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4 Inhaltsbereich Führung und Management

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4.1 Pädagogische Führung

    4.1.1 Die Schulleitung sieht die pädagogische Führung als einen zentralen Bestandteil ihrer Aufgaben an.
    Die Schulleitung (1) sieht die pädagogische Führung als einen zentralen Bestandteil ihrer Aufgaben an. Um Schule erfolgreich zu gestalten, kommt der pädagogischen Führung eine besondere Rolle zu. Dabei kennzeichnet „Pädagogische Führung“ den kreativ-gestalterischen Aspekt der Leitungstätigkeit (siehe Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen Rd.Erl. des MSW, 2008). Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule, die die Qualität und die Ergebnisse ihrer pädagogischen Arbeit selbst maßgeblich verantwortet, hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern qualitativ und quantitativ verändert. Schulleiterinnen und Schulleiter haben entscheidenden Einfluss auf das Gelingen von Schule. Zentral für das Führungshandeln sind ihre innere Haltung, ihr Menschenbild, ihr Selbstverständnis und ihre inneren Leitsätze zum eigenen Führungsanspruch. Die Bewusstmachung dieser inneren Haltung und ihrer Veränderbarkeit über Reflexionsprozesse beschreibt einen Lernprozess, der die gesamte Berufslaufbahn andauert. Zur Gestaltung der schulischen Qualitätsentwicklung bringt die Schulleitung klare und eindeutige Zielvorstellungen für die Weiterentwicklung der Schule, insbesondere des Unterrichts, in den Prozess ein und lässt gleichzeitig Freiheit zur Gestaltung von Konzepten. Sie fördert den Teamgeist, macht ihre Zielvorstellungen transparent, fördert die Entwicklung gemeinsamer Ziele durch die Stärkung der Arbeit in Gremien und Konferenzen, klärt Fortbildungsbedarfe, ermöglicht Lerngelegenheiten für Einzelne (Holtappels, 2010, 100) und gewährleistet, dass alle Beteiligten die Ziele wahrnehmen. Die Schulleitung geht konstruktiv mit möglicherweise aufkommenden Widerständen um, greift auf Kontinuität angelegte Entwicklungsperspektiven auf und stellt sicher, dass gemeinsam entwickelte Ziele Grundlage der schulischen Arbeit sind und bleiben. (1) Schulleitung in diesem Sinne benennt nicht die personale Verantwortlichkeit, sondern greift Aspekte der Leitung, des Managements, der Steuerung und Führung auf. Die Gesamtverantwortung der Schulleiterin oder des Schulleiters im Sinne des SchulG §§ 59 und 60, der ADO §§ 19 und 20 sowie die im Rd.Erl. des MSW vom 17.06.2008 aufgeführten Regelungen „Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln an eigenverantwortlichen Schulen“ bleiben davon unberührt. Literatur: Holtappels, Heinz Günter (2010). Schule als lernende Organisation. In Thorsten Bohl, Werner Helsper; Heinz Günter Holtappels & Carla Schelle (Hrsg.) Handbuch Schulentwicklung. Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire. (S. 99–105). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Leitideen pädagogischer Schulentwicklung. Rolff, Hans-Günter 2000 Die Leitideen pädagogischer Schulentwicklung stellen zusammenfassend und konkretisierend dar, wie pädagogische Führung von der Haltung zur konkreten Umsetzung gestaltet werden kann. Zum Material Dokumente:
    1. Schulentwicklung-Leitideen.pdf

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    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen - Endfassung Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "primus inter pares" und konzentrieren sich neben den pädagogischen Führungsaufgaben u. a. auf die optimale Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule. Dabei handeln sie nach den Prinzipien von Partizipation, Delegation und Transparenz. Zum Material

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    IQES online - Website für Unterrichtsentwicklung, Feedback und Selbstevaluation. 2017 Winterthur, Schweiz IQES (Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen) ist ein sehr breit aufgestelltes und vielfältiges Instrument der Selbstevaluation, des Feedbacks und der Unterrichtsentwicklung. Nach der Anmeldung bietet IQES u. a. auch die Möglichkeit, Fragebogen nach dem eigenen Bedarf zu generieren oder aber zu mischen und ggf. anzupassen. Verlinkt ist auf den Evaluationsbogen von IQES zu Schulleitung und pädagogischem Leadership. Auf der Startseite kann man sich mithilfe eines Videos durch die Website leiten lassen. Link zum Portal eingesehen am: 03.05.2017Dokumente:
    1. 4.1.1_Schulleitung und Pädagogische Leadership.pdf
    2. NRW-Basisinfo_IQESonline_31-03-17.pdf

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    Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter Petra Hiebl & Stefan Seitz 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, mit hilfreichen Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. Besonders im Kapitel 3 "Zusammenarbeit mit Kollegium und Personal" und Kapitel 4 "Führungsphilosophie" sowie im Kapitel 3.4 "Schulentwicklung als Führungsaufgabe" wird die dem Buch zugrunde liegende Haltung zur Führungsverantwortung von Schulleitung deutlich. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017

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    Unterrichtsentwicklung: Wenn nicht jetzt, wann dann? Jacobi, Brunhilde & Lennartz, Alice 2011 Werkstatt: Unterrichtsentwicklung: Wenn nicht jetzt, wann dann? Lernende Schule 2011 56 Beilage In drei Teilen nehmen die Autorinnen die Unterrichtsentwicklung in den Blick und geben Impulse zur Weiterentwicklung von Unterricht. Die Praxismaterialien im ersten Teil ermöglichen die Erstellung einer Bestandsaufnahme zur Unterrichtsqualität im Kollegium. Teil zwei widmet sich der Auswertung des Berichtes der Qualitätsanalyse und unterstützt Schulleitung bei der Interpretation und Einordnung der Berichtsergebnisse. Im dritten Teil werden konkrete Schritte und Umsetzungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Unterrichts gegeben. Insgesamt eignet sich dieses Arbeitsmaterial besonders für Schulleitungen, die auf Grundlage der Qualitätsanalyse die Unterrichtsqualität an ihrer Schule weiterentwickeln möchten. Link zum Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulentwicklungsprozesse an Schule A - Der Weg von der Erprobung der PIK AS Materialien durch einzelne Kolleginnen hin zur Schulentwicklung im Bereich Unterrichten im Fach Mathematik Projekt PIK AS o.J. Schulentwicklungsprozesse an Schule A - Der Weg von der Erprobung der PIK AS Materialien durch einzelne Kolleginnen hin zur Schulentwicklung im Bereich Unterrichten im Fach Mathematik. Es handelt sich hier um eine exemplarische Darstellung für die optimale Gestaltung von Prozessabläufen und damit um eine beispielhafte Umsetzung der aufschließenden Aussage: "Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule". Unter der Rubrik "Leitung und Führung" wird im Portal PIK AS der Schulentwicklungsprozess einer anonymisierten Schule durch die Schulleitung in NRW präsentiert. Die Darstellung des Prozesses ist sowohl mit Materialien der Schule als auch mit Hintergrundinformationen hinterlegt. Schwerpunkte des Prozesses sind die Unterstützung der Unterrichtsentwicklung durch die Kooperation mit PIK AS und der Aufbau von systemischen Strukturen in der Einzelschule. Der Prozess ist chronologisch dokumentiert und ist als Impuls für die eigene Entwicklungsarbeit sehr gewinnbringend. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.06.2017

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    Schulentwicklungsprozesse an Grundschule B - Vom neuen Lehrplan Mathematik zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung im Rahmen von PIK AS Projekt PIK AS o.J. Schulentwicklungsprozesse an Grundschule B - Vom neuen Lehrplan Mathematik zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung im Rahmen von PIK AS. Es handelt sich hier um eine exemplarische Darstellung für die optimale Gestaltung von Prozessabläufen und damit um eine beispielhafte Umsetzung der aufschließenden Aussage: "Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Prozessabläufen in der Schule". Der Schwerpunkt des Prozesses dieser Schule ist die Implementierung des neuen Lehrplans Mathematik. Der Unterrichtsentwicklungsprozess ist eingebettet in einen Leitbildprozess "Guter Unterricht" und wird unterstützt durch die systemische Durchführung kollegialer Hospitation und die Einführung einer wöchentlichen Kooperationszeit im Kollegium. Die Darstellung des Prozesses ist sowohl mit Materialien der Schule als auch mit Hintergrundinformationen hinterlegt. Der Prozess ist chronologisch dokumentiert und für die eigene Entwicklungsarbeit sehr gewinnbringend. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 11.06.2017

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    Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung Nilshon, Ilse & Schminder, Christel 2003 Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung. Mit diesem Arbeitsmaterial erfahren Schulleitungen Unterstützung im Prozess der Schulprogrammentwicklung und damit auch der Phase der Leitbildentwicklung. Es handelt sich um eine vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) entwickelte Handreichung. Die einzelnen Phasen und Elemente der Programmentwicklung sind nachvollziehbar und mit deutlichen Hinweisen auf mögliche Stolpersteine oder Widerstände praxisorientiert dargestellt. Die Broschüre enthält konkrete Beispiele sowie Vorschläge für Vorgehensweisen einschließlich entsprechender Materialien. Diese können unmittelbar genutzt oder auch individuell angepasst werden. Dokumente:
    1. 4.1.1_Nilshon.Schminder_2003_Schulprogramm.pdf

