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5 Inhaltsbereich Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

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5.4 Räumliche und materielle Bedingungen

    5.4.1 Zustand des Schulgebäudes, der öffentlichen Bereiche und des Geländes
    5.4.1 Zustand des Schulgebäudes, der öffentlichen Bereiche und des Geländes

    Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
    Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
    Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

    Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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      Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
      Masterplan Bockhorst, Rüdiger; u.a. 2009 Masterplan Bertelsmann Stiftung / Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Schule - Gebäude - Freiflächen - Gesundheit 24-27 Gütersloh / Düsseldorf Ritterbach Verlag Dieses Material umfasst Vorschläge für Aufgaben und Pflichten für das infrastrukturelle und technische Gebäudemanagement, einschließlich gesetzlicher Regelungen, Richtlinien und der wichtigsten einschlägigen Normen. Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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      Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden Umweltbundesamt Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes 2008 Dessau-Roßlau Mit dem Schulleitfaden des Umweltbundesamtest soll auf die aktuellen Erfordernisse in der Schulpraxis reagiert werden. Die Leitfadenempfehlungen sollen helfen, Fehler bei der Sanierung von Schulgebäuden – aus raumlufthygienischer Sicht – zu vermeiden und sollen eine Hilfestellung für die Planung neuer Schulgebäude aus hygienischer Sicht geben. Der Leitfaden bezieht sich primär auf Unterrichts- und Aufenthaltsräume in allgemein- und berufsbildenden Schulen, in denen Schülerinnen und Schüler regelmäßig unterrichtet werden. Link zur Broschüre eingesehen am: 17.07.2017

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      Rechtsgrundlagen für den Schulbau Schneider, Vera-Lisa 2012 Rechtsgrundlagen für den Schulbau. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 59 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Der Aufsatz fasst die verschiedenen Rechtsvorschriften, die beim Bau und Umbau von Schulen zu beachten sind, zusammen. Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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      Schulbaufinanzierung Schneider, Vera-Lisa 2012 Schulbaufinanzierung Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 58 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Der hier vorliegende Aufsatz beschreibt die Verantwortlichkeiten der Schulbaufinanzierung in NRW. Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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      Moderne Schulbau- und Unterrichtskonzepte Empfehlungen zur Sicherstellung der Rettungswege aus Lernbereichen Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz 2015 Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Neben den klassischen Schulbauten mit abgetrennten Klassenräumen sind für moderne Lernkonzepte zunehmend kleinräumige Nutzungen mit zugeordneten Erschließungsflächen, die ebenfalls zu Unterrichtszwecken nutzbar sind, gewünscht. In der Empfehlung werden als Orientierungshilfe Hinweise zur Sicherstellung der Rettungswege aus diesen Nutzungsbereichen formuliert. Link zum Artikel eingesehen am: 17.07.2017

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      Verwaltung und Zuständigkeiten Schneider, Vera-Lisa 2012 5.1 Verwaltung und Zuständigkeiten Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau. Pädagogische Architektur und Ganztag Teil 1. 57 Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen"; Institut für soziale Arbeit e.V.

      Der hier vorliegende Ausatz bietet Schulen Informationen, über den Zusammenhang von Verwaltungen und Zuständigkeiten im Bereich Schulbau.

      Link zum Download eingesehen am: 17.07.2017Dokumente:
      1. 3.7.1_Schneider_2012_Schulbau_GanzTag_Bd2.pdf

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      ADO §24 Schulgebäude, Einrichtungen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 18.06.2012 In dem Paragraphen sind die Pflichten der Schulleiterin/des Schulleiters und die Zusammenarbeit mit dem Schulträger festgelegt. Link zur ADO eingesehen am: 17.07.2017

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      Schulbaurichtlinie Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr 2010 Düsseldorf Schulbaurichtlinie über bauaufsichtliche Anforderungen an Schulen, RdErl. des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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      Internetauftritt der Unfallkasse NRW

      Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
      Glinkastraße 40
      10117 Berlin
      030 - 288 763 800
      info@dguv.de
      www.dguv.de

      Umfangreiche Sammlung an praktischen Hinweisen, Checklisten, rechtlichen Vorgaben und Erlassen.
      Dieser Internetauftritt basiert noch auf den landesspezifischen Anfor­derungen des Landes Nordrhein-Westfalen und wird zurzeit überar­beitet.
      Das Portal Sichere Schule ist die Weiter­ent­wicklung eines Angebots der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (2003 - 2014).

