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4 Inhaltsbereich Führung und Management

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4.7 Strategien der Qualitätsentwicklung

    4.7.1 Die Schul- und Unterrichtsentwicklung ist als systematischer Prozess angelegt.
    Die Schul- und Unterrichtsentwicklung ist als systematischer Prozess angelegt. Schul- und Unterrichtsentwicklung - orientiert am Referenzrahmen Schulqualität NRW - bedeutet auf der Grundlage begründeter Auswahlentscheidungen Schwerpunkte zu setzen und damit in für die Einzelschule relevanten und spezifischen Bereichen Aktivitäten einzuleiten. Angesichts der Vielfalt der Akteure und der möglichen Handlungsfelder ist für erfolgversprechende Entwicklungsprozesse von entscheidender Bedeutung, für die eigene Schule realistische Ziele und Perspektiven zu entwickeln, umsetzbare und konsensfähige Vorhaben in den Blick zu nehmen und Entwicklungsprozesse wie auch Einzelaktivitäten und Verfahren aufeinander abzustimmen. Eine in diesem Sinne „orchestrierte“ Schul- und Unterrichtsentwicklung basiert auf einem systematisierten Qualitätsmanagement, das orientiert an vereinbarten Entwicklungsschwerpunkten schulisches Handeln reflektiert, weiterentwickelt und sichert.
    Grundlegend für die strategische und zielgerichtete Qualitätsentwicklung der Schule ist die Verständigung über gemeinsame Vorstellungen, Verfahren, Werte und Grundsätze bei gleichzeitiger Berücksichtigung der außer- und innerschulischen Rahmenbedingungen wie z. B. vorhandener Ressourcen und Kompetenzen. Das Schulprogramm wird hierbei zu einem zentralen Steuerungsinstrument der Schul- und Unterrichtsentwicklung, indem die gemeinsamen pädagogischen Zielvorstellungen, Leitbilder sowie konkret verabredeten Entwicklungsvorhaben und Maßnahmen unter Beteiligung der verschiedenen schulischen Akteure im Schulprogramm festgelegt werden.
    Das Qualitätsmanagement ist eine bedeutsame Leitungsaufgabe. So ist es die Schulleitung, die den Prozess initiiert und steuert – sie wirkt als Motor der Entwicklung. Schulleitung hat zudem die Aufgabe, die unterschiedlichen Themen und Ergebnisse der Schulentwicklung mit den Vorgaben des Landes abzugleichen und die schulischen Maßnahmen und Ergebnisse zu evaluieren (im Sinne eines Zusammenspiels zwischen formativer, also den Prozess begleitender und ihn mitgestaltender Evaluationen, und summativer Evaluation).

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich die Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    DAPF/IFS-Werkzeugkasten DAPF/IFS-Werkzeugkasten. Der Werkzeugkasten enthält Instrumente, Übungen und Informationsmaterialien zu unterschiedlichen Bereichen und Aspekten der Schulentwicklung. Die Entwicklung dieser "Werkzeuge" erfolgte im Rahmen von Schulforschungsprojekten sowie der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften, Schulleitungen und Schulentwicklungsberaterinnen und -berater. Der Werkzeugkasten wird kontinuierlich erweitert und modifiziert. Link zum Material eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse Busch, M.; Glaser, R. & Seifert, R. 2009 Schulprogramme gemeinsam entwickeln - Potenziale partizipativer Prozesse. Berlin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Im Rahmen der Teilnahme am BLK-Modellversuch "Demokratie lernen und leben" setzte die Goethe-Mittelschule Wilthen verschiedene Zielsetzungen um. Die Prozessschritte zum Aufbau einer Streitschlichterkultur, zur Entwicklung eines Schülerrats sowie zur Erhöhung von Selbstwirksamkeit im Unterricht werden in dieser Broschüre beschrieben. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.07.2017

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    Kompetenzbasierte Unterrichtsentwicklung konkret – eine Entwicklungsspirale für Fachkonferenzarbeit KMK for.mat Im Kontext der Schulentwicklung kommt insbesondere der regelmäßigen Arbeit der Fachkonferenzen an einer kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung eine große Bedeutung zu. Auf der Website finden Sie ein Beispiel für eine Entwicklungsspirale zur Fachkonferenz. Zum Material Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulprogrammarbeit - RdErl. d. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2014 Die Weiterentwicklung der Schule wird im Rahmen der Schulprogrammarbeit mit dem Kollegium, der Schulaufsicht, den Erziehungsberechtigten, den Schülerinnen und Schülern und ggf. mit außerschulischen Partnern abgestimmt. Hier finden Sie den Runderlass des MSW zur Schulprogrammarbeit . Zum Material

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, C. G. & Rolf, H.-G. 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind und stellt die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen handlungsorientiert dar. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Schulentwicklung wird in einzelnen Kapiteln bspw. auf Aspekte wie die Klärung von Zielen, die Bedeutung der Steuergruppenarbeit, Schulentwicklungskonferenzen sowie die Rolle der Schulleitung in Schulentwicklungsprozessen und Modelle externer Beratung und Begleitung näher eingegangen. Werkzeuge und Instrumente werden im Anhang praxisorientiert vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation
    Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Frauenförderplan für Schulen Böing, J.; Brakhane, S.; Keese, D. & Kels, S. 2013 6. Frauenförderplan der Bezirksregierung Düsseldorf. In diesem Frauenförderplan der Bezirksregierung Düsseldorf sind Leitfragen (ab S. 121) zusammengestellt, mit denen Inhalte, Themen, Ziele, Kompetenzen, methodische Zugänge und Leistungskonzepte genderorientiert reflektiert werden können. Außerdem sind Themen und Aspekte aufgeführt, zu denen genderbewusst gearbeitet werden kann. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 03.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich die Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Netzwerk Schulentwicklung Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten des Portals. Die Mitglieder des "Netzwerks Schulentwicklung" sind in den Themen- und Arbeitsfeldern der Schul- und Organisationsentwicklung sowie Schulberatung tätig. Intention des Netzwerks ist es, über Konzepte zur Schulentwicklung zu informieren und aktuelle Theorieansätze und Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das Netzwerk ist offen für Interessierte. Die Homepage bietet unter der Rubrik "Werkzeugkasten" Materialien und Informationen zu verschiedenen Handlungsfeldern der Schul-, Unterrichts- und Personalentwicklung an. Im Rahmen von Tagungen verwendete oder entwickelte Materialien stehen unter der gleichnamigen Rubrik zum Download bereit. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:
    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msb.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msb.nrw.de

    Im Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" finden Schulen Raum für eine begleitete Netzwerkarbeit im Bereich der individuellen Förderung. Thematische Angebote unterstützen in der Unterrichts- und Schulentwicklung. Hier können Partnerinnen und Partner für die Netzwerkbildung gefunden werden und Schulen, die schon in thematischen Netzwerken arbeiten, in kleinen Gruppen ihre Arbeit fortsetzen. Link zur Homepage eingesehen am: 03.07.2017

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    Lernen sichtbar machen Prof. Dr. Wolfgang Beywl
    Fachhochschule Nordwestschweiz
    Pädagogische Hochschule
    Institut Weiterbildung und Beratung
    Bahnhofstrasse 6
    5210 Windisch
    Für eine evidenzbasierte Unterrichtsentwicklung bietet die Studie von John Hattie und die Diskussion darüber hilfreiche Orientierung. Diese Webseite stellt Informationen und Materialien rund um das Thema "Lernen sichtbar machen" zur Verfügung. Sie ermöglicht, sich im Rahmen eines systematischen Unterrichtsentwicklungsprozesses mit aktuellen Forschungsergebnissen zu den Einflüssen auf Lernleistungen auseinanderzusetzen. Link zur Homepage eingesehen am: 03.07.2017

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    ELIXIER (Elaborated Lists in XML for Internet Educational Ressources)

    ELIXIER ist z. B. mit dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg verknüpft.

    Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) - Landesbildungsserver
    Heilbronner Straße 172
    70191 Stuttgart
    0711 - 664 212 01
    info@mail.schule-bw.de

    ELIXIER ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landesbildungsserver und des Deutschen Bildungsservers. Ziel ist die Erschließung bildungsrelevanter Onlineressourcen im Netz dieser Bildungsserver. Dazu wurde eine standardisierte Schnittstelle für den Austausch von Metadaten entwickelt, die in einem zentralen Pool gesammelt werden. Der Pool wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert und von den Kooperationspartnern ausgewertet. Über die dort gespeicherten Adressen werden die Materialien für den Benutzer erschlossen. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    bildung.koeln.de Das Kölner Bildungsportal Lernende Region - Netzwerk Köln e. V.
    Julius-Bau-Str. 2
    51063 Köln
    0221 - 99 08 290
    info@bildung.koeln.de
    Hierbei handelt es sich um ein regionales Portal mit Angeboten zur Unterrichtsentwicklung. Link zum Portal eingesehen am: 24.03.2016