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    Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren Schmidt, Hans-Joachim; Buhren, Claus G. & Kempfert, Guy 2015 Konferenzen gut gemacht - Fachkonferenzen neu gedacht: schulische Konferenzen und Fachgruppenarbeit optimieren. Kronach Carl Link Dieser Band enthält im ersten Teil Grundlegendes zum Themenkomplex Konferenzen, beginnend bei Formalien, inhaltlichen und organisatorischen Aspekten bis hin zu Argumentationstechniken und Konfliktfeldern und deren Bewältigung. Es finden sich zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Im zweiten Teil "Fachkonferenzen neu gedacht" erfolgt eine Anreicherung des Leistungsspektrums von Fachkonferenzen hin zu einem Instrument von Qualitätsentwicklung, zur Personalförderung und zur Evaluation (und Weiteres). Darüber hinaus werden folgende Bereiche vertieft: Mentorate, Fortbildungsplanung im Team, Kollegiale Hospitation, Professionelle Lerngemeinschaften - jeweils mit einer grundlegenden Einführung und angereichert mit Beispielen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017

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    QUIGS 2.0 - Die Module im Überblick Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW; Institut für soziale Arbeit e.V. 2009 QUIGS 2.0 - Die Module im Überblick. QUIGS 2.0 umfasst – ausgehend von den unterschiedlichen Phasen im Qualitätsentwicklungsprozess – fünf verschiedene Module. Diesen sind jeweils gesonderte Checklisten für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Leitungskräfte, sowie Methoden zur Umsetzung zugeordnet. Mit der Hilfe dieses Materials kann Schulleitung gemeinsam mit der Leitung im Ganztag und dem Träger der Maßnahme die Gestaltung von Prozessabläufen im Ganztag optimieren. Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2017Dokumente:
    1. 4.2.1_Serviceagentur Ganztaegig lernen_2009_Moduluebersicht_quigs_gross.png

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    Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur Matyssek, Anne Katrin 2011 Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur. Norderstedt Books on Demand GmbH

    Wertschätzung ist unverzichtbar für einen modernen Arbeitsschutz und ein ganzheitlich ausgerichtetes betriebliches Gesundheitsmanagement. Der Band enthält umfassende Informationen zum Themenkomplex und bietet auch für Schulleiterinnen und Schulleiter viele praktische Handreichungen (z. B. Fragebögen, Präsentationsbeispiele, Muster-Abläufe für Workshops und ein Multiplikatorenkonzept), mit denen man selbst aktiv werden kann. Die Materialien im Anhang dienen der Umsetzung von Ansätzen zur Selbst- und Fremdwertschätzung. Im Sinne einer wertschätzenden Grundhaltung der pädagogischen Führung sind die Ansätze in den meisten Bereichen ohne Brüche auf Schule übertragbar!

     

    Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 15.05.2017

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    Zwölf Thesen zur guten Schulleitung Huber, Stephan Gerhard 2012 Zwölf Thesen zur guten Schulleitung. SchulTrends - Sonderausgabe der Schulverwaltung 2012 01 8-11 Pragmatische Herangehensweise an ein komplexes Thema. In zwölf Thesen wird kurz und überschaubar versucht, eine Antwort auf die Frage, was eine gute Schulleitung ausmacht, zu finden. Link zum Artikel eingesehen am: 15.05.2017

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    Konfliktmanagement für Schulleitungen Knapp, Rudolf; Neubauer, Walter F. & Wichterich, Heiner 2004 Dicke Luft im Lehrerzimmer - Konfliktmanagement für Schulleitungen. München Luchterhand In diesem Beitrag geht es um gelingendes Konfliktmanagement: Grundlagen und Beispiele typischer Konfliktpotenziale geben den Auftakt für Vorgehensweisen und Strategien, die zu erfolgreichem Konfliktmanagement führen. Die Lesenden erhalten Unterstützung für den konstruktiven Umgang mit Widerständen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven Herausgegeben vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesinstitut für Schule Soest 2005 Schule im Gender Mainstream. Denkanstöße - Erfahrungen - Perspektiven. Die in diesem Band dargestellten vielfältigen Aspekte im schulischen Kontext zeigen ein breites Spektrum von Ansatzpunkten und Umsetzungsmöglichkeiten von Gender Mainstreaming. Die Beiträge dienen dazu, eine Diskussion in Gang zu setzen, die Gender Mainstreaming zu einem selbstverständlichen Anteil im schulischen Leben werden lässt. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 15.05.2017

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    Lernchancen für Mädchen und Jungen gestalten. Bausteine für eine geschlechtergerechte Schul- und Unterrichtsentwicklung Herausgegeben von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums 2015 Lernchancen für Mädchen und Jungen gestalten. Bausteine für eine geschlechtergerechte Schul- und Unterrichtsentwicklung. Die praxisorientierte Broschüre wendet sich an Schulleitungen, Lehrkräfte und Fachkräfte der Schulsozialarbeit in allen Schulformen. Link zur Broschüre eingesehen am: 15.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    IQES online - Website für Unterrichtsentwicklung, Feedback und Selbstevaluation IQES online
    Tellstrasse 18
    CH-8400 Winterthur
    IQES (Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen) ist ein sehr breit aufgestelltes und vielfältiges Instrument der Selbstevaluation, des Feedbacks und der Unterrichtsentwicklung. Nach der Anmeldung bietet IQES u. a. auch die Möglichkeit, Fragebögen nach dem eigenen Bedarf zu generieren oder aber zu mischen und ggf. anzupassen. Auf der Startseite können die User sich mithilfe eines Videos durch die Website leiten lassen (siehe auch Arbeitsmaterialien). Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    gender und schule Gleichberechtigung und Vernetzung e. V.
    Sodenstraße 2
    30161 Hannover
    0511 - 336 506 20
    kontakt@vernetzungsstelle.de
    Gender und Schule ist ein Themenportal von www.vernetzungsstelle.de. Die Website wird gefördert vom Niedersächsischen Kultusministerium. Das Portal bietet eine Zusammenstellung verschiedener Initiativen, Materialien und Informationen - auch über Niedersachsen hinaus - die zur Initiiierung und Weiterentwicklung der Schule ein Impuls sein können. Link zum Portal eingesehen am: 28.05.2017

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    Ideen für Mehr! - Ganztägig Lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 257 67 60
    info@dkjs.de
    Seit 2004 ist die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit ihrem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" Ansprechpartnerin, wenn gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland gefragt ist. Das Programm unterstützt Schulen auf ihrem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Schon bestehenden Ganztagsschulen soll das Programm dabei helfen, ihre Angebote weiterzuentwickeln. Das Herzstück des Programms sind die regionalen Serviceagenturen „Ganztägig lernen“ in allen 16 Bundesländern. Sie stehen Schulen mit ihrem pädagogischen und länderspezifischen Know-how u. a. zu folgenden Themen zur Seite: Veränderte Lernkultur, Umgang mit Zeit, Veränderung gestalten, Kooperationen entwickeln sowie Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen Link zum Portal eingesehen am: 08.06.2017

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    Fortbildungsmodule für den Ganztag Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 32/34
    48147 Münster
    0251 - 200 79 90
    Im Verlauf des BLK Verbundprojektes "Lernen für den GanzTag" wurden Fortbildungsmodule und -materialien entwickelt, die in diesem Portal zur Verfügung stehen. Link zum Portal eingesehen am: 11.04.2016

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    4.1.1.1
    Die Schulleitung hat klare Zielvorstellungen für die Weiterentwicklung der Schule, insbesondere des Unterrichts.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Der Begriff der Schulleitung wird im Qualitätstableau dem Verständnis des Referenzrahmens entsprechend im Sinne der Leitung, des Managements, der Steuerung und der Führung verstanden.

    In diesem Analysekriterium gibt die Qualitätsanalyse Rückmeldung, inwieweit die Schulleitung klare Zielvorstellungen für die Schule als Ganzes und für den Unterricht hat.
    4.1.1.2
    Die Schulleitung sorgt dafür, dass die Ziele der Schule partizipativ entwickelt werden.
    (Verpflichtendes Kriterium)
    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit die Zielentwicklung unter Einbezug der jeweils Betroffenen durch die Stärkung der Arbeit in Gremien und Konferenzen stattfindet und inwieweit die Schulleitung ihre Zielvorstellungen für die Weiterentwicklung der Schule in angemessener Weise transparent macht.
    4.1.1.3
    Die Schulleitung sorgt für Klarheit und Eindeutigkeit der Ziele der Schule.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Die Schulleitung achtet darauf, dass im Rahmen von Partizipations- und Konsensbildungsprozessen klare und eindeutige Ziele entwickelt werden, die verschriftlicht werden (siehe dazu Kriterium 4.7.1.2).

