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2 Inhaltsbereich Lehren und Lernen

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2.3 Lern- und Bildungsangebot

    2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.
    2.3.1 Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot

    Bei der Planung und Gestaltung des unterrichtlichen Angebotes wird der Schulstandort mit seinen Potenzialen für die Lehr- und Lernprozesse berücksichtigt und reflektiert sowie und in vielfältiger Weise in den schulinternen Lernplan mit einbezogen.
    Die erreichbaren (außerschulischen) Lernorte und die sich bietenden Kooperationsmöglichkeiten, die die Schule in ihre schulprogrammatischen Vereinbarungen mit einbezieht, können einen Ausgangspunkt für die Ausgestaltung des unterrichtlichen Angebots bieten.
    Ein wesentlicher Aspekt dieses Kriteriums ist das fachliche Lern- und Bildungsangebot, welches insbesondere die individuelle Profilbildung der Schülerinnen und Schüler im Blick hält (z.B. durch Wahlpflichtkurse in ausgewählten Bereichen) und ein breites Spektrum an stärkenorientierten Wahlmöglichkeiten (vgl. auch Dimension 3.4 Gestaltetes Schulleben) bietet. Ein besonderer Fokus bei der Ausgestaltung des Lern- und Bildungsangebotes liegt dabei darauf, Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen im Unterricht zielgerichtet zu fordern und zu fördern.
    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf fächerverbindenden und fächerübergreifenden Angeboten (z.B. Projektunterricht),  die das Ausschärfen  prozessorientierter Kompetenzen ermöglichen. 

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Individuelle Lern- und Entwicklungsplanung

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921- 68 30

    Das Portal bietet Materialien und Instrumente zur Förderung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen  und Schüler mit Unterstützungsbedarf.
    Der Werkzeugkasten umfasst Elemente der Lern- und Entwicklungsplanung und lernbegleitende Materialien und Reflexionsbögen, die systematisch auf das Fach bezogen sind und zum Download angeboten werden.
    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 26.01.2017

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    Dimensionen Individueller Förderung

    Zukunftsschulen NRW
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    poststelle@msw.nrw.de
    0211-586 740

    Das Bildungsportal bietet hier im Rahmen der Zukunftsschulen NRW einen Überblick der Dimensionen individueller Förderung und gibt konkrete Hinweise für die unterrichtliche und konzeptionelle Arbeit.

    Link zum Material eingesehen am: 22.01.2017

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    Außerschulische Lernorte LWL-Industriemuseum 2016 Erfolgreiche Kooperation zwischen Lernort und Schule. Die Museumspädagogin Anja Hoffmann gibt konkrete Tipps und Hinweise wie eine Kooperation zwischen Schulen und (außerschulischen) Lernorten gelingen kann und zeigt an konkreten Beispielen wie außerschulische Lernorte in den Unterricht und in das Schulprogramm und in die schulinternen Lehrpläne integriert werden können.  Link zum Abeitsmaterial eingesehen am: 22.01.2017

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    Wo deine Gaben liegen, da liegen deine Aufgaben Stammermann, Hendrik 2016 Wo deine Gaben liegen, da liegen deine Aufgaben Pädagogik 2016 9 30

    In diesem Artikel geht es um Binnendifferenzierung in der Sekundarstufe II und er zeigt, wie mit eigenständig erstellten und bearbeiteten Aufgaben eine bessere Passung zwischen inhaltlichen Vorgaben und den individuellen Ressourcen der Lernenden erreicht werden kann. Außerdem wird die Frage aufgegriffen, ob Binnendifferenzierung in der Oberstufe mit ihrem differenzierten Kurssystem überhaupt notwendig erscheint.

    Link zur Verlagsseite eingesehen am: 23.01.2017

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    Flexibel differenzieren im Mathematikunterricht Leuders, Timo & Prediger, Susanne 2016 Flexibel differenzieren im Mathematikunterricht - »One size does not fit all« Pädagogik 65. 9 24-29

    Der Artikel versucht die Frage, welche Differenzierungsansätze für den Fachunterricht geeignet sind, am Beispiel des Mathematikunterrichts zu klären. Darauf gibt es keine eingleisige Antwort, daher wird nach dem Zusammenhang zwischen der Eignung, den verschiedenen Unterrichtsphasen, sowie den unterschiedlichen Differenzierungszielen gefragt. Häufig wird von Schulen nach einer Lösung gesucht, die sich für alle Schülerinnen und Schüler eignen. Der Beitrag zeigt, dass die Differenzierungsziele »Vielfalt nutzen« und »Unterschiede ausgleichen« unterschiedliche fachdidaktische Überlegungen erfordern. Bei vollständiger methodischer Individualisierung, wie beispielsweise das selbstbestimmte und selbständige Lernen in Lernbüros, fehlt häufig die Kommunikation über das Fach und der Austausch über unterschiedliche Lernwege. Der Artikel zeigt mögliche Ansätze für eine andere Art der Differenzierung im Mathematikunterricht auf.

    Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 23.01.2017

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    Projektunterricht strukturieren und moderieren Jessen, Silke 2016 Projektunterricht strukturieren und moderieren. Pädagogik 08 58-62

    Der Artikel beschäftigt sich damit Handeln zwischen Begleitung, Beratung und Entscheidung und einem so offenen Lernprozess wie dem Projektunterricht, zu strukturieren. Eine klare und transparente Struktur im Lernprozess ist umso bedeutsamer, je offener ein Lernprozess ist. Der Text ist sehr praxisnah und beschäftigt sich mit den Fragen: Mit welcher Struktur kann ich den gesamten Prozess in der Einstiegsphase in den Blick nehmen? Wie strukturiere und moderiere ich die Erarbeitungsphase und die Auswertungsphase so, dass vielfältige Entwicklungen ermöglicht werden? Wie sorge ich dafür, dass transparent ist, was fest ist und was frei ist?

    Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017

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    Individuelles Lernen Differenzierung und Individualisierung im Unterricht Bartels, Jens & Necker-Zeiher, Marianne 2012 Individuelles Lernen Differenzierung und Individualisierung im Unterricht. Die verschiedenen Artikel der Webveröffentlichung greifen Schwerpunkte wie Individualisierung, Rhythmisierung von Lernen, Gestaltung der Lernumgebung, Diagnose und individuelle Förderung, differenzierte Aufgaben, Verwirklichung von Lernarangements im Hinblick auf die Gestaltung eines differenzierten und standortgerechten unterrichtlichen Angebotes auf. Alle Artikel dieser Webveröffentlichung beziehen sich auf konkrete Schulbeispiele. Nach jedem Schulbeispiel gibt es Literaturhinweise, um sich weitergehend in die vorgestellte Problematik einzulesen. Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017

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    Förderbedarf diagnostizieren – individuelle Förderpläne erstellen Sprünken, Sabine 2016 Förderbedarf diagnostizieren – individuelle Förderpläne erstellen Grundschulmagazin 2016 84 52-55

    Eine individuelle Profilbildung von Schülerinnen und Schülern ist nur dann möglich, wenn vorher eine explizite Diagnostik stattgefunden hat. Nur diese Diagnostik ermöglicht es, passende fachliche Lernangebote für die einzelnen Schülerinnen und Schüler anzubieten und entsprechend zu fordern oder zu fördern. Dass eine Diagnostik unumgehbar ist, zeigt mittlerweile die wachsende Heterogenität in den Lerngruppen. Lehrkräfte müssen in ihrem alltäglichen Unterricht die verschiedenen Lernstände diagnostizieren, um Lernprozesse individuell passend zu gestalten. Eine gezielte und strukturierte Planung, Durchführung und Evaluation der individuellen Förderung einzelner Kinder ist dabei im Schulalltag hilfreich.

    Link zu Artikel eingesehen am: 25.01.2016

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    Schüler unterrichten Schüler Sparwald, Marrku & Sparwald, Hannu 2016 Schüler unterrichten Schüler. Pädagogik 62. 2 30 Wie der Titel vermuten lässt, wird in dem Artikel an einem Praxisbeispiel kurz gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen im Unterricht eingebunden werden können, indem sie sich gegenseitig helfen. Die neue Rolle der Lehrenden, Chancen und Risiken der Methode werden dabei erläutert. Link zur Verlagsseite eingesehen am: 20.02.2017

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    Unterricht konkret in inklusiven Gruppen Fuhrmann, Timm & Klein-Landeck, Michael 2015 Unterricht konkret in inklusiven Gruppen. Pädagogik 64 12 24-28

    Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie lässt sich Unterricht so anlegen, dass alle Schülerinnen und Schüler einer inklusiven Lerngruppe mit ihren eigenen Möglichkeiten gemeinsam an einem Thema, einer Aufgabe oder einem Problem arbeiten, dass aber alle zu unterschiedlichen, einander ergänzenden und bereichernden Lösungen auf verschiedenen Wegen gelangen können und sollen? Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Fächern Mathematik und den Naturwissenschaften. Der Artikel unterstützt die Lehrkräfte durch einen hohen Praxisanteil mit Vorschlägen für unterschiedliche Aufgabentypen, Arbeitspläne, Arbeitsbätter, Arbeitsaufträge, die nicht nur im inklusiven Unterricht, sondern in verschiedenen Bereichen der individuellen Förderung genutzt werden können.

    Link zu Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Kress, Karin 2016 Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Pädagogik 65. 09 13-18 Ausgehend von der Annahme, dass Binnendifferenzierung als anspruchsvoll und zeitaufwendig gilt, beschreibt die Autorin Differenzierungsformen für die unterschiedlichen Unterrichtsphasen, die sich in den täglichen Unterricht integrieren lassen und wie so gut und einfach für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen unterschiedliche Lernangebote gemacht werden können. Link zu Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Binnendifferenzierung Bastian, Johannes 2016 Binnendifferenzierung. Pädagogik 65 9 6-9

    Der Artikel beschreibt die Binnendifferenzierung im Unterricht als einen wichtigen Beitrag zur Schul- und Unterrichtsentwicklung. Er zeigt zunächst die zunehmende Heterogenität in den Lerngruppen aller Schulformen und geht auf die Binnendifferenzierung, als eine Konsequenz/Reaktion ein, um produktiv mit der vorhandenen Heterogenität umzugehen. Verschiedene Beiträge zur Arbeit mit heterogenen Lerngruppen zeigen, wie eine Umsetzung aussehen kann. Außerdem wird das »Umfeld« von Binnendifferenzierung transparent gemacht und verschiedene aktuelle Konzepte ganz kurz skizziert, im Hinblick auf das gemeinsame Anliegen, eine genauere Passung zwischen Lernangebot und Lernvoraussetzungen und damit einen besseren Umgang mit Heterogenität zu erreichen.

    Link zu Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule - Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht Dühlmeier, Bernd 2014 Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule. Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht, 3. Auflg. Baltmannsweiler Schneider Zunächst gibt der Autor einer Einführung in die Grundlagen außerschulischen Lernens, dessen Bedeutung, Chancen und Grenzen außerschulischen Lernens sowie Planungshilfen. In den weiteren Kapiteln werden exemplarisch und praxisorientiert neun Lernorte aus Natur, Arbeitsleben und Kultur mit Aufgaben und Arbeitsblättern sowie didaktisch-methodischen Überlegungen vorgestellt. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 02.10.2015

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    Erwerb von Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 Düsseldorf Getrieben von dem Wunsch, Auszubildenden während der dualen Berufsausbildung im schulischen Kontext Zugang zu Zusatzqualifikationen und erweiterten Zusatzqualifikationen zu gewähren, wird in der Handreichung der Prozess beschrieben, eine erfolgreiche und strukturierte Umsetzung von Zusatzangeboten in den unterrichtlichen Alltag zu unterstützen. Hierbei werden sowohl die rechtlichen und formalen Voraussetzungen, das Verfahren der Anzeige der Zusatzqualifikationen bei der oberen Schulaufsicht, Hinweise zur inhaltlichen Ausgestaltung und zur Einbindung in die Curricula und Ansätze zur Evaluation der Angebote ausgeführt. Link zu den Materialien eingesehen am: 26.01.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden eingesehen am: 09.03.2016

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Pädagogische Landkarte Landschaftsverband Westfalen-Lippe
    Freiherr-vom-Stein-Platz 1
    48133 Münster
    0251 591-01
    lwl@lwl.org

    Das Portal bietet eine Übersicht über außerschulische Lernorte in NRW. Schulen können über eine praktische Suchfunktion, den für ihren Standort und für ihre Lerngruppe passenden Lernort finden.

