zum selbstverständlichen Bestandteil des Schulalltags wird. Wie das geht, zeigt das Beispiel einer Gesamtschule in Göttingen. Link zum Artikel eingesehen am: 23.06.2016

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    Plädoyer für das Unerwartete. Kulturelle Bildung in der (Ganztags-)Schule Weiß, Wolfgang W. 2012 Plädoyer für das Unerwartete. Kulturelle Bildung in der (Ganztags-)Schule. Stefan Appel & Ulrich Rother Schulatmosphäre - Lernlandschaft - Lebenswelt. (Jahrbuch Ganztagsschule; 2012). 44-55 Schwalbach, Taunus Wochenschau "Der Verfasser hält [...] ein Plädoyer für die kulturelle Bildung in der (Ganztags-) Schule. Er weist auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Kultur und Schule hin und plädiert für die Wiederentdeckung der erweiterten Möglichkeiten, kulturelle Angebote in der Schule in größerem Maße zu realisieren." (DIPF/Orig.) Zum Artikel Dokumente:
    1. Beitrag Weiß_Jahrbuch GTS 2012.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Schullebens orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen.
    • Angebote in Zusammenarbeit mit Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und weiteren Partnern der kulturellen und interkulturellen Bildung sind Bestandteil des gestalteten Schullebens.
    • Angebote des gestalteten Schullebens sind – vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag auch externer Partner – möglichst aufeinander bezogen.
    • Die Schule gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale und sportliche Angebote wahrzunehmen.
    • Die Schule richtet kulturelle Veranstaltungen und Schulfeste aus.
    • Produkte und Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern werden der Schulöffentlichkeit und ggf. einer weiteren Öffentlichkeit präsentiert.
    • Im Ganztag werden die zusätzlichen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern, genutzt.
    Schlagwörter

3.5 Gesundheit und Bewegung

    3.5.1 Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.
    Die Gestaltung der schulischen Arbeit und der Prozesse ist geprägt von einem umfassenden Gesundheitsverständnis.

    Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Gesundheit als ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur als das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen verstanden. Auch Schulen sind im Rahmen ihres Auftrages zur Gesundheitsförderung und zum Gesundheitsschutz aufgefordert, auf die physische und psychische Gesundheit sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu achten. Dabei zeichnet sich eine gute gesunde Schule dadurch aus, dass alle Facetten des Schullebens – Unterricht und Erziehung, Lehren und Lernen, Führung und Management sowie Schulkultur und Schulklima, aber auch das Ernährungsangebot – durch geeignete Maßnahmen gesundheitsförderlich gestaltet sind.

    Durch systematische Lern-, Erziehungs- und Bildungsprozesse entfaltet die Schule ein entsprechendes Angebot von präventiven Maßnahmen. Beispielhaft für die Gesundheitsbildung stehen Angebote zu Ernährung, Suchtprävention und psychischer Gesundheit, aber auch Bewegungsangebote (vgl. Kriterium 3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.). In diesem Feld arbeitet die Schule mit Erziehungsberechtigten und externen Partnerinnen und Partnern zusammen, um die physische und psychische Gesundheit aller an Schule Beteiligten in den Blick zu nehmen und dadurch u. a. auch zur Vermeidung und zum Abbau berufsbedingter Belastungen beizutragen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Lehrergesundheit Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz; Sieland, Bernhard; DAK-Gesundheit & Unfallkasse NRW 2012 Handbuch Lehrergesundheit – Impulse für die Entwicklung guter gesunder Schule (Hrsg.: DAK-Gesundheit Team Leistungen zur Prävention und Unfallkasse Nordrhein-Westfalen) In diesem Handbuch werden den Schulen Hilfen und Anregungen gegeben, wie Gelingensbedingungen für eine gesunde Schule angeregt und gestaltet werden können, damit sie erfolgreich und nachhaltig sind für die Gesundheit aller am Schulleben beteiligten Akteure. In diesem sehr umfänglichen Handbuch werden Begründungszusammenhänge aufgezeigt und empirisch gestützte Hinweise für die erfolgreiche Gestaltung eines umfassenden, systemischen Ansatzes der Gesundheitsförderung gegeben. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.11.2016

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    Lärmminderung in Schulen Eberle, Wolfgang; Schick, August & Schmitz, Alfred 2007 Lärmminderung in Schulen Der Leitfaden, obwohl aus dem Jahr 2007 stammend und nicht mehr in allen Bereichen aktuelle Gebäudetechnik repräsentierend, führt zunächst jedoch umfassend und allgemeinverständlich in grundlegende Zusammenhänge von Raumakustik von Unterrichtsräumen und den Einfluss auf Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit von darin befindlichen Personen (Lehrpersonal und SuS) ein. In einem technischen Teil werden insbesondere Infomationen für Bauverantwortliche dargelegt, im weiteren werden aber auch Hinweise zur Anwendung pädagogischer Konzepte zur Senkung eines Geräuschpegels in Unterrichtsräumen gegeben. Link zu den Materialien eingesehen am: 28.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.1_HessischesLandesamtFürUmweltUndGeologie_2007_Lärmminderung.pdf

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    Entwicklung guter gesunder Schulen Nieskens, Birgit; Schumacher, Lutz & Sieland, Bernhard 2014 Gelingensbedingungen für die Entwicklung guter gesunder Schulen. Ein Leitfaden mit Empfehlungen, Checklisten und Arbeitshilfen.

    Der Leitfaden richtet sich primär an Schulen, aber auch an Projektträger und an Programmanbieter, die Schulen unterstützen und begleiten. Er soll zum einen Verständnis für Erfolgsfaktoren und Hindernisse von Schulentwicklungsprozessen vermitteln, zum anderen aber konkrete Hilfen für die erfolgreiche Gestaltung dieser Prozesse geben. Er enthält demzufolge wichtige Hintergrundinformationen, vor allem aber Handlungsempfehlungen, Reflexionshilfen und Diagnoseinstrumente.

     

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.1_Leitfaden_Gelingensbedingungen_Nieskens_2014.pdf

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    Burnout Vorbeugung Techniker Krankenkasse 2012 Burnout vorbeugen - Wege zu gesunder Arbeit. Der Beruf des Lehrenden stellt phasenweise eine starke Belastung für die eigene Gesundheit dar. Immer häufiger treten ein Burnout oder Vorstufen dessen im Kollegium auf. Wie früh diagnostiziert und gehandelt werden kann, wird in dieser Handreichung beschrieben. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.11.2016

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    Gewalt gegenüber Lehrkräften Bezirksregierung Arnsberg o.J. Gewalt gegenüber Lehrkräften. In einer knappen Übersicht werden hilfreiche Adressen zum Thema Gewalt gegenüber Lehrkräften zusammengestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.02.2017Dokumente:
    1. 3.5.1_BR Arnsberg_Gewalt_gegen_Lehrkraefte.pdf

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    Was tun bei Gewalt gegen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schulen? Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg 2012 Was tun bei Gewalt gegen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schulen? Handreichung für Schulleitungen. Die Broschüre wurde herausgegeben von der Behörde für Schule und Berufsbildung in Hamburg. Sie enthält Informationen, die erforderlich sind, um Beschäftigte an Schulen, die Opfer von Gewalt geworden sind, angemessen unterstützen und beraten zu können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.02.2017Dokumente:
    1. 3.5.1_Behörde HH_2012_Gewalt-gegen-Schulpersonal.pdf

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    Innenraumarbeitsplätze und Gesundheit DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Innenraumarbeitsplätze – Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld. Innenraumarbeitsplätze finden sich in ganz unterschiedlichen Arbeitsumgebungen wie Büros, Verkaufsräumen, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. An solchen Arbeitsplätzen gibt es laut Definition keine Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Beschwerden von Beschäftigten an solchen Arbeitsplätzen werden häufig als Sick-Building-Syndrom bezeichnet. Die Vorgehensempfehlung soll in ihrer dritten komplett überarbeiteten Auflage helfen, gesundheitlichen Problemen und Befindlichkeitsstörungen an Innenraumarbeitsplätzen systematisch auf den Grund zu gehen und praxistaugliche Lösungen zu finden. Sie beschreibt ein auf die Praxis zugeschnittenes Konzept zur stufenweisen Ursachenermittlung, das alle wesentlichen Faktoren berücksichtigt, die nach heutigem Kenntnisstand als Ursache für Innenraumprobleme in Erwägung zu ziehen sind. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.11.2016

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    Handlungsempfehlungen zur Gesundheitsförderung im Unterricht - Transparenz von Prüfungen Unfallkasse Berlin 2014 Berlin Prüfungssituationen erzeugen bei Schülerinnen und Schülern Stress. In der Handreichung im PDF-Format wird der Zusammenhang von Transparenz und Stressabbau erläutert. Am "Transparenzpapier" wird gezeigt wie Ziele und Inhalte für Schülerinnen und Schüler offengelegt werden können und so dazu beitragen Stress abzubauen. Die Handlungsempfehlung liefert sowohl allgemeine Beispiele für Transparenzpapiere, als auch konkrete Beispiele für viele Fächer. Auf der Website gibt es alle Kopiervorlagen zum Download als PDF-Dateien und als Word-Dokumente. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 22.11.2016