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit Klarheit und Eindeutigkeit der Ziele wahrnehmbar sind.
    4.1.1.4
    Die Schulleitung verfügt über Strategien, gemeinsame Ziele für die Weiterentwicklung der Schule nachhaltig umzusetzen.
    (Verpflichtendes Kriterium)
    In diesem Analysekriterium gibt die Qualitätsanalyse Rückmeldung zur systemischen Verankerung der Umsetzung von Zielen. Die Rückmeldung bezieht sich auf das Aufgreifen von Entwicklungsperspektiven, das Sicherstellen, dass gemeinsam entwickelte Ziele kontinuierliche Grundlage der schulischen Arbeit bleiben und auf den (konstruktiven) Umgang mit aufkommenden Widerständen.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegendes
    Schulleitung und neue Steuerungskultur Altrichter, Herbert & Rauscher, Erwin 2008 Schulleitung und neue Steuerungskultur. Julia Warwas & Detlef Sembill Zeitgemäße Führung - zeitgemäßer Unterricht 29-44 Baltmannsweiler Schneider Verlag Hohengehren Der Beitrag beschreibt Phasen der "Modernisierung" von schulischen Systemen und sich wandelnder Anforderungen an Schulleitungen und präsentiert anschließend Beispiele aus der Schulleitungspraxis zur Qualitätsentwicklung. Die Ausführungen unterstützen die pädagogische Führung im Bereich der Qualitätsentwicklung und -sicherung und bei der Förderung gemeinsamer Zielentwicklung. Der Beitrag ist die modifizierte Kurzfassung des Workshops "Guter Unterricht, gute Führung und neue Steuerungsmodelle" auf dem 8. Bamberger Schulleitersymposium am 11. Oktober 2007 an der Otto Friedrich Universität Bamberg. Zum Text Dokumente:
    1. 4.1.1_AltrichterRauscher.WarwasSembill_2008_Steuerungskultur.pdf

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    Handbuch Schulentwicklung. Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire Bohl, Thorsten; Helsper, Werner; Holtappels, Heinz Günter & Schelle, Carla 2010 Handbuch Schulentwicklung. Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire. Bad Heilbrunn Klinkhardt Das Handbuch bündelt den Stand der Theoriediskussion zur Schulentwicklung und stellt in seiner Gesamtheit Grundlegendes und für die praktische Umsetzung Weiterführendes zur Stärkung der pädagogischen Führung bereit. Auf den Seiten 389 bis 470 finden sich umfangreiche, in exemplarischen Fallstudien dargestellte Schulentwicklungsprozesse und am Ende des Sammelbandes (S. 471 bis Ende) erfolgt eine Darstellung verschiedener Methoden, die in Schulentwicklungsprozessen zur Anwendung kommen können. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Professionswissen Schulleitung Buchen, Herbert & Rolff, Hans-Günter 2013 Professionswissen Schulleitung (3. erweiterte Auflage). Weinheim und Basel Beltz Für erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter sowie an Schulleitung interessierte Lehrkräfte werden in diesem Buch die Aufgabenfelder moderner Schulführung aufgefächert. Dabei akzentuieren alle Beiträge ein Leitbild von Schulleitung, wonach Schulleiterinnen und Schulleiter die Schul- und Unterrichtsqualität und somit die pädagogische Führung, Kooperation und Kommunikation als zentrale Bestandteile ihrer Aufgaben ansehen. Der Sammelband ist zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Das umfangreiche Sachregister ist als Nachschlagewerk empfehlenswert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Die Führung einer Schule. Leadership und Management Dubs, Rolf 2005 Die Führung einer Schule. Leadership und Management. Zürich SKV In den einzelnen Kapiteln des Buches geht der Autor von Alltagsfragen für Schulleitungen aus und deckt dabei Aspekte der pädagogischen Führung ebenso ab wie Fragen der Organisation, der Kommunikation und des Personalmanagements. Diese Fragen werden vernetzt mit dem St. Galler Management Modell und mit theoretischen Grundlagen und Erkenntnissen aus der Forschung ergänzt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Führung Dubs, Rolf 2009 Führung. Herbert Buchen & Hans-Günter Rolff Professionswissen Schulleitung 102-176 Weinheim und Basel Beltz Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Grundbegriffen verschiedener Führungstheorien und Leadershipkonzepte für Schulen, aber auch deren mögliche Grenzen und Schwierigkeiten werden umfassend dargestellt und kritisch diskutiert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 15.05.2017

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    Führung und Gesundheit in der Organisation Schule: Zur Wahrnehmung transformationaler Führung und die Bedeutung für die Lehrergesundheit als Schulqualitätsmerkmal Gerick, Julia 2014 Führung und Gesundheit in der Organisation Schule: Zur Wahrnehmung transformationaler Führung und die Bedeutung für die Lehrergesundheit als Schulqualitätsmerkmal. Münster Waxmann Die Autorin geht in der Monographie von der erweiterten Gestaltungsautonomie der Einzelschule und der veränderten Rolle von Schulleitung aus und stellt Führung und die Wahrnehmung von Führung in den Zusammenhang mit Gesundheit. Ein Führungskonzept ist die transformationale Führung, die von Lehrerinnen und Lehrern als lohnenswert und gesundheitsfördernd eingeschätzt wird. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Leadership in der Lehrerbildung - Kompetenzen pädagogischer Führung Huber, Stephan Gerhard; Schneider, Nadine; Gleibs, Heike Ekea & Schwander, Marius 2013 Leadership in der Lehrerbildung. Entwicklung von Kompetenzen für pädagogische Führung. Berlin Das Buch beschreibt und skizziert die Kernkompetenzen für pädagogische Führung und wie der Erwerb und die Entwicklung von Kompetenzen pädagogischer Führung in der gesamten Berufsbiografie von Lehrkräften gefördert und begleitet werden können. Die Publikation wendet sich an Personen, die die Lehrerbildung gestalten und sie strategisch und konzeptuell weiterentwickeln - z. B. an VertreterInnen von Hochschulen, Studienseminaren, Fortbildungsinstituten und Schulverwaltungen. Darüber hinaus gibt sie Orientierung für Lehr- und Führungskräfte an Schulen und solche, die sich für Gestaltungsaufgaben interessieren. Die Publikation - besonders das Kompetenzmodell pädagogische Führung - kann aber auch von Schulleitungen und an Gestaltungsaufgaben Interessierten genutzt werden im Sinne einer Selbstvergewisserung und Orientierung. Zur Veröffentlichung

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement Kempfert, Guy & Rolff, Hans-Günter 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für pädagogisches Qualitätsmanagement. Weinheim und Basel Beltz Das Pädagogische Qualitätsmanagement dient sowohl der Qualitätssicherung als auch der Qualitätsentwicklung in Schulen. Die Autoren erläutern den Prozess vor dem Hintergrund des schulischen Alltags und machen deutlich, dass pädagogische Qualität durch die Verbesserung der Zusammenarbeit auf allen schulischen Ebenen zu entwickeln ist. Die Monographie ist praxisorientiert mit vielen Beispielen und konkreten Vorschlägen gestaltet. In Kapitel III 3.1 sind konkrete Ausführungen und Checklisten für die Arbeit in Fachschaften und Fachkonferenzen zu finden. Hier ist eine Brücke zur aufschließenden Aussage "Die Schulleitung stärkt die Arbeit der Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen und sorgt dafür, dass sie ihre Aufgaben im Sinne des Schulgesetzes kontinuierlich wahrnehmen". Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung. Grundlagen zur wirksamen Lenkung der Qualitätsprozesse in der Schule Landwehr, Norbert & Steiner, Peter 2008 Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung. Grundlagen zur wirksamen Lenkung der Qualitätsprozesse in der Schule. Bern h.e.p. Verlag Q2E wird von Norbert Landwehr in sechs Heften dokumentiert, wobei der letzte Band die Steuerung des Qualitätsmanagements durch die Schulleitung mit den Aspekten 1. Institutionalisierung des Qualitätsmanagements, 2. Organisation und Lenkung der Organisationsprozesse, 3. Personalführung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement, 4. Umgang mit Qualitätsdefiziten und 5. Das Beschwerdemanagement in Bildungsinstitutionen umfasst. Dabei wird die praktische Umsetzung erläutert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 21.05.2017

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    Handbuch Bildungsplanung Klebl, Michael & Popescu-Willigmann, Silvester 2015 Handbuch Bildungsplanung. Ziele und Inhalte beruflicher Bildung auf unterrichtlicher, organisationaler und politischer Ebene. Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband stellt Grundlagen der Bildungsplanung dar und erörtert wichtige aktuelle politische sowie ökonomische Entwicklungen und diskutiert gesellschaftliche Zusammenhänge. Er bietet eine umfassende Sammlung von Beiträgen zu planungsrelevanten Bedingungen und deren Folgen für berufliche Bildungsangebote, die Programmplanung in der Aus- und Weiterbildung und die Ordnungsarbeit und Bildungspolitik. Insbesondere auf den ersten beiden Ebenen finden sich konkret anwendbare Zusammenhänge für die Pädagogische Führung im Bereich der beruflichen Bildung. Darüber hinaus lassen sich auch für den Bereich der Qualitätsentwicklung vielfältige Anregungen finden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Grundwissen Schulleitung I. Handbuch für das Schulmanagement Pfundtner, Raimund 2010 Grundwissen Schulleitung I. Handbuch für das Schulmanagement. Köln Wolters Kluwer Grundwissen Schulleitung ist das an Leitungsaufgaben ausgerichtete Handbuch für das Schulmanagement. Der Sammelband umfasst ausführliche Darstellungen zu den Bereichen Schulprogramm (I 3./ S. 27 ff.), Qualitätsverantwortung der Schulleitung (I 4./ S. 37 ff.), befasst sich mit Grundlagen und Führungsaspekten im Feld der Unterrichtsentwicklung (I 5./ S. 54 ff.), adressiert Personalführung und -entwicklung (II/ S. 123 ff.) und stellt Qualitätsmanagement in Schule als Handlungsfeld ausführlich dar (III/ S. 205 ff.). Insgesamt umfasst der Sammelband viele passgenaue Ausführungen zum Kriterium der pädagogischen Führung und allen zugeordneten aufschließenden Aussagen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, Hans-Günter 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven. Weinheim Beltz Dieses Buch beschreibt die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung und liefert Instrumente für die Umsetzung dieser in der Praxis. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Schule wirksam leiten: Analyse innovativer Führung in der Praxis Schratz, Michael; Hartmann, Martin & Schley, Wilfried 2010 Schule wirksam leiten: Analyse innovativer Führung in der Praxis. Münster Waxmann In der österreichischen Leadership Academy (siehe Projekte und Portale) werden Führungskräfte in ihren Leadership-Fähigkeiten gestärkt, um die Erziehungs- und Bildungsarbeit in den Schulen zu verbessern. In der der Monographie zugrunde liegenden Studie "Innovation an Schulen durch Professionalisierung von Führungskräften" werden die Auswirkungen der Schulung an den Schulen untersucht. In der Ergebnispräsentation in Kapitel 4 und 5 folgt die Darstellung dem Leadership Kompetenzmodell, das aus den vier Bereichen: 1. Richtung vorgeben, 2. Mobilisierung des individuellen Engagements, 3. Organisationsbezogene Leistungsfähigkeit erzeugen und Gemeinschaft bilden sowie 4. Charakterstärke zeigen, besteht. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017Zur Materialauswahl