    Link zur Homepage eingesehen am: 23.01.2017

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    Leseschule NRW - Flüssig lesen, strategisch lesen, Texte verstehen

    LVR-Zentrum für Medien und Bildung - Düsseldorf
    Michael Thessel
    0211 - 274 043 100
    Michael.Thessel@lvr.de

    Um die Entwicklung und Förderung von Lesekompetenz in der Schule zu verankern, müssen alle Beteiligten, das heißt Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und weitere Partnerinnen und Partner der Schule, wie zum Beispiel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Öffentlichen Bibliothek, Hand in Hand arbeiten. Um die verschiedenen Schritte und Aufgabenbereiche festzulegen und für alle Akteure transparent und verbindlich zu machen, empfiehlt sich die Verschriftlichung in einem Konzept. In diesem Portal ist es möglich, die bisherigen Konzepte oder Vorlagen für Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Bibliotheken runterzuladen bzw. zu übernehmen. Desweiteren gibt das Portal hilfreiche Tipps für Diagnosemittel für die Schulstufen 1-12, Methoden zur Umsetzung von Lesestrategien oder auch einfache Tipps zur Steigerung der Lesemotivation.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Medienpass NRW LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    0221 - 274 040
    Mediale Bildung in fünf Kompetenzbereichen (Bedienen/Anwenden, Analysieren/Reflektieren, Produzieren/Reflektieren, Kommunizieren/Kooperieren, Informieren/Recherchieren) unter Einbeziehung aller Fächer. Link zum Portal eingesehen am: 17.01.2017

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    Netzwerks Hochbegabtenförderung NRW

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740 
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Im Rahmen der Zukunftsschulen NRW haben sich Schulen zusammengschlossen, die die Individuelle Förderung insbesondere im Bereich der Begabtenförderung fokussieren.
    Es finden sich ausführliche Informationen zu der Diagnostik besonderer Begabungen, Konzepte und Formate individueller Förderung von hochbegabten Schülerinnen und Schülern, Aufgabenentwicklung, Übergangsmanagement, Schulleitungshandeln sowie Elternzusammenarbeit.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Biparcours

    Bildungspartner NRW
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Michael Thessel
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf
    info.medien-und-bildung@lvr.de

    Die BIPARCOURS-App ist ein Angebot von Bildungspartner NRW an schulische und außerschulische Lernorte. Die Schulen können die App als Lenrwerkzeug nutzen, indem sie  Quizanwendungen, Themenrallyes, Führungen und Stadt- und Naturrundgänge zu vielfältigen Fragestellungen und Themen erstellen. Der Umgang ist intuitiv und einfach und ohne Vorkenntnisse möglich. Das Angebot ist kostenfrei. Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 23.01.2017

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    Das Drehtür-Modell

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    0211 - 586 740 
    Gabriele.Rueken-Hennes@msw.nrw.de

    Dieses Modell bietet einen Baustein für die konzeptionelle Verankerung der Begabtenförderung im Schulprogramm. Es zeigt über die Grundannahmen und Ziele auf, wie hochbegabte Schülerinnen und Schüler in den Unterricht integriert werden können und zudem ihre eigenen Potenziale besser erkennen. Zudem lässt es den nötigen Freiraum, um begabten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken weiter auszubauen. Link zu Artikel eingesehen am: 26.01.2017

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    Bildungsportal NRW - Schülerfirmen und unternehmerische Selbstständigkeit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    Völklinger Straße 49
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal stellt weiterführende Angebote zum Thema Schülerfirmen vor. Die beiden Portale "Junior - Wirtschaft erleben" und "Business@school" bieten viele Informationen, Ideen und Programme für die Innitierung eigener Schülerfirmen an Schulen.

    Link zum Portal eingesehen am: 14.11.2016

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    Individuelle Förderung mit MINT Materialien Guido Müller
    Plittersdorfer Str. 151
    53173 Bonn
    gmueller@nonnenwerth.de

    Fachliche Angebote in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Biologie, Chemie, Physik, Technik) gibt die Seite "Mint-Material.de". Die individuelle Förderung in diesem Bereich kann durch verschiedenste Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterialien, Referate, Facharbeiten und Klassenarbeiten erfolgen.

    Link zum Download und Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Ersasmus plus Nationale Agentur JUGEND für Europa (NA JFE)
    Godesberger Allee 142-148
    53175 Bonn
    0228 - 950 62 20

    Schule kann mit dem Erasmus+ Projekt sowohl fächerverbindene als auch fächerübergreifende Lern- und Bildungsangebote in ihr Schulprogramm aufnehmen. Das EU Programm spricht allgemeine und berufliche Schulen gleichermaßen an. In ihren Leitaktionen, wie beispielsweise Verstärken von Schlüsselkompetenzen, Förderung von Mobilität zwischen den EU-Ländern, erklärt das Programm, welche Leitidee sich hinter diesem Projekt verbirgt.

    Link zum Portal eingesehen am: 22.01.2016

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    Welttag des Buches Stiftung Lesen
    info@welttag-stiftunglesen.de
    Lehrkräfte können für sich und ihre Klassen Buch-Gutscheine anfordern und sie in einer Buchhandlung ihrer Wahl abholen. Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen vermittelt werden. Das diesjährige Buch ist so aufbereitet, dass es auch für Kinder ohne Deutschkenntnisse erschlossen werden kann. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Individuelle Profilbildung am Landrat-Lucas-Gymnasium

    Landrat-Lucas-Gymnasium
    Städtisches Gymnasium der Sekundarstufen I und II
    Peter-Neuenheuser-Str. 7-11
    51379 Leverkusen
    schule@landrat-lucas.org

    Als Ganztagsgymnasium bietet das Landrat-Lucas-Gymnasium verschiedene Profile und Schwerpunktsetzungen an: In den Jahrgangsstufen 5-9 können sowohl eine Sportklasse wie auch ein bilingualer Zweig gewählt werden, zusätzlich sind Schwerpunktsetzungen und Zertifizierungen in MINT-Fächern und kultureller Bildung möglich.

    Link zum Praxisbeispiel eingesehen am: 26.01.2017

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    Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 Pullen, Irene & Rieck, Hans 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Gerda Eichmann-Ingwersen Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 44-45 Münster Serviceagentur Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium Rheinbach will Schülerinnen und Schüler ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten.  Link zum Artikel eingesehen am: 26.01.2017

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    Individualisierung an der Teamschule (Sekundarschule)

    Teamschule – Sekundarschule der Stadt Drensteinfurt
    Sendenhorster Str. 15
    48317 Drensteinfurt
    02508 - 993 40

    Die zeigt anschaulich konzeptionelle Ansätze, wie ein fächerverbindendes und fachübergreifendes Lern- und Bildungsangebot im Rahmen des Projektunterrichtes gestaltet werden kann. Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Individualisierung und Förderung selbstständigen Arbeitens - Werkstatt im Fach GL (Gemeinschaftsschule) Europaschule Rheinberg
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    02843 - 970 770
    info@europaschule-rheinberg.de
    Das Fach Gesellschaftslehre GL wird den Schülerinnen und Schülern im Jahrgang 7 und 8 in verschiedenen thematischen Werkstätten angeboten. Die Lernenden wechseln quartalsweise jeweils in eine neue Werkstatt und arbeiten dort individuell an verschiedenen Themen des Faches GL. eingesehen am: 26.01.2017Zum Praxisbeispiel

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    Sekundarschule Petershagen

    Städtische Sekundarschule Petershagen
    Bultweg 23
    32469 Petershagen-Lahde
    05702 - 821 01
    info@sekundarschule-petershagen.de

    Die Sekundarschule Petershagen bietet den Schülerinnen und Schülern mithilfe ihres umfangreichen Angebots an Profil- und Wahlpflichtkursen die Möglichkeit zur Ausgestaltung eines individuellen Schülerprofils innerhalb der Regelschule. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 22.01.2017

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    Bilingualer Unterricht (Realschule) Städt. Realschule Stadtmitte in Mülheim an der Ruhr
    Oberstr. 92-94
    45468 Mülheim an der Ruhr
    0208 - 45 54 870
    RSStadtmitte@muelheim-ruhr.de
    Die städtische Realschule in Mühlheim an der Ruhr zeigt in ihrem Konzept zum bilingualen Unterricht, wie Begabtenförderung im sprachlichen Bereich schulkonzeptionell verankert werden kann. Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Demokratie an Schule gestalten - Die Laborschule Bielefeld Laborschule - Versuchsschule des Landes NRW
    Universitätsstraße 21
    33615 Bielefeld
    0521 - 10 66 990
    Es werden Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung aufgezeigt, die die individuelle Profilbildung von Schülerinnen und Schülern unterstützt. Link zum Material eingesehen am: 26.01.2017

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    Lernen in Projekten, Werkstätten und Langzeitprojekten

    MAX-BRAUER-SCHULE
    Staat­li­che Stadt­teil­schule in der Freien und Han­se­stadt Ham­burg
    Pri­mar­stufe, Sekun­dar­stufe I, Sekun­dar­stufe II mit Aufbaugymnasium

    Jahr­gangs­stu­fen 1–7 und Vor­schule
    Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 1 – 3
    22761 Ham­burg
    040 - 42 89 820
    max-brauer-schule@bsb.hamburg.de

    Jahr­gangs­stu­fen 8 – 13
    Daim­ler­straße 40
    22763 Ham­burg
    040 - 428 982 242
    max-brauer-schule@ bsb.hamburg.de

    Die Max Brauer Schule zeigt beispielhaft, wie porjektorientiertes Lernen, Werkstattarbeit und Langzeitprojekte umgesetzt werden können. Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 22.01.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Grundlegende Literatur
    Standortgerechtes Lern- und Bildungsangebot Althoff, Kirsten, et al. (Hrsg. v. ISA e.V./ Serviceagentur "Ganztägig Lernen in Nordrhein-Westfalen") 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I.

    Für Ganztagschulen bieten sich besondere Spielräume, ihr Schulprofil vielfältig und standortgerecht zu gestalten. In den unterschiedlichen Beiträgen der vorliegenden Veröffentlichung wird daher besonders auf ganztagsspezifische Schulmerkmale und deren Ausrichtung auf die individuellen Schülerpersönlichkeiten sowie auf Kooperationen zur Gestaltung einer kommunalen Bildungslandschaft gelegt.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    Binnendifferenzierung Bastian, Johannes 2016 Binnendifferenzierung. Pädagogik 09 6-10

    Der Artikel beschreibt die Binnendifferenzierung im Unterricht als einen wichtigen Beitrag zur Schul-und Unterrichtsentwicklung. Er zeigt zunächst die zunehmende Heterogenität in den Lerngruppen aller Schulformen und geht auf die Binnendifferenzierung als eine Konsequenz/Reaktion ein, um produktiv mit der vorhandenen Heterogenität umzugehen. Verschiedene Beiträge zur Arbeit mit heterogenen Lerngruppen zeigen, wie eine Umsetzung aussehen kann. Außerdem wird das »Umfeld« von Binnendifferenzierung transparent gemacht und verschiedene aktuelle Konzepte ganz kurz skizziert, im Hinblick auf das gemeinsame Anliegen, eine genauere Passung zwischen Lernangebot und Lernvoraussetzungen und damit einen besseren Umgang mit Heterogenität zu erreichen.

    Link zur Verlagsseite eingesehen am: 09.12.2016

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    Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung.

    Fischer geht in der Veröffentlichung auf die Definitionen, Instrumente und Wirkungen Individueller Förderung ein. Dabei greift er unter anderem die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler auf.

    Link zum Material eingesehen am: 26.01.2017

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    Individualisierung: Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven Helmke, Andreas 2013 Individualisierung: Hintergrund, Missverständnisse, Perspektiven. Pädagogik 65 2 34-37

    In diesem Zeitschriftenartikel geht Helmke auf die theoretischen Grundlagen der Individualisierung der Lernprozesse ein, damit das unterrichtliche Angebot auf die Lernenden hin ausgestaltet werden kann. Dabei beleuchtet er Hintergründe und Missverständnisse, ordnet die Disskussion in den Kontext der Forschung ein und entwickelt Perspektiven für eine Unterrichtsentwicklung.