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    kmk for.mat Fortbildungskonzepte und -materialien zur kompetenz- bzw. standardbasierten Unterrichtsentwicklung Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (vormals IFB)
    Butenschönstraße 2
    67346 Speyer
    0671 - 970 10
    Heidi.Freudenmacher-Jordan@pl.rlp.de
    Zur Unterrichtsentwicklung in allen großen Fachbereichen bietet das Portal der KMK zahlreiche Hinweise und Angebote. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    sqa-Schulqualität Allgemeinbildung Bundesministerium für Bildung und Frauen
    A-1014 Wien
    Minoritenplatz 5
    Entwicklungspläne (EP) sind ein zentrales Element von SQA – Schulqualität Allgemeinbildung. Sie sind zugleich Planungsinstrumente und Belege für Qualitätsentwicklung/Qualitätssicherung im Sinne der Rechenschaftslegung. Das österreichische Bildungsministerium bietet Hinweise und Unterstützung für Qualitätsentwicklung durch Entwicklungspläne. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag
    QUIGS SEK I. Arbeitshilfe zur eigenständigen Evaluation der Ganztagsangebote für Schulen der Sekundarstufe I Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 79 90
    QUIGS SEK I bietet Ganztagsschulen und ihren Partnerinnen und Partnern Möglichkeiten, gemeinsame Strategien zur Umsetzung von Handlungszielen und zur Verankerung von Qualitätsarbeit zu entwickeln. Ziele des Qualitätsentwicklungsverfahrens sind die kontinuierliche Verbesserung der Praxis und eine Implementierung veränderter Strategien. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Ideen für mehr! Ganztägig lernen DKJS Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH
    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    030 - 25 76 760
    Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung trägt das Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" und bietet gebündeltes Fachwissen zur Ganztagsschulentwicklung in Deutschland. Das Programm unterstützt Schulen bei der Weiterentwicklung und auf dem Weg von einer Halbtags- zur Ganztagsschule. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Qualitätszirkel NRW Serviceagentur „Ganztägig lernen“ NRW
    Institut für soziale Arbeit e. V.
    Friesenring 40
    48147 Münster
    0251 - 200 799 14
    doerthe.heinrich@isa-muenster.de
    Im Portal sind Beantragungsmodalitäten, Materialien und Erfahrungen aus der Qualitätszirkelarbeit in NRW zu finden. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Arbeits-, Kommunikations-, Entscheidungsstrukturen für eine nachhaltige Schulentwicklung (Gesamtschule)

    Willy-Brandt-Gesamtschule
    Willy-Brandt-Allee 1
    45770 Marl
    02365 - 572 800
    wbg-marl@t-online.de
    wbg.marl.de

    Die systematische Steuerung der Unterrichtsentwicklung bildet die Grundlage für den Schulentwicklungsprozess der Willy Brandt Gesamtschule. Bereits 2001 fasste die Lehrerkonferenz den Beschluss, mit dem Gesamtkollegium an der Verbesserung des Unterrichts als Kerngeschäft von Schule zu arbeiten. In der Praxisbeispielbeschreibung werden der Prozess des Schulentwicklung und die einzelnen Entwicklungsziele deutlich. Zum Praxisbeispiel

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    Lernerfolg ist machbar (Gesamtschule) Mengert, H. 2011 Lernerfolg ist machbar. Schule NRW 01 20-22 Der Artikel beschreibt die schulische Arbeit an der Gesamtschule in Marl mit dem Fokus der Gestaltung von indivisualisierten, differenzierten und handlungsorientierten Lernprozessen. Unterrichtsentwicklung ist in der Gesamtschule als systemischer Prozess angelegt. Zum Artikel

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    Leitbildentwicklung (Berufskolleg) Berufskolleg Ennepetal
    Wilhelmshöher Str. 12-22
    58256 Ennepetal
    02333 - 987 80
    buero@en-kreis.de
    Das Berufskolleg Ennepetal hat sich auf den Weg gemacht, systematisch und in partizipativen Prozessen ein konsensfähiges Leitbild zu entwickeln. In einem weiteren Prozess dient das Leitbild als Grundlage für die Formulierung von Leitzielen und Qualitätsindikatoren als Rahmen für die Entwicklung eines aktuellen Schulprogramms. Die Praxisbeispielbeschreibung gibt einen Überblick über die Phasen der Leitbildentwicklung. Eine Visualisierung der Prozesse finden Sie unter dem nachstehenden Link. Mehr Informationen finden Sie hier eingesehen am: 03.07.2017Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    4.7.1.1
    Die Schule verfügt über ein strukturiertes Verfahren zur Steuerung der Prozesse der schulischen Qualitätsentwicklung.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Schulische Qualitätsentwicklung ist eine Einheit von Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung, die systematisch aufeinander bezogen sind.

    Eine systematische Qualitätsentwicklung in diesem Sinne ist durch eine zielorientierte kurz-, mittel- und langfristige Planung gekennzeichnet und basiert auf umfassender Auswertung der Erfahrungen aus der alltäglichen Arbeit sowie kriteriengestützter interner und externer Evaluation.

    Die Qualitätsanalyse gibt Rückmeldung, inwieweit die Schule über ein strukturiertes Verfahren der Steuerung der Qualitätsentwicklung verfügt.

    4.7.1.2
    Die Schule nutzt das Schulprogramm im Rahmen ihrer Qualitätsentwicklung als wesentliches Steuerungsinstrument.
    (Verpflichtendes Kriterium)

    Schulprogrammarbeit ist ein kontinuierlicher Prozess der Schulentwicklung, der die Beteiligung unterschiedlicher schulischer Gremien beinhaltet. Das Schulprogramm bedarf der regelmäßigen Fortschreibung, die schulische Entwicklungen und Veränderungen aufgreift und für die Steuerung der weiteren Prozesse aufarbeitet.

    Die Schule erhält Rückmeldung, inwieweit Veränderungen im Schulprogramm aufgegriffen werden und die Fortschreibung für Steuerungsprozesse genutzt wird. Hierbei wird auch berücksichtigt, inwieweit die Schulprogrammarbeit partizipativ angelegt ist.

    4.7.1.3
    Das Schulprogramm beschreibt kohärent den aktuellen Entwicklungsstand und Entwicklungsvorhaben.

    Die Schule hält in ihrem Schulprogramm, basierend auf den Zielen, Schwerpunkten und Organisationsformen ihrer pädagogischen Arbeit, Entwicklungsstände und Entwicklungsvorhaben fest.

    Die Schule erhält Rückmeldung zur Kohärenz ihrer Darstellung des Entwicklungsstandes und ihrer Entwicklungsvorhaben im Schulprogramm.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Handbuch Schulentwicklung: Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire Bohl, T.; Schelle, C.; Helsper, W. & Holtappels, H. G. 2010 Handbuch Schulentwicklung: Theorie - Forschungsbefunde - Entwicklungsprozesse - Methodenrepertoire. Stuttgart Klinkhardt Dieser umfassende Sammelband fokussiert auf die Weiterentwicklung der Einzelschule und spannt das Spektrum zwischen theoretischen Grundlagen und dem aktuellen Forschungsstand bis hin zu Methoden der Schulentwicklungsarbeit auf. Die Leserinnen und Leser erhalten in der Regel eine Begriffsklärung und Einordnung in die Fachdiskussion. Das Werk bietet u. a. Kapitel mit Aufsätzen zur Gestaltung von Entwicklungsprozessen, zur Unterrichtsentwicklung und stellt konkrete Entwicklungsprozesse an einzelnen Schulen vor. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern Bonsen, M. & Rolff, H.-G. 2006 Professionelle Lerngemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern. Professionellen Lerngemeinschaften wird ein hoher Stellenwert für systematische Schulentwicklung zugeordnet. Der Artikel setzt sich klärend und kritisch damit auseinander. Zum Artikel

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    Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES) Brägger, Gerold & Posse, Norbert 2007 Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES). Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung besser werden können. Band 1 und 2. Bern h. e. p. verlag Hohes Engagement kann Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen und wirkt sich dann auch auf die Leistungsfähigkeit von Lehrpersonen und damit mittelbar auch auf die Bildungs- und Schulqualität aus. Gute Schulen setzen deshalb bewusst auch auf Gesundheitsförderung und Prävention, denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohl fühlen. Dieses Handbuch gibt zahllose theoretische und praktische Anstösse für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, C. G. & Rolff, H.-G. 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind und stellt die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen handlungsorientiert dar. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Schulentwicklung wird in einzelnen Kapiteln bspw. auf Aspekte wie die Klärung von Zielen, die Bedeutung der Steuergruppenarbeit, Schulentwicklungskonferenzen sowie die Rolle der Schulleitung in Schulentwicklungsprozessen und Modelle externer Beratung und Begleitung näher eingegangen. Werkzeuge und Instrumente werden im Anhang praxisorientiert vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung Feldhoff, T. 2011 Schule organisieren. Der Beitrag von Steuergruppen und Organisationalem Lernen zur Schulentwicklung. VS Verlag Ein empirisch fundiertes, grundlegendes und aktuelles Werk zur Arbeit mit Steuergruppen. Es rekurriert auf die Befunde aus Selbstständige Schule NRW. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Steuergruppen - ein Gremium zur Stärkung des Kollegiums Feldhoff, T. 2013 Steuergruppen - ein Gremium zur Stärkung des Kollegiums. Pädagogische Führung 26 02 52-55 "Steuergruppen sind ein Instrument der Schulentwicklung, das auf Beteiligung und Partizipation ausgelegt ist und somit das Kollegium und die Schule stärken kann. Wie kann diese am besten gelingen?" (FIS Bildung Literaturdatenbank) Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern Helmke, A. 2007 Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern (5. Auflage). Seelze Kallmeyer Der Autor geht drei zentralen Fragestellungen nach: Was ist guter Unterricht? Wie lässt sich Qualität von Unterricht erfassen? Wie lässt sich Unterricht verbessern? Dazu stellt er zunächst Theorien und Konzepte zur Unterrichtsqualität sowie Merkmale guten Unterrichts vor. Zudem geht er auf aktuelle Bildungsforschungsprojekte und Methoden und Techniken zur Erfassung von Unterrichtsqualität ein. Insbesondere Kapitel 7 beschäftigt sich mit Bedingungen und Methoden zur Unterrichtsentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulentwicklungsplanung - Schulprogramm Lohmann, A.; Oechslein, K. E. & Risse, E. 2012 Schulentwicklungsplanung I - Schulprogramm: Handlungsempfehlungen zur Erstellung und Umsetzung. Köln Carl Link Als Leitfaden für die Schulprogrammarbeit bietet das Buch Anregungen, Praxismaterialien und Arbeitshilfen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Kooperation und Netzwerkbildung: Strategien zur Qualitätsentwicklung in Schulen Maag Merki, K. 2009 Kooperation und Netzwerkbildung: Strategien zur Qualitätsentwicklung in Schulen. Stuttgart Klett Die Autorin stellt praktische Erfahrungen und empirische Befunde aus verschiedenen aktuellen Forschungs- und Reformprojekten dar. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulprogramme und Leitbilder entwickeln Philipp, E. & Rolff, H.-G. 2011 Schulprogramme und Leitbilder entwickeln. Weinheim Beltz Die Autoren beschreiben die verschiedenen Schritte zur Erstellung eines Schulprogramms und gehen u. a. auf die Rolle der Schulleitung im Rahmen der Schulprogrammarbeit ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven Rolff, H.-G. 2013 Schulentwicklung kompakt. Modelle, Instrumente, Perspektiven (2. Auflage). Weinheim Beltz Dieses Buch beschreibt die wichtigsten Aufgaben der Schulentwicklung und liefert Instrumente für die Umsetzung in der Praxis. Insbesondere Kapitel II und III fokussieren die Arbeit mit Steuergruppen sowie die Schulprogrammarbeit. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Qualität sichern: Schulprogramme entwickeln Schratz, M. 2007 Qualität sichern: Schulprogramme entwickeln. Seelze Kallmeyer Qualitätssicherung und -entwicklung der Unterrichtsqualität werden in diesem Buch in das Zentrum der schulischen Arbeit gesetzt. Werkzeuge zur Umsetzung kommen zur Darstellung. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Was wissen wir über Lehrerhandeln in Schulentwicklungsprozessen? Altrichter, H. 2012 Was wissen wir über Lehrerhandeln in Schulentwicklungsprozessen? Pädagogik 65 07-08 76-81 Der Autor stellt grundlegende Fragen zur Professionalität von Lehrkräften, wie bspw. "Gehört Schulentwicklung zu professionellen Kernaufgaben von Lehrkräften?", und geht ihnen nach. Zum Artikel

