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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.1 Demokratische Gestaltung

    3.1.1 Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur.
    Die Schule verfügt über eine demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur. Demokratie- und Verantwortungslernen im umfassenden Sinne sind zentrale Aufgabenbereiche des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages. Nicht „Belehrung und Bekehrung“, sondern Wissen und Erfahrung, das Erleben, Analysieren, Erproben und Auswerten sind wesentliche Elemente eines Lernprozesses, der demokratische Kompetenzen entwickeln hilft. Demokratie wird nicht als reine Staatsform und Bestandteil des Politikunterrichts verstanden, sondern als Lebens- und Gesellschaftsform. In der Schule kommen Menschen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und Lebensorientierungen zusammen. Sie alle verbindet, dass sie Teil des Lern- und Lebensraums Schule sind und diesen gemeinsam erfahren. Die Schule hat in diesem Zusammenhang den Auftrag, diesen Lern- und Lebensraum zu gestalten. Gemeinsames Gestalten und Entscheiden – im Sinne der Mitwirkung und Mitbestimmung – ist aber nur da möglich, wo es eine gemeinsam erarbeitete, entwickelte demokratische Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur gibt, die Raum für demokratisches Handeln und kritische Reflexion eröffnet. Hier haben alle Beteiligten den Auftrag, die Verfahren und Regeln dieser Prozesse festzulegen und darauf zu achten, dass diese eingehalten werden. Schülerinnen und Schülern bietet sich somit ein Lernraum, in dem sie zunehmend reale Verantwortung übernehmen und die Erfahrung machen, partizipativ handeln zu können.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Demokratiepädagogik und demokratische Handlungskompetenz Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik o.J. Die PowerPoint-Präsentation zeigt neben Argumenten für Demokratiepädagogik deren Grundlagen nach Dewey, Kohlberg und Edelstein/Fauser auf und kann bspw. im Rahmen von Gremienarbeit eingesetzt werden. In einem weiteren Teil werden demokratische Handlungskompetenz sowie demokratische Schulqualität näher betrachtet. Das Material ist durch viele Querverweise, Schaubilder und Beispiele von hohem praktischen Nutzen. Dokumente:
    1. Demokratiepaedagogik_2012.pdf

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    Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln de Haan, Gerhard; Edelstein, Wolfgang & Eikel, Angelika 2007 Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln. Weinheim und Basel Beltz Die sieben Arbeitshefte richten sich an Schulleitungen oder Steuergruppen, bieten ein Konzept zur demokratischen Qualitätsentwicklung in Schulen und verstehen sich als Praxishilfen zur Schulprogrammarbeit und ihrer Evaluation. Lehrkräfte erhalten Handlungsmaterialien zur Gestaltung von Unterricht und Schulleben eine CD-Rom ist ebenso verfügbar. Link zum Material eingesehen am: 20.06.2017

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    Demokratie erfahrbar machen – demokratiepädagogische Beratung in der Schule. Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2007 Berlin Das online verfügbare Handbuch bietet aus der bilanzierenden Perspektive eines "Multiplikatorenprogramms" einen Bezugsrahmen für die Arbeit von Beraterinnen und Beratern für Demokratiepädagogik. Es führt in das Themenfeld ein und gibt Informationen für die Weiterarbeit. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 06.07.2017

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    Merkmale demokratiepädagogischer Schulen - Ein Katalog Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg 2013 Hamburg Die Sammlung demokratiepädagogischer Qualitätsmerkmale versteht sich als Wegweiser für alle, denen eine demokratische Schulkultur am Herzen liegt. Insbesondere wendet er sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsicht sowie an Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler. Zum Material

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    Demokratie- und Werteerziehung Gugel, G. 2010 Demokratie- und Werteerziehung. Das Material führt in die Grundlagen der Demokratie- und Werteerziehung ein und stellt vielfältige Informationen für Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte sowie alltags-angebundenes, schülernahes Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.06.2017

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    Jungbewegt. Dein Einsatz zählt.

    Bertelsmann Stiftung
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    052 41 - 81 81 252

    Auf den Seiten von "jungbewegt" werden Ihnen Mitmachhefte für die Grundschule mit 9 Modulen, die Sekundarstufe I und II mit jeweils 13 Modulen angeboten.

    Für die Grundschule sind das z.B. folgende Themen: Mitmachgesellschaft, Umweltschutz, Tierschutz, faires Miteinander, Kinderrechte
    Für die Sekundarstufen I und II z.B.
    Zivilgesellschaft, Umweltschutz, Tierschutz, Miteinander der Generationen und Kulturen, Gewaltfreiheit, Menschen in Not, Kinderrechte

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.04.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    3-R-Methode Troltenier, Dr. I. 2006 Die 3-R-Methode ist ein Instrument für gendersensible Unterrichtsvorbereitung und -durchführung an allen Schulformen. Folgende Fragen werden thematisiert: Wie oft kommen Mädchen/Jungen im Lernmaterial vor? (Repräsentation). Wieviel Raum, Zeit, Geld wird ihnen zugestanden? (Ressourcen). Warum ist die Situation wie sie ist? (Realität). Zum Arbeitsmaterial

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    Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags (Primarstufe, Sekundarstufe I) Vogelsaenger, S. & Vogelsaenger, W. 2007 Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags. "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." Arbeitshilfe 9. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Partizipation als Grundlage guter Schule wird in dieser Arbeitshilfe mit Praxisbeispielen unterlegt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V. Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstr. 32
    10179 Berlin
    info@degede.de
    030 - 280 451 34
    Die DeGeDE sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, demokratische Handlungskompetenzen und demokratische Kulturen in schulischen und außerschulischen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zu unterstützen und zu fördern. Das Portal gibt neben weiterführenden Informationen u. a. Hinweise auf regionale Veranstaltungen. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Jugend debattiert Prof. Dr. Gerhard de Haan
    Arnimallee 9
    14195 Berlin
    030 - 838 530 54
    sekretariat@transfer-21.de
    "Jugend debattiert" ermöglicht jungen Menschen, sich aktiv in demokratische Diskurse und Gestaltung einzubringen. Schulen können im Rahmen des Projektes Workshops für Lehrkräfte ebenso wahrnehmen wie für Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, an Wettbewerben teilnzunehmen. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de
    Das Portal der Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) stellt u. a. Hintergrundinformationen, Medien und didaktische Materialien zur politischen Bildung zur Verfügung. Insbesondere unter der Rubrik "Lernen" finden sich Unterrichtsthemen, Materialien sowie Hinweise auf Projekte, wie bspw. zum Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    jungbewegt - Dein Einsatz zählt Sigrid Meinhold-Henschel, Projektleitung "jungbewegt"
    Bertelsmann Stiftung
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    05241 - 81 81 252
    s.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de
    Das Projekt will auf verschiedenen Ebenen wie Schule, Jugendeinrichtungen, in Kommunen und auf politischer Ebene Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen fördern. Das Portal hält weiterführende Informationen und Materialien bereit. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    DemokratieErleben. Gemeinsam für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e. V.
    Chausseestr. 29
    10115 Berlin
    030 - 280 451 34
    info@degede.de
    www.degede.de
    Die Initiative unterstützt durch unterschiedliche Aktivitäten junge Menschen darin, demokratisch zu handeln und Verantwortung für die Mitgestaltung der eigenen Lebenswelt zu übernehmen. Entsprechende Praxisbeispiele werden veröffentlicht. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Demokratisch Handeln - Ein Förderprogramm für Jugend und Schule Michael Ridder
    Brockmannstraße 80
    48163 Münster
    0152 - 298 949 24 und 0251 - 531 399
    ridder@demokratisch-handeln.de
    DEMOKRATISCH HANDELN ist ein bundesweiter Wettbewerb für beispielhafte schulische und außerschulische Initiativen und Projekte zur Förderung der demokratischen Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Das verantwortliche Handeln von jungen Menschen im Sinn unserer Demokratie soll geweckt, gestärkt, entwickelt und vernetzt werden. DEMOKRATISCH HANDELN wendet sich an alle Schularten und -stufen von der Grundschule bis zum Berufskolleg. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    EUDEC Die European Democratic Education Community (Europäische Gemeinschaft für Demokratische Bildung) EUDEC e.V.
    Konstantinstraße 14
    04315 Leipzig
    info@eudec.org
    Hierbei handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der sich international für alle Formen demokratischer Bildung stark macht. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Erinnern für die Zukunft - Erinnerungskultur in Schule und Zivilgesellschaft Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Über diese Seite bietet das Schulministerium unter dem Stichwort "Erinnern für die Zukunft" u.a. Zugänge, Impulse, Arbeitsmaterialien und didaktisch aufbereitete Materialien; Schulbeispiele zeigen auf, wie Erinnerungskultur auch zum Aufbau eines Schulprofils herangezogen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster Geschichtsort Villa ten Hompel
    Kaiser-Wilhelm-Ring 28
    48145 Münster
    0251 - 49 27 101
    tenhomp@stadt-muenster.de
    Die Villa ten Hompel - einstige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus sowie Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland - bietet eine Vielfalt an Veranstaltungen und Angeboten, die sich mit Themen der Erinnerungskultur sowie der Förderung demokratischen Handelns auseinandersetzen. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung - Aus dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de
    Das umfangreiche Dossier "Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung" liefert Anregungen, wie Lernende über künstlerisch-kulturelle Arbeitsweise Zugänge zur Vergangenheit erhalten und dieses Wissen mit ihrer Gegenwart und Zukunft verbinden können. Praxisbeispiele aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und von unterschiedlichen Lernorten zeigen, wie die Verknüpfung historisch-politischer und kultureller Bildung aussehen und auch gelingen kann. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Initiative Demokratie Stärken Regiestelle „Initiative Demokratie Stärken“
    Spremberger Str. 31
    02959 Schleife
    035773 - 739 90
    regiestelle@bafza.bund.de
    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend will mithilfe des Programms "Initiative Demokratie Stärken" Jugendliche darin unterstützen, sich für ein tolerantes Miteinander einzusetzen. Das Portal richtet sich u. a. an Lehrkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatore und bietet u.a. Informationsmöglichkeiten über Ansprechpartner und Projekte in der jeweiligen räumlichen Nähe.
    .
    Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Landeszentrale für politische Bildung Landeszentrale für politische Bildung
    Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    info@politische-bildung.nrw.de
    Die Landeszentrale für politische Bildung macht es sich zur Aufgabe, demokratisches Bewusstsein und politische Teilhabe zu fördern. Dazu bietet sie eine Vielzahl an Veranstaltungen und Online-Angeboten an. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Kinderrechte-Schulen Makista e.V. – Bildung für Kinderrechte und Demokratie Löwengasse 27
    Löwenhof Haus B
    60385 Frankfurt
    069 - 949 446 740
    info@makista.de
    Das Portal basiert auf den Ergebnissen des Pilotprojekts "Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte Hessen". Intention ist es, dass Kinder lernen, sich als Botschafterinnen und Botschafter für Menschen- und Kinderrechte einzubringen und sich für andere einzusetzen. Auf den Seiten finden sich zum Download bereitgestellte Praxishilfen und Materialien sowie weiterführende Informationen und Hinweise auf bundeslandspezifische Programme. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Hands for Kids - Fit machen für Demokratie: Ein Grundwerte-Curriculum Hands for Kids c/o AJC Berlin
    Leipziger Platz 15
    10117 Berlin
    030 - 22 65 940
    berlin@ajc.org
    Das Projekt "Hands for Kids" bietet ein Grundwertecurriculum für die Jahrgangsstufe 1-6. Mit dem kostenlos anzufordernden Material sollen Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher bei ihren Bemühungen um demokratische Bildung und Schulentwicklung unterstützt werden. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    Makista - Bildung für Kinderrechte und Demokratie Makista e.V.
    Löwengasse 27 - Haus B
    60385 Frankfurt
    Sonja Student
    069 - 949 446 740
    undefinedinfo@makista.de
    Makista - Bildung für Kinderrechte und Demokratie will dazu beitragen, dass Kinder von klein auf Respekt erfahren und die Möglichkeit erhalten, Demokratie leben zu lernen. So hält die Website Informationen und Hinweise auf (Arbeits)Materialien bereit, die teilweise zum Download zur Verfügung stehen. (Siehe auch die Website Kinderrechte-Schulen; http://www.kinderrechteschulen.de). Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichstellung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen Das Bildungsportal des Schulministeriums stellt auf dieser Website Informationen und Materialien zur Gleichstellung zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 05.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Ab hier übernehmen wir! – Die schülerverwaltete Etage (Realschule) Luisenschule Bielefeld; Städtische Realschule für Jungen und Mädchen
    Paulusstraße 9-11
    33602 Bielefeld
    0521 - 557 992 60
    161974@schule.nrw.de
    Ein neues Raumangebot der Realschule machte es möglich, zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen, die die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich nutzen. So entstand eine schülerverwaltete Etage, deren Nutzungsbedingungen gemeinsam mit dem betreuenden Kooperationspartner der Schule, der Sportjugend Bielefeld, besprochen wurden. Zum Praxisbeispiel

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    MP CourAGe – eine AG für antirassistische Bildungsarbeit (Gymnasium) Max-Planck-Gymnasium Dortmund
    Ardeystraße 70-72
    44139 Dortmund
    0231 - 50 24 360
    169304@schule.nrw.de
    In der Max-Planck-Courage-AG aus Dortmund arbeiten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13 des Max-Planck-Gymnasiums mit dem Ziel, das Schulleben nachhaltig zu bereichern. Die Idee für eine sozial engagierte Arbeitsgemeinschaft entstand durch die Teilnahme der Schule an der Initiative "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Auf der Homepage der Schule gibt es einen Artikel zu der Verpflichtung eine Schule ohne Rassismus, eine Schule mit Courage zu sein. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 05.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Demokratisch Handeln in der Grundschule. Konzept, Theorie und „Best-Practice“-Beispiele Beutel, W. & Fauser, P. 2005 Demokratisch Handeln in der Grundschule. Konzept, Theorie und „Best-Practice“-Beispiele. Die Autoren führen zunächst in den pädagogischen Ansatz demokratischen Handelns ein. In einem weiteren Kapitel werden zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie bspw. "Schule und Schulleben", "Zusammenleben und Minderheiten", "Umgang mit Gewalt" sowie "Geschichte, Gedenken, Erinnern und Kommunalpolitik" Umsetzungsbeispiele von Schulen dargestellt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.07.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.1.1.1
    Die Schule hat mit allen Beteiligten verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln zum Umgang miteinander und mit Dingen getroffen.