    Link zur Verlagsseite eingesehen am: 16.02.2017

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    Weiterführende Literatur
    Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" und Projekt "Lernpotenziale" Adelt, Eva & Brügmann, Kay 2014 Netzwerk "Zukunftsschulen NRW" und Projekt "Lernpotentiale". Zwei die zusammengehören. Schule NRW 3 98-100 Der Artikel bindet sich ein, in den Themenkomplex "Individuelle Förderung in NRW". Er zeigt auf, wie unterstützend es für Schul- und Unterrichtsentwicklung ist, bereits entwickelte Konzepte individueller Förderung ins Projekt „Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium“ in das Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“ zu transferieren. Außerdem versteht er sich als Impulsgebung für Schulleitung, Steuergruppen, Lehrkräfte, Fachberaterinnen und Fachberater und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Begabtenförderung, FfsL, Schulentwicklungs-/Netzwerkberaterinnen und schulentwicklungs-/Netzwerkberater. Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017Dokumente:
    1. 2.3.1_Adelt_Brügmann_2014_Zukunftsschulen_NRW.pdf

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    Profilbildung durch Kulturarbeit von Tettau, Michael & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit. Eine Schule besinnt sich auf ihre Stärken und wird zur Kulturschule. Pädagogik 63 6 10-13

    Ein Anreiz von außen ist oft hilfreich, um sich auf seine Stärken zu besinnen. Das Siegel "Kulturschule" motiviert ein Kollegium dazu, die bisherige Arbeit zu bündeln und in fünf Schwerpunkten weiterzuentwickeln. Dadurch entsteht ein ausgeprägtes, einzigartiges Schulprofil. Wie ist das Kollegium dabei vorgegangen? Welche Kooperationspartnerinnen und -partner sind mit im Boot? Und welche Hindernisse mussten überwunden werden?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Binnendifferenzierung im Deutschunterricht Brandt, Saskia & Krause, Barbara 2016 Binnendifferenzierung im Deutschunterricht. Pädagogik 62 9 20-23 Der Artikel zeigt am Beispiel einer Unterrichtseinheit in einer 7. Klasse, wie im regulären Deutschunterricht sowohl Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderangebot sowie besonderen Potentialen Lernangebote gemacht werden können. Es wird die Planung und Durchführung und die Arbeit mit einem Portfolio beschrieben. Durch Fotos werden die Inhalte des Artikel unterstützt und so besser verständlich. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 23.01.2017

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    Eigene Lernwege verfolgen und bei der Sache bleiben Eckstein, Barbara & Trantow Helga 2016 Eigene Lernwege verfolgen und bei der Sache bleiben... und wie wir gelernt haben, das als Lehrer zu ermöglichen. Pädagogik o.J. 9 34-37 Der Beitrag zeigt eine Perspektive auf das Lernen als aktiver Prozess, der von den Schülerinnen und Schüler ausgeht. Diese sollen eigene Lernwege finden und ihren Lernwünschen Raum gegeben werden. Der Artikel beschreibt aus der Sicht der Lehrenden, wie sich diese Sicht auf das Lernen entwickelt hat (Rahmenbedingungen an der Schule, Zuzug von Flüchtlingen) und so Differenzierung entstanden ist, die zu dem fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote in Form von Projektarbeit macht. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 06.12.2016

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    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben. Link zur Broschüre eingesehen am: 26.01.2017

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    Giftedness Across the Lifespan - Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter. Forder- und Förderkonzepte aus der Forschung Fischer, Chrtistian 2015 Giftedness Across the Lifespan - Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter. Forder- und Förderkonzepte aus der Forschung. Berlin LIT Verlag

    Der vorliegende erste Kongressband fasst wissenschaftliche Beiträge zur Begabungsförderung über die Lebensspanne zusammen, die im Rahmen des 4. Münsterschen Bildungskongresses 2012 vorgetragen wurden. Zudem finden sich in diesem Band ausgewählte englischsprachige Beiträge, die im Rahmen der 13th International ECHA Conference 2012 vorgestellt wurden. In Bezug auf das Kruiterium sind besonders die Kapitel 7, 11 und 12 hervorzuheben.

    Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 26.01.2017

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    Individuelle Förderung als Qualitätsmerkmal im Ganztag Fischer, Natalie 2013 Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Ute Erdsiek-Rave & Marei John-Ohnesorg Gute Ganztagsschulen. 35-45 2013 Friedrich-Ebert-Stiftung Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Ganztagsschulen ist die Möglichkeit der besseren individuellen Förderung. Laut Studien gelingt diese vor allem dann, "wenn hohe Angebotsqualität und Beziehungsqualität gegeben sind, Lernzeiten durch eine flexible Strukturierung erweitert werden können und die Angebote mit dem Unterricht in Verbindung stehen." Wichtige Voraussetzung dafür ist "die Mitwirkung der Lehrkräfte im Ganztagsbetrieb" und die "gelingende innerschulische Kooperation". Fischer macht hierzu in ihrem Beitrag (S. 35-45) konkrete Vorschläge, die sich nicht nur auf Ganztagsschulen beziehen, sondern auch auf alle Schulen übertragbar sind. Link zum Sammelband eingesehen am: 26.01.2017

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    Potentiale erkennen - Talente fördern Haci-Halil, Uslucan 2014 Potentiale erkennen - Talente fördern. Schule NRW o.J. 8 354-357 Hochbegabtenförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Der Autor zeigt auf wie unerlässlich es mit Blick auf Chancengerechtigkeit ist, Bildungserfolge und Potenziale von Schülerinnen und Schülern mit internationaler Familiengeschichte zu sehen und auszubauen. Impulsgebung für Schulleitung, Steuergruppen, Lehrkräfte, Fachberaterinnen und Fachberater und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Begabtenförderung oder ZfsL. Link zu Artikel eingesehen am: 26.01.2017

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    Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Kress, Karin 2016 Wie mit Binnendifferenzierung beginnen? Ein Methodenbaukasten für den Anfang. Pädagogik 62 9 13-24 Ausgehend von der Annahme, dass Binnendiffernzierung als anspruchsvoll und zeitaufwendig gilt, beschreibt die Autorin Differenzierungsformen für die unterschiedlichen Unterrichtsphasen, die sich in den täglichen Unterricht integrieren lassen. Auf diese Weise können Schülerinnen und Schülern mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potentialen unterschiedliche Lernangebote gemacht werden. Link zur Artikelvorschau eingesehen am: 30.10.2016

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    Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte Museum des Warschauer Aufstands 2011 Erinnerungskultur des 20. Jahrhunderts. Analysen deutscher und polnischer Erinnerungsorte. Frankfurt am Main; Berlin Muzeum Powstania Warszawskiego Der Sammelband bietet Einblick auch in unterrichtlich relevante Analysen erinnerungspolitischer Institutionen und Gedenkorte, die regelmäßige Ziele außerschulischer Lernorte im Zuge von Exkursionen und Studienfahrten darstellen. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 26.01.2017

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Das unterrichtliche Angebot orientiert sich an Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen.
    • Das unterrichtliche Angebot wird im Hinblick auf die Situation der Schule (z. B. Schülerinnen und Schüler, Lernorte, Kooperationsmöglichkeiten) konkretisiert und ausgestaltet.
    • Die Schule hält fachliche Lernangebote vor, die den Schülerinnen und Schülern individuelle Profilbildungen ermöglichen.
    • Die Schule gestaltet auch fächerverbindende und fachübergreifende Lern- und Bildungsangebote, z. B. in Form von Projektarbeit oder Epochenunterricht.
    • Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen gibt es auch unterrichtsgebundene Lernangebote.
    Schlagwörter
    2.3.2 Die Schule hat ein vielfältiges Lern- und Bildungsangebot.
    2.3.2 Dir Schule hat ein vielfältiges Lern- und Bildungsangebot

    Die Heterogenität und die unterschiedlichen Potenziale der Schülerinnen und Schüler führen zur Gestaltung eines abwechslungsreichen und vielfältigen Lern- und Bildungsangebotes, welches sie in ihren Interessen und Fähigkeiten unterstützt, fördert und fordert.
    Ein vielfältiges inhaltliches Angebot kann sowohl Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten unterstützen als auch Möglichkeiten der Förderung für besondere Talente und Potenziale bieten (u.a. Enrichment-Modelle in Schulen). Die Schwerpunkte können hierbei in künstlerischen, naturwissenschaftlichen, sprachlichen, technischen, medialen oder sportlichen Bereichen liegen. Die Schule eröffnet sich diese Möglichkeiten im hohen Maße durch Kooperationen mit dem kommunalen Schulumfeld.
    Fokussiert werden sollten Bereiche, in denen die Schülerinnen und Schüler Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten haben (vgl. Dimension 3.1 Demokratische Gestaltung), wobei diese Angebote z.B. auch Präventionsmaßnahmen umfassen können (vgl. Dimension 3.4 Gestaltetes Schulleben).
    Weiter profilschärfend für die Bildungsbiografie der Schülerinnen und Schüler ist die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen zu erlangen, beispielsweise zu SporthelferInnen bzw. Sporthelfern oder Sprachzertifikate (z.B. DELF).
    Der Aufbau eines Netzwerkes im kommunalen Schulumfeld, die Ausweitung von (auch internationalen) Kontakten, Kooperationen und weitere Netzwerke (vgl. Dimension 3.6 Externe Kooperation und Kommunikation) sowie ein an den Bedürfnissen der Schule orientiertes Angebot an Präventionsmaßnahmen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern weitergehende Lern- und Erfahrungsangebote .

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    Die beispielhaft zusammengestellten Arbeitsmaterialien sollen Hilfestellungen und Impulse für die eigene Arbeit geben.
    Münstersche Empfehlung zur Förderung begabter und besonders leistungsfähiger Kinder und Jugendlicher Karl Stiftung und das Ventrum für Begabungsforschung 2015 Münstersche Empfehlung zur Förderung begabter und besonders leistungsfähiger Kinder und Jugendlicher. Das Material ist ein Antwort des Internationalen Centrums für Begabungsforschung auf die vom KMK verabschiedete "Förderstrategie für leistungsstarke Kinder und Jugendliche" vom 11. Juni 2015. Das Material gibt konkrete Tipps zur Umsetzung der Vorgabe der KMK. Link zum Material eingesehen am: 13.10.2016

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    Checklisten außerunterrichtliche Angebote Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW 2015 Die Serviceagentur "Ganztägig Lernen" NRW unterstützt Schulen dabei, verschiedene organisatorische Rahmenbedingungen und pädagogische Ansprüche mithilfe von Checklisten umzusetzten. Link zum Material eingesehen am: 21.11.201621.11.2016

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    Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming - Kriterienkatalog für Schulen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur 2008 Gender Kompetenz & Gender Mainstreaming - Kriterienkatalog für Schulen. Der Kriterienkatalog führt Indikatoren mit Blick auf die verschiedene (Ziel-)Gruppen in Schule (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulpersonal, Schulleitung und -management) auf. Er ist als Unterstützung für Schulen gedacht, die sich mit Geschlechtergerechtigkeit auseinandersetzen bzw. darauf hinarbeiten wollen. Link zu den Materialien eingesehen am: 23.01.2017

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    Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen 2004 Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation - Eine Handreichung. Frechen Ritterbach Auch in dieser Broschüre steht das Schulprogramm als Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität des Unterrichts und der schulischen Arbeit im Mittelpunkt. Neben dem gemeinsamen Prozess der Entwicklung und Umsetzung gilt es auch, die Ergebnisse und Inhalte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen. Die bereits ältere Handreichung bietet dazu unterstützende Informationen und Anregungen. Link zur FIS Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 01.04.2016

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    Biparcours

    Bildungspartner NRW
    LVR-Zentrum für Medien und Bildung
    Bertha-von-Suttner-Platz 1
    40227 Düsseldorf

    Die Biparcous-App, ein Angebot von Bildungspartner NRW, bietet für Schulen und Institutionen vielfältige Möglichkeiten, um zum Beispiel Quizanwendungen, Themenrallyes, Führungen und Stadt- und Naturrundgänge zu vielfältigen Fragestellungen und Themen zu erstellen. Das Programm ist sehr nutzerfreundlich und kann einfach bedient werden. Zur bessseren Veranschaulichung ist auch ein Video auf der Homepage zu finden.

    Link zu den Arbeitsmaterialien eingesehen am: 23.01.2017

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    Teamarbeit Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Teamarbeit. Teamfähigkeit als ein wesentliches Element der Sozialkompetenz wird hier im Rahmen einer Unterrichtseinheit zur Teamarbeit thematisiert und trainiert. Das zum Download bereitgestellte Material für berufsbildende Schulen umfasst ein Kompendium notwendiger Hilfen für die Planung und Durchführung sowie eine umfangreiche Mediensammlung. Link zu den Materialien eingesehen am: 30.09.2015

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    Streitschlichtung an Schulen Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2013 Streitschlichtung an Schulen. Das Modell der Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler dient zur Konfliktbewältigung und Gewaltprophylaxe und trägt nachweislich zu einem positiven Schulklima bei. Neben dem primären Ziel der Streitschlichtung können von den Streitschlichterinnen und Streitschlichtern selbst - wie auch von den Konfliktparteien - wertvolle methodische, personale und vor allem soziale Kompetenzen erworben werden, die sich auf den konstruktiven Umgang mit Konflikten, Empathie- und Teamfähigkeit auswirken. Das zum Download bereitgestellte Material enthält Hilfen für die Planung, Konstituierung und Durchführung von Streitschlichtungsmodellen an Schulen. Eine Konzeptbeschreibung, Hintergrundinformationen für Lehrkräfte sowie konkrete Arbeitsmaterialien werden angeboten. Weiterführende Informationen finden Sie hier. eingesehen am: 16.02.2017

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    Dimensionen Individueller Förderung

    Zukunftsschulen NRW
    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de
     

    Das Bildungsportal bietet hier im Rahmen der Zukunftsschulen NRW einen Überblick der Dimensionen individueller Förderung und gibt konkrete Hinweise für die unterrichtliche und konzeptionelle Arbeit.

    Link zum Material eingesehen am: 26.01.2017

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    Soziale Kompetenz - Ich und wir - Echt stark! - Klassenrat Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 2012, 2013, 2014 Soziale Kompetenz - Ich und wir - Echt stark! - Klassenrat. Soziale Kompetenzen als wesentliches Element der Persönlichkeitsentwicklung prägen sich in Interaktion in der Familie, in Gruppen und in der Schule aus. Die unter den Menüpunkten "Ich und wir", "Echt stark! und "Klassenrat" zum Download bereitgestellten Materialen geben praxisorientierte Anregungen für Lehrkräfte der Primarstufe, solche Handlungs- und Erfahrungsräume im Unterricht und Schulleben zu eröffnen und zu gestalten. Die Materialien bieten eine Konzeptbeschreibung, Hintergrundinformationen für Lehrkräfte, sehr konkrete Arbeitsmaterialien sowie eine umfangreiche Mediensammlung. Link zum Download eingesehen am: 30.09.2015

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    Mehrwert durch Auslandserfahrung Klaus Fahle 2014 Ersasmus+ Berufsbildung: Mehrwert durch Auslandserfahrung.

