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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.4 Gestaltetes Schulleben

    3.4.1 Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben.
    Die Schule gestaltet ein vielfältiges, anregendes Schulleben. Das Hauptaufgabenfeld von Schule ist die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, womit nicht nur dem Unterricht, sondern auch dem Schulleben eine zentrale Rolle zukommt. Die Gestaltung des Schullebens bietet vielfältige Möglichkeiten, Lerngelegenheiten zu eröffnen. So erhalten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Schullebens die Gelegenheit, im Laufe ihrer Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale und sportliche Angebote wahrzunehmen. Dadurch werden ihre Potenziale auf differenzierte Weise angesprochen und eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Bei der Gestaltung des Schullebens gilt es darüber hinaus, den Schülerinnen und Schülern Handlungs- und Gestaltungsräume zu eröffnen, in denen sie demokratisches Handeln erleben, aktiv handelnd erfahren und reflektieren können (siehe hierzu insbesondere auch Dimension 3.1 Demokratische Gestaltung). Schwerpunkte der schulischen Arbeit und Vereinbarungen werden im Schulprogramm dokumentiert (vgl. auch Kriterium 2.1.4 Die Schule definiert im Schulprogramm ihre Leitbilder und Standards des Lehrens und Lernens sowie die zu erzielenden Ergebnisse und orientiert ihre schulische Arbeit daran.).
    Die Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern wie Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und Sportvereinen etc. (vgl. auch Dimension 3.6 Externe Kooperation und Kommunikation) ermöglichen ein abwechslungsreiches Angebot und gewährleisten darüber hinaus authentisches Lernen durch Lernorte in unterschiedlichen Kontexten. Schulfeste und kulturelle Veranstaltungen, die auch die Öffentlichkeit mit einbeziehen, bereichern das Schulleben und geben allen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, ihre Arbeit und Produkte einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren (vgl. auch Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und –geländes).

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 46 o.J. Das Schulprogramm als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.

    Mit der Checkliste für Schulen aus der Schulentwicklungsberatung (BR Arnsberg) lässt sich die Frage beantworten, ob sich das Schulprogramm der eigenen Schule als Steuerungsinstrument der Schulentwicklung eignet. Mit dieser Checkliste ist eine vertiefte Diagnose des Schulprogramms mit einer Selbsteinschätzung und der Ableitung von Handlungsmöglichkeiten möglich.

    Dokumente:
    1. Schulprogramm als Steuerungsinstrument_SEB_BR Arnsberg.docx

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    Kulturelle Schulentwicklung: Werkzeugbox Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) Die Werkzeugbox enthält Konzepte und Instrumente, Arbeitshilfen und Tipps der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und anderer Fachvertreterinnern und Fachvertreter. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 12.07.2017

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    Öffnung von Schule, Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern Landesregierung NRW 25.06.2015 Öffnung von Schule, Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. In § 5 des Schulgesetzes wird die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern wie folgt geregelt: (1) Die Schule wirkt mit Personen und Einrichtungen ihres Umfeldes zur Erfüllung des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages und bei der Gestaltung des Übergangs von den Tageseinrichtungen für Kinder in die Grundschule zusammen. (2) Schulen sollen in gemeinsamer Verantwortung mit den Trägern der öffentlichen und der freien Jugendhilfe, mit Religionsgemeinschaften und mit anderen Partnerinnen und Partnern zusammenarbeiten, die Verantwortung für die Belange von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen tragen, und Hilfen zur beruflichen Orientierung geben. (3) Vereinbarungen nach den Absätzen 1 und 2 bedürfen der Zustimmung der Schulkonferenz. Zum Schulgesetz

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    Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen Krieg, J. 2013 Interkulturelle Schulentwicklung. Ein Leitfaden für Schulleitungen. Der Leitfaden bietet Anregung und Orientierung bei der (Weiter-)Entwicklung eines Konzeptes zur interkulturellen Öffnung von Schule. Ein Leitfaden aus 16 Bundesländern mit vielen Checklisten und konkreten Anregungen für alle an Schule Beteiligten mit dem Ziel eine Schule der Vielfalt zu gestalten. Zur Veröffentlichung

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    Profilbildung durch Kulturarbeit Tettau, Michael von & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit - Eine Schule besinnt sich auf ihre Stärken und wird zur Kulturschule. Pädagogik 66 6 10-13 Der Artikel beschreibt, wie eine Schule unter dem Siegel "Kulturschule" mit einem ausgeprägten, einzigartigen Schulprofil weiterentwickelt wurde. Es wird dargestellt, wie dabei vorgegangen wurde, welche Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner mit ins Boot genommen wurden und welche Hindernisse auf dem Weg überwunden werden mussten. Die Profilierung umfasst die Entwicklungsschwerpunkte politische Kultur, Lesekultur, Theater und Musik. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.07.2017

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    Honorarvertrag Bretz, Rita 2015 Honorarvertrag. Ein kurz gehaltener Honorarvertrag - in diesem Fall für Musikschaffende - gibt Rechtssicherheit für beide Seiten und gilt für selbstständig Arbeitende, die ihrer Steuerpflicht selbst nachkommen. Er ist in der Bezirksregierung Köln geprüft und "freigegeben" worden und kann schulintern den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Zum Material

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    Formular zur Ausleihe eines schuleigenen Instruments Bretz, Rita 2015 Formular zur Ausleihe eines schuleigenen Instruments. Das Formular zur Ausleihe schul- bzw. fördervereinseigener Instrumente sichert Ersatz bei Beschädigungen oder Verlust und schafft Transparenz für Schule, Schülerinnen und Schüler und Erziehungsberechtigte. Zum Material

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    Materialsammlung Schulsporttag & Spaßolympiade o.J. Materialsammlung Schulsporttag & Spaßolympiade. Der Landesbildungsserver Baden-Württemberg bietet zahlreiche Materialien zur Durchführung einer „Spaßolympiade“ an. Neben grundlegenden Informationen zur Organisation findet man alles, was man für die Durchführung eines solchen Tages benötigt (z. B. Einladung zur Organisationsbesprechung Beschreibungen der einzelnen Stationen, Stationsplakate, Laufzettel, Urkunden, etc.). Link zum Material eingesehen am: 12.07.2017

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    Checkliste/Organisationshilfe zur Vorbereitung und Durchführung eines Sponsorenlaufs Deutsch-Nepalische Hilfsgemeinschaft e.V. o.J. Die Deutsch-Nepalische Hilfsgemeinschaft hat eine hilfreiche Checkliste zur Organisation eines schulischen Sponsorenlaufs zusammengestellt. Zur Checkliste Link zum Material eingesehen am: 19.07.2017

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    Was man vom Zirkus für den Unterricht lernen kann Pruisken, Wolfgang 2014 Was man vom Zirkus für den Unterricht lernen kann. Lernchancen 17 102 34-37 Kulturelle Bildung ist für die Lernenden eine Methode und ein Weg die Welt zu durchdringen und einen eigenen Platz zu finden. "Kultur" müsste die Praxis aller Fächer betreffen. Wie erhalten wirklich alle Schülerinnen und Schüler eine gleichberechtigte Chance auf Teilhabe an dieser Form der Bildung? Eine der Antworten heißt: Lernen in der Zirkus-AG. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.07.2017

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    Der SchulHof. Ein Kooperationsprojekt mit dem Umweltbildungszentrum Hochgreve, Stefan & Mutschler, Irene 2014 Der SchulHof. Ein Kooperationsprojekt mit dem Umweltbildungszentrum. Pädagogik 66 7/8 16-19 In dem Artikel zeigen die Autorin und der Autor, wie die Eduard-Spranger-Schule (Gemeinschaftsschule) in Reutlingen im Rahmen des Projekts "SchulHof" gemeinsam mit einem Kooperationspartner ein spezielles außerschulisches Lernumfeld schafft, um die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Zum Artikel

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    Feste feiern in der Grundschulzeit Keil, Marion 2009 Feste feiern in der Grundschulzeit. Buxtehude Persen Praktischer Ratgeber für die Planung und Durchführung von Festen in der Grundschule: Neben Themenvorschlägen enthält das Buch Rezepte, Bastelideen, Spielideen und weitere konkrete Tipps. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 12.07.2017

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    Materialsammlung Schulfeste Willy-Brandt-Gesamtschule 2016 Köln Die Materialsammlung enthält einige Dateien wie "Mottosammlung" (als offene Exceldatei lässt sie sich beliebig erweitern oder reduzieren), Beispiele für Plakate und diverse Anschreiben der Willy-Brandt-GE Köln. Die angehängten Dateien sind rein zufällig ausgewählt und erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit zur Schulfestorganisation. Zur Materialsammlung eingesehen am: 14.06.2016Dokumente:
    1. Mottosammlung für Schulfeste Blatt1.pdf

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    Ganztag
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Gantagsgrundschulen Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. & Ministerium für Schule, Jugend und Kultur NRW 2004 Rahmenvereinbarung zwischen der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. und dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder über die Zusammenarbeit an offenen Gantagsgrundschulen. Düsseldorf Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V Neben Grundlagen, Zielen und Inhalten werden in zwölf Punkten vor allem Vereinbarungen zur konkreten Umsetzung, zur Qualitätsentwicklung und zur Evaluation und eine Revisionsklausel verbindlich formuliert. Zur Rahmenvereinbarung

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    Arbeitshilfe und Materialsammlung zur Kooperation von Musikschule und Ganztagsschule (in offener, teilgebundener und vollgebundener Form) VdM Verband deutscher Musikschulen e.V. 2005 Arbeitshilfe und Materialsammlung zur Kooperation von Musikschule und Ganztagsschule (in offener, teilgebundener und vollgebundener Form). Bonn VdM Verlag Bonn Nachdem zunächst die Grundlagen und Rahmenvereinbarungen aus fünf Bundesländern beschrieben werden, werden im Kapitel "Eine Kooperation wird geplant" u. a. 24 "Beispiele aus VdM-Musikschulen" aus dem gesamten Bundesgebiet (sieben aus NRW, drei davon aus Münster) vorgestellt. Zur Veröffentlichung