    Das Analysekriterium steht im Gesamtkontext einer demokratischen Gestaltungs-, Diskussions- und Streitkultur. Darunter wird eine Kultur verstanden, in der alle Beteiligten am Lern- und Lebensraum Schule mitwirken.

    Verhaltens- und Verfahrensregeln zum Umgang miteinander und mit Dingen werden von den jeweiligen Beteiligten (Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler etc.) erarbeitet und beschlossen und sind allen Beteiligten bekannt.

    Dabei werden der Umgang mit Konflikten und Verfahren der Konsensbildung in unterschiedlichen Zusammenhängen erfahren und gelernt.

    Die Schule erhält Rückmeldung dazu, inwieweit sie unter Einbindung aller Beteiligten verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln festgelegt hat.

    3.1.1.2
    Die Schule setzt vereinbarte Maßnahmen zum Umgang mit Regelverstößen konsequent um.

    Die Schule erhält Rückmeldung dazu, inwieweit sie sicherstellt, dass sich alle Beteiligten an die Vereinbarungen halten. Die Maßnahmen bei Verstößen sind transparent und werden fair und konsequent umgesetzt.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Soziale, moralische und demokratische Kompetenzen fördern: Ein Überblick über schulische Förderungskonzepte Becker, G. 2008 Soziale, moralische und demokratische Kompetenzen fördern: Ein Überblick über schulische Förderungskonzepte. Weinheim Beltz Das Buch gibt einen einen Überblick über verschiedene Ansätze der Förderung sozialer, moralischer sowie demokratischer Handlungsfähigkeit - sowohl für die Primar- als auch für die Sekundarstufe. Zudem werden auch didaktisch-methodische Elemente dargestellt. Es bietet eine internationale Perspektive. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.07.2017

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    Demokratiepädagogik: Lernen für die Zivilgesellschaft Beutel, Wolfgang & Fauser, Peter 2006 Demokratiepädagogik: Lernen für die Zivilgesellschaft. Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Mit dem Ziel der Klärung des Begriffs "Demokratiepädagogik" beleuchtet der Sammelband die aktuelle Diskussion in der Pädagogik, Politikwissenschaft und Didaktik zu der Fragestellung, wie Demokratie als Lebens- und Gesellschaftsform und nicht ausschließlich als Staatsform zu begreifen ist. Ein Service-Teil bietet eine kommentierte Auswahl an Literatur sowie Arbeitsmaterialien und Kontaktdaten. Zum Material

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    Demokratiepädagogik. Grundlagen, Praxis, Schulprojekte, Service Beutel, Wolfgang; Meyer, Heinz & Ridder, Michael 2010 Demokratiepädagogik. Grundlagen, Praxis, Schulprojekte, Service. Münster dialogverlag Der Sammelband umfasst neben einer grundlegenden Einführung in Demokratiepädagogik Darstellungen zur Theorie und Praxis und bietet weiterführende Service-Angebote. Zum Material

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    Demokratie-Lernen: Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen Beutel, W. & Ridder, M. 2015 Demokratie-Lernen: Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen. Der Text beschreibt, wie man Demokratie durch Erfahrung lernt. Die Schule ist ein erster, wichtiger Ort dafür, wobei Demokratiepädagogik nicht nur als Fach, sondern als zentrale schulische Aufgabe verstanden wird. Es wird Bezug genommen auf unterschiedliche Bereiche des demokratischen Lernens (Inklusion, individuelle Förderung, Erinnerungskultur...). Zum Artikel

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    Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik: demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln de Haan, Gerhard 2007 Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik: demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln. Weinheim Beltz Das Werk besteht aus sieben Einzelheften mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Heft 1 legt in Form von kurzen Grundlagentexten das Verständnis von Demokratiepädagogik dar. Heft 2 fokussiert auf demokratische Handlungskompetenz und beinhaltet Hinweise zur konkreten Gestaltung von Unterricht und Schulleben. Die weiteren Hefte thematisieren u. a. demokratische Schulprogrammentwicklung sowie Praxishilfen zur Evaluierung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.07.2017

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    Was ist Demokratiepädagogik? Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. o.J. Was ist Demokratiepädagogik? Zu der Fragestellung formuliert der Artikel eine funktionale und operative Bestimmung des Begriffes. Dokumente:
    1. demokratiepaedagogik_2.pdf

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    Praxisbuch Demokratiepädagogik - Sechs Bausteine für die Unterrichtsgestaltung und den Schulalltag Edelstein, Wolfgang; Frank, Susanne & Sliwka, Anne 2009 Praxisbuch Demokratiepädagogik - Sechs Bausteine für die Unterrichtsgestaltung und den Schulalltag. Weinheim Beltz Das Praxisbuch Demokratiepädagogik beinhaltet sechs Bausteine: "Demokratie als Praxis und Demokratie als Wert (Einleitung)", "Demokratische Schulgemeinschaft", "Klassenrat", "kontruktive Konfliktberatung", "Partizipation", "Service Learning", "Demokratisches Sprechen"  mit über 80 Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.07.2017

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    Schule und demokratische Identität. Wenn Kinder und Jugendliche nicht lernen, wie es wirklich geht Edler, K. 2009 Schule und demokratische Identität Pädagogik 61 1 36-39 Edler diskutiert in diesem Beitrag u. a., wie Freude an der Mitsprache, am Engagement, an der Kritik entsteht und wie die Grundlagen für demokratische Kompetenz gelegt werden können. eingesehen am: 06.07.2017Zum Artikel

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    Jahrbücher Demokratiepädagogik Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstr. 32
    10179 Berlin
    info@degede.de
    030 - 280 451 34

    Die DeGeDE sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, demokratische Handlungskompetenzen und demokratische Kulturen in schulischen und außerschulischen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zu unterstützen und zu fördern.

    Im Portal finden Sie auch die Jahrbücher Demokratiepädagogik:

    Demokratiepädagogik - Aufgabe für Schule und Jugendbildung (2012)
    Demokratische Lernkultur und Genderdemokratie (2013/14)
    Demokratiepädagogik und Rechtsextremismus (2015/16)
    Friedenspädagogik und Demokratiepädagogik (2016/17)

    Link zu den Jahrbüchern eingesehen am: 27.04.2017

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    Demokratie durch Handeln lernen Landesinstitut für Schulentwicklung 2006 Demokratie durch Handeln lernen. Die Handreichung spannt in einem theoretischen Teil die Bandbreite der aktuellen Diskussion rund um Demokratieerziehung auf. In einem praktischen Teil berichten u. a. Schulleitungen und Lehrkräfte über Möglichkeiten, demokratisches Verhalten in Schule zu leben und zu lernen. Link zum Artikel eingesehen am: 17.03.2016

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    Merkmale demokratiepädagogischer Schulen – Ein Katalog Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2011 Merkmale demokratiepädagogischer Schulen – Ein Katalog

    Der demokratiepädagogische Katalog versteht sich als Wegweiser für alle, denen eine demokratische Schulkultur am Herzen liegt, indem strukturierte demokratiepädagogische Qualitätsmerkmale dargestellt werden. Insbesondere wendet er sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsicht sowie an Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler.

    Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    BLK-Programm "Demokratie lernen & leben"

    "Demokratie leben und lernen" umfasst viele Aspekte. Die Demokratie-Bausteine des BLK-Programms enthalten zahlreiche Texte, Downloads, Literatur- sowie Materialtipps und Internetlinks zu den wesentlichen Punkten der Demokratiepädagogik und demokratischer Schulkultur.
    Folgende Bausteine stehen u.a. zur Verfügung:
    "Civic education - was ist das?"
    "Demokratie lernen und leben in historischen Projekten"
    "Gender und demokratische Schule"
    "Klassenrat"
    "Schule als Polis"
    "Partizipation - Einführung"
    "Service Learning"
    "Zivilcourage"

    Link zum Material eingesehen am: 19.07.2017

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    Konflikte selber lösen: Trainingshandbuch für Mediation und Konfliktmanagement in Schule und Jugendarbeit Faller, K.; Kerntke, W. & Wackmann, M. 2009 Konflikte selber lösen: Trainingshandbuch für Mediation und Konfliktmanagement in Schule und Jugendarbeit. Mülheim an der Ruhr Verl. an der Ruhr Das Buch beschreibt ein Trainingsprogramm zum Umgang mit Konflikten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.07.2017

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    Das Klassenlehrer-Buch für die Sekundarstufe Friedrichs, B. & Schubert, N. 2013 Das Klassenlehrer-Buch für die Sekundarstufe. Weinheim Beltz

    Das Buch richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker. Neben vielfältigen Aspekten rund um das Thema Klassenführung mit konkreten Anregungen, Materialien und Übungen wird auch auf Möglichkeiten der Partizipation näher eingegangen (inkl. Kopiervorlagen und Formularen), 

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.07.2017

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    Klassenrat Giese, C.; Schmermund, L. & Haufe, K. 2004 Klassenrat. Nach der Darstellung zweier grundlegender Konzeptionen des Klassenrats gibt der Artikel praktische Anregungen zur Struktur, der Einführung und zum Ablauf von Klassenratssitzungen inkl. Praxisbeispiel (Hamburg). Dokumente:
    1. 3.1.1 _ 4781_Klassenrat.pdf

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    Demokratie Lernen als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Ein Lehr- und Arbeitsbuch Himmelmann, G. 2005 Demokratie Lernen als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Schwalbach/Ts. Wochenschau Himmelmann erarbeitet drei Bedeutungsfelder des Demokratielernens: Demokratie als Lebensform, Demokratie als Gesellschaftsform und Demokratie als Herrschaftsform. Er ordnet diesen Feldern allgemeine schulpädagogische sowie politikdidaktische Bezüge zu, wie bspw. "Ich-Kompetenz", "soziale Kompetenz" oder "politisch-demokratische Kompetenz" und befürwortet die systemische Verknüpfung dieser Bereiche. Es werden alte Traditionen mit neueren sozialwissenschaftliche Entwicklungen verbunden und "Standards für Demokratiefähigkeit" entwickelt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 04.07.2017

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    Erinnern für die Zukunft. Wie lernt man eigentlich Demokratie? Kersting, T. & Ridder, M. 2014 Erinnern für die Zukunft. Wie lernt man eigentlich Demokratie? Schule NRW 66 07 310-313 Die Autoren arbeiten die Bedeutsamkeit von Projekten für Demokratielernen in der Schule heraus und stellen u. a. "Demokratisch Handeln" – ein Wettbewerb für Jugend und Schule vor, der seit 1990 für alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland ausgeschrieben wird. Mit der Aufforderung „Gesagt! Getan: Gesucht werden Beispiele für Demokratie. In der Schule und darüber hinaus" werden Schülerinnen und Schüler aufgefordert, Themen und Projekte einzureichen, die das eigenständige und demokratische Handeln stärken. Dokumente:
    1. Kerstin,_T._Ridder,M.__Erinnern_fuer_die_Zukunft.pdf

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    Demokratie erfahrbar machen – demokratiepädagogische Beratung in der Schule Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) 2007 Demokratie erfahrbar machen – demokratiepädagogische Beratung in der Schule. Ein Handbuch für Beraterinnen und Berater für Demokratiepädagogik. Das Handbuch beinhaltet grundlegende Informationen zum Thema Demokratiepädagogik, demokratiepädagogischer Ausbildung sowie Beratung. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.04.2017

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    Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann Orth, G. & Fritz, H. 2013 Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann. Paderborn Junfermann Im Sinne eines Lern- und Übungsbuchs werden verschiedene Aspekte einer gewaltfreien Kommunikation im schulischen Alltag ("nein!", Wertschätzung, Umgang mit Macht, Empathie, Gesprächsführung) thematisiert und konkrete Übungen dazu vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 05.07.2017