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    Innenraumhygiene in Schulgebäuden Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden. Der Leitfaden hilft Lehrkräften, Schulträgern, Aufsichtsämtern oder Eltern im Kampf gegen "dicke Luft an Deutschlands Schulen.“ Für ein gutes Raumklima lässt sich sorgen, indem man zum Beispiel richtig und konsequent lüftet und beim Renovieren emissionsarme Produkte verwendet. Die richtige und schonende Reinigung in Schulgebäuden ist ebenfalls wichtig. Der Leitfaden gibt hierzu Tipps. Ferner enthält er Ratschläge zur richtigen Sanierung und Renovierung eines Schulgebäudes. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.11.2016

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    Starterpaket für Berufskollegs in NRW Stiftung Partner für Schule NRW (Hrsg.) 2008 Starterpaket für Berufskollegs in NRW inklusive Checkliste und Übungssammlung. Im Arbeitsmaterial finden sich knapp dargestellt die Hintergründe des Projekts "Ganztagsberufsschule in der gesunden Schule GigS" sowie eine umfangreiche Checkliste, die Berufskollegs in die Lage versetzt, eine Umsetzung auf einen Ganztagsbetrieb erfolgreich durchzuführen. Die Checkliste umfasst organisatorische Aspekte (bspw. Stundenplanung/Raumplanung), Hilfestellungen zur Gestaltung der Bildungsgangarbeit/Teamarbeit und didaktischer Planungen. Darüber werden Anregungen zu Entspannungsübungen und gesunder Ernährung/Bewegung gegeben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.06.2016Dokumente:
    1. 3.5.1_Starterpaket für Berufskollegs_MSW_2008.pdf

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    Gesundheitsförderliches Ressourcenmanagement und Stressbewältigung. Schütz, A. 2010 Dillingen Ein Vortrag der sich mit den besonderen Stressbedingungen des Lehrerberufs beschäftigt. Zudem werden Hilfen und Strategien zur Stressbewältigung aufgezeigt. Link zur Präsentation eingesehen am: 23.11.2016

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    Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschulen entwickeln Dadaczynski, Kevin 2011 Lüneburg Eine Präsentation verdeutlicht auf 31 Folien, welche allgemeinen Zusammenhänge es zwischen psychischer Gesundheit und Schule gibt, aber auch, was der Ganztag für Lehrende und Lernende bedeutet, welche Gestaltungsmöglichkeiten, Praxiskonzepte und Erfahrungen es bereits gibt und welche Chancen und Risiken es auf dem Weg zum Ganztag zu beachten gilt. Link zur Präsentation eingesehen am: 27.02.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Landesprogramm Bildung und Gesundheit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Basierend auf den IQUES-Kriterien stellt das Land NRW in seinem Internetauftritt zum Landesprogramm Bildung und Gesundheit Materialien zu den verschiedensten Aspekten der guten gesunden Schule zur Verfügung: Lehrergesundheit, Inklusion, Prävention, Sichere Schule, Bewegung, Schulklima und viele weitere Themen werden aufbereitet. Zu finden sind jeweilig Grundlagentexte sowie Praxisbeispiele und weitere Materialien. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
    St.-Franziskus-Str. 146
    40470 Düsseldorf
    0211 - 9024 0
    info@unfallkasse-nrw.de
    Schulqualität kann nur dann entstehen, wenn Gesundheitsförderung in allen relevanten Dimensionen schulischen Lebens stattfindet. Umgekehrt ist Schulqualität eine unverzichtbare Voraussetzung für wirksame Gesundheitsförderung. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen präsentiert auf der Internetseite ihre Initiative für den Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" und stellt eine Vielfalt von Arbeitshilfen und Weblinks, beispielsweise zu den Themen Arbeits- und Unfallschutz, Sicherheit in der Schule, rechtliche Grundlagen, Instrumente der Selbstevaluation, Arbeitsplatz Schule, Lehrergesundheit, Tagesstrukturen, Sicherheitsförderung, Schulsport, bewegungsfreudige Schule, Prävention, Kooperation und Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zur Verfügung. Mit dem Schulentwicklungspreis werden in Nordrhein-Westfalen Schulen ausgezeichnet, die Gesundheitsförderung und Prävention in ihre Qualitätsentwicklung integrieren. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 22.11.2016

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    PFiFFiX – Projekt zur Gesundheitsförderung an Schulen

    KJSNRW
    Oskar-Jäger-Str. 173
    50825 Köln
    0221 - 801 82 81
    info@kjsnrw.de

    Das Projekt PFIFFIX wurde von der Kinder- und Jugendsportschule NRW gemeinsam mit der mhplus Krankenkasse entwickelt, um Kinder dabei zu unterstützen ein bewegtes und gesundes Leben zu führen.

    PFIFFIX richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse, deren Erziehungsberechtigte sowie Lehrkräfte und soll als ein fester Bestandteil des Bewegungsangebotes im offenen Ganztag etabliert werden. Dabei stehen Spaß und Bewegung im Mittelpunkt.

    Link zum Projekt eingesehen am: 22.11.2016

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    Sichere Schule, Lernen und Gesundheit - das Schulportal der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    Dieses Portal bietet Informationen und Links zu allen Aspekten, die bei der Gestaltung, Einrichtung und Nutzung von Schulgebäuden zu bedenken sind, um gesundheits- und kommuniktionsfördernde Lebensräume zu gestalten, u. a. zum Thema Schultoiletten über die bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung bis hin zur Barrierefreiheit. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    IFA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de
    In Unterrichtsräumen reflektieren Wände, Decken, Böden oftmals den Schall sehr stark. Dies führt zu einem Nachhall, der die Sprachverständlichkeit reduziert und den Schallpegel erhöht. Bei Lernenden und Lehrenden kann es zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, Stressreaktionen, einer deutlich stärkeren Stimmbelastung bis hin zu gesundheitlichen Problemen führen. Die IFA stellt einen Raumakustikrechner für Unterrichtsräume zur Verfügung, welcher auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Mit Hilfe der Auswertungen können gezielt raumakustische Maßnahmen ergriffen werden. Link zum Material eingesehen am: 22.11.2016

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    Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW

    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
    Mintropstr. 27
    40215 Düsseldorf
    0211 - 38 09 0
    kontakt@verbraucherzentrale.nrw

    Die Verbraucherzentrale NRW leistet mit der "Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW" einen Beitrag zur Verbesserung und Ausweitung der Schulverpflegung. Sie bietet Informationen (über die Homepage und über Veranstaltungen), kann Schulen beraten (u. a. über eine Hotline) und hilft bei wichtigen Entscheidungen, um aktuelle Aufgaben besser bewältigen zu können. Auch veranstaltet die Vernetzungsstelle den jährlichen "Tag der Schulverpflegung" und organisiert Wettbewerbe für Schulen, bei denen es diverse Preise (z. B. eine Lehrküche oder Geldpreise) zu gewinnen gibt. Darüber hinaus ist dies die Plattform, um sich mit anderen Schulen zu vernetzen. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 22.11.2016

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    Ich kann kochen statt: Sarah Wiener Stiftung: Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen Sarah Wiener Stiftung
    Wöhlertstraße 12-13
    10115 Berlin
    030 - 707 180 238
    info@sw-stiftung.de
    Die Sarah Wiener Stiftung bildet "Genussbotschafterinnen" und "Genussbotschafter" aus, die für ihren professionellen Kontext in Schulen, Kitas oder Gemeinden usw. Rüstzeug erhalten, um möglichst hürdenlos mit Kindern Kochkurse, Kochaktionen und Ernährungsbildung durchführen zu können. Kern des Bildungsprogramms ist ein ausgearbeiteter 12-teiliger Kinderkochkurs, unterstützt durch eine Datenbank mit Hintergrundinformationen zu allen Themen nachhaltiger Ernährung und mit praxiserprobtem didaktischen Material, Rezepten und Spielanleitungen, sowie Dokumenten zur organisatorischen Umsetzung. Den Genussbotschafterinnen und Genussbotschafter stehen all diese Angebote kostenlos für die Umsetzung von Kochkursen in der Einrichtung zur Verfügung. Link zu den Stiftungsseiten eingesehen am: 21.11.2016

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    Gendergerechte Ernährung und Esskultur an Schulen gutessen consulting
    Kaiblinger & Zehetgruber OEG
    Frau Rosemarie Zehetgruber
    Schönbrunnerstraße 61/13
    1050 Wien
    rosemarie.zehetgruber@gutessen.at
    www.gutessen.at
    Unter der Rubrik "Beispiele aus der Praxis für die Praxis" findet sich die Beschreibung eines Projekts zum Thema "Gendergerechte Ernährung und Esskultur an Schulen". Das Projekt „Gender- und Nachhaltigkeitsaspekte in der Schulverpflegung in Österreich“ wurde im Zeitraum von 2008 bis 2009 durchgeführt. Ein Ziel war u. a. das Erfassen des Essverhaltens von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Link zum Projekt eingesehen am: 27.02.2017

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    schulklo.de - Die Initiative für bessere Schultoiletten Michael Kinza
    Am Kircherl 11
    83362 Surberg/ OT Hufschlag
    0861 - 20 90 500
    info@schulklo.de
    Schulklo.de ist eine private Initiative. Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, Planer, Hausmeister und Reinigungskräfte stehen hinter diesem Projekt, das helfen will, Missstände trotz Geldknappheit zu beheben. Neben Info-Seiten für Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten, Verwaltung, Hausmeisterinnen und Hausmeistern und Reinigungspersonal finden sich konkrete Lösungsvorschläge für typische Probleme (z. B. Vandalismus und Verstopfungen) und gelungene "Schulklo"-Projekte aus NRW. Link zum Projekt eingesehen am: 22.11.2016

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    EU-Schulobst und -gemüseprogramm

    Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW
    Schwannstr. 3
    40476 Düsseldorf
    0211 - 45 66 0
    poststelle@mkulnv.nrw.de

    Das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW wird seit dem Frühjahr 2010 vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Ziel des EU-Schulobst- und -gemüseprogramms ist es, mit einer kostenlosen Extra-Portion Vitaminen den Schülerinnen und Schülern Gemüse und Obst schmackhaft zu machen und bereits zu Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen. Durch die pädagogische Begleitung des Programms sollen die Ernährungskompetenzen der Kinder nachhaltig gefördert werden. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Crash-Kurs NRW - Realität erFAHREN.

