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3 Inhaltsbereich Schulkultur

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3.6 Externe Kooperation und Vernetzung

    3.6.1 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.
    Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale Kooperationen und Netzwerke ein.

    Die sozialräumliche Öffnung, die Erschließung anderer Lernorte und die Vernetzung von Schulen im Rahmen von regionalen Bildungslandschaften haben in Nordrhein-Westfalen unter dem Titel „Gestaltung und Öffnung von Schule“ bereits eine lange Tradition. Kooperationen in diesem Sinne können entscheidend zur schulischen, sozio-emotionalen und kulturellen Bildung und Entwicklung der Schülerinnen und Schüler beitragen. Ziel dabei ist es, systematisch koordinierte Angebote zu entwickeln. Dabei sollte die Kooperation möglichst langfristig, nachhaltig angelegt und strukturell verankert sein, z.B. über Projekte, Erarbeitung von Materialien, Verankerung in schulischen Konzepten, feste Ansprechpartner und Kooperationsverträge.

    Folgende Schwerpunkte können in diesen Kooperationen bearbeitet werden:

    (a) institutionellen Übergänge (zwischen Schulen, vorschulischen Einrichtungen und der Berufswelt, vgl. auch Dimension 2.5 Feedback und Beratung)

    (b) Verknüpfung von non-formaler[1] und formaler Bildung, z.B. zur Gestaltung des Schullebens (vgl. auch Dimension 3.4 Gestaltetes Schulleben), wobei ein besonderes Qualitätsmerkmal die Verknüpfung von außerunterrichtlichen Angeboten mit dem schulischen Curriculum darstellt (vgl. u.a. auch die Dimensionen 2.3 Lern- und Bildungsangebot, 2.11 Ganztag und Übermittagsbetreuung sowie 3.5 Gesundheit und Bewegung)

    (c) interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention, z.B. mit der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfe, Trägern der Jugendarbeit und Schulersatzmaßnahmen

    (d) Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung

    Materialien zur überregionalen Kooperation sowie zur Kooperation mit Schulen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung finden sich in Dimension 3.6.2.

     

    [1] Non-formale Bildung: Damit werden Lern- bzw. Bildungsprozesse in Institutionen bezeichnet, die nicht dem formalen Bildungssystem im engeren Sinne zugerechnet werden. Lernprozesse können dabei systematisch geplant und durchgeführt werden, sie werden allerdings in der Regel nicht zertifiziert.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Sortierung der Arbeitsmaterialien orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Kooperationen mit dem Schwerpunkt institutionelle Übergänge,
    b) Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung,
    c) Interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention, sowie
    d) Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung.

    a) Material zum Thema institutionelle Übergänge

    Film: Übergänge gestalten Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. Die Akteure im Sozialraum arbeiten in Bielefeld-Sennestadt vernetzt miteinander, um die Zukunftsschancen der Kinder und Jugendlichen zu verbessern, z. B. durch vertikale Kooperationen zwischen Grundschule und weiterführender Schule im Rahmen altersgemischter Vernetzung sowie durch Konzepte für möglichst bruchlose Übergänge in den Berufnbzw. die weitere Ausbildung in Form von begleiteten Betriebspraktika, Orientierungshilfen zur Berufswahl, etc. Link zum Material eingesehen am: 20.12.2016

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    Partnerschaft Schule-Unternehmen: Handbuch mit Praxisbeispielen Landesarbeitsgemeinschaft Hamburg SchuleWirtschaft 2010 Hamburg

    Das Handbuch bietet ausführliche Tipps zur Initiierung und Ausgestaltung der Kooperation zwischen Schule und Unternehmen sowie Links zu weiteren Materialien, Kopiervorlagen und Checklisten. Es eignet sich sowohl für neue Kooperationen, als auch für erfahrene Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner zur Vertiefung und Qualitätsverbesserung. Ergänzend sind auch die Toolboxen empfehlenswert, zu finden unter: www.schulewirtschaft.de/www/schulewirtschaft.nsf/id/8S8MK3-PageInstrumente_DE

    Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_SchuleWirtschaft_2010_HandbuchPartnerschaftSchuleUnternehmen.pdf

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    Dokumentation Schulen im Team Dortmund Fresen, Nina; Jungermann, Anja-Kristin & Mauthe, Anne 2013 Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln. Dokumentation des Vernetzungsprojekts in Dortmund.

    Die Dokumentation des Projekts "Schulen im Team - Transferregion Dortmund" gibt einen Einblick in die Arbeitsweise und Ergebnisse von neun Schulnetzwerken zur Unterrichtsentwicklung vor allem an Übergang zwischen Grundschule zur weiterführender Schule sowie praxisnahe Hinweise zur Gestaltung und Begleitung von schulischen Netzwerken zur Unterrichtsentwicklung.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Fresen;Jungermann;Mauthe_2013_SchulenImTeam.pdf

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    b) Material zum Thema Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung

    Arbeitshilfen und Materialien für kulturelle Schulentwicklung Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) o.J. Die Webseite bietet eine große Übersicht an Arbeitshilfen zur kulturellen Schulentwicklung, wie z.B. Qualitätstableaus, Analysetools der Ausgangssituation, Qualitätsmanagement-Instrumente und Qualitätskriterien für Kooperationen. Link zum Material eingesehen am: 20.12.2016

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    Kulturagenten-Programm Die dauerhaft eingerichtete Homepage zur Dokumentation der Ergebnisse des Programms "Kulturagenten für kreative Schulen" bietet im Bereich Materialien sehr umfangreiche, praxiserprobte und ansprechend aufbereitete Arbeitshilfen für Schulen, Kulturinstitutionen und andere Akteure. "Die Arbeitshilfen dienen als Anregungen und geben Praktikerinnen und Praktikern Tipps bei der kulturellen Profilbildung von Schulen, der Erstellung von Kulturfahrplänen, dem Aufbau von Kooperationen, der Vorbereitung, Durchführung, Organisation und Reflexion von Projekten sowie der Öffentlichkeitsarbeit." Ergänzt werden die Arbeitshilfen durch Formate und Methoden, Praxisprojektbeispiele, Link- und Literaturlisten, uvm. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Qualität in Kulturkooperationen – Erfahrungen aus dem Themenatelier „Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen“ Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.) o.J.

    Die Broschüre gibt einen Qualitätsrahmen für Kooperationen von Schulen mit Einrichtungen im Bereich der kulturellen Bildung. Dabei werden verschiedene Qualitätsdimensionen aufgeworfen und mit Praxisbeispielen, Ideen, Umsetzungstipps und Literaturhinweise von Praktikerinnen und Praktikern und Prozessbegleiterinnen und -begleitern illustriert.

    Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_DKJS_oJ_QualitätInKulturkooperationen.pdf

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    Kooperationen vereinbaren - Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine 2013 Kooperationen vereinbaren - Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I. Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung. 9 25

    Die Arbeitshilfe bietet allgemeine Tipps und Gelingensbedingungen zum Aufbau von Kooperationen im Ganztag, Hinweise zum rechtlichen Hintergrund von Kooperationsvereinbarungen, Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen und deren zentrale Themenbereiche (ab S. 24) und relevante Fragestellungen zur Qualitätssicherung. Weiterführende Informationen bieten der "Leitfaden zur Entwicklung außerschulischer Ganztagsangebote" sowie die "Checklisten für die Weiterentwicklung der Ganztagsangebote", zu finden unter: www.kobranet.de/themen/kooperation-vor-ort/ganztaegige-bildung-und-erziehung/material.html

    Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Althoff;Schröer_2013_KooperationenVereinbaren.pdf

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    QUIGS Sek I Checkliste Außerunterrichtliche Angebote Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. o.J.

    Die Checkliste stellt ein umfangreiches Instrument zur Qualitätsentwicklung im Bereich außerschulischer Angebote dar. Sie enthält ausführliche Checklisten für die Bestandsaufnahme und Qualitätserhebung von Angeboten mit Partnerinnen und Partnern, für die Verzahnung der Angebote mit dem Unterricht, etc.

    Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_GanztägigLernenNRW_oJ_AußerunterrichtlicheAngebote.docx

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    engage.org - Leitfaden für Projekte ästhetischer Bildung Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler Hier findet sich ein englischsprachiges Toolkit für die Kooperation von Museen/Galerien ("Visual Arts"). In diesem Konzept ist insbesonders das "Watch this Space - Toolkit" passend: "This toolkit draws on the expertise of teachers, artists and gallery educators who have participated in the Watch this Space programme. The information focuses on how to set up successful relationships between schools and galleries and includes useful resources, bibliography and templates." Es enthält Kopiervorlagen für die Projektplanung (ab S. 38), sowie Link- und Literaturlisten für weitere englischsprachige Materialien. Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017

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    Fundraising als Herausforderung und Chance für Schulen und ihre Kooperationspartner Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.) 2008

    Erfolgreiches Fundraising ist eine wichtige Grundlage für nachhaltige langfristige Kooperationen. Die Publikation bietet Informationen zur Rechtslage (nach Bundesländern) und Ethik des Fundraisings, zur Gründung eines Schulfördervereins, zur Einbindung von Schülerinnen und Schüler in Fundraisingmaßnahmen, zur Rechtslage bei der Vermietung von schulischen Räumlichkeiten, sowie einen Fundraisingkreislauf mit Schritt-für-Schritt Tipps.

    Link zum Material eingesehen am: 20.12.2016Dokumente:
    1. 3.6.1_DKJS_2008_Fundraising.pdf

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    schule@museum - Eine Handreichung für die Zusammenarbeit Deutscher Museumsbund e.V.; BDK; Fachverband für Kunstpädagogik; Bundesverband Museumspädagogik; bpb & Stiftung Mercator 2011 schule@museum - Eine Handreichung für die Zusammenarbeit.

    In der Handreichung wird konkret auf die Kooperation zwischen Schule und Museen eingegangen und dabei auf Rahmenbedingungen, Kooperationsformen, didaktische Methoden, Produkte und Qualitätsmerkmale der Kooperation eingegangen. Die einzelnen Themenbereiche werden durch kurze Checklisten, weiterführende Links und Literaturtipps ergänzt.

    Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_DiverseAutoren_2011_Schule@Museum.pdf

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    c) Material zum Thema interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention

    Schulerfolg erleben - Schule und Jugendhilfe begleiten Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.)
    Landesweite Koordinierungsstelle „Schulerfolg sichern“

    Die ansprechende Broschüre zum Projekt "Schulerfolg sichern" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gibt viele Anregungen zu den drei identifizierten Voraussetzungen für Schulerfolg: 1. Kinder und Jugendliche fühlen sich angenommen, 2. Kinder und Jugendliche gewinnen Zuversicht in ihre Fähigkeiten, 3. Kinder und Jugendliche haben attraktive Anreize und setzen sich Ziele. Zu den drei Bereichen werden Praxisbeispiele und Kooperationsprojekte aus Sicht von Schule, Jugendhilfe und Kommune vorgestellt.

    Ergänzende Fragestellungen für die Entwicklung von Kooperationen bietet die Arbeitshilfe "Orientierungsfragen für die kooperative Entwicklungsarbeit" www.schulerfolg-sichern.de/fileadmin/user_upload/schulerfolg-sichern/PublicContent/Themen_und_Downloads/Publikationen/Orientierungsfragen_PubliSchulerfolg2015.pdf.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 20.12.2016Dokumente:
    1. 3.6.1_Orientierungsfragen_PubliSchulerfolg2015.pdf

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    Den Stein ins Rollen bringen - Vom gemeinsamen Anliegen „Kinderschutz” zur strukturierten Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule vor Ort Bücken, Milena & Fiegenbaum, Dirk (Hrsg.) 2015 Den Stein ins Rollen bringen - Vom gemeinsamen Anliegen „Kinderschutz” zur strukturierten Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule vor Ort. Der GanzTag in NRW – Beiträge zur Qualitätsentwicklung 11 29 Die Publikation bietet konzeptionelle Hinweise und Gelingensbedingungen zur Kooperation mit der Jugendhilfe im Bereich Kinderschutz. Neben einer Darstellung der verschiedenen Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche sowie der Rolle der Schulsozialarbeit enthält sie ein Wörterbuch mit Erklärung relevanter Konzepte der Jugendhilfe bzw. der Schule im Bereich Kinderschutz. Unterschiedliche Professionsverständnisse werden aufgearbeitet und Hilfestellung zur Kooperation über Professionsgrenzen hinweg geboten. Darüber hinaus bietet die Publikation Tipps für schriftliche Kooperationsvereinbarungen, Verfahrensabläufe für eine strukturierte Kooperation im Bereich Kindesschutz mit besonderem Fokus auf sexualisierter Gewalt, Informationen zum Umgang mit Datenschutz und zur Kooperation mit Eltern sowie Checklisten zu Selbstreflexion und Entwicklungsbereiche bei der strukturierten Kooperation (ab S. 118). Link zum Material eingesehen am: 20.12.2016

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    Sozialpädagogik in der Schule - Eine Handreichung für Lehrkräfte Landkooperationsstelle Schule - Jugendhilfe & Landkreis Potsdam-Mittelmark (Hrsg.) 2012

    Die Publikation enthält grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Schule und Jugendhilfe sowie Verfahrensabläufe, Handlungsempfehlungen und Checklisten für die Zusammenarbeit, z. B. in den Bereichen Schulschwänzen, Verhaltensauffälligkeiten und Hilfen zur Erziehung. Darüber hinaus werden Einführungen in verschiedene sozialpädagogische Themen und Hinweise zur Kooperation mit Tägern der Jugendhilfe gegeben. Ergänzend ist auch die Publikation "Qualitätsmerkmale und Checklisten zur Kooperation von Einrichtungen der Hilfe zur Erziehung und Schule" hilfreich, zu finden unter: www.kobranet.de/themen/junge-menschen-in-problemlagen/kooperation-heim-schule/material.html

    Link zum MaterialLink zum Material eingesehen am: 20.12.2016

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    d) Material zum Thema Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung

    Handbuch "Wie geht’s zur Bildungslandschaft?" Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.) 2012 Wie geht`s zur Bildungslandschaft? Die wichtigsten Schritte und Tipps. Ein Praxishandbuch. Seelze Friedrich Verlag Das Handbuch beruht auf den Erfahrungen, die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Schulleitungen, Erzieherinnen und Erzieher oder Bildungskoordinatorinnen und -koordinatoren beim Aufbau ihrer Bildungslandschaft gesammelt haben – bei der Vernetzung von Bildungseinrichtungen, der gemeinsamen Arbeit an einem Handlungskonzept für Bildung oder in konkreten Veränderungsprozessen. Link zum Verlag eingesehen am: 20.12.2016

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    Qualitätsrahmen für Bildungsregionen Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Württemberg (Hrsg.) 2015 Stuttgart

    "Als Instrument der Selbstreflexion beschreibt und systematisiert der Qualitätsrahmen die inhaltlichen Kernbereiche, Ziele und Ergebnisse, Prozesse, Strukturen sowie Rahmenbedingungen von Bildungsregionen und bietet einen Pool von Reflexionsfragen." (Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Württemberg). Das Instrument richtet sich zwar eher an kommunale Praktiker, bietet aber auch für Schulleitungen viele Leitfragen zur Qualität der Bildungsregion/Bildungslandschaft.

    Link zum Material eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_LandesinstitutFürSchulentwicklungBW_2015_Qualitaetsrahmen.pdf

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    Kommunale Qualitätszirkel für (offene) Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen Boßhammer, Herbert o.J. Kommunale Qualitätszirkel für (offene) Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen. Diese Präsentation fasst den aktuellen Stand (2015) der kommunalen Qualitätszirkel der OGS in NRW zusammen. Ziel solcher Qualitätszirkel ist es, dass Schule und Jugendhilfe gemeinsam an einer Qualitätsentwicklung arbeiten. Boßhammer gibt dazu einen Überblick über grundlegende Merkmale und Gelingensbedingungen kommunaler Qualitätszirkel, Beispiele für ihre unterschiedlichen Aufgaben und Zielsetzungen sowie Literaturhinweise. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 12.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Boßhammer_oJ_KommunaleQualitaetszirkel.pdf

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    bewegt! - Das Bildungslandschaftsmagazin der DKJS. Thema: Prozessbegleitung Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.) 2011 bewegt! - Das Bildungslandschaftsmagazin der DKJS. Prozessbegleitung. Das Bildungslandschaftsmagazin bewegt! der DKJS erscheint bisher einmal jährlich, richtet sich vor allem kommunale Verantwortliche für Bildungslandschaften, aber behandelt auch interessante Themen und gibt Anregungen für Schulleitungen. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 10.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_bewegt__Ausgabe1_Prozessbegleitung.pdf

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.