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    Demokratie-Lernen und demokratisch-partizipative Schulentwicklung als Aufgabe für Schule und Schulaufsicht Röken, G. 2011 Demokratie-Lernen und demokratisch-partizipative Schulentwicklung als Aufgabe für Schule und Schulaufsicht. Münster Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat In dem online zur Verfügung stehenden Buch setzt sich der Autor mit Demokratie-Lernen als Aufgabe für die Schule auseinander und führt in verschiedene schultheoretische Konzeptionen und Modelle von Demokratie ein. Neben schul- und unterrichtspraktischen Umsetzungsmöglichkeiten wird auch auf Möglichkeiten der Schulaufsicht zur Förderung des Demokratie-Lernens eingegangen. Link zum Artikel eingesehen am: 05.07.2017

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    Mediation im Klassenzimmer: Kinder lösen Konflikte selber Weber, H. 2006 Mediation im Klassenzimmer: Kinder lösen Konflikte selber. Eine Anleitung in 9 Schritten. Handreichung für Lehrpersonen (Primarstufe, Sekundarstufe I). Norderstedt Books on Demand GmbH Dieses Buch beschäftigt sich praxisorientiert mit Mediation in der Klasse. In 9 Schritten wird der Weg zur Konfliklösung im Klassenzimmer dargestellt (inkl. Material). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 05.07.2017

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    Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta Wolff-Jontofsohn, Ulrike o.J. Internationale Trainingsprogramme zur Demokratieerziehung in der Schule: Betzavta. Oberstes Ziel des Erziehungsprozesses nach der Methode des Adam-Instituts ist die Entwicklung und Förderung einer demokratischen Persönlichkeit, die sich mit den Grundprinzipien der Demokratie identifiziert und damit in der Lage ist zu demokratischer, gewaltfreier Kommunikation. Die im Betzavta-Prozess auftretenden Dilemmasituationen beziehen sich nicht auf konstruierte, d. h. in den Gruppenprozess „importierte“ Konfliktsituationen. Die Konfliktsituationen in den Betzavta-Aktivitäten entstehen unmittelbar aus dem Gruppenprozess und den Interaktionen in der Lerngruppe und aus den realen politischen und sozialen Problemlagen heraus. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 06.06.2016

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt (Primarstufe, Sekundarstufe I) Burfeind, G. & Burow, O.-A. et al. 2012 MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Die Publikation stellt Ansätze und Möglichkeiten zur Implementierung partizipativer Strukturen vor. Link zum Material eingesehen am: 12.07.2017

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    Partizipation und Demokratielernen in der Ganztagsschule Edelstein, W. 2009 Partizipation und Demokratielernen in der Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig, Ulrich Rother, Georg Rutz Jahrbuch Ganztagsschule 2009. Leben - Lernen - Leisten. 80-93 Schwalbach, Taunus Wochenschau-Verlag Edelstein gibt einen Überblick über relevante Begrifflichkeiten und stellt das Lernen durch Demokratie in Anlehnung an Deweys Vorstellung von der Schule als Just Community sowie die Idee der Demokratie als Lebensform (Himmelmann) als Grundlagen demokratischer Schulen dar. Link zum Artikel eingesehen am: 04.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung Eisenbraun, Verona & Uhl, Siegfried 2014 Geschlecht und Vielfalt in Schule und Lehrerbildung. Münster u.a. Waxmann Der Sammelband spiegelt die aktuellen Forschungsdiskussionen wider. Die Beiträge beschäftigen sich u. a. mit der (Aus-)Bildung von Lehrkräften mit dem Ziel einer höheren Gender- und Diversitätskompetenz, mit dem Einfluss soziokultureller Faktoren auf den Bildungserfolg und mit genderbewusstem Unterricht in den MINT-Fächern. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 04.07.2017

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule fördert die aktive Mitwirkung aller an Schule Beteiligten am Schulleben und an der Schulentwicklung.
    • Schulentwicklungsprozesse und kontinuierliche Evaluation werden von den schulischen Gremien – im Sinne von Kooperation und Mitbestimmung aller Beteiligten – gestaltet und verantwortet.
    • Verfahren der Konsensbildung und des Umgangs mit Dissens werden erarbeitet und umgesetzt.
    • Verbindliche Verhaltens- und Verfahrensregeln für alle Beteiligten sind in einem partizipativen Prozess erarbeitet und beschlossen.
    • Die Verhaltens- und Verfahrensregeln sind allen Beteiligten bekannt.
    • Die Schule sorgt in angemessener und nachvollziehbarer Weise dafür, dass getroffene Vereinbarungen von allen Beteiligten eingehalten werden.
    • Sanktionierungsmaßnahmen basieren auf getroffenen Vereinbarungen, sind transparent und werden konsequent umgesetzt.
    • Sanktionierungsmaßnahmen werden fair gestaltet und zielen auf positive Entwicklung.
    • Pädagogische Maßnahmen haben Vorrang vor Ordnungsmaßnahmen im Sinne des Schulgesetzes.
    Schlagwörter
    3.1.2 Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Konflikte, Dissens, unterschiedliche Auffassungen und Verhaltensmuster wie auch verschiedene kulturelle Sinn- und Deutungskonzepte gehören zur pluralen Gesellschaft. Respekt, Achtung und Wertschätzung sind unverzichtbar für demokratische Prozesse der Auseinandersetzung und des Umgangs miteinander. Dabei geht es im Grundsatz darum, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Glauben und ihrer Lebenskonzeption anzunehmen, sich kritisch-konstruktiv mit den unterschiedlichen Lebensentwürfen auseinanderzusetzen sowie Verständnis und Empathie zu entwickeln. Dies sind auch Grundvoraussetzungen für ein positives Schulklima sowie für eine angstfreie und lernunterstützende Atmosphäre.
    Damit kommt der Schule die Aufgabe zu, Lern- und Erfahrungsprozesse zu gestalten, in denen alle Beteiligten lernen können, auf andere einzugehen und zu einem gegenseitigen Verständnis beizutragen. Eine respektvolle Haltung, Offenheit und Interesse an den Bedürfnissen des Einzelnen sowie eine Vielfalt an Angeboten und Hilfestellungen zeichnen dabei das Unterrichts- und Schulklima aus. Jede Person wird ernst genommen, um ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen und die Schule als einen Ort des Lebens und Lernens ohne Gewalt, Diskriminierung und Rassismus zu erfahren.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Achtung in der Schule Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) (Hrsg.) 2010 Achtung in der Schule. Die zu einer Wanderausstellung "Achtung Gewalt in der Schule" entstandene Broschüre will für das Thema sensibilisieren und Lehrkräfte bei ihren Bemühungen um eine gewaltfreie Schule unterstützen. Kurze Texte und praktische Übungen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe wechseln sich ab. Am Ende findet man viele Projektlinks und Literaturhinweise. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 05.07.2017

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    Starke Kinder machen Schule FiPP e.V. 2010 Berlin Die Lernmaterialien für die Jahrgangsstufen 1-6 orientieren sich am Anti-Bias-Ansatz mit den Zielen "Ich-Identität und Bezugsgruppenidentität stärken", "Umgang mit Vielfalt", "Kritisches Nachdenken fördern" und "Handlungsfähigkeit ausbauen". Zum Material eingesehen am: 05.07.2017

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    Moralische Urteilsfähigkeit fördern. Das Konzept von Lawrence Kohlberg Studienseminar Koblenz Die kurze PowerPoint-Präsentation führt in die entwicklungspsychologische Theorie des Moralerwerbs nach Lawrence Kohlberg ein und zeigt Konsequenzen für die Schule auf. Zum Material eingesehen am: 05.07.2017

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    Achtsamkeit und Anerkennung - Grundschule Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2002 Achtsamkeit und Anerkennung - Grundschule. Köln Das auf der unten angegebenen Seite zum Download bereitgestellte Arbeitsmaterial bietet in Form von verschiedenen thematischen Bausteinen konkrete Anregungen zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule. Dokumente:
    1. 2.10.1_Kahlert et. al_BZgA_2002_Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule.pdf

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    Achtsamkeit und Anerkennung - Klassen 5-9. Materialien zur Förderung des Sozialverhaltens in den Klassen 5-9. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung o.J. Köln Das auf der unten angegebenen Seite zum Download bereitgestellte Arbeitsmaterial bietet strukturiert konkrete Anregungen und Materialien zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Wertschätzung in der Sekundarstufe. In einem eigenen Baustein wird Achtsamkeit und Anerkennung als Aufgabe für die Schulentwicklung thematisiert. Link zum Material eingesehen am: 05.07.2017Dokumente:
    1. 2.10.1_Kahlert et. al_BZgA_Achtsamkeit und Anerkennung im Schulalltag.pdf

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    Comicreihe "Andi" Ministerium für Inneres und Kommunales NRW Die für die Hand von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I entwickelte Comicreihe "Andi" thematisiert Rechtsextremismus, Linksextremismus und Islamismus und kann kostenlos bestellt werden. Sowohl die Hefte als auch entsprechende Handreichungen stehen zum Download bereit. Zum Material Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 05.07.2017

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    Demokratie- und Werteerziehung Gugel, G. 2010 Demokratie- und Werteerziehung. Das Material führt in die Grundlagen der Demokratie- und Werteerziehung ein und stellt vielfältige Informationen für Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte sowie alltags-angebundenes, schülernahes Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 20.06.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Kommunale Integrationszentren - Landesweite Koordinierungsstelle NRW der Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

    Renate Bonow
    02931 - 825 214
    renate.bonow@bra.nrw.de

    Julia Kilian
    02931 - 825 209
    julia.kilian@bra.nrw.de

    Das Projekt "Schule ohne Rassismuns - Schule mit Courage" (SOR-SMC) ist von und für Schülerinnen und Schüler, die sich für eine gewaltfreie, demokratische Gesellschaft engagieren wollen. Die Landeskoordinierungsstelle der kommunalen Integrationszentren NRW unterstützt Schulen und fördert deren Vernetzung untereinander. Auf der Homepage finden sich weiterführende Informationen und Links. Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    Demokratisch Handeln - Ein Wettbewerb für Jugend und Schule Michael Ridder
    Brockmannstraße 80
    48163 Münster
    0152 - 298 949 24 oder 0251 - 531 399
    ridder@demokratisch-handeln.de
    DEMOKRATISCH HANDELN ist ein bundesweiter Wettbewerb für beispielhafte schulische und außerschulische Initiativen und Projekte zur Förderung der demokratischen Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Das verantwortliche Handeln von jungen Menschen im Sinn unserer Demokratie soll geweckt, gestärkt, entwickelt und vernetzt werden. DEMOKRATISCH HANDELN wendet sich an alle Schularten und -stufen von der Grundschule bis zur Berufsschule. Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    ETHIKA - Ethics and values education in schools and kindergartens

    Thomas Pfeil
    Bundesverband Ethik e.V. (BVE)
    Im Stiftsfeld 10
    35037 Marburg
    06421 - 968 415 00

    Evelyn Schlenk
    Institut für Lern-Innovation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Technikum 2
    Dr.-Mack-Str. 77
    90762 Fürth
    09131 - 85 61 117

    Hierbei handelt es sich um ein von der Europäischen Union unterstütztes europaweites Projekt, welches das kritische Denken als Dreh- und Angelpunkt der Entwicklung sieht, an dem andere Bildungsziele ausgerichtet werden sollten. Im Portal finden sich nach verschiedenen Altersstufen sortiert vielfältige Arbeitsmaterialien, Leitfäden etc. zum Download. Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    Bildungsportal Kutairi - NRW kämpft gegen Mädchenbeschneidung Aktion Weißes Friedensband e.V.
    Himmelgeister Str. 107a
    40225 Düsseldorf
    0211 - 994 51 37
    www.friedensband.de
    Das Bildungsportal zum Thema Mädchenbeschneidung wurde von der Landesregierung beauftragt und stellt zahlreiche Fachinformationen (www.kutairi.de/ide00), Exkurse (www.kutairi.de/e0100/) sowie Webinare (www.kutairi.de/web) u.a. für Lehrkräfte zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 06.07.2017

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    Was heißt hier Respekt? Planet Schule (WDR) Westdeutscher Rundfunk
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Appellhofplatz 1
    50667 Köln
    0221 - 22 00
    planet-schule@wdr.de
    Die Sendung "Planet Schule" setzt sich mit dem Thema "Respekt" auseinander und bietet Schulen verschiedene Informationen und ein Beispiel für eine Unterrichtseinheit mit konkreten Materialien zum Thema (Umfang vier Doppelstunden). Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    Die Vielfalt-Mediathek des IDA e.V. und DGB Bildungswerkes Bund IDA e.V.
    Volmerswerther Str. 20
    40221 Düsseldorf
    0211 - 15 92 555
    Info@IDAeV.de
    Im Portal der Vielfalt-Mediathek des IDA e.V. und DGB Bildungswerkes Bund sind Materialien hinterlegt, die im Rahmen verschiedener Programme des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Themenschwerpunkt "Demokratie leben!" oder aus Vorläuferprogrammen entstanden sind. Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    Keine Chance mehr für „Bullies" Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
    Zentrale Geschäftsstelle
    Taubenheimstraße 85
    70372 Stuttgart
    Andreas Mayer (Geschäftsführung)
    0711 - 540 120 62
    info@polizei-beratung.de

    Es handelt sich um ein bundesweites Programm der Polizei gegen Gewalt an Schulen. Themenschwerpunkt ist die gezielte, systematische und wiederholte physische und psychische Schikanen stärkerer Schüler gegenüber Schwächeren (Bullying). Entsprechende Arbeitsmaterialien und Bezugsquellen werden angegeben.

    Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    buddY-Programm buddY e.V. - Forum Neue Lernkultur
    Benzenbergstr. 2
    40219 Düsseldorf
    0211 - 30 32 910
    info@buddy-ev.de
    Das pädagogische Konzept des buddY-Programms richtet sich an alle Schulformen von der ersten bis zur dreizehnten Klasse und basiert auf vier Qualitätsleitzielen: Peergroup-Education, Partizipation, Lebensweltorientierung und Selbstwirksamkeit. Auf der Seite lassen sich Buddyprogramme an Schulen bundeslandbezogen anzeigen. Zudem sind hier weiterführende Informationen und Materialien zu finden. Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    Hands for Kids - Fit machen für Demokratie: Ein Grundwerte-Curriculum Hands for Kids, AJC Berlin
    Leipziger Platz 15
    10117 Berlin
    030 - 22 65 940
    berlin@ajc.org
    Das Projekt "Hands for Kids" bietet ein Grundwertecurriculum für die Jahrgangsstufe 1-6. Mit dem kostenlos anzufordernden Material sollen Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher bei ihren Bemühungen um demokratische Bildung und Schulentwicklung unterstützt werden. Link zum Portal eingesehen am: 19.07.2017

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    Gewalt in der Schule Die Internetseite der Unfallkasse bietet Materialien zum Download an, die den Umgang mit Konflikten fokussieren. Das Materialangebot gliedert sich in folgende Bereiche: angestrebte Kompetenzen, didaktisch-methodischer Kommentar, Hintergrundinformationen für die Lehrkraft, Lehrmaterialien und Mediensammlung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 05.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Pädagogische Grundorientierung/ Wertorientierung (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    In der Städt. Realschule Waltrop ist die Schaffung eines guten, offenen Schul- und Klassenklimas, das von gegenseitiger Wertschätzung, Respekt und von der Betonung schulischer Werte geprägt ist besonders wichtig. Diese Werte beinhalten auch die Bereitschaft zur Übernahme von Pflichten innerhalb der Gemeinschaft. Deshalb sind erzieherische Werte von zentraler Bedeutung. Kernbegriffe sind Respekt, Wertschätzung, Verantwortung und Zivilcourage. Link zu Homepage der Schule eingesehen am: 06.07.2017Dokumente:
    1. 3_1_2_759130_Praxisbeispiel_Realschule Waltrop.docx
    2. 3.2.1_477011_realschule_waltrop_schulprogramm.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Auswahl der Praxisbeispiele fokussiert Genderaspekte.
    Gender Mainstreaming (Berufskolleg) Berufskolleg Kaufmännische Schule des Kreises Düren
    Euskirchener Str. 124-126
    52351 Düren
    02421 - 958 080
    info@bksd.de
    Die Zielsetzung von Gender-Mainstreaming ist es, mehr Geschlechtergerechtigkeit durch den Abbau von geschlechterspezifischen Benachteiligungen zu erreichen. Was heißt Gender Mainstreaming für ein Berufskolleg? In der Praxisbeispielbeschreibung werden die Handlungsfelder, zu denen sich das Berufskolleg Kaufmännische Schule des Kreises Düren verpflichtet, kurz dargestellt. Der Link zur Homepage der Schule führt unter dem Punkt "Gleichstellung" zu einer ausführlichen Darstellung des Projekts. Der Download des Konzeptes wird hier ermöglicht. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 06.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Konzept zu Gender Mainstreaming (Berufskolleg) Berufskolleg Südstadt
    Zugweg 48
    50677 Köln
    022 - 34 02 630
    info@bksuedstadt.de
    Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. Am Berufskolleg Südstadt wird dieses Vorgehen vor allem in den Handlungsfeldern Schülerschaft, Kollegium, Sprache, Sport und Schulleitung realisiert und in einer der Praxisbeispielbeschreibung angehängten Anlage ausführlich beschrieben. eingesehen am: 06.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.1.2.1
    Der Umgang miteinander ist von gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
    (Verpflichtendes Kriterium)
    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit der Umgang aller in Schule und Unterricht geprägt ist von gegenseitiger Wertschätzung, Achtung, gegenseitigem Vertrauen und eigenen Erfahrungen von Selbstwirksamkeit.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Pädagogik der Anerkennung. Grundlagen, Konzepte, Praxisfelder Hafeneger, Benno; Henkenborg, Peter & Scherr, Albert 2013 Pädagogik der Anerkennung. Grundlagen, Konzepte, Praxisfelder. Schwalbach, Taunus Debus Pädag.-Verlag In diesem Sammelband wird das Thema "Pädagogik der Anerkennung" in mehreren Beiträgen zunächst theoretisch beleuchtet und dann in einem zweiten Teil praxisorientiert auf Aspekte einer schulischen Anerkennungskultur und der Jugendarbeit bezogen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 05.07.2016

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    Bei Stopp ist Schluss! Werte und Regeln vermitteln Grüner, Thomas & Hilt, Franz 2010 Bei Stopp ist Schluss! Werte und Regeln vermitteln. Klasse 1-10. Buxtehude AOL-Verlag Die Regeln des Zusammen-Arbeitens und des Zusammen-Lebens in der Schule sind Thema dieses Buches. Regeln unterstützen Lehrende dabei, das Recht auf störungsfreien Unterricht durchzusetzen. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler, soziale Spielregeln für einen respektvollen Umgang miteinander zu lernen. Das Programm Konflikt-Kultur insgesamt soll dazu beitragen die professionelle Zusammenarbeit von Lehrkräften sowie ihre Leitungs- und Erziehungskompetenz zu fördern und damit die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen. Schülerinnen und Schülern werden Werte, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln vermittelt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 05.07.2016

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    Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann Orth, G. & Fritz, H. 2013 Gewaltfreie Kommunikation in der Schule. Wie Wertschätzung gelingen kann. Paderborn Junfermann Im Sinne eines Lern- und Übungsbuchs werden verschiedene Aspekte einer gewaltfreien Kommunikation im schulischen Alltag thematisiert und konkrete Übungen dazu vorgestellt (Umgang mit Macht, Umgang mit "Nein", Wertschätzung, Klassenrat, Einzelgespräche u.a.). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.07.2016

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    Weitere Literaturhinweise
    Konzepte schulischer Werterziehung - Vortrag Hackl, A. o.J. Dillingen Hierbei handelt es sich um einen Vortrag, in dem der Autor die gegenwärtig vorherrschenden Konzepte der Wertevermittlung an Schulen analysiert. Zum Material eingesehen am: 05.07.2017

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    Über eine Kultur des wohlverstandenen Vorschusses Interview mit Prof. Axel Honneth 2008 Im Gespräch mit Professor Dr. Axel Honneth wird die Bedeutung der Anerkennung in Schüler-Lehrer-Beziehungen und deren Wirkung hinsichtlich einer positiven Lernkultur thematisiert. Im Newsletter findet sich das Interview auf S. 7f. Link zum Interview eingesehen am: 05.07.2017Dokumente:
    1. 3.1.2_Honneth_2008_Kultur des Vorschusses.pdf

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    Vereinbarungskultur an Schulen Leimer, Christiane 2015 Vereinbarungskultur an Schulen. Klar vereinbarte Spielregeln erleichtern das Zusammenleben im Lebensraum Schule. Gelebte Schuldemokratie findet ihren Ausdruck in der Berücksichtigung der jeweils beteiligten Menschen, der Schulschwerpunkte und der räumlichen Bedingungen. Ziel der Vereinbarungskultur ist es, Grenzen sichtbar zu machen, Handlungsalternativen zu entwickeln und von allen Beteiligten akzeptierte Regeln für ein soziales Miteinander an der Schule festzulegen. Vereinbarungskultur ist ohne gemeinsame Verantwortung nicht denkbar und somit ein bedeutender Beitrag zur Gewaltprävention. Das vorliegende Material enthält einen Theorie- und Praxisteil. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 06.06.2016

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    Anerkennung. Keine einfache Angelegenheit Trautmann, Mathias 2016 Anerkennung. Keine einfache Angelegenheit. Pädagogik 68 5 6-9 Trautmann beleuchtet in diesem Einstiegsartikel zu dem Themenheft "Anerkennung" den vieldiskutierten Begriff theoretisch. Er benennt Stolpersteine und leitet Hinweise auf die tägliche Arbeit in der Schule daraus ab. Weitere Artikel des Themenhefts sind Anerkennung im Fachunterricht, Anerkennung in der pädagogischen Arbeit und "Wie erfahren Flüchtlinge Anerkennung?". Link zum Inhaltsverzeichis eingesehen am: 06.07.2016

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    Interkulturelles Arbeiten mit Kindern und Eltern Weschke-Scheer, Barbara 2013 Interkulturelles Arbeiten mit Kindern und Eltern Berlin Cornelsen Scriptor Ziel des Buches ist eine Wertschätzung der Interkulturalität in der Schule. Dazu ist eine kultursensible Arbeit mit Kindern und Eltern notwendig. Das Buch enthält entsprechende Ausführungen sowie Hinweise zum soziokulturellen Hintergrund verschiedener Kulturen.  Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.07.2016

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Gender / Reflexive Koedukation Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieser Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“ (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    Wir treffen uns zum Kampf Kunze, Bianca 2012 Wir treffen uns zum Kampf. Sportpädagogik 36 6 8-11 Der Artikel berichtet, wie Mädchen und Jungen aus der Primarstufe sich im Unterricht zum gemeinsamen Ringen verabreden und dabei auch gegen Stereotype kämpfen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 05.07.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Alle Beteiligten fühlen sich in der Schule respektiert und akzeptiert.
    • Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und außerschulische Partner achten sich und nehmen sich gegenseitig ernst.
    • Der Umgang miteinander ist frei von Diskriminierung und Rassismus sowie von jedweder Form psychischer und physischer Gewalt.
    • Der Umgang der unterschiedlichen in der Schule tätigen Berufsgruppen miteinander ist wertschätzend und wechselseitige Wertschätzung wird von allen Beteiligten gefördert.
    • Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler sowie Erziehungsberechtigte arbeiten an einer gemeinsamen Vorstellung und Ausgestaltung von Inklusion.
    • Vertrauen und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit prägen das Schulklima.
    • Das schulische Personal ist sich seiner Vorbildfunktion bewusst und setzt diese um.
    Schlagwörter
    3.1.3 Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren.
    Die Gestaltung des Schullebens ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, demokratisches Handeln zu erleben, aktiv handelnd zu erfahren und zu reflektieren. Durch die Möglichkeit, an Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen teilzuhaben, können Schülerinnen und Schüler demokratisches Handeln auf den unterschiedlichen Ebenen von Unterricht und Schule erleben und reflektieren. Eine demokratisch gestaltete Unterrichts- und Schulkultur ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, Anerkennung und Selbstwirksamkeit zu erfahren sowie verantwortlich am schulischen Alltag teilzuhaben. Gleichzeitig können sie lernen, Dissens, Widerstände und Widersprüche auszuhalten und mit ihnen umzugehen. In vielfältigen Alltagssituationen, in der Gremienarbeit und in Unterrichtssituationen bietet sich Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, auf der Grundlage gemeinsam erarbeiteter und verabredeter Regeln und Verfahren Verantwortung zu übernehmen. Durch das Erleben von Anerkennung wird ihr eigenverantwortliches Handeln gestärkt und die Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gefördert. Dies kann beispielweise durch einen Klassenrat, die SchülerInnenvertretung, Lernen durch Engagement und zivilgesellschaftliches Handeln in der Schule und für die Schule gestärkt werden. Schule trägt somit dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Regeln einer demokratisch organisierten Gesellschaft kennenlernen und mit ihnen umgehen können. Sie unterstützt dadurch die jungen Menschen bei der Herausbildung von Verantwortung und Engagement.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Alles Rund um die Schülervertretung. Burg Gymnasium Essen o.J. Essen Das Burggymnasium hat im Sinne eines Ratgebers in einer für Schülerinnen und Schüler nachvollziehbaren Sprache zusammengestellt, was eine Schülervertretung ausmacht. Zum Material

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    Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln de Haan, Gerhard; Edelstein, Wolfgang & Eikel, Angelika 2007 Qualitätsrahmen Demokratiepädagogik. Demokratische Handlungskompetenz fördern, demokratische Schulqualität entwickeln. Weinheim und Basel Beltz Die sieben Arbeitshefte richten sich an Schulleitungen oder Steuergruppen, bieten ein Konzept zur demokratischen Qualitätsentwicklung in Schulen und verstehen sich als Praxishilfen zur Schulprogrammarbeit und ihrer Evaluation. Lehrkräfte erhalten Handlungsmaterialien zur Gestaltung von Unterricht und Schulleben, eine Cd-Rom ist ebenso erhältlich. Link zum Material eingesehen am: 06.07.2017

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    Neun Filme - Jugendliche erklären für Jugendliche die Politik Projekt poliWHAT?! Jugendliche erklären für Jugendliche die Themen Zivilgesellschaft, Wahlen, Parteien, Gesetzgebung, Wählen ab 16, Petitionen, Lobbyismus und Medien. Die Videoreihe poliWHAT?! entstand im Rahmen des Projektes "Mitwirkung mit Wirkung" des Landesjugendrings Brandenburg. Zum Material eingesehen am: 06.07.2017