    Ministerium für Inneres und Kommunales NRW
    Friedrichstr. 62-80
    40217 Düsseldorf
    crashkurs@polizei.nrw.de

    Crash-Kurs NRW ist eine Veranstaltung der Polizei NRW und dient zur Aufklärung über Gefahren im Straßenverkehr für junge Fahrerinnen und Fahrer. Ziel ist es, bei den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und eine dauerhafte, positive Verhaltensänderungen zu bewirken. Dazu werden die Lernenden mit Berichten von Involvierten und Helfenden am Unfallort konfrontiert. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

    Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de

    Schule als wichtiger Lern- und Lebensraum geht zumeist mit einer intensiven Nutzung des gesamten Schulgebäudes einher. Insofern sind die akustischen Eigenschaften aller Räume (z. B. Lehrerzimmer, Klassenräume, Sporthalle, Aula) und Verkehrswege (z. B. Treppenhaus, Flure) zu betrachten. Hohe Lärmpegel werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften als störend empfunden. So kann Lärm zu Konzentrationsproblemen und zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und der Gesundheit führen. Lärm in der Schule kann durch pädagogische und bauliche Maßnahmen reduziert werden. Die Seite gibt Informationen und Links zu diesem Thema. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    KIGGS - Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

    Robert Koch-Institut
    Nordufer 20
    13353 Berlin
    030 - 18754 0
    Zentrale@rki.de

    KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. In dem Dokument werden die wesentlichen Ergebnisse der ersten KIGGS (2009-2012) zusammengefasst. Fragen zu spezifischen Themen wie der Entwicklung psychischer Auffälligkeiten und psychosozialer Beeinträchtigungen oder zu Veränderungen der Diagnosehäufigkeit für ADHS werden in verlinkten Basispublikationen beantwortet.
    Die inhaltlichen Schwerpunkte von KIGGS Welle 2 (2014-2017) sind Gesundheitsstatus, Gesundheitsverhalten, Lebensbedingungen sowie Schutz- und Risikofaktoren.

    Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Gesunde Lehrkräfte in der Ganztagsschule Service Agentur: Ganztägig lernen 2015 Gesunde Lehrkräfte in der Ganztagsschule

    In dem Artikel wird kurz das Projekt eines Hamburger Gymnasiums beschrieben. Der Schulleiter hat vor vielen Jahren ein Konzept zur Trennung von Arbeits- und Berufsleben an seiner Schule eingeführt. Der Schulleiter hat für jede Lehrkraft einen technisch gut ausgestatteten Arbeitsplatz in der Schule eingerichtet, so dass auf ein Arbeiten von zu Hause aus verzichtet werden kann. Dieses Arbeiten wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

    Durch einen Link gelangt man zu einem weiteren Artikel der DGUV, die dieses Konzept ausführlicher beschreibt.

    Link zum Portal eingesehen am: 27.02.2017

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    Gemeinsam gesunde Schule entwickeln

    Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften (ZAG)
    Leuphana Universität Lüneburg
    Prof. Dr. Peter Paulus
    Wilschenbrucher Weg 84a
    21335 Lüneburg
    info@schulen-entwickeln.de

    Diese Projektwebsite wendet sich an die teilnehmenden Schulen und weitere interessierte Schulen und Schulentwicklerinnen und Schulentwickler, die sich mit dem Thema der guten gesunden Schule auseinandersetzen und ein ähnliches Projekt umsetzen wollen. Sie finden hier neben einer detaillierten Beschreibung des Projektablaufs, Leitfäden, Arbeitsblätter für die Schule und Tipps zur Durchführung eines Schulentwicklungsprojekts, Informationen für die Bearbeitung der Projektgruppenthemen sowie Erfahrungsberichte aus den teilnehmenden Schulen. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Schulverpflegung - Good-Practice-Schulen

    Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.
    Mintropstr. 27
    40215 Düsseldorf
    0211 - 38 090
    kontakt@verbraucherzentrale.nrw

    Die Verbraucherzentrale NRW stellt auf ihren Seiten erprobte Konzepte zur Qualitätsentwicklung im Kontext der Schulverpflegung zusammen. Gegliedert ist das Angebot in die Themenbereiche Verpflegungsorganisation, Verbesserung des Menüangebots, Partizipation von Eltern, Schülerfirmen, Ernährungsbildung, Nachhaltigkeit und Hygienemanagement. Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Offene Ganztagsschule KGS Mainzer Straße

    Offene Ganztagsschule KGS Mainzer Straße
    Mainzer Str. 30-34
    50678 Köln
    0221 - 356 663 60
    111697@schule.nrw.de

    Diese Grundschulmensa gestaltet ihren Menüplan (auch) durch die Partizipation von Schülerinnen und Schülern (Wunschessen, -nachtisch), bietet u.a. Bio-Produkte an und fördert die Ernährungsbildung im Unterricht oder in Projekten. So bereitet die Schulleiterin einmal pro Woche mit jeweils 10-15 Kindern ein gesundes Frühstück für deren Klassen zu. Der aktuelle Speiseplan kann auf der Homepage eingesehen werden. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Gesundheitsförderung am Comenius Gymnasium

    Comenius-Gymnasium Düsseldorf
    Hansaallee 90
    40547 Düsseldorf
    0211 - 892 3712
    gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de

    Die Schule beschreibt den Ganztag als pädagogische Chance, um einen umfassenden "Lebensraum" zu gestalten und ist für ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, Berufs- und Wirtschaftsorientierung und individueller Förderung ausgezeichnet worden. Unter dem Schulschwerpunkt „Förderung von Breitensport und allgemeiner Schulfitness“ subsummiert das Gymnasium verschiedene Angebote zur Förderung von Bewegung und gesundheitsrelevanten Einstellungen. Die Schule bietet u.a. Ausbildungen zum Sporthelfer und zum Schulfitness-Trainer, Sport-AGs und ein schuleigenes Fitnessstudio, in dem Angebote für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte stattfinden. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa der Gesamtschule Brüggen

    Gesamtschule Brüggen
    Standort Südwall (Jahrgang 5-8)
    Südwall 14
    41379 Brüggen
    02157 - 125 011

    Standort Kreuzherrenplatz (Jahrgang 9-13)
    Kreuzherrenplatz 6
    41379 Brüggen
    02163 - 5701 570
    190718@schule.nrw.de

    Kennzeichnend für die Mensa dieser Ganztagsschule ist zum einen der Essensausschuss, der sich einmal im Schuljahr trifft, um über die Fortentwicklung der Mensa zu sprechen. Mitglieder sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mensa, der Verpflegungsbeauftragte, engagierte und interessierte Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Zum anderen trägt die Arbeit des Verpflegungsbeauftragten (z. B. Briefkästen für Rückmeldungen und Anfragen aufhängen, die Qualitätsstandards von optimix planen, organisieren und optimieren) zur Akzeptanz und gelungenen Kommunikation zwischen allen Beteiligten bei. Darüber hinaus findet sich auf der Homepage neben dem aktuellen Speiseplan auch das Abo-Anmelde-Formular auf der Homepage. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 27.02.2017

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    Gemeinsame Mensa des Hannah-Arendt-Gymnasiums und der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule in Lengerich

    Hannah-Arendt-Gymnasium Bahnhofstraße 110
    49525 Lengerich
    05481 - 820 51
    168427@schule.nrw.de

    Dietrich-Bonhoeffer-Realschule
    Bahnhofstraße 112
    49525 Lengerich
    05481 - 482 0
    161858@schule.nrw.de

    Die Mensa steht Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums und der Realschule gemeinsam zur Verfügung und wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben, dem Erziehungsberechtigte, Schulleitung, Lehrkräfte und betriebswirtschaftlich ausgebildete Ehrenamtliche angehören. Dieser Verein hat einen professionellen Koch beauftragt, der durch ein Team aus Küchenhelferinnen und -helfern, Erziehungsberechtigten, Schülerinnen und Schülern unterstützt wird. Überschüsse, die der Verein erwirtschaftet, fließen in Schulprojekte, wie z. B. einen Gesundheitstag, oder Anschaffungen (z. B. Trinkwasserspender) ein. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa und Schüler-Cafe der Gemeinschaftshauptschule Inden

    Goltstein-Schule
    Merödgener Straße 33
    52459 Inden/Altdorf
    02465 - 905 053
    142839@schule.nrw.de

    In dieser Ganztagshauptschule gibt es sowohl eine Mensa, die von einem externen Anbieter beliefert wird, als auch ein Schüler-Cafe mit Mittagsangebot, das im Rahmen der Berufswahlvorbereitung von Schülerinnen und Schülern betrieben wird. Die von der Schülerfirma zubereitete Zwischenverpflegung hat - laut Vernetzungsstelle Schulverpflegung - dafür gesorgt, dass sich das Essverhalten der Schülerinnen und Schüler verbessert hat. Die Vernetzungsstelle weist jedoch auch darauf hin, dass eine solche "Konkurrenzsituation" zwischen Anbieter und Schülerfirma eine gute Koordination - hier seitens der Schulleitung - benötigt. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa des Georg-Büchner-Gymnasiums Köln