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    Einführung in die Unterrichtsentwicklung Bastian, J. 2007 Einführung in die Unterrichtsentwicklung. Weinheim Beltz Der Autor erläutert zunächst den Begriff der Unterrichtsentwicklung. Im Weiteren geht er auf Unterrichtsentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe ein und stellt vielfältige Methoden und Strategien zur Umsetzung vor. Der Leser wird in Form von Reflexionsaufgaben zur eigenständigen Bearbeitung angeregt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulleitungshandeln im Rahmen Neuer Steuerung. Belastung oder Chance? Brauckmann, S. & Herrmann, C. 2012 Schulleitungshandeln im Rahmen Neuer Steuerung. Belastung oder Chance? Zeitschrift für Bildungsverwaltung 28 01 87-98 "An Schulen mit mehr Eigenverantwortung stehen Schulleitungen vor neuen Aufgaben, wie etwa strategischen Führungsaufgaben, da Schulleitungen nicht nur das operative Management im Sinne des administrativen und pädagogischen Alltagsgeschäfts zufällt, sondern sie auch die Ziele jeweiliger Schulentwicklung festzulegen und deren konzeptionelle Umsetzung mit Blick auf die extern herangetragenen Standards zu sichern haben. Somit steht die Einzelschule vor der Aufgabe, ihre Entwicklung eigenständig, zielgerichtet und systematisch zu betreiben. Hierfür benötigt sie eine entsprechende Selbststeuerungsfähigkeit. Den Schulleitungen obliegt es, diese aufzubauen und zu fördern. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit die neuen Aufgaben der Schulleitung als Belastungsfaktoren auch Einfluss auf ihr Handeln haben." (FIS Bildung Literaturdatenbank) Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Unterrichtsentwicklung - Grundlagen einer reflektorischen Praxis Horster, L. & Rolff, H.-G. 2006 Unterrichtsentwicklung - Grundlagen einer reflektorischen Praxis (2., überarb. Auflage). Weinheim Beltz Die Autoren stellen zunächst Grundlagen des Lernens und Unterrichts dar. In einem Praxisteil wird u. a. auf die Weiterentwicklung von Fachunterricht und die Planung von fächerverbindendem Lernen eingegangen. Insbesondere Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Prozesssteuerung und beleuchtet in diesem Zusammenhang Leitungsstrukturen sowie die Arbeit der Fachkonferenzen und Lehrerteams. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Qualität und Entwicklung von Schule: Basiswissen Schulmanagement Huber, S. G.; Hader-Popp, S. & Schneider, N. 2014 Qualität und Entwicklung von Schule: Basiswissen Schulmanagement. Weinheim Beltz Das Buch bietet einen anwendungsbezogenen Leitfaden für die zentralen Handlungsfelder des Qualitätsmanagements, der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Handbuch Bildungsplanung Klebl, Michael & Popescu-Willigmann, Silvester 2015 Handbuch Bildungsplanung. Ziele und Inhalte beruflicher Bildung auf unterrichtlicher, organisationaler und politischer Ebene. Bielefeld Bertelsmann Der Sammelband stellt Grundlagen der Bildungsplanung dar und erörtert wichtige aktuelle politische sowie ökonomische Entwicklungen und diskutiert gesellschaftliche Zusammenhänge. Es bietet eine umfassende Sammlung von Beiträgen zu planungsrelevanten Bedingungen und deren Folgen für berufliche Bildungsangebote, die Programmplanung in der Aus- und Weiterbildung und die Ordnungsarbeit und Bildungspolitik. Insbesondere auf den ersten beiden Ebenen finden sich konkret anwendbare Zusammenhänge für die Pädagogische Führung im Bereich der beruflichen Bildung. Darüber hinaus lassen sich auch für den Bereich von Qualitätsentwicklung vielfältige Anregungen finden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Profilierung der selbstverantwortlichen Schule. Professionelles Schulleitungsmanagement nach innen und nach außen Regenthal, G. 2013 Profilierung der selbstverantwortlichen Schule. Professionelles Schulleitungsmanagement nach innen und nach außen. Köln Carl Link Aspekte von Schulleitungs-Coaching, Öffentlichkeitsarbeit und erste Einblicke in die Zertifizierung von Schulen werden in diesem Buch beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulentwicklung als Trias von Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung Rolff, H.-G. 2010 Schulentwicklung als Trias von Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung. Thorsten Bohl, Calra Schelle, Werner Helsper & Heinz Günther Holtappels Handbuch Schulentwicklung. 29-36 Bad Heilbrunn Julius Klinkhardt Der Autor stellt in diesem Beitrag den Systemzusammenhang von Schulentwicklung her. Er verdeutlicht besipielhaft, dass jede Perspektive der o.g. Trias aus Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung Ausgangspunkt des Schulentwicklungsprozesses sein kann. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulprogrammarbeit und systemische Schulentwicklung. Untersuchungen des Zusammenhangs von Schulprogrammarbeit mit Qualitätsentwicklung und Budgetsteuerung Schnell, H. & Döbrich, P. 2007 Schulprogrammarbeit und systemische Schulentwicklung. Untersuchungen des Zusammenhangs von Schulprogrammarbeit mit Qualitätsentwicklung und Budgetsteuerung. SchulVerwaltung spezial 04 37-39 Grundlage des Artikels sind die Ergebnisse der EBIS-Untersuchung (Entwicklungs Bilanzen im Schulamt) in Hessen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Qualitätsentwicklung: Verfahren, Methoden, Instrumente Schratz, M.; Iby, M. & Radnitzky, E. 2011 Qualitätsentwicklung: Verfahren, Methoden, Instrumente. Weinheim Beltz Das Buch bietet Hilfen und Impulse für die Überprüfung und Qualitätsentwicklung von Schulen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Schritte zum Einstieg in die Qualitätsdiskussion bis hin zur Umsetzung von Vorhaben und der Entwicklung entsprechender Schulprogrammbausteine thematisiert. Der zweite Teil geht auf Methoden und Instrumente der Selbstevaluation zu verschiedenen Themenschwerpunkten ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit. Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen Seitz, Stefan 2013 Schulleitung – Anspruch und Wirklichkeit. Zum Rollenverständnis und beruflichen Selbstbild von Schulleitungen an bayerischen Grund- und Mittelschulen. Hamburg Verlag Dr. Kovac Dieses Werk beschäftigt sich mit dem beruflichen Rollen- und Aufgabenverständnis sowie dem dazugehörigen Kompetenzprofil von Schulleitungen. Im Bundesland Bayern wurden hierzu Schulleiter von Grund- und Mittelschulen nach ihrem Schulleitungsselbstverständnis, ihren Kompetenzprofilen und ihrem beruflichen Alltag befragt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    Waldschule Flensburg: Der Weg von einer Schule mit Problemen zu einer Einrichtung mit Preisen (Primarstufe) Masuhr, V. 2014 Waldschule Flensburg: Der Weg von einer Schule mit Problemen zu einer Einrichtung mit Preisen. S. Maschke, G. Schulz-Gade & L. Stecher Jahrbuch Ganztagsschule 2014: Inklusion. Der pädagogische Umgang mit Heterogenität. 55-68 Schwalbach Debus Pädagogik Verlag Masuhr beschreibt den Weg der Waldschule Flensburg als "lernende Organisation", auf dem u. a. multiprofessionelle Teams, Partizipation, Öffnung der Schule, vielfältige Projektpartner sowie ein leitbildgesteuerter Entwicklungsprozess hervorgehoben werden. Heterogenität und Inklusion sind zu Erfolgsfaktoren der Schule geworden. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Literaturauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung. Die geschlechterbewusste Schule. Koch-Priewe, B. 2002 Schulprogramme zur Mädchen- und Jungenförderung. Die geschlechterbewusste Schule. Weinheim Beltz Hier werden Beispiele und Erfahrungsberichte aus der konkreten genderorientierten Schulprogrammentwicklung aus allen Schulformen dargestellt. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 03.07.2017