    Die Sortierung der Projekte & Portale orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Kooperationen mit dem Schwerpunkt institutionelle Übergänge,
    b) Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung,
    c) Interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention, sowie
    d) Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung.

    a) Projekte & Portale zum Thema institutionelle Übergänge

    Berufs- und Studienorientierung NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Dr. Claudia Fülling
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    claudia.fuelling@msw.nrw.de
    Übersicht zu Projekten (z. B: "Komm auf Tour", Berufseinstiegsbegleitung, Girls Day - Boys Day etc.), Partnerinnen und Partnern, Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss", sowie weitere Links zu Portalen im Bereich Berufsorientierung. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Arbeiterkind e.V. Anne Berger
    Sophienstraße 21
    10178 Berlin
    030 - 683 204 30
    berger@arbeiterkind.de
    Arbeiterkind e. V. ist ein Verein, der Erstakademikerinnen und -akademiker bei der Studienorientierung unterstützt. Er bietet z. B. die Möglichkeit, Mentorinnen oder Mentoren für Infovorträge und -stände oder zu Veranstaltungen einzuladen, sowie Partnerschule zu werden. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    SCHULEWIRTSCHAFT NRW Marion Hüchtermann (Geschäftsführerin, Büro Köln)
    Konrad-Adenauer-Ufer 21
    50668 Köln
    0221 - 49 81 723
    schulewirtschaft@iwkoeln.de

    Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT förtdert seit nunmehr über 60 Jahren die lokale und regionale Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft und ist bundesweit vernetzt. Das Netzwerk setzte sich für eine qualitativ hochwertige und berufsbezogene Ausbildung von Schülerinnen und Schülern ein, mit dem Ziel den Übergang in die Berufswelt erfolgreich zu gestalten.

    Mehr als 400 Arbeitskreise beschäftigen sich mit der Berufsorientierung, ökonomischer Bildung und der MINT-Förderung. Das Angebot für Schülerinnen und Schüler umfasst Betriebserkundungen, Praktika, Fortbildungen, Planspiele sowie Wettbewerbe. Doch auch für Schulen, Eltern und Unternehmen werden Broschüren, Arbeitshilfen sowie Checklisten bereitgestellt.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    MINT-Bildung NRW (SCHULEWIRTSCHAFT NRW)

    Beate Gathen
    0211 - 45 73 240
    gathen@bwnrw.de

    Dr. Heike Hunecke
    0211 - 45 73 239
    hunecke@bwnrw.de

    Die Förderung der MINT-Bildung entlang der gesamten Bildungskette ist ein zentrales Anliegen von SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Unter anderem werden MINT-Zertifizierung und MINT-Siegel in Kooperation mit der Wirtschaft vergeben. Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    Planet Beruf BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH
    Postfach 82 01 50
    90252 Nürnberg
    0911 - 96 76 310
    redaktion@planet-beruf.de
    Informationen zu Angeboten und Projekten der Agentur für Arbeit (Berufsinformationszentren, Berufswahlpass etc.), Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern (Unternehmen und Projekte), Unterrichtsmaterial zur Berufsorientierung sowie weiterführende Links. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Projekte im Kreis Herford zur Kooperation mit Kitas, sowie zum Übergang Schule-Beruf

    Kita & Co ist ein Bildungsprogramm, das im Auftrag des Kreises Herford und der Carina Stiftung durchgeführt wird. Ziel ist es, die Chancen der frühkindlichen Erziehung und Bildung von Kindern bestmöglich zu nutzen. Ein fließender Übergang vom Kindergarten in die Grundschule stellt sowohl an die Kinder als auch an die Fachkräfte der beteiligten Institutionen besondere Anforderungen. Kooperative Strukturen zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule und eine gemeinsame Lernplattform für die Fachkräfte beider Handlungsfelder schaffen die erforderliche Grundlage für die Region Herford.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Junior-Ingenieur-Akademie

    Sandra Heidemann (Projektleiterin)
    0228 - 181 920 12
    Sandra.Heidemann@telekom.de

    Die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) ist ein von der Deutschen Telekom Stiftung finanziell gefördertes Programm auf das sich Schulen jährlich bewerben können. In seinem Rahmen wird in der gymnasialen Mittelstufe (8.-9. Klasse) ein Wahlpflichtfach eingerichtet, dass ingenieurswissenschaftliche und technische Kenntnisse praxisnah vermittelt. Wichtiger Bestandteil ist die enge Kooperation von Schulen, Hochschulen sowie regionalen Unternehmen, die den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern Erkundungen der Arbeitswelt und die praktische Anwendung ihrer erworbenen Kenntnisse ermöglichen soll.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    Kommunale Integrationszentren

    Bezirksregierung Arnsberg, Dezernat 37
    Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)
    Ruhrallee 1-3
    44139 Dortmund
    02931 - 825 215
    laki@bra.nrw.de

    Portal der KIZ NRW mit Links zu verschiedenen Projekten und Angeboten zu Integration und Sprachförderung, die mit Partnerninnen und Partnern durchgeführt werden, in den Handlungsfeldern Frühe Bildung, Schule, Übergang Schule/Beruf, Integration als Querschnitt und neu zugewanderte Kinder und Jugendliche. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Schulen im Team - Materialpool zum Übergang

    RuhrFutur gGmbH
    „Schulen im Team – Kommunale Verankerung“
    Svenja Neumann (Projektmanagerin)
    Huyssenallee 52
    45128 Essen
    0201 - 177 878 27
    svenja.neumann@ruhrfutur.de

    Schulen im Team, Netzwerke für die Zukunft, Netzwerke bilden. Das ist die Idee und Aufforderung von Schulen im Team mit dem Ziel der fachbezogenen Weiterentwicklung von Schule und Unterricht. Die Grundidee ist einfach: Schulen öffnen sich für andere Schulen, um sich als lokale Kooperationspartnerinnen über Methoden und Arbeitsweisen, neue Ideen und Ziele auszutauschen und von- bzw. miteinander zu lernen. Seit 2007 arbeiten mittlerweile neun Kommunen im Rahmen des Projekts am Aufbau und der Weiterentwicklung dieser Netzwerke vor Ort. „Schulen im Team“ startete als ein Schulentwicklungsprojekt der Stiftung Mercator und des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Projekt befindet sich aktuell bis Ende 2017 in der vierten Phase – „Schulen im Team – Kommunale Verankerung“. Das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) hat in dieser vierten Phase die Trägerschaft des Projektes an die gemeinnützige RuhrFutur gGmbH übergeben. In Zusammenarbeit mit den Regionalen Bildungsbüros der teilnehmenden Kommunen wird die Netzwerkarbeit der Schulen fortgesetzt und verstärkt daran gearbeitet, die bisher geschaffenen Strukturen in die kommunale Bildungsarbeit zu integrieren und dort nachhaltig zu verankern. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Zukunft durch Innovation NRW

    Dr. Klaus Bömken (Projektmanagement, zdi-Netzwerke)
    0211 - 75 70 728
    boemken@matrix-gmbh.de

    Johannes Böhmer (zdi-Akademie, BSO-MINT)
    0208 - 30 00 412
    jb@zenit.de

    Die Gemeinschaftsoffensive für MINT-Nachwuchs.

    Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Mit über 3.000 Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa. Im ganzen Land verteilt gibt es inzwischen 43 zdi-Zentren und rund 50 zdi-Schülerlabore. Hinzu kommen zahlreiche weitere Einrichtungen, die zdi-Aktivitäten umsetzen, darunter Lernwerkstätten an Grundschulen ebenso wie bekannte andere außerschulische Lernorte an Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
    zdi wird auf Landesebene gleich von mehreren Ministerien (Wissenschaft, Schule und Wirtschaft) unterstützt; die Federführung liegt beim Wissenschaftsministerium. Die zdi-Geschäftsstelle berät und unterstützt die Zentren und Schülerlabore in ihrer Arbeit und koordiniert die Vergabe von Fördermitteln. zdi leistet mit seinen Angeboten zur Berufs- und Studienorientierung einen Beitrag zum Landesvorhaben “Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA). Auf dem Portal finden sich Links zu ZDI-Zentren, ZDI-Schülerlaboren, Wettbewerbe, Förderprogrammen, Angebote für Mädchen, Lehrmaterial, Veranstaltungen im MINT-Bereich, etc.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Kinder zum Olymp! Kulturstiftung der Länder
    Lützowplatz 9
    10785 Berlin
    030 - 89 36 350
    Informationsportal zur Initiative der Kulturstiftung. Datenbank mit Praxisbeispielen, Veranstaltungshinweisen zu Marktplätzen und Kongressen, jährlichen Wettbewerben für Schulen und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner im Bereich Kultur: Kinder zum Olymp! sucht übertragbare Beispiele für die innovative und nachhaltige Kooperation zwischen Kultureinrichtungen, Kunstschaffenden und Schulen sowie kulturelle Schulprofile. Der Wettbewerb wird in ganz Deutschland ausgeschrieben. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    b) Projekte & Portale zum Thema Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung

    Arbeitsstelle Kulturelle Bildung

    Brigitte Schorn (Leitung)
    02191 - 794 373
    schorn@kulturellebildung-nrw.de

    Es handelt sich um ein Portal mit Informationen zu Projekten, Partnerinnen und Partner, Good Practice der Schulentwicklung und Materialien im Bereich der kulturellen Bildung in Schule und Jugendarbeit. Neben weiteren Angeboten werden Links zum kostenlosen Download von Werkbüchern (mit Leitfäden, theoretischen Konzeptionen) und Merkheften angeboten. Merkhefte liegen unter anderem vor zu Kooperationen in den Bereichen Fotografie, Zirkus, Theater, Tanz und Museen (mit methodischen Hinweisen, Checklisten und Partneradressen). Werkbücher u.a. zu kulturelle Bildung in Bildungsnetzwerken, durch Kooperation zum Erfolg, kulturelle Bildung im Ganztag.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Kulturstrolche Kultursekretariat NRW Gütersloh
    Kirchstraße 21
    33330 Gütersloh
    05241 - 161 91
    kontakt@kultursekretariat.de
    www.kultursekretariat.de

    Begegnungen zwischen Kindern und Kultur schaffen – ein ganzes (Grundschul-)Leben lang – das ist das Ziel des Projekts „Kulturstrolche“. Kulturinstitutionen und Kunstschaffende öffnen ihre Tore und laden die Kulturstrolche ein, auch einmal hinter die Kulissen zu blicken. In Kooperation mit den örtlichen Projektleitungen erarbeiten sie ein abwechslungsreiches und hochwertiges Kulturangebot, das auf die spezifische Altersgruppe der Kulturstrolche abgestimmt ist. Vom 2. bis zum 4. Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit Kultur auszuprobieren und selbst zu entdecken, was ihnen gefällt und besonders Spaß macht. Denn Kulturstrolche gucken nicht nur zu, sie experimentieren, hinterfragen und sind ganz aktiv mit dabei!

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Transferprojekt "Kulturagenten für kreative Schulen Nordrhein-Westfalen"

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.
    Bianca Fischer (Leitung)
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 794 254
    fischer@bkj.de

    Das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ hat das Ziel, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zur Welt der Künste zu eröffnen, kreatives Denken zu fördern und zu eigenen Erfahrungen mit Kunst und Kultur anzuregen. Teilhabe an Kunst und Kultur soll fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden, den künftigen Akteurinnen und Akteuren einer kulturinteressierten Öffentlichkeit. „Kulturagenten für kreative Schulen NRW“ baut auf den Erfahrungen des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ auf.

    Neun Kulturagentinnen und Kulturagenten betreuen jeweils ein lokales Netzwerk von drei bis vier Schulen in den Städten Bielefeld, Dortmund, Essen, Münster, Oberhausen, Aachen sowie in der Städteregion Aachen und in zwei weiteren gemeinsamen Netzwerken der Städte Herne, Herten, Dorsten und der Städte Duisburg und Moers. Gemeinsam mit den Lernenden, dem Lehrerkollegium, der Schulleitung, Eltern/Erziehungsberechtigten, Kunstschaffenden und Kulturinstitutionen entwickeln sie ein vielfältiges und passgenaues Angebot der kulturellen Bildung sowie künstlerische Projekte. Je Programmschule gibt es eine kulturbeauftragte Lehrkraft, die gemeinsam mit der Kulturagentin bzw. dem Kulturagenten Kulturteams bildet, Kulturfahrpläne entwickelt und künstlerische Projekte initiiert.

    Künstlerische Projekte, die die Schulen mit den Kulturagentinnen und Kulturagenten, den Kulturinstitutionen und den Kunstschaffenden im Verlauf des Programms durchführen und für die im Rahmen des Programms das sogenannte „Kunstgeld“ beantragt werden kann, ermöglichen das modellhafte Erproben kultureller Vermittlungskonzepte. Lehrkräfte, Kunst- und Kulturschaffende sollen die Qualität und Nachhaltigkeit künstlerischer Angebote sichern und im Rahmen des Programms die dafür erforderlichen Strukturen in den Schulen schaffen und in Kulturinstitutionen anregen.

    Besonderer Schwerpunkt des Programms ist die Einbettung der Arbeiten in den Schulen in vorhandene bzw. geplante kommunale Gesamtkonzepte.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Kultur macht Schule.de

    Ulrike Münter (Bildungsreferentin, Leitung MIXED UP/Kultur macht Schule)
    02191 - 794 397
    muenter@bkj.de

    Kristin Crummenerl (Verwaltung MIXED UP)
    02191 - 794 394
    info@mixed-up-wettbewerb.de

    „Kultur macht Schule“ ist die bundesweite Plattform der BKJ (Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.), die sich einsetzt für

    • die Erweiterung und Qualität von Kultureller Bildung in, an und um Schulen,
    • die Entwicklung von Kooperationen kultureller Kinder- und Jugendbildung und
    • die Implementierung von Kultureller Bildung in lokalen Bildungslandschaften.

    Wenn Sie sich inhaltlich den Themen Kulturkooperationen, Bildungslandschaften oder Kulturelle Schulentwicklung annähern wollen, Umsetzungstipps oder Literaturhinweise suchen, dann finden Sie hier entsprechende Informationen und Materialien. Sie können sich aber auch über internationale Modelle und die Finanzierung von "Kultur und Schule" informieren.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Kreativ-Potentiale und Lebenskunst NRW - Kulturelle Bildung in Schulen stärken

    Bianca Fischer (Leitung)
    02191 - 794 254
    fischer@bkj.de

    „Kreativpotentiale und Lebenskunst NRW“ ist ein Programm des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), welches durch die Stiftung Mercator gefördert und ermöglicht wird (August 2014 bis Juli 2018). Kulturelle Bildung und Kulturelle Schulentwicklung sollen entwickelt und implementiert werden. Zudem werden Fortbildungen und Unterstützung angeboten. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Qualitätssiegel "KulturSchule" der Stadt Oberhausen

    Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW"
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 794 370
    info@kulturellebildung-nrw.de

    Das Oberhausener Pilotprojekt „KulturSchule" ist eine Gemeinschaftsprojekt innerhalb des kreativen Oberhausener Bildungsnetzwerks, an dem folgende Partnerinnen und Partner beteiligt sind: das regionale Bildungsbüro, die Kulturinstitute der Stadt Oberhausen, das LVR-Industriemuseum Oberhausen, die Schulaufsicht, die Schulverwaltung, die Oberhausener Schulen und der Oberhausener Bereich Jugend. Gemeinsam wurden Anforderungen für Kulturschulen formuliert und mögliche Verfahren zur „Kulturellen Schulentwicklung" entwickelt.