    Georg-Büchner-Gymnasium
    Ostlandstr. 39
    50858 Köln
    02234 - 409 60
    166923@schule.nrw.de

    In der Mensa dieses Ganztagsgymnasiums kocht das Team einer externen Firma ("Food-Base") täglich frisch drei Gerichte und versorgt auch die Vormittagspausen mit Obst und Brötchen. Frische, Präsentation und Auswahlmöglichkeiten wurden beim Schulküchentest des ZDF prämiert. Über die Homepage von "Food-Base" kann man den Speiseplan einsehen und alles über Anmeldung und Kosten erfahren. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Mensa des Berufskollegs Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt in Ibbenbüren

    Berufskolleg Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt in Ibbenbüren
    Wilhelmstr. 8
    49477 Ibbenbüren
    05451 - 509 60
    178147@schule.nrw.de

    In dieser Mensa sind Schülerinnen- und Schülerteams aus unterschiedlichen Ausbildungsgängen jeweils für einen Tag in der Woche verantwortlich. Sie sorgen dafür, dass es jeden Tag ein Frühstücksbuffet und ein Mittagessen gibt, das viele Bio-Produkte enthält. Dementsprechend hat diese Mensa eine Reihe von Auszeichnungen erhalten (z. B. 1. Berufskolleg in Deutschland mit Bio-Zertifizierung). Zudem findet sich ein übersichtlicher und informativer Menüplan (Preise, Information zur Herkunft des Fleisches) auf der Homepage. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 17.02.2017

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    Sport und Bewegungskonzept am Alice Salomon Berufskolleg

    Alice-Salomon-Berufskolleg
    Akademiestr. 46-48
    44789 Bochum
    0234 - 333 950
    schulleitung@alice-salomon-bk.de

    Das Alice Salomon Berufskolleg in Bochum beschreibt in diesem Konzept die Möglichkeiten im Fach Sport, sowie die Sportstätten, Kooperationspartner, Sportevents und sportliche Aktivitäten außerhalb des Unterrichts. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 21.11.2016

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    Schulsanitätsdienst am BK Halle in Kooperation mit dem DRK

    Berufskolleg Halle (Westf.)
    Kättkenstr. 14
    33790 Halle (Westf.)
    05201 - 814 60
    schulbuero@berufskolleg-halle.de

    Am Berufskolleg Halle (Westf.) ist seit dem Jahr 2013 ein Schulsanitätsdienst eingeführt. In erster Hilfe bilden ausgebildete Schülerinnen und Schüler diesen Dienst, der durch eine Lehrkraft betreut wird. Das Engagement im Schulsanitätsdienst ist freiwillig und erfolgt ehrenamtlich. Das Konzept beschreibt die personellen und räumlichen Voraussetzungen und die Aufgaben des Schulsanitätsdienstes. Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 21.11.2016

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    Begeisterung ist der Atem des Lebens. Konzepte und Erfahrungen aus der Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule Brinkkötter, Alois (Hrsg.) 2011 Begeisterung ist der Atem des Lebens. Konzepte und Erfahrungen aus der Präventionsarbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule. Münster Waxmann "Die Schülerinnen und Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen verbringen einen Großteil ihres Alltags in der Schule: sechs Jahre lang im Ganztag bis zur Klasse 10, neun Jahre lang bis zum Abitur. Die damit verbundenen Chancen einer sehr weit gefassten Präventionsarbeit nimmt die ganze Schulgemeinschaft engagiert wahr. Als Preisträger des Schulentwicklungspreises "Gute gesunde Schule" in den Jahren 2009, 2010 und 2011 ist die damit verbundene Arbeit durch die Unfallkasse des Landes Nordrhein-Westfalen herausragend anerkannt worden. Bundesweite Auszeichnung hat die Fritz-Winter-Gesamtschule für vorbildliche Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention in der Sekundarstufe I als Preisträger des Deutschen Präventionspreises 2010 durch das Bundesministerium für Gesundheit, der Manfred Lautenschläger Stiftung GmbH und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erhalten. In diesem Buch wird an zahlreichen Beispielen verdeutlicht, dass die Fritz-Winter-Gesamtschule Gesundheitsförderung als qualitätsorientierte Bildungsarbeit versteht. Sie arbeitet dabei nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern wertschätzend und anerkennend, so dass der Mensch als Person im Mittelpunkt steht. Das gelingt in der Regel mit einem hohen Maß an Begeisterung und bezieht sich nicht nur auf die Schülerinnen und Schüler, sondern auf alle in der Schule tätigen Personen; denn Gesundheit in der Schule geht alle an! Viele neue Projekte entwickeln sich so von der Basis aus, die Beteiligten selbst ergreifen Initiative, vernetzen sich innerhalb und außerhalb der Schule und entwickeln ein hohes Maß an Zusammengehörigkeit, das wiederum begeistert und eine gesundheitsfördernde Ausstrahlung hat. Bei alledem ist sich die Fritz-Winter-Gesamtschule bewusst, dass sie nur Schule ist." (DIPF/Verlag) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 17.02.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums eingesehen am: 21.11.2016

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Auf zur guten gesunden Ganztagsschule. Eine Handreichung aus dem Projekt „Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschule entwickeln." Bestvater, Cordula; Paulus, Peter; Witteriede, Heinz; Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) 2012 Auf zur guten gesunden Ganztagsschule. Eine Handreichung aus dem Projekt „Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschule entwickeln. Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis des Schulalltages: Handlungsrahmen, Indikatoren und Beispiele“. Die umfangreiche Handreichung dokumentiert das Projekt „Mit psychischer Gesundheit Ganztagsschule entwickeln. Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis des Schulalltages: Handlungsrahmen, Indikatoren und Beispiele“ und stellt anhand von Praxisbeispielen Merkmale, die eine positive Entwicklung von Schülerinnen und Schülern im Ganztagskontext fördern können, dar. Unterschiedliche schulische Qualitätsbereiche können mit Hilfe der Handreichung auf ihren Entwicklungsstand hin überprüft und weiterentwickelt werden. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 23.11.2016

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    Schluss mit Fertig-Pizza. Wissens-Hunger – Tipps für eine gesunde Schulverpflegung Blessing, Karin; Hutter, Claus-Peter & Welsch, Nicole 2010 Schluss mit Fertig-Pizza. Wissens-Hunger – Tipps für eine gesunde Schulverpflegung. Stuttgart Hirzel Das Autorenteam bietet praxisorientierte Unterrichts- und Projektvorschläge rund um die Themen Essen, Nachhaltigkeit und Vermittlung von Gesundheitsbewusstsein an und richten sich an die Jahrgangsstufen 1-10. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 23.11.2016

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    Lärm und Gesundheit (Klassen 5 - 10) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2008 Lärm und Gesundheit (Klassen 5 - 10). Sachinformationen und Vorschläge zur Behandlung der Themen Lärm und Ruhe finden in den Klassen 5 bis 10 in einer "Schule für alle", inklusive einer DVD mit Lehrfilm und Bildschirmexperimenten und einer Audio-CD mit 42 Hörbeispielen. Impulsgebung für Schulleitung, Lehrkräfte, Förderschullehrkräfte, ZfsL und Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter. Link zu den Praxisbeispielen im Portal eingesehen am: 23.11.2016

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    Gesundheitsmanagement in der Schule. Lehrergesundheit als neue Aufgabe der Schulleitung Harazd, Bea; Gieske, Mario & Rolff, Hans-Günter 2009 Gesundheitsmanagement in der Schule. Lehrergesundheit als neue Aufgabe der Schulleitung. Berlin Luchterhand "Gesundheitsmanagement in der Schule ist ein Praxisratgeber für Schulleiter und gibt u.a. Tipps zur Prävention und Gesundheitsförderung. Die Frage nach der Gesundheit von Lehrkräften ist heute aktueller denn je. Forschungsbefunde zeigen, dass Kollegien unterschiedlich stark belastet sind und die Schulleitung dabei eine immer wichtigere Rolle spielt. Dieses Buch fasst die aktuelle Forschungsdiskussion über Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf anschaulich zusammen. Zudem zeigen die Autoren anhand eigener Studien, wie Belastungen für Lehrkräfte durch ein gesundheitsorientiertes Schulleitungshandeln abgebaut werden können, was wiederum der Qualität der Schule zugute kommt." Link zu Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    „Wenn Schulen aufs Ganze gehen“. Arbeitspsychologische Anmerkungen zu Herausforderungen der Ganztagsschule

    DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de

    In der Veröffentlichung auf der Portalseite "Ideen für Mehr! ganztägig lernen" greift Ulf Kieschke die Problematik der sich unter Ganztagsschulbedingungen drohenden zunehmenden Belastung von Lehrkräften auf und stellt dieser die gute Organisation von Schule und Lehrerteams entgegen. Die hohen Anforderungen an den Lehrerberuf machten eine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit erforderlich. Die Ganztagsschule biete neben pädagogischen Vorteilen "Optimierungschancen für den Berufsalltag von Lehrkräften". Ausstattung und Organisation sowie Sozialklima, Schulkultur und Führungsqualität der Schulleitung werden als Faktoren der Gesundheitsförderung im Beruf herausgestellt. In diesem Zusammenhang verweist Kieschke auf den „Arbeitsbewertungs-Check für Lehrkräfte“ (ABC-L) als Instrument der Schulentwicklung. Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 22.11.2016