    Schule kann mit dem Erasmus+ Projekt sowohl fächerverbindene als auch fächerübergreifende Lern- und Bildungsangebote in ihr Schulprogramm aufnehmen. Das EU Programm spricht allgemeine und berufliche Schulen gleichermaßen an. In ihren Leitaktionen, wie beispielsweise Verstärken von Schlüsselkompetenzen, Förderung von Mobilität zwischen den EU-Ländern, erklärt das Programm, welche Leitidee sich hinter diesem Projekt verbirgt.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 27.01.2017

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    Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule - Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht Dühlmeier, Bernd 2014 Mehr außerschulische Lernorte in der Grundschule. Neun Beispiele für den fachübergreifenden Sachunterricht, 3. Auflg. Baltmannsweiler Schneider Zunächst gibt der Autor eine Einführung in die Grundlagen außerschulischen Lernens, dessen Bedeutung, Chancen und Grenzen außerschulischen Lernens sowie Planungshilfen. In den weiteren Kapiteln werden exemplarisch und praxisorientiert neun Lernorte aus Natur, Arbeitsleben und Kultur mit Aufgaben und Arbeitsblättern sowie didaktisch-methodischen Überlegungen vorgestellt. Link zur Deutschen Nationalbibliothek eingesehen am: 17.02.2017

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    Neue Wege für Jungen - Der Haushaltsparcours für Jungen

    Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    Deutschland
    0521 - 10 67 322

    Die Idee des Haushaltsparcours richtet sich direkt an Jungen und junge Männer, um sie stärker zur selbstständigen und partnerschaftlichen Teilung der Haushalts- und Familienarbeit zu ermutigen und ihre diesbezüglichen Kompetenzen auszubauen.

    Link zu den Materialien eingesehen am: 26.01.2017

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    Die Reflexionsbögen für Schul- und Unterrichtsentwicklung beziehen sich auf Kriterien und aufschließende Aussagen des Referenzrahmens. Sie leiten den Blick auf wesentliche Inhalte der Kriterien und Aussagen und dienen der Selbstvergewisserung.
    Leitfaden zum Reflexionsbogen Zum Leitfaden eingesehen am: 09.03.2016

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    Anmoderation zum Reflexionsbogen Zur Anmoderation

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    Für dieses Kriterium finden Sie Reflexionsbögen für folgende Adressaten:
    Reflexionsbogen für Lehrerinnen und Lehrer Zum Reflexionsbogen

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    Reflexionsbogen für Schulleitung Zum Reflexionsbogen

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    Hier finden sich Verweise auf Projekte und Portale z.B. des Landes, der Kultusministerkonferenz (KMK), von Stiftungen und Universitäten. Schulische Projekte sind unter Praxisbeispiele verfügbar.
    Mitwirkung, Verantwortungsübernahme und Gestaltungsmöglichkeiten
    Sarah Wiener Stiftung: Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen Sarah Wiener Stiftung
    Wöhlertstraße 12-13
    10115 Berlin
    030 - 707 180 238
    info@sw-stiftung.de
    Die Sarah Wiener Stiftung bildet "Genussbotschafterinnen" und "Genussbotschafter" aus, die für ihren professionellen Kontext in Schulen, Kitas oder Gemeinden usw. Rüstzeug erhalten, um möglichst hürdenlos mit Kindern Kochkurse, Kochaktionen und Ernährungsbildung durchführen zu können. Kern des Bildungsprogramms ist ein ausgearbeiteter 12-teiliger Kinderkochkurs, unterstützt durch eine Datenbank mit Hintergrundinformationen zu allen Themen nachhaltiger Ernährung und mit praxiserprobtem didaktischen Material, Rezepten und Spielanleitungen, sowie Dokumenten zur organisatorischen Umsetzung. Den Teilnehmenden stehen all diese Angebote kostenlos für die Umsetzung von Kochkursen in der Einrichtung zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Hilfen zum Helfen - Materialien für den Schulsanitätsdienst Unfallkasse Hessen
    Leonardo-da-Vinci-Allee 20
    60486 Frankfurt am Main 
    069 - 299 724 40 
    ukh@ukh.de
    Die Mitarbeit im Schulsanitätsdienst erfordert neben den fachlichen Fähigkeiten insbesondere Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung sowie Teamfähigkeit und fördert somit Schülerinnen und Schüler umfassend in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Das Portal richtet sich an Lehrkräfte, die Schulsanitätsdienste betreuen und untersützen sowie an Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter selbst. Es finden sich eine Fülle an Hintergrundinformationen, Anregungen, konkreten Materialien für den Unterricht sowie einen Selbsttest für interessierte Schülerinnen und Schüler. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    "wir für pänz e.V." wir für pänz e.V.
    Andre vom Orde
    0221 - 379 969 52
    andre.vom.orde@wir-fuer-paenz.de 

    Der Verein entwickelt und erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Schulen Konzepte zur Förderung sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, zur Förderung von Gewaltprävention und Suchtprävention. Ziel ist es, gemeinsam ein besseres Lernklima und konstruktiven sozialen Umgang miteinander zu entwickeln und umzusetzen. Für Schulen interessant sind vor allem die Angebote rund um Gewaltprävention. Sie ergänzen und unterstützen die schulinternen Möglichkeiten, eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden zu fördern. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang aller miteinander ist sowohl Ziel als auch Voraussetzung für eine friedliche, von positivem Lernklima geprägte Schule.

    Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Pausenengel

    Vertretungsberechtigter
    Martina Vogel
    63743 Aschaffenburg
    info@supervision-untermain.de

    Das Ziel des Pausenengel Projektes ist die Ausbildung sozialer Kompetenzen im täglichen Miteinander. Friedenserziehung und Gewaltprävention sollen handlungsnah und selbstgeleitet durch die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof in den Pausen und im generellen Miteinander stattfinden.
    Dieses Projekt richtet sich an alle Schulformen und Altersklassen unter dem Motto "Zivilcourage ist lernbar - Pausenengel wissen wie es geht!"

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Be smart don´t start Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung gemeinnützige GmbH
    Harmsstraße 2
    24114 Kiel
    0431 - 570 290
    info@ift-nord.de

    "Be Smart – Don’t Start" ist der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen und findet in jedem Schuljahr statt. Die Teilnahme bei Be Smart soll Schülerinnen und Schülern einen Anreiz geben, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassenstufen sechs bis acht, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schülerinnen und Schüler rauchen. Wenn in der Klasse bereits mehr als 10 % der Schülerinnen und Schüler regelmäßig rauchen, ist von einer Teilnahme am Wettbewerb abzuraten. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt "Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form. Das Portal informiert über Ziele, Regeln, Gewinne, Anmeldung, Rückmeldung und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

    Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen
    02361 - 30 50
    poststelle@nua.nrw.de
    Die Kampagne "Schule der Zukunft" richtet sich an Schulen, Kitas, bereits bestehende Netzwerke und außerschulische Partnerinnen und Partner. Im Zentrum der Kampagne steht die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Zu den Zielen der Kampagne gehören die Stärkung bereits bestehender und die Entwicklung zukünftiger Netzwerke zur Zusammenarbeit in den Bereichen Klimaschutz, Natur- und Artenschutz, Mobilität und Fairer Handel. Koordiniert und begleitet wird die Netzwerkarbeit von der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), die unter anderem Netzwerktreffen und Fortbildungsveranstaltungen organisiert und veranstaltet. Schulen, die in den oben genannten Bereichen arbeiten bzw. Projekte planen, bietet sich im Rahmen des Wettbewerbs die Möglichkeit, Ideen auszutauschen, regionale Netzwerke zu gründen und zu etablieren sowie Ressourcen gezielt einzusetzen. Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Wegweiser - Präventionsprogramm gegen gewaltbereiten Salafismus

    Wegweiser beim Ministerium für Inneres und Kommunales
    Friedrichstraße 62 - 80
    40217 Düsseldorf
    0211 - 87 127 28
    info@wegweiser.nrw.de
     

    Was tun, wenn man Anzeichen für gewaltbereite Islamisten in der Klasse oder in der Schule entdeckt?
    Hilfe bietet das Projekt Wegweiser. Wegweiser will den Einstieg der vorwiegend jungen Menschen in den gewaltbereiten Salafismus verhindern, sich aber auch um diejenigen kümmern, die bereits erste Schritte in Richtung dieser Szene unternommen haben. Das Programm bietet Schulen, auch Familienangehörigen und dem Umfeld sich möglicherweise radikalisierender Personen (z. B. Freunde, Lehrkräfte) konkrete und individuelle Beratung und Unterstützung. Wegweiser respektiert religiöse Überzeugungen, aber keine Gewalt zur Durchsetzung extremistischer Ziele.

    Link zum MaterialLink zum Material eingesehen am: 14.11.2016

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    Schule und Wirtschaft
    Bildungsportal NRW - Schülerfirmen und unternehmerische Selbstständigkeit

    Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    40190 Düsseldorf
    Völklinger Straße 49
    0211 - 586 740
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal stellt weiterführende Angebote zum Thema Schülerfirmen vor. Die beiden Portale "Junior - Wirtschaft erleben" und "Business@school" bieten viele Informationen, Ideen und Programme für die Innitierung eigener Schülerfirmen an Schulen.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" Gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesagentur für gesundheitliche Aufklärung "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft"

    "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" ist ein gendersensibles Projekt zur Stärkenentdeckung. Es bietet Unterstützung in den Bereichen der Berufsorientierung und der Lebensplanung für Jugendliche ab der 7. Klasse unter Einbeziehung der Lehrkräfte und Eltern.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.10.2014

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    Excellenz Netzwerk NRW: Schule und Wirtschaft Beate Gathen
    0211 - 45 73 240
    gathen@bwnrw.de
    Die Geschäftsstelle SCHULEWIRTSCHAFT NRW koordiniert und entwickel die beiden Exzellenz-Netwerke MINT-EC NRW und MINT SCHULE NRW weiter. Es stehen landes- und bundesspezifische Förderangebote für die MINT-EC-Schulen in NRW bereit. Auf der Homepage lassen sich vielfältige Angebote finden, die alle Schulformen nutzen können, um ihre programmatische Ausrichtung in Richtung MINT-Förderung zu stärken. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Ökonomische Bildung Beate Gathen
    0211 - 45 73-240
    gathen@bwnrw.de
    Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT NRW bietet Schulen Unterstützung bei der Vermittlung wirtschaftlichen Grundwissens durch Praxisbezug. Es ist zum Beispiel möglich Betriebserkundungen und Berufsfelderkundungen im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, Schüler- wie Lehrerbetriebspraktika oder Lehrerfortbildungen zu Wirtschaftsthemen in Anspruch zu nehmen. Zudem gibt es die Möglichkeit, an einem Schülerfirmenprogramm oder Planspielen teilzunehmen. Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Wirtschaft macht Schule Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen 2016 Management AG Mit der Veranstaltungsreihe "Management AG" führt die SIHK zusammen mit heimischen Unternehmen in verschiedenen Städten und Kreisen Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern durch. Unter dem Motto „Abitur - was nun?” erkunden Schüler der vorletzten Jahrgangsstufe wichtige Arbeits- und Berufsbereiche in verschiedenen Unternehmen in ihrer Nähe. Das Projekt Management AG soll den Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung helfen. Berufliche Neigungen und Interessen sollen geprüft und Kentnisse der einzelnen Berufe verbessert werden. Auf diesem Weg sollen auch Fehlversuche in der Ausbildung vermieden werden. Am Ende gibt es ein SIHK-Zertifikat und Vermerk auf dem Zeugnis. Link zu den Praxisbeispielen im Portal eingesehen am: 26.01.2017Dokumente:
    1. Management AG Flyer Iserlohn-Hemer.pdf

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    Berufsbildung in Nordrhein-Westfalen.

    QUA-LiS NRW
    Paradieser Weg 64
    59494 Soest
    02921 - 68 30
    poststelle@qua-lis.nrw.de

    Bildungsportal des Landes NRW Ziel dieses Internetangebots ist es, Lehrkräfte Unterstützung bei Ihrer Bildungsgangarbeit in einem breiten Spektrum anzubieten. Insbesondere auch die Unterrichtshilfen zu einzelnen Berufen bieten wertvolle Unterstützung zur Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Neben didaktischen Jahresplanungen steht hier viel praxiserprobtes Unterrichtsmaterial von Lehrenden für Lehrende zur Verfügung. Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Förderung der Berufsausbildung

    Bundesagentur für Arbeit (BA)
    Regensburger Straße 104
    90478 Nürnberg
    0911 - 17 90
    Zentrale@arbeitsagentur.de

    Unter dem Oberbegriff "Förderung der Berufsausbildung" werden drei Maßnahmenpakete der Bundesagentur für Arbeit dargestellt:

    • -Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)
    • Assistierte Ausbildung (AsA)
    • Außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE).

    Diese Födermaßnahmen unterstützen Menschen, die sich in der Ausbildungsphase befinden.