    Link zum Projekt eingesehen am: 13.01.2017

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    Online-Netzwerk "SchulePLUS"

    Regionalbüro Nordrhein-Westfalen
    Carina Kawicki
    Dr.-Hammacher-Straße 6
    47119 Duisburg
    Carina.kawicki@schule-plus.de

    Nach einer Pilotphase in Berlin ist mit dem Schuljahr 2014/15 das Online-Netzwerk "SchulePLUS" für Schulen und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner auch bundesweit an den Start gegangen. Es hilft Lehrkräften unter anderem, externe Partnerinnen und Partner für Projekte und Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler zu finden. Umgekehrt unterstützt es alle, die Angebote für Schulen haben, Kontakt zu interessierten Lehrkräften aufzunehmen. So hilft "SchulePLUS" dabei, den Kontakt zu den richtigen Partnerinnen und Partner für eigene Projekte, Ideen und Ziele herzustellen. Schulprojekte sind bunt und vielfältig.
    Zu diesen Themen finden Sie Angebote auf SchulePLUS: Berufsorientierung, Betriebserkundung, Wandertage, Fortbildungen, Sponsoring, Kunst und Kultur, Theater, Leseförderung und viele mehr!

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Bildungspartner NRW

    Bildungspartner NRW
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    bildungspartner@medienberatung.nrw.de
    0211 - 274 043 104

    Bildungspartner NRW fördert sei 2005 die systematische und langfristige Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Teilnehmende Schulen profitieren von Kongressen und Fachveranstaltungen, Planungshilfen und Beratungsangeboten, Öffentlichkeitsarbeit und dem Wettbewerb „Kooperation.Konkret.“ Link zum Portal eingesehen am: 28.09.2016

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    Historisch-politische Bildung: Archiv und Schule, Gedenkstätte und Schule, Museum und Schule

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    Andreas Weinhold
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de

    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. So machen Museen, Archive und Gedenkstätten Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote, mit eigenen Beiträgen an der Erinnerungskultur mitzuwirken. In einer Bildungspartnerschaft wird die Geschichte nicht nur lebendiger, sondern sie kann ergänzt, korrigiert oder aus eigener Sicht neu erzählt werden. Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    Kulturelle Bildung: Bibliothek und Schule, Museum und Schule, Musikschule und Schule

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    Barbara Bielefeld
    0211 - 274 042 142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de

    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. So machen Museen, Archive und Gedenkstätten Schülerinnen und Schülern vielfältige Angebote, mit eigenen Beiträgen an der Erinnerungskultur mitzuwirken. In einer Bildungspartnerschaft wird die Geschichte nicht nur lebendiger; sie kann ergänzt, korrigiert oder aus eigener Sicht neu erzählt werden. Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    Sportverein und Schule

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    Andreas Weinhold
    0211 - 274 042 123
    info@medienberatung.nrw.de

    "Bewegung, Spiel und Sport sind unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sportvereine bieten mit ihren Angeboten sowohl Bewegungsmöglichkeiten als auch die Gelegenheit, individuelle Talente zu entdecken und zu fördern. Die Lernenden entwickeln Fairplay und Teamgeist, die Bereitschaft zu Partizipation und zur Übernahme von Verantwortung. Die Zusammenarbeit mit Sportvereinen trägt zu einer bewegungsfreudigen, gesundheitsorientierten und von gegenseitigem Respekt geprägten Schulkultur bei." Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    Naturwissenschaftlich-technische Bildung: Museum und Schule

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    Barbara Bielefeld
    0211 - 27404 2142
    bielefeld@medienberatung.nrw.de

    Bildungspartner NRW fördert die Zusammenarbeit von Schulen mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen. Eine gute naturwissenschaftliche und technische Bildung stärkt nicht nur die Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungsmarkt. Sie ist auch Voraussetzung dafür, die mit der technischen Entwicklung verbundenen Chancen und Risiken erkennen und bewerten zu können. Eine Bildungspartnerschaft mit einem Museum bedeutet Wissenschaft zum Anfassen und Staunen, Experimentieren und Reflektieren. Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    c) Projekte & Portale zum Thema interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention

    Kein Kind zurücklassen

    Lena Gilhaus
    Haroldstr. 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 83 72 663
    lena.gilhaus@mfkjks.nrw.de

    "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ ist ein richtungweisendes Modellvorhaben der Landesregierung und der Bertelsmann Stiftung, das die Weichen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen stellt. Seit Anfang 2012 haben sich insgesamt 18 Kommunen auf den Weg gemacht, kommunale Präventionsketten aufzubauen. Das heißt, vorhandene Kräfte und Angebote in den Städten und Gemeinden werden gebündelt und Angebote der Bereiche Gesundheit, Bildung, Kinder- und Jugendhilfe und Soziales werden miteinander verknüpft, um Kinder und ihre Familien zu unterstützen – lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um das Modellvorhaben, die Ziele der Kommunen, Gute Praxis aus der Präventionsarbeit, aktuelle Termin- und Veranstaltungshinweise und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Frauen gegen Gewalt e.V.

    Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
    Frauen gegen Gewalt e.V.
    Petersburgerstraße 94
    10247 Berlin
    030 - 322 99 500
    info@bv-bff.de

    Im Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) sind rund 170 Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe zusammengeschlossen. Seit mehr als 30 Jahren finden Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffenen sind, durch diese unkompliziert und wohnortnah Hilfe. Link zum Portal eingesehen am: 11.05.2017

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    "Frühwarnsystem" AFG Dortmund GrünBau gGmbH
    Unnaer Straße 44
    44145 Dortmund
    0231 - 840 960
    info@gruenbau-dortmund.de
    Mit dem Konzept eines sozialen Frühwarnsystem im Übergang Schule-Arbeitswelt sollen riskante Entwicklungen von Schülerinnen und Schülern (Schulvermeidung, Schulabsentismus) frühzeitig wahrgenommen werden, um ihnen rechtzeitig Beratung und Unterstützung anzubieten, da sie ansonsten drohen, aus dem Bildungssystem heraus zu fallen. Durch die Entwicklung eines abgestimmten Indikatorensystems und die systematische Verknüpfung vorhandener Strukturen und Ressourcen sollen klassische Präventionsansätze im Übergang Schule-Arbeitswelt konsequent und nachhaltig verbessert werden.
    Die Umsetzung des Projekts erfolgt mit Dortmunder Schulen und weiteren Akteuren in sozialräumlichen Netzwerken, welche moderiert und kontinuierlich begleitet werden. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Regionalen Bildungsbüro/Fachbereich Schule sowie den beteiligten Schulen durchgeführt.
    Link zum Portal eingesehen am: 29.01.2017

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    d) Projekte & Portale zum Thema Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung

    Regionale Bildungsnetzwerke NRW

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Cornelia Stern
    0211 - 586 736 06
    cornelia.stern@msw.nrw.de

    Regionale Bildungsnetzwerke NRW unterstützen die Idee eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses. Sie stellen schulisches und außerschulisches Lernen über Altersgrenzen hinweg in den Mittelpunkt. Durch die Zusammenführung der lokalen Bildungs-, Erziehungs- und Beratungssysteme zu einem Gesamtsystem gelingt eine Optimierung der Förderung von Kindern und Jugendlichen. Regionale Bildungsnetzwerke schaffen für Schulen, Kommunen und die Schulaufsicht Informations- und Kommunikationsplattformen. Mit den Regionalen Bildungsnetzwerken kooperieren das Land Nordrhein-Westfalen und die Städte und Kreise flächendeckend miteinander und entwickeln ein ganzheitliches Bildungskonzept. Ziel der Vereinbarungen ist es, alle kommunalen und gesellschaftlichen Kräfte vor Ort zur Unterstützung von Schulen zu bündeln. Mittlerweile haben mehr als 50 Kommunen Kooperationsvereinbarungen mit dem Land NRW geschlossen. Link zum Portal eingesehen am: 09.02.2017

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    Lokale Bildungslandschaften

    Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 257 67 60
    info@dkjs.de

    Bereich Bildungspartner vernetzen:
    Peter Bleckmann (Leitung)
    peter.bleckmann@dkjs.de
    030 - 257 676 40

    Dieses Portal bietet neben lokalen Beispielen aus der Praxis, Fachdiskursen und Materialien eine Vielzahl von Informationen zu schulrelevanten Themen, die zum Aufbau und Gelingen von lokalen Bildungslandschaften beitragen können. Das Bildungslandschaftsmagazin bewegt! der DKJS erscheint bisher einmal jährlich, richtet sich vor allem kommunale Verantwortliche für Bildungslandschaften, aber enthält auch interessante Themen/Anregungen für Schulleitungen Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    Kulturelle Bildung im Ganztag

    Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
    (Rechtsträger der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW")
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 79 40
    info@kulturellebildung.de

    Ganztagsschulen und Ganztagsangebote bieten mit ihrem größeren Zeitfenster weit mehr als Unterricht. Zu einem attraktiven Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Gerade im Rahmen künstlerisch-kultureller Angebote erfahren junge Menschen, wie bereichernd die Beschäftigung mit Kunst und Kultur sein kann. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung wie sie in und außerhalb des Unterrichts integriert werden können. Dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Außerdem wird eine Vielzahl von außerschulischen Kooperationspartnerinnen und -partnern genannt.

    Link zum Portal eingesehen am: 13.01.2017

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    www.Ganztagsschulen.org politik-digital e.V.
    Alte Schönhauser Str. 23/24
    10119 Berlin
    030 - 970 054 89
    redaktion@ganztagsschulen.org

    Online-Plattform des BMBF - aktuelle Meldungen und Übersicht zu Projekten in den Bereichen Kooperation (Lokale Bildungslandschaft, Kinder-/Jugendhilfe, Kulturelle Bildung, Sport und Bewegung, Eltern und Familien, Kooperationen und Partnerinnen und Partner) sowie Übersicht zu Forschungsprojekten (auch im Bereich Kooperation) und deren Publikationslisten.

    Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Ganztägig lernen Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH (DKJS)
    Dr. Heike Kahl (Geschäftsführerin)
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    info@dkjs.de
    Hier findet sich ein direkter Link zu Informationen zum Thema Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern, Bildungslandschaften und -bündnissen sowie Lernen an anderen Orten. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Ganztägig lernen NRW Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e.V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 20 07 990
    serviceagentur.nrw@ganztaegig-lernen.de
    Die Serviceagenturen der Länder arbeiten in den zentralen Handlungsfeldern "Voneinander lernen", "Umschlagplätze des Wissens", "Handlungsimpulse für Qualität". Verlinkt ist auf die Seite der Serviceagentur NRW. Hier finden sich die Schriftreihe GanzTag in NRW, Vorträge und Tagungsdokumentationen, Veranstaltungen, das Netzwerk Ganztagsschulen mit den Qualitätszirkeln u. v. m. Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Das Projekt "KulturSchule" in Oberhausen

    Hauptschule Alstaden, Gesamtschule Alt-Oberhausen, Gesamtschule Weierheide, Grundschule Katharinenschule, Gemeinschaftsgrundschule Jacobischule, Bertha-von-Suttner Gymnasium

    Das Oberhausener Pilotprojekt „KulturSchule" ist eine Gemeinschaftsprojekt innerhalb des kreativen Oberhausener Bildungsnetzwerks, an dem folgende Partner beteiligt sind: das regionale Bildungsbüro, die Kulturinstitute der Stadt Oberhausen, das LVR-Industriemuseum Oberhausen, die Schulaufsicht, die Schulverwaltung, die Oberhausener Schulen und der Oberhausener Bereich Jugend. Gemeinsam wurden Anforderungen für Kulturschulen formuliert und mögliche Verfahren zur „Kulturellen Schulentwicklung" entwickelt.

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 20.12.2016

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    Zertifikatskurs Außenhandel für Auszubildende im zweiten Lehrjahr im kaufmännischen Bereich Industrie und Groß- und Außenhandel Berufskolleg Ennepetal
    Wilhelmshöher Str. 12-22
    58256 Ennepetal
    02333 - 98780
    Gestartet in Absprache mit einigen der regionalen Ausbildungsunternehmen wird Auszubildenden der Berufe Groß- und Außenhandel/Fachrichtung Großhandel und Industrie ein ergänzendens Fachwissen zu Außenhandelsthemen vermittelt. Das Curriculum bildet wesentliche Ausschnitte der Richtlinie des Ausbildungsberufs Kauffrau/Kaufmann im Groß- und Außenhandel/Fachrichtung Außenhandel ab und ist in seinem Umfang mit ausbildenden Unternehmen und zum Zwecke der gemeinsamen Zertifizierung auch mit der SIHK zu Hagen abgestimmt worden. Der Kurs umfasst 80 Lernstunden, davon ca. 40 in Präsenz in 3 zweitägigen Modulen und die verbleibenden 40 Stunden vor- und nachbereitend mit Hilfe von Materialien in der Lernplattform moodle. In zwei von den drei Modulen sind Beiträge aus der betrieblichen Praxis fest verankert. Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 29.01.2017

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    Werbe- und Designagentur PausenbrotDesign (Berufskolleg) Berufskolleg des Märkischen Kreises
    Herr Holger Albertini
    Hansaallee 19
    58636 Iserlohn
    02371 - 977 40
    180713@schule.nrw.de
    Pausenbrot Design ist die Schüler-Werbeagentur am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn. Die Schülerinnen und Schüler treffen sich einmal wöchentlich außerhalb der offiziellen Schulzeiten, um zum einen reale Gestaltungsaufträge von Organisationen und Unternehmen zu aquirieren und professionell zu bearbeiten und zum anderen das gegründete Unternehmen organisatorisch und visuell weiterzuentwickeln. Das Projekt PausenbrotDesign gibt es seit 2006. Seitdem haben wechselnde Schülerteams die Agentur geführt und unterschiedliche Projekte betreut. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 13.01.2017

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    Schule und Feuerwehr. Eine sinnvolle Verbindung

    Fast die gesamte Feuerwehr in Deutschland besteht aus Freiwilligen Feuerwehren, die ihre Mitgliederinnen und Mitglieder meist aus der ehemaligen Jugendfeuerwehr rekrutieren. Ihre Bedeutung ist daher nicht zu unterschätzen! Da die heutigen Jugendfeuerwehren mit vielen anderen Vereinen und Freizeitaktivitäten in Konkurrenz stehen, bietet es sich an, eine große Anzahl von Jugendlichen durch eine Zusammenarbeit von Schule und (Jugend)Feuerwehr zu erreichen, um sie für dieses wichtige Ehrenamt begeistern zu können.

