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1 Inhaltsbereich Erwartete Ergebnisse und Wirkungen

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1.2 Schullaufbahn und Abschlüsse

    1.2.1 Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen ihren Bildungsgang erfolgreich.
    Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen ihren Bildungsgang erfolgreich.

    Schullaufbahndaten, beispielsweise der Abbrecher-, Bildungsgangwechsler- und Wiederholerquote, geben der Schule wichtige Hinweise darauf, inwieweit es gelingt, das Potential der Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu entwickeln, sodass sie die ihren Fähigkeiten entsprechenden Bildungslaufbahnen einschlagen und erfolgreich durchlaufen können.

    Neben anderen Daten und Ergebnissen, z.B. zu Lernständen, Lernprozessbeobachtungen, Lernerfolsüberprüfungen und schuleigener Evaluationen bilden Schullaufbahnergebnisse eine wichtige Grundlage, schulische Ziele und Maßnahmen zu reflektieren und ggf. Entwicklungen einzuleiten, die geeignet sind, Fehlentwicklungen entgegenzuwirken und die Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit im Bildungsgang zu verbessern.

    Hier – und ebenso mit Blick auf das Kriterium 1.2.2 sei auf die Materialien zur Dimension 2.4 zur Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung, 2.5 zu Feedback und Beratung sowie zu den Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 in der Dimension 4.7 zu Strategien der Qualitätsentwicklung verwiesen.

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    Die Bedeutung von Resilienz für den Schulerfolg von Jugendlichen Schäfer, Andreas 2018 Erfolgsfaktor Resilienz.

    Eine PISA-Sonderauswertung der OECD in Kooperation mit der Vodafone Stiftung Deutschland untersucht, wie sich Jugendliche trotz schwieriger Startbedingungen in der Schule wohlfühlen und ihren Bildungsgang erfolgreich durchlaufen.

    Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    Amtliche Schuldaten zum Schuljahr 2016/2017 MSB 2017 Das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen aus quantitativer Sicht 2016/17.

    „Das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen aus quantitativer Sicht“ beschreibt die Schulsituation in Nordrhein-Westfalen, wie z. B. die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, der Klassen und Lehrkräfte sowie den erteilten Unterricht und erscheint jährlich im zweiten Schulhalbjahr. Die Daten basieren auf der Erhebung der amtlichen Schuldaten des Vorjahres. Stichtag der Erhebung ist der 15. Oktober.

    Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    "Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" Darge, Kerstin; König, Johannes & Schreiber, Melanie 2010 Skalendokumentation der Schüler- und Lehrerbefragung im Rahmen des Projektes "Komm Mit - Fördern statt Sitzenbleiben".

    Die vorliegende Skalendokumentation informiert über die Instrumente, die innerhalb der wissenschaftlichen Begleitung der Initiative "Komm Mit - Fördern statt sitzenbleiben" zum Zeitpunkt der ersten Datenerhebung eingesetzt wurden. "Komm Mit - Fördern statt Sitzenbleiben" ist eine landesweite Initiative in NRW, deren Ziel die Reduzierung der Sitzenbleiberquote ist.
    Das Projekt "Komm mit" ist mittlerweile Bestandteil des Netzwerkes Zukunftsschulen NRW.

    Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    Berufsbildung auf einen Blick Statistisches Bundesamt 2013 Berufsbildung auf einen Blick. Die Broschüre enthält die wichtigsten Kennzahlen zu den Themen Rahmenbedingungen, Einstieg, Verlauf und Kosten der Berufsausbildung sowie der beruflichen Fortbildung und dem Abschluss der dualen Berufsausbildung. Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    Forschungsmonitor Schule - Strukturelle Merkmale des Schulsystems

    Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen u.a. zum Thema Klassenwiederholungen.

    Link zum Portal eingesehen am: 12.07.2018

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    Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung an einer Grundschule Ditton, Hartmut 2007 Kompetenzaufbau und Laufbahnen im Schulsystem. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung an Grundschulen. In seiner Studie befasst sich Hartmut Ditton mit der Übergangsthematik von der Grundschule in den SEK I - Bereich und den Einfluss der sozialen, personalen und institutionellen Bedingungen auf die Entscheidung der Eltern bezüglich des weiteren Bildungsweges ihrer Kinder. Link zum Inhaltsverzeichis eingesehen am: 19.04.2018

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    Stressbelastung von Abiturienten mit regulärer und verkürzter Gymnasialzeit in NRW Krüger, Mirko 2017 Rezension zur Studie: Mehr Stress durch G8? Stressbelastung von Abiturienten mit regulärer und verkürzter Gymnasialzeit in NRW. Die Studie beschäftigt sich mit der objektiven Stressbelastung sowie dem subjektiven Stressempfinden der Schülerinnen und Schüler des doppelten Abiturjahrgangs 2013. Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Anzahl der Wiederholerinnen und Wiederholer ist gering.
    • Wenige Schülerinnen und Schüler wechseln in einen niedrigeren Bildungsgang oder in eine geringere Anforderungsebene.
    • Die Potenziale von Schülerinnen und Schülern werden so entwickelt, dass sie ggf. in einen höheren Bildungsgang oder in eine höhere Anforderungsebene wechseln können.
    Schlagwörter
    1.2.2 Die Schülerinnen und Schüler erreichen die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse.
    Die Schülerinnen und Schüler erreichen die angestrebten schulischen oder beruflichen Abschlüsse.