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    Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen Nachtsheim, K. & Wiedmann, S. 2009 Gender-Kompetenz - Vermittlung im Kontext Schule: Von Widerständen, dem Wunsch nach fertigen Rezepten und von möglichen Lösungen. querelles-net, Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung 10 01 1-7 Nachtsheim und Wiedmann beschreiben, wie die Vermittlung und langfristige Verankerung von Gender-Kompetenz an Schulen erfolgen kann. Die Autorinnen fragen: Welche Geschlechterrollenstereotype sind wirksam und wo kann Schule an Veränderungen mitwirken? Welche Kompetenzen benötigen Schulen, Schulleitungen und Lehrkräfte? Link zum Artikel eingesehen am: 03.07.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Schulentwicklung wird als Einheit von Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung gesehen, die systematisch aufeinander bezogen werden.
    • Die Schule verfügt über Verfahren zur Steuerung ihrer Schulentwicklungsprozesse.
    • Die Schule orientiert ihr Qualitätsverständnis am Referenzrahmen Schulqualität NRW und richtet ihre schulprogrammatischen Entscheidungen und Ziele daran aus.
    • Die Schulleitung initiiert Schulentwicklungsprozesse und gewährleistet den Rahmen zur Weiterentwicklung.
    • Die Schulleitung achtet darauf, dass die schulischen Entwicklungsziele auf der Grundlage fachbezogener Planungsprozesse und Absprachen sowie umfassender Erfahrungsauswertung und durchgeführter interner und ggf. externer Evaluation weiterentwickelt werden.
    • Die Schule nimmt bei Bedarf externe Unterstützung in Anspruch, um ihre systematische Qualitätsentwicklung und -sicherung aufzubauen und zu verankern.
    • Im Schulprogramm legt die Schule die Leitbilder, Ziele, Schwerpunkte und Organisationsformen ihrer erzieherischen und unterrichtlichen Arbeit fest und formuliert Entwicklungsvorhaben, an denen zielgerichtet gearbeitet wird.
    • Die Weiterentwicklung der Schule wird im Rahmen der Schulprogrammarbeit mit dem Kollegium, der Schulaufsicht, den Erziehungsberechtigten, den Schülerinnen und Schülern und ggf. mit außerschulischen Partnern abgestimmt.
    • Das Schulprogramm wird regelmäßig unter Beteiligung der schulischen Gremien überprüft und fortgeschrieben.
    • Die Schule nutzt das Schulprogramm als wesentliches Steuerungsinstrument der Schulentwicklung.
    Schlagwörter
    4.7.2 Die Schule initiiert und steuert die Gewinnung der für die Schul- und Unterrichtsentwicklung relevanten Informationen und Daten.
    Die Schule initiiert und steuert die Gewinnung der für die Schul- und Unterrichtsentwicklung relevanten Informationen und Daten. Entscheidungen darüber, welche Entwicklungsprozesse und Vorhaben eingeleitet werden, können in vielfältiger Weise angestoßen werden. Dies kann durch Impulse durch die Schulaufsicht, durch pädagogisch-didaktische Überlegungen in Fach- oder Bildungsgangkonferenzen, durch Hinweise seitens der Qualitätsanalyse NRW oder auf der Grundlage intern erhobener Daten und erreichter Ergebnisse, z. B. in zentralen Prüfungen oder bei den Lernstandserhebungen, geschehen. Schul- und Unterrichtsentwicklung als Qualitätsentwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesse beinhalten einerseits, die für solche Entscheidungen wichtigen Informationen nicht nur zufällig und sporadisch, sondern möglichst systematisch zu erfassen und die verfügbaren Daten (intern erhobene wie auch durch die Qualitätsanalyse bereitgestellte Daten und Informationen) differenziert für Entscheidungsprozesse bereitzustellen. Andererseits gilt es, die gesetzten Ziele und Vorgehensweisen zu überprüfen und die schulischen und unterrichtlichen Handlungsfelder „evidenzbasiert“ – also auf der Grundlage ausgewerteter Erfahrungen und Daten – weiterzuentwickeln.
    Schulen können unterschiedliche Instrumente und Verfahren nutzen bzw. einsetzen, um Aufschluss darüber zu erhalten, in welchem Maß die angestrebten Ziele erreicht wurden. Im Rahmen von internen Evaluationen (z. B. Hospitationen, Fallgespräche, Befragungen) können Teilgruppen oder auch alle am Schulleben Beteiligten - Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitungen und alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – einbezogen werden.
    Von entscheidender Bedeutung ist, dass der Prozess der Datengewinnung und Auswertung im Hinblick auf Aufwand und Ertrag, Handhabbarkeit und Tragfähigkeit der Ergebnisse reflektiert, transparent gestaltet und in den schulischen Gremien abgestimmt ist.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Fragebogen zu Einflussfaktoren des Lernens Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Die Fragebögen können eingesetzt werden, um Informationen darüber zu erheben, wie Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler Aspekte der drei Diagnosebereiche „Individuelle Lernvoraussetzungen“, „Unterrichtsqualität“ und „Lernkontexte“ einschätzen.

    Dokumente:
    1. 4.7.2_Vielfalt_fördern_2016_Lehrerfragebogen_zu_Einflussfaktoren_des_Lernens.docx
    2. 4.7.2_Vielfalt_fördern_2016_Schülerfragebogen_zu_Einflussfaktoren_des_Lernens.docx

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    Vom diagnostischen Anlass zu diagnostischen Fragen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, QUA-LiS NRW & Bertelsmann Stiftung "Vielfalt fördern" 2016

    Diese Arbeitsmaterialien geben eine grundlegende Einführung in das Thema Diagnostik im Unterricht. Sie bilden systematisch den diagnostischen Prozess ab. Angefangen mit Anlässe wie Hinderniserfahrungen oder Veränderungswünsche für diagnostische Prozesse erkennen, über diagnostische Fragestellungen entwickeln bis hin zur Zuordnung diagnostischer Fragestellungen zu Diagnosebereichen. Die Präsentation mit den verschiedenen Übungen eignet sich für die Reflexion der eigenen diagnostischen Kompetenzen und für die Weiterentwicklung dieser. Sie kann für die Arbeit in Teams und in Fortbildungen eingesetzt werden.

    Dokumente:
    1. 4.7.2_Vielfalt_fördern_2016_Vom_diagnostischen_Anlass_zu_diagnostischen_Fragen.pptx

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    Fortbildung kompetent planen und steuern Oefner, J.; Grüne-Rosenbohm, R. & Scherello, H. 2014 Fortbildung kompetent planen und steuern. Lernende Schule 17 68 Werkstatt Zielführende Fortbildung ist ohne eine differenzierte Planung und eine kontinuierliche Steuerung nicht möglich. Die in der "Werkstatt" vorgestellten Materialien und Tools zeigen auf, wie die Steuerung gestaltet und die einzelnen Schritte im Prozess (Bedarfsanalyse, Planung, Durchführung, Transfer und Evaluation) umgesetzt werden können. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 03.07.2017

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    Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente Schratz, M.; Iby, M. & Radnitzky, E. 2011 Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente. Weinheim Beltz Das Buch bietet Hilfen und Impulse für die Überprüfung und Qualitätsentwicklung von Schulen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Schritte zum Einstieg in die Qualitätsdiskussion bis hin zur Umsetzung von Vorhaben und der Entwicklung entsprechender Schulprogrammbausteine thematisiert. Der zweite Teil geht auf Methoden und Instrumente der Selbstevaluation zu verschiedenen Themenschwerpunkten ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Checkliste für "Lernen sichtbar machen" Die Checkliste zu Hatties Veröffentlichung "Lernen sichtbar machen" unterstützt die Lehrkräfte in der Unterichtsentwicklung und dient dazu, ihren eigenen Fortschritt darzustellen. Zum Material

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, C. & Eikenbusch, G. 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Scriptor Das Praxishandbuch bietet nach wie vor Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der Schule, angefangen bei der Evaluation der eigenen Unterrichtsarbeit bis hin zur Vernetzung von Evaluation mit der Schulentwicklungs- und Schulprogrammarbeit. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten). Informationen für Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8 QUA-LiS NRW 2015 Soest Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8 erhalten hier Informationen rund um Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten). Zur Druckversion

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, C. G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen (2., unveränd. Auflage). Köln Link Nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung stellt der Autor praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise von der Planung einer Evaluation bis hin zur Ergebnispräsentation. Das Buch enthält zudem Kopiervorlagen und Checklisten. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Vergleichsarbeiten (VERA 3) QUA-LiS NRW 2015 Schülerinnen und Schüler sollten zur Vergleichsarbeit "hingeführt" werden. Unterrichtsmaterialien erhalten Sie auf den hier dargestellten Seiten. Ein kurzfristiges Üben von Aufgaben ist nicht erforderlich, weil mit der Vergleichsarbeit zurückgemeldet werden soll, welche Kompetenzen die Klasse längerfristig erworben hat. Zum Material

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    VERA3 - Materialien und Berichte QUA-LiS NRW Soest Auf diesen Seiten finden Sie Beispiele zu den in den vergangenen Jahren eingesetzten Aufgaben bei den Vergleichsarbeiten und weiterführende didaktische Informationen für Mathematik und Deutsch. Zum Material