    Marianne Wolf (Regierungsdirektorin)
    0211 - 87 12 121
    feuerwehrensache@mik.nrw.de
    Link zum Portal eingesehen am: 09.01.2017

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    Stadtteil und Schule - Netzwerke in der lokalen Bildungslandschaft Lübeck Koordinationsbüro im Netzwerkzentrum
    Brüder-Grimm-Ring 6-8
    23560 Lübeck
    „Stadtteil und Schule“ ist das Netzwerk aller Schulen, Vereine, Verbände und Institutionen im Lübecker Stadtteil Moisling. Dieses Netzwerk hält Freizeitangebote aller Art vor. Es wird koordiniert vom Koordinationsbüro inmitten des Schulzentrums Brüder Grimm. Durch die Vernetzung ist es möglich Angebote zu bündeln und in Form eines „Stundenplans“, zu sammeln und potenziellen Nutzerinnen und Nutzern (vorrangig Kinder und Jugendliche) zur Verfügung zu stellen. Beispiel eines Online-Auftritts eines Stadtteilnetzwerks mit regelmäßig aktualisierten, stadtteilübergreifenden Angeboten aller Träger Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 20.12.2016

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Sortierung der Literatur orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Kooperationen mit dem Schwerpunkt institutionelle Übergänge,
    b) Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung,
    c) Interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention, sowie
    d) Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung.

    a) Literatur zum Thema institutionelle Übergänge

    Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen: Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit (3. bis 5. Klasse) Amrehn, Irma & Schmitt, Rudi 2012 Übergänge gestalten! Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen: Organisationshilfen - Praxismaterialien - Vorlagen für die Elternarbeit (3. bis 5. Klasse). Donauwörth Auer Das Buch richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte. Es bietet einen umfassenden Überblick zur Umsetzung von Kooperationen zwischen Grundschulen und weiterführenden Schulen am Übergang. Dabei wird auf theoretische Voraussetzungen und empirische Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Übergangs eingegangen. Zahlreiche praxisnahe Informationen, Best-Practice-Beispiele sowie schulpraktische Modelle und Kooperationsformen zur gelingenden pädagogischen Gestaltung des Übergangs werden vorgestellt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.12.2016

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    Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis Bellenberg, Gabriele & Forell, Matthias 2013 Bildungsübergänge gestalten. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Münster Waxmann Die Gestaltung von Übergängen im Bildungssystem mit dem Ziel der Chancengleichheit stellt alle Beteiligten in Schule und den aufnehmenden und abgebenden Systemen vor große Herausforderungen. Der Sammelband ist im Rahmen einer Expertenkonferenz zum Thema "Bildungsübergänge gestalten" im Jahr 2012 entstanden. Er vereint die unterschiedlichen Perspektiven von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Akteurinnen und Akteuren und Entscheidungsträgerinnen -trägern und illustriert, wie vielfältig die pädagogischen Aufgaben an den verschiedenen Schnittstellen des Bildungssystems ausfallen und wie bedeutsam diese für gelingende Bildungsbiografien sind. Dabei werden in sechs Teilen alle Übergänge in das Schulsystem hinein und aus diesem heraus von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Praktikerinnen und Praktikern thematisiert. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 21.12.2016Dokumente:
    1. 3.6.1_Bellenberg;Forell_2013_BildungsübergängeGestalten.pdf

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Übergänge vernetzt gestalten- Rhein-Sieg-Kreis Clasen, Hans & Fallet-Viehmann, Petra 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Übergänge vernetzt gestalten- Rhein-Sieg-Kreis. Schule NRW 2011 03/11 108-110 Damit der Übergang von der Schule in den Beruf gelingen kann, müssen alle Akteurinnen und Akteure die Übergangsgegastaltung an allen Nahtstellen (Kindertageseinrichtung-Schule-Beruf) in den Fokus nehmen. Am Beispiel des Rhein-Sieg-Kreises wird gezeigt, wie erfolgreiche Übergänge durch Netzwerke und Kooperationsvereinbarungen gestaltet und geschaffen werden können Dokumente:
    1. 3.6.1_ClasenFallet-Viehmann_2011_Übergaenge_vernetzt_gestalten.pdf

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    SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Zukunft in Partnerschaft gestalten Gathen, Beate & Hunecke, Heike 2015 SCHULEWIRTSCHAFT NRW. Zukunft in Partnerschaft gestalten. Schule NRW 2015 05/15 194-197 SCHULEWIRTSCHAFT versteht sich als ein Netzwerk für die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schulen und Betrieben. Das Netzwerk ist regional verankert und bundesweit vernetzt. Das Portfolio der Initiative umfasst Betriebserkundungen und Praktika für Lehrkräfte, Fortbildungen, Fachtagungen, Informationsmaterialien für Schulen und Betriebe sowie Planspiele und Wettbewerbe. Zudem steht die Berufsorientierung, die ökonomische Bildung und die MINT-Bildung im Zentrum des Projekts. Dokumente:
    1. 3.6.1_Gathen_Hunecke_2015_Vernetzungsprojekt_Dortmund.pdf

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    b) Literatur zum Thema Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung

    Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen Adelt, Eva 2012 Kulturelle Bildung. Möglichkeiten und Entwicklungen. Schule NRW 2012 10/12 502-505 Kulturelle Bildung ist für die Persönlichkeitsentwicklung unverzichtbar. Aus diesem Grund plädiert die Autorin für Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnerinnen und Partnern in diesem Bereich und stellt deren Vorteile heraus. Dokumente:
    1. 3.6.1_Adelt_2012_KulturelleBildung.pdf

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    Was haben die Angebote mit dem Unterricht zu tun? Zum Stand der Kooperation Arnoldt, Bettina 2011 Was haben die Angebote mit dem Unterricht zu tun? Zum Stand der Kooperation. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 14 14 95-107 Ein Qualitätskriterium außerunterrichtlicher Angebote an Ganztagsschulen ist deren Verzahnung mit dem Unterricht. Die Studie untersucht die Verknüpfung zwischen Ganztagsangeboten und Unterricht aus Sicht der Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner. Dabei wird deutlich, dass diese bisher nicht sehr hoch ausgeprägt ist, allerdings bei Angeboten mit Fokus auf dem Bildungsaspekt, hauptamtlich angestelltem pädagogischen Personal, bei gemeinsam mit den Lehrkräften durchgeführten Fortbildungen sowie bei längeren Kooperationen und bei Schulen mit längerer Ganztagserfahrung insgesamt höher ist. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.01.2017

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    Mit Kunst und Kultur die Schule verändern. Was kann kulturelle Bildung zur Schulentwicklung beitragen? Florack, Christine & Wichmann, Maren 2014 Mit Kunst und Kultur die Schule verändern. Was kann kulturelle Bildung zur Schulentwicklung beitragen? Pädagogik 60 06 32-35

    Kulturelle Projekte können Impulse für die Schulentwicklung setzen. Damit dies gelingt müssen sie jedoch jedoch eine bedeutsame Rolle in Schule und Unterricht einnehmen. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Kulturelle Schulentwicklung" (Pädagogik 6/2014), in dem verschiedene Projekte und Konzeptionen in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern vorgestellt werden.

    Link zum Verlag eingesehen am: 13.01.2017

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    Kulturelle Bildung im Schulalltag verankern. Eine Stadtteilschule auf dem Weg zur Kulturschule Heiligtag, Anja 2014 Kulturelle Bildung im Schulalltag verankern. Eine Stadtteilschule auf dem Weg zur Kulturschule. Pädagogik 66 06 14-17 Im Artikel wird das Vorgehen bei der kulturellen Schulentwicklung und Erarbeitung eines Kulturprofils einer Stadtteil- und Kulturschule in Hamburg beschrieben. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Kulturelle Schulentwicklung" (Pädagogik 6/2014), in dem verschiedene Projekte und Konzeptionen in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern vorgestellt werden. Link zum Verlag eingesehen am: 13.01.2017

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    Mehr als ästhetische Bildung: Kulturelle Schulentwicklung Schnack, Jochen 2014 Mehr als ästhetische Bildung: Kulturelle Schulentwicklung. Pädagogik 06 6-9 Der Artikel gibt eine einführende Übersicht mit Begründungen und Argumentationslinien sowie weiterführende Leseempfehlungen zur kulturellen Schulentwicklung. Darüber hinaus wird eine Checkliste "Auf dem Weg zur Kulturschule" (in Anlehnung an Braun, 2012) vorgestellt, anhand deren Kriterien Schulen ihre eigene kulturelle Schulentwicklung überprüfen können. Der Artikel ist die Einführung zum Themenheft "Kulturelle Schulentwicklung" der Zeitschrift Pädagogik (6/2014). Link zum Verlag eingesehen am: 13.01.2017

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    c) Literatur zum Thema interinstitutionelle Zusammenarbeit zur Einzelfallunterstützung und Prävention

    Nur Kooperation hilft weiter. Wie sich Schul- und Sozialpädagogik ergänzen Finkbeiner, Bernhard & Geisler, Wolfgang 2007 Nur Kooperation hilft weiter. Wie sich Schul- und Sozialpädagogik ergänzen. Pädagogik 07/08 52-55 Nicht nur Ganztagsschulen suchen einen intensiven Kontakt mit außerschulischen Einrichtungen. Der Artikel geht den folgenden Fragen nach: Wie können die Potentiale im Sinne eines gegenseitigen Nutzens zusammengebracht werden? Welche Projekte sind vorstellbar und welche Haltungen sind für die Kooperation erforderlich? Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.01.2017

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    Sozialraumorientierung macht Schule Grimm, Manfred & Deinet, Ulrich 2008 Sozialraumorientierung macht Schule. Das Heft gibt Beispiele von Methoden sozialräumlich orientierter Lebensweltanalyse und ihre Anwendungsmöglichkeiten in Unterrichtsprojekten. Um den mit vernetzten Bildungslandschaften verbundenen Anspruch der Sozialraum- und Lebensweltorientierung gerecht zu werden, bieten die vorgestellten Methoden hilfreiche Anregungen. Das Heft ist im Rahmen der Reihe "Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung" der Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW erschienen. Die anderen Beiträge finden sich hier: http://nrw.ganztaegig-lernen.de/Bibliothek/ganztag Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_GanzTagNRW_2008_SozialraumorientierungMachtSchule.pdf

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    Gut vernetzt?! Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften Kelb, Viola 2014 Gut vernetzt?! Kulturelle Bildung in lokalen Bildungslandschaften. Mit Praxiseinblicken und Handreichungen zur Umsetzung "kommunaler Gesamtkonzepte für Kulturelle Bildung". München kopaed

    Der Sammelband nimmt die Perspektive der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit ein und zeigt auf, wie kommunale Gesamtkonzepte für kulturelle Bildung im Rahmen von lokalen Bildungslandschaften gelingen können. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Kooperation mit Schulen. Auch wenn der Band sich eher an kommunale Verantwortliche richtet, liefert er viele Impulse zu Hintergründen, Zielen und Rolle der kulturellen Bildung für die Schulentwicklung sowie aktuelle empirische Studien und Praxisbeispiele.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.01.2017

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    Schulentwicklung durch soziale Ressourcen? Veränderungen durch Beziehungsstrukturen zwischen Lehrkräften Kulin, Sabrina & Schwippert, Knut 2016 Schulentwicklung durch soziale Ressourcen? Veränderungen durch Beziehungsstrukturen zwischen Lehrkräften. Nina Kolleck, Sabrina Kulin, Inka Bormann, Gerhard de Haan & Knut Schwippert Traditionen, Zukünfte und Wandel in Bildungsnetzwerken (Netzwerke im Bildungsbereich, Bd. 6) 57-78 Münster Waxmann Der Beitrag fokussiert die personellen, organisationalen und unterrichtsbezogenen Erträge der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und außerschulischen Experten, am Beispiel der Zusammenarbeit mit Musiklehrkräften im Rahmen des Projekts JeKi (Jedem Kind ein Instrument). Dabei konnten anhand qualitativer Interviews konkrete Mehrwerte für die Schulentwicklung, vor allem auf personeller Ebene (z. B. fachlicher und inhaltlicher Austausch, neue Kontakte), aber auch auf organisationaler Ebene (Schulleben, Ausstattung, Veranstaltungen) sowie auf Ebene der Unterrichtsentwicklung aufgezeigt werden. Die Studie ist Teil des Sammelbands "Traditionen, Zukünfte und Wandel in Bildungsnetzwerken", in dem weitere Studien zu Bildungsnetzwerken vorgestellt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.01.2017

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    d) Literatur zum Thema Vernetzung im Sozialraum und innerhalb der Kommune zur regionalen Entwicklung

    Lokale Bildungslandschaften. Perspektiven für Ganztagsschulen und Kommunen Bleckmann, Peter & Durdel, Anja 2009 Lokale Bildungslandschaften. Perspektiven für Ganztagsschulen und Kommunen. Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften Der Sammelband bietet eine Einführung in lokale Bildungslandschaften, ihre Konzeption und ihr Potenzial. Dabei gehen Praktiker und ausgewiesene Experten den Fragen nach, wie Schulen, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner sowie Kommunen zu Bildungspartnerinnen und Bildungspartnern im jeweiligen Sozialraum werden und wie dabei Möglichkeiten genutzt werden können, um durch Vernetzungen unterschiedlicher Ressorts und Ressourcen optimale Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Auch internationale Erfahrungen und Praxisbeispiele vernetzter Bildungslandschaften werden vorgestellt. Von Herausgeber Peter Bleckmann ist in Zusammenarbeit mit Volker Schmidt 2012 der Sammelband "Bildungslandschaften - Mehr Chancen für alle" beim VS-Verlag erschienen, der sich zwar mehr an kommunale Verantwortliche richtet, aber auch für Schulleitungen interessante Aspekte bietet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.01.2017

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Wie der Bildungskreis Borken "laufen lernt" Büning, Elisabeth 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Wie der Bildungskreis Borken "laufen lernt". Schule NRW 2011 12/11 645-647

    Der gesellschaftliche Wandel beeinflusst die Bildungslandschaft und stellt neue Herausforderungen an Bildungsinfrastrukturen und Bildungskonzepte. Mit der instittutionellen Verankerung des Bildungsbüros werden diese Prozese begleitet und weiterentwicklet. Der Artikel erklärt, am Beispiel des Kreises Borken, den Aufbau, die Organisation und die Struktur des Regionalen Bildungsnetzwerkes.

    Dokumente:
    1. 3.6.1_Büning_2011_Wie_der_Kreis_Borken_laufen_lernt.pdf

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    Kooperation zwischen Feuerwehr und Schule. Hurra, Hurra, die Schule brennt - NICHT Dax, Erwin 2016 Kooperation zwischen Feuerwehr und Schule. Hurra, Hurra, die Schule brennt - NICHT. Schule NRW 2016 01/2016 16-17

    Die Kooperation zwischen einer Schule und der kommunalen Freiwilligen Feuerwehr kann für beide Seiten von Vorteil sein. Die Feuerwehr bietet nicht nur Unterstützung und Beratung zum vorbeugenden Brandschutz, sondern kann darüber hinaus auch in die pädagogische Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern hinzugezogen werden. Der Artikel beschreibt, wie eine solche Kooperation mit der Feuerwehr aussehen kann und welche Kompetenzen durch eine Zusammenarbeit bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden.

    Dokumente:
    1. 3.6.1_Dax_2007_Kooperation_zwsichen_Feuerwehr_und _Schule.pdf

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    Potenziale lokaler Bildungslandschaften. Was sie sind, wie sie funktionieren und wie man sie unterstützen kann Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) (Hrsg.) 2010 Potenziale lokaler Bildungslandschaften. Was sie sind, wie sie funktionieren und wie man sie unterstützen kann. Die Broschüre bietet eine kompakte und übersichtliche Einführung in das Thema lokale Bildungslandschaften anhand des Modellprojekts "Lebenswelt Schule" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Neben Definitionen, Basiskonzeptionen und Steuerungsinstrumenten wird die Netzwerkstruktur in der Modellkommune Weiterstadt vorgestellt. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_DKJS_2010_PotenzialeLokalerBildungslandschaften.pdf

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    Kommunales Bildungsmanagement und Netzwerkgestaltung. Potenziale und Herausforderungen vernetzter Bildung in der Kommune Suthues, Bettina (Hrsg.) 2016 Kommunales Bildungsmanagement und Netzwerkgestaltung. Potenziale und Herausforderungen vernetzter Bildung in der Kommune. Der kurze und anschauliche geschriebene Band enthält Artikel von zentralen Autorinnen und Autoren, die konzeptionell oder entlang konkreter Projektbeispiele zum kommunalen Netzwerkmanagement schreiben. Beiträge u. a. von Jörg Fischer "Gelingendes Netzwerkhandeln im professionellen Alltag" und Anika Duveneck "Potenziale non-formaler Bildung für eine umfassend vernetzte Bildung". Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_ISA_2016_KommunalesBildungsmanagementUndNetzwerkmanagement.pdf

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    Weiterbildung als unverzichtbarer Partner der Regionalen Netzwerke Hammelrath, Reiner & Sandbrink, Doris 2013 Weiterbildung als unverzichtbarer Partner der Regionalen Netzwerke. Schule NRW 2013 04/13 158-160 Das Autorenteam appeliert in diesem Aufsatz für die Einbindung der gemeinwohlorientierten Weiterbildung in Regionale Bildungsnetzwerke und stellen die Vorteile einer solchen Kooperation heraus. Dokumente:
    1. 3.6.1_Hammelrath_Sandbrink_2013_Weiterbildung_als_unverzichtbarer_Partner.pdf

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    Sprachen im Gepäck: Wie Schule, Eltern und eine Kultureinrichtung ein Bildungsnetzwerk knüpfen Liffers, Lutz 2015 Sprachen im Gepäck: Wie Schule, Eltern und eine Kultureinrichtung ein Bildungsnetzwerk knüpfen. Pädagogik 2015 09 26-29 Der Artikel beschreibt das Projekt "Sprachen im Gepäck. Family literacy" im Bremer Stadtteil Gröpelingen, ein gemeinsames Theaterprojekt zwischen einer Schule und einer lokalen Kultureinrichtung zur Stärkung der Elternarbeit und Sprachförderung. Eltern, Kinder, Lehrkräfte und Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen entwickeln gemeinsam Geschichten und setzen diese szenisch um. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Schule im Netzwerk gestalten" (Pädagogik 9/2015). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.12.2016

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    Regionale Bildungsnetze. Handlungsfelder im Kreis Siegen-Wittgenstein Manges, Thorsten 2011 Regionale Bildungsnetze. Handlungsfelder im Kreis Siegen-Wittgenstein. Schule NRW 2011 05/11 219-221

    Das Bildungsnetzwerk Siegen-Wittgenstein mit dem Bildungsbüro vernetzt zahlreiche Initiativen und Projekte aus der Region, koordiniert diese und stimmt sie aufeinander ab. Dabei werden folgende drei Schwerpunkte besonders in den Blick genommen: Die Förderung des natuwissenschaflich-technischen Nachwuchses (MINT-Fördeung), die Teilhabe aller Menschen am allgemeinen Bildungssystem und der Ausbau der dezentralen Weiterbildungsberatung.