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    Schüler werden Pausenhelfer - Ein Konzept für die Mittagsfreizeit in der Ganztagsschule Zilske, Thorben & Verlemann, Stefan o.J. Schüler werden Pausenhelfer - Ein Konzept für die Mittagsfreizeit in der Ganztagsschule. Anhand eines Praxisbeispiels aufgefächertes Konzept zur Partizipation von Schülerinnen und Schüler beim Mittagspausenangebot. Grundidee ist es durch mehr Eigenverantwortlichkeit (Lernende werden zu Pausenhelferinnen und -helfern ausgebildet und übernehmen Teile der Aufsicht bzw. unterstützen diese) in der Schule zu mehr Schulfrieden und weniger Konfliktpotenzial beizutragen. Das Konzept eignet sich für alle Schulformen im Bereich der Sekundarstufen. Zur Präsentation

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    NRW bewegt seine Kinder! Mitgliedschaftsmodelle - Arbeitshilfe für Sportvereine im Ganztag Sportjugend Nordrhein-Westfalen 2013 Mitgliedschaftsmodelle - Arbeitshilfe für Sportvereine im Ganztag. Duisburg Landessportbund NRW Es werden v. a. sogenannte "Mitgliedschaftsmodelle" für Sportvereine im Ganztag vorgestellt, vom Grundmodell, über die Finanzierung bis zum Anmelde- und Kündigungsverfahren. Außerdem werden im Anhang u. a. Kooperationsvereinbarungen, ein Kalkulationsbeispiel eines Mitgliedschaftsbeitrages und eine Übersicht der Mitgliedschaftsmodelle vorgestellt. Link zum Material eingesehen am: 12.07.2017Zur Arbeitshilfe

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    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Sehr praxisorientierte Hilfestellung zu den "Rahmenbedingungen für gelingende Kooperationen im Ganztag der Sekundarstufe I" mit "Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen" und sechs Praxisberichten aus Sek.I-Schulen aus NRW. Zur Veröffentlichung Dokumente:
    1. 4.3.2_Althoff, Schröer_2013_GanzTag.pdf

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    Kooperation von Schulen mit außerschulischen Partnern Mavroudis, Alexander 2000 Kooperation von Schulen mit außerschulischen Partnern. Es handelt sich um einen Auszug aus dem gleichnamigen Grundsatzartikel zur Kooperation von Schulen mit außerschulischen Partnern. Auf einen Blick finden sich hier wichtige Gelingensfaktoren, die für die Praxis relevant sind. Link zum Material eingesehen am: 12.07.2016

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    Öffentliche Musikschulen in der OGS - Musikschulen und offene Ganztagsschulen in NRW Gerland, Volker & Genschel, Andreas 2015 Öffentliche Musikschulen in der OGS - Musikschulen und offene Ganztagsschulen in NRW. Dieser Internetbeitrag fasst aus Sicht des Landesverbands der Musikschulen in NRW die Erfahrungen aus den letzten zehn Jahren zusammen, wobei im Fazit einige Tipps und Hinweise auf die Praxismappen des Landesverbands für die OGS (aus den Jahren 2003 und 2008) gegeben werden. Dokumente:
    1. Musikschulen und offene Ganztagsschulen in NRW (2).pdf

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    CHECKLISTE der Arbeitsgruppe NRW zum Einstieg in eine gelingende Kooperation LKD - Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. Unna o.J. Anhand eines konkreten Fragenkatalogs können sich die Kooperationspartner im Vorfeld oder während der Kooperationsgespräche über die jeweiligen Voraussetzungen (Selbstverständnis, Finanzierung, Personal, Räume, etc.) klar werden bzw. austauschen. Außerdem wird kurz über das Thema "Ganztagsschulen & Abgabepflichten" informiert. Zum Material

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    Bibliotheken und Schulen werden Bildungspartner in NRW - Gemeinsame Erklärung Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) NRW; Ministerium für Schule, Jugend und Kinder (MSJK) NRW; Städtetag NRW & Städte- und Gemeindebund NRW 2005 Düsseldorf Eine kurze Beschreibung der 2005 formulierten gemeinsamen Ziele von Land, Kommunen und Bibliotheken, um die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken zu fördern. Zur Veröffentlichung

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    Rahmenvereinbarung zwischen dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW und dem Verband der Bibliotheken NRW Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW; Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW & Verband der Bibliotheken des Landes NRW 2005 Düsseldorf "Die Vereinbarung ist der Rahmen für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen bibliothekarischen Angebote und den Schulträgern sowie den beteiligten öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe." Zur Rahmenvereinbarung

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    Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesmusikrat, dem Landesverband der Musikschulen, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW über Musik in Ganztagsschulen Landesregierung NRW, Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. & Landesmusikrat NRW 2012 Düsseldorf In 21 Punkten werden die Rahmenbedingungen "für den Abschluss von Kooperationsverträgen zwischen den örtlichen Trägern der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote und den Schulträgern sowie den beteiligten öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe" beschrieben, wobei die Beschreibung der Ziele und der Umsetzung der Vereinbarung im Mittelpunkt stehen. "Partner der Vereinbarungen vor Ort sind die Schulen, die Schulträger und die Träger der außerunterrichtlichen musikpädagogischen Angebote, d. h. die Träger der Musikschulen bzw. die Mitgliedsverbände des LMR." Zur Rahmenvereinbarung Dokumente:
    1. 4.3.2_Landesmusikrat NRW_Rahmenvereinbarung_Musik_2012_Unterschriftsfassung_0.pdf

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    Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (Hrsg.) 2013 Ganztagsbildung wird in der Ganztagsschule zur zentralen Aufgabe. Deshalb ist es wichtig, die Zusammenarbeit aller beteiligten Partnerinnen und Partner in Schule und im Umfeld von Schule zu stärken. Das gelingt nur in Kooperation mit den Partnerinnen und Partnern der außerschulischen Bildung – aus Sport, Kultur und Jugendhilfe. Die vorliegende Broschüre enthält eine Fülle von Hinweisen, wie man verbindlich und verlässlich eine solche Zusammenarbeit inhaltlich und rechtlich ausgestalten kann. Zur Veröffentlichung

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die folgende Auswahl der Arbeitsmaterialien berücksichtigt insbesondere die Genderperspektive.
    Trends aufgreifen, Gestaltungskompetenz fördern. Eine Präsentation im Gambol Jump als Beitrag zu einem geschlechtersensiblen Sportunterricht Menze-Sonneck, Andrea & Winke, Cora 2012 Trends aufgreifen, Gestaltungskompetenz fördern. Eine Präsentation im Gambol Jump als Beitrag zu einem geschlechtersensiblen Sportunterricht. Sportpädagogik 36 6 12-16 Der Beitrag gibt Anregung zur Gestaltung einer Präsentation im Gambol Jump in geschlechtsheterogenen Gruppen. Das Unterrichtsvorhaben für Lerngruppen ab Klasse 6 wird auf 7 Doppelstunden ausgerichtet dargestellt und enthält Materialkarten und Reflexionsbögen zum Abschluss der Reihe. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 12.07.2017

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    Mathe lernen mit Begeisterung Mattheis, Martin 2010 Mathe lernen mit Begeisterung. Praxis Schule 5-10 21 1 37-42 Der Praxisartikel mit Materialvorlagen zeigt an sieben Anregungen auf, wie Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler außerunterrichtlich für Mathematik begeistern können und ihre Heterogenität als Ressource nutzen. Alle Anregungen lassen sich mit wenig Aufwand verwirklichen. Zum Artikel

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen
    Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler bis Jahrgangsstufe 7 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Erziehungsberechtigte Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Bildungsportal des Landes NRW Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    poststelle@msb.nrw.de
    Die Landesregierung hat mit zentralen zivilgesellschaftlichen Partnern Rahmenvereinbarungen zum Ganztag abgeschlossen. Für die Landesregierung haben die zuständigen Ministerinnen für Schule und Weiterbildung bzw. Familie Kinder und Jugend, Kultur und Sport unterzeichnet. Die Vertragsparteien unterstreichen den hohen Stellenwert der Zusammenarbeit der Schulen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern. Die Vereinbarungen enthalten Verabredungen zu einer gemeinsamen Qualitätsentwicklung. Die konkrete Umsetzung des Ganztags in den Kommunen ist davon unberührt. Die Rahmenvereinbarungen werden bei Bedarf aktualisiert. Die Internetseite bietet Rahmenvereinbarungen mit verschiedenen außerschulischen Trägern aus den Bereichen Musik, Sport, kultureller Jugendarbeit, Bibliotheken, Museen etc. und ist daher als Orientierungshilfe verbindlich und hilfreich. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Bildungspartner NRW Bildungspartner NRW
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    bildungspartner@medienberatung.nrw.de
    0211 - 274 043 104
    Seit 2005 fördert Bildungspartner NRW die systematische und langfristige Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Wer mitmacht, profitiert von Kongressen und Fachveranstaltungen, Planungshilfen und Beratungsangeboten, Öffentlichkeitsarbeit und dem Wettbewerb „Kooperation.Konkret.“ Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Historisch-politische Bildung: Archiv und Schule, Gedenkstätte und Schule, Museum und Schule Andreas Weinhold LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. So machen Museen, Archive und Gedenkstätten Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote, mit eigenen Beiträgen an der Erinnerungskultur mitzuwirken. In einer Bildungspartnerschaft wird die Geschichte nicht nur lebendiger; sie kann ergänzt, korrigiert oder aus eigener Sicht neu erzählt werden. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Kulturelle Bildung: Bibliothek und Schule, Museum und Schule, Musikschule und Schule Barbara Bielefeld
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. So machen Museen, Archive und Gedenkstätten Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote, mit eigenen Beiträgen an der Erinnerungskultur mitzuwirken. In einer Bildungspartnerschaft wird die Geschichte nicht nur lebendiger; sie kann ergänzt, korrigiert oder aus eigener Sicht neu erzählt werden. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Naturwissenschaftlich-technische Bildung: Museum und Schule Barbara Bielefeld
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Eine gute naturwissenschaftliche und technische Bildung stärkt nicht nur die Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungsmarkt. Sie ist auch Voraussetzung dafür, die mit der technischen Entwicklung verbundenen Chancen und Risiken erkennen und bewerten zu können. Eine Bildungspartnerschaft mit einem Museum bedeutet Wissenschaft zum Anfassen und Staunen, Experimentieren und Reflektieren. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Sportverein und Schule Andreas Weinhold
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de
    "Bewegung, Spiel und Sport sind unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sportvereine bieten mit ihren Angeboten sowohl Bewegungsmöglichkeiten als auch die Gelegenheit, individuelle Talente zu entdecken und zu fördern. Die Lernenden entwickeln Fairplay und Teamgeist, die Bereitschaft zu Partizipation und zur Übernahme von Verantwortung. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen trägt zu einer bewegungsfreudigen, gesundheitsorientierten und von gegenseitigem Respekt geprägten Schulkultur bei." Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Regionale Bildungsnetzwerke

    Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
    Cornelia Stern
    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    cornelia.stern@msb.nrw.de

    Bei Rückfragen zum Webangebot wenden Sie sich bitte an:
    Sandra Bülow
    Medienberatung NRW
    buelow@medienberatung.nrw.de

    "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen." Dieser Grundgedanke steht für die Kooperation des Ministeriums für Schule und Bildung mit insgesamt 50 von 53 Kommunen in NRW. Um Kinder und Jugendliche gemeinsam zu unterstützen, bedarf es einer guten Zusammenarbeit zwischen den Schulen und zwischen Schulen und Jugendämtern, Bibliotheken, Museen, Kirchen, Volkshochschulen und anderen Einrichtungen in der Region. Die regionalen Bildungsnetzwerke koordinieren die Akteurinnen und Akteure sowie deren Zusammenarbeit vor Ort und unterstützen sie. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Landesprogramm NRW: Kultur und Schule Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Das Portal zum Landesprogramm des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen bietet Informationen und Beschreibungen konkreter Projekte bezüglich der Kooperation mit außerschulischen Kunstschaffenden. Über dieses Portal können Fördermittel für die Kooperation mit außerschulischen Künstlerinnen und Künstlern beantragt werden. Neben den Förderbedingungen findet sich ein Künstlerinnen- und Künstlerpool, ein Projektpool und ein Schulpool. In diesen sind die fortgebildeten Kunstschaffenden des Landesprogramms, die einzelnen Projektbeschreibungen sowie die Schulen, die Projekte umgesetzt haben, zu finden. Bezüglich der Vernetzung hat eine Schule hier bspw. die Möglichkeit, Kunstschaffende in ihrer Nähe zu suchen und zukünftige Projekte zu planen. Seitens der Kunstschaffenden haben diese ebenso die Möglichkeit, in Ihrem Umfeld Schulen zu finden, die bereits Projekte im Rahmen von Kultur und Schule umgesetzt haben. Link zum Portal eingesehen am: 16.06.2016

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    Kulturelle Bildung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    poststelle@msb.nrw.de
    Grundlegend für die Weiterentwicklung der kulturellen Bildung in allen Ländern ist die Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Darin wird darauf verwiesen, dass kulturelle Bildung für die Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar ist. Auch für die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gehört kulturelle Bildung zum Kern des Bildungs- und Erziehungsauftrags in formeller, nicht-formeller und informeller Bildung. Deswegen hat das Land den Ausbau der künstlerisch-kulturellen Bildung in Schulen, in der außerschulischen Jugendbildung und Jugendkulturarbeit sowie in den Kultureinrichtungen zu einem zentralen Handlungsfeld gemacht. Auf den Seiten des Bildungsportals finden Sie Hinweise und Materialien (wie z. B. die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz). Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Kulturelle Bildung in der Schule Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW
    Brigitte Schorn
    schorn@kulturellebildung-nrw.de
    Die Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ ist eine gemeinsame Einrichtung des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Trägervereins der Akademie Remscheid. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung, dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-Practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Kultur macht Schule Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V.
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 794 390
    info@bkj.de

    Das Fachportal für Kulturelle Bildung an Schulen und in lokalen Bildungslandschaften bündelt und kommuniziert Informationen, Entwicklungen und Impulse rund um die Themen:

    • Kooperationen zwischen kultureller Kinder- und Jugendbildung und Schule,
    • Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften und
    • Kulturelle Schulentwicklung.
    Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Kulturagenten für kreative Schulen forum k&b GmbH
    Geschäftsstelle "Kulturagenten für kreative Schulen"
    Neue Promenade 6
    10178 Berlin
    Ziel des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ ist es, bei Kindern und Jugendlichen Neugier für künstlerische Aktivitäten zu wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur zu vermitteln. Dafür soll in Schulen ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung entwickelt und Kooperationen zwischen Schulen und Kulturinstitutionen aufgebaut werden. Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie Frank G. Pohl
    Landeskoordinator Schule der Vielfalt (Fachberatungsstelle)
    kontakt@schule-der-vielfalt.de
    Telefon beim RUBICON (Köln): 0221 - 276 699 969
    Telefon bei der Rosa Strippe (Bochum): 0234 - 640 40 77
    Das Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" unterstützt Schulen, die sich für die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen einsetzen. Es zeichnet offene Schulen aus: Schulen die aktiv sind – für Respekt und Fairness, gegen ein Brett vorm Kopf und Ausgrenzung! Sowohl für Lehrkräfte-Fortbildungen als auch für Lerngruppen stehen kompetente Referentinnen und Referenten zur Verfügung. "Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie" ist ein Projekt der Kooperationspartner: RUBICON, SCHLAU NRW, Rosa Strippe und dem Schulministerium NRW. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Fairtrade Schools Maike Schliebs
    m.schliebs@fairtrade-deutschland.de
    0221 - 942 040 60
    Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann. Um eine Fairtrade-School zu werden müssen insgesamt fünf festgelegte Kriterien erfüllt werden. Der Fairtrade-Gedanke kann so schulweit verbreitet und Schülerinnen und Schüler können über Projekte, Aktionen und Workshops motiviert werden, in kleinen Dingen etwas zu bewegen. Nach dem Motto „Global denken, lokal Handeln“ kann so ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung gefördert werden. Was in kleinen Projekten beginnt, kann auf die ganze Schule übertragen werden. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Das macht Schule!

    Das macht Schule Förderverein e.V.
    Frankenstraße 35
    20097 Hamburg
    040 - 609 409 99
    kontakt@das-macht-schule.net

    "Das macht Schule" ist eine bundesweite, unabhängige, private und gemeinnützige Initiative. Sie betreibt eine Web-Plattform, erstellt Projektvorlagen, aktiviert und motiviert Schulen, ein Projekt zu starten, unterstützt per Hotline, bindet Unternehmen ein und sorgt für die Finanzierung dieser Aktivitäten. Es werden unterschiedliche Projektideen für die Schule, u.a. zur Finanzierung von Anschaffungen oder weiteren schulischen Projekten, vorgestellt und konkret durch die Initiative "Das macht Schule!" unterstützt. Beispiele: Sponsorenlauf, Gründung einer Event-AG Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Zukunft durch Innovation (zdi) NRW Dr. Klaus Bömken Projektmanagement
    zdi-Netzwerke
    0211 - 75 70 728
    boemken@matrix-gmbh.de
    "Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Mit über 3.000 Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa." Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Natur- und Umweltschutzakademie des Landes NRW (nua) Natur- und Umweltschutzakademie des Landes Nordrhein-Westfalen
    Postfach 101051
    45610 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de
    Die Natur- und Umweltschutzakademie des Landes Nordrhein-Westfalen bietet zahlreiche Veranstaltungen um die Schwerpunkte biologische Vielfalt und Bildung für Nachhaltige Entwicklung an, die Schulen auf vielfältige Art und Weise nutzen können. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    MINT-Bildung NRW (SCHULEWIRTSCHAFT NRW)

    Beate Gathen
    0211 - 45 73 240
    gathen@bwnrw.de

    Dr. Heike Hunecke
    0211 - 45 73 239
    hunecke@bwnrw.de

    Die Förderung der MINT-Bildung entlang der gesamten Bildungskette ist ein zentrales Anliegen von SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Unter anderem werden MINT-Zertifizierung und MINT-Siegel in Kooperation mit der Wirtschaft vergeben. Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Jugend Forscht Stiftung Jugend forscht e.V.
    Baumwall 5
    20459 Hamburg
    040 - 37 47 090
    www.jugend-forscht.de
    "Die Stiftung Jugend forscht e. V. betrachtet die Ausbildung und Förderung junger Menschen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als eine entscheidende Aufgabe zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Bundesweit führen wir jedes Jahr mehr als 110 Wettbewerbe durch, um Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer zu interessieren, Talente frühzeitig zu entdecken und sie gezielt zu fördern." Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Junior-Ingenieur-Akademie Sandra Heidemann (Projektleiterin)
    0228 - 181 920 12
    Sandra.Heidemann@telekom.de
    Die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) soll bei Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Mittelstufe (ab Klasse 8) frühzeitig das Interesse für technische Berufe und ingenieurwissenschaftliche Karrieren wecken. Das soll dem Nachwuchsmangel in diesen Bereichen wirksam abhelfen. Die Junior-Ingenieur-Akademie ist als Wahlpflichtfach mit zweijähriger Laufzeit fest im Lehrplan der Schulen verankerbar. Sie basieren immer auf der Kooperation von Schulen mit Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    International Bioolympiade (IBO) PD Dr. Burkhard Schroeter (Bundesgeschäftsführung der IBO)
    IPN an der Universität Kiel
    Olshausenstr. 62
    24118 Kiel
    0431 - 88 03 135
    ibo@ipn.uni-kiel.de
    "Die Internationale Biologieolympiade (IBO) wurde 1989 von sechs Nationen gegründet und im Jahre 1990 zum ersten Mal ausgetragen. Sie ist ein jährlich wiederkehrender Schülerwettbewerb, der der Förderung biologisch interessierter und talentierter Schülerinnen und Schüler insbesondere der Sekundarstufe II dient." Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Neanderthal Museum Neanderthal Museum
    Talstraße 300
    40822 Mettmann
    02104 - 97 970
    Das Neanderthalmuseum bietet für Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen archäotechnische Workshops an. Die anthropologischen Workshops sind v. a. für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe geeignet. Es werden Abgüsse menschlicher Knochen und berühmter fossiler Funde untersucht. Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Macht Mathe. Internationale Mathematikwettbewerbe

    Die Wettbewerbe werden vom Freudenthal-Institut Utrecht ausgetragen, mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Landesverbandes Mathematik-Wettbewerbe in NRW sowie der Universitäten Bonn und Münster.