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    Führungswissen Stahl, Heinz K. 2013 Führungswissen. Berlin Erich Schmidt Der Autor stellt in seinem Werk "Führungswissen" 70 kurze Essays zu Begrifflichkeiten der Führung dar und bietet somit vielfältige Möglichkeiten zum "Nach-Denken". Die alphabetische Struktur der Essays erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Bereiche des Interesses. Das Buch kann verstanden werden als ein Glossar zu Begrifflichkeiten der Führung und bietet Führungswissen als Sachkompetenz, die dann in Führungsqualität umgesetzt werden kann. In seiner Gesamtheit eignet sich der Band dazu, durch die sachkompetente Darstellung von Führungswissen einen Beitrag zur Gestaltung von Führungsqualität leisten zu können. Die abwechslungsreiche Betrachtung unterstützt die Übertragung des dargestellten Führungshandelns auch in Schulen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien Watzlawick, Paul; Bavelas, Janet Beavin & Jackson, Don D. 2011 Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Bern Verlag Hans Huber “Man kann nicht nicht kommunizieren“ - die klassische Formulierung Paul Watzlawicks, eine der fünf Grundregeln (pragmatische Axiome), die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen. Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft handelt von den pragmatischen Wirkungen der Kommunikation im zwischenmenschlichen Verhalten und deren Störungen. Es formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte, die die Gültigkeit solcher Modelle untermauern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Systemisch denken - Schule erfolgreich leiten Forster, Diederika & Waterkamp, Ulrike 2014 Systemisch denken - Schule erfolgreich leiten. Heidelberg Carl Auer Die Autorinnen haben als Schulleitungsteam gemeinsam eine Schule geleitet. Ausgehend von ihren Erfahrungen stellen sie prägnante Situationen des Leitungshandelns vor. Grundlage der Monographie sind unterhaltsam geschilderte Episoden aus dem Schulalltag, die auf den Rollenwechsel neuer Schulleitungsmitglieder vorbereiten. So kann eine Haltung der Lösungsorientierung als Voraussetzung für ein gelingendes Schulleitungshandeln wachsen. Das Buch versteht sich als "Spickzettel" für Schulleitungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 15.05.2017

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    Führungskräfteentwicklung in der Schule Gibitz, Roland & Roediger, Heiner 2005 Praxishandbuch Führungskräfteentwicklung in der Schule. Instrumente der Personalentwicklung. München Luchterhand In diesem Sammelband werden Verfahren und Instrumente der Gewinnung, der Qualifizierung und der Auswahl von Führungskräften für schulische Leitungspositionen vorgestellt. Die Verfahren sind in der Praxis erprobt und umfassen Anforderungsprofile, Potenzialanalyse sowie Personalauswahlverfahren. Einige Materialen können im Sinne einer Selbstvergewisserung durch an Schulleitung Interessierte nutzbar sein. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 20.05.2017

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    Eine Frage des Respekts Goodall, Amanda 2015 Eine Frage des Respekts. Harvard Business Manager 37 Juni 14-15 Neue und erstaunliche Erkenntnisse zur Akzeptanz der Chefs fördert eine Studie zutage. Die Kompetenz der Chefin oder des Chefs wird beschrieben als der wichtigste Faktor für die Zufriedenheit des Teams. Die Konsequenzen aus dieser Studie muss eine Schulleitung selber ziehen. Link zur Leseprobe eingesehen am: 08.05.2017

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    Dialogische Führung Haller, Ingrid & Wolf, Hartmut 2004 Dialogische Führung. Soest Verlag für Schule und Weiterbildung; Druck Verlag Kettler Der Band zeigt auf, wie Schulleitungen Lehrkräfte in die Ausgestaltung ihrer Aufgaben mit einbeziehen sollten und müssen, um den größtmöglichen Effekt und Nutzen für alle an Schule Beteiligten zu generieren. Es werden Führungskonzepte, organisationstheoretische Grundlagen und die Bedeutung der Geschlechterdifferenz für Führungshandeln untersucht und behandelt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Personalmanagement Huber, Andreas 2010 Personalmanagement. München Franz Vahlen Das Lehrbuch beschreibt in seiner Gesamtheit die klassischen Inhalte des Personalmanagements und integriert aktuelle Themen. Der Aspekt der pädagogischen Führung wird insbesondere in Kapitel 6 (S. 137-166) mit dem Schwerpunkt auf Personalführung, Personalentwicklung und Personalförderung adressiert. Interessante Ansätze zur Einbindung aller in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsapekte und zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden sich in Kapitel 4 des Bandes. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Inkompetenzkompensationskompetenz? Kinter, Achim 2013 Inkompetenzkompensationskompetenz? Achim Kinter, Natascha Zowislo-Grünewald & Jürgen Schulz Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen 15-21 Baden-Baden Nomos Der Autor stellt sieben Thesen auf, in denen er auf philosophischer Basis den Rollenwechsel einer Fachkraft in die Rolle der Führungskraft betrachtet. Der Artikel stellt einen Beitrag zur Haltung einer (auch pädagogischen) Führungskraft dar. Der Autor führt aus, dass der Wechsel in die Führungsrolle nicht als Kompetenzverlust (Fachkompetenz) erfahren werden muss, sondern dass die Führungskraft durch ein verändertes (Selbst-)Bewusstsein eine empathische und zugewandte Haltung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber entwickeln kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    "It´s the Emotions, Stupid!" Führungskräftekommunikation als Emotionsmanagement Lapp, Susanne 2013 "It´s the Emotions, Stupid!" Führungskräftekommunikation als Emotionsmanagement. Achim Kinter, Natascha Zowislo-Grünewald & Jürgen Schulz Mitarbeiterführung im 21. Jahrhundert. Der Erfolg der anderen 95-108 Baden-Baden Nomos Auf der Basis empirisch festgestellter Defizite in der Führungskräftekommunikation wird die These vorgestellt, dass Emotionen in der Führungskräftekommunikation eine stärkere Berücksichtigung finden sollten. Auf dieser Grundlage entwickelt die Autorin ein dreischrittiges Vorgehen, wie die Berücksichtigung der eigenen und der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter-Emotionen zu einer erfolgreicheren Mitarbeiterkommunikation führen kann. Im Beitrag wird auch der konstruktive Umgang mit Widerständen durch die stärkere Beachtung/Betrachtung der Emotionen bei Führungskraft und Untergebenen thematisiert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Zeitgemäß führen - flexibel führen Sachsenröder, Thomas 2008 Zeitgemäß führen - flexibel führen. Julia Warwas & Detlef Sembill Zeitgemäße Führung - zeitgemäßer Unterricht 170-175 Baltmannsweiler Schneider Verlag Hohengehren Der Beitrag bietet den Versuch einer Klärung des Führungsbegriffs, gibt einen Überblick über Theorieansätze bzw. Denkmuster und bietet den pädagogischen Führungspersonen auf diese Weise eine Basis für einen Abgleich ihres eigenen Führungsverständnisses. Sowohl Qualitätsentwicklung und -sicherung als Führungsaufgabe als auch die gemeinsame Zielentwicklung und eine alle einbindende Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts können durch die Ausführungen unterstützt werden. Der Beitrag ist die modifizierte Kurzfassung des Workshops "Zeitgemäß führen - flexibel führen" beim 8. Bamberger Schulleitersymposium am 11. Oktober 2007 an der Otto Friedrich Universität Bamberg. Zum Text