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    Hinführung der Schülerinnen und Schüler auf die Lernstandserhebungen (Lernstand 8) QUA-LiS NRW 2015 Die Materialien dienen dazu, Schülerinnen und Schüler mit den Aufgabenformaten der anstehenden Lernstanderhebungen sowie dem Ablauf und den Anforderungen vertraut zu machen. Entsprechende Unterrichtsmaterialien finden Sie auf den hier dargestellten Seiten. Ein gezieltes Üben von Aufgaben ist nicht erforderlich, weil mit der Lernstandserhebung zurückgemeldet werden soll, welche Kompetenzen die Klasse bzw. der Kurs längerfristig erworben hat. Zum Material

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    Das Peer Review als Verfahren der Schulentwicklung (Grundsätze, Ziele, Einordnung in QM) Rolff, H.-G. 2013 Die PowerPoint-Präsentation führt in den Begriff ein und stellt neben dem Ablauf und die dafür nowendigen Vorbereitungen die Bedeutsamkeit von Entwicklungsfragen dar. Zum Material

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    Netzwerk Schulentwicklung - Werkzeugkasten. Evaluation. Netzwerk Schulentwicklung in Kooperation mit VPS - Verein zur Förderung der pädagogischen Schulentwicklung e. V. Die Mitglieder des "Netzwerks Schulentwicklung" sind in den Themen- und Arbeitsfeldern der Schul- und Organisationsentwicklung sowie Schulberatung tätig. Der auf der Homepage hinterlegte "Werkzeugkasten" enthält u. a. Instrumente, Übungen und Methoden zur Evaluation. Die zum Download bereitgestellten Materialien reichen von Fragebögen, die das System Schule in den Blick nehmen bis hin zu Fragebögen, die einen einzelnen Schwerpunkt zur Unterrichtsgestaltung thematisieren. Zum Material Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Qualitätsentwicklung und Evaluation Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) Dieses Glossar wurde 2010 für die Situation in Baden-Württemberg erstellt und bietet zahlreiche nützliche Definitionen und Hinweise zum Themenfeld "Evaluation". Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 24.03.2016

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mühlheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als Lernende Organisation unterstützen. Zudem geht der Autor auf die externe Evaluation in Form der "Schulinspektion" ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 03.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:

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    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Lernstand 8 QUA-LiS NRW Dieses Online-Angebot informiert über die Lernstandserhebungen in der Jahrgangsstufe 8 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Link zur Homepage eingesehen am: 03.07.2017

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    Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen IT.NRW Auf der Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen können Sie Landes-, Kreis- und Gemeindedaten online recherchieren und Tabellen nach Ihren individuellen Wünschen zusammen stellen. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    VERA 3 QUA-LiS NRW Soest Dieses Online-Angebot informiert über die Vergleichsarbeiten (VERA) der Jahrgangsstufe 3 in Nordrhein-Westfalen und stellt aktuelle Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung bereit. Ergänzende Materialien stehen als Download zur Verfügung und dienen zur Unterstützung der Arbeit in den Schulen. Link zur Homepage eingesehen am: 03.07.2017

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    Zentralabitur NRW Dieses Angebot informiert über das Prüfungsverfahren im Berufskolleg, in der gymnasialen Oberstufe sowie an Weiterbildungskollegs. Inhaltliche Vorgaben, Aufgabenbeispiele und weitere Informationen werden hier veröffentlicht. Außerdem können Sie Schulmails und Erlasse des Ministeriums für Schule und Bildung nachlesen. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Zentrale Klausuren Diese Seite informiert über die zentralen Klausuren am Ende der Einführungsphase und schließt auch die Rückmeldung der Ergebnisse mit ein. Sie können sich mit dem Rückmeldungs-Login und dem zugehörigen Passwort anmelden. Die Login-Daten können von der Schulleitung per Mail angefordert werden. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Zentrale Prüfungen 10 Auf dieser Seite sind die Ergebnisse der Zentralen Prüfungen 10 nachzulesen. Schulen können die Daten mit einem eigenen Rückmeldungs-Login und dem zugehörigen Passwort abrufen. Die Login-Daten können von der Schulleitung per Mail angefordert werden. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Portal des Bildungsservers zu Bildungsberichten für NRW Auf diesen Seiten des Deutschen Bildungsservers sind die Bildungsberichte für NRW zusammengestellt. Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. Als von Bund und Ländern getragenes nationales Web-Portal stellt er allen mit Bildungsthemen befassten Professionen sowie einer breiten Öffentlichkeit qualitativ hochwertige, redaktionell gepflegte Informationsangebote zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Portal des Bildungsservers zu Bildungsberichten für Deutschland Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland. Als von Bund und Ländern getragenes nationales Web-Portal stellt er allen mit Bildungsthemen befassten Professionen sowie einer breiten Öffentlichkeit qualitativ hochwertige, redaktionell gepflegte Informationsangebote zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    Peer Review in QIBB Bundesministerium für Bildung und Frauen
    Sektion Berufsbildendes Schulwesen, Erwachsenenbildung und Schulsport
    Minoritenplatz 5
    A-1014 Wien
    Österreich
    Peer Review in QIBB ist ein freiwilliges externes Evaluationsverfahren für österreichische berufsbildende Schulen im Rahmen der QualitätsInitiative BerufsBildung (QIBB), das die Qualitätssicherung und -entwicklung am Schulstandort unterstützen soll. Als formatives Evaluationsverfahren ist Peer Review in QIBB kein Kontroll-, sondern ein Schulentwicklungsinstrument. Link zum Projekt eingesehen am: 03.07.2017

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    SEFU - Schüler als Experten für Unterricht Projekt "kompetenztest.de"
    Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung
    Institut für Psychologie
    Am Steiger 3, Haus 1
    07743 Jena
    support@sefu-online.de
    Die Abkürzung "SEfU" steht für "Schüler als Experten für Unterricht". SEfU ist ein Instrument zur Selbstevaluation des eigenen Unterrichts, das speziell für die Unterstützung der individuellen Unterrichtsentwicklung von Lehrlkräften konzipiert wurde. Es bietet den Lehrenden die Möglichkeit, sich Rückmeldung zum eigenen Unterricht geben zu lassen, und zwar aus Sicht derer, für die er gestaltet wird: der Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 03.07.2017

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    SEfU - Schüler als Experten für Unterricht. Ein Leitfaden zur Nutzung des onlinegestützten Schülerfeedbackverfahrens QUA-LiS NRW Juni 2016 Soest Der Leitfaden zum webbasierten Verfahren "SEfU - Schüler als Experten für Unterricht" will die Userinnen und User zunächst darüber informieren, was SEfU ist, wie dieses Verfahren funktioniert und welche vielfältigen Nutzen seine Anwendung hat. Infoboxen visualisieren dabei die nötigen Handlungsschritte. Kapitel drei geht auf den Ergebnisbericht ein und erläutert die verschiedenen Formen der Datendarstellung und -rückmeldung. Material

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Das Qualitätssicherungskonzept (Berufskolleg)

    Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg
    59348 Lüdinghausen
    Auf der Geest 2
    02591 - 239 80
    rvw-bk-lh@kreis-coesfeld.de
    www.rvw-berufskolleg.de

     

    Das Qualitätssicherungskonzept des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs beruht im Wesentlichen auf dem Vertrauen in eine konsequente Selbstevaluation. Der Praxisbeispielbeschreibung ist ein standardisierter Fragebogen zugefügt, mit dessen Hilfe Unterrichtsqualität, Kooperation zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern sowie der Schülerinnen und Schüler untereinander evaluiert werden können. Zudem wird im Anhang dargestellt, wie die Schule den Unterricht in den Teams systematisch evaluiert. Zum Praxisbeispiel

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    4.7.2.1
    Die Schule erhebt für die Qualitätsentwicklung relevante Informationen und Daten.

    Evaluationen sind wesentlicher Bestandteil datengestützter Qualitätsentwicklung. Die Schule verfügt über ein Repertoire geeigneter Instrumente und Verfahren zur Informations- und Datengewinnung oder beauftragt externe Personen/Institute zur Datengewinnung für interne Bestandsaufnahmen. Die Evaluationsprozesse und -instrumente werden im Hinblick auf Aufwand und Ertrag, Handhabbarkeit und Tragfähigkeit der Ergebnisse reflektiert.

    Die Schule erhält Rückmeldung zur Verwendung von Instrumenten und Verfahren und ggf. zum Einbezug Dritter zur internen Informations- und Datengewinnung in für Qualitätsentwicklung relevanten Bereichen (z. B. Unterricht, Schulleben, Schulleitung).