    Alympiade und B-Tag sind jährliche Mathematikwettbewerbe für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 an Schulen in Nordrhein-Westfalen mit offenen und originellen Aufgaben. In den Niederlanden sind sie höchst populär und gelten als unverzichtbare Bereicherung für den Mathematikunterricht der Oberstufe. Sie werden vom Utrechter Freudenthal-Institut ausgerichtet und sollen Problemlösen, kritische Bewertung mathematischer Modelle, Modellieren, Argumentieren und Teamarbeit motivieren. Link zum Portal eingesehen am: 06.02.2017

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    Aquazoo/Löbbecke-Museum Düsseldorf Aquazoo/Löbbecke-Museum
    Kaiserswerther Straße 380
    40474 Düsseldorf
    0211 - 89 96 150
    Der Aquazoo bietet Unterricht für Schülerinnen und Schüler jeden Alters und Schultyps an. Im Vordergrund steht das Beobachten der Tiere. Es ist ein vielfältiges thematisches Angebot vorhanden. Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Zooschule des Kölner Zoos Zooschule Köln
    Riehlerstr. 173
    50735 Köln
    0221 - 77 85 116
    info@koelnerzooschule.de
    "Der Unterricht rund um das lebende Tier beinhaltet sowohl fachlich-biologische, als auch soziale und kulturelle Aspekte. Durch gezielte Beobachtungen und entdeckendes Lernen mit allen Sinnen können Schüler Einsichten in biologische Zusammenhänge bekommen." Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Dr. Hans Riegel-Fachpreise Dr. Hans Riegel-Stiftung
    Am Neutor 3
    53113 Bonn
    Peter Laffin (Projektkoordinator)
    Peter.Laffin@hans-riegel-stiftung.com
    0228 - 227 447 15
    "Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise zeichnen schulische vorwissenschaftliche Arbeiten aus. In Zusammenarbeit mit 17 deutschen und österreichischen Hochschulen fördern wir Talente beim Übergang von der Schule zur Universität. Mit diesem Engagement sollen Talente entdeckt, die MINT-Fächer gefördert und Bildungsträger regional besser vernetzt werden." Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    "Bio-logisch!" Ulrike Hölting (Landesbeauftragte)
    Gymnasium Mariengarden
    Vennweg 6
    46325 Borken-Burlo
    02862 - 589 111
    info@bio-logisch-nrw.de
    "bio-logisch! ist ein Einzelwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind. Die Neugierde und die Motivation zum Forschen soll unterstützt und gefördert werden." Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Alfried Krupp-Schülerlabor Alfried Krupp-Schülerlabor
    0234 - 32 27 081
    schuelerlabor@rub.de
    "Naturwissenschaften, Technik und Geisteswissenschaften aktiv und mit Spaß erleben: Das ist das Ziel des Schülerlabors, getragen von allen 20 Fakultäten der RUB. Klassen und Kurse aller Schulformen ab Jahrgangsstufe 5 können an rund 80 spannenden, teils fachübergreifenden Projekten teilnehmen." Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Schülerlabor des KölnPUB e. V. KölnPUB e. V.
    Ernst-Heinrich-Geist-Strasse 9-11
    Gewerbegebiet Clarenberg
    50226 Frechen
    02234 - 99 63 259
    kontakt@koelnpub.de
    "KölnPUB e. V. bietet für Mittel- und Oberstufenklassen von Gymnasien/Gesamtschulen, Realschulen und Berufskollegs Laborkurse zur modernen Biotechnologie an." Es steht ein Online-Buchungssystem zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Schülerlabor (JuLab) im Forschungszentrum Jülich

    Forschungszentrum Jülich Schülerlabor
    52425 Jülich
    02461 - 611 428
    schuelerlabor@fz-juelich.de

    Das Schülerlabor (JuLab) im Forschungszentrum Jülich formuliert auf seiner Homepage folgende Motivation und Ziele: "Das Schülerlabor will ...

    • eine sinnvolle und praxisorientierte Ergänzung zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht in der Schule bieten
    • die hervorragende Forschungsinfrastruktur nutzen, um seinen bildungspolitischen Auftrag wahrzunehmen
    • einen intensiveren Dialog zwischen den Schülern, deren Umfeld und dem Forschungszentrum fördern
    • die Jülicher Forschungsthemen bekannter machen
    • für den wissenschaftlichen Nachwuchs werben.

    Die Schüler bekommen die Möglichkeit...

    • durch eigenes Experimentieren die "Spielregeln" der Natur und der Umwelt zu erforschen
    • Neugierde, Freude und Interesse an naturwissenschaftlichen Fragen, Denk- und Arbeitsweisen zu entwickeln
    • den interdisziplinären Forschungsansatz des Forschungzentrums an einem authentischen Lernort kennen zu lernen
    • Naturwissenschaften als intellektuelles Abenteuer zu erleben."
    Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Medienscouts Landesanstalt für Medien NRW
    Dr. Meike Isenberg (Projektleitung)
    Zollhof 2
    40221 Düsseldorf
    Medien wie Facebook, WhatsApp, Instagram bestimmen immer stärker unser Leben, besonders jenes der Kinder und Jugendlichen. Und dass diese neuen Kommunikationswege nicht nur Vor-, sondern auch viele Nachteile mit sich bringen, erfahren Tausende jeden Tag mehr oder weniger schmerzlich am eigenen Leibe, wenn gemobbt wird und Unwahrheiten bzw. intimes Wissen einfach und unreflektiert ins Netz gestellt werden. Leitgedanke des Projekts Medienscouts ist es, Jugendliche in Medienthemen und in ihrer Beratungskompetenz fit zu machen, sodass diese dann ihren Mitschülerinnen und Mitschülern für Fragen rund um das Thema Medien zur Verfügung stehen (,,Peer-Education-Ansatz“) und Aufklärungsarbeit im Umgang mit Neuen Medien leisten können. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Medienkompetenz: Medienzentrum und Schule Barbara Bielefeld
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit Medienzentren. Sie sind ideale Partner, wenn es um die Förderung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler geht. Durch die Bereitstellung aktueller audiovisueller Bildungsmedien, durch Beratungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und durch aktive Medienarbeit für Schülerinnen und Schüler unterstützen sie das Lernen mit und über Medien. Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    Sporthelferinnen und Sporthelfer Sportjugend NRW
    Eike Grumpe (Ansprechpartnerin)
    0203 - 73 81 808
    Mit der Ausbildung zur Sporthelferin bzw. zum Sporthelfer erwerben Schülerinnen und Schüler einen Qualifikationsnachweis, der sie zum Einsatz als Sporthelferin bzw. Sporthelfer in Schule und Verein berechtigt. Sie erwerben eine Qualifikation für Organisations- und Leitungsaufgaben im Sport, die sie in Schule und Verein praktisch anwenden können und die auf dem Zeugnis bescheinigt wird. So erhalten die Schülerinnen und Schüler für ihren weiteren Lebensweg wertvolle Erfahrungen und können diese in einem Portfolio nachweisen. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Schulsanitätsdienst – Schüler helfen Schülern Örtliches Jugendrotkreuz
    Informationen über den Schulsanitätsdienst vor Ort erteilt das DRK-Generalsekretariat, Bundesgeschäftsstelle Jugendrotkreuz
    Carstenstraße 58
    12205 Berlin
    030 - 854 043 90
    jrk@drk.de
    Beim Schulsanitätsdienst übernehmen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter Verantwortung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Sie sind bei Unfällen in der Schule als erste zur Stelle, leisten Erste Hilfe und informieren wenn nötig den Rettungsdienst. Die Lernenden werden vom Jugendrotkreuz oder durch eine ausgebildete Kooperationslehrkraft in Erste Hilfe geschult. Sie lernen, was in Notfällen zu tun ist und wie sie Gefahren erkennen, bevor etwas passiert. Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter treffen sich regelmäßig (z. B. im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft) zu Besprechung und Weiterbildung. Hierbei darf der gemeinsame Freizeitspaß selbstverständlich nicht zu kurz kommen. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Humanitäres Völkerrecht: X-Kurs Menschlichkeit Katharina Plate
    Jugendbildungsreferentin
    0251 - 97 39 166
    Katharina.Plate@DRK-westfalen.de
    Das Jugendrotkreuz (JRK) bietet mit dem "X-Kurs-Menschlichkeit" an, Menschlichkeit in Form der Werte und Prinzipien der Genfer Abkommen und des Humanitären Völkerrechts nahezubringen. Der X-Kurs-Menschlichkeit kann von einer Schule, Jugendgruppe oder einer Einrichtung der Jugendarbeit beim Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe angefordert werden. Der Kurs des JRK kann für Projektwochen, Tage religiöser Orientierung, in den Zeiträumen direkt vor den Schulferien oder als Freizeitangebot in der Schule oder im Jugendrotkreuz geplant werden. Ein bis zwei Begleiterinnen oder Begleiter (Teamer) betreuen den Einsatz. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Lions-Quest „Erwachsen werden“ Lions-Quest
    Bleichstraße 3
    65183 Wiesbaden
    0611 - 99 15 481
    info@lions-hilfswerk.de
    Lions-Quest „Erwachsen werden" ist ein Förderprogramm für 10 bis 14-jährige Schülerinnen und Schüler, das in allen Schulformen der Sekundarstufe I eingesetzt werden kann. Das Programm ist v. a. auf die Förderung von sozialen Kompetenzen ausgelegt und soll ein Wertesystem bei den Jugendlichen aufbauen. Das Programm wird in der Schule vorzugsweise in speziell dafür vorgesehenen Unterrichtsstunden vermittelt. Es kann aber auch im Fachunterricht und in sogenannten pädagogischen Tagen/Wochen eingesetzt werden. Darüber hinaus ist das Material auch für eine situative Anwendung geeignet. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    Body + Grips-Mobil Feryat Üstünyavuz
    0251 - 97 39 322
    mobile-aktion@drk-westfalen.de
    Das Body+Grips-Mobil (BGM) ist ein Programm zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung des Jugendrotkreuzes in Zusammenarbeit mit der IKK classic. Das Programm richtet sich an Jugendliche der Jahrgangsstufen 5 bis 8 (11 bis 15-jährige). 15 verschiedene Stationen aus fünf zentralen und jugendrelevanten Themengebieten bilden den "Gesund mit Grips"-Parcours. Hier dreht sich alles um Bewegung, Ernährung, Ich+Du (soziales Miteinander), Sexualität und Sucht. Zu jedem Themengebiet wartet eine Informations-, Wahrnehmungs- und Experimentierstation auf die Teilnehmenden. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Das Programm "Stark im MiteinanderN" - Fair Mobil Feryat Üstünyavuz
    0251 - 97 39 322
    mobile-aktion@drk-westfalen.de
    Konflikte in Schulen wird es immer geben. Wenn es jedoch frühzeitig gelingt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, Vertrauen, Rücksicht und Teamgeist zu stärken, bedeutet dies für alle Beteiligten einen Gewinn. Das Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, die Westfälische Provinzial Versicherung AG, der Arbeitskreis soziale Bildung und Beratung e. V. (asb) und die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster haben aus diesem Grund mit dem gemeinsamen Programm "Stark im MiteinanderN" Lösungsansätze zur Förderung einer konstruktiven Konfliktkultur für mehr Sicherheit an westfälischen Schulen entwickelt. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Sexualpädagogik Anna Petri
    Wohlfahrts- und Sozialarbeit/Jugendrotkreuz
    Anna.Petri@drk-westfalen.de
    0251 - 97 39 196
    Die Sexualpädagogik und AIDS-Prävention, auch Youthwork genannt, beinhaltet zahlreiche Facetten: Liebe, Freundschaft, Sexualität, Flirten, Beziehungen, das erste Mal, Werte & Normen, Rollenverhalten, Verhütung, sexuelle Orientierungen, HIV & AIDS. Das Jugendrotkreuz bietet in Seminaren, Ausbildungen und Schulveranstaltungen die Möglichkeit, über all diese Themen zu sprechen, Fragen zu stellen und Informationen zu erhalten. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Schulkinowoche NRW SchulKinoWochen NRW
    Fürstenbergstraße 13-15
    48147 Münster
    0251 - 59 13 055
    schulkinowochen@lwl.org
    Das Portal "Film und Schule" ist ein deutschlandweites Projekt zur Filmbildung. So können bei den SchulKinoWochen jedes Jahr mehrere Hunderttausend Schülerinnen und Schüler zu ermäßigtem Preis eine Filmvorstellung in einem nahegelegenen Kino besuchen können. Die im Rahmen der SchulKinoWochen NRW angebotenen Filme lassen sich in verschiedenste Unterrichtsfächer und -themenbereiche integrieren. Zu jedem Film gibt es pädagogisches Begleitmaterial, das den Lehrkräften vor dem Kinobesuch kostenfrei zur Verfügung steht. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Kinoseminare und Filmgespräche mit pädagogischen Referentinnen und Referenten. Zudem sollen Lehrkräfte motiviert werden, Filme als audiovisuelle Werke im Unterricht zu behandeln, die Gestaltungs- und Darstellungsmittel von Film zu vermitteln und zu analysieren und dadurch die Filmkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler zu vertiefen. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Antolin Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH
    Georg-Westermann-Allee 66
    38104 Braunschweig
    Antolin ist ein Portal zur Leseförderung von Klasse 1-10. Es bietet Quizfragen zu Kinder- und Jugendbüchern, die die Schülerinnen und Schüler online beantworten können. Antolin kann einerseits direkt im Deutschunterricht genutzt werden, andererseits können Schulen Antolin-Stunden zum Ausbau der Lesefähigkeit und des Textverständnisses in den Stundeplan integrieren oder in Pausen bzw. im Bereich des Ganztags den Schülerinnen und Schülern Zugänge zum Portal zur Verfügung stellen. Das Lernen in der Schule kann so beispielsweise mit dem Lesen am Nachmittag verbunden werden. Zudem wird intrinsisch das Interesse für Literatur geweckt. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Welttag des Buches Stiftung Lesen
    info@welttag-stiftunglesen.de
    Lehrkräfte können für sich und ihre Klassen Buch-Gutscheine anfordern und sie in einer Buchhandlung ihrer Wahl abholen. Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen vermittelt werden. Das diesjährige Buch ist so aufbereitet, dass es auch für Kinder ohne Deutschkenntnisse erschlossen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Der bundesweite Vorlesetag Stiftung Lesen Römerwall
    40 55131 Mainz
    06131 - 288 900
    vorlesetag@stiftunglesen.com
    Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch an ungewöhnlichen Vorleseorten finden Aktionen statt: im Riesenrad, im Flugzeug, in einem Tierpark, in Museen oder als Guerilla-Variante auf einer viel befahrenen Kreuzung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    Schulbibliotheken in Deutschland Andrea Krieg
    Stadtbibliothek Karlsruhe
    Ständehausstraße 2
    76133 Karlsruhe
    0721 - 13 34 200
    andrea.krieg@kultur.karlsruhe.de
    Vorgestellt werden u. a. Materialien des dbv (Deutscher Bibliotheksverband e. V.) zum Thema "Einrichtung und Betrieb von Schulbibliotheken", Projekte im ganzen Bundesgebiet (z. B. der Frankfurter Vor-Ort-Service, Leseboot, SchreibWerkstattKREATIV), Broschüren (z. B. "Broschüre zur Einrichtung von Lese- und Medienecken in Schulen" der Stiftung Lesen) und viele weiterführende Links (z. B. schulmediothek.de). Link zum Portal eingesehen am: 11.07.2017