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    Ziele nach der externen Evaluation erreichen - eine Herausforderung für das Netzwerk Lehrerkollegium, Schulleitung, Schulaufsicht Schlamp, Katharina & Kapfer, Anton 2008 Ziele nach der externen Evaluation erreichen - eine Herausforderung für das Netzwerk Lehrerkollegium, Schulleitung, Schulaufsicht. Julia Warwas & Detlef Sembill Zeitgemäße Führung - zeitgemäßer Unterricht 179-190 Baltmannsweiler Schneider Verlag Hohengehren Im Beitrag werden Hinweise zu der Phase nach einer Qualitätsanalyse (externe Evaluation) in Schule gegeben, es werden drei Schritte aufgezeigt, die helfen sollen, zu Entwicklungsinitiativen und nachhaltiger Schulentwicklung zu führen. Nach einer Einbettung in definitorische Grundlagen wird der Prozess vor dem Hintergrund der Beteiligten und des schulischen Qualitätskreislaufs eingeordnet. Exemplarisch werden aus Evaluationsergebnissen Ziele und Maßnahmen abgeleitet und Hinweise auf Gelingensbedingungen gegeben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Professionelle pädagogische Haltung. Historische, theoretische und empirische Zugänge zu einem viel strapazierten Begriff Schwer, Christina & Solzbacher, Claudia 2014 Professionelle pädagogische Haltung. Historische, theoretische und empirische Zugänge zu einem viel strapazierten Begriff. Bad Heilbrunn Klinkhardt Der Sammelband ist in drei Teile gegliedert. Zunächst kommen die Autorinnen und Autoren "Dem Konstrukt professionelle Haltung aus mehreren Perspektiven auf die Spur". Im zweiten Teil wird ein theoretischer Diskurs eröffnet und auf mögliche Konsequenzen verwiesen. Abschließend finden sich im Sammelband empirische Hinweise auf professionelle Haltungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 StEG 2012 - 2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012 - 2015 In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutz werden für die schulische Qualitätsentwicklung. Zur Veröffentlichung Dokumente:
    1. StEG_Brosch_FINAL.pdf

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    Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung StEG 2012 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2013 Ganztagsschule 2012/2013 - Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung. Für Schulleitungen, die den "Umbau zum Ganztag" noch vor sich haben, gibt dieser Bericht eine gute Orientierung darüber, wie variabel die Möglichkeiten bei der konkreten Organisation und Gestaltung des Ganztags ist, aber auch darüber, was an den meisten Gymnasien, Primar- und Sek.I-Schulen mit Ganztagsbetrieb realisiert wurde. Bisher der einzige derart umfassende und von Schulleitungen selbst gegebene "Stand der Dinge". Die Finanzierung des Berichts erfolgt durch das BMBF. eingesehen am: 08.06.2017Zur Veröffentlichung Dokumente:
    1. Bundesbericht_Schulleiterbefragung_2012_13.pdf
    2. StEG_Bundesbericht 2015_final_0.pdf

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur 2008 Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming. Die Broschüre zeigt Merkmale auf, an denen eine genderkompetente Schule erkennbar ist. Zielgruppe sind neben Lehrkräften die Schulleitung und das Schulmanagement. Das in Österreich entwickelte Material ist auch für NRW nutzbar. In der Broschüre wird eine Gender-Kompetenz-Schule unter dem Aspekt der Zielgruppe Schulleitung und Schulmanagement folgendermaßen umschrieben: "In Gender Kompetenz-Schulen wird Gender Kompetenz und Gender Mainstreaming von der Schulleitung/vom Schulmanagement nach innen und außen als Thema mit hohem Stellenwert kommuniziert." Link zum Material eingesehen am: 15.05.2017

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    Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Gleichberechtigung leben lernen. Gender Mainstreaming und Schulqualität. In dieser Broschüre des Ministeriums für Schule und Weiterbildung (MSW) sind verschiedene Rechtsgrundlagen zusammengestellt, aus denen sich ableitet, inwieweit die Prinzipien des Gender Mainstreaming bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu berücksichtigen sind. Gender Mainstreaming ist laut Auftrag des Schulgesetzes NRW ständige Aufgabe für alle Akteurinnen und Akteure - einschließlich der Schulleitung - im System Schule und wirkt als Prozess-Element schulischer Qualitätsentwicklung. Zum Artikel

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung bindet alle in der Schule arbeitenden Menschen in Arbeits- und Entwicklungsprozesse ein.
    • Die Schulleitung versteht Qualitätsentwicklung und -sicherung als Führungsaufgabe.
    • Die Schulleitung initiiert Schritte zur Weiterentwicklung der Schule und des Unterrichts.
    • Die Schulleitung motiviert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule.
    • Die Schulleitung fördert die Entwicklung gemeinsamer Ziele.
    • Die Schulleitung geht konstruktiv mit Widerständen um und greift Entwicklungsperspektiven auf.
    • Die Schulleitung stärkt die Arbeit der Fachkonferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen und sorgt dafür, dass sie ihre Aufgaben im Sinne des Schulgesetzes kontinuierlich wahrnehmen.
    Schlagwörter
    4.1.2 Die Schulleitung sorgt für Kooperation und Kommunikation.
    Die Schulleitung (1) sorgt für Kooperation und Kommunikation. Für die qualitative Entwicklung einer jeden Schule ist es wichtig, dass Schulleitung Anstöße zur Schulentwicklung gibt und konkrete Maßnahmen einleitet. Für diese Aufgabe benötigt sie spezifische Kompetenzen, um „zielgerichtetes Denken und Handeln … auf kommunikativer Ebene“ (Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen 2008) zu gestalten. Ziel ist es, eine systematische Kooperationsstruktur zwischen den unterschiedlichen schulischen Gruppen und Gremien aufzubauen, Teams zu stärken, klar definierte Aufgaben zu erarbeiten sowie eine Kommunikation zu evozieren, die auf Fachlichkeit und Vertrauen basiert.
    Zum Aufbau einer gewinnbringenden Kommunikation und Kooperation bedarf es der Rollenklarheit aller am Prozess Beteiligten. Die Schulleitung wendet sich dabei allen Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Gremien der Schule zu. Sie lebt eine Feedbackkultur und tauscht sich – auch mit Schülerinnen und Schülern – regelmäßig aus. Auf Basis dieser Feedbacks kann sie Konflikte antizipieren und frühzeitig die für diesen Fall verabredeten Verfahren einleiten.
    Die Schulleitung sichert in Absprache mit der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und dem Lehrerrat die Rahmenbedingungen für die Kooperation der unterschiedlichen Gruppen.

    (1) Schulleitung in diesem Sinne benennt nicht die personale Verantwortlichkeit, sondern greift Aspekte der Leitung, des Managements, der Steuerung und Führung auf. Die Gesamtverantwortung der Schulleiterin oder des Schulleiters im Sinne des SchulG §§ 59 und 60, der ADO §§ 19 und 20 sowie die im Rd.Erl. des MSW vom 17.06.2008 aufgeführten Regelungen „Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln an eigenverantwortlichen Schulen“ bleiben davon unberührt.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Handlungsfelder und Schlüsselkompetenzen für das Leitungshandeln in eigenverantwortlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen. Endfassung Rd.Erl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW 2008 Düsseldorf Die Entwicklung der eigenverantwortlichen Schule hat das traditionelle Aufgabenfeld und Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern sowohl quantitativ als auch qualitativ verändert. Sie agieren nicht mehr als "Primus inter Pares", sondern konzentrieren sich u. a. auf die Wahrnehmung pädagogischer Führungsaufgaben mit dem Ziel der Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität. In der Handreichung wird die pädagogische Führung als eine zentrale Leitkategorie ausgeführt. Die Kapitel 2.3 und 2.4 sowie die Leitungskompetenzen 3.1.1 (Rollenklärung und Steuerung) und 3.1.3 (Kommunikation und Entscheidung) sind für dieses Kriterium des Referenzrahmens besonders bedeutsam. Zum Material Link zum Material eingesehen am: 22.05.2017

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    Lehrerrat - Neue Aufgaben, Rechte und Pflichten - Handreichung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW - Beilage der Zeitschrift Schule NRW 2013 Düsseldorf Lehrerräte sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Kollegium und Schulleitung. Mit der vorliegenden Arbeitshilfe für den praktischen Alltag können Lehrerräte und Schulleitungen sich ihrer Aufgabenfelder versichern. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    Downloadmaterialien zum Buch: Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2012 Weinheim und Basel Es werden Instrumente und Methoden vorgestellt, die im Schulentwicklungsprozess eingesetzt werden können. Dabei helfen die Materialien u. a. sich der eigenen Rolle in der Schule bewusst zu werden, gemeinsame Ziele zu entwickeln, das Team zu stärken oder eine schulische Feedbackkultur aufzubauen. Siehe hierzu auch Registerkarte Literatur: "Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung". Zum Material

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    Gute Schule Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin 2012 Berlin In dem digitalen Karteikasten „Gute Schule“ geben Berliner Lehrkräfte und andere Fachleute aus dem Bildungsbereich Antworten sowie knapp und überschaubar grundlegende Informationen und praktische Hinweise zu den Themenbereichen "Lehr- und Lernprozesse", "Schulkultur" und "Schulmanagement". In den Karteikarten Schulmanagement (S. 190 ff.) findet man Hinweise zu Kommunikationsstrukturen, Kooperation und Teamarbeit, Feedbackkultur und Jahresgespräche und vieles mehr. Zum Material eingesehen am: 22.05.2017Dokumente:
    1. 4.1.2_BerlinSenat_2012_Gute_Schule.pdf