      Link zum Portal eingesehen am: 17.07.2017

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      5.4.2 Umfang und Funktionalität des Schulgeländes
      5.4.2 Umfang und Funktionalität des Schulgeländes

      Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
      Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
      Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

      Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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        Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
        Planungshinweise für den Schulbau Burgdorff, Frauke 2012 Planungshilfen für den Schulbau. Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische architektur und Ganztag Teil 1. 29-32 Beispielhaft wird aufgezeigt, dass neue Unterrichtskulturen und ein veränderter Schulalltag Räume benötigen, die flexibel gestaltbar und unterschiedlich nutzbar sind. Für die Neu- bzw. Umplanung einer Schule ist es deshalb wichtig nicht in Räumen sondern in Aktivitäten zu denken, um im Ergebnis den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen einer Schule gerecht zu werden. Es ergeben sich Gebäudetypologien, die sich für ein großes Spektrum an Aktivitäten eignen. Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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        Ganztagsschulen: Räume, Flächen, Sachausstattung Appel, Stefan 2012 Ganztagsschulen: Räume, Flächen, Sachausstattung Vera-Lisa Schneider, Eva Adelt, Anneka Beck & Oliver Decka Materialien zum Schulbau Pädagogische architektur und Ganztag Teil 1. 35-37 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Dieser Beitrag beschreibt die verschiedenen Bereiche eines zeitgemäßen Schulbaus für pädagogische Konzepte eines ganztägigen Lernangebots. Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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        5.4.3 Anzahl und Größe der verfügbaren Räume
        5.4.3 Anzahl und Größe der verfügbaren Räume

        Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
        Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
        Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

        Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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          Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
          §7 Förderfähige Schulbaumaßnahmen 2015 §7 Förderfähige Schulbaumaßnahmen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Ersatzschulfinanzierungsverordnung - FESchVO 4 Ritterbach Verlag

          Auszug aus BASS 11-03 Nr. 7.1; Stand 01.06.2015:
          Für die Erstazschulen gibt es im Gegensatz zu den öffentlichen Schulen noch verbindliche Raumprogramme.

          Link zur Verordnung eingesehen am: 17.07.2017

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          Orientierungsgrößen von schulisch genutzten Flächen Schneider, Vera-Lisa 2012 Orientierungsgrößen von schulisch genutzten Flächen Schneider, Vera-Lisa; Adelt, Eva; Beck Anneka&Decka, Oliver Materialien zum Schulbau Pädagogische architektur und Ganztag Teil 1. 38 Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Hier findet sich eine Auflistung von Pauschalgrößen schulisch genutzter Flächen öffentlicher allgemeiner Schulen als Orientierungshilfe. Link zum Material eingesehen am: 17.07.2017

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          Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln 2016 Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen Köln Die Stadt Köln hat praxisorientierte Planungshinweise formuliert, die mittlerweile als beispielhaft für Neu- und Erweiterungsbauten gelten. Dokumente:
          1. 3.7.1_Köln_2016_planungsrahmen-paedag-raumkonzepte.pdf

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          5.4.4 Ausstattung der Schule mit Lehr- und Lernmitteln
          5.4.4 Ausstattung der Schule mit Lehr- und Lernmitteln

          Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
          Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
          Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

          Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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            Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
            Lernmittelfreiheit

            Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
            Völklinger Straße 49
            40221 Düsseldorf

            Grundsätzlich (§ 96 SchulG) werden jeder Schülerin und jedem Schüler vom Schulträger entsprechend eines festgelegten Durchschnittsbetrages - abzüglich eines Eigenanteils - Lernmittel zu befristetem Gebrauch unentgeltlich überlassen (Prinzip der Ausleihe). In Ausnahmefällen können Lernmittel, falls wegen der Art der Lernmittel erforderlich, zum dauernden Gebrauch zur Verfügung gestellt werden.
            Die Beträge, die den durchschnittlichen Aufwendungen für die Beschaffung der in einem Schuljahr insgesamt erforderlichen Lernmittel entsprechen, sind durch die Verordnung über die Durchschnittsbeträge und den Eigenanteil nach § 96 Abs. 5 SchulG festgelegt.
            Link zum Portal eingesehen am: 20.07.2017

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            Zulassung von Lernmitteln in NRW

            Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
            Völklinger Straße 49
            40221 Düsseldorf

            Lernmittel dürfen an Schulen nur eingeführt werden, wenn sie zugelassen sind. Die Zulassung von Lernmitteln regelt der Erlass des Ministeriums vom 3.12.2003.
            Es wird unterschieden in pauschale Zulassung, Zulassung im vereinfachten Verfahren und Gutachterverfahren.
            Das Ministerium legt jeweils für die Fächer der Schulformen den Zulassungsweg fest. Die Einzelheiten finden Sie in der Liste Zuordnung der Fächer zu den Zulassungswegen:
            https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Medien/Lernmittel/Kontext/Zuordnung/index.html

            Link zum Portal eingesehen am: 20.07.2017

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            Zeitgemäße Lernmittel für gelingenden Unterricht LVR-Zentrum für Medien und Bildung
            Medienzentrum für die Landeshauptstadt Düsseldorf
            Bertha-von-Suttner-Platz 1
            40227 Düsseldorf
            0211 - 274 040
            info.medien-und-bildung@lvr.de
            Auf den Seiten des Medienzentrums finden Sie u.a. Informationen zur Qualitätssicherung von Lernmitteln, Lernmittelkonzepte, Zulassung und Anschaffung von Lernmitteln. Link zum Material eingesehen am: 20.07.2017

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            5.4.5 Personalarbeitsplätze
            5.4.5 Personalarbeitsplätze

            Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
            Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
            Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

            Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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              Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
              Leitlinien zur Arbeitsstättenverordnung Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) 2009 Leitlinien zur Arbeitsstättenverordnung Gegenstand der Leitlinien sind Auslegungsfragen, schutzzielorientierte Klarstellungen bezüglich weiter geltender Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) sowie Verweise auf weitergehende Regeln oder Erkenntnisse, die als Orientierung für die Beratung und den Vollzug herangezogen werden können. Link zu Artikel eingesehen am: 17.07.2017

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              Arbeitsstättenverordnung Bundesjustizministerium 30.11.2016 Arbeitsschutzgesetz Durch die Neufassung der Arbeitsstättenverordnung von 2016  ist der Arbeitsstättenbegriff der Verordnung und damit die gesamte Verordnung für alle Arbeitsorte der Lehrkräfte in der Schule nun mehr ausnahmslos gültig. zum Arbeitsschutzgesetz eingesehen am: 17.07.2017

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              Pausen- und Bereitschaftsräume (ASR A4.2) Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin o.J. Technische Regel für Arbeitsstätten Gemeinsames Ministerialblatt 2012; 2014 660; 287 Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für das Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten wieder. Sie werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben. Diese ASR A4.2 konkretisiert die Anforderungen der Verordnung über Arbeitsstätten. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen. Link zu den Materialien eingesehen am: 17.07.2017

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              5.4.6 Beratungsräume für Gespräche mit Eltern, Schülerinnen und Schülern und außerschulischen Partnern
              5.4.6 Beratungsräume für Gespräche mit Eltern, Schülerinnen und Schülern und außerschulischen Partnern

              Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
              Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
              Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

              Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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                5.4.7 Technische Ausstattung der Schule/Fachraumausstattung
                5.4.7 Technische Ausstattung der Schule/Fachraumausstattung

                Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
                Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
                Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

                Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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                  Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
                  Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht NRW Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2017 Düsseldorf Hier finden Sie die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht an allgemein bildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (RISU-NRW). Rechtsgrundlagen • Schule in NRW Nr. 1031/1 Link zum PDF eingesehen am: 17.07.2017

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                  Internetauftritt der Unfallkasse NRW

                  Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
                  Glinkastraße 40
                  10117 Berlin
                  030 - 288 763 800
                  info@dguv.de

                  Das Portal umfasst eine umfangreiche Sammlung an praktischen Hinweisen, Checklisten, rechtlichen Vorgaben und Erlassen.
                  Dieser Internetauftritt basiert noch auf den landesspezifischen Anfor­derungen des Landes Nordrhein-Westfalen und wird zurzeit überar­beitet.
                  Es handelt sich bei dem Portal um eine Weiter­ent­wicklung eines Angebots der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen (2003 - 2014).

                  Link zur Website eingesehen am: 17.07.2017

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                  5.4.8 Mensa, Cafeterien, Schulverpflegung
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                  Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
                  Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
                  Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

                  Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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                    Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
                    Schulverpflegung NRW

                    Schulverpflegung NRW
                    Am Alten Broich 36
                    40764 Langenfeld
                    info@schulverpflegung-nrw.de

                    Auf den Seiten des Portals Schulverpflegung NRW finden sich u.a. Informationen zum rechtlichen Rahmen der Schulverpflegung. Link zum Portal eingesehen am: 20.07.2017

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                    5.4.9 Barrierefreier Zugang
                    5.4.9 Barrierefreier Zugang

                    Vor dem Hintergrund der gegebenen Vorgaben müssen die Leitideen und Entwicklungsziele der Schul- und Unterrichtsentwicklung überprüft und reflektiert werden, so dass eine Einbindung in das Gesamtsystem möglich ist. Gleiches gilt für die an Schule herangetragenen Erwartungen.
                    Die Dimension 5.4 Räumliche und materielle Bedingungen greift Einzelfaktoren auf, die in unterschiedlichem Maße von der Schule beeinflussbar oder ihr vorgegeben sind, sodass sie selbst in bestimmten Punkten kaum oder gar keinen Einfluss nehmen kann.
                    Die Registerkarte Material enthält zusätzlich zu den Aussagen des Referenzrahmens den Schulentwicklungsprozess unterstützende Unterlagen.

                    Darüber hinaus finden Sie in der Dimension 3.7 Gestaltung des Schulgebäudes und -geländes weitere konkrete Beispiele und Materialien.

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                      Die beispielhaft zusammengestellten Materialien greifen in unterschiedlicher Form Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben auf.
                      Website zur Barrierefreiheit der Unfallkasse NRW

                      Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
                      Glinkastraße 40
                      10117 Berlin
                      030 - 288 763 800
                      info@dguv.de
                      www.dguv.de

                      Die Website bietet eine anschauliche Übersicht über bauliche Anorderungen und den dazugehörigen Quellen. Dabei finden die Lernumgebungen (Lern- und Bewegungsräume), dieTagesstrukturen (Lern- und Erholungszeiten) und die Arbeitsbedingungen sowie Arbeitsplatzqualität besondere Berücksichtigung. Link zur Website eingesehen am: 17.07.2017

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