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    "wir für pänz e. V." Hansaring 84-86
    50670 Köln
    0221 - 37 99 690
    info@wir-fuer-paenz.de
    Der Verein entwickelt und erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Schulen Konzepte zur Förderung sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, zur Förderung von Gewaltprävention und Suchtprävention. Ziel ist es, gemeinsam ein besseres Lernklima und konstruktiven sozialen Umgang miteinander zu entwickeln und umzusetzen. Für Schulen interessant sind vor allem die Angebote rund um Gewaltprävention. Sie ergänzen und unterstützen die schulinternen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang aller miteinander ist sowohl Ziel als auch Voraussetzung für eine friedliche, von positivem Lernklima geprägte Schule. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    KinderKulturKarawane Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH
    Postfach 500161
    22701 Hamburg
    040 - 399 004 13
    info@kinderkulturkarawane.de
    Die KinderKulturKarawane ist ein Projekt, das Kulturelle Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung möglich macht. Jugendkulturgruppen aus aller Welt präsentieren die Kultur ihrer Heimat in Form von Darbietungen in Europa und vor allem in Deutschland im Bereich Theater, Tanz, Musik, Zirkus und Crossover. Die jungen Kunstschaffenden stammen aus gesellschaftlichen Randgruppen (Straßenkinder, Kinderarbeiter, Flüchtlinge, AIDS- und Kriegswaisen). Partner in NRW sind das Institut equalita e. V. (Köln), die Stadt Köln - Büro für Internationale Angelegenheiten, die Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach) und die Gesamtschule Aachen-Brand. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    MIXED UP DATENBANK Ulrike Münter (Bildungsreferentin)
    Leitung MIXED UP/Kultur macht Schule
    02191 - 794 397
    muenter@bkj.de
    In diesem Portal der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V. werden gelungene Praxismodelle und Praxiserfahrungen des bundesweiten Wettbewerbs "Mixed up" aufgeführt. Die Datenbank bietet Schulen Anregungen für Projekte in Kooperation mit außerschulischen Partnern. Sie bietet die Möglichkeit, nach Schulformen, Kunstsparten und Bundesländern zu recherchieren. Über die Navigation dieses Portals gelangt man gleichzeitig in das „Fachportal für Kulturelle Bildung an Schulen und in lokalen Bildungslandschaften“. Hier finden Schulen weitere Informationen zu Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern, Hilfestellungen, Tools und Handreichungen, die in vielen Fällen auch als Download angeboten werden. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Gemeinsam unterwegs - Lernen im instrumentalen Unterricht Landesverband der Musikschulen in NRW e. V.
    Breidenplatz 10
    40627 Düsseldorf
    0211 - 251 009
    kontakt@lvdm-nrw.de
    Diese Website bietet v. a. verschiedene Suchmaschinen an, mit deren Hilfe man "Beschreibungen und Informationen über bereits bestehende Kooperationsprojekte zwischen Musikschulen und Schulen in NRW" oder Informationen über "Bausteine für einen lebendigen, handlungsorientierten und begeisternden Unterricht" und sogar "Noten - Bücher - Artikel - Informationen über und für den instrumentalen (Gruppen)Unterricht" findet. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    Ideenpool für das Schulfest Unter dem unten angegebenen Link finden sich zahlreiche Ideen und Tipps für Schulfeste und diverse Feieranlässe in der Schule, wie z. B. eine Ideensammlung für Programmpunkte, Vorschläge zur Durchführung, Planungshilfen und Organisationshinweise. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.07.2017

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    Pol&is - Die interaktive Simulation zu Politik und Internationaler Sicherheit Patrick Rohmann
    Kamener Str. 91-93
    59425 Unna
    02303 - 96 45 571
    JugendoffizierUnna2@bundeswehr.org
    POL&IS ist ein komplexes Arbeitsseminar, das Jugendoffiziere für Schulklassen ab Klassenstufe 10, Studierende und interessierte Gruppen anbieten. Hinter POL&IS steht ein Modell, das die Vereinten Nationen und Internationale Beziehungen abbildet. Die Teilnehmer treffen bei der Simulation Entscheidungen, die den Verlauf ihrer Weltpolitik bestimmen. Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer verstehen, unter welchen Bedingungen politische Entscheidungen entstehen und wie wichtig es ist, das Weltgeschehen zu verfolgen, um entstehende Konflikte zu erkennen und sie frühzeitig lösen zu können. Link zur Broschüre eingesehen am: 10.07.2017

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    Ganztag. Die Auswahl der Projekte und Portale erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Ganztagsperspektive.
    GanzTag NRW - Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990

    Schulen, die ganztägiges Lernen ermöglichen wollen, öffnen sich: Nur gemeinsam mit Partnerinnen aus dem Schulumfeld und auch überörtlichen Trägern können sie das anspruchsvolle Ziel, offene Ganztagsschule zu sein und Kindern einen vielfältigen Schulalltag als Lern- und Lebensraum zu bieten, effektiv in die Praxis umsetzen. Schule kann hierbei auf eine Reihe von Partnerinnen aus den Bereichen Musik, Kultur oder Sport zählen - genauso wie auf den wichtigen Partner Kinder- und Jugendhilfe. Die Formen der Zusammenarbeit mit den Partnerinnen und Partnern sind vielfältig - Unterstützung kann durch Weitergabe von Know-How erfolgen, sie kann organisatorischer, personeller oder finanzieller oder noch anderer Art sein. Auf den Seiten von "www.ganztag-nrw.de" finden Sie Partnerinnen und Partner für verschiedene Aufgabenbereiche des Ganztags:

    • im Bereich Kinder- und Jugendhilfe,
    • im Bereich des Sports und der Kulturellen Bildung,
    • für die Organisation des GanzTags wie z. B. Träger und
    • Partner für die Fort- und Weiterbildung.
    Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Bildungspartner NRW - Beispiele aus der kooperativen Praxis LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0211 - 274 042 123
    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen in den Bereichen der historisch-politischen, kulturellen und naturwissenschaftlich-technischen Bildung, der Leseförderung und Medienkompetenz. Die vielfältigen Praxisbeispiele bieten Anregungen für die Kooperation mit außerschulischen Partnern. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 10.07.2017

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    Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen! Zicholl, Rüdiger 2012 Es braucht ein ganzes „Dorf“, um ein Kind zu erziehen! Elemente eines ganzheitlichen Schulkonzeptes Konrad-Adenauer-Realschule Hamm. SCHULE NRW 02 71-74 Geographische Lage und Zuspruch aus der Bevölkerung führten zu der Idee, die Einweihungsfeier der Schule im Jahr 2002 unter das afrikanische Sprichwort „It takes a whole village to raise a child!“ zu stellen. Es wurde zum Schulleitspruch für die gesamte schulische Entwicklung und die Etablierung der Konrad-Adenauer-Realschule Hamm (KAR) als Schule im Stadtteil. Link zur Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Artikel

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    Aufführungs- und Wertschätzungskultur (Gesamtschule) Gesamtschule Hemer
    Parkstraße 48
    58675 Hemer
    02372 - 501 371
    email@gehemer.de
    Seit der Schulgründung im Jahre 2009 liegt ein Schwerpunkt der Schul- und Unterrichtsentwicklung an der Gesamtschule Hemer darauf, die Grundhaltung der Wertschätzung in den Mittelpunkt zu stellen. Auf verschiedenen Ebenen haben sich im Laufe der Zeit Foren entwickelt, in denen sich die Wertschätzungs- und Aufführungskultur der Schule widerspiegelt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen die Angebote als Beitrag zu ihrer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung wahr. Sie erleben die Schule als einen Lern- und Lebensort, an dem sie ihre Leistungen und Haltungen darbieten und diese wiederum von einem Publikum gewürdigt werden. Die Darbietungen ergeben sich aus dem Fachunterricht bzw. aus den Ganztagsangeboten. Sie münden in kulturelle Veranstaltungen und Schulfeste. Ferner bringt sich die Schule in die weitere Öffentlichkeit mit ein. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Circus Radelito (Gesamtschule) Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 963 700
    www.wbgs-koeln.de
    info@wbgs-koeln.de
    "Circus Radelito ... wo Träume wahr werden!" Der Schulcircus Radelito wurde 1992 gegründet und kann auf zahlreiche erfolgreiche und prämierte Auftritte zurückblicken. Im Durchschnitt sind etwa 100 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 13 aktiv. Nicht nur im Rahmen einer AG, sondern in allen Pausen kann trainiert werden. Unterstützt werden die Artistinnen und Artisten durch zahlreiche Ehemalige sowie durch engagierte Eltern. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 11.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Musikklassen und Schul-Bigband (Gesamtschule) Städt. Gesamtschule Iserlohn
    Langerfeldstr. 84
    58638 Iserlohn
    02371 - 776 68-11 oder -46
    sekretariat@gesamtschule-iserlohn.de
    Kernstück der Musikförderung an der Städt. Gesamtschule Iserlohn ist das Musikklassenkonzept, welches den Kindern und Jugendlichen von Klasse 5 bis 8 ermöglicht, ein Instrument zu erlernen, sowohl im Gruppenunterricht bei professionellen Instrumentallehrkräften als auch in der Klasse gemeinsam als Bigband. Darüber hinaus gibt es zwei aufeinander aufbauende Bigbands, in der Schülerinnen und Schüler bis zum Schulabschluss und darüber hinaus zusammen Musik machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Doppelprofil (Profilbereich I und II) im Ganztag(Gymnasium) Heinrich-Heine-Gymnasium
    Dörwerstr. 34
    44359 Dortmund
    0231 - 476 426 30
    Der AG-Bereich des Heinrich-Heine-Gymnasiums (Ganztagsgymnasium) gliedert sich in zwei Bereiche: Im verpflichtenden Profilbereich I sollen "kursübergreifend Sprach- und Lesekompetenz, Methoden- und Medienkompetenz, Selbst- und Sozialkompetenz sowie Urteilskompetenz vermittelt" werden (Englisch bilingual, Geisteswissenschaften, MINT, Vokal- und Instrumentalausbildung). Im "Profilbereich II können die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Schwerpunkt nach ihren eigenen Interessen auswählen, sind dazu aber nicht verpflichtet". Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Sportschule NRW (Gesamtschule)

    Maria Sibylla Merian-Gesamtschule
    Lohackerstraße 15
    44867 Bochum
    02327 - 605 610
    189947@schule.nrw.de

    Aufbauend auf der langjährigen Erfahrung als Eliteschulen des Sports und Eliteschulen des Fußballs haben sich die vier Wattenscheider Schulen mit einem schulformübergreifenden Konzept um die Aufnahme in den Kreis der NRW-Sportschulen erfolgreich beworben. Die Hauptziele dieser Konzeption sind, die Förderung der sportlichen Nachwuchstalente aus der Region zu intensivieren und dadurch eine bessere Möglichkeit, Leistungssport und Bildungsweg zu vereinbaren. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Musikklassen (Gesamtschule) Heinrich-Böll-Gesamtschule
    Bochum Agnesstr. 33
    44791 Bochum
    0234 - 516 020
    Die Heinrich-Böll-Gesamtschule Bochum bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Schullaufbahn mit einem musischen Schwerpunkt zu absolvieren: In der Sek I liegt der Schwerpunkt in den Musikklassen auf dem Erlernen eines Musikinstruments und dem gemeinsamen Orchesterspiel, in der Sek II bietet der Musikleistungskurs Chancen, sich in vielfältiger Art vertiefend mit Musik auseinanderzusetzen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Lernhelfer (Realschule) Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    161767@schule.nrw.de
    Als Lernhelferin bzw. Lernhelfer betreut eine Schülerin oder ein Schüler einen jüngeneren Mitschüler bzw. Mitschülerin, die Dimension der Verantwortung im Vergleich mit Klassenpaten, Sport- oder Pausenhelfern ist eine andere, denn hier teilt sich die/der Lernhelferin bzw. der Lernhelfer die Verantwortung nicht mit anderen, sie/er ist innerhalb eines individuellen Zeitraums (mindestens sechs Wochen) für die Progression und die Gestaltung der Förderung nicht fachlicher Kompetenzen nur einer Mitschülerin bzw. eines Mitschülers verantwortlich. Durch diesen hohen Freiraum in der inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung erfahren die Lernhelfenden Zutrauen durch die Schule und somit große Wertschätzung. Sowohl Lernhelfende als auch die Adressaten der Förderwerkstatt werden individuell gefördert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Arbeitsgemeinschaften und Neigungsgruppen am Gymnasium Laurentianum 2015-2016 Gymnasium Laurentianum
    Von-Ketteler-Straße 24
    48231 Warendorf
    02581 - 543 300
    laurentianum@warendorf.de
    Dieses Ganztagsgymnasium hat eine AG-Doppelstunde fest in den Stundenplan des Ganztags (jeden Donnerstag von 14.00 bis 15.30 Uhr für alle SI-Schülerinnen und Schüler) eingebunden. Die Datei gibt einen Überblick zu dem breiten Angebot, das 29 AGs bzw. Neigungsgruppen umfasst. Eine Grafik zu Beginn zeigt, welche AG für welche Klasse zugänglich ist. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Flohmarkt "Stoffwechsel"(Gesamtschule) Willy-Brandt-Gesamtschule
    Im Weidenbruch 214
    51061 Köln
    0221 - 963 700
    info@wbgs-koeln.de
    Seit 2011 wird zweimal pro Jahr samstags - im Frühling und im Herbst - auf dem Schulgelände ein „Stoffwechsel“ organisiert. Es ist vorrangig ein Flohmarkt für Textilien, aber auch Accessoires wie Taschen oder Schmuck werden für kleines Geld verkauft. Die Standgebühren sowie Einnahmen aus Kaffee- und Kuchenverkauf fließen in die Kasse des schulischen Fördervereins. Anmelden können sich nicht nur Mitglieder der unmittelbaren Schulgemeinde, sondern auch Leute aus dem Veedel. Die Veranstaltungen bereichern das Schulleben in mehrfacher Hinsicht und tragen zum schulprogrammatischen Selbstverständnis einer "Schule im Veedel" bei. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 28.06.2016Zum Praxisbeispiel