    Dokumente:
    1. 3.6.1_Manges_2011_Handlungsfelder_im Kreis_Siegen-Wittgenstein.pdf

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    Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken. Gemeinsam Herausforderungen meistern. Stern, Cornelia 2015 Eigenverantwortliche Schule in Regionalen Bildungsnetzwerken. Gemeinsam Herausforderungen meistern. Schule NRW 2015 06/2015 241-244

    Die Regionalen Bildungsnetzwerke bieten den zentralen Bildungsakteuren einer Region eine gemeinsame Plattform für den Wissenstransfer, die Entwicklung von Kooperationen und Koordination. Die Autorin erläutert die wichtigsten Erfolgsfaktoren, die für ein funktionierendes Bildungsnetzwerk notwendig sind.

    Dokumente:
    1. 3.6.1_Stern_2015_Eigenverantwortliche_Schule_in_Regionalen_Bildungsnetzwerken.pdf

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    Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen Zentara, Kai 2011 Regionale Bildungsnetzwerke. Gemeinsam mehr erreichen. Schule NRW 2011 01/11 11-13 Der Autor verdeutlicht das Potential, welches die Regionalen Bildungsnetzwerke mit sich bringen sowie mögliche Synergieeffekte, die sich aus einer solchen systematischen Vernetzung heraus ergeben können. Dabei betont er besonders die Verstetigung der punktuellen Kooperationen, die Systematisierung der Zusammenarbeit, die Bildungspartnerschaften sowie die gemeinsame Bildungsplanung. Dokumente:
    1. 3.6.1_Zentara_2011_Gemeinsam_mehr _erreichen.pdf

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten & Schröer, Sabine (Hrsg.) 2013 Der GanzTag in NRW - Beiträge zur Qualitätsentwicklung: Kooperationen vereinbaren. Eine Arbeitshilfe zur Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen im Ganztag der Sekundarstufe I.

    Die überschaubare Veröffentlichung ist eine Arbeitshilfe zur Gestaltung von Kooperationen mit Partnerinnen und Partnern der außerschulischen Bildung im Ganztag weiterführender Schulen. Sie klärt nach einer kurzen Einführung über die Rahmenbedingungen solcher Kooperationen auf und geht auf rechtliche Aspekte ein. Checklisten zur Erstellung von Kooperationsvereinbarungen, die auch auf www.ganztag.nrw.de herunterzuladen sind, werden vorgestellt. Abschließend berichten in sechs Praxisberichten unterschiedliche Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Schulen und der Jugendhilfe von ihren jeweiligen Kooperationserfahrungen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Althoff;Schröer_2013_KooperationsvereinbarungenInDerSekundarstufeI .pdf

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    Jahrbuch Ganztagsschule 2006, Schwerpunkt Schulkooperationen Appel, Stefan; Ludwig, Harald; Rother, Ulrich & Rutz, Georg 2005 Jahrbuch Ganztagsschule 2006. Schulkooperationen. Schwalbach, Taunus Wochenschau Verlag Trotz des älteren Erscheinungsdatums bietet dieses Jahrbuch einige interessante Zusammenfassungen von empirischen Studien, z. B. einer Studie von Behr-Heintze/Lipski zum Thema "Schule und Soziale Netzwerke", einer Befragungsstudie von Deinet/Icking zur Kooperation von Schule und Jugendhilfe in den Kommunen (komplette Studie hier online verfügbar: www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs/147_3286_zusa_schluss.pdf), sowier eine Studie von Thimm zu Befürchtungen und Chancen durch den Ganztag aus Sicht der Jugendhilfe. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_AppelEtAl_2005_Schulkooperationen.pdf

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    Ganztagsangebote für Jugendliche Arnoldt, Bettina; Furthmüller, Peter & Steiner, Christine 2013 Ganztagsangebote für Jugendliche. Eine Expertise zum Stellenwert von Ganztagsangeboten für Schüler/innen ab der 9. Klasse. Die Expertise zur Beteiligung von Jugendlichen (9.Klasse) an Ganztagsangeboten wurde im Rahmen der Studie zur Entwicklung der Ganztagsschule (StEG) erarbeitet. Neben einer Erhebung der tatsächlichen Teilnehmerzahlen aus dieser Altersgruppe, geht die Studie auch auf Gründe für eine Nichtbeteiligung ein und analysiert die Einschätzung der Ganztagsangebote durch die Jugendlichen. In den Schlussfolgerungen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Arnold;Furthmüller;Steiner_2013_GanztagsangeboteFürJugendliche.pdf

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    Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen: Befunde aus der Ganztagsschulforschung Holtappels, Heinz Günter; Krinecki, Josefa & Menke, Simone 2013 Lernkultur, Kooperationen und Wirkungen: Befunde aus der Ganztagsschulforschung. Die Dokumentation aus der Reihe "Befunde aus der Ganztagsschulforschung" gibt einen praxisnahen Überblick über aktuelle Forschungsbefunde zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern. Dabei wird besonders auf das Potential der Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern für eine veränderte Lernkultur eingegangen, unter den drei Aspekten (I) Lernkultur- Welche erweiterten Lerngelegenheiten bieten Ganztagsschulen?, (II) Kooperationen - Wie gelingt multiprofessionelle Zusammenarbeit in Ganztagsschulen?, (III) Wirkungen - Wie profitieren Schülerinnen und Schüler von der Ganztagsschule? Aktuelle Forschungsergebnisse zur Verzahnung von Unterricht und außerschulischen Angeboten, zur Kooperation, sowie zu den Auswirkungen des Ganztagschulbesuchs auf die Leistungsentwicklung und das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler werden vorgestellt. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Holtappels;Krinecki;Menke_2013_LernkulturKooperationenUndWirkungen.pdf

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    Ganztagsschule und Jugendhilfe Maykus, Stephan 2005 (1) Ganztagsschule und Jugendhilfe. Kooperation als Herausforderung und Chance für die Gestaltung von Bildungsbedingungen junger Menschen. Das übersichtliche Heft gibt den konzeptionellen Hintergrund und organisatorische Tipps für die Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Dabei sind trotz des älteren Erscheinungsjahrs (2005) vor allem die vorgestellten "Zehn Motoren für die Entwicklung und Etablierung von Zusammenarbeit" weiterhin relevant. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Maykus_2005_KooperationenAlsHerausforderungUndChance.pdf

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    Lokale Bildungslandschaften in Kooperation von Ganztagsschule und Jugendhilfe Schalkhaußer, Sophie & Thomas, Franziska 2011 Lokale Bildungslandschaften in Kooperation von Ganztagsschule und Jugendhilfe. Ausführliche aktuelle Studie mit theoretischen Grundlagen der Kooperation Schule - Jugendhilfe sowie der lokalen Bildungslandschaften im Allgemeinen. In der Studie werden Fallstudien zu sechs Modellregionen vorgestellt. Dabei wird besonders auf die Themenfelder und Leistungsbereiche, die Rahmenbedingungen, die Ziele, die Kooperationsstrukturen und -kulturen sowie die Herausforderungen der Kooperation Schule-Jugendhilfe eingegangen. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 21.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Schalkhaußer;Franziska_2011_LokaleBildungslandschaftenInKooperation.pdf

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote StEG 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen außerunterrichtlicher Angebote. Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012–2015. Die kompakte Veröffentlichung fasst die Ergebnisse aus der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen in Bezug auf die Nutzung, Qualität und Wirksamkeit von außerschulischen Angeboten zusammen. Dabei geht es nicht immer explizit um Angebote von Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern, diese werden aber in den dargestellten Ergebnissen mit berücksichtigt. Für die Studie wurden Befragungen und Leistungstests an Grundschulen und Schulen im Sekundarbereich durchgeführt. Der Schwerpunkt lag auf Angeboten der Leseförderung und des sozialen Lernens. Die Studie fasst zusammen, dass mit dem Ausbau der Ganztagsschulen breite Angebote an außerunterrichtlichen Aktivitäten eingeführt wurden, die jedoch an jeder zweiten Schule (in Gymnasien noch häufiger) nicht explizit mit dem Unterricht verknüpft sind und nicht so häufig wie erwartet von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Die Teilnehmenden bewerten die Qualität der Angebote insgesamt positiv, die Testergebnisse zeigen allerdings auch, dass die bloße Teilnahme an außerunterrichtlichen (Förder-)Angeboten nicht ausreicht, um kognitive Kompetenzen zu verbessern. Insgesamt hängt der Effekt von Ganztagsangeboten mit deren Qualität zusammen: Gute Ganztagsangebote fördern Sozialverhalten, Motivation, Selbstkonzept und Schulerfolg. In einer qualitativen Teilstudie werden außerdem schüleraktivierende Aspekte außerunterrichtlicher Angebote herausgearbeitet, die zur Qualitätsentwicklung der Angebote herangezogen werden können. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.12.2016Dokumente:
    1. StEG_Brosch_FINAL.pdf

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    Kooperation im Ganztag - Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS Wissenschaftlicher Kooperationsverbund 2010 (14) Kooperation im Ganztag. Erste Ergebnisse aus der Vertiefungsstudie der wissenschaftlichen Begleitung zur OGS. Das Heft stellt die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2010 zur Kooperation im offenen Ganztag übersichtlich und praxisnah aufbereitet dar. Dabei wird schwerpunktmäßig auf die Kooperation mit den Trägern des offenen Ganztags eingegangen, die Einflussfaktoren und Bedingungen der Kooperation werden thematisiert. Ein Kapitel stellt die Sicht der Lehrkräfte auf die Kooperation mit Trägern und weiteren Partnerinnen und Partnern im offenen Ganztag dar. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 13.01.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_GanzTagNRW_2010_ErgebnisseVertiefungsstudieOGS.pdf

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    Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein Züchner, Ivo & Arnoldt, Bettina 2013 Sport von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschule und Sportverein. Reiner Hildebrandt-Stramann, Ralf Laging & Klaus Moegling Körper, Bewegung und Schule. Teil 1: Theorie, Forschung und Diskussion. 121-135 Immenhausen Prolog-Verlag "Der Ganztagsschulausbau hat die deutsche Schullandschaft deutlich verändert. Mit einer veränderten Schulzeit für Kinder und Jugendliche stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, außerschulischen Sportaktivitäten in Sportvereinen und -verbänden nachzugehen. Der Beitrag untersucht die Entwicklung der Sportaktivitäten von Kindern und Jugendlichen in Ganztagsschulen und in Sportvereinen im Verlauf der Sekundarstufe I. Im Ergebnis erweisen sich Ganztagsschulen sowohl als potentiell einschränkend als auch förderlich für Sportvereinsaktivitäten." (DIPF/Orig.). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 13.01.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule nutzt und fördert die Kooperation im Regionalen Bildungsnetzwerk.
    • Die Schule kooperiert mit pädagogischen bzw. therapeutischen Einrichtungen sowie kulturellen und gesellschaftlichen Initiativen und außerschulischen Partnern aus Jugendhilfe, Kultur und Sport.
    • Musikschulen, Jugendkunstschulen, Bibliotheken, Museen, Sportvereine und weitere Partner werden in schulische Angebote einbezogen.
    • Die Schule öffnet sich dem kommunalen Umfeld und führt mit Initiativen, Vereinen, Organisationen und außerschulischen Partnern gemeinsam kulturelle und sportliche Veranstaltungen durch.
    • Die Schule bezieht Präventionsmaßnahmen zu verschiedenen gesellschafts-politisch problematischen Themen in ihre Angebotsvielfalt ein (z. B. Kinderschutz, Gewalt, (Cyber-)Mobbing, Vandalismus, Sucht).
    • Die Schule kooperiert mit der Berufsberatung.
    • In der Schule bestehen verlässliche Kooperationsstrukturen mit außerschulischen Partnern, z. B. Ausbildungsbetrieben, Unternehmen, Trägern von Maßnahmen der Arbeitsagenturen/Jobcenter.
    • Die Schule nutzt und vermittelt Angebote von Beratungs- und Förderzentren sowie von Partnern der örtlichen Jugendhilfe und des kommunalen Integrationszentrums.
    • Es gibt in der Schule verlässliche Ansprechpersonen für außerschulische Beratungseinrichtungen (z. B. Beratungslehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte).
    • Die Schule kooperiert mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen.
    Schlagwörter
    3.6.2 Die Schule pflegt überregionale Kontakte und Kooperationen zu Partnerschulen, Einrichtungen und Netzwerken.
    Die Schule pflegt überregionale Kontakte und Kooperationen zu Partnerschulen, Einrichtungen und Netzwerken.

    Schwerpunkt dieses Kriteriums ist die überregionale Vernetzung mit sowie die Vernetzung zwischen Schulen zur Unterrichts- und Schulentwicklung im Rahmen von schulischen Netzwerken (Materialien u.a. zu den Themen institutionelle Übergänge, Verknüpfung von non-formaler und formaler Bildung finden sich in Kriterium 3.6.1).
    Drei unterschiedliche Blickrichtungen sind dabei besonders hervorzuheben:

    Erstens die Vernetzung mit Partnerschulen in schulischen Netzwerken zur Unterrichts- und Schulentwicklung: Wenn Schulen zu einzelnen Fragestellung gezielt voneinander lernen,  können schulische Netzwerke durch Austausch, Hospitationen und gegenseitige Unterstützung zu Motoren der Schulentwicklung werden.

    Zweitens die internationale Kooperationen: Beim Austausch von Schülerinnen und Schülern stehen globales Lernen, die Vertiefung der Fremdsprachkompetenz und der Interkulturellen Kompetenz im Vordergrund sinnvoll sind aber auch Schulpartnerschaften (ggf. auch virtuell), die einen gemeinsamen Schwerpunkt in der Entwicklungszusammenarbeit (z.B. Nachhaltige Entwicklung) legen.

    Drittens die Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien, Wirtschaftsunternehmen und weiteren Bildungseinrichtungen: Die Kooperationspartner bilden Verbünde, die gemeinsam Konzepte entwickeln und Maßnahmen etablieren.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.

    Die Sortierung der Arbeitsmaterialien orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Vernetzung von Partnerschulen in schulischen Netzwerken,
    b) internationale Kooperationen sowie
    c) Kooperationen/Verbünde zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien und anderen Bildungseinrichtungen.

    a) Material zur Vernetzung von Partnerschulen in schulischen Netzwerken

    FörMig-TOOLKIT. Instrumente zur Unterstützung kooperativer Entwicklungsarbeit für eine durchgängige Sprachbildung Universität Hamburg. Institut für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft. FörMig-Kompetenzzentrum 2011 Hamburg

    Das Toolkit bietet eine Übersicht über prozessbegleitende Materialien aus dem FörMig-Programm zur kooperativen Entwicklungsarbeit im Sinne der durchgängigen Sprachbildung. Die Instrumente "Zielvereinbarung", "Zielentwicklungsbogen" und "Netzwerkprotokoll" unterstützen eine effektive und reflektierte Projektplanung. Die Materialien können dabei auch auf thematisch anders gelagerte Schulnetzwerke übertragen werden. Weiterführend sind auch die FörMig-Materialien zu empfehlen: Band 5 "Netzwerke für durchgängige Sprachbildung - Grundlagen und Fallbeispiele" sowie Band 6 "Netzwerke für durchgängige Sprachbildung - Qualitätsmerkmale für Sprachbildungsnetzwerke".

    Link zu den Materialien eingesehen am: 25.04.2017

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    Handreichung für Schulbesuche Schulverbund "Blick über den Zaun" e.V. o.J. Schulen lernen von Schulen. Vorschläge zur Planung und organisatorischen Ausgestaltung von Peer-Reviews durch kritische Freunde.

    Die Handreichung gibt einen Überblick über die Arbeitsweise im Netzwerk "Blick über den Zaun" sowie Materialien und Hilfestellung zur Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Hospitationsbesuchs an der Partnerschule.

