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3. Kompetenzerwartungen

Anmerkungen zu den Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufen 6, 8 und 10

Schülerinnen und Schüler erwerben im Lernbereich Darstellen & Gestalten über die Begegnung und Auseinandersetzung mit ästhetischen Phänomenen grundlegende Kompetenzen verschiedener Ausrichtung, die es ihnen mehr und mehr ermöglichen, unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen in Rezeptionsprozessen differenziert zu reflektieren und in Gestaltungsprozessen sachgerecht zu nutzen. Ein Teil der hier zu erwerbenden Kompetenzen bezieht sich auf kognitiv ausgerichtete und dabei handlungsbezogene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in ihren Inhalten und Handlungen konkret beschreibbar und in ihrer Performanz überprüf- und hierarchisierbar sind. Sie werden im Folgenden ausgewiesen.

Die Begegnung und Auseinandersetzung mit ästhetischen Phänomenen geht jedoch über das beschreib- und beobachtbare kognitiv-inhaltliche Moment hinaus. Sowohl in Rezeptions- als auch in Gestaltungsprozessen spielen Aspekte wie Wahrnehmung und Erleben, Empfindung und Einfühlung, Körpersensibilität, Intuition und Kreativität eine wesentliche Rolle bei der individuellen Verarbeitung, Aufbereitung und Bedeutungszuweisung von ästhetischen Phänomenen und künstlerischen Ausdrucksformen. Die damit verbundenen inneren Prozesse, die zusammengenommen das ästhetische Erlebnis bzw. die ästhetische Produktivität ausmachen, lassen sich nicht vollständig durch Worte und Sprache beschreiben. Diese inneren Prozesse konkretisieren sich in ästhetischen Kompetenzen, in Bereitschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sowohl in Rezeptions- als auch in Produktionsprozessen den Umgang mit ästhetisch-künstlerischen Ausdrucksformen beeinflussen. Jeder Mensch entwickelt ästhetische Kompetenzen in unterschiedlichen Ausprägungen, die eng mit seiner kulturellen Sozialisation verknüpft sind und einem lebenslangen Entwicklungsprozess unterliegen.

Aufgrund ihrer individuellen Ausprägung und der Schwierigkeit ihrer sprachlichen Erfassung lassen sich ästhetische Kompetenzen nur sehr bedingt standardisieren und überprüfen. Daher ist der Unterricht im Lernbereich Darstellen & Gestalten nicht allein auf den Erwerb der nachfolgend ausgewiesenen, primär handlungsbezogenen Kompetenzen beschränkt, die den Kern des erworbenen Wissens und Könnens bilden. Der Unterricht sollte vielmehr den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, in vielfältiger Weise zu lernen und dabei ästhetische und kulturelle Erfahrungen zu machen, die es ihnen ermöglichen, auch ihre ästhetischen Kompetenzen zu entfalten und weiter zu entwickeln.

Im Folgenden werden primär handlungsbezogene Kompetenzen benannt, die Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufen 6, 8 und 10 im Lernbereich Darstellen & Gestalten nachhaltig erworben haben sollten. Sie legen damit die Art der fachlichen Anforderungen auf einem mittleren Anforderungsniveau fest. Der Komplexitätsgrad der konkreten fachlichen Anforderungen im Unterricht und bei der Leistungsbewertung ist von den Fachkonferenzen altersgemäß und mit Bezug auf die Anforderungen der Gesamtschule festzulegen.

Die hier beschriebenen Kompetenzen bauen auf den bis zum Ende der Jahrgangsstufe 5 vorrangig in den Fächern Sport, Deutsch, Kunst und Musik erworbenen Kompetenzen auf und machen im Lernbereich Darstellen & Gestalten eine Progression von der Jahrgangsstufe 6 bis hin zur Jahrgangsstufe 10 deutlich.