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    MINT am Berufskolleg Berufskolleg Hilden
    Am Holterhöfchen 34
    40724 Hilden
    0210 - 396 610
    info@berufskolleg.de
    Das Berufskolleg Hilden möchte Jugendliche für MINT-Fächer begeistern und eine optimale Vorbereitung auf Berufe und Studiengänge bieten. Dafür wird in den MINT-Fächern durch praktische Umsetzung (Projekte, Lernsituationen, Exkurse) das Lernen nicht nur persönlich bedeutsamer, sondern auch handlungsrelevanter. Durch zusäzliche Angebote wie die Teilnahmen an MINT-Wettbewerben, CISCO und Oracle-Kursen erfolgt die Anbindung an die Berufswelt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Projekt "Soziale Leistungen" am Gymnasium im Loekamp Gymnasium im Loekamp
    Loekampstraße 80
    45770 Marl
    02365 - 69 88 150
    schulleitung@gil-marl.de
    Das Gymnasium im Loekamp in Marl bietet im Rahmen der einstündigen Mittagspause unter Einbezug von älteren Schülerinnen und Schülern eine Vielzahl von Bewegungs-, Entspannungs- und Förderangeboten an. Auf der Schulhomepage findet sich dazu eine übersichtliche Darstellung. Das Engagement von älteren Schülerinnen und Schülern für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler ist eingebettet in das Projekt „Soziale Leistungen“. Alle Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen dieses Projektes von der Jahrgangsstufe 8-EF insgesamt 20 Wochenstunden Arbeit zum Wohl der Schulgemeinschaft leisten. Dieses Engagement wird von der Schule bescheinigt. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Sportfest 'Reine Teamsache'(Grundschule) GGS Steinbergerstraße
    Steinbergerstraße 40
    50733 Köln
    0221 - 337 516 411
    Ein griffiges Konzept für das jährliche Sportfest einer inklusiven Grundschule. Die Kinder durchlaufen Stationen mit verschiedenen Bewegungsabläufen und sammeln so Punkte für die Klassenwertung. Die Klassenergebnisse zählen. Alle Einzelleistungen tragen zum Ergebnis bei. Parallel findet ein Sponsorenlauf statt. Die Sponsorenverträge werden mit Erziehungsberechtigen, Familienmitgliedern und Anwohnerinnen und Anwohnern des Viertels geschlossen. Der Erlös kommt anteilig einer Partnerschule in Ägypten und dem Förderverein zugute. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Anti-Rassismus AG (Berufskolleg)

    Mildred-Scheel Berufskolleg
    Beethovenstraße 225
    42655 Solingen
    0212 - 599 810
    kontakt@msb-solingen

    Das Berufskolleg bietet bildungsgangübergreifendes Projekt zur Stärkung von Zivilcourage von Schülerinnen und Schülern, das partizipative und aktive Arbeit gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Mobbing zum Ziel hat. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 10.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    3.4.1.1
    Die Schule gestaltet ein vielfältiges Schulleben.

    Im Rahmen eines vielfältig gestalteten Schullebens erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale, sprachliche und sportliche Angebote wahrzunehmen.

    Im Kontext von unterrichtlichem (siehe Analysekriterium 2.3.1.1) und außerunterrichtlichem Angebot berücksichtigt die Schule die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Potenziale der Schülerinnen und Schüler (z. B. kulturelle Hintergründe, Bedürfnisse und Interessen, Lernentwicklungen und Lernstände, Geschlecht). Die Lernangebote werden allen Schülerinnen und Schülern mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen gerecht.

    Zur Schaffung eines vielfältigen Angebots kooperiert die Schule mit außerschulischen Partnern, z. B. Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und Sportvereinen.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit sie den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche und vielfältige außerunterrichtliche Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten bietet und eine Orientierung der außerunterrichtlichen Angebote an den Voraussetzungen von Schülerinnen und Schüler in den Dokumenten und Befragungen deutlich wird. Die inhaltliche Breite der Angebote wird auch vor dem Hintergrund der im Schulprogramm dokumentierten Schwerpunkte und Vereinbarungen rückgemeldet. Die Rückmeldung berücksichtigt gegebenenfalls bestehende Ressourcen für ganztägige Angebote.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 2007 Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2007 i.d.F. vom 10.10.2013). Die Kultusministerkonferenz hat mit ihrer Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung in der Neufassung von 2013 wichtige Grundlagen zu deren Weiterentwicklung formuliert.  Link zum Material eingesehen am: 12.07.2017Zu den Empfehlungen der KMK

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    Schulkultur - Gutes Klima ist ein Elixier Haug, Ralf 2014 Schulkultur - Gutes Klima ist ein Elixier. Pädagogik 66 7-8 56-59 Ein gutes Klima zu schaffen und lebendig zu halten ist nicht nur Auftrag, nicht nur ein Muss, sondern zentral für das Gelingen von Schule. So der Leitsatz des folgenden Beitrags. Dafür wird in dieser Schule »Kultur« auf vielen Ebenen wertgeschätzt und mit Leben gefüllt: Eine Kultur des Miteinanders, des Lobens, der Partizipation, der Rituale, des Gesprächs, der Rückmeldung, der Offenheit und des Feierns. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen Adelt, Eva 2012 Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen. SCHULE NRW 10 502-505 Die Landesregierung bekennt sich im Koalitionsvertrag im Rahmen des „Jugendkulturlandes Nordrhein-Westfalen“ zu einem weiteren Ausbau der kulturellen Bildung. Noch mehr Kindern und Jugendlichen soll damit eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang zeigt der Artikel, wie Schulen ermuntert werden, eigene kulturelle Profile zu entwickeln. Zur Umsetzung dieses Anspruchs unterstützt das Land Kultureinrichtungen, beteiligte Künstlerinnen und Künstler, Jugendeinrichtungen und natürlich die Schulen in ihren Entwicklungen. Zum Artikel

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    Öffentlichkeitsarbeit: Die Außenwirkung der Schule steuern! Barda, Jörg 2010 Öffentlichkeitsarbeit: Die Außenwirkung der Schule steuern! SCHULE NRW 08 389-391 Der Artikel zeigt, welchen Nutzen Schulen aus Öffentlichkeitsarbeit ziehen können und wie sie als Instrument erfolgreicher interner und externer Kommunikation eingesetzt werden kann. Zum Artikel

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    Vom Unterrichtsbeamten zum Schulgestalter. Kompetenzen und Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Schullebens Böhmann, Marc & Schäfer-Munro, Regine 2007 Vom Unterrichtsbeamten zum Schulgestalter. Kompetenzen und Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Schullebens. Pädagogik 59 7/8 56-60 Dieser Artikel geht auf die Bedeutung der einzelnen Lehrkräfte im Zusammenhang mit dem Thema Schulleben/Schulkultur ein. Die Autoren beleuchten verschiedene Kompetenzbereiche, die auf Seiten der Lehrkräfte bei der Umsetzung von Projekten der Schulkultur wirksam werden. Es werden zwei Aufstellungen von Fragen zur Selbstreflexion angeboten, die zum einen das Schulleben und die Schulkultur als Ganzes betreffen und zum anderen an die einzelne Lehrperson gerichtet sind. Drei Beispiele für gestaltetes Schulleben und gelebte Schulkultur runden den Artikel ab. Zum Artikel

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    Herausforderungen. Was Schulen in der Pubertät anbieten und verlangen können Daschner, Peter 2014 Herausforderungen. Was Schulen in der Pubertät anbieten und verlangen können. Pädagogik 66 7-8 6-7 In dem einführenden Artikel zum Themenheft "Herausforderungen" zeigt Daschner auf, wie Schule ins Leben u. a. durch "Entschulungsvorhaben" gebracht werden kann. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Damit der Ball im Netzwerk zappelt: Projekt "Kicken und lesen" - ein Treffer Geisler, Wolfgang 2015 Damit der Ball im Netzwerk zappelt: Projekt "Kicken und lesen" - ein Treffer. Pädagogik 67 9 34-37 In der südhessischen Stadt Viernheim versuchen verschiedene Akteurinnen und Akteure aus dem (scheinbaren) Gegensatz zwischen Leibesübung und Lesefreude einen Fußballschuh zu machen; mit Schülerinnen und Schülern, die freiwillig nicht zum Buch greifen, wohl aber jederzeit zum Ball. Während ein Teil der Projektgruppe Fußballtraining hat, trainiert der andere Teil Lesekompetenzen. An dem Projekt beteiligt sind die Alexander-von-Humboldt-Europaschule, die Städtische Jugendförderung und der Sportclub "TSV Amicitia". Link zum Artikel eingesehen am: 13.07.2017

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    Die Schulbibliothek. Ein Beitrag zur Gestaltung der Lernumgebung Hagener, Dirk 2007 Die Schulbibliothek. Ein Beitrag zur Gestaltung der Lernumgebung. Pädagogik 59 7/8 65-70 Dieser Artikel ist innerhalb des Themenkomplexes Schulleben und Schulkultur dem konkreten Bereich der Schulbibliothek gewidmet. Berichtet wird von einer konkreten Schule (Gesamtschule Bergedorf in Hamburg), die sich im Rahmen der Schulentwicklung dieses Themas annimmt. Dargestellt werden der genaue Weg zu einem Bibliothekskonzept der Schule und die Schwerpunktsetzungen innerhalb der Entwicklung. Zum Artikel

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    Theater in der Schule muss sein Küster, Marion 2012 Theater in der Schule muss sein. Schulmagazin 5-10 2012 12 14-15 Die Autorin plädiert in ihrem Beitrag für die Zusammenarbeit zwischen Theater und Schule, um dadurch in einem System kultureller Bildung dazu beizutragen, Idealisierung einerseits und Vorurteile andererseits abzubauen und über eine Kooperation auf Augenhöhe beider Kooperationspartner zu bereichern. Im Rahmen von Projekten (Projekttagen) kann diese Kooperation organisiert werden und für die gesamte Schulgemeinde als zu hebender "Schatz" angesehen werden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    "Das volle Leben" Kricke, Meike & Reich, Kersten 2013 "Das volle Leben" - Schulfeiern aus konstruktivistischer Sicht. Schulmagazin 5-10 2013 12 7-12 Im vorliegenden Beitrag werden Bedeutung und Sinn von Schulfeiern und schulischen Festen für das Lernen und die Förderung einer Beziehungskultur dargestellt. Die Autorinnen erläutern ausgehend von der historischen Entwicklung von Schulfeiern ihre heutige Bedeutung als Ort für schulische Demokratieerziehung. Eine besondere Bedeutung hat in diesem Kontext die Mitbestimmung der Lernenden bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Feiern und Festen. Partizipation fördert das Beziehungsgefüge zwischen Lehrenden und Lernenden. Abschließend illustrieren die Verfasserinnen ihre Vorstellungen mit Beispielen aus der Praxis. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Beilage Schule NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Düsseldorf Ritterbach Verlag In der Beilage zum Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung werden die unterschiedlichen Angebote der Bildungspartnerschaft des Ministeriums mit Gedenkstätten, Archiven, Verbänden und weitere Angebote zur Vermittlung historisch-politischer Bildung kurz dargestellt. Zur Veröffentlichung