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    Einmischen will gelernt sein! Politischer Arbeitskreis Schulen e.V. (PAS) (Hrsg.) 2012 Bonn Der Reader richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler und gibt einen Überblick über die SV-Arbeit an den unterschiedlichen Schulformen. Neben rechtlichen Grundlagen und Aspekten aus der Praxis sowie Methoden und Impulsen für Aktionen hält der Reader unterstützende Kopiervorlagen für die SV-Arbeit bereit. Zum Arbeitsmaterial Link zum Portal eingesehen am: 06.07.2017

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    Eine Handreichung für die Praxis - Der Klassenrat als Mittel demokratischer Schulentwicklung. Daublebsky, B. & Lauble, S. 2006 Das Material ist im Rahmen des BLK-Programms "Demokratie lernen und leben" entstanden. Nach einer kurzen Beschreibung des Ansatzes werden praxisorientiert Voraussetzungen für die Ein- und Durchführung des Klassenrats als Teil der Schulentwicklung dargestellt. Ein eigenständiges Kapitel gibt Hilfen und konkrete Anregungen zur Durchführung und zum Ablauf einer Klassenratssitzung. Auch auf mögliche auftretende Probleme sowie Lösungsvorschläge wird in dieser Handreichung eingegangen. Zum Material eingesehen am: 06.07.2017

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    Mitbestimmen und Mitverantworten von Anfang an Burg, S. & Student, S. 2008 Mitbestimmen und Mitverantworten von Anfang an. Lernende Schule 43 26-30 Der Artikel beschreibt die Erfahrungen an der Grundschule Süd in Landau mit Klassenräten und begleitenden Kompetenztrainings. Er bietet darüber hinaus gesondert zusammengefasste Praxisanregungen sowie eine Vorlage für Protokollbögen. Link zum Artikel eingesehen am: 27.04.2017

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    Klassenlehrer werden ist nicht schwer... Der Klassenrat Studienseminar Koblenz o.J Koblenz Die 12 Folien umfassende PowerPoint-Präsentation stellt den organisatorischen Rahmen eines Klassenrats, Möglichkeiten des Ablaufs und Regeln vor. Zudem beinhaltet sie Hinweise zur Einführung sowie Hintergrundinformationen und Literaturtipps. Zum Material eingesehen am: 06.07.2017

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    Klassenrat Maria Sibylle Merian-Gesamtschule In Form eines Schaubildes werden die verschiedenen Aufgaben, die Schülerinnen und Schüler während einer Klassenratsstunde wahrnehmen, dargestellt. Dokumente:
    1. 3.1.3_4799_KR_Aufgaben_Zusammenfassung.pdf

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    Praxisbuch Demokratiepädagogik Edelstein, Wolfgang; Frank, Susanne & Sliwka, Anne 2009 Praxisbuch Demokratiepädagogik. Weinheim Beltz Das Praxisbuch Demokratiepädagogik beinhaltet sechs Bausteine, u. a. zur demokratischen Schulgemeinschaft, zum Klassenrat, zur konstruktiven Konfliktbearbeitung und zum demokratischen Sprechen mit über 80 Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 06.07.2017

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    Praxisbaustein: Das Schulparlament. Schlosser, H. & Plogsties, L. 2006 Berlin Hierbei handelt es sich um ein Material, das im Rahmen des BLK-Programms "Demokratie lernen & leben" entwickelt wurde. Es zeichnet die verschiedenen Schritte zur Einführung eines Schulparlaments an der Integrierten Gesamtschule Ernst Bloch nach. Im Anhang finden sich Beispiele für Einladungen zu Schulparlamentssitzungen, Protokollbeispiele sowie die gemeinsam entwickelte Hausordnung einschließlich eines Maßnahmenkatalogs. Zum Material eingesehen am: 06.07.2017

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    Methodensammlung Lernorte der Demokratie im Vor- und Grundschulalter Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Sachsen (Hrsg.) 2009 Methodensammlung Lernorte der Demokratie im Vor- und Grundschulalter. Dresden Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Die vorliegende Methodenmappe resultiert auf der Grundlage des Projekts „Lernorte der Demokratie“ und auf den in diesem Rahmen erprobten methodischen Vorgehensweisen, die im Anschluss weiterentwickelt wurden. Die Sammlung reicht von Methoden zum Einstieg in die Arbeit mit einer neuen Gruppe über Methoden zur Teamentwicklung bis hin zu Beteiligungsmethoden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 06.07.2017

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    Jungbewegt. Dein Einsatz zählt.

    Bertelsmann Stiftung
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    052 41 - 81 81 252

    Auf den Seiten von "jungbewegt" werden Ihnen Mitmachhefte für die Grundschule mit 9 Modulen, die Sekundarstufe I und II mit jeweils 13 Modulen angeboten.

    Für die Grundschule sind das z.B. folgende Themen: Mitmachgesellschaft, Umweltschutz, Tierschutz, faires Miteinander, Kinderrechte
    Für die Sekundarstufen I und II z.B.
    Zivilgesellschaft, Umweltschutz, Tierschutz, Miteinander der Generationen und Kulturen, Gewaltfreiheit, Menschen in Not, Kinderrechte

    Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 27.04.2017

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    Schülervertretungen stärken Lange, D.; Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) Gütersloh Dieses Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe gibt Anregungen und Hinweise für die Arbeit der Schülervertretung und deren Unterstützung. Zum Arbeitsmaterial Link zum Portal eingesehen am: 06.07.2017

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    Vom Klassenrat zum Schülerparlament. Die Entwicklung demokratischer Mitwirkungsmöglichkeiten. Schilk, G. M. 2014 Der Artikel stellt die strukturelle Verankerung der Partizipation von Schülerinnen und Schülern an der regionalen Erich Kästner Realschule in Ransbach-Baumbach vor. Die verschiedenen Entwicklungsschritte werden kurz skizziert. Zum Material

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    Ganztag Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtung der Bedingungen im Ganztag.
    IHR SEID GEFRAGT! Qualität von Ganztagsschule aus Sicht der Kinder und Jugendlichen (Primarstufe, Sekundarstufe I) Oggi Enderlein 2012 IHR SEID GEFRAGT! Qualität von Ganztagsschule aus Sicht der Kinder und Jugendlichen. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Das Ziel dieser Publikation ist es, Erfahrungen aus der Praxis und wissenschaftliche Erkenntnisse zusammenzuführen, um herauszufinden, wie Ganztagsschule aus Sicht der SchülerInnen (Basis ist eine Befragung von SchülerInnen) sein sollte, damit sich sie dort wohlfühlen, gut lernen und sich gesund weiterentwickeln können. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 12.07.2017

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    Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags (Primarstufe, Sekundarstufe I) Vogelsaenger, S. & Vogelsaenger, W. 2007 Partizipation als gelebte Gestaltung des Schulalltags. "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." Arbeitshilfe 9. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Partizipation als Grundlage guter Schule wird in dieser Arbeitshilfe mit Praxisbeispielen unterlegt. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 12.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de
    Das Portal der Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) stellt u. a. Hintergrundinformationen, Medien und didaktische Materialien zur politischen Bildung zur Verfügung. Insbesondere unter der Rubrik "Lernen" finden sich Unterrichtsthemen, Materialien sowie Hinweise auf Projekte, wie bspw. zum Schülerwettbewerb zur politischen Bildung. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung - Aus dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung Bundeszentrale für politische Bildung
    Adenauerallee 86
    53113 Bonn
    0228 - 995 150 (Zentrale, Kundenberatung)
    info@bpb.de www.bpb.de
    Das umfangreiche Dossier "Kulturelle Bildung und Geschichtsvermittlung" liefert Anregungen, wie Lernende über künstlerisch-kulturelle Arbeitsweise Zugänge zur Vergangenheit erhalten und dieses Wissen mit ihrer Gegenwart und Zukunft verbinden können. Praxisbeispiele aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und von unterschiedlichen Lernorten zeigen, wie die Verknüpfung historisch-politischer und kultureller Bildung aussehen und auch gelingen kann. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Hands for Kids - Fit machen für Demokratie: Ein Grundwerte-Curriculum Hands for Kids, AJC Berlin
    Leipziger Platz 15
    10117 Berlin
    030 - 22 65 940
    berlin@ajc.org
    Das Projekt "Hands for Kids" bietet ein Grundwertecurriculum für die Jahrgangsstufe 1-6. Mit dem kostenlos anzufordernden Material sollen Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher bei ihren Bemühungen um demokratische Bildung und Schulentwicklung unterstützt werden. Link zum Portal eingesehen am: 18.03.2016

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    jungbewegt. Dein Einsatz zählt Bertelsmann Stiftung (Projektleitung "jungbewegt")
    Carl-Bertelsmann-Straße 256
    33311 Gütersloh
    05241 - 81 81 252
    s.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de
    Die Mitmachhefte und der Engagementkalender enthalten Informationen und Impulse für Unterrichtsprojekte, um Schülerinnen und Schülern positive Erfahrungen mit eigenem Engagement zu ermöglichen. Sie finden darin nicht nur Einführungen in verschiedene Engagementfelder, sondern auch zum Download bereitgestellte ausgearbeitete Unterrichtsmodule sowie eine Handreichung für Lehrkräfte. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Kinderrechte-Schulen Makista e.V. – Bildung für Kinderrechte und Demokratie
    Löwengasse 27
    Löwenhof Haus B
    60385 Frankfurt
    069 - 949 446 740
    info@makista.de
    Das Portal basiert auf den Ergebnissen des Pilotprojekts "Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte Hessen". Intention ist es, dass Kinder lernen, sich als Botschafterinnen und Botschafter für Menschen- und Kinderrechte einzubringen und sich für andere einzusetzen. Auf den Seiten finden sich zum Download bereitgestellte Praxishilfen und Materialien sowie weiterführende Informationen und Hinweise auf bundeslandspezifische Programme. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    LandesschülerInnenvertretung NRW LandesschülerInnenvertretung NRW
    Kavalleriestraße 2-4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 330 703
    info@lsvnrw.de
    Die LandesschülerInnenvertretung vertritt die Rechte der etwa 3 Millionen Schülerinnen und Schülern in NRW. Zweck der überörtlichen SchülerInnenvertretungsarbeit (LSV-Arbeit) ist die Unterstützung der örtlichen SchülerInnenvertretungen (BSVen) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem Schulmitwirkungsgesetz. Auf den Seiten kann man sich u. a. zu aktuellen Themen sowie unterstützenden Materialien für die Arbeit in der SV informieren. Link zur Homepage eingesehen am: 12.07.2017

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    Landeszentrale für politische Bildung Landeszentrale für politische Bildung
    Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
    40190 Düsseldorf
    0211 - 83 74 201
    info@politische-bildung.nrw.de
    Intention der Landeszentrale für politische Bildung ist die Förderung demokratischen Bewusstseins und politischer Partizipation. Es finden sich hier viele Hintergrundinformationen, Hinweise auf Projekte und Materialien, die zum Download zur Verfügung stehen. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Makista - Bildung für Kinderrechte und Demokratie Makista e.V.
    Löwengasse 27 - Haus B
    60385 Frankfurt
    Sonja Student
    069 - 949 446 740
    undefinedinfo@makista.de
    Makista - Bildung für Kinderrechte und Demokratie will dazu beitragen, dass Kinder von klein auf Respekt erfahren und die Möglichkeit erhalten, Demokratie leben zu lernen. So hält die Website Informationen und Hinweise auf (Arbeits)Materialien bereit, die teilweise zum Download zur Verfügung stehen. (Siehe auch die Website Kinderrechte-Schulen; http://www.kinderrechteschulen.de). Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    NRWeltoffen Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Es handelt sich um ein neues Internetportal der Landesregierung über die wichtigsten Angebote und Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Dazu gehören unter anderen Informationen über mobile Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, Beratungseinrichtungen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt sowie Angebote für Aussteigerinnen und Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene. Es finden sich zudem Informationen über aktuelle Programme und Projekte sowie Angebote zur Fort- und Weiterbildung. Ziel ist es, die Aktivitäten im Land zu bündeln und mit einer nachhaltigen Strategie zu stärken. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Schulen: sozialgenial! Stiftung Aktive Bürgerschaft
    Reinhardtstraße 25
    10117 Berlin-Mitte
    030 - 240 008 80
    info@aktive-buergerschaft.de
    Die Stiftung Aktive Bürgerschaft unterstützt Schulen darin, Service-Learning umzusetzen. Sozialgenial ist ein Service-Learning-Programm mit der Intention, Engagement und Unterricht miteinander zu verbinden. Das Portal stellt Beispiele des Service Learning vor, informiert über die Mitgliedschaft als sozialgenial-Schule und bietet Materialien, die teilweise heruntergeladen werden können. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    www.nua.nrw.de
    poststelle@nua.nrw.de
    Der Initiative "Schule der Zukunft" basiert auf dem ganzheitlichen Konzept der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE). Schulen sind eingeladen, durch kleine Projekte den Schulalltag nachhaltiger zu gestalten und Themen der Nachhaltigkeit im Unterricht zu verankern und so Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten des Engagements zu eröffnen. Das Portal enthält viele Informationen und konkrete Hinweise zu laufenden Projekten und Programmen sowie Projektbeispiele. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    buddY-Programm buddY e.V. - Forum Neue Lernkultur
    Benzenbergstr. 2
    40219 Düsseldorf
    0211 - 30 32 910
    info@buddy-ev.de
    Das pädagogische Konzept des buddY-Programms richtet sich an alle Schulformen von der ersten bis zur dreizehnten Klasse und basiert auf vier Qualitätsleitzielen: Peergroup-Education, Partizipation, Lebensweltorientierung und Selbstwirksamkeit. Auf der Webseite lassen sich Buddyprogramme an Schulen bundeslandbezogen anzeigen. Zudem finden sich hier weiterführende Informationen und Materialien. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Wir sind Klasse - Anerkennung, Engagement und Vielfalt im Klassenrat Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.
    Wallstr. 32
    10179 Berlin
    030 - 280 451 34
    info@wir-sind-klasse.org
    Hierbei handelt es sich um eine Initiative zur nachhaltigen Verankerung des Klassenrats und seiner Weiterentwicklung in der Einzelschule sowie im Netzwerk. Auf der Webseite gibt es weiterführende Informationen zum Klassenrat als Methode der Demokratiepädagogik. Zudem werden vielfältige Praxismaterialien, wie bspw. Präsentationen zur Einführung des Klassenrats im Kollegium oder Materialien für die Hand der Schülerinnen und Schüler, zum Download angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2017