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    Stationen auf dem Weg der Schulprogrammentwicklung Nilshon, Ilse & Schminder, Christel 2003 Berlin Mit diesem Arbeitsmaterial erfahren Schulleitungen Unterstützung darin den auf Kommunikation und Kooperation ausgerichteten Prozess der Schulprogrammentwicklung und damit auch der Phase der Leitbildentwicklung als Aufgabe des Schulteams zu gestalten. Es handelt sich um eine vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) entwickelte Handreichung. Die Broschüre enthält konkrete Beispiele sowie Vorschläge für Vorgehensweisen einschließlich entsprechender Materialien. Diese können unmittelbar genutzt oder auch individuell angepasst werden. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter Hiebl, Petra & Seitz, Stefan 2014 Wegweiser Schulleitung - Praxisleitfaden für Schulleiter. Berlin Cornelsen In diesem Wegweiser werden wesentliche Bereiche moderner Schulleitung, wie etwa Führung, Personalmanagement und Kommunikation intensiv behandelt, um hilfreiche Tipps erweitert und mit vielen Praxisanregungen, Arbeitsblättern und Kopiervorlagen abgerundet. Besonders im Kapitel 5 "Kommunikation" finden sich Hilfen zur Umsetzung der aufschließenden Aussagen in diesem Kriterium. Die Materialien des Buches sind auf der beigefügten CD-ROM für den eigenen Bedarf generierbar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Kommunikation macht gesund. Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das betriebliche Gesundheitsmanagment (BEM) Bitzer, Bernd 2016 Kommunikation macht gesund. Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das betriebliche Gesundheitsmanagment (BEM). Hamburg Windmühle

    Mit diesem Arbeitsheft erhalten die Lesenden grundlegende Informationen zum Rückkehrgespräch. Das Gespräch - als Aufgabe von Schulleitung und/oder Schulaufsicht - kann als Führungsinstrument im Zusammenhang eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) erschlossen werden. Das Material umfasst es einen Theorie- sowie einen Praxisteil mit konkreten Anleitungen und Übungen.

    Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.06.2017

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    Führung durch Kommunikation Bartz, Adolf o.J. In dieser Präsentation stellt der Autor Schulleitungshandeln im Zusammenhang von Führung und Kommunikation dar. Zugrunde legt er den Modellgedanken:"Wie Schulleitung Führung und Kommunikation gestaltet, prägt als Modellhandeln, wie die Lehrkräfte Führung und Kommunikation gegenüber den Schülerinnen und Schülern gestalten" und stellt Bezüge zu den klassischen Kommunikationsmodellen (Transaktionsanalyse) her. Zum Material Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    Gespräche mit Lehrkräften führen Bartz, Adolf 2006 Gespräche mit Lehrkräften führen. Bartz, Adolf et al. PraxisWissen SchulLeitung 70.11 München Wolters Kluwer Mit diesem Arbeitsmaterial können sich Schulleitungen zunächst Basiswissen erschließen. Der Autor beschreibt und unterstützt die verschiedenen Gesprächsformen mit Lehrkräften (Beurteilungsgespräch, Feedbackgespräch, Personalentwicklungsgespräch usw.) indem er Ziele, die Rolle der Schulleitung und den möglichen Gesprächsverlauf definiert. Link zum Artikel eingesehen am: 22.05.2017

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    Leitfäden für Personalgespräche Bartz, Adolf 2006 Leitfäden für Personalgespräche Bartz, Adolf et al. PraxisWissen SchulLeitung Köln Carl Link, Wolters Kluwer Deutschland In diesem praxisorientierten Artikel beleuchtet der Autor die verschiedenen Gesprächstypen (Beurteilungsgespräch, Kritikgespräch, Beauftragungsgespräch usw) systematisch unter den Aspekten Ziele, Rolle der Schulleitung, Gesprächsebene und Phasen des Gesprächs prägnant und für den täglichen Gebrauch umsetzbar. eingesehen am: 22.05.2017Zum Material

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    Feedback geben - Strategien und Übungen Fengler, Jörg 2017 Feedback geben. Strategien und Übungen. 5. Auflage Weinheim und Basel Beltz Feedback ist eine gute Übung, eigenes und fremdes Erleben und Verhalten sensibel aufeinander abzustimmen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Rückmeldung zu geben. Das Werk veranschaulicht den Ursprung und die Entwicklung des Feedbackkonzeptes. Die zahlreichen Übungen in diesem Buch können zielgenau eingesetzt werden. Kleinere Aufgaben im Text geben Gelegenheit, sofort eigenes Feedback zu planen und zu geben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.06.2017

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    Leitfaden zur Durchführung von Gesprächen Akademie der bildenden Künste; Wien o.J. Leitfaden für die Durchführung von Ziel | Feedback | Gesprächen

    Dieser Leitfaden stellt Ziele, Inhalte und Vorgehensweisen für die Durchführung von Feedbackgesprächen dar.
    Neben einer inhaltlichen Klärung werden Checklisten für die beidseitige Vorbereitung eines Gespräches angeboten.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 18.06.2017

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    Coaching - erfrischend einfach: Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeitcoaching Meier, Daniel & Szabo, Peter 2008 Coaching - erfrischend einfach - Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeitcoaching. Norderstedt Books on Demand GmbH Es handelt sich um eine sehr praxisorientierte und klare Einführung, Gespräche lösungsorientiert und nachhaltig nützlich zu führen. Die Grundidee lautet: Ein Coaching sollte nicht das Ziel haben, Probleme in Tiefe und Breite zu bearbeiten (und damit im Bewusstsein zu vergrößern), sondern sich möglichst schnell auf die Lösungen zu konzentrieren und damit neue Handlungsperspektiven zu eröffnen. Dazu helfen zielgerichtete Fragen, bestärkende Rückmeldungen, präsentes Zuhören und nützliches Zusammenfassen. In diesem Sinne kann das Material gewinnbringend für Schulleitungen nutzbar sein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Besprechungen erfolgreich moderieren: Kommunikationstechniken für Leiter und Teilnehmer Seifert, Josef W. 2015 Besprechungen erfolgreich moderieren: Kommunikationstechniken für Leiter und Teilnehmer. Offenbach GABAL Diese Monographie bietet Hilfen für die wirkungsvolle Planung und Strukturierung von Besprechungen im beruflichen Alltag. Die Hinweise in Form von Moderationstechniken sind leicht umsetzbar und auf Schule übertragbar. Das Material ist sehr anschaulich und auf den Punkt gebracht. So werden Besprechungen zu lösungsorientierten Prozessen mit Lösungen, die von allen mitgetragen werden. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Studie zur Lehrerkooperation in Deutschland Richter, Dirk & Anand Pant, Hans 2016 Lehrerkooperation in Deutschland. Eine Studie zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I. Die Studie „Lehrerkooperation in Deutschland“ von Dirk Richter und Hans Anand Pant zu kooperativen Arbeitsbeziehungen bei Lehrkräften der Sekundarstufe I stellt die Grunddaten zur schulischen Kooperation bei Lehrkräften dar und untersucht insbesondere die Unterschiede im Kooperationsverhalten je nach individuellen und institutionellen Merkmalen sowie schulischen Rahmenbedingungen. Basierend auf der durchgeführten Studie werden in Kapitel 6 Empfehlungen formuliert, die eine stärkere Teamarbeit fokussieren und diese systematisch in den Vordergrund stellen. Link zum Material (Handreichung, Broschüre, o. ä.) eingesehen am: 19.06.2017

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    Was Lehrkräfte davon abhält zusammenzuarbeiten - Bedingungen für das Gelingen von Kooperation Huber, Stephan Gerhard & Ahlgrimm, Frederik 2005 Was Lehrkräfte davon abhält zusammenzuarbeiten - Bedingungen für das Gelingen von Kooperation. Adolf Bart et al. PraxisWissen SchulLeitung 81.10 München Wolters Kluwer In diesem Arbeitsmaterial führen die Autoren an ein Basiswissen zur Kooperation heran, sie benennen weiterführende Literatur und stellen unter der Rubrik "Arbeitshilfen" ein Diagnose- und Reflexionsinventar zu den Bedingungen für Kooperation im Kollegium vor. Link zum Artikel eingesehen am: 22.05.2017

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    Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis Kriz, Willy Christian & Nöbauer, Brigitta 2008 Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis. Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht Teamkompetenz ist die situationsadäquate Gestaltung von Rollen und Beziehungen innerhalb eines spezifischen Teams. Das Autorenteam veranschaulicht in seinem Werk die Bedingungsfaktoren und Kennzeichen erfolgreicher Teams und der damit verbundenen Teamkompetenz. Im anwendungsbezogenen Teil des Werkes wird in die Grundprinzipien des erfahrungsorientierten Lernens eingeführt. Eine umfangreiche Materialsammlung liefert zudem viele Anregungen zu Teamübungen und Planspielen, die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung wie auch in den Bereichen Schule und Jugendarbeit eingesetzt werden können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gleichberechtigung am Arbeitsplatz - Schule und Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung. Handreichung. Beilage Schule NRW - Aktualisierte Fassung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2013 Düsseldorf In der Handreichung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen wird Gleichstellung als Schulleitungsaufgabe und schulischer Auftrag ebenso beleuchtet, wie das Tätigkeitsfeld der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und der Aspekt der Kooperation mit der Schulleitung. Zum Material