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    Herausforderung Lehrergesundheit. Handreichungen zur individuellen und schulischen Gesundheitsförderung Heyse, Helmut 2011 Herausforderung Lehrergesundheit. Handreichungen zur individuellen und schulischen Gesundheitsförderung. Stuttgart Klett Kallmeyer Die Entwicklung von Schule und sich ständig verändernde Handlungsbedingungen und Anforderungen im Lehrerberuf erfordern physischen und psychischen Einsatz der Beschäftigten. Heyse bietet in dieser Präsentation Anleitungen und Handreichungen zum systemischen Überdenken der eigenen Situation und richtet sich dabei an Lehrkräfte, Schulleitungen sowie Kollegien. Link zur Präsentation eingesehen am: 23.11.2016

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    Innenraumhygiene in Schulgebäuden Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden. Der Leitfaden hilft Lehrkräften, Schulträgern, Aufsichtsämtern oder Eltern im Kampf gegen "dicke Luft an Deutschlands Schulen“. Für ein gutes Raumklima lässt sich sorgen, indem man zum Beispiel richtig und konsequent lüftet und beim Renovieren emissionsarme Produkte verwendet. Die richtige und schonende Reinigung in Schulgebäuden ist ebenfalls wichtig. Der Leitfaden gibt hierzu Tipps. Ferner enthält er Ratschläge zur richtigen Sanierung und Renovierung eines Schulgebäudes. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 23.11.2016

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    Gesundheitsstatus von Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen IQES Gute Schulen setzen bewusst auch auf Gesundheitsförderung und Prävention. Denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohl fühlen. Der Artikel gibt reichhaltige Anstösse für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Achtsamkeit in der Schule - Stille Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration Kaltwasser, Vera 2008 Achtsamkeit in der Schule - Stille Inseln im Unterricht: Entspannung und Konzentration. Weinheim und Basel Beltz Ein Buch für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, die die Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen verfeinern wollen. Es geht um die Körper-Psycho-Balance als Voraussetzung für erfolgreiches und motiviertes Lernen. Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der Hirmforschhung und Psychologie spannt die Autorin den Bogen zu praktischen Konsequenzen für den Unterricht. Sie entwirft ein prozessorientiertes, pragmatisches Konzept mit Übungen, die sich mit geringem Aufwand in den Schulalltag einflechten lassen. Ein ganzheitlicher Ansatz für die Gesundheit und Sozialhygiene aller Beteiligten im System Schule. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 21.11.2016

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    Gesundheit Paulus, Peter 2013 Mit Gesundheit gute Schule entwickeln. Zum Verhältnis von Gesundheit, Bildung und Schule. Pädagogik 65 6 6-9 Gesundheit ist ein Megatrend - nicht nur, weil der Zeitgeist Gesundheit propagiert, sondern auch, weil psychische Erkrankungen seit einigen Jahren deutlich zunehmen. Dies gilt auch für die Schule. Schon lange wird darüber nachgedacht, wie sich eine gesunde Schule gestalten lässt. Klar ist: Gesundheit muss ein Bezugspunkt für alle wichtigen Prozesse in der Schule werden, damit  Lernende und Lehrende gesund bleiben. Link zu Artikel eingesehen am: 21.11.2016

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    Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule Prüß, Franz; Hamf, Janina; Kortas, Susanne & Schöpa, Matthias 2009 Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule. Stefan Appel; Harald Ludwig & Ulrichg Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010: Vielseitig fördern. 34-47 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Ausgehend von der gesundheitlichen Situation der Schülerinnen und Schüler stellt das Autorenteam einen Zusammenhang zwischen Schulmerkmalen, Wohlbefinden und Gesundheit her und leitet für die Handlungs- und Entwicklungsebenen Schulkultur, Zeitbudgetierung, Lehren und Lernen, Ernährung sowie Vernetzung im Sinne kommunaler Bildungslandschaften Konsequenzen ab. Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Die Belastung reduzieren. Gemeinsam und konsequent an klaren Regeln und Absprachen arbeiten Von Schachtmeyer, Christiane 2013 Die Belastung reduzieren. Gemeinsam und konsequent an klaren Regeln und Absprachen arbeiten. Pädagogik 65 6/2013 24-29 Der Lehrerberuf ist erfüllend, oft aber auch anstrengend. Die Belastungen sind vielfältig und manchmal nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Hier hilft eine gemeinsame Bestandsaufnahme. Welche Erfahrungen macht ein Kollegium, das sich gezielt mit seiner eigenen Arbeitssituation beschäftigt? Welche Ideen entstehen, um für Entlastung zu sorgen? Und wie können diese Ideen in die Wirklichkeit umgesetzt werden? Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 17.02.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die physische und psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte, der pädagogischen Fachkräfte und des weiteren Personals.
    • Bei der Gestaltung des Schullebens wird auf die Einhaltung von Regeln zum Arbeitsschutz, zur Unfallverhütung und zur Gesundheitsförderung geachtet.
    • Die Schule führt Präventionsmaßnahmen – auch mit externen Partnern – zu gesundheitlichen Fragen durch und bezieht die Erziehungsberechtigten ein.
    • In Fragen der Gesundheitsbildung (z. B. Ernährung, Suchtprävention und psychische Gesundheit) kooperiert die Schule mit den Erziehungsberechtigten und externen Partnern.
    • Es gibt Maßnahmen, die zum Abbau von berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen beitragen.
    • In der Schule wird auf die Einhaltung von Hygienestandards, insbesondere in den Sanitäranlagen, geachtet.
    • Das Ernährungsangebot in der Schule entspricht den Standards einer gesunden und ausgewogenen Ernährung.
    • Die Schule stellt sicher, dass die vorgesehenen Essenszeiten der Schülerinnen und Schüler auch tatsächlich wahrgenommen werden können.
    • Phasen der An- und Entspannung wechseln einander ab.
    Schlagwörter
    3.5.2 Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.
    Die Schule sorgt für verlässliche und regelmäßige Sport- und Bewegungsangebote.

    Der Mensch ist „ein auf Bewegung und Erfahrung angelegtes Wesen, das des Einsatzes aller Sinne bedarf, um sich ein Bild über die Welt und sich selbst in ihr zu machen“ (Zimmer, 2009). Insbesondere Kinder eignen sich über Wahrnehmung und Bewegung notwendige Erfahrungen an, die die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Bewegung dient zum einen der Gesunderhaltung und zum anderen der kognitiven Entwicklung, der Reifung des Gehirns und dem ganzheitlichen Erfassen.

    Ein verlässliches, abwechslungsreiches und regelmäßiges Sport- und Bewegungsangebot der Schule, das von allen Schülerinnen und Schülern wahrgenommen werden kann, erfüllt vielfältige Funktionen: Es hat sowohl personale, auf den eigenen Körper und seine Fähigkeiten bezogene, als auch soziale, produktive, expressive, impressive, explorative, komparative und adaptive Funktionen.

    Altersspezifische Angebote – auch außerhalb des Sportunterrichts durch außerschulische Partnerinnen und Partner – führen bei allen Schülerinnen und Schülern zur Stärkung dieser notwendigen Kompetenzen.

    Quelle:

    Zimmer, R. (2009). Handbuch Sprachförderung durch Bewegung. Freiburg: Herder Verlag.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Sporthelferinnen- und Sporthelferausbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2010 Sporthelferinnen- und Sporthelferausbildung.

    In diesem Konzept wird die Sporthelfer-Ausbildung vorgestellt, in der Jugendliche zwischen 13-17 Jahren für die sportliche und außersportliche (kulturelle) Arbeit mit Kindern in Schule und Sportverein qualifiziert werden.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_MSW_2010_Konzeption_Sporthelfer_Sportjugend.pdf

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    Sporthelferinnen und Sporthelfer in NRW Sportjugend Nordrhein-Westfalen 2013 Sporthelferinnen und Sporthelfer in NRW. Grundlegende Informationen zur Umsetzung des Programms in Schule und Verein. Sporthelferinnen und Sporthelfer bieten als ausgebildete Schülerinnen und Schüler Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote in der Schule. Die Informationen zur Umsetzung des Programms stellt die Sporthelfer-Ausbildung im Qualifizierungssystem des organisierten Sports und an der Schule hinsichtlich der Voraussetzungen, Bausteine sowie der Zielsetzungen vor und zeigen auf, dass sowohl die Schülerinnen und Schüler selbst, als auch Schulen wie Mitschülerinnen und Mitschüler von diesem Angebot profitieren können. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 07.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_SportjugendNRW_2016_SporthelferInnenInNRW.pdf

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    Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen Hoff, Martina; Kaup, Helmut & Röhr, Angelika 2007 Schulhöfe - planen, gestalten, nutzen. Münster GUVV Westfalen-Lippe Die Broschüre macht neugierig, sich mit dem Thema Schulhof(um)gestaltung zu befassen und gibt vielfältige Anregungen hierzu. Vor allem der Aspekt der Naturerfahrungen steht im Mittelpunkt, aber auch zu weiteren Themen wie "Unterrichtsort Schulgelände", "Raum für Gespräche, Ruhe und Entspannung", "Klettern und Toben" werden zahlreiche Ideen und Anregungen vorgestellt. Abgerundet wird die sehr praxisorientierte Darstellung durch drei ausführlich vorgestellte Beispiele aus dem Grundschulbereich, für den das Heft schwerpunktmäßig geeignet ist. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 04.10.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Hoff;Kaup;Röhr_2007_Schulhoefe.pdf