    Vertiefende konzeptionelle Grundlagen sowie Konzepte, Fragestellungen, Checklisten und Beobachtungshilfen bietet die Publikation "Beobachten - bewerten - beraten", abrufbar unter: www.blickueberdenzaun.de/images/stories/page/publikationen/03_evaluation.pdf

    Link zum Material eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.1_Blick ueber den Zaun_03_evaluation.pdf

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    b) Material zum Thema internationale Kooperationen

    SALTO Youth Toolbox

    SALTO Youth ist ein Kompetenznetzwerk zum non-formalen Lernen das aus den EU-Jugendprogrammen hervorgegangen ist. Der Online-Katalog (auf Englisch) bietet eine große Anzahl an Trainingsmethoden zu den Themen Interkulturelles Lernen, Diversity Training, Europäische Zivilgesellschaft, Antirassismus, Freiwilligendienste, Internationaler Jugendaustausch u. a. Übungen umfassen z. B. Energizer, Ice Breaker, Gruppenbildungsaktivitäten, Kennenlernspiele, Simulationsübungen, uvam.). Die Toolbox bietet die Möglichkeit sich ein eigenes Profil anzulegen und in diesem die verschiedenen Instrumente zu organisieren.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    SALTO-Youth Idea Booklet SALTO-YOUTH Inclusion Resource Centre (Hrsg.) 2008 ID Booklet. Ideas for inclusion & diversity. A practical booklet about making your youth work and your international projects more inclusive and reaching more diverse target groups.

    SALTO Youth ist ein Kompetenznetzwerk zum non-formalen Lernen das aus den EU-Jugendprogrammen hervorgegangen ist. Die Broschüre enthält Trainingskonzepte und theoretisches Hintergrundwissen zum Thema Inklusion und Diversität in der internationalen Jugendarbeit, die auch gut auf Schüleraustausche übertragbar sind. Kurze Theoriebeiträge zu Identität, Wahrnehmung, Vorurteilen, Unterschieden, Exklusion und Teilhabe werden durch eine große Anzahl von methodischen Tipps und Übungseinheiten ergänzt. Das ID Booklet ist Teil der Trainingsbuchreihe InclusionForAll. Auch die weiteren Publikationen von SALTO Youth sind empfehlenswert: www.salto-youth.net/rc/inclusion/inclusionpublications/

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Salto-Youth_2008_ID Booklet.IdeasForInclusionAndDiversity.pdf

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    Pädagogische Materialien Deutsch-Französisches Jugendwerk o.J.

    Die Materialsammlung des Deutsch-Französischen Jugendwerks bietet eine umfassende Übersicht zu Materialien u. a. zur Sprachanimation/Tandemlernen (Schwerpunkt auf deutsch/französisch), zum Interkulturellen Lernen, Projektpädagogik und trinationalen Begegnungen.

    Link zum Material eingesehen am: 25.04.2017

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    Schulpartnerschaften - multimediale Konzepte

    Die kurze Übersicht bietet Anregungen, Checklisten und Materialien zur mediengestützten Durchführung von Schulpartnerschaften (vor und nach dem Austauschbesuch) sowie zur Erstellung eines begleitenden Medienkonzepts für die Partnerschaft in verschiedenen Klassenstufen.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017

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    Erasmus+ Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter Erasmus+ 2015 Ein praktischer Leitfaden für Schulleiter. Entgegen dem Titel richtet sich der Leitfaden nicht nur an Schulleiterinnen und Schulleiter, sondern ebenso an leitende Lehrkräfte aller Schularten. Er bietet eine verständliche Einführung in Erasmus+ für Schulen, das Programm der Europäischen Union zur Internationalisierung von Schulen und zur Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse in ihnen. Der Leitfaden beschreibt in prägnanter Form die Angebote von Erasmus+ (innereuropäische Lehrermobilität, strategische Schulpartnerschaften und eTwinning), wie Schulen durch eine Teilnahme profitieren können und welche Schritte hierfür notwendig sind. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Erasmus+_2016_PracticalGuideForSchoolLeaders.pdf

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    Comenius Schulpartnerschaften. Handbuch für Schulen 2008 Sekretariat der Kultusministerkonferenz. Pädagogischer Austauschdienst (PAD) (Hrsg.) 2008 Comenius Schulpartnerschaften. Handbuch für Schulen.

    Das Handbuch zum (inzwischen ausgelaufenen) Comenius-Schulpartnerschaften-Programm enthält viele weiterhin aktuelle und relevante Checklisten und Planungsfragen sowie Zeitabläufe für die Vorbereitung und Durchführung einer Schulpartnerschaft, u. a. zu den Themen Arbeitsplan, Kommunikation, Team-Bildung und Nachhaltigkeit.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_PAD_2008_ComeniusSchulpartnerschaften.pdf

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    Partners' Perspectives: Tipps und Erfahrungen aus dem Schulprogramm Windhoek-Berlin 2009-2011 Steinwachs, Luise & Plapper, Peter 2011 Partners' Perspectives: Tipps und Erfahrungen aus dem Schulprogramm Windhoek-Berlin 2009-2011.

    Die Dokumentation der Schulpartnerschaft zwischen zwei Schulen in Berlin und Windhoek (Südafrika) enthält Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Projektleiterinnen und Projektleitern (auf Deutsch und Englisch) sowie relevante Dokumente als Planungshilfen (Beispiel für einen Schulpartnerschaftsvertrag, Möglichkeiten für Fundraising für einen Nord-Süd-Austausch, Checkliste für die Vorbereitung, Beispiel für die Elternvereinbarung/Einverständniserklärung).

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Steinwachs;Plapper_2011_HandreichungZuSchulpartnerschaftenNamibia.pdf

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    Toolbox Internationale Begegnungen organisieren Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) o.J. Toolbox Internationale Begegnungen organisieren.

    Der Leitfaden zur Organisation internationaler Jugendbegegnungen eignet sich auch für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Schüleraustauschen und enthält neben hilfreichen Tipps und Hinweisen Checklisten, Verlinkungen, Zeitpläne, etc.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017

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    Toolbox Interkulturelles Lernen Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) o.J.

    Interkulturelles Lernen findet bei internationalen Jugendbegegnungen und Schüleraustauschen nicht automatisch statt, sondern sollte angeleitet und begleitet werden. Die Toolbox bietet kurze theoretische Einführungstexte zum interkulturellen Lernen sowie eine große Auswahl an Methoden für internationale Jugend- und Fachbegegnungen, vor allem Übungen und Spiele die speziell für das interkulturelle Lernen geschaffen wurden. Die Toolbox hält einen reichen Fundus an methodischem Handwerkszeug und weiterführenden Literatur- und Linkhinweisen zum Thema bereit und ist komplett online durchsuchbar.

    Link zum Material eingesehen am: 25.04.2017

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    Entwicklung der Schülerkompetenzen durch eTwinning eTwinning/Europäische Kommission Entwicklung der Schülerkompetenzen durch eTwinning.

    eTwinning ist eine Plattform zur internationalen Vernetzung von Schulen und gemeinsamen Durchführung von Schülerprojekten. Die Broschüre zeigt, wie kompetenzorientierter Unterricht funktioniert und wie sich Schlüsselkompetenzen mithilfe von eTwinning entwickeln lasssen. Zahlreiche Projektbeispiele aus der Praxis zeigen anschaulich, welche Kompetenzen im konkreten Fall geschult wurden. Dabei wird auf den Europäischen Referenzrahmen "Schlüsselkompetenzen für Lebenslanges Lernen" Bezug genommen.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 25.04.2017

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    Synopse. Zusammenarbeit von internationaler Jugendarbeit und Schule Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB) 2013 Synopse. Fördermöglichkeiten der Bundesländer für die Zusammenarbeit von Internationaler Jugendarbeit und Schule. Die Rahmenbedinungen und die Förderrichtlinien zur Zusammenarbeit von Schule und Internationaler Jugendarbeit in den 16 Bundesländern hat IJAB in einer 204-seitigen Synopse zusammengestellt. Das Dokument ist für alle Verantwortlichen eine wertvolle Hilfe zur Reflexion und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für das Kooperationsfeld von Internationaler Jugendarbeit und Schule. Je Bundesland werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Bereichen Internationale Jugendarbeit, internationaler Schul-/Schüleraustausch, Kooperation Schule-Jugendarbeit sowie Ganztagsangebote/Ganztagsschulen aufgeführt. Für Nordrhein-Westfalen auf den Seiten 119-135 (Stand: 2013). Link zum Material eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_IJAB_2013_SynopseFördermöglichkeitenInternationaleJugendarbeit.pdf

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    Dokumentation Schulen im Team Dortmund Fresen, Nina; Jungermann, Anja-Kristin & Mauthe, Anne 2013 Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln. Dokumentation des Vernetzungsprojekts in Dortmund.

    Die Dokumentation des Projekts "Schulen im Team - Transferregion Dortmund" gibt einen Einblick in die Arbeitsweise und Ergebnisse von neun Schulnetzwerken zur Unterrichtsentwicklung vor allem am Übergang zwischen Grundschule zur weiterführenden Schule sowie praxisnahe Hinweise zur Gestaltung und Begleitung von schulischen Netzwerken zur Unterrichtsentwicklung.

    Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Fresen;Jungermann;Mauthe_2013_SchulenImTeamProjektdokumentation.pdf

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    Materialien zur Kollegialen Hospitation Projekt PiK AS Hospitationen sind ein Instrument in Schulnetzwerken. Die vorliegenden Materialien zu kollegialen Hospiationen können auch für Hospitationen in schulischen Netzwerken angewendet werden. Zu finden sind umfangreiche Informationen zu kollegialen Hospitationen (Ziele, Ablauf, Vorbereitung und Feedback) sowie Vorlagen für Planung, Vorbereitung und Nachbereitung der kollegialen Hospitation. Außerdem wird eine PPT-Vorlage zur Vorstellung des Konzepts der kollegialen Hospitationen im Kollegium angeboten. Link zum Material eingesehen am: 25.04.2017

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    c) Materialien zum Thema Kooperationen/Verbünde zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien und anderen Bildungseinrichtungen

    Zu diesem Unterpunkt liegen z.Z. noch keine Materialien vor. Inhaltliche Empfehlungen nehmen wir gern entgegen unter:
    referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de

    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.

    Die Sortierung der Projekte & Portale orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Vernetzung von Partnerschulen in schulischen Netzwerken,
    b) internationale Kooperationen sowie
    c) Kooperationen/Verbünde zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien und anderen Bildungseinrichtungen.

    a) Vernetzung von Partnerschulen in schulischen Netzwerken

    Schulen im Team - Materialpool zum Übergang

    Nina Jansen und Svenja Neumann (Projektmanagerinnen "Schulen im Team")
    0201 - 177 878 27
    nina.jansen@ruhrfutur.de
    svenja.neumann@ruhrfutur.de

    "Schulen im Team" ist ein Projekt in der Rhein-Ruhr Region zur Netzwerkbildung von Schulen mit dem Ziel Schule und Unterricht weiterzuentwickeln. Weitere Teilnahmen sind für Schulen zwar nicht möglich, doch das Projekt kann als Beispiel für eine schulentwicklungsbezogene Netzwerkarbeit in NRW dienen. Bei Interesse an den zahlreichen Praxisprodukten zur Gestaltung des Übergangs von der Grund- in die weiterführende Schulen, die im Projekt entstanden sind, kann Kontakt zu den beiden Projektmanagerinnen aufgenommen werden.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    BiSS - Bildung durch Sprache und Schrift Nicole Ginter-Hauschild (Projektassistenz)
    Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache
    0221 - 47 02 013
    nicole.ginter-hauschild@mercator.uni-koeln.de
    Mehr als 600 Bildungseinrichtungen aus fast allen Bundesländern und aus allen Bildungsetappen beteiligen sich an BiSS. Sie haben sich zu insgesamt 100 Verbünden zusammengeschlossen und wurden mit ihren Konzepten zur sprachlichen Bildung und Förderung für die Teilnahme an dem Programm ausgewählt. Ein Verbund besteht aus drei bis zehn Kindertageseinrichtungen oder Schulen sowie weiteren Partnerinnen und Partnern wie beispielsweise Universitäten oder Bibliotheken. Die Verbünde werden in den kommenden Jahren ihre Konzepte und Maßnahmen weiterentwickeln und teilweise länderübergreifend zusammenarbeiten. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Netzwerk Zukunftsschulen NRW

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    Ansprechpartner:
    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de
    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msw.nrw.de

    Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" finden Schulen Raum für eine begleitete Netzwerkarbeit im Bereich der Individuellen Förderung. Thematische Angebote unterstützen in der Unterrichts- und Schulentwicklung. Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" können Partner für die Netzwerkbildung gefunden werden und Schulen, die schon in thematischen Netzwerken arbeiten, in kleinen Gruppen ihre Arbeit fortsetzen. Im Sinne der Verankerung der Individuellen Förderung, vor allem im Unterricht, werden die Ergebnisse der Netzwerkarbeit allen Schulen Nordrhein-Westfalens zur Verfügung gestellt. Auf dem Portal werden darüber hinaus weiterführende Informationen zu unterschiedlichen Bereichen (z. B. Übergangsmanagement, Elternarbeit, Schulmüdigkeit, Begabtenförderung) sowie landesweite Projekte und Initiativen zur individuellen Förderung vorgestellt. Link zum Portal eingesehen am: 08.05.2017

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    Blick über den Zaun Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaft
    Arbeitsbereich Schulpädagogik/Schulforschung
    Arbeitsstelle des Schulverbunds 'Blick über den Zaun'
    Von-Melle-Park 8
    20146 Hamburg
    blickueberdenzaun.ew@uni-hamburg.de
    040 - 428 383 851
    In diesem Netzwerk, bestehend aus inzwischen 135 Schulen, organisiert in 16 Arbeitskreisen - treffen sich Lehrkräfte der Schulen innerhalb ihres jeweiligen Arbeitskreises, in der Regel zweimal jährlich. Sie wollen einen Einblick in die schulische Praxis einer anderen Schule nehmen, sie beraten und gleichzeitig auch Anstöße für die eigene Schul- und Unterrichtsentwicklung mitnehmen. "Besuch von Freunden" , "Critical Friends" Link zum Portal eingesehen am: 20.12.2016

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    Ganz In II Dr. Hanna Järvinen (Projektleiterin)
    Martin-Schmeißer-Weg 13
    44227 Dortmund
    0231 - 75 57 504

    Im Projekt Ganz In II kennzeichnen drei zentrale Säulen das neue Projektdesign. Einen zentralen Baustein der zweiten Projektphase bilden unterstützende Maßnahmen, wie die fachdidaktischen Angebote in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Chemie und Physik. Schwerpunkte der Arbeit bilden hier die Entwicklung und Erprobung von Diagnose- und Förderinstrumenten, die Erarbeitung von geeigneten Unterrichtskonzepten für den Ganztag und die Verbindung der unterschiedlichen Lerngelegenheiten im Ganztag. Neben den fachdidaktischen Angeboten nehmen die Projektschulen an einem der folgenden themenspezifischen Vertiefungsangeboten teil: Elternarbeit, Individuelle Förderung, Selbstreguliertes Lernen, Lernerfolge durch durchgängige Sprachbildung oder Übergang Grundschule-Gymnasium.
    Die zweite Säule bildet die Schulentwicklungsberatung in regionalen Netzwerken, um schulorganisatorische Prozesse zu reflektieren, sich mit anderen Schulen auszutauschen und Transferstrategien für die entstandenen Innovationen zu entwickeln.

    Die dritte Säule des Projekts stellt die wissenschaftliche Begleitforschung dar. Diese zielt darauf ab, einerseits die Umgestaltung der Schul- und Lernorganisation vom Halbtags- zum Ganztagsbetrieb und andererseits die Entwicklung des Unterrichts im Hinblick auf fachliche, methodische und förderungsorientierte Gestaltung weiter zu erforschen.