    Link zu den Praxisbeispielen des Projektes eingesehen am: 23.01.2017

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    AusbildungPlus

    Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) 
    Robert-Schuman-Platz 3 
    53175 Bonn

    AusbildungPlus ist ein Projekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das datenbankbasierte Informationssystem AusbildungPlus stellt Informationen zu den Themen duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung bereit. Kernstück des Projekts ist eine umfangreiche Datenbank, die fortlaufend aktualisiert wird. Die Recherche und die Eintragung von dualen Studiengängen sind kostenfrei möglich. Mehr als 2300 Zusatzqualifikationen und mehr als 1500 duale Studiengänge sind nach verschiedenen Kriterien recherchierbar.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Kulturelle Bildung
    Kulturelle Bildung in der Schule

    Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    02191 - 79 40
    info@kulturellebildung.de

    Die Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ ist eine gemeinsame Einrichtung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Trägervereins der Akademie Remscheid. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung, dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Kulturelle Bildung Online

    Hildegard Bockhorst
    Küppelstein 34
    42857 Remscheid
    0179 - 20 51 972
    redaktion@kubi-onöine.de

    Dieses Online-Portal des BKJ (Träger) bietet eine umfangreiche Literatursammung zum Thema "Kulturelle Bildung", die sich durch eine alphabetische Stichwortsuche oder durch die Stichwort-Register "Zufall", "Theorie", "Praxis" und "Forschung" schnell und effektiv durchsuchen lässt. Link zum Portal eingesehen am: 21.11.2016

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    Kulturelle Bildung im Ganztag Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW Ganztagsschulen und Ganztagsangebote bieten mit ihrem größeren Zeitfenster weit mehr als Unterricht. Zu einem attraktiven Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Gerade im Rahmen künstlerisch-kultureller Angebote erfahren junge Menschen, wie bereichernd die Beschäftigung mit Kunst und Kultur sein kann. Über dieses Portal finden Sie reichhaltiges Informationsmaterial, praktische Tipps und Hinweise zu verschiedenen Sparten der kulturellen Bildung wie sie inner- und außerhalb des Unterrichts integriert werden können. Dabei sind insbesondere die Werkbücher und Merkhefte zu erwähnen, die unter „Publikationen“ als PDF-Dokument angeboten werden und eine Vielzahl von Anregungen, Hilfestellungen und Good-practice-Beispielen zur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern enthalten. Link zum Portal eingesehen am: 22.11.2016

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    Landesprogramm NRW: Kultur und Schule Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW
    Haroldstraße 4
    40213 Düsseldorf
    0211 - 837 02
    poststelle@mfkjks.nrw.de
    Das Portal zum Landesprogramm bietet Informationen und Beschreibung konkreter Projekte bezüglich der Kooperation mit außerschulischen Künstlerinnen und Künstlern. Neben den Förderbedingungen finden sich ein Künstlerpool, ein Projektpool und ein Schulpool. In diesen sind die fortgebildeten Kunstschaffenden des Landesprogramms, die einzelnen Projektbeschreibungen sowie die Schulen, die Projekte umgesetzt haben, zu finden. Bezüglich der Vernetzung hat eine Schule hier bspw. die Möglichkeit, Künstlerinnen und Künstler in ihrer Nähe zu suchen und zukünftige Projekte zu planen. Seitens der Kunstschaffenden haben diese ebenso die Möglichkeit, in ihrem Umfeld Schulen zu finden, die bereits Projekte im Rahmen von Kultur und Schule umgesetzt haben. Link zum Portal eingesehen am: 16.02.2017

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    Begabungen und Talente

    Internationales Centrum für Begabungsforschung (icbf)

    Prof. Dr. Christian Fischer
    Sekretariat: Katharina Hörsting und Elke Surmann
    Georgskommende 33
    48143 Münster
    0251 - 832 93 14
    ICBF@uni-muenster.de

    Das Centrum für Begabungsforschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, unter der Leitung von Prof. Dr. Fischer, ist eine Kooperation der Universität Osnabrück und der Universität Nijmegen (NL). Im Fokus steht die Erforschung von Entwicklungsbedingungen besonderer Begabungen sowie die Implementierung und Evaluation von Diagnoseinstrumenten, Beratungsansätzen und Förderkonzepten für besonders begabten Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Förderung von Begabung, Lernkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung bei besonders begabten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie die Beratung von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern und Lehrkräften im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    Talentscouting Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW
    Völklinger Straße 49
    40221 Düsseldorf
    Nach dem Vorbild des inzwischen bundesweit bekannten Talentscouts Suat Yilmaz sind inzwischen 30 Talentscouts an den Schulen im Ruhrgebiet unterwegs. Sie unterstützen talentierte Jugendliche aus Nichtakademikerfamilien auf dem Weg zu einem erfolgreichen Studium. 75 Gesamtschulen, Berufskollegs und Gymnasien sind mittlerweile Partner im Talentscouting. Link zu Portal eingesehen am: 22.01.2016

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    Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf – CCB

    Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf
    Sabine Warnecke
    Bertha-von-Suttner-Platz 3
    40227 Düsseldorf
    0211 - 892 40 30
    sabine.warnecke@duesseldorf.de

    Das Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf (CCB) ist eine pädagogisch-psychologische Serviceeinrichtung der Landeshauptstadt Düsseldorf. Für alle Fragen der Begabtenfindung und Begabtenförderung in Düsseldorf ist es die zentrale Anlaufstelle für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte aller Schulformen, für besonders begabte Vorschulkinder sowie Schülerinnen und Schüler.

    Link zum Portal eingesehen am: 26.01.2017

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    EMiS - Enrichment Modelle in Schulen Dipl. Päd. Anke Liegmann/ Dipl. Päd. Kathrin Racherbäumer
    Universität Duisburg-Essen
    Fachbereich Bildungswissenschaften AG Schulpädagogik
    Universitätsstr. 12
    45117 Essen

    Das Portal beschreibt anschaulich die Ziele und Umsetzung des Projektes EMiS, ein Kooperationsprojekt zwischen Schule, Universität und Studienseminaren.
    Das Portal bietet außerdem konkretes Material und Literaturhinweise.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    JuniorAkademie des Landes Nordrhein-Westfalen

    Michael Funke (Landesbeauftragter für die JuniorAkademien NRW)
    Gymnasium Zum Altenforst
    Zum Altenforst 10
    53840 Troisdorf
    juniorakademie.nrw@gmx.de 

    Die JuniorAkademien NRW bieten besonders begabten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I sehr effektive Fördermaßnahmen und Möglichkeiten, sich in der zweiwöchigen Ferienakademie mit spannenden Kursthemen auseinanderzusetzen, die im regulären Schulunterricht meist nicht behandelt werden. Link zum Projekt eingesehen am: 23.01.2017

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    Weitere Projekte und Portale
    Boys Day Jungen-Zukunftstag Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Sabine Mellies und Ulrike Struwe (Geschäftsführung)
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    0521 - 106 73 60
    info@kompetenzz.de

    Das ist das Portal zum Boys’Day – Jungen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Um Jungen eine Gelegenheit zu geben, auch Berufe auszuprobieren, die traditionell meist nicht von Männern gewählt werden, gibt es den Boys’Day. Auf diesem Portal erhalten die Schulen alle notwendigen Informationen rund um die Organisation des Tages, Arbeitsmaterial und Kontaktadressen.

    Link eingesehen am: 23.11.2016

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    Girls Day Mädchen-Zukunftstag Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
    Sabine Mellies und Ulrike Struwe (Geschäftsführung)
    Am Stadtholz 24
    33609 Bielefeld
    0521 - 106 73 57
    info@kompetenzz.de

    Der Girls'Day – Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Am Girls'Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Das Portal informiert über alles Wissenswerte, was die Organisation dieses Tages betrifft, liefert Arbeitsmaterial als Download und Kontaktmöglichkeiten.

    Link eingesehen am: 23.11.2016

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    Schule - Polizei dein Partner

    Die Gewerkschaft der Polizei
    Forststraße 3a
    40721 Hilden 
    0211 - 710 40 

    Auf der Internetseite der Polizeigewerkschaft finden sich im Bereich Schule für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler interessante Artikel rund um die Themen Prävention sowie die Hilfe bei Gewalt und Mobbing. Neben den Sachinformationen finden sich auch zahlreiche Ansprechpartner für die einzelnen Bundesländer sowie für einzelne Projekte.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 26.01.2017

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    NRW Medienscouts.Ein Angebot der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Landesanstalt für Medien NRW
    Meike Isenberg (Projektleitung)
    Zollhof 2
    40221 Düsseldorf

    Wer an der Schule die Medienscouts etablieren möchte, ist auf dieser Seite richtig, hier bekommt man alle notwendigen Information und auch das entsprechende Material und Kontaktadressen. Die Mediennutzung von Heranwachsenden macht vor der Institution Schule nicht Halt. Daher können im Schulkontext sogenannte „Medienscouts“ ausgebildet werden. Durch die Qualifizierung einer Schülergruppe können gute Effekte erzielt werden, da die ausgebildeten Medienscouts anschließend selbst als Referenten agieren und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler qualifizieren sowie diesen als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei medienbezogenen Fragen und Problemen dienen. Heranwachsende stehen so jüngeren Schülerinnen und Schülern beratend bei ihrer Mediennutzung zur Seite stehen und beantworten Fragen, die sich für junge Nutzerinnen und Nutzer rund um die Themen Social Web, Internet & Co. ergeben können.

    Link eingesehen am: 23.11.2016

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    Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW)

    Deutsch-Französisches Jugendwerk
    Markus Ingenlath und Béatrice Angrand (Verantwortliche)
    Molkenmarkt 1
    10179 Berlin
    030 - 288 757 00

    Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris – dem Sitz – und Berlin. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen. Dieses kann durch grenzüberschreitende Projekte und die europäische Zusammenarbeit besonders gut gelingen. Dies kann in Form einer deutsch-französischen Ferienfreizeit, Schulbesuch in Frankreich, Freiwilligendienst in Frankreich o.ä. stattfnden.

    Link zum Angebot des Portals eingesehen am: 07.11.2016

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    Bildungsportal NRW. Thema: Ganztag Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW
    Völklinger Straße 49
    40190 Düsseldorf
    0211 - 586 74 0
    poststelle@msw.nrw.de

    Das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen wird angeboten vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW und ist eine zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Bildung - auch für den Ganztag. 
    Es weist auf die Wichtigkeit außerunterrichtlicher Angebote, wie zum Beispiel: Spiel und Sportangebote, kulturelle Angebote, etc. speziell für Ganztag hin.

    Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Der bundesweite Vorlesetag Stiftung Lesen
    Römerwall 40
    55131 Mainz
    06131 - 28 89 00
    vorlesetag@stiftunglesen.com
    Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch an ungewöhnlichen Vorleseorten finden Aktionen statt: im Riesenrad, im Flugzeug, in einem Tierpark, in Museen oder als Guerilla-Variante auf einer viel befahrenen Kreuzung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Link zum Projekt eingesehen am: 17.03.2016

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    Schulbibliotheken in Deutschland Stadtbibliothek Karlsruhe
    Andrea Krieg
    Ständehausstraße 2
    76133 Karlsruhe
    0721 - 13 34 200
    andrea.krieg@kultur.karlsruhe.de
    Vorgestellt werden u. a. Materialien des dbv (Deutscher Bibliotheksverband e.V.) zum Thema "Einrichtung und Betrieb von Schulbibliotheken", Projekte im ganzen Bundesgebiet (z. B. der Frankfurter Vor-Ort-Service, Leseboot, SchreibWerkstattKREATIV), Broschüren (z. B. "Broschüre zur Einrichtung von Lese- und Medienecken in Schulen" der Stiftung Lesen) und viele weiterführende Links (z. B. http://schulmediothek.de/). Link zum Portal eingesehen am: 23.01.2017

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    Die Auswahl stellt schulische Vorhaben und Projekte vor, die Anregungen für Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse geben sollen. Schulen, deren Beschreibung mit Zum Praxisbeispiel verlinkt ist, stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung und sind verantwortlich für die inhaltliche Darstellung.
    Gesundheitsförderung am Comenius Gymnasium Comenius-Gymnasium Düsseldorf
    Hansaallee 90
    40547 Düsseldorf
    0211 - 89 23 712
    gy.hansaallee@schule.duesseldorf.de
    Die Schule beschreibt den Ganztag als pädagogische Chance, um einen umfassenden "Lebensraum" zu gestalten und ist für ihre Arbeit in den Bereichen Gesundheitsförderung, Berufs- und Wirtschaftsorientierung und individueller Förderung ausgezeichnet worden. Link zur Schule eingesehen am: 23.01.2017

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    Sporthelfer an der Realschule Steinhagen

    Realschule Steinhagen
    Laukshof 10
    33803 Steinhagen
    05204 - 997 700 
    kontakt@rs-steinhagen.de

    Besonders geeignete Schülerinnen und Schüler, die bereit sind, Sportangebote für sich und andere zu organisieren und durchzuführen, haben die Chance sich als Sporthelferinnen und Sporthelfer ausbilden zu lassen. Sie sollen dabei ihre Interessen und die der Schülerschaft vertreten und an der Planung und Durchführung von Sportveranstaltungen mitwirken. Folgende Einsatzmöglichkeiten kommen in Frage:

    • Betreuung von Schulmannschaften
    • Mithilfe bei der Planung, Organisation und Durchführung schulinterner Wettkämpfe
    • Mithilfe bei Sportfesten und sonstigen Sportveranstaltungen der Schule
    • Betreuung von Pausensportangeboten
    • Leitung freiwilliger Sportarbeitsgemeinschaften.