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    Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen Kottmann, Lutz; Küpper, Doris & Pack, Rolf-Peter o.J. Bewegungsfreudige Schule. Schulentwicklung bewegt gestalten – Grundlagen, Anregungen, Hilfen. Bertelsmann-Stiftung Seit Jahren gibt es in den einzelnen Bundesländern die verschiedensten Initiativen, mehr Bewegung in die Schule zu bringen. Viele dieser Initiativen beschränken sich jedoch darauf, Einzelmaßnahmen wie Bewegungspausen zur Auflockerung des Unterrichts oder den Einsatz von Sitzbällen den Lehrkräften anzubieten. Das Konzept dieser Veröffentlichung sieht hingegen die Bewegungsfreudige Schule als Baustein und Impuls eines Schulentwicklungsprozesses. Ziel ist, die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrkräfte zu fördern und die Schule als Lern- und Erziehungsraum, aber auch als Organisation nachhaltig zu verbessern. Die Bewegungsfreudige Schule soll somit gleichermaßen die Schulgesundheit und die Schulqualität fördern. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 30.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Kottmann;Küpper;Pack_o.J._BewegungsfreudigeSchule.pdf

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Bewegt den ganzen Tag - Bewegungskonzepte in der ganztägigen Grundschule Becker, Alice; Michel, Matthias & Laging, Ralf 2008 Hohengehren Sechs Ganztagschulen (v. a. Grund- und Gesamtschulen) aus unterschiedlichen Bundesländern stellen in diesem Film ihre Bewegungskonzepte vor, die sich nicht nur auf Bewegungsangebote in der Mittagspause und eine entsprechende Gestaltung des Schulgeländes beziehen, sondern es wird auch auf Möglichkeiten hingewiesen, wie Schülerinnen und Schüler im Unterricht "bewegt" werden. Link zum Trailer eingesehen am: 07.11.2016

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    Praxismaterialien: Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule

    Projekt Ganztagsschule
    Barfüßerstraße 1
    35032 Marburg
    06421 - 28 23 958
    ganztagsschule@staff.uni-marburg.de

    Auf der Homepage des Projekts finden Sie einige Materialien zur bewegungsorientierten Umgestaltung von Schulen. Die Materialien sind aus der konkreten Arbeit mit den Projektschulen der „Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport in Ganztagsschulen“ (StuBSS) konkrete Anfragen zu einzelnen Themen entstanden. Diese sind dann auf der Grundlage vorliegender Literatur und berichteten Praxisideen von Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Studierenden bearbeitet und den Schulen für ihre Entwicklung zur Verfügung gestellt worden.

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 08.11.2016Dokumente:
    1. STUBBS_ballspiele-gelaende.pdf
    2. STUBBS_bewegung-im-gelaende.pdf
    3. STUBBS_bouldern.pdf
    4. STUBBS_spiele-ohne-geraete.pdf
    5. STUBBS_workshop.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Schulsport NRW

    Ansprechpartner der Landesstelle für den Schulsport:
    Marc Roschanski
    Marc.Roschanski@brd.nrw.de

    Michael Lauterbach (Schulsportwettkämpfe)
    Michael.Lauterbach@brd.nrw.de

    Auf den Seiten von "Schulsport NRW" finden Sie zahlreiche Hinweise und Materialien zu den Unterthemen:

    • Schulsportpraxis und Fortbildung
    • Sicherheits- und Gesundheitsförderung
    • Schulsportentwicklung
    • Schule und Sportverein
    • Wettbewerb und Nachwuchsförderung
    Link zum Portal eingesehen am: 12.01.2017

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    Sporthelfer-Programm

    Julia Nicolaus
    0203 - 7381 967
    Julia.Nicolaus@lsb-nrw.de

    Sporthelferbüro
    0203 - 7381 809
    sporthelfer@lsb-nrw.de

    Schulen können Schülerinnen und Schüler als Sporthelferinnen und Sporthelfer ausbilden und vermitteln damit auf der einen Seite eine Zusatzqualifikation und fördern auf der anderen Seite fachliche, methodische und soziale Kompetenzen. Das Portal der Sportjugend NRW bietet Informationen und Materialien rund um die Ausbildung zur Sporthelferin bzw. zum Sporthelfer, die sich an 13 bis 17 Jahre alte Schülerinnen und Schüler richtet. Link zum Portal eingesehen am: 07.11.2016

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    Sportverein und Schule Andreas Weinhold
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de
    Bewegung, Spiel und Sport sind unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sportvereine bieten mit ihren Angeboten sowohl Bewegungsmöglichkeiten als auch die Gelegenheit, individuelle Talente zu entdecken und zu fördern. Die Lernenden entwickeln Fairplay und Teamgeist, die Bereitschaft zu Partizipation und zur Übernahme von Verantwortung. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen trägt zu einer bewegungsfreudigen, gesundheitsorientierten und von gegenseitigem Respekt geprägten Schulkultur bei. Link zum Portal eingesehen am: 07.11.2016

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    Bewegte Schule

    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
    Glinkastraße 40
    10117 Berlin
    030 - 288 763 800
    info@dguv.de

    Bewegung hat einen entscheidenden Einfluss auf die körperliche, kognitive, soziale und emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sie kann aggressivem Verhalten vorbeugen, erhöht die Aufmerksamkeit im Unterricht und verbessert somit die Lernleistungen. Hiervon profitieren nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Lehrkräfte und die Schule als Ganzes. Damit mehr Bewegung in der Schule ermöglicht wird, gibt es vielfältige Möglichkeiten, Angebote und Maßnahmen zu institutionalisieren, wobei alle Aktivitäten immer im jeweiligen Konzept der Schule verankert sein sollten. Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Schule bewegt - Tägliche Bewegung für Schulklassen und Tagesstrukturen

    Bundesamt für Sport BASPO
    «schule bewegt»
    Hauptstrasse 247
    2532 Magglingen
    inf@schulebewegt.ch

    «schule bewegt» ist ein nationales Programm des Bundesamtes für Sport in der Schweiz (BASPO), das die Bewegung in Schulen und Tagesstrukturen fördert. Die teilnehmenden Klassen und Gruppen verpflichten sich zu mindestens 20 Minuten täglicher Bewegung. Um die Umsetzung zu erleichtern, stehen den Klassenlehr- und Betreuungspersonen verschiedene Module in Form von Kartensets mit vielfältigen Bewegungsübungen und Materialien kostenlos zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 17.02.2017

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    Bewegungsorientierte Gestaltung von Ganztagsschulen - ausgewählte Befunde aus dem Projekt StuBSS Projektverantwortliche:
    Prof. Dr. Ralf Laging (Marburg)
    Prof. Dr. Reiner Hildebrandt-Stramann (Braunschweig)
    Prof. Dr. Jürgen Teubner (Jena)

    Die Studie StuBSS untersuchte die Struktur, die Organisation und die Qualität der Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote innerhalb der Ganztagsschulen - mit Blick auf die Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler - sowie deren Bedeutung für die Schul- und Lernkultur und in diesem Zusammenhang die Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern. Dabei wurde u. a. analysiert, wie Bewegung, Spiel und Sport in die Ganztagsangebote sowie in die Unterrichts- und Lernkultur der Schulen integriert sind, welche Modelle und Konzepte dafür entwickelt wurden bzw. sich entwickeln lassen, ob diese Konzepte auch auf andere Schulen übertragbar sind und ob die Bewegungsaktivitäten an den Schulen als Chance für Sozialisations- und Bildungsprozesse genutzt werden. Weiterhin wurden Gelingens- und Misslingensbedingungen für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote identifiziert (vgl. auch Registerkarte "Arbeitsmaterial").

    Link zum Projekt eingesehen am: 30.11.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Sportfest 'Reine Teamsache! (Grundschule) GGS Steinbergerstraße
    Steinbergerstraße 40
    50733 Köln
    0221 - 33 75 16 411
    112008@schule nrw.de
    Die Schule stellt ihr Konzept für das jährliche Sportfest einer inlusiven Grundschule vor. Die Kinder durchlaufen Stationen mit verschiedenen Bewegungsabläufen und sammeln so Punkte für die Klassenwertung. Die Klassenergebnisse zählen. Alle Einzelleistungen tragen zum Ergebnis bei. Parallel findet ein Sponsorenlauf statt. Die Sponsorenverträge werden mit Erziehungsberechtigen, Familienmitgliedern und Anwohnerinnen Anwohnern des Viertels geschlossen. Der Erlös kommt anteilig einer Partnerschule in Ägypten und dem Förderverein zugute. Neben dem Konzept gibt es Vordrucke für den Elternbrief, Sponsorenvertrag, Lauf- und Stationskarte für Kinder, Mannschaftslisten für die Klassenwertung sowie Urkunden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 17.02.2017Zum Praxisbeispiel

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    Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangebote (Gymnasium im Loekamp) Gymnasium im Loekamp
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    02365 - 69 88 150
    schulleitung@gil-marl.de
    Das Gymnasium im Loekamp (Marl) bietet im Rahmen der einstündigen Mittagspause unter Einbezug von älteren Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangeboten an. Auf der Schulhomepage findet sich dazu eine übersichtliche Darstellung. Das Engagement von älteren Schülerinnen und Schülern für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler ist eingebettet in das Projekt „Soziale Leistungen“. Alle Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen dieses Projektes von der Jahrgangsstufe 8-EF insgesamt 20 Stunden Arbeit zum Wohl der Schulgemeinschaft leisten. Dieses Engagement wird von der Schule bescheinigt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 12.01.2017