Die Ausweisung der hier benannten fachspezifischen Kompetenzen orientiert sich in erster Linie an den vier fachlichen Bereichen. Daneben werden auch Kompetenzerwartungen benannt, die für das Zusammenwirken der fachlichen Bereiche sowie für die fachspezifischen Unterrichts- und Arbeitsformen relevant sind. Sie berücksichtigen sowohl fachliche Kompetenzen als auch fachübergreifend angelegte personale und soziale Kompetenzen. Da der Unterricht im Lernbereich Darstellen & Gestalten zumeist projektorientiert angelegt ist und dabei in kommunikativen Gruppenarbeitsprozessen organisiert wird, ist die Weiterentwicklung von personalen und sozialen Kompetenzen wie Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit, Zeitmanagement und Verantwortungsbewusstsein für einen erfolgreichen Arbeits- und Lernprozess besonders wichtig und ist damit auch Bestandteil der Leistungsbewertung.

Theatergruppe
Foto: Gesamtschule Stieghorst

Für die einzelnen fachlichen Bereiche des Lernbereichs werden im Folgenden inhaltsbezogene Kompetenzerwartungen ausgewiesen. Sie beschreiben inhaltliche Schwerpunkte sowie die damit verbundenen fachlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse. Die angeführten inhaltlichen Schwerpunkte werden in Kapitel 2 (Die fachlichen Bereiche in der Übersicht; S. 10 ff.) spezifiziert. Sie bilden den Kern der Unterrichtsarbeit im Lernbereich Darstellen & Gestalten. Darüber hinaus eröffnen die ausgewiesenen Kompetenzerwartungen den Lehrerinnen und Lehrern weitgehende Freiräume für die thematische und methodische Gestaltung der Unterrichtsabläufe. Unter Berücksichtigung der schuleigenen Lehrpläne können die Lehrkräfte in eigener Verantwortung Schwerpunkte setzen, thematische Vertiefungen und Erweiterungen vornehmen und dabei die Bedingungen der jeweiligen Lerngruppe berücksichtigen.

 

Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 6

Im 6. Jahrgang ist der körpersprachliche Bereich Schwerpunkt des Unterrichts. Ausgewählte Elemente aus den anderen drei Bereichen können bei Bedarf in die Arbeit mit einbezogen werden.

Die Schülerinnen und Schüler können im körpersprachlichen Bereich

  • präsent auf der Bühne agieren und reagieren,
  • Neutral- und Expressivhaltungen unterscheiden und in einfachen Formen darstellen,
  • körpersprachliche Grundformen zielgerichtet unter vorgegebenen Gestaltungsaspekten aufeinander abgestimmt darstellen,
  • dramaturgische Gestaltungsmittel und strukturierende Gestaltungsmittel in ihren Wirkungen beschreiben,
  • dramaturgische und strukturierende Mittel in Gestaltungen zielgerichtet einsetzen,
  • gestaltete Bewegungsabläufe (u. a. Raum- und Bühnenwege) auf einfache Weise in Form von Skizzen, Symbolen und Kommentaren schriftlich fixieren und dadurch wiederholbar machen,
  • grundlegende Fachbegriffe in Bezug auf die Bühnenarbeit erläutern,
  • als Rezipienten die körpersprachlichen Gestaltungsmittel von Präsentationen benennen und in ihren Ausführungen beschreiben.

Zusätzlich zu den im körpersprachlichen Bereich erworbenen Kompetenzen können die Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufe 6

  • themenbezogene Gestaltungsideen entwerfen und beschreiben,
  • gemeinsam themenbezogene Gestaltungsansätze entwerfen,
  • unter Anleitung in Gruppen die Präsentation eigener Gestaltungen planen und realisieren,
  • geschlechterstereotype Formen von Gestik, Mimik und Körperhaltung und bewusste Alternativen dazu in Gestaltungen realisieren,
  • eigene und fremde Gestaltungen und Präsentationen sachbezogen nach eingegrenzten Kriterien und in angemessener Wortwahl bewerten,
  • die kritische Bewertung eigener Gestaltungen und Präsentationen durch Rezipienten als sachlichen Hinweis einordnen,
  • Arbeitsergebnisse angeleitet in Dokumentationen beschreiben.