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    Politik vor Ort. Demokratie-Lernen im Rahmen einer Lernortkooperation. Groß, H. & Berkessel, H. 2008 Politik vor Ort. Demokratie-Lernen im Rahmen einer Lernortkooperation. Lernende Schule 11 43 46-48 Der Artikel stellt die Arbeit der Berufsbildenden Schule Bingen vor, die Projektseminare in Form einer Lernortkooperation durchführt. Die Initiative ist Teil des Modellversuchs "Demokratie lernen und leben". Zum Artikel

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    BLK-Programm "Demokratie lernen & leben"

    "Demokratie leben und lernen" umfasst viele Aspekte. Die Demokratie-Bausteine des BLK-Programms enthalten zahlreiche Texte, Downloads, Literatur- sowie Materialtipps und Internetlinks zu den wesentlichen Punkten der Demokratiepädagogik und demokratischer Schulkultur.
    Folgende Bausteine stehen u.a. zur Verfügung:
    "Civic education - was ist das?"
    "Demokratie lernen und leben in historischen Projekten"
    "Gender und demokratische Schule"
    "Klassenrat"
    "Schule als Polis"
    "Partizipation - Einführung"
    "Service Learning"
    "Zivilcourage"

    Link zum Material eingesehen am: 28.06.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Jahresprojekte zur Antidiskriminierung (Realschule) Städt. Realschule Waltrop
    Ziegeleistraße 31
    45731 Waltrop
    02309 - 783 18 70
    Der Aufbau einer Antidiskriminierungskultur setzt die Förderung von Werten voraus wie Respekt, Wertschätzung, Verantwortung, Zivilcourage, Toleranz, und das Annehmen von Andersartigkeit. Mit großen Jahresprojekten, die eine sehr große Schülerschaft binden, werden an der Städtischen Realschule Waltrop Toleranz und respektvolles Miteinander priorisiert. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Gewählt-Getan! Die SV engagiert sich! (Gymnasium) Carolus-Magnus-Gymnasium
    Comeniusstraße 14
    52531 Übach-Palenberg
    02451 - 931 20
    167654@schule.nrw.de
    Die SV erhielt für das Projekt im Bereich "Demokratische Mitgestaltung in der Schule" eine Auszeichnung. Das Konzept der SV-Arbeit gründet auf einem „5 Säulen-Konzept“, das die Arbeit der Schülervertretung strukturiert. Die Säulen umfassen neben der Organisation der Arbeit soziales und ökologisches Handeln, die Gestaltung eines lebendigen Schullebens sowie Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Demokratie und Partizipation von Kindern (Grundschule) Gemeinschaftsgrundschule Eitorf, Offene Ganztagsschule
    Brückenstraße 18
    53783 Eitorf
    02243 - 921 210
    grundschule.eit@t-online.de
    www.ggs-eitorf.de
    Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Eitorf erfahren intensive Möglichkeiten der Mitbestimmung. Alle Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für ihr Lernen und für das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft. Neben der Selbstständigkeit sollen die Kinder sozial miteinander umgehen und gemeinsame Entscheidungen demokratisch treffen. Die Schule präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Auf der Homepage der Schule kann das Schulprogramm eingesehen werden. Ab Seite 72 werden einzelne Elemente des Projektes Demokratie leben näher beschrieben. Die Schule hat einen Film auf YouTube veröffentlicht, der die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kinder im Zusammenhang der Inklusion darstellt. Link zum Film "Jakob Muth-Preis 2012 - Gemeinschaftsgrundschule Eitorf" eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Schülerpartizipation an der Martinischule: Der Martinirat – Demokratie lernen und leben von Anfang an (Grundschule) Kath. Grundschule St. Martini
    Barkenstraße 12
    48268 Greven
    02571 - 915 860
    121848@schule.nrw.de
    Seit dem Schuljahr 2011/12 gibt es an der katholischen Grundschule St. Martini in Greven ein Schülerparlament, "den Martinirat". Der Martinirat soll den Schülerinnen und Schülern eine aktive und eigenverantwortliche Beteiligung am Schulleben ermöglichen sowie demokratisches Lernen und den Umgang miteinander fördern und anleiten. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Demokratische Prozesse gestalten (Berufskolleg) Berufskolleg Vera Beckers
    Girmesgath 131
    47803 Krefeld
    02151 - 623 380
    172182@schule.nrw.de
    In einem von Partizipation geprägten Prozess wurde am Berufskolleg Vera Beckers ein Schulvertrag entwickelt, zu dem in jedem Jahr von den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern Ergänzungs- und Veränderungswünsche an die Schulkonferenz gegeben werden können. Link zum Schulvertrag eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Runder Tisch Gewaltprävention (Gesamtschule) Städt. Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 96 37 00
    info@wbgs-koeln.de
    Der "Runde Tisch" existiert seit 2011 und ist zusammengesetzt aus Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Ursprünglich entstanden aus einer Kooperation mit "wir für pänz.e.V.", werden vorrangig Themen aus dem Bereich "Gewaltprävention" bearbeitet. Das respektvolle Miteinander steht dabei im Vordergrund. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 11.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Praxisbeispiele berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Preis für Zivilcourage und die neue Schulordnung als Ausdruck für unser Zusammenleben (Gesamtschule) Wildfeuer, W. 2009 Preis für Zivilcourage und die neue Schulordnung als Ausdruck für unser Zusammenleben - Janus Korczak-Gesamtschule, Gütersloh. Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule“ im Schuljahr 2007/2008. 41-46 Berlin media production bonn GmbH Gemeinsam mit Erziehungsberechtigten, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Lehrkräften entwickelte die Schülervertretung eine neue Schulordnung sowie verschiedene Maßnahmen, diese transparent und publik zu machen. Darüber hinaus wurde durch eine große Arbeitsgruppe aus Schülerinnen und Schülern u. a. mit der Gründung einer Jury dem Projekt "Zivilcourage", das mutige Schülerinnen und Schüler auszeichnet, ein neuer Stellenwert verliehen. Link zum Artikel eingesehen am: 11.07.2017

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    Schüler helfen Schülern (Gesamtschule) Wildfeuer, W. 2009 Schüler helfen Schülern - Gesamtschule Kaiserplatz, Krefeld. Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS) Partizipation in der Ganztagsschule - Bezüge, Anregungen, Beispiele. Ein Praxisheft zum Wettbewerb "Zeigt her eure Schule" im Schuljahr 2007/2008. 12-18 Berlin media production bonn GmbH Im Rahmen einer Schülervertretungssitzung entstand die Idee der Lernpatenschaft. Jeder Schülerin und jedem Schüler des Jahrgangs 5 steht eine Lernpatin bzw. ein Lernpate aus dem Jahrgang 11 für das Fach Englisch zur Verfügung. Die Projektschritte werden im Rahmen des Artikels näher erläutert. Link zum Artikel eingesehen am: 11.07.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.1.3.1
    Die Schule beteiligt die Schülerinnen und Schüler an den Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen.
    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, sich an Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen zu beteiligen und ihre Vorschläge einbezogen werden. Dazu gehört in einigen Schulformen insbesondere, dass Schülerinnen und Schüler über Handlungsfelder und Funktion der Schülervertretung informiert werden und ermutigt und gefördert werden, sich an der Arbeit der Schülervertretung zu beteiligen, aber auch der Einbezug von Schülerinnen und Schülern in die Schulprogrammarbeit und die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung des Schullebens.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schülerinnen und Schüler beteiligen Bastian, J. 2012 Schülerinnen und Schüler beteiligen. Schule NRW 64 05 230-233 Der Artikel gibt einen geschichtlichen Überblick zur Schülerinnen- und Schülerbeteiligung und beschreibt anschließend die Wirkung von Partizipation. Es werden auch Beispiele zur Umsetzung dargestellt. Dokumente:
    1. Bastian,J._Schuelerinnen_und_Schueler_beteiligen_Lern__und_Schulkultur_gemeinsam_gestalten.pdf

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    Perspektive “Moralisches und demokratisches Lernen” Lind, G. 2006 Perspektive “Moralisches und demokratisches Lernen”. Annemarie Fritz, Rüdiger Klupsch-Sahlmann & Gabi Ricken Handbuch Kindheit und Schule. Neue Kindheit, neues Lernen, neuer Unterricht. 296-309 Weinheim Beltz Der Autor setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was Schule tatsächlich hinsichtlich des Erhalts und der Weiterentwicklung moralisch-demokratischer Lebensformen und Institutionen leistet bzw. leisten könnte. Neben einem Rückblick in die Schulgeschichte stellt er unter dem Gesichtspunkt moralischen und demokratischen Lernens in der Schule den Ansatz der Dilemmadiskussion nach der Konstanzer Methode in knapper Form vor. Link zum Artikel eingesehen am: 11.07.2017

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    Demokratie lernen und (er)leben Priebe, B. & Berkessel, H. 2008 Demokratie lernen und (er)leben. Lernende Schule 43 20-25 In dem Expertengespräch mit Peter Fauser, Gerhard Himmelmann, Werner J. Pathelt und Wolfgang Beutel wird die Rolle von Demokratiepädagogik für die Unterstützung von Schulen bei ihren Prozessen der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht diskutiert. Link zum Artikel eingesehen am: 11.07.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Zukunftswerkstatt Demokratie in der Schule Berkessel, H. & Schmitz, S. 2008 Zukunftswerkstatt Demokratie in der Schule. Lernende Schule 11 43 49-60 Im Artikel wird ein erprobtes Konzept vorgestellt, das sich sowohl in den letzten beiden Klassen der Sekundarstufe I und in Kursen der Sekundarstufe II als auch als Einstieg in eine Entwicklung zu mehr Partizipation und demokratischer Schulkultur in einer Lehrerfortbildung umsetzen lässt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 06.07.2017

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    Kinder und Jugendliche beteiligen - zum Wechselspiel von Lernkultur und Demokratie an guten Schulen Beutel, S.-I. 2013 Kinder und Jugendliche beteiligen - zum Wechselspiel von Lernkultur und Demokratie an guten Schulen. Hans Berkessel, Wolfgang Beutel, Hannelore Faulstich-Wieland, & Hermann Veith Jahrbuch Demokratiepädagogik 2013/2014 29-47 Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag Der Beitrag verdeutlicht, dass Demokratie in der Schule und damit im Schulleben und im Unterricht gelebt und erfahrbar gemacht werden sollte. Durch diesen Aufsatz können sich Schulen in diesem Bereich Anregungen und Orientierung holen. Zum Artikel

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    Praxisbuch Demokratiepädagogik Edelstein, Wolfgang; Frank, Susanne & Sliwka, Anne 2009 Praxisbuch Demokratiepädagogik. Weinheim Beltz Das Praxisbuch Demokratiepädagogik beinhaltet sechs Bausteine: "Demokratie als Praxis und Demokratie als Wert (Einleitung)", "Demokratische Schulgemeinschaft", "Klassenrat", "kontruktive Konfliktberatung", "Partizipation", "Service Learning", "Demokratisches Sprechen"  mit über 80 Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 18.03.2016

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    Politik vor Ort. Demokratie-Lernen im Rahmen einer Lernortkooperation. Groß, H. & Berkessel, H. 2008 Politik vor Ort. Demokratie-Lernen im Rahmen einer Lernortkooperation. Lernende Schule 11 43 46-48 Der Artikel stellt die Arbeit der Berufsbildenden Schule Bingen vor, die Projektseminare in Form einer Lernortkooperation durchführt. Die Initiative ist Teil des Modellversuchs "Demokratie lernen und leben". Zum Artikel

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    Ansätze und Ergebnisse der “Just-Community”-Schule Lind, G. 2000 Ansätze und Ergebnisse der “Just-Community”-Schule. Der Autor beleuchtet den pädagogischen Ansatz "Just-Community" zur Förderung moralisch-demokratischer Fähigkeiten in der Schule. Link zum Artikel eingesehen am: 11.07.2017