    Die Schule trägt nicht nur Sorge dafür, dass Schülerinnen und Schüler den bestmöglichen Bildungsweg durchlaufen, sondern auch für das Erreichen eines entsprechenden Schulabschlusses ihrer Schülerinnen und Schüler. Um zu beurteilen, inwieweit es der Schule gelingt, die Schülerinnen und Schüler – gemessen an ihren Potentialen – zu einem für sie optimalen Schulabschluss zu führen, könnte u.a. die Entwicklung der Schulabschlussdaten über mehrere Jahre beobachtet werden.

    Die Ergebnisse der landesweit einheitlichen Abschlussprüfungen bieten neben anderen Daten eine Möglichkeit, die Zielerreichung und die Verteilung der Ergebnisse vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen einzuschätzen und gegebenenfalls darauf zu reagieren. Zum Beispiel können der Durchschnitt und insbesondere die Verteilung der Abschlusszensuren mit den Vorjahren verglichen werden und die Schule kann – auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse - qualitätssichernde Maßnahmen ergreifen. Eine Relevanz für die Bewertung des Schulerfolgs kann auch die Relation von Vornoten zu den Ergebnissen in den Abschlussprüfungen haben.

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    Studie zu Bildungschancen Dr. Becker, Thomas; Dr. Liessem, Verena & Dr. Schwengers, Clarita 2017 Was die Abgängerquote beeinflusst und was nicht. Die Caritas Studie identifiziert Faktoren, die die Quote von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss beeinflusst. Drei Faktoren zeigten dabei große Bedeutsamkeit: eine hohe Anzahl an Sonder- und Förderschülern, die Arbeitslosenquote und die Bundeslandzugehörigkeit. Außerdem wird beleuchtet, welche Faktoren einen geringen oder keinen statistischen Einfluss nehmen. Link zum Material eingesehen am: 17.04.2018

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    Zentrale Abschlussprüfung 10 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest

    Auf den Seiten der Standardsicherung des Schulministeriums findet man u.a. deskriptive Berichte der Ergebnisse der "Zentralen Prüfungen 10" der letzten Jahre. Sie stützen sich im Wesentlichen auf die von den Schulen rückgemeldeten Daten und stellen die landesweiten Ergebnisse nach Unterrichtsfächern und Schulformen sowie Bildungsgängen getrennt dar. Darüber hinaus erhalten die Schulen in jedem Jahr eine schulspezifische Ergebnisrückmeldung, um fachbezogene Stärken und Schwächen in Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozessen berücksichtigen und Vereinbarungen für eine schulische Qualitätsentwicklung treffen zu können.

    Link zum Portal eingesehen am: 19.04.2018

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    Handlungsrahmen zur Reduzierung der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss Kultusministerkonferenz 2007 Handlungsrahmen zur Reduzierung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss, Sicherung der Anschlüsse und Verringerung der Zahl der Ausbildungsabbrecher. Der Handlungsrahmen der Kultusministerkonferenz zeigt Aktivitäten in verschiedenen Handlungsfeldern auf, um die folgenden drei Ziele zu realisieren: die weitere Verringerung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss, die Sicherung der Anschlussfähigkeit sowie die Reduzierung der Zahl der Ausbildungsabbrüche. Zu jedem der genannten Handlungsfelder werden praxisbezogene Maßnahmen dargestellt. Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    Nachschulische Bildung 2030 Heinzelmann, Susanne et al. 2015 Nachschulische Bildung 2030: Trends und Entwicklungsszenarien. Die Studie befasst sich mit zwei verschiedenen Entwicklungsszenarien nachschulischer Bildung bis zum Jahr 2030. Bei dem Szenarium "Beschleunigte Akademisierung" geht man von einer höheren Anfängerzahl im Studiem aus. Der zweite Fall "Stabilisierung der Berufsausbildung" nimmt nur eine geringe Reduzierung der Anfängerzahlen in der beruflichen Bildung an. Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    Berufliche Bildung Statistisches Bundesamt 2017 Bildung und Kultur - Berufliche Bildung.

    Die Fachserie "Berufliche Bildung" erhebt jährlich Daten über Auszubildende, z. B. nach Ausbildungsbereichen und Ausbildungsberufen, über neu abgeschlossene und vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge sowie über Teilnahmen an Abschlussprüfungen.
    Der erste Link führt zur aktuellen Datenerhebung, der zweite Link bietet einzelne Ergebnisse dieser zur Auswahl.

    Datenerhebung eingesehen am: 19.04.2018Ergebnisse auf einen Blick eingesehen am: 19.04.2018

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    Schulabgängerprognose Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2017 Schülerprognose und Schulabgängerprognose bis zum Schuljahr 2049/50.

    Für die öffentlichen und privaten Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen enthält die vorliegende statistische Übersicht die Vorausberechnung der Schülerzahlen nach Schulstufen und Schulformen beginnend mit dem Schuljahr 2017/18 bis zum Schuljahr 2049/50.

    Link zum Material eingesehen am: 19.04.2018

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne schulischen oder beruflichen Abschluss ist gering.
    • Möglichst wenige Schülerinnen und Schüler müssen die Abschlussprüfungen wiederholen.
    • Möglichst viele Schülerinnen und Schüler erreichen gute Ergebnisse bei den Abschlussprüfungen.
    • Schülerinnen und Schüler, die zieldifferent in einem individuellen Bildungsgang sonderpädagogisch unterstützt lernen, erhalten eine entsprechend qualifizierte Dokumentation ihrer Lern- und Leistungsentwicklung zum Schulabschluss.
    Schlagwörter

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