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, C. G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen. Köln Link Nach einer Einführung in die Thematik sowie einer begrifflichen Klärung stellt der Autor praxisorientiert Methoden und Verfahren vor und gibt konkrete Hinweise, die von Planungsschritten einer Evaluation über die Formulierung von Zielen, Kriterien und Indikatoren und der Datengewinnung bis hin zur Ergebnispräsentation sowie der Umgang mit Daten reichen. Im Anhang sind Kopiervorlagen und Checklisten beigefügt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Evaluieren Buhren, C. G. 2012 Evaluieren. C. G. Buhren & H.-G. Rolff Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. 222-240 Weinheim Beltz Der Autor führt in diesem Artikel in das Thema ein, gibt eine Arbeitsdefinition des Begriffs und grenzt ihn ab. Es werden Formen der Evaluation aufgezeigt sowie ein Praxisbeispiel dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, C. & Eikenbusch, G. 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Scriptor Das Praxishandbuch bietet nach wie vor Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der Schule, angefangen bei der Evaluation der eigenen Unterrichtsarbeit bis hin zur Vernetzung von Evaluation mit der Schulentwicklungs- und Schulprogrammarbeit. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente Schratz, M.; Iby, M. & Radnitzky, E. 2011 Qualitätsentwicklung. Verfahren, Methoden, Instrumente. Weinheim Beltz Das Buch bietet Hilfen und Impulse für die Überprüfung und Qualitätsentwicklung von Schulen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Schritte zum Einstieg in die Qualitätsdiskussion bis hin zur Umsetzung von Vorhaben und Entwicklung entsprechender Schulprogrammbausteine thematisiert. Der zweite Teil geht auf Methoden und Instrumente der Selbstevaluation zu verschiedenen Themenschwerpunkten ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Kollegiale Hospitation: Verfahren, Methoden und Beispiele aus der Praxis. Reihe Praxishilfen Schule Buhren, C. G. 2012 Kollegiale Hospitation: Verfahren, Methoden und Beispiele aus der Praxis. Reihe Praxishilfen Schule. Köln Carl Link Das Buch stellt unterschiedliche Verfahren und Methoden der kollegialen Hospitation vor. Zudem werden einzelne Planungs- und Durchführungsschritte einer Kollegialen Hospitation einschließlich des Feedbacks dargestellt. Auch auf Elemente der Organisation durch die Schulleitung wird eingegangen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Peer Review an Schulen: Unterrichtsentwicklung durch gegenseitige Schulbesuche Gieske-Roland, M.; Buhren, C.-G. & Rolff, H.-G. 2014 Peer Review an Schulen: Unterrichtsentwicklung durch gegenseitige Schulbesuche. Weinheim Beltz In diesem Buch wird das freiwillige Verfahren "Peer Review" als entwicklungsorientierte Evaluation in Theorie und Praxis vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern Helmke, A. 2007 Unterrichtsqualität erfassen, bewerten, verbessern (5. Auflage). Seelze Kallmeyer Der Autor geht insgesamt drei zentralen Fragestellungen nach: Was ist guter Unterricht? Wie lässt sich Qualität von Unterricht erfassen? Wie lässt sich Unterricht verbessern? Dazu stellt er zunächst Theorien und Konzepte zur Unterrichtsqualität sowie Merkmale guten Unterrichts vor. Zudem geht er auf aktuelle Bildungsforschungsprojekte ein. Insbesondere Kapitel 6 beschäftigt sich mit Methoden zur Erfassung von Unterrichtsqualität, bspw. durch Schülerfeedback und Unterrichtsvideografie. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Pädagogische Qualitätsentwicklung. Ein Arbeitsbuch für Schule und Unterricht Kempfert, G. & Rolff, H.-G 1999 Pädagogische Qualitätsentwicklung. Ein Arbeitsbuch für Schule und Unterricht. Weinheim Beltz Mit dem Ziel, Schulen bei ihrer pädagogischen Qualitätsentwicklung zu unterstützen, beschreibt das Werk u. a. Instrumente und Methoden zur Gestaltung von Evaluationsprozessen. Zudem enthält es Materialien in Form von Checklisten, Fragebögen und Kopiervorlagen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Kooperatives netzgestütztes Lernen mit Unterrichtsvideos. Wie Mathematiklehrpersonal aus Deutschland und der Schweiz gemeinsam ihren Unterricht analysieren und entwickeln Krammer, K.; Schnetzler, C.; Pauli, C.; Ratzka, N. & Lipowsky, F. 2009 Kooperatives netzgestütztes Lernen mit Unterrichtsvideos. Wie Mathematiklehrpersonal aus Deutschland und der Schweiz gemeinsam ihren Unterricht analysieren und entwickeln. K. Maag Merki Kooperation und Netzwerkbildung. 40-52 Seelze Kallmeyer Die Unterrichtsentwicklung für das Fach Mathematik wird unter Zuhilfenahme von Videoaufnahmen betrachtet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Mülheim an der Ruhr Verlag an der Ruhr Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule und will Schulen in ihrem Selbstverständnis als lernende Organisation unterstützen. Zudem geht der Autor auf die externe Evaluation in Form der "Schulinspektion" ein. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften Praetorius, A.-K.; Karst, K. & Lipowsky, F. 2012 Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften. Aktueller Forschungsstand, unterrichtspraktische Umsetzbarkeit und Bedeutung für den Unterricht. T.H. Ittel & R. Lazarides Differenzierung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht. 115-146 Bad Heilbrunn Klinkhardt Die diagnostischen Kompetenzen von Lehrkräften werden in diesem Artikel beleuchtet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    • Die Schule verfügt über ein Repertoire geeigneter Instrumente und Verfahren zur Informationsgewinnung und Evaluation sowie zur Auswertung und Reflexion erfahrungs- und empiriebasierter Schulentwicklung.
    • Die Evaluationsprozesse und -instrumente werden im Hinblick auf Aufwand und Ertrag, Handhabbarkeit und Tragfähigkeit der Ergebnisse reflektiert.
    • Informationen und Daten zu erreichten Lernständen, beispielsweise aus zentralen Vergleichsarbeiten bzw. Lernstandserhebungen, sowie zu Übergangsquoten, Abschlussquoten und Versetzungsquoten werden systematisch einbezogen.
    • Die Schule erhebt schulrelevante Daten, z. B. durch Befragungen, Auswertung von Lernerfolgsüberprüfungen und Leistungsbewertungen sowie Auswertungen von Dokumenten.
    • Die Schule führt Bestandsaufnahmen schulischer Prozesse anlassbezogen oder zu vereinbarten Terminen durch.
    • Bei Verfahren der Datengewinnung und Evaluation werden die für das jeweilige Erkenntnisinteresse relevanten Gruppen informiert und beteiligt.
    • Ergebnisse und Erfahrungen werden dokumentiert und kommuniziert.
    Schlagwörter
    4.7.3 Die Schule entwickelt auf der Basis der ihr zur Verfügung stehenden Informationen und Daten Zielperspektiven und verfolgt diese zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität.
    Die Schule entwickelt auf der Basis der ihr zur Verfügung stehenden Informationen und Daten Zielperspektiven und verfolgt diese zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität. Zur Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität ist es notwendig, Informationen und Daten zu sammeln, um sich des Ist-Standes der schulischen Arbeit zu vergewissern (vgl. 4.7.2). „Evidenzbasierung“ oder „datengestützte Schulentwicklung“ bedeuten nun nicht allein, Daten und Ergebnisse, wie sie beispielsweise die Qualitätsanalyse, VERA 3, Lernstand 8 oder zentrale Prüfungen anbieten, zusammenzustellen. Sie müssen vielmehr unter den spezifischen Handlungs- und Rahmenbedingungen einer Schule interpretiert und miteinander sowie mit schuleigenen Evaluationsergebnissen abgeglichen und interpretiert werden – in der wissenschaftlichen Diskussion wird im Zusammenhang mit der Auswertung von extern erhobenen Daten und ermittelten Ergebnissen von notwendiger „Re-Kontextualisierung“ gesprochen. Auf der Grundlage einer solchen Bestandsaufnahme und entsprechender Auswertungen werden Prozesse der Sicherung und Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität initiiert, wobei die zugrunde liegenden Zielperspektiven transparent und nachvollziehbar in schulischen Arbeitsgruppen entwickelt und mit den schulischen Gremien abgestimmt werden sollten.
    Eine so ausgerichtete Schul- und Unterrichtsentwicklung kann zu einer der Schule, ihren Potenzialen und Entwicklungsmöglichkeiten angemessenen Ziel- und Bedarfsorientierung führen und einen effizienten und effektiven Umgang mit Ressourcen sicherstellen. Dieser Prozess wird in der Regel von der Schulleitung initiiert. Darüber hinaus stärkt und begleitet die Schulleitung den Veränderungsprozess, sorgt für eine verbindliche Umsetzung und hält den Evaluationsprozess in Gang.

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    SEfU-online. Schüler als Experten für Unterricht Der SEfU-Ergebnisbericht dient dazu, der Lehrperson die Evaluationsergebnisse einer Erhebung übersichtlich, anschaulich und informativ aufgearbeitet zurückzumelden. Zu allen Fragen werden grafisch und tabellarisch die SEfU-Perspektiven so nebeneinander gestellt, dass die Lehrkraft aus ihrem Vergleich Impulse für die eigene Unterrichtsentwicklung ableiten kann. Link zur Ergebnisrückmeldung eingesehen am: 10.07.2017

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    Lernstandserhebungen als Impuls für die Unterrichtsentwicklung. Hinweise, Beispiele und Arbeitshilfen für die Praxis Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2011 Lernstandserhebungen als Impuls für die Unterrichtsentwicklung. Hinweise, Beispiele und Arbeitshilfen für die Praxis. In dieser Broschüre erhalten Sie Informationen zu den Zielen der Vergleichsarbeiten sowie praxisbezogene Anregungen, wie konkrete Konsequenzen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung gezogen werden können. Link zur Broschüre eingesehen am: 10.07.2017

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    Fachbezogene Materialien QUA-LiS NRW 2015 Hier findet man Materialien zur schulinternen Auswertung und Dokumentation zur Vorbereitung einer Fachkonferenz. Zum Material www.schulentwicklung.nrw.de/e/lernstand8/lehrerinformationen/fachbezogene-informationen/

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    Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen der Lernstandserhebungen. QUA-LiS NRW 2015 Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Lernstandserhebungen und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Die Beispiele beschreiben exemplarisch unterschiedliche Zugänge und mögliche Auswertungsstrategien. Zum Material