     

    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 23.01.2017

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    Zertifikatskurse (Gemeinschaftsschule)

    Gemeinschaftsschule Billerbeck
    An der Kolvenburg 12
    48727 Billerbeck
    02543 - 218 861 01
    sekretariat@gemeinschaftsschule-billerbeck.de

    Link zu den Materialien der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Drehtürmodell Gesang im Fach Musik

    Clara-Schumann-Gymnasium
    Opherdicker Str. 44
    59439 Holzwickede
    02301 - 910 880
    csg-holzwickede@gmx.de

    Am Clara Schumann-Gymnasium in Holzwickede werden in einigen Fächern Möglichkeiten zur Individuellen Förderung besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler geboten. Hier ist exemplarisch das Drehtürenmodell im Fach Gesang zu nennen. Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 16.09.2016

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    Ganztägiges Lernen an der Europaschule Rheinberg(Gemeinschaftsschule der Sekundarstufen I und II) Europaschule Rheinberg
    Dr.-Aloys-Wittrup-Str. 11
    47495 Rheinberg
    info@europaschule-rheinberg.de
    Zu einem guten Ganztag gehören Arbeitsgemeinschaften, Förder- und Freizeitangebote, Bewegung, Spiel und Sport sowie kulturelle Angebote. Die Europaschule Rheinberg bietet über 30 Arbeitsgemeinschaften, die die unterschiedlichen Neigungen und Begabungen (musische, künstlerisch-kreative, sprachliche, technische,…) der Schülerinnen und Schüler ansprechen. Die Schule kooperiert mit vielen Institutionen (Jugendamt, Musikschule, Sportvereine) und ermöglicht den Kindern dadurch viele verschiedene Erfahrungen zu machen. Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Begabtenföderung Alexander-von-Humboldt Gymnasium
    Adenauerallee 50
    53332 Bornheim
    02222 - 99 11 100
    sekretariat@avh-gymnasium.de

    Der Schwerpunkt des Praxisbeispiels liegt auf der Begabtenföderung. Dabei zeigt die Schule anhnad ihres Konzeptes , wie das Derhtürmodells im schulischen Alltag eingesetzt werden kann.

    Herr Dubois, Schulleiter Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Das Drehtürmodell im Fach Mathematik

    Gymnasium Bad Essen
    Schulallee 30
    49152 Bad Essen
    sekretariat@gymnasium-bad-essen.de
    05472 - 16 22
     

    Das Drehtürmodell im Fach Mathematik wird am Gymnasium Bad Essen ab der Klasse 6 durchgeführt. Besonders begabete Lernende haben die Möglichkeit zwischen dem normalen Unterricht und einer selbst gewählten Projektarbeit zu wechseln. Die Ergebnisse der Projektarbeit können bei Wettbewerben eingereicht oder gegen Ende eines Schulhalbjahres den Mitschülerinnen und Mitschülern (Jahrgang 6) oder der Schulöffentlichkeit (Jahrgang 7-10) an einem Akademieabend vorgestellt werden.
    Die Seite stellt kurz und knapp dar, wie das Drehtürmodell organisiert und umgesetzt wird.

    Frau  Sylva Schlie

     

    Link zur Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    PauLa - Der Pausenladen an der Realschule Steinhagen

    Realschule Steinhagen
    Laukshof 10
    33803 Steinhagen
    05204 - 997 700

    Der Pausenladen (kurz PauLa) ist eine Schulfirma, die eine wirklichkeitsnahe und praxisorientierte Form des Wirtschaftskundeunterrichts aufgreift. Sie muss vieles von dem leisten, was auch ein großes Unternehmen macht – nur in kleinem Maßstab. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 qualifizieren sich zur Mitarbeit in PauLa.

    Heinrich Lübbert

    Link zur Schule eingesehen am: 26.01.2017

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    Das Ganztagskonzept am HHG(Gymnasium) Heinrich-Heine-Gymnasium Dortmund
    Dörwerstr. 34
    44359 Dortmund

    In diesem Praxisbeispiel werden die zentralen Elemente des Ganztagskonzepts des Heinrich-Heine-Gymnasiums Dortmund vorgestellt. Dabei werden folgende Aspekte besonders in den Blick genommen:

    • Lernaufgaben statt Hausaufgaben
    • Betreute Mittagspause
    • Doppelprofil (verpflichtendes Profil I und optionales Profil II)
    • Verlässliche Betreuung
    Link zur Homepage der Schule eingesehen am: 23.01.2017

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    Chancenwerk

    Erich Kästner-Schule
    Markstraße 189
    44799 Bochum
    0234 - 9734910
    schulleitung@eks.bobi.net

    Das Beipsiel umfasst ein anschauliches Lernfördekonzept, welches Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5-8 in Anspruch nehmen können. Die Lernfördeung wird von Schülerinnen und Schülern durchgeführt, die im Anschluss ein Zertifikat für ihre Arbeit bekommen. 

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 23.01.2017

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    Sekundar SV

    Sekundarschule (des Schulzweckverbandes) Horstmar/ Schöppingen
    Bergstiege 3
    48624 Schöppingen
    02555 - 939 10
    199199@schule.nrw.de

    Die Sekundarschule biete an dieser Stelle ein anschauliches Beispiel für die Arbeit der Schülervertretung an Schulen. Die aktive SV an der Schule hat immer wiederkehrende Aktionen an der Sekundarschule Horstmar- Schöppingen, die zum Teil sehr umfassend organisiert werden müssen. So richtet beispielsweise die Schule den jährlichen Weihnachtsmarkt der Gemeinde aus, welcher zum größten Teil durch die SV organsiert wird.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Kooperationen mit Vereinen und Organisationen aus Kultur, Sport, Witschaft und weiterer außerschulischer Partner

    Sekundarschule (des Schulzweckverbandes) Horstmar/ Schöppingen
    Bergstiege 3
    48624 Schöppingen
    02555 - 939 10
    199199@schule-nrw.de

    Die Schule bietet ein anschauliches Konzeptzur Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partner. Diese können aus dem Bereich des Sports, der Kultur, der Wirtschaft oder anderen Bereichen kommen. Im Mittelpunkt steht die individuelle Förderung der SuS. Im Einzelfall wird geschaut ob eine spezielle Kooperation für die Schülerin oder den Schüler gewinnbringend und sinnvoll ist. Grundlage für diese Entscheidung ist ein allumfassendes Bild der Lernenden auf der Grundlage von Beobachtungen und Leistungen durch die Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Lerntherapeuten und Eltern.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 26.01.2017

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    Kunst und Kultur
    Schülerfirma Kiosk - Kiste (Sekundarschule)

    Sekundarschule (des Schulzweckverbandes) Horstmar/ Schöppingen
    Bergstiege 3
    48624 Schöppingen
    02555 - 939 10
    199199@schule.nrw.de

    Die Sekundarschule Schöppingen setzt die Schülerfirma erfolgreich um, indem alle Teilbereiche des wirtschftlichen Handelns und des Verkaufs im Kleinen umgesetzt werden. Aufgrund der erfolgreichen Arbeit wurde das Siegel Fair Trade Schule initiiert und bereits erfolgreich bestritten.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Der AG-Bereich am Geschwister-Scholl-Gymnasium

    Geschwister-Scholl-Gymnasium
    Hochstraße 27
    58511 Lüdenscheid
    02351 - 365 490
    gsg@gsg-mk.de

    Sehr umfassender AG Bereich am Gymnasium. Die Schülerinnen und Schüler können im breit gefächerten Angebot neigungsgeleitet Wahlen vornehmen. Allerdings finden sich in der AG-Schiene ebenfalls Angebote der individuellen Förderung mit dem Schwerpunkt des Defizitausgleichs oder der Föderung von Hochbegabten.

    Link zu den Praxisbeispielen eingesehen am: 14.11.2016

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    Neue Schule Wolfsburg - Forschergeist wecken, Entdeckungen ermöglichen und Begabungen fördern Neue Schule Wolfsburg
    Heinrich-Heine-Straße 36
    38440 Wolfsburg
    05361 - 89 98 910

    Ausgehend von einem ganzheitlichen Menschenbild will die Neue Schule Wolfsburg Kinder und Jugendliche individuell fördern und fordern. Das schulische Konzept richtet sich dabei an den folgenden fünf Schwerpunkten aus: Internationalität, Naturwissenschaften und Technik, Wirtschaft, Kunst und Kultur und Begabungsförderung.

    Link zu Homepage der Schule eingesehen am: 13.10.2016

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    Fürstenbergschule Ense Fürstenbergschule
    Ense Am Gelke 17
    59469 Ense
    02938 - 493 60
    post@fürstenbergschule-jzb.de
    In der Fürstenbergschule wählen alle Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 3 ein zusätzliches Schwerpunktfach. Zur Wahl stehen Naturwissenschaften, Sprachen und Kulturen, Informatik und neue Medien, Kunst und Musik. In dem schuleigenen Differenzierungskonzept "Fordern und Fördern" werden zudem über 30 Differenzierungsgruppen gebildet, in denen die Schülerinnen und Schüler der zweizügigen Schule jahrgangsübergreifend in passgenauen Förder- und Fördergruppen arbeiten. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.2.2016

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    Das Konzept der helfenden Hände/ Förderwerkstatt Städtische Realschule Waltrop
    Ziegeleistr. 31
    45731 Waltrop
    02309 - 78 31 870
    161767@schule.nrw.de

    Schüler helfen Schülern, ein Konzept zur Stärkung der Persönlichkeit der Lernenden durch Übernahme von Verantwortung. Schülerinnen und Schüler werden als Lernhelfer ausgebildet und betreuen/ begleiten/ fördern anschließend jüngere Mitschülerinnen und Mitschüler im Bereich der Methoden- und Selbskompetenz. Durch ein so entstehendes Interaktionsnetz zwischen Schülerinnen und Schülern werden ebenfalls zentrale Ziele sozialen Lernens erreicht.

    Link zum Paxisbeispiel eingesehen am: 1.1.1970

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    IGS Langenhagen IGS Langenhagen
    Konrad-Adenauer-Str. 21-23
    30853 Langenhagen
    0511 - 730 796 40 
    Verwaltung@igs-langenhagen.de
    Die Gesamtschule bietet im Rahmen des gebundenen Ganztags ein vielfältiges Bildungsangebot, zu dem Verfügungsstunden, Arbeits- und Übungsstunden, Arbeitsgemeinschaften und offene Angebote zählen und das in Kooperation mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern gestaltet wird. Im Bereich der kulturellen Bildung sind Bläserklassen, die Teilnahme an Bands oder Theaterprojekten hervorzuheben. 2015 ist die IGs mit dem "Kulturkomet" ausgezeichnet worden, der für kulturelle Bildungsprojekte verliehen wird, die über curriculare Vorgaben hinausgehen. Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 23.2.2016

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    Werbe- und Designagentur PausenbrotDesign (Berufskolleg) Berufskolleg des Märkischen Kreises
    Holger Albertini
    Hansaallee 19
    58636 Iserlohn
    02371 - 977 40
    180713@schule.nrw.de
    Pausenbrot Design ist die Schüler-Werbeagentur am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn. Die Schülerinnen und Schüler treffen sich einmal wöchentlich außerhalb der offiziellen Schulzeiten, um zum einen reale Gestaltungsaufträge von Organisationen und Unternehmen zu aquirieren und professionell zu bearbeiten und zum anderen das gegründete Unternehmen organisatorisch und visuell weiterzuentwickeln. Das Projekt PausenbrotDesign gibt es seit 2006. Seitdem haben wechselnde Schülerteams die Agentur geführt und unterschiedliche Projekte betreut. Link zum Portal eingesehen am: 12.10.2015

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    Musikklasse der Overbergschule Oelde

    Overbergschule
    Katholische Grundschule
    Marienstr. 13
    59302 Oelde
    02522 - 729 20
    Sekretariat@overbergschule.oelde.de

    Sich entspannen, entlasten, kompensieren - Etwas nur aus Spaß ohne Zwang tun dürfen - Empfundenes ausdrücken können - Sich längerfristig konzentrieren lernen - Praktisch erfahren, dass Üben zu Fortschritten führt - Wohlklang als unmittelbar belohnendes Ergebnis erleben ... Die Overberg Grundschule Oelde führt in jedem Jahrgang eine Klasse als Musikklasse. In diesem Rahmen erlernen die Kinder ein Streichinstrument, nehmen am Chor- und Orchesterunterricht teil und gestalten Schulfeste und Auftritte mit der Musical-AG. Das Angebot wird in Kooperation mit der Musikschule Beckum Warendorf realisiert und im Rahmen des Neigungsfachangebotes am Thomas-Morus-Gymnasium weiter unterstützt. Antonia Hegemann Link zum Praxisbeispiel auf der Homepage der Schule eingesehen am: 16.02.2017

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    Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8 Pullen, Irene & Rieck, Hans 2014 Individuelle Förderung im bewertungsfreien Projektunterricht in der Jahrgangsstufe 8. Gerda Eichmann-Ingwersen Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele 44-45 Münster Serviceagentur Der Projektunterricht der Jahrgangsstufe 8 am St. Josef-Gymnasium, Rheinbach will Schülerinnen und Schüler ermöglichen, bewertungsfrei entsprechend ihrer Interessen und Motivation Themen zu bearbeiten. Das Erzbischöfliche St. Josef-Gymnasium (Rheinbach) hat im Verlauf seiner Teilnahme am Projekt "Lernpotenziale" den bewertungsfreien Projektunterricht für die Jahrgangsstufe 8 weiter entwickelt. Dieser Projektunterricht will den entwicklungs- und altersspezifischen Besonderheiten dieser Schülerinnen Rechnung tragen und sie Themen jenseits schulfachlicher Inhalte gemäß ihren Interessen und Neigungen frei wählen und bearbeiten lassen. Link zum Artikel eingesehen am: 23.01.2017

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    Medienscouts für euch!