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    Gesundheitsförderung am Comenius Gymnasium Comenius-Gymnasium Düsseldorf
    Hansaallee 90
    40547 Düsseldorf
    0211 - 89 23 712
    gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de
    Die Schule beschreibt den Ganztag als pädagogische Chance, um einen umfassenden "Lebensraum" zu gestalten und ist für ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, Berufs-und Wirtschaftsorientierung und individueller Förderung ausgezeichnet worden. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017

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    Bewegungs- und Entspannungsübungen (Gymnasium) Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer"
    Friedenstraße 33
    06114 Halle
    kontakt@gym-muentzer.bildung-lsa.de

    Das Giebichenstein-Gymnasium "Thomas Müntzer" Halle integriert im Sinne der Rhythmisierung in die Doppelstunden Bewegungs- und Entspannungsübungen für die Jahrgangsstufen 5/6. Auf der Schulhomepage finden sich hierzu Informationen sowie Übungsmaterial unter: www.gym-muentzer.bildung-lsa.de/dokumente/doppelstundenmodell/2010_08_05_Bewegungspausen.pdf

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. Gymnasium Muentzer_2010_08_05_Bewegungspausen.pdf

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    Das Mosbacher Gymnasium als "Bewegte Schule" Gymnasium am Mosbacher Berg
    Mosbacher Straße 57-59
    65187 Wiesbaden
    0611 - 312 246 oder 314 227
    Das G-9-Gymnasium ist als bewegungsfördernde Schule zertifiziert. Auf der Homepage gibt die Schule einen übersichtlichen Einblick in die Gestaltung der bewegten Pause, die seit dem Jahr 2001 besteht und kontinuierlich ausgebaut worden ist. Die bewegte Pause findet in jeder großen Pause und in der Nachmittagspause statt; in den großen Pausen ist die Sporthalle geöffnet. Dabei führen die Schülerinnen und Schüler selbst die Ausleihlisten, Ältere unterstützen dabei die Jüngeren. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 08.11.2016

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    Sport- und Pausenhelfer (Gemeinschaftshauptschule) Marienschule Emsdetten
    Gemeinschaftshauptschule der Stadt Emsdetten
    Bergstr. 51
    48282 Emsdetten
    02572 - 951 050
    kontakt@marienschule-emsdetten.de
    Thorben Zilske und Stefan Verlemann präsentieren am Beispiel der Marienschule Emsdetten (Hauptschule) ein lebendiges und bewegungsorientiertes Mittagspausenkonzept auf der Basis des Einsatzes von Sport- und Pausenhelferinnen und -helfern. Bei dem Material handelt es sich um die Dokumentation eines Workshops der "5. Herbstakademie zur Bildungsförderung in der Ganztagsschule vom 30. September bis 2. Oktober 2010". Im Bereich des Ganztags kooperiert die Schule mit dem Turnverein Emsdetten. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_MarienschuleEmsdetten_2010_DieMittagspauseAnDerMarienschule.pdf

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    SporthelferInnen (Gymnasium)

    Kreisgymnasium Heinsberg
    Linderner Strasse 30
    52525 Heinsberg
    02452 - 964 40
    kreisgymnasium-heinsberg@t-online.de

    Durch die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern werden die Partizipation von Schülerinnen und Schülern am Schulgeschehen und ihre Bereitschaft und Fähigkeit zur Übernahme von Mitverantwortung im Rahmen der Schulmitwirkung gefördert. Als Expertinnen bzw. Experten für Bewegung, Spiel und Sport können sie z. B. Arbeitsgemeinschaften und Pausenangebote betreuen. Die Ausbildung von Sporthelferinnen und Sporthelfern ist ein wichtiger Bestandteil eines bewegungs- und sportfreundlichen Schulprogramms und einer entsprechenden Schulentwicklung und stärkt das Netz von Schülermentorensystemen z. B. im Verbund mit Streitschlichterinnen und Streitschlichtern, Klassenpatinnen und Klassenpaten sowie Schulsanitätsdienst. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 29.01.2017

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    Schuljugendarbeit mit dem Schwerpunkt "Selbstorganisation von Sport- und Freizeitaktivitäten durch Schüler" Volkmer, Bernd o.J. Schuljugendarbeit mit dem Schwerpunkt "Selbstorganisation von Sport- und Freizeitaktivitäten durch Schüler". Die Ganztagshauptschule Löh überträgt Schülerinnen und Schülern Aufgaben im Bereich der angebotenen Sport- und Freizeitaktivitäten. Sie bildet Sport- und Schülerhelferinnen und -helfer aus, bindet die Schülerinnen und Schüler in die Arbeit der Schülerbücherei sowie des Computerraums ein, organisiert mit Schülerinnen und Schülern eine Teeküche, eine Cafeteria und eine Disco und fördert so wichtige Schlüsselqualifikationen. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Volkmer_oJ_SchuljugendarbeitSchwerpunktSelbstorganisation.pdf

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Bewegen im Ganztag. Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag Adelt, Eva; Fiegenbaum, Dirk & Rinke, Susanne 2011 Bewegen im Ganztag. Bewegung, Spiel und Sport im Ganztag. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. Der Sammelband enthält Informationen zu unterschiedlichen Bewegungsangeboten in offenen und gebundenen Ganztagsschulen, zu Fördermöglichkeiten, Kooperationen und der Einbindung von Sport- und Pausenhelferinnen und -helfern, zum Zusammenhang von Lernen, Entwicklung und Bewegung, zu Bewegungsräumen und der Gestaltung des Schulgeländes sowie zu rechtlichen Aspekten und stellt an Beispielschulen Konzepte der "bewegten Rhythmisierung" und des "bewegten Unterrichts" vor. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Adelt_2011_Bewegen im Ganztag.pdf

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    Unterricht in Bewegung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2013 Unterricht in Bewegung. Die Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützen Lehrkräfte in der Grundschule (1.-4. Klasse) Bewegung für Jungen und Mädchen gezielt im Unterricht einzusetzen Dokumente:
    1. 3.5.2_BZgA_2013_Unterricht in Bewegung.pdf

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    Fußball, Fitness, Ernährung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2009 Fußball, Fitness, Ernährung. Sachinformationen, didaktische Kommentare und 26 Materialbogen als Kopiervorlagen zum Thema Fußball, Fitness, Ernährung für den Sachunterricht in der Grundschule - im Blick sind alle Kinder: Jungen, Mädchen, Kinder mit und ohne Förderbedarf, Kinder mit und ohne Migrationshintergrund. Link zur Bestellung eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_BZgA_2009_Fußball, Fitness, Ernährung.pdf

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    Bewegung und Sport – ein Förderbereich in Ganztagsschulen? Holtappels, Heinz Günter & Serwe, Esther 2009 Bewegung und Sport – ein Förderbereich in Ganztagsschulen? S. Appel, H. Ludwig & U. Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 67-78 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Die Autoren diskutieren in ihrem Beitrag, inwiefern Bewegung und Sport ein Gestaltungs- und Förderbereich in Ganztagsschulen sein können und gehen in diesem Zusammenhang zunächst auf den Lebensweltbezug des Faches Sport sowie die vielfältigen Erfahrungs- und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen sportlicher Tätigkeiten ein. Verschiedene Gestaltungsfelder für Sport in der Ganztagsschule im Rahmen von Unterricht (Bewegungspausen etc.), Fachunterricht (Sportförderung etc.) und ergänzenden Angeboten (AGs etc.) sowie die dafür erforderlichen schulorganisatorischen Voraussetzungen seien in einem schulspezifischen Konzept miteinander zu verknüpfen, damit Sport und Bewegung zum Bestandteil des Bildungskonzeptes einer Schule werden. Link zum Artikel eingesehen am: 08.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Holtappels_Serwe_2010_Bewegung und Sport.pdf

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    Bewegte Übermittagbetreuung Lehmann, Beate & Böggering, Norbert 2011 Bewegte Übermittagbetreuung – Mehr Bewegung in Schule und Verein, kombiniert mit einem Qualifizierungsangebot für Schülerinnen und Schüler. Althoff, Kirsten Die Mittagszeit in der Sekundarstufe I. Grundlagen, Gestaltungsformen und Beispiele aus der Praxis 19-22 Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Das Programm Sporthelfer ist ein Bildungsprogramm, getragen von der Sportjugend NRW, für Jugendliche, die sich an ihren Schulen für den ehrenamtlichen Einsatz im Sport in Schule und Verein qualifizieren. Unter dem Motto „Mehr Bewegung in Schule und Verein“ tragen die Jugendlichen wesentlich dazu bei, ihren Alltag bewegter zu gestalten. Daher bietet das Programm gute Möglichkeiten für Jugendliche ihre Mittagspausen eigeninitativ bewegt zu gestalten. Der Beitrag stellt das Programm exemplarisch an einem Beispiel dar. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 07.11.2016Dokumente:
    1. 3.5.2_Lehmann;Böggering_2011_MittagszeitInDerSekundarstufeI.pdf

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    Bewegung, Spiel und Sport an den Schulen in NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2016 Bewegung, Spiel und Sport an den Schulen in NRW. Düsseldorf

    Basierend auf den Grundlagen für Schulsport und Sportunterricht in NRW greift das Material Ziele, Strukturen und Unterstützungssysteme im Schulsport auf. Außerdem werden ausgewählte Projekte, Wettbewerbe und Wettkämpfe vorgestellt, die Schulen beim Ausbau ihres Sport- und Bewegungsangebotes unterstützen können.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 27.02.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_MSW_2016_Sportunterricht.pdf