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    ÜberzeuGENDERe Sprache. Leitfaden für eine geschlechtersensible und inklusive Sprache Gleichstellungsbeauftrage der Universität zu Köln 2014 ÜberzeuGENDERe Sprache. Leitfaden für eine geschlechtersensible und inklusive Sprache. Der umfassende Leitfaden bietet Unterstützung für Schulleitungen, Lehrerräte und Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen, die sich gemeinsam auf Regeln einer gendergerechten Schriftsprache (in Elternbriefen, Printpublikationen und Veröffentlichungen auf der Schulhomepage) einigen sollten. Link zum Material eingesehen am: 22.05.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Link zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    DAPF/IFS - Werkzeugkasten Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF)
    Zentrum für HochschulBildung (ZHB) der TU Dortmund
    Hohe Straße 141
    44139 Dortmund
    0231 - 175 566 14
    DAPF@tu-dortmund.de
    Die DAPF ist eine gemeinsame Einrichtung des Zentrums für HochschulBildung (ZHB), Bereich Weiterbildung und des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Technischen Universität Dortmund. Mit dem angebotenen DAPF/IFS-Werkzeugkasten kommt die DAPF ihrer Hauptaufgabe, der Förderung und Qualifizierung von Führungskräften in allen schulischen Bereichen und Ebenen, nach. Zum Kriterium 4.1.2. finden sich zahlreiche Anknüpfungspunkte. Link zum Portal eingesehen am: 22.05.2017

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    Wege zur gelingenden Kooperation Service Agentur: Ganztägig lernen 2014 Wege zur gelingenden Kooperation

    Der Artikel beschreibt, dass der Nutzen der Kooperation in multiprofessionellen Teams von vielen Beteiligten zwar erkannt wird, aber das die Umsetzung auch in vielen Ganztagsschulen anders aussieht.
    Eine Verlinkung zum Artikel von Prof. Dr. Oliver Böhm-Kasper von der Universität Bielefeld benennt weitere Wege zu einer guten multiprofessionellen Kooperation und deren Gelingensbedingungen und bietet für Schulleitungen, Steuergruppen, Ganztagskoordinatoren und -koordinatorinnen sowie bspw. Schulsozialarbeiter und -arbeiterinnen Hilfestellung bei der Initiierung und Begleitung von Teams.
    Eine weitere Verlinkung zum Artikel von Prof. Dr. Karsten Speck von der Universität Oldenburg führt auf, wodurch die Probleme der Zusammenarbeit verursacht werden.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 11.12.2016

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    Kooperationsplaner

    Prof. Dr. Annelies Kreis (AKR)
    LAB-H050
    Lagerstrasse 2
    8090 Zürich
    annelies.kreis@phzh.ch 

    Der Kooperationsplaner ist ein Instrument zur Klärung von Verantwortlichkeiten durch pädagogische Fachpersonen in der Zusammenarbeit in integrativen Settings.

    In dem Portal steht ein Aktivitätenset zur Verfügung, das die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Fachpersonen (aus Sonderpädagogik und allgemeiner Schule) anhand einer Befragung in den Blick nimmt. Es umfasst drei Arbeitsfelder integrativer Förderung: Diagnostik und Abklärung, Gestaltung von Lerngelegenheiten sowie Kooperation und Beratung.

    Link zum Portal und den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 18.06.2017

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    Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen - Pflichtbeteiligung in der eigenverantwortlichen Schule

    Bezirksregierung Arnsberg
    Anna Wiegers
    Fachberaterin für Gleichstellungsfragen
    Laurentiusstraße 1
    59821 Arnsberg

    Auf der Seite der Bezirksregierung Arnsberg sind folgende Dokumente zusammengestellt worden, die weiterführende Informationen zur Rolle und Funktion von Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen beinhalten: Übersicht über Beteiligung der AfG in der eigenverantwortlichen Schule, Informationen und Musterformular zur schriftlichen Bestellung der AfG, Unterschiede zwischen AfG und Lehrerrat sowie eine Handreichung für Gleichstellungsaufgaben. Link zum Portal eingesehen am: 22.05.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Kooperation zwischen Schulleitung und Kollegium an der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule

    Wilhelm-Kraft-Gesamtschule des Ennepe-Ruhr-Kreises
    Geschwister-Scholl-Str. 10
    45549 Sprockhövel
    02339 - 91 930

    Im Schulprogramm der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule sind die Grundlagen und Vereinbarungen zur Kooperation zwischen Schulleitung und Kollegium festgelegt.

     

    Christoph Uessem, Schulleiter Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 18.06.2017

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    Grundsätze des Leitungshandelns (Gesamtschule)

    Städt. Gesamtschule am Lauerhaas - Sekundarstufen I und II Kirchturmstraße 3
    46485 Wesel
    0281 - 475 557 0
    189303@schule.nrw.de

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 18.06.2017

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    4.1.2.1
    Die Schulleitung sichert die Rahmenbedingungen für Kooperationen der unterschiedlichen Gruppen.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Unterschiedliche Gruppen bezeichnet hier Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und weitere an Schule beteiligte Personen wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Ganztagskräfte etc.

    Die Qualitätsanalyse gibt Rückmeldung, inwieweit die Schulleitung, z. B. durch Schaffung von Strukturen (wie räumliche, zeitliche Kapazitäten), die Rahmenbedingungen für systematische Kooperation innerhalb der und zwischen den unterschiedlichen Gruppen sichert.
    4.1.2.2
    Die Schulleitung pflegt die Kommunikation mit dem schulischen Personal.
    Die Rückmeldung der Qualitätsanalyse in diesem Analysekriterium bezieht sich auf die Systematik, Regelmäßigkeit und Konstruktivität der Kommunikation der Schulleitung mit allen Personengruppen, die an der Schule arbeiten.
    4.1.2.3
    Die Schulleitung sorgt dafür, dass Konflikte nach verabredeten Verfahren bearbeitet werden.
    Die Qualitätsanalyse gibt Rückmeldung, inwieweit die Schulleitung dafür sorgt, dass Verfahren der Konfliktbearbeitung vereinbart werden, dass diese allen Beteiligten bekannt sind und Bearbeitungsmöglichkeiten sichergestellt sind (Raum, Zeitrahmen).

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Teamcoaching. Konzeption, Methoden und Praxisbeispiele für den Teamcoach Alf-Jähnig, Rainer; Hanke, Thomas & Preuß-Scheuerle, Birgit 2013 Teamcoaching. Konzeption, Methoden und Praxisbeispiele für den Teamcoach. Bonn ManagerSeminare Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine detaillierte Darstellung des gesamten Teamcoaching-Prozesses aus der Perspektive der Wirtschaft und mit unternehmerischen Beispielen. Das Buch unterstützt aber auch den Perspektivenwechsel von der Schulleitung zum Coach und hilft als Nachschlagewerk. Es ist umfangreich durch die Darstellung des theoretischen Hintergrundes und konkret durch Anwendungsbeispiele. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017

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    Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung Buchen, Herbert; Horster, Leonhard & Rolff, Hans-Günter 2012 Managementwerkzeuge für Schulleitung und Schulentwicklung. Stuttgart Raabe Dieses Themenheft versammelt Beiträge zu unterschiedlichen Schwerpunkten hinsichtlich Schulleitung und Schulentwicklung. Das Kapitel „Kommunizieren“ beschäftigt sich vor allem mit dem Gestaltungen und Führen von Verhandlungen und Konferenzen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Professionswissen Schulleitung Buchen, Herbert & Rolff, Hans-Günter 2013 Professionswissen Schulleitung (3. erw. Auflage). Weinheim und Basel Beltz Für erfahrene Schulleiterinnen und Schulleiter sowie an Schulleitung interessierte Lehrkräfe werden in diesem Buch die Aufgabenfelder moderner Schulführung aufgefächert. Dabei akzentuieren alle Beiträge ein Leitbild von Schulleitung, wonach die Schulleiterinnen und Schulleiter die Schul- und Unterrichtsqualität und somit die pädagogische Führung, Kooperation und Kommunikation als zentrale Bestandteile ihrer Aufgaben ansehen. Der Sammelband ist zur selbstständigen Erarbeitung geeignet. Ein umfangreiches Sachregister ist als Nachschlagewerk empfehlenswert. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind. Die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen werden handlungsorientiert dargestellt. Das Materialangebot des Buches ist unter Arbeitsmaterialien zu finden. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017Zum Material

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    Das Handwerkszeug für die Schulleitung: Management - Moderation - Methoden Buhren, Claus G. & Rolff, Hans-Günter 2013 Das Handwerkszeug für die Schulleitung: Management - Moderation - Methoden. Weinheim, Basel Beltz Das Buch dokumentiert die aktuellen Beiträge zum 5. Fortbildungskongress der Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF). Die Beiträge der Autorinnen und Autoren geben Hinweise zu den Bereichen Führung, Management, Moderation und Entwicklung und somit auch zu den Aspekten Kommunikation und Kooperation. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Zusammen geht es besser: Teamarbeit in Schulen Dyrda, Klaus 2008 Zusammen geht es besser: Teamarbeit in Schulen. Köln/ Kroonach Link Das Praxisbuch bietet Tipps und Checklisten für die gelungene Zusammenarbeit und stellt professionelle Instrumente zur Teamentwicklung vor. Beispiele verdeutlichen die Bedeutung von Teamkonzepten und Teamentwicklung für eine nachhaltige Schulentwicklung. Der Leitfaden beschreibt Kriterien und Kompetenzstufen in der Teamentwicklung und stellt die Phasenentwicklung eines Teams vor. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung Feldhoff, Tobias 2012 Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung. Wiesbaden VS-Verlag Bei dieser Monographie handelt es sich um ein empirisch fundiertes, grundlegendes und aktuelles Werk zur Arbeit mit Steuergruppen auf der Grundlage der Daten aus dem Modellvorhaben "Selbständige Schule in NRW". Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017