 

Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 8

In den Jahrgängen 7 und 8 wird jeder der vier fachlichen Bereiche für ein Halbjahr zum Schwerpunkt der Unterrichtsarbeit, wobei die Reihenfolge offen ist. Die Vernetzung von Gestaltungsmitteln aus unterschiedlichen Bereichen ist bei der konkreten Unterrichtsarbeit leitendes Prinzip.

Die Schülerinnen und Schüler können im körpersprachlichen Bereich

  • Neutral- und Expressivhaltungen auf eine Gestaltungsabsicht bezogen adäquat einsetzen,
  • bühnenspezifische, dramaturgische und strukturierende Gestaltungsmittel erläutern,
  • bühnenspezifische, dramaturgische und strukturierende Gestaltungsmittel in Gestaltungen situationsgerecht einsetzen,
  • Fachbegriffe in Bezug auf die Bühnenarbeit erläutern,
  • gestaltete Bewegungsabläufe in einfacher Textform und in Skizzen schriftlich fixieren.

Die Schülerinnen und Schüler können im wortsprachlichen Bereich

  • vorgegebene und selbstständig entwickelte wortsprachliche Gestaltungselemente in Präsentationen miteinander kombiniert realisieren,
  • sprachliche, dramaturgische und strukturierende Gestaltungsmittel unter Anwendung der Fachsprache erläutern,
  • sprachliche und dramaturgische Gestaltungsmittel unter Einbeziehung von Stimm- und Sprechvariationen in Bezug auf eine intendierte Wirkung realisieren,
  • die Möglichkeiten und Wirkungen einer kreativen Sprechgestaltung durch die Verwendung von sprachlichen und dramaturgischen Gestaltungsmitteln beschreiben,
  • durch Sprach- und Sprechgestaltungen einen vorgegebenen Text deuten und mit bestimmten Wirkungsabsichten vortragen,
  • verschiedene strukturierende Gestaltungsmittel und Sprechformate hinsichtlich eines intendierten Ausdrucks variieren,
  • ausgehend von inhaltlichen Impulsen eingegrenzte Textpassagen themenbezogen verfassen,
  • wortsprachliche Gestaltungen unter Verwendung vorgegebener Zeichensysteme mit dem Ziel der Wiederholbarkeit schriftlich fixieren,
  • sich in Präsentationen Raum füllend und klar verständlich artikulieren.

Die Schülerinnen und Schüler können im bildsprachlichen Bereich

  • die Eigenschaften und Wirkungen bildsprachlicher Mittel und Grundformen auf den Bühnenraum sowie auf Objekte und Körper beschreiben,
  • die Eigenschaften und Wirkungen bildsprachlicher Mittel und Grundformen auf den Bühnenraum sowie auf Objekte und Körper in Gestaltungen gezielt einsetzen,
  • strukturierende Gestaltungsmittel (u. a. Reihung, Ballung, Streuung) in Bezug auf den Bühnenraum reflektiert anwenden,
  • Raumebenen und Raumanordnungen zur Entwicklung von einfachen Raumbildern miteinander kombinieren,
  • verschiedene Materialien unter Anwendung dramaturgischer und strukturierender Mittel zur Entwicklung einfacher Gestaltungen einsetzen.