    Collegium Johanneum Gymnasium und Internat
    Loburg 15
    48346 Ostbevern
    02532 - 870

    Durch die Landesanstalt für Medien werden Schülerinnen und Schüler des Ganztagsgymnasiums Johanneum zu Medienscouts in den Schwerpunkten Internet und Sicherheit, Social Communities, Handy sowie Computerspiele ausgebildet. Das Angebot beinhaltet darüber hinaus auch Aspekte eines Kommunikationstrainings sowie der Beratung und Elemente sozialen Lernens. Link zur Homepage eingesehen am: 23.01.2017

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    Qualitätsanalyse NRW Die Qualitätsanalyse (QA) in Nordrhein-Westfalen wird schrittweise neu ausgerichtet. In diesem Kontext wird derzeit das Qualitätstableau an den Referenzrahmen für Schulqualität angepasst und dann auch hier zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur aktuellen Qualitätsanalyse in Nordrhein-Westfalen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals des Schulministeriums. Website des Schulministeriums

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    Die Literaturauswahl ist in der Regel durch vier Zwischenüberschriften unterteilt. Sie führt mit grundlegender Literatur in das jeweilige Thema ein, bietet weitere Literaturhinweise zur Vertiefung und eröffnet ggf. Perspektiven der Weiterarbeit z.B. unter Berücksichtigung der Bedingungen im Ganztag und unter Berücksichtigung der Reflexiven Koedukation.
    Kulturelle Bildung
    Profilbildung durch Kulturarbeit von Tettau, Michael & Schubert, Stefan 2014 Profilbildung durch Kulturarbeit. Eine Schule besinnt sich auf ihre Stärken und wird zur Kulturschule. Pädagogik 63 6 10-13

    Ein Anreiz von außen ist oft hilfreich, um sich auf seine Stärken zu besinnen. Das Siegel "Kulturschule" motiviert ein Kollegium dazu, die bisherige Arbeit zu bündeln und in fünf Schwerpunkten weiterzuentwickeln. Dadurch entsteht ein ausgeprägtes, einzigartiges Schulprofil. Wie ist das Kollegium dabei vorgegangen? Welche Kooperationspartner sind mit im Boot? Und welche Hindernisse mussten überwunden werden?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Lernortpädagogik in der Grundschule Feige, Bernd 2006 Lernortpädagogik in der Grundschule. Grundschulunterricht 53 11 3-7 Neben dem Stellenwert des primären Lernorts Schule mit pädagogisch gestalteten und strukturierten Klassenzimmern, Fachräumen und einem kindgerechten Schulhof geht der Autor insbesondere auf die Bedeutung des Lernens an außerschulischen Lernorten als Errungenschaft angemessener Bildungsarbeit ein. Die didaktisch-methodischen Erläuterungen unterstreichen dies. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 16.02.2017

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    Kulturelle Bildung im Schulalltag verankern Heiligtag, Anja 2014 Kulturelle Bildung im Schulalltag verankern. Eine Stadtteilschule auf dem Weg zur Kulturschule. Pädagogik 63 6 14-17

    Die zweite Schulform neben dem Gymnasium heißt in Hamburg Stadtteilschule. Wenn eine solche Schule ihren Namen ernst nimmt und sich in den Stadtteil öffnet, können spannende Kulturprojekte entstehen. Graffiti, Radio, Siebdruck - die graue Vorstadt bietet viel mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Wie können sie entdeckt und für kulturelle Bildung genutzt werden?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Außerschulische Lernorte - Argumente für einen Bildungsauftrag Jürgens, Eiko 2013 Außerschulische Lernorte. Argumente für einen Bildungsauftrag. Schulmagazin 5-10 81 4 51-54 Der Autor beleuchtet Möglichkeiten und Bedeutung außerschulischer Lernorte für die Förderung der Gestaltungskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Link zur FIS-Bildung Literaturdatenbank eingesehen am: 02.10.2015

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    Mehr als ästhetische Bildung: Kulturelle Schulentwicklung Schnack, Jochen 2014 Mehr als ästhetische Bildung: Kulturelle Schulentwicklung. Pädagogik 63 6 6-9

    Kulturelle Bildung hat Konjunktur und sie wird massiv gefördert. Aber nicht nur deswegen interessieren sich viele Schulen dafür. Es geht ihnen auch darum, ein eigenes, unverwechselbares Profil zu entwickeln und die Bildungsangebote des Stadtteils zu nutzen. Aber kulturelle Schulentwicklung ist anspruchsvoll und oft mühsam. Worauf kommt es dabei an? Welche Unterstützung ist sinnvoll und notwendig?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Historisch-politische Bildung. Schulkultur entwickeln – Demokratie gestalten. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2015 In der Beilage zum Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung werden die unterschiedlichen Angebote der Bildungspartnerschaft des Ministeriums mit Gedenkstätten, Archiven, Verbänden und weitere Angebote zur Vermittlung historisch-politischer Bildung kurz dargestellt. Dokumente:
    1. 2.3.1_2015_Beilage Schule NRW 07_08 2015. Hist. Bild.pdf

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    Prävention und Gesundheit
    Ganztag präventiv - Vernetzung mit und in Ganztagsschulen Bertelsmann-Stiftung 2013 Ganztag präventiv - Vernetzung mit und in Ganztagsschulen. Die hier zusammengestellten Materialien von der Fachtagung "GANZTAG PRÄVENTIV" zeigen auf, dass der Ganztag auch Chancen für eine wirksame und frühzeitige Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie für einen besseren Zugang zu Menschen in besonderen Risikolagen bietet. Dabei geht es nicht nur um den Ausbau von Ganztagsplätzen, sondern auch um eine Steigerung der Angebotsqualität. Link zum Material eingesehen am: 16.02.2017

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    Impulse Streitschlichtung an Schulen Kaeding, Peer 2004 Streitschlichtung an Schulen. Die Broschüre des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung der Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg, eignet sich als Handlungsanleitung für die Einrichtung von Streitschlichtung an Schulen. Sie beschreibt Grundlagen und Zielsetzung, sowie Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verankerung der Streitschlichtung. Begleitet bei der Verankerung und gibt Tipps und Stolpersteine. Integrierte Arbeitsblätter und Checklisten können in der Praxis so verwendet werden und helfen bei der Verankerung der Streitschlichtung an Schulen. Link zu den Materialien eingesehen am: 23.11.2016

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    Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule Prüß, Franz et al. 2009 Forschungsergebnisse zur gesundheitsfördernden Ganztagsschule. Stefan Appel, Harald Ludwig & Ulrich Rother Jahrbuch Ganztagsschule 2010. Vielseitig fördern. 34-47 Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag Ausgehend von der Darstellung der gesundheitlichen Situation von Schülerinnen und Schülern stellen die Autoren einen Zusammenhang her zwischen Schulkultur und Wohlbefinden und ziehen Konsequenzen für die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Ganztagsschule: Schulkultur, der Umgang mit Zeit, die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, die Schulverpflegung sowie die Vernetzung dieser gesundheitsrelevanten Bereiche werden in den Blick genommen. Link zum Artikel eingesehen am: 22.11.2016

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    Sucht und Präventionsmöglichkeiten in der Schule Schlömerkemper, Jörg & Liening-Konietzko, Antje 2016 Sucht und Präventionsmöglichkeiten in der Schule. Pädagogik 62 05 48

    Der Artikel geht auf die gehäuft vorkommenden Suchtfelder von Kindern und Jugendlichen ein, mit denen Lehrende konfrontiert werden. Suchtrisiken und gesundheitliche Risikofaktoren bei Schülerinnen und Schülern werden aufgezeigt und suchtpräventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen erörtert und die Notwendigkeit einer Verankerung der Gesundheitspädagogik in der Lehrerausbildung aufgezeigt. In dieser Sammelrezension werden insgesamt fünf Veröffentlichungen ausgewählt und fünf verschiedene Präventionsansätze vorgestellt, darunter das Programm IPSY für die Klassen 5 bis 7, das vor allem über die Suchstoffe Nikotin und Alkohol informiert. Es folgen zwei Bände zur Onlinesucht bzw. Internetabhängigkeit. Die Rezension schließt mit einer neu aufgelegten und um einen Lehrerteil erweiterten Publikation zum Thema Magersucht.

    Link zum Artikel eingesehen am: 07.12.2016

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    Bewegt euch doch, wie ihr wollt Vogelsänger, Wolfgang 2015 Bewegt euch doch, wie ihr wollt! Bewegung als Teil eines ganzheitlichen Schulkonzepts. Pädagogik 61 6 24-27

    Das Praxisbeispiel zeigt, wie in einer Schule „Bewegung“ als pädagogisches Konzept umgesetzt wird. An der Schule wird darauf geachtet, dass bei allen Aktivitäten und bei der Nutzung von Spielräumen jedes einzelne Kind in den Mittelpunkt gestellt wird, seine bestmögliche Entwicklung von Schule und Elternhaus gefördert wird. Gefördert wird die alltägliche Bewegung. Zum Beispiel besitzen alle Schülerinnen und Schüler einen höhenverstellbaren Drehstuhl mit einer zu allen Seiten beweglichen Sitzfläche. Das Konzept der Schule war schon vor dem Bau der Schule bekannt und konnte bei der Planung des Gebäudes berücksichtigt werden.

    Link zu Artikel eingesehen am: 22.11.2016

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    Individuelle Förderung
    Sonderausgabe Inklusion Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW 2014 Auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Ritterbach Verlag Die Sonderausgabe von Schule NRW zum Thema "Inklusion" befasst sich u. a. mit dem 9. Schulrechtsänderungsgesetz und wird auf den Seiten des Bildungsportals zum Download angeboten. Link zum Material eingesehen am: 16.02.2017

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    Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele Eichmann-Ingwersen, Gerda (Hrsg.) 2014 Lernpotenziale: Individuelle Förderung im Gymnasium - Praxisbeispiele. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Die zentralen Inhaltsfelder der im Projekt "Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium" entwickelten Schulprojekte sind die pädagogische Diagnostik, die Lernberatung/das Lerncoaching und unterschiedliche Maßnahmen und Modelle der individuellen Förderung im Unterricht bzw. in Lernzeiten. Die vorliegende Broschüre möchte anderen Schulen mit den vorgestellten Projektergebnissen Anregungen für die eigenen Entwicklungsanliegen geben. Link zur Broschüre eingesehen am: 22.11.2016

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    Individuelle Förderung als schulische Herausforderung Fischer, Christian et al. 2014 Individuelle Förderung als schulische Herausforderung. Das Material gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand bezüglich der Verankerung der individuellen Förderung in der Schulgesetzgebung der Länder. Es werden Formen und Wirkungen individueller Förderung, auch bezogen auf die Umsetzung von Inklusion und den Ausbau der Ganztagsschule, aufgezeigt. Link zum Material eingesehen am: 02.03.2017

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    Individuelle Förderung Wittek, Doris & Schlömerkemper, Jörg 2016 Individuelle Förderung. Pädagogik 62 2 50-53

    Der Artikel ist eine Rezension von fünf Büchern zum Thema Individuelle Förderung. Zunächst definieren die Autoren den Begriff der individuellen Förderung in der aktuellen Verwendung. Die fünf dann vorgestellten Bücher wählen unterschiedliche Zugänge, die ersten Beiden geben einen Überblick, zwei greifen Befunde aus Forschungsprojekten auf. Den Abschluss bietet eine online verfügbare Handreichung von Prof. Christian Fischer zum Thema Gestaltung Individueller Förderung in der Schule. Der Artikel gibt einen guten Überblick über die Veröffentlichungen und gleichzeitig eine kurze Einführung in die Thematik.

    Link zu einer frei verfügbaren Handreichung von Prof. Fischer eingesehen am: 07.12.2016

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    Partizipation
    Demokratie erfahren in Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung Beutel, Silvia-Iris & Beutel, Wolfgang 2014 Demokratie erfahren in Lernbegleitung und Leistungsbeurteilung Wie kann Leistungsbeurteilung zu einem Teil partizipativen Lernens werden? Pädagogik 63 11 34-37

    Wenn Demokratie lernen in der Schule kein "sozialer Klimbim" ist, sondern Ernstfall im Zentrum der Aufgaben von Schule, dann muss die Leistungsbeurteilung einbezogen werden. Aber gerade diese Bastion der Hoheitsrechte von Lehrenden ist schwer zu erobern. Wie können Lernende als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner bei der Planung und Auswertung ihres Lernens einbezogen werden? Gibt es dafür Vorbilder und Erfahrungen?