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    Service-Learning - "Lernen durch Engagement", Methoden, Qualität, Beispiele und ausgewählte Schwerpunkte Seifert, A. & Zentner, S. 2010 Service-Learning - "Lernen durch Engagement", Methoden, Qualität, Beispiele und ausgewählte Schwerpunkte. Weinheim Freudenberg Stiftung Dieses Material ist eine Veröffentlichung des Netzwerks "Service-Learning - Lernen durch Engagement (LdE)". Die vorliegende Publikation stellt grundlegende Informationen zu dieser Lehr- und Lernform zusammen, die einer ersten Wissensgrundlage zum Thema dienen soll. Link zum Material eingesehen am: 11.07.2017

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    Service Learning: Verantwortung lernen in Schule und Gemeinde Sliwka, Anne & Frank, Susanne 2004 Service Learning: Verantwortung lernen in Schule und Gemeinde. Weinheim Beltz Dieses Methodenbuch gibt Anleitung und Impulse, um Schülerinnen und Schüler mit Service Learning zu aktivieren, sich in verantwortungsvollen Aufgaben zu engagieren. Das Buch bietet konkrete praxisorientierte Methoden zur schrittweisen Umsetzung von Service Learning sowie Praxisbeispiele. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 11.07.2017

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    Projektlernen Steiner, W. Projektlernen Der Autor beleuchtet im Kontext der Entwicklung demokratischer Handlungskompetenz das Lernen in Projekten. Dokumente:
    1. projektlernen.pdf

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Partizipation von Schülerinnen und Schülern im GanzTag. Der GanzTag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung (Primarstufe, Sekundarstufe I) Becker, H. 2014 Partizipation von Schülerinnen und Schülern im GanzTag. Der GanzTag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen“ Institut für soziale Arbeit e.V. Hierbei handelt es sich um eine Broschüre, die neben einem theoretischen Teil viele praktische Beispiele aus unterschiedlichen Schulformen zur Partizipation darstellt. Zur Broschüre

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    Arbeitshilfe 13 - Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule“ im Schuljahr 2007/2008 Wildfeuer, W. 2009 Arbeitshilfe 13 - Partizipation in der Ganztagsschule – Bezüge, Anregungen, Beispiele. Praxisheft zum Wettbewerb „Zeigt her Eure Schule“ im Schuljahr 2007/2008. Berlin media production bonn GmbH Unter dem Motto "Zeigt her eure Schule" haben die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2005-2009 gelungene Praxisbeispiele gesucht, die anderen Schulen Mut machen und zeigen, dass es in Deutschland gute Ganztagsschulen gibt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in den Begriff der Partizipation und verschiedene Partizipationsformen und -bereiche werden im zweiten Teil Preisträgerschulen mit ihren Umsetzungsbeispielen konkret vorgestellt (s.a. Projekte und Portale). Link zum Artikel eingesehen am: 12.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Demokratiebaustein „Gender und demokratische Schule“ Urban, U. & Haufe, K. 2005 Demokratiebaustein „Gender und demokratische Schule“. 2005 Der hier vorliegende Demokratiebaustein des BLK-Programms "Demokratie lernen und leben" geht der Fragestellung nach, welche Rolle die Geschlechterperspektive im Zusammenhang mit der Demokratisierung von Schulen einnehmen kann. Zum Artikel

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    BLK-Programm "Demokratie lernen & leben"

    "Demokratie leben und lernen" umfasst viele Aspekte. Die Demokratie-Bausteine des BLK-Programms enthalten zahlreiche Texte, Downloads, Literatur- sowie Materialtipps und Internetlinks zu den wesentlichen Punkten der Demokratiepädagogik und demokratischer Schulkultur.
    Folgende Bausteine stehen u.a. zur Verfügung:
    "Civic education - was ist das?"
    "Demokratie lernen und leben in historischen Projekten"
    "Gender und demokratische Schule"
    "Klassenrat"
    "Schule als Polis"
    "Partizipation - Einführung"
    "Service Learning"
    "Zivilcourage"

    Link zum Material eingesehen am: 28.06.2017

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    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität dieses Ziels hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule trifft verbindliche Absprachen im Hinblick auf ihre demokratiepädagogischen Zielsetzungen.
    • Die Schule ermöglicht Demokratie-Lernen, indem die Schülerinnen und Schüler – auch mit Blick auf eine in verschiedenen Gesichtspunkten heterogene Schülerschaft – reale Verantwortung in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontexten übernehmen.
    • Die Schule sorgt dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihre Interessen aktiv einbringen können und Vorschläge von Schülerinnen und Schülern wertschätzend einbezogen werden.
    • Klassen- und lerngruppenspezifische Regeln werden gemeinsam erarbeitet und reflektiert.
    • Die Schule stellt sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler über Handlungsfelder, Funktionen und Ämter der SchülerInnenvertretung informiert sind.
    • Die Schule fördert, dass Schülerinnen und Schüler Funktionen und Ämter in ihren Klassen und in der Schule übernehmen.
    Schlagwörter
    3.1.4 Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
    Die Schule eröffnet den Erziehungsberechtigten demokratische Teilhabe und bezieht sie aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein. Erziehungsberechtigte bzw. die Eltern sind für die Schule wichtige Partner bei der Wahrnehmung und Gestaltung des Bildungs- und Erziehungsauftrages, denn nicht nur die Schule, sondern auch die Elternhäuser und die außerschulischen Lebens- und Erfahrungsbereiche prägen den möglichen Bildungserfolg und letztlich die gesamte Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Gelingende Beteiligung von Erziehungsberechtigten am Schulleben (vgl. auch Elternpartizipation oder Elternmitwirkung) findet dann statt, wenn eine intensive Zusammenarbeit aufgebaut werden kann, Erziehungsberechtigte ihre Perspektiven einbringen können und ernstgenommen werden. Eine aktive Mitgestaltung des Schullebens kann bereits auf der Ebene von Einzelgesprächen und Kooperationen mit Lehrkräften beginnen, setzt sich fort in einer aktiven Klassen- oder Schulpflegschaftsarbeit, indem z. B. auch Funktionen und Ämter in der Schule übernommen werden, und, kann – über die Einzelschule hinausgehend – auf der Ebene des Landes weitergeführt werden.
    Für die aktive Mitgestaltung schulischer Entwicklungsprozesse sind von schulischer Seite Offenheit und Bereitschaft der Schulleitung sowie des Kollegiums zur partnerschaftlichen Kooperation und demokratischen Zusammenarbeit entscheidende Voraussetzungen. Eine aktive und wertschätzende Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und Lehrkräften kann dazu beitragen, die Gestaltung des Schullebens positiv zu fördern und die Beziehungen zu stärken. Dazu gehört auch, verständliche Informationen frühzeitig für alle am Bildungsprozess Beteiligten zur Verfügung zu stellen.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit Vodafone Stiftung Deutschland (Hrsg.) Diese Publikation will Schulen bei der Entwicklung einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus unterstützen. Neben der Benennung von Qualitätsmerkmalen der Elternarbeit werden geeignete Maßnahmen zur Umsetzung sowie konkrete Praxisbeispiele dargestellt. Zum Arbeitsmaterial

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    Aktivierende Elternarbeit in der Schule. Notwendigkeiten, Ziele und Möglichkeiten Korte, J. 2001 Aktivierende Elternarbeit in der Schule. Notwendigkeiten, Ziele und Möglichkeiten. Göttingen Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung Dieses schon ältere praxisbezogene Buch beginnt mit einem theoretischen Abriss über den gesamten Bereich "Elternarbeit" und bietet anschließend viele Übungen sowie konkrete Beispiele und Arbeitsmaterialien. Zum Material

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    Checkliste Elternarbeit Q.I.S. - Qualität in Schulen o.J. Checkliste Elternarbeit. Damit Bildung gelingen kann, ist es wichtig, mit allen am Schulleben beteiligten Personengruppen eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Mit Hilfe der Checklisten können Aspekte der Elternarbeit in den Blick genommen und Ressourcen aufgedeckt werden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.07.2017

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    Elternfragebogen zur Qualität der Elternarbeit Carle, U. o.J. Der Fragebogen für die Hand der Erziehungsberechtigten fokussiert auf Rückmeldungen zur Zusammenarbeit und Kommmunikation mit Eltern. Zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.07.2017

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    Elternarbeit Was? Wie? Warum? Anregungen aus einem Modellprojekt Internationaler Bund (IB), Verbund Sachsen/Thüringen, Einrichtung Soziale Arbeit Leipzig/Thüringen (Hrsg.) o.J. Elternarbeit Was? Wie? Warum? Anregungen aus einem Modellprojekt. Die vorliegende Publikation bietet einen Fundus an konkreten Anregungen und Instrumenten, um gelingende Elternarbeit zu praktizieren. Die Methoden und Impulse wurden in Zusammenarbeit mit zwei Modellschulen weiterentwickelt und erprobt und thematisieren neben vielen allgemeinen Aspekten der Elternarbeit auch Möglichkeiten von Elternaktivität und -einbindung. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 07.07.2017

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    Elternabend in der Grundschule. Einfach vorbereiten. Professionell durchführen. Lebendig gestalten Lindner, U. 2013 Elternabend in der Grundschule. Einfach vorbereiten. Professionell durchführen. Lebendig gestalten. (Geeignet für die Klassen 1-4) Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr In diesem Ratgeber werden Planung und Vorbereitung sowie die Durchführung und Gestaltung gelingender Elternabende in der Grundschule erläutert und um Vorschläge für die praktische Umsetzung ergänzt. Auf der beiliegenden CD-ROM sind Muster für Einladungen, Checklisten und Organisationshilfen enthalten (geeignet für die Klassen 1-4). Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 07.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Genderorientierte Elternarbeit in der Berufsorientierung Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf (Hrsg.) 2011 Fortbildungsreihe Berufsbezogene Elternarbeit für Lehrkräfte und Sozialarbeiter/-innen an Haupt- und Realschulen.

    Dokumentation der Fortbildungsreihe „Berufsbezogene Elternarbeit für Lehrkräfte und Sozialarbeiter/-innen an Haupt- und Realschulen“ des Schulamtes der Stadt Marburg. Die ausführliche Beschreibung des durchgeführten Modul 3 „Genderorientierte Elternarbeit in der Berufsorientierung“ auf den Seiten 20-25 kann als Grundlage für die Planung einer SchiLF oder eines Workshops zu diesem Thema genommen werden. Skizziert werden der Verlauf, eingesetzte Methoden und erhältliche Materialien.

    Dokumente:
    1. 3.1.4_Kreisausschuss_des_Landkreises_Marburg-Biedenkopf_2011_Berufsbezogene_Elternarbeit.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: Kontaktdaten der Elternverbände in NRW Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    40221 Düsseldorf
    Völklinger Straße 49
    0211 - 586 740
    poststelle@msb.nrw.de
    Das Bildungsportal des Landes NRW listet unter der Rubrik "Schulmitwirkung" die 16 Elternverbände in NRW mit ihren Kontaktdaten auf. Link zum Portal eingesehen am: 14.07.2017

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    Forum Eltern und Schule Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule Nordrhein-Westfalen e.V.
    Huckarder Str. 12
    44147 Dortmund
    0231 - 148 011
    ggg-nrw@dokom.net
    Das Forum Eltern und Schule arbeitet hauptsächlich zu verschiedenen Bereichen der Bildungspolitik und ist eine nach dem Weiterbildungsgesetz des Landes NRW anerkannte Einrichtung der politischen Erwachsenenbildung. In diesem Portal finden sich Informationen zu kostenpflichtigen Seminarangeboten sowie zu schulinternen Fortbildungen und Materialien, die sich an Eltern und Erziehungsberechtigte sowie an Lehrerinnen und Lehrer richten. Link zum Portal eingesehen am: 07.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Vorschulischer Elterngesprächskreis (Grundschule) Städtische Gem. Grundschule Kleine Kielstraße
    Kleine Kielstraße 20
    44145 Dortmund
    192296@schule.nrw.de
    Zentrales Anliegen der Grundschule Kleine Kielstraße ist es, den Eltern schon vor der eigentlichen Schulzeit die gemeinsame Verantwortung für den Bildungserfolg ihrer Kinder bewusst zu machen, die Eltern zur Mitgestaltung der schulischen Arbeit einzuladen und ihnen schulische Inhalte, Abläufe und Regeln transparent zu machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 14.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Elternarbeit – ein Miteinander hilft dem Elternhaus und der Schule (Grundschule) Gemeinschaftsgrundschule Eitorf, Offene Ganztagsschule
    Brückenstraße 18
    53783 Eitorf
    02243 - 921 210
    grundschule.eit@t-online.de
    Elternarbeit beinhaltet einerseits eine intensive individualisierte Rückmeldung im Sinne einer partnerschaftlichen Kooperation und ist andererseits ein wichtiges Instrument um Eltern und Erziehungsberechtigte zu informieren und sie für schulische Belange zu gewinnen. Die Praxisbeispielbeschreibung umfasst Stichworte zur Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten. Im Schulprogramm der GGS Eitorf werden ab Seite 75 Elemente der Zusammenarbeit mit Eltern genauer beschrieben. Die Gemeinschaftsgrundschule Eitorf präsentiert sich als eine Schule des Gemeinsamen Lernens. Link zum Schulprogramm eingesehen am: 14.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Elternübestunden (Grundschule) Städtische Gem. Grundschule Kleine Kielstraße
    Kleine Kielstraße 20
    44145 Dortmund
    192296@schule.nrw.de
    Um Kindern erfolgreiches Lernen zu ermöglichen, ist es besonders wichtig, dass die Erziehungsberechtigten neben der Schule als Partnerinnen und Partner im Bildungsprozess ihrer Kinder aktiv sind. Vielen Erziehungsberechtigten fehlen jedoch konkrete Vorstellungen darüber, wie sie ihr Kind zielgerichtet und sinnvoll unterstützen können. In der Grundschule Kleine Kielstraße erhalten sie eine Einführung in verschiedene Unterrichtsinhalte und Methoden, um ihr Kind Zuhause unterstützen zu können. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 20.06.2017Zum Praxisbeispiel