Die Schülerinnen und Schüler können im musiksprachlichen Bereich

  • grundlegende fachspezifische Begriffe erläutern,
  • mit verschiedenen Grundformen der Klangerzeugung experimentieren und in eine Präsentation zielgerichtet einsetzen,
  • unterschiedliche Möglichkeiten der Erzeugung und Bearbeitung von Geräuschen, Klängen und Tönen mit verschiedenen Klangerzeugern erläutern und in Gestaltungen absichtsbezogen einsetzen,
  • grundlegende Eigenschaften und Wirkungen musikalischer Parameter in rhythmischen und melodischen Verläufen beschreiben,
  • mit den Eigenschaften und Wirkungen musikalischer Parameter experimentieren und die Ergebnisse dieser Experimente für die themenbezogene Gestaltung einfacher musikalischer Verläufe einsetzen,
  • eine gezielte Auswahl und Kombination von Klangerzeugern für die Gestaltung von Improvisationen und Vertonungen einsetzen,
  • einfache musikalische Verläufe sachbezogen beschreiben,
  • einfache musikalische Verläufe unter Verwendung formaler Gestaltungsmittel entwerfen und realisieren,
  • musikalische Verläufe in einfachen Grafiken schriftlich fixieren und so wiederholbar machen.

Zusätzlich zu den in den fachlichen Bereichen erworbenen Kompetenzen können die Schülerinnen und Schüler bereichsübergreifend am Ende der Jahrgangsstufe 8

  • die Ausdrucksmöglichkeiten einzelner fachlicher Bereiche miteinander kombinieren,
  • themenbezogene Gestaltungsideen unter Verwendung der Fachsprache sachorientiert beschreiben,
  • gemeinsam themenbezogene Gestaltungen entwerfen,
  • geschlechterstereotype Aspekte von Bewegungsabläufen, Sprechgestaltungen und Stimmeinsatz reflektieren und auf eine Gestaltungsabsicht bezogen adäquat einsetzen,
  • in Gruppen die Präsentation eigener Gestaltungen weitgehend selbstverantwortlich planen und realisieren,
  • eigene und fremde Darstellungen und Gestaltungen in angemessener Wortwahl sachbezogen bewerten,
  • die kritische Bewertung eigener Gestaltungen und Präsentationen durch Rezipienten sachbezogen einordnen,
  • alternative Gestaltungsideen konstruktiv realisieren,
  • Arbeitsprozesse in vereinbarten Formen der Dokumentation erläutern.

 

Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 10

Tanzgruppe
Foto: Gesamtschule Froendenberg

Umfassendere Projekte und Produktionen unter Einbeziehung von Ausdrucksformen aus allen fachlichen Bereichen bilden die Schwerpunkte der Unterrichtsarbeit im 9. und 10. Jahrgang.

Die Schülerinnen und Schüler können im körpersprachlichen Bereich

  • auf der Bühne unter Nutzung des Raumes präsent agieren und reagieren,
  • Neutral-  und Expressivhaltungen gezielt in eigenen Gestaltungen realisieren,
  • bühnenspezifische, dramaturgische und strukturierende Gestaltungsmittel in eigenen Gestaltungen zielgerichtet realisieren,
  • gestaltete Bewegungsabläufe unter Nutzung verschiedener schriftlicher Darstellungsformen beschreiben.

Die Schülerinnen und Schüler können im wortsprachlichen Bereich

  • wortsprachliche Gestaltungselemente im Hinblick auf eine Wirkungsabsicht einsetzen,
  • Sprache und Texte durch die Verwendung sprachlicher, dramaturgischer und strukturierender Gestaltungsmittel themen- und wirkungsbezogen bearbeiten,
  • Möglichkeiten unterschiedlichen Sprechens sowie der Stimm- und Sprechvariation in eigenen Gestaltungen zielgerichtet einsetzen,
  • durch Sprach- und Sprechgestaltungen eigene und vorgegebene Texte deuten und sie mit bestimmten Wirkungsabsichten vortragen,
  • unter Verwendung einer differenzierten Fachsprache die Wirkung sprachlicher, dramaturgischer und strukturierender Gestaltungsmittel als Möglichkeiten der kreativen Sprechgestaltung in eigenen und fremden Gestaltungen beurteilen,
  • in eigenen Gestaltungen und Produktionen Sprechformate variieren und begründet einsetzen,<\li>
  • ausgehend von inhaltlichen Impulsen oder strukturierenden Vorgaben eigene Texte themenbezogen gestalten,
  • wortsprachliche Gestaltungen unter Verwendung selbst entwickelter oder vorgegebener Zeichensysteme mit dem Ziel der Nachvollziehbarkeit dokumentieren,
  • sich in Präsentationen Raum füllend, klar verständlich und variationsreich artikulieren.