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    Informationen zum Umgang mit den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten. QUA-LiS NRW 2015 Diese Broschüre bietet praxisbezogene Anregungen für den Umgang mit den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten und zeigt, wie diese für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Die Beispiele beschreiben exemplarisch unterschiedliche Zugänge und mögliche Auswertungsstrategien. Zum Material

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    Nutzung der Ergebnisse von VERA 3 für die Entwicklung des Unterrichts im Fach Deutsch "Rechtschreibung" QUA-LiS NRW 2014 Die Publikation beschreibt die Vorgehensweise für die konkrete Analyse der Rechtschreibergebnisses einer dritten Klasse und der daraus gezogenen Konsequenzen für den Unterricht. Dabei weden Vorschläge für eine Fachkonferenz zu diesem Thema sowie die weitere Arbeit in den Blick genommen. Zum Material

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    Klassenfeedback. QUA-LiS NRW 2015 Nach einer VERA-Durchführung ist es sinnvoll, mit den Schülerinnen und Schülern über die Ergebnisse zu sprechen. Hier finden Sie Anregungen und Arbeitsmaterialien für eine Feedbackstunde für den Bereich Lesen. Zum Material

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    Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten)
    Informationen für Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8
    QUA-LiS NRW 2015 Soest Eltern von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 3 und 8 erhalten hier Informationen rund um Zentrale Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten). Zur Druckversion

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    Rückmeldung, Reflexion und Adressaten der Ergebnisrückmeldungen (VERA 3). QUA-LiS NRW 2015 Auf diesen Seiten finden Sie Hinweise, wie man die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten für schulische Entwicklungsprozesse nutzen kann. Dabei sollte jede Schule im Umgang mit ihren Ergebnissen eigene Schwerpunkte setzen. Die Unterrichtsplanung sollte sich an den - seit August 2008 gültigen - Richtlinien und kompetenzorientierten Lehrplänen für die Grundschule orientieren. Zum Material

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    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden. Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    Gender / Reflexive Koedukation. Die Materialauswahl erfolgte unter besonderer Berücksichtigung der Genderperspektive.
    Gretel und Hänsel. Leitfaden zu einer geschlechtergerechten Schule Frauenrat Baselland 2000 Gretel und Hänsel. Leitfaden zu einer geschlechtergerechten Schule. Muttenz Druckerei Hochuli AG Ein Leitfaden mit Aspekten der Qualitätsentwicklung unter dem Genderaspekt mit vielen praxisnahen Tipps für die Umsetzung in wesentlichen Handlungsfeldern: Schulleitung und -management, Professionalisierung der Lehrkräfte, Unterrichtsentwicklung und Elternarbeit. Der Leitfaden kann von allen Schulformen genutzt werden. Link zum Arbeitsmaterial eingesehen am: 10.07.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Lernstand 8 - Umgang mit Ergebnissen und Berichterstattung QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Strukturiert nach verschiedenen Ebenen erhalten Lehrkräfte weiterführende Hinweise zur Auswertung und Reflexion der Ergebnisse der Lernstandserhebung. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    VERA 3 - Auswertung und Interpretation der Ergebnisse QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Lehrkräfte finden hier unter der Rubrik "Ergebnisrückmeldung" weiterführende Informationen sowie konkrete Anregungen im Umgang mit den Ergebnissen aus den Vergleichsarbeiten. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Standardsicherung NRW QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Hier erhalten Sie an einem zentralen Ort alle wichtigen Informationen zu den Zentralen Prüfungsverfahren in Nordrhein-Westfalen: Zentralabitur, Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, Abitur am Berufskolleg sowie Zentrale Prüfungen 10. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Forschungsmonitor Schule

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64 
    59494 Soest
    Dr. Veronika Manitius
    Dr. Johannes Rosendahl
    fms@qua-lis.nrw.de

    Im Forschungsmonitor Schule finden Sie Rezensionen zu wissenschaftlichen Untersuchungen mit interessanten Fragestellungen. Die Rezensionen sollen dabei helfen, die Aussagekraft und Relevanz der Forschungsergebnisse einzuschätzen. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Die KARG-STIFTUNG. Näher dran ist weit voraus - gemeinsam auf dem Weg in eine begabungsgerechte Zukunft Karg-Stiftung
    Lyoner Straße 15
    60528 Frankfurt am Main
    069 - 665 621 12
    info@karg-stiftung.de
    Die Karg Stiftung bietet Hinweise zur Qualitätsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung des schulisches Umgangs mit Hochbegabten. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Potenziale entwickeln – Schulen stärken. Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt in der Region Ruhr

    Kooperationsprojekt der Stiftung Mercator, der Universitäten Duisburg-Essen und Dortmund sowie der QUA-LiS NRW

    Standort Essen (Universität Duisburg-Essen /  Arbeitsgruppe Bildungsforschung)
    Prof. Dr. Isabell van Ackeren (Leitung)
    Dr. Nina Bremm (Koordination)

    Standort Dortmund (Technische Universität Dortmund / Institut für Schulentwicklungsforschung)
    Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels (Leitung)
    Dr. Annika Hillebrand (Koordination)

    Teilnehmende Schulen haben die Möglichkeit im Rahmen von Netzwerkarbeit unter wissenschaftlicher Begleitung bedarfsgerechte Unterstützungsangebote zu entwickeln und zu nutzen. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    Sprachsensible Schulentwicklung. Durchgängige Sprachförderung in Schule verankern

    Stiftung Mercator GmbH
    Huyssenallee 46
    45128 Essen

    Korrespondenzanschrift:
    Postfach 10 14 13
    45014 Essen
    0201 - 245 220
    info@stiftung-mercator.de

    Die Siftung Mercator fördert Schulentwicklungsprojekte unterschiedlicher Art, z. B. sprachsensible Schulentwicklung. Lehrkräfte und Schulleitungen werden qualifiziert, um während ihrer Netzwerkarbeit mit anderen Schulen wissenschaftlich begleitet eine durchgängige Sprachförderung an der Schule zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Projekt eingesehen am: 10.07.2017

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    Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur individuelle Förderung

    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740

    Ansprechpartner:

    Gabriele Rücken-Hennes
    Gabriele.Rueken-Hennes@msb.nrw.de

    Engelbert Sanders
    Engelbert.Sanders@msb.nrw.de

    Das Portal "Zukunftsschulen NRW" bietet Basis-Informationen, Hinweise auf Veröffentlichungen, Netzwerke etc. rund um das Themenfeld individuelle Förderung. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017

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    Ganztag. Die folgende Auswahl der Projekte und Portale berücksichtigt insbesondere die besonderen Bedingungen im Ganztag.
    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Das Portal stellt umfassende Informationen und Materialien zu QUIGS SEK I zusammen. Dieses ermöglicht Ganztagsschulen und ihren Partnern, Strategien für die kontinuierliche Qualitätsverbesserung gemeinsam zu entwickeln und zu implementieren. Link zum Portal eingesehen am: 10.07.2017Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    Qualitätstableau NRW

    Zum oben genannten Kriterium des Referenzrahmens Schulqualität ergeben sich die folgenden in der Tabelle abgebildeten Analysekriterien des Qualitätstableaus NRW. Zu jedem Analysekriterium sind Erläuterungen und Hinweise ergänzt, die deutlich machen, wie das Kriterium zu verstehen ist. Für alle Schulen verpflichtende Kriterien sind gelb gekennzeichnet, alle weiteren können von den Schulen ergänzend in das Analyseverfahren einbezogen werden.

    AnalysekriteriumErläuterungen und Hinweise zum Analysekriterium
    4.7.3.1
    Die der Schule zur Verfügung stehenden Informationen und Daten werden zur Sicherung und Weiterentwicklung der schulischen Qualität genutzt.
    (Verpflichtendes Kriterium)
    Die Schule erhält Rückmeldung zu ihrem Umgang mit internen (z. B. Abschlussquoten, Versetzungsquoten) und externen Daten (z. B. Vergleichsarbeiten) und Evaluationsergebnissen. Die Qualitätsanalyse achtet hier auf den Umgang mit den Daten und nicht auf die konkreten Ergebnisse. Die Systematik der Auswertungsprozesse sowie die Sicherstellung der Umsetzung der vereinbarten Konsequenzen werden gespiegelt.

    Folgende Links führen zu weitergehenden Informationen zum Qualitätstableau NRW und der Qualitätsanalyse:

    Kompaktversion des Qualitätstableaus Langversion des Qualitätstableaus Qualitätsanalyse im Bildungsportal

     

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Die Kriterien 4.7.1 - 4.7.3 bilden den systematischen Prozess von Datenerhebung, Datenauswertung und daraus abgeleiteten Handlungsperspektiven ab. Entsprechend finden sich Materialien, die keine inhaltliche Trennung vornehmen, in den jeweiligen Registerkarten dieser drei Kriterien mehrfach wieder.
    Grundlegendes
    Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden Altrichter, Herbert; Messner, Elgrid & Posch, Peter 2006 Schulen evaluieren sich selbst. Ein Leitfaden (2. Aufl). Seelze Kallmeyer Es handelt sich um einen konkreten Leitfaden für den schulinternen Evaluationsprozess. Im Kapitel 8 wird der Aspekt der "Kommunikation in Evaluationsprozessen" beleuchtet. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES). Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung besser werden können. Band 1 und 2. Brägger, Gerold & Posse, Norbert 2007 Instrumente für die Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen (IQES). Wie Schulen durch eine integrierte Gesundheits- und Qualitätsförderung besser werden können. Band 1 und 2. Bern h. e. p. verlag Hohes Engagement kann Gesundheit und Wohlbefinden beeinträchtigen und wirkt sich dann auch auf die Leistungsfähigkeit von Lehrpersonen und damit mittelbar auch auf die Bildungs- und Schulqualität aus. Gute Schulen setzen deshalb bewusst auch auf Gesundheitsförderung und Prävention, denn sie wissen, dass erfolgreiches Lernen und Arbeiten leichter fällt, wenn Lehrende und Lernende gesund sind und sich wohl fühlen. Dieses Handbuch gibt zahllose theoretische und praktische Anstöße für eine schulische Qualitätsentwicklung, die einem umfassenden Verständnis von Gesundheitsförderung und Prävention verpflichtet ist. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Belastungserleben von Schulleiterinnen und Schulleitern im Rahmen erweiterter schulischer EigenständigkeitErste empirische Befunde aus der SHaRP-Studie Brauckmann, S. & Herrmann, C. 2013 Belastungserleben von Schulleiterinnen und Schulleitern im Rahmen erweiterter schulischer Eigenständigkeit. Erste empirische Befunde aus der SHaRP-Studie. Isabelle van Ackeren, Martin Heinrich & Felicitas Thiel Evidenzbasierte Steuerung im Bildungssystem? Befunde aus dem BMBF-SteBis-Verbund. Die Deutsche Schule Beiheft Nr. 12. 172-197 Münster Waxmann Im Artikel wird das Belastungsempfinden von Schulleiterinnen und Schulleitern untersucht. Link zum Verlag eingesehen am: 10.07.2017Zum Artikel