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    Berufsorientierung in der Praxis - Gelungene Elternarbeit (Hauptschule) Kreter, G. 2012 Berufsorientierung in der Praxis - Gelungene Elternarbeit. Schule NRW 64 02 60-63 In Beispielen wird erklärt, wie Erziehungsberechtigte in die Berufsorientierung von Kindern eingebunden werden. Es ist das Beispiel einer Ganztagshauptschule in Hamm. Zum Artikel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.1.4.1
    Die Schule beteiligt die Erziehungsberechtigten an den Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen.
    Die Schule erhält Rückmeldung zum wertschätzenden Einbezug und zur Beteiligung der Erziehungsberechtigten an Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen. Die Schule ermutigt und fördert Erziehungsberechtigte Funktionen und Ämter wahrzunehmen und bezieht sie in die Gremienarbeit ein.
    3.1.4.2
    Die Schule bezieht Erziehungsberechtigte aktiv in die Gestaltung des Schullebens ein.
    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sie die Erziehungsberechtigten rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise über die Aktivitäten des Schullebens informiert und sie auffordert sich aktiv in das Schulleben einzubringen.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Elternberatung an Schulen im Sekundarbereich. Schulische Rahmenbedingungen, Beratungsangebote der Lehrkräfte und Nutzung von Beratung durch die Eltern Bruder, S.; Hertel, S.; Jude, N. & Steinert, B. 2013 Elternberatung an Schulen im Sekundarbereich. Schulische Rahmenbedingungen, Beratungsangebote der Lehrkräfte und Nutzung von Beratung durch die Eltern. Pädagogik Beiheft 59 40-62 Der Beitrag stellt zentrale theoretische Annahmen und empirische Befunde zur Beteiligung von Eltern und Erziehungsberechtigten an schulischen Bildungsprozessen und zum Beratungsangebot durch Lehrkräfte dar. Zum Artikel

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    Elternarbeit im Verbund mit Projektpartnern. Wie können Schulen Unterstützungsangebote nutzen? Göckler, S. 2013 Elternarbeit im Verbund mit Projektpartnern. Wie können Schulen Unterstützungsangebote nutzen? Pädagogik 65 5 20-23 Der Artikel stellt Konzepte und Beispiele vor, wie aktive Elternarbeit besser gelingen kann, wenn Projektpartner die Schule dabei unterstützen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Grundkurs Schulmanagement. Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus erfolgreich gestalten Kowalczyk, W. & Ottich, K. 2013 Grundkurs Schulmanagement. Teil: 3. Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus erfolgreich gestalten. Leitfaden zur Elternarbeit für schulische Führungskräfte und Lehrkräfte. Kronach Link Die Autoren beleuchten Faktoren gelingender Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus mit der Intention der Gestaltung eines lebendigen Miteinanders. Dazu werden verschiedene Aufgabenfelder näher betrachtet. Kapitel 4 setzt sich explizit mit der Elternbeteiligung bei Schulentwicklungsprozessen auseinander. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.07.2017

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    Eltern als Motor von Schulentwicklung: Der Elterncoach. Grundlagen zur Elternarbeit an Schulen Sprenger, I. & Wolf-Sedlatschek, M. 2008 Eltern als Motor von Schulentwicklung: Der Elterncoach. Grundlagen zur Elternarbeit an Schulen. Dortmund Forum Eltern und Schule Diese Publikation beleuchtet die Rolle von Erziehungsberechtigten als Motor der Schulentwicklung. Es werden sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen aufgezeigt als auch Fragestellungen hinsichtlich notwendiger Grundkompetenzen von Erziehungsberechtigten für die Mitarbeit in Schule nachgegangen. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 14.07.2017

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    Praxisbaustein: E L S A. Eltern-Lehrer-Schüler-Aushandlungsrunde Weimar, H. & Jordan, R. 2006 Praxisbaustein: E L S A. Eltern-Lehrer-Schüler-Aushandlungsrunde. Berlin Das Konzept einer Hauptschule zur „Zielfindung im schulischen Qualitätsentwicklungsprozess“ mit den Methoden der Konsensfindung wird praxisorientiert dargestellt. Link zum Artikel eingesehen am: 14.07.2017Dokumente:
    1. 3.1.4_Weimar, Jordan_2006_PB_ELSA.pdf

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    Elternbeteiligung in der Schule Wiechers, L. & Fürstenau, S. 2014 Elternbeteiligung in der Schule. Der Artikel gibt zunächst einen kurzen Überblick über den Forschungsstand zum Thema "Kooperation zwischen Schule und Eltern" und benennt erfolgversprechende Kriterien von Elternbeteiligungskonzepten. Am Beispiel des Programms "Rucksack Schule" - ein Programm zur Intensivierung der Partnerschaft Elternhaus und Schule sowie der interkulturellen Öffnung von Schule und Stärkung der Erziehungs- und Sozialkompetenz der Eltern - wird institutionelle Verankerung von Elternbeteiligung aufgezeigt. Zum Artikel

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    Weitere Literaturhinweise
    Eltern besser erreichen Bartscher, M. 2013 Eltern besser erreichen. Zielgruppendifferenzierte Strategien als Baustein der Professionalisierung von Lehrkräften in der Arbeit mit Eltern. Lernende Schule 16 61 11-14 Anhand einer Bestandsaufnahme der elterlichen Situation werden Anregungen für verschiedene Formen der Elternarbeit gegeben. Die professionellen Strategien der Elternarbeit werden dabei überwiegend theoretisch dargestellt.
    Die gesamte Ausgabe der "Lernenden Schule" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der demokratischen Teilhabe.
    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Qualitätskriterien für eine wirkungsorientierte konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern Bartscher, M. & Kreter, G. 2013 Qualitätskriterien für eine wirkungsorientierte konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern. Lernende Schule 16 61 18-19

    Der Artikel beleuchtet Qualitätskriterien, die für eine wirkungsorientierte Elternarbeit bedeutsam sind. Die gesamte Ausgabe der "Lernenden Schule" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der demokratischen Teilhabe.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Von der Elternarbeit zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Eine Vision für eine (noch) bessere Bildung Bartscher, M. & Stange, W. 2013 Von der Elternarbeit zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Eine Vision für eine (noch) bessere Bildung. Lernende Schule 16 61 8-10

    Es wird die Konzeption einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft im Rahmen der schulischen Ausbildung vorgestellt mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten. Bedingungen, wie die professionelle Zusammenarbeit aller pädagogischen Kräfte mit den Eltern sowie Unterstützung durch außerschulische Akteure (Ämter, Beratungsstellen), werden dargestellt.

    Die gesamte Ausgabe der "Lernenden Schule" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der demokratischen Teilhabe.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Sandwichstellung mit Potenzialen - Schulleitungen haben bei der Elternarbeit eine Schlüsselrolle Baumann, J. 2012 Sandwichstellung mit Potenzialen - Schulleitungen haben bei der Elternarbeit eine Schlüsselrolle. Lehren und lernen 7 32 18-24 Der Beitrag zeigt, dass in der Erziehungspartnerschaft und Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus der Schulleitung eine Schlüsselstellung zukommt.
    Die gesamte Ausgabe der Zeitschrift "Lehren und Lernen" thematisiert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus mit dem Ziel der Etablierung einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.
    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Elternarbeit beim Übergang Schule - Beruf. Konzepte, Beispiele, Erfahrungen Brauser-Jung, S. 2013 Elternarbeit beim Übergang Schule - Beruf. Konzepte, Beispiele, Erfahrungen. Pädagogik 5 65 24-27 Der Artikel gibt einen Überblick über gelungene Versuche, auch die schwer erreichbaren Eltern beim Übergang Schule - Beruf produktiv in den Prozess einzubinden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2013 Leitfaden Elternarbeit. Wie Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann. Eltern erwünscht!? Im Verständnis Eltern als Partner in der Wahrnehmung des schulischen Erziehungs- und Bildungauftrags zu sehen und einzubinden, gibt dieser Leitfaden Anregungen für eine konstruktive Zusammenarbeit. Der Fokus liegt dabei auf aktivierende Elternarbeit am Übergang Schule - Beruf. Zum Material

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    Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft - Ein Leitfaden für den Vor- und Grundschulbereich Dusolt, H. 2013 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft - Ein Leitfaden für den Vor- und Grundschulbereich Weinheim Beltz Neben der praxisorientierten Darstellung der verschiedenen Formen der Elternarbeit mit dem Ziel der Erziehungspartnerschaft von Eltern und Schule widmet sich der Autor der Elternarbeit bei auffälligen Kindern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 14.07.2017

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    Baustelle Elternarbeit. Eine Bestandsaufnahme der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus Schröder, S. 2012 Baustelle Elternarbeit. Eine Bestandsaufnahme der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Der Artikel beleuchtet die Bedeutung und Gestaltung kooperativer Elternarbeit. Zum Artikel

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Bartscher, M. et.al. 2010 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. Reihe: Der Ganztag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung Heft 18. Münster Institut für soziale Arbeit e.V., Serviceagentur “Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen” Rahmenkonzeption für die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern in Ganztagsschulen. eingesehen am: 14.07.2017Dokumente:
    1. GanzTag_Heft_18.pdf

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    MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Burfeind, G. et.al. 2012 MITWIRKUNG! – Ganztagsschulentwicklung als partizipatives Projekt. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Die Publikation stellt Ansätze und Möglichkeiten zur Implementierung partizipativer Strukturen vor. Link zum Material eingesehen am: 14.07.2017

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    Elternarbeit in der Ganztagsschule Börner, N. 2013 Elternarbeit in der Ganztagsschule. Schule NRW 01 13-15 Der Artikel fokussiert die Auswirkungen des Ganztags auf die Erziehungs- und Bildungspartnerschaften in der Elternarbeit an Schulen. Dokumente:
    1. Elternarbeit_in_der_Ganztagsschule.pdf

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    Ganztagsschule nach Wunsch: Bundeselternrat erarbeitet Kriterien. (Primarstufe, Sekundarstufe I) Korndörfer, H. 2013 Ganztagsschule nach Wunsch: Bundeselternrat erarbeitet Kriterien. Stefan Appel & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2013: Schulen ein Profil geben - Konzeptionsgestaltung in der Ganztagsschule. 135-139 Schwalbach, Taunus Debus Welche Kriterien muss eine Ganztagsschule erfüllen, um in Elternaugen eine gute Schule zu sein? Die Arbeitsgruppe des BER hat eine schulformübergreifende Checkliste erstellt, die Schulen im Zuge der Schulentwicklung - bspw. als Diskussionsgrundlage - heranziehen können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 14.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation - Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    KMK-Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit Kultusminister Konferenz 2016 Leitlinien zur Sicherung der Chancengleichheit durch geschlechtersensible schulische Bildung und Erziehung.

    Die Bildungsgesetzgebung hat das Ziel des Abbaus und der Vermeidung geschlechtsbezogener Benachteiligung festgelegt, welches auf Länderebene auf verschiedenen Wegen erreicht werden soll. Effizienz und Effektivität der Umsetzungsbemühungen hängen in der Praxis davon ab, ob auf allen Ebenen des Systems die Verantwortlichen durchgängig und nachhaltig Gender-Wissen und -Kompetenz einsetzen. In diesen KMK-Empfehlungen werden Handlungsfelder beschrieben, die „zentrale Ansatzpunkte für eine Konkretisierung des Bildungsauftrags der Schule auf das Ziel hin, benachteiligende Geschlechterstereotypen zu vermeiden und abzubauen“  (KMK 2016, 4) benennen. Diese Handlungsfelder sind

    • Unterrichtsvorgaben, Prüfungsaufgaben, Lehr- und Lernmittel,
    • Lehramtsausbildung und –fortbildung,
    • Strukturelle Ansätze,
    • Personalentwicklung,
    • Sachausstattung und
    • übergreifende Maßnahmen.
    Dokumente:
    1. KMK_2016_KMK_Leitlinien_geschlechtersensible_Bildung.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule versteht die Erziehungsberechtigten als Partner in der Wahrnehmung ihres Erziehungs- und Bildungsauftrags.
    • Kompetenzen und Vorschläge von Erziehungsberechtigten werden wertschätzend einbezogen.
    • Die Schule fördert, dass Erziehungsberechtigte Funktionen und Ämter in der Schule übernehmen und aktiv in die Gremienarbeit einbezogen werden.
    • Die Schule stellt sicher, dass Erziehungsberechtigte rechtzeitig und in nachvollziehbarer Weise über die Belange der Schule informiert werden.
    • Informationen stehen auch den Erziehungsberechtigten verständlich und nachvollziehbar zur Verfügung, die nur über geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
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