Die Schülerinnen und Schüler können im bildsprachlichen Bereich

  • die Eigenschaften und Wirkungen bildsprachlicher Mittel und Grundformen unter Verwendung von Fachbegriffen differenziert beschreiben,
  • die Eigenschaften und Wirkungen bildsprachlicher Mittel und Grundformen in Bezug auf den Bühnenraum sowie auf Objekte und Körper für eigene Gestaltungen zielorientiert einsetzen,
  • strukturierende und dramaturgische Gestaltungsmittel in Bezug auf den Bühnenraum sowie auf Objekte und Körper in eigenen Gestaltungen zielorientiert und begründet einsetzen,
  • die vielfältigen Wirkungen unterschiedlicher Kombinationen von Raumebenen und Raumanordnungen zur Entwicklung von einfachen bis komplexen Raumbildern einsetzen,
  • verschiedene Materialien unter Anwendung dramaturgischer und strukturierender Mittel entsprechend der inhaltlichen Gestaltungsabsicht gezielt einsetzen.

Die Schülerinnen und Schüler können im musiksprachlichen Bereich

  • musikalische Verläufe unter Verwendung von Fachbegriffen beschreiben,
  • musiksprachliche Gestaltungen unter Verwendung formaler Gestaltungsmittel entwerfen und realisieren,
  • musiksprachliche Gestaltungen unter Berücksichtigung funktionaler Zusammenhänge in Verbindung mit bild-, körper- und wortsprachlichen Konzepten entwerfen und realisieren,
  • musiksprachliche Gestaltungen hinsichtlich kommunikativer Verwendungszusammenhänge entwerfen und realisieren,
  • musiksprachliche Gestaltungen unter Anwendung grafischer Notationsformen fixieren.

Zusätzlich zu den in den fachlichen Bereichen erworbenen Kompetenzen können die Schülerinnen und Schüler bereichsübergreifend am Ende der Jahrgangsstufe 10

  • die Ausdrucksmöglichkeiten der vier fachlichen Bereiche in langfristig angelegten Projekten bezogen auf eine Gestaltungsabsicht gezielt kombinieren,
  • kontextbezogene Gestaltungsideen sachorientiert unter Verwendung von Fachsprache beschreiben,
  • gemeinsam kontextbezogene Gestaltungen entwerfen,
  • geschlechterstereotype körpersprachliche, wortsprachliche, bildsprachliche und musiksprachliche Aspekte von Bühnenrollen kritisch reflektiert und mit dem Ziel ihres Aufbrechens variieren,
  • in Gruppen die Präsentation eigener Gestaltungen selbstverantwortlich planen und realisieren,
  • eigene und fremde Darstellungen und Gestaltungen in angemessener Wortwahl sachbezogen beurteilen,
  • die Darstellung eigener und fremder Gestaltungen und ihre ästhetische Wirkung im Gesamtzusammenhang von Produktionen und Präsentationen beurteilen,
  • die kritische Bewertung eigener Gestaltungen und Präsentationen durch Rezipienten sachbezogen und konstruktiv umsetzen und Alternativen entwerfen,
  • unterschiedliche Formen der Dokumentation von Arbeitsprozessen selbstständig einsetzen.

In Abhängigkeit von der schulspezifischen Verteilung der Gesamtstunden laut Stundentafel (APO-S I Anlage 4) können sich Verschiebungen in der Zuordnung der Kompetenzerwartungen ergeben.

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