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    Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen Buhren, C. G. 2011 Selbstevaluation in Schule und Unterricht. Ein Leitfaden für Lehrkräfte und Schulleitungen. Köln Link Nach einer grundlegenden Einführung in die Thematik beleuchtet der Autor die verschiedenen Prozessschritte von Evaluation in Schule. Insbesondere Kapitel 9 bis 11 thematisieren die Datengewinnung, deren Interpretation, die Ergebnispräsentation sowie die Festlegung von Entwicklungsschwerpunkten und Planungsinstrumente. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung Buhren, C. G. & Rolf, H.-G. 2012 Handbuch Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung. Weinheim Beltz Der Band richtet sich an alle, die mit Schulentwicklung befasst sind und stellt die verschiedenen Felder von Schulentwicklungsprozessen handlungsorientiert dar. Insbesondere die Kapitel fünf und sechs widmen sich dem Prozess der Klärung von Zielen in Schulentwicklungsprozessen und der Umsetzung von Schulentwicklungskonferenzen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Praxishandbuch Evaluation in der Schule Burkard, C. & Eikenbusch, G. 2000 Praxishandbuch Evaluation in der Schule. Berlin Cornelsen Das Praxishandbuch bietet Konzepte und konkrete Verfahren und Methoden zu verschiedenen Evaluationsaspekten in der Schule an. Dem Austausch über die Evaluationsergebnisse kommt mit Blick auf die Planung von Konsequenzen eine wichtige Bedeutung zu. Anregungen dazu bietet das Kapitel "Daten kommunizieren und Konsequenzen vereinbaren". Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Damit Unterricht gelingt. Von der Qualitätsanalyse zur Qualitätsentwicklung. Münstersche Gespräche zur Pädagogik. Band 30 Christian Fischer 2014 Damit Unterricht gelingt. Von der Qualitätsanalyse zur Qualitätsentwicklung. Münstersche Gespräche zur Pädagogik. Band 30. Münster u. a. Waxmann Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes machen in ihren Beiträgen deutlich, wie mit der Qualitätsanalyse der Prozess der schulischen Qualitätsentwicklung neue Impulse und Perspektiven erfährt. Sie betonen die Bedeutung eines gemeinsamen Qualitätsverständnisses, ebenso wie Qualitätsentwicklung mit Hilfe von Netzwerken und Unterrichtsentwicklung durch Kooperation. Der Sammelband ist länderübergreifend aufgebaut. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für Pädagogisches Qualitätsmanagement. Kempfert, G. & Rolff, H.-G. 2005 Qualität und Evaluation. Ein Leitfaden für Pädagogisches Qualitätsmanagement (4., überarb. und erw. Auflage). Weinheim Beltz Anstoß und Weiterentwicklung der pädagogischen Qualitätsentwicklung der einzelnen Schule werden in diesem Buch in den Mittelpunkt gerückt und mit Material unterlegt. In verschiedenen Kapiteln werden die verschiedenen Aspekte von Evaluation beleuchtet und insbesondere in Kapitel VII auf die Nutzung von Parallelarbeiten und Daten durch zentrale Lernstandserhebungen eingegangen und Alternativen dargestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Vergleichsarbeiten als Feedback nutzen. Aus VERA-Ergebnissen lernen Nachtigall, C. 2014 Vergleichsarbeiten als Feedback nutzen. Aus VERA Ergebnissen lernen. Praxis Schule 5-10 25 4 17-19 Unter dem Hinweis "Vorschau" für Heft 4/2014 ist eine Einsicht in den Artikel möglich. Der Autor zeigt auf, welche Chancen dieses Instrument für Lehrkräfte bietet und gibt Hilfen, wie VERA-Ergebnisse für die Unterrichtsentwicklung genutzt werden können. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 10.07.2017

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    Weitere Literaturhinweise
    Wie kann Schulaufsicht die Nutzung von Lernstandserhebungen unterstützen? Kooperation und Professionalisierung in moderierten Netzwerken von Fachkonferenzen Butzke-Rudzynski, Martina & Bachorz, Klaudia 2013 Wie kann Schulaufsicht die Nutzung von Lernstandserhebungen unterstützen? Kooperation und Professionalisierung in moderierten Netzwerken von Fachkonferenzen. Pädagogik 65 12 44-47 Der Artikel beschreibt ein Modell der moderierten Netzwerkarbeit zur Nutzung von Lernstandserhebungen. Hierbei handelt es sich um ein Modell der Schulaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg, um Schulen in den Prozessen der Nutzung zu unterstützen. Moderierte Nezwerke von Fachkonferenzen sollen helfen, systematisch die Kooperation und Professionalisierung zur Schul- und Unterrichtsentwicklung zu unterstützen. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 10.07.2017

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    Steuerung eines Schulsystems Feldhoff, T.; Durrer, L. & Huber, S. G. 2012 Steuerung eines Schulsystems. Eine empirische Analyse, wie Akteure die Steuerungskonfigurationen des Schulsystems wahrnehmen und sich deren zukünftige Gestaltung wünschen. Die Deutsche Schule 104 01 71-87 Der Artikel zeigt neue Steuerungsmodelle im Schulsystem auf, die anhand von Governance-Reglern analytisch und empirisch dargestellt werden können. Link zum Verlag eingesehen am: 10.07.2017Dokumente:
    1. 4.7.3_4838_DDS_1_2012_6_Feldhoff.pdf

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    Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps Mittelstädt, H. 2006 Evaluation von Unterricht und Schule: Strategien und Praxistipps. Weinheim Beltz Dieses Handbuch gibt praxisnahe Orientierunghilfen für die Durchführung erster kleiner Evaluationsprojekte im eigenen Unterricht sowie für das Sytem der Einzelschule. Des Weiteren werden Auswertung der Daten sowie ihre Interpretation und die daraus zu ziehenden Konsequenzen hier u. a. beleuchtet. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 10.07.2017

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    Überzeugungen von Lehrkräften zu den Funktionen von Vergleichsarbeiten. Zusammenhänge zu Veränderungen im Unterricht und den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern Richter, D.; Böhme, K.; Becker, M.; Pant, H. A. & Stanat, P. 2014 Überzeugungen von Lehrkräften zu den Funktionen von Vergleichsarbeiten. Zusammenhänge zu Veränderungen im Unterricht und den Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Zeitschrift für Pädagogik 60 02 225-244 In diesem Beitrag wird die Nutzung von Vergleichsarbeiten zur Unterrichts- und Schulentwicklung aus der Sicht der Lehrkräfte beschrieben. Zum Artikel

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    Ganztag. Die folgende Literaturübersicht bietet eine Auswahl an Artikeln und Fachbüchern unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag.
    QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I Althoff, K.; Boßhammer, H.; Eichmann-Ingwersen, G. & Schröder, B. 2012 QUIGS SEK I – Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen der Sekundarstufe I. Diese Broschüre stellt das Instrument QUIGS Sek I vor und zeigt Ganztagsschulen Möglichkeiten auf, wie sie gemeinsam mit außerschulischen Partnern Strategien für die kontinuierliche Qualitätsverbesserung entwickeln und implementieren können. Link zur Veröffentlichung eingesehen am: 10.07.2017Dokumente:
    1. ISA-0184-GanzTag-Bd24_Web.pdf
    2. Plakat_Quigs_Sek1_4c_klein.pdf

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Schule analysiert interne und externe Daten und Ergebnisse, u. a. der Qualitätsanalyse, gleicht diese miteinander ab und verständigt sich über Entwicklungsschwerpunkte, einzuleitende Prozesse und Strategien.
    • In den Fachkonferenzen/Bildungsgangkonferenzen und ggf. Steuergruppen werden Vereinbarungen und Absprachen über die Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität getroffen.
    • Informationen und Daten zu erreichten Lernständen, beispielsweise aus zentralen Vergleichsarbeiten bzw. Lernstandserhebungen, sowie zu Übergangsquoten, Abschlussquoten und Versetzungsquoten werden systematisch ausgewertet und genutzt.
    • Das Arbeiten an und das Erreichen von Zielen zur Entwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität werden systematisch reflektiert.
    • Die Umsetzung und die Wirksamkeit von Maßnahmen werden reflektiert und Maßnahmen ggf. überarbeitet bzw. neu entwickelt.
    • Die Schulleitung achtet darauf, dass vereinbarte Konsequenzen umgesetzt werden, und sorgt für ein entsprechendes Controlling.
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