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    Feedback geben. Strategie und Übungen Fengler, Jörg 2009 Feedback geben. Strategie und Übungen. Weinheim und Basel Beltz Verlag Feedback ist eine gute Übung, eigenes und fremdes Erleben und Verhalten sensibel aufeinander abzustimmen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Rückmeldung zu geben. Das Werk veranschaulicht den Ursprung und die Entwicklung des Feedbackkonzeptes. Die zahlreichen Übungen in diesem Buch können zielgenau eingesetzt werden. Kleinere Aufgaben im Text geben Gelegenheit, sofort eigenes Feedback zu planen und zu geben. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Feedbackgespräche Kanitz, Anja von 2015 Feedbackgespräche. Freiburg Haufe Feedback ist ein Instrument, das hilft, andere besser zu verstehen und die Zusammenarbeit zu optimieren. Feedback ist grundlegender Bestandteil aller Lern- und Orientierungsprozesse. Diese Monografie beschreibt, wie Feedback wirkt und was qualifiziertes Feedback ausmacht und bietet einen Leitfaden für ein optimales Feedbackgespräch. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis Kriz, Willy Christian & Nöbauer, Brigitta 2008 Teamkompetenz. Konzepte, Trainingsmethoden, Praxis. Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht Teamkompetenz ist die situationsadäquate Gestaltung von Rollen und Beziehungen innerhalb eines spezifischen Teams. Das Autorenteam veranschaulicht in seinem Werk die Bedingungsfaktoren und Kennzeichen erfolgreicher Teams und der damit verbundenen Teamkompetenz. Im anwendungsbezogenen Teil des Werkes wird in die Grundprinzipien des erfahrungsorientierten Lernens eingeführt. Eine umfangreiche Materialsammlung liefert zudem viele Anregungen zu Teamübungen und Planspielen, die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung wie auch in den Bereichen Schule und Jugendarbeit eingesetzt werden können. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Unterrichtswirksame Schulleitung. Zwischen Anspruch, Ratlosigkeit und Umsetzung Lennartz, Alice 2011 Unterrichtswirksame Schulleitung. Zwischen Anspruch, Ratlosigkeit und Umsetzung. Lernende Schule 14 56 1-4 Alice Lennartz konkretisiert in ihrem Aufsatz Aussagen von Schultheoretiker Guy Kempfert und beschreibt Wege zu einer Gesprächskultur zwischen Schulleitung und Lehrkräften. Sie beschreibt die Notwenigkeit und die Chancen von Personalentwicklungsgesprächen, macht auf Stolpersteine aufmerksam und gibt Tipps für die konkrete Vorbereitung und Durchführung. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    MiniMax-Interventionen Prior, Manfred 2015 MiniMax-Interventionen. Heidelberg Carl-Auer Durch Beispiele aus der Praxis der professionellen Kommunikation werden humorvoll Hilfen gegeben, um in den unterschiedlichsten kommunikativen Situationen zielgerichtet und erfolgreich agieren zu können. Das Buch enthält viele konkrete Tipps für den alltäglichen kommunikativen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen. Zugrunde liegende Konflikte und Hintergründe werden aufgedeckt und erschließen die Gesamtsituationen, in denen kommunikativ agiert werden muss. Formulierungsangebote, Fragestellungen und Hilfen zum Blickwechsel und Umdenken machen dieses Buch zu einer wertvollen Hilfe für Schulleitungen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Konflikte in der Schule vermeiden - bewältigen - lösen. Praxisleitfaden für Schulleiter Schlamp, Katharina 2011 Konflikte in der Schule vermeiden - bewältigen - lösen. Praxisleitfaden für Schulleiter. Bonn VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft Umgang mit Konflikten zwischen den unterschiedlichen Gruppen, die Schule ausmachen, durch geschicktes Agieren gar nicht erst entstehen zu lassen, ist ein Schwerpunkt in diesem Handbuch. Knistert es dennoch, bietet es eine gut strukturierte Arbeitshilfe. Praxisnah und theoretisch verankert bietet das Handbuch viele Beispiele und Anregungen für Schulleitungshandeln. Eine übersichtliche Struktur (Vorbeugen, bewältigen, lösen) hilft bei der Erarbeitung und bietet schnelle Hilfe. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Miteinander reden: 1. Störungen und Klärungen Schulz von Thun, Friedemann 2010 Miteinander reden: 1. Störungen und Klärungen. Reinbek Rowohlt Das Kommunikationsmodell von F. Schulz von Thun ist eine Grundlage für jede Gesprächssituation. Es geht um die Quadratur einer Nachricht, den Gehalt an Selbstoffenbarung, Sachlichkeit, Appellfunktion und um den Zusammenhang von Inhaltsaspekt und Beziehungsaspekt. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 22.05.2017

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    Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte Schulz von Thun, Friedemann; Ruppel, Johannes & Stratmann, Roswitha 2003 Miteinander reden: Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Hamburg Rowohlt Dieses Handbuch bietet an den besonderen Aufgaben von Führungskräften orientiert Anleitungen, eingefahrene Kommunikationsweisen zu hinterfragen in Verbindung mit hilfreichen Fallbeispielen und Übungen für ein konstruktives Miteinander reden. Es werden Grundlagen der Kommunikationspsychologie sowie Kompetenzen der Gesprächsführung erläutert. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Klärungshilfe. 2. Konflikte im Beruf: Methoden und Modelle klärender Gespräche Thomann, Christoph 2004 Klärungshilfe. 2. Konflikte im Beruf: Methoden und Modelle klärender Gespräche. Hamburg Rowohlt Bei dieser Monografie handelt es sich um ein Werk, das bei Störungen der Kommunikation in der Zusammenarbeit im Beruf Klärungshilfe von außen bietet. Es werden die einzelnen Phasen eines klärenden, lösungsorientierten Gesprächs genau beschrieben, das neutrale Moderatorinnen und Moderatoren mit Konfliktpartnerinnen und Konfliktpartnern führen. Ferner gibt es Exkurse zu Themen wie Moderation nach TZI (Themenzentrierte Interaktion), das Kommunikationsquadrat, metakommunikativer Führungsstil etc. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 08.05.2017

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    Kollegiale Beratung. Problemlösungen gemeinsam entwickeln Tietze, Kim-Oliver 2003 Kollegiale Beratung. Problemlösungen gemeinsam entwickeln. Hamburg Rowohlt Die Kollegiale Beratung bietet eine lebendige Möglichkeit, konkrete Praxisprobleme des Berufsalltags einer Gruppe zu reflektieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die teilnehmenden Mitglieder beraten sich wechselseitig qualifiziert und gehen eigenständig innerhalb ihrer Gruppe vor. Dieser Band beschreibt Grundlagen, entwickelt an praktischen Beispielen die sechs Phasen der Kollegialen Beratung und stellt Methodenbausteine zur Verfügung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 19.06.2017

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    Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien Watzlawick, Paul; Bavelas, Janet Beavin & Jackson, Don D. 2011 Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Bern Verlag Hans Huber “Man kann nicht nicht kommunizieren“ - die klassische Formulierung Paul Watzlawicks, eine der fünf Grundregeln (pragmatische Axiome), die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen. Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft handelt von den pragmatischen Wirkungen der Kommunikation im zwischenmenschlichen Verhalten und deren Störungen. Es formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte, die die Gültigkeit solcher Modelle untermauern. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 08.05.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gender Mainstreaming auf der Ebene des Personals - LehrerInnen und SchulleiterInnen im Blick der Genderforschung Kansteiner-Schänzlin, Katja 2006 Gender Mainstreaming auf der Ebene des Personals – LehrerInnen und SchulleiterInnen im Blick der Genderforschung. In ihrem Vortrag stellt Dr. Kansteiner-Schänzlin den Stand der Forschung zu Geschlechterdifferenzen auf der Ebene der Lehrkräfte und der Schulleitungen dar. Der Vortag wurde am 31.03.2006 im Rahmen der Tagung des Essener Kollegs für Geschlechterforschung "Geschlechtersensibel Lehren und Lernen – Schule im Gender Mainstream" gehalten. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 22.05.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schulleitung legt die Kooperation zwischen unterschiedlichen schulischen Gruppen und Gremien systematisch an.
    • Die Schulleitung sorgt in unterschiedlichen Kooperations- und Kommunikationskontexten für Rollenklarheit.
    • Die Schulleitung sorgt dafür, dass erkannte Konflikte nach verabredeten Verfahren bearbeitet werden.
    • Die Schulleitung führt Feedbackgespräche mit Lehrkräften und dem weiteren ihr zugeordneten Personal.
    • Die Schulleitung fördert den Teamgeist.
    • Die Schulleitung tauscht sich regelmäßig mit dem schulischen Personal aus.
    • Die Schulleitung führt regelmäßige Gespräche zum Aufbau förderlicher Arbeitsbedingungen mit der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen und dem Lehrerrat.
    Schlagwörter

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