    Link zum Projekt eingesehen am: 25.04.2017

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    Ganz In II Sabine Koch (Sekretariat)
    Martin-Schmeißer-Weg 13
    44227 Dortmund
    0231 - 75 57 504
    sabine.koch@tu-dortmund.de

    Im Projekt Ganz In II kennzeichnen drei zentrale Säulen das neue Projektdesign. Einen zentralen Baustein der zweiten Projektphase bilden unterstützende Maßnahmen, wie die fachdidaktischen Angebote in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Chemie und Physik. Schwerpunkte der Arbeit bilden hier die Entwicklung und Erprobung von Diagnose- und Förderinstrumenten, die Erarbeitung von geeigneten Unterrichtskonzepten für den Ganztag und die Verbindung der unterschiedlichen Lerngelegenheiten im Ganztag. Neben den fachdidaktischen Angeboten nehmen die Projektschulen an einem der folgenden themenspezifischen Vertiefungsangeboten teil: Elternarbeit, Individuelle Förderung, Selbstreguliertes Lernen, Lernerfolge durch durchgängige Sprachbildung oder Übergang Grundschule-Gymnasium. Die zweite Säule bildet die Schulentwicklungsberatung in regionalen Netzwerken, um schulorganisatorische Prozesse zu reflektieren, sich mit anderen Schulen auszutauschen und Transferstrategien für die entstandenen Innovationen zu entwickeln.

    Die dritte Säule des Projekts stellt die wissenschaftliche Begleitforschung dar. Diese zielt darauf ab, einerseits die Umgestaltung der Schul- und Lernorganisation vom Halbtags- zum Ganztagsbetrieb und andererseits die Entwicklung des Unterrichts im Hinblick auf fachliche, methodische und förderungsorientierte Gestaltung weiter zu erforschen.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    b) internationale Kooperationen

    Bildungsportal NRW - Internationales Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Katy Wenning
    Referat 413
    katy.wenning@msw.nrw.de
    Die Seiten im Bildungsportal zum Thema "Internationales" greifen unterschiedlichste Themanbereiche auf und informieren z. B. über Schüleraustausch, Lehrkräfteaustausch, Schulpartnerschaftem, EU-Programme, Auslandspraktika etc. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Ciao-Tschau: Büro für Deutsch-italienischen Jugendaustausch Ciao-Tschau Büro für den deutsch-italienischen Jugendaustausch
    Via Savoia 15
    00198 Rom
    0039 066 478 16 95
    ciao-tschau@villavigoni.eu
    Das neu eröffnete "Büro für den deutsch-italienischen Jugendaustausch" gibt gebündelte Informationen für den Austausch zwischen den beiden Ländern. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    UK-German-Connection UK-German Connection 34
    Belgrave Square
    London
    0044 207 824 15 70

    Die „UK-German Connection“ ist die Deutsch-Britische Schul- und Jugendbegegnung des British Council und des Pädagogischen Austauschdiensts, mit dem Ziel die Jugend beider Länder näherzubringen. Neben der Bereitstellung von Informationen und Beratungsangeboten für Schulen und Jugendgruppen, fördert die UK-German Connection Projekte und Schulpartnerschaften und unterstützt zusätzlich durch die Bereitstellung von Fördermitteln. Die Angebote richten sich gleichermaßen an Grund-, Sekundar- und berufsbildende Schulen.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    TANDEM Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch Tandem
    Maximilianstr. 7
    93047 Regensburg
    0941 - 585 570
    tandem@tandem-org.de
    TANDEM -  das Koordinierungszentrum des deutsch-tschechischen Jugendaustauschs gibt Informationen zu inhaltlichen und organisatorischen Aspekten von Begegnungsprogrammen und weitere Informationen. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH
    Mittelweg 117b
    20149 Hamburg
    040 - 878 867 90
    info@stiftung-drja.de
    Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch fördert schulischen und außerschulischen Jugendaustausch und hat auf ihrer Homepage auch eine Projektdatenbank und eine Partnerbörse eingerichtet. Ansprechpersonen und Programmportfolio findet man hier. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    German American Partnership Program KMK Pädagogischer Austauschdienst
    Elisabeth-Maria Breuer
    0228 - 501 216
    elisabeth-maria.breuer@kmk.org
    Das German-American Partnership Program (GAPP) fördert bilaterale Schulpartnerschaften mit den USA. Auf der verlinkten Webseite finden sich weitere Informationen. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Europeans for Peace Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft
    Judith Blum (Programmleiterin)
    EUROPEANS FOR PEACE
    blum@stiftung-evz.de
    030 - 259 297 36

    Europeans for Peace ist das Förderprogramm der Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft (EVZ) für Schul- und Jugendprojekte „zwischen Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel“. Zu jährlich zwei Antragsterminen können sich Schul- und Jugendgruppen auf die Förderung ihres Kooperationsprojekts bewerben, in dem sie sich mit Themen wie der Verfolgung im Nationalsozialismus oder aktuellen Fragen von Diskriminierung beschäftigen.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    ENSA-Programm ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
    ENSA - Programm
    Lützowufer 6-9
    10785 Berlin
    030 - 254 822 37
    ensa-programm@engagement-global.de
    Das ENSA-Programm ist ein inhaltliches und finanzielles Förderprogramm für entwicklungspolitische Begegnungsmaßnahmen, welches entwicklungspolitische Schulpartnerschaften und entwicklungspolitische Bildungsarbeit im schulischen Umfeld fördert. Die Begegnungen können in Deutschland sowie in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa stattfinden. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.ensa-programm.com. ENSA fördert den entwicklungspolitischen Schulaustausch zwischen Deutschland und Entwicklungs-/Transformationsländern. Das Programm bietet einen finanziellen Zuschuss für Flugkosten und Aufenthalt an und führt Vor- und Nachbereitungsseminare für die reisenden Schulgruppen durch. Eine ENSA-Förderung beantragen können Schulen mit bestehenden Schul- oder Projektpartnerschaften in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa. Schulen, die mit Nichtregierungsorganisationen zusammenarbeiten, werden besonders berücksichtigt. Wichtig ist, dass die Begegnung partnerschaftlich geplant und durchgeführt wird und die Schulen sich langfristig entwicklungspolitisch engagieren. Die Förderkriterien sind auf der ENSA-Homepage veröffentlicht: www.ensa-programm.de. Lehrkräfte und Schulleitungen aller weiterführenden Schulen in Deutschland sowie Nichtregierungsorganisationen können einen Antrag einreichen. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Schulen und Jugendaustausch Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA)
    Gormannstr. 14
    10119 Berlin
    info@aja-org.de
    030 - 333 098 75

    Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) hat Angebote zur interkulturellen Bildung entwickelt, auf die Schulen zurückgreifen können, die sich diesbezüglich profilieren möchten oder Jugendaustausche durchführen möchten. Die Angebote von AJA und den Mitgliedsorganisationen umfassen Beratung und Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler, Vorträge über „Interkulturelle Kommunikation“ und weitere Themen sowie Hilfe beim Kontakt- und Partnerschaftsaufbau in Partnerländern, aber auch Stipendien für begabte und benachteiligte Schülerinnen und Schüler.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Partnerschulnetz KMK Pädagogischer Austauschdienst
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    0228 - 501 261
    partnerschulnetz@kmk.org

    Das Partnerschulnetz vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) bietet ein Internetportal auf der deutsche und ausländische Schulen für internationale Schulpartnerschaften und Schüleraustausche auf der ganzen Welt gesucht werden können. Die Schülerinnen und Schüler nehmen am regulären Unterricht teil und lernen das Leben in ihrer Gastfamilie kennen. "Über den Pädagogischen Austauschdienst der KMK können Anträge auf eine finanzielle Förderung von Partnerschaften zwischen ausländischen und deutschen Schulen gestellt werden."

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    DIJA - Internationale Jugendarbeit Team DIJA.de
    Susanne Klinzing (Redaktionsleitung)
    0228 - 95 06 113
    dija@ijab.de
    dija.de ist ein Internetangebot von IJAB, der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. Ausführliche Informationsangebote zu verschiedenen Partnerländern, Toolboxen mit Materialien zum Interkulturellen Lernen und zur Organisation von Jugendaustauschen (siehe Arbeitsmaterial), Projektdokumentationen, Link zum Fachkräfteportal und durchführenden Organisationen sowie Fördertipps. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Schulbrücke Europa Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW)
    Projektbüro SchulBrücke Europa
    Thomas von der Gönna (Bildungsreferent "Europäische Politik & Kultur")
    Jenaer Straße 2/4
    99425 Weimar
    03643 - 827 106
    goenna@ejbweimar.de

    In den einwöchigen Projektveranstaltungen bietet die SchulBrücke Europa gemeinsames Lernen in Deutschland und in deutscher Sprache, aber zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Ländern Europas. Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 19 Jahre, die sich für europäische Themen interessieren, können in Gruppen von bis zu acht Personen (zzgl. einer Lehrkraft) von ihren Schulen angemeldet werden.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    eTwinning KMK Pädagogischer Austauschdienst
    0800 - 389 466 464
    eTwinning@kmk.org

    Das Internetportal eTwinning bietet u. a. eine Datenbank für die Suche nach geeigneten Partnerschulen in Europa. eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft werden. „e“ steht dabei für „elektronisch“ und „Twinning“ für „Partnerschaft“. Lehrkräfte aller Schulformen, -fächer und Jahrgangsstufen können sich mit ihrer Klasse beteiligen. Wer bereits eine Partnerschule hat, kann den Kontakt per Internet vertiefen oder ein Projekt durchführen. Wer eine neue Partnerschule sucht, kann sich eine passende Schule in den 29 teilnehmenden Ländern Europas aussuchen. Interesse?

    Für regelmäßige Informationen bietet sich der eTwinning-Newsletter an. Die Angebote von eTwinning können kostenfrei ohne formale Hürden genutzt werden, erfordern lediglich eine einmalige Registrierung. Die Plattform eTwinning ist Teil des EU-Programms für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (Erasmus+) mit einer Laufzeit von 2014 bis 2020.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Deutsch-polnisches Jugendwerk Deutsch-Polnisches Jugendwerk
    Friedhofsgasse 2
    14473 Potsdam
    0331 - 284 790
    buero@dpjw.org

    Auf der Webseite finden sich Materialien für die Vorbereitung und Durchführung von Austauschprojekten zwischen Polen und Deutschlad. Das Deutsch-Polnische Jugendwerk bietet zudem die Möglichkeit der Förderung von schulischen Austauschprojekten für Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 26 Jahre und mit einem Begegnungszeitraum zwischen 4 und 28 Tagen.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    ASET e.V. ASET e.V.
    Lenbachstr. 2
    12157 Berlin
    030 - 856 004 04
    info@aset-ev.de
    Der Verein ASET setzt sich für den gleichberechtigten Dialog zwischen dem Globalen Norden und Süden ein. Unterstützt werden u. a. Nord-Süd-Schulpartnerschaften mit entwicklungspolitischen Schwerpunkten oder Themen des Globalen Lernens. Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Deutsch Französisches Jugendwerk Deutsch-Französisches Jugendwerk
    Molkenmarkt 1
    10179 Berlin
    030 - 288 757 00

    Auf den Seiten des Deutsch-Französischen Jugendwerks finden sich Informationen zur Planung und Durchführung eines Austauschs mit Frankreich sowie Möglichkeiten zur Förderung schulischer Austauschprojekte.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    FörMig-Kompetenzzentrum

    Von-Melle-Park 8
    20146 Hamburg
    040 - 428 385 979
    EW1.Interkultur@uni-hamburg.de

    FörMig steht für "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" und war bis 2013 ein Projekt an der Universität Hamburg, welches nun unter dem neuen Namen DIVER (Diversity in Education Research) fortgeführt wird. Auf den Seiten des FörMig-Kompetenzzentrum finden Sie dennoch weiterhin zahlreiche Informationen und Literaturempfehlungen zu Themen aus dem Kontext der Durchgängigen Sprachbildung, Sprachbildungsnetzwerken und Mehrsprachigkeit.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    Pädagogischer Austauschdienst Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz
    Graurheindorfer Str. 157
    53117 Bonn
    Postfach 22 40
    53012 Bonn
    0228 - 50 10
    pad@kmk.org

    Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) ist die übergeordnete Plattform der KMK für die Koordination von Austauschprojekten im Bildungsbereich.

    Link zum Portal eingesehen am: 25.04.2017

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    c) Kooperationen/Verbünde zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien und anderen Bildungseinrichtungen

    Zu diesem Unterpunkt liegen z.Z. noch keine Materialien vor. Inhaltliche Empfehlungen nehmen wir gern entgegen unter:
    referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de

    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt.
    Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums.
    Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.

    Die Sortierung der Literatur orientiert sich an den Kategorien, die im Erläuterungstext vorgestellt wurden:
    a) Vernetzung von Partnerschulen in schulischen Netzwerken,
    b) internationale Kooperationen sowie
    c) Kooperationen/Verbünde zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien und anderen Bildungseinrichtungen.

    a) Literatur zum Thema Vernetzung von Partnerschulen in schulischen Netzwerken

    Unterrichtsentwicklung in Netzwerken Berkemeyer, Nils; Bos, Wilfried; Manitius, Veronika & Müthing, Kathrin 2008 Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven. Münster Waxmann Der Sammelband ist ein grundsätzliches Werk zur Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Darin finden sich themenorientierte Beiträge (Transfer von Ergebnissen, Evaluation der Netzwerkarbeit, Rolle der Schulleitung, Öffentlichkeitsarbeit, etc.) sowie die Vorstellung des konkreten Projektbeispiels "Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln". Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Innensicht - Außensicht - Draufsicht - Übersicht. Vom Nutzen eines Netzwerkes für Lehrkräfte und Schulen Geist, Sabine 2015 Innensicht - Außensicht - Draufsicht - Übersicht. Vom Nutzen eines Netzwerkes für Lehrkräfte und Schulen. Pädagogik 67 09 16-21 Der Artikel bietet einen praxisnahen und anschaulichen Einblick mit vielen Erfahrungsberichten zur Arbeitsweise des Netzwerks "Blick über den Zaun" (siehe auch "Projekte und Portale"). Er ist Teil des Themenhefts "Schule im Netzwerk gestalten" (Pädagogik 09/2015), in dem neben konzeptionelle Grundlagen viele Praxisprojekte vorgestellt werden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung Berkemeyer, Nils; Bos, Wilfried; Järvinen, Hanna; Manitius, Veronika & van Holt, Nils 2015 Netzwerkbasierte Unterrichtsentwicklung. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Projekt "Schulen im Team". Münster Waxmann Der Band stellt die Ergebnisse aus dem schulischen Vernetzungsprojekt "Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln" vor. Der Fokus ist auf Unterrichtsentwicklung im Rahmen von Schulnetzwerken. Neben der Netzwerkkonzeption werden immer auch die jeweils empirischen Befunde aus der wissenschaftlichen Begleitforschung vorgestellt. Themen sind: Arbeiten in Netzwerken, Transfer von Netzwerk in Einzelschule, Netzwerkarbeit und Schülerleistung, Entwicklungsverläufe von Netzwerken. Der Band liefert damit aktuelle vertiefende wissenschaftliche Ergebnisse zur Wirkweise schulischer Netzwerke, eignet sich allerdings weniger zum Einstieg in die Thematik. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Kooperation und Netzwerkbildung. Strategien zur Qualitätsentwicklung Maag Merki, Katharina 2009 Kooperation und Netzwerkbildung. Strategien zur Qualitätsentwicklung. Seelze-Velber Kallmeyer Teil I dieses Sammelbands behandelt innerschulische Kooperationen, in Teil II wird eine große Anzahl unterschiedlicher schulischer Netzwerk- und Vernetzungsprojekte gegeben, z. B. zur Unterrichtsentwicklung (u. a. Schulen im Team), fächerspezifisch (u. a. Chemie im Kontext) und regionale Vernetzung (u. a. Bildungsregionen Ravensburg/Freiburg). Obwohl fast alle Projekte mittlerweile abgeschlossen sind, kann über diese praxisorientierten Beispiele gut nachvollzogen werden, wie Netzwerkprojekte verlaufen. "In diesem Buch werden Erfahrungen und empirische Befunde aus verschiedenen aktuellen Forschungs- und Reformprojekten im deutschsprachigen Raum zusammengefasst und praxisnah beschrieben. Wichtige Bedingungen und Merkmale gelingender Kooperation und Vernetzung werden herausgearbeitet und relevantes Wissen für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis vermittelt." (aus FiS-Bildung: DIPF/Verlag). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Das Schulnetzwerk "Reformzeit - Schulentwicklung in Partnerschaft" Gottmann, Corinna 2009 Das Schulnetzwerk "Reformzeit - Schulentwicklung in Partnerschaft". Eine Zwischenbilanz aus Sicht der externen Evaluation. Nils Berkemeyer, Harm Kuper, Veronika Manitius & Kathrin Müthing Schulische Vernetzung. Eine Übersicht zu aktuellen Netzwerkprojekten 31-48 Münster Waxmann Der Artikel bietet gute Auskunft zur Rolle von Schulleitungen in Netzwerkarbeit im Rahmen eines konkreten Projektes. Abgehandelt werden auch zentrale Gelingensfaktoren zu Netzwerkarbeit, differenziert nach Netzwerk- und Schulebene. Der Artikel ist Teil des Sammelbands "Schulische Vernetzung - Eine Übersicht zu aktuellen Netzwerkprojekten" (Waxmann, 2009), in dem eine große Anzahl von Schulnetzwerken mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten vorgestellt werden (z. B. Naturwissenschaftliches Lernen, e-Learning, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Professionalisierung von Lehrkräften). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Innovation im Netz - Anforderungen an ein professionelles Netzwerkmanagement in Innovationsnetzwerken Howaldt, Jürgen 2010 Innovation im Netz - Anforderungen an ein professionelles Netzwerkmanagement in Innovationsnetzwerken. Nils Berkemeyer, Wilfried Bos & Harm Kuper Schulreform durch Vernetzung - Interdisziplinäre Betrachtungen. 131-150 Münster Waxmann Es handelt sich um einen grundsätzlichen, prägnanten Artikel zum Netzwerkmanagement. Der Autor bezieht sich nicht explizit auf schulische Netzwerke, geht aber vor allem im zweiten Teil des Artikels sehr konkret auf die Aufgaben von Netzwerkmanagement ein, welche ebenso für schulische Netzwerke gelten. Der Artikel ist Teil des Sammelbands "Schulreform durch Vernetzung", in dem Netzwerktheorien und -konzepte aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Betriebswirtschaftslehre, der Ethnographie und Politikwissenschaft und der Bildungswissenschaft vorgestellt werden. Abgerundet wird der Band durch Anwendungen und Projektbeispiele, die zum Teil auch mit empirischen Befunden unterlegt sind. Link zum Sammelband bei FIS Bildung eingesehen am: 25.04.2017