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    Bewegte Schule - Aspekte einer Didaktik der Bewegungserziehung in den Klassen 5 bis 10/12 Müller, Christina & Petzold, Ralph 2006 Bewegte Schule - Aspekte einer Didaktik der Bewegungserziehung in den Klassen 5 bis 10/12. Sankt Augustin Academia Verlag Die Autoren zeigen viele Möglichkeiten auf, wie der gesamte Schulalltag bewegungsorientierter gestaltet werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.01.2017

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    Bewegte Schule Schnack, Jochen & Städtler, Hermann 2015 Bildung in Bewegung. Warum brauchen wir mehr Bewegung in der Schule? Pädagogik 67 6 6-9 Schule in Bewegung: Der darin enthaltene Doppelsinn ist durchaus beabsichtigt. Denn wenn eine Schule mehr körperliche Bewegung in den Schulalltag bringen will, gerät sie auch als Institution in Bewegung. Bewegung und Sport werden zum Treiber einer breit angelegten Schulentwicklung. Welche Bereiche können davon betroffen sein, und wie beginnt man am besten? Welche Fehler sollte man vermeiden? Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 30.11.2016

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    Kooperation von Schule und Sportvereinen: Gelingensbedingungen Schulz-Algie, Stephan 2009 Kooperation von Schule und Sportvereinen: Gelingensbedingungen. Pädagogik 61 3 26-28 Der Autor spricht in knapper Form zwölf Gelingensbedingungen an, die bei der Kooperation von Ganztagsschulen und Sportvereinen eine Rolle spielen, nämlich Kommunikation, gleiche Augenhöhe, Ziele und Erwartungen abgleichen, Rollenverständnis, Finanzen, Personal, Zielgruppen orientiertes Angebot, Raum/Material, Schülerwerbung, gemeinsame Qualifizierung, Öffentlichkeitsarbeit, Rahmenbedingungen. Er stützt seine Empfehlungen dabei auf eine Evaluation aus den Jahren 2007 und 2008. Sein Fazit: "Zusammenfassend sind Schulen und Sportvereine aufgefordert, vielmehr als dies bisher geschieht, offensiv auf gleicher Augenhöhe aufeinander zuzugehen und den Kontakt zueinander zu suchen. Gleichzeitig muss es mehr spezielle auf Ganztagsangebote ausgerichtete Fortbildungsangebote für Übungsleiter/innen und Lehrer/innen geben." Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Schulprogramm und Bewegung Vogelsaenger, Wolfgang 2015 Bewegt euch doch, wie ihr wollt. Bewegung als Teil eines ganzheitlichen Schulkonzepts. Pädagogik 67 6 26-29 Natürlich kann man die "Bewegte Schule" als ein isoliertes Programm neben anderen gestalten - damit ist schon viel gewonnen. Man kann aber auch Bewegung zu einem von mehreren Grundpfeilern eines umfassenderen pädagogischen Konzepts erklären, so dass sie mit der Zeit zum selbstverständlichen Bestandteil des Schulalltags wird. Wie das geht, zeigt das Beispiel einer Gesamtschule in Göttingen. Link zu den Verlagsseiten eingesehen am: 30.11.2016

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Mit Bewegung Ganztagsschule gestalten Laging, Ralf; Derecik, Ahmet; Riegel, Katrin & Stobbe, Cordula 2010 Mit Bewegung Ganztagsschule gestalten: Beispiele und Anregungen aus bewegungsorientierten Schulportraits. Baltmannsweiler Schneider Hohengehren

    Verschiedene Möglichkeiten für eine bewegungsorientierte Ganztagsschulentwicklung werden in diesem Buch praxisnah präsentiert. Das Autorenteam geht dabei von den sogenannten bewegungsorientierten Schulportrais aus, die im Verbundprojekt StuBSS (Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule) entwickelt wurden. An eine Einführung im ersten Kapitel des Buches schließen sich vier weitere Kapitel an, die die Themen Rhythmisierung des Schultages durch Bewegung, Bewegung im Nachmittagsbereich und Kooperationen, Bewegung in der Pause und auf dem Schulgelände sowie zuletzt Bewegung im Unterricht behandeln.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.01.2017

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    Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule. Bilanz und Perspektiven Naul, Roland 2011 Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule. Bilanz und Perspektiven. Aachen Meyer & Meyer In diesem Sammelband werden in vier Teilen die Fragestellungen und Perspektiven ausführlich vorgestellt, die in den zurückliegenden Jahren die Fachdiskussion und die Entwicklung der Ganztagsschule in Deutschland in Theorie und Praxis geprägt haben. Bewegung, Spiel und Sport gehören mit unterschiedlichen Akzentsetzungen zu den häufigsten und beliebtesten Lern-, Förder- und Freizeitangeboten in der Ganztagsschule. Wissenschaftler aus der Schul- und Sportpädagogik, Bildungsreferenten aus Sportfachverbänden und Mitglieder des Expertenpools der Deutschen Sportjugend berichten und informieren über die historische und aktuelle Entwicklung der Bewegungs- und Sportangebote, ihre pädagogischen und politischen Hintergründe und die verschiedenen Konzepte und Ansätze in der Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen im Ganztag. Ergebnisse aus der empirischen Begleitforschung zu den Entwicklungsprozessen in Ganztagsschulen und Sportvereinen mit ihren Angeboten für Bewegung, Spiel und Sport und der Ausblick auf die europäische Dimension der Ganztagsschule runden den Band ab. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.11.2016

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    Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein Züchner, Ivo & Arnoldt, Bettina 2012 Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein. Schulpädagogik heute. Körper, Bewegung und Schule. 3 6 1-13 Der Ganztagsschulausbau hat die deutsche Schullandschaft deutlich verändert. Mit einer veränderten Schulzeit für Kinder und Jugendliche stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, außerschulischen Sportaktivitäten in Sportvereinen und -verbänden nachzugehen. Der Beitrag untersucht die Entwicklung der Sportaktivitäten von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschulen und in Sportvereinen im Verlauf der Sekundarstufe I. Im Ergebnis erweisen sich Ganztagsschulen sowohl als potentiell einschränkend als auch förderlich für Sportvereinsaktivitäten. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 29.01.2017Dokumente:
    1. 3.5.2_Züchner_Arnoldt_2012_Sport_von_Kindern_und_Jugendlichen_in_Ganztagsschule_und_Sportverein.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Zusätzlich zum Sportunterricht gibt es altersspezifische Sport- und Bewegungsangebote auch in Kooperationen mit außerschulischen Partnern.
    • Die Schule unterbreitet den Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Schulsports Bewegungsangebote.
    • Die Schule stellt sicher, dass die Schülerinnen und Schüler die vorgesehenen Zeiten für Bewegung und Entspannung auch tatsächlich wahrnehmen können.
    • Die Schule führt gemeinsame sportliche Veranstaltungen auch unter Beteiligung von außerschulischen Partnern und Erziehungsberechtigten durch.
    • Die Sport- und Bewegungsangebote sind im Schulsport und ggf. Ganztagskonzept sowie im Schulprogramm der Schule verankert.
    Schlagwörter

3.6 Externe Kooperation und Vernetzung

    3.6.1 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.

    Die sozialräumliche Öffnung, die Erschließung anderer Lernorte und die Vernetzung von Schulen im Rahmen von regionalen Bildungslandschaften haben in Nordrhein-Westfalen unter dem Titel „Gestaltung und Öffnung von Schule“ bereits eine lange Tradition. Kooperationen in diesem Sinne können entscheidend zur schulischen, sozio-emotionalen und kulturellen Bildung und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen. Ziel dabei ist es, systematisch koordinierte Angebote zu entwickeln. Dabei sollte die Kooperation möglichst langfristig, nachhaltig angelegt und strukturell verankert sein, z.B. über Projekte, Erarbeitung von Materialien, Verankerung in schulischen Konzepten, feste Ansprechpartner und Kooperationsverträge.

    Folgende Schwerpunkte können in diesen Kooperationen bearbeitet werden:

    (a) institutionellen Übergänge (zwischen Schulen, vorschulischen Einrichtungen und der Berufswelt, vgl. auch Dimension 2.5 Feedback und Beratung)

    (b) Verknüpfung von non-formaler[1] und formaler Bildung, z.B. zur Gestaltung des Schullebens (vgl. auch Dimension 3.4 Gestaltetes Schulleben), wobei ein besonderes Qualitätsmerkmal die Verknüpfung von außerunterrichtlichen Angeboten mit dem schulischen Curriculum darstellt (vgl. u.a. auch die Dimensionen 2.3 Lern- und Bildungsangebot, 2.11 Ganztag und Übermittagsbetreuung sowie 3.5 Gesundheit und Bewegung)

    (c) interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention, z.B. mit der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfe, Trägern der Jugendarbeit und Schulersatzmaßnahmen

    (d) Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung

    Materialien zur überregionalen Kooperation sowie zur Kooperation mit Schulen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung finden sich in Dimension 3.6.2.

     

    [1] Non-formale Bildung: Damit werden Lern- bzw. Bildungsprozesse in Institutionen bezeichnet, die nicht dem formalen Bildungssystem im engeren Sinne zugerechnet werden. Lernprozesse können dabei systematisch geplant und durchgeführt werden, sie werden allerdings in der Regel nicht zertifiziert.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Sortierung der Arbeitsmaterialien orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Kooperationen mit dem Schwerpunkt institutionelle Übergänge,
    b) Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung,
    c) Interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention, sowie
    d) Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regional