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    Kultur macht Schule Positionspapier der BKJ-Mitgliederversammlung 2015 Kulturelle Bildung ist Koproduktion: Außerschulische und schulische Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche wirksam entfalten. Die Mitgliederversammlung der BKJ hat im März 2015 eine Stellungnahme verabschiedet unter dem Titel „Kulturelle Bildung ist Koproduktion. Außerschulische und schulische Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche wirksam entfalten – eigenständig und gemeinsam“. Die BKJ-Mitglieder reflektieren darin ausgehend von den Potenzialen und Zugängen für Kulturelle Bildung in der Bildungsbiografie von Heranwachsenden u. a. welche spezifische Rolle den außerschulischen Trägern mit ihren Angeboten zukommt und welche Aufgabe die Schule mit Fachunterricht und ergänzenden Angeboten übernimmt. Dokumente:
    1. Positionspapier_Kulturelle_Bildung_ist_Koproduktion_web.pdf

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    "Laufen fürs Leben" - vom Spendensammeln zum Schulprogramm einer "Schule der Achtsamkeit". Globales Lernen als handlungsleitendes Prinzip der Schulkonzept-Entwicklung Reinhardt, Bärbel 2009 "Laufen fürs Leben" - vom Spendensammeln zum Schulprogramm einer "Schule der Achtsamkeit". Globales Lernen als handlungsleitendes Prinzip der Schulkonzept-Entwicklung. ZEP: Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 32 1 10-14 "Die Autorin berichtet von Fragen, Aktivitäten und Akteuren eines beispielhaften Prozesses, der zur Implementierung Globalen Lernens als grundlegendes Prinzip im Schulprogramm führte." (DIPF/Orig.) In diesem Artikel werden kurz und prägnant verschiedene Projekte vorgestellt (Organisation, Durchführung, Reflexion und Verankerung im Schulprogramm, Umdenken der Beteiligten), die Denkanstöße zum aktiven Handeln geben. Zum Artikel

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    Kulturelle Bildung Schorn, Brigitte & Wibbing, Gisela 2013 Kulturelle Bildung. Ergebnisse wissenschaftlicher Evaluationen zur Kooperation von Schule und außerschulischen Partnern. SCHULE NRW 374-376 Düsseldorf Ritterbach Kulturelle Bildung ist ein unverzichtbarer Teil des Menschenrechts auf Bildung und grundlegend für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. In diesem Sinne ist der Ausbau der kulturellen Bildung und der ästhetischen Erziehung für alle Kinder und Jugendlichen ein zentrales Projekt der nordrhein-westfälischen Landesregierung dieser Legislaturperiode. eingesehen am: 13.07.2017Zum Artikel

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    Cheerleading für Jungen?! Schumacher, Ulf 2012 Cheerleading für Jungen?! Sportpädagogik 36 6 28-33 Kraft, Wagnis, Gestaltung - verschiedene Aspekte einer anspruchsvollen Sportart werden thematisiert und fordern Mädchen und Jungen gleichermaßen heraus. Der Artikel ist impulsgebend für die Praxis in der Sekundarstufe insbesondere für Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Aus der Geschichte lernen?! Gedenkstättenfahrten nach Bergen-Belsen und Buchenwald Zülsdorf, Meik 2003 Aus der Geschichte lernen?! Gedenkstättenfahrten nach Bergen-Belsen und Buchenwald. Seminarprogramm für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Münster Stadt Münster, Villa ten Hompel Millionen von Menschen aus ganz Europa wurden während des NS-Regimes systematisch verfolgt und ermordet. Gemeinsam mit dem politisch-historischen Lernort Villa ten Hompel bietet die Akademie Franz Hitze Haus interessierten Schülerinnen und Schülern eine andere Form der Auseinandersetzung mit dem Thema „Verführung, Terror und Gewalt 1933-1945“ an. Der multiperspektivische Ansatz versucht die Geschichte des Holocausts nachhaltig zu vermitteln. Das dreitägige Programm gliedert sich in eine intensive Vor- und Nachbereitung und eine Gedenkstättenfahrt am zweiten Projekttag. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 23.06.2016

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Handbuch Ganztagsschule. Praxis - Konzepte - Handreichungen Appel, Stefan & Rutz, Georg 2009 Handbuch Ganztagsschule. Praxis - Konzepte - Handreichungen Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag In Kapitel 5 (S. 114-139) skizzieren die Autoren Schwerpunkte ganztägiger Schulen, die insbesondere die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler betreffen. Dabei gehen sie auf freizeitpädagogische Aspekte ein, welche im Sinne einer Lebens- und Kulturhilfe anzulegen seien, stellen Möglichkeiten projektbezogenen Arbeitens und der Erweiterung des Bildungsangebotes durch neue Unterrichtsfächer (z. B. Ökologie, Literaturkunde o. ä.) dar und gehen auf den Umgang mit Hausaufgaben und Förderangeboten ein. Abschließend verdeutlichen sie die Relevanz einer guten Schulatmosphäre. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 13.07.2017

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    Ganztagsschulen in Bildungs- und Integrationsnetzwerken im Stadtteil Baumheier, Ulrike & Fortmann, Claudia 2011 Ganztagsschulen in Bildungs- und Integrationsnetzwerken im Stadtteil. Karsten Speck & Thomas Olk Ganztagsschulische Kooperation und Professionsentwicklung. Studien zu multiprofessionellen Teams und sozialräumlicher Vernetzung. 170-181 Weinheim Juventa Im Rahmen des Projekts wurde die Vernetzung verschiedener Ganztagsschulen mit ihren Stadtteilen und ihre Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern untersucht. Die Autoren stellen Erfolgs- und Einflussfaktoren von Vernetzung und Kooperation mit dem Stadtteil heraus. Link zum Artikel

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    Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag Haenisch, Hans 2009 Der GanzTag in NRW Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Eine qualitative Studie zu praktischen Ansätzen der Verzahnung in ausgewählten Schulen. Haenisch beschreibt ein vielfältiges Spektrum der Formen und Möglichkeiten, die sich in Offenen Ganztagsschulen (im Primarbereich) beobachten lassen. Die meisten „Fundstellen“ beziehen sich auf die Verbindung zwischen Unterricht auf der einen und dem Handlungsfeld der Förder- und Freizeitaktivitäten auf der anderen Seite. Der Autor stellt fest, dass auch offene Modelle der Ganztagsschule ein breites Spektrum bildungsfördernder Verbindungen von Unterricht und außerunterrichtlichen Ganztagsangeboten ermöglichen. Dokumente:
    1. Heft_11_-_Verzahnung.pdf

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    In bildender Absicht. Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule Maschke, Sabine & Kielblock, Stephan 2014 In bildender Absicht. Kulturelle Erfahrungen in der Ganztagsschule. Sabine Maschke, Gunild Schulz-Gade & Ludwig Stecher Inklusion. Der pädagogische Umgang mit Heterogenität. 102-113 Schwalbach, Taunus Debus Jugendliche weisen eine recht große Distanz zur Kultur auf, heißt es, vor allem zu dem, was Erwachsene als etablierte Kunst und Kultur bezeichnen. Dies zeigen u. a. die Befunde des Jugend-Kultur-Barometers. Und doch werden gerade im Kontext von Ganztagsschule die (neu entstandenen) Möglichkeiten kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche betont. Vor diesem Hintergrund lässt sich fragen, wie die Distanz gegenüber Kunst und Kultur sich in Zahlen darstellt und welche Hintergründe die distanzierte Haltung hat. Darüber hinaus wird genauer in den Blick genommen, was unter kultureller Bildung überhaupt zu verstehen ist und wo sie vermittelt wird. Familie, Peers und (Ganztags-)Schule spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.07.2017

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    Von der offenen Ganztagsschule zur Ganztagsbildung Schäfer, Klaus & Reichel, Norbert 2013 Von der offenen Ganztagsschule zur Ganztagsbildung. Zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. SCHULE NRW 05 198-201 Der Artikel hebt hervor, dass sich die nordrhein-westfälische offene Ganztagsschule gegenüber den Modellen anderer Länder durch eine Besonderheit auszeichnet: das Trägermodell, das eine verbindliche und verlässliche Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule auf der Grundlage von Kooperationsverträgen vorsieht. Zum Artikel

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    Schulprogramm und Bewegung Vogelsaenger, Wolfgang 2015 Bewegt euch doch, wie ihr wollt. Bewegung als Teil eines ganzheitlichen Schulkonzepts. Pädagogik 67 6 26-29 Natürlich kann man die "Bewegte Schule" als ein isoliertes Programm neben anderen gestalten - damit ist schon viel gewonnen. Man kann aber auch Bewegung zu einem von mehreren Grundpfeilern eines umfassenderen pädagogischen Konzepts erklären, so dass sie mit der Zeit zum selbstverständlichen Bestandteil des Schulalltags wird. Wie das geht, zeigt das Beispiel einer Gesamtschule in Göttingen. Link zum Artikel eingesehen am: 13.07.2017

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    Plädoyer für das Unerwartete. Kulturelle Bildung in der (Ganztags-)Schule Weiß, Wolfgang W. 2012 Plädoyer für das Unerwartete. Kulturelle Bildung in der (Ganztags-)Schule. Stefan Appel & Ulrich Rother Schulatmosphäre - Lernlandschaft - Lebenswelt. (Jahrbuch Ganztagsschule; 2012). 44-55 Schwalbach, Taunus Wochenschau "Der Verfasser hält [...] ein Plädoyer für die kulturelle Bildung in der (Ganztags-) Schule. Er weist auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Kultur und Schule hin und plädiert für die Wiederentdeckung der erweiterten Möglichkeiten, kulturelle Angebote in der Schule in größerem Maße zu realisieren." (DIPF/Orig.) Zum Artikel Dokumente:
    1. Beitrag Weiß_Jahrbuch GTS 2012.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Schullebens orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen.
    • Angebote in Zusammenarbeit mit Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken und weiteren Partnern der kulturellen und interkulturellen Bildung sind Bestandteil des gestalteten Schullebens.
    • Angebote des gestalteten Schullebens sind – vom Fachunterricht bis hin zu Angeboten im Ganztag auch externer Partner – möglichst aufeinander bezogen.
    • Die Schule gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene kulturelle, naturwissenschaftliche, technische, mediale und sportliche Angebote wahrzunehmen.
    • Die Schule richtet kulturelle Veranstaltungen und Schulfeste aus.
    • Produkte und Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern werden der Schulöffentlichkeit und ggf. einer weiteren Öffentlichkeit präsentiert.
    • Im Ganztag werden die zusätzlichen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern zu fördern, genutzt.
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