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    Netzwerke als Schulentwicklungsstrategie Manitius, Veronika & Berkemeyer, Nils 2015 Netzwerke als Schulentwicklungsstrategie. Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Vernetzung von Schulen untereinander. Pädagogik 67 09 6-9 Der Artikel gibt eine gute prägnante Übersicht der Konzeption und der aktuellen Forschungsergebnisse zu schulischen Netzwerken und eignet sich sehr gut als Einstieg in die Thematik. Zur weiteren Vertiefung empfiehlt sich der Artikel Manitius, Veronika & Berkemeyer, Nils (2015) "Unterrichtsentwicklung mithilfe von Netzwerken". In Hans-Günter Rolff (Hrsg.) Handbuch Unterrichtsentwicklung. Beltz-Verlag. (www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=1073881) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    b) Literatur zum Thema internationale Kooperationen

    Chancen, Grenzen und Konsequenzen interkulturellen Lernens im internationalen Schüleraustausch Alexander, Thomas & Perl, Daniela 2010 Chancen, Grenzen und Konsequenzen interkulturellen Lernens im internationalen Schüleraustausch. Fachstelle für International Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. Forum Jugendarbeit International. 286-302 Bonn In dieser Studie wurden erstmals systematisch Langzeitwirkungen von internationalen Schüleraustauschprogrammen vom Format Gruppenaustausch mit kurzer Dauer (4 Wochen) untersucht. Unter anderem konnten Effekte auf das interkulturelle Lernen und die Fremdsprachenkompetenz, auf die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung (u. a. Entwicklung von Selbständigkeit, Selbstwirksamkeit, Offenheit gegenüber anderen Menschen) und auf soziale Kompetenzen aufgezeigt werden. Entscheidend für das Wirkungspotential eines Schüleraustauschprogramms ist die Konzeption und Begleitung, da positive Lernerfahrungen nur dann stattfinden, wenn eine professionelle Planung, Vorbereitung, Begleitung und Auswertung der Maßnahme gegeben ist. Der Artikel ist im Sammelband "Forum Jugendarbeit International 2008-2010" erscheinen. Die regelmäßige erscheinende Fachbuchreihe informiert über Schwerpunkte, Konzepte und Erfahrungen aus der internationalen Jugendarbeit. Weitere Informationen: www.ijab.de/forum-jugendarbeit-international Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Alexander;Perl_2009_InterkulturellesLernenImSchüleraustausch.pdf

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    Das neue Programm Erasmus+. Welche Prioritäten und bildungspolitischen Ziele verfolgt das Programm im Schulsektor? Böttger, Gottfried 2014 Das neue Programm Erasmus+. Welche Prioritäten und bildungspolitischen Ziele verfolgt das Programm im Schulsektor? Schule NRW 2014 09/2014 235-236 Der Artikel gibt einen umfassenden und prägnanten Überblick über die aktuellen EU-Programme zur Förderung von internationalen Schulpartnerschaften und deren bildungspolitischer Programmatik Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Virtuelle Schulpartnerschaften mit eTwinning Frank, Dirk 2010 Virtuelle Schulpartnerschaften mit eTwinning. Ziel des eTwinning-Programms ist es, die projektorientierte Zusammenarbeit europäischer Schulen zu fördern. LA-Multimedia 2010 04/2010 22-23 Das europäische Programm eTwinning vermittelt seit 2005 internetgestützte Schulpartnerschaften. Ziel des eTwinning-Programms ist es, die projektorientierte Zusammenarbeit europäischer Schulen zu fördern. Das deutsche Netzwerk, das von Schulen ans Netz, dem Kompetenzzentrum für Medien und Bildung, betreut wird, wächst. Der Artikel gibt eine kurze Einführung in die Projektkonzeption und Teilnahmemöglichkeiten. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Wer ist schon "Europäer"? Das Integrationspotenzial von EU-Bildungsprogrammen und Schulpartnerschaften Geier, Jutta 2011 Wer ist schon "Europäer"? Das Integrationspotenzial von EU-Bildungsprogrammen und Schulpartnerschaften. Polis 2011 04/2011 19-21 Der Artikel gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer internationalen Öffnung von Schule und des Aufbaus internationaler Schulpartnerschaften. Dabei wird besonders auf deren Potential für politische Bildung und europabezogenes Lernen eingegangen. Die Darstellung der existierenden EU-Förderprogramme ist allerdings inzwischen veraltet. Link zum Artikel eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Geier_2011_WerIstSchonEuropäer.pdf

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    Interkulturelles Lernen von Schülern. Der Einfluss internationaler Schüler- und Jugendaustauschprogramme Hörl, Ann-Kathrin 2012 Interkulturelles Lernen von Schülern. Der Einfluss internationaler Schüler- und Jugendaustauschprogramme auf die persönliche Entwicklung und die Herausbildung interkultureller Kompetenz. Stuttgart ibidem-Verlag "Die Autorin untersucht, inwieweit interkulturelles Lernen tatsächlich durch internationale Austauschprogramme erreicht bzw. gefördert werden kann. Dabei betrachtet sie zunächst die Thematik des interkulturellen Lernens mit der Sichtweise der interkulturellen Pädagogik und dem Blickwinkel der interkulturellen Austauschforschung, um nachfolgend einen Überblick über die Geschichte internationaler Jugendbegegnungen und aktuelle Möglichkeiten für Jugendliche, ins Ausland zu gehen, zu geben, bevor sie anschließend eine kritische Auseinandersetzung mit aktuellen theoretischen und praktischen Forschungsarbeiten zum Thema vorlegt." (DIPF/Orig.) Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.04.2017

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    Interkulturelles Lernfeld Schule Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. (IJAB) (Hrsg.) 2012 Interkulturelles Lernfeld Schule. Handlungsempfehlungen und Perspektiven einer erfolgreichen Kooperation von internationaler Jugendarbeit und Schule. Die Publikation (inkl. CD-Rom mit Materialsammlung und Lehr-Lern-Modulen) stellt Ergebnisse des Pilotprojekts „Interkulturelles Lernfeld Schule“ (IKUS) vor und gibt Impulse für die eigene Arbeit. Im Projekt wurden neue Modelle der Zusammenarbeit zwischen internationaler Jugendarbeit und Schule - mit allen Schulformen - und zur interkulturellen Kompetenzvermittlung erprobt und erforscht. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_IJAB_2012_InterkulturellesLernfeldSchuleHandlungsempfehlungen.pdf

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    Auf gute Nachbarschaft. Schüler aus Schweden und Stralsund gemeinsam im "virtuellen Klassenzimmer" Jahnke, Thomas 2011 Auf gute Nachbarschaft. Schüler aus Schweden und Stralsund gemeinsam im "virtuellen Klassenzimmer". Bildung + Bildung spezial 2011 04/2011 30-32 Der Artikel beschreibt die Möglichkeiten über Computer und Internet internationale Schulpartnerschaften im Rahmen des Fremdsprachenunterrichts zu pflegen. "Schüler des Hansa-Gymnasiums Stralsund übten sich in der Fremdsprache Englisch, in multimedialer Kommunikation und im sozialen Miteinander, indem sie mit einer schwedischen Partnerschule über ein virtuelles Klassenzimmer kommunizierten. Überwiegend positive Erfahrungen und mehr Motivation im Fremdsprachenunterricht waren das Ergebnis." (DIPF/Orig./kw). Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    Schulpartnerschaften in Niedersachsen am Beispiel GLOBO:LOG - Globaler Dialog in regionalen Netzwerken Janecki, Gabriele & Schoof-Wetzig, Dieter 2007 Schulpartnerschaften in Niedersachsen am Beispiel GLOBO:LOG - Globaler Dialog in regionalen Netzwerken Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik. 2007 03/2007 31-32 Der Artikel informiert anhand von drei Beispielen über ein Netzwerk-Kooperations-Projekt, bei dem Schulen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern in Deutschland und im Ausland gemeinsam praxisorientierte Bildungsprojekte zu den Themen Globales Lernen und nachhaltige Entwicklung durchführen. Der Artikel erscheint in der Zeitschrift internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik, die regelmäßig über interessante Themen zu globalem Lernen und interkultureller Kompetenz sowie deren Vermittlung an Schulen veröffentlicht (alle Ausgaben ab bis 2012 online verfügbar: https://www.uni-bamberg.de/c/allgpaed/zep/Archiv) Link zum Artikel eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Janecki;Schoof-Wetzig_2007_Schulpartnerschaften in den Niederlanden.pdf

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    Projektarbeit im deutsch-französischen Schüleraustausch Lange, Ulrike C. 2015 Projektarbeit im deutsch-französischen Schüleraustausch. Französisch heute 2015 04/2015 27-28 In dem Beitrag zeigt die Autorin, welche Aspekte es für die Konzeption und die Durchführung eines Austauschprojektes zu beachten gilt und wie Projektarbeit genutzt werden kann, um authentische Kommunikationssituationen zwischen den deutschen und französischen Schülergruppen herzustellen. Trotz des Fokus auf deutsch-französischen Schüleraustausch lassen sich viele Aspekte auch auf den Schüleraustausch mit anderen Ländern übertragen. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Austauschdidaktik und interkulturelles Lernen im deutsch-französischen Kontext" der Zeitschrift Französisch heute (Ausgabe 04/2015; Inhaltsverzeichnis (S. 4): http://fapf.de/vdf/wp-content/uploads/2016/02/Inhalts%C3%BCbersicht2015-090216.pdf) Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Lange_2015_Inhaltsverzeichns.pdf

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    Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte Museum des Warschauer Aufstands 2011 Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte. Frankfurt am Main; Berlin Peter Lang. Internationaler Verlag der Wissenschaften Der Sammelband bietet Einblick in auch unterrichtlich relevante Analysen erinnerungspolitischer Institutionen und Gedenkorte, die regelmäßige Ziele außerschulischer Lernorte im Zuge von Exkursionen und Studienfahrten darstellen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 25.04.2017

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    Sprachliche Austauschaktivitäten und deren Auswirkungen auf interkulturelle Kompetenzen und Sprachlernmotivation - Schlussbericht PH Luzern Forschung und Entwicklung – Institut für Lehren und Lernen 2014 Sprachliche Austauschaktivitäten und deren Auswirkungen auf interkulturelle Kompetenzen und Sprachlernmotivation - Schlussbericht. Die Veröffentlichung fasst die Ergebnisse einer Studie zu Auswirkungen von Austauschaktivitäten auf interkulturelle Kompetenz und Sprachlernmotivation bei Schülerinnen und Schülern zusammen. Es handelt sich um eine quantitative Fragebogenerhebung, die durch qualitative Interviews ergänzt wurde. Nach einer übersichtlichen Einführung zur theoretischen Konzeptionalisierung und dem aktuellen Forschungsstand zur interkultureller Kompetenz und Auswirkungen von Schüleraustauschprogrammen mit weiteren Lesetipps, folgt die Darstellung der Studienergebnisse: Diese liefern Hinweise, dass ein positiver Einfluss von Schüleraustausch auf Sprachlernmotivation und interkulturelle Kompetenz besteht. Allerdings: je motivierter die Teilnehmenden und je offener ihre Grundhaltung bereits vor dem Austausch sind, umso mehr profitieren sie auch davon. Die Studie schließt mit Tipps und Handlungsempfehlungen für Erfolgsfaktoren für den Schüleraustausch. Link zum Material eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_2014_PHLuzern_SprachaustauschSchlussbericht.pdf

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    Interkulturelles Lernen im Schüleraustausch Vatter, Christoph 2015 Interkulturelles Lernen im Schüleraustausch. Französisch heute 2015 04/2015 18-21

    Der Autor diskutiert in diesem kurzen Artikel die interkulturellen Herausforderungen, die sich während eines deutsch-französischen Schüleraustauschs stellen und gibt zugehörige didaktische Hinweise. Trotz des Fokus auf deutsch-französischen Schüleraustausch lassen sich viele Aspekte auch auf den Schüleraustausch mit anderen Ländern übertragen. Der Artikel ist Teil des Themenhefts "Austauschdidaktik und interkulturelles Lernen im deutsch-französischen Kontext" der Zeitschrift Französisch heute (Ausgabe 04/2015; Inhaltsverzeichnis (s.S.4): http://fapf.de/vdf/wp-content/uploads/2016/02/Inhalts%C3%BCbersicht2015-090216.pdf).

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017Dokumente:
    1. 3.6.2_Vatter_2015_Inhaltsverzeichns.pdf

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    Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen Schultes-Bannert, Lorenz & Opitz, Detlef 2012 Internationalität als Chance der Schulprofilschärfung. Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen. Schule NRW 2012 12/12 618-620 Im Schulprofil des Max-Born-Berufskollegs in Recklinghausen spielt die internationale Ausrichtung eine wesentliche Rolle. Die Schule pflegt zahlreiche internationale Kooperationen. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf das Schulprofil. Dokumente:
    1. 3.6.2_Schultes-Bannert_Opitz_2012_Internationalität_als_Chance_der_Profilschärfung.pdf

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    Schulen: Partner der Zukunft - eine weltweite Initiative Wicke, Rainer E. & Baumgart, Susanne 2009 Schulen: Partner der Zukunft - eine weltweite Initiative Fremdsprache Deutsch 2009 Sonderheft 6-13

    Die Autorin und der Autor geben in dem kurzen Artikel einen Überblick über die Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH), die ein Netz auf Partnerschulen in der ganzen Welt aufgebaut hat. Die Bildungsangebote sowie die Konzeptionen der Initaitve werden vorgestellt.

    Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 25.04.2017

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    c) Literatur zum Thema Kooperationen/Verbünde zwischen Schulen und Hochschulen, Akademien und anderen Bildungseinrichtungen

    Zu diesem Unterpunkt liegen z.Z. noch keine Materialien vor. Inhaltliche Empfehlungen nehmen wir gern entgegen unter:
    referenzrahmen-nrw@qua-lis.nrw.de

    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule unterstützt den nationalen, europäischen wie auch weiteren internationalen Schülerinnen- und Schüleraustausch.
    • Die Schule pflegt europäische und weitere internationale Kontakte und Kooperationen, z. B. als Europaschule oder als Eine-Welt-Schule im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
    • Die Schule kooperiert mit Hochschulen, Akademien, Wirtschaftsunternehmen und weiteren Bildungseinrichtungen.
    Schlagwörter

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