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Von der Vertreter-Demokratie zum eigenen Handeln Schmidt, Peter & Müller, Paul 2014 Von der Vertreter-Demokratie zum eigenen Handeln Was sind Schüler(innen)-Interessen und was verhindert ihre Durchsetzung? Pädagogik 63 11 30-33

    Zwei Schüler der Landesschülervertretung Berlin bilanzieren, wie sie ihre Arbeit in der SV erlebt haben, warum sie ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten als pseudodemokratisch erleben und welche Umdenkungsprozesse bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, bei Lehrkräften sowie der Schulleitung erfolgen müssen, damit sich Schule in eine Richtung verändert, die die Schulgesetze langst vorschreiben.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Vom Klassenrat bis zur verantwortlichen Gestaltung des eigenen Lernen Brückmann, Bettina & Lippert, Hildegard 2014 Schülerbeteiligung von Anfang an. Pädagogik 63 11 24

    Demokratisches Handeln in der Verantwortung für das eigene Lernen, das Wohl der Gruppe und das gute Leben der Gemeinschaft lernt man durch Beteiligung von Anfang an. Darum haben schon die Jüngsten, der hier vorgestellten Schule, eine wichtige Stimme. Die Verantwortungsbereiche wachsen mit dem Alter, umfassen alle Bereiche des schulischen Lebens und weisen darüber hinaus in die Gesellschaft, in der sie wirken.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Lust auf Verantwortung Was macht Beteiligung attraktiv - und was kann dafür getan werden? Edler, Kurt 2014 Lust auf Verantwortung. Pädagogik 63 11 10-13

    "Schülerinnen und Schüler spüren genau, ob sie als Partner auf Augenhöhe ernst genommen werden, wenn es um die Entwicklung ihrer Schule geht. Gegebenenfalls entscheiden sie sich gegen pseudo-demokratisches Engagement. Ohne ihre Beteiligung an der Entwicklung von Schule und Unterricht aber bleiben entscheidende Ressourcen ungenutzt. Um mitwirken zu wollen, muss für sie zunächst die Frage nach dem Sinn geklärt werden."

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    "...was so alles entstehen kann, wenn Kinder sich für etwas begeistern!" Ehrenscheider, Lara-Luna; Tressel, Jamila & de Zárate, Alma 2014 Schülerinnen und Schüler beteiligen. Pädagogik 63 11 20-23

    Jeden Donnerstag von elf bis sechzehn Uhr arbeiten Schülerinnen und Schüler dieser Schule an ihren selbst gewählten Projekten: begeistert bei der Arbeit, engagiert für die Sache, das eigene Lernen beobachtend. Demokratie lernen heißt hier, eigene Forschungsfragen finden, ihnen nachgehen und selbst entscheiden, mit wem man wie, an was, zu welchem Ziel arbeiten möchte - kurz: Den eigenen Lernprozess verantwortlich gestalten.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Demokratie lernen durch Schülervertretung? Gamsjäger, Manuela 2011 Demokratie lernen durch Schülervertretung? Wie Schülerinnen und Schüler Partizipation erfahren. Pädagogik 63 11 14-19

    "Schülerinnen und Schüler haben per Gesetz durchaus weitreichende Mitbestimmungsrechte in Schulen. Von welchen Faktoren aber hängt es ab, ob sie wirklich beteiligt werden oder ob sie die Schule eher mit enttäuschten Demokratieerfahrungen verlassen? Und wie können Schülerinnen und Schüler an der Untersuchung solcher Erfahrungen beteiligt werden, die ihre eigene Lebenswelt betreffen?"

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Zusammen kommt man leichter ans Ziel Hegerl, Roland 2015 Zusammen kommt man leichter ans Ziel. Pädagogik 61 6 30-34

    Mit dem Schwerpunkt „Schule in Bewegung“ beschäftigt sich der vorliegende Artikel und spricht speziell die Förderung von Bewegung und Sport an beruflichen Schulen an. Der Artikel gibt insbesondere Antworten auf die folgenden drei Fragen: Ist es möglich, Berufsschülerinnen und Berufsschüler in Bewegung zu bringen und wie beginnt man damit? Worauf muss man achten? Und wo findet man geeignete Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner? Anhand des Praxisbeispiels wird aufgezeigt, wie eine berufsbildende Schule den Weg zur bewegten Schule vollzogen hat und ein umfangreiches sportliches Angebot für ihre Schülerinnen Schüler geschaffen hat.

    Link zu Artikel eingesehen am: 14.12.2016

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    Schüler unterrichten Schüler Sparwald, Markku & Sparwald, Hannu 2016 Schüler unterrichten Schüler. Pädagogik 65 2 30

    Der Artikel „Schüler unterrichten Schüler“ greift im Sinne der Eröffnung von Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten für die Lernenden die Unterrichtsform des Peer Teaching auf. Zudem gibt der Artikel Anregungen den Unterricht um kooperative und schüleraktivierende Elemente zu erweitern. Unter Peer-Teaching versteht man eine Vielzahl von Lehr-Lern- Situationen, in denen für die Schülerinnen und Schüler ein Rahmen geschaffen wird, in dem sie abwechselnd Lehrender oder Lernender sind und sich gegenseitig Unterrichtsinhalte vermitteln und erarbeiten. Es stellt eine sinnvolle Ergänzung zum Aufbau sozialer und personeller Kompetenzen der Lernenden dar. Außerdem gibt der Artikel Tipps und Beispiele, wie man Peer-Teaching sinnvoll in den Unterricht integrieren kann, z. B. als Einzelgespräch zweier Lernenden über einen bestimmten Sachverhalt oder ein Vortrag einer Lernenden/eines Lernenden, die/der Experte für ein bestimmtes Thema ist, für die ganze Klasse.

    Link zum Artikel eingesehen am: 23.11.2016

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    Ganztag
    Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 Altermann, André et al. 2014 Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016. Die Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) verfolgt das Ziel zur qualitativen Weiterentwicklung der Ganztagsschulen in NRW beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ganztagsschulen im Primarbereich wie in der Sekundarstufe I, offene Ganztagsschulen genauso wie gebundene Ganztagsschulen. Die Ergebnisse der empirischen Bestandsaufnahme sollen u. a. Informationen für fachpolitische und wissenschaftliche Diskurse liefern und als Grundlage für die Konzipierung von Fortbildungsreihen und Qualitätsinstrumenten für die Praxis dienen. Verlinkt ist auf die Seite der BiGa NRW, wo auch die Bildungsberichte ab 2011 heruntergeladen werden können. Link zum Download und Portal eingesehen am: 12.12.2016

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    Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I Althoff, Kirsten 2009 Der Ganztag in der Sekundarstufe I - Eine Handreichung für Schulen und weitere Partner im Ganztag der Sekundarstufe I.

    Für Ganztagschulen bieten sich besondere Spileräume, ihr Schulprofil vielfältig und standortgerecht zu gestalten. In den unterschiedlichen Beiträgen der vorliegenden Veröffentlichung wird daher besonders auf ganztagsspezifische Schulmerkmale und deren Ausrichtung auf die individuellen Schülerpersönlichkeiten sowie auf Kooperationen zur Gestaltung einer kommunalen Bildungslandschaft gelegt.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    Standortspezifisches Lern- und Bildungsangebot. Der Ganztag in der Sek I Appel, Stefan & Rutz, Georg 2009 Handbuch Ganztagsschule. Praxis – Konzepte - Handreichungen. Schwalbach/Ts. Wochenschau Verlag In Kapitel 5 des Handbuchs Ganztagsschule (S. 114-139) skizzieren die Autoren Schwerpunkte ganztägiger Schulen, die insbesondere die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler betreffen. Dabei gehen sie auf freizeitpädagogische Aspekte ein, welche im Sinne einer Lebens- und Kulturhilfe anzulegen sind, stellen Möglichkeiten projektbezogenen Arbeitens und der Erweiterung des Bildungsangebotes durch neue Unterrichtsfächer (z. B. Ökologie, Literaturkunde o. ä.) dar und gehen auf den Umgang mit Hausaufgaben und Förderangeboten ein. Abschließend verdeutlichen sie die Relevanz einer guten Schulatmosphäre. Link zum Inhaltsverzeichnis eingesehen am: 16.02.2017

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    Selbstständigkeit fördern,Verständigung ermöglichen, Lernwege begleiten Beutel, Silvia-Iris; Glesemann, Birte; Wehe, Inga; Burghoff, Martin & Stebner, Ferdinand 2015 Selbstständigkeit fördern,Verständigung ermöglichen, Lernwege begleiten.

    Die vorliegende Veröffentlichung aus dem Projekt "Ganz In. Mit Ganztag mehr Zukunft" analysiert den Zusammenhang von individueller Förderung als pädagogischer Begründungslinie und der Gestaltung des Ganztags und dokumentiert die Umsetzung des Paradigmas der individuellen Förderung Arbeit an sieben Gymnasien. Dabei wird individuelle Förderung als Innovation in Schulen betrachtet, entsprechend ist die Realisierung einer individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern als Schulentwicklungsprozess auf Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklungsebene zu verstehen.

    Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 02.01.2017

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    Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Fischer, Natalie 2013 Wovon hängt Qualität in Ganztagsschulen ab? Erdsiek-Rave, Ute & John-Ohnesorg, Marei Gute Ganztagsschulen. 35-45 2013 Friedrich-Ebert-Stiftung Ein wesentliches Qualitätsmerkmal von Ganztagsschulen ist die Möglichkeit der besseren individuellen Förderung. Laut Studien gelingt diese vor allem dann, "wenn hohe Angebotsqualität und Beziehungsqualität gegeben sind, Lernzeiten durch eine flexible Strukturierung erweitert werden können und die Angebote mit dem Unterricht in Verbindung stehen." Wichtige Voraussetzung dafür ist "die Mitwirkung der Lehrkräfte im Ganztagesbetrieb" und die "gelingende innerschulische Kooperation". Fischer macht hierzu in ihrem Beitrag (S. 35-45) konkrete Vorschläge. Link zum Sammelband eingesehen am: 22.11.2016

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    Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag(Primarstufe) Haenisch, Hans 2009 Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen Angeboten im offenen Ganztag. Münster Serviceagentur „Ganztägig lernen" NRW Die von Haenisch in dieser Broschüre dargestellten Beispiele und Erfahrungen bieten zahlreiche Anregungen für die Praxis. Zur Broschüre

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    Ganztag im Bildungsnetzwerk Heinrich, Dörrte & Stötzel, Janina (Hrsg.) 2014 Ganztag im Bildungsnetzwerk. Münster Serviceagentur "Ganztägig lernen" NRW, Institut für soziale Arbeit e.V. Die Artikel dieses Sammelbands befassen sich zunächst mit den grundlegenden Begriffen "Bildungslandschaft" und "Bildungsnetzwerk", wie man sie beschreiben kann, welche Bedeutung Bildungsnetzwerke und -landschaften haben und wie man sie gestalten sollte (Kapitel 2). In Kapitel 3 wird beschrieben, was bei der Koordinierung bzw. Entstehung  solcher Bldungsnetzwerke und -landschaften auf der Steuerungsebene (Ganztagsverbund, Kommunale Qualitätszirkel, ...) berücksichtigt werden muss. Kapitel 4 stellt hingegen neun Beispiele aus der Praxis vor, die zeigen sollen, wie die Gestaltung der Bldungsnetzwerke und -landschaften gelingen kann. Link zur Webveröffentlichung eingesehen am: 21.11.2016

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    Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012-2015 StEG 2012-2015 (DIPF, DJI, IFS, Justus-Liebig-Universität Gießen) 2016 Ganztagsschule: Bildungsqualität und Wirkungen ausserunterrichtlicher Angebote - Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2012-2015. In der zweiten Förderphase von StEG standen die Aspekte Leseförderung und soziales Lernen im Mittelpunkt. Die in den Jahren 2012 bis 2015 gewonnenen Ergebnisse zu Qualität, Nutzung und Wirksamkeit der Angebote können maßgeblich genutzt für die schulische Qualitätsentwicklung werden. Link zur Broschüre eingesehen am: 22.11.2016

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    aufschließende Aussagen öffnenschließen
    • Die Gestaltung des Lern- und Bildungsangebotes orientiert sich an den schulprogrammatischen Vereinbarungen und Entscheidungen.
    • Die Schule bietet Möglichkeiten komprimierter bzw. beschleunigter Bildungsverläufe für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sowie Angebote zur Unterstützung für Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten.
    • Auch außerunterrichtliche Angebote geben den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, im Laufe der Schulzeit verschiedene künstlerische, naturwissenschaftliche, sprachliche, technische, mediale oder sportliche Lern- und Könnenserfahrungen zu machen.
    • Die Schule eröffnet den Schülerinnen und Schülern Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten durch Mitwirkung, Verantwortungsübernahme und Gestaltungsmöglichkeiten.
    • Schulische Angebote umfassen auch Präventionsmaßnahmen in verschiedenen Themenbereichen.
    • Kooperationen und Vernetzungen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern weitergehende Lern- und Erfahrungsangebote (z. B. Schüleraustausch, Netzwerkarbeit, Betriebserkundungen, internationale Kontakte).
    • Den Schülerinnen und Schülern wird der Erwerb von Zusatzqualifikationen wie z. B. Sprachzertifikaten oder Streitschlichter